Antivirus-Software für Android

Im Vergleich zu herkömmlichen Desktop-Systemen wird Android viel seltener von Malware angegriffen. Die Menge an Schadsoftware ist (derzeit) gering und Angreifer können sich systembedingt nicht so leicht in das Betriebssystem und auf andere Geräte ausbreiten wie unter Windows. Deshalb sind echte Android-Viren selten.

Problematische Anwendungen und Schadsoftware

Diese Situation kommt häufiger vor: Ein Anwendungsentwicklungssystem hat einmal jeder damit erstellten Handy-Anwendung eine versteckte „Funktion“ gegeben, bis sie aufgedeckt wurde: Es aktivierte das Werbebanner, und der Benutzer sah sich plötzlich einer großen Anzahl von Anzeigen gegenüber, unabhängig für Benutzer. Andere bösartige Anwendungen können auf sensible Daten zugreifen, Kameras aktivieren (übrigens hauptsächlich mit Hilfe von Benutzern, die diesen Berechtigungen zustimmen) und Informationen und sogar Fotos oder Videoclips an Unbefugte übertragen. Auch diese Apps und andere Apps gelangen von Zeit zu Zeit in den PlayStore – unbemerkt von Google-Steuerungen. In inoffiziellen Anwendungsquellen sind solche problematischen Anwendungen häufiger.

Jeder Nutzer kann sich auf zwei Arten wehren: Einige einfache Grundregeln können den Zugriff der meisten Schadsoftware auf das Telefon verhindern und für knifflige Situationen bieten professionelle Anbieter viele empfehlenswerte Schutzprogramme.

Gefahren für Android-Geräte

Die Bedrohung für das Android-System ist im Vergleich zu einem herkömmlichen Windows-Computer nicht riesig anzusehen. Mit der zunehmenden Bedeutung von Mobiltelefonen für die meisten Menschen, ist eine Zunahme der Malware nicht ausgeschlossen. Schon jetzt häufen sich die Berichte über Viren, sodass auch für Smartphones die Malware-Gefahr zunimmt. Aufgrund dieser schon jetzt erkennbaren Zunahme macht es Sinn Andorid-Geräte durch die Installation einer Antivirus-Software zu schützen. Der Anbieter Avira bietet hier eine gute und vor allem kostenfreie Lösung, die regelmäßig von IT-Experten empfohlen wird.

Der Diebstahlschutz ist ein wichtiges Sicherheitsproblem für alle Benutzer. Ein sehr nützliches Feature in diesem Zusammenhang ist die diebstahlsichere Weboberfläche. Im Wesentlichen bedeutet dies, dass das verlorene Telefon bei Verlust lokalisiert, gesperrt und in manchen Fällen auch kontrolliert werden kann.

Virenscanner: Grundprinzip der Erkennungsrate

Die Erkennungsrate eines Virenscanners bedeutet: Wie viel Prozent des angreifenden Virus wird vom Scanner erkannt? Hier sollte man sich von dem scheinbar hohen Prozentsatz nicht beeindrucken lassen. Die Vorgaben des Anbieters (z. B. eine Erkennungsrate von 95 %) führen letztendlich dazu, dass 5 % der Bedrohungen nicht erkannt werden. Angesichts der zahlreichen Bedrohungen ist dies immer noch eine sehr hohe Zahl. Heute erscheinen täglich etwa 10.00 neue Schadprogramme. Daher sollte ein verfügbares Virenscanprogramm eine Quote von nahezu 100 % erreichen – wer diesen Aussagen voll und ganz Glauben schenken wollen.

In jedem Fall sollten nur die Ergebnisse echter Tests ernst genommen werden. Sicherlich kann kein einziger Virenscanner alle Viren auffinden, schon allein deshalb, weil es täglich so viele neue Bedrohungen gibt. Ein guter Schutz besteht daher auch darin, dass das richtige Muster erkannt wird. Auch wenn der Virus selbst unbekannt ist, kann er sich durch bestimmte Merkmale als Malware zeigen, sofern die Erkennungssoftware über entsprechende Heuristiken verfügt, um solche Signale zu interpretieren.

Virenscan durchführen: Akku-Kapazitäten

Virenscans erzeugen unweigerlich eine gewisse Belastung. Schließlich muss das Programm permanent im Hintergrund laufen, um Angriffe erkennen und abwehren zu können. Dies nimmt normalerweise 4 bis 8 % der Batteriekapazität in Anspruch. Dies kann die Laufzeit moderner Mobiltelefone bewerkstelligen, und die Softwares differenzieren sich hier kaum voneinander.

Jeder sollte beim Ausführen einer neuen Virenschutzanwendung auf die Laufzeit des Telefons achten. Ist der Akku nicht mehr so ​​ausdauernd wie bisher und hat der Nutzer sonst keine Änderungen vorgenommen, kann der Virenmonitor besonders stromhungrig sein.

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Inhaber einer Handynummer herausfinden – so geht es

Inhaber einer Handynummer herausfinden – Eine Handynummer ruft an und man weiß nicht, wer da Kontakt sucht? Bei Festnetz-Nummer ist das kaum ein Problem, dank Telefonbüchern und Rückwärts- oder Invers-Suchen findet man es schnell heraus. Bei Handynummern ist das deutlich komplizierter, da diese Nummer nie oder zumindest sehr selten in den Telefon-Verzeichnissen eingetragen sind. Eine Rückwärtssuche bringt daher bei Handy- und Mobilfunk-Rufnummern nur selten einen Erfolg. Trotzdem sollte man es versuchen, denn falls man – wider Erwarten – doch einen Treffer landet, kann man sich weiter gehende Recherche sparen.

Anbieter für kostenlose Rückwärts-Suchen gibt es hier:

Wichtig: Diese Suchen sind natürlich nur sinnvoll, wenn man die Nummer kennt. Bei unterdrückter Rufnummer gibt es kaum Möglichkeiten, den Inhaber zu ermitteln. Die Information dazu liegt dann zwar beim Anbieter vor, aber in der Regel dürften nur Ermittlungsbehörden unter genau definierten Bedingungen darauf zugreifen. Eine Weitergabe an private Nutzer ist nicht erlaubt. Auch die eigene Handy-Nummer findet man so nicht heraus.

Falls die Invers-Suche kein Ergebnis bringen sollte, gibt es noch eine Reihe von anderen Methoden, mit denen man den Besitzer einer Rufnummer ermitteln kann. Diese haben wir hier zusammen gestellt:

1. Variante: die Google Suche

Google kennt fast alles und jeden und daher sind auch viele Handy-Nummern in Google gespeichert. Man könnte sich Google auch als eine der größten Rückwärtssuchen vorstellen. Wer also nach dem Besitzer eine Handy-Nummer sucht, sollte auf jeden Fall auch eine Google Suche wagen.  Falls der Besitze der Nummer diese bereits an einer Stelle im Web öffentlich gepostet hat, findet sie Google auch. Allerdings muss das nicht heißen, dass man dann auch direkt den Besitzer dazu findet. Oft ist die Nummer nur mit einem Nickname oder Account verknüpft. Dann ist weitere Recherche-Arbeit angesagt um den Besitzer des Nicknames zu finden.

Für die Suche sollte man allerdings nicht nur die Nummer selbst prüfen, sondern auch die Schreibweisen variieren, denn es ist nicht immer sicher, in welchem Format eine Rufnummer im Netz veröffentlicht wurde.

