Appdated wünscht ein frohes Fest und schöne Feiertage

Das Appdated-Team wünscht allen Lesern, Twitter-Followern, Facebook-Fans und natürlich auch den Telegram-Abonnenten ein besinnliches Weihnachtsfest und erholsame Feiertage mit der Familie. Wir hoffen, dass alle eure Wünsche in Erfüllung gehen und vielleicht das ein oder andere elektronische Gerät unter dem Weihnachtsbaum auf euch wartet.

Wir werden in den kommenden Tagen einen Gang runterschalten und die Feiertage mit der Familie verbringen. Nichtsdestotrotz werden wir euch natürlich weiterhin über die wichtigsten Nachrichten informieren, allerdings nicht in der gewohnten Vielfalt.

An dieser Stelle wollen wir uns noch mal ganz herzlich für die regelmäßigen Besuche, zahlreichen Kommentare, netten Mails und Unmengen an Tipps bedanken, denn ohne euch wären wir nicht da, wo wir jetzt sind. Ansonsten solltet ihr die Feiertage genießen und viel Zeit mit der Familie verbringen.

In diesem Sinne wünschen wir euch allen frohe Weihnachten und bleibt gesund!

Das Team von Appdated

5G soll 2026 bereits die Hälfte des Datenvolumens übertragen

5G soll 2026 bereits die Hälfte des Datenvolumens übertragen – Nach dem aktuellen 5G Bericht von Ericsson wächst 5G bereits schneller als die LTE Technik vor etwa 10 Jahren. Es gibt also mehr Anschlüsse und Nutzer weltweit. Das soll auch so bleiben und das Unternehmen geht im Forecast davon aus, dass bereits 2026 mehr Traffic mit 5G übertragen wird als mit den anderen Netzstandards zusammen. 3G wird dann wohl ohnehin keine Rolle mehr spielen, weil es in vielen Ländern zeitnah bereits wieder abgeschaltet wird, aber auch LTE wird von 5G recht bald bei der Bedeutung für die mobile Datenübertragung überholt werden.

Die Entwicklung der 5G Nutzung weltweit

Ericsson schreibt dazu im Original:

The reliance of people on their mobile networks to stay connected as well as work from home has contributed to the average traffic per smartphone user increasing from 13.5GB per month in 2019 to 15.7GB per month in 2020. The average traffic per smartphone is expected to further increase to around 37GB per month in 2026. Low prices for mobile broadband services, affordable smartphones and increased time spent by people online all contribute to monthly usage growth in the region. Total traffic is projected to quadruple, reaching 35EB per month in 2026. This comes from two factors: high growth in the number of smartphone users, including growth in rural areas, and an increase in average usage per smartphone. An additional 390 million smartphone subscriptions are expected in India during the forecast period, taking the total number close to 1.2 billion in 2026.

Um von dieser Entwicklung zu profitieren muss aber der eigene Anbieter dies unterstützen. Konkret muss der Internet & Hostig Provider bereits 5G anbieten und aktuell sind das in Deutschland nur die Netzbetreiber. Drittanbieter und Discounter haben bisher noch keine Zugriff auf diese Technik und es ist auch nicht bekannt, wann die Netzbetreiber hier ihre 5G Netzbereiche öffnen wollen. Das könnte aber ein wichtiger Faktor für die Verbreitung und die Nutzung von 5G werden.

Damit sich die neue Geschwindigkeit auch wirklich auswirkt, muss aber auch der Internet-Anbieter für die Webseiten entsprechend schnell sein. Nur wenn die Webseite die Daten schnell genug abschickt, kann der 5G Nutzer diese auch empfangen. Die meisten Webspace.Anbieter setzen aber mittlerweile auch Technik, die dies leisten kann (beispielsweise Hostinger).

Die Handys dagegen werden wohl kein limitierender Faktor bei dieser Entwicklung sein. Man braucht für die Nutzung von 5G natürlich Smartphones, die diese Technik unterstützen und ein entsprechendes 5G Modem mit an Bord haben. Allerdings haben sich die Anbieter bereits darauf eingestellt. In diesem Jahr sind schon viele Modelle auf den Markt gekommen, die 5G Verbindungen unterstützen. Auch bei den preiswerten Smartphones gibt es inzwischen durchaus Auswahl und ab etwa 250 Euro bekommt man ein aktuelles Handy mit 5G. In den kommenden Jahren dürfte sich das noch deutlich verbessern, man kann wohl davon ausgehen, dass in zwei bis drei Jahren kaum noch Geräte ohne 5G verfügbar sein werden – es sein denn es werden dann noch ältere Modelle genutzt.

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Defekte am Laptop – Von Entstehung und Reparatur

In der heutigen Zeit besitzen viele Menschen einen Laptop. Ob privat oder geschäftlich – ein Laptop ist nützlich und aus dem Alltag kaum wegzudenken. Umso ärgerlicher ist es, wenn er beschädigt ist und infolgedessen nicht genutzt werden kann. Im folgenden Text erfahren Sie, welche die häufigsten Laptopschäden sind und was Sie dagegen tun können.

Laptop beschädigt – was nun?

Die meisten Schäden werden nicht, wie vielleicht vermutet, durch Verschleißteile im Inneren erzeugt, sondern durch äußere Einflüsse. Die so entstandenen Schäden sind meist nicht von der Herstellergarantie gedeckt. Befindet sich das Gerät innerhalb der Garantiezeit, lohnt es sich, beim Distributor oder Hersteller zwecks Reparatur nachzufragen. Liegen nachweislich äußere Einflüsse vor, gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Gerät zum Hersteller oder Distributor schicken und dort kostenpflichtig reparieren lassen
  • Laptop zur kostenpflichtigen Reparatur in eine zertifizierte Werkstatt schicken
  • Ersatzteile beschaffen und je nach eigenem Wissensstand und Schweregrad der Schadensbehebung selbst reparieren

Kostengünstige Alternativlösung

Eine Reparatur in einer zertifizierten Werkstatt oder durch den Hersteller kann teuer werden. Je nachdem, welche Teile ausgetauscht werden, variieren der Arbeitsaufwand und der Preis.

