Datenvolumen kontrollieren und Limit festlegen

Datenvolumen kontrollieren und Limit festlegen -In den meisten Handytarife und Flatrates gibt es inzwischen auch Flatrates für den mobilen Internet-Zugang und daher sollte es an sich kaum noch notwendig sein, den eigenen Datenverbrauch zu überwachen und zum limitieren. Leider sieht die Realität aber anders aus, denn alle Internet-Flatrates auf dem deutschen Markt sind gedrosselt und werden nach einem bestimmten Datenverbrauch deutlich in der Geschwindigkeit reduziert. Dazu gibt es neue Entwicklungen wie die Datenautomatik, bei der sogar Mehrkosten entstehen können, wenn man ein bestimmtes Volumen im Monat überschreitet. Wer bei solchen Handyverträgen und Flatrates den eigenen Verbrauch nicht überwacht, hat am Ende des Monats unter Umständen eine deutlich höhere Rechnung als gedacht.

Es kann sich daher durchaus lohnen, bei Datenvolumen etwas genauer hin zu schauen, denn die Angebote ohne Limit und mit unbegrenztem Datenvolumen sind nach wie vor selten. Es hilft natürlich, zu sparen und Datenvolumen nicht zu vergeuden. Mit Tipps zum richtigen Umgang kann man einiges Volumen sparen und daher dafür sorgen, dass man nicht so schnell das monatliche Inklusiv-Volumen verbraucht. Dazu hilft es aber auch, den mobilen Traffic im Blick zu behalten und im Zweifel auch direkt ein Limit zu setzen. Die Alternative wäre, sich eine der wenigen echten (und nach wie vor teuren) Flatrates zu holen. O2 hat mittlerweile die Preise bei den Flat mit unbegrenztem Datenvolumen gesenkt und bietet diese inzwischen ab etwa 30 Euro monatlich an, dann ist allerdings der Speed eher niedrig. Mehr dazu: Tarife ohne Drosselung direkt bei O2

Ohne solche Tarife sollte man das Datenvolumen selbst kontrollieren. Wie das geht haben wir hier beschrieben:

Den Datentraffic mit den Apps der Anbieter überwachen

Fast alle größeren Anbieter (auch im Prepaid Bereich) haben mittlerweile eigene Apps, mit denen man die Tarife verwalten kann. Diese Apps stehen in der Regel kostenfrei zur Verfügung. Oft sind bei diesen Apps auch Daten-Monitore mit dabei, die anzeigen, wie viel Volumen verbraucht wurde. Diese Systeme sind meistens sehr genau, das sie direkt auf den Abrechnungsdaten der Anbieter basieren. Leider gibt es diese Apps nicht bei allen Anbietern und auch nicht alle zeigen das verbrauchte Datenvolumen an. Die Möglichkeit, ein Limit zu setzen und die Datenverbindung ab einem bestimmten Datenverbrauch zu deaktivieren, bietet fast keine App. Man muss also bei diesen Apps dennoch das mobile Internet selbst abschalten.

Daher sind die Anbieter-Apps durchaus interessant, bieten aber nicht in jedem Fall eine Lösung. Dazu sollte man im Hinterkopf behalten, dass im Zweifel immer das Volumen gilt, was der eigene Anbieter erfasst und abrechnet. Wenn die App auf dem Handy also nicht genau misst, bleibt man dennoch auf eventuell anfallenden Gebühren sitzen.

Screenshot_2016-03-17-08-26-40Android – Datenvolumen kontrollieren und Limit festlegen

In den neueren Versionen bietet Android ein eigenes System, um den Traffic zu kontrollieren und zu überwachen. Es gibt auch die Möglichkeit ein Limit zu setzen.

In der Regel findet man diese Einstellungen unter Android unter Einstellungen => Datennutzung. Dort wird grafisch und auch in Zahlen angezeigt, wie viel Daten übertragen wurden. Allerdings muss die Nutzung nicht in jedem Fall mit der Datenmessung beim Anbieter übereinstimmen, die Werte können abweichen. Trotzdem sieht man an dieser Stelle recht gut, wie viel Daten verbraucht wurden und auch, welche Apps dafür verantwortlich sind.

Man kann an dieser Stelle auch ein Limit hinterlegen. Wird dieses Limit überschritten, deaktiviert das System die mobile Datenübertragung. Das Limit kann man über den Schalter Mobilfunklimit  festlegen (kann teilweise anders heißen) aktivieren. Voreingestellt ist immer ein Limit von 5GB. Über das Diagramm kann man dieses Limit auch verändern. Dazu einfach die Limit-Linie nach oben oder unten ziehen.

Video: Datenvolumen unter Android kontrollieren

iOS  – Datenvolumen kontrollieren und Limit festlegen bei iPhone und iPad

iPhone und iPad bieten ebenfalls systemseitig die Möglichkeit, das verbrauchte Datenvolumen zu kontrollieren. Man findet diese Einstellungen unter Allgemein → Benutzung → Mobile Datennutzung. Auch hier muss das angezeigte Volumen nicht in jedem Fall mit den Messungen beim Anbieter überein stimmen.