Für eine Mobilfunk-Nummer sollte man daher immer folgende Varianten prüfen:

  • nur Zahlen: 01701234567
  • mit Ländervorwahl: +4901701234567
  • mit Trennzeichen: 0170/1234567 und 170-1234567

Dazu kann man auch noch mit Leerzeichen arbeiten. Bei zu vielen Treffern kann es helfen, die Suchergebnisse nur auf deutsche Seiten einzugrenzen.

2. Die Mailbox der Rufnummer nutzen

Viele Handybesitzer nutzen die Mailbox und sprechen eine individuelle Ansage mit dem Namen auf die Mailbox. Mit einem Anruf auf die Mailbox kann man daher oft den Namen zu einer Rufnummer ermitteln. Allerdings klappt das natürlich nur, wenn auch die Mailbox den Anruf entgegen nimmt. Bei deaktivierter Mailbox gibt es aber trotzdem einige Varianten, wie man sich direkt mit der Mailbox verbinden kann. In der Regel ist die Mailbox dauerhaft aktiv und nur die Umleitungen dahin abgeschaltet. Mit einer Direktwahl kann man die Mailbox daher trotzdem noch erreichen.

Die Direktwahl zur Mailbox einer Handynummer hängt vom Netzbetreiber ab. Folgende Zusatznummern werden dabei verwendet. Diese Nummern werden jeweils zwischen Vorwahl und Rufnummer eingefügt:

Am Beispiels sieht es dann jeweils so aus:

  • Telekom: 0170 13 1234567
  • Vodafone: 0172 50 1234567
  • Eplus: 0173 99 1234567
  • O2: 0174 33 1234567

Das Handy des Angerufenen klingelt dabei nicht, man wird direkt mit der Mailbox verbunden. Die eigene Rufnummer wird dabei allerdings auf der Mailbox aufgezeichnet. Man kann auf diese Weise also nicht anonym heraus finden, wer der Besitzer eine Handynummer ist. Möchte man nicht, dass der Angerufenen dies mitbekommt, ist diese Variante auf jeden Fall nicht zu empfehlen.

3. Rufnummer über WhatsApp finden

Mittlerweile sind fast alle Nutzer auch bei WhatsApp, daher ist die Chance recht gut, eine Nummer über WhatsApp zu finden. Es reicht dabei die Rufnummer im Adressbuch des Handys abzuspeichern und dann in WhatsApp die Kontakte/Favoriten zu aktualisieren. Fall die Rufnummer ebenfalls bei WhatsApp zu finden ist, wird der Name dann im Messenger angezeigt. Je nach Einstellung der Privatsphäre des Nutzers sieht man auch das Profilbild und den aktuellen Status.

Ob das allerdings Rückschlüsse auf den Besitzer zulässt, ist nicht immer sicher, denn diese Angaben können frei gewählt werden. Konkret bedeutet dies: man kann diese Angaben auch nutzen, um falsche Daten zu hinterlegen oder die Identität eines anderen nutzen. Man sollte daher sich nicht allein auf die Angaben bei WhatsApp verlassen sondern sie maximal als einen Hinweis auf die Identität einer Person hinter einer Rufnummer nutzen.

4. Der beste Tipp: selbst anrufen

Der einfachste Weg, um den Besitzer eine Handy-Nummer zu ermitteln ist immer noch, selbst dort anzurufen und nachzufragen. Dann bekommt man meistens schnell und ohne Umwege eine Auskunft, zumindest wenn der Angerufene sich darauf einlässt.

Aber Achtung: Diese Variante sollte man wirklich nur bei mobilen Rufnummer wählen. Sollte es sich im Premium-Rufnummern handelt (erkennbar an der Vorwahl 0900, 0180 oder 0137), kann so ein Rückruf teuer werden und dies sollte man daher eher unterlassen. Teilweise gibt es auch sogenannte Ping-Anrufe, die genau darauf setzen. Dann wird nur ein bis zwei Sekunden angeklingelt und der Anrufer setzt darauf, dass ein Rückruf auf einer sehr teuren Nummer erfolgt. Die Kosten liegen dann oft bei mehreren Euro pro Minute. Bei merkwürdigen Nummern sollte man daher diese Variante nicht einsetzen – oder zumindest vorher per Google Suche prüfen, ob es bereits Hinweise auf Spam oder Ping-Anrufe mit solchen Rufnummern gibt.

Inhaber von unterdrückten Rufnummern finden

Falls ein Anruf von einer unterdrückten Rufnummer gekommen sein sollte, gibt es leider keine Möglichkeit, herauszufinden, wer hinter einem Anruf steckt. Die Daten sind maximal beim Netzbetreiber gespeichert, dürften aber nicht heraus gegeben werden. Es gibt daher keine Möglichkeit, an so eine Rufnummer zu kommen. Mehr dazu: Unbekannte und anonyme Rufnummern

Teilweise wird im Internet behauptet, dass die Polizei hier weiter helfen könnte, denn dort kann man Rufnummern auch ermitteln bzw. direkt beim Anbieter die entsprechenden Verbindungsdaten abfragen. Das stimmt zwar technisch, Polizei und Staatsanwaltschaften haben diese Ermittlungbefugnisse, in der Regel stellen sie diese Daten aber nicht zur Verfügung und in den meisten Fällen können die Inhaberdaten auch nur ermittelt werden, wenn vorher ein Richter dem zugestimmt hat. Für eine einfache Abfrage ist dieser Weg daher nicht geeignet und bei einer privaten Recherche stehen diese Daten auch gar nicht erst zur Verfügung. Daher sind unterdrückte Rufnummer tatsächlich anonym. Man kann sie aber einfach sperren. Dann nimmt das eigene Handy keine Anrufe von solchen Nummer mehr entgegen. Das ist vor allem dann zu empfehlen, wenn es immer wieder Schwierigkeiten und Probleme durch Spam und Stalking mit unterdrückten Rufnummern gibt.

Video: Rückwärtssuche bei Videos

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iPhone – Wie setzt man den Home-Bildschirm zurück?

iPhone – Wie setzt man den Home-Bildschirm zurück? – Apps gehören mittlerweile zum Standard für die Alltagsnutzung eines Mobilfunktelefons. Das Spektrum der Apps ist vielseitig und reicht von Nachrichten, -Wetter,-Sport,- Bahn,-Flug,- und  Hotel-Apps zu Alltagsanwendungen wie eine Taschenlampe oder eine Wasserwaage-App. Zudem gibt es noch eine Unmenge an Spielen. Somit sammeln sich mit der Zeit auf dem Homebildschirm des iPhones viele Apps an, das Display wirkt dann schnell unübersichtlich. Abhilfe schafft dabei das zurücksetzen auf das Werkslayout, ohne dabei Daten zu verlieren. Apple selbst schreibt dazu:

Du kannst Einstellungen auf ihre jeweiligen Standardwerte zurücksetzen, ohne dass dadurch deine Inhalte gelöscht werden. Wenn du die bisherigen Einstellungen sichern möchtest, kannst du ein Backup des iPhone erstellen, bevor du sie auf die Standardwerte zurücksetzt. Beispiel: Wenn du versuchst, ein Problem durch Zurücksetzen auf die Standardwerte zu lösen, dieser Versuch aber nicht zum Erfolg führt, kannst du deine bisherigen Einstellungen aus einer Sicherungskopie (Backup) wiederherstellen.

