Safari: keine sichere Verbindung zur Webseite möglich – so kann man den Fehler beheben

Safari: keine sichere Verbindung zur Webseite möglich – so kann man den Fehler beheben – Beim Browsen auf Webseiten haben einige Nutzer Probleme, weil ein Zugriff auf die Webseite nicht möglich ist und stattdessen der Fehler „keine sichere Verbindung zur Webseite möglich“ kommt. Diese Meldung kann man leider auch nicht wegklicken, stattdessen bleibt man auf diesem Bildschirm und gelangt nicht weiter zur Webseite.

So schreibt ein Nutzer im MacTechForum:

ich habe immer öfter Probleme beim Öffnen von Webseiten. Ich bekomme dabei Meldungen wie Safari kann die Seite „…“ nicht öffnen, da Safari keine sichere Verbindung zum Server „…“ aufbauen kann. oder Diese Verbindung ist nicht privat. Diese Website gibt sich möglicherweise als „…“ aus, um Ihre persönlichen oder finanziellen Informationen zu stehlen. Kehren Sie zur vorherigen Seite zurück..

Ich bin mit OS X v10.11 (El Capitan) unterwegs, da meine Hardware kein neueres System unterstützt. Die gleichen Seiten lassen sich auf meinem iPhone 5s unter iOS 12 problemlos öffnen.

Andere Nutzer berichten von ähnlichen Problemen und Fehlern. Prinzipiell ist diese Meldung weniger auf den Browser zurückzuführen, sondern es ist eine Warnmeldung vor Webseiten mit nicht verschlüsselter Übertragung.

Apple selbst schreibt zu den Varianten, bei denen diese Fehlermeldung auftritt:

  • Meldet Safari, dass die Website nicht geöffnet wird, da diese schwache Verschlüsselungsmethoden nutzt. 
  • Oder Safari meldet, dass die Seite nicht geöffnet werden kann, da keine sichere Verbindung zum Server hergestellt werden kann.

Leider gibt es nicht immer eine Lösung für dieses Problem, da vor allem alte Safari Version hier massive Probleme haben. Dennoch gibt es einiges, was man bei diesem Fehler tun kann.

Was kann man bei dieser Fehlermeldung tun?

Abhilfe kann in einigen Fällen schaffen, wenn man die Warnungen bei betrügerischen Inhalten deaktiviert:

An einigen Stellen kann es auch sein, dass Safari einfach zu alt ist und mit den aktuellen Zertifikaten nicht mehr arbeiten kann. In dem Fall hilft nur ein Update auf eine aktueller Version, falls verfügbar.

Man kann aber natürlich auch einfach einen anderen Browser installieren und direkt diesen nutzen, dann sollte es keine Probleme mehr mit dieser Meldung geben.

Video: schnelle Hilfe, wenn Safari immer wieder abstürzt

Weitere Links rund um das iPhone

iPhone: iTunes Abos kündigen oder verlängern – so geht es

iPhone-Abos kündigen oder verlängern – um sich nicht mit nutzlosen Abos abgeben zu müssen, ist es ratsam diese zu kündigen. Das betrifft aber selbstverständlich nicht diejenigen, die man regulär nutzt und von Zeit zur zeit verlängern muss. Wie beides geht – kündigen und verlängern von iPhone-Abos – erfahren die Leser im folgenden Bericht.

Die erste Methode: Abos mit direktem Link kündigen oder verlängern

Damit man das iPhone Abo schnell und mühelos kündigen kann, sollte man auf diesen Link mit dem iPhone klicken. Man wird dann direkt zu den Abo-Einstellungen des entsprechenden iCloud-Kontos geführt und kann dort entsprechende Änderungen vornehmen. Apple schreibt selbst dazu:

  1. Öffne die Einstellungen-App. 
  2. Tippe auf deinen Namen und dann auf „Abonnements“.* 
  3. Tippe auf das Abonnement, das du verwalten möchtest.
  4. Wähle eine andere Abonnementoption, oder tippe auf „Abo kündigen“.Wenn du „Abo kündigen“ nicht siehst, wurde das Abonnement bereits gekündigt und wird nicht verlängert.

* Wenn „Abonnements“ in der Einstellungen-App nicht angezeigt wird, tippe stattdessen auf „iTunes & App Store“. Tippe auf deine Apple-ID (normalerweise ist diese deine E-Mail-Adresse), und tippe anschließend auf „Apple-ID anzeigen“. Melde dich an, scrolle nach unten zu „Abonnements“, und tippe dann auf „Abonnements“.

Dies funktioniert mit allen Modelle, egal ob iPhone, iPad oder iPod. Die Vorgehensweise ist dabei immer identisch.

Die zweite Methode: per Kurzbefehl die iTunes Abo-Verwaltung öffnen

Um diese Methode nutzen zu können sollte man zunächst den Kurzbefehl Manage Subscriptions in dem App-Store herunterladen. Hat man diesen in der Kurzbefehle-App aktiviert, sollte man in der Ansicht landen, die den Überblick über die Abos gibt, in welchem man diese kündigen oder ändern kann. Sollte man den entsprechenden Kurzbefehl nicht finden, kann man nach diesem über die iPhone suchen und „Kurzbefehle“ eingeben.

Die dritte Methode: Abos in Einstellungen-App ändern

Bei diesem Vorgang muss man folgende Schritte beachten:

  1. Einstellungen-App öffnen
  2. auf „Name“ gehen
  3. „iTunes & App Store“ Option öffnen
  4. dort auf „Apple-ID“ und dann auf „Apple-ID anzeigen“ klicken → an dieser Stelle muss man das entsprechende Passwort eingeben oder andere Identifikationsmaßnahme betätigen
  5. um auf die entsprechenden Abos Zugriff zu erhalten klickt man nun auf „Abos“
  6. an dieser Stelle wird man eine Liste von Abbos sehen, die man, wenn man auf sie tippt, verwalten und Details betrachten kann (unter anderem auch Informationen darüber wie lange das aktuelle Abonnement läuft bzw. wann es endet)
  7. bei dem entsprechendem Abo kann man die „Option“ ändern, also verlängern kündigen oder sonstiges machen
  8. will man ein bestimmtes Abo kündigen klickt man ganz einfach auf die Option „Abo kündigen“ → dadurch wird bewirkt, dass das Abo nicht verlängert wird und zu dem Ablauf der Nutzungszeit gekündigt wird (bis zu diesem Zeitpunkt darf das Abo noch genutzt werden)

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Huawei App Gallery – das sollte man zum neuen Huawei App-Store wissen

Huawei App Gallery – das sollte man zum neuen Huawei App-Store wissen – Huawei darf durch das US Embargo nicht mehr aus die Google Apps unter Android zugreifen. Das betrifft allerdings nur den Playstore und die Core-Apps des Unternehmens. Android 10 und die anderen Apps sind weiter nutzbar, allerdings ist der Zugang schwierig, wenn auf den Geräten kein Playstore installiert ist. Zur Lösung dieses Problems setzt Huawei auf ein eigenes System: unter dem Namen Huawei App Gallery (LINK) hat das Unternehmen einen eigenen App Store zur Verfügung gestellt mit dem man auf die Drittanbieter-Apps zugreifen kann und sich diese auch installieren lassen.

