SGS10_01_v3

Samsung Galaxy S10 könnte mit selbst-heilendem Display kommen


Für das Samsung* Galaxy S10 muss sich Samsung* einiges einfallen lassen um die Fans nach dem eher schwachen Galaxy S9* vom neuen Gerät zu überzeugen. Ein neues Features der Modelle könnte eine neue Displaybeschichtung sein, die sowohl Fingerabdrücke auf dem Bildschirm verhindern soll als auch in gewissen Maße fähig ist, kleinere Risse und Kratzer selbst zu heilen. Das Unternehmen hat das entsprechende Patent bereits Anfang des Jahres eingereicht und könnte also bereits daran arbeiten, veröffentlicht wurde es aber erst vor wenigen Tagen.

Konkret schreibt Samsung* in der Beschreibung des neuen Displays:

Provided is an anti-fingerprinting composition and a film including the anti-fingerprinting composition having a low friction coefficient with excellent slip properties, excellent water repellency, and high hardness and transparency. The film it may be self-healed after being scratched and has excellent flexibility and thus may be applied to a flexible device and the like. A laminate including the film and a device including the same are provided. In an embodiment, an anti-fingerprinting composition having a self-healing property includes a polyrotaxane, a polyhedral silsesquioxane, and a fluorinated (meth)acryl compound.

Leider bedeutet aber ein Patent alleine noch nicht, dass die entsprechende Technik auch umgesetzt wird und es ist auch unklar, ob das Unternehmen bereits so weit in der Fertigung ist um damit Millionen Display* bestücken zu können. Das ist noch unsicher, ob diese Technik bei Samsung beim Galaxy S10 Einsatz finden wird oder doch eher erst bei einem der späteren Modelle. Dazu sieht man auf den Modellen, dass dieses Patent wohl auch bei faltbaren Displays eingesetzt werden kann – möglicherweise kommt die Technik also zuerst beim Galaxy X, falls das faltbare Modell denn irgendwann einmal kommen sollte.

Drei Modelle des Galaxy S10 geplant

Sollten die aktuellen Informationen zutreffen, dann scheint Samsung* im nächsten Jahr gleich an drei neuen Galaxy S10 Modellen zu arbeiten. Man wird die Modellpalette also wohl etwas erweitern und mit einem kleineren Modell auch die Kunden ansprechen, denen Smartphone* mit 6 Zoll Display* und darüber hinaus einfach zu groß sind. Geht man davon aus, dass Samsung* auch beim 5 Zoll Modell das weitgehend randlose Design einsetzen wird, könnten die Maße dieses Geräts tatsächlich sehr klein ausfallen und trotzdem noch einen gut nutzbaren Bildschirm bieten.

Konkret soll es drei Modelle in unterschiedlichen Größen geben:

  • Samsung Galaxy S10 mit 5,8 Zoll Display*
  • Samsung Galaxy S10 mit 6,44 Zoll Display*
  • eine noch unbekannte Version des Galaxy S10 mit 5 Zoll Display*

Die kleinere Version soll dazu auch nicht auf das bekannten abgerundete Edge-Display* der Samsung Topmodelle setzen, sondern einen flachen Bildschirm haben

Bei Androidheadlines schreibt man im Original dazu:

According to The Bell, the most powerful Galaxy S10 variant, the Galaxy S10 Plus, will ship with a 6.44-inch display*, while the entry-level model may sport a 5-inch panel. The middle-of-the-road model, the Galaxy S10, will probably sport a 5.8-inch panel, just like its predecessor. The Galaxy S10 Plus is said to sport three cameras on its back, while the small Galaxy S10 variant will stick to one rear-facing camera.

Allerdings erinnert das kleinere Modell dann doch frappierend an ein Galaxy S10 mini oder lite, so dass es durchaus sein kann, dass möglicherweise doch nur zwei Topmodelle kommen und dazu ein (eventuell auch nur für den asiatischen Markt gedachte) technisch abgespeckte Version. Daher sollte man sich bisher noch nicht zu sehr auf die kleinere Variante freuen, bisher ist es nur eine erste Info und bis zur Vorstellung der Modelle wird ja ohnehin noch einige Zeit vergehen.



Wichtig: Hilfe zu inhaltlichen Themen kann am einfachsten in unserem Hilfe-Bereich bekommen werden. Dort kann man schnell und einfach bei Problemen und Schwierigkeiten nachfragen und entweder die Redaktion oder auch fachkundige Nutzer beantworten die Frage. Dazu können dann auch andere Nutzer mit dem gleichen Problem die Lösung dazu lesen und müssen nicht mehr selbst eine Frage stellen.