Mobilfunk-Kundenzahlen: Telekom wächst in der Pandemie am stärksten

Mobilfunk-Kundenzahlen: Telekom wächst in der Pandemie am stärksten – Die Telekom konnte bereits in den letzten Quartalen immer wieder mit starken Zuwächsen bei den Kundenzahlen im Mobilfunk-Bereich punkten und daher ist es auch kein Wunder, dass das Unternehmen im gesamten letzten Jahr – also in den Hochzeiten der Corona-Pandemie – besonders stark zulegt. Dabei konnte man die Kundenbasis deutlich aufstocken und mehrere Millionen neue Kunden in nur einem Jahr gewinnen.

Bei Inside-sim.de schreibt man zur Entwicklung im letzten Jahr:

Generell sieht man daher im Vergleich zum 2. Quartal 2020 sowohl bei Telekom, Vodafone als auch bei O2 höhere Kundenzahlen. Die D1 Angebote der Telekom scheinen dabei am besten anzukommen, denn das Unternehmen erhöht den Kundenbestand sogar um mehr als 3 Millionen Nutzer. Vodafone kommt auf 600.000 neue Kunden in diesem Zeitraum und stabilisiert die Kundenzahlen damit weiter bei über 30 Millionen.

Dieses positive Bild setzt sich auch bei den lukrativen Handyverträgen mit längeren Laufzeiten fort. Die Umsätze sind in diesem Bereich besonders hoch und daher sind diese Angebote für die Unternehmen wichtig. Oft werden diese Angebote auch mit Handys und Smartphones verkauft, so dass deutlich mehr Umsatz entsteht als beispielsweise bei den Prepaid Sim. Alle Netzbetreiber können in diesem Bereich zulegen. Die Telekom hat allerdings mehrere Millionen Kunden umgebucht und stuft diese als Prepaid ein, daher gibt es hier einen Rückgang bei den Zahlen. Ohne diese Rückgang wäre aber auch bei der Telekom die Kundenzahl bei den Handyverträgen angestiegen. Bei Vodafone fällt allerdings auch hier der Anstieg geringer aus als bei den beiden anderen Netzbetreibern. Die Vodafone Netz Tarife scheinen nicht ganz so gut anzukommen wie die Deals der Konkurrenten.

Die Pandemie war für die Unternehmen dabei eine besondere Herausforderung, weil das normale Geschäft in den Shops durch den Lockdown fast komplett zum erliegen kam. Viele Umsätze wurden daher über die Online-Angebote der jeweiligen Unternehmen generiert und es bleibt abzuwarten, wie diese Entwicklung weiter gehen.

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