Zudem verlängert sich die Zeit ohne Laptop durch die Reparaturzeit. Die Wartezeit lässt sich durch eine Laptopversicherung verkürzen.

Beugen Sie Kosten einer möglichen Schadensbehebung mit einer IT-Haftpflichtversicherung vor und verkürzen Sie die Wartezeit. Schäden können somit schnell und kostengünstig behoben werden. Im Idealfall erhalten Sie sogar den Neuwert Ihres Gerätes zurück, um sich einen neuen Laptop kaufen zu können.

Die häufigsten Laptopschäden

Es folgt eine Liste der am meisten vorkommenden Defekte. Diese und weitere können hohe Reparaturkosten verursachen.

  • Der laut Statistiken mit Abstand häufigste Schadensfall ist ein defektes Display. Der Bildschirm eines Laptops kann aufgrund von Laptopgröße und -schwere kaum geschützt werden und ist eventuellen Stürzen schutzlos ausgesetzt. Ist das Display Ihres Laptops gerissen oder gebrochen, führt nichts um eine Reparatur herum. Der Displayaustausch ist oft aufwendig und der Preis dementsprechend hoch. Es empfiehlt sich, die Schadensbehebung von einem Spezialisten durchführen zu lassen. Unsachgemäße Handhabung kann zu einem Totalschaden führen.
  • Auf Platz 2 der häufigsten Laptopschäden ist der Wasserschaden. Die Ursache ist das Eintreten von Flüssigkeiten wie Wasser, Kaffee oder Saft in das Laptopgehäuse. Schnell kann es passieren, dass eine Tasse Kaffee während der Arbeit am Laptop umkippt. Ein Wasserschaden verursacht schwerwiegende Defekte und meist bietet sich ein Neukauf eher an als eine Reparatur. Eine Haftpflichtversicherung hilft Ihnen in Schadensangelegenheiten und erstattet Ihnen im schlimmsten Fall den Neuwert des Gerätes.[/li]
  • Verschmutzungen im und am Laptop ist der dritthäufigste Grund für einen Reparaturfall. Verunreinigungen können sich leicht in den Öffnungen Ihres Gerätes ansammeln. Die vielmals betroffenen Komponenten sind Lüfter und Tastatur, welche jedoch unkompliziert auszutauschen sind.
  • Der Tausch eines defekten Netzteils ist mit wenig Aufwand verbunden. Der Preis variiert, je nachdem ob Sie sich für ein vom Hersteller zertifiziertes Netzteil oder ein herstellerunabhängiges Netzteil entscheiden.
  • Ein weiterer häufiger Schaden ist ein Bruch am Displayscharnier. Er wird durch einen Sturz oder durch Verschleiß hervorgerufen. Immerhin wird ein Laptop durchschnittlich drei Mal pro Tag geöffnet und geschlossen. Ein gebrochenes Displayscharnier bedingt im schlimmsten Fall einen schwarzen Bildschirm.
  • Auch Hitze- oder Kälteschäden kommen nicht selten vor. Achten Sie darauf, Ihren Laptop keinen großen Temperaturunterschieden auszusetzen. Zu hohe Temperaturen können beispielsweise zur Überhitzung der Komponenten führen.

Lohn- und Gehaltsverrechnung ohne PC und Laptop

Unternehmen funktionieren heutzutage anders als noch vor wenigen Jahren. Vollzeit-Mitarbeiter, die ihren fixen Platz in den Büroräumlichkeiten haben, werden immer seltener. Die Systeme sind mittlerweile wesentlich flexibler. Home-Office und unterschiedliche Arbeitszeitmodelle spielen eine immer wichtigere Rolle. Das hat auch Auswirkungen auf die Lohn- und Gehaltsverrechnung in Unternehmen.

Wie kommt der Mitarbeiter zu seinem Gehaltszettel?

In manchen Unternehmen ist es heutzutage üblich, dass die Unternehmer ihre Mitarbeiter oft monatelang nicht sehen, weil sie beispielsweise über das ganze Bundesgebiet verstreut von zuhause aus ihrer Tätigkeit nachgehen. Oft erfolgt dabei die Anstellung auch nur durch eine geringfügige Beschäftigung. Das bedeutet, die entsprechenden Mitarbeiter erhalten maximal 450 Euro pro Monat ausbezahlt.

Das heißt aber nicht, dass deshalb die Vorschriften der deutschen Gewerbeordnung nicht eingehalten werden müssen. Diese besagen, dass jedem Mitarbeiter monatlich ein Gehaltszettel ausgehändigt werden muss. Da der Postversand nicht mehr zeitgemäß ist und die Belegschaft nicht in allen Fällen mit PC und Laptop ausgestattet ist, kann die Übermittlung auch über mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets erfolgen.

Welche Apps bieten Unterstützung?

Bisher ist es noch keinem Unternehmen gelungen, eine leistungsstarke Lohn- und Gehaltsverrechnung in einer App für Android oder iOS zu entwickeln. Das bedeutet jedoch nicht, dass es gar keine Apps gibt, die zumindest unterstützende Leistungen bieten.

Dazu gehören vor allem Apps für die Zeiterfassung. Zu den bekanntesten Apps zählt dabei beispielsweise „clockodo“. Die App ist sowohl für Android als auch für iOS verfügbar und ermöglicht die Erfassung der genauen Arbeitszeiten mehrerer Mitarbeiter sowie eine direkte Synchronisation mit der Buchhaltung.

Nach einer kurzen Testphase werden hier allerdings Kosten in der Höhe von monatlich 6,50 Euro für jeden Mitarbeiter fällig. Mögliche Alternativen dazu sind unter anderem „Craftnote“ und die App „Moser Zeiterfassung“.

Lohn- und Gehaltsverrechnung outsourcen

Für Unternehmer, die ohnehin nicht an feste Strukturen gewöhnt sind, empfiehlt sich auch die Auslagerung der Lohnverrechnung an einen externen Partner. Dieser bietet im Vergleich zu einem internen Mitarbeiter eine hohe Ausfallsicherheit und darüber hinaus die Garantie, dass auf alle gesetzlichen Änderungen rasch und vor allem richtig reagiert wird. So können Unternehmer ruhig schlafen und müssen nicht befürchten, Fehler bei der Abrechnung zu machen.

