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Mate 10 – Verkaufsposter verrät die technischen Details

Das Huawie Mate 10 wird am 16. Oktober in München vorgestellt und zumindest für das etwas größere Huawei* Mate 10 sind bereits jetzt einige wichtige technische Daten gesichert. Hintergrund dafür ist ein originales Verkaufsposter, das die Details bereits enthält. Allerdings gibt es keine größeren Überraschungen, die meisten Infos waren bereits im Vorfeld bekannt und wurde mit diesem neuen Leak nur noch einmal bestätigt.

Das Huawei* Mate 10 wird nach diese Angaben mit einem sehr großen 6,2 Zoll Display* ausgestattet sein und die Auflösung soll 2160 x 1080 Pixel betragen. Dazu gibt es den neuen Kirin 960 Prozessor, der neben einigen Verbesserungen bei Leistung und Energieaufnahme auch mit einem speziellen Chip für die Verarbeitung von KI-Prozessen ausgestattet sein soll. Daher gehen viele Experten davon aus, das Huawei* mit dem Mate 10 auch eine eigenen KI vorstellen wird, die Siri, Bixby und dem Google Assistant Konkurrenz machen soll. Bestätigt ist der Punkt mit der KI aber noch nicht.

Bei den technischen Daten ragt der Akku heraus. Dieser hat eine Kapazität von satten 4.000mAh und ist damit deutlich größer als die verbauten Akkus in den anderen Topmodellen. Die Ausdauerwerte des neuen Mate 10 sollten daher extrem gut sein und man kann die Geräte wohl auch nutzen um damit andere Smartphones* wieder aufzuladen.

Richard Yu mit offiziellen Details zum Mate 10

Zu der Technik der neuen Modelle hat Yu bereits im Vorfeld einige weitere Details zum neuen Modell bekannt gegeben:

  • Dass Unternehmen arbeitet nach Angaben von Yu mittlerweile an einem Prozessor, der die Funktionen von CPU, GPU und auch einer künstlichen Intelligenz beinhaltet und damit diese Prozesse deutlich besser unterstützen soll als die aktuellen Chipsätze. Der neue Prozessor könnte dabei bereits im zweiten Halbjahr 2017 auf den Markt kommen und das wäre dann mit großer Wahrscheinlichkeit der neue Kirin 960 Chip, der unter anderem auch im Mate 9 zum Einsatz kommen soll. Dazu soll der neue Prozessor den Sicherheitsanforderungen der Finanzbranche entsprechen.
  • Man entwickelt auch die Software deutlich weiter und setzt bei der EMUI Benutzeroberfläche, die in allen neueren Huawei Smartphones* zum Einsatz kommt, auf Maschinenlernen und eine bessere Kompression. Damit soll es möglich werden, die Speichertechnik besser auszunutzen – 3GB RAM so Yu sind mit den neuen EMUI Systemen so gut und schnell wie 4GB bei der Konkurrenz.
  • Darüber hinaus hat der CEO auch angesprochen, das man mit Huawei Pay einen Bezahldienst entwickelt, der vor allem mobil zum Einsatz kommen soll und damit dann den bekannten Diensten wie Apple Pay und Samsung** Pay Konkurrenz macht.

Das Huawei Mate 10 wird also ein interessantes neues Modell und soll wohl direkt als Konkurrent zum neuen iPhone 8* platziert werden. Huawei hat den Anspruch, früher oder später Apple auf dem zweiten Platz der Smartphone**-Hersteller abzulösen. Ob das bereits mit dem Mate 10 machbar ist, muss sich aber erst noch zeigen. Bisher gibt es noch zu wenige Details zu Technik und dem Design, um beurteilen zu können, wie erfolgreich das neue Huawei Mate werden könnte.



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