Design einer App immer im Zusammenhang mit der SEO-Strategie betrachten

Beim Design der eigenen App vergessen Unternehmen häufig auf die Bedeutung einer gut
durchdachten SEO-Strategie. Natürlich ist das Design wichtig, weil es die digitale Abbildung der
Unternehmensstrategie ist. Das beste Design nützt aber wenig, wenn die App im Store nicht
gefunden wird. Niemals sollten Sie daher auf eine fachkundige SEO Beratung verzichten. Viele
Experten raten sogar dazu, diesen Schritt primär einzuplanen, da das Design auch im starken
Zusammenhang zur SEO-technischen Umsetzung erforderlich ist. Wenn die SEO-Strategie zu spät in
das App-Design implementiert wird, dann hieße dies auch, dass ein wesentlicher Teil der Arbeit
gefährdet ist. Das schönste Design der App wird Ihnen nämlich nicht viel an Mehrwert bringen, wenn
die App im Store nicht gefunden wird. Überdies widerfährt Ihnen das gleiche Problem, wenn Sie eine
Webseite neu strukturieren wollen. Allerdings ist die Konzeption einer App deutlich aufwendiger,
weil Sie dabei verstärkt die Benutzerfreundlichkeit im Auge behalten müssen.
Die Bedeutung der SEO-Strategie im Gesamtkontext betrachtet
Im Hintergrund muss jedoch SEO-technisch darauf abgezielt werden, dass Sie auch die notwendigen
Schritte setzen, um bei den Suchmaschinen im Ranking möglichst weit oben gereiht werden. Das
geschieht zum Beispiel durch die Auswahl der passenden Schlüsselwörter. Viele Unternehmen sind
sich dessen nicht bewusst. Andere Unternehmen wissen zwar um die Bedeutung der Auswahl der
richtigen Schlüsselwörter Bescheid, können aber keine passenden Wörter auswählen. Ein Beispiel
mag dieses Problem verdeutlichen.

SEO-Strategie anhand eines Beispiels erklärt

Wenn Sie etwa als Goldschmied Eheringe herstellen und diese über das Internet vertreiben möchten,
wird Ihnen vielleicht als Schlüsselwort „Goldschmied“ einfallen. Natürlich wäre es ein Traum, wenn
Sie bei Eingabe dieses Wortes in Google an erster Stelle gereiht werden würden. In der Praxis bleibt
es allerdings bei diesem Traum, denn er lässt sich nicht erfüllen. Man wird die Suche nach den
richtigen Schlüsselwörtern entsprechend einschränken müssen. Vor allem haben sich zweisilbige
Schlüsselwörter durchgesetzt. Man wählt zum Beispiel den Ort als zweites Wort, um bei den
Suchergebnissen besser gereiht zu werden. In unserem Fall könnte dies etwa das Wort „Berlin“ sein,
wenn der Goldschmied in Berlin ansässig ist und seine Kunden vorrangig im Ortskreis um Berlin
angesiedelt sind.

WarpCharge, VOOC und Pump Express – Schnellladetechniken im Überblick

WarpCharge, VOOC und Pump Express – Schnellladetechniken im Überblick – Die derzeit wohl weit verbreitetste Ladetechnik ist Quick Charge. Von Qualcomm entwickelt bietet die Technik signifikant schnellere Laderaten. In unserem Artikel Quick Charge – was steckt hinter der schnelle Auflade-Technik für Smartphones? gaben wir einen Einblick in Quick Charge 4  und der Folgeversion Quick Charge 4+, doch neben der Qualcomm Lösung gibt es auch noch andere Ladetechniken. Die heterogene Landschaft sorgt oft für Unmut bei Kunden aber auch Händlern. Denn je nach Ladetechnik werden andere Netzadapter benötigt um die Geräte auf zu laden.

Einfach nur Fast Charge bei Xiaomi

Xiaomi hat bisher noch keine eigene Marke für das schnelle Laden veröffentlicht und daher findet man diese Technik beim Unternehmen einfach nur als Fast Charge. Dennoch gibt es einige interessante Ansätze bei dieser Technik bei Xiaomi. Das Unternehmen schreibt selbst zur aktuellen Generation:

GaN (Galliumnitrid)Neue Technologie mit Halbleitermaterial der dritten Generation – GaN ist ein innovatives Halbleitermaterial, das üblicherweise in der Luft- und Raumfahrt und beim Militär eingesetzt wird. Es bietet hervorragende Leitfähigkeit und Beständigkeit gegen hohe Temperaturen, Säuren und Laugen. Das Ladegerät ist nicht nur leicht und gut verstaubar, es hat auch weitere Vorteile bei der Leistungsumwandlung im Vergleich zu nicht-GaN-Ladegeräten mit gleicher Leistung.

OnePlus nutzt hauseigene DashCharge Technologie

Update: OnePlus hat diese Technik bei den neueren Modelle umbenannt und nun heißt sie nur noch Fast Charge Technik, mittlerweile auch Warp Charge. Im de OnePlus Modellen setzt das Unternehmen inzwischen auf Warp Charge 65 mit 65 Watt Ladeleistung. Auf diese Weise können die Modelle in knapp 40 Minuten komplett geladen werden. Die Technik basiert aber auch weiterhin auf dem VOOC System von OPPO.

Je nachdem ob man sich als Hersteller dafür entscheidet die Lizenzkosten für Quick Charge zu bezahlen, kann man die Technologie in einem Qualcomm Prozessor verwenden oder nicht. Bei OnePlus macht man es ganz anders. Weil man keine Lust hatte die Lizenzkosten zu zahlen wurde prompt eine eigene Schnellladetechnik entwickelt. So war DashCharge geboren. Mit DashCharge ist das Smartphone nach 30 Minuten bei über 60% Akkuladung, nach 50 Minuten ist es gänzlich aufgeladen. Anders als bei Quick Charge, wird hier beim Laden nicht die Spannung variiert, sondern die Stromstärke. Die Technologie überträgt 5 Volt und 4 Ampere, ist also etwas schneller als Quick Charge 2.0, aber langsamer als Quick Charge 3.0. Der im OnePlus verbaute Snapdragen verfügt bereits über Quick Charge, greift aber nicht auf diese Technik zurück. Grund hierfür könnte auch die verbaute Hitzeableitung sein. Womöglich will der Hersteller das Gerät vor Überhitzung durch Schnellladeverfahren schützen, statt die Lizenzkosten nicht zahlen zu wollen.

Oppo verbaut VOOC-Ladetechnik in Smartphones

Oppo scheint ähnlich zu funktionieren wie Quick Charge. Auch hier kommunizieren Chips die im Netzadapter und Smartphone sitzen miteinander und managen den Stromzufluss. Bei VOOC setzt man allerdings auf Niederspannung , was dazu führt, dass sich das Gerät beim Laden nur um 3,3 Grad Celsius erhitzt.

Mittlerweile setzt das Unternehmen auf VOOC Flash Charge 4.0 und damit auf die nächste Generation des Flash Chargeings für alle. Akkus soll auf diese Weise mittlerweile in 73 Minuten koplett geladen sein und der Vorteil zu Version 3.0 soll in etwa 12 Prozent schnellere Ladung liegen.

Beim kabellosen Laden setzt OPPO auf eine 30 Watt Technik die ebenfalls mit VOOC Technik arbeitet. Diese ist etwas langsamer, OPPO schreibt von etwa 80 Minuten für eine komplette Akku Ladung.

MediaTek Pump Express

UPDATE: Mittlerweile gibt es die Version 4.0. Mediatek schreibt zu den neuen Werten selbst: „MediaTek Pump Express 4.0 verkürzt die Ladezeit des Smartphone-Akkus im Vergleich zu einem Standard-USB-Ladegerät um mehr als die Hälfte. Es unterstützt den neuesten USB-C-Kabelstandard mit bis zu 5 Ampere Stromstärke. Die Technologie ist mit dem internationalen Standard für „USB PD 3.0 programmierbare Netzteile“ kompatibel, sodass standardmäßige USB PD 3.0-Schnellladegeräte Pump Express 4.0-fähige Smartphones aufladen können.“

Nicht nur Super VOOC und Quick Charge 3.0 versprechen schnelle Ladezeiten. Auch Pump Express 3.0 von MediaTek verspricht ein Smartphone innerhalb von 20 Minuten auf 70 Prozent zu bringen. Welche Kapazität dieser Akku hat wird hier aber noch nicht mitgeteilt. Beim Laden des Smartphones soll kaum Hitze entstehen. Ähnlich wie bei VOOC werden bei Pump Express 3.0 Ladeschaltkreise umgangen und die Energie direkt in den Akku gepumpt, dadurch lässt sich das Gerät letzten Endes viel schneller laden. Oder wie der stellvertretende Vorsitzende Jeffrey Ju es ausdrückt.

