Nokia 8.1 – Ohne Vertrag im Preisvergleich

Nokia* 8.1 – Ohne Vertrag* im Preisvergleich – Nokia* hat sein neues Top-Smartphone* vorgestellt: Das Nokia* 8.1. Im Vergleich zu anderen Flaggschiff-Geräten ist es sehr günstig, verzichtet aber auch auf einige typische Ausstattungsmerkmale.Das Nokia 8.1 ist der Nachfolger des Nokia 8 und in China und Indien bereits als Nokia 7.1 Plus erhältlich. Für Deutschland vergesst ihr diesen Namen aber jetzt wieder und konzentriert euch auf das 8.1, das mit 449 Euro verlockend günstig ist. Mit dem Nokia 8.1 haltet ihr ein Smartphone* mit Glas-Rückseite und Metallrahmen in der Hand, das sich angenehm anfühlt. Alle Tasten und den Fingerabdrucksensor auf der Rückseite erreicht man gut. Der Metallrahmen ist allerdings sehr markant und insgesamt wirkt das Smartphone* eher wuchtig.

Wer keine 449€ für das Smartphone bezahlen möchte, sollte etwas Geduld haben. Denn der Preis wird mit einiger Wahrscheinlichkeit nach ein paar Monaten etwas nach unten gehen. Zum Vergleich und zur besseren Erklärung nehmen wir uns das Moto G6 als Beispiel. Der Einstiegspreis dieses Gerätes war mit 250€ zwar etwas billiger als der Einstiegspreis des Nokia 8.1. Schon fast direkt nach dem Marktstart konnte man das Smartphone unter anderem bei Amazon schon für fast 70€ unter dem Einstiegspreis erhalten. Wer also Schnäppchen machen will, sollte Geduld haben und die Augen nach Angeboten offen halten.

Nokia 8.1 – Ohne Vertrag im Preisvergleich

Schnelleinstieg:

Was hat das Nokia 8.1 zu bieten?

Sein großes 6,18-Zoll-Display wirkte zumindest beim Ausprobieren im trüben finnischen Winter-Tageslicht recht hell, scharf (2246×1080 Pixel) und für LCD*-Technik relativ kontrastreich – auch wenn es hier nicht ganz mit OLED-Displays mithält. Sogar Fotos und Videos mit HDR10 kann das Display anzeigen. Wie bereits das Nokia 7.1 und das günstigere Nokia 5.1 Plus übernimmt es die aktuellen Smartphone-Trends: So kommt das Gerät mit einem langgezogenen Seitenverhältnis (19:9), am oberen Displayrand ist ein Bereich für das Frontkamera-System ausgespart (Notch). Bemerkenswert: Bei allen in Westeuropa ausgelieferten Modellen aber ist diese Einbuchtung aber durch einen schwarzen Balken versteckt, offenbar aus nicht näher geklärten Patentgründen. Front und Rückseite sind wie bei aktuellen Modellen üblich aus Glas – doch ein Stück klassischer Designsprache ist erhalten geblieben: Ein kantiger Metallrahmen trägt das Nokia 8.1. Einen Fingerabdrucksensor findet man auf der Rückseite. Das Gehäuse ist 155×76 Millimeter (mm) groß, am Gehäuserand 8 mm dick und mit 178 Gramm kein Leichtgewicht, es wirkt somit recht wertig.

Was hat das Nokia 8.1 unter der Haube zu bieten?

Der Akku ist mit 3.500 Milliamperestunden (mAh, Herstellerangabe) üppig bemessen. Drahtloses Laden ist nicht möglich, dafür ist aber Schnellladen mit bis zu 18 Watt möglich. Flottes WLAN mit ac-Standard und Bluetooth 5.0 mit aptX-Unterstützung sind eingebaut. Das Nokia 8.1 reagierte beim Ausprobieren sehr flüssig. Dafür sorgt neben dem schlanken Android*-Betriebssystem Qualcomms Achtkern-Prozessor Snapdragon 710 (bis 2,2 GHz). Gegenüber den Mediatek-Prozessoren in günstigeren Nokia-Modellen bietet dieser deutlich mehr Tempo. Der Arbeitsspeicher ist mit 4 Gigabyte ausreichend, aber nicht übermäßig groß. Der Prozessor zeigt: Im Vergleich zum einstigen Topmodell Nokia 8 (das mit einem Snapdragon 835 arbeitet) rangiert das Nokia 8.1 eine Stufe niedriger zwischen dem ersten Nokia 8 und dem Nokia 7 Plus. In China verkauft man das Nokia 8.1 schon länger unter der Bezeichnung Nokia X7.

 

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