Die Huawei App Gallery ist auf allen Huawei und Honor Modellen ab 2020 vorinstalliert und ersetzt dort auf diese Weise den Playstore von Google. Man findet die App Gallery beispielsweise bei der neuen Huawei P40 Serie (auch beim P40 lite) und dort wird dann immer dieser Hinweise mit angezeigt:

Sie können Apps direkt aus der Huawei AppGallery herunterladen. Darüber hinaus können Ihnen auch Dienste Dritter wie beispielsweise die AppSuche den Pfad zu weiteren Apps weisen. Weitere Information darüber, wie Sie Apps installieren können, erhalten Sie auf https://www.zukunftsversprechen.de/ oder über die Huawei Service Hotline unter 0800 7788 6633. Google Apps und Google Mobile Services stehen für die Huawei P40 Serie nicht zur Verfügung, was dazu führen kann, dass einige Apps von Drittanbietern derzeit nicht verwendet werden können.

Dann kann man sich sicher sein, dass die Modelle die Huawei App Gallery nutzen. Zukünftig will Huawei bei vielen Modellen direkt auf Harmony OS setzen und dann Android komplett ablösen.

Wie nutzt man die neuen Huawei App Gallery?

Im praktischen Einsatz gibt es an sich keinen wirklichen Unterschied zum originalen Playstore von Google. Die App hat lediglich ein anderes Symbol, wenn man sie öffnet findet man aber eine Oberfläche, wie man sie auch aus dem Playstore kennt. Man kann dort nach Apps suchen, diese aufrufen und bei Bedarf auch installieren. Die Anmeldung erfolgt nicht mehr mit dem Google Konto, sondern mit der Huawei ID. Diese braucht man also, der Zugang ist aber auch genau so einfach wie bei den Konten von Google.

Auch beim Umfang braucht man sich keine Sorgen zu machen. Es gibt Facebook, WhatsApp, die bekannten Spiele und Games. Einschränkungen bei der Nutzung gibt es in dieser Hinsicht also nicht. Teilweise geht das Unternehmen aber einen Umweg und leitet auf die Webseite der jeweiligen Anbieter weiter über die man die Apps installieren kann. Das scheint aber eine Fallback-Lösung zu sein und Huawei arbeitet daran, dass es immer weniger Apps gibt, die man nicht direkt installieren kann.

Welche Unterschiede zwischen PlayStore und Huawei App Gallery gibt es?

Unterschiede bestehen aber bei den Google Apps. Die originalen Apps von Google sind auch über die Huawei Gallery nicht installierbar. Das betrifft unter anderem Youtube, Google Mail oder auch Google Maps. Man muss in dem Fall also auf Alternativen zurückgreifen oder die Web-Oberfläche nutzen, denn im Browser lassen sich diese Dienste natürlich weiterhin nutzen. Man kann sie nur nicht direkt als App aufs Handy laden.

Noch ein Unterschied zwischen Google Playstore und App Gallery ist das Media-Angebot. Über den Playstore kann man auch auf Filme, Serien und Bücher zugreifen. Diese Funktion gibt es bei der App Gallery bisher noch nicht und es bleibt auch offen, ob Huawei in diese Richtung weiter entwickeln will. Angeblich wird aber wohl ein Videodienst folgen.

Wie sicher ist die neuen App Gallery?

Google selbst weist gerne darauf hin, dass man Apps aus Sicherheitsgründen nur über den Appstore installieren sollte. Huawei hat daher sehr viel Wert darauf gelegt, die App Gallery abzusichern und Maßnahmen zu installieren, die man auch vom Playstore her kennt und die das Vertrauen der Nutzer in dieses System erhöhen sollen. Konkret schreibt dazu Unternehmen dazu:

Alle Anwendungen werden überprüft, bevor sie in der Appgallery zugelassen werden.

  • Datenschutzprüfung,
  • Scannen von Sicherheitsschwachstellen,
  • Erkennung von boshaftem Verhalten 
  • manuelle Sicherheitsüberprüfung des App Namens.

Man kann allerdings leider nicht mehr auf die PlayProtect Funktion zurückgreifen. Dieses Sicherheitsfeature gibt es nur im Playstore und direkt von Google.

Fazit: Ist die Huawei App Gallery eine Alternative?

Für Verbraucher stellt natürlich die Frage, ob die Huawei App Gallery ein vollwertiger Ersatz für den Playstore ist und ob man daher die neuen Huawei Modelle nutzen kann, ohne größere Einschränkungen hinnehmen zu müssen.

Prinzipiell ist die App Gallery durchaus ein Ersatz für den Playstore und im Normalfall dürften die meisten Nutzer kaum merken, dass man nicht den Playstore nutzt. Das gilt allerdings nicht für die Core Aps direkt von Google und auch nicht für die Medieninhalten. Diese sind über die App Gallery nicht verfügbar und man muss sich daher Alternativen suchen (beispielsweise den Browser).

Dazu sollte Huawei nachbessern was die direkte Verfügbarkeit von Apps betrifft, der Umweg über die Anbieterwebseite ist nicht ganz so sicher und nicht ganz so komfortabel. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass in den nächsten Wochen und Monaten immer mehr Apps direkt verfügbar sein werden.

AppSuche App als Alternative

Wer die Huawei Gallery App nicht nutzen will, kann auch auf Drittanbieter in diesem Bereich zurückgreifen. Huawei selbst empfiehlt die Nutzung der Appsuche-App um Apps zu finden und zu installieren.

Whatsapp ohne Sim nutzen – so geht es

Whatsapp ohne Sim nutzen – so geht es – WhatsApp ist nach wie vor einer der beliebtesten Messenger auf dem deutschen Markt und auch die Datenschutz-Probleme haben das bisher nicht nachhaltig ändern können. Allerdings achten die Nutzer mittlerweile mehr auf ihre eigenen Daten und viele Kunden wollen daher ihre Simkarte und ihre mobile Rufnummer nicht mehr mit dem Dienst teilen. Das ist ein Problem, denn WhatsApp wird immer über eine Rufnummer identifiziert und damit kommt man ohne eine Nummer nicht aus. Das muss allerdings keine Sim Rufnummer sein – man kann den Dienst daher auch ohne Simkarte nutzen.