Smart Home und Co.: Multimediageräte und wie sie clever eingesetzt werden

Smartphones lassen sich heutzutage mit fast allen technischen Geräten verbinden – egal ob mit Lautsprechern, Smart Watches, Waagen oder dem TV. Doch was ist beim koppeln der Geräte zu beachten. Braucht man dafür eine App? Was ist sinnvoll, hilfreich und wo genau liegen die Vorteile?

Android-Steuerung von Smart-Home-Geräten

Ganz viele Smart-Home-Geräte wie Thermostate, Lampen, Schlösser und Kameras lassen sich direkt über ein Smartphone steuern. Sie können damit ein- oder ausgeschaltet werden, bestimmte Einstellungen können geändert werden. Eine solche Smart-Home-Steuerung funktioniert mit dem Android-Betriebssystem mit Geräten, die mit der Google Home App verbunden sind. Zu diesen Smart-Home-Geräten gehören:

  • Lampen
  • Thermostate
  • Schlösser
  • Kameras
  • Stecker
  • Staubsauger
  • Fernseher
  • Lautsprecher

Zum Einrichten des Smart-Homes muss lediglich die Google Home App geöffnet werden. Sollte diese nicht bereits installiert sein, kann sie im Play Store heruntergeladen werden. Danach müssen lediglich noch die Smart-Home-Geräte mit der Google App verbunden werden.

Natürlich muss man beim Kauf darauf achten, dass diese mit der Google Home App kompatibel sind. Ist dies nicht der Fall, muss für die entsprechenden Geräte zumeist zusätzlich eine extra App installiert werden. Für ein Gerät ist dies noch nicht nervig, bei mehreren kann man dabei aber schnell mal den Überblick verlieren.

Die Google Home App bietet dabei eine ganze Reihe praktischer Funktionen wie das Ändern der Helligkeit von Lampen, Temperatur-Veränderungen bei einem Thermostat, Live-Videos von einer Kamera abspielen, wenn man nicht zu Hause ist (zum Beispiel um zu sehen, was das Haustier macht) oder eine Musik- oder Videowiedergabe starten und anhalten.

So funktionieren Smart Home Systeme abseits von Android

Die beliebtesten Geräte im Bereich Smart Home sind neben Unterhaltungsgeräten und der Licht- und Heizungssteuerung noch die Sicherheitsgeräte. Ebenfalls angeboten werden Systeme für den Garten, die beispielsweise die Bewässerung automatisch übernehmen. Immer mehr im Kommen ist eine zusätzliche Steuermöglichkeit über Sprachassistenten. Andere Anbieter setzen dagegen auf an der Wand installierte Bedienfelder. Diese können aber oft nur einen Teilbereich (beispielsweise die Lichtsteuerung) übernehmen.

Bei einer Steuerung über Apps besteht noch eine weitere Möglichkeit: Die Meta-App. Sie verknüpft über IFTTT Funktionen mehrerer Einzel-Apps in „Wenn-Dann-Funktionen“. Zwei klassische Beispiele hierfür: Wenn die Standorterkennung des Smartphones bemerkt, dass der Bewohner das Haus verlassen hat, wird der Staubsauger-Roboter gestartet. Bemerkt eine Überwachungs-Kamera eine Bewegung während niemand zu Hause ist, werden im Haus Leuchten eingeschaltet.

Will man mehr als beispielsweise nur das Licht „smart“ bedienen, sollte man sich für ein offenes System entscheiden. Diese bieten einen von mehreren Herstellern unterstützten Standard. So können Produkte verschiedener Firmen miteinander kombiniert werden. Allerdings sind derzeit noch viele unterschiedliche Standards wie Bluetooth LE, EnOcean, Z-Wave, ZigBee oder KNX auf dem Markt. Geschlossene Systeme sind hingegen nicht kompatibel mit Lösungen anderer Anbieter. Dafür haben sie den Vorteil, dass sie zumeist reibungsloser laufen.

Bis auf KNX sind alle oben genannten Systeme Funksysteme. Diese sind einfacher zu installieren, dafür aber störanfälliger. Kabelgebundene Systeme sind teurer und benötigen einen aufwendigen Einbau. Sie bieten sich daher eher bei Neubauten oder Komplettrenovierungen an. In bestehende Gebäude lassen sich funkbetriebene Systeme deutlich einfacher integrieren.

Eine Gemeinsamkeit aller Systeme ist, dass sie eine Steuerungseinheit, ein sogenanntes Gateway benötigen. Manche Hersteller haben dafür extra Geräte entwickelt, bei anderen (funkbasierten Systemen) kann die in vielen Haushalten vorhandene Fritz Box der Telefonanlage dafür verwendet werden.

Unter Smart Metering versteht man das computergesteuerte Messen, Ermitteln und Steuern von Energieverbrauch. Mit ihnen kann der Benutzer erkennen, wann und an welchem Punkt er welche Mengen von Energie verbraucht. Zudem können mit Smart Metering Systeme Daten direkt online an Energieversorger übermittelt werden. Das Strom- und Wasserablesen durch Mitarbeiter des Unternehmens kann dadurch entfallen.

Das sogenannte Smart Meter Rollout regelt die gesetzlich vorgeschriebene verpflichtende Einführung von Smart Metern in den kommenden Jahren in Deutschland. Die Umstellung hat mittlerweile begonnen. Smart Meter sind seit 2017 für Verbraucher von mehr als 10.000 Kilowattstunden sowie für Betreiber von Photovoltaik- oder Blockheizkraftwerken mit mehr als sieben Kilowattstunden elektrischer Anschlussleistung sogar zur Pflicht geworden. Ab dem kommenden Jahr müssen Haushalte und Unternehmen mit einem Jahresverbrauch von mehr als 6.000 Kilowattstunden einen Smart Meter installieren.

Entscheiden sich Kunden für einen Smart Meter, der ihnen die Daten digital aufbereitet und zur Verfügung stellt, lässt sich damit Strom sparen, da dadurch einzelne „Energiefresser“ identifiziert werden können. Zudem lassen sich die Stromkosten besser kontrollieren. Manche Systeme können auch Warnmeldungen verschicken, wenn ungewöhnlich viel Strom verbraucht wird.

