D1 Prepaid Tarife – welche Telekom Netz Prepaid Sim bietet geringe Kosten und hohen Speed?

D1 Prepaid Tarife – welche Telekom Netz Prepaid Sim bietet geringe Kosten und hohen Speed? – Prepaidtarife und Prepaidkarten im Telekom Netz haben oft den Vorteil, dass die Netzqualität und Netzabdeckung sehr gut ist, denn das D1-Netz der Telekom bietet bereits seit einigen Jahren eine gute Netzabdeckung und sehr stabile Verbindungen. Besonders im Internet-Bereich kann man auf gute Download-Raten zurück greifen. Daher ist das D1-Netz immer dann eine gute Wahl, wenn man auf eine gute Netzqualität wert legt. Allerdings ist die Zahl der Anbieter in diesem Netz nicht ganz so groß wie in anderen Netzen. Natürlich findet man die originalen Karten der Telekom in diesem Netz und auch Congstar als Tochterunternehmen bietet D1 Prepaid Tarife. Darüber hinaus gibt es aber nur noch weniger Discounter, auf die man zurück greifen kann, wenn man D1 Tarife auf Prepaid Basis haben möchte. Die Netzabdeckung der Telekom (Grundlage für alle D1 Prepaid Sim) kann man hier kostenlos prüfen: Telekom Netzabdeckungskarte*.

Den allgemeinen Überblick über alle Netze gibt es in unserem großen Prepaid Vergleich.

Die D1 Prepaid Angebote im Überblick

14.01.2021 – im Januar profitieren Neukunden der Mobilfunktarife von Penny Mobil von doppeltem Startguthaben: Bei Aktivierung eines Smart, Smart Plus oder Smart Max Tarifs im Zeitraum vom 17. Januar bis zum 23. Januar 2022 wird das Startguthaben – beim Smart Max Tarif bspw. auf 40 Euro – verdoppelt.

08.01.2022 – Neukunden der Mobilfunktarife von ja! mobil profitieren im Januar von doppeltem Startguthaben: Bei Aktivierung eines Smart oder Smart Plus Tarifs im Zeitraum vom 10. Januar bis zum 16. Januar 2022 wird das Startguthaben – beim Smart Plus Tarif bspw. auf 26 Euro – verdoppelt.

20.12.2021 – Neukunden der Mobilfunktarife von ja! mobil profitieren bis Neujahr von einem geringeren Startpreis: Im Zeitraum vom 20. Dezember 2021 bis zum 2. Januar 2022 wird das Starter-Paket der ja! mobil Tarife von 9,95 Euro um 50 Prozent reduziert und kostet damit einmalig nur 4,98 Euro. Das Angebot gilt beim Kauf von Prepaid Starter-Paketen online unter jamobil.de oder in einem REWE Markt. Die jeweiligen Startguthaben der Tarife bleiben unverändert. Das 6-Monats-Paket ist von der Aktion ausgeschlossen.

22.11.2021 – Neukunden von ja! mobil profitieren im November von einem geringeren Startpreis: Im Zeitraum vom 22. bis zum 28. November wird das Starter-Paket der ja! mobil Tarife von 9,95 Euro um 33 Prozent reduziert und kostet damit einmalig nur 6,67 Euro. Das Angebot gilt beim Kauf von Prepaid Starter-Paketen online unter jamobil.de oder vor Ort in einem REWE Markt. Die jeweiligen Startguthaben der Tarife bleiben unverändert. Das 6-Monats-Paket ist von der Aktion ausgeschlossen.

13.11.2021 – Edeka Smart bietet bis Ende des Monats die größte Allnet Flat EDEKA smart kombi XL für 25,95 Euro monatlich an. Darin enthalten sind FLAT telefonieren und 8 GB mit LTEmax im Netz der Telekom. Damit ist der Discounter mit einer der schnellsten Anbieter im Telekom Netz.

29.10.2021 – zum Start in den November zahlen Neukunden von Penny Mobil nur die Hälfte für das Starter-Paket: Im Zeitraum vom 1. bis zum 7. November wird das Starter-Paket der Penny Mobil Tarife von 9,95 Euro um 50 Prozent reduziert und kostet damit einmalig nur 4,98 Euro. 

Mittlerweile bietet das D1 Netz einige Vorteile gegenüber anderen Anbietern – zumindest wenn man auf den richtigen Tarif setzt. Bei den originalen Prepaidtarifen der Telekom gibt es mittlerweile bereits 5G Verbindungen und auch Tarife ohne Datenlimit sind dort bereits zu bekommen. Beides gibt es bisher weder bei den Vodafone Prepaid Tarifen noch bei den O2 Prepaid Karten. Auch eSIM Prepaid Angebote sind direkt bei der Telekom (und Tochtermarke Congstar) bereits zu bekommen – auch das ist eher die Ausnahme als die Regel im deutschen Prepaid Segment. Im Vergleich sind aber beispielsweise die Prepaid Allnet Flat etwas teurer als in anderen Netzen und MultiSIM gibt es weiterhin im Telekom Netz bei keinem Prepaid Anbieter. VoLTE und WLAN Call sind dafür in der Regel freigeschaltet. Kostenlose Sim (wie die O2 Freikarte oder die Vodafone Freikarte) sind im Telekom Netz nicht verfügbar.

D1 Prepaid Tarife im Telekom Netz im Überblick

Im Vergleich zu anderen Netzen finden sich bei den D1 Prepaid Anbieter in der Regel etwas teurere Tarife. Hier sind die 9 Cent pro Gesprächsminute und SMS die Regel, während man in den Netzen von O2 und Eplus bereits Tarife mit Verbindungskosten ab 6 Cent gibt. Die gute Netzqualität im Telekom Netz bezahlt man daher durch etwas teurere Tarife, wobei die Unterschiede hier nur im Cent-Bereich liegen. Mittlerweile gibt es auch kaum noch Prepaid Handys und entsprechende Bundle-Angebote im D1-Netz. Die Anbieter setzen in alle Regel nur auf Tarife mit Simkarten und ohne weitere Hardware. Wer also noch kein Handy hat, kann über die D1 Prepaid Anbieter auch nur selten passende Deals bekommen, in der Regel muss man sich die Handys und Smartphones dann bei Dritt-Anbietern dazu kaufen. Das ist auch in gewissem Maße nachvollziehbar, denn vor allem die teuren Geräte wie die iPhone Modelle oder auch das neue Samsung Galaxy Note 20 und Note 20+ lassen sich nicht mehr über Prepaid Tarife refinanzieren.

Im Netztest schneiden die D1 Tarife und damit oft auch die D1 Prepaid Angebote sehr gut an. Im Test der Stiftung Warentest war das Telekom Netz Testsieger und diese gute Netzqualität bekommt man auch bei den Prepaid Karten. Allerdings muss man noch unterscheiden, ob man einen LTE Tarif hat oder noch einen 3G Tarif, denn vor allem der Ausbaustand des 3G Netzes ist nicht so flächendeckend wie bei 4G und LTE.

Die Netzqualität im D1 Prepaid Netz der Telekom

Die Telekom belegt in den letzten Jahren in allen Netztests regelmäßig den ersten Platz bei der Qualität der Mobilfunk-Netze. Bei Connect hat man dies 2020 wieder untersucht und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis:

Die diesjährige Rangfolge unter den deutschen Anbietern ist in allen Datendisziplinen eindeutig abzulesen: Die Telekom führt, Vodafone folgt mit einigem Abstand, und Telefónica/O2 liegt wieder auf Platz drei mit abermals Distanz zur Nummer zwei. Dennoch ist es O2 gelungen, sich in einigen Bereichen gegenüber dem Vorjahr zu verbessern, und in anderen seine Leistungen zumindest konstant zu halten.

Auch beim Magazin Chip hat man das Telekom Netz im Test vom 2020 auf den ersten Platz gewählt. Hier kommen die Teste ebenfalls zu einem recht deutlichen Ergebnis:

Durch die hohe Qualität des Datennetzes zum Surfen und Saugen holt die Telekom den entscheidenden Vorsprung für den Gesamtsieg heraus. Mit einem Downloadschnitt von fast 72 MBit/s ist es das schnellste Netz, aber der Vorsprung in dieser Disziplin schmilzt, denn Vodafone kommt inzwischen auf fast 60 MBit/s. Auch für den deutschen Klassenprimus Telekom tut sich ein Stadt-Land-Gefälle auf: Im Magenta-Netz sinkt der Schnitt von über 80 MBit/s in den Städten auf knapp 50 MBit/s, die wir während der Autofahrt über Land gemessen haben.