Der Trick: man nutzt den Festnetzanschluss und damit wird die Rufnummer des Festnetzes verwendet. Das funktioniert so:

  • WhatsApp App auf dem Smartphone ohne Sim installieren. Die Geräte brauchen allerdings dennoch einen Internet-Zugang und müssen daher im WLAN angemeldet sein.
  • Bei der Rufnummer gibt es man keine mobile Rufnummer ein, sondern die Nummer des eigenen Festnetz-Anschlusses. Dabei die Null davon weglassen, sonst gibt es Probleme.
  • WhatsApp versucht nun, eine SMS mit den Daten zuzustellen. Da dies nicht funktioniert, bekommt man die Hinweis, den Aktivierungscode per Anruf zu bekommen.
  • Anruf annehmen, Code aufschreiben und bei WhatsApp eingeben,
  • Dann kann man Whatsapp ganz normal aber ohne Sim Karte nutzen.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den Voraussetzungen für die Verifizierung der Rufnummer:

  • Du kannst nur eine Telefonnummer verifizieren, die dir gehört.
  • Du musst in der Lage sein, Anrufe und SMS an die Telefonnummer zu empfangen, die du verifizieren möchtest.
  • Alle Anrufblockierungs-Einstellungen, -Apps oder Task-Killer müssen deaktiviert sein.
  • Du benötigst eine funktionierende Internetverbindung über mobile Daten oder WLAN. Wenn du dich im Roaming befindest oder eine schlechte Verbindung hast, funktioniert die Verifizierung möglicherweise nicht. Versuche, whatsapp.com im Internetbrowser deines Telefons zu öffnen, um zu sehen, ob du mit dem Internet verbunden bist.

Wer eine mobile Rufnummer nutzen will, kann dies auch einfach machen. Man nutzt einfach ein anderes Handy. Die SMS für die Aktivierung des WhatsApp Accounts muss nicht unbedingt auf dem Geräte empfangen werden, dass man auch zum whatsappen nutzt. Man kann also in einem Handy ohne Sim die App installieren und den Code mit einem anderen Gerät empfangen.

VIdeo: WhatsApp Rufnummer im Normalfall verifzieren

Weitere Links rund um WhatsApp

Galaxy Buds (pro und live) Handbuch und Anleitung in Deutsch

Galaxy Buds (pro und live) Handbuch und Anleitung in Deutsch – Samsung bietet die InEar Hörer Galaxy Buds mittlerweile in mehreren Varianten an. Neben den normalen Galaxy Buds, gibt es inzwischen auch die Buds pro, Buds Live und die Buds+ – jeweils mit unterschiedlichen technischen Angeboten und Leistungen.So schreibt das Unternehmen beispielsweise zu den Buds pro:

Die Galaxy Buds Pro sind kabellose Ohrhörer, die dank begeisternder Technologie mit atemberaubendem Sound überzeugen, während die intelligente, aktive Geräuschunterdrückung es möglich macht, Umgebungsgeräusche entweder auszublenden, oder im stufenweise einstellbaren Umgebungsmodus mitzubekommen, was dir wichtig ist. Hör einfach, was du willst – mit den Galaxy Buds Pro.

Die Bedienung der Modelle ist an sich recht übersichtlich, da es gar nicht so viele Möglichkeiten für Einstellungen gibt. Dennoch kann es nicht schaden, in die Anleitung zu schauen, um vielleicht doch noch den einen oder anderen Trick zu finden.

Galaxy Buds (pro und live) Handbuch und Anleitung in Deutsch

Samsung bietet für die Buds Modelle leider keine direkte Anleitung in gedruckten Form an. Dennoch stellt das Unternehmen für alle Geräte eine deutsche Anleitung zur Verfügung, die man als PDF direkt bei Samsung herunter laden kann. Den Überblick über die verfügbaren Support-Dokumente haben wir hier zusammengestellt:

Vide: Tipps und Tricks rund um die Galaxy Buds

Android: Anrufe und Nummer blockieren und sperren

Android: Anrufe und Nummer blockieren und sperren – will man im heutigen digitalen Zeitalter im Kontakt mit anderen Menschen bleiben, muss man seine Privatsphäre opfern. Das erste was man dabei tatsächlich abgibt, ist vielleicht die Rufnummer, die ein anderer Kontakt entweder für WhatsApp oder Telefonieren nutzt. Jedoch kommt es gelegentlich zu Situationen, in welchen der Kontakt zu einer bestimmten Person unterbrochen werden muss. Dabei besteht immer noch das Problem, dass diese Person die entsprechende Rufnummer immer noch hat und versucht sie auch gelegentlich zu erreichen. Wen diese kurze Einleitung anspricht und bekannt vorkommt, der sollte den folgenden Bericht lesen, denn in diesem wird es ausführlich darüber berichtet, wie man die unerwünschten auf dem Android Anrufnummer blockieren kann

Unterschiedliche Vorgehensweise

Was man als erstes beachten sollte, ist die Tatsache, dass sich die entsprechende Vorgehensweise bei meisten Smartphones unterscheiden. Die jeweiligen Handy-Entwickler haben dabei unterschiedliche Optionen eingebaut, um die Rufnummer zu blockieren und es kann sein, dass sich das Vorgehen bei Samsung von dem des LGs unterscheidet. Im Weiteren wird dargestellt, inwiefern sich diese Prozesse differenzieren und wie man diese am besten betätigen kann. Bei unbekannten Rufnummern ist die vorgehensweise nochmal anderes. Das haben wir hier nochmal beschrieben: unbekannte Nummer blockieren. (Hinweis: unbekannte und pirvate Rufnummer sind unterschiedlich)

Blockieren von Nummern bei Samsung Smartphones

Um die Rufnummer auf Samsung Geräten sperren zu können, sollte man zunächst in die Telefon-App bzw. Rufnummerliste gehen, in der die entsprechenden Kontakte abgespeichert sind. Dort findet man in der oberen rechten Ecke das „drei-Pünktchen-Symbol“, das für Menü steht. Dieses tippt man an und wählt die Option „Einstellungen“, die den Nutzer dann weiter zu der Anzeige „Nummern sperren“ führen sollte. In dieser kann man neben der Sperrung von unerwünschten Kontakten auch andere anonyme Anrufer blockieren. Die entsprechende Nummer kann man auch manuell eingeben und festlegen, dass man von diesem nicht angerufen werden will.

