Allgemein – Testberichte, News, Tablets & Smartphones https://www.appdated.de AppDated.de Tue, 20 Feb 2018 14:36:39 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.4 101550086 Huawei P20 – der Akku soll etwas größer werden https://www.appdated.de/2018/02/huawei-p20-der-akku-soll-etwas-groesser-werden/ https://www.appdated.de/2018/02/huawei-p20-der-akku-soll-etwas-groesser-werden/#respond Tue, 20 Feb 2018 11:34:42 +0000 https://www.appdated.de/?p=80950 Das Huawei P20 (der Nachfolger zum Erfolgsmodell Huawei P10) wird nicht auf dem MWC in Barcelona vorgestellt, sondern auf einem eigenen Event im März. Mittlerweile gibt es immer mehr Details zu den neuen Geräten, aktuell wurden einige Details zum Akku veröffentlicht. Wie es aussieht setzt Huawei dabei auf einen etwas größeren Akku für die Modelle – zumindest wenn man sich für die normalen P20 Modelle entscheidet. Beim Huawei P20 lite (der etwas preisgünstigeren Varianten des P20) wurde dagegen ein etwas kleinerer Akku verbaut.

  • Huawei P20 mit 3.320mAh (bisher 3200mAh)
  • Huawei P20 pro/plus mit 4.000mAh (bisher 3750mAh)
  • Huawei P20 lite 2.900mAh (bisher 3.000mAh)

Bei Pocketnow schreibt man dazu:

While the Huawei P20 lite is expected to pack an unremarkable 2,900mAh battery, the “regular” P20 could bump the cell size up to 3,320mAh, with the P20 Plus likely to accommodate a 4,000mAh battery under its no doubt premium hood. That would put the higher-end P20 variant on par with both the Mate 10 and Mate 10 Pro, significantly improving the 3,200 and 3,750mAh battery capacity of the Huawei P10 and P10 Plus respectively.

Bei den beiden größeren Modelle dürften sich der Zuschlag bei der Akkuleistung auch deutlich in einer Erhöhung der Nutzungszeiten niederschlagen. Immerhin hat Google bei Android 8 auch wieder auf einen geringeren Stromverbrauch gesetzt und auch ein besseres Energiemanagment eingebaut. Dies dürfte in Verbindung mit der höheren Leistung die Ausdauer der Modelle nach oben schrauben. Auch der Kirin 970 Prozessor, der wohl im Huawei P20 zum Einsatz kommen, soll nochmal mehr Energie sparen. Es wird also interessant werden zu sehen, mit welchen Standby- und Nutzungszeiten die Geräte aufwarten können.

Erste Benchmark zum P20 – echt oder nicht?

In den ersten Benchmarks sind die Modelle nun aufgetaucht und die übermittelten Daten zum Bildschirm scheinen diese ersten Gerüchte zu bestätigen. Im aktuellen Fall wurde das EML-AL00 getestet. Diese Seriennummer steht für eine der Varianten des Huawei* P20 – entweder das normale P20 oder das P20 plus. Darin wird für den mobilen Browser eine Auflösung von 360x 748 Pixeln angegeben. Rechnet man dies auf die Auflösung der Geräte hoch, kommt man auf einen Wert von 1080×2244 Pixeln und das würde für einen 18,7:9 Bildschirm sprechen. Das Huawei P20 setzt dabei auf ein 18:) Display* wie die meisten der aktuellen Topmodelle. Die kleine Abweichung im Bereich der Kommastellen deutet dazu darauf hin, das es dazu noch Platz für die bereits erwähnte Aussparung gibt. Diese muss natürlich auch mit berücksichtigt werden, wird aber von den meisten mobilen Browsern bisher noch nicht erkennt – daher wohl diese Abweichung. Bei GSMarena schreibt man im Original dazu:

This extra width leaves room for a notch though there’s no standardized way for websites to detect it yet (not great, if you ask us). Anyway, the Huawei P20 model ran Android* 8.0 Oreo for the test – no surprise here, Huawei has been leading the non-Google pack. Its older phones even have Project Treble.

Insgesamt scheint damit klar, dass auch Huawei im 2018 auf randloses Display* bei den Huawei P20 Modelle setzt und das man wohl auch den Notch erwarten kann. Bleibt zu hoffen, dass es bald die echten Leaks zu den Modellen gibt, so dass man sich das Aussehen der Geräte auch auf Bilder anschauen kann.

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Samsung Galaxy S9 – Preise wohl bei 899 und 999 Euro https://www.appdated.de/2018/02/samsung-galaxy-s9-preise-wohl-bei-899-und-999-euro/ https://www.appdated.de/2018/02/samsung-galaxy-s9-preise-wohl-bei-899-und-999-euro/#respond Tue, 20 Feb 2018 07:26:17 +0000 https://www.appdated.de/?p=80938 Die Samsung Galaxy S9 und S9+ Smartphones werden in wenigen Tagen vorgestellt und mittlerweile sind im technischen Bereich eigentlich fast alle Daten bekannt. Unklar ist dagegen noch, zu welchen Preise die neuen Geräte auf den Markt kommen sollen. Es gab lediglich Hinweise zur Preisspanne in Südkorea, allerdings sind diese Daten mit dem europäischen Markt oft nicht zu vergleichen. Roland Quandt hat nun auf Twitter auch eine erste Orientierung für Europa veröffentlicht und die Preise für Norwegen genannt. Demnach wird das Galaxy S9 8790 NOK kosten und das Galaxy S9+ für 9790 NOK zu haben sein. Rechnet man diese Preise in Euro um, kommen jeweils etwas mehr als 899 und 999 Euro heraus. Da die Modelle in Skandinavien häufig etwas teurer sind, scheinen also die Werte von knapp 900 bis knapp 1.000 Euro durchaus plausibel.

Sollten sich diese Zahlen bestätigen, wird das Galaxy S9 und auch das S9+ im Vergleich zum Vorjahr nochmal um jeweils 100 Euro teurer. Die Galaxy S8 waren ab 799 Euro zu haben und die S8+ wurden ab 899 Euro verkauft. Die Preise passen allerdings zur Ankündigung von Samsung, zukünftig eher auf den hochpreisigen Bereich zu setzen. Die Marke von 1000 Euro hat man damit zwar noch nicht überschritten und liegt etwa unter den Modellen von Apple, es scheint aber nur noch eine Frage der Zeit, bis auch Samsung die Geräte für 1000 Euro und mehr anbietet. Möglicherweise ist es in diesem Jahr bereits beim Note 9 so weit.

