Samsung Galaxy S22 (ultra) – doch keine 200MP Kamera

Samsung Galaxy S22 (ultra) – wohl keine 200MP Kamera – Es gab bereits mehrere Hinweise, dass Samsung bei der Galaxy S22 Serie nicht auf eine 200MP Kamera setzen wird. Ursprünglich hatten Nutzer auf diesen Schritt gehofft, nun bestätigt aber auch Leaker IceUniverse, dass Samsung wohl erst in 2023 diese Technik zum Einsatz bringen wird. Die Galaxy S22 Modelle aus 2022 und damit auch das Galaxy S22 ultra werden also keine 200MP Kamera bekommen. Das bedeutet auch, dass der neue ISOCELL HP1 Sensor mit 200 Megapixeln Auflösung von Samsung zuerst bei anderen Herstellern zum Einsatz kommen wird und nicht bei Samsung. Nach IceUniverse werden es wohl zuerst Motorola- und Xiaomi-Modelle sein, die mit diesem Kamerasensor auf den Markt kommen werden.

Für die Hauptkamera des Galaxy S22 ultra geht IceUNiverse von diesem Setup aus:

  • 108MP+10MP+10MP+12MP,
  • 108mp Improved version of HM3 main 1 / 1.33 „0.8 um F1.8 FOV 85
  • 12MP 0.6X sony 1/2.55″ 1.4um F2.2 FOV 120
  • 10MP 10X new sony 1/3.52″ 1.12um F4.9 FOV 11
  • 10MP 3X new sony 1/3.52″ 1.12um F2.4 FOV 36

Samsung Galaxy S22 (ultra) – Exynos-Variante mit Schwächen im Performance-Kern

Bei Geekbench sind nun auch die neuen Galaxy S22 ultra Modelle (SM-S908B) mit dem Exynos 2200 Prozessor aufgetaucht und die Werte zeigen doch deutliche Unterschiede im Vergleich zur Snapdragon Version der Modelle. Wenn sich die Daten bestätigen, könnte das durchaus auf die Unterschiede bei den SoC zurückzuführen sein, denn nach den Daten schafft der Exynos 2200 im schnellsten Kern nur 2,52 Ghz und keine 3 Ghz wie die Snapdragon Prozessoren. Die Leistung des Performance Kerns fällt also im Vergleich deutlich ab. Entsprechend liegt die Leistung im Single Core Test auch unter denen der Snapdragon Modelle. Man kann davon ausgehen, dass Samsung mit Optimierungen an der Stelle sicher noch nachbessern wird, die Leistungsunterschied im Performance-Kern kann man damit wohl aber nicht ganz kompensieren. Es wird also spannend werden zu sehen, ob man diese Leistungsunterschied zwischen den Modellvarianten auch in der Praxis feststellen kann.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – Unpacked-Event am 8. Februar 2022

Samsung wird die neue Galaxy S22 Serie wohl am 8. Feburar 2022 vorstellen. Der Termin wurde von @jimmyispromo geleakt und scheint recht wahrscheinlich zu sein. Eine offizielle Bestätigung von Samsung dazu gibt es bisher noch nicht, die Einladungen zum Event werden aber wohl auch erst im nächsten Jahr verschickt werden (wohl nach dem Start der Galaxy S21 FE Modelle). Das passt insgesamt zu den bisherigen Details zum Marktstart der neuen Modelle und wahrscheinlich werden die neuen Geräte dann Ende Feburar auch in den Handel kommen.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – erste Leistungstests sind eher enttäuschend

Auf Geekbench wurde ein Samsung Galaxy S22+ getestet, dass den neuen Snapdragon 898 Prozessor nutzt. Man sieht also bereits, was Prozessor und Smartphone leisten können und leider sind die Werte vor allem im Multi-Core Bereich eher enttäuschen. An die aktuell schnellsten Modelle (mit dem Snapdragon 888 Prozessor) kommen die neuen Geräte noch nicht heran und vor allem im Multi-Core Test liegen die Werte eher im Mittelfeld. Das ist bei früher Versionen nicht unbedingt unüblich, aber etwas mehr Power hätte man sich von den neuen Modellen dann doch gewünscht. Samsung hat also bis zum Marktstart im nächsten Jahr noch einiges an Optimierungsarbeit vor sich um die Topmodell auch bei der Leistung auf ein Top-Niveau zu heben.