WICHTIG: Es handelt sich dabei nicht um ein Reset des Gerätes selbst (bei dem Daten verloren gehen), sondern nur um das Zurücksetzen der Ansicht.

Wie setzt man den Home-Bildschirm beim iPhone zurück?

Die Vorgehensweise ist sehr simpel. Zunächst öffnet man die Einstellungs-App und geht zu dem Menüpunkt „Allgemein“. Anschließend scrollt man runter und tippt auf der linken Display-Seite auf „Zurücksetzen“. Danach sieht man auf der rechten Bildschirmseiten verschiedene Funktionen, welche zurückgesetzt werden können. Dort befindet sich die Rubrik „Home-Bildschirm“, diese klickt man an und der Home-Bildschirm wird auf das Werkslayout zurückgesetzt. Der Home-Bildschirm sieht nun wieder aus, wie bei einem neuen iPhone. Die bereits auf dem iPhone installierten Apps werden auf den folgenden Seiten automatisch alphabetisch geordnet.

Die Übersichtlichkeit auf dem Home-Bildschirm kann man auch manuell erstellen, indem man mühsam alle Apps von Seite zu Seite zieht. Oder man lässt die Unübersichtlichkeit gar nicht erst zu und ordnet seine Home-Bildschirm von Zeit zu Zeit selbstständig. Das alphabetische Sortieren der Apps – nach dem Zurücksetzten auf das Werkslayout – wird wahrscheinlich dazu führen das die Apps anders angeordnet werden als zuvor, so dass wir als „Gewohnheitsmenschen“ anfangs sicherlich einige Male zunächst die falsche App anklicken.

Video: Home Screen leeren

Weitere Links rund um das iPhone

Smarte Helfer: Apps für mehr Nachhaltigkeit

Um etwas gegen den Klimawandel zu tun, ist jeder einzelne gefragt. Wie viel Kohlendioxid ausgestoßen wird und wie schnell sich die globale Erderwärmung beschleunigt, hängt zu einem großen Teil auch vom Verhalten der Verbraucher ab. Wer im Alltag nachhaltig handeln möchte, kann sich dabei von passenden Apps unterstützen lassen.

Viele Verbraucher möchten einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Angesichts der Komplexität der Thematik ist es nicht immer einfach, einen Überblick zu bekommen. Etliche Apps sind daher so konzipiert, dass sie auch das notwendige Wissen über umweltrelevante Themen detailliert mitliefern:

Zum Beispiel die App „Eco Challenge“: Sie funktioniert auf dem iPhone, kostet nichts und stellt die Nutzer zweimal wöchentlich vor Herausforderungen zum Thema Umweltbewusstsein. Dazu gibt es viele Informationen und Tipps zu Themenkomplexen wie Mobilität, Müllvermeidung, den Kauf regionale Waren und Energiesparen.

Ähnlich funktioniert die „Go Green Challenge“ für iOS und Android, die von Studenten der Universität Potsdam entwickelt wurde. Hier gibt es wöchentliche Aufgaben rund um den Klima- und Naturschutz mit Themen wie Müllvermeidung, Transportwege, Energieverbrauch und gesunde Ernährung. Ziel der App ist, die Nutzer schrittweise an eine ökologische Lebensweise heranzuführen.

Ob Müllvermeidung, regionale Waren oder Fleisch- und Fischeinkauf: Wer beim Einkauf genauer hinsieht, kann viel für den Umweltschutz tun. Diese Apps gibt es bei Google Play beziehungsweise bei Apple:

Die „Regio-App“: Wer regionale und auch saisonale Waren kauft, trägt dazu bei, klimaschädliche Transportwege zu vermeiden, was wiederum die Freisetzung von Kohlendioxyd reduziert. Die App hilft dabei, entsprechende Anbieter in der Nähe zu finden. Das können Wochenmärkte, Bio-Läden, aber auch Dorfmärkte sein. Wenn die Erzeugnisse dort nicht selbst hergestellt worden sind, liefert die App auch Aufschluss über den Transportweg der Waren. Für den Verbraucher bedeutet das mehr Transparenz beim Einkauf. Die App gibt es sowohl für iOS als auch für Android-Systeme.

Es existieren viele Siegel, Zertifizierungen und Label auf Produkten, und mittlerweile weiß niemand mehr recht, für was das jeweilige Label steht. Der „NABU-Siegelcheck“ zeigt, ob Produkte ökologisch empfehlenswert sind, oder ob umweltbewusste Verbraucher besser die Finger davon lassen sollten. Die App, die sowohl auf Android als auch auf iOS läuft, funktioniert mit einer Fotoerkennung. Kunden fotografieren die Verpackung der Ware einfach ab und erhalten die gewünschten Informationen.

Mit dem Saisonkalender „Heimisches Obst- und Gemüse“ der Verbraucherzentrale, der ebenfalls für iOS und Android als App erhältlich ist, werden alle Verbraucher unterstützt, die Obst und Gemüse nur dann kaufen möchten, wenn es in Deutschland Saison hat. Gleichzeitig hilft die App zu erkennen, das heimisches Gemüse und Obst wahrscheinlich in beheizten Treibhäusern oder unter Folie gewachsen ist. Ökologisch wertvoller ist der Verzehr von Freilandgemüse allemal: Nach Angaben der Verbraucherzentrale werden beim Anbau rund 30-mal weniger klimaschädliche Gase produziert als in beheizten Treibhäusern.

Spätestens seit Beginn der Corona-Pandemie gibt es wohl kaum Konsumenten, die nicht hier und da oder gar regelmäßig ihre Einkäufe teilweise oder ganz online tätigen und von Hermes, DHL, DPD oder anderen Paketzustellern nach Hause liefern lassen. Oft ist dem Empfänger nicht bewusst, wie hoch die CO2- Emissionen solcher Dienstleistungen sind. Zur Kompensation hat sich die Firma Parcello etwas einfallen lassen: Der durch die Nutzung der Sendungsverfolgung generierte Umsatz wird verwendet, um Bäume zu pflanzen. Ziel soll eine weltweit CO2-positive Logistik für die Zukunft sein.

Vegetariern und Veganern hilft die App „Vegan Scanner“ (nur Android): Mit diesem smarten Helfer gelingt die Identifikation der Inhaltsstoffe in Lebensmitteln. Verbraucher können feststellen, ob in der Ware zum Beispiel Fleisch oder Milchprodukte verarbeitet worden sind, indem sie den Barcode einscannen. Allerdings sind noch nicht alle handelsüblichen Produkte in der Datenbank erfasst. User können jedoch selbst neue Produkte hinzufügen.

Fischfang hat nur noch unter nachhaltigen Bedingungen Zukunft. Der World Widlife Found, kurz WWF, setzt sich seit langem gegen die Plünderung der Ozeane ein. Auch der Verbraucher kann helfen, der Überfischung Einhalt zu gebieten: Mithilfe des „WWF-Fischratgebers“ (für iOS und Android) tun Kunden beim Fischeinkauf der Umwelt Gutes, indem sie nachhaltige Kaufentscheidungen treffen. Ein Ampel-System mit den Kategorien „Gute Wahl“, „Zweite Wahl“ und „Lieber nicht“ hilft dabei.