Unter iOS ist es leider nicht ganz so einfach, direkt ein Limit zu setzen. Man ist daher beim iPhone und iPad auf die Apps von Drittanbieter angewiesen. Einige Apps die Limits setzen können:

‎HandyEtat
‎HandyEtat
Entwickler: Helmut Neumann
Preis: 1,99 €+

Falls es immer wieder Probleme mit dem Datenlimit gibt, sollte man sich überlegen, Tarife zu nutzen, die mit höheren Datenvolumen arbeiten oder zumindest ohne Datenautomatik auskommen. Datenlimits sind an sich nur ein Hilfsmittel um die Schwächen von Tarifen zu kompensieren.

Video: Datenvolumen abfragen und kontrollieren

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Freie WLAN und Hotspots finden und nutzen – Tipps & Tricks

Freie WLAN und Hotspots finden und nutzen – Tipps & Tricks –  Wer kennt diese Situation nicht? Da wartet man schon ewig auf den nächsten Zug, aber es reiht sich eine Verspätung an die nächste. Langeweile kommt auf und man vertreibt sich die Zeit damit von einem Katzenvideo auf das nächste zu klicken. Doch plötzlich ist damit Schluss, aber nicht etwa weil der Zug kommt, sondern weil das Datenvolumen verbraucht ist. Die Folge: man aktiviert das W-LAN und sucht verzweifelt nach einem Netzwerk ohne Sicherung. Hier kommen öffentliche Netzwerke ins Spiel. Denn diese stellen für viele Nutzer die Möglichkeit dar außerhalb des Handyvertrags zusätzliches Datenvolumen zu ergattern, oder eigenes Datenvolumen zu sparen. Oft werden freie WLAN auch als Alternative für das mobile Surfen ohne Drosselung empfohlen. Das ist grundsätzlich auch richtig, man sollte aber einige Sicherheitshinweise beachten und diese Alternative steht natürlich auch nur dort zur Verfügung, wo es freie Netzwerke gibt. Prinzipiell sollte man im Hinterkopf behalten, dass man in Hotspots gemeinsam mit anderen Nutzern surft und diese daher unter Umständen auch die gesendeten Daten sehen. Wie man sich dagegen sichert, haben wir in diesem Artikel zusammengefasst.

TIPP: Mittlerweile sind in vielen Flatrates bereits unlimitierte Datenflat mit enthalten. Dann braucht man an sich keine freien Hotspots mehr, da man ohnehin surfen kann, so viel man möchte. Bei limitierten Angeboten (beispielsweise 10 GB Flat oder 20 GB Allnet Flat) kann ein Hotspot aber sinnvoll sein.

Die Suche nach öffentlichen Netzwerken und freien WLAN

Sucht man mit dem Handy oder Tablet nach WLANs, finden sich in Deutschland meistens viele Netzwerke. Gerade in den Städten ist die WLAN Dichte sehr hoch. Allerdings sind diese WLAN in fast allen Fällen gesichert und man benötigt ein Passwort, um sie nutzen zu können. Das ist der komplexen rechtlichen Lage in Deutschland geschuldet. Nach wie vor gilt der Grundsatz, das Betreiber von öffentlichen WLAN in Haftung genommen werden, wenn über ihr freies Netzwerk strafbare Handlungen begangen werden.

Glücklicherweise ist die Verfügbarkeit von öffentlichen Netzwerken in manchen deutschen Städten in den letzten Jahren besser geworden. Die lokale Politik wurde mit der IT-Grundversorgung betraut und seit den merkt man, dass die Verfügbarkeit von öffentlichen Netzwerken besser wird. Zu finden sind diese Hotspots meist bei vielen Fastfood Ketten, Lobbys von Hotels (Accor, A&O, etc.), Flughäfen und manchmal sogar Tankstellen. Wer jedoch genauer suchen will kann sich Apps installieren, die gezielt nach öffentlichen Netzwerken suchen. Für die Suche braucht man vorab jedoch schon mal eins, eine mobile Datenverbindung. Folgende Apps erweisen sich als gute Spürhunde:

  • FreeZone (Android): sucht Netzwerke im Umkreis, zeigt Signalstärke und prüft ob ein Login nötig ist
  • Wifi Finder (Android/iOS): funktioniert wie FreeZone ist aber auch im offline Modus verfügbar und zeigt zusätzlich kostenpflichtige Hotspots
  • WeFi Pro (Android/iOS): unterhält eigene Hotspots und zeigt nur diese an

Ohne App ist eine Suche nach Hotspots per Suchmaschine ebenfalls möglich.

Diese Auswahl ist wirklich nur eine Auswahl und nicht abschließen. Es gibt mittlerweile viele Karten und Suchmaschinen für freie WLAN und es kommen auch immer wieder neuen hinzu. Es kann sich daher lohnen, nach neuen Karten zu suchen, die eventuell auch Netzwerke abbilden, die man bisher noch nicht kennt.