“We continue to push the limits of what technology can do without making it complicated for the end user.” 

Die Ladetechnik von MediaTek ist bereits jetzt schon populär. Pump Express 2.0 fand bereits schon umfangreiche Anwendung in Geräten von Sony, Lenovo, Gionee und Meizu. Im Gegensatz zu Pump Express 2.0 rechnet man bei der neueren Version mit einer höheren Ladeeffizienz, einer kürzeren Ladezeit und geringere Wärmeentwicklung beim Laden.

Schlusswort

Die von Oppo entwickelte Ladetechnik VOOC lädt verhältnismäßig schnell und das auch noch bei geringer Hitzeerzeugung. Gegenüber Quick Charge 3.0 ist VOOC jedoch etwas langsamer und kann nicht mithalten. Allerdings birgt Quick Charge 3.0 trotz hoher Ladegeschwindigkeit einige Probleme bei der Wärmeentwicklung, da man hier auf Erhöhung der Stromspannung setzt. Wie sich der Markt für Ladetechniken zukünftig weiter entwickelt bleibt abzuwarten. Vor allem Super VOOC und Pump Express 3.0 könnten noch für Überraschungen sorgen. Wenn diese Ladetechniken ihre Versprechen halten können, wird Quick Charge 3.0 zwei ernsthafte Konkurrenten, da diese schneller laden bei geringerer Wärmeentwicklung. Ob sich die Technologie von Qualcomm trotzdem durchsetzen kann bleibt abzuwarten.

Handys und Smartphones mit der besten Kamera 2022

Handys und Smartphones mit der besten Kamera 2022 – Für viele Kunden soll heutzutage ein gutes Handy vor allem eindrucksvolle Bilder schießen und besondere Momente einfangen können. Darum wissen auch Hersteller und bewerben die Kamera als eines der wichtigsten Elemente ihrer Handys, besonders bei aktuellen Top-Modellen. Die Kameratechnik spielt dabei natürlich eine große Rolle, noch wichtiger ist allerdings das Ergebnis des Fotos. Doch welche Handys bzw. Smartphones haben derzeit die beste Kamera und ist damit aktuell das beste Kamera-Handy?? Hierzu im Artikel mehr.

Die besten Kamera Handys und Smartphones im DXOMark Benchmark

Die Kamera-Spezialisten von DXOMARK testen immer die aktuellen Modelle auf Herz und Nieren und veröffentlichen dann einen Benchmark Wert, mit dem man auf die Qualität der Kamera schließen kann. Da dieser Test immer gleich ist, kann man auf diese Weise die Modelle sehr gut vergleichen. Wer nach einem wirklich guten Handykamera sucht, ist beim DXOmark also gut aufhoben. Das Ranking wir dabei laufen aktualisiert und damit von Modellgeneration zu Generation neu gemacht. Preislich gesehen zahlt man derzeit bei Xiaomi Mi 10 ultra am wenigsten für eine richtige gute Smartphone-Kamera – generell sind die Preise für eine richtig gute Smartphone Kamera aber inzwischen hoch und liegen deutlich über 500 Euro.

NAMEDXOMARKSELFIEPREISLINK
Huawei P50 pro144106999 Euronicht in Deutschland zu haben
Xiaomi Mi 11 Ultra14394über 1000 Euronicht mehr in Deutschland zu haben
Huawei Mate 40 Pro+139über 1000 Euronicht mehr in Deutschland zu haben
Apple iPhone 13 Pro Max137991249 EuroAmazon
Apple iPhone 13 Pro137991149 EuroAmazon
Huawei Mate 40 Pro136104849 EuroAmazon
Google Pixel 6 Pro1351021149 EuroAmazon
Vivo X70 Pro+135900 Dollarnicht in Deutschland verfügbar

Letzte Aktualisierung: Dezember 2021

Beste Handy-Kamera – das sagt die Stiftung Warentest

Im Heft 12/2021 hat auch die Stiftung Warentest Kamerahandys unter die Lupe genommen. Die besten Noten (GUT 1,7) gehen dabei an das iPhone 13 pro und das iPhone 13 pro max. von Apple. Beide Modelle beide Modelle überzeugen bei der Kameraqualität und auch das iPhone 12 pro kann im Juni 2021 mit einer Note von 1,7 (GUT) punkten. Andere Geräte schneiden bei der Stiftung Warentest bei den Handys mit der besten Kamera schlechter ab. Da sGalaxy S21 ultra schafft beispielsweise nur die Note 1,8 und die anderen beiden Galaxy S21 Modelle kommen nur auf die Note 2,0.

Von einer bis drei Linsen pro Kamera alles vorhanden

Die aktuell besten Handy-Kameras bieten die neuen Modelle von Huawei. Die Modelle kamen zwar bereits Anfang 2021 auf den Markt, besonders das Huawei P20 pro führt aber immer noch das Ranking bei DxOMark an. Die Kameras für das Huawei P50 und P50 Pro sind in Zusammenarbeit mit Leica entstanden. Beide Kameras werden von einer Künstlichen Intelligenz (KI) unterstützt, die für die optimalen Einstellungen in der Kamerasoftware sorgt, indem sie über eine Szenen- und Objekterkennung verfügt. So wählt der Auto-Modus sehr zuverlässig die idealen Einstellungen. Die Hauptkamera des P20 ist eine Dualkamera, die über einen 20 MP-Sensor und einen Sensor mit 12 MP verfügt. Beim P20 pro hat Huawei noch einen drauf gelegt und gleich eine Kamera mit drei Sensoren verbaut. Diese Triple-Kamera verfügt über 40 MP, 20 MP und 8 MP. Damit ist das P20 pro das erste Smartphones, das über eine Triple-Kamera verfügt. Auch die Anzahl von 40 MP ist eine Besonderheit, die für das P20 Pro spricht. Die Bilder werden durch die drei Sensoren sehr detailreich, farbintensiv und scharf. Der Zoom des P20 pro wurde auch überarbeitet, sodass es einen dreifachen optischen und fünffachen Hybrid-Zoom besitzt. Die Bilder werden mit dem P20 pro auch bei wenig Licht sehr gut, denn im Nacht-Modus gibt es eine Langzeitbelichtung. 6 Sekunden lang nimmt das Handy Bilder auf und kombiniert diese zu einem Foto. So wird das gesamte Bild deutlich heller als bei einem herkömmlichen Bild mit Blitz.

Samsung hat sich bei seinen zwei neuen Flaggschiffen der S-Serie auch eine Neuheit einfallen lassen. Das S9 und das S9 Plus sind die ersten Smartphones, die eine Kamera mit einer variablen Linse besitzen. So kann die Linse zwischen zwei Einstellungen wählen: klein mit f/2.4 und groß mit f/1.5. Durch die große Einstellung erreicht deutlich mehr Licht den Kamerasensor, sodass auch Aufnahmen bei Nacht sehr realistisch aussehen. Hier schafft es die Kamera, dass viele Details erkennbar werden, ohne dass manche Bereiche völlig überstrahlt oder zu dunkel sind. Leider hat das S9 lediglich eine normale Kamera mit nur einer Linse, welche 12 MP hat. Im S9 Plus hingegen wurde eine Dual-Kamera verbaut, die zwei Sensoren mit jeweils 12 MP besitzt. Bei der zweiten Linse handelt es sich hier um eine Telelinse mit einer Brennweite von 6 mm. Beide Modelle verfügen über einen optischen Bildstabilisator und eine Super-SlowMo-Funktion bei Videoaufnahmen. Bei dieser Funktion werden bis zu 960 Bilder pro Sekunde aufgenommen.