Die aktuellen Details zum Galaxy S9

  • das Infinity Display* des Galaxy S8* wird übernommen und kaum verändert eingesetzt
  • die Ränder der Geräte sind aber marginal kleiner als beim Galaxy S8*, wahrscheinlich wird dieser Unterschied aber im normalen Betrieb kaum auffallen.
  • Beim Galaxy S9+ gibt es zukünftig eine Dual Lens Kamera, beim normalen Galaxy S9 bleibt es bei einer normalen Kamera. Wer die neue Kamera haben möchte, muss also zum teureren und größeren S9+ greifen.
  • die Kameras sind wieder mittig auf der Rückseite angebracht, der LED Blitz sitzt rechts daneben
  • der Fingerabdruck Sensor bleibt auf der Rückseite, wird aber mittig positioniert (es wird damit keinen Sensor unter dem Display* geben)
  • der Bixby Button bleibt erhalten, auch wenn er international noch in vielen Ländern kaum eingesetzt werden kann – in Deutschland beispielsweise ist der Assistent nach wie vor nicht nutzbar und das dürfte sich auch beim Galaxy S9 nicht ändern
  • der Klinke Anschluss für die Kopfhörer bleibt ebenfalls erhalten
  • es wird wohl auch nur ein Mono-Lautsprecher verbaut
  • für die Leistung sorgt der Snapdragon 845 Prozessor bzw. ein vergleichbarer Chipsatz für die Modelle die außerhalb der USA verkauft werden. Mittlerweile sind auch die Leistungdaten des Exynos 9810 Prozessors bekannt und es sieht so aus, als würde er noch mehr Leistung bringen als der bekannte Snapdragon 845.
  • der neue Prozessor sorgt dabei für etwa 25 bis 30 Prozent mehr Leistung im Vergleich zum aktuellen S8 und dem Note 8*
  • die neuen Modelle setzen wieder auf 4GB bzw. 6GB RAM
  • die Akkuleistung der Geräte soll bei 3.000mAh beim Galaxy S9 und bei 3.500mAh beim Galaxy S9+ liegen. Damit gibt es in diesem Bereich keine Änderung im Vergleich zu den Vorgänger-Modellen.
  • die Modelle werden mit Android* 8 ausgeliefert – teilweise wird aufgrund des frühen Starts spekuliert, das Samsung noch auf Android* 7.1 setzt – das kann man sich aber beim Topmodell kaum vorstellen
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iPhone X – gedrosselte Produktion sorgt für OLED-Überschuss bei Samsung https://www.appdated.de/2018/02/iphone-x-gedrosselte-produktion-sorgt-fuer-oled-ueberschuss-bei-samsung/ https://www.appdated.de/2018/02/iphone-x-gedrosselte-produktion-sorgt-fuer-oled-ueberschuss-bei-samsung/#respond Mon, 19 Feb 2018 12:32:14 +0000 https://www.appdated.de/?p=80940 Bisher war das iPhone X ein gutes Geschäft für Samsung, denn das Unternehmen lieferte die neuen OLED Displays für die Modelle und verdiente auf diese Weise am Erfolg des iPhone X mit. Nach Berichten des Magazins Nikkei (zitiert von 9to5mac) gibt es nun an dieser Stelle aber ein Problem. Apple hat die Produktion des iPhone X in den ersten drei Monaten reduziert und damit gibt es nun einen deutlichen Überschuss bei der Produktion von OLED Displays bei Samsung. Das Unternehmen hatte die Produktionskapazitäten ausgeweitet, um die Nachfrage durch Apple bedienen zu können. Dazu hatte man auch erwartet, dass neben Apple auch andere Hersteller auf OLED setzen würden. Das hat sich bislang so nicht bestätigt (unter anderem weil die OELD Displays nach wie vor teuer sind) und durch die Reduktion der Bestellungen bei Apple scheint man nun auf einem Überschuss an OLED Display und den entsprechenden Produktionskapazitäten zu sitzen.

Im Original heißt es in diesem Bericht:

“Samsung is increasingly selling OLED panels to outside clients,” said an official at an electronics trading company in Tokyo. Production of the iPhone X, whose sales have been sluggish, is expected to drop by half in the first three months of this year from the initial estimate of over 40 million units. Having ramped up production capacity to meet demand for the latest iPhone, the first model to incorporate the panels, Samsung is now saddled with excess production capacity

Unklar ist bisher, wie Samsung mit dieser Problematik umgehen wird. Prinzipiell ist es natürlich immer ein Prroblem, wenn man von einem Kunden (in dem Fall auch noch Apple) abhängig ist und daher immer darauf reagieren muss, wie sich die Nachfrage beim Kunden verhält. Es ist also durchaus denkbar, das Samsung versuchen wird, weiter Hersteller von der OLED Technik z überzeugen – möglicherweise auch, in dem man preislich neuen Nutzern entgehen kommt.

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Samsung Galaxy Tab S4 – erste Details im Bechmark zu sehen https://www.appdated.de/2018/02/samsung-galaxy-tab-s4-erste-details-im-bechmark-zu-sehen/ https://www.appdated.de/2018/02/samsung-galaxy-tab-s4-erste-details-im-bechmark-zu-sehen/#respond Mon, 19 Feb 2018 09:16:16 +0000 https://www.appdated.de/?p=80930 Im letzten Jahr sind die S-Tablets bei Samsung unter der Bezeichnung SM-T820/SM-825 auf den Markt gekommen und nun gibt es bei GFXbench erste Ergebnisse für ein Modell mit der Nummer SM-T835. Das deutet darauf hin, dass Samsung wohl auch den Start der Galaxy Tab S4 Reihe in naher Zukunft plant – möglicherweise werden die Geräte bereits zum MWC in Barcelona in wenigen Tagen vorgestellt. Damit würde das Unternehmen nicht nur das neue Galaxy S9 präsentieren, sondern auch die nächste Generation an Tablets.

Die Daten laut GFXbench

Interessant ist der BLick auf den Prozessor. Es sind im Bechmark selbst zwar keine genauen Angaben gemacht, die Andreno 540 GPU steht aber eigentlich für den Snapdragon 835 Prozessor und nicht für die neuere Version Snapdragon 845. Dieser arbeitet mit der neueren Andreno 630 GPU. Es sieht also so aus, als würde das neue Tablet in 2018 mit einem Prozessor von 2017 auf den Markt kommen. Der Snapdragon 835 ist dabei natürlich immer noch ein sehr schneller Prozessor und auch ein Jahr später durchaus gut geeignet, es ist aber schon verwunderlich, warum Samsung an dieser Stelle nicht direkt auch auf die neuste Technik setzt.

Darüber hinaus gibt es 4GB RAM, einen Speicher mit 64GB und ein Display mit 10,5 Zoll und einer Auflösung von 2560×1600 Pixeln. Wahrscheinlich wird es auch wieder unterschiedliche Versionen mit Mobilfunk-Anbindung und ohne geben.

Was bisher fehlt sind allerdings weitere Leaks und offizielle Hinweise von Samsung. Das könnte dafür sprechen, dass die Modelle eventuell doch noch nicht so schnell auf den Markt kommen werden und Samsung die Präsentation der Geräte auf einen separaten Termin nach dem Start des Galaxy S9 verschieben wird. Es gibt aber derzeit noch keine Informationen von Samsung direkt zum Tablet, daher kann man an der Stelle nur spekulieren, wie geplant ist, die Modelle zu veröffentlichen. Gleiches gilt für den Preis: auch hier fehlen noch Details zu den Kosten für die neuen Tablets.

