Samsung Galaxy S22 – Galaxy Note Fans verlangen verzichte auf die S22 Serie

Samsung Galaxy S22 – Galaxy Note Fans verlangen verzichte auf die S22 Serie – Samsung wird in diesem Jahr auf ein Galaxy Note21 verzichten und das kommt bei den Fans der Modelle natürlich gar nicht gut an. Daher wurde per Sammobile eine Petition gestartet, die Samsung auffordert, auf das Galaxy S22 zu verzichten und stattdessen ein Galaxy Note auf den Markt zu bringen. Mittlerweile habe etwa 23.000 Nutzer dafür unterzeichnet. Erfolgsaussichten gibt es aber wohl kaum. Die Galaxy S22 Modelle sind schon soweit vorbereitet, dass die Produktion bald starten kann, ein Wechsel auf eine andere Modellreihe ist wohl kaum möglich. Wer es dennoch unterstützen möchte:

Samsung Galaxy S22 – Schnelleres Laden möglich, wenn auch nicht mit den ganz hohen Geschwindigkeiten

Samsung macht derzeit beim Wettstreit um die schnellste Aufladung nicht mit und bringt beispielsweise das Galaxy Z Flip 3 nur mit 15 Watt Aufladung auf den Markt. Die Zertifizierung beim 3C Konsortium bestätigt aber nun zumindest über das Ladegerät, dass es bei der Galaxy S22 Serie die Möglichkeit geben wird, die Geräte mit bis zu 65 Watt aufzuladen. Damit ist Samsung zumindest auf Augenhöhe mit den aktuellen Topmodellen von Xiaomi, OnePlus und Huawei. Man kann aber davon ausgehen, dass bis Januar 2022 noch neue Modelle mit schnelleren Ladetechniken auf den Markt kommen werden – zumindest bei der Aufladung werden die Galaxy S22 Modelle also keine Flaggschiffe werden. Unklar ist auch noch, ob es diesmal ein passendes Ladegerät direkt mit dazu geben wird.Beim Galaxy S21 hatte Samsung komplett auf Charger verzichtet – es kann also auch beim Galaxy S22 sein, dass man sich passende Ladegerät mit diesem Speed nicht extra mit dazu kaufen muss.

Samsung Galaxy S22 soll bereits im Januar vorgestellt werden

Samsung hatte die Modelle der S-Serie lange Zeit im Februar des jeweiligen Jahres auf den Markt gebracht. In diesem Jahr war man davon abgewichen und hatte die Galaxy S21 bereits im Januar vorgestellt. Nach Branchenangaben wird es auch 2022 so beibehalten werden, die Galaxy S22 Modelle werden also bereits im Januar 2022 der Öffentlichkeit präsentiert.

Bei Pulsenews schreibt man dazu eher knapp:

Gerüchten zufolge soll das neue Flaggschiff der Premium-Handy-Serie Galaxy S22 von Samsung Electronics Co. im Januar nächsten Jahres auf den Markt kommen Olympus-Technologie und Samsungs S Pen, laut mehreren Branchenquellen am Sonntag.

Samsung hat sich dazu aber bisher noch nicht geäußert und einen genauen Termin gibt es auch noch nicht. Daher bleibt abzuwarten, ob sich diese Timeline wirklich so bestätigt.

Samsung Galaxy S22 – Flüssigkeitskühlung soll iPhone Performance ermöglichen

Der neue Exynos Prozessor hat bereits in einigen Tests gezeigt, dass der bei der Performance durchaus mit den iPhone Modelle mithalten kann und sogar über deren Werten liegt. In der Praxis ist aber oft die Wärmeentwicklung ein Problem: die SoC können gar nicht die volle Leistung bringen, da sie aufgrund von zu viel Abwärme gedrosselt werden müssen. Ein Bericht von Zulieferern legt nun nahe, dass Samsung bei den Galaxy S22 Modelle wieder auf eine Vapour-Chamber-Technik (Flüssigkeitskühlung in einem abgeschlossenen Dampkammersystem) setzt um die Abwärme abzuführen und unter Kontrolle zu bringen. Dabei wird die Wärme in Dampfkammern von einer Flüssigkeit aufgenommen. Diese verdampft und wird dann in eine Kondensationskammer gebraucht um wieder abzukühlen. Dadurch wird effektiv Wärme abgeleitet und die Prozessoren können länger mit voller Power arbeiten.