Dazu gibt es in vielen Städten mittlerweile auch WLAN-Netzwerke, die von privaten öffentlich zur Verfügung gestellt werden: die sogenannten Freifunk-Netze. Die Initative setzt sich dafür ein, die Versorgung mit freiem Internet zu verbessern und die Mitglieder schaffen daher vor Ort freie Zugangsknoten. In der Selbstbeschreibung dazu heißt es:

Die freifunk-Community ist Teil einer globalen Bewegung für freie Infrastrukturen und offene Funkfrequenzen. Unsere Vision ist die Demokratisierung der Kommunikationsmedien durch freie Netzwerke. Die praktische Umsetzung dieser Idee nehmen freifunk-Communities in der ganzen Welt in Angriff.

Mittlerweile sind die Netzwerke an vielen Standorten zu finden, auch wenn natürlich die Städte hier einen Vorteil haben. Einen Überblick über Freifunk-Netzwerke gibt es hier:

Beim Surfen in freien Netzwerken sollte man auch auf eine faire Nutzung achten. Die meisten Netze werden von Privat zur Verfügung gestellt und eine massive Ausnutzung durch sehr hohe Datenvolumen sorgt meistens sehr schnell dafür, dass die Knoten wieder abgeschaltet werden.

WLAN und Hotspots – Sicherheitstipps des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik

  • Schalten Sie die WLAN-Funktion nur ein, wenn Sie diese benötigen!
    Auch beim Gebrauch im öffentlichen Raum gilt: Ein abgeschaltetes WLAN bietet keine Angriffsfläche.
  • Rufen Sie vertrauliche Daten über ein fremdes WLAN-Netz am besten nicht ab.
    Falls das unvermeidbar ist, tun Sie dies möglichst nur über eine SSL gesicherte Verbindung (z.B.: https) oder ein VPN (Virtual Private Network). Ein VPN bietet Ihnen eine verschlüsselte Verbindung für sämtliche übertragenen Daten in ein vertrauenswürdiges Netzwerk, sodass unberechtigte Dritte in einem nicht vertrauenswürdigen Netz, zum Beispiel einem öffentlichen WLAN, Ihre Daten nicht mitlesen können. Viele Arbeitgeber bieten ein VPN für die sichere Anbindung externer Mitarbeiter an. Für eine private Nutzung gibt es verschiedene Angebote von Internet-Providern und spezialisierte Dienstleister.
  • Informieren Sie sich über das Sicherheitsniveau des Hotspots!
    In den meisten Hotspots wird nicht verschlüsselt. Lesen Sie die Beschreibungen des Hotspot-Leistungsangebots oder fragen Sie – etwa in einem Café – einfach den Besitzer.
  • Viele Hotspots haben eine fundamentale Schwachstelle:
    Um dem Nutzer einen möglichst unproblematischen Netzzugang zu ermöglichen, erfolgt keine Verschlüsselung auf der Luftschnittstelle. Deswegen sind die Nutzer für die Vertraulichkeit der Datenübertragung immer selbst verantwortlich. Wenn Sie in einem öffentlichen Netzwerk Zugang zu Ihrem Firmen- oder Heimnetzwerk aufbauen möchten, führen Sie den Zugang über VPN (Virtual Private Network) aus.
  • Deaktivieren Sie die Datei- und Verzeichnisfreigaben.
    Je nach Konfiguration des Hotspots kann es möglich sein, dass Ihr Gerät im Netzwerk für andere sichtbar ist.
  • Deaktivieren Sie nach Möglichkeit die automatische Anmeldung an bekannten Hotspots.
    Den Namen seines WLANs kann ein Betreiber frei wählen. Daher ist es denkbar, dass Betrüger WLANs errichten, diese „Telekom“ oder „Free Wifi“ nennen, und dann darauf warten, dass sich Smartphones einbuchen. So können sie zum einen die Zugangsdaten abgreifen, die Ihr Gerät für WLANs mit dem entsprechenden Namen abgespeichert hat. Zum anderen könnten sie den gesamten Datenverkehr mitlesen. Da sich auch verschlüsselte Verbindungen vortäuschen lassen, sollten Sie in öffentlichen WLANs auch SSL-gesicherten Websites (https://…) ein gesundes Misstrauen entgegen bringen.
  • Quelle

Gefahren und Möglichkeiten zur Sicherung

Bevor man sich mit einem Hotspot verbindet sollte man vorerst sicherstellen, dass man kein zu hohes Sicherheitsrisiko eingeht. Ansonsten läuft man Gefahr das durch etwa „Man in the Middle“-Attacken sensible persönliche Informationen (Bankverbindung, Login Daten von sozialen Netzwerken, etc.) geleaked werden und so an Dritte geraten. maps.skycure.com kann hier ein wenig Abhilfe schaffen und zeigt alle unsicheren Netzwerke in der Nähe des aktuellen Standortes an. Wem das nicht genug ist, der kann sich Droidguard Sheep besorgen. Die App läuft im Hintergrund und schaltet die Verbindung zum Hotspot automatisch ab und gibt eine Warnung aus, falls ein Angriff erfolgt.