Blockieren von Nummern bei LG Handys

Was die Geräte von LG betrifft, so ist das Vorgehen in den ersten Schritten den von Android sehr ähnlich. Auch hier geht man in die Telefon-App und öffnet das „drei-Pünktchen-Menü“. Jedoch, anstatt die Einstellungen zu wählen, geht man auf „Anrufeinstellungen“ und findet dort die Option „Anrufe sperren & mit einer Nachricht ablehnen“, die den Nutzer dann in „Blockierte Nummern“ führen sollte. Beim letzteren wird die Liste der gesperrten Nummern angezeigt. Dort tippt man das „Plus-Symbol“ an und fügt die entsprechende Rufnummer hinzu. Auch hier kann man die Nummer entweder aus der schon vorhandenen Liste einfügen oder diese manuell eintragen. Um die Nummer wiederherstellen zu können folgt man den beschriebenen Schritten, wählt dann eine Nummer aus der Liste aus und tippt auf das „Papierkorb-Symbol“, um den Kontakt aus der Liste der blockierten Nummern zu entfernen.

Blockieren von Nummern bei HTC Geräten

Bei den Smartphones von derm HTC Marke ist das Vorgehen noch einfacher als bei LG und Android. Dabei muss man jedoch erneut in die Telefon-App gehen, wobei man nicht nach Einstellungen suchen muss. Stattdessen wählt man die Nummer aus, die man blockieren will und hält den Finger auf diese so lange gedrückt, bis die Anzeige „Kontakt blockieren“ angezeigt wird, die man auch anschließend auswählt. Will man die Sperrung aufheben, begibt man sich in die Telefon App, dann weiter auf die „drei-Punkte“ und in die „Blockierte Kontakte“. Es wird hier die Liste angeführt, aus der man die jeweilige Nummer entfernen kann.

Blockieren von Nummern bei Stock-Android Telefonen

Steht dem Nutzer ein Smartphone zur Verfügung, das als Betriebssystem den „reinsten“ Android aufweist, kann dieser den oberen Punkt zur Sperrung von Nummern bei HTC Geräten lesen und den beschriebenen Schritten folgen. Hierbei wählt man die Nummer aus, die man für paar Sekunden antippt und dann zwischen zwei Optionen „Blockieren“ und „Spam melden“ entscheidet.

Was tun, wenn die „Sperr-Option“ nicht vorhanden ist?

Falls man alle im Oberen geschilderte Methode zu finden versucht hat und dabei scheiterte, muss man nicht verzweifeln. Es kann sein, dass der Smartphone Hersteller diese Option nicht eingebaut hat. Das Problem lässt sich aber leicht lösen. So gibt es zahlreiche Anwendungen, die die Rufnummersperrung durchführen. Bei diesen kann man neben einer gewöhnlichen Sperre auch eine begrenzte – ob es nun um Uhrzeit oder um ein Tag geht – einstellen. Im Weiteren sollen diese Programme näher dargestellt werden.

„Mr. Number“

Die Anwendung mit folgendem Namen kann man auf der entsprechenden Google-Play Seite finden, herunterladen und auf dem Smartphone installieren. Bei der Einrichtung der Anwendung muss man bestimmte Informationen, wie zum Beispiel das Heimatland, sowie eigene Rufnummer eintragen und diese dann bestätigen. Als nächstes sollte man in der Lage sein, die gewünschten bzw. ungewünschten Kontakte zu blockieren. Das erfolgt mithilfe der „Verbot-Taste“. Dabei wird man die Wahl zwischen drei Optionen haben „Hang up“, „Voicemail“ oder „Exceptions“. Entscheidet man sich für die erste Variante werden die Anrufe einer bestimmten Nummer automatisch aufgelegt. Beim zweiten kann man die Nummer bestimmen, die beim Anrufen sofort auf den Anrufbeantworter stößt. Bei „Exceptions“ handelt es sich um alle mithilfe von „Hang up“ blockierten Nummer, die eine „Ausnahme“ darstellen sollen und nicht gesperrt werden sollen.

„Calls Blacklist“

Ebenso kostenlos und effektiv wie „Mr. Numer“, ist die Anwendung „Calls Blacklist“. Neben ganz normaler Sperrung kann man auch die Uhrzeiten bestimmen, wann welche Nummern blockiert werden sollen. Das ist vor allem dann nützlich, wenn man von den störenden Kontakten um späte Stunden angerufen wird und es vermeiden will.

„Call Blocker“

Bei dieser Anwendung handelt es sich um das gleiche Prinzip, wie bei den Vorgängern. Dabei muss man, nach dem die App heruntergeladen und installiert wurde, aus der Rufnummerliste auswählen und diese per Plus-Symbol in die „Blacklist“ – schwarze Liste – schieben. Dadurch wird die Nummer automatisch blockiert. Ebenso gibt es eine „Whitelist“, in die man die blockierten Nummern einfügen kann, um diese wieder zu entsperren. Hierbei ähnelt sich die „Whitelist“ der „Exceptions“ Option von „Mr. Number“.

Fazit

Was man also in aller erster Linie beachten sollte, ist die Person, der man seine privaten Daten weitergibt. Hat man das aber schon gemacht und bereut seine Entscheidung, so sollte man nicht verzweifeln, denn es gibt zahlreiche Methoden den Kontakt zu sperren. Dasselbe betrifft auch die Nutzer, die eine vorinstallierte Blockier-Option nicht auf dem Smartphone haben, denn auch hier findet sich eine passende Lösung im Google-Play-Store. Neben den in diesem Artikel angeführten Anwendungen gibt es auch zahlreiche andere, die sich für die geschilderten Zwecke eignen.

Weitere hilfreiche Beiträge zum Thema Android

Kein Internet – Was tun bei Störungen oder einem Ausfall bei DSL, VDSL und im Kabel?

Kein Internet – Was tun bei Störungen oder einem Ausfall bei DSL, VDSL und im Kabel? – Das Internet ist für viele Menschen mittlerweile zentraler Bestandteil des Lebens geworden. Im Kommunikationszeitalter tut man sich schwer damit mal nicht erreichbar zu sein, oder sich die neusten Informationen aus dem Netz zu beschaffen. Auch bei der Unterhaltung und aus beruflicher Sicht spielt die Internetnutzung eine große Rolle. Gibt es jedoch eine Störung ist das für jeden Nutzer eine Katastrophe. Nachrichten sind nicht mehr abrufbar, oder sogar der neuste Youtube-Hit wird verpasst. Eine Behebung der Störung kostet oft Zeit und beschert dem Nutzer oft ein paar nervenaufreibende Stunden, oder gar Tage.