Bei Sammobile schreibt man dazu im Original:

Ein Bericht aus Taiwan behauptet, dass sich die Lieferkettenpartner und Lieferanten des Unternehmens auf die Entwicklung der Dampfkammer durch Samsung vorbereiten. Sie glauben, dass Samsung diese Kühllösung mit seinen 2022-Flaggschiffen zurückbringen wird, möglicherweise beginnend mit der Galaxy S22-Serie.

Eine Dampfkammer würde erhebliche Vorteile bringen. Niedrigere Temperaturen würden es dem Chipsatz ermöglichen, länger mit Spitzenleistung zu laufen, was den Benutzern ein verbessertes Spiel- und Multitasking-Erlebnis bietet. Ob sich dieses Gerücht bewahrheitet oder nicht, ist eine ganz andere Frage.

Samsung hatte diese Technik bereits in einigen Modellen im Einsatz und nun wird man wohl auch beim Galaxy S22 wieder darauf zurückgreifen. Allerdings ist offen, ob alle Modelle damit auf dem Markt kommen werden, oder ob nur die Ultra-Versionen mit dieser Technik ausgestattet sein werden.

Samsung Galaxy S22 – doch kein 200MP Kamera-Sensor

Samsung wird bei der kommenden Galaxy S22 Serie wohl doch nicht auf einen 200 Megapixel Hauptsensor setzen, sondern stattdessen die 3. Generation des 108MP Chips verbauen. Das sind zumindest die Informationen des Leakers Ice Universe zum Gerät. Samsung soll dabei der Lösung mit den besseren Aufnahmen den Vorrang gegeben haben und baut nicht einfach die größten Chips am Markt ein. Es bleibt dann natürlich abzuwarten, wie gut sich der neuste 108MP Sensor schlagen wird und wie gut die Kamera in den kommenden Samsung Galaxy S22 Modellen wirklich sein wird.

Samsung Galaxy S22 – mehr Grafikpower als das iPhone 12

Nach den vielen kritischen Meldungen in der letzten Zeit gibt es nun wieder einige gute Nachrichten zur neuen Galaxy S22 Serie. Samsung testet derzeit die neuen Exynos Prozessoren, die zukünftig auch beim Galaxy S22 für die Power sorgen sollen und mit der neuen AMD GPU kommen die Chipsätze in Test auf bis zu 8134 Punkte (Wild Life Test beim 3D Mark). Die aktuellen Galaxy S21 Smartphones schaffen in diesem Test nur Werte zwischen 5.100 und 5.200 Punkten. Mit dem neuen Prozessor hat sich also die Leistung des Grafikchips massiv verbessert. Noch besser: die aktuellen iPhone 12 Modelle sind derzeit die Spitzenreiter in diesem Test, kommen aber auch nur auf Werte von um die 7.500 Punkte. Die neuen Exynos Chipsätze für das Galaxy S22 bieten derzeit mehr GPU Power als die aktuelle iPhone Generation im Grafikbereich. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass Apple im Herbst neue Chipsätze vorstellen wird und diese dann auch wieder mehr Leistung mitbringen werden. Ob es reicht die neue Exynos Generation zu schlagen, bleibt aber offen. Dazu scheinen die guten Werte bei Samsung derzeit auch nur auf einem Testsetup zu basieren (die Galaxy S22 Modelle gibt es ja noch nicht). Ob sich diese Daten in der Praxis auch bestätigen, muss sich erst noch zeigen.

Der Tweet dazu im Original

Samsung Galaxy S22 – nur 50MP Hauptsensor für die günstigeren Versionen

Das Samsung Galaxy S22 ultra soll mit dem neuen 200MP Kamera Sensor Maßstäbe setzen. Bei den normalen Modellen sieht es dagegen eher nach Durchschnitt aus. Der Leaker @FrontTron hat Details zur Hauptkamera veröffentlicht und wenn die Daten stimmen, werden sowohl Galaxy S22 als auch das Galaxy S22 plus ein 50MP Hauptkamera bekommen (wohl mit dem neuen 50MP Sensor von Samsung). Dazu gibt es ein 12MP Ultraweitwinkel-Objektiv und ein weiteres 12MP Tele-Objektiv (mit 3fachen optischen Zoom). Insgesamt setzt Samsung also auch ein Dreifach-Kamera Setup. Im Vergleich zum Galaxy S21 liest sich das wie ein Downgrade, denn aktuell setzen die Modelle auf einen 64MP Hauptsensor. Der neue 50MP Sensor dürfte aber qualitativ deutlich besser Bilder als in diesem Jahr bringen – zumindest hat Samsung diese Technik so angekündigt. Rein nach Zahlen werden viele Nutzer aber die S22 Modelle als technisch schwächer als im Vorjahr einschätzen.

