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App-Drawer – Was ist das und was macht man damit?

von Bastian Ebert

App-Drawer – Was ist das und was macht man damit? – Bei dem App-Drawer handelt es sich um eine Übersicht aller installierten Apps. Auf deutsch bedeutet es soviel wie App-Schublade. Vom App-Drawer aus kann man Apps problemlos per Antippen öffnen. Die Vorgehensweise um den App-Drawer zu öffnen, kann je nach Smartphone* verschieden sein. Auch das Icon selbst sieht oftmals unterschiedlich aus, es besteht jedoch meist aus Punkten oder Quadraten welche in Rasterform angeordnet sind. Je mehr Apps man installiert hat, desto chaotischer ist die Schublade. Es lohnt sich somit, ab und an das Fach aufzuräumen.

Apps löschen über den App-Drawer     

Bei Smartphones* mit älteren Betriebssystem kann man die Apps nicht direkt über den App-Drawer löschen. Dies ist erst ab der Android*-Version 4.0 möglich. Zuvor ging es folgendermaßen:

  1. Das Menü “Einstellungen” aufrufen.
  2. Dort “Anwendungen verwalten” anklicken.
  3. In der Liste die App anklicken, welche gelöscht werden soll.
  4. Abschließend den Button “Deinstallieren” drücken und die Auswahl bestätigen.

Bei neueren Modellen ist die Vorgehensweise einfacher:

  1. Zunächst klickt man auf den App-Drawer Button.
  2. Dort sind alle Apps aufgelistet, gegebenenfalls sind diese auf mehrere Seiten verteilt.
  3. Auf das Icon der zu löschenden App klicken und festhalten.
  4. Das Icon hebt sich ab und man kann es in den Papierkorb (Bildschirm* oben) ziehen und loslassen.
  5. Die Deinstallation der App mit “Ok” bestätigen.

Vorinstallierte Apps deaktivieren

Nicht alle Apps lassen sich einfach vom Smartphone* entfernen. Vorinstallierte Apps sind deutlich hartnäckiger. Diese lassen sich oftmals lediglich deaktivieren. Zur vollständigen Entfernung dieser Apps muss man jedoch das Smartphone* rooten. Allerdings entstehen dabei zusätzliche Risiken, da das Smartphone* ernsthaft beschädigt werden kann und die Garantie beim Rooten verloren geht. Deshalb ist es ratsam das Rooting nur Profis zu überlassen. Nichtsdestotrotz ist die Deaktivierung in den meisten Fällen bereits ausreichend, denn somit werden Updates und Aktualisierungen unterbunden.

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