Deine Handy-Videos auf dem Smart-TV

Heutzutage ist es einfach, Fotos und Videos vom Android-Smartphone auf einen Fernseher zu bringen. Ihr wollt eurer Familie eure Urlaubsfotos oder Clips zeigen? Ihr wollt euren Freunden coole Eindrücke vom letzten Konzert zeigen? Mit WiFi Direct ist es ziemlich einfach, das Handy an einen Smart TV anzuschließen. Dieser Standard ermöglicht es Geräten, sich ohne Access Point miteinander zu verbinden.

WiFi Direct muss dazu zunächst auf dem TV aktiviert werden. Das Gute: Ein Großteil der modernen Smart TVs unterstützt diesen Standard. Danach muss auf dem Smartphone lediglich der gewünschte Inhalt markiert werden. Mit einem Klick auf die Teilen-Schaltfläche und der anschließenden Auswahl von WiFi Direct erscheint der gewünschte Inhalt wie von Zauberhand auf dem Fernseher. Alternativ zu WiFi Direct können Inhalte via dem HDMI-Stick Google Chromecast auch über Google Home auf den TV gestreamt werden. Nachteil: Der Chromecast kostet aktuell um die 35 Euro.

Android auf dem Heim-PC oder Laptop

Wenn du gewisse Spiele wegen der Grafik oder einem zu kleinen Display nicht auf dem Smartphone sondern auf dem Laptop oder dem PC zocken willst, gibt es auch dafür eine Lösung: Verschiedene Firmen bieten sogenannte Emulatoren an. Mit diesen wird ein Android-Betriebssystem auf einem Windows-PC simuliert. Mehrere Hersteller haben solche Emulatoren entwickelt, doch es gibt große Unterschiede im Funktionsumfang.

Ein weiterer Vorteil von Android auf dem PC: Der Akku des Smartphones wird geschont. Das sorgt für Spielvergnügen ohne, dass du den Akkustand im Auge haben musst. Zudem erleichtert das benutzen von Tastatur und Maus bei vielen Apps (auch abseits von Spielen) die Bedienbarkeit

Die Emulatoren eignen sich nämlich selbstverständlich nicht nur zum Zocken: Beispielsweise kannst du damit Handy-Bilder mit professioneller PC-Software besser bearbeiten oder du hast die Möglichkeit Apps auf deinem Laptop zu nutzen, die es ausschließlich für Smartphones gibt.

Wearables mit dem Smartphone verbinden

Über die App Wear OS by Google, früher Android Wear, kannst du deine Smartwatch mit deinem Smartphone verknüpfen. Dies bietet den Vorteil, dass sich noch mehr nützliche und bequeme Funktionen nutzen lassen. Damit hast du nicht nur deine Termine, sondern auch deine Gesundheit stets im Blick.

Mit dem Google Assistant kann man sich beispielsweise über die wahrscheinliche Dauer des Wegs zur Arbeit oder anstehende Reservierungen informieren. Fortschritte bei Kardiopunkten und Schrittziel können ganz easy kontrolliert werden um gesünder und aktiver zu werden. Wer beim Sport gerne Musik hört, kann diese direkt über das Handgelenk steuern.

Mit den Wearables entgeht dir auch beim Sport nichts – selbst wenn du das Handy in deiner Tasche behalten möchtest: Wichtige Benachrichtigungen, SMS, E-Mails und eingegangene Anrufe werden auf einen Blick sichtbar. Seit August dieses Jahres ist übrigens auch die neueste Google Assistant Version in Deutschland auf dem Markt.

Pop-Up-Fenster „Ihr Windows-System ist beschädigt“ – was tun?

Pop-Up-Fenster „Ihr Windows-System ist beschädigt“ – was tun? Gleich vorweg es handelt sich dabei um eine Fake-Meldung, dementsprechend zunächst nichts(!) tun. Hinter der Nachricht stecken höchstwahrscheinlich Betrüger, also sollte man es tunlichst vermeiden auf „Aktualisieren“ zu klicken, irgendwelche angezeigten Telefonnummern zu wählen oder gar direkt Geld überweisen, um den Computer zu „entsperren“. Die Pop-Up-Benachrichtigungen sind extra so gestaltet, dass man in „Panik“ verfällt. Deswegen zunächst „Ruhe bewahren, Schock bekämpfen“ beziehungsweise „Keep calm and carry on“.

Wie sehen solche Seiten aus?

Im Internet-Foren gibt es verschiedene Beiträge zu dem Thema, die meisten der Betroffenen hatten die Nachricht jedoch schnell als Betrug erkannt. Anstatt einige Zitate aus den Foren als Beispiel anzuführen wird stattdessen ein entsprechendes Youtube-Video eingebunden:

Im Vorschaubild sieht man gleich so eine Nachricht. Das Video erklärt sehr gut, dass es sich dabei lediglich um ein programmierte Internetseite handelt. Mit dem „X“-Symbol kann man das „Fenster“ beispielsweise nicht schließen. Dieses lässt sich auch nicht verschieben, weil es in Wirklichkeit eine normale Internetseite mit grauen Hintergrund ist. Die Seite erfüllt zumindest die Funktion einer „Drohkulisse“, man könnte es auf den ersten Blick durchaus für eine Windows-Nachricht halten. Der hinterlegte Countdown dient zusätzlich als Panikmache, wobei spätestens mit dem Hinweis „Dadurch werden Ihre gesamten Systemdateien automatisch gelöscht“ Skepsis angesagt ist.

Der Countdown läuft indes nicht ab, sondern bleibt bei 1 Sekunde stehen und die Systemdateien werden nicht gelöscht. In dem Video wird dennoch auf „Aktualisieren“ gedrückt, um zu zeigen was hinter der Nachricht steckt. In dem Fall wurde man zu einem PC-Reparatur-Tool weitergeleitet, wo man anschließend das Programm „Reimage Repair“ runter laden sollte und danach für die Fehlerbehebung eine Lizenz erwerben soll. Aber wie eingangs erwähnt ist die Nachricht „Ihr Windows-System ist beschädigt“ eine Falschmeldung gewesen. Somit ist es eine Betrugsmasche, selbst wenn dahinter möglicherweise „seriöse“ Programme stecken sollten.