Schutz durch Verschlüsselung

Solange man in einem fremden Netzwerk unterwegs ist, ist man auf sich allein gestellt und man muss selbst für seine Sicherheit sorgen. Es ist daher ratsam die Kommunikation mit Webservern zu verschlüsseln. HTTPS Everywhere ermöglicht genau dies und ermöglicht die Kommunikation mit der verschlüsselten Version jeder Webseite. Die Anwendung ist als Addon für Chrome, Fireforx und für Android Browser erhältlich. Firefox-Addon Force-TLS funktioniert ähnlich und verschlüsselt die Kommunikation mit Webservern auf Basis vom TLS (transport Layer Securtiy) Protokoll. Wer noch mehr Sicherheit will kann sich auch über ein VPN (Virtual Private Network) verbinden. VPNs stellen mit mehreren Netzwerken verschlüsselte Verbindungen her. Die Daten werden somit für Hacker schwerer lesbar. Hierfür kann man die kostenlose Version von CyberGhost für Notebook als auch für Android nutzen. Trotz Verschlüsselung sollte man nie davon ausgehen wirklich 100% sicher zu sein. Die Verbindung mit öffentlichen Netzwerken bleibt immer ein Sicherheitsrisiko.

WLAN und Hotspot Netze der Telekom und von Kabel Deutschland

Neben den komplett freien Netzen finden sich in Deutschland auch Hotspot-Netzwerke einiger größerer Anbieter. Besonders die Telekom und Kabel Deutschland sind hier aktiv. Diese WLAN können allerdings nicht direkt frei genutzt werden sondern es ist in der Regel eine Anmeldung mit den Kundendaten notwendig oder aber man kauft einen Zugangspass für einen Tag oder länger.Die Telekom schreibt zum Netzwerk:

Gehen Sie an über 1 Million HotSpots in Deutschland, davon über 20.000 öffentliche HotSpots der Telekom, und 45.000 Standorten weltweit ins Internet. Überall dort, wo Sie das HotSpot Zeichen entdecken, sind Sie mit wenigen Klicks online und haben Zugriff auf Ihre E-Mails und alle Informationen aus dem Internet. Sie können chatten und surfen wie zu Hause am PC.

Für Kunden der Anbieter sind die Hotspots oft kostenfrei, beispielweise bietet die Telekom in allen neuen MagentaMobil Tarifen einen sogenannte Hotspot Flat gleich mit inklusive an. Ähnliche Modelle gibt es auch bei Kabel Deutschland.

Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

Android – Tastatur ändern oder anpassen

Android – Tastatur ändern oder anpassen Mitunter passen die voreingestellten Tastaturen nicht für die eigenen Bedürfnisse. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn man den Smartphone-Hersteller gewechselt hat und mit der neuen Tastatur unzufrieden ist. Vielleicht gibt es auch Funktionen wie Swype oder ähnliche, welche auf der neuen Tastatur nicht mehr zu finden sind. Es besteht dabei in der Regel die Möglichkeit kleinere Anpassungen der Tastatur in den Einstellungen vorzunehmen. Wem das nicht ausreicht, der kann auf verschiedene Tastatur-Apps zurückgreifen und sich die Tastatur aussuchen, bei der es die gewünschten Funktionen und Buttons gibt.

Android-Tastatur anpassen

Die individuelle Einrichtung der Tastatur kann auf folgendem Weg bewerkstelligt werden:

  1. Den Homescreen aufrufen.
  2. Das Menü „Einstellungen“ wählen.
  3. Zum Punkt „Sprache und Eingabe“ navigieren.
  4. Dort kann man verschiedene Anpassungen vornehmen.

So besteht beispielsweise die Möglichkeit die Vibrationstöne der Tastatur zu deaktivieren, dies schont zugleich den Akku. Des Weiteren kann die Rechtschreibprüfung und die automatische Großschreibung am Satzanfang aktiviert werden. Darüber hinaus hat man unter anderen die Optionen die Texterkennung einzustellen oder die Tastaturgröße sowie den Kontrast der Tastatur zu ändern. Wer dennoch mit der Tastatur unzufrieden ist, kann im Play Store entsprechende Apps herunterladen.

Android-Tastatur ändern mit Apps

Es gibt eine Vielzahl von Tastatur-Apps, nachfolgend wird  die Anwendung „SwiftKey Tastatur“ kurz vorgestellt. Diese App wurde lediglich ausgewählt, weil es eine kostenlose App mit sehr guten Bewertungen ist. Nichtsdestotrotz kann man natürlich den Play Store weiter durchstöbern. Im Store heißt es bezüglich „Swift Key Tastatur“:

SwiftKey Keyboard ist eine kostenlose, preisgekrönte Tastatur-App für Android. Sie bietet die beste Vorhersage des nächsten Wortes, intelligentere Autokorrektur, Unterstützung von über 800 Emojis, Emoji-Vorhersage und noch viel mehr! SwiftKey ist eine alternative Tastatur, die ein intelligentes, schnelles Tippen auf Android-Geräten ermöglicht – kostenlos. Es ist die beste Android-Tastatur für SMS, Chat, Texte und E-Mails, die Sie für alle Ihre Apps verwenden können.