Mit dem Prepaidkarten im D1-Netz der Telekom bekommt man daher sehr preiswerten Zugang zum gut ausgebauten und prämierten D1 Handy-Netz der Telekom. Es gibt aber auch einige Einschränkungen, die man beachten sollte:

  • die Nutzung von schnellem LTE ist entweder nicht möglich oder nur sehr eingeschränkt. Ausnahme sind dabei die originalen Handykarten mit Prepaid bei der Telekom. Diese bieten Speed bis 300MBit/s. Für andere Prepaid Anbieter ist dagegen schnelles LTE noch nicht frei geschaltet und der Speed liegt oft auch nur bei maximal 25MBit/s oder darunter.
  • Die zubuchbaren Datenvolumen sind eher gering. Größere Volumen von 3GB sind eher die Ausnahme, 5GB oder 10GB Datenvolumen stehen gar nicht zur Verfügung. Man kann aber kostenpflichtig Volumen nachbuchen, wenn man das Inklusiv-Volumen aufgebraucht hat. Dann entstehen aber natürlich auch zusätzliche Kosten und es wird entsprechend teuer.
  • mittlerweile gibt es auch den ersten Prepaid Tarif, der unbegrenztes Datenvolumen bietet. Mit fast 100 Euro monatlichen Kosten ist das Angebot aber noch deutlich zu teuer für den breiten Markt.

Bei der Beurteilung der Qualität des Telekom Netzes über das Internet sollte man im Übrigen gut aufpassen. Viele negative Bemerkungen beziehen sich (zu Recht) auf das DSL- und Festnetz der Telekom. Ein Vergleich mit dem Mobilfunk-Netz ist hier kaum möglich.

Telekom Prepaid: D1 Prepaid mit dem zweitschnellsten Speed auf dem Markt

3G Abschaltung bei den D1 Prepaid Tarifen

Die Telekom hat ab dem 30.06.2021 ihr 3G Netz abgeschaltet und die freiwerdenden Netzbereiche werden für den LTE und 5G Ausbau genutzt. Daher gibt es inzwischen kein UMTS und HSDPA mehr und LTE soll der neuen allgemeine Datenstandard werden. Daher hat die Telekom mittlerweile fast alle Discounter auch für LTE freigeschaltet und auch VoLTE und WLAN Call sind teilweise verfügbar. Für Prepaid Nutzer kann es allerdings noch Probleme geben, wenn man sehr alte Simkarte nutzt (die noch kein LTE unterstützen) und wenn man ältere Handys einsetzt, die kein LTE können. Man sollte daher also prüfen, ob man für die Abschaltung von 3G bereit ist und eventuell auf neuere Technik wechseln, sonst steht bei den D1 Prepaid Anbietern nur 2G zur Verfügung und damit ist ein sinnvolles Surfen nicht mehr möglich.

Die originale MagentaMobil Prepaid Sim der Telekom

Die Telekom hat 2015 die Prepaid Tarife umgestellt. Statt der bisherigen Xtra Prepaidkarten gibt es beim Unternehmen nun die MagentaMobil Prepaid Tarife. Diese nutzen mittlerweile LTE max und sind auch im EU Ausland zu den gleichen Konditionen einsetzbar.

Im Vergleich zu den bisherigen Prepaidkarten hat sich dabei Einiges geändert:

  • die neuen Prepaidtarife können das LTE Netz der Telekom nutzen
  • die neuen Karten haben eine Grundgebühr von 2.95 Euro monatlich
  • die Geschwindigkeit der Internetverbindung wurde in den Flatrates auf 300Mbit/s angehoben. Man bekommt die Angebote alle mit LTE max – trotz Prepaid
  • mittlerweile steht bei diesen Tarifen auch 5G zur Verfügung – die originalen Telekom Sim sind damit die einzigen D1 Prepaid Karten mit 5G

Darüber hinaus sind auch alle Verbindungen (Gespräche und SMS) innerhalb des Telekom Netzes kostenfrei. Das betrifft nicht nur Verbindungen zu anderen originalen Telekom Karten sondern auch zu Discountern im D1-Netz wie Congstar oder Debitel Light. Mittlerweile wurden die Tarife um einige Prepaid Allnet Flat ergänzt, neben dem Grundtarif kann man also auch MagentaMobil Prepaid Sim mit kostenlosen Gesprächen und SMS in alle Netze buchen – der Grundpreis pro Monat steigt dann natürlich deutlich an.

Der Internet-Zugang wird per Tagesflatrate abgerechnet. Jeder Nutzungstag kostet 95 Cent und bietet 50MB Datenvolumen mit LTEmax Speed. Das ist allerdings eher wenig, 25MB sind mittlerweile recht schnell versurft. Dann empfiehlt es sich, auf eine der größeren Datenoptionen zurück zu greifen. Die Telekom bietet hier 100MB Datenvolumen für 2 Euro oder 500MB für 7 Euro zusätzlich als monatliche Flatrate an. Die maximale Geschwindigkeit von bis zu 300MBit/s ist dazu ein echter Vorteil der originalen Telekom Prepaid Tarife. Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Maximal verfügbare LTE-Geschwindigkeit – u. a. abhängig vom Endgerätetyp und Netzausbaugebiet (max. erreichbare Bandbreiten 300 MBit/s im Download und 50 MBit/s im Upload). Die Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 300 MBit/s im Download ist in immer mehr Ausbauregionen verfügbar. Informationen zum Netzausbau und zur Verfügbarkeit von LTE mit bis zu 300 MBit/s erhalten Sie unter Telekom Netzausbau.

Die Prepaid Discounter-Angebote im D1 Telekom Netz

Der Telekom-Discounter congstar bietet ebenfalls Prepaid-Tarife an. Für einmalig 9,99 Euro kann der 9 Cent-Tarif bestellt werden. Für eine Gesprächsminute beziehungsweise eine Kurzmitteilung in alle deutschen Netze muss eine Gebühr von jeweils 9 Cent gezahlt werden. Mehrere Optionen stehen für die perfekte Individualisierung zur Auswahl bereit. Die Tarife sind dabei sehr beliebt, mittlerweile nutzen mehr als 5 Millionen Kunden die Marke Congstar und das Unternehmen ist damit nicht nur der größte D1 Prepaid Anbieter, sondern auch einer der größten Prepaid Discounter auf dem Deutschen Markt. Das Unternehmen schreibt selbst zu den eigenen Zahlen:

Pünktlich zum zwölften congstar Geburtstag im Juli 2019 feiert die Zweitmarke der Telekom Deutschland GmbH einen wichtigen Meilenstein. Erstmals nutzen mehr als fünf Millionen Kunden congstar Mobilfunk- und Festnetzprodukte. Das „Mobiläum“ feiert congstar zusammen mit den Kunden und einem Gewinnspiel auf Instagram. Durch Einsendung der schönsten, emotionalsten, kreativsten Inhalte und Momente in Bild, Text oder Video können fünf Kunden je ein Huawei P30 Pro gewinnen.

Leider bietet Congstar im Prepaid Bereich aber nach wie vor kein LTE an. Die Tarife nutzen maximal das 3G Netz und auch der Speed ist auf 25MBit/s begrenzt. Es ist auch offen, wann sich dies bei Congstar und den Congstar D1 Prepaid Simkarten ändern wird.

Neu im Telekom Netz ist Kaufland mobil. Der Lebensmitteldiscounter hatte ursprünglich mit K-Classic Mobil eine O2 Prepaid Sim im Angebot, 2020 ist das Unternehmen aber ins Telekom Netz gewechselt und bietet nun D1 Prepaid Tarife mit LTE und Prepaid Allnet Flat. Preislich gesehen bietet der Discounter mit die billigsten Prepaid Flatrates im D1 Netz der Telekom.

Mittlerweile gibt es auch noch einige neue Marken im D1 Netz der Telekom. Nachdem es einige Jahre immer weniger D1 Prepaid Marken geworden sind, scheint man nun wieder mehr auf diesen Bereich zu setzen. Beispielsweise hat die Lebensmittelkette EDEKA Smart erst die eigenen Prepaid Tarife ins Telekom Netz verlagert und auch die FC Bayern Mobil Simkarte (eine D1 Prepaid Sim nicht nur für Fußballfans) nutzt das Telekom Netz.

