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Congstar erhöht das Startguthaben für den Homespot auf bis zu 100 Euro


Congstar* scheint derzeit immer mehr den Fokus auf den Internet-Zugang per WLAN Homespot zu legen, denn das Unternehmen hat nun eine neue Sonderaktion gestartet und bietet beim Conbstar Homespat (je nach Tarif) bis zu 100 Euro Startguthaben. Das entspricht umgerechnet etwas meh als 3 Monaten, die man ohne Kosten surfen kann – allerdings nur dann, wenn man sich für die Homespot-Variante mit Laufzeit entscheidet.

Das Unternehmen schreibt im Original dazu:

Ab sofort und nur für kurze Zeit gibt es bei Buchung des congstar* Homespots, dem Highspeed-Internetanschluss auf Mobilfunkbasis, ein attraktives Extra. Bei Buchung bis zum 28. Februar erhalten Neukunden der Tarife congstar* Homespot M und L ein einmaliges Startguthaben. Wer die Laufzeitvariante des congstar Homespot M für 20 Euro monatlich im Aktionszeitraum bucht, bekommt 70 Euro Startguthaben. Beim congstar Homespot L für 30 Euro monatlich beträgt das Startguthaben sogar 100 Euro.

Der Congstar Homespot ist dabei ein WLAN Router, der unabhängig vom Kabel-Netz funktioniert und die Internet-Verbindung über das Mobilfunk-Netz der Telekom* herstellt. Das WLAN des Homespot kann man dann mit verschiedenen Endgeräte nutzen wie einen normalen Hotspot auch. Besonders interessant an dieser Lösung ist, dass dies die einzigen Tarife des Unternehmens sind, die aktuell mit LTE arbeiten. Je nach gewähltem Tarif sind dabei bis zu 50MBit/s möglich. In allen anderen Tarifen (sowohl bei den Congstar Prepaid Tarifen als auch bei den Allnet Flat) bietet das Unternehmen dagegen nur 3G Verbindungen an und kein LTE. Dazu ist auch die Drosselung höher als bei den anderen Tarifen – selbst wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, surft man mit dem Homespot immer noch mit 384kBit/s und damit etwa 10 Mal so schnell wie bei den anderen Handytarifen.

Allerdings ist der Homespot für den mobilen Einsatz nicht wirklich geeignet, da er in einer festen Funkzelle angemeldet wird und dann auch nur dort den Internet-Zugang bietet. Verlässt man die Funkzelle ist kein Surfen mehr möglich. Es wird vermutet, das Congstar hier vermeiden möchte, dass der Hotspot als mobile Datenflatrate verwendet wird. Immerhin gibt es bis zu 50GB LTE Datenvolumen, das hätten viele Congstar Nutzer gerne auch für ihr Handy bzw. Smartphone*.

Insgesamt ist der Homespot damit in erster Linie für den Einsatz dort gedacht, wo es kein Internet per Kabel gibt oder die Geschwindigkeiten zu gering sind. Dann kann man mit dem Homespot versuchen, schneller Verbindungen über das Mobilfunk-Netz zu bekommen und sie ganz normal als WLAN zur Verfügung stellen, in das sich dann Endgeräte wie Smartphones oder auch Tablets einwählen können. Rein theoretisch kann man auch die Funkzelle wechseln, allerdings ist das kostenpflichtig und muss über den Support des Unternehmens durchgeführt werden. Für einen häufigen Wechsel ist das also leider nicht zu empfehlen – 10 Euro für einen Wechsel der Funkzelle ist das auf die Dauer doch eher teuer. Der Homespot ist daher eher für den stationären Einsatz (vergleichbar mit einem DSL Router) angedacht.



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