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iPhone 2018 – kommen alle Modelle mit Notch-Design https://www.appdated.de/2018/02/iphone-2018-kommen-alle-modelle-mit-notch-design/ https://www.appdated.de/2018/02/iphone-2018-kommen-alle-modelle-mit-notch-design/#respond Sun, 18 Feb 2018 08:20:02 +0000 https://www.appdated.de/?p=80922 Es wird noch eine ganze Zeit dauern, bis Apple die neuen Modelle für 2018 vorstellt, aber natürlich gibt es jetzt bereits die ersten Vermutungen und Gerüchte, wie das Setup des Unternehmens in diesem Jahr aussehen wird und was Apple an Neuerungen vorstellen wird. Einige Gerüchte zu den neuen Modellen wurden nun durch neue Richtlinien von Apple für den App Store befeuert. Dort wird gefordert, dass neue App ab April 2018 zwingend das iPhone X Design unterstützen. Sie müssen also sowohl mit der Aussparung umgehen können als auch das 5,8 Zoll Display unterstützen.

Bei 9to5mac heißt es zu dieser Änderung:

Apple has informed developers today that all new apps submitted to the App Store from April 2018 must support the iPhone X’s Super Retina display. This means developers of new apps must ensure they accommodate the notch and go edge-to-edge on the 5.8-inch OLED screen. Apple has not set a deadline for when updates to existing apps must support iPhone X natively. From April, all new apps must also be built against the iOS 11 SDK.

Für einige Experten ist diese Änderung ein deutlicher Hinweis, dass Apple plant, zukünftig alle Modelle mit Notch-Design austzustatten und das daher in 2018 die iPhones alle nach dem Vorbild des iPhone X gebaut werden. Dieser Bildschirm aufbau wäre ab 2018 dann Standard und das würde auch den Zwang erklären, dieses Display zu unterstützen. Allerdings ist das natürlich nur ein Hinweis – eine offizielle Bestätigung von Apple dazu gibt es bisher noch nicht.

Derzeit gehen die meisten Quellen davon aus, dass Apple an 4 Modellen arbeitet. Nach Angaben der Analysten entwickelt das Unternehmen derzeit wohl diese Modelle:

  • iPhone mit LCD Display* und 5,7 bis 5,8 Zoll Bildschirm
  • iPhone mit LCD Display* und 6,0 bis 6,1 Zoll Bildschirm
  • iPhone mit OLED Display* und 6,0 bis 6,1 Zoll Bildschirm
  • iPhone mit OLED Display und 6,4 bis 6,5 Zoll Bildschirm

Die Modelle mit dem LCD Display könnten dabei die Nachfolger der aktuellen iPhone 8* Reihe sein und möglicherweise unter dem Namen iPhone 8s auf den Markt kommen. Die OLED-Geräte währen dann wohl eher die Nachfolger des aktuellen iPhone X*.

Allerdings weisen die Analysten auch darauf hin, dass Apple möglicherweise eines der Modelle weg lassen wird. Im Endeffekt könnten dann doch nur drei Modelle in den Verkauf gehen. Man entwickelt zwar derzeit 4 Modelle, letztendlich sprechen die Geräte mit 6 Zoll Display aber die gleiche Zielgruppe an und daher könnte eines der Geräte wegfallen

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OnePlus – Indien soll zukünftiger Produktionsstandort werden https://www.appdated.de/2018/02/oneplus-indien-soll-zukuenftiger-produktionsstandort-werden/ https://www.appdated.de/2018/02/oneplus-indien-soll-zukuenftiger-produktionsstandort-werden/#respond Sun, 18 Feb 2018 08:06:25 +0000 https://www.appdated.de/?p=80916 Die Steuerpolitik in Indien scheint derzeit bei OnePlus Überlegungen zu befeuern, die Produktion der Modelle immer weiter in das Land zu verlegen. Die Regierung hatte erst die Besteuerung von Smartphones aus dem Ausland deutlich erhöht und verlangt nun bis zu 20 Prozent für Modelle, die nicht im Land produziert wurden. Viele Hersteller hatten darauf bereits mit Preiserhöhungen reagiert.

OnePlus scheint nun zu überlegen, die Produktion immer weiter nach Indien zu verlagern um diesen Steuerkosten zu entgehen und die Modelle direkt in Indien fertigen zu lassen. Dabei sollen zukünftig möglicherweise auch die Geräte für den internationalen Markt dort produziert werden.

Im Original heißt es bei indiatimes:

Vikas Agarwal, OnePlus’ general manager for India, said the company’s local unit is now assemblying the entire portfolio of smartphones, and that it wants to move deeper into the ‘Make in India’ strategy since government policies are clear that duties and taxes will be favourable for local producers.
“We are finalising our plans on local component manufacturing or sourcing. If the plans become successful, India can potentially become our global manufacturing hub with handsets getting exported from here,” said Agarwal. In India, OnePlus phones are assembled by a vendor who also assembles Oppo brand mobile phones.

Um diese Entscheidung nachzuvollziehen muss man im Hinterkopf behalten, dass OnePlus derzeit in Indien die besten Geschäfte macht. Etwa 35 Prozent aller Verkäufe des Unternehmens finden in Indien statt und daher ist das Land ein extrem wichtiger Markt für OnePlus. Das Unternehmen hat vor Ort auch einen Marktanteil von 25 Prozent im Premium-Segement und liegt damit sogar auf Platz zwei bei den Marktanteilen – vor Samsung. Die Entscheidung für die Produktion in Indien ist also eine unternehmerische Entscheidung. Man möchte einen der Hauptmärkte des Unternehmens noch besser bespielen können und das geht am besten mit einer lokalen Produktion vor Ort, die steuerlich deutlich besser behandelt wird. Andere Unternehmen haben bereits ähnliche Entscheidungen getroffen, allerdings werden dann meistens nur die Modelle für den indischen Markt direkt in Indien produziert. Bei OnePlus scheint man noch einen Schritt weiter gehen zu wollen und die Produktion weltweit nach Indien zu verlagern.

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Huawei P20 lite – FCC-Lizensierung bestätigt das Design https://www.appdated.de/2018/02/huawei-p20-lite-erste-bilder-durch-die-fcc-veroeffentlicht/ https://www.appdated.de/2018/02/huawei-p20-lite-erste-bilder-durch-die-fcc-veroeffentlicht/#respond Sun, 18 Feb 2018 06:59:00 +0000 https://www.appdated.de/?p=80901 Update: Da einige Nachfragen zum Preisunterschied des P20 lite und das normalen P20 kamen: leider gibt es noch keine offiziellen Angaben von Samsung. Der Vorgänger P10 lite kam allerdings für 349 Euro auf den Markt und es ist daher plausibel, auch das P20 lite in diesem Preisbereich einzuordnen – eventuell mit einem kleinen Aufschlag, da die neuen Modelle erfahrungsgemäß immer etwas teurer sind.


Huawei wird beim Nachfolger des Huawei P10 in diesem Jahr wohl auf die Bezeichnung Huawei P20 setzen, aber am generellen Setup für die Modelle hat sich nichts geändert. Es wird als zum normalen Huawei P20 auch eine größere Version P20 pro der plus geben und natürlich ein etwas preisgünstigeres Modell unter dem Namen Huawei P20 lite. Die us-amerikanische Zertifizierungsbehörde hat zu dem Lite-Modell nun die ersten Daten veröffentlicht und damit gibt es auch einige offizielle Bilder zum Huawei P20 lite.