Wer nach einer generellen Unterstützungsmöglichkeit für einen bewussten und gesunden Einkauf sucht, kann den Einkaufsberater „CodeCheck“ auf sein Smartphone laden. Die App ermöglicht, Lebensmittel und Kosmetika auf Inhaltsstoffe zu prüfen. Vor der Nutzung müssen erst die individuellen Shoppinggewohnheiten in der App hinterlegt werden. Über Scannen des Barcodes lässt sich ermitteln, ob das gewählte Produkt zum Beispiel gluten- und laktosefrei ist, ob es Mikroplastik und Nanopartikel enthält, wie hoch der Zuckeranteil ist und mehr. Entspricht die Ware nicht den Einkaufsgewohnheiten, warnt sie den Nutzer und bietet Alternativen an.

Müllvermeidung ist ein wichtiges Thema, wenn es um Nachhaltigkeit geht. Auch hier gibt es Apps, die schon beim Einkauf helfen. Eine davon nennt sich „Replace Plastic“, die vom Verein „Küste gegen Plastik“ initiiert wurde. Hier geht es im Grunde um Beschwerden, die an die Hersteller gerichtet werden, wenn Verbraucher der Meinung sind, dass ein Produkt auch umweltfreundlicher hätte verpackt werden können. Über den Barcode lässt sich eine vorformulierte Nachricht an den Produzenten schicken. Persönliche Daten werden nicht weitergeleitet. Eine aktive Form, gegen umwelt- und klimaschädliche Verpackungen zu protestieren.

In vielen Produkten lauern schädliche Inhaltsstoffe, und nur wenige Verbraucher wissen Bescheid über mögliche Risiken. Auch Kosmetikartikel stehen häufig in der Kritik, denn sie enthalten unter anderem häufig Konservierungsstoffe, Erdöl, Plastik oder auch Schwermetalle und hormonelle Schadstoffe. Mit dem „Produktcheck des BUND“ können Verbraucher den Barcode von über 80000 Produkten einscannen und sich auf diese Weise einen Überblick über Schadstoffe verschaffen. Gibt es keine Informationen, besteht die Möglichkeit, eine Anfrage an den Hersteller zu senden.

Wer auf Nachhaltigkeit setzt, und das nicht nur bei Lebens- oder Körperpflegemitteln, sondern auch beim Kauf von Kleidung, beim Einsparen von Energie oder der Suche nach Second-Hand-Artikeln, sollte sich folgende Apps merken:

Bekleidung wird häufig unter unfairen Bedingungen produziert und ist oft mit Umweltproblemen und unmenschlichen Arbeitsverhältnissen in Drittländern verbunden. „Fair fashion“ (für Android und iOS) ist Mode auf der Spur, die nicht nur die Umweltbedingungen auflistet, unter denen Produkte verschiedener Labels hergestellt werden, sondern auch einen Überblick darüber bietet, unter welchen Bedingungen die Arbeitskräfte arbeiten. Parallel dazu macht die App Vorschläge, wo nachhaltig produzierte Mode angeboten wird.

Die App „Energie Check“ verschafft Verbrauchern einen Überblick darüber, wie viel Wasser, Strom und Heizenergie Verbraucher nutzen und wo gespart werden kann. Gleichzeitig hilft sie dabei, Strom einzusparen, indem sie Geräte mit hohem Stromverbrauch identifiziert. Die App, die für Android und iOS verfügbar ist, listet außerdem Energie-Experten in der Umgebung auf. Möglich ist außerdem, Zählerstände einzuscannen und sich über die App regelmäßig daran erinnern lassen, den tatsächlichen Energieverbrauch zu überprüfen.

Auch der „Energie Buddy“ hilft beim Einsparen von Wasser, Gas und Strom: Hier wird zunächst der persönliche CO2-Abdruck ermittelt. Die individuellen Stromkosten und Zählerstände werden erfasst und dienen als Grundlage zur Berechnung des Tagesverbrauchs. Außerdem können User die Typenmodelle ihrer Elektrogeräte eingeben, um zu erfahren, wie hoch der jeweilige Energieverbrauch ist.

Nachhaltigkeit funktioniert auch da, wo Lebensmittel nicht einfach weggeworfen werden. Die App „Too Good To Go“ (Android, iOS) hat genau diese Thematik aufgegriffen. Mit ihr lassen sich Cafés und Restaurants, aber auch Bäcker anzeigen, die Ware vom Vortag für die Hälfte des Preises anbieten. Das können Backwaren, warme Gerichte oder auch Salate sein. Auf diese Weise landen weniger Lebensmittel im Müll, und der Kunde spart. Gezahlt wird per App, die Lebensmittel und Speisen werden direkt aus dem Geschäft abgeholt

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät zu LTE und VPN

Smartphone und Internet Sicherheit Symbolbild

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät zu LTE und VPN – Die Netzbetreiber planen in diesem Jahr die Abschlatung der 3G Netzbereiche. Das geschieht in erster Linie, um neue Frequenzen für den LTE und 5G Netzausbau zu bekommen, aber dieser Schritt ist auch sicherheitstechnisch durchaus von Vorteil.

3G und UMTS hat einige bekannte Sicherheitslücken, die es unter Umständen möglich machen, die Übertragungen abzufangen und mitzuhören. Dann wissen Dritte, welche Inhalte übertragen wurden. Bei LTE und auch 5G ist dies nicht mehr in dieser Form möglich und daher ist die Sicherheit in diesen Netzen höher. Das Bundesamt für Sicherheits in der Informationstechnik rät daher zur Nutzung von LTE und auch dazu, die 2G Netzbereiche ganz im Handy zu deaktivieren, denn dort ist ein Zugriff Dritter noch einfacher möglich.

Das BSI schreibt dazu in den Hinweisen für sicheres mobiles Surfen:

Smartphones sind nur sinnvoll einsetzbar, wenn sie Zugang zum Internet haben. Die derzeit hauptsächlichen Kommunikationskanäle sind dabei das Mobilfunknetz des Providers sowie im Nahbereich WLAN. Problematisch sind unverschlüsselte WLANs, etwa in öffentlichen Plätzen, in Hotel-WLANs oder großen Handelsketten. Hier kann praktisch jeder den Netzwerkverkehr mitlesen.Generell sollte die WLAN-Funktion in unsicheren – das heißt unverschlüsselten sowie fremd kontrollierten – Umgebungen deaktiviert werden. Ebenso, wenn sie überhaupt nicht gebraucht wird. Die Kommunikation außerhalb eines WLAN geschieht über das Mobilfunknetz des Providersmittels der Standardprotokolle GSM, UMTS (3G) und LTE (4G). GSM gilt als unsicher und kann mit wenig Aufwand abgehört werden5. Mit UMTS wurden verbesserte Authentifizierungs-Mechanismen eingeführt, Sicherheitsprobleme sind aber auch bei dieser Technik nicht ausgeschlossen. Demgegenüber verkürzt der neuste Standard (LTE) die Akkulaufzeit etwas mehr. Dieser Nachteil sollte jedoch aufgrund der besseren Absicherung der Kommunikation in Kauf genommen werden. LTE basiert vollständig auf einem IP-Übertragungssystem. Die Datenübertragung erfolgt also (wie schon im Internet allgemein üblich) datenpaketorientiert auf Basis des IP-Protokolls.

