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Google Pixel 4 – neue Live-Bilder zeigen Display und Ränder

von Bastian Ebert

Update: Google Pixel 4 – neue Live-Bilder zeigen Display und Ränder – es gibt einige neue Live-Bilder, die auch das Display zeigen. Damit bestätigt sich der große Rand bei den Modellen – vor allem im oberen Bereich.


Google Pixel 4 – Hands-On Bilder der schwarzen und weißen Version – Die Leaks rund um das neue Pixel 4 gehen weiter. Heute gibt es Bilder, die angeblich die neuen Modelle live zeigen. Merkwürdig wirkt allerdings der schwarze Rand um die weiße Version. Entweder ist das ein Case oder hoffentlich ein Fake, denn wirklich attraktiv sieht die weiße Version des Google Pixel 4 dami nicht aus.

 


Google Pixel 4 – Modelle in Orange geplant – Google scheint für die neuen Pixel 4 Modelle drei Farbvarianten zu planen und dabei auch eine reihe in Orange. Neben Schwarz und Weiß wird es also auch ein Google Pixel 4 geben, dass sich an etwas farbfrohere Nutzer richtet. Das zumindest legen die ersten Bilder zu den Farben nahe, die geleakt wurden.

 

 


Mittlerweile sind auch die ersten Live-Bilder des neuen Pixel 4 aufgetaucht und diese bestätigen eine ganze Reihe von Hinweise, die es bisher zu den Modellen gab. So sieht man dort den recht großen oberen Rand, der nicht so richtig zu einem modernen Design passen will und den quadratischen Bereich auf der Rückseite mit der neuen Kamera.

UPDATE: Mittlerweile wurde das Google Pixel 4 in weiteren Ländern offiziell zertifiziert und daher kann man wohl bald mit den neuen Modellen rechnen.

Der neuen Bewegungssensor beim Pixel 4

Google geht in diesem Jahr beim neuen Pixel 4 recht früh in die Offensive und präsentiert selbst Neuigkeiten und Features zu den Modellen. Interessierte Nutzer müsse sich daher nicht auf Leaks und Spekulationen verlassen, sondern können direkt im Google Blog nachlesen, was zu erwarten ist.

Aktuell beschreibt das Unternehmen dabei eine interessante neue Technik, die in den Pixel 4 Modellen verbaut sein soll: über den sogenannten Soli Radar Chip soll es möglich sein, Bewegungen sehr genau zu erfassen. Die Technik basiert dabei tatsächlich auf den Grundlagen von Radar (daher ist dies auch Bestandteil im Namen) und wird über einen neuen Sensor im Frontpanel der neuen Modelle realisiert. Auf diese Weise wird es möglich, die Pixel 4 über Bewegung zu steuern, ohne die Modelle in die Hand zu nehmen. Nutzer müssen damit nicht mehr direkt über das Display wischen, sondern können auch mit etwas Abstand diese Geste ausführen und das Pixel 4 reagiert dennoch darauf. Es dürfte interessant werden zu sehen, wie zuverlässig diese Technik in der Praxis dann ist.

Google selbst schreibt dazu:

For the past five years, our Advanced Technology and Projects team (ATAP) has been working on Soli, a motion-sensing radar. Radar, of course, is the same technology that has been used for decades to detect planes and other large objects. We’ve developed a miniature version located at the top of Pixel 4 that senses small motions around the phone, combining unique software algorithms with the advanced hardware sensor, so it can recognize gestures and detect when you’re nearby.

Pixel 4 will be the first device with Soli, powering our new Motion Sense features to allow you to skip songs, snooze alarms, and silence phone calls, just by waving your hand. These capabilities are just the start, and just as Pixels get better over time, Motion Sense will evolve as well. Motion Sense will be available in select Pixel countries.

Die neue Technik erklärt auch, warum Google beim Pixel 4 und wohl auch beim Pixel 4 XL auf einen breiten oberen Rand gesetzt hat. Das sieht eher veraltet aus, scheint aber notwendig, da der gesamte Bereich für die Technik gebraucht wird. Neben dem Soli Sensor für die Bewegungen gibt es auch viel neue Technik für eine sicher Face-to-Unlock Technik zur Entsperrung der Modelle. Im Pixel 4 gibt es daher am oberen Rand schlicht keinen Platz für eine Notch oder eine einfache Öffnung für die Kamera, weil die Technik so viele Sensoren braucht. Für Technik Fans dürfte das keine Unterschied machen, denn die neuen Features lesen sich auf jeden Fall interessant genug um die Modelle attraktiv zu machen, für Nutzer, denen auch das Design wichtig ist, dürfte der obere Rand dagegen ein KO-Kriterium sein.

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