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Huawei P11 – kommt die 40 Megapixel Kamera?


Evan Blass hat auf Twitter einige neue Details zum kommenden Huawei* Topmodell veröffentlicht und wenn seine Voraussagen zutreffen, könnte das Huawei* P11 2018 ein wahres Kamera-Monster werden. Blass geht dabei davon aus, dass auch die Kamera im P11 wieder in Zusammenarbeit mit Leica entwickelt wird und besonders bei der Auflösung soll Huawei* deutlich aufgerüstet haben. Die neuen Modelle werden dabei eine Hauptkamera mit 40 Megapixeln bekommen und immerhin eine Selfie Cam mit 24 Megapixeln.

Das liest sich wirklich interessant, denn an sich war das Wettrüsten bei der Megapixel Zahl bereits beendet gewesen und die Unternehmen setzen mehr auf andere technische Verbesserungen und weniger auf reine Megapixel. Huawei scheint beim P11 einen neuen Weg einzuschlagen und wenn sich die Zahlen auch in der Qualität der Aufnahmen so niederschlagen, dürften wir 2018 extrem gute neue Bilder erwarten können.

Diese Daten passen dabei durchaus auch zur Unternehmensstrategie von Huawei. Das Unternehmen hat die Modelle der P-Serie schon immer über die Kamera definiert und beispielsweise als einer der ersten Anbieter auf eine Dual Lens Kamera gesetzt. Daher ist es auch durchaus plausibel, dass man auch in 2018 in diesen Bereich weiter Maßstäbe setzen will – und eine Dual Lens Kamera mit 40 Megapixeln wäre durchaus ein neuer Maßstab und auch ein sehr gewichtiges Kaufargument für das Huawei P11.

Evan Blass schreibt im Original auf Twitter:

Darüber hinaus könnte das neue P11 noch mit einem weiteren Feature glänzen: einer neue Gesichtserkennung. Huawei hat bei der Vorstellung des Huawei V10 auch eine neue Technik zur Erfassung von Gesichtern gezeigt, die an die Technik von Apple erinnert, aber mit deutlich mehr Bildpunkten arbeitet. So soll das bislang namenlose Huawei System bis zu 300.000 Bildpunktes eines Gesichtes erfassen und damit deutlich weniger anfällig für Manipulationen sein. Gleichzeitig ist die neue Technik aber auch sehr schnell – trotz der viele zusätzlichen Bildpunkte wird ein Gesicht in lediglich 400 Millisekunden erfasst und ausgewertet. Auf diese Art wird es bei den kommenden Modellen von Huawei (wohl startend beim Huawei P11) möglich sein, die Geräte einfach mit dem eigenen Gesicht zu entsperren. Allerdings ist unklar, ob Huawei dann auch (wie Apple) auf den Fingerabdruck Sensor verzichtet, oder ob man den Weg von OnePlus geht und sowohl die Erkennung der Fingerabdrücke als auch die Gesichtserkennung nebeneinander anbietet.

Darüber hinaus gibt es aber bisher wenig belastbare Fakten zum neuen Huawei P11. Man kann natürlich davon ausgehen, dass die Modelle mit dem Kirin 970 Prozessor ausgestattet sein werden, der auch mit Mate 10* seinen Dienst tut, aber darüber hinaus bleibt offen, auf wie viel RAM und internen Speicher die Modelle setzen und auch, welche weitere Features das Unternehmen in den kommenden Topmodellen verbauen wird. Allein durch den Kirin 970 Prozessor sind aber viele neue Möglichkeiten bei der Kamera eröffnet worden – die künstliche Intelligenz kann beispielsweise die Einstellungen allein erkennen und setzen. DIese Software in Verbindung mit der verbesserten Kamera könnten die Aufnahmen auf ein ganz neues Niveau heben.

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