HINWEIS: Dieser Artikel beschäftigt sich mit Problemen beim Festnetz Internet. Wer mit dem mobilen Internet Schwierigkeiten hat, findet die entsprechenden Hilfestellungen hier: kein Netz am Handy | kein mobiles Internet | Sim nicht erkannt |

Internet Speedtest DSLDie Ursache ist wichtig

Gründe für fehlendes Internet gibt es viele, aber bei manchen kann man selbst Abhilfe schaffen, andere müssen vom Anbieter behoben werden. Es gibt daher verschiedene Fehlerquellen:

  • Fehler und Störungen direkt beim eigenen Anbieter (in dem Fall kann man als Kunden wenig tun)
  • Fehler und Störungen beim Netz bzw. beim Netzbetreiber (auch in dem Fall kann man wenig tun und muss sich darauf verlassen, dass der Netzbetreiber schnell reagiert)
  • Fehler und Störungen bei der eigenen Hardware und Verkabelung (oder den Zugangsdaten)

Bevor man sich jedoch auf teure Hotlines stürzt, sollte man überprüfen ob der Fehler in den eigenen vier Wänden liegt. Hier lohnt eine Überprüfung der eigenen Internetverbindung. Manchmal kann es vorkommen, dass Netzwerkeinstellungen verstellt wurden und somit keine Verbindung hergestellt werden kann. Ist dies nicht der Fall sollte man den Fehler beim Router suchen. Ist dieser defekt liegt es bei gemieteten Geräten beim Anbieter, diesen möglichst schnell auszutauschen. Hat man sich einen eigenen Router zugelegt, muss man das Gerät selbst austauschen.Wichtig: ein Neustart der Geräte sollte auf jeden Fall durchgeführt werden, bei der Hotline wird dies ohnehin meistens zuerst verlangt. Ist man selbst nicht für die Störung verantwortlich muss man sich an den Anbieter wenden.

Weitere Hinweise haben wir hier zusammengestellt: Kein Internet bei 1&1 | Kein Internet bei Vodafone | Kein Internet bei der Telekom | Kein Internet bei iPhone oder iPad

kundenservice-hotline-pixybay-cc0Teure Hotlines, gratis Online-Abfrage

Je nach Anbieter und Netz gibt es verschiedene Varianten, wie man bei Störungen den Status abfragen kann. Hat man noch Internet (beispielsweise über das Handy) empfehlen sich in der Regel die kostenfreien Störungs-Seiten der jeweiligen Anbieter. Dort sieht man ob regional oder deutschlandweit Störungen vorhanden sind und kann dann entscheiden, wie man damit umgeht. Die Anbieter haben dabei teilweise gute, teilweise nicht so gute Dokumentationen der Störungen auf ihren Seiten.

Im Überblick:

Ist gar kein Internet-Zugang mehr vorhanden, kann man per Handy versuchen, die Hotline des jeweiligen Anbieters zu kontaktieren. Teilweise wird dann bereits im Anwahl-Dialog auf eine Störung bei der eigenen Rufnummer hin gewiesen. Seitens der Anbieter gibt es spezielle Störungs-Hotlines, die man als Kunde nutzen kann. Einige davon sind kostenlos, andere verlangen im Falle von Mehrwertdienstnummern horrende Summen. Besonders teure Nummern sind hier 0900-Nummern. Bei der Vertragswahl sollte man auf die Höhe dieser Nebenkosten achten. Ein Discount-Tarif kann so zur Kostenfalle werden und im Falle von ständigen Störung zahlt man am Ende mehr als bei einem Premium-Tarif nur hat man dafür weniger Internet.

Die DSL Störungs-Hotlines im Überblick:

  • 1&1: 0721 9600
  • congstar: 01806 32 44 44
  • Kabel Deutschland: 0800 66 49 381 (kostenlos)
  • o2: 0800 52 51 37 8 (kostenlos)
  • Tele 2: 0211 4082 4082
  • Telekom: Festnetz 0800 33 01000 / Handy: 0800 33 02202 (kostenlos)
  • Unitymedia: 0800 700 11 77 (kostenlos)
  • Vodafone: 0800 1721212 (kostenlos)

Für die Nutzung sollte man in jedem Fall die Rufnummer bereit halten, die von der Störung betroffen ist sowie am besten auch die eigenen Kundennummer. Teilweise werden diese Daten direkt auch im Anwahl-Prozess bereits abgefragt.

Dazu werden größere Störungen meistens auch über lokale und überregionale Portale kommuniziert. Beispielsweise findet man auf Facebook und den lokalen Gruppe in der Regel sehr schnell Anfrage und Meldungen von anderen Betroffenen, so dass man relativ einfach sicher stellen kann ob eine Störung beim Anbieter vorliegt oder vielleicht nur die eigenen Technik kaputt ist.

Den Anbieter bei der Entstörung motivieren

Gegen einen Aufpreis bieten einige Anbieter auch an die Störung innerhalb einer selbst gesetzten Frist zu beseitigen. Für 2,99 Euro zusätzlich im Monat garantiert beispielsweise die Telekom eine Entstörung in acht Stunden. Andere Anbieter garantieren zwar eine kostenfreie Entstörung, allerdings auch ohne Nennung einer Frist. Ist man der Meinung man hat lange genug gewartet kann man den Anbieter auch versuchen zu motivieren. Hier ist es sinnvoll sich beim Anbieter zu beschweren und ihm eine Frist von 7 bis 14 Tagen zu setzen innerhalb derer er die Störung beseitigen kann. Es ist Ratsam diesen Brief per Einschreiben mit Rückschein zu versenden um nachweisen zu können eine Frist gesetzt zu haben. Laut Anneke Voß, Telekommunikationsexpertin bei der Verbraucherzentrale Hamburg sind solche Schreiben oft wirksamer als ein Anruf bei der Hotline. Letztendlich erscheint ein Brief also oft als „motivierender“.

Schadensersatzforderungen

Bei Privatanschlüssen ist es schwer Schadensersatzforderungen zu bekommen. Konkrete Zahlen sind hier oft schwer zu ermitteln. Eine Alternative wäre es die Kosten von vergleichbaren Medien zu nutzen auf die man ausgewichen ist. Etwa die zusätzlichen Kosten beim Smartphone, falls man dieses während der Störung genutzt hat um Internet zu haben. Durch Flatrates, ist es aber leider nicht so einfach konkrete Zahlen zu nennen. Der Bundesgerichtshof unterließ es bisher Schadensersatzforderungen wegen einer Störung im Netz zu beziffern, eröffnete jedoch die Möglichkeit dazu. Denn wie hier vor zwei Jahren festgestellt wurde ist die private Nutzung des Internets „von zentraler Bedeutung“. Der Weg für Forderung wäre also geebnet, ob man diese durchgesetzt bekommt ist aber bisher fraglich.