Das Huawei P20 pro ist derzeit bei Amazon ab knapp 600 Euro zu haben. Wer noch etwas Zeit hat, kann auch auf das kommende Huawei P30 warten – bei diesem Modell wird das Unternehmen sicher auch wieder auf richtig gute Aufnahmen setzen.

Mittlerweile wurde auch das HTC Mate 20 pro getestet und erreicht (wenig überraschend) die gleichen Werte bei der Kamera – aktuell teilen sich also Huawei P20 pro und Mate 20 pro den ersten Platz im Ranking bei DxO-Mark.

Apple und HTC bieten ebenfalls gute Kameras

Auf Platz 2 bei den DXO-Benchmark liegt derzeit das iPhone XS max. Es rangiert vor allem bei den Kamerabildern auf einem Level mit dem Huawei P30 und ist daher auf jeden Fall eine Empfehlung für alle Nutzer, die nach einer richtig guten Kamera im Handy suchen. In der Zusammenfassung schreiben die Tester bei DxOmark zu den Ergebnissen des iPhone XS max:

The Apple* iPhone XS Max comes with one of the best mobile cameras we have ever tested, and in many areas offers noticeable improvements over last year’s iPhone X*. Both still and video image quality in bright light are excellent, with a very wide dynamic range and good detail. Autofocus and image stabilization work swiftly and efficiently, and the camera is very reliable overall, consistently delivering good results.

Den dritten Platz im DXO-Benchmark belegt derzeit ein HTC Gerät und das ist dann doch eine Überraschung. Das HTC U12+ kann mit wirklich guten Aufnahmen überzeugen und die gleiche Kamera findet man mittlerweile auch im Krypto-Handy HTC Exodus 1. Im Vergleich zum Vorgänger hat HTC die Kamera deutlich aufgewertet und auf ein extrem hohes Niveau gepusht. Die Tester schreiben daher auch dazu:

With an overall DxOMark score of 103 points, the U12+ offers a significant improvement over its predecessor, the U11, placing it alongside some of the best smartphones we’ve tested. The HTC U12+ excels for still photography, achieving a Photo score of 106, thanks to outstanding performance for color and autofocus, as well as very good results for artifacts, flash, zoom, and bokeh. It’s not perfect: opportunities for improvement include HDR exposures, which display slightly limited dynamic range compared to those from the best flagship competitors; noise is also visible in low light; and although zoom shots are excellent at 2x using the telephoto lens, details are lost at longer ranges.

Ältere Geräte im Kameratest

Die aktuelle Generation der iPhones bringt auch sehr gute Kamera mit sich, auch wenn es kleine Unterschiede zwischen den Modellen gibt.  Das iPhone 8 wurde auch lediglich mit einer normalen Kamera ausgestattet, die mit 12 MP fotografiert. Dafür gibt es optischen Bildstabilisator, fünffachen digitalen Zoom und einen vierfachen LED-Blitz. Auch bei schlechtem Licht bietet diese Kamera noch Aufnahmen mit sehr vielen Details, während man jedoch ein feines Bildrauschen sieht, das bei den vorherigen Kameras noch nicht so ausgeprägt war. Das iPhone 8 Plus besitzt nun schon eine Dual-Kamera, bei der beide Linsen 12 MP besitzen. Leider ist nur eine Linse mit optischen Bildstabilisator ausgestattet. Die Bilder sind ebenfalls sehr detailliert, aber haben einen leichten roten Farbstich, sodass sie zu warm wirken. Bei weniger Licht lässt die Farbwiedergabe nach und auch hier ist ein leichtes Bildrauschen zu sehen. Die Kamera des iPhone X ist auf dem Papier noch etwas besser, da beide 12-MP-Sensoren einen optischen Bildstabilisator haben. Außerdem sind die Blendeneinstellungen etwas lichtempfindlicher, sodass die Bilder etwas heller werden.

Beim Samsung Galaxy Note 8 hat Samsung wieder zu einer Dual-Kamera gegriffen. Beide Linsen verfügen über 12 MP und optischen Bildstabilisator. Ein Sensor ist mit einem Weitwinkel-Objektiv ausgestattet und hat eine f/1.7 große Blende. Der zweite Sensor besitzt die Blendeneinstellung f/2.4 und ein Tele-Objektiv. Bei guten Lichtverhältnissen werden die Aufnahmen extrem hell und die Farbwiedergabe ist kontrastreich und satt. Die Farbwiedergabe bleibt auch bei schlechteren Lichtverhältnissen in Ordnung. Dafür findet man auch hier ein feines Bildrauschen, was dem Bild einiges an Details nimmt.

Mit einigem Abstand folgen weitere Handys aus dem Feld der Mittelklasse, die ebenfalls zufriedenstellende Ergebnisse liefern, aber nicht mit den eben vorgestellten Modellen mithalten können. Dazu gehören zum Beispiel das Sony Xperia XZ Premium, das LG G6 und das HTC U11. Jeder muss für sich selber entscheiden, wie wichtig ihm gute Kameras sind und wie oft bei wenig Licht fotografiert wird. man sollte nämlich immer bedenken, dass bei guten Lichtverhältnissen alle Kameras mittlerweile gute Bilder erzeugen. Hier bestehen kaum noch Unterschiede, die sich in normalen Situationen erkennen lassen.

Samsung Galaxy S8 ebenfalls mit Top-Kamera

Auch wenn der Hersteller HTC mit seinen Smartphone-Kameras weit vorn ist, so ist der Hersteller Samsung nah dran. Das Samsung Galaxy S8 hat direkt nachdem HTC U11 die beste Kamera zu bieten. Immerhin ist der psychologische Vorsprung entscheidend, weswegen HTC besser abschneidet. Die Kamera im Galaxy S8 erntet auf jeden Fall viel Lob, durch seinen exzellenten Autofokus, akkuraten Weißabgleich sowie effektiven Rauschreduzierung. Doch im Vergleich zu der Konkurrenz produziert die Kameras beim S8 weniger scharfe Bilder. Außerdem kommt keine Dualkamera beim Samsung-Smartphone zum Einsatz.

  • Kamera-Auflösung des Samsung Galaxy S8 mit 12 Megapixel

Das Huawei Mate 9 mit Leica-Kamera

Auch das Huawei bietet eine tolle Kamera, nicht zuletzt weil diese mit dem Leica-Label versehen ist und das bedeutet Top-Technik in Sachen Kamera. Die Kamera des Huawei Mate 9 ist eine Dual-Kamera bei dessen ein Schwarzweiß- sowie ein RGB-Sensor zum Einsatz kommt, die mit jeweils 20 und 12 Megapixel auflösen. Die Dual-Kamera verfügt über eine f/2.2 Blende, einen optischen Bildstabilisator, einen zweifachen optischen Zoom. Beim Portrait-Modus kommt der mittlerweile bekannte Bokeh-Effekt zur Anwendung.

  • Kamera-Auflösung des Huawei Mate 9 mit 2o und 12 Megapixel

Apple iPhone 7 Plus ebenfalls mit Dual-Kamera

Natürlich mischt auch der Hersteller Apple ganz oben mit. Das Apple iPhone 7 Plus ist mit einer Dual-Lens-Kamera ausgestattet, diese verfügt über einen optischem Zoom sowie über einen Quad-LED True-Tone-Blitz. Die Kamera besitzt ein Weitwinkelobjektiv mit 12 Megapixeln und weiter daneben ein Teleobjektiv auch mit 12 Megapixeln. Das Weitwinkelobjektiv bekommt eine f/1.8 Blende, während das Teleobjektiv eine f/2.8 Blende erhält. Damit ist ein 2-fach optischer Zoom sowie ein bis zu 10-facher digitaler Zoom möglich.

  • Kamera-Auflösung des Apple iPhone 7 Plus mit 12 und 12 Megapixel

Herzstück die Kamera beim Sony Xperia XZ Premium

Auch das Xperia XZ Premium gehört zu den Top-Smartphones dessen Herzstück die Kamera ist und diese hat auch einiges zu bieten. Besonders stark ist dabei die Front-Kamera, welche bei der Konkurrenz oft in den Hintergrund gerät. Beim Sony Xperia XZ Premium löst diese mit 13 Megapixel aus und ist mit Motion Eye-Kamera-Technologie ausgestattet. Somit können Slowmotion-Videos mit 960 Bildern die Sekunde in Full-HD aufgenommen werden. Auch die Hauptkamera ist mit 19 Megapixel sehr gut und startet innerhalb von 0,5 Sekunden, kommt mit 1/2,3″ Exmor Sensor und prädiktivem Hybrid Autofokus aus.

