Glücksspiel auf dem Smartphone: Lohnt es sich, mobil um Geld zu zocken?

Früher konnten Spieler lediglich zwischen einem noblen Casino inklusive Limits am Tisch und einer herkömmlichen Spielhalle mit Automatenspielen wählen. Diese Zeiten sind aber seit etlichen Jahren vorbei. Heute kann jeder, der Lust hat, auch in einem Online Casino sein Glück auf die Probe stellen. Das bedeutet für Spieler neben einer größeren Auswahl an Spielen noch viele weitere Vorteile wie etwa ein geringeres Risiko und attraktive Boni. Da heutzutage aber gar nicht mehr jeder einen Desktop-PC oder Laptop besitzt, stellt sich die Frage, ob es sich auch anbietet, das Smartphone für den Besuch im Online Casino zu verwenden und welche Besonderheiten man dabei beachten sollte.

Zocken mit dem Smartphone – im Web oder per App?

Anbieter für Online Casinos gibt es wie Sand am Meer. Nicht alle haben aber Apps, die man sich im App Store herunterlädt und auf dem eigenen Gerät installiert. Die Alternative sind die webbasierten Apps, die man direkt beim Surfen im Browser mit dem Smartphone nutzt. Aber egal, ob man eine echte App oder eine webbasierte App verwendet: Beide Varianten werden für den kleinen Bildschirm des Smartphones optimiert, damit trotzdem ein großes Spielvergnügen möglich ist. Grundsätzlich kann man mit dem Smartphone also genauso im Online Casino spielen wie ganz klassisch am PC, weil die Bedienung, der Sound und die Grafiken ebenso gut und intuitiv funktionieren.

Viele Betriebssysteme werden unterstützt

Ein besonderes Mobilgerät braucht man für seinen Besuch im Online Casino in der Regel nicht. Selbst einfache Smartphones für unter 100 Euro bieten meist alles, was man braucht, um die Casino Apps zu nutzen. Gerade die Web-Apps der Online Casinos sind nicht an ein bestimmtes Betriebssystem gebunden, sodass man kein Apple iPhone oder Android-Smartphone braucht. Auch mit Nokia-Geräten, dem Windows Phone oder dem Blackberry können diese Apps genutzt werden. Etwas anders sieht es bei den nativen Apps der Glücksspielanbieter aus. Diese richten sich meist in allererster Linie an iPhones oder Android-Geräte. Gerade in Zeiten, in denen das Glücksspiel so einfach ist wie nie zuvor, sollte man aber dennoch immer verantwortungsbewusst spielen, damit man nicht in eine Glücksspielsucht abrutscht.

Welche Spiele kann man auch auf dem Smartphone spielen?

Auf dem Smartphone kann man genauso wie auf dem PC jede Menge Spiele zocken. Welche das konkret sind, hängt von dem Anbieter ab, für den man sich entscheidet. Eine große Auswahl an Spielen gibt es beispielsweise bei lottoland.com: Hier stehen neben Klassikern wie Book of Aztec und Pharaoh’s Riches auch Tischspiele wie Roulette und Blackjack zur Auswahl. Sehr gut für das Spielen mit dem Smartphone sind auch Slot-Spiele geeignet: Sie sind optisch einfach aufgebaut, was die Bedienung an dem kleinen Bildschirm erleichtert. Außerdem bieten sie hohe Gewinnchancen, abwechslungsreiche Features und attraktive Bonus-Games. Dazu kommt noch, dass man keine Strategien beherrschen und Regeln lernen muss, bevor man sich mit dem Smartphone an einen Slot-Automaten wagt. Es geht schließlich nur darum, die richtigen Glückssymbole zu treffen. Fest steht also: Das Zocken mit dem Smartphone im Online-Casino macht auf jeden Fall Spaß – wenn man einen geeigneten Anbieter mit den passenden Spielen für sich aussucht.

Inhaber einer Handynummer herausfinden – so geht es

Inhaber einer Handynummer herausfinden – Eine Handynummer ruft an und man weiß nicht, wer da Kontakt sucht? Bei Festnetz-Nummer ist das kaum ein Problem, dank Telefonbüchern und Rückwärts- oder Invers-Suchen findet man es schnell heraus. Bei Handynummern ist das deutlich komplizierter, da diese Nummer nie oder zumindest sehr selten in den Telefon-Verzeichnissen eingetragen sind. Eine Rückwärtssuche bringt daher bei Handy- und Mobilfunk-Rufnummern nur selten einen Erfolg. Trotzdem sollte man es versuchen, denn falls man – wider Erwarten – doch einen Treffer landet, kann man sich weiter gehende Recherche sparen.

Anbieter für kostenlose Rückwärts-Suchen gibt es hier:

Wichtig: Diese Suchen sind natürlich nur sinnvoll, wenn man die Nummer kennt. Bei unterdrückter Rufnummer gibt es kaum Möglichkeiten, den Inhaber zu ermitteln. Die Information dazu liegt dann zwar beim Anbieter vor, aber in der Regel dürften nur Ermittlungsbehörden unter genau definierten Bedingungen darauf zugreifen. Eine Weitergabe an private Nutzer ist nicht erlaubt. Auch die eigene Handy-Nummer findet man so nicht heraus.

Falls die Invers-Suche kein Ergebnis bringen sollte, gibt es noch eine Reihe von anderen Methoden, mit denen man den Besitzer einer Rufnummer ermitteln kann. Diese haben wir hier zusammen gestellt:

1. Variante: die Google Suche

Google kennt fast alles und jeden und daher sind auch viele Handy-Nummern in Google gespeichert. Man könnte sich Google auch als eine der größten Rückwärtssuchen vorstellen. Wer also nach dem Besitzer eine Handy-Nummer sucht, sollte auf jeden Fall auch eine Google Suche wagen.  Falls der Besitze der Nummer diese bereits an einer Stelle im Web öffentlich gepostet hat, findet sie Google auch. Allerdings muss das nicht heißen, dass man dann auch direkt den Besitzer dazu findet. Oft ist die Nummer nur mit einem Nickname oder Account verknüpft. Dann ist weitere Recherche-Arbeit angesagt um den Besitzer des Nicknames zu finden.

