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Fritzbox – wo sieht man das verbrauchte Datenvolumen?


Fritzbox – wo sieht man das verbrauchte Datenvolumen? Die erste Fritzbox wurde 2004 auf der CeBIT in Hannover von AVM vorgestellt. Mittlerweile ist Sortiment natürlich viel größer. Die Fritzboxen kosten zwischen 50 und fast 300 Euro. Erst kürzlich wurde die Fritzbox 7583 auf dem Mobile World Congress in Barcelona präsentiert. Bei manchen Telefonanbietern wird die Fritzbox mit einer Begrenzung des Datenvolumens angeboten, dass heißt sobald dieser Wert überschritten ist wird die Verbindung gedrosselt. Deswegen ist es hilfreich, das verbrauchte Datenvolumen der Fritzbox im Auge zu behalten. Nachfolgend wird beschrieben, wie man dieses auslesen kann.

Fritzbox – verbrauchtes Datenvolumen herausfinden

Die Vorgehensweise ist relativ simpel.

  1. Zunächst die Fritzbox-Oberfläche im Browser-Fernster öffnen.
  2. Danach mit den persönlichen Zugangsdaten einloggen. Das Passwort steht meistens auf der Rückseite der Fritzbox.
  3. Anschließend in der Menüleiste, auf der linken Seite, den Punkt „Internet“ anklicken.
  4. Dort die Rubrik „Online-Monitor“ auswählen.
  5. Abschließend zu den Reiter „Online-Zähler“ wechseln, um die verbrauchten Daten auszulesen.

Es wird der Verbrauch von heute, gestern, der aktuellen Woche, des aktuellen Monat sowie des Vormonats angezeigt. Dabei werden die Online-Zeit (in Stunden und Minuten) und das Datenvolumen (in Megabyte) nur für diese Internetverbindung erfasst. Werden weitere IP-Verbindungen genutzt, wird deren Online-Zeit und Datenvolumen im Online-Zähler nicht mitgezählt. Die Daten zu den Monatsverbrauch beziehen sich jeweils auf dem Abrechnungsmonat, somit müssen Abrechnungsmonat und Kalendermonat nicht zwingend übereinstimmen. Wenn der Abrechnungszeitraum zum Beispiel am 5. des Monats beginnt, dann beginnt der nächste Abrechnungszeitraum am 5. des Folgemonats.

Sollte der Vertrag mit dem Internetanbieter einen Zeit- oder Volumentarif enthalten, so empfiehlt es sich den fortlaufenden Verbrauch in einer Grafik anzeigen zu lassen. Diesbezüglich muss man seinen Tarif für den Online-Monitor hinterlegen. Hierfür geht man auf die Schaltfläche „Tarif eintragen“ und gibt den entsprechenden Volumen- oder Zeittarif ein. Damit werden der Verbrauch und der Abrechnungsmonat jeweils mit einen Fortschrittsbalken angezeigt. Mit den Abbildungen lässt sich ein überdurchschnittlicher Verbrauch schon im Laufe des aktuellen Abrechnungszeitraums erkennen.

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