Die Zahl D1 Prepaid Tarife wächst deutlich

WhatsApp Nachrichten formatieren: Fett, kursiv und anderen Optionen

WhatsApp Nachrichten formatieren: Fett, kursiv und anderen Optionen –   WhatsApp ist ein 2009 gegründeter Instant-Messaging-Dienst, der seit 2014 Facebook gehört. Benutzer von WhatsApp können Textnachrichten, Video-, Bild- und Tondateien, sowie Standardinformationen, Dokumente und Kontaktdaten zwischen zwei Personen oder in Gruppen austauschen. Der Name der App ist ein Wortspiel, im Englischen klingt WhatsApp ähnlich wie „what´s up“ – was frei mit „Was geht“ übersetzt werden kann. Heutzutage ist die App kaum noch aus dem Handy-Alltagsgebrauch wegzudenken. Dies zeigt sich allein schon an den Nutzerzahlen, als Facebook WhatsApp 2014 übernommen hat, nutzten etwa 450 Millionen Nutzer die App mindest einmal im Monat. Im Sommer letzen Jahres veröffentlichte Jan Koum – Mitbegründer von WhatsApp – auf Facebook, dass mittlerweile mehr als eine Milliarde Menschen WhatsApp nutzen. Es werden 42 Milliarden Nachrichten, 1,6 Milliarden Fotos und 250 Millionen Videos täglich per WhatsApp versendet.

WhatsApp – Nachrichten formatieren

Ein Großteil der WhatsApp-Nachrichten sind Texte mit diversen Emojis, dennoch bietet der Messengerdienst auch die Möglichkeit der Formatierung. Zugegebenermaßen sind die Formatierungsvarianten begrenzt, aber das ist dennoch besser als gar keine zu haben. Es gibt drei Formatierungsarten bei WhatsApp: fett, kursiv und durchgestrichen. WhatsApp schreibt dazu selbst in den FAQ:

Auf Android kannst du auch den Text, den du gerade Schreibst, antippen und halten > Mehr > und die Formatierung wählen: Fett, Kursiv, Durchgestrichen und Monospace. Auf iPhone kannst du den Text, den du gerade Schreibst, antippen und halten > BIU > und zwischen fett, kursiv und durchgestrichen wählen.

Man kann die Formatierung aber auch Wort für Wort ändern. Dies geht so:

Textformatierung fett

Um einen Text oder ein Wort fett hervorzuheben, setzt man jeweils ein Sternchen an den Anfang und an das Ende, beispielsweise:

*so geht fett*

Textformatierung kursiv

Die Vorgehensweise ist ähnlich, nur das man in dem Fall jeweils einen Unterstrich setzt:

_so geht kursiv_

Textformatierung durchgestrichen

Bei der Formatierung ist dass Tilde-Zeichen relevant. Die Tilde ist ein Schriftzeichen in Form einer aus zwei gleich großen Buchten gebildeten waagerechten Wellenlinie. Die Verfahrensweise ist ansonsten entsprechend den anderen Varianten:

~so geht durchgestrichen~

Diese Funktionen sind sowohl bei Android* als auch bei iOS anwendbar. Zudem ist es möglich diese Features über WhatsApp Web am heimischen PC, Laptop oder Mac  zu nutzen.

Weitere Formatierungsoptionen bietet WhatsApp bisher nicht an, man kann aber natürlich den Nachrichten zusätzlich zum Text noch mit GIF, Bildern und auch Videos aufwerten. Wenn keine Text-Formatierung mehr zur Verfügung steht, kann man auch mit diesen Möglichkeiten arbeiten.

WhatsApp - Wörter fett, kursiv und durchgestrichen

Weitere Links rund um WhatsApp

Smartphone Sicherheit – so schützt man die Geräte mit PIN und Handysperre

Smartphone Sicherheit – so schützt man die Geräte mit PIN und Handysperre – Persönliche Sicherheit ist uns alles sehr wichtig. Daher sollten wir auch die Sicherheit unseres Smartphones nicht vernachlässigen. Handys haben viele Daten über den Besitzer gespeichert wie Passwörter, Adressen und Namen. In den falschen Händen kann so ein Handy wirklich Schaden für den Besitzer bedeuten, wenn die Informationen missbraucht werden. Die zwei wichtigsten und einfachsten Punkte die ein Handy sichern, sollte es verloren gehen, sind der SIM-PIN und der Sperrcode des Smartphones. Den Einsatz empfiehlt beispielsweise auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Die Experten schreibt dazu:

Codes und Passwörter sowohl für die Entsperrung des Geräts als auch zum Öffnen von Apps sollten aktiviert und genutzt werden – vor allem für sensible Anwendungen wie beispielsweise für das Online-Banking. Vergewissern Sie sich in den Einstellungen Ihres Geräts, dass die vorhandenen Sicherheitsfunktionen eingeschaltet sind. Dazu gehören beispielsweise die Bildschirm-Sperre oder die PIN-Abfrage beim Starten des Geräts. Viele Angriffe zielen auf Sicherheitslücken in der Software, die erst durch ein Update der Hersteller geschlossen werden – dazu zählen vor allem Fehler im Betriebssystem und in den Anwendungen. Aktivieren Sie die automatische Update-Funktion oder kontrollieren Sie regelmäßig, ob Aktualisierungen verfügbar sind. So sorgen Sie dafür, dass Ihr Gerät immer auf dem neuesten Stand bleibt.

Wie man diese Sperren einrichtet, haben wir in diesem Artikel erklärt. Weitere Tipps zur Sicherheit von Hanys und Smartphones haben wir in diesem Artikel zusammengestellt: Smartphone sicher machen

Den SIM-PIN ändern

Der PIN verhindert es, dass die SIM-Karte verwendet werden kann, wenn sie gefunden wird. Ist sie durch einen PIN geschützt hilft es auch nicht die SIM-Karte in ein anderes Handy einzusetzen, um an die Daten zu kommen. Erst wenn man den PIN eingibt, wird die SIM-Karte nutzbar. Sie können den PIN Ihrer SIM-Karte jederzeit und so oft sie wollen ändern. Öffnen Sie dafür die Einstellungen Ihres Smartphones. Suchen Sie den Punkt „Persönlich“ und dessen Unterpunkt „Sicherheit“. Dann klicken Sie auf „SIM-PIN Optionen“. Sie können nun auswählen, ob Sie den PIN ändern oder die Abfrage der PIN abstellen wollen. Wählen Sie „SIM-PIN ändern“ aus. Nun müssen Sie zunächst Ihren aktuellen PIN eingeben. Dies verhindert, dass Unbefugte einfach den PIN ändern können und so an Ihre Daten gelangen. Dann geben Sie die PIN-Kombination ein, die Sie in Zukunft haben möchten. Nun haben Sie Ihren PIN geändert und wer Ihren alten PIN wusste, hat nun keine Chance an Ihre Daten zu kommen.

Eine Handysperre aktivieren

Auch das Handy an sich kann wie schon genannt durch einen PIN gesichert werden. Dafür müssen Sie den Sperrbildschirm aktivieren. Gehen Sie dazu in die Einstellungen und wieder in den Abschnitt „Persönlich“. Dort klicken Sie auf den Unterpunkt „Sperrbildschirm“. Dort können Sie nun festlegen, wie Sie Ihr Handy gesichert haben wollen. Je nach Smartphone haben Sie unterschiedliche Möglichkeiten. Bei den meisten Handys können Sie sich zwischen einem Muster, einem PIN aus Zahlen oder einem Passwort entscheiden. Den höchsten Schutz bietet hierbei meist das Passwort. Einige Handys können sogar anhand des Gesichts erkennen, wer das Handy nutzen will oder haben einen Fingerabdrucksensor.

Die Anleitung zum Ändern der beiden Einstellungen bezog sich konkret auf das Samsung Galaxy S3 mit Android 4. Je nach Softwareversion und Modell des Handys können die einzelnen Menüpunkte etwas anders heißen oder sich an anderen Stellen im Menü befinden. Der grobe Ablauf ist jedoch bei allen Smartphones  gleich.

Android für Anfänger - Wie man den PIN-Code der SIM-Karte ändern

Biometrische Sperren bei Handys und Smartphone

Biometrische Sperren nutzen Körpermerkmale wie den Fingerabdruck, das Gesicht oder auch die Iris, um den Besitzer eines Geräte zu identifizieren und freizuschalten. Solche Funktionen findet man mittlerweile bei allen modernen Handys, lediglich die sehr günstigen Geräte haben solche Funktionen teilweise noch nicht frei geschaltet.

Samsung schreibt dazu beispielsweise:

Biometrische Sperrmethoden nutzen einzigartige physische Merkmale wie deine Iris oder deinen Fingerabdruck und bieten so eine hohe Sicherheit für dein Galaxy Smartphone. Bevor eine biometrische Entsperrmethode verwendet werden kann, muss ein Muster, Passwort oder eine PIN eingerichtet werden. Diese alternative Entsperrmethode wird z.B. nach einem Neustart des Mobilgerätes oder vor dem Ändern des Sperrbildschirmtyps abgefragt. Biometrische Daten kannst du unter Einstellungen > Bildschirm und Sicherheit sperren oder Bildschirm sperren > Bildschirmsperrtyp > Biometrie oder alternativ unter Einstellungen > Biometrie und Sicherheit registrieren.