Egal für welche Tastatur man sich letztendlich entschieden hat, die weitere Vorgehensweise bleibt gleich:

  1. Eine Tastatur-App herunterladen.
  2. Das Einstellungen-Menü aufrufen.
  3. Weiter zu „Sprache und Eingabe“.
  4. Dort zur Rubrik „Aktuelle Tastatur“ und anschließend zu „Tastatur auswählen“.
  5. Darunter befindet sich die heruntergeladen App, mit dem Schieberegler kann man diese zunächst einrichten.
  6. Abschließend erneut zu „Aktuelle Tastatur“ gehen und die entsprechende Tastatur auswählen und aktivieren, jetzt kann man mit der neuen Tastatur schreiben.

Video: So ändert man die Tastatur unter Android

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Android und iPhone – so erstellt man Backups und Sicherungen

Android und iPhone – so erstellt man Backups und Sicherungen – Das Smartphone trägt jeder immer bei sich. Selten lässt man es mal zu Hause liegen, oder nimmt es einfach nicht mit. Dementsprechend speichert man auf dem Smartphone viele persönliche Daten in Form von Fotos, Videos oder Kontakten. Diese möchte man ungern verlieren, da ein Verlust bei vielen oft unwiderruflich ist, oder die Neubeschaffung sehr aufwändig. Hier schafft ein Backup Abhilfe.

Die wichtigsten Daten zuerst sichern

Bevor man ein Backup erstellt, sollte man sich durch den Kopf gehen lassen, welche Daten die wichtigsten und welche verzichtbar sind. Fotos, eigene Videos oder Kontakte sind meist nicht wieder zu beschaffen. Daher sollte man diese Daten unbedingt sichern. Bei Musik, oder Apps ist ein Verlust nicht ganz so tragisch, da diese Daten in jedem Fall wiederbeschaffbar sind. Apps kann jederzeit über beispielsweise den Google Play Store abrufbar und Musik hat man entweder noch in Form von CDs oder auch bei online Diensten gespeichert. Ist man sich dennoch unsicher kann man auch einfach von allen Daten, die auf dem Smartphone gespeichert sind ein Backup erstellen.

Backup erstellen fürs Smartphone

Eine Vielzahl von Herstellern von Smartphones oder Betriebssystemen bieten online Funktionen an, die ein Backup vom Smartphone erstellen. Diese Datensicherungen sind meistens jedoch nicht vollständig, deshalb ist hier Vorsicht geboten. In Sachen Datenschutz sollte man hier ebenfalls vorsichtig sein und sich genau darüber informieren, was mit den gesicherten Inhalten passiert. Ein Alternative zum online Backup beim Hersteller, wäre eine lokale Sicherung auf dem Computer.

Ein Backup via  iCloud auf iPhone und iPad kann wie folgt erstellt werden.

  1. Zunächst das iPhone mit einem WLAN-Netzwerk verbinden.
  2. Anschließend in das „Einstellungen“-Menü zu [Benutzername] navigieren und auf „iCloud“ tippen.
  3. Danach auf „Backup jetzt erstellen“ klicken. Während des Vorgangs die Verbindung mit dem WLAN nicht trennen.
  4. Prüfen, ob das Backup erfolgreich war. Diesbezüglich navigiert man über „Einstellungen“–> [„Benutzername“] –> „iCloud“ –> „iCloud Speicher“ –> „Speicher verwalten“, dort findet man die hinterlegten Backups mit Datum und Speichergröße.

Backup für Android Nutzer

Bei den meisten Herstellern von Betriebssystemen findet sich eine Anleitung zur Erstellung eines Backups meist auf der Herstellerseite. Bei Android ist das Ganze leider nicht so leicht, da Google keine einheitliche Lösung anbietet. Dementsprechend ist es für Android Nutzer deutlich schwieriger ein Backup zu erstellen. Eine gute Übersicht dazu gibt es auch im nachfolgenden Video.

  • Zu Beginn klickt man auf „Einstellungen“ → „Cloud und Konten“ → „Sichern und wiederherstellen“
  • Für die Aktivierung mit dem Google-Konto tippt man auf „Datensicherung“ und anschließend auf „Sicherungskonto“.
  • Bei der Wiederherstellung tippt man auf den Schalter „Automatisch wiederherstellen“

Für Samsung Modelle kann auch die Samsung Cloud genutzt werden. Die Vorgehensweise ist dabei recht ähnlich:

  • Zunächst tippt man auf dem Anwendungsbildschirm für das Samsung-Konto auf „Einstellungen“ „Cloud und Konten“ → „Sichern und Wiederherstellen“ → „Sicherungseinstellungen“.
  • Anschließend auf den Schalter für die zu sichernden Elemente tippen und danach auf„Jetzt sichern“ klicken.
  • Bei der Wiederherstellung klickt man in der Rubrik „Sichern und Wiederherstellen“ auf „Wiederherstellen“.
  • Daraufhin wählt man die gewünschten Daten aus und tippt auf „Jetzt Wiederherstellen“.

