Samsung Galaxy S23: Kamera wird wohl eine Enttäuschung werden

Samsung Galaxy S23: Kamera wird wohl eine Enttäuschung werden – Samsung hat in dieser Woche den neuen Bildsensor ISOCELL HP3 vorgestellt, der eine Auflösung von 200 MP bietet und auch einige andere Verbesserungen hat. Damit hat das Unternehmen einen weiteren 200 MP Sensor zur Auswahl, der in den kommenden Topmodellen verbaut sein könnte. Samsung schreibt selbst zum neuen Sensor:

Die ISOCELL HP3, mit einer 12 Prozent kleineren Pixelgröße als die 0,64 μm des Vorgängers, packt 200 Millionen Pixel in ein optisches Format von 1/1,4 Zoll, was dem Durchmesser des Bereichs entspricht, der durch das Kameraobjektiv erfasst wird. Damit kann ISOCELL HP3 eine etwa 20-prozentige Reduzierung der Kameramodulfläche ermöglichen, wodurch Smartphone-Hersteller ihre Premium-Geräte schlank halten können.

Der ISOCELL HP3 ist mit einer Super-QPD-Autofokuslösung ausgestattet, was bedeutet, dass alle Pixel des Sensors mit Autofokusfunktionen ausgestattet sind. Darüber hinaus verwendet Super QPD eine einzelne Linse über vier benachbarte Pixel, um die Phasenunterschiede sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung zu erkennen. Dies ebnet den Weg für eine genauere und schnellere Autofokussierung für Benutzer von Smartphone-Kameras.

Leaker IceUniverse dämpft aber die Hoffnung, dass diese neue Technik bei der Galaxy S23 Serie zum Einsatz kommt. Nach seiner Aussage wird der HP3 nicht im Galaxy S23 und auch nicht im Premium-Modell Galaxy S23 Ultra verbaut werden. Das wäre dann schon eine Enttäuschung, denn viele Fans warten darauf, dass endlich die 200 MP Technik bei den Galaxy S Modellen Einzug hält. Zumindest mit dem Isocell HP3 Sensor sollte man aber wohl beim Galaxy S23 nicht rechnen, bleibt abzuwarten, welche Technik das Unternehmen stattdessen verbauen wird, um mit den Topmodelle der Konkurrenz mithalten zu können.

Samsung hat angekündigt, dass der ISOCELL HP3 noch in diesem Jahr in die Massenproduktion gehen wird. Es scheinen also Modelle geplant, die diesen neuen Sensor nutzen. Kandidaten dafür könnten beispielsweise das kommenden Xiaomi 13 sein – sicher ist das aber noch nicht.

Samsung Galaxy S23: Schickes neues Konzept zeigt die Ultra-Variante

UPDATE: Techniconzept hat die Farbvarianten nochmal um eine goldene Version erweitert. Wahrscheinlich wird so eine Farbe in kommenden Jahr nicht umgesetzt, man kann sich aber dennoch schon mal anschauen, wie so ein goldenes Samsung Galaxy S23 aussehen könnte. Bei Drittanbieter kann man sich die Geräte voraussichtlich auch wieder vergolden lassen – wenn man genug Kleingeld hat und dies für so ein Finish ausgeben möchte.

Noch gibt es kein offizielles Bild-Material zu den kommenden Galaxy S23 Modellen, daher ist das eine gute Gelegenheit für Designer, eigene Entwürfe zu präsentieren. Technizo Conzept hat ein Design entwickelt, dass wieder den S-Pen enthält und auf der Front mit einer Punch-Hole Kamera arbeitet. Eine Under-Display Kamera erwartet der Designer also nicht.

Auf der Rückseite gibt es wieder ein leicht angedeutetes Kameramodule (das hatte Samsung bei S22 ultra weg gelassen). Dazu sieht man den 200MP Sensor für die Kamera. Bleibt abzuwarten, was sich davon tatsächlich bestätigt.

