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Huawei Mate 20 lite – Screenshots erstellen und abspeichern

von Leon Millies

Huawei Mate 20 lite – Screenshot erstellen und abspeichern – Das Smartphone Huawei Mate 20 lite ist für eine unverbindliche Preisempfehlung von 399 Euro erhältlich. Dafür bekommt man ein 6,3 Zoll großes und 172g schweres Smartphone mit 64 Gigabyte internen Speicher, 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und die Möglichkeit der Dual-Sim im Hybrid-Slot. Als Betriebssystem fungieren Android 8.1 und EMUI 8.2. Genutzt wird ein Akku mit 3.750 mAh.

Huawei Mate 20 lite – Screenshots erstellen und abspeichern

Diesbezüglich gibt es zwei Möglichkeiten.

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst den entsprechenden Inhalt auf dem Display öffnen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und „Leiser“-Taste gleichzeitig drücken.
  3. Solange gedrückt halten bis eine Bestätigung auf dem Bildschirm* oder ein akustisches Signal erfolgt.
  4. Der Screenshot ist nun im gleichnamigen Ordner unter „Fotos“ zu finden.

Screenshot* per Fingerknöchel

  1. Erneut zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach mit dem Fingerknöchel zweimal auf den Bildschirm* klopfen.
  3. Die Bildschirmfotografie ist nun ebenfalls im Ordner „Screenshots“ in der Galerie des Huawei Mate 20 lite zu finden.

Diese beiden Varianten ermöglichen jeweils „nur“ die Aufnahme des momentan angezeigten Bildschirms. Bei beiden Smartphones* ist es indes möglich einen seitenübergreifenden Screenshot* anzufertigen.

Huawei Mate 20 lite – Screenshot mit Scrollfunktion erstellen

Es gibt auch hierbei zwei Varianten den entsprechenden Screenshot* zu erstellen.

Scrollshot über Register „Verknüpfungen“

  1. Zu Beginn den gewünschten Artikel o.ä. auf dem Bildschirm* öffnen.
  2. Daraufhin die Schnellleiste nach unten ziehen und auf das Symbol „Bildschirm mit Schere“ tippen, um einen herkömmlichen Screenshot zu erstellen.
  3. Anschließend berührt man – innerhalb von maximal 3 Sekunden – das „Verknüpfung“-Symbol welches die Umrisse eine Smartphones* zeigt, wobei in der Mitte links und rechts jeweils drei Striche sind. Diese sollen den erweiterten Bildschirm darstellen.
  4. Der Bildschirm scrollt danach selbstständig nach unten und nimmt den kompletten Artikel als Screenshot auf.

Scrollshot mit dem Fingerknöchel

  1. Die entsprechende Seite oder den Artikel aufrufen.
  2. Nun mit dem Fingerknöchel einmal auf das Display klopfen.
  3. Nachfolgend mit dem Fingerknöchel den Buchstaben „S“ auf dem Bildschirm zeichnen.
  4. Der Bildschirm scrollt automatisch nach unten und nimmt den ganzen Inhalt auf.

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit lediglich einen kleinen Ausschnitt per Screenshot festzuhalten. Hierfür klopft man ebenfalls zunächst mit dem Fingerknöchel auf das Display. Man lässt den Knöchel auf dem Bildschirm und wartet bis ein blauer Punkt erscheint. Danach zeichnet man den zu erfassenden Bereich. Anschließend kann man den Bildausschnitt bearbeiten. Es gibt beispielsweise die Option vorgefertigte Rahmen in Form von einem Herz, einem Stern, einem Quadrat oder einem Kreis zu wählen. Abschließend unten rechts auf das „Disketten“-Symbol klicken, um den Screenshot zu speichern.

Wie bereits erwähnt befinden sich die Bilder jeweils im Screenshot-Ordner unter Fotos. Dort kann man die Bildschirmaufnahmen entsprechend öffnen, bearbeiten, teilen oder gegebenenfalls auch wieder löschen.

Video: Huawei Mate 20 lite im Test

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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