Wem das alles zu kompliziert ist der kann seine Daten noch immer per Hand auf den Rechner ziehen.

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Samsung Galaxy M11 und M12 – Reset und Werkseinstellungen

Samsung Galaxy M11 und M12 – Reset und Werkseinstellungen – Die Samsung Galaxy M11 und M12 Smartphones sind für einen langen Einsatz gedacht. Dazu gibt es einen großen Akku, der nicht so fot nachgeladen werden muss und solide Technik bis hin zum Android Betriebssystem. Damit können die Geräte Wochen und Monate arbeiten, ohne dass man sie neu starten müsste. Dennoch kann es natürlich passieren, dass gar nichts mehr geht oder dass eine App nicht mehr startet. In dem Fall kann ein Reset der Geräte helfen bis hin zu den Werkseinstellungen bei wirklich gravierenden Problemen.

Wie man die Galaxy M11 und Galaxy M21 Smartphones zurücksetzt und was man dabei beachten sollte, haben wir in diesem Artikel zusammengestellt.

Samsung Galaxy M11 und M12 – Reset und Werkseinstellungen

Bei kleineren Probleme hilft mitunter das Ausschalten des Mobilfunkgerätes und der anschließende Neustart. Stürzt das Smartphone jedoch dauerhaft ab und reagiert langsam, ist ein Reset empfehlenswert. Es ist sozusagen das Zurücksetzen auf die Werkseinstellung, somit werden alle persönlichen Daten – Kontoinformation oder heruntergeladenen Apps – entfernt. Demzufolge sollte man zuvor ein Backup erstellen. Bei einem Verkauf der Smartphones ist es ebenfalls angebracht zuvor die Geräte auf Werkseinstellung zu setzen, ansonsten kann der Käufer oder die Käuferin gegebenenfalls noch auf Daten des Verkäufers zugreifen. Beim Samsung Galaxy A40 gibt es drei Varianten einen Reset durchzuführen.

ZURÜCKSETZEN ÜBER EINSTELLUNGEN

  1. Zunächst das „Einstellungen“-Menü öffnen .
  2. Danach navigiert man zu „Sichern und zurücksetzen“.
  3. In den folgenden Optionen wählt man  „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“ aus.
  4. Daraufhin tippt man auf „Gerät zurücksetzen“ und anschließend auf „Alles löschen“. Die Daten vom Samsung Galaxy werden gelöscht und die Smartphones sind wieder im ursprünglichen Zustand.

Diese Variante ist selbstverständlich nur anwendbar, wenn man noch auf das Smartphone zugreifen kann. Ist der Zugriff nicht mehr gewährleistet, so hilft folgende Methode weiter.

DIE RECOVERY-METHODE

Die Recovery-Methode ermöglicht den Reset auch bei ausgeschalteten Gerät.

  1. Das Smartphone ausschalten.
  2. Anschließend für einige Sekunden den „Power-Button“ und die „Volume Down/Leiser“-Taste gedrückt halten, bis das Samsung Logo erscheint. Danach gleichzeitig die „Power“und „Volume Up/Lauter“-Taste für wenige Sekunden drücken, bis man im Android Recovery Modus ist.
  3. Im Recovery-Mode navigiert man mittels Lautstärketasten und wählt „wipe data/factory reset“. Die Auswahl anschließend mit dem „Power“-Button bestätigen.
  4. Die Frage, ob alle Daten gelöscht werden sollen, mit „YES“ bestätigen.
  5. Nach dem Zurücksetzen „reboot system now“ auswählen, damit das Smartphone neu gestartet werden.

ZURÜCKSETZEN MIT EINEM CODE

Darüber hinaus gibt es bei Samsung die Möglichkeit das Mobilfunkgerät über einen Code zurückzusetzen. Allerdings beginnt der Reset unverzüglich nach Eingabe des Codes, dass heißt es gibt keinerlei „Bestätigungsfelder“ oder „Warnhinweise“. Die Eingabe erfolgt über das Nummernpad, dort tippt man *2767*3855# und die Smartphones werden wieder in ihrem ursprünglichen Zustand gesetzt.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

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Samsung Galaxy M11 und M12 – Backup machen und einspielen

Samsung Galaxy M11 und M12 – Backup machen und einspielen – Die Galaxy M11 und M12 Modelle arbeiten mit großen Akku und dem bewährten Android Betriebssystem in unterschiedlichen Varianten. Android ist an sich sehr stabil und hat keine größeren Fehler, dennoch sollte man regelmäßig die Daten auf den Geräten sichern um bei Bugs oder auch im Falle eines Verlustes darauf zurückgreifen zu können. Android bietet dazu eingebaute Funktionen und auch Samsung hat in der OneUI Benutzeroberfläche Sicherungssysteme integriert, mit denen man die Daten schützen kann. Wichtig dabei: die Sicherung der Daten sollte erxtern erfolgen und nicht nur auf dem Gerät selbst.