Leider sieht man nicht viel auf den Bildern, da das Gerät ausgeschaltet ist, aber zumindest auf der Vorderseite erkennt man den Notch – die Aussparung für Technik und Sensoren. Diese kennt man unter anderem Bereich vom iPhone X und es sieht so aus, als würde Huawei dieses Design (mit sehr kleinen Rändern) nun auch für alle Huawei P20 Modelle einsetzen. Da auch das Lite diese Form bekommen, gibt es zukünftig das Notch Design auch für relativ kleines Geld, man muss als nicht mehr an die 1000 Euro (oder mehr) investieren um ein Smartphone mit Notch-Design zu bekommen. Dies hatte sich bereits angekündigt durch die ersten Leaks – nun gibt es offizielle Bilder des FCC, die dies bestätigen.

Auf der Rückseite der Modelle erkennt man die Dual Lens Kamera und den Fingerabdruck-Scanner. Ansonsten wirkt das Modell eher unspektakulär und sieht aus, wie man es von einem Smartphones 2018 erwarten kann.

Erste Benchmark zum P20 – echt oder nicht?

In den ersten Benchmarks sind die Modelle nun aufgetaucht und die übermittelten Daten zum Bildschirm scheinen diese ersten Gerüchte zu bestätigen. Im aktuellen Fall wurde das EML-AL00 getestet. Diese Seriennummer steht für eine der Varianten des Huawei* P20 – entweder das normale P20 oder das P20 plus. Darin wird für den mobilen Browser eine Auflösung von 360x 748 Pixeln angegeben. Rechnet man dies auf die Auflösung der Geräte hoch, kommt man auf einen Wert von 1080×2244 Pixeln und das würde für einen 18,7:9 Bildschirm sprechen. Das Huawei P20 setzt dabei auf ein 18:) Display* wie die meisten der aktuellen Topmodelle. Die kleine Abweichung im Bereich der Kommastellen deutet dazu darauf hin, das es dazu noch Platz für die bereits erwähnte Aussparung gibt. Diese muss natürlich auch mit berücksichtigt werden, wird aber von den meisten mobilen Browsern bisher noch nicht erkennt – daher wohl diese Abweichung. Bei GSMarena schreibt man im Original dazu:

This extra width leaves room for a notch though there’s no standardized way for websites to detect it yet (not great, if you ask us). Anyway, the Huawei P20 model ran Android* 8.0 Oreo for the test – no surprise here, Huawei has been leading the non-Google pack. Its older phones even have Project Treble.

Insgesamt scheint damit klar, dass auch Huawei im 2018 auf randloses Display* bei den Huawei P20 Modelle setzt und das man wohl auch den Notch erwarten kann. Bleibt zu hoffen, dass es bald die echten Leaks zu den Modellen gibt, so dass man sich das Aussehen der Geräte auch auf Bilder anschauen kann.

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Galaxy S9+ und S9 – die technischen Details, Preise und Verfügbarkeit zum neuen Topmodell https://www.appdated.de/2018/02/galaxy-s9-und-s9-der-aktuelle-stand-der-informationen-und-geruechte/ https://www.appdated.de/2018/02/galaxy-s9-und-s9-der-aktuelle-stand-der-informationen-und-geruechte/#respond Sun, 18 Feb 2018 06:45:51 +0000 https://www.appdated.de/?p=79607 Zum kommenden Samsung Flaggschiff wurden in den letzten Tagen viele Leaks und Infos enthüllt, neben Bilder mit Cases gab es auch Schema-Zeichnung und die ersten Modelle sind im Benchmark aufgetaucht und haben gezeigt, wie schnell der neue Prozessor wirklich ist. Mittlerweile lässt sich aus diesen Quellen ein sehr genaues Bild machen, was man beim neuen Galaxy S9 und dem S9+ erwarten kann und welche Unterschiede es zu den derzeitigen Modellen gibt. Ein Teil der Informationen in diesem Bereich (beispielsweise zum Prozessor) ist dabei bereits bestätigt, das beispielsweise Qualcomm den neuen Snapdragon 845 Prozessor bereits vorgestellt hat und wir damit sehr genau wissen, wo die Stärken und Schwächen liegen. Bei anderen Infos scheinen sich alle Quellen einig – auch hier kann man also von einer hohen Plausibilität ausgehen. Insgesamt gibt es damit bereits viele Details und Informationen rund um das neue Galaxy S9 und S9+

Mittlerweile wurden die Modelle auch offiziell von der amerikanischen Lizenzierungsbehörde FCC gelistet. Unter den Bezeichnungen A3LSMG960F und  A3LSMG965F sind die neuen Smartphones dort zu finden – allerdings weitgehend ohne technische Daten – es ist lediglich klar, dass die neuen Galaxy S9 Geräte alle LTE Standards weltweit bedienen können. Die Lizenzierung macht trotzdem deutlich, dass der Marktstart wohl nicht mehr in weiter Ferne liegt. Die letzten Modelle wurden meistens etwa einem Monat nach der FCC Lizenz öffentlich vorgestellt.

Die Vorstellung der Modelle wird in wenigen Tagen auf dem MWC in Barcelona erfolgen. Samsung hat den 25. Februrar als Termin gesetzt. Der Verkauffstart der Modelle soll dann Mitte März sein, wobei es wohl wieder die Möglichkeit geben wird, die Modelle vorzubestellen. Zum Preis hat Samsung noch keine Angaben gemacht. Mittlerweile gehen aber die meisten Experten davon aus, dass auch das neuen S9 wieder etwa 100 Euro teurer werden wird als der Vorgänger: das wären dann 899 Euro bzw. 999 Euro für das Galaxy S9+ und damit bereits sehr nah an der Marke von 1.000 Euro.

Weitere Details hier zusammen gestellt:

  • das Infinity Display des Galaxy S8 wird übernommen und kaum verändert eingesetzt
  • die Ränder der Geräte sind aber marginal kleiner als beim Galaxy S8, wahrscheinlich wird dieser Unterschied aber im normalen Betrieb kaum auffallen.
  • Beim Galaxy S9+ gibt es zukünftig eine Dual Lens Kamera, beim normalen Galaxy S9 bleibt es bei einer normalen Kamera. Wer die neue Kamera haben möchte, muss also zum teureren und größeren S9+ greifen.
  • die Kameras sind wieder mittig auf der Rückseite angebracht, der LED Blitz sitzt rechts daneben
  • der Fingerabdruck Sensor bleibt auf der Rückseite, wird aber mittig positioniert (es wird damit keinen Sensor unter dem Display geben)
  • der Bixby Button bleibt erhalten, auch wenn er international noch in vielen Ländern kaum eingesetzt werden kann – in Deutschland beispielsweise ist der Assistent nach wie vor nicht nutzbar und das dürfte sich auch beim Galaxy S9 nicht ändern
  • der Klinke Anschluss für die Kopfhörer bleibt ebenfalls erhalten
  • es wird wohl auch nur ein Mono-Lautsprecher verbaut
  • für die Leistung sorgt der Snapdragon 845 Prozessor bzw. ein vergleichbarer Chipsatz für die Modelle die außerhalb der USA verkauft werden. Mittlerweile sind auch die Leistungdaten des Exynos 9810 Prozessors bekannt und es sieht so aus, als würde er noch mehr Leistung bringen als der bekannte Snapdragon 845.
  • der neue Prozessor sorgt dabei für etwa 25 bis 30 Prozent mehr Leistung im Vergleich zum aktuellen S8 und dem Note 8
  • die neuen Modelle setzen wieder auf 4GB bzw. 6GB RAM
  • die Akkuleistung der Geräte soll bei 3.000mAh beim Galaxy S9 und bei 3.500mAh beim Galaxy S9+ liegen. Damit gibt es in diesem Bereich keine Änderung im Vergleich zu den Vorgänger-Modellen.
  • die Modelle werden mit Android 8 ausgeliefert – teilweise wird aufgrund des frühen Starts spekuliert, das Samsung noch auf Android 7.1 setzt – das kann man sich aber beim Topmodell kaum vorstellen