Für die Suche sollte man allerdings nicht nur die Nummer selbst prüfen, sondern auch die Schreibweisen variieren, denn es ist nicht immer sicher, in welchem Format eine Rufnummer im Netz veröffentlicht wurde.

Für eine Mobilfunk-Nummer sollte man daher immer folgende Varianten prüfen:

  • nur Zahlen: 01701234567
  • mit Ländervorwahl: +4901701234567
  • mit Trennzeichen: 0170/1234567 und 170-1234567

Dazu kann man auch noch mit Leerzeichen arbeiten. Bei zu vielen Treffern kann es helfen, die Suchergebnisse nur auf deutsche Seiten einzugrenzen.

2. Die Mailbox der Rufnummer nutzen

Viele Handybesitzer nutzen die Mailbox und sprechen eine individuelle Ansage mit dem Namen auf die Mailbox. Mit einem Anruf auf die Mailbox kann man daher oft den Namen zu einer Rufnummer ermitteln. Allerdings klappt das natürlich nur, wenn auch die Mailbox den Anruf entgegen nimmt. Bei deaktivierter Mailbox gibt es aber trotzdem einige Varianten, wie man sich direkt mit der Mailbox verbinden kann. In der Regel ist die Mailbox dauerhaft aktiv und nur die Umleitungen dahin abgeschaltet. Mit einer Direktwahl kann man die Mailbox daher trotzdem noch erreichen.

Die Direktwahl zur Mailbox einer Handynummer hängt vom Netzbetreiber ab. Folgende Zusatznummern werden dabei verwendet. Diese Nummern werden jeweils zwischen Vorwahl und Rufnummer eingefügt:

  • 13 für die Telekom
  • 50 für Vodafone
  • 99 für E-Plus
  • 33 für O2

Am Beispiels sieht es dann jeweils so aus:

  • Telekom: 0170 13 1234567
  • Vodafone: 0172 50 1234567
  • Eplus: 0173 99 1234567
  • O2: 0174 33 1234567

Das Handy des Angerufenen klingelt dabei nicht, man wird direkt mit der Mailbox verbunden. Die eigene Rufnummer wird dabei allerdings auf der Mailbox aufgezeichnet. Man kann auf diese Weise also nicht anonym heraus finden, wer der Besitzer eine Handynummer ist. Möchte man nicht, dass der Angerufenen dies mitbekommt, ist diese Variante auf jeden Fall nicht zu empfehlen.

3. Rufnummer über WhatsApp finden

Mittlerweile sind fast alle Nutzer auch bei WhatsApp, daher ist die Chance recht gut, eine Nummer über WhatsApp zu finden. Es reicht dabei die Rufnummer im Adressbuch des Handys abzuspeichern und dann in WhatsApp die Kontakte/Favoriten zu aktualisieren. Fall die Rufnummer ebenfalls bei WhatsApp zu finden ist, wird der Name dann im Messenger angezeigt. Je nach Einstellung der Privatsphäre des Nutzers sieht man auch das Profilbild und den aktuellen Status.

Ob das allerdings Rückschlüsse auf den Besitzer zulässt, ist nicht immer sicher, denn diese Angaben können frei gewählt werden. Konkret bedeutet dies: man kann diese Angaben auch nutzen, um falsche Daten zu hinterlegen oder die Identität eines anderen nutzen. Man sollte daher sich nicht allein auf die Angaben bei WhatsApp verlassen sondern sie maximal als einen Hinweis auf die Identität einer Person hinter einer Rufnummer nutzen.

4. Der beste Tipp: selbst anrufen

Der einfachste Weg, um den Besitzer eine Handy-Nummer zu ermitteln ist immer noch, selbst dort anzurufen und nachzufragen. Dann bekommt man meistens schnell und ohne Umwege eine Auskunft, zumindest wenn der Angerufene sich darauf einlässt.

Aber Achtung: Diese Variante sollte man wirklich nur bei mobilen Rufnummer wählen. Sollte es sich im Premium-Rufnummern handelt (erkennbar an der Vorwahl 0900, 0180 oder 0137), kann so ein Rückruf teuer werden und dies sollte man daher eher unterlassen. Teilweise gibt es auch sogenannte Ping-Anrufe, die genau darauf setzen. Dann wird nur ein bis zwei Sekunden angeklingelt und der Anrufer setzt darauf, dass ein Rückruf auf einer sehr teuren Nummer erfolgt. Die Kosten liegen dann oft bei mehreren Euro pro Minute. Bei merkwürdigen Nummern sollte man daher diese Variante nicht einsetzen – oder zumindest vorher per Google Suche prüfen, ob es bereits Hinweise auf Spam oder Ping-Anrufe mit solchen Rufnummern gibt.

