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Samsung organisiert die Produktpalette neu – diese Handys fallen weg


Samsung* hatte bereits im letzten Jahr angekündigt, dass man den Fokus mehr auf die teuren Topmodelle legen wird und in diesem Jahr hat sich das bereits durch die Umstrukturierung der A-Serie gezeigt. Zukünftig wird aber noch weitere Änderungen geben, denn das Unternehmen will vor allem den Bereich der Einsteiger-Modelle und der günstigen Mittelklasse-Smartphones neu strukturieren. Daher soll es in Zukunft kein J-Serie mehr geben. Dort waren bisher die besonders preisgünstigen Modelle von Samsung* zu finden.

Konkret wird man damit in Zukunft auf die bekannten Modelle der J-Serie verzichten müssen. Das Galaxy J3, Galaxy J5 oder auch neuere Geräte wie das J4 wird es nicht mehr geben.

Bei et-news schreibt man mit Verweis auf nicht genannte Quelle dazu:

According to the industry on November 17, Samsung* Electronics will eliminate the Galaxy J brand and expand the Galaxy A series product line. „The J-series is being integrated into the A-series,“ said a multi-industry official. „We are rewriting mid-to-low-end brands and product strategies.“
The A-series is a mid-range model in which Samsung Electronics stands for „semi-premium.“ Galaxy S series and notebooks, such as flagship products, close to the performance and low price is characterized. The J series is a bit lower in performance and price than the A series. It is classified as middle and low. 

Allerdings wird Samsung den günstigen Preisbereich nach wie vor bedienen, allerdings wohl nicht mehr mit so vielen Modellen wie bisher. Die A-Serie soll ausgeweitet werden und mit Modellen aus der J-Serie erweitert. Das bedeutet dann wohl, dass es früher oder später Geräte mit A-Tag in einem günstigeren Preisbereich als bisher geben wird.

Dazu wird Samsung mit den Modellen der M-Serie einen komplett neuen Bereich etablieren. Möglicherweise wird man zukünftig hier die besonders billigen Smartphone* Modelle finden. Allerdings ist unklar, ob man die Modelle der M-Serie von Samsung auch in Deutschland bekommen wird, denn bisher gab es die Vorgänger dieser Smartphones vor allem in Asien. Daher kann es auch zukünftig sein, dass die Galaxy M Modelle vor allem in China und Indien zu finden sind und nicht für andere Märkte angeboten werden.

Derzeit hat Samsung vor allem im Bereich der Topmodelle eher damit zu kämpfen, dass die Verkaufszahlen nachlassen und sich die Galaxy S9* und S9+ Modelle nicht so gut absetzen lassen wie erhofft. Die Hoffnungen ruhen nun auf dem Galaxy Note 9, dass in diesem Jahr auch explizit als Gaming-Handy vermarktet wurde und sich damit auch an Kunden richtet für die das Note bisher nicht so interessant war. Noch größer sind die Erwartungen an das neue Galaxy S10, dass für den Anfang des nächsten Jahres erwartet wird. Die Gerüchte dazu überschlagen sich bereits: von einer 4fachen Kamera bis hin zum einem extrem verbesserten Prozessor und einem komplett neuen Design wird viel vermutet. Klar ist aber, dass Samsung schon einige Neuerungen anbieten muss um die Kunden von dem neuen Modelle zu überzeugen, denn die Konkurrenz schläft nicht und hat sowohl bei Kamera als auch bei Geschwindigkeit* deutlich aufgerüstet. Wenn Samsung also mit dem Galaxy S10 neue Erfolge feiern will, muss das Smartphones Features mitbringen, die man so nirgendwo anders findet.



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