Was man jedoch tun kann ist sich während des Zeitraums des Ausfalls die Gebühren vom Betreiber erstatten zu lassen. Dieser ist hier oft sehr kulant und gibt entsprechenden Forderungen oft nach.

VIdeo: Schadenersatz bei Internet-Ausfall

Uneinigkeit zwischen Anbieter, Kunde und Betreiber

Bei einer Störung sind immer mindestens drei Parteien betroffen: der Kunde, der Anbieter und der Netzbetreiber. Alle haben oft unterschiedliche Vorstellungen davon wie mit einem Netzausfall umgegangen werden sollte. Der Kunde wünscht sich meist eine schnelle Behebung und ein stabiles Netz, beim Anbieter ist die Balance zwischen Befriedung der Kundenbedürfnisse und Netzeffizienz wichtig und der Netzbetreiber achtet darauf seinen vertraglichen Pflichten nachzukommen. Herrscht zwischen den Parteien Uneinigkeit bietet die Bundesnetzagentur hier eine Schlichtungsstelle. Ziel ist es dabei Kompromisse zu finden und sich außergerichtlich zu einigen. Ein Garant für Schadensersatzzahlungen ist die Schlichtungsstelle nicht.

Samsung Sicherheit – wichtige Tipps für sicherere Handys und Smartphones

Smartphone und Internet Sicherheit Symbolbild

Samsung Sicherheit – wichtige Tipps für sicherere Handys und Smartphones – Samsung ist aktuell Marktführer bei den Handys und Smartphones und daher ein interessantes Ziel für Kriminelle. Mit Malware für Samsung Handys und Android allgemein kann man sehr viele Nutzer angreifen und damit unter Umständen gute Umsätze machen. Das zeigt sich auch im Verlauft – die Zahl von Viren und Trojanern ist in den letzten Jahren immer weiter angestiegen:

Quelle: BSI Lagebericht 2019

Für Samsung Nutzer ist es damit wichtig zu wissen, wie sicher das eigene Gerät ist und welche Maßnahmen man durchführen kann, um die Sicherheit der Modelle zu erhöhen. Prinzipiell ist Android als Betriebssystem durchaus sicher, es gibt aber wichtige Punkte, die man selbst beachten sollte um sich von Angriffen durch Trojaner und andere Malware zu schützen.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfiehlt folgende Punkte zu beachten:

  • Betriebssystem und Apps aktualisieren – Viele Angriffe zielen auf bekannte Schwachstellen, die erst durch Updates der Hersteller geschlossen werden. Prüfen Sie deshalb regelmäßig, ob weitere Aktualisierungen verfügbar sind oder noch besser: Aktivieren Sie die automatische Update-Funktion, damit Sicherheitsupdates direkt nach dem Erscheinen eingespielt werden. Das können Sie in den meisten Fällen in den allgemeinen Einstellungen machen.
  • Nur Apps aus vertrauenswürdigen Quellen installieren – Installieren Sie Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen – etwa den im Smartphone voreingestellten App-Stores. Apps aus anderen Portalen werden nicht untersucht und können daher ein Risiko darstellen. Entfernen Sie Anwendungen, die Sie nicht mehr nutzen, denn jede zusätzliche App ist eine mögliche Sicherheitslücke.
  • Rechte der installierten Apps überprüfen – Viele Apps räumen sich ohne erkennbaren Grund umfassende Rechte ein. Ein Zugriff auf beispielsweise Standortdaten, Adressbuch oder den Telefonstatus ist nicht bei jeder App notwendig. Prüfen Sie daher zunächst vor der Installation, welche Rechte die App verlangt. Im Zweifelsfall ist es besser, eine App nicht zu installieren. Bei bereits installierten Apps können Sie in den Einstellungen Ihres Geräts prüfen, ob die Rechte für die Funktionalität wirklich notwendig sind und die Möglichkeit nutzen, Zugriffsrechte zu entziehen.
  • Sperren und Passwörter nutzen – Achten Sie darauf, dass die SIM/USIM-PIN und die Bildschirmsperre Ihres Telefons stets aktiviert sind. Auch sensible Anwendungen, wie Onlinebanking und App-Käufe, sollten mit PIN, Fingerabdruck oder Passwort geschützt werden. Ersetzen Sie dabei voreingestellte Codes durch eine eigene Kombination. Die Bildschirmsperre mit einem Muster ist leicht zu umgehen und ist nicht sicher!
  • Schnittstellen nur wenn nötig aktivieren – Deaktivieren Sie Drahtlosschnittstellen, wie WLAN, Bluetooth oder NFC, wenn Sie diese nicht benötigen. So ist Ihr Gerät weniger anfällig für Angriffe – und Sie gewinnen Akku-Laufzeit. Auch für USB gilt: Schließen Sie Ihr mobiles Gerät nur an vertrauenswürdige Rechner an, denn auch auf diesem Weg kann Schadsoftware übertragen werden. Zudem sollten Sie vermeiden, ihr Mobilgerät an öffentlichen Ladestationen anzuschließen. Verwenden Sie lieber ihr eigenes Ladegerät.
  • Bei öffentlichen Hotspots vorsichtig sein – In öffentlichen WLAN-Netzen, etwa im Café oder am Flughafen, ist der Zugang zum Internet meist unverschlüsselt. Hier ist erhöhte Vorsicht geboten. Nutzen Sie, sofern möglich, eine gesicherte Verbindung, die Sie am Kürzel https in der Adresszeile erkennen. Außerdem surfen Sie deutlich sicherer, wenn Sie eine App verwenden, die ein Virtuelles Privates Netzwerk (VPN) aufbauen kann. Onlinebanking und andere sensible Anwendungen sollten Sie in offenen Netzwerken möglichst nicht benutzen.
  • Smartphone/Tablet nie aus den Augen lassen – Um das Gerät vor unbefugtem Zugriff und Manipulation zu schützen, sollten Sie Ihr Smartphone niemals unbeobachtet lassen oder verleihen. Verlorene oder gestohlene Geräte können Sie mithilfe verschiedener Apps aus der Ferne sperren. Hier reicht meist der Versand einer vorher definierten Nachricht mit dem richtigen Befehlscode an die eigene Nummer. Dadurch sind Ihre persönlichen Daten auf dem Gerät gelöscht oder nicht mehr aufzurufen.
  • Back-Ups erstellen
    Sichern Sie ihre Daten regelmäßig auf einem geeigneten Medium, wie etwa einer Festplatte, einem USB-Stick oder einer Cloud.