Inhaber von unterdrückten Rufnummern finden

Falls ein Anruf von einer unterdrückten Rufnummer gekommen sein sollte, gibt es leider keine Möglichkeit, herauszufinden, wer hinter einem Anruf steckt. Die Daten sind maximal beim Netzbetreiber gespeichert, dürften aber nicht heraus gegeben werden. Es gibt daher keine Möglichkeit, an so eine Rufnummer zu kommen. Mehr dazu: Unbekannte und anonyme Rufnummern

Teilweise wird im Internet behauptet, dass die Polizei hier weiter helfen könnte, denn dort kann man Rufnummern auch ermitteln bzw. direkt beim Anbieter die entsprechenden Verbindungsdaten abfragen. Das stimmt zwar technisch, Polizei und Staatsanwaltschaften haben diese Ermittlungbefugnisse, in der Regel stellen sie diese Daten aber nicht zur Verfügung und in den meisten Fällen können die Inhaberdaten auch nur ermittelt werden, wenn vorher ein Richter dem zugestimmt hat. Für eine einfache Abfrage ist dieser Weg daher nicht geeignet und bei einer privaten Recherche stehen diese Daten auch gar nicht erst zur Verfügung. Daher sind unterdrückte Rufnummer tatsächlich anonym. Man kann sie aber einfach sperren. Dann nimmt das eigene Handy keine Anrufe von solchen Nummer mehr entgegen. Das ist vor allem dann zu empfehlen, wenn es immer wieder Schwierigkeiten und Probleme durch Spam und Stalking mit unterdrückten Rufnummern gibt.

Video: Rückwärtssuche bei Videos


Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

Android 11 – zweite Beta-Version finalisiert APIs und andere Bereiche

Android 11 – erste Beta-Version steht zum Testen bereit – Es gab einige Verzögerungen bei der ersten Beta-Version aber bei der zweiten Beta hatte Google keine Probleme und ab sofort kann man diese zum Testen herunterladen. Nach Angaben im Entwicklerblog hat man vor allem die Plattform-Stabilität von Android verbessert und die Reaktionen weitgehend finaliiert. Im Original heißt es dazu:

Today we’re pushing out the second Beta of Android 11 for you to try. This release takes us to the Platform Stability milestone, which means that Android 11’s APIs and behaviors are finalized. For developers, it’s time to get started on your final compatibility updates and publish them in time for the official release later in Q3.

This week’s theme in #11 Weeks of Android is Android 11 Compatibility and we’ll be sharing helpful content and materials all week. You can find them on the #11 Weeks page or follow Android Developers on Twitter and Youtube.

Der Download ist kostenfrei hier möglich wenn man ein passendes Gerät (Google Pixel 2 oder neuer) hat und sich für das Beta-Programm anmeldet:

Die Beta-Version ist allerdings noch nicht für den produktiven Einsatz gedacht.

Die Veränderungen in Android 11

People: we’re making Android more people-centric and expressive, reimagining the way we have conversations on our phones, and building an OS that can recognize and prioritize the most important people in your life:

  • Conversation notifications appear in a dedicated section at the top of the shade, with a people-forward design and conversation specific actions, such as opening the conversation as a bubble, creating a conversation shortcut on the home screen, or setting a reminder.
  • Bubbles help users to keep conversations in view and accessible while multitasking. Messaging and chat apps should use the Bubbles API on notifications to enable this in Android 11.
  • Consolidated keyboard suggestions let Autofill apps and Input Method https://developer.android.com/preview/overview#timeline Editors (IMEs) securely offer context-specific entities and strings directly in an IME’s suggestion strip, where they are most convenient for users.
  • Voice Access, for people who control their phone entirely by voice,now includes an on-device visual cortex that understands screen content and context, and generates labels and access points for accessibility commands.

Controls: the latest release of Android can now help you can quickly get to all of your smart devices and control them in one space:

  • Device Controls make it faster and easier than ever for users to access and control their connected devices. Now, by simply long pressing the power button, they’re able to bring up device controls instantly, and in one place. Apps can use a new API to appear in the controls. More here.
  • Media Controls make it quick and convenient for users to switch the output device for their audio or video content, whether it be headphones, speakers or even their TV. You can enable this today from Developer Options, and it will be on by default in an upcoming Beta release. More here.

Privacy: In Android 11, we’re giving users even more control over sensitive permissions and working to keep devices more secure through faster updates.

  • One-time permission lets users give an app access to the device microphone, camera, or location, just that one time. The app can request permissions again the next time the app is used. More here.
  • Permissions auto-reset: if users haven’t used an app for an extended period of time, Android 11 will “auto-reset” all of the runtime permissions associated with the app and notify the user. The app can request the permissions again the next time the app is used. More here.
  • Background location: In February, we announced developers will need to get approval to access background location in their app to prevent misuse. We’re giving developers more time to make changes and won’t be enforcing the policy for existing apps until 2021. More here.
  • Google Play System Updates, launched last year, lets us expedite updates of core OS components to devices in the Android ecosystem. In Android 11, we more than doubled the number of updatable modules, and those 12 new modules will help improve privacy, security, and consistency for users and developers.

Developer friendliness: We want to make it easy for developers to take advantage of the new release, so to make compat testing easier, we’ve:

  • Gated most breaking changes until you target Android 11 (so they won’t take effect until you explicitly change your manifest)
  • Added new UI in developer options to let you toggle many of these changes for testing
  • added a new Platform Stability release milestone where all API and behavior changes will be complete, so you can finalize your app updates knowing the platform is stable.

iPhone 12 – neue Dummys zeigen erneut das kantige Design

iPhone 12 – neue Dummys zeigen erneut das kantige Design – Sonny Dickson hat gestern neue Dummys der iPhone 12 Serie veröffentlicht und damit gibt es erneut die Möglichkeit, zumindest schon einmal eine Idee vom neuen Design der Modelle zu bekommen. Wenn die Gerüchte dazu stimmen, wird Apple in diesem Jahr auf mehr Kanten setzen – das Design erinnert eher an der iPhone 4 Modelle.

