Samsung Galaxy Note20 – die normalen Geräte verkaufen sich schlecht

Samsung Galaxy Note20 – die normalen Geräte verkaufen sich schlecht – Die Galaxy Note20 Serie ist mittlerweile bereits mehrere Monate auf dem Markt, aber zumindest die normalen Modelle scheinen kein echter Verkaufserfolg zu sein. Nach Angaben von Leaker IceUniverse verkaufen sich die Geräte schlecht.

Tatsächlich sind die technischen Unterschiede zwischen den Modellen in diesem Jahr doch recht deutlich. Es gibt das größere Display, mehr Akku und die bessere Kamera im Note20 ultra. Auch beim Design fällt der Unterschied auf: die normalen Note20 Modelle sind eckiger und bieten ein einer flaches Display. Das größere Problem: die Note20 in der normalen Version setzen auf eine Kunststoffrückseite. Das kennt man so an sich nur von Modellen aus dem günstigeren Preisbereich. Bei den Topmodellen ist an sich Glas der Werkstoff der Wahl, wenn es darum geht, ein wertiges Smartphones auf den Markt zu bringen.

Mit dem Samsung Galaxy Note20 bekommt man also ein recht teures Gerät (die Preise liegen immer noch bei etwas unter 1.000 Euro), das aber einige gewichtige Nachteile hat. Viele Note20 Fans werden daher wohl eher den Aufpreis in Kauf nehmen und auf das Galaxy Note20 ultra setzen, bei dem es diese Nachteile nicht gibt. Daher könnte sich das schlechte Verkaufsergebnis auf diese Weise erklären.

Der Tweet dazu im Original

https://twitter.com/UniverseIce/status/1323431920504512513

Im Übrigen muss eine Plastik-Rückseite nicht zwangsläufig ein Problem sein. Samsung setzt auf diese Technik auch beim Galaxy S20 FE und die Geräte sind vergleichsweise gut gestartet, was die Verkaufszahlen betrifft. Allerdings liegt auch ein Preisunterschied von etwa 300 Euro zwischen den Geräten. Bei einem etwas günstigeren Preis scheinen die Kunden also diese Form und dieses Finish zu akzeptieren. Für um die 1.000 Euro sind die Erwartungen aber natürlich deutlich höher.

Die Note20 Modelle im Vergleich

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