Insgesamt ist damit schon recht viel zu den neuen Galaxy S9 und S9+ Modelle bekannt, was noch fehlt sind Angaben zum Preis und der Verfügbarkeit. Samsung* wird in diesem Jahr die neuen Topmodelle deutlich eher präsentieren als es 2017 der Fall war. Das Galaxy S8* und auch das S8+ wurden im März 2017 präsentiert, für 2018 rechnen alle Quellen damit, dass es wohl bereits im Februar so weit sein dürfte. Allerdings gab es bisher noch kein genaues Datum dazu, es wurde lediglich spekuliert, dass die Modelle zum MWC 2018 in Barcelona vorgestellt werden können. Bei Indiatoday hat man nun aber auch ein konkretes Datum für die Vorstellung von Galaxy S9 und S9+ präsentiert und geht davon aus, dass Samsung die Modelle im Vorfeld des MWC bereits der Öffentlichkeit vorstellen wird. Um genau zu sein soll es bereits am 25. Februar 2018 (also einem Tag vor dem MWC) ein eigenes Event geben, bei dem Samsung die Modelle enthüllt und man wird sie dann wohl auf dem MWC selbst bereits betrachten können. Preislich werden sich die Modelle wohl am Vorgänger orientieren. In 2017 war vor allem das neue Display ein Faktor, der den Preis nach oben getrieben hat. Da dieses Display 2018 wohl weitgehend gleich bleiben wird, dürfte auch der Preis weitgehend stabil bleiben – das bedeutet also wohl keine gräößeren Preiserhöhungen, aber zumindest der gleiche hohe Preis wie im Vorjahr.

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Preissturz: Samsung Galaxy S7 (edge) ohne Vertrag für 359 Euro – die aktuellen Preise in der Übersicht https://www.appdated.de/2018/02/samsung-galaxy-s7-edge-ohne-vertrag-die-aktuellen-preise-in-der-uebersicht/ https://www.appdated.de/2018/02/samsung-galaxy-s7-edge-ohne-vertrag-die-aktuellen-preise-in-der-uebersicht/#comments Sun, 18 Feb 2018 06:41:59 +0000 http://www.appdated.de/?p=72819 Samsung Galaxy S7 (edge) ohne Vertrag – die aktuellen Preise in der Übersicht – Das Samsung Galaxy S7 und auch das S7 edge sind mittlerweile seit einem etwa halben Jahr auf dem Markt und haben sich zu den beliebtesten Modellen bei Samsung entwickelt. Ein Grund dafür ist (neben der Verarbeitung und den Leistungen) sicher auch, dass sich die preise für die Handys ohne Vertrag in den letzten Monaten deutlich nach unten entwickelt haben. Man bekommt das Samsung Galaxy S7 und auch das S7 edge also mittlerweile ohne Vertrag bereits für mehrere hundert Euro unter der ursprünglichen Preisempfehlung.

Es gibt allerdings natürlich noch den Preisunterschied zwischen dem normalen Galaxy S7 und dem S7 edge. Dafür hat das edge auch das abgerundete Design und ist etwas größer:

  • Samsung Galaxy S7 mit 5,1 Zoll Display und Quad HD Auflösung
  • Samsung Galaxy S7 edge mit 5,5 Zoll Display Quad HD Auflösung

galaxy-s7Die Modelle sind derzeit in 3 verschiedenen Farben auf dem Markt. Neben schwarz und weiß steht auch eine goldene Version zur Verfügung, dazu gibt es mittlerweile auch silver und pink als Farbvariante. Die unverbindliche Preisempfehlung lag ursprünglich bei 699 Euro für das normale Galaxy S7 und 799 Euro für das Galaxy S7 edge. Mittlerweile sind die Preise aber deutlich gesunken. Mittlerweile ist mit dem Galaxy S8 auch der Nachfolger veröffentlicht, damit wurden die S7-Modelle noch mal preiswerter.

Das Galaxy S7 ohne Vertrag im Überblick

Die Geräte sind inzwischen bei allen Anbietern erhältlich. Bei einigen Anbieter gab und gibt es die VR Brille mit dazu. Die S6-Reihe wurde etwa nach 6 Monaten deutlich billiger und Samsung hat viele Cashback Aktionen ab diesem Zeitraum aufgelegt. Allerdings sollte man sich nicht darauf verlassen, dass dies auch beim S7 so durchgeführt wird. Es hängt wohl sehr davon ab, wie gut oder schlecht sich die Modelle verkaufen.

Derzeit bekommt man das Galaxy S7 beispielsweise bei diesen großen Online-Händler:

Den kompletten Überblick über die Preise gibt es im Preisvergleich beispielsweise bei Idealo. Bei Ebay liegen die Preise für das Galaxy S7 mittlerweile bei unter 400 Euro.

18.02.2018 – An diesem Wochenende sind sich die Händler einig: sowohl bei Saturn, Mediamarkt als auch Amazon bekommt man das Galaxy S7 ohne Vertrag ab 359 Euro und damit deutlich billiger als in der Vorwoche. Vor allem bei den beiden großen Handelsketten ist der Preisunterschied zu letzter Woche deutlich und beträgt etwa 40 Euro Rabatt.

12.02.2018 – Die Sonderaktion bei Mediamarkt ist leider bereits wieder beendet. Trotzdem gibt es sowohl bei Mediamarkt als auch bei Saturn die Modelle weiterhin für unter 400 Euro. Noch billiger wird es bei Amazon. Die Plattform führt die Smartphones ohne Tarif und Vertrag derzeit bei mehreren Händlern ab 383 Euro.

04.02.2018 – Mediamarkt bietet derzeit das Galaxy S7 ohne Vertrag für nur noch 349 Euro – allerdings über eine Sonderaktion und daher zeitlich begrenzt. Bei Amazon findet man die Modelle auch dauerhaft für 349 Euro – hier kann man also auch in einigen Tagen noch diesen Preis bekommen. Saturn hat keine Aktion und dort bekommt man die Geräte ab 449 Euro und damit etwa 100 Euro teurer als bei den beiden anderen Händlern.

21.01.2018 – Bei Amazon sind die Preise für das Galaxy S8 ohne Vertrag fast gleich geblieben. Dort findet man die Geräte derzeit ab 388 Euro. Saturn und Mediamarkt bieten dagegen eine Sonderaktion. Beide Händler führen die Modelle aktuell ab 399 Euro. An die Preise von Amazon kommen die beiden Unternehmens also trotz Sonderaktion nicht heran.

14.01.2018 – Saturn und Mediamarkt haben für das Galaxy S7 ohne Vertrag derzeit eine Sonderaktion und verkaufen die Smartphones daher ab 419 Euro. Das ist etwas billiger als in der Vorwoche aber nach wie vor über den Preisen von Amazon. Der Händler listet dort die Modelle ab 394 Euro und damit weiterhin für weniger als 400 Euro.