  • Kamera-Auflösung des Sony Xperia XZ Premium mit 19 Megapixel

Fazit: Die oben genannten Handys liegen in der Spitzengruppe sehr eng beinander. Spitzenreiter ist im Jahr 2017 bisher eindeutig das HTC U11. Dicht gefolgt vom Samsung Galaxy S8 und obwohl dessen Kamera nur 12 Megapixel aufweist, zeigt es, das eine hervorragende Blende, Sensor und Software im Zusammenspiel sehr gute Kameraleistung bringen. Das Huawei Mate 9 besticht vor allem mit Dualkamera-Technologie und knackigen Kontrasten. Das iPhone 7 Plus glänzt hingegen mit optischen Zoom und Quad-LED True-Tone-Blitz und besitzt zurzeit die zweitbeste verbaute Kamera in einem Smartphone.

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Antivirus-Software für Android

Im Vergleich zu herkömmlichen Desktop-Systemen wird Android viel seltener von Malware angegriffen. Die Menge an Schadsoftware ist (derzeit) gering und Angreifer können sich systembedingt nicht so leicht in das Betriebssystem und auf andere Geräte ausbreiten wie unter Windows. Deshalb sind echte Android-Viren selten.

Problematische Anwendungen und Schadsoftware

Diese Situation kommt häufiger vor: Ein Anwendungsentwicklungssystem hat einmal jeder damit erstellten Handy-Anwendung eine versteckte „Funktion“ gegeben, bis sie aufgedeckt wurde: Es aktivierte das Werbebanner, und der Benutzer sah sich plötzlich einer großen Anzahl von Anzeigen gegenüber, unabhängig für Benutzer. Andere bösartige Anwendungen können auf sensible Daten zugreifen, Kameras aktivieren (übrigens hauptsächlich mit Hilfe von Benutzern, die diesen Berechtigungen zustimmen) und Informationen und sogar Fotos oder Videoclips an Unbefugte übertragen. Auch diese Apps und andere Apps gelangen von Zeit zu Zeit in den PlayStore – unbemerkt von Google-Steuerungen. In inoffiziellen Anwendungsquellen sind solche problematischen Anwendungen häufiger.

Jeder Nutzer kann sich auf zwei Arten wehren: Einige einfache Grundregeln können den Zugriff der meisten Schadsoftware auf das Telefon verhindern und für knifflige Situationen bieten professionelle Anbieter viele empfehlenswerte Schutzprogramme.

Gefahren für Android-Geräte

Die Bedrohung für das Android-System ist im Vergleich zu einem herkömmlichen Windows-Computer nicht riesig anzusehen. Mit der zunehmenden Bedeutung von Mobiltelefonen für die meisten Menschen, ist eine Zunahme der Malware nicht ausgeschlossen. Schon jetzt häufen sich die Berichte über Viren, sodass auch für Smartphones die Malware-Gefahr zunimmt. Aufgrund dieser schon jetzt erkennbaren Zunahme macht es Sinn Andorid-Geräte durch die Installation einer Antivirus-Software zu schützen. Der Anbieter Avira bietet hier eine gute und vor allem kostenfreie Lösung, die regelmäßig von IT-Experten empfohlen wird.

Der Diebstahlschutz ist ein wichtiges Sicherheitsproblem für alle Benutzer. Ein sehr nützliches Feature in diesem Zusammenhang ist die diebstahlsichere Weboberfläche. Im Wesentlichen bedeutet dies, dass das verlorene Telefon bei Verlust lokalisiert, gesperrt und in manchen Fällen auch kontrolliert werden kann.

Virenscanner: Grundprinzip der Erkennungsrate

Die Erkennungsrate eines Virenscanners bedeutet: Wie viel Prozent des angreifenden Virus wird vom Scanner erkannt? Hier sollte man sich von dem scheinbar hohen Prozentsatz nicht beeindrucken lassen. Die Vorgaben des Anbieters (z. B. eine Erkennungsrate von 95 %) führen letztendlich dazu, dass 5 % der Bedrohungen nicht erkannt werden. Angesichts der zahlreichen Bedrohungen ist dies immer noch eine sehr hohe Zahl. Heute erscheinen täglich etwa 10.00 neue Schadprogramme. Daher sollte ein verfügbares Virenscanprogramm eine Quote von nahezu 100 % erreichen – wer diesen Aussagen voll und ganz Glauben schenken wollen.

In jedem Fall sollten nur die Ergebnisse echter Tests ernst genommen werden. Sicherlich kann kein einziger Virenscanner alle Viren auffinden, schon allein deshalb, weil es täglich so viele neue Bedrohungen gibt. Ein guter Schutz besteht daher auch darin, dass das richtige Muster erkannt wird. Auch wenn der Virus selbst unbekannt ist, kann er sich durch bestimmte Merkmale als Malware zeigen, sofern die Erkennungssoftware über entsprechende Heuristiken verfügt, um solche Signale zu interpretieren.

Virenscan durchführen: Akku-Kapazitäten

Virenscans erzeugen unweigerlich eine gewisse Belastung. Schließlich muss das Programm permanent im Hintergrund laufen, um Angriffe erkennen und abwehren zu können. Dies nimmt normalerweise 4 bis 8 % der Batteriekapazität in Anspruch. Dies kann die Laufzeit moderner Mobiltelefone bewerkstelligen, und die Softwares differenzieren sich hier kaum voneinander.

Jeder sollte beim Ausführen einer neuen Virenschutzanwendung auf die Laufzeit des Telefons achten. Ist der Akku nicht mehr so ​​ausdauernd wie bisher und hat der Nutzer sonst keine Änderungen vorgenommen, kann der Virenmonitor besonders stromhungrig sein.

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Inhaber einer Handynummer herausfinden – so geht es

Inhaber einer Handynummer herausfinden – Eine Handynummer ruft an und man weiß nicht, wer da Kontakt sucht? Bei Festnetz-Nummer ist das kaum ein Problem, dank Telefonbüchern und Rückwärts- oder Invers-Suchen findet man es schnell heraus. Bei Handynummern ist das deutlich komplizierter, da diese Nummer nie oder zumindest sehr selten in den Telefon-Verzeichnissen eingetragen sind. Eine Rückwärtssuche bringt daher bei Handy- und Mobilfunk-Rufnummern nur selten einen Erfolg. Trotzdem sollte man es versuchen, denn falls man – wider Erwarten – doch einen Treffer landet, kann man sich weiter gehende Recherche sparen.

Anbieter für kostenlose Rückwärts-Suchen gibt es hier:

Wichtig: Diese Suchen sind natürlich nur sinnvoll, wenn man die Nummer kennt. Bei unterdrückter Rufnummer gibt es kaum Möglichkeiten, den Inhaber zu ermitteln. Die Information dazu liegt dann zwar beim Anbieter vor, aber in der Regel dürften nur Ermittlungsbehörden unter genau definierten Bedingungen darauf zugreifen. Eine Weitergabe an private Nutzer ist nicht erlaubt. Auch die eigene Handy-Nummer findet man so nicht heraus.

Falls die Invers-Suche kein Ergebnis bringen sollte, gibt es noch eine Reihe von anderen Methoden, mit denen man den Besitzer einer Rufnummer ermitteln kann. Diese haben wir hier zusammen gestellt:

1. Variante: die Google Suche

Google kennt fast alles und jeden und daher sind auch viele Handy-Nummern in Google gespeichert. Man könnte sich Google auch als eine der größten Rückwärtssuchen vorstellen. Wer also nach dem Besitzer eine Handy-Nummer sucht, sollte auf jeden Fall auch eine Google Suche wagen.  Falls der Besitze der Nummer diese bereits an einer Stelle im Web öffentlich gepostet hat, findet sie Google auch. Allerdings muss das nicht heißen, dass man dann auch direkt den Besitzer dazu findet. Oft ist die Nummer nur mit einem Nickname oder Account verknüpft. Dann ist weitere Recherche-Arbeit angesagt um den Besitzer des Nicknames zu finden.

