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Samsung Galaxy J2 pro – 150 Euro Handy ohne jeden Internet-Zugang


Samsung* hat mit dem Samsung* Galaxy J2 pro ein neues Einsteiger-Modelle angekündigt und dabei gleich eine Funktion radikal entfernt: den Internet-Zugang. Es gibt beim Samsung* Galaxy J2 pro weder WLAN Zugang noch Internet per Mobilfunk. Die Modelle können zwar normalen Telefonieren, SMS schreiben und auch Fotos aufnehmen, die Verbindungen mit dem Internet ist aber nicht möglich.

Das Unternehmen schreibt in der Pressemitteilung dazu im Original:

„Galaxy J2 Pro“ unterstützt grundlegende Funktionen wie Telefon, Nachrichten und Kamera, blockiert jedoch mobile Daten wie 3G, LTE und Wi-Fi

Das liest sich etwas merkwürdig, ist aber durchaus so gedacht. Die Zielgruppe hier sind vor allem ältere Nutzer, die ohnehin keinen Internet-Zugang haben möchten, aber dennoch gerne ein Smartphone* hätten. Eine weitere Zielgruppe sind laut Samsung Studenten die sich auf das Lernen konzentrieren müssen. Das Internet wäre in dem Fall nur Ablenkung, daher gibt es das beim J2 pro gar nicht erst.

Ob sich das so durchsetzt, muss sich erst noch zeigen. Es gibt aber durchaus Verbraucher, die tatsächlich kein Internet benötigen. Mit dem Galaxy J2 pro haben diese dann die Sicherheit, das auch wirklich keine Kosten für das Internet anfallen, denn die Geräte können sich nicht zufällig oder nebenbei verbinden – diese Funktion gibt es hardwaretechnisch einfach nicht. Allerdings bleibt dann natürlich die Frage, wozu diese Nutzer ein Smartphone* benötigen. Andere Handys ohne Touchscreen und Internet-Zugang gibt es nach wie vor und diese sind in der Regel auch billiger.

Abgesehen von fehlenden Internet findet man beim neuen J2 pro in erster Linie günstige Hardware. Das Smartphone* ist mit einem 1,4 GHz Quad-Core-Prozessor, 1,5 GB RAM, einem auswechselbaren Akku mit 2600 mAh und einem microSD-Slot auf einem 126,4 mm großen Bildschirm ausgestattet. Dazu gibt es eine Hauptkamera mit 8MP auf der Rückseite und eine Selfie Cam mit 5MP auf der Vorderseite.

Der Preis liegt bei knapp 200.000 Won, umgerechnet wären das 150 Euro. Allerdings ist unklar, ob die Modelle auch in Europa und in Deutschland zu haben sein werden.

 

 



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