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Honor 10 ohne Vertrag ab 345 Euro im Preis-Vergleich – wo gibt es die Topmodelle von Honor am günstigsten?


Honor 10 ohne Vertrag* – wo gibt es die Topmodelle von Honor am günstigsten? – Honor hat das Honor 10 Mitte Mai 2018 vorgestellt und damit ein neues Topmodell präsentiert, dass sich aber neben der Technik und den Funktionen vor allem durch den Preis von den anderen Modellen abgrenzen soll. Die Geräte kosten nach unverbindlicher Preisempfehlung 399 bzw. 449 Euro und bieten vergleichbare Technik, die man so auch in den (deutlich teureren) Topmodellen der Konkurrenz findet. Allerdings ist Honor auch eine eher neue Marke auf dem deutschen Markt und daher gibt es im Vergleich mit den anderen Herstellern kein so umfangreiches Händlersystem. Im letzten Jahr hatte das Unternehmen eine Kooperation mit O2*, das gibt es beim Honor 10 leider nicht. Man findet die Geräte daher selten mit Vertrag und auch bei Angeboten ohne Vertrag* muss man suchen, dass man einen Händler dafür findet.

Honor 10 ohne Vertrag – die Preise im Vergleich

Honor selbst bietet in Deutschland einen eigenen offiziellen Shop unter HiHonor an. Das Honor 10 kann dort also direkt vom Anbieter bestellt werden. Der Versand erfolgt aus Deutschland, zusätzliche Kosten wie Zoll und Einfuhrumsatzsteuer fallen also nicht an.

24.08.2018 – Im letzten Monat ist das Honor 10 ohne Tarif und Vertrag wieder etwas günstiger geworden und man findet das Smartphone* mittlerweile bei Amazon ab 345 Euro. Saturn* und Mediamarkt* listen die Modelle mittlerweile auch, der Preis liegt dabei einheitlich bei 369 Euro.

16.07.2018 – Amazon hat das Honor 10 ohne Vertrag* nochmal im Preis gesenkt und bietet die Modelle mittlerweile ab 366 Euro an. Bei Saturn* und Mediamarkt* findet man die neuen Honor Smartphones mittlerweile auch – allerdings liegt der Preis für das Honor 10 bei beiden Anbietern mittlerweile immer noch bei 399 Euro und damit auf dem Niveau des Marktstarts.

Bei Amazon findet man das Honor 10 derzeit ab 388 Euro und damit etwas billiger als direkt bei HiHonor. Man kann aber wahrscheinlich durchaus davon ausgehen, dass die Preise in den nächsten Monaten noch etwas sinken werden.

 

Die neuen AI Funktionen im neuen Honor 10

Das Honor 10 nutzt den Kirin 970 Prozessor und hat damit eine eigene Einheit für die Bearbeitung von KI Prozessoren. Honor hat das im Honor 10 vor allem für den Bereich der Grafikbearbeitung genutzt. Folgende Funktionen werden durch die AI unterstützt:

  • Bilderkennung mit sehr hoher Erkennungsrate sowie automatischer Vorschlag für Optimierung und Special Effects (deutlich schneller als das iPhone X*)
  • Motiverkennung mit passenden Einstellungen (500 Szenarios mit 22 Kategorien)
  • automatische Bildzerlegung in Elemente, alle Elemente lassen sich dann separat optimieren. Honor spricht davon einer semantischen Bildteilung und ist der erste Anbieter, der dieses Feature in einem Handy so anbietet. Die Qualität soll dadurch deutlich besser werden.
  • präziser Bokeh Modus
  • 3D Modus mit verschiedenen Beleuchtungen
  • Bokeh auch bei Gruppenfotos
  • 3D Gesichtserkennung
  • Galleriesortierung durch AI

Die Kamera im Honor 10 ist ein Dual Lens System mit 24 bzw. 16MP  und jeweils einer f1,8 Blende. Das zweite Objektiv ist dabei monochrom. Auf der Vorderseite kommt ebenfalls eine 24MP Kamera zum Einsatz.

Die Technik im neuen Honor 10

Für die Leistung im Honor 10 sorgt der Kirin 970 Prozessor. Diesen kennt man bereits aus 2017 vom Mate 10* und auch die Huawei* P20* Modelle kommen mit dem Prozessor auf den Markt. Damit setzt das Smartphone* an sich auf einen Prozessor, der schon fast ein Jahr auf den Markt ist und in den Benchmarks wird auch deutlich, dass die Snapdragon 945 Prozessoren der Konkurrenz mittlerweile schneller sind. Dafür kommt der Kirin 970 mit eigenem AI Kern und damit steht für künstliche Intelligenz mehr Power zur Verfügung.

Bei der Software setzt Honor natürlich auf Android* 8 Oreo in Verbindung mit der EMUI Benutzeroberfläche, die man auch bereits von Huawei* her kennt.. Damit unterstützen die Modelle auch Treble* und die zukünftigen Updates auf neue Versionen des Betriebssystem sollten deutlich schneller gehen.

Es gibt an der Stelle aber auch einige Kritikpunkte. Die Geräte haben keine Schutzklassen-Zertifizierung. Laut Hersteller sind sie zwar gegen Spritzwasser geschützt, ein offizielles IP Zertifikat gibt es aber nicht. Dazu verzichtet auch Honor beim Honor 10 auf eine Erweiterung des Speichers per SD-Karte. Man kann zwar zwei LTE Simkarten nutzen, aber keine zusätzliche Speicherkarte.

Video: Das Honor 10 im Test



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