Wie das geht und welche Möglichkeiten es zum Backup beim Samsung Galaxy M11 und Galaxy M12 gibt, haben wir in diesem Artikel zusammengestellt.

Samsung Galaxy M11 und M12 – Backup machen und einspielen

Ein Backup ist immer sehr zu empfehlen, denn in der Regel werden auf dem Smartphone wichtige Informationen und Kontakte gespeichert. Gehen diese verloren, ist dies nicht nur ärgerlich, sondern oft auch mit viel Arbeit verbunden, diese Details wiederherzustellen. Mit einem rechtzeitigen Backup kann man Datenverlust vorbeugen.

SMART SWITCH

  1. Zunächst lädt man die Smart Switch Software für den Computer, Laptop oder Mac herunter.
  2. Nachdem das Programm installiert ist, verbindet man das Samsung Galaxy per USB-Kabel mit dem PC.
  3. Die Smartphones werden erkannt und über „Sicherungskopie“ kann man auswählen, welche Daten man als Backup gesichert haben will.

Auf die gleiche Art und Weise kann man die Daten wieder zurückspielen, anstatt auf Sicherungskopie klickt man den Punkt „Wiederherstellen“ an.

SAMSUNG-CLOUD

  1. Zunächst tippt man auf dem Anwendungsbildschirm für das Samsung-Konto auf „Einstellungen“ „Cloud und Konten“ → „Sichern und Wiederherstellen“ → „Sicherungseinstellungen“.
  2. Anschließend auf den Schalter für die zu sichernden Elemente tippen und danach auf„Jetzt sichern“ klicken.
  3. Bei der Wiederherstellung klickt man in der Rubrik „Sichern und Wiederherstellen“ auf „Wiederherstellen“. Daraufhin wählt man die gewünschten Daten aus und tippt auf „Jetzt Wiederherstellen“.

GOOGLE-KONTO

  1. Zu Beginn klickt man auf „Einstellungen“ → „Cloud und Konten“ → „Sichern und wiederherstellen“
  2. Für die Aktivierung mit dem Google-Konto tippt man auf „Datensicherung“ und anschließend auf „Sicherungskonto“.
  3. Bei der Wiederherstellung tippt man auf den Schalter „Automatisch wiederherstellen“

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

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Verpasste Anrufe auf dem Sperrbildschirm zeigen – so geht es

Verpasste Anrufe auf dem Sperrbildschirm zeigen – so geht es – Unter Android werden entgangene Anrufe in der Regel direkt auf dem Startbildschirm angezeigt, so dass man direkt beim Aktivieren der Geräte sieht, ob jemand angerufen hat oder nicht. Ab und an haben Verbraucher aber das Problem, dass diese Nachrichten nicht mehr erscheinen, entweder durch einen Bug oder flasche Bedienung.

So schreibt beispielsweise ein Nutzer bei GuteFrage:

Hey ich habe irgendwann aus versehen die Benachrichtigungen für den Sperrbildschirm deaktiviert. Wie kann ich es wieder machen dass die Benachrichtigungen auch auf dem Sperrbildschirm angezeigt werden?. (Ich habe ein Samsung Handy).

In diesem Artikel wollen wir zeigen, wie man die Anrufe wieder auf dem Sperrbildschirm anzeigt.

Verpasste Anrufe auf dem Sperrbildschirm zeigen

Android verwaltet solche Anzeigen als Benachrichtigungen und diese lassen sich auch für den Sperrbildschirm einstellen. Damit dies funktioniert, muss die App Benachrochtigungen durchführen können. Das kann man unter Apps => jeweilige App aufrufen => Benachrichtigungen abschalten oder auch anschalten. Für die Telefon App kann man dies aber meistens nicht ändern, diese ist als Systemapp immer für Benachrichtigungen zugelassen. Dennoch kann es nicht schaden, dies nochmal zu prüfen.

Danach muss man die Benachrichtgungen für den Sperrbildschirm einrichten:

  • die Einstellungen auf dem Smartphone öffnen
  • dort in den Bereich Sicherheit (bei Smasung auch oft Sperrbildschirm) wechseln
  • dort findet man den Unterpunkt Benachrichtungen
  • dort kann man sowohl die Benachrichtungen komplett ein- und ausschalten als auch die Form der Benachrichtigung anpassen

Dabei sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass Nachrichten auf dem Sperrbildschirm auch von Dritten ohne Entsperrung gelesen werden können. Wenn dort beispielsweise auch TAN vom Banking ankommen, kann das ein Sicherheitsrisiko sein. Anrufe selbst sind dabei aber kein Problem.

