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Moto G6 – Screenshot erstellen und abspeichern


Moto G6 – Screenshot* erstellen und abspeichern Das Smartphone* ist seit Anfang des Monats im Handel erhältlich. Beim Moto G6 handelt es sich um ein vergleichsweise günstiges Mittelklasse-Smartphone*. Es kostet 249 Euro. Darüber hinaus ist gibt es zeitnah die Modelle Moto G6 Play (199€) und G6 Plus (299€).

Moto G6

Das Smartphone* besitzt ein 5,7 Zoll Display* im 18:9-Format, welches in Full HD+ auflöst. Als Betriebssystem fungiert Android* 8.0 Oreo. Die Akkuleistung beträgt 3.000 mAh und der Arbeitsspeicher umfasst 3 Gigabyte. Der Arbeitsspeicher verfügt über 32 GB. Über Amazon gibt es zudem ein Exklusiv Smartphone, dort ist das Moto G6 mit 4GB RAM und 64 GB ROM erhältlich. Die internen Speicher lassen sich jeweils per microSD-Karte um maximal 128 GB erweitern. Motorola setzt beim G6 auf eine Dual-Kamera (12 + 5 MP), die Frontkamera löst mit 8 Megapixel auf. Das Smartphone wiegt 167 Gramm und ist in den Farben „Deep Indigo“, „Black“, „Blush“ und „Silver“ erhältlich.

Was ist ein Screenshot?

Ein Screenshot* ist eine Aufnahme des momentan angezeigten Bildschirms. Diese Funktion ist natürlich nicht neu, sie ist schon längst von Computern bekannt, aber im Smartphone*-Alltag sind Screenshots sehr hilfreich. Beispielsweise bei Fehlermeldungen auf dem Display*, einfach einen dementsprechend Screenshot* anfertigen und diesen zum Support-Bereich des Providers oder des Herstellers schicken. Dies beschleunigt zumindest die Fehlersuche.

Moto G6 – Screenshot erstellen und abspeichern

Erfreulicherweise gibt es im Support-Bereich auf der Motorola-Homepage sogar diesbezüglich einen Eintrag. Dort werden folgende zwei Methoden beschrieben.

Screenshot per Tastenkombination

Diese Variante wird nur sehr kurz erwähnt. Die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Screenshot*, mit einer Tastenkombination, ist bei den meisten Android*-Smartphones ähnlich.

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „(Lautstärke-)Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Möglichkeit ist hingegen „moto-spezifisch“.

Screenshot mit drei Fingern per Moto-App

Somit geht die Bildschirmaufnahme sogar noch zügiger, allerdings muss man die Funktion vorher wie folgt aktivieren.

  1. Zunächst die „Moto-App“ öffnen.
  2. Anschließend die Funktion „Moto Action“ anklicken.
  3. Dort gibt es die Option „Schneller Screenshot*“, diese per Schieberegler (nach rechts) aktivieren.

Somit lässt sich ein Screenshot sehr schnell erstellen.

  1. Erneut zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich den Bildschirm mit drei Fingern kurz berühren.
  3. Die Aufnahme befindet sich ebenso im „Screenshot“-Ordner der Foto-Galerie.

Dort kann man die Bildschirmfotografien weiter bearbeiten, zuschneiden, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

Zur besseren Veranschaulichung ist zudem ein englischsprachiges Tutorial-Video eingebunden.

https://www.youtube.com/watch?v=cYi1MGx9jyw

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.



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