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Nokia 9 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

von Leon Millies

Nokia* 9 – Anleitung* und Handbuch in Deutsch – Bereits im Mai 2017 berichtete eine französische Webseite über das Nokia* 9: Die Quelle sprach von einem rund 5,3 Zoll großen LC-Display, 4 GByte RAM und 64 GByte ROM und behauptete, als CPU werde der Snapdragon 835 eingesetzt. Auch von einer Dual-Kamera mit 13 Megapixel Auflösung war damals die Rede. Je mehr Zeit ins Land ging, desto weiter ging man von diesen Spekulationen weg. Erst kürzlich munkelte man von einer 5-Linsen-Kamera und einem Akku jenseits der 4.000-mAh-Marke. Aber auch das war nicht ganz korrekt, wie uns heute gezeigt wurde. HMD Global, die Firma, die sich in der Mobilfunk-Endgerätesparte den Namen Nokia* gesicherte hat, präsentierte heute im Rahmen des Mobile World Congress das Nokia 9 PureView.

Tatsächlich steht im Mittelpunkt des Nokia 9 PureView die Fotofunktion. Das Gerät kommt mit fünf Kameras mit Zeiss-Optik, die alle HDR-fähig sind und die gleiche Brennweite bieten. Ein speziell entwickelter Chip koordiniert die Ansteuerung all dieser Kameras. Die von den Kameras aufgenommenen Bilder verrechnet der Snapdragon 845, der das Nokia 9 antreibt, zu einem finalen 12-Megapixel-Foto. Laut Nokia wird dabei erstmals die ganze Kraft des “Heterogenen Multi-Computings des Qualcomm-Chips eingesetzt: Im Zusammenspiel kümmern sich der SD845 verbauten Image Signalling Processor wie auch der DSP, die CPU und die Grafikeinheit um das Zusammenrechnen des Gesamtfotos.

Nokia 9 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android* besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android* arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung* für das Android* Betriebssystem:

Zusammen liefern die Kameras so einen enormen Dynamikumfang (12,4 Blendenstufen) – das heißt: hoher Detailgrad in hellen und dunklen Bildbereichen. Jedes Bild wird mit Tiefeninformationen gespeichert, erfasst werden bis zu 1.200 Tiefenebenen (in einer Entfernung von 7 cm bis zu 40), so dass die Nutzer später selbst festlegen sollen, welche Ebene in den Fokus gerückt werden soll. Diese Infos werden berechnet beim ersten Ansehen des Bildes, was in unserem ersten Hands-On drei bis fünf Sekunden gedauert hat. Ein spannendes Konzept, wie wir finden.

Neben diesem Highend-Handy hat Nokia auch jede Menge anderer Handys vorgestellt. Das Nokia 210 ist das einfachste in dieser Riege und erinnert an die gute alte Nokia-Zeit mit den Tastentelefonen. In der Tat besitzt das Nokia 210 kein Touchscreen und wird über übliche Zifferntasten gesteuert. Der Akku soll 20 Tage im Standby halten. HMD Global spricht von einem Internet Device, allerdings versteht sich das Nokia 210 lediglich auf GSM. Netzverbindung per 3G, LTE oder gar WLAN: Fehlanzeige.

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