SSamsung Galaxy S22 (ultra) – die Ultra-Version bekommt das Note-Design

Es hat sich bereits angedeutet: Samsung arbeitet bei den kommenden Galaxy S22 Modellen mit deutlich unterschiedlichen Designs. Die Galaxy S22 und S22+ sehen dabei vergleichsweise gleich aus, das Galaxy S22 ultra wird aber eine eigenständiger Formsprache bekommen und orientiert sich eher am Galaxy Note. Man sieht diese Unterschiede bereits bei der Kamera. Die kleinere Smartphones bekommen das Kamera-Design aus dem Vorjahr mit einer Hauptkamera, die in den Rahmen übergeht. Beim Galaxy S22 ultra geht Samsung dagegen eine komplett neue Weg und löst das Kameramodul auf, es bleiben nur die einzelnen Objektive.

Auch auf der Vorderseite und beim Body gibt es deutliche Unterschiede. Es wurde Screen Protectos geleakt und daran erkennt man gut, dass die Galaxy S22 ultra Modelle deutlich eckiger werden und nicht die Rundungen an den Ecke aufgereifen, die man bisher von den Galaxy S-Modelle gewohnt ist. Das Galaxy S22 ultra bekommt damit nicht nur Funktionen der Galaxy Note Serie und einen eingebauten S-Pen, sondern ähnelt auch optisch eher der (wohl nicht mehr weitergeführten) Note-Reihe.

Man wird im kommenden Jahr die Modelle also auch beim Design deutlich auseinanderhalten können und bereits auf den ersten Blick sehen können, wer eine Galaxy S22 ultra nutzt und wer eines der beiden anderen Galaxy S22 Modelle in der Hand hält.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – Details zu Farben und zum Produktionsstart

Ross Young hat neue Details zu den kommenden Galaxy S22 Modelle geleakt und wenn seine Angaben stimmen, werden die neuen Modelle ab der 1. Dezember Woche in die Produktion gehen. Das könnte zu einem Marktstart im Februar passen. Dazu hat er auch einige Details zu den Farben der neuen Modelle veröffentlicht, es gibt zu jeder Version 4 Farbversionen.

Die Farbversionen der kommenden Galaxy S22 Serie sieht dabei wie folgt aus:

  • Samsung Galaxy S22: Black, Green, Pink Gold, White
  • Samsung GalaxyS22+: Black, Green, Pink Gold, White
  • Samsung Galaxy S22 Ultra: Black, Dark Red, Green, White

Samsung Galaxy S22 (ultra) Neue schicke Konzept-Render veröffentlicht

Bei letsgodigital hat man neue Render Grafiken zum Galaxy S22 veröffentlicht. Die Grafiken basieren wieder auf dem bisherigen Stand der Leaks und Informationen und sind trotz der wirklich guten Qualität noch keine offiziellen Grafiken von Samsung. Man sieht aber bereits die Details der neuen Version. Wichtig: Die Galaxy S22 ultra Modelle werden ein etwas abgewandeltes Design bekommen.

Samsung Galaxy Samsung Galaxy S22 (ultra) – leichte Änderungen beim Design geplant

In den letzten Tagen gab es vor allem Details rund um die Rückseite der Galaxy S22 Serie und die Anordnung der Hauptkamera. Leaker IceUniverse hat nun auch Details zum Front. Er hat die Glas-Frontscheibe von Galaxy S22 und S22+ veröffentlicht und sie den aktuellen Modellen gegenübergestellt. Dadurch zeigt sich, dass Samsung wohl einige kleinere Designanpassungen bei der Galaxy S22 Serie plant. Zum einen sind die Ecke der Modelle etwas deutlicher abgerundet als in diesem Jahr. Dazu scheint der Rahmen geringfügig dicker geworden zu sein – wahrscheinlich fällt dies aber gar nicht auf, wenn man nicht direkt die Modelle gegenüberstellt. Insgesamt behält das Unternehmen damit das Grunddesign der Bildschirme und der Vorderseite aber bei. Man wird also auch die Galaxy S22 Modelle als Geräte der S-Serie von Samsung erkennen können.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – Leak zeigt die Veränderungen beim Design

