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Samsung – kein faltbares Design aber 1000fps Bildsensor


Heute kam zum Galaxy S9* noch ein interessantes Gerücht rein, dass die Kamera betrifft. Bisher war man davon ausgegangen, dass beim Galaxy S9* die gleiche Kamera wie beim Note 8 verbaut wird. Nun gibt es Hinweise, das Samsung* an einem neuen Bild-Sensor arbeitet, der bis zu 1000 Bilder pro Sekunde verarbeiten kann. Allerdings ist noch nicht sicher, dass diese Technik auch wirklich im Galaxy S9* zum Einsatz kommt.


19.09.2017 – Faltbare Handys und biegsame Displays sind schon häufiger angekündigt worden, bislang fehlen solche Modelle aber noch auf dem Markt. Nun gibt es Hinweise, dass es bei Samsung* bereits 2018 doch noch so weit sein könnte. Analysten sprechen davon, dass die Planung für die Massenfertigung bei Samsung* mittlerweile laufen und auch  Koh Dong-jin (Präsident der mobilen Sparte bei Samsung) bestätigt, das man für 2018 Geräte mit faltbarem Display* plant. Allerdings spricht auch er von verschiedenen Problemen, die aus dem Weg geräumt werden müßten. Bei TheGuardian formuliert man dazu:

Koh Dong-jin, president of Samsung’s mobile business, said the company is setting its eyes on 2018 to release a smartphone* using its bendable OLED screen technology, but he said there are several hurdles it has to overcome, leaving room to push back the release if those problems are not solved.

Koh said: “As the head of the business, I can say our current goal is next year. When we can overcome some problems for sure, we will launch the product.”

Einige Quellen hatten auch bereits spekuliert, dass diese neue Technik bereits im Galaxy S9 zum Einsatz kommen könnte. Das ist aber eher unwahrscheinlich und dafür gibt es drei Gründe:

  • Das Galaxy S9 kommt bereits Anfang 2018 auf den Markt und damit müßte Samsung bei den Planungen zur Massenfertigung dieser Displays bereits deutlich weiter sein.
  • Andere Quelle haben bereits darauf hingewiesen, dass Samsung wohl auf ein Display* mit gleichen Abmessungen und ähnlichem Design wie beim S8 setzen wird.
  • Samsung führt fehleranfällige neue Technologien gerne erst in anderen Serien ein. Der Wechsel zum Metallbody wurde erst in der A-Serie getestet, bevor die Topmodelle damit ausgerüstet wurden.

Es ist daher plausibler, das Samsung für 2018 eine neue Modellreihe plant, die dann auf faltbare Displays setzt. Angeblich werden diese Geräte auf den Namen Samsung Galaxy X hören. Diesen Namen hat Samsung aber noch nicht bestätigt. Dazu gab es Gerüchte, die Galaxy X kämen schon im dritten Quartal 2017 auf den Markt. Das hat sich nun aber nicht bestätigt, daher sollte man die Gerüchte dazu mit Vorsicht betrachten. Was dagegen durchaus sicher scheint: Beim Galaxy S9 wird es kein biegsames oder faltbares Design geben.

Die Displayabmessungen sollen beim Galaxy S9 gleich bleiben

Angeblich gibt es mittlerweile aber bereits die ersten Quellen, die weitere Details zum kommenden Galaxy S9 verraten haben und wenn diese Daten stimmen, dann plant Samsung* für das S9 das gleiche Setup und die gleichen Displaygrößen, die man auch bereits vom S8 und dem S8+ kennt. Es wird also ein normales S9 mit einem 5,8 Zoll Display* geben und dazu ein S9+ mit einem größeren Display* und 6,2 Zoll Diagonale. Dazu sollen natürlich auch diese Displays wieder mit dem Infinity Design ausgeliefert werden und damit sehr kleine Ränder haben. Bei Sammobile schreibt man dazu:

The Galaxy S9 should sport the same shape screen as the Galaxy S8*, according to The Bell, which also claims that the firm has already placed an order for the 5.8-inch and 6.2-inch Infinity Display* panels for the Galaxy S9 and Galaxy S9+, respectively. […] In addition, the report notes that Samsung* is working tirelessly to find a way to feature the on-screen fingerprint recognition technology that was scrapped from the Galaxy S8* at the last minute on the Galaxy S9 and Galaxy Note 9.

Im Vergleich zum S8 könnte sich durch den Sensor eine Änderung ergeben. Bisher musste Samsung den Scanner für die Fingerabdrücke notgedrungen auf der Rückseite platzieren. Sollte man bis zum S9 die Technik perfektioniert haben, den Sensor im Display* unter zu bringen, könnte im nächsten Jahr diesen Sensor wieder auf die Vorderseite rücken. Sicher ist das aber noch nicht. Angeblich geht Samsung hier lieber auf Nummer sicher: Sollte also die Technik mit dem Scanner im Display* nicht perfekt funktionieren, setzt man wohl lieber auf die Version mit einem extra Sensor auf der Rückseite.




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