Wichtig ist auch zu wissen, dass Geräte mit Root-Zugriff angreifbarer sind und daher ein höheres Risiko haben, mit Malware infiziert zu werden. Das sollte man im Hinterkopf behalten, wenn man die Geräte auf diese Weise freischalten will.

Video: Sicherheitstipps für Android

Woran erkennt man Malware auf dem Handy?

Malware auf dem Handy ist nicht ganz einfach zu erkennen, im schlechtesten Fall arbeitet die Software im Hintergrund und man bekommt als Nutzer gar nichts davon mit (bis die eigenen Daten bei Dritten auftauchen). Es gibt aber auch einige Anzeigen.

Google selbst gibt folgende Hinweise:

  • Pop-up-Anzeigen und neue Tabs können nicht geschlossen werden
  • Ihre Chrome-Startseite oder -Suchmaschine ändert sich ständig ohne Ihre Zustimmung
  • Unerwünschte Chrome-Erweiterungen oder -Symbolleisten tauchen immer wieder auf
  • Sie werden beim Surfen auf unbekannte Seiten oder Anzeigen umgeleitet
  • Sie erhalten Warnungen über einen Virus oder ein infiziertes Gerät

In dem Fall sollte man prüfen, welche Programme dafür verantwortlich sind.

Braucht man einen Virenscanner für das Handy?

Android als Betriebssystem ist bereits so konzipiert, dass Drittanbieterprogramme (in der Regel Apps) nur begrenzten Zugriff haben und daher auf die wichtigsten Teile des Systeme nicht zugreifen können. Dazu arbeitet beispielsweise der Google Playstore mit Sicherheitsfeatures (unter anderem Play Protect) um abzusichern, dass keine Malware auf die Geräte kommt. Im Normalfall braucht man daher keine weitere Sicherheitssoftware auf den Modellen, die mobilen Angebote der bekannten Antiviren-Hersteller bringen keinen nennenswerten Sicherheitsgewinn.

Das kann anders aussehen, wenn man häufiger Apps aus Drittanbieter-Stores nutzt (die weniger gut kontrolliert sind) oder ein gerootetes Gerät hat. In diesem Fall kann es sinnvoll sein, zusätzliche Sicherheitsfunktionen zu nutzen um die Apps zu kontrollieren und dafür zu sorgen, dass schädliche Zugriffe erst gar nicht durchgeführt werden können.

Was tun bei Malware auf dem Handy?

Malware wird in fast allen Fällen über Apps auf die Geräte geladen, die schadhaften Code enthalten. Teilweise dienen diese dann nur als Eingangstor und laden selbst Malware nach.

In solchen Fällen sollte man die Geräte abschalten und im abgesicherten Modus neu starten. Dann werden nur die Grundfunktionen von Android geladen. Im Google Pay Store kann man sich dann unter Meine Apps und Spiele alle Apps anzeigen lassen, die neu geladen wurden und die entfernen, von denen man davon ausgeht, dass sie sie Malware beinhalten. Eventuell sollte man das auch mehrfach machen, wenn man die Malware beim ersten Mal nicht komplett entfernt hat.

Dazu sollte man in jedem Fall Play Protect aktivieren. Dies geht einfach über den Playstore => Einstellungen => Play Protect => Option Gerät auf Sicherheitsbedrohungen prüfen aktivieren. Dann checkt Play Protect die Apps und deren Verhalten.

Die technischen Daten der Galaxy S21 Smartphones

 Samsung Galaxy S21Samsung Galaxy S21+Samsung Galaxy S21 Ultra
Display6,2 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1300 Nits
6,7 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1300 Nits
6,8 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1500 Nits
AuflösungFHD+ (2400 x 1080 Pixel), 421 ppiFHD+ (2400 x 1080 Pixel), 394 ppiWQHD+ (3200 x 1440 Pixel), 515 ppi
ProzessorSamsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Samsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Samsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Speicher8 GB + 128 GB

8 GB + 256 GB
8 GB + 128 GB

8 GB + 256 GB
12 GB + 128 GB

12 GB + 256 GB

16 GB + 512 GB
HauptkameraTriple-Kamera:

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

12 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.76“, f/1.8

64 Megapixel (Tele), 1/1.72“, f/2.0


30-facher Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Triple-Kamera:

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

12 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.76“, f/1.8

64 Megapixel (Tele), 1/1.72“, f/2.0


30-facher Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Quad-Kamera:

108 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.33“, f/1.8

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

10 Megapixel (Tele1), 1/3.24“, f/2.4

10 Megapixel (Tele2), 1/3.24“, f/2.9


Hybrid Optical Zoom, 100-fach Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Frontkamera10 Megapixel (Weitwinkel), 1/3.24“, f/2.210 Megapixel (Weitwinkel), 1/3.24“, f/2.240 Megapixel (Weitwinkel), 1/2.8“ f/2.2
Akku4000 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden, Wireless Power Share
4800 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden, Wireless Power Share
5000 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden (15 Watt), Wireless Power Share
SoftwareAndroid 11,

Samsung One UI 3.1
Android 11,

Samsung One UI 3.1
Android 11,

Samsung One UI 3.1
SicherheitGesichtserkennung, Ultraschall-FingerabdrucksensorGesichtserkennung, Ultraschall-FingerabdrucksensorGesichtserkennung, Ultraschall-Fingerabdrucksensor
VerbindungenBluetooth 5.0, NFCBluetooth 5.0, NFCBluetooth 5.2, NFC
InternetWLAN a/b/g/n/ac/ax, HE80, LTE, 5GWLAN a/b/g/n/ac/ax, HE80, LTE, 5GWLAN a/b/g/n/ac/ax, Wifi 6E, HE160, LTE, 5G
SonstigesIP68, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIMIP68, UWB, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIMIP68, UWB, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIM, Stift-Bedienung
Maße und Gewicht151,7 x 71,2 x 7,9 mm,

ca. 169 g
161,5 x 75,6 x 7,8 mm,

ca. 200 g
165,1 x 75,6 x 8,9 mm,

ca. 227 g
FarbenPhantom Gray, Phantom White, Phantom Pink, Phantom VioletPhantom Black, Phantom Silver, Phantom VioletPhantom Silver, Phantom Black
UVP128 GB: 849 Euro