Neben der Freischaltung muss man dann natürlich auch die entsprechenden körperlichen Merkmale scannen und im Gerät hinterlegen.

Weitere hilfreiche Beiträge zum Thema Android

Wer hat angerufen? So findet man Anrufer ohne direkt zurückzurufen

Wer hat angerufen? So findet man Anrufer ohne direkt zurückzurufen – Eine Handynummer ruft an und man weiß nicht, wer da Kontakt sucht? Bei Festnetz-Nummer ist das kaum ein Problem, dank Telefonbüchern und Rückwärts- oder Invers-Suchen findet den Inhaber eine Rufnummer schnell heraus. Bei mobilen Rufnummern von Handys und Smartphones ist es dagegen nicht ganz so einfach. Eine Mobilfunk-Nummer kann dankt Prepaid Freikarten recht schnell bestellt werden und in der Regel werden dann solche Nummer auch nur sehr selten in Verzeichnissen hinterlegt. Im Gegenteil sind die Kunden oft froh, wenn die Nummer nirgendwo auftaucht, weil man dann auch keine Werbeanrufe bekommt. Eine Rückwärtssuche bringt daher bei Handy- und Mobilfunk-Rufnummern nur selten einen Erfolg. Trotzdem sollte man es versuchen, denn falls man – wider Erwarten – doch einen Treffer landet, kann man sich weiter gehende Recherche sparen.

Anbieter für kostenlose Rückwärts-Suchen gibt es hier:

Wichtig: Diese Suchen sind natürlich nur sinnvoll, wenn man die Nummer kennt. Bei unterdrückter Rufnummer gibt es kaum Möglichkeiten, den Inhaber zu ermitteln. Die Information dazu liegt dann zwar beim Anbieter vor, aber in der Regel dürften nur Ermittlungsbehörden unter genau definierten Bedingungen darauf zugreifen. Eine Weitergabe an private Nutzer ist nicht erlaubt. Auch die eigene Handy-Nummer findet man so nicht heraus.

Sollte man mit der Invers-Suche bei einer Rufnummer kein Ergebnis finden, muss man aber natürlich noch nicht aufgeben. Es gibt noch eine Reihe von anderen Möglichkeiten, wie man herausfinden kann, wer angerufen hat. Diese haben wir hier zusammen gestellt:

1. Variante: Anrufer per Google Suche finden

Google hat fast alle verfügbaren Seite im Internet indexiert und kennt daher auch Rufnummern, die nur nebenbei veröffentlich wurden und nicht direkt in einem Verzeichnis auftauchen. Wer also nach dem Besitzer eine Handy-Nummer sucht, sollte auf jeden Fall auch eine Google Suche wagen.  Falls der Besitze der Nummer diese bereits an einer Stelle im Web öffentlich gepostet hat, findet sie Google auch. Allerdings muss das nicht heißen, dass man dann auch direkt den Besitzer dazu findet. Oft ist die Nummer nur mit einem Nickname oder Account verknüpft. Dann ist weitere Recherche-Arbeit angesagt um den Besitzer des Nicknames zu finden.

Für die Suche sollte man allerdings nicht nur die Nummer selbst prüfen, sondern auch die Schreibweisen variieren, denn es ist nicht immer sicher, in welchem Format eine Rufnummer im Netz veröffentlicht wurde.

Für eine Mobilfunk-Nummer sollte man daher immer folgende Varianten prüfen:

  • nur Zahlen: 01601234567
  • mit Ländervorwahl: +4901601234567
  • mit Trennzeichen: 0160/1234567 und 160-1234567

Sollten sich zu viele Treffer ergeben, kann man die Suche auch auf lediglich deutsche Webseiten eingrenzen um die Anzahl von Ergebnissen etwas einzugrenzen. Für bessere Ergebnisse kann es auch helfen die Vorwahl wegzulassen oder mit Leerzeichen zu arbeiten. An der Stelle kann man ruhig etwas experimentieren.

2. Die Mailbox der Rufnummer nutzen

Viele Handybesitzer nutzen die Mailbox und sprechen eine individuelle Ansage mit dem Namen auf die Mailbox. Mit einem Anruf auf die Mailbox kann man daher oft den Namen zu einer Rufnummer ermitteln. Allerdings klappt das natürlich nur, wenn auch die Mailbox den Anruf entgegen nimmt. Bei deaktivierter Mailbox gibt es aber trotzdem einige Varianten, wie man sich direkt mit der Mailbox verbinden kann. In der Regel ist die Mailbox dauerhaft aktiv und nur die Umleitungen dahin abgeschaltet. Mit einer Direktwahl kann man die Mailbox daher trotzdem noch erreichen.

Die Direktwahl zur Mailbox einer Handynummer hängt vom Netzbetreiber ab. Folgende Zusatznummern werden dabei verwendet. Diese Nummern werden jeweils zwischen Vorwahl und Rufnummer eingefügt:

Am Beispiels sieht es dann jeweils so aus:

  • Telekom: 0170 13 1234567
  • Vodafone: 0172 50 1234567
  • Eplus: 0173 99 1234567
  • O2: 0174 33 1234567

Das Handy des Angerufenen klingelt dabei nicht, man wird direkt mit der Mailbox verbunden. Die eigene Rufnummer wird dabei allerdings auf der Mailbox aufgezeichnet. Man kann auf diese Weise also nicht anonym heraus finden, wer der Besitzer eine Handynummer ist. Möchte man nicht, dass der Angerufenen dies mitbekommt, ist diese Variante auf jeden Fall nicht zu empfehlen.

3. Rufnummer über WhatsApp finden

Mittlerweile sind fast alle Nutzer auch bei WhatsApp, daher ist die Chance recht gut, eine Nummer über WhatsApp zu finden. Es reicht dabei die Rufnummer im Adressbuch des Handys abzuspeichern und dann in WhatsApp die Kontakte/Favoriten zu aktualisieren. Fall die Rufnummer ebenfalls bei WhatsApp zu finden ist, wird der Name dann im Messenger angezeigt. Je nach Einstellung der Privatsphäre des Nutzers sieht man auch das Profilbild und den aktuellen Status.

Ob das allerdings Rückschlüsse auf den Besitzer zulässt, ist nicht immer sicher, denn diese Angaben können frei gewählt werden. Konkret bedeutet dies: man kann diese Angaben auch nutzen, um falsche Daten zu hinterlegen oder die Identität eines anderen nutzen. Man sollte daher sich nicht allein auf die Angaben bei WhatsApp verlassen sondern sie maximal als einen Hinweis auf die Identität einer Person hinter einer Rufnummer nutzen.

Im Zusammenhang mit WhatsApp kann man auch Freunde um Hilfe bitten. Vielleicht haben diese auch bereits Erfahrungen mit der Rufnummer gemacht und wissen daher, wer angerufen hat. Es kann also helfen Freunde und Bekannte zu fragen – natürlich nur wenn man sich sicher ist, dass sie nicht selbst dahinter stecken.

4. Der beste Tipp: selbst anrufen

Der einfachste Weg, um den Besitzer eine Handy-Nummer zu ermitteln ist immer noch, selbst dort anzurufen und nachzufragen. Dann bekommt man meistens schnell und ohne Umwege eine Auskunft, zumindest wenn der Angerufene sich darauf einlässt.

Aber Achtung: Diese Variante sollte man wirklich nur bei mobilen Rufnummer wählen. Sollte es sich im Premium-Rufnummern handelt (erkennbar an der Vorwahl 0900, 0180 oder 0137), kann so ein Rückruf teuer werden und dies sollte man daher eher unterlassen. Teilweise gibt es auch sogenannte Ping-Anrufe, die genau darauf setzen. Dann wird nur ein bis zwei Sekunden angeklingelt und der Anrufer setzt darauf, dass ein Rückruf auf einer sehr teuren Nummer erfolgt. Die Kosten liegen dann oft bei mehreren Euro pro Minute. Bei merkwürdigen Nummern sollte man daher diese Variante nicht einsetzen – oder zumindest vorher per Google Suche prüfen, ob es bereits Hinweise auf Spam oder Ping-Anrufe mit solchen Rufnummern gibt.

Inhaber von unterdrückten Rufnummern finden

Falls ein Anruf von einer unterdrückten Rufnummer gekommen sein sollte, gibt es leider keine Möglichkeit, herauszufinden, wer hinter einem Anruf steckt. Die Daten sind maximal beim Netzbetreiber gespeichert, dürften aber nicht heraus gegeben werden. Es gibt daher keine Möglichkeit, an so eine Rufnummer zu kommen und das kann ein Problem werden, da es recht einfach ist, die eigene Rufnummer zu unterdrücken und damit weitgehend anonym anzurufen.