Der Tweet im Original:

Hinweis: Das sind wie immer keine offiziellen Modelle, sondern angefertigte Dummy auf Basis der bekannten Informationen – die Original werden also wohl noch abweichen

iPhone 12 – 3D Mockups aller neuen Modelle

Es gab in den letzten Tagen einige Leaks zu den neuen iPhone 12 Modellen und nun gibt es 3D Mockups, die bereits auf Basis der neuen iPhone Generation erstellt sein sollen. Die Mockups stammen dabei von der japanischen Seite macotakara und geben einen groben Eindruck der neuen iPhone 12 Modelle. Quelle ist angeblich ein Mitarbeiter von Alibaba.

Prinzipiell bestätigen die Modelle dabei wieder eine ganze Reihe von Infos, die bereits bekannt waren. Es gibt 4 Modelle in unterschiedlichen Größen und es gibt auch weiterhin eine recht große Notch, die sich im Vergleich zu den Vorgänger-Versionen kaum verkleinert hat. Dazu gibt es bei den teureren Modellen eine Triple Lens Kamera, während bei den kleineren Modellen eine Dual Lens Kamera zum Einsatz kommt. Angeblich wurde auch der Slot für die Simkarten verändert und befindet sich nun auf der linken Seite. Das hängt möglicherweise mit der neuen Kamera zusammen, die einfach mehr Platz auf er rechten Seite braucht.

Preise und Setup für die kommenden iPhone Modelle im Detail

Jon Posser hatte vor wenigen Tagen erst Details zu den neuen iPhone 12 Display veröffentlicht und legt nun nochmal nach. Im neuen Video leakt er fast die gesamten technischen Details zu den Geräten und auch die Preise. Er ist in der Regel recht gut informiert und daher dürften die meisten der Infos recht zuverlässig sein.

Alle Modelle werden dabei in diesem Jahr auf 5G Technik setzen und eine Glasrückseite haben. Die beiden teureren Modelle setzen bei der Kamera zusätzlich auf LiDAR Technik für die Entfernungsmessung (kennt man bereits vom der Google Pixel Serie). Die Preise sind vorerst nur in Dollar angegeben, einen direkte Umrechnung in Euro funktioniert wohl leider nicht, da in Deutschland beispielsweise noch einige Pauschalabgaben auf die Modelle aufgeschlagen werden. Dennoch ist es in ungefähr eine Orientierung, wie die Modelle preislich liegen werden.

iPhone 12

  • 128 GB: 649 US-Dollar –  256 GB: 749 US-Dollar
  • 5,4″ Super Retina* Display (BOE OLED)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Max

  • 128 GB: 749 US-Dollar – 256 GB: 849 US-Dollar
  • 6,1″ Supe Retina* Display (BOE OLED)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Pro

  • 128 GB: 999 US-Dollar – 256 GB: 1.099 US-Dollar – 512 GB: 1.299 US-Dollar
  • 6,1″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

iPhone 12 Pro Max

  • 128 GB: 1.099 US-Dollar – 256 GB: 1.199 US-Dollar – 512 GB: 1.399 US-Dollar
  • 6,7″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

Die teuereren iPhone 12 max Versionen sollen dabei jeweils beim Display mit Y-OCTA Technik ausgestattet sein. Bei diesem Verfahren wird die Touchscreen-Technik direkt in das Glas integriert. Die zusätzliche Touchscreen Schicht entfällt damit und die Display können dünner und wohl auch etwas leichter werden. Damit bleibt bei den Pro-iPhone Modellen wohl mehr Platz für andere Komponenten oder sie werden insgesamt etwas dünner als die billigeren Versionen. Damit scheint in diesem Jahr auch klar zu sein, dass es keine Modelle mit LCD* Display mehr gibt. Der Übergang auf OLED Displaytechnik ist bei Apple* damit vollständig vollzogen.

Weitere Links rund um das iPhone

OnePlus Z bekommt Zertifizierung mit 30W Schnell-Laden

OnePlus Z bekommt Zertifizierung mit 30W Schnell-Laden – Das neue günstigere OnePlus hat eine Zertifizierung für schnelles Laden bekommen und damit steht fest, dass die Modelle 30W Schnell-Laden unterstützen werden. Leider gibt die Zertifizierung keine Hinweise darauf, wie der endgültige Name sein wird, es bleibt also weiter die Unsicherheit ob die Modelle OnePlus Z oder OnePlus Nord heißen wird.

OnePlus Z – Mittelklasse-Smartphone soll am 10. Juli vorgestellt werden

Android Central hat von einem OnePlus Sprecher bestätigt bekommen, dass die neuen Modelle am 10. Juli in Indien starten sollen. Damit scheint sowohl der Name bestätigt zu sein als auch der Marktstart. Allerdings kann es durchaus sein, dass die Modelle international zu einem anderen Datum vorgestellt werden. Zumindest dürfte sich aber der Start auch in anderen Ländern um den 10. Juli herum zu bewegen.

OnePlus 8 lite oder OnePlus Z – wie wird das neue Mittelklasse-OnePlus heißen?

Es gibt noch nicht viele Details zu neuen günstigeren OnePlus Smartphone aber es ist zumindest sicher, dass das Unternehmen an diesen Handys arbeitet. CEO Pete Lau hat bereits verkündet, dass man diese Modelle vorbereitet und in den Leistungstests sind auch bereits OnePlus Modelle aufgetaucht, die wohl das neue OnePlus sein könnten. Angeblich soll das Marktstart dabei bereits im Juli sein.

Unklar ist allerdings, welchen Namen die neuen Modelle tragen werden. Bisher waren die meisten Experten von einem OnePlus 8 lite ausgegangen in Anlehnung an die aktuellen OnePlus 8 Modelle. Damit könnten die günstigeren Expemplare vom Namen der Topmodelle profitieren.