Für die Suche sollte man allerdings nicht nur die Nummer selbst prüfen, sondern auch die Schreibweisen variieren, denn es ist nicht immer sicher, in welchem Format eine Rufnummer im Netz veröffentlicht wurde.

Für eine Mobilfunk-Nummer sollte man daher immer folgende Varianten prüfen:

  • nur Zahlen: 01701234567
  • mit Ländervorwahl: +4901701234567
  • mit Trennzeichen: 0170/1234567 und 170-1234567

Dazu kann man auch noch mit Leerzeichen arbeiten. Bei zu vielen Treffern kann es helfen, die Suchergebnisse nur auf deutsche Seiten einzugrenzen.

2. Die Mailbox der Rufnummer nutzen

Viele Handybesitzer nutzen die Mailbox und sprechen eine individuelle Ansage mit dem Namen auf die Mailbox. Mit einem Anruf auf die Mailbox kann man daher oft den Namen zu einer Rufnummer ermitteln. Allerdings klappt das natürlich nur, wenn auch die Mailbox den Anruf entgegen nimmt. Bei deaktivierter Mailbox gibt es aber trotzdem einige Varianten, wie man sich direkt mit der Mailbox verbinden kann. In der Regel ist die Mailbox dauerhaft aktiv und nur die Umleitungen dahin abgeschaltet. Mit einer Direktwahl kann man die Mailbox daher trotzdem noch erreichen.

Die Direktwahl zur Mailbox einer Handynummer hängt vom Netzbetreiber ab. Folgende Zusatznummern werden dabei verwendet. Diese Nummern werden jeweils zwischen Vorwahl und Rufnummer eingefügt:

  • 13 für die Telekom
  • 50 für Vodafone
  • 99 für E-Plus
  • 33 für O2

Am Beispiels sieht es dann jeweils so aus:

  • Telekom: 0170 13 1234567
  • Vodafone: 0172 50 1234567
  • Eplus: 0173 99 1234567
  • O2: 0174 33 1234567

Das Handy des Angerufenen klingelt dabei nicht, man wird direkt mit der Mailbox verbunden. Die eigene Rufnummer wird dabei allerdings auf der Mailbox aufgezeichnet. Man kann auf diese Weise also nicht anonym heraus finden, wer der Besitzer eine Handynummer ist. Möchte man nicht, dass der Angerufenen dies mitbekommt, ist diese Variante auf jeden Fall nicht zu empfehlen.

3. Rufnummer über WhatsApp finden

Mittlerweile sind fast alle Nutzer auch bei WhatsApp, daher ist die Chance recht gut, eine Nummer über WhatsApp zu finden. Es reicht dabei die Rufnummer im Adressbuch des Handys abzuspeichern und dann in WhatsApp die Kontakte/Favoriten zu aktualisieren. Fall die Rufnummer ebenfalls bei WhatsApp zu finden ist, wird der Name dann im Messenger angezeigt. Je nach Einstellung der Privatsphäre des Nutzers sieht man auch das Profilbild und den aktuellen Status.

Ob das allerdings Rückschlüsse auf den Besitzer zulässt, ist nicht immer sicher, denn diese Angaben können frei gewählt werden. Konkret bedeutet dies: man kann diese Angaben auch nutzen, um falsche Daten zu hinterlegen oder die Identität eines anderen nutzen. Man sollte daher sich nicht allein auf die Angaben bei WhatsApp verlassen sondern sie maximal als einen Hinweis auf die Identität einer Person hinter einer Rufnummer nutzen.

4. Der beste Tipp: selbst anrufen

Der einfachste Weg, um den Besitzer eine Handy-Nummer zu ermitteln ist immer noch, selbst dort anzurufen und nachzufragen. Dann bekommt man meistens schnell und ohne Umwege eine Auskunft, zumindest wenn der Angerufene sich darauf einlässt.

Aber Achtung: Diese Variante sollte man wirklich nur bei mobilen Rufnummer wählen. Sollte es sich im Premium-Rufnummern handelt (erkennbar an der Vorwahl 0900, 0180 oder 0137), kann so ein Rückruf teuer werden und dies sollte man daher eher unterlassen. Teilweise gibt es auch sogenannte Ping-Anrufe, die genau darauf setzen. Dann wird nur ein bis zwei Sekunden angeklingelt und der Anrufer setzt darauf, dass ein Rückruf auf einer sehr teuren Nummer erfolgt. Die Kosten liegen dann oft bei mehreren Euro pro Minute. Bei merkwürdigen Nummern sollte man daher diese Variante nicht einsetzen – oder zumindest vorher per Google Suche prüfen, ob es bereits Hinweise auf Spam oder Ping-Anrufe mit solchen Rufnummern gibt.

Inhaber von unterdrückten Rufnummern finden

Falls ein Anruf von einer unterdrückten Rufnummer gekommen sein sollte, gibt es leider keine Möglichkeit, herauszufinden, wer hinter einem Anruf steckt. Die Daten sind maximal beim Netzbetreiber gespeichert, dürften aber nicht heraus gegeben werden. Es gibt daher keine Möglichkeit, an so eine Rufnummer zu kommen. Mehr dazu: Unbekannte und anonyme Rufnummern

Teilweise wird im Internet behauptet, dass die Polizei hier weiter helfen könnte, denn dort kann man Rufnummern auch ermitteln bzw. direkt beim Anbieter die entsprechenden Verbindungsdaten abfragen. Das stimmt zwar technisch, Polizei und Staatsanwaltschaften haben diese Ermittlungbefugnisse, in der Regel stellen sie diese Daten aber nicht zur Verfügung und in den meisten Fällen können die Inhaberdaten auch nur ermittelt werden, wenn vorher ein Richter dem zugestimmt hat. Für eine einfache Abfrage ist dieser Weg daher nicht geeignet und bei einer privaten Recherche stehen diese Daten auch gar nicht erst zur Verfügung. Daher sind unterdrückte Rufnummer tatsächlich anonym. Man kann sie aber einfach sperren. Dann nimmt das eigene Handy keine Anrufe von solchen Nummer mehr entgegen. Das ist vor allem dann zu empfehlen, wenn es immer wieder Schwierigkeiten und Probleme durch Spam und Stalking mit unterdrückten Rufnummern gibt.

Video: Rückwärtssuche bei Videos

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iPhone – Wie setzt man den Home-Bildschirm zurück?

iPhone – Wie setzt man den Home-Bildschirm zurück? – Apps gehören mittlerweile zum Standard für die Alltagsnutzung eines Mobilfunktelefons. Das Spektrum der Apps ist vielseitig und reicht von Nachrichten, -Wetter,-Sport,- Bahn,-Flug,- und  Hotel-Apps zu Alltagsanwendungen wie eine Taschenlampe oder eine Wasserwaage-App. Zudem gibt es noch eine Unmenge an Spielen. Somit sammeln sich mit der Zeit auf dem Homebildschirm des iPhones viele Apps an, das Display wirkt dann schnell unübersichtlich. Abhilfe schafft dabei das zurücksetzen auf das Werkslayout, ohne dabei Daten zu verlieren. Apple selbst schreibt dazu:

Du kannst Einstellungen auf ihre jeweiligen Standardwerte zurücksetzen, ohne dass dadurch deine Inhalte gelöscht werden. Wenn du die bisherigen Einstellungen sichern möchtest, kannst du ein Backup des iPhone erstellen, bevor du sie auf die Standardwerte zurücksetzt. Beispiel: Wenn du versuchst, ein Problem durch Zurücksetzen auf die Standardwerte zu lösen, dieser Versuch aber nicht zum Erfolg führt, kannst du deine bisherigen Einstellungen aus einer Sicherungskopie (Backup) wiederherstellen.

WICHTIG: Es handelt sich dabei nicht um ein Reset des Gerätes selbst (bei dem Daten verloren gehen), sondern nur um das Zurücksetzen der Ansicht.

Wie setzt man den Home-Bildschirm beim iPhone zurück?