Teilweise wird im Internet behauptet, dass die Polizei hier weiter helfen könnte, denn dort kann man Rufnummern auch ermitteln bzw. direkt beim Anbieter die entsprechenden Verbindungsdaten abfragen. Das stimmt zwar technisch, Polizei und Staatsanwaltschaften haben diese Ermittlungbefugnisse, in der Regel stellen sie diese Daten aber nicht zur Verfügung und in den meisten Fällen können die Inhaberdaten auch nur ermittelt werden, wenn vorher ein Richter dem zugestimmt hat. Für eine einfache Abfrage ist dieser Weg daher nicht geeignet und bei einer privaten Recherche stehen diese Daten auch gar nicht erst zur Verfügung. Daher sind unterdrückte Rufnummer tatsächlich anonym. Man kann sie aber einfach sperren. Dann nimmt das eigene Handy keine Anrufe von solchen Nummer mehr entgegen. Das ist vor allem dann zu empfehlen, wenn es immer wieder Schwierigkeiten und Probleme durch Spam und Stalking mit unterdrückten Rufnummern gibt.

Video: Rückwärtssuche bei Videos

Rückwärtssuche bei Telefonnummern

Weitere Artikel rund um Anrufe und Rufnummern

D1 Telekom APN Einstellungen für das mobile Internet

D1 Telekom APN Einstellungen für das mobile Internet – Das Internet ging dem im Jahre 1969 entstandenen Arpanet hervor. Es war ein Projekt des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums namens Advanced Research Project Agency (ARPA), damit wurden Universitäten und Forschungszentren vernetzt. Ziel war er es zunächst die knappen Rechenkapazitäten der Großrechner sinnvoll zu nutzen. Im Jahre 1990 beschloss die US-amerikanische National Science Foundation, das Internet für kommerzielle Zwecke nutzbar zu machen, somit wurde es über Universitäten hinaus zugänglich.

Mittlerweile wird das Internet vor allem auch auf Smartphones benutzt und dafür muss es einen Zugang zum jeweiligen Internet geben und die passenden APN Zugangsdaten müssen eingestellt werden. Sonst ist kein Internet-Zugang mit dem Handy möglich.

Kein mobiles Internet – daran kann es liegen

Dementsprechend bekommt man heutzutage bei folgenden Szenario erhöhten Puls: Telefonieren und SMS schreiben ist möglich, aber man kann keine Internetverbindung aufrufen.Unterschätzt wird ein simpler Geräteneustart der häufig bereits ausreicht das Problem zu lösen. Sollte dennoch keine Internetverbindung bestehen, ist zu prüfen, ob die mobile Datenverbindung aktiviert ist. Sollte es trotz Aktivierung nicht möglich sein auf das Internet zuzugreifen, liegt es höchstwahrscheinlich an der APN-Konfiguration am Handy. Das betrifft im Übrigen natürlich nicht nur die Telekom sondern auch bei anderen Netzbetreibern wie Vodafone oder O2 kann es zu diesen Problemen kommen.

Was ist APN? Dies ist die Bezeichnung für Access Point Name, darunter versteht man den Zugangspunkt oder die Adresse der Hardware – beispielsweise Smartphone oder iPhone – zum mobilen Datennetz des Anbieters. Im Regelfall werden die APN-Einstellungen (und SMS/MMS-Einstellung) automatisch übernommen sobald die SIM-Karte im Gerät eingelegt ist und der Vertrag aktiv ist.

Im Telekom-Forum schrieb ein User:

Hallo, ich habe zwar Empfang, aber mein mobiles Internet funktioniert seit gestern nicht mehr. Ich bin leicht verzweifelt und hab keine Ahnung woran das liegen könnte.
W-LAN kann ich leider nicht testen, da keins in der Nähe ist. (übrigens iPhone 4S) Hoffe, hier kann mir jemand helfen

Und im OnePlus Forum findet man einen sehr aktuellen Fall von Ende 2021:

Ständig Probleme mit mobilen Internet (Telekom) – nach endlosen Recherchen im Netz und diversen Versuchen, hoffe ich nun auf Hilfe. Ich habe seit 3 Monaten ein OnePlus 9 Pro. Es lief anfangs alles super, aber seit geschlagenen 2 1/2 Monaten habe ich nur noch Probleme mit dem mobilen Internet. Ich habe ständig ein Ausrufezeichen beim Empfang. Folgendes habe ich bereits (mitunter mehrfach) probiert:

Wenn keine allgemeine Netzstörungen vorliegen, so kann eine fehlende oder falsche APN-Einstellung der Grund sein. Die Konfiguration ist zwingend notwendig für das Surfen im Internet. Die jeweilige Rubrik unter welcher die APN-Einstellungen einzusehen sind und geändert werden können ist je nach Betriebssystem unterschiedlich. Weitere Lösungsmöglichkeiten haben wir hier zusammengestellt: Kein Handy Netz | Sim nicht erkannt | Kein mobiles Internet

Telekom D1 APN unter Android ändern

Bei Android-Betriebssystemen  findet man die APN-Einstellungen meist unter der Rubrik „Einstellung“. Klickt man dieses Feld an öffnen sich weitere Unterkategorien. Hier sucht man nach „Mobilfunknetze“ oder „mobile Netzwerke“ und drückt den entsprechenden Button. Woraufhin das Feld „Zugangspunkt“erscheint, in diesem Menüpunkt kann man die APN-Einstellungen einsehen. Die Geräte, die Hardware oder die Hersteller spielen hierbei keine Rolle, denn die Vorgehensweise ist bei allen Android-Handys gleich.

Die D1 Telekom APN-Einstellung

  • Name: T-Mobile
  • APN: internet.t-mobile
  • Benutzername: t-mobile
  • Passwort: tm
  • MMSC: http://mms.t-online.de/servlets/mms

Proxy, Port, Server, Authentizierung und APN-Protokoll leer lassen oder wie voreingestellt:

  • MMS Proxy: 172.028.023.131
  • MMS Port: 8008
  • MCC: 262
  • MNC: 01
  • APN Typ: default, mms

Die Einstellungen gelten dabei sowohl für die originalen Tarife der Telekom als auch für Drittanbieter. Auch die D1 Prepaid Tarife nutzen diese Einstellungen.

D1 APN unter iOS (iPhone und iPad) ändern

Die Art und Weise ist bei iOS-Betriebssystemen ähnlich. Zunächst klick man auf „Einstellung“. Im zweiten Schritt geht man zur Rubrik „Allgemein“ und sucht dort nach „Netzwerk“. Anschließend bestätigt man das Feld „Mobiles Datennetzwerk“, nachfolgend kann man die APN-Einstellungen einsehen und gegebenenfalls ändern. Der beschriebene Ablauf gilt auch für das iPad.

Die D1 Telekom APN-Einstellung

  • Name: T-Mobile
  • APN: internet.t-mobile
  • Benutzername: t-mobile
  • Passwort: tm
  • MMSC: http://mms.t-online.de/servlets/mms

Proxy, Port, Server, Authentizierung und APN-Protokoll leer lassen oder wie voreingestellt:

  • MMS Proxy: 172.028.023.131
  • MMS Port: 8008
  • MCC: 262
  • MNC: 01
  • APN Typ: default, mms

Einstellungen gelten dabei sowohl für die originalen Tarife der Telekom als auch für Drittanbieter. Auch die D1 Prepaid Tarife nutzen diese Einstellungen.

Zu besseren Veranschaulichung, hier ein entsprechendes Video:

Telekom: APN-Einstellungen für mobiles Internet

Alternative Möglichkeit APN-Einstellungen zu aktualisieren

Die Telekom bietet den Service an, sich die Konfigurationsdaten bequem per SMS auf das Handys senden zu lassen:

In dem Servicebereich der Telekom können weitere Konfigurationen vorgenommen werden, dementsprechend ist es wichtig den zutreffenden Text in der SMS zu schreiben. Bei der APN-Konfiguration schreibt man „handytyp.modell#internet“ in die SMS und versendet diese an die Telekom Mobilfunk-Kurzwahl 2330. Die Konfigurationsparameter werden dann automatisch und im Inland kostenlos auf das Handy weitergeleitet. Diese SMS dann mit der OK-Taste bestätigen und die Konfiguration wird automatisch übernommen.