In den letzten Tagen gab es aber auch noch einen weiteren Namenskandidaten: das OnePlus Z. Bereits vor einigen Jahren hatte OnePlus ein günstigeres Modell unter dem eigenen Namen OnePlus X auf den Markt gebracht und daher wäre die Benennung als OnePlus Z gar nicht so weit hergeholt. Das könnte dann auch darauf hindeuten, dass sich die Modelle sowohl vom Design als auch von der Technik her so von den OnePlus 8 abheben, dass sich ein eigener Name lohnt.

Leider gibt es noch keine konkreten Hinweise oder offiziellen Aussagen, welchen Namen OnePlus nun wählen wird. Mittlerweile gehen die meisten Experten vom OnePlus Z aus, wirklich sicher ist das aber noch nicht. Daher bliebt abzuwarten, wann OnePlus endlich ein paar mehr Details freigibt.

OnePlus: Pete Lau kündigt ein „günstigeres Produktangebot“ an

Die Preise bei den OnePlus Modellen sind in den letzten Jahren deutlich angestiegen und mittlerweile gibt es kaum noch Unterschiede zu den Topmodellen der anderen Hersteller. Das kam nicht bei allen Fans gut an und viele wünschten sich Geräte zurück, die sich auch beim Preis von den anderen Anbieter abheben.

Das könnte zukünftig wieder so kommen, denn OnePlus CEO Pete Lau hat in einem Interview angedeutet, dass man auch den günstigeren Preisbereich wieder in den Fokus nehmen will. Die Topmodelle sollen zwar weiter verfügbar sein, aber durch Mittelklasse-Modelle ergänzt werden. Einen entsprechenden Versuch hatte das Unternehmen mit dem OnePlus X bereits vor einigen Jahren gestartet.

Im Original schreibt man bei AndroicePolice zum Interview:

Nach sechs Jahren im Smartphone-Spiel ist OnePlus bereit, sich erneut neu zu erfinden. In einem neuen Interview sagt CEO Pete Lau, dass das Unternehmen in gewisser Weise zu seinen Wurzeln zurückkehren wird, indem es sich darauf konzentriert, eine Produktpalette anzubieten, die über herkömmliche Flaggschiff-Telefone hinausgeht. „Wir können davon ausgehen, dass es ein günstigeres Produktangebot gibt“, sagt Lau, „aber alle Produkte, die immer noch dem OnePlus-Standard entsprechen … und dadurch mehr Menschen Zugang zu OnePlus-Produkten ermöglichen.“

Dies ist nicht unbedingt ein Schritt zurück von seinen derzeitigen Operationen. Lau sagt, dass die Flaggschiff-Geräte weiter bestehen werden und dass dies nur eine Möglichkeit ist, einen weiteren Bedarf auf dem Markt zu decken. „Was wir sehen, ist, dass bei aktuellen Produkten immer noch eine große Verbraucherbasis nach einem angemesseneren Preis verlangt, der es mehr Verbrauchern ermöglicht, auf OnePlus-Produkte zuzugreifen“, sagt er.

Es gab in diesem Jahr bereits Gerüchte um ein mögliches OnePlus 8 lite, das zu einem niedrigeren Preis auf den Markt kommen könnte. Bisher hat das Unternehmen aber nur die normalen OnePlus 8 Modelle vorgestellt und es ist auch noch bekannt, ob eine Lite-Version noch folgend wird. Daher kann es durchaus sein, dass die billigeren Smartphones erst im nächsten Jahr zur Verfügung stehen werden.

BILD: OnePlus X

Proptech – Corona-Krise beschleunigt die Entwicklung auch im Immobilien-Bereich

Im Zuge der Direktkontakt-Beschränkungen kamen während der COVID-19-Krise zahlreiche Apps und Proptech-Entwicklungen auf den Markt, die stark zur Digitalisierung der Immobilienbranche beitragen. Es reicht mittlerweile nicht mehr, nur klassische Wohnungs-Anzeigen ins Netz zu stellen, die Käufer erwarten mehr. Durch die Kontaktbeschränkungen ist Technik-Einsatz auch Immobilienbereich nötig. Wir stellen die wichtigsten Entwicklungen vor.

Was ist Proptech?

Aus der Finanzbranche kennt man bereits den Begriff Fintech und analog dazu gibt es auch im Immobilien-Bereich den Namen Proptech für Technik-Ansätze. Der Namen ist dabei aus Property und Technik zusammengesetzt und bezeichnet vor allem digitale Entwicklungen in diesem Bereich. Unter Proptech fallen sowohl Soft- und Hardwarelösungen, angefangen von der einfachen App, mit der man die Kunden ansprechen kann, bis hin zu Digitalisierungslösungen für Immobilien und Ansätzen wie dem digitalen Notarvertrag oder dem komplett digitalen Bauantrag. An der Stelle wird schon deutlich, dass nicht nur Kunden und Unternehmen einbezogen sind, sondern auch Verwaltungen und Bauämter.

Die Corona-Krise wirkt auf Proptech als Katalysator und beschleunigt viele Entwicklungen. Das sieht man an vielen Beispielen.

Wohnungsbesichtigung per Livestream

Niemand kauft oder mietet eine Wohnung, ohne sie vorher besichtigt zu haben. In Corona Zeiten ist das ein Problem, denn Kontaktsperren und Hygienevorschriften machen Besichtigungen schwierig und im schlimmsten Fall gar nicht mehr möglich (beispielsweise bei Ausgangssperren, zu denen es in Deutschland zum Glück bisher nicht kommen musste). Der Ausweg sind Livestream-Besichtigungen. Der Makler ist dann allein der Wohnung und zeigt den Kunden per Handykamera und Stream die Wohnung. Vorab wird ein Termin ausgemacht und zu dieser Zeit führt der Makler per Stream durch die Wohnung und kann auch auf eventuelle Fragen reagieren.