Was kann man dagegen tun?

Solch eine Meldung kann bei fast allen Browsern – Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Edge, Opera oder Internet Explorer – erscheinen. Zunächst sollte man sich immer wieder in Erinnerung rufen, dass es sich dabei um eine Fake-Meldung handelt. Somit ist das Windows-System sehr wahrscheinlich nicht wirklich beschädigt. Dennoch lohnt es sich zumindest einen Viren-Scan auf dem PC durchzuführen. Darüber hinaus empfiehlt es sich eine Anti Malware Software herunterzuladen und den Computer diesbezüglich scannen. In Foren wird oftmals das Programm Malewarebyte empfohlen, dort heißt es:

Schnelle Ergebnisse. Leistungsstarke Bereinigung. Ihr Computer arbeitet langsam? Es erscheinen seltsame Meldungen im Bildschirm? Die Homepage Ihres Browsers wurde ohne Ihr Zutun geändert? Das könnte das Werk von Adware (und ähnlichen Störenfrieden) sein. (…) Der Malwarebytes AdwCleaner nutzt eine innovative Technologie, die exklusiv darauf ausgerichtet ist, diese unerwünschten Trittbrettfahrer zu erkennen und zu entfernen. Es ist das bevorzugte Bereinigungstool von Privatanwendern und Technikern.

Es gibt aber selbstverständlich auch andere Anti Malware Programme. Mit einen Viren und Anti Malware Scan sollte man jedoch relativ sicher sein. Und sollten doch weiterhin solche Meldungen auftreten, hat der Artikel gezeigt das es sich dabei um eine Falschmeldung handelt und dementsprechend kein Grund zur Sorge besteht.

 

 

Weitere Links rund um Windows und PC

Mobiles Lesegerät: Kontaktlos bezahlen per NFC

In vielen Bereichen wird mit der EC- oder Kreditkarte bezahlt. Das Zahlen mit Kreditkarte
gestaltet sich dank der NFC Technologie einfacher und bequemer. Es ist nicht mehr nötig, die
Kredit- oder EC-Karte in den Kartenleser zu stecken. Denn sie wird ganz bequem vor das
Lesegerät gehalten. Bis 50 Euro ist keine Eingabe der PIN notwendig, wodurch der Zahlvorgang
schneller erfolgt. Immer mehr Unternehmen stellen ihre Kartenleser auf die praktische und neue
Technologie um. Es hängt vom Zahlungsdienstleister ab, wie hoch die monatlichen
Grundgebühren für Geräte mit NFC-Funktionen ausfallen. Für kleinere Unternehmen, welche
unregelmäßig Zahlungen über EC- oder Kreditkarte annehmen, ist der Wechsel nicht immer
finanziell sinnvoll. Alternativ bieten sich mobile Kartenleser mit der NFC Technologie an. Diese
sind sowohl für die Unternehmen als auch für den Kunden vorteilhaft. Im Folgenden erfahren Sie
mehr über die NFC Technologie und welche Vorteile die mobilen Kartenleser haben. 

Was bedeutet NFC? 

NFC bedeutet Near Field Communication und bezeichnet einen drahtlosen
Übertragungsstandard. Um die Daten zu übertragen, sollte der Abstand zwischen Empfänger und
Sender maximal 4 cm betragen. Wenn ein größerer Abstand besteht, kommt keine Verbindung
zustande. Die NFC Technik wird im Paymentbereich verwendet, um Zahlungen drahtlos, schnell
und komfortabel abzuwickeln.
Mehr Informationen zu mobilen Kartenterminals und deren Vorteilen erhalten Sie hier
https://sumup.de/. Viele Unternehmen profitieren von der Umstellung ihrer Lesegeräte auf NFC
Technologie. Wenn die Zahlungen schneller abgewickelt werden, führt es zu einer höheren
Akzeptanz. 

Die Vorteile von mobilen Lesegeräten

Zu betonen ist, dass die NFC Zahlung in anderen Ländern seit einiger Zeit gebräuchlich ist. Somit
ist die NFC Zahlung für die Unternehmen der Tourismusbranche besonders geeignet. In den
skandinavischen Ländern werden Transaktionen selten noch bar durchgeführt. Sogar kleine
Beträge werden dort mit einer Kreditkarte bezahlt. Die Höhe der Gebühren mittels der NFC-
Zahlung sind meist genauso wie die Gebühren für Zahlungen, bei denen die Kreditkarte in den
Leser eingesteckt wird. Neben den stationären Kartenlesegeräten stellt ein mobiles
Kartenlesegerät eine gute Alternative dar. In diesem Fall werden die Kosten vorher kommuniziert
und sind dadurch transparent. Das mobile Kartenterminal wie SumUp Air bietet Ihnen alle
Funktionen wie bei den konventionellen Lesegeräten. Mobile Lesegeräte akzeptieren
Magnetstreifen, alle EC-Karten, Chip- und NFC-Kreditkarten. Dabei entfällt die monatliche
Grundgebühr. Stattdessen kaufen Sie den Kartenleser zu einem einmaligen Preis. Es werden
Gebühren gezahlt, wenn Sie den Kartenleser verwenden. Der Vorteil ist, dass es keine feste
Vertragsbindung gibt und dass das Lesegerät flexibel eingesetzt werden kann. 

Mobile Kartenleser – ortsunabhängig und praktisch

Die Kartenleser werden in Kombination mit einer App verwendet. Für Android und iOS Tablets
sowie Smartphones ist die App in den jeweiligen Appstores erhältlich. Des Weiteren sollte eine
Internetverbindung am Smartphone vorhanden sein. Das SumUp Air Kartenlesegerät ist bei der
Verwendung ortsunabhängig. Dabei hält der integrierte Akku bis zu 500 Zahlungsvorgänge
durch. Danach muss er wieder aufgeladen werden. Das kontaktlose Bezahlen mittels NFC
gewährleistet, dass die Bezahlvorgänge schnell durchgeführt werden. Ferner ist diese
Zahlungsmethode für die Kunden angenehm und sicher. Als Verkäufer erhält man die Sicherheit
einer gedeckten Lastschrift, da es direkte Kommunikation mit der kartenausgebenden Bank
besteht. SumUp bietet eine faire und transparente Lösung für die Bezahlvorgänge, ohne
Vertragsbindung und feste Kosten.