Sollten die Daten nicht gleich hinterlegt sein, empfiehlt sich die bereits oben erwähnte und oft unterschätzte Funktion des Geräteneustarts. Dann sollten man wieder auf das Internet zugreifen können, und sei es nur für einen Facebook-Post oder Twitter-Tweet „Internet geht wieder“ oder #wiederonline

Alltagsbedeutung des Internet

Heutzutage ist es aus der Alltagswelt kaum noch wegzudenken, insbesondere in Social-Media-Zeiten mit Facebook, Twitter, Youtube oder Instagram. Diese Entwicklung entstand ab Anfang der 2000er Jahre. Im Vordergrund steht dabei das direkte Austauschen von Inhalten unter Nutzern. Zwar haben die Social-Media-Seiten auch Ihre Schattenseiten, da in der Anonymität die Hemmschwelle sinkt und jeder seine Meinungen und Gedanken „ungefiltert“ ins Internet stellen kann. Nichtsdestotrotz sind die Social-Media ein immanenter Teil unseres Alltagslebens, sogar der Bundesgerichtshof hat 2013 in einem Urteil erklärt, dass das Internet zur Lebensgrundlage von Privatpersonen gehört:

(…)Die Nutzbarkeit des Internets ist ein Wirtschaftsgut, dessen ständige Verfügbarkeit seit längerer Zeit auch im privaten Bereich für die eigenwirtschaftliche Lebenshaltung typischerweise von zentraler Bedeutung ist. (…) So sind etwa Dateien mit leichter Unterhaltung ebenso abrufbar wie Informationen zu Alltagsfragen bis hin zu hochwissenschaftlichen Themen. Dabei ersetzt das Internet wegen der leichten Verfügbarkeit der Informationen immer mehr andere Medien, wie zum Beispiel Lexika, Zeitschriften oder Fernsehen. Darüber hinaus ermöglicht es den weltweiten Austausch zwischen seinen Nutzern, etwa über E-Mails, Foren, Blogs und soziale Netzwerke. Zudem wird es zunehmend zur Anbahnung und zum Abschluss von Verträgen, zur Abwicklung von Rechtsgeschäften und zur Erfüllung öffentlich-rechtlicher Pflichten genutzt. Der überwiegende Teil der Einwohner Deutschlands bedient sich täglich des Internets. Damit hat es sich zu einem die Lebensgestaltung eines Großteils der Bevölkerung entscheidend mitprägenden Medium entwickelt, dessen Ausfall sich signifikant im Alltag bemerkbar macht. (…) Quelle: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=pm&pm_nummer=0014/13

Damit das Smartphone fixer läuft – Android Smartphones schneller machen

Schnelligkeit von Android Smartphones erhöhen. Android Smartphones sind die derzeit weit verbreitetsten Smartphones der Welt. Das liegt vor allem an der Beschaffenheit des Betriebssystems. Denn bei Android handelt es sich um ein quelloffenes System, das jeder Programmierer beliebig weiterentwickeln kann und das sehr viele Konfigurationsmöglichkeiten bietet. Kein Wunder, dass das System von vielen Nutzer dementsprechend als vorteilhafter angesehen wird, da es eine geringere Abhängigkeit vom Entwickler mit sich bringt. Grade wegen seiner Dezentralisierung birgt das System aber einen Nachteil. Da es nicht von einem einzelnen Entwickler verwaltet wird, ist es weniger in sich geschlossen. Auf Smartphones macht sich das bemerkbar indem mit der Zeit die Schnelligkeit des Systems erheblich abnimmt. Die Menüs lassen sich mit steigender Zahl der Apps weniger schnell abrufen und auch insgesamt läuft das Smartphone nicht mehr so flüssig.

Generell bemerkt man an drei Punkten, dass ein Smartphone an die eigenen Leistungsgrenze kommt und man eingreifen sollte:

  • der Grafikaufbau und Bildschirmwechsel erfolgt sehr langsam und verzögert, beim Scrollen ruckeln die Modelle oder bleiben ganz hängen
  • das Öffnen von Apps dauert sehr lange und bricht unter Umständen sogar mit einer Fehlermeldung ab
  • in den App werden Aktionen nur langsam und mit Verzögerung ausgeführt und der Wechsel zwischen Apps dauert lange, auch wenn diese bereits geöffnet sind

Treten solche Probleme auf, sollte man Schritte unternehmen um das System wieder zu beschleunigen.

HINWEIS: Neuere Versionen von Apps und auch von Android brauchen in der Regel mehr Leistung. Ältere Geräte kommen damit schnell an die Leistungsgrenze und irgendwann kann man dies auch nicht mehr kompensieren. Früher oder später muss man also auch ein neues Gerät mit mehr Leistung wechseln, aber diese Tipps hier sollen helfen, diesen Zeitpunkt etwas hinauszuzögern.,

Das Smartphone wieder flüssiger laufen lassen

Um die Leistungseinbußen ein wenig runterzufahren kann man jedoch verschiedene Maßnahmen ergreifen.

Nicht verwendete Apps schließen

Apps im Hintergrund brauchen weniger Leistung, dennoch beanspruchen sie Leistungsreserven und daher kann es sinnvoll sein Apps komplett zu schließen, die man ohnehin nicht nutzen will. Google schreibt selbst dazu:

In der Regel können Sie das Beenden einer App über die App „Einstellungen“ auf Ihrem Smartphone erzwingen. Die Einstellungen können je nach Gerät variieren. Wenn Sie hierzu mehr erfahren möchten, wenden Sie sich an den Hersteller Ihres Geräts. Tipp: Sie können einfacher herausfinden, welche Apps Probleme bereiten, wenn Sie sich notieren, für welche Apps Sie das Beenden erzwungen haben.

Bei vielen Apps kann man auch einfach alle Apps schließen und schauen, ob das Gerät dann schneller reagiert.

Überflüssige Apps löschen

Hat man eine App auf dem Smartphone installiert läuft diese meist auch im Hintergrund. Mit der Zeit verlieren diese aber ihre Notwendigkeit und statt sie einfach weiter laufen zu lassen, sollte man sie deinstallieren. So spart man nicht nur Speicherplatz sondern auch Leistungskapazität und das Smartphone läuft wieder etwas schneller.

Updates installieren

Jedes Update bringt meist Verbesserungen mit sich. Die einzelnen Anwendungen werden so besser angepasst und interagieren konfliktfreier mit dem System. Der Ressourcenverbrauch kann somit durch Aktualisierungen von Anwendungen deutlich verringert werden. Zudem enthalten Updates auch meist verbesserte Sicherheitsmaßnahmen, die man nutzen sollte.

Cache leeren

Benutzt oder installierte man eine App benötigt diese meist einen Zwischenspeicher um temporäre Dateien abzulegen. Je mehr Apps man also verwendet desto größer werden die gespeicherten Dateien im Cache. Löscht man diesen von Zeit zu Zeit kann man Leistungseinbußen vermeiden und das System wird wieder schneller. Unter  „Einstellungen“ hat man oft die Möglichkeit den Cache für bestimmte Apps zu leeren.

Widgets vermeiden

Mit Widgets bieten sich einem zwar viele Informationen auf einen Blick, aber die Leistungsfähigkeit des Smartphones wird durch diese erheblich eingeschränkt. Das gleiche gilt für Live-Hintergründe. Diese bestechen zwar mit einer schönen Optik, verringern aber die Systemleistung. Daher sollte man auf beides verzichten um das Smartphone wieder schneller zu machen.

Schnelleres Internet

Bei einer schlechten Internetverbindung agiert das Smartphone meist zu langsam. Hier kann entweder ein neuer Vertrag mit einer schnelleren Verbindung, oder ein WLAN Hotspot helfen. Ist man im Internet unterwegs sollte man auch auf einen Browser zurückgreifen der Daten komprimiert und damit das Surfen beschleunigt. Eine geeignete Möglichkeit wäre Opera Mini.

Speicherplatz prüfen

Ist zu wenig Speicherplatz vorhanden, kann es Probleme geben, da Android dann bestimmte Dateien aus dem RAM nicht mehr auslagern kann. Google spricht davon, dass es daher ab etwa 10 Prozent oder weniger freiem Speicherplatz zu Problemen kommen kann. Ein Blick auf den Speicherplatz lohnt sich daher und falls es zu wenig Platz gibt sollte man überlegen, welche Dateien man löschen kann – beispielsweise in dem man Filme, Musik oder Bilder auslagert.

Video: Mehr Speed für Android Smartphones

Android schneller machen | Android Tipps und Tricks Deutsch | mehr Geschwindigkeit

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Synchronisation und Backup von Smartphones unter Windows 10

Synchronisation und Backup von Smartphones unter Windows 10 – Bei der Synchronisation des Smartphones mit Windows 10 erstellt man im Prinzip ein Backup des aktuellen Speichers des Smartphones. So hat man die Möglichkeit Bilder, Dokumente, Kontakte und Musik bei beiden Geräten stets auf dem selben Stand zu halten. Eine Synchronisation ist vor allem dann nützlich, wenn das Smartphone nicht mehr funktioniert und man keinen Zugriff mehr auf die Daten hat. Mittels Hardreset kann man dann das Smartphone zwar wiederherstellen, aber die gesicherten Dateien gehen dabei leider verloren. Hat man allerdings sein Smartphone vorher synchronisiert kann man die alten Daten einfach wieder auf das Handy kopieren.