Die normalen Galaxy S22 Modelle werden wohl kleiner werden als in diesem Jahr und wenn die Konzept-Render von @OnLeaks auf Basis der aktuellen Informationen stimmen, setzt Samsung auch auf ein modifziertes Design. Das Kameramodul geht dabei nicht mehr direkt in den Rahmen über, sondern schließt nur noch daran an. Das wirkt ähnlich, dürfte aber bei der Herstellung deutlich günstiger sein. Generell behält Samsung also das Design der Galaxy S21 Smartphones bei, schwächt es aber etwas ab. Dazu wird es weiter ein Punch-Hole Display geben und keine Frontkmaera, die unter dem Display verbaut ist.

UPDATE: Bei Alibaba wurden Case Render online gestellt, die das Galaxy S22 ultra zeigen und nochmal eine neue Version der Hauptkamera beinhalten. Es bleibt also offen, welchen Weg das Unternehmen genau gehen wird.

UPDATE: Es gibt Hinweise, dass beim Galaxy S22 ultra das Design der Hauptkamera noch weiter abweichen wird. OnLeaks hat weitere Render davon erstellt, was genau aber genutzt wird, scheint bisher noch nicht klar.

Samsung Galaxy S22 soll kompakter werden

Leaker IceUniverse hat in dieser Woche eine ganze Reihe von Details rund um die kommenden Galaxy S22 Modelle von Samsung veröffentlicht. Nach seinen Angaben wird das normale Modell der Galaxy S22 Serie wohl kleiner als in diesem Jahr ausfallen. Er spricht von einem 6.06 Zoll Display und einem sehr dünnen Gerät (die aktuelle Modelle haben 6.02 Zoll Bildschirme). Samsung möchte wohl Nutzer ansprechen, die eher ein kompaktes Smartphone suchen. Leider wird damit auch der Akku kleiner ausfallen. Die Leistung soll bei nur 3.700mAh liegen, das wäre der kleinste Akku, den Samsung in den letzten Jahren in einem Topmodell verbaut hat. Eventuell benötigt die Display-Technik aber auch weniger Energie, so dass ein kleinere Akku kein Problem ist. Die anderen beiden Modelle der Serie werden aber wohl bei den bekannten Größen bleiben.

Das normale Galaxy S22 soll etwas kleiner als das iPhone 12 ausfallen.

Die Größenverhältnisse der neuen Modelle im Vergleich

Samsung Galaxy S22 und S22+ sollen den neuen GN5 Kamerasensor bekommen

Samsung hat Anfang des Monats die neuen Bild-Sensoren aus der eigenen Fertigung vorgestellt und Leaker IceUniverse hat jetzt veröffentlicht, dass der kleinere GN5 Sensor wohl in den kommenden Galaxy S22 und den Galaxy S22 plus Modelle verbaut sein wird. Eine Bestätigung von Samsung dazu gibt es nicht, Experten hatten dies aber bereits so erwartet. Damit bekommen die kleineren S22 Modelle einen 50MP Hauptsensor für die Kamera.

Samsung schreibt selbst zum GN5 Sensor:

Der ISOCELL GN5 ist der erste 1,0-μm-Bildsensor der Branche, der Dual Pixel Pro integriert, eine alldirektionale Autofokustechnologie, die die Autofokusfunktionen erheblich verbessern kann. Bei dieser Technologie werden zwei Fotodioden, die kleinsten der Branche, innerhalb jedes 1,0 μm-Pixels des Sensors entweder horizontal oder vertikal platziert, um Musteränderungen in alle Richtungen zu erkennen. Mit einer Million phasendetektierender multidirektionaler Fotodioden, die alle Bereiche des Sensors abdecken, erfolgt der Autofokus des ISOCELL GN5 sofort und ermöglicht schärfere Bilder in hellen oder schwach beleuchteten Umgebungen.

