Home HerstellerApple iPhone 2019 – TSMC hat die Fertigung der neuen A13 Prozessoren gestartet

iPhone 2019 – TSMC hat die Fertigung der neuen A13 Prozessoren gestartet

von Bastian Ebert

Apple* bereits sich langsam auf den Marktstart der neuen iPhone 2019 Modelle im Herbst vor und damit muss die Massenproduktion der Geräte langsam vorbereitet werden, um zum Start genug Geräte auf Lager zu haben. Ein Schritt dazu ist der neuen A13 Chipsatz, der für die Power der Modelle in diesem Jahr sorgen soll. Bei Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. hat man mittlerweile die Testproduktion abgeschlossen und mit der Massenfertigung der neuen Chipsätze begonnen. Damit liegt in diesem Bereich die Fertigung im Zeitplan und zumindest am Prozessor dürfte der rechtzeitige Start der neuen iPhone Modelle nicht scheitern.

Bei Bloomberg schreibt man im Original dazu:

The processor, dubbed A13, went into early test production in April and mass-production is planned for as early as this month, the people said, asking not to be identified discussing internal matters.

As part of its annual iPhone refresh, Apple* typically includes significant upgrades to the main processor, boosting speeds and battery life. The company’s chips are often ranked as top performers by analysts and technical websites. That helps set the iPhone apart from its Android*-based competition, which relies heavily on Qualcomm Inc. processors. Some rivals, such as Samsung* Electronics Co. and Huawei* Technologies Co., have embraced Apple*’s approach and now make phones using their own chips.

Leider gibt es bisher noch keine Details dazu, welche Leistungen man vm A13 Chipsatz erwarten kann und wie die Performance aussieht. Wahrscheinlich hat Apple aber natürlich wieder die Power erhöht und den Energieverbrauch reduziert – das war bisher ja in jedem Jahr so.

iPhone 11 2019 – Kameramodul 2019 ist größer und auch teurer

Mittlerweile gibt es einige Gerüchte zu den Geräten und wieder ist die Kamera im Fokus. Beim kommenden iPhone XR2 soll die Kamera dabei auf ein Dual Lens System umgebaut werden, die neuen iPhone 11 Modelle (als Nachfolger der iPhone XS) sollen sogar beide mit einer Dreifachkamera kommen. Allerdings hat Apple* an dieser Stelle wohl ein Problem oder besser gesagt gleich mehrere Probleme:

  • Die neue Kameratechnik ist teuer, denn Apple* will natürlich nur qualitativ hochwertige Systeme verbauen. Das könnte sowohl für die iPhone 11 Modelle als auch für den Nachfolger des iPhone XR nochmal einen Preissprung bedeuten. Die Geräte könnte damit immer weiter in einen Preisbereich rutschen, denn nur noch wenige Kunden bereit sind zu zahlen – vor allem in Märkten wie China.
  • Die Dreifachkamera umfasst auch deutlich mehr Technik und daher muss Apple* bei den iPhone 11 Modellen in diesem Jahr deutlich mehr Platz für die Kamera einplanen und auch das Kameramodul wird größer. Auf den ersten Leaks dazu hat man bereits gesehen, dass Apple hier eine neue Anordnung plant – das scheint unumgänglich, wenn man die bessere Kameratechnik verbauen will.

Bei Forbes schreibt man im Original dazu:

Citing supply chain sources, acclaimed Japanese site Macotakara says it believes the iPhone XR2 will be upgraded to a dual rear camera, adding a telephoto lens like the iPhone XS and iPhone XS Max. This would make paying for a premium iPhone 11 seem even less appealing, especially with Apple expected to increase flagship prices yet again.

Yes, the iPhone 11 and iPhone 11 Max (names TBC) will step up themselves with impressive new triple rear cameras but this comes at a cost because they will be housed in a massive square camera hump which makes for a truly ugly iPhone. Conversely, we already know from the iPhone XS that Apple can integrate dual cameras far more stylishly.

Damit bestätigt sich einmal mehr, dass Apple wohl das Kameramodul sowohl innen als auch beim äußeren Design umbauen und verändern wird – bleibt zu hoffen, dass das Unternehmen eine gute Lösung findet, die nicht die Nutzer verschreckt.

 

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