Voraussetzung ist neben der passenden Technik auch ein schnelles, mobiles Internet. Das Netz sollte dabei auch stabil sein, um Abbrüche der Besichtigung zu vermeiden. Idealerweise sollte man vorher testen, wie gut ein Stream aus einer Wohnung funktioniert. Im Falle eines schlechten Netzes kann man die Qualität der Übertagung etwas herunter regeln. Dann reicht auch eine etwas langsamere Verbindung. Im mobilen Bereich sollte aber dennoch mindestens 4G/LTE zur Verfügung stehen.Die passenden Apps dazu findet man hier:

Die passende Apps dazu findet man hier:

Besichtigungsroboter im Einsatz

Es geht aber auch mit noch mehr Technik über sogenannte Besichtigungsroboter. Das sind mobile Geräte, die aus der Ferne gesteuert werden können und mit Kameras ausgestattet sind. Der Makler stellt den Roboter zur Verfügung, damit Interessenten die Wohnung ansehen können, ohne vor Ort sein zu müssen. Nur der Roboter ist in der Wohnung. Der Makler und die Interessenten können ihn steuern und mithilfe der Kameras des Besichtigungsroboters jede Ecke in der Wohnung besichtigen. Es ist kein persönlicher Kontakt notwendig, daher ist so ein Roboter in Corona-Zeiten eine echte Alternative. Allerdings gibt es bisher nur wenige Makler, die damit arbeiten. Die Makler von Kampmeyer äußerten sich folgendermaßen zum Konzept:

Um den Roboter durch ein Objekt zu steuern, muss weder eine Software installiert noch eine App heruntergeladen werden. „Interessenten buchen online einen kostenlosen und unverbindlichen Besichtigungstermin. Sie erhalten einen Link, mit dem sie ganz einfach per Computer, Smartphone oder Tablet auf Sam zugreifen können“, berichtet Kampmeyer. „Per Tastatur lässt sich der Roboter kinderleicht in alle Richtungen bewegen und die Kamera hin und her schwenken.“

 Video: Besichtigungsroboter im Einsatz

Initiative für den digitalen Notarvertrag

Neben der Besichtigung gibt es im Immobilienbereich weitere Präsenztermine, die in Corona-Zeiten schwierig sind – beispielsweise, wenn beim Notar die Unterlagen unterschrieben werden müssen. Daher arbeitet man an Ansätzen, den Notarvertrag digital zu gestalten und so auch ohne direkten Kontakt vor Ort Verträge zu regeln.

Mittlerweile gibt es dazu auch eine Petition, die den Gesetzgeber auffordert, diese Form einzuführen.

In der Petition heißt es dazu:

Es geht nicht darum, den persönlichen Notartermin abzuschaffen. Vielmehr sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, dass notarielle Beurkundungen, die vom Standard abweichen – sei es aufgrund großer geografischer Entfernung, komplizierter Konstellationen oder Krankheit beziehungsweise Krankheitsrisiko – nicht unnötig erschwert werden oder gar scheitern. Der digitale Notarvertrag ergänzt die Möglichkeiten von Notaren um eine zusätzliche und zukunftsweisende Alternative, um den Immobilienkauf auch künftig rechtssicher für Käufer und Verkäufer zu gestalten.

Die Petition dazu findet man hier und man kann auch noch dafür unterschreiben: https://www.openpetition.de/petition/online/digitaler-notarvertrag-fuer-immobilienkaeufe-jetzt

In einigen Städten gibt es auch bereits Ansätze, die Verwaltungsstrukturen digitaler zu gestalten und beispielsweise eine digitale Bauakte einzuführen, so dass Besuche bei den Behörden und Ämtern reduziert werden und im besten Fall sogar ganz entfallen können.

Insgesamt hat Corona eine ganze Reihe von Problemen verursacht, aber auch dafür gesorgt, dass neue, digitale Lösungen interessant werden und nach vorne gepusht werden. Es bleibt nur abzuwarten, ob sich dies auch nach Corona so weiter entwickeln wird.

Congstar: Alle Postpaid Tarife soll bis Ende des Jahres standardmäßig LTE bekommen

Congstar: Alle Postpaid Tarife soll bis Ende des Jahres standardmäßig LTE bekommen – Neukunden bei Congstar haben bei den Allnet Flat aktuell kein Problem, denn LTE ist standardmäßig aktiv und man kann von Anfang an das LTE Netz der Telekom mit Geschwindigkeiten bis zu 25MBit/s nutzen. Bei den Bestandskunden gab es dabei aber leider immer noch Probleme und je nach Tarif stand auch 2020 weiterhin nur 3G zur Verfügung. Dieses Problem geht Congstar nun an und bietet auch für Bestandkunden in zwei weiteren Postpaid Tarifen LTE an. Dieses ist standardmäßig aktiv und muss daher weder extra freigeschaltet noch bezahlt werden.

Das Unternehmen schreibt selbst zu diesem Schritt:

… ab sofort können auch Bestandskunden der congstar Postpaid Tarife Smart und Basic LTE 25 als Standard-Einstellung und ohne Aufpreis nutzen. Die Tarife werden aktuell und bis Ende Juni umgestellt.

In den folgenden Wochen werden auch weitere Bestandskunden LTE ohne Aufpreis nutzen können, so unter anderem im Tarif congstar wie ich will. Bestandskunden in älteren Tarifgenerationen, bei denen die LTE-Nutzung nicht möglich ist, erhalten passende Alternativangebote mit LTE. Ziel ist, dass alle Postpaid-Bestandkunden bis Ende des Jahres automatisch Zugriff auf das LTE-Netz haben.