Samsung Galaxy S23: Exynos-Chipsatz oder nicht – weiter unterschiedliche Hinweise

Das Rätselraten um die Prozessor-Ausstattung der neuen Galaxy S23 Modelle in 2023 geht weiter. Nach einem Bericht aus Südkorea hat Samsung angeblich die Strategie hinter der Chip-Produktion geändert. Man möchte ab 2025 einen eigenen Spitzenprozessor anbieten und hat dazu viele Experten aus der bisherigen Exynos Entwicklung in einem neuen Team versammelt. Daher soll es in den kommenden beiden Jahren auch keinen eigenen Exynos Prozessor mehr geben. Das würde auch für die Galaxy S23 bedeuten, dass man auch die Chipsätze von Drittanbietern zurückgreifen muss.

Beim Portal Naver schreibt man dazu:

Die Einführung dieses gemeinsamen TF von Samsung Electronics wird als Reaktion auf das Krisengefühl interpretiert, dass das MX- und Device Experience (DX)-Ökosystem bei zukünftigen Chips die Führung übernehmen muss. Zum ersten Mal hat Samsung Electronics entschieden, in den Jahren 2023 und 2024 keinen AP für Galaxy-Geräte herauszubringen. Das Ziel ist es, nur „dedizierte Chips für 2025“ anzustreben. Ein Beamter von Samsung Electronics sagte: „Es war eine mutige und riskante Entscheidung des Top-Managements für eine langfristige Vision.“

Das steht im Gegensatz zu anderen Hinweisen, wonach die Exynos Prozessoren für die Galaxy S23 bereits in Arbeit sind. Es wird wohl also noch etwas dauern, bis komplett fest steht, was Samsung für die Zukunft plant.

Samsung Galaxy S23: Exynos-Variante wird angeblich bereits entwickelt

Samsung arbeitet derzeit am Nachfolger des aktuelles Exynos 2200 Prozessor und laut Roland Quandt werden die neuen Chipsätze derzeit unter der Seriennummer S5E9935 und dem Arbeitsname Quadra entwickelt. Samsung setzt also auch im kommenden Jahr auf einen eigenen Topprozessor unter der Exynos Marke.

Damit ist auch sehr wahrscheinlich, dass Samsung beim kommenden Galaxy S23 wieder auf eine doppelte Strategie setzt und den Exynos Prozessor für die Serie außerhalb der USA einsetzt. Das hat das Unternehmen bereits in den letzten Jahren so durchgeführt und der neue SoC spricht dafür, dass es auch im kommenden Jahr beim der Galaxy S23 Serie wieder so sein wird.

Bisher gibt es noch keine Hinweise, wie sich der neue Exynos Topprozessor von den erwarteten Snapdragon 8 Gen 2 Varianten unterscheiden wird, aber leider war es meistens so, dass die Snapdragon-Modelle die etwas besser Leistung gebracht haben. Das ist auch für die Galaxy S23 Serie wieder zu befürchten.

22.05.2022 – Samsung Galaxy S23 – Spekulationen um alten Bildsensor

In dieser Woche gab es wenig Neues rund um die Galaxy S23 Modelle, aber bei finanzen.net bringt man ins Spiel, dass Samsung möglicherweise doch nur auf den ISOCELL HP1 Sensor aus 2021 setzt. Das wäre auch ein 200 MP Bildsensor, aber keine neue Version. Fans dürften daher schon enttäusch sein, wenn dies wirklich so käme. Im Original heißt es dort:

Einem Bericht von ET News zufolge dürfen sich Samsung-Fans beim nächsten Flaggschiff des südkoreanischen Herstellers auf ein weiteres massives Upgrade freuen: Durch den Wechsel auf den neuen 200-Megapixel Icosell HP1 soll die im Galaxy S23 verbaute Kamera beinahe die doppelte Auflösung bieten.

Ursprünglich wurde der neue Sensor bereits beim Galaxy S22 erwartet, bisher wurde die neue Technologie jedoch bei noch keinem Samsung-Smartphone angewendet. Sollte das nächste Ultra-Flaggschiff mit der neuen Hardware ausgestattet sein, sind massive Upgrades in Sachen Foto- und Videoqualität zu erwarten.

(Hervorhhebung durch uns)

Es erscheint aber eher unwahrscheinlich, dass Samsung bei den Flaggschiffen in 2023 die Bildtechnik aus 2021 verbaut, dafür ist die Kamera zu wichtig und die Entwicklung in diesem Bereich auch zu schnelllebig. Man kann daher eher davon ausgehen, dass Samsung in den kommenden Monaten eine neuen Generation der HP-Sensor-Serie vorstellen wird und diese dann im Galaxy S23 zum Einsatz kommt. Wir tippen daher weiter auf den ISOCELL HP3 Sensor für Galaxy S23, S23+ und auch für das Galaxy S23 ultra.