WarpCharge, VOOC und Pump Express – Schnellladetechniken im Überblick

WarpCharge, VOOC und Pump Express – Schnellladetechniken im Überblick – Die derzeit wohl weit verbreitetste Ladetechnik ist Quick Charge. Von Qualcomm entwickelt bietet die Technik signifikant schnellere Laderaten. In unserem Artikel Quick Charge – was steckt hinter der schnelle Auflade-Technik für Smartphones? gaben wir einen Einblick in Quick Charge 4  und der Folgeversion Quick Charge 4+, doch neben der Qualcomm Lösung gibt es auch noch andere Ladetechniken. Die heterogene Landschaft sorgt oft für Unmut bei Kunden aber auch Händlern. Denn je nach Ladetechnik werden andere Netzadapter benötigt um die Geräte auf zu laden.

OnePlus nutzt hauseigene DashCharge Technologie

Update: OnePlus hat diese Technik bei den neueren Modelle umbenannt und nun heißt sie nur noch Fast Charge Technik, mittlerweile auch Warp Charge. Im OnePlus 7T kommt dabei WarpCharge 30T zum Einsatz und damit sollen die Akku in 30 Minuten auf knapp 70 Prozent geladen werden. Die Technik basiert aber auch weiterhin auf dem VOOC System von OPPO.

Je nachdem ob man sich als Hersteller dafür entscheidet die Lizenzkosten für Quick Charge zu bezahlen, kann man die Technologie in einem Qualcomm Prozessor verwenden oder nicht. Bei OnePlus macht man es ganz anders. Weil man keine Lust hatte die Lizenzkosten zu zahlen wurde prompt eine eigene Schnellladetechnik entwickelt. So war DashCharge geboren. Mit DashCharge ist das Smartphone nach 30 Minuten bei über 60% Akkuladung, nach 50 Minuten ist es gänzlich aufgeladen. Anders als bei Quick Charge, wird hier beim Laden nicht die Spannung variiert, sondern die Stromstärke. Die Technologie überträgt 5 Volt und 4 Ampere, ist also etwas schneller als Quick Charge 2.0, aber langsamer als Quick Charge 3.0. Der im OnePlus verbaute Snapdragen verfügt bereits über Quick Charge, greift aber nicht auf diese Technik zurück. Grund hierfür könnte auch die verbaute Hitzeableitung sein. Womöglich will der Hersteller das Gerät vor Überhitzung durch Schnellladeverfahren schützen, statt die Lizenzkosten nicht zahlen zu wollen.

Oppo verbaut VOOC-Ladetechnik in Smartphones

Oppo scheint ähnlich zu funktionieren wie Quick Charge. Auch hier kommunizieren Chips die im Netzadapter und Smartphone sitzen miteinander und managen den Stromzufluss. Bei VOOC setzt man allerdings auf Niederspannung , was dazu führt, dass sich das Gerät beim Laden nur um 3,3 Grad Celsius erhitzt. Oppo baut bereits an einer neuen Ladetechnik die sich Super VOOC nennt und ein Smartphone mit einem 2500 mAh Akku in 15 Minuten komplett voll laden soll. Die neue Technik wird erstmals in den Modellen „R7“ und „R7 Plus“ der Firma verbaut werden.

MediaTek Pump Express 3.0

Nicht nur Super VOOC und Quick Charke 3.0 versprechen schnelle Ladezeiten. Auch Pump Express 3.0 von MediaTek verspricht ein Smartphone innerhalb von 20 Minuten auf 70 Prozent zu bringen. Welche Kapazität dieser Akku hat wird hier aber noch nicht mitgeteilt. Beim Laden des Smartphones soll kaum Hitze entstehen. Ähnlich wie bei VOOC werden bei Pump Express 3.0 Ladeschaltkreise umgangen und die Energie direkt in den Akku gepumpt, dadurch lässt sich das Gerät letzten Endes viel schneller laden. Oder wie der stellvertretende Vorsitzende Jeffrey Ju es ausdrückt.

“We continue to push the limits of what technology can do without making it complicated for the end user.” 

Die Ladetechnik von MediaTek ist bereits jetzt schon populär. Pump Express 2.0 fand bereits schon umfangreiche Anwendung in Geräten von Sony, Lenovo, Gionee und Meizu. Im Gegensatz zu Pump Express 2.0 rechnet man bei der neueren Version mit einer höheren Ladeeffizienz, einer kürzeren Ladezeit und geringere Wärmeentwicklung beim Laden.

Schlusswort

Die von Oppo entwickelte Ladetechnik VOOC lädt verhältnismäßig schnell und das auch noch bei geringer Hitzeerzeugung. Gegenüber Quick Charge 3.0 ist VOOC jedoch etwas langsamer und kann nicht mithalten. Allerdings birgt Quick Charge 3.0 trotz hoher Ladegeschwindigkeit einige Probleme bei der Wärmeentwicklung, da man hier auf Erhöhung der Stromspannung setzt. Wie sich der Markt für Ladetechniken zukünftig weiter entwickelt bleibt abzuwarten. Vor allem Super VOOC und Pump Express 3.0 könnten noch für Überraschungen sorgen. Wenn diese Ladetechniken ihre Versprechen halten können, wird Quick Charge 3.0 zwei ernsthafte Konkurrenten, da diese schneller laden bei geringerer Wärmeentwicklung. Ob sich die Technologie von Qualcomm trotzdem durchsetzen kann bleibt abzuwarten.

Glücksspiel auf dem Smartphone: Lohnt es sich, mobil um Geld zu zocken?