Noch besser: bis Ende des Jahres geht der Discounter davon aus, dass alle Bestandskunden mit einem Postpaid Tarif LTE standardmäßig und ohne Aufpreis nutzen können. Leider betrifft dies aber nur die Postpaid Angebote von Congstar. Im Prepaid Bereich gibt es noch keine Hinweise, wie das Unternehmen mit LTE umgehen will. Nach wie vor sind die Prepaid Karte von Congstar zwar LTE-fähig, aber nur gegen Aufpreis. Im Normafall können Kunden daher nur 3G nutzen und nur wenn sie mehr bezahlen gibt es auch 4G/LTE Zugang.

Hintergrund für diese Maßnahmen ist die Abschaltung des 3G Netzes in den kommenden Jahren. Die Telekom hat bereits angekündigt, das bis Ende 2021 diese Bereiche nicht mehr zur Verfügung stehen sollen und spätestens dann wäre 4G/LTE als Ersatz für alle Tarife ein wichtiger Schritt.

Samsung: Werbung in den Smartphones verärgert die Kunden

Samsung: Werbung in den Apps verärgert die Kunden – In Samsung Smartphones wird jetzt offensichtlich im System und selbst in den System-Apps Werbung angezeigt. Max Weinbach ärgert sich in einem Tweet sehr darüber und andere Nutzer bestätigen dies ebenfalls. Auf Twitter schreibt er konkrekt zu dem Problem:

Samsung putting ads in stock apps is starting to become a real fucking problem. […] And before someone says „wElL yOu CaN dIsAbLe ThEm In SeTtInGs“ NO YOU CAN’T. You can disable tracking but the ads ARE STILL THERE. Once again, Samsung SHOULD NOT have ads in ANY stock apps […] I completely forgot that they send out push notifications telling you to buy products as well.

Selbst in den richtig teuren Topmodellen wird diese Form der Werbung angezeigt und natürlich nervt es die Nutzer, wenn sich ihr Premium-Smartphone zu einer Werbeplattform entwickelt. Laut Max Weinbach sind bei ihm folgende Apps betroffen:

  • Phone,
  • Music,
  • Weather,
  • Galaxy Apps,
  • Bixby,
  • Samsung Health,
  • Samsung Pay

Man kann in dem Fall auch davon ausgehen, dass sich Weinbach genug mit den Geräten auskennt um Malware ausschließen zu können. Die Werbung dürfte also tatsächlich direkt über das Betriebssystem eingeblendet werden und im Original vom Samsung stammen.

Samsung Werbung direkt auf den Smartphons

In Deutschland scheint die Werbung allerdings in dieser Form noch nicht angekommen zu sein. In keinem unserer Geräte wurde bisher in den genannten Apps Werbung angezeigt und auch in anderen Apps nicht. Hat jemand mit einem Samsung Gerät in Deutschland bereits schon mal diese Form der Werbung eingeblendet bekommen? Fall ja, gerne einen Hinweis in den Kommentaren.

Offiziell vorgestellt: Motorola One Fusion+ auch für Deutschland

Offiziell vorgestellt: Motorola One Fusion+ auch für Deutschland – Es ist offiziell – Motorola hat das neue Motorola One Fusion+ gestern vorgestellt und es gibt nur ein Modell dieser Serie. Es ist auch das erste One-Smartphone mit einer Popup-Front-Kamera, die bei Bedarf ausfährt. Auf dieser Weise wird kein Platz im Display für die Kamera benötigt.

Die größere Neuerung dürfte aber die 4fach Kamera sein, die auf der Rückseite zu finden ist und auf einen 64MP Hauptsensor setzt-

Das Unternehmen schreibt selbst zur Kamera:

Das motorola one fusion+ verfügt über ein vielfältiges Vierfach-Kamerasystem. Scharfe und helle Bilder gelingen mit dem ultrahochauflösenden 64-MP-Sensor, der unsere Quad-Pixel-Technologie und den Nachtsicht-Modus unterstützt. Dank des Tiefensensors gelingen auch außergewöhnliche Aufnahmen mit einem Bokeh-Effekt und verwandeln deine Fotos mit Leichtigkeit in schöne Porträts wie vom Profi.

Außerdem hilft dir das 118º-Ultra-Weitwinkel-Objektiv dabei, 4x mehr im Bild einzufangen. Und eine spezielle Macro-Vision-Kamera, die eine 2x höhere Auflösung als die meisten anderen Makrokameras auf dem Markt besitzt, stellt bei einem um 5x geringen Abstand zum Objekt noch scharf. Für wunderschöne Selfies steht beim motorola one fusion+ eine 16-MP-Pop-Up-Kamera zur Verfügung. Sie beherrscht ebenfalls die Quad-Pixel-Technologie sowie den Nachtsicht-Modus.

Beim Betriebssystem setzt Motorola auf Android 10 und auf die eigene Benutzeroberfläche my UX. Die Geräte kommen also nicht mit reinem Android, sondern mit einer veränderten Oberfläche. Das wird die Fans von Stock-Android wohl enttäuschen.

Sehr erfreulich: das Motorola One Fusion+ soll auch in Deutschland auf den Markt kommen. Der Preis liegt dabei bei 299 Euro für die Modelle und der Verkauf soll ab Anfang Juli starten. Ein genauer Termin ist noch nicht fest.

Die technischen Daten der neuen Modelle

  • 162,9 x 76,4 x 9,6 mm bei 210 g
  • 6,5″ FullHD+ IPS LCD-Display mit 2.340 x 1.080 Pixel (395 ppi), 19,5:9 Format, HDR10
  • Qualcomm Snapdragon 730 Prozessor
  • 6 GB RAM/ 128 GB interner Speicher + microSD-Karte bis zu 1 TB
  • Quad-Kamera mit 64 MP (Blende f/1.8) + 8 MP Ultrawweitwinkel (118°, Blende f/2.2) + 5 MP Makro (Blende f/2.2) + 2 MP Tiefensensor (Blende f/2.2)
  • 16 MP Frontkamera (Blende f/2.0)
  • 5.000 mAh Akku mit 15 Watt Schnellladen
  • Android 10 mit MyUX
  • 4G LTE, Bluetooth 5.0, USB Typ C

Ratenkauf bei Smartphones – So geht nichts schief

Längst ist das Smartphone ein fixer Bestandteil in jedem Haushalt. Die rasanten Trends in der Telekommunikationsbranche fordern allerdings ihren Tribut. Die Modelle werden immer kurzlebiger. Dennoch steigt die Nachfrage nach brandneuen Endgeräten zu überteuerten Preisen oder Tarifen.

