Sequent Elektron – Kickstarter Kampagne für die selbstladende Smartwatch erfolgreich

Sequent Elektron – Kickstarter Kampagne für die selbstladende Smartwatch erfolgreich – Moderne Smartwatch bieten viele Funktionen, die normale Uhren nicht haben und haben eine Reihe von Sensoren verbaut, die vor allem im Sport- und Fitness-Bereich nützlich sind. Das größte Problem bisher: die Ladezyklen sind recht kurz. Die Uhren müssen meistens im Abstand von wenigen Tagen oder teilweise auch täglich neu geladen werden, sonst sind sie kaum nutzbar.

Sequent will mit der neuen Sequent Elektron Smartwatch Reihe hier ansetzen und hat eine Smartwatch vorgestellt, die sich selbst lädt. Die Technik ist aus Automatikuhren bereits bekannt, allerdings reichte die Leistung bisher nicht aus, um damit auch eine Smartwatch dauerhaft zu betreiben. Die Sequent Elektron hat daher mit dem Supercharger 2.1 eine neue Technik bekommen, die mehr Leistung beim automatischen Nachladen bietet und dazu verzichtet die Uhr auf einige Funktionen wie beispielsweise einen Bildschirm. Der Verbauch wurde gesenkt, die Leistung erhöht, damit kann die Uhr nun automatisch beim Tragen durch die Bewegung des Arms nachgeladen werden.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den weiteren Vorteilen der Uhr:

  • Wahrscheinlich die genaueste Automatikuhr, die jemals mit einer Genauigkeit von ±0,3 Sekunden pro Tag hergestellt wurde, während die meisten anderen mechanischen Uhren ±20 Sekunden erreichen
  • 2 Jahre Standby-Zeit, lassen Sie Ihre Uhr in einer Schublade und nach 24 Stunden bewegen sich die Zeiger nicht, aber die Zeit tickt weiter. Bewegen Sie die Uhr und die Zeit wird automatisch ohne Synchronisierung mit dem Telefon eingerichtet
  • Wartungsfrei ohne Zahnräder und Schrauben Uhrmacher träumen davon, eine lange Lebensdauer des Uhrwerks zu garantieren.

Auf einige Funktionen einer Smartwatch muss man natürlich verzichten. Die Sequent Elektron bietet in erster Linie Sensoren und damit Zugriff auf bestimmte Fitnessdaten, aber keinen Bildschirm und damit auch keine Benachrichtigungen o.Ä. Es ist also streng genommen keine komplette Smartwatch wie man sie von anderen Herstellern kennt, sondern eine normale mechanische Uhr mit einigen smarten Funktionen. Der Zugriff auf die Sensoren erfolgt per App auf dem Smartphone.

Das Konzept hat überzeugt, denn die Uhr hat auf Kickstarter insgesamt 2450 Unterstützer gefunden, die mehr als 1 Millionen Schweizer Franken in das Projekt investiert haben. Die Produktion der Uhr startet damit zeitnah, bis man die Modelle in den Händen halten wird, dauert es aber noch etwas, der Verkauf ist ab Dezember 2021 geplant.

Das Video zur Uhr

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