15.05.2022 – Samsung Galaxy S23: 200MP Kamera dank ISOCELL HP3 Sensor

Die Hinweise um die Highend-Kamera der Galaxy S23 Serie werden konkreter. Nach einem aktuellen Bericht sollen die Smartphones aber nicht den aktuellen 200MP Bildsensor von Samsung bekommen einen Nachfolger, der wohl ISOCELL HP3 heißen wird. Der HP3 soll dabei auch wieder 200 MP Auflösung anbieten, über die anderen Daten und Features des neuen Bildsensors ist aber bisher noch wenig bekannt. Der Prozessor selbst kann solche Datenmengen auf jeden Fall verarbeiten, auch die aktuellen Prozessoren unterstützen bereits 200MP+ Auflösungen, allerdings wird dies bisher noch nicht ausgenutzt.

Bei etnews schreibt man dazu:

Samsung Electronics hat die Entwicklung eines 200-Megapixel-Bildsensors abgeschlossen. Letztes Jahr haben sie zum ersten Mal weltweit einen mobilen 200-Megapixel-Bildsensor vorgestellt. Um eine Kamera mit der maximalen Pixelzahl zu machen, wird ein Bildsensor benötigt, der dem entsprechenden Pixel entspricht. Ein Bildsensor ist ein Halbleiter, der in ein Kameraobjektiv einfallendes Licht in ein digitales Signal umwandelt. Es wird erwartet, dass Samsung Electronics eine 200-Megapixel-Kamera auf seinem Galaxy S23 Ultra als Hauptkamera installieren wird, die nächstes Jahr erscheinen wird. Es ist jedoch nicht die endgültige Entscheidung.

Die höchste Pixelzahl von Samsung Electronics auf ihrem Smartphone ist das S22 Ultra mit 108 Megapixel. S20 und S21, die 2020 von Samsung Electronics herausgebracht wurden, waren ebenfalls mit einer 108-Megapixel-Kamera ausgestattet.

Mehr Details wird es geben, wenn Samsung die neue Technik offiziell ankündigt. Der ISOCELL HP1 wurde im September 2021 vorgestellt, eventuell wird es also in diesem Jahr im September auch bereits den Nachfolger geben und dann wird klarer, was genau wir von der Kamera der Galaxy S23 und des Galaxy S23 ultra erwarten können.

Samsung Galaxy S23: erstes Modell mit 200MP Kamera?

Die neuen Galaxy Z Fold 4 werden wohl weiter auf einen 108MP Sensor bei der Kamera setzen. Samsung arbeitet daher in diesem Jahr noch nicht mit dem eigenen HP1 2MP Hauptsensor für die Kamera. Das Galaxy S23 ist damit das erste Topmodell im kommenden Jahr, dass diese Technik bekommen können, allerdings ist nach wie vor unklar, welches Setup die neuen Modelle bei der Kamera bekommen werden. In dieser Woche gab es einige neue Hinweise zu dem Thema (unter anderem bei Sammyfans/Sammobiles) aber wirklich belastbare Details zur Kamera wurden dabei nicht geliefert.

Bei Sammyfans schreibt man im Original:

Die Kameratechnologie von Samsung wird von Tag zu Tag fortschrittlicher und hat zuvor den weltweit ersten 200-MP-Smartphone-Kamerasensor entwickelt, der über eine dynamische Pixel-Binning-Technologie verfügt, die die Ausgabeauflösung je nach Umgebungslicht anpassen kann.

ISOCELL HP1 wurde bereits entwickelt, aber sein Nachfolger ISOCELL HP3 ist in den Nachrichten. Laut Sammobiles arbeitet Samsung an diesem fortschrittlichen Sensor und könnte ihn in der kommenden Smartphone-Serie S23 einsetzen.

Aktuell ist aber noch trotz einiger neuen Erwähnungen offen, ob Samsung den neuen 200 Megapixel Sensor bereits in der Galaxy S23 Serie zum Einsatz bringen muss, belastbare Leaks zu diesem Thema gibt es bisher noch nicht. Auf offizielle Infos dazu müssen wir ohnehin noch länger warten.