256 GB: 899 Euro
128 GB: 1049 Euro

256 GB: 1099 Euro
128 GB: 1249 Euro

256 GB: 1299 Euro

512 GB: 1429 Euro

Weitere Links rund um die Samsung Galaxy S21 Serie

Samsung Handycodes – versteckte Einstellungen und Funktionen direkt freischalten

Samsung Handycodes – versteckte Einstellungen und Funktionen direkt freischalten – Samsung liefert mittlerweile alle Handys und Smartphones mit Android Betriebssystem aus, aber darunter liegt immer noch ein System, dass auf Handycodes und Steueranweisungen reagiert, die von Android weitgehend unabhängig sind. Damit kann man teilweise sogar mehr abfragen als mit Android selbst. Im Unterschied zu den sogenannten GSM- oder USSD Codes arbeiten diese hier genannten Codes aber ausschließlich direkt auf den Modellen und werden nicht gesendet. Daher fallen durch diese Codes beispielsweise keine Kosten an und man kann sie auch ohne Netz und Empfang nutzen.

Teilweise kann man mit diesen Handy-Codes auch bestimmte Funktionen abfragen oder auch abschalten. In diesem Fall sollte man aber genau wissen, was man tut, denn sonst können eventuell bestimmte Funktionen auf dem Samsung Smartphones nicht mehr funktionieren. Unproblematisch sind dagegen die Samsung Handycodes, mit denen man lediglich Informationen abfragt, beispielsweise die Firmware-Version oder auch die IMEI Nummer der Geräte. Teilweise kann man damit auch geheime Einstellungen und versteckte Funktionen freischalten, die man im normalen Android so nicht findet.

Daneben gibt es auch noch weitere Handy-Steuercodes, mit denen man bestimmte Funktionen beim Anrufen und Rufaufbau steuern kann.  Diese haben wird hier zusammen gestellt: Handy Codes (GM Codes). Auf diese Weise kann man zusätzlich das Anrufverhalten steuern und beispielsweise die Anzeige der Rufnummer unterdrücken.

Für die Nutzung muss teilweise nach der Eingabe des Codes noch die grüne Hörertaste gedrückt werden, um die Eingabe zu bestätigen. Neuere Smartphones erkennen die Codes aber teilweise auch ohne diese zusätzliche Taste und führen sie direkt aus. Hier sollte man mit dem eigenen Geräte etwas testen.

Hinweis: diese Anweisungen gelten in der Regel nur für Samsung und nicht für andere Modelle. Diese nutzen andere Codes: iPhone Codes | Xiaomi Codes | Huawei Codes | Nokia Handy Codes

Handy Codes für Geräte mit Android Betriebsystem
*#*#4636#*#*Telefoninformationen abrufen
#8736364#OTA-Updatemenü
*#272*IMEI#Nutzerdaten zurück setzen und IMEI ändern
*#0842#Vibrationsmotor testen
*#06#IMEI-Nummer anzeigen
*#0*#Test-Menü
*#9999#Software-Version anzeigen
*#1111#Software Version
*#1234#Firmware Version
*#2222#Hardware Version
*#92782#Geräteversion/Modell (Wap)
*#0228#Batteriestatus / Temperatur
*#2255#Anrufliste
*#2263#Netzband-Auswahl
*#0782#RealTimeClock (RTC) auslesen und anzeigen
*#0011#Anzeige des GSM-Status
*#0589#Test Licht Sensor
*#7353#Hardware Schnelltest
*#9090#Service-Mode UART/USB
*#5239870*#PreConfig-Menu
*#197328640#Service-Menü
*#5737425#Java-Modus
*#232337#Bluetooth MAC Adresse
*#4777*8665#GPRS De-/Aktivieren
*2767*3855#Full-Reset (Zurücksetzen auf Auslieferungszustand)
*2767*2878#Custom-Reset
*2767*927#WAP-Reset
*2767*5282#Java-Reset
*2767*63342#Media-Reset

Video: Geheime Funktionen durch GSM Codes

Outlook Handbuch und Anleitung in Deutsch

Outlook Handbuch und Anleitung in Deutsch – Outlook ist mittlerweile in vielen Bereichen zur Standard-Anwendung für die Bearbeitung von Emails geworden und setzt dazu auch auf weitere Funktionen wie einen Kalender und eine Terminverwaltung. Dazu wurde die Software mit vielen weiteren Funktionen zur Synchronisation aufgerüstet, durch die eine Bedienung nicht unbedingt übersichtlicher wurde. Daher ist es oft sinnvoll, ein passendes Handbuch oder Support-Dokumente zur Verfügung zu haben, um bei Problemen oder Schwierigkeiten nachschauen zu können.

Outlook Handbuch und Anleitung in Deutsch

Leider bietet Microsoft selbst für Outlook kein umfassendes Handbuch an. Es gibt zwar einen Hilfebereich (sowohl in der Anwendung als auch online), ein PDF Dokument mit allen Funktionen gibt es aber nicht. Dafür stellt das Unternehmen einen Schnellstart-Anleitung bereit um mit den wichtigsten Funktionen direkt starten zu können:

Erfreulicherweise gibt es mittlerweile aber viele Drittanbieter und Verlage, die eigene Dokumente und Anleitungen für Outlook veröffentlicht haben. Hier sollte man nur darauf achten, dass das Dokument auch zur eigenen genutzten Version von OUtlook passt, sonst werden eventuell Menüs und Funktionen erklärt, die man in der eigenen Version gar nicht hat.

Einen Überblick dazu gibt es hier:

Microsoft schreibt bei Problemen mit dem Download:

Klicken Sie unter Windows 8 oben auf die Schaltfläche „Herunterladen“, um das Handbuch direkt in der Windows 8 Reader-App zu öffnen. Hierin können Sie das Handbuch anzeigen, drucken und für die spätere Nutzung speichern.

Unter Windows 7 oder einem älteren Betriebssystem müssen Sie kostenlose App Adobe Reader installieren, bevor Sie das Handbuch anzeigen können. Wenn die App bei Ihnen bereits installiert ist und Sie Probleme mit dem Anzeigen des Handbuchs im Browser haben, versuchen Sie Folgendes:

Klicken Sie oben auf der Seite mit der rechten Maustaste auf die Schaltfläche Schnellstarthandbuch herunterladen, und klicken Sie dann auf Ziel speichern unter (in einigen Browsern lautet dieser Befehl Link speichern unter). Speichern Sie die PDF-Datei auf dem Desktop, und öffnen Sie sie dann in Ihrem PDF-Reader.