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Samsung: neue Formsprache und Farben für die Mittelklasse-Modelle

von Bastian Ebert

Samsung* scheint sich für 2019 ziemlich viel vorgenommen zu haben, denn neben den bekannten Informationen und Entwicklung beispielsweise zum Galaxy S10 scheint das Unternehmen auch im Bereich der Mittelklasse-Modelle auf ein neues Design und eine neue Farbpalette zu setzen. Auf Weibo sind dazu erste Hinweise aufgetaucht, in welche Richtung Samsung* die Modelle der A-Serie entwickeln will und Leaker IceUniverse hat diese bereits veröffentlicht.

Danach werden die neuen Modelle aus dem mittleren Preisbereich neue Farben bekommen, die wohl deutlich kräfter ausfallen werden als bei den bisherigen Modellen und auch Farbverläufe werden 2019 standardmäßig zum Einsatz kommen.

Im Original schreibt IceUniverse auf Twitter:

Samsung hat bereits mit dem Galaxy A7 und dem Galaxy A9 gezeigt, dass man auch im mittleren Preisbereich wieder angreifen will. Die Modelle wurden mit einer Triple-Lens Kamera ausgerüstet und das A9 hat sogar die erste Kamera mit vier Objektiven auf dem Markt bekommen. Technisch macht das bereits deutlich, in welche Richtung Samsung die Mittelklasse-Smartphones* weiter entwickeln will und wie es aussieht will man dies auch durch ein neues Design und eine neue Formsprache unterstützen.

Die Rückseite zeiggt dabei die neuen Farben, die teilweise Verläufe zu beinhalten scheinen und dazu auch auf Glanz setzen. Dazu ist der Sensor für die Fingerabdrücke nach oben gerutscht und sitzt nun in der Mitte des oberen Drittels. Er ist auch eher oval und nicht rund. Der Sensor zeigt allerdings wohl auch, dass Samsung in diesem Preisbereich noch nicht dazu übergehen wird, die Modelle mit einem Sensor im Display auszustatten, wie es bei den Topmodellen erwartet wird. Insgesamt scheinen daher die Modelle der A-Serie von Samsung auch im nächsten Jahr auf einen externen Sensor für die Fingerabdrücke auf der Rückseite zu setzen. Das ist natürlich etwas schade, auf der anderen Seite muss man aber natürlich auch irgendwo Abstriche machen um den Preis halten zu können.

Auf der Vorderseite der Modelle gibt es gar nicht so viele Änderungen zu den bestehenden Galaxy-A Modellen. Es gibt ein flaches Design mit nur geringen Abrundungen an den Rändern. Das Edge-Design der Modelle wird auf jeden Fall nicht kopiert. Dazu fallen die Ränder (vor allem oben und unten) dann doch noch eher groß aus. Wenn man davon ausgeht, dass einige Anbieter ihr randloses Design im nächsten Jahr vielleicht schon in einen günstigeren Preisbereich bringen werden, könnte es sein, dass die Modelle dann im Vergleich dazu eher etwas altbacken aussehen.

Insgesamt ist es aber gut zu sehen, dass Samsung auch im Bereich der Mittelklasse-Modelle weiter aktiv bleibt und versucht, eigenständige Modelle auf den Markt zu bringen und nicht nur einfach technisch abgespeckte Versionen der Top-Smartphones*.

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