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Samsung Galaxy S9 – steigt der Preis auf über 1.000 Euro?


Mit dem Galaxy Note 8 hat Samsung* bereits an der Preisgrenze von 1.000 Euro gekratzt und daher gibt es einige Befürchtungen, dass Samsung* im nächsten Jahr bei den Topmodellen nochmal teurer werden könnte und das beim Galaxy S9* und auch beim Note 9 die Marke von 1.000 Euro übersprungen wird. Immerhin wird Samsung* auch 2019 wieder neue Technik verbauen und diese wird die Modelle sicher nicht billiger machen.

Allerdings gibt es auch ein paar gute Argumente, die dafür sprechen, dass der Preissprung beim Galaxy S9* wahrscheinlich nicht so drastisch ausfallen wird. In diesem Jahr kosten die S8 Modelle 799 und 899 Euro und der Aufschlag zum Vorjahr ist vor allem dem aufwendigen neuen Design zu verdanken. Dieses Design wird aber wahrscheinlich beim Galaxy S9* beibehalten werden – die Forschungs- und Entwicklungskosten fallen also weg und die Massenproduktion läuft auch bereits über ein Jahr, so dass auch die Herstellungskosten etwas gesunken sein dürften. Wahrscheinlich hat das Unternehmen damit Spielraum, um neue Technik einzubauen ohne die Preise groß anheben zu müssen.

Dazu hat Samsung die Topmodelle derzeit klar abgestuft. Das Note 8 ist das größte und teuerste Smartphones* und die S8 Geräte liegen sowohl bei den Displayabmessungen als auch beim Preis etwas darunter. Das wird das Unternehmen aller Voraussicht nach auch 2019 so beibehalten. Die Galaxy S9 und S9+ Modelle werden preislich damit unter der Note-Serie liegen und das bedeutet wohl auch, das der Preis unter 1.000 Euro bleiben wird. Nicht zu vergessen, dass es auch Konkurrenten gibt, die billiger sind. Sowohl Honor als auch Huawei* und Oneplus haben gute Smartphones* zu deutlich geringeren Preisen. Samsung kann also gar nicht viel teurer werden, ohne der Konkurrenz einen noch größeren Vorteil beim Preis zu geben.

Insgesamt gesehen kann es also durchaus sein, dass beim Galaxy S9 der Preis etwas höher ausfallen wird – so große Preissprünge wie beim S8 wird es aber wohl nicht geben.

Die Displayabmessungen sollen beim Galaxy S9 gleich bleiben

Angeblich gibt es mittlerweile aber bereits die ersten Quellen, die weitere Details zum kommenden Galaxy S9 verraten haben und wenn diese Daten stimmen, dann plant Samsung* für das S9 das gleiche Setup und die gleichen Displaygrößen, die man auch bereits vom S8 und dem S8+ kennt. Es wird also ein normales S9 mit einem 5,8 Zoll Display* geben und dazu ein S9+ mit einem größeren Display* und 6,2 Zoll Diagonale. Dazu sollen natürlich auch diese Displays wieder mit dem Infinity Design ausgeliefert werden und damit sehr kleine Ränder haben. Bei Sammobile schreibt man dazu:

The Galaxy S9 should sport the same shape screen as the Galaxy S8*, according to The Bell, which also claims that the firm has already placed an order for the 5.8-inch and 6.2-inch Infinity Display* panels for the Galaxy S9 and Galaxy S9+, respectively. […] In addition, the report notes that Samsung* is working tirelessly to find a way to feature the on-screen fingerprint recognition technology that was scrapped from the Galaxy S8* at the last minute on the Galaxy S9 and Galaxy Note 9.

Im Vergleich zum S8 könnte sich durch den Sensor eine Änderung ergeben. Bisher musste Samsung den Scanner für die Fingerabdrücke notgedrungen auf der Rückseite platzieren. Sollte man bis zum S9 die Technik perfektioniert haben, den Sensor im Display* unter zu bringen, könnte im nächsten Jahr diesen Sensor wieder auf die Vorderseite rücken. Sicher ist das aber noch nicht. Angeblich geht Samsung hier lieber auf Nummer sicher: Sollte also die Technik mit dem Scanner im Display* nicht perfekt funktionieren, setzt man wohl lieber auf die Version mit einem extra Sensor auf der Rückseite.

 



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