Der Vorteil von Windows 10 bei der Synchronisation

Microsoft bietet mittlerweile eine neue App an, mit der man Windows 10 und damit fast jeden PC mit dem Handy verbinden kann. Diese ist unter dem Namen „Ihr Smartphone“ auf den neueren Windows Version vorinstalliert und kann damit sehr einfach genutzt werden. Es gibt allerdings auch einige Voraussetzungen:

  • Ein PC mit Windows 10 (min. April 2018 Update oder höher).
  • Ein Smartphone mit Android 7.0 (Nougat) oder höher

Sind diese erfüllt, kann man über die App das Handy bzw. Smartphone sehr einfach mit dem PC koppeln.

Das Unternehmen schreibt selbst zur Vorgehensweise:

Auf dem PC:

  1. Suche Sie über das Suchfeld auf der Taskleiste nach Ihr Smartphone, und wählen Sie Ihr Smartphone aus den Ergebnissen aus.
  2. Sie werden möglicherweise aufgefordert, sich bei Ihrem Microsoft-Konto anzumelden.
  3. Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Dadurch wird eine SMS an Ihr Android-Smartphone gesendet.

Auf Ihrem Android-Smartphone:

  1. Öffnen Sie die SMS. Sie enthält einen Link zum Herunterladen der App Begleiter für Ihr Smartphone.
  2. Installieren Sie die App Begleiter für Ihr Smartphone, und öffnen Sie sie.
  3. Führen Sie die Schritte des Setupvorgangs aus. Wenn Sie aufgefordert werden, sich bei der App Begleiter für Ihr Smartphone anzumelden, müssen Sie das gleiche Microsoft-Konto verwenden, das Sie auf Ihrem PC verwenden.

Leider funktioniert das bisher nur für Android Geräte. iPhone und iPad werden nicht unterstützt, hier sollte man stattdessen mit iTunes arbeiten.

Telefon und PC verbinden

Synchronisation einrichten – So geht´s

Im ersten Schritt fragt die App nach dem Betriebssystem des Smartphones. Je nach Modell muss man hier dann die entsprechende Angabe machen. Derzeit lassen sich fünf Dienste synchronisieren. Dabei handelt es sich um OneNote, Skype, Office, Outlook und Fotos (über OneDrive). Die Einrichtung jedes Dienstes erfolgt einzeln. Der Ablauf ist hierbei meist der Gleiche mit geringen Unterschieden. Zu Beginn gibt man seine Microsoft-ID ein und bekommt dann einen Download-Link aufs Smartphone geschickt. Dieser führt einen zur jeweiligen App im Store, welche man anschließend installiert. Am Rechner kann die Einrichtung dann abgeschlossen werden.

Will man sein Smartphone nicht synchronisieren, kann man auch einfach auf konventionelle Weise die Daten vom Android Handy auf den Rechner kopieren. Windows 10 kann in der Regel mit den App Daten umgehen.

Weitere hilfreiche Beiträge

Weitere Links rund um Windows und PC

iPhone: App-Bewertungen effektiv loswerden – so schaltet man die Aufforderung zu Bewertung ab

App-Bewertungen effektiv loswerden – Inzwischen kennt schon jeder Smartphone Nutzer das Problem: man benutzt eine App, ob es ein Spiel ist oder einfach ein Programm, um Musik genießen zu können und immer wieder, wird man mit der Meldung konfrontiert, man möge doch die Anwendung bewerten. Wie zufrieden war man mit der App? Wie viele Sterne von fünf würde man als Bewertung geben? Würde man die App an die Freunde und Familie weiterempfehlen? Für diejenigen, die solche Anzeigen nicht mehr sehen wollen, ist der folgende Artikel verfasst. In diesem werden die Methoden beschrieben, durch welche man die unerwünschten Aufforderungen loswerden kann.

Störende Bewertungsnachfragen

Dass die lästigen Meldungen über den Zufriedenheitsgrad einer Anwendung die iOS Kunden tatsächlich ärgert, bemerkte Apple nach einer Weile, hat jedoch dafür eine sofortige Lösung parat. Angeblich soll schon mit iOS die Anzahl der Bewertungsanfragen gesunken sein, sodass die Nutzer, die die unten beschriebene Methode noch nicht entdeckt haben oder sich von den Meldungen nicht irritieren lassen, diese nur drei Mal pro Jahr bekommen dürfen. Wie sich die iOS 15 und zukünftige Apple Betriebssysteme in dieser Frage erweisen sollen, wird mit der Zeit zu sehen sein.

iPhone 8 App Bewertungen ausschalten

Ohne Unterbrechungen die Lieblings-Apps nutzen

Wie auch andere, so lässt sich auch dieses Problem über dem Einstellungsbereich lösen. Ist man einmal drinnen, sollte man nach dem Punkt „iTunes & App Store“ suchen. Bei dem Bereich angelangt, findet man den Punkt „Bewertungen in Apps“. Ist die Spalte im grünen Bereich, so sollte man den Hebel per Klick oder eine Fingerbewegung nach links verschieben. Wenn die Anzeige weiß ist, kann man die Einstellungen verlassen und die beliebten Apps starten. Die Aufforderungen, die Anwendung zu bewerten sollten nun nicht mehr erscheinen. Dabei haben die iOS Nutzer einen Vorrang gegenüber den Android Inhabern, bei denen diese Funktion sich nicht ausschalten lässt. Ob sich dieses Problem bald lösen lässt, ist noch nicht klar.

Manuelle Bewertungen abgeben

Wenn man die Anfrage zur Bewertung abgeschaltet hat, kann man natürlich dennoch selbst weiter Bewertung für Apps abgeben. Diese Funktion ist also nicht abgeschaltet, sondern nur die Anfrage in der App werden unterbunden.

Im Forum dazu schreibt Apple-Spezialist:

du kannst eine Rezension einer von Dir heruntergeladenen App schreiben, indem Du in der App Store App die Seite der gewünschten App aufrufst und bis zu dem Punkt „Bewertungen und Rezensionen“ scrollst. Unter der Anzeige der ersten Rezension findest Du den Punkt bewerten. Klick drauf und dann kann losgehen 🙂

Weitere Links rund um das iPhone

Standardnachricht bei der Mailbox – so setzt man sie neu bei allen Anbietern

Standardnachricht bei der Mailbox – so setzt man sie neu bei allen Anbietern – Die Mailbox ermöglicht es bei allen Anbietern, eine eigene Nachricht aufzusprechen und so Anrufer individuell zu begrüßen. Viele Nutzer möchten aber irgendwann diese individuelle Nachricht wieder entfernen und suchen nach einer Möglichkeit, wie man die Standard-Ansage der Mobilbox wieder herstellt. Das ist nicht ganz einfach und je nach Netz ist die Mailbox Steuerung dabei etwas anders.

In diesem Artikel haben wir die Vorgehensweisen zusammengestellt, wie man die Standard Ansage auf der Mailbox wieder aktiviert und dies für jedes Netz. In der Regel ist dies auch kostenfrei – man kann also auch wieder individuelle Ansage aufnehmen und zurückwechseln, ohne das Kosten entstehen würden.

HINWEIS: Die Anleitung gilt in der Regel sowohl für die Netzbetreiber als auch für Drittanbieter in den jeweiligen Netzen. Im Telekom Netz kann man so also auch die Congstar Mailbox auf die Standard- Ansage zurücksetzen.

So aktiviert man die Standard-Mailbox Ansage bei der Telekom

Die Telekom bietet sowohl für die Prepaid Tarife als auch für die Postpaid Allnet Flat die Mailbox samt Standardansage an. Allerdings ist es nicht ganz einfach, zurückzuwechseln, wenn man eine individuelle Ansage auf die Mailbox aufgenommen hat.

Die Telekom schreibt dazu in den FAQ:

Wenn Sie die Begrüßung mit Boxname verwenden, wird die Standard-Begrüßung mit Rufnummer (Menüpunkt 3-1-3) nicht mehr im Box-Menü angeboten.

Für die Wiederherstellung der Standard-Begrüßung mit Rufnummer ist wie folgt vorzugehen:

Bitte das  Box-Menü 3-1-2 aufrufen, es wird der bereits eingerichtete Boxname vorgespielt, danach die Taste 9 für Löschen drücken. Die Standard-Begrüßung mit Rufnummer ist jetzt eingestellt.

Möchten Sie zu einem späteren Zeitpunkt auf die Begrüßung mit Boxname zurückgreifen, gehen Sie bitte in das Box-Menü 3-1-2 und der zuletzt verwendete Boxname wird Ihnen wieder angeboten. Hier kann auch ein neuer Boxname aufgesprochen werden.