Die Vorgehensweise ist sehr simpel. Zunächst öffnet man die Einstellungs-App und geht zu dem Menüpunkt „Allgemein“. Anschließend scrollt man runter und tippt auf der linken Display-Seite auf „Zurücksetzen“. Danach sieht man auf der rechten Bildschirmseiten verschiedene Funktionen, welche zurückgesetzt werden können. Dort befindet sich die Rubrik „Home-Bildschirm“, diese klickt man an und der Home-Bildschirm wird auf das Werkslayout zurückgesetzt. Der Home-Bildschirm sieht nun wieder aus, wie bei einem neuen iPhone. Die bereits auf dem iPhone installierten Apps werden auf den folgenden Seiten automatisch alphabetisch geordnet.

Die Übersichtlichkeit auf dem Home-Bildschirm kann man auch manuell erstellen, indem man mühsam alle Apps von Seite zu Seite zieht. Oder man lässt die Unübersichtlichkeit gar nicht erst zu und ordnet seine Home-Bildschirm von Zeit zu Zeit selbstständig. Das alphabetische Sortieren der Apps – nach dem Zurücksetzten auf das Werkslayout – wird wahrscheinlich dazu führen das die Apps anders angeordnet werden als zuvor, so dass wir als „Gewohnheitsmenschen“ anfangs sicherlich einige Male zunächst die falsche App anklicken.

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Smarte Helfer: Apps für mehr Nachhaltigkeit

Um etwas gegen den Klimawandel zu tun, ist jeder einzelne gefragt. Wie viel Kohlendioxid ausgestoßen wird und wie schnell sich die globale Erderwärmung beschleunigt, hängt zu einem großen Teil auch vom Verhalten der Verbraucher ab. Wer im Alltag nachhaltig handeln möchte, kann sich dabei von passenden Apps unterstützen lassen.

Viele Verbraucher möchten einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Angesichts der Komplexität der Thematik ist es nicht immer einfach, einen Überblick zu bekommen. Etliche Apps sind daher so konzipiert, dass sie auch das notwendige Wissen über umweltrelevante Themen detailliert mitliefern:

Zum Beispiel die App „Eco Challenge“: Sie funktioniert auf dem iPhone, kostet nichts und stellt die Nutzer zweimal wöchentlich vor Herausforderungen zum Thema Umweltbewusstsein. Dazu gibt es viele Informationen und Tipps zu Themenkomplexen wie Mobilität, Müllvermeidung, den Kauf regionale Waren und Energiesparen.

Ähnlich funktioniert die „Go Green Challenge“ für iOS und Android, die von Studenten der Universität Potsdam entwickelt wurde. Hier gibt es wöchentliche Aufgaben rund um den Klima- und Naturschutz mit Themen wie Müllvermeidung, Transportwege, Energieverbrauch und gesunde Ernährung. Ziel der App ist, die Nutzer schrittweise an eine ökologische Lebensweise heranzuführen.

Ob Müllvermeidung, regionale Waren oder Fleisch- und Fischeinkauf: Wer beim Einkauf genauer hinsieht, kann viel für den Umweltschutz tun. Diese Apps gibt es bei Google Play beziehungsweise bei Apple:

Die „Regio-App“: Wer regionale und auch saisonale Waren kauft, trägt dazu bei, klimaschädliche Transportwege zu vermeiden, was wiederum die Freisetzung von Kohlendioxyd reduziert. Die App hilft dabei, entsprechende Anbieter in der Nähe zu finden. Das können Wochenmärkte, Bio-Läden, aber auch Dorfmärkte sein. Wenn die Erzeugnisse dort nicht selbst hergestellt worden sind, liefert die App auch Aufschluss über den Transportweg der Waren. Für den Verbraucher bedeutet das mehr Transparenz beim Einkauf. Die App gibt es sowohl für iOS als auch für Android-Systeme.

Es existieren viele Siegel, Zertifizierungen und Label auf Produkten, und mittlerweile weiß niemand mehr recht, für was das jeweilige Label steht. Der „NABU-Siegelcheck“ zeigt, ob Produkte ökologisch empfehlenswert sind, oder ob umweltbewusste Verbraucher besser die Finger davon lassen sollten. Die App, die sowohl auf Android als auch auf iOS läuft, funktioniert mit einer Fotoerkennung. Kunden fotografieren die Verpackung der Ware einfach ab und erhalten die gewünschten Informationen.

Mit dem Saisonkalender „Heimisches Obst- und Gemüse“ der Verbraucherzentrale, der ebenfalls für iOS und Android als App erhältlich ist, werden alle Verbraucher unterstützt, die Obst und Gemüse nur dann kaufen möchten, wenn es in Deutschland Saison hat. Gleichzeitig hilft die App zu erkennen, das heimisches Gemüse und Obst wahrscheinlich in beheizten Treibhäusern oder unter Folie gewachsen ist. Ökologisch wertvoller ist der Verzehr von Freilandgemüse allemal: Nach Angaben der Verbraucherzentrale werden beim Anbau rund 30-mal weniger klimaschädliche Gase produziert als in beheizten Treibhäusern.

Spätestens seit Beginn der Corona-Pandemie gibt es wohl kaum Konsumenten, die nicht hier und da oder gar regelmäßig ihre Einkäufe teilweise oder ganz online tätigen und von Hermes, DHL, DPD oder anderen Paketzustellern nach Hause liefern lassen. Oft ist dem Empfänger nicht bewusst, wie hoch die CO2- Emissionen solcher Dienstleistungen sind. Zur Kompensation hat sich die Firma Parcello etwas einfallen lassen: Der durch die Nutzung der Sendungsverfolgung generierte Umsatz wird verwendet, um Bäume zu pflanzen. Ziel soll eine weltweit CO2-positive Logistik für die Zukunft sein.

Vegetariern und Veganern hilft die App „Vegan Scanner“ (nur Android): Mit diesem smarten Helfer gelingt die Identifikation der Inhaltsstoffe in Lebensmitteln. Verbraucher können feststellen, ob in der Ware zum Beispiel Fleisch oder Milchprodukte verarbeitet worden sind, indem sie den Barcode einscannen. Allerdings sind noch nicht alle handelsüblichen Produkte in der Datenbank erfasst. User können jedoch selbst neue Produkte hinzufügen.

Fischfang hat nur noch unter nachhaltigen Bedingungen Zukunft. Der World Widlife Found, kurz WWF, setzt sich seit langem gegen die Plünderung der Ozeane ein. Auch der Verbraucher kann helfen, der Überfischung Einhalt zu gebieten: Mithilfe des „WWF-Fischratgebers“ (für iOS und Android) tun Kunden beim Fischeinkauf der Umwelt Gutes, indem sie nachhaltige Kaufentscheidungen treffen. Ein Ampel-System mit den Kategorien „Gute Wahl“, „Zweite Wahl“ und „Lieber nicht“ hilft dabei.

Wer nach einer generellen Unterstützungsmöglichkeit für einen bewussten und gesunden Einkauf sucht, kann den Einkaufsberater „CodeCheck“ auf sein Smartphone laden. Die App ermöglicht, Lebensmittel und Kosmetika auf Inhaltsstoffe zu prüfen. Vor der Nutzung müssen erst die individuellen Shoppinggewohnheiten in der App hinterlegt werden. Über Scannen des Barcodes lässt sich ermitteln, ob das gewählte Produkt zum Beispiel gluten- und laktosefrei ist, ob es Mikroplastik und Nanopartikel enthält, wie hoch der Zuckeranteil ist und mehr. Entspricht die Ware nicht den Einkaufsgewohnheiten, warnt sie den Nutzer und bietet Alternativen an.

Müllvermeidung ist ein wichtiges Thema, wenn es um Nachhaltigkeit geht. Auch hier gibt es Apps, die schon beim Einkauf helfen. Eine davon nennt sich „Replace Plastic“, die vom Verein „Küste gegen Plastik“ initiiert wurde. Hier geht es im Grunde um Beschwerden, die an die Hersteller gerichtet werden, wenn Verbraucher der Meinung sind, dass ein Produkt auch umweltfreundlicher hätte verpackt werden können. Über den Barcode lässt sich eine vorformulierte Nachricht an den Produzenten schicken. Persönliche Daten werden nicht weitergeleitet. Eine aktive Form, gegen umwelt- und klimaschädliche Verpackungen zu protestieren.