Früher konnten Spieler lediglich zwischen einem noblen Casino inklusive Limits am Tisch und einer herkömmlichen Spielhalle mit Automatenspielen wählen. Diese Zeiten sind aber seit etlichen Jahren vorbei. Heute kann jeder, der Lust hat, auch in einem Online Casino sein Glück auf die Probe stellen. Das bedeutet für Spieler neben einer größeren Auswahl an Spielen noch viele weitere Vorteile wie etwa ein geringeres Risiko und attraktive Boni. Da heutzutage aber gar nicht mehr jeder einen Desktop-PC oder Laptop besitzt, stellt sich die Frage, ob es sich auch anbietet, das Smartphone für den Besuch im Online Casino zu verwenden und welche Besonderheiten man dabei beachten sollte.

Zocken mit dem Smartphone – im Web oder per App?

Anbieter für Online Casinos gibt es wie Sand am Meer. Nicht alle haben aber Apps, die man sich im App Store herunterlädt und auf dem eigenen Gerät installiert. Die Alternative sind die webbasierten Apps, die man direkt beim Surfen im Browser mit dem Smartphone nutzt. Aber egal, ob man eine echte App oder eine webbasierte App verwendet: Beide Varianten werden für den kleinen Bildschirm des Smartphones optimiert, damit trotzdem ein großes Spielvergnügen möglich ist. Grundsätzlich kann man mit dem Smartphone also genauso im Online Casino spielen wie ganz klassisch am PC, weil die Bedienung, der Sound und die Grafiken ebenso gut und intuitiv funktionieren.

Viele Betriebssysteme werden unterstützt

Ein besonderes Mobilgerät braucht man für seinen Besuch im Online Casino in der Regel nicht. Selbst einfache Smartphones für unter 100 Euro bieten meist alles, was man braucht, um die Casino Apps zu nutzen. Gerade die Web-Apps der Online Casinos sind nicht an ein bestimmtes Betriebssystem gebunden, sodass man kein Apple iPhone oder Android-Smartphone braucht. Auch mit Nokia-Geräten, dem Windows Phone oder dem Blackberry können diese Apps genutzt werden. Etwas anders sieht es bei den nativen Apps der Glücksspielanbieter aus. Diese richten sich meist in allererster Linie an iPhones oder Android-Geräte. Gerade in Zeiten, in denen das Glücksspiel so einfach ist wie nie zuvor, sollte man aber dennoch immer verantwortungsbewusst spielen, damit man nicht in eine Glücksspielsucht abrutscht.

Welche Spiele kann man auch auf dem Smartphone spielen?

Auf dem Smartphone kann man genauso wie auf dem PC jede Menge Spiele zocken. Welche das konkret sind, hängt von dem Anbieter ab, für den man sich entscheidet. Eine große Auswahl an Spielen gibt es beispielsweise bei lottoland.com: Hier stehen neben Klassikern wie Book of Aztec und Pharaoh’s Riches auch Tischspiele wie Roulette und Blackjack zur Auswahl. Sehr gut für das Spielen mit dem Smartphone sind auch Slot-Spiele geeignet: Sie sind optisch einfach aufgebaut, was die Bedienung an dem kleinen Bildschirm erleichtert. Außerdem bieten sie hohe Gewinnchancen, abwechslungsreiche Features und attraktive Bonus-Games. Dazu kommt noch, dass man keine Strategien beherrschen und Regeln lernen muss, bevor man sich mit dem Smartphone an einen Slot-Automaten wagt. Es geht schließlich nur darum, die richtigen Glückssymbole zu treffen. Fest steht also: Das Zocken mit dem Smartphone im Online-Casino macht auf jeden Fall Spaß – wenn man einen geeigneten Anbieter mit den passenden Spielen für sich aussucht.

Inhaber einer Handynummer herausfinden – so geht es

Inhaber einer Handynummer herausfinden – Eine Handynummer ruft an und man weiß nicht, wer da Kontakt sucht? Bei Festnetz-Nummer ist das kaum ein Problem, dank Telefonbüchern und Rückwärts- oder Invers-Suchen findet man es schnell heraus. Bei Handynummern ist das deutlich komplizierter, da diese Nummer nie oder zumindest sehr selten in den Telefon-Verzeichnissen eingetragen sind. Eine Rückwärtssuche bringt daher bei Handy- und Mobilfunk-Rufnummern nur selten einen Erfolg. Trotzdem sollte man es versuchen, denn falls man – wider Erwarten – doch einen Treffer landet, kann man sich weiter gehende Recherche sparen.

Anbieter für kostenlose Rückwärts-Suchen gibt es hier:

Wichtig: Diese Suchen sind natürlich nur sinnvoll, wenn man die Nummer kennt. Bei unterdrückter Rufnummer gibt es kaum Möglichkeiten, den Inhaber zu ermitteln. Die Information dazu liegt dann zwar beim Anbieter vor, aber in der Regel dürften nur Ermittlungsbehörden unter genau definierten Bedingungen darauf zugreifen. Eine Weitergabe an private Nutzer ist nicht erlaubt. Auch die eigene Handy-Nummer findet man so nicht heraus.

Falls die Invers-Suche kein Ergebnis bringen sollte, gibt es noch eine Reihe von anderen Methoden, mit denen man den Besitzer einer Rufnummer ermitteln kann. Diese haben wir hier zusammen gestellt:

1. Variante: die Google Suche

Google kennt fast alles und jeden und daher sind auch viele Handy-Nummern in Google gespeichert. Man könnte sich Google auch als eine der größten Rückwärtssuchen vorstellen. Wer also nach dem Besitzer eine Handy-Nummer sucht, sollte auf jeden Fall auch eine Google Suche wagen.  Falls der Besitze der Nummer diese bereits an einer Stelle im Web öffentlich gepostet hat, findet sie Google auch. Allerdings muss das nicht heißen, dass man dann auch direkt den Besitzer dazu findet. Oft ist die Nummer nur mit einem Nickname oder Account verknüpft. Dann ist weitere Recherche-Arbeit angesagt um den Besitzer des Nicknames zu finden.

Für die Suche sollte man allerdings nicht nur die Nummer selbst prüfen, sondern auch die Schreibweisen variieren, denn es ist nicht immer sicher, in welchem Format eine Rufnummer im Netz veröffentlicht wurde.