Die Sicherheitshinweise gibt es aber nicht nur im Mobilfunk-Netz, sondern auch im WLAN. Hier raten die Experten des BSI, für sensible Verbindungen auf jeden Fall auf einen VPN (Virtual Private Network) zu setzen. Damit werden Verbindungen über einen zusätzlichen verschlüsselten Zugangspunkt aufgebaut und die Inhalte sind nochmals verschlüsselt – auch in offenen Netzwerken.

Das BSI schreibt zu diesem Fall:

Für alle Verbindungen wird AES als Verschlüsselung eingesetzt.Bei einigen Android-basierten Geräten kann der unsichere Standard GSM sogar deaktiviert werden, was irreguläre Abhörmaßnahmen auf der Luftschnittstelle erschwert.In allen ungesicherten Netzen sollten die Daten durch den Einsatz eines Virtual Private Net-works7 (VPN) verschlüsselt werden. Die Verwendung von VPNs ist jedoch mit Aufwand verbunden, da die Gegenseite der Kommunikationsstrecke ebenso das VPN unterstützen muss. Im geschäftlichen Bereich ist dieser Aufwand aber in jedem Fall gerechtfertigt.

Es kann aber auf jeden Fall nicht schaden, auch im privaten Bereich auf VPN zu setzen. Leider bieten die meisten Endgeräte das nicht standardmäßig an, sondern man braucht einen Anbieter, der einen verschlüsselten Zielpunkt bietet, über den dann die Verbindungen weitergeleitet werden werden. Anbieter dafür gibt es eine Reihe, sowohl Android VPN als auch iPhone VPN Systeme gibt es im Appstore kostenlos bis kostenpflichtig.

In der Regel sind diese App dabei sehr einfach aufgebaut. Man braucht also kein technisches Fachwissen, um per VPN zu surfen, sondern bei den meisten Anbieter reicht nach der Anmeldung ein Klick in der App, um die VPN Verbindungen zu aktivieren und ab diesem Zeitpunkt werden die Daten zusätzlich extra verschlüsselt verschickt und externe Nutzer sehen auch nicht mehr das Verbindungsziel, sondern nur den jeweiligen Server des VPN Servers.

Weitere Tipps rund um die Smartphone Sicherheit haben wir hier zusammengefasst: Handy Sicherheit | Sicherheitstipps für Android

Gartner: 6,2 Milliarden vernetzte Endgeräte bis Ende 2021

Gartner: 6,2 Milliarden vernetzte Endgeräte bis Ende 2021 – Die Corona Pandemie hat die Entwicklung im Bereich von PC und Smartphones weiter beschleunigt. Die Zahl der Geräte wächst weiter und die immer mehr Geräte werden auch mobil genutzt – der Anteil von normalen PCs als stationäre Desktop-Variante sinkt deutlich ab. Die Analysten von Gartner gehen davon aus, dass in 2021 die Zahl von 6,2 Milliarden Endgeräten (Laptop, PC; tablet und Smartphone) erreicht werden und sich dieses Wachstum auch in den nächsten Jahren fortsetzt. 2022 sollen es dann bereits 6,4 Milliarden Geräte weitweit sein.

Die Analysten schreibt dazu im Original:

Die COVID-19-Pandemie hat die Nutzungsmuster von Mitarbeitern und Verbrauchern dauerhaft verändert “, sagte Ranjit Atwal, Senior Research Director bei Gartner. „Mit der Umwandlung von Fernarbeit in Hybridarbeit, der Umwandlung von Heimunterricht in digitale Bildung und der Verlagerung interaktiver Spiele in die Cloud werden sowohl die Art als auch die Anzahl der Geräte, die Menschen benötigen, haben und verwenden, weiter zunehmen.“

Der Bereich der stationären PC ist dabei das einzige Segment, welches nicht wächst, sondern sogar zurückgeht. Die meisten Nutzer sind daher mittlerweile mobil unterwegs und weniger am heimischen PC. Das ändert auch die Anforderungen an Webseiten und Onlinedienste.

Quelle: Gartner

Die Entwicklung merkt man mittlerweile auch im Internet. Die Webseite sind mittlerweile auch auf die mobile Nutzung ausgelegt und große Unternehmen wie Google strafen Webseiten sogar ab, wenn diese mobil nicht richtig funktionieren oder kaum bedienbar sind. Auch bei mobilen Shopping reicht ein normaler Shop oft nicht mehr aus, sondern es werden auch Apps genutzt. Viele Unternehmen nutzen daher die Möglichkeit, mit der 360 Grad Online Marketing Agentur ihre Auftritte aufzubauen und alle Bereich abzudecken. So können sie sowohl Nutzer mit Smartphones als auch mit anderen Endgeräten ansprechen und passende Webseiten und Shops bieten.

Insgesamt geht die Entwicklung aber auch im mobilen Bereich hin zu immer größerne Bildschirmen. 6 Zoll sind bei Smartphones mittlerweile durchaus Standard und durch die faltbaren Geräte werden die Display-Größe in den kommenden Jahren sogar noch wachsen. Man kann also zukünftig wohl auch auf Smartphones mit immer größeren Bildschirmen rechnen und damit müssen Webseiten und Inhalte vielleicht gar nicht mehr so streng an kleine Display angepasst werden.

Lydsto R1 Staubsaugerroboter Rezension – Der Staubsauger dessen Staubkasten nicht gesäubert werden muss

Staubsaugerroboter werden immer populärer. Die Menschen müssen die Räume nicht mehr selbst säubern. Roboter entfernen den Staub unter dem Bett, dem Sofa, in Ecken und in Spalten mit Leichtigkeit. Trotzdem muss der Staubkasten regelmäßig gesäubert werden, was Probleme für die Nutzer mit sich bringt. Der neue, smarte Lydsto R1 Staubsaugerroboter hat eine stärkere Fähigkeit – autonomer Staubeinzug, der dem Nutzer die Lösung für das Problem der Staubkastensäuberung liefert. Schauen wir uns mal an, wie das genau funktioniert.

Das Produkt besteht aus zwei Teilen: einem Staubsauger und einer Staubeinzugstation, die gleichzeitig als Ladestation fungiert. Nachdem der Roboter das Saugen beendet hat, kehrt er zur Station zurück und lädt seinen Akku auf. Die Station saugt währenddessen den Staub aus dem Staubkasten des Roboters und transportiert den Dreck in einen luftdicht verschlossenen Müllbeutel.

Wie hoch ist die Kapazität des Staubeinzugs?

Die Lydsto R1 Staubeinzugstation verfügt über eine 430 Millimeter kurze Leitung. Dadurch ist es leichter, in kurzer Zeit Staub anzusammeln, ohne dass die Leitung verstopft. Mit einer Drehzahl von 50.000 Revolutions pro Minute (r/min) und 30 Kilopascal (kpa) Saugkraft, kann eine Reinigungsrate von bis zu 98% erreichen. Wenn der Staubsaugerroboter nach dem Saugen zur Staubeinzugstation zurückkehrt, wird die automatische Staubeinzugfunktion gestartet und der Staubkasten gründlich von Haaren, Staub und anderem Schmutz gereinigt. Der Dreck wird im Staubbeutel der Station gesammelt. Der Staubbeutel des Lydsto R1 fasst 3 Liter. Das ist groß genug, um den Staub eines durchschnittlichen Haushalts von einem Monat zu halten. Die Besitzer müssen den Staubbeutel nur einmal im Monat entsorgen und ersetzen und kommen dabei nicht mit dem widerlichen Dreck in Berührung.