In vielen Produkten lauern schädliche Inhaltsstoffe, und nur wenige Verbraucher wissen Bescheid über mögliche Risiken. Auch Kosmetikartikel stehen häufig in der Kritik, denn sie enthalten unter anderem häufig Konservierungsstoffe, Erdöl, Plastik oder auch Schwermetalle und hormonelle Schadstoffe. Mit dem „Produktcheck des BUND“ können Verbraucher den Barcode von über 80000 Produkten einscannen und sich auf diese Weise einen Überblick über Schadstoffe verschaffen. Gibt es keine Informationen, besteht die Möglichkeit, eine Anfrage an den Hersteller zu senden.

Wer auf Nachhaltigkeit setzt, und das nicht nur bei Lebens- oder Körperpflegemitteln, sondern auch beim Kauf von Kleidung, beim Einsparen von Energie oder der Suche nach Second-Hand-Artikeln, sollte sich folgende Apps merken:

Bekleidung wird häufig unter unfairen Bedingungen produziert und ist oft mit Umweltproblemen und unmenschlichen Arbeitsverhältnissen in Drittländern verbunden. „Fair fashion“ (für Android und iOS) ist Mode auf der Spur, die nicht nur die Umweltbedingungen auflistet, unter denen Produkte verschiedener Labels hergestellt werden, sondern auch einen Überblick darüber bietet, unter welchen Bedingungen die Arbeitskräfte arbeiten. Parallel dazu macht die App Vorschläge, wo nachhaltig produzierte Mode angeboten wird.

Die App „Energie Check“ verschafft Verbrauchern einen Überblick darüber, wie viel Wasser, Strom und Heizenergie Verbraucher nutzen und wo gespart werden kann. Gleichzeitig hilft sie dabei, Strom einzusparen, indem sie Geräte mit hohem Stromverbrauch identifiziert. Die App, die für Android und iOS verfügbar ist, listet außerdem Energie-Experten in der Umgebung auf. Möglich ist außerdem, Zählerstände einzuscannen und sich über die App regelmäßig daran erinnern lassen, den tatsächlichen Energieverbrauch zu überprüfen.

Auch der „Energie Buddy“ hilft beim Einsparen von Wasser, Gas und Strom: Hier wird zunächst der persönliche CO2-Abdruck ermittelt. Die individuellen Stromkosten und Zählerstände werden erfasst und dienen als Grundlage zur Berechnung des Tagesverbrauchs. Außerdem können User die Typenmodelle ihrer Elektrogeräte eingeben, um zu erfahren, wie hoch der jeweilige Energieverbrauch ist.

Nachhaltigkeit funktioniert auch da, wo Lebensmittel nicht einfach weggeworfen werden. Die App „Too Good To Go“ (Android, iOS) hat genau diese Thematik aufgegriffen. Mit ihr lassen sich Cafés und Restaurants, aber auch Bäcker anzeigen, die Ware vom Vortag für die Hälfte des Preises anbieten. Das können Backwaren, warme Gerichte oder auch Salate sein. Auf diese Weise landen weniger Lebensmittel im Müll, und der Kunde spart. Gezahlt wird per App, die Lebensmittel und Speisen werden direkt aus dem Geschäft abgeholt

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät zu LTE und VPN

Smartphone und Internet Sicherheit Symbolbild

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät zu LTE und VPN – Die Netzbetreiber planen in diesem Jahr die Abschlatung der 3G Netzbereiche. Das geschieht in erster Linie, um neue Frequenzen für den LTE und 5G Netzausbau zu bekommen, aber dieser Schritt ist auch sicherheitstechnisch durchaus von Vorteil.

3G und UMTS hat einige bekannte Sicherheitslücken, die es unter Umständen möglich machen, die Übertragungen abzufangen und mitzuhören. Dann wissen Dritte, welche Inhalte übertragen wurden. Bei LTE und auch 5G ist dies nicht mehr in dieser Form möglich und daher ist die Sicherheit in diesen Netzen höher. Das Bundesamt für Sicherheits in der Informationstechnik rät daher zur Nutzung von LTE und auch dazu, die 2G Netzbereiche ganz im Handy zu deaktivieren, denn dort ist ein Zugriff Dritter noch einfacher möglich.

Das BSI schreibt dazu in den Hinweisen für sicheres mobiles Surfen:

Smartphones sind nur sinnvoll einsetzbar, wenn sie Zugang zum Internet haben. Die derzeit hauptsächlichen Kommunikationskanäle sind dabei das Mobilfunknetz des Providers sowie im Nahbereich WLAN. Problematisch sind unverschlüsselte WLANs, etwa in öffentlichen Plätzen, in Hotel-WLANs oder großen Handelsketten. Hier kann praktisch jeder den Netzwerkverkehr mitlesen.Generell sollte die WLAN-Funktion in unsicheren – das heißt unverschlüsselten sowie fremd kontrollierten – Umgebungen deaktiviert werden. Ebenso, wenn sie überhaupt nicht gebraucht wird. Die Kommunikation außerhalb eines WLAN geschieht über das Mobilfunknetz des Providersmittels der Standardprotokolle GSM, UMTS (3G) und LTE (4G). GSM gilt als unsicher und kann mit wenig Aufwand abgehört werden5. Mit UMTS wurden verbesserte Authentifizierungs-Mechanismen eingeführt, Sicherheitsprobleme sind aber auch bei dieser Technik nicht ausgeschlossen. Demgegenüber verkürzt der neuste Standard (LTE) die Akkulaufzeit etwas mehr. Dieser Nachteil sollte jedoch aufgrund der besseren Absicherung der Kommunikation in Kauf genommen werden. LTE basiert vollständig auf einem IP-Übertragungssystem. Die Datenübertragung erfolgt also (wie schon im Internet allgemein üblich) datenpaketorientiert auf Basis des IP-Protokolls.

Die Sicherheitshinweise gibt es aber nicht nur im Mobilfunk-Netz, sondern auch im WLAN. Hier raten die Experten des BSI, für sensible Verbindungen auf jeden Fall auf einen VPN (Virtual Private Network) zu setzen. Damit werden Verbindungen über einen zusätzlichen verschlüsselten Zugangspunkt aufgebaut und die Inhalte sind nochmals verschlüsselt – auch in offenen Netzwerken.

Das BSI schreibt zu diesem Fall:

Für alle Verbindungen wird AES als Verschlüsselung eingesetzt.Bei einigen Android-basierten Geräten kann der unsichere Standard GSM sogar deaktiviert werden, was irreguläre Abhörmaßnahmen auf der Luftschnittstelle erschwert.In allen ungesicherten Netzen sollten die Daten durch den Einsatz eines Virtual Private Net-works7 (VPN) verschlüsselt werden. Die Verwendung von VPNs ist jedoch mit Aufwand verbunden, da die Gegenseite der Kommunikationsstrecke ebenso das VPN unterstützen muss. Im geschäftlichen Bereich ist dieser Aufwand aber in jedem Fall gerechtfertigt.

Es kann aber auf jeden Fall nicht schaden, auch im privaten Bereich auf VPN zu setzen. Leider bieten die meisten Endgeräte das nicht standardmäßig an, sondern man braucht einen Anbieter, der einen verschlüsselten Zielpunkt bietet, über den dann die Verbindungen weitergeleitet werden werden. Anbieter dafür gibt es eine Reihe, sowohl Android VPN als auch iPhone VPN Systeme gibt es im Appstore kostenlos bis kostenpflichtig.

In der Regel sind diese App dabei sehr einfach aufgebaut. Man braucht also kein technisches Fachwissen, um per VPN zu surfen, sondern bei den meisten Anbieter reicht nach der Anmeldung ein Klick in der App, um die VPN Verbindungen zu aktivieren und ab diesem Zeitpunkt werden die Daten zusätzlich extra verschlüsselt verschickt und externe Nutzer sehen auch nicht mehr das Verbindungsziel, sondern nur den jeweiligen Server des VPN Servers.

