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Huawei Mate 20 – erstes Unboxing Video bereits veröffentlicht


16.10.2018 – Auf Youtube wurde jetzt bereits das erste Unboxing Video zum Mate 20 veröffentlicht und dabei unter anderem auch der neue Fingerabdruck Scanner im Display* gezeigt:

 

15.10.2018Huawei* scheint mit dem Mate 20 auch dem Samsung* Galaxy Note 9 Konkurrenz machen zu wollen, denn es sieht so aus, als würde es zu den Modellen (oder zumindest einer Version) auch einen Pen geben. Damit würde Huawei* ein wichtiges Merkmal der Note-Modelle ebenfalls anbieten.

02.10.2018 – Bei Geekbench sind die ersten Leistungsdaten des neuen Mate 20 mit Kirin 980 Prozessor aufgetaucht und die ermittelten Werte sind schneller als bei allen anderen aktuellen Android*-Modellen auf dem Markt. Mate 20 und Mate 20 pro scheinen also wirklich richtig schnell zu werden.

29.09.2018 – Der Termin für die Veröffentlichung der Huawei* Mate 20 und Mate 20 pro Modelle rückt näher und damit steigt auch die Zahl der Leaks rund um die Modelle. Nun gibt es auch ein neues Bild in freier Wildbahn (in der U-Bahn).

10.09.2018 – Mittlerweile gibt es neue Fotos des Mate 20 pro und es bestätigt sich immer mehr das Design mit einem quadratischen Foto-Bereich.

03.09.2018 – Mittlerweile gibt es auch noch eine weitere Neuigkeit zu den Geräten. Huawei plant für den 16. Oktober ein Event und an sich kann dann nur die neue Serie aus Huawei Mate 20 und Mate 20 pro vorgestellt werden. Das heißt aber auch, das Fans wohl noch über einen Monat warten müssen, bis die neuen Modelle zu haben sein werden.


Im Vorfeld wurden bereits einige Leaks zum Huawei Mate 20 pro veröffentlicht, aber oft nicht ernst genommen, weil das Kamera-Design mit den 4 quadratisch angeordneten Aussparungen (3 Linsen und ein Blitz) zu merkwürdig aussah. Mittlerweile gibt es aber immer mehr Quellen und Leaks und daher kann man davon ausgehen, das Huawei beim kommenden Mate 20 pro wohl tatsächlich diese Form der Anordnung bei der Kamera wählen wird.Es gibt auch weitere Fotos auf denen angeblich die Modelle bereits auf der IFA gesehen wurden, allerdings nicht offiziell am Huawei Stand sondern in den Händen von Besuchern. Konkret wird das Huawei Mate 20 pro also mit einem quadratischen Feld auf der Rückseite erscheinen, dass die Kameratechnik und natürlich vor allem die 3 Linsen enthält.

Leider gibt es noch keine offiziellen Details, welche Kameratechnik Huawei genau verbauen wird. Durchaus denkbar, dass das gleiche Setup wie beim Huawei P20* pro zum Einsatz kommen und nur die Anordnung der Linsen verändert wurde. Auf der anderen Seite hat Huawei bereits bestätigt, dass beim Mate 20 bereits der neue Kirin 980 Prozessor zum Einsatz kommen wird. Dieser bringt für die automatische Bildoptimierung gleich zwei NPU Kerne mit und daher wird sich bei den Aufnahmen und deren Qualität wohl in jedem Fall etwas ändern. Daher wäre es auch durchaus denkbar, das Huawei auch bei der Kameratechnik wieder Änderungen vorgenommen hat – sicher ist das aber nicht. Allerdings steht fest, dass auch beim Mate 20 pro die Kamera wieder in Zusammenarbeit mit Leica entstanden ist. Der große Schriftzug neben der Kamera auf den bekannten Leaks macht dies mehr als deutlich.

Die Neuerungen beim Kirin 980 Prozessor im Überblick

  • Durch die Fertigung im 7-Nanometer Verfahren wird der Prozessor deutlich leistungsfähiger und verbraucht auch weniger Strom. Huawei spricht davon, dass der 980 im Vergleich zur Version aus dem Vorjahr etwa 75 Prozent mehr Leistung bei der CPU  bringen soll und dabei aber auch gleichzeitig 60 Prozent effizienter arbeitet. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Werte dann tatsächlich in den Leistungstests nieder schlagen werden.
  • Der Prozessor hat nun drei Cluster die jeweils für verschiedene Aufgaben zur Verfügung stehen. Für den normalen Einsatz gibt es 4 Low-End-Kerne mit 1,8 GHz die sehr energiesparend die normalen Aufgaben erledigen können. Dazu kommen zwei neue High-End-Kerne mit ihren maximal 1,92 GHz für Aufgaben, die etwas mehr Power erfordern und für die Spitzenleistung sind zwei weitere High-End kerne mit bis zu 2,6Ghz Leistung zuständig. Insgesamt kommt der Kirin 980 damit auch auf 8 Kerne, aber diese sind anders aufgeteilt als im Vorgänger.
  • Im Bereich der mobilen Datenübertragung unterstützt der Prozessor LTE CAT 21 und kann damit Daten mit bis zu 1,4Gbit/s (1400Mbit/s) schnell übertragen. Damit ist der Chipsatz auch der schnellste Prozessor auf dem Markt in diesem Bereich.
  • Die Zahl der NPUs hat sich im Kirin 980 Prozessor weiter erhöht und der Chipsatz stellt nun für die Verarbeitung von Aufgaben mit Künstlicher Intelligenz zwei Kerne zur Verfügung. Damit soll sich die Geschwindigkeit* der Bilderkennung verdoppeln und die AI-Aufgaben werden damit noch schneller durchgeführt. Leider gibt es noch keine Hinweise ob mit diesen zwei NPU auch neue Funktionen unterstützt werden, die automatische Optimierung der Aufnahmen sollte damit auf jeden Fall deutlich besser werden.


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