Für eine Mobilfunk-Nummer sollte man daher immer folgende Varianten prüfen:

  • nur Zahlen: 01701234567
  • mit Ländervorwahl: +4901701234567
  • mit Trennzeichen: 0170/1234567 und 170-1234567

Dazu kann man auch noch mit Leerzeichen arbeiten. Bei zu vielen Treffern kann es helfen, die Suchergebnisse nur auf deutsche Seiten einzugrenzen.

2. Die Mailbox der Rufnummer nutzen

Viele Handybesitzer nutzen die Mailbox und sprechen eine individuelle Ansage mit dem Namen auf die Mailbox. Mit einem Anruf auf die Mailbox kann man daher oft den Namen zu einer Rufnummer ermitteln. Allerdings klappt das natürlich nur, wenn auch die Mailbox den Anruf entgegen nimmt. Bei deaktivierter Mailbox gibt es aber trotzdem einige Varianten, wie man sich direkt mit der Mailbox verbinden kann. In der Regel ist die Mailbox dauerhaft aktiv und nur die Umleitungen dahin abgeschaltet. Mit einer Direktwahl kann man die Mailbox daher trotzdem noch erreichen.

Die Direktwahl zur Mailbox einer Handynummer hängt vom Netzbetreiber ab. Folgende Zusatznummern werden dabei verwendet. Diese Nummern werden jeweils zwischen Vorwahl und Rufnummer eingefügt:

  • 13 für die Telekom
  • 50 für Vodafone
  • 99 für E-Plus
  • 33 für O2

Am Beispiels sieht es dann jeweils so aus:

  • Telekom: 0170 13 1234567
  • Vodafone: 0172 50 1234567
  • Eplus: 0173 99 1234567
  • O2: 0174 33 1234567

Das Handy des Angerufenen klingelt dabei nicht, man wird direkt mit der Mailbox verbunden. Die eigene Rufnummer wird dabei allerdings auf der Mailbox aufgezeichnet. Man kann auf diese Weise also nicht anonym heraus finden, wer der Besitzer eine Handynummer ist. Möchte man nicht, dass der Angerufenen dies mitbekommt, ist diese Variante auf jeden Fall nicht zu empfehlen.

3. Rufnummer über WhatsApp finden

Mittlerweile sind fast alle Nutzer auch bei WhatsApp, daher ist die Chance recht gut, eine Nummer über WhatsApp zu finden. Es reicht dabei die Rufnummer im Adressbuch des Handys abzuspeichern und dann in WhatsApp die Kontakte/Favoriten zu aktualisieren. Fall die Rufnummer ebenfalls bei WhatsApp zu finden ist, wird der Name dann im Messenger angezeigt. Je nach Einstellung der Privatsphäre des Nutzers sieht man auch das Profilbild und den aktuellen Status.

Ob das allerdings Rückschlüsse auf den Besitzer zulässt, ist nicht immer sicher, denn diese Angaben können frei gewählt werden. Konkret bedeutet dies: man kann diese Angaben auch nutzen, um falsche Daten zu hinterlegen oder die Identität eines anderen nutzen. Man sollte daher sich nicht allein auf die Angaben bei WhatsApp verlassen sondern sie maximal als einen Hinweis auf die Identität einer Person hinter einer Rufnummer nutzen.

4. Der beste Tipp: selbst anrufen

Der einfachste Weg, um den Besitzer eine Handy-Nummer zu ermitteln ist immer noch, selbst dort anzurufen und nachzufragen. Dann bekommt man meistens schnell und ohne Umwege eine Auskunft, zumindest wenn der Angerufene sich darauf einlässt.

Aber Achtung: Diese Variante sollte man wirklich nur bei mobilen Rufnummer wählen. Sollte es sich im Premium-Rufnummern handelt (erkennbar an der Vorwahl 0900, 0180 oder 0137), kann so ein Rückruf teuer werden und dies sollte man daher eher unterlassen. Teilweise gibt es auch sogenannte Ping-Anrufe, die genau darauf setzen. Dann wird nur ein bis zwei Sekunden angeklingelt und der Anrufer setzt darauf, dass ein Rückruf auf einer sehr teuren Nummer erfolgt. Die Kosten liegen dann oft bei mehreren Euro pro Minute. Bei merkwürdigen Nummern sollte man daher diese Variante nicht einsetzen – oder zumindest vorher per Google Suche prüfen, ob es bereits Hinweise auf Spam oder Ping-Anrufe mit solchen Rufnummern gibt.

Inhaber von unterdrückten Rufnummern finden

Falls ein Anruf von einer unterdrückten Rufnummer gekommen sein sollte, gibt es leider keine Möglichkeit, herauszufinden, wer hinter einem Anruf steckt. Die Daten sind maximal beim Netzbetreiber gespeichert, dürften aber nicht heraus gegeben werden. Es gibt daher keine Möglichkeit, an so eine Rufnummer zu kommen. Mehr dazu: Unbekannte und anonyme Rufnummern

Teilweise wird im Internet behauptet, dass die Polizei hier weiter helfen könnte, denn dort kann man Rufnummern auch ermitteln bzw. direkt beim Anbieter die entsprechenden Verbindungsdaten abfragen. Das stimmt zwar technisch, Polizei und Staatsanwaltschaften haben diese Ermittlungbefugnisse, in der Regel stellen sie diese Daten aber nicht zur Verfügung und in den meisten Fällen können die Inhaberdaten auch nur ermittelt werden, wenn vorher ein Richter dem zugestimmt hat. Für eine einfache Abfrage ist dieser Weg daher nicht geeignet und bei einer privaten Recherche stehen diese Daten auch gar nicht erst zur Verfügung. Daher sind unterdrückte Rufnummer tatsächlich anonym. Man kann sie aber einfach sperren. Dann nimmt das eigene Handy keine Anrufe von solchen Nummer mehr entgegen. Das ist vor allem dann zu empfehlen, wenn es immer wieder Schwierigkeiten und Probleme durch Spam und Stalking mit unterdrückten Rufnummern gibt.

Video: Rückwärtssuche bei Videos