Apple: App-Store ermöglich weltweit Umsätze von 643 Milliarden US Dollar

Apple: App-Store ermöglich weltweit Umsätze von 643 Milliarden US Dollar – Apple hat aktuelle Zahlen zusammengestellt und zeigt auch in diesem Jahr, dass der App Store ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Unternehmen geworden ist. Insgesamt ermöglichte der App Store des Unternehmens weltweit im Jahr 2020 einen Umsatz von 643 Milliarden US Dollar. Das ist etwa ein Viertel mehr als 2019 und damit wieder ein deutliches Plus.

Apple schreibt selbst dazu:

Apple hat heute bekannt gegeben, dass das App Store-Ökosystem im Jahr 2020 Verkäufe und Umsätze in Höhe von 643 Milliarden US-Dollar ermöglicht hat — ein Anstieg von 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Eine unabhängige Studie von Ökonomen der Analysis Group hat ergeben, dass Entwickler:innen, die Waren und Dienstleistungen in vielen Kategorien verkaufen, ihr Geschäft ausbauen und gleichzeitig Kund:innen auf der ganzen Welt erreichen. App-Entwickler:innen haben ihre Kreativität und Leidenschaft eingesetzt, um Menschen dabei zu helfen, in Verbindung zu bleiben, gesund zu bleiben und sich zu unterhalten — während der App Store eine wichtige unterstützende Rolle gespielt hat, als sich Entwickler:innen den speziellen Herausforderungen des vergangenen Jahres gestellt und neue Innovationen ins Leben gerufen haben.

Dabei geht es nicht um den Umsatz im App Store direkt, sondern eher darum, welche weiteren Geschäfte über den App Store angestoßen wurden. Viele Unternehmen (beispielsweise bei den KfZ) bieten mittlerweile Konfigurator Apps an, mit denen man ein Fahrzeug oder auch andere Produkte per App zusammenstellen kann. Wenn darüber dann ein Verkauf generiert wird, weil sich der Kunde für das zusammengestellt Produkt entschieden hat, dann wäre dies ein Umsatz, der in diese Summe mit hineinfällt.

Durch Corona gab es aber auch deutliche Verschiebungen. So sankt der Umsatz über den App Store im Bereich Reisen und auch Fahrdienste deutlich ab und lang 38 Milliarden bzw. 26 Milliarden Dollar unter den Werten aus dem Vorjahr. In anderen Segmenten wurde dieser Umsatz aber wieder ausgeglichen und sogar übertroffen, so dass unter dem Struck ein Plus von fast 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bleibt.

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