07.01.2018 – Auch in dieserr Woche gibt es die Galaxy S7 ohne Tarif und Vertrag für unter 400 Euro. Amazon führt die Smartphones nach wie vor für 389 Euro. Bei Saturn und Mediamarkt gibt es aber keine Sonderaktionen mehr, daher sind die Preise hier teilweise etwas nach oben gegangen. Bei Händler listet das S7 einheitlich für 449 Euro und damit etwa 50 Euro teurer als bei Amazon.

02.01.2018 – Das neue Jahr startet gleich mit neuen Tiefstpreise für das Galaxy S7 ohne Vertrag. Bei Amazon findet man die Modelle derzeit für nur noch 383 Euro und damit deutlich unter der Marke von 400 Euro. Auch bei Mediamarkt sind die Modelle derzeit für unter 400 Euro zu haben, der Preis liegt aktuell bei 397 Euro. Lediglich Saturn ist noch etwas teurer und listet die Smartphones für 449 Euro.

24.12.2017 – Zum Weihnachtsfest sind die Preise für die Galaxy S7 ohne Handyvertrag und Tarif dann doch wieder unter 400 Euro gesunken. Bei Amazon listet derzeit der billigste Händler die Smartphones ab 391 Euro und damit etwa 20 Euro unter den Preisen aus der Vorwoche. Mediamarkt und auch Saturn sind dagegen bei ihren Preisen für das S7 nach wie vor stabil über 400 Euro und möchte 449 Euro für die Modelle haben.

17.12.2017 – Die Preise unter 400 Euro konnten sich leider nicht lange halten. In dieser Woche gibt es das Galaxy S7 ohne Vertrag wieder etwas teurer. Bei Amazon liegt der günstigsten Preis dabei bei 412 Euro. Saturn und Mediamarkt sind noch etwas teurer und listen die Modelle (wie in der Vorwoche) bei 449 Euro.

10.12.2017 – Endlich gibt es wieder ein Preis im Bereich von unter 400 Euro. Amazon listet die Galaxy S7 ohne Handyvertrag bei einigen Anbieter ab 397 Euro und damit derzeit mit am günstigsten. Die Marke von 400 Euro ist damit wieder gefallen und das dürfte bei einigen Verbrauchern für Vorfreude sorgen. Bei Saturn und Mediamarkt liegen die Preis dagegen weiter bei 449 Euro – das ist sogar etwas teurer als in der Vorwoche.

03.12.2017 – Saturn und Mediamarkt haben die Preise für das Galaxy S7 etwas gesenkt und bieten die Smartphone ohne Tarif und Vertragsbindung aktull für nur noch 444 Euro an. Bei Amazon sind die Preise nach wie vor bei um die 400 Euro, der billigste Händler bietet hier die Modelle derzeit ab 403 Euro an – und damit auch weiterhin für mehr als 400 Euro.

19.11.2017 – Die Marke von 400 Euro will einfach nicht fallen. Bei Amazon gibt es zwar mittlerweile das erste Galaxy S7 ohne Vertrag für 400 Euro, dafür kommen dort dann aber noch 9.99 Euro Versandkosten hinzu. Bei Saturn und Mediamarkt dagegen sind die Smartphones noch weit von dieser Marke entfernt und kosten nach wie vor 479 Euro.

12.11.2017 – Die Preise für das Galaxy S7 näher sich langsam der Marke von 400 Euro an und es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die Modelle für weniger als 400 Euro zu haben sind. Bei Amazon ist der Preis bereits auf 406 Euro gesunken,

05.11.2017 – Das Galaxy S7 ohne Vertrag ist derzeit bei Amazon beim billigsten Händler ab 412 Euro zu haben. Das ist etwas billiger als noch in der Vorwoche, aber nach wie vor über der Marke von 400 Euro. Saturn und Mediamarkt sind etwas teurer, bei beiden Shops findet man die Samsung Galaxy S7 ab 444 Euro. Der Preisunterschied zwischen den Händler ist derzeit nicht sehr groß. Saturn listet die Modelle ab 444 Euro und bei Mediamarkt muss man dafür sogar 479 Euro bezahlen.

29.10.2017 – Es war eine vergleichsweise ruhige Woche für die Preise beim Galaxy S7 ohne Vertrag. Bei Amazon listet der billigste Händler die Modelle ab 419 Euro und damit nur einen Euro teurer als in der Vorwoche.

22.10.2017 – Bei Mediamarkt haben sich die Preise in der letzten Woche wenig verändert. Es gibt die Modelle immer noch ab 449 Euro. Bei Amazon sind die Preise dagegen weiter gesunken und man bekommt das Galaxy S7 ohne Vertrag mittlerweile ab 418 Euro. Saturn ist ebenfalls etwas preiswerter geworden, listet die Modelle aber immer noch ab etwa 459 Euro. Bei Mediamarkt sind die Geräte ab 444 Euro zu haben und nur Saturn ist deutlich teurer geworden und bietet die Smartphones ohne Tarif und Vertragsbindung ab 479 Euro an (ein Aufpreis von knapp 20 Euro im Preisvergleich mit der Vorwoche).

15.10.2017 – Die Preise haben beim S7 ohne Tarif wieder etwas nachgegeben. Bei Amazon werden die Modelle ab 425 Euro gelistet und sind damit etwas billiger als noch in der Vorwoche. Im Gegenzug ist das Smartphone bei Saturn und Mediamarkt etwas teurer geworden und liegt mit 459 Euro 10 Euro über dem Preis vom vor 7 Tagen.

08.10.2017 – Bei Mediamarkt sind die Preise für das S7 ohne Vertrag weiter gesunken und liegen nun bei 449 Euro. Saturn bietet die Modelle dagegen weiter für 479 Euro an. Günstiger ist es bei Amazon: hier gibt es die Geräte ab 432 Euro – das ist etwas teurer als im Vormonat aber durchaus noch günstig.

01.10.2017 – Bei Amazon sind die Galaxy S7 Modell in den letzten Tagen wieder etwas billiger geworden. Man bekommt die Modelle ohne Vertragsbindung oder Tarif mittlerweile ab 419 Euro. Bei Saturn und Mediamarkt liegt der Preis dagegen noch bei 479 Euro. Allerdings sind dort Galaxy S7 und S7 edge gleich teuer – man zahlt also auch für die größeren S7 edge nur 479 Euro.

24.09.2017 – In diese Woche sind die Preise wieder etwas nach oben gegangen. Sowohl bei Saturn, Mediamarkt und auch Amazon bekommt man das S7 von Samsung ohen Vertrag für einheitliche 429 Euro. Eine interessante Sonderaktion gibt es bei Mobilcom-Debitel: Das Unternehmen hat das Galaxy S7 edge ohne Vertrag am 24. September (und nur an diesem tag) für 459 Euro im Angebot.

17.09.2017 – In diese Woche scheinen die Tiefstpreise leider etwas vorbei. Bei Saturn und Mediamarkt bekommt man das S7 ohne Vertrag und Tarif ab 479 Euro und damit knapp 80 Euro teurer als noch in der Vorwoche. Auch bei Amazon sind die Preise etwas nach oben gegangen, der billigste Anbieter listet das Smartphone ab 419 Euro.