Zusätzlich zur Staubsammelfunktion, sind die Basisfunktionen des Staubsaugerroboters ein wichtiger Bestandteil dieser ausführlichen Rezension.

Reinigungskraft

Der Lydsto R1 besitzt die Fähigkeit, gleichzeitig zu saugen und zu ziehen. Mit seiner 2700 Pascal (Pa) Saugkraft kann er leicht Mikro-Staub, Haare, Staub aus Ecken und sonstigen kleinen Schutt aufsaugen. Er besitzt einen elektronisch kontrollierten Wassertank, der den Wasserverbrauch auf die zu wischende Fläche abstimmt. Das Wasser wird gleichmäßig verteilt und hinterlässt keine Wasserflecken oder anderen Spuren. Die Funktion der Teppicherkennung sollte noch erwähnt werden. Wenn der Roboter einen Teppich erreicht, wird der Wassertank automatisch verschlossen und die starke Saugfunktion wird eingeschaltet. Eine wirklich intelligente Funktion.

Navigationsfähigkeiten

Lydsto R1 ist mit einem hochpräzisen LDS Radar Lasersensor ausgestattet. Lysmart V5 lässt den Roboter durch autonome Positionierung, einem integrierten Navigationsalgorithmus und eine auf Millisekunden genaue Karte Hindernisse und Treppenstufen erkennen und rechtzeitig die Richtung justieren.

Ausdauer

Der Lydsto R1 hat einen großen Akku mit 5200 Milliamperstunden (mAh), was zu einer Leistungsdauer von bis zu 150 Minuten führt. Der Haltepunkt wird intelligent angepasst, wenn eine neue Fläche erreicht wird. Der nötige Akkustand für die zu reinigende Fläche wird automatisch berechnet und die Reinigung wieder aufgenommen, wenn der Akku genügend aufgeladen ist. Das ist vor allem hilfreich in größeren Haushalten mit vielen Bewohnern oder großen Familien mit Haustieren, die schwerer sauber zu halten sind. Dadurch, dass der Roboter nicht häufig geladen werden muss, wird die Effizienz der Reinigung erhöht.

Der Lydsto R1 besitzt die Fähigkeit zum mehrstufigen Kartenbau und kann 20 Millimeter (mm) hohe Hindernisse überwinden. Außerdem ist eine intelligente Fähigkeit zur Sturzverhinderung vorhanden. Eine App zur benutzerdefinierten Reinigung ist zusätzlich verfügbar. Man kann sie kostenfrei für Apple Geräte als auch unter Android herunter laden. Mit seiner besseren Reinigungskraft im Vergleich zu handelsüblichen Kehrmaschinen und der Staubeinzugstation ist der Lydsto R1 zurzeit zweifellos der intelligenteste Staubsaugerroboter. Die größte Überraschung ist der niedrige Preis, der weit unter dem von vergleichbaren Produkten großer Marken liegt. Der Roboter und die Station zusammen kosten gerade mal 389 Euro, was ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und die Anschaffung wert ist.

Home-Workout digital – Ohne Studio fit bleiben

Ob es den aktuellen globalen Umständen geschuldet ist, das Wetter einmal nicht mitspielt oder man für den Sport einfach nicht gerne die eigenen vier Wände verlässt – die Gründe dafür, das Fitnesstraining zuhause zu absolvieren, statt im Studio, können vielfältig sein. Manche wollen sich eine Mitgliedschaft im Studio vielleicht auch einfach nicht leisten oder sind der Meinung, sich den Weg und die Kosten sparen und in ähnlich guter Weise zuhause ja auch trainieren zu können. Damit liegen sie gar nicht so falsch.

Zwar sind die Möglichkeiten, sich zuhause mit großen Fitnessgeräten einzudecken und manche Übungen ausführen zu können gegenüber einem professionellen Studio eingeschränkt. Doch mit dem richtigen Fitnessprogramm und cleverem Training kann man auch zuhause absolut fit werden und bleiben. Digitale Helfer erleichtern einem das Home-Workout hierbei um ein Vielfaches und ermöglichen es letztlich oft erst, die eigene Wohnung zu einem kleinen Fitnessstudio werden zu lassen.

Wie die Digitalisierung beim Home-Workout helfen kann

Digitale Technologien haben längst Einzug in den Sport und vor allem auch in die Fitnesswelt gehalten. Seien es Wearables, wie Fitness-Tracker oder GPS-Sportuhren, Drucksensoren in Laufkleidung, Lichtschranken, Software zum Auswerten gesammelter Daten oder andere Dinge – Hersteller werden immer kreativer und entwickeln unzählige spannende Gerätschaften. Nicht alle, aber viele von ihnen helfen Sportler:innen dabei, ihr Training individuell zu optimieren oder es an einigen Stellen zu erleichtern.

Die digitalen Helferlein wirken beim Training also immer unterstützend. Wer nicht die Motivation besitzt, aktiv zu werden und denkt, die Digitalisierung nehme einem das Training im Grunde ab, hat weit gefehlt. Den Körper selbst bewegen, um in Form zu bleiben und einen gesunden Lebensstil führen – darum wird man vermutlich auch in zehn, fünfzig oder hundert Jahren nicht herumkommen.

Man denke etwa an Kraft- und Muskeltraining: Sicherlich helfen einem Fitness-Apps oder smarte Geräte für zuhause dabei, die richtigen Übungen kennenzulernen, sie auf gesunde Weise auszuführen zu wissen und optimierte Trainingspläne zu erstellen. Doch gerade auch zum Erhalt der Muskeln ist einiges mehr nötig, als nur ab und an eine App zu öffnen und ein, zwei Übungen zu machen. Neben einem regelmäßigen Training sind vor allem auch eine gezielte Ernährung und eine ruhige Herangehensweise essentiell.

Doch die Digitalisierung schafft eben gerade auch für das Home-Workout eine gute Grundlage. Anfänger:innen haben zuhause nicht die Möglichkeit, sich, wie etwa in einem Studio oder beim Training mit einer Gruppe oder einem Personal-Trainer, an Expert:innen zu wenden. Sie sind auf sich alleine gestellt. Digitale Technologien greifen einem dann unter die Arme. Sie sind Wissenslieferant, Erklärbär und Motivator in einem.

Mit Fitness-Apps rundum in Form bleiben

Smartphones gehören inzwischen zum modernen Leben, wie kaum ein anderer Gegenstand. Knapp Dreiviertel aller Deutschen nutzen ein Smartphone und haben daher auch die Möglichkeit, sich Apps jeglicher Art aus den verfügbaren Stores zu laden. Seit einigen Jahren gibt es unzählige Fitness- und Sport-Apps und fast wöchentlich kommen neue Angebote hinzu. Um den Überblick nicht zu verlieren und die Apps zu kennen, die sich für das Fitnesstraining zuhause besonders eignen, muss man genau hinschauen. Genau das haben wir getan, um nun fünf Empfehlungen geben zu können.

  1. Seven – 7 Minuten Workout

Den Anfang macht eine sehr simple, übersichtliche und einfach zu bedienende App. Das „Seven – 7 Minuten Workout“ basiert auf der These, dass ein siebenminütiges Training am Tag ausreicht, um zuhause in Form zu kommen. Geräte sind dafür keine nötig – wie übrigens bei allen hier vorgestellten Apps nicht.