Wenn die beiden günstigeren Modelle den GN5 Sensor bekommen, wird wohl der neue ISOCELL HP1 Sensor mit 200 Megapixeln Auflösung für die Galaxy S22 ultra Modelle vorbehalten sein. Die Spitzentechnik bei der Kamera gibt es also auch nur beim Spitzen-Modell von Samsung. Zur Technik der HP1 Sensoren heißt es:

Der ISOCELL HP1 ist der erste mobile Bildsensor der Branche, der 200 MP unterstützt. Basierend auf Samsungs fortschrittlichsten Pixeln mit einer Größe von 0,64 μm bietet der ISOCELL HP1 eine so ultrahohe Auflösung in einem kleinen Gehäuse, das bequem in die heutigen Handheld-Geräte passt. Mit der ISOCELL HP1 enthalten Bilder erstaunlich viele Details, die dazu beitragen, dass das Bild auch beim Zuschneiden oder Ändern der Größe scharf bleibt.

Bleibt abzuwarten, wie gut die Qualität der Aufnahmen dann in der Realität sein wird, die Daten versprechen aber bereits einiges.

Samsung Galaxy S22 – wieder Exynos Prozessor für Europa

Samsung wird auch bei der Galaxy S22 Serie wieder mit 2 Prozessoren arbeiten und daher zwei verschieden Varianten der Modelle anbieten. In Nord-Amerika und in fast allen anderen Märkten wird es dabei die Modelle mit dem Snapdragon 898 SoC von Qualcomm geben. In Europa soll dagegen bereits die Entscheidung gefallen sein, den Exynos 2100 Chipsatz direkt von Samsung anzubieten. Europäische Nutzer werden also wie in den letzten Jahren die Samsung-Chipsätze bekommen.

Es gibt auf Geekbench auch bereits einen ersten Eintrag zu den möglichen Leistungsdaten der Exynos SoC. Darin erzielt das neuen S22 in allen Bereichen Bestwerte. Allerdings wird der Prozessor nur mit maximal 2.59Ghz angezeigt, beim Exynos 2200 werden aber an sich 3GHz erwartet, daher ist unklar, wie zuverlässig dieses Ergebnis wirklich ist.

Samsung Galaxy S22 – teilweise kleinere Akkus im Einsatz

Bisher gibt es noch keine offizielle Informationen rund um die neuen Galaxy S22 Modelle, aber durch die Zertifizierungen und Lieferketten gibt es dennoch einigen wichtige Hinweise zu den technischen Daten. Samsung hat beispielsweise in dieser Woche zwei neue Akkus zertfiziert, die wahrscheinlich in den Modelle der S22 Serie zum Einsatz kommen werden und wohl für das Galaxy S22+ und das Galaxy S22 ultra gedacht sind.

Bei Sammobile schreibt man dazu:

Zwei neue Samsung SDI-Akkus haben heute die 3C-Zertifizierung bestanden. Den Modellnummern nach kommen sie im Galaxy S22+ und Galaxy S22 Ultra zum Einsatz. Die Modellnummern der Galaxy S22-Serie hatten wir vor einigen Monaten exklusiv verraten. Der Akku mit der Modellnummer EB-BS906ABY hat eine Nennkapazität von 4.370 mAh (typische Kapazität 4.500 mAh) und könnte im Galaxy S22+ landen. Der EB-BS908ABY mit einer Nennkapazität von 4.855 mAh (typische Kapazität von 5.000 mAh) wird das Galaxy S22 Ultra mit Strom versorgen.

Die kapazität der Galaxy S22 ultra Modelle liegt damit auf dem Niveau der Vorgänger-Modelle und das Galaxy S22+ bekommt damit sogar einen kleineren Akku (Vorjahr 4.800mAh). Wahrscheinlich hat Samsung aber weitere Funktionen zum Energiesparen verbaut, so dass die Nutzungsdauer unter Umständen sogar ansteigen kann.