10.09.2017 – Sehr erfreulich: die Sonderaktionen bei den meisten Shops wurden auch in dieser Woche fortgesetzt. Man bekommt das Galaxy S7 ohne Vertrag damit sowohl bei Saturn als auch Amazon und Mediamarkt nach wie vor für 399 Euro. Bleibt abzuwarten, ob der Preis noch weiter sinken wird.

03.09.2017 – Der September fängt gut an: viele Shops haben eine Sonderaktion für das Galaxy S7 gestartet und bieten die Modelle an diesem Wochende für nur noch 399 Euro an. Sowohl bei Amazon als auch bei Saturn und Mediamarkt werden die Modelle zu diesem Preis gelistet. Wer dies nutzen will, sollte aber schnell sein – wahrscheinlich ist die Aktion auch schnell wieder beendet.

27.08.2017 – In dieser Woche hat sich an der Preisfront recht wenig bewegt. Das Galaxy S7 ohne Vertrag ist bei Amazon nur wenige Euro billiger geworden und bei Amazon nun ab 433 Euro zu finden. Bei Saturn und Mediamarkt gibt es die Modelle nach wie vor ab 519 Euro.

20.08.2017 – Das Galaxy S7 ist ohne Vertrag nochmal etwas billiger geworden und wird bei Amazon derzeit ab 435 Euro angeboten. Bei Saturn und Mediamarkt sind die Preise für das Topmodell dagegen stabil geblieben – beide Unternehmen haben das Galaxy S7 ab 519 Euro im Angebot.

13.08.2017 – Bei Amazon sind die Galaxy S7 Modelle ohne Vertrag noch mal etwas billiger geworden. Aktuell bekommt man die Geräte dort beim billigsten Händler ab 440 Euro und damit etwa 10 Euro preiswerter als in der Vorwoche. Saturn und mediamarkt haben die Smartphones dagegen immer noch mit recht hohen Aufschlägen im Sortiment. Bei beiden Shops findet man die Modelle für 519 Euro.

06.08.2017 – Die schönen Sonderaktionen sind diese Woche leider vorbei. Bei Saturn und Amazon gibt es die Modelle wieder für 519 Euro. Bei Amazon dagegen wird es billiger. Hier liegt der Preis derzeit bei 449 Euro beim billigsten Anbieter.

30.07.2017 – Achtung, es gibt wieder Deals zum Galaxy S7: Bei Amazon sind die Modelle mittlerweile ab 399 Euro zu haben und damit wieder unter der Marke von 400 Euro. Mediamarkt hat die Geräte ebenfalls im Angebot, mit 444 Euro für das Galaxy S7 ohne Vertrag sind die Preise aber eher noch teuer. Bei Saturn liegt der Preis sogar noch bei 519 Euro.

22.07.2017 – Leider sind die Modell im Vergleich zu letzten Woche etwas teurer geworden. Die besonders günstigen Angebote von Amazon wurden durch Preise ersetzt, die etwa 10 Euro höher liegen und damit bei 449 Euro aufwärts beginnen. Bei Saturn und Mediamarkt dagegen ist man noch mal etwas nach unten gegangen, aber die Preise liegen trotzdem noch bei 500 Euro aufwärts.

15.07.2017 – Im Juli gibt es bei Amazon wieder neuen Tiefstpreise, was das Galaxy S7 ohne Vertrag angeht. Das Unternehmen hat die Modelle mittlerweile bei 437 Euro im Angebot und damit nochmal einige Euro unter den ohne bereits sehr günstigen Preisen im Juni. Bei Saturn und Mediamarkt sind die Smartphones mit 529 Euro auch etwas günstiger geworden – es ist aber nach wie vor ein Unterschied von fast 100 Euro zu den Angeboten bei Saturn.

24.06.2017 – Die Sonderaktionen zum S7 sind leider beendet, aber zumindest Amazon hat die Galaxy S7 nach wie vor mit relativ viel Preisabschlag im Angebot. Man bekommt die Modelle dort für um die 450 Euro, das aktuell beste Angebot liegt bei 452 Euro. Saturn und Mediamarkt sind dagegen relativ teuer, hier kostet das S7 ohne Vertrag immer noch 544 Euro und ist damit fast 100 Euro teurer als bei Amazon.

 

Das Galaxy S7 mit Vertrag im Überblick

Mit Vertrag bekommt man derzeit sowohl das Galaxy S7 als auch das S7 edge für 1 Euro, allerdings sind dann die monatlichen Kosten entsprechend hoch.

AnbieterTarife 
TelekomMagentaMobil ab 1 Eurohttp:/t-mobile.de*
VodafoneVodafone RED ab 1 Eurohttp://www.voddafone.de*
O2O2 Blue ab 1 Eurohttp://o2online.de*
1&11&1 All-Net Flat ab 1 Eurohttp://mobile.1und1.de*

Das Display – ein wirklicher Vorteil

Das neue Amoled-Display im Galaxy S7 ist im Vergleich zu den Vorgängern nochmal heller und farbintensiver geworden. Bei DisplayMate hat man es daher gleich zum besten Display auf dem Markt gewählt, sowohl was Performance als auch Farbgenauigkeit betrifft. Dazu gibt es eine überarbeitete Personalized Automatic Brightness Control mit einer verbesserten automatischen Anpassung an die Umgebungshelligkeit. Ein neues Feature ist das Alway-On Display. Damit lassen sich Uhrzeit und Features wie der Kalender auch ablesen, wenn das Display im Ruhezustand ist.

Die Kamera wird zum Kronjuwel

Die ersten technischen Daten bei der Kamera waren eher enttäuschend. Das S7 bietet nur noch 12 Megapixel statt der bisherigen 16 Megapixel. Allerdings setzt Samsung nun auf die deutlich größeren Dual-Pixel mit 1,4 Mikrometer und auch die Blende ist mit f/1.7 deutlich besser geeignet, weil sie mehr Licht durchlässt. Das macht sich gerade bei Aufnahmen mit wenig Licht sher bemerkbar: die Bilder sind hier immer noch sehr scharf.

Was das für einen Unterschied ausmacht, kann man hier im Video sehen:

Akku und Aufladung

Ein Kritikpunkt beim Vorgänger (vor allem beim großen Samsung Galaxy S6 edge+) war der Akku gewesen, der oft bereits nach weniger als 24 Stunden nachgeladen werden musste. Der Akku im S7 scheint etwas robuster zu sein. Er hält 24 Stunden ohne Probleme durch und auch etwas länger. Wirklich gigantisch lange Laufzeiten sollte man aber nicht erwarten. Dazu ist der Akku auch beim S7 nicht wechselbar.

Dafür gibt es auch bei S7 wieder die Schnell-Ladefunktion. Für die komplette Akkuladung benötigt man gerade einmal 90 Minuten und bereits nach etwa 30 Minuten sind 50 Prozent des Akkus wieder gefüllt. Das Smartphone kann auch drahtlos geladen werden, allerdings ist die entsprechende Ladestation nicht mit enthalten und muss separat gekauft werden. Die Ladezeiten sind hier auch deutlich länger.

