Samsung Galaxy Fold

Samsung Galaxy Fold – faltbares Handys zum Spitzenpreis um die 2000 Dollar


Samsung* hat gestern neben den neuen Galaxy S10 Modellen auch (endlich) das Samsung* Galaxy Fold vorgestellt und damit ein Gerät mit einem Infinity Flex Display*, das sich auffalten lässt. Auf dise Weise bekommt man ein 7,3 Zoll Display* und daher an sich ein kleines Tablet. Wer es nicht braucht, kann es wieder zusammen falten und hat dann ein deutlich kleineres und kompakteres Handy.

„Heute schreibt Samsung* das nächste Kapitel in der Geschichte mobiler Innovationen, indem wir die Grenzen der Kategorie Smartphone* verschieben und so neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnen. Das Galaxy Fold mit unserem Infinity Flex Display* schafft eine neue Produktkategorie mit zuvor nicht denkbaren Funktionen“, sagt DJ Koh, President und CEO der IT & Mobile Communications Division, Samsung Electronics. „Das Galaxy Fold haben wir für diejenigen entwickelt, die sich ein mobiles Premiumgerät wünschen, das gegenüber einem traditionellen Smartphone* noch vielfältige weitere Möglichkeiten entfaltet.“

Das Unternehmen hat mittlerweile auch ein neues Video veröffentlicht, dass die Technik und die Faltung der neuen Modelle nochmal deutlicher zeigt:

Samsung selbst schreibt zu den Neuerungen des Modells:

  • Neue Anzeigematerialien: Der innere Bildschirm biegt sich nicht einfach nur: Er faltet sich. Falten ist eine intuitivere Bewegung – und eine schwieriger zu realisierende Display-Innovation. Dafür hat Samsung eine neue Polymerschicht erfunden und ein Display entwickelt, das rund 50 Prozent flacher ist als ein typisches Smartphone*-Display. Das neue Material macht das Galaxy Fold flexibel, widerstandsfähig und ermöglicht eine lange Lebensdauer.
  • Neuer Faltmechanismus: Das Galaxy Fold öffnet sich sanft wie ein Buch und schließt sich mit einem zufriedenstellenden Klick. Um dies zu erreichen, hat Samsung ein ausgeklügeltes Scharnier mit mehreren ineinandergreifenden Zahnrädern entwickelt. Der gesamte Mechanismus ist elegant im Gehäuse versteckt.
  • Neue Gestaltungselemente: Vom Bildschirm über das Gehäuse bis hin zu jedem Bedienelement – Samsung hat das Galaxy Fold gänzlich neu gestaltet. Der Fingerabdruckscanner befindet sich auf der Seite, auf der der Daumen natürlich ruht, sodass sich das Gerät leicht entsperren lässt. Zwei Akkus und sämtliche Komponenten sind gleichmäßig im Gehäuse ausbalanciert, wodurch das Galaxy Fold angenehm in der Hand liegt. Die Farben „Space Silver“, „Cosmos Black“, „Martian Green“ und „Astro Blue“ sowie das gravierte Scharnier mit Samsung Logo vervollständigen das edle Design.

Auch bei der weiteren Technik hat Samsung nicht gespart – es gibt natürlich den Bixby-Assistenten mit an Bord und die Geräte sollen mit 12GB RAM auf den Markt kommen. Damit wäre die Ausstattung wohl vergleichbar mit der größten Varoante des Samsung Galaxy S10*+.

Die Geräte sollen ab 2. Quartal 2019 in den Handel gehen, einen genauen Termin nannte das Unternehmen noch nicht. Dazu gibt es auch noch keine konkreten Preis für die Geräte – angeblich sollen die Kosten aber bei 2000 Euro pro Modell liegen. Das Galaxy Fold wäre damit aktuell das teuerste Smartphone, das Samsung anbietet.



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