Samsung Galaxy S23: Samsung will beim Akku wieder angreifen

Samsung setzt bei der kommenden Galaxy S23 Serie angeblich auf neue Akku Technik und will daher bei vergleichbaren Akkugrößen zukünftig etwa 10 Prozent mehr Leistung anbieten. Die neuen Akkus sollen dabei in allen Geräten der Galaxy S23 Serie eingesetzt werden und die aktuelle Kritik an den vergleichsweise geringen Laufzeiten der Modelle verstummen lassen. In Verbindung mit den neuen Energiespar-Funktionen von Android 13 könnten die Laufzeiten der kommenden Modelle dabei deutlich erhöht werden.

Konkret sollen die neuen Akku-Größen dabei wie folgt aussehen:

  • Galaxy S23: 4.500mAh
  • Galaxy S23+: 5.000mAh
  • Galaxy S23 ultra: 5.500mAh.

Hintergrund für die Neuerung ist ein Fertigungsverfahren aus dem Bereich der eAuto Akkus. Die neuste Batterie-Generation setzt dabei auf Stacking beim Aufbau der Akkus und stapelt so die Materialien übereinander. Das ist effizienter als bisherige Produktionstechniken und kann auch den Platz in den Akkus besser nutzen. Im Endeffekt sind die Akkus damit leistungsstärker bei gleicher Größe. Allerdings testet Samsung diese Produktion derzeit erst – für die Modelle der Galaxy S23 Serie soll dann aber die Massenproduktion fertig sein.

Samsung Galaxy S23 – Snapdragon X70 Modem scheint sicher

Bei der Technik gibt es aktuell noch eher wenig belastbare Details rund um die kommende Galaxy S23 Serie, aber man kann wieder davon ausgehen, dass die beste Prozessor-Technik verbaut ist und das bedeutet auch, dass sehr sicher das neuen 5G Modem Snapdragon X70 zum Einsatz kommen wird. Qualcomm hat die neuen X70 Modelle bereits vorgestellt und daher gibt es offiziell einen Blick auf die neue Technik. Das X70 arbeitet dabei zum ersten Mal mit AI Technik und lässt die 5G Verbindungen daher durch eine künstliche Intelligenz optimieren. Das verspricht energiesparende und stabilere 5G Verbindungen für die Smartphone der Galaxy S23 Reihe. Welche anderen Möglichkeiten damit geboten werden ist bisher noch nicht bekannt, die Modelle werden aber auf jeden Fall auch Standalone-5G (beispielsweise aktuell im Vodafone Netz) nutzen können.

Die technischen Details der neuen X70 Modems von Samsung:

  • Snapdragon X70 führt den weltweit ersten 5G-KI-Prozessor in einem Modem-RF-System ein und nutzt die Leistung der KI, um bahnbrechende 5G-Geschwindigkeiten, Abdeckung, geringe Latenz und Energieeffizienz zu ermöglichen, um das 5G Connected Intelligent Edge zu betreiben
  • Der konkurrenzlose Funktionsumfang von Snapdragon X70 bietet globalen Betreibern ultimative Flexibilität zur Maximierung der Frequenzressourcen für die Bereitstellung des bestmöglichen 5G für Verbraucher und Unternehmen
  • Snapdragon X70 setzt fortschrittliche Funktionen wie Qualcomm® 5G AI Suite, Qualcomm® 5G Ultra-Low Latency Suite, Qualcomm® 5G PowerSave Gen 3 und 4X Sub-6 Carrier Aggregation frei, um eine unübertroffene 5G-Leistung zu erreichen

Wahrscheinlich wird das neue Modem im Snapdragon 8 Gen2 Prozessor zum Einsatz kommen, Details zum neuen Chipsatz gibt es aber bisher noch nicht. Eine vergleichbare technische Konfiguration wird auch für die kommende Generation der Xiaomi 13 Modelle erwartet.

Samsung Galaxy S23 – interner Codename ist „Project Diamond“

In dieser Woche gab es technisch kaum neuen Details rund um die neue Galaxy S23 Serie, aber Ross Young hat den Codenamen für die neuen Modelle geleakt und demnach sollen die neuen Smartphones unter der Bezeichnung „Project Diamond“ entwickelt werden. Hinweise auf eventuelle neue Features gibt der Name in der Regel aber nicht, meistens werden die Codenamen so gewählt, dass sie weitgehend neutral sind. Das dürfte auch beim „Project Diamond“ der Galaxy S23 Modelle wieder der Fall sein. Technische Details und neue Features kann man aus dem internen Arbeitsnamen daher also nicht ableiten.