Viele tausend Trainierende sind von dem Intervalltraining, das die App bietet, bereits begeistert. Sie können hierbei aus etwa 200 verschiedenen Kraft- und Ausdauerübungen wie etwa Planks, Crunches oder Trizeps-Dips auswählen. Ein Workout besteht aus genau zwölf Übungen die je 30 Sekunden ausgeführt werden. Zwischen jeder Übung sind genau zehn Sekunden Pause eingeplant.

Die App ist kostenlos, wie ebenfalls bei den anderen Apps auch, lassen sich allerdings durch In-App-Käufe zusätzliche Inhalte freischalten – darunter etwa Extra-Workouts für bestimmte Körperregionen.

  • 8fit Fitness- & Ernährungsplan

Gerade auch für Anfänger ist die in App-Stores ebenfalls sehr beliebte App „8fit“ geeignet. Hier wird der Ansatz verfolgt, Schritt für Schritt einen Lifestyle-Plan zu kreieren, der über das reine Fitnesstraining hinausgeht. Neben einem Trainingsprogramm, das sich aus über 350 verschiedenen Übungen zusammensetzt sind daher aus Essenspläne mit über 400 Rezepten enthalten.

Die Workouts dauern übrigens auch bei dieser App meist nur zwischen 10 und 15 Minuten. Sie eignen sich somit auch für alle, die etwa im Homeoffice sind und sich zwischendurch gerne mal ein paar Minuten bewegen möchten, ohne das Haus verlassen zu müssen.

  • Asana Rebel

Mit „Asana Rebel“ lassen sich anstrengender Kraftsport und entspannendes Yoga wunderbar miteinander vereinen. Hier wird Intervalltraining mit traditionellen Yogaübungen kombiniert, um einerseits stark, aber auch flexibel und gedehnt zu bleiben. Da Yoga grundsätzlich unkompliziert alleine mit einer Matte zuhause gemacht werden kann, ist es für das Home-Workout doch praktisch, das Krafttraining gleich noch miteinzubinden.

Die Asana-Workouts basieren immer auf den drei Komponenten Cardio, Kraft und Flexibilität. Es lassen sich Einzel-Workouts wählen oder Programme absolvieren, die über mehrere Wochen ausgeführt werden. Das Training dauert dabei pro Einheit immer zwischen fünf und maximal dreißig Minuten. Praktischerweise wird jede einzelne Übung in einem kurzen Erklärvideo vorgeführt. Fortgeschrittene können die Videos aber auch einfach überspringen.

  • Sworkit

Die App „Sworkit“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, besonders individuelle Trainingspläne zu ermöglichen. Dafür können Nutzer:innen am Anfang den Fokus auf Kraft, Ausdauer, Yoga oder Stretching setzen. Anschließend entscheidet man sich für eine vorgegebene Trainingseinheit oder für die Erstellung eines individuellen Workouts. Dieses setzt sich aus mehr als 160 Übungen zusammen.

Selbst die gewünschte Dauer der Workouts wird beliebig zwischen fünf und sechzig Minuten eingestellt. Auch hier kommen alle Zirkeltraining-Angebote völlig ohne zusätzliche Gewichte, wie Hanteln oder Kettlebells, oder sonstige Trainingsgeräte aus. Und ebenfalls werden auch hier alle Übungen in Videos gezeigt und zusätzlich mithilfe einer Sprachfunktion beschrieben, um sich auch wirklich auf den Sport konzentrieren zu können.

  • Freelatics

Die bekannte App „Freelatics“ wirbt ihrerseits ebenfalls damit, einen „Personal Trainer“ in Form des Programms überall mit hinnehmen zu können und jederzeit einsatzbereit zu haben. HIIT-Workouts und Audio-Coaching sollen einem dabei helfen, ganz persönliche Trainingsziele realisieren zu können und gesunde Gewohnheiten zu entwickeln. Sei es das Abnehmen, der Muskelaufbau oder eine grundsätzliche Fitness – spezielle Übungen und ein auf Künstlicher Intelligenz basierter, digitaler Coach ermöglichen das Erreichen all dieser Ziele.

Sollten sich übrigens die Kontaktbeschränkungsregeln wieder etwas gelockert haben oder möchte man ab und an zum Sport an die frische Luft und sich dort mit Abstand mit einem oder zwei Personen treffen, können hierbei auch einige Apps helfen. Diverse Anbieter nämlich haben sich darauf spezialisiert, potenzielle Trainingspartner:innen zusammenzuführen und dafür praktische Plattformen geschaffen. Zu empfehlen sind hier vor allem:

  • Spontacts
  • Runtactics
  • Komoot
  • Outdooractive

YouTube – Die Videoplattform für Fitness-Tutorials

Wer am liebsten nicht nur spezielle Übungen in Videoform präsentiert bekommt, sondern gleich ein ganzes Workout am Stück in Videoform mitmachen möchte, kann einfach YouTube zu Hilfe nehmen. Die größte Videoplattform überhaupt eignet sich hervorragend, um das individuell passende Workout oder gar mehrere Workouts für eine längere Sportsession zuhause zu finden.

Auf YouTube haben sich im Laufe der Jahre nämlich unzählige Kanäle etabliert, die vollkommen kostenfrei ihr Wissen und ihre Erfahrungen weitergeben. Diese Kanäle finanzieren sich über Produktplatzierungen und Werbedeals mit YouTube – Kosten für das Schauen der Videos durch die Nutzer:innen entstehen selbstverständlich keine.

Seien es Muskelaufbau-Videos, Yoga-Sessions, HIIT-Trainings, Cardio-Trainings, Pilatesübungen oder Ganzkörpertrainings – auf YouTube findet sich wirklich alles. Einfach die gewünschte Art des Workouts und mitunter gar eine bevorzugte Länge in Minuten eingeben und schon werden entsprechende Ergebnisse in Massen erscheinen. Außerdem gibt es im Netz eine Reihe von Übersichten zu empfehlenswerten Gankörperworkouts. Wer Englisch kann, ist dabei oftmals im Vorteil, die Videos sprechen aber natürlich auch für sich.

Onlinekurse – Mehr Motivation und Optimierung

Von YouTube-Videos und den meisten Fitnessapps heben sich spezielle Onlinekurse noch einmal durch ihre Aktualität ab. Diverse Anbieter laden neue Videos verschiedener Trainer:innen teils wöchentlich oder gar täglich auf ihre Plattformen und sorgen damit für viel Abwechslung und eine Menge spannender Workouts. Andere Anbieter wiederum bieten sogar Kurse an, die live stattfinden.

Bei Live-Kursen wird unterschieden zwischen jenen, bei denen mit Webcam gearbeitet wird und bei jenen, bei denen lediglich die Trainer:innen auf dem Bildschirm zu sehen sind. Zweitere sind üblicher. Doch auch erstere gibt es und sie finden meist in kleineren Gruppen statt. Bei Yoga-Sessions vor der Webcam etwa kann eine Trainerin dann sogar mündlich Korrekturen an einzelnen Teilnehmer:innen vornehmen und so individuell weiterhelfen. Das steigert den Effekt des Trainings und motiviert häufig auch mehr. Kursangebote von The Class Digital Studio, Lekfit oder auch Skyting sind hier zum Beispiel einen Blick wert.