Samsung Galaxy S22 – mehr Kunststoff-Cases bei der neuen Serie

Samsung setzt bei den Galaxy S22 Modellen noch mehr auf Kunststoff. Wer also auf die Rückkehr von Glas gehofft hat, wird zumindest bei den günstigeren Modellen enttäuscht werden. Sowohl das Galaxy S22 als auch das Galaxy S22+ sollen im kommenden Jahr eine Rückseite aus Polycarbonat bekommen, wobei das Finish wieder so gestaltet ist, dass man es haptisch kaum von anderen Materialien unterscheiden kann. Nur die Galaxy 22 Ultra Variante soll einen Rückseite aus Glas bekommen – das Ultra-Model bekommt also auch in dieser Hinsicht ein Update im Vergleich zu den normalen Geräten. Generell scheint die Plastik-Rückseite den Galaxy S20 FE und auch den Galaxy S21 Modellen nicht geschadet zu haben, daher rollt Samsung diese Technik nun weiter aus.

Galaxy S22 – Samsung schrumpft die Topmodelle (etwas)

Samsung wird auch bei den Modellen der Galaxy S22 Serie wieder mit drei Varianten arbeiten und mittlerweile gibt es auch Details, welche Größen für die neuen Geräte geplant sind. Interessanterweise scheinen dabei die normalen Modelle etwas kleiner auszufallen als im Vorjahr. Das Galaxy S22 schrumpft von 6,2 Zoll auf ein 6 Zoll Display und auch das Galaxy S22+ wird kleiner und bietet 6,55 Zoll statt 6,7 Zoll wie in diesem Jahr.

Die Größen der Modelle sollen sich wie folgt staffeln:

  • Samsung Galaxy S22: 6,06 Zoll Display
  • Samsung Galaxy S22+: 6,55 Zoll Display
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 6,81 Zoll Display mit LTPO Technik

Der Unterschied zum Topmodell wird damit noch größer und die energiesparende LTPO Technik, mit der die Bildfrequenz dynamisch angepasst werden kann, soll es auch nur in der Ultra-Version geben. Möglicherweise sind die Kosten ein Faktor hin zu etwas kleineren Display, den man kann davon ausgehen, dass die Komponenten im nächsten Jahr teurer werden und vor allem die Chipsätze aufgrund der Knappheit in diesem Bereich mehr Kosten verursachen werden. Möglicherweise sind die kleineren Display ein Schritt, um den Preisanstieg etwas abzufangen. Unter Umständen will man damit auch die Fold Serie etwas aufwerten: die kompakten Modelle gibt es beim Galaxy S21 und die richtig großen Geräte bei den Z Fold 3 Smartphones, wenn man sie aufklappt.

Samsung Galaxy S22 – das soll der neue Snapdragon Prozessor leisten

Evan Blass hat in dieser Woche einige Details rund um die neue Prozessor-Generation von Qualcomm geleakt und damit gibt es weitere Details, mit welcher Technik und Performance man bei der Galaxy S22 Serie rechnen kann. Allerdings betrifft dies wohl auch im kommenden Jahr in erster Linie die Modelle aus den USA. In Europa und Deutschland werden die Galaxy S22 wohl mit einem Exynos Prozessor direkt von Samsung auf den Markt kommen, der zwar ähnliche Leistungen haben wird, aber dennoch Unterschiede aufweist (welche genau ist noch nicht bekannt). Der neue Snapdragon Chipsatz hat die Modellnummer SM8450 und soll der Nachfolger des aktuellen Snapdragon 888 SoC werden, unter welchem Namen er auf den Markt kommen wird ist aber noch offen. Es wird wohl auch noch etwas dauern, bis es die ersten Ergebnisse aus den Leistungstest gibt.