Die erwarteten technischen Daten der Galaxy S22 Smartphones

Display:

  • Samsung Galaxy S22: 6,06 Zoll LTPS Full HD+ Display mit 120 Hz
  • Samsung Galaxy S22+: 6,55 Zoll LTPS Full HD+ Display mit 120 Hz
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 6,06 Zoll LTPO Quad HD+ Display mit 120 Hz

Kamera:

  • Samsung Galaxy S22: 50MP Hauptsensor mit 1/155 Blende, 12 MP ultra wide und 12 MP Sensor, 3x optischer Zoom
  • Samsung Galaxy S22+: 50MP Hauptsensor mit 1/155 Blende, 12 MP ultra wide und 12 MP Sensor, 3x optischer Zoom
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 108MP Hauptsensor, 12 MP ultra wider und 12 MP Sensor, 3x optischer Zoom, 12MP mit 10fachen optischem Zoom

Akku:

  • Samsung Galaxy S22: 3.800mAh
  • Samsung Galaxy S22+: 4.500mAh
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 5.000mAh

Samsung Galaxy S22 soll bereits im Januar vorgestellt werden

Samsung hatte die Modelle der S-Serie lange Zeit im Februar des jeweiligen Jahres auf den Markt gebracht. In diesem Jahr war man davon abgewichen und hatte die Galaxy S21 bereits im Januar vorgestellt. Nach Branchenangaben wird es auch 2022 so beibehalten werden, die Galaxy S22 Modelle werden also bereits im Januar 2022 der Öffentlichkeit präsentiert.

Bei Pulsenews schreibt man dazu eher knapp:

Gerüchten zufolge soll das neue Flaggschiff der Premium-Handy-Serie Galaxy S22 von Samsung Electronics Co. im Januar nächsten Jahres auf den Markt kommen Olympus-Technologie und Samsungs S Pen, laut mehreren Branchenquellen am Sonntag.

Samsung hat sich dazu aber bisher noch nicht geäußert und einen genauen Termin gibt es auch noch nicht. Daher bleibt abzuwarten, ob sich diese Timeline wirklich so bestätigt.

Samsung Galaxy S22 – Flüssigkeitskühlung soll iPhone Performance ermöglichen

Der neue Exynos Prozessor hat bereits in einigen Tests gezeigt, dass der bei der Performance durchaus mit den iPhone Modelle mithalten kann und sogar über deren Werten liegt. In der Praxis ist aber oft die Wärmeentwicklung ein Problem: die SoC können gar nicht die volle Leistung bringen, da sie aufgrund von zu viel Abwärme gedrosselt werden müssen. Ein Bericht von Zulieferern legt nun nahe, dass Samsung bei den Galaxy S22 Modelle wieder auf eine Vapour-Chamber-Technik (Flüssigkeitskühlung in einem abgeschlossenen Dampfkammersystem) setzt um die Abwärme abzuführen und unter Kontrolle zu bringen. Dabei wird die Wärme in Dampfkammern von einer Flüssigkeit aufgenommen. Diese verdampft und wird dann in eine Kondensationskammer gebracht um wieder abzukühlen. Dadurch wird effektiv Wärme abgeleitet und die Prozessoren können länger mit voller Power arbeiten.

Bei Sammobile schreibt man dazu im Original:

Ein Bericht aus Taiwan behauptet, dass sich die Lieferkettenpartner und Lieferanten des Unternehmens auf die Entwicklung der Dampfkammer durch Samsung vorbereiten. Sie glauben, dass Samsung diese Kühllösung mit seinen 2022-Flaggschiffen zurückbringen wird, möglicherweise beginnend mit der Galaxy S22-Serie.

Eine Dampfkammer würde erhebliche Vorteile bringen. Niedrigere Temperaturen würden es dem Chipsatz ermöglichen, länger mit Spitzenleistung zu laufen, was den Benutzern ein verbessertes Spiel- und Multitasking-Erlebnis bietet. Ob sich dieses Gerücht bewahrheitet oder nicht, ist eine ganz andere Frage.

Samsung hatte diese Technik bereits in einigen Modellen im Einsatz und nun wird man wohl auch beim Galaxy S22 wieder darauf zurückgreifen. Allerdings ist offen, ob alle Modelle damit auf dem Markt kommen werden, oder ob nur die Ultra-Versionen mit dieser Technik ausgestattet sein werden.

BILD: https://en.letsgodigital.org/smartphones/samsung-galaxy-s22-ultra/

Schreibe einen Kommentar