Fitnessspiegel und flatscreenartige Wandtrainer

Die wohl zumindest aus technologischer Sicht spannendste Möglichkeit, das Home-Workout durchzuführen oder zu optimieren, sind sogenannte „Fitnessspiegel“ und Wandtrainer, die sich wie Flatscreens an der Wand anbringen lassen.

Fitness-Systeme, wie Tonal hängen wie ein wenig veraltete Flachbildfernseher (nur hochkant) an der Wand und erinnern zunächst gar nicht an Trainingsgeräte. Doch sie sind mit Seilzügen und Gewichten ausgestattet und verfügen über einen Bildschirm, auf dem aus etlichen Anleitungen, Übungen und Workouts passende Programme ausgewählt werden können. Vorher kann mit Hilfe spezieller Fitness-Tests das eigene Fitnesslevel ermittelt werden, um optimale Übungen vorzuschlagen.

Noch interaktiver geht es mit diversen Fitnessspiegeln, wie The Mirror oder auch Vaha zu. Diese Geräte sind zwar reine Spiegel, die gleichzeitig auch als Bildschirm fungieren und nicht mit zusätzlichen Trainingsgeräten ausgestattet sind. Doch über sie lassen sich nicht nur vorinstallierte Übungen abspielen. Stattdessen können oftmals sogar persönliche Trainer:innen gebucht werden, die mit dem Hersteller zusammenarbeiten. Auch Trainingspartner:innen und Freund:innen lassen sich über den Spiegel zuschalten, um gemeinsam fit zu werden oder zu bleiben.

Vodafone: kein gutes Netz? Dann gibt es 90GB Datenvolumen GigaGarantie als Entschuldigung

Vodafone: kein gutes Netz? Dann gibt es 90GB Datenvolumen GigaGarantie als Entschuldigung – Vodafone will mit einem guten Netzausbau punkten und verspricht daher Nutzer, die mit dem Netz unzufrieden sind, eine Entschädigung von satten 90GB, die einen Tag lang genutzt werden können. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man die MeinVodafone App nutzt und das vor Ort kein LTE Netz vorhanden ist. Dann kann man über die App den fehlenden LTE Empfang oder auch andere Probleme melden und bekommt über die sogenannte GigaGarantie die 90GB Datenvolumen gutgeschrieben.

Wir garantieren unseren Kunden ab sofort das schnellste Vodafone-Netz mit der besten Sprachqualität. Und wer doch mal eine andere Erfahrung machen sollte, ist aufgerufen, uns das über die MeinVodafone-App zu melden. Wir entschuldigen uns mit 90 Gigabyte und erhalten im Gegenzug wertvolle Rückmeldungen, mit denen wir unser Netz noch gezielter verbessern können“, so Vodafone Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter.

Diese Meldung ist allerdings nur einmal pro Monat möglich, man kann daher auch nur einmal im Monat die 90GB Datenvolumen bekommen. Dazu gilt das Volumen auch nur einen Tag lang – man wird sich also anstrengen müssen, um die 90GB wirklich aufzubrauchen. Die 90GB Datenvolumen sind auch für die Vodafone Freikarte (aktuell die einzige kostenlose Sim im Vodafone Netz) verfügbar. Diese nutzt ebenfalls LTE mit Geschwindigkeiten von bis zu 500Mbit/s und wäre daher von einem LTE- oder Netz-Ausfall auch betroffen. Drittanbieter im Vodafone Netz profitieren davon im Übrigen nicht – diese können ohnehin nicht auf LTE und auf die MeinVodafone App zurück greifen.

Meldung von Netz-Problemen über die MeinVodafone App

Kunden haben mit der Garantie daher die Möglichkeit, Netz-Probleme über die MeinVodafone-App unter der Kategorie „Mein Netz“ unter dem Punkt „GigaGarantie“ zu melden. Dort muss man drei Fragen beantworten:

  • Was sollen wir verbessern?
  • Was stört Sie genau?
  • Wo passiert das meistens?

Danach wir das Datenvolumen gutgeschrieben – sobald das geschehen ist wird man über die App oder über einen SMS informiert.

Genau ins Kleingedruckte schauen

Bei der Nutzung gibt es allerdings einen Haken. Im Kleingedruckten heißt es:

Bei folgendem Missbrauch erlischt der Garantieanspruch: Nutzung des Datenvolumens als Hotspot oder für Streaming auf illegalen Webseiten und wenn das Nutzungsverhalten signifikant (10-fach) vom bisherigen Nutzungsverhalten abweicht.

Besonders der letzte Punkt könnte zum Problem werden. Das durchschnittliche Datenvolumen pro Mobilfunk-Anschluss betrug 2015 377MB pro Monat, also knapp 12MB pro Tag. Wer ein durchschnittlicher Nutzer ist, dürfte also 10x12MB = 120MB an diesem Tag verbrauchen, sonst könnte das Vodafone als Missbrauch werten. Oder umgekehrt auf den Monat gerechnet: ein Zehntel von 90GB sind 9GB Datenvolumen. Nur wer 9GB Datenvolumen regelmäßig im Monat verbraucht, kann von den gesamten 90GB profitieren ohne in den Verdacht zu geraten, die Garantie missbräuchlich zu nutzen.  Der größte Vodafone RED Tarif bietet derzeit gerade 6GB Datenvolumen pro Monat – nur Nutzer im größten Tarif, die dazu noch mehrere GB monatlich nachbuchen haben daher wirklich Zugriff auf die vollen 90GB.

Schade, dass Vodafone diese gute Aktion durch solche Klauseln im Kleingedruckten ins Zwielicht rückt. Die GigaGarantie ist an sich bereits durch die Beschränkung auf 90GB und auf einen Tag ganz gut gegen Missbrauch gewappnet, da muss man nicht noch mit weiteren Klauseln arbeiten, die im Zweifel die Nutzer nur verunsichern, ob sie die Entschuldigung wirklich nutzen können. Es wäre schön, wenn Vodafone hier nochmal etwas nachbessert und die Bedingungen entschärft – dann ist die Giga-Entschuldigung auch wirklich eine Entschuldigung.

Appdated wünscht ein frohes Fest und schöne Feiertage

Das Appdated-Team wünscht allen Lesern, Twitter-Followern, Facebook-Fans und natürlich auch den Telegram-Abonnenten ein besinnliches Weihnachtsfest und erholsame Feiertage mit der Familie. Wir hoffen, dass alle eure Wünsche in Erfüllung gehen und vielleicht das ein oder andere elektronische Gerät unter dem Weihnachtsbaum auf euch wartet.

Wir werden in den kommenden Tagen einen Gang runterschalten und die Feiertage mit der Familie verbringen. Nichtsdestotrotz werden wir euch natürlich weiterhin über die wichtigsten Nachrichten informieren, allerdings nicht in der gewohnten Vielfalt.

An dieser Stelle wollen wir uns noch mal ganz herzlich für die regelmäßigen Besuche, zahlreichen Kommentare, netten Mails und Unmengen an Tipps bedanken, denn ohne euch wären wir nicht da, wo wir jetzt sind. Ansonsten solltet ihr die Feiertage genießen und viel Zeit mit der Familie verbringen.

In diesem Sinne wünschen wir euch allen frohe Weihnachten und bleibt gesund!

Das Team von Appdated