Zuerst gab es um diese Bezeichnung etwas Verwirrung, da angenommen wurde, der neue Arbeitsnahme steht für ein neues Gerät mit flexiblem Display. Inzwischen scheint aber die Mehrheit der Experten eher davon auszugehen, dass es sich dabei um den internen Codenamen für die Galaxy S23 Reihe handelt.

Samsung: 200MP Kamera wird erst im Galaxy S23 zum Einsatz kommen

Der Start der neuen Galaxy S22 Serie von Samsung ist nur noch wenige Wochen entfernt und es gibt die ersten Hinweise, was Samsung zukünftig für diese Serie plant. Vor allem bei der Kamera wird es im kommenden Jahr wohl deutliche Veränderungen geben, denn Samsung wird den eigenen HP1 Sensor mit 200MP bei den Galaxy S23 Modellen zum Einsatz bringen. Die Technik war bereits in diesem Jahr erwartet worden, Samsung wird aber laut den Experten wohl erst 2023 soweit sein, dieses Sensor in den Galaxy-Topmodellen verbauen zu können. Eventuell bekommen in diesem Jahr aber bereits die Z-Modelle (also die faltbaren Geräte von Samsung) diese Technik.

Das Unternehmen schreibt selbst zur neuen Technik:

Die ultrahohe Auflösung des ISOCELL HP1 ist ein großer Schritt nach vorne für die mobile Fotografie. Basierend auf den 0,64-μm-Pixeln von Samsung ist der ISOCELL HP1 der weltweit erste 200-Megapixel (MP)-Bildsensor.

Die bahnbrechende Pixelzahl des Sensors ermöglicht es Ihnen, jeden Aspekt Ihrer Lieblingsmomente originalgetreu festzuhalten. Das bedeutet, dass mit dem ISOCELL HP1 aufgenommene Bilder eine Welt voller Details enthalten, selbst wenn sie zugeschnitten oder vergrößert sind. Damit Benutzer den 200-Megapixel-Sensor voll ausnutzen können, ist der ISOCELL HP1 mit Samsungs neuer 4×4-Hybrid-Pixel-Binning-Technologie ausgestattet, die dies ermöglicht. Es kann sein Pixellayout an die Aufnahmeumgebung anpassen und wird von einer ausgeklügelten, auf Deep Learning basierenden Software remosaic betrieben.

Die Pixel-Binning-Technologie des Sensors ermöglicht es ihm außerdem, gestochen scharfe 8K-Videos mit minimalem Verlust im Sichtfeld aufzunehmen. Es funktioniert, indem vier Pixel zu einem 1,28 μm großen Pixel kombiniert werden, sodass Sie wunderschöne 8K-Videos mit 30 fps und atemberaubende 4K-Zeitlupenclips mit 120 fps aufnehmen können.

Das Problem dabei: einige Anbieter werden wohl bereits in diesem Jahr auf die 200 MP Kamera setzen und eventuell auch bereits den HP1 Sensor von Samsung zum Einsatz bringen. Die Galaxy S23 Serie wird also nicht die ersten Modelle mit dieser Technik bieten können, sondern wohl nur nachziehen. Das Unternehmen setzt also bei der Kamera der Galaxy S21 Serie keine Trends und das dürfte an sich mit den Ansprüchen von Samsung nicht ganz vereinbar sein.

UPDATE: Der Start der neuen Galaxy S22 Serie hat nun definitiv bestätigt, dass es in diesem Jahr selbst beim Ultra-Modell noch keine 200 Megapixel Hauptkamera gibt. Daher kommt diese Technik bei Samsung bei dieser Serie frühestens beim den Galaxy S23 Modellen. Es besteht natürlich auch die Chance, dass Galaxy Z Flip 4 und Z Fold 4 bereits ein Kamera-Update bekommen werden.

Das Video zum Samsung ISOCELL HP1 Kamerasensor

Bild: Letsgodigital https://nl.letsgodigital.org/smartphones/samsung-galaxy-s22/

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