Das ist etwas komplexer als bei anderen Anbietern, man sollte sich daher überlegen, ob man wirklich eine eigene Ansage braucht oder direkt die Standardansage bestehen lässt. Für Voicemail und die Mobilbox Pro gibt es dazu noch eigene Einstellungen um die normale Ansage wieder herzustellen.

Standard-Mailbox Ansage bei Vodafone einstellen

Vodafone bietet für die eigenen Simkarte und an sich auch für alle Drittanbieter und D2 Prepaid Karten die Möglichkeit, einen eigene Ansage auf der Mailbox zu hinterlegen oder einen Standard-Text ansagen zu lassen. Die Standard-Ansage kann man dabei sehr einfach direkt im Menü hinterlegen und auch wieder neu setzen, falls man sich bereits für eine eigene Ansage entschieden hatte.

Vodafone schreibt dazu:

Sprechen Sie Ihren Namen nach Aufforderung ins Telefon. Sie können sich die Aufnahme danach vorspielen lassen, den
Namen neu aufnehmen oder speichern. Ihr aufgenommener Name wird bei bestimmten Funktionen von der Mailbox
abgespielt. Zum Beispiel, wenn Sie keine persönliche Begrüßung aufsprechen möchten, sondern die Standard-
Begrüßung wählen. Ihr aufgesprochener Name wird dann in der Standard-Begrüßung genannt. Wenn Sie die Nennung
Ihres Namens nicht wünschen, können Sie wählen, dass die Ansage stattdessen Ihre Handy-Nummer nennt

Die Einstellungen dazu findet man unter der Rufnummer 5500, dann die 2 (Mailbox Einstellungen), dann die 2 und dann die 3 drücken. Damit ist die Standard-Mailbox bei Vodafone wieder aktiviert.

Standard Ansagt der O2 Mailbox aktivieren

Bei O2 scheint die Steuerung der Mailbox auch recht komplex zu sein, viele Nutzer im Forum berichten davon, dass bestimmte Funktionen gar nicht angeboten werden. Der beste Weg die Standard-Ansage der O2 Mailbox wieder herzustellen ist daher, die Mailbox komplett zurückzusetzen. Das kann amn aber nicht selbst machen, sondern muss den Support dazu bemühen.

Im Forum schreibt ein Mitarbeiter:

Ich kann die Mailbox auf die Standard-Einstellungen zurücksetzen. Dann sind alle Nachrichten gelöscht. Wenn das ok für dich ist, nehme ich die Zurücksetzung vor.

Danach ist die O2 Mailbox wieder auf die Standard-Werte zurückgesetzt und man hat die normale Ansage, die bei allen O2 Anschlüssen kommt. Wenn man keine eigene Ansage aufspielt, bleibt diese Ansage dann auch dauerhaft bestehen.

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iPhone: Nachrichten auf dem Sperrbildschirm ausschalten

Nachrichten auf dem Sperrbildschirm ausschalten –  obwohl es sehr praktisch ist, die Möglichkeit zu haben, die Nachrichten auf dem Sperrbildschirm des iPhone zu sehen, zum Beispiel um über die Angelegenheiten der Freunde und Familienmitglieder informiert zu bleiben und wichtige Meldungen nicht zu verpassen, können diese und andere App-Mitteilungen, wenn sie aktiviert bleiben, die Akkulaufzeit von dem Handy verringern.So schreibt ein Nutzer beispielsweise bei Macuser:

ich habe bemerkt, dass wenn ich eine neue Nachricht im gesperrten Zustand bekomme der Sperrbildschirm aufleuchtet bzw. die Beleuchtung angeht. Ist zwar nicht weltbewegend, aber gibt es die Möglichkeit dies zu deaktivieren? Ich will zwar das neue Nachrichten als Mitteilung auf dem Sperrbildschirm angezeigt werden, aber ich brauche keine angehende Beleuchtung.

Nachrichten auf dem Sperrbildschirm können auch ein Sicherheitsproblem sein, wenn man TAN und ähnliche Daten dort ohne PIN lesen kann. Das Abschalten ist also auch ein Faktor für die Sicherheit der Smartphones – sonst haben Dritte eventuell Zugriff auf Dienste, die man eigentlich schützen wollte. Damit das nicht passiert und man den iPhone so lange wie möglich ohne Laden nutzen kann, werden im folgenden Artikel die Methoden für die Interessenten beschrieben, mit denen man die Mitteilungen auf dem Sperrbildschirm abschalten kann.

Effektive Lösung

Damit man das Problem beseitigen kann, sollte man zunächst in die Einstellungen des Smartphones gehen. Dort sollte der Punkt „Mitteilungen“ zu sehen sein. Dabei sollte man darauf achten, dass in diesem Abschnitt beschriebene Lösungsmethode sich auf alle installierten Apps anwenden lässt. Apple schreibt selbst zu diesen Möglichkeiten:

In der App „Einstellungen“  kannst du angeben, welche Apps dir Mitteilungen senden dürfen, den Ton ändern, der beim Empfang ausgegeben werden soll, standortabhängige Warnungen einrichten, amtliche Warnungen aktivieren und andere Festlegungen treffen. Die meisten für Mitteilungen relevanten Einstellungen können für jede App individuell festgelegt werden. Du kannst unter anderem die Mitteilungen bestimmter Apps ein- oder ausschalten, festlegen, ob und welcher Ton beim Empfang einer Mitteilung abgespielt werden soll und wo die Mitteilungen angezeigt werden sollen, wenn dein Gerät gesperrt ist.

Das bedeutet, dass man die Mitteilungen jeder App, die die Nachricht auf dem Sperrbildschirm anzeigt, auf diese Weise ausschalten kann. Ist man einmal in dem Bereich, findet man das Fenster „Mitteilungsstil“, auf welches man auch anschließend klicken muss. Dieser Bereich wird dem Nutzer eine Auskunft darüber geben, wie die aktuellen Einstellungen bezüglich der Mitteilung aussehen. Sieht man die Ansicht zu der bestimmten App, muss dort auch die Anzeige „Hinweise“ zu sehen sein. Falls man also die Mitteilungen auf dem Bildschirm deaktivieren will, entfernt man ganz einfach das Häkchen unter dem Bereich „Sperrbildschirm“. Das hat auch keine Auswirkungen auf die Anzeige dieser Nachrichten im entsperrten Zustand des Geräts.

Nachrichten Vorschau im iPhone deaktivieren - So geht's!

Eine weitere Methode

Neben dem oben beschriebenen Lösungsansatz, gibt es auch eine weitere Methode, die „Mitteilung-Problematik zu beseitigen. Dabei muss man weder in die Einstellungen, noch in andere tief versteckten Bereiche des Smartphones gehen. Vielmehr lässt sich das Problem gleich über dem Bildschirm lösen und kann durch wenige Klicks die akkufressenden Mitteilungen beseitigen. Damit man das erfolgreich machen kann, reicht es die jeweilige Nachricht mit dem Finger nach links zu wischen. Ist das gemacht, tippt man auf die Anzeige „Verwalten“. Danach sollte ein Fenster erscheinen, auf dem mehrere Anzeigen zu sehen sein werden. Was man aber braucht ist die „Still zustellen“ Option. Damit wird erreicht, dass die Mitteilungen nur noch auf dem entsperrten Bildschirm, also im Home Bereich angezeigt werden. Will man aber die Nachrichten einer App komplett abstellen, klickt man auf das Fenster „Deaktivieren“, das bei der „Verwalten“ Option neben „Still zustellen“ zu sehen ist.

Entspannt Handy nutzen

Schaltet man die Benachrichtigungen auf diese Weise aus, werden sie auch in der Mitteilungszentrale ansammeln, die man „am Ende des Tages“ überprüfen kann. Das ist vor allem für diejenigen bequem, die vertieft studieren, lernen, arbeiten oder anderen Beschäftigungen entspannt nachgehen wollen, ohne dabei von den Nachrichten abgelenkt zu werden. Will man auch nebenbei noch mehr von dem kostbaren Akku sparen, so gibt es die Lösung, die durch die Aktivierung von „Facedown Detection“ angewandt werden kann. Dabei bleibt der iPhone Bildschirm in einem „nicht-aktivierten“ Zustand und verbraucht somit nicht den Akku. Damit man „Facedown Detection“ effektiv nutzen kann, sollte man zunächst das Fitnessprotokoll anschalten. Das lässt sich über die „Einstellungen“, weiter in den „Datenschutz“ und anschließend bei „Bewegung & Fitness“ machen. Liegt das Handy mit dem Gesicht nach unten – also facedown – auf einer flachen Ebene, vibriert das Gerät beim Erhalt der Nachricht, der Display bleibt aber weiter aus!

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