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Galaxy Note 9 – In Display Figerprint Sensor kommt wohl erst beim Galaxy S10


Update 19.04.2018 – Mittlerweile gibt es Hinweise, dass die neuen Galaxy S10 Modelle in 2019 die ersten Geräte von Samsung* werden, die einen Fingerabdruck Sensor direkt im Display* verbaut haben. Damit dürfte fast sicher sein, das beim Galaxy Note9 noch auf diese Technik verzichtet wird.


Evan Blass hat gestern einen kleinen  Tweet zum kommenden Note9 geschrieben und darin bestätigt, dass die Modelle derzeit unter dem Codenamen Crown entwickelt werden. Allerdings hat er kaum weitere Informationen zum Gerät gepostet – wirklich aufregend ist diese Information daher nicht

Interessanter ist da, dass Blass mit seinem Tweet etwas spät kommt, denn bereits im November 2017 wurde Crown als Codename für das Note9 ins Spiel gebracht. Blass bestätigt damit also in erster Linie eine Information, die bereits einige Monate alt ist. Bei TheBell schrieb man im November dazu:

Samsung* Electronics will soon start the development of its next Galaxy Note smartphone* under the codename “crown,” according to news reports on Nov. 6.An official from a smartphone* parts supplier was quoted by local news outlet The Bell as saying, “We will start providing components for a pilot production (of the Galaxy Note 9) in the first quarter next year.”

Note9 – Preis bei über 1000 Euro

Es wird noch einige Monate dauern, bis die neuen Note 9 Modelle von Samsung* offiziell vorgestellt werden, aber bereits jetzt gibt es erste Überlegungen zu Preis. Nutzer fragen sich, ob es sich lohnt, auf das Note 9 zu warten oder ob man sich lieber ein anderes Gerät holen sollte, weil die Note 9 eventuell in diesem Jahr noch teurer werden und die Marke von 1.000 Euro überschreiten könnten.

Natürlich gibt es zum Preis noch keine offiziellen Angaben von Samsung und das Unternehmen wird wohl auch erst mit der offiziellen Vorstellung der Modelle die Preise bekannt geben, aber zumindest aus der aktuellen Preispolitik lässt sich bereits Einiges ableiten. So wurden die Galaxy S9* und S9+ in diesem Jahr ebenfalls wieder teurer und samsung berechnete für diese Modelle einen Aufschlag von 50 Euro. Statt 799 Euro für das S8 muss man nun 849 Euro für das Galaxy S9* bezahlen und auch bei den größeren S-Modellen stieg der Preis von 899 Euro auf 949 Euro – zumindest als unverbindliche Preisempfehlung. Ähnliche Überlegungen stellt man auch bei Androidauthority an:

The Galaxy Note 9’s price remains a mystery for now, but we do know this: it won’t lower. Samsung doesn’t decrease the prices of its flagships, and we don’t expect that to change this year. In fact, the Note 9 could be more expensive than its predecessor. Samsung increased the price of the Galaxy S9* Plus to $840 unlocked — $15 more than the Galaxy S8*.

Die meisten Experten gehen bisher davon aus, dass Samsung diese Preisdifferenz wohl so auch auf das Note 9 übertragen wird. Daher kann man damit rechnen, dass diese Modelle im Herbst mit 50 Euro Preisaufschlag auf den Markt kommen werden. Die Modellreihe wird damit wohl tatsächlich die Marke von 1.000 Euro überschreiten und in einem Preisbereich um die 1049 Euro landen. Damit würde sich auch der Abstand zu den iPhone X* Modelle wieder etwas verringern, auch wenn diese Geräte immer noch mindestens 100 Euro mehr kosten.

Dem Erfolg der Modelle dürfte aber wohl auch ein solcher Aufpreis keinen Abbruch tun. Bei den Topmodellen sind die Kunden mittlerweile daran gewöhnt, dass die Preise sehr hoch liegen und die Verbraucher (natürlich nicht alle) sind durchaus bereit, auch einen höheren Preis für ein Topmodell zu bezahlen. Daher sollten auch 50 Euro mehr keine nennenswerten Auswirkungen auf die Verkaufszahlen des kommenden Galaxy Note 9 haben.

Akku mit bis zu 4.000mAh

Leaker IceUniverse hat noch ein weiteres Detail zum Note9. Der Akku soll eine Größe von 3850 oder 4000mAh haben. Damit wäre der Akku deutlich größer als beim Note8, hier sind derzeit nur Akkus mit 3300mAh verbaut. Allerdings sind die Angaben von @IceUniverse nicht immer zuverlässig.




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