Bundesregierung: weitere keine Hinweise auf gesundheitliche Schäden durch Mobilfunk

Bundesregierung: weitere keine Hinweise auf gesundheitliche Schäden durch Mobilfunk – Die Bundesregierung hat den 9. Bericht zu den Forschungsergebnissen in Bezug auf die Emissionsminderungsmöglichkeiten der gesamten Mobilfunktechnologie vorgelegt und kommt darin zu kaum neuen Erkenntnissen, was möglich gesundheitliche Auswirkungen von Handy-Netze betrifft.

Im Fazit des Berichtes kommt man zum Ergebnisse, dass die aktuellen Grenzwerte einen ausreichenden Schutz vor eventuellen gesundheitlichen Problemen bieten und das hat sich auch durch die Einführung von 5G nicht geändert. Allerdings will man die fachlichen Grundlagen durch mehr Forschung noch weiter verbessern, auch wenn man nicht davon ausgeht, dass sich dadurch die gesamte Bewertung ändert.

In der Zusammenfassung heißt es zu den Ergebnissen des Berichtes:

Wie aus dem jüngsten Bericht hervorgeht, gibt es nach wie vor keinen wissenschaftlichen Nachweis, dass sogenannte nicht-thermische Wirkungen bei niedrigen Intensitäten hochfrequenter Felder zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen können. Wissenschaftliche Unsicherheiten bestünden allerdings weiter hinsichtlich der Frage, ob eine intensive Handynutzung über mehr als 15 Jahre möglicherweise Langzeitrisiken berge.

Mit der Einführung der neuen Mobilfunkgeneration 5G hätten sich in Teilen der Bevölkerung die Bedenken gegenüber möglichen gesundheitlichen Folgen des Mobilfunks verstärkt, heißt es im Bericht weiter. Ob der Netzausbau zu einer wesentlich höheren Belastung der Bevölkerung führe, bleibe zu beobachten, um gegebenenfalls rechtzeitig gegensteuern zu können.

Besonders durch die Einführung von 5G waren gesundheitliche Bedenken hinsichtlich der Strahlung von Handys und Mobilfunk-Masten wieder mehr in den Vordergrund getreten. Nach wie vor gibt es aber keine wissenschaftlichen Hinweise, dass es durch 5G zu mehr Schäden kommt. Es gelten auch mit dem neuen Standard die bekannten Grenzwerte und wer sich selbst einer möglichst geringen Dosis an elektromagnetischer Strahlung durch Mobilfunk aussetzen möchte, sollte auf Handys und Smartphones mit geringen SAR-Werten zurückgreifen.

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