Das Betriebssystem des Galaxy S7

Samsung setzt bei S7 natürlich auf die neuste Version von Android und bietet daher von Anfang an Android 6 Marshmallow an. Dazu kommt noch die eigene Benutzeroberfläche TouchWiz, die man bereits von den anderen Samsung Geräten kennt. Das mag den einen oder anderen stören, weil das System zusätzlichen Speicherplatz aber zumindest hat sich Samsung bei den vorinstallieren Apps etwas zurück gehalten. Die Bedienung ist aber trotzdem etwas anders. Mittlerweile gibt es auch bereits neuere Versionen, auch Android 7 scheint bereits in den Startlöchern zu stehen. Die Geräte unterstützen mittlerweile auch WLAN Calls.

Weitere Features und Details

Das Galaxy S7 ist staub- und wassergeschützt nach dem Standard IP68. Ein Sturz ins Waschbecken macht dem Gerät also wenig aus, für Tauchgänge eignet es sich aber trotzdem nicht. Die Abdichtung ist eher als Schutz im Notfall gedacht. Der Standard verlangt 30 Minuten in 1,5 Metern Wassertiefe, aber das ist oft nur ein theoretischer Wert.

Meinungen zum Galaxy S7 und S7 edge

Die Meinungen zum Galaxy S7 gehen auseinander. Vor allem die fehlenden Innovationen sind immer wieder in der Kritik, aber wenn man es genau nimmt, ist das ein Meckern auf sehr hohem Niveau.

So schreibt die Welt zu dem Gerät, dass man mit dem Iphone 6s durchaus mithalten kann:

Muss man das Rad neu erfinden? Man muss es nicht. Zumindest, wenn man schon ein gutes Rad hat. Und so sieht auch Samsungs neues Flaggschiff-Smartphone Galaxy S7 Edge auf den ersten Blick nicht anders aus als das Vorgänger-Modell, das es bereits seit einem Jahr gibt. Das ist kein Drama, denn schon das Galaxy S6 Edge war für unseren Geschmack das beste, was der Android-Smartphone-Markt zu bieten hatte. Diese Trophäe kann das S7 Edge nun mit Leichtigkeit übernehmen. Das Design ist auch nach einem Jahr noch verführerisch genug.

Beim Spiegel Online bleibt man eher etwas gelassener und lässt sich erst gar nicht auf den Vergleich mit dem iPhone ein:

Was die beiden S7-Modelle ihren direkten Vorgängern voraushaben, ist die Möglichkeit, den Speicher mit Steckkarten zu erweitern. Das ist auch dringend nötig, denn in Deutschland werden beide Geräte mit nur 32 GB Speicher angeboten. Ansonsten macht es Samsung einem wirklich schwer, an den neuen Galaxys Schwachpunkte zu finden. Die Kamera ist exzellent, Leistung im Überfluss vorhanden, der Bildschirm hervorragend, die Akkulaufzeit überdurchschnittlich. Zudem sind die Handys wasserdicht. Bessere Android-Smartphones gibt es derzeit nicht.

Auch in der Schweiz ist man mit dem Gerät sehr zufrieden. Bei bluewin.ch heißt es:

Samsung liefert mit dem Galaxy S7 Edge ein Sorglospaket für Smartphone-Fans ab: Da steckt die neuste Technik drin, der Bildschirm ist top, die Kamera schiesst exzellente Fotos, es darf nass werden und beweist mit dem grösseren Akku auch Durchhaltevermögen.

Unser Fazit zum Galaxy S7 und S7 edge

Das Samsung Galaxy S7 setzt natürlich wieder Maßstäbe, auch wenn es diesmal kaum anders aussieht als die Vorgänger. Insbesondere Display und Kamera können überzeugen. Allerdings sind die Unterschiede nicht so gravierend, dass sich ein Wechsel vom S6 auf das S7 wirklich lohnen würde. Interessant ist das neue Modell daher vor allem für Nutzer, die noch ältere Geräte haben. Im Vergleich zum Galaxy S5 ist der Unterschied schon sehr deutlich.

Das Samsung Galaxy S7 im Unboxing Video

Video via allaboutsamsung

Falls es mittlerweile günstigere Angebote geben sollte, würde wir uns über Hinweise in den Kommentaren freuen.

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Samsung Galaxy J4 2018 bei Geekbench aufgetaucht https://www.appdated.de/2018/02/samsung-galaxy-j4-2018-bei-geekbench-aufgetaucht/ https://www.appdated.de/2018/02/samsung-galaxy-j4-2018-bei-geekbench-aufgetaucht/#respond Sat, 17 Feb 2018 08:21:10 +0000 https://www.appdated.de/?p=80905 Samsung hat bereits angekündigt, dass man zukünftig den Fokus bei der Entwicklung und Vermarktung von Geräten eher bei den teuren Topmodellen sieht, aber so ganz scheint man auch die Einsteiger-Modelle nicht weg lassen zu wollen. Zumindest ein Modell wird es wohl auch 2018 geben: das Galaxy J4, das bereits auf den ersten Tests im Benchmark von Geekbench (unter der Bezeichnung J400F) zu sehen ist. Dabei sind die erzielten Werte natürlich nicht wirklich hoch – die Modelle positionieren sich auf dem Markt in erster Linie über den Preis und weniger durch die Technik. Daher kann man wohl auch beim kommenden Galaxy J4 davon ausgehen, dass der Preis bei 200 bis 250 Euro liegen wird.

Die Modelle sind dabei bereits mehrmals aufgetaucht, aber leider gibt es insgesamt recht wenige weitere Daten zur Ausstattung der neuen Smartphones. Erfreulich ist auf jeden Fall, dass die Geräte mit Android 8 laufen werden. Besonders bei der Einsteigerklasse ist es nicht selbstverständlich, dass die neuste Android Version zum Einsatz kommen. Oft setzen Hersteller hier auch auf das Android einer älteren Generation. Beim neuen J4 scheint das aber nicht so zu sein, im Test wird es mit Android 8 ausgewiesen. Was man lediglich noch sagen kann ist, das es wohl einen Prozessor mit 4 Kernen geben wird sowie einen Arbeitsspeicher von 2G – auch das sind Werte die eher für ein wirklich preiswertes Modell sprechen.

Bei Sammobile spekuliert man, dass der eingesetzte Prozessor der Exynos 7570 sein könnte. Dieser wird unter anderem auch beim Galaxy J3 aus dem letzten Jahr eingesetzt. Sicher ist das aber bisher noch nicht. Dort schreibt man insgesamt zum Test:

Though Geekbench results can easily be faked, it is very much possible that Samsung might be working on a cheaper Galaxy J series phone to strengthen its budget device line-up. According to the results, the alleged Galaxy J4 runs Android 8.0 and is powered by an unidentified quad-core processor clocked at 1.4 GHz and paired with 2 GB of RAM. It posted a single-core score of 623 and a multi-core score of 1815 in Geekbench tests.

Insgesamt gesehen sind dies die ersten Hinweise auf ein neues Galaxy J4 bei Samsung, daher sollte man diese Informationen noch mit etwas Abstand betrachten. Wenn aber in den nächsten Wochen noch weitere Leaks und Hinweise kommen, könnte es auf jeden Fall in diesem Jahr doch noch ein neues Modell im Einsteiger-Bereich bei Samsung geben.

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