Laut den geleakten Angaben auf Twitter soll das Setup wie folgt aussehen:

  • 4nm process,
  • brand new Kryo 780 CPU based on Cortex-v9,
  • Adreno 730 GPU,
  • Spectra 680 ISP,
  • integrated X65 5G baseband,
  • support four Channel PoP LPDDR5

Mit dem 4 Nanometer Fertigungsverfahren können noch mehr Schaltkreise auf dem gleichen Raum integriert werden und damit wird sich die Leistung im Vergleich zu den aktuellen Chips im 5nm Verfahren nochmal deutlich steigern. Das integrierte 5G Modem ist mittlerweile Standard geworden und senkt sowohl die Anforderungen als auch den Energieverbrauch für die 5G Nutzung. Zu den neuen ARM Kernen gibt es ebenfalls bereits erste Details.

Samsung Galaxy S22 – ein erster Blick auf die Performance

In den Smartphone SoC laufen in der Regel die Chips von ARM und sorgen dort für die Leistung in den Modellen. Das Unternehmen hat nun gezeigt, was man für das kommende Jahr plant und damit gibt es auch einen Blick auf die Leistung von Topmodellen wie dem neuen Galaxy S22 (aber auch andere Smartphones der Konkurrenz). Konkret hat ARM 3 neuen Chips vorgestellt, die zukünftig in den SoC der Hersteller wie Qualcomm oder auch Samsung eingesetzt werden. In der Regel kommen dabei 8 Chips zum Einsatz, die aus unterschiedlichen Klassen bestehen und in den SoC verschieden kombiniert werden, in der Regel kommt ein Performance-Chip neben mehreren energiesparenden Chips zum Einsatz.

Die neuen Chips im Detail:

  • LITTE: Cortex A510 Chips für energieeffizientes Arbeiten ohne größerer Leistungen. Ziel ist vor allem gute Performance bei vergleichsweise geringem Verbrauch. Die Leistung soll dennoch etwa 35 Prozent über dem Vorgänger A55 liegen.
  • BIG: Cortex A710 Chips für den Einsatz bei dem sowohl Rechenleistung als auch Energiesparen gefragt sind. Der Chip soll etwa 10 Prozent mehr Performance bringen als Vorgänger COrtex A78 und immer dann zum Einsatz kommen, wenn im normalen Einsatz etwas mehr Leistung gefragt ist.
  • PERFORMANCE: Cortex M2 Chips sind die Power-Module für den Einsatz im Höchstleistungsbereich und dafür gedacht, die Spitzenleistungen auf den Geräten bereit zu stellen. Die Leistung soll im Vergleich zum Cortex M1 nochmal um 16 Prozent gesteigert sein.

Insgesamt sollen bei den zu erwarteten Chipsätzen des Galaxy S22 (Snapdragon und Exynos) die Leistung durch die neuen Chips um bis zu einem Drittel über den Modellen aus dem Vorjahr liegen. Die Samsung Galaxy S22 sollen also wieder etwas schneller werden und gleichzeitig auch effizienter Arbeiten, was wohl den Akku etwas entlasten wird. Spannend wird sein, wie die Anbieter mit der Abwärme der Chips umgehen werden. Das war bisher immer mehr ein Faktor, der die Leistung belastet hat – bleibt abzuwarten, ob man es bei den kommenden SoC Generationen besser lösen kann.

Bei Arstechnica schreibt man dazu:

ARM verspricht einen 16 Prozent schnelleren X2-Core im Vergleich zu X1-basierten Chips der aktuellen Generation, einen 10 Prozent schnelleren und 30 Prozent effizienteren „großen“ Kern und einen 35 Prozent schnelleren und 20 Prozent effizienteren „kleinen“ Kern. Bei jedem Kerndesign wird auch die Leistung beim maschinellen Lernen um das 2-3-fache verbessert, was auch immer das wert ist. Fassen Sie all diese Zahlen zusammen und ARM sagt, dass ein CPU-Cluster mit dem typischen Telefonlayout (ein Cortex X2, drei A710 und vier A510) eine um 30 Prozent bessere Spitzenleistung und eine um 30 Prozent bessere nachhaltige Effizienz haben sollte.

Während der Cortex X1 und der A710 beide auf den vorherigen Designs basieren, die auf die Cortex A76-Kerne von 2018 zurückgehen, ist der kleinere Cortex A510 ein völlig neues Design. Laut ARM befindet sich dieser kleine Kern in Schlagdistanz zum Cortex A73, dem „großen“ CPU-Kern in 2017er Flaggschiff-Smartphones. Alle drei CPU-Designs verwenden die neue Armv9-Architektur, die mehrere Sicherheitsverbesserungen wie die containerisierte „vertrauliche Rechenarchitektur“ enthält.

Bild: Let’s Go Digital

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