In kaum einem Bereich oder einer Altersgruppe ist heutzutage denkbar, kein Smartphone zu besitzen. Der kurze Anruf daheim, ein Geschäftsmeeting unterwegs oder das Gespräch mit den Eltern sind in unserem Alltag gegenwärtig wie nie. Besonders in Krisenzeiten merkt man, wie wichtig mobile Kommunikation ist. Allerdings liegt die Lebensdauer eines Smartphones mittlerweile sehr niedrig, Greenpeace gibt sie mit 2,7 Jahren an. Das war vor einigen Jahren noch deutlich höher.

Vor allem Jugendliche möchten stets das neueste Modell besitzen. Diese sind allerdings teuer und boomen durch aufregende Relaunches der Mobilunternehmen. Mit einem Handy auf Raten sind neuere Smartphones finanzierbar, ohne dass man sich längerfristig an Handyanbieter binden muss. Die eigene Sim-Karte wird weiter verwendet und wer Lust auf ein neues Modell hat, wechselt dank der Upgrade Option problemlos beim nächsten Relaunch.

Messengerdienste: Bei Jugendlichen angesagt wie nie

Die Altersgruppe zwischen 16 bis 24 liebt Messengerdienste wie WhatsApp, Facebook Messenger oder Instagram. Die Kommunikation über mobile Endgeräte ist unkompliziert. Sie ermöglicht den Versand von Fotos, das Teilen von Links oder Screenshots sowie Videotelefonie. 96 Prozent der jüngeren Nutzer setzen auf WhatsApp. Für sie ist das Handy ein Statussymbol, während Männer eher an Autos denken. Übrigens sind insbesondere Mädchen noch stärker an der Handynutzung interessiert als Jungen.

Das Smartphone ist allerdings nicht unmittelbares Mittel zum eigentlichen Zweck, nämlich dem Telefonieren. Es gewinnt vor allem beim Surfen im Internet oder beim Download von Apps, Musik oder Videos an Bedeutung. Telefonieren ist für viele nur ein Mittel zum Zweck, denn die Kommunikation läuft für Jugendliche eher über Messengerdienste.

Immer erreichbar: Fluch oder Segen?

Das Smartphone begeistert allerdings nicht nur die jüngere Zielgruppe. Inzwischen besitzen auch immer mehr Menschen der älteren Generation ein Handy. Hier stehen eher der Austausch mit Familienmitgliedern und Freunden im Fokus. Auf Reisen schenkt das Smartphone ein Gefühl der Sicherheit, denn man ist erreichbar und jederzeit in der Lage, Hilfe zu rufen oder über das Internet vor Ort zu recherchieren, wenn nötig.

In den letzten Jahren erhöhte sich der Anteil älterer Menschen deutlich, die nun ein Smartphone besitzen. Der Umgang mit dem mobilen Gerät ist für viele zu einer Selbstverständlichkeit geworden, die einem erst dann bewusst wird, wenn das Gerät defekt oder nicht verfügbar ist. Ob mit Vertrag oder ohne, das Smartphone ist omnipräsent.

Wissenschaftler warnen

Wissenschaftler raten zu Smartphone-Detox. Der kontinuierliche Kontakt mit dem Smartphone sei nicht gesundheitsförderlich, das grelle Display beeinflusst sogar den Schlaf. Kaum jemand folgt allerdings dem gut gemeinten Rat, das Smartphone zumindest abends auszuschalten oder von der Schlafstätte fernzuhalten. Das Umweltamt rät darüber hinaus zu Geräten, mit geringen SAR-Werten um die Strahlenbelastung auch bei intensiver Nutzung gering zu halten. Für fast alle Modelle kann man die SAR Werte auf der Webseite des Amtes nachschlagen und sich so bei der Kaufentscheidung daran orientieren. Die Experten dort schreiben im Detail dazu:

Ein wichtiger Indikator für die gesundheitlichen Wirkungen der Funkwellen bei Handys ist die spezifische Absorptionsrate, der SAR-Wert. Er wird ausgedrückt in Watt pro Kilogramm biologisches Gewebe und wird grundsätzlich bei maximaler Leistung des Handys nach einem standardisierten Verfahren gemessen. Moderne Handys und Smartphones haben gegenüber älteren Modellen einen Vorteil. Sie senden oft im UMTS-Standard, der beim Verbindungsaufbau strahlungsärmer ist als der GSM-Standard. Neben Mobilfunkverbindungen können Smartphones in der Regel auch Wireless Lan (WLAN) nutzen. Das Umweltzeichen Blauer Engel fordert für Mobiltelefone einen SAR-Wert kleiner 0,6 W/kg, um vorbeugend die Strahlenexpositionen gering zu halten.

Viele Smartphone-Nutzer entwickeln sogar Symptome, weil sie glauben, ihr Handy läutet. Auch die Häufigkeit, mit der man während des Tages sein Smartphone zur Hand nimmt, um zu checken, ob neue Mails oder Nachrichten eingegangen sind, sehen Experten das Handy kritischer. Das Smartphone, einst als hilfreiches Tool anerkannt, bekommt Schieflage, glaubt man den Erkenntnissen mancher Tests, aber niemand würde freiwillig auf sein Handy verzichten.