Mate Flex, Mate Flexi, Mate Fold und Mate F – Huawei macht sich fit für die flexiblen Smartphones

Huawei* scheint im nächsten Jahre besonderen Wert auf biegsame und klappbare Handys zu legen, denn das Unternehmen hat mittlerweile eine ganze Reihe von Markennamen in diesem Bereich registrieren lassen. Dies deutet sehr stark darauf hin, dass Huawei* wohl bereits 2019 entsprechende Modelle auf den Markt bringen wird. Die Marken laufen dabei alle in Zusammenhang mit der bekannten Mate-Marke und daher ist anzunehmen, dass die flexiblen Smartphones von Huawei* möglicherweise auch mit den erwartete Mate 30 Smartphones auf den Markt kommen werden. Das dürfte dann Anfang des 4. Quartals 2019 sein.

Bei Letgodigital schreibt dazu im Original:

Huawei applied for the brand names on 21 November 2018 at the EUIPO (European Union Intellectual Property Office). The application has been included directly by the WIPO in the Global Brand Database. The registration was done by an intermediary in Munich, Germany. The same intermediary who last week also recorded a series of Honor smartphone* models . The Huawei model names happen to be registered on the exact same day and from the same city as LG.The applications for Huawei Mate F, Mate Flex, Mate Flexi and Mate Fold are all four categorized as ‚Class 9‘, including smartphones.

Ähnliche Eintragungen gab es auch von LG so dass man auch bei diesem Unternehmen wohl in 2019 auf flexible Modelle setzt.

Bisher ist leider noch kaum bekannt, auf welche Technik Huawei im Bereich der flexiblen Displays setzt und wie weit das Unternehmen tatsächlich bereits einer Umsetzung gekommen ist. In den letzten Jahren haben verschiedene Hersteller immer wieder Prototypen mit dieser Technik gezeigt – auf dem Markt ist aber noch kein Modell. Daher ist auch nicht ganz sicher, wann Huawei ein marktreifes Gerät präsentieren wird. Die Hoffnung ist natürlich, dass es bereits 2019 so weit sein wird, sollten aber technische Probleme auftauchen (wie in der Vergangenheit immer wieder) kann sich das aber auch verzögern.

Das faltbare Display von Samsung

Samsung* scheint bei der Entwicklung von flexiblen Handys bereits am weitesten zu sein und hat bereits ein flexibles Display vorgestellt. Ein fertiges Handy gab es aber bisher auch bei Samsung* noch nicht.

Stattdessen hat Samsung* die Grundlage dafür vorgestellt: ein flexibles Display* unter dem Namen Infinity Flex. Dieses besteht aus zwei Displayvarianten. Zusammengeklappt ist es ein 4,58 Zoll Display* mit 1.960 x 840 Pixeln Auflösung. Ausgeklappt erweitert sich die Größe auf 7,3 Zoll mit 2.152 x 1.536 Pixeln Auflösung. Das ist zumindest ein erster Schritt hin zu flexiblen Display, aber wirklich überzeugend ist das leider noch nicht. Dazu wurde auch erst nur ein Prototyp der neuen Display-Generation gezeigt und noch kein fertiges Endprodukt. Samsung* gab dazu an, dass dieser Bildschirm* in den nächsten Monaten erst in die Massenproduktion gehen werden. Das bedeutet allerdings auch, dass man wohl auf ein fertiges Smartphone* mit dieser Technik noch mehrere Monate wird warten müssen. Sollte sich in der Produktion zeigen, dass es noch Probleme gibt, dürfte sich dies möglicherweise sogar noch weiter verzögern.

Die neue Technik benötigt wohl auch eine angepasste Software, denn der Displaywechsel muss erkannt und korrekt ausgeführt werden und genutzt Apps sollen beispielsweise beim Ausklappen oder auch Einklappen nicht beendet werden, sondern direkt weiter genutzt werden können. Dazu gab Samsung* auch an, dass sich auf dem großen Display bis zu drei verschiedene Apps gleichzeitig darstellen lassen – das wäre eine Erweiterung zum aktuellen Smartphone* Konzept.

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