Weitere Tipps rund um die Smartphone Sicherheit haben wir hier zusammengefasst: Handy Sicherheit | Sicherheitstipps für Android

Gartner: 6,2 Milliarden vernetzte Endgeräte bis Ende 2021

Gartner: 6,2 Milliarden vernetzte Endgeräte bis Ende 2021 – Die Corona Pandemie hat die Entwicklung im Bereich von PC und Smartphones weiter beschleunigt. Die Zahl der Geräte wächst weiter und die immer mehr Geräte werden auch mobil genutzt – der Anteil von normalen PCs als stationäre Desktop-Variante sinkt deutlich ab. Die Analysten von Gartner gehen davon aus, dass in 2021 die Zahl von 6,2 Milliarden Endgeräten (Laptop, PC; tablet und Smartphone) erreicht werden und sich dieses Wachstum auch in den nächsten Jahren fortsetzt. 2022 sollen es dann bereits 6,4 Milliarden Geräte weitweit sein.

Die Analysten schreibt dazu im Original:

Die COVID-19-Pandemie hat die Nutzungsmuster von Mitarbeitern und Verbrauchern dauerhaft verändert “, sagte Ranjit Atwal, Senior Research Director bei Gartner. „Mit der Umwandlung von Fernarbeit in Hybridarbeit, der Umwandlung von Heimunterricht in digitale Bildung und der Verlagerung interaktiver Spiele in die Cloud werden sowohl die Art als auch die Anzahl der Geräte, die Menschen benötigen, haben und verwenden, weiter zunehmen.“

Der Bereich der stationären PC ist dabei das einzige Segment, welches nicht wächst, sondern sogar zurückgeht. Die meisten Nutzer sind daher mittlerweile mobil unterwegs und weniger am heimischen PC. Das ändert auch die Anforderungen an Webseiten und Onlinedienste.

Quelle: Gartner

Die Entwicklung merkt man mittlerweile auch im Internet. Die Webseite sind mittlerweile auch auf die mobile Nutzung ausgelegt und große Unternehmen wie Google strafen Webseiten sogar ab, wenn diese mobil nicht richtig funktionieren oder kaum bedienbar sind. Auch bei mobilen Shopping reicht ein normaler Shop oft nicht mehr aus, sondern es werden auch Apps genutzt. Viele Unternehmen nutzen daher die Möglichkeit, mit der 360 Grad Online Marketing Agentur ihre Auftritte aufzubauen und alle Bereich abzudecken. So können sie sowohl Nutzer mit Smartphones als auch mit anderen Endgeräten ansprechen und passende Webseiten und Shops bieten.

Insgesamt geht die Entwicklung aber auch im mobilen Bereich hin zu immer größerne Bildschirmen. 6 Zoll sind bei Smartphones mittlerweile durchaus Standard und durch die faltbaren Geräte werden die Display-Größe in den kommenden Jahren sogar noch wachsen. Man kann also zukünftig wohl auch auf Smartphones mit immer größeren Bildschirmen rechnen und damit müssen Webseiten und Inhalte vielleicht gar nicht mehr so streng an kleine Display angepasst werden.

Lydsto R1 Staubsaugerroboter Rezension – Der Staubsauger dessen Staubkasten nicht gesäubert werden muss

Staubsaugerroboter werden immer populärer. Die Menschen müssen die Räume nicht mehr selbst säubern. Roboter entfernen den Staub unter dem Bett, dem Sofa, in Ecken und in Spalten mit Leichtigkeit. Trotzdem muss der Staubkasten regelmäßig gesäubert werden, was Probleme für die Nutzer mit sich bringt. Der neue, smarte Lydsto R1 Staubsaugerroboter hat eine stärkere Fähigkeit – autonomer Staubeinzug, der dem Nutzer die Lösung für das Problem der Staubkastensäuberung liefert. Schauen wir uns mal an, wie das genau funktioniert.

Das Produkt besteht aus zwei Teilen: einem Staubsauger und einer Staubeinzugstation, die gleichzeitig als Ladestation fungiert. Nachdem der Roboter das Saugen beendet hat, kehrt er zur Station zurück und lädt seinen Akku auf. Die Station saugt währenddessen den Staub aus dem Staubkasten des Roboters und transportiert den Dreck in einen luftdicht verschlossenen Müllbeutel.

Wie hoch ist die Kapazität des Staubeinzugs?

Die Lydsto R1 Staubeinzugstation verfügt über eine 430 Millimeter kurze Leitung. Dadurch ist es leichter, in kurzer Zeit Staub anzusammeln, ohne dass die Leitung verstopft. Mit einer Drehzahl von 50.000 Revolutions pro Minute (r/min) und 30 Kilopascal (kpa) Saugkraft, kann eine Reinigungsrate von bis zu 98% erreichen. Wenn der Staubsaugerroboter nach dem Saugen zur Staubeinzugstation zurückkehrt, wird die automatische Staubeinzugfunktion gestartet und der Staubkasten gründlich von Haaren, Staub und anderem Schmutz gereinigt. Der Dreck wird im Staubbeutel der Station gesammelt. Der Staubbeutel des Lydsto R1 fasst 3 Liter. Das ist groß genug, um den Staub eines durchschnittlichen Haushalts von einem Monat zu halten. Die Besitzer müssen den Staubbeutel nur einmal im Monat entsorgen und ersetzen und kommen dabei nicht mit dem widerlichen Dreck in Berührung.

Zusätzlich zur Staubsammelfunktion, sind die Basisfunktionen des Staubsaugerroboters ein wichtiger Bestandteil dieser ausführlichen Rezension.

Reinigungskraft

Der Lydsto R1 besitzt die Fähigkeit, gleichzeitig zu saugen und zu ziehen. Mit seiner 2700 Pascal (Pa) Saugkraft kann er leicht Mikro-Staub, Haare, Staub aus Ecken und sonstigen kleinen Schutt aufsaugen. Er besitzt einen elektronisch kontrollierten Wassertank, der den Wasserverbrauch auf die zu wischende Fläche abstimmt. Das Wasser wird gleichmäßig verteilt und hinterlässt keine Wasserflecken oder anderen Spuren. Die Funktion der Teppicherkennung sollte noch erwähnt werden. Wenn der Roboter einen Teppich erreicht, wird der Wassertank automatisch verschlossen und die starke Saugfunktion wird eingeschaltet. Eine wirklich intelligente Funktion.

Navigationsfähigkeiten

Lydsto R1 ist mit einem hochpräzisen LDS Radar Lasersensor ausgestattet. Lysmart V5 lässt den Roboter durch autonome Positionierung, einem integrierten Navigationsalgorithmus und eine auf Millisekunden genaue Karte Hindernisse und Treppenstufen erkennen und rechtzeitig die Richtung justieren.

Ausdauer

Der Lydsto R1 hat einen großen Akku mit 5200 Milliamperstunden (mAh), was zu einer Leistungsdauer von bis zu 150 Minuten führt. Der Haltepunkt wird intelligent angepasst, wenn eine neue Fläche erreicht wird. Der nötige Akkustand für die zu reinigende Fläche wird automatisch berechnet und die Reinigung wieder aufgenommen, wenn der Akku genügend aufgeladen ist. Das ist vor allem hilfreich in größeren Haushalten mit vielen Bewohnern oder großen Familien mit Haustieren, die schwerer sauber zu halten sind. Dadurch, dass der Roboter nicht häufig geladen werden muss, wird die Effizienz der Reinigung erhöht.

Der Lydsto R1 besitzt die Fähigkeit zum mehrstufigen Kartenbau und kann 20 Millimeter (mm) hohe Hindernisse überwinden. Außerdem ist eine intelligente Fähigkeit zur Sturzverhinderung vorhanden. Eine App zur benutzerdefinierten Reinigung ist zusätzlich verfügbar. Man kann sie kostenfrei für Apple Geräte als auch unter Android herunter laden. Mit seiner besseren Reinigungskraft im Vergleich zu handelsüblichen Kehrmaschinen und der Staubeinzugstation ist der Lydsto R1 zurzeit zweifellos der intelligenteste Staubsaugerroboter. Die größte Überraschung ist der niedrige Preis, der weit unter dem von vergleichbaren Produkten großer Marken liegt. Der Roboter und die Station zusammen kosten gerade mal 389 Euro, was ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und die Anschaffung wert ist.