HINWEIS: Es gab leider auch Fälle, in denen diese Benachrichtungen durch ein fehlerhaftes Update abgeschaltet wurden. In dem Fall kann man also Nutzer wenig machen und muss abwarten, bis der Hersteller eine passende neue Version liefert.

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Letzte Anrufe anzeigen – so geht es bei iPhone, Android und dem Festnetz

Letzte Anrufe anzeigen – so geht es bei iPhone, Android und dem Festnetz – Auf Handys und Smartphones ist die Anrufe App nur noch eine unter vielen, aber dennoch ist es eine wichtige Funktion, die Anrufe per Liste angezeigt zu bekommen um so zu erfahren, was die neusten Anrufe waren und was man eventuell verpasst hat. Alle Geräte bieten dabei die Funktion, die jeweils letzten Anrufe anzuzeigen. Wie das geht haben wir hier zusammengefasst.

Letzte Anrufe anzeigen unter Android

Bei Android Geräten kann man (unabhängig vom Hersteller) die Anrufe in der Telefon-App verwalten. Diese ist auf allen Geräten vorinstalliert.

Google schreibt selbst dazu:

Öffnen Sie die Telefon App. Tippen Sie auf „Neueste“. Sie sehen eines oder mehrere der folgenden Symbole neben den einzelnen Anrufen in der Liste:

  • Verpasste Anrufe (rot)
  • Angenommene Anrufe (blau)
  • Ausgehende Anrufe (grün)

Zu jedem Anruf kann man über die Anrufdetails noch weitere Informationen wie den genauen Zeitpunkt abrufen. Dazu reicht es, auf Anrufdetails zu klicken. Aber Vorsicht: bei vielen Geräten reicht ein Klick auf die Nummer, um einen Ruf aufzubauen. Man kann damit sehr einfach zurückrufen, wenn man nur die Details sehen will, kann dies aber hinderlich sein. In der Regel führt ein kurzes Antippen zum Rufaufbau und ein längeres Halten ins Detailsmenü.

Letzte Anrufe anzeigen beim iPhone

Apple bietet in der Telefon-App ebenfalls die Möglichkeit, die letzten Anrufe samt passenden Details anzeigen zu lassen. Dazu geht man sehr einfach wie folgt vor:

  1. Telefon-App öffnen
  2. die Option Anruflist (Uhr Symbol) am unteren Rand aufrufen
  3. eine Liste der eingehenden und abgehenden Anrufe wird angezeigt

Unter iOS werden jeweils die letzte 100 Anrufe angezeigt, man kann leider auch nicht zu älteren Anrufen navigieren. Wenn man aber neuere Anrufe aus der Liste löscht, tauchen ältere Anrufe wieder auf. Sie sind also nicht gelöscht, sondern werden nur nicht angezeigt.

Weitere Hinweise zur Anrufliste und den letzten Anrufen

In der Regel wird bei den letzten Anrufen die Nummer mit angezeigt. In einigen Fällen ist das aber nicht möglich. Dies kann an verschiedenen Umständen liegen:

  • unbekannte Nummer: In einigen Fällen wird auch gar keine Nummer im Display angezeigt, sondern der Anrufer wird mit der Meldung „unbekannte Nummer“ angekündigt. Dann wird ebenfalls keine Rufnummer angezeigt, aber der technische Hintergrund ist ein anderer.Konkret tritt diese Meldung dann auf, wenn der Anrufen einen alten Anschluss besitzt, der noch keine Rufnummernübermittlung unterstützt. Dieses Problem tritt auch nur bei Festnetz-Anschlüssen auf, wenn diese noch nicht auf das moderne Netz umgestellt wurden.
  • private Nummer: Die Anzeige „private Nummer“ taucht im Handy dann auf, wenn der Anrufer die Übermittlung der Rufnummer unterdrückt. In dem Fall wird keine Nummer mitgesendet und entsprechend kann das eigene Smartphone auch keine Rufnummer anzeigen. Daher erscheint dann „private Nummer“ im Display. Standardmäßig ist die Übertragung der Rufnummer aber aktiv – wenn diese Anzeige erscheint hat jemand also aktiv die Übertragung der Rufnummer abgeschaltet.

Wer nicht nur die Nummer sehen will, kann auch die Mailbox im Gerät aktivieren, dann haben Anrufer die Möglichkeit, direkt eine Nachricht zu hinterlassen.

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Vodafone APN Einstellungen – so setzt man die mobilen Internet Einstellungen für D2 und Vodafone

Vodafone APN Einstellungen – so setzt man die mobilen Internet Einstellungen für D2 und Vodafone –Die Fortschritte der Technik sind immens, wenn man bedenkt wie viele verschiedene Funktionen ein Smartphone oder ein iPhone abdecken. Ein schönes Bildmotiv entdeckt, schnell das Handy zücken und fotografisch festhalten. Im Kaffee auf die Schnelle das Trinkgeld ausrechnen oder im Supermarkt den Überblick behalten wollen, schnell das Handy zücken und nachrechnen. Bei einem Städtetrip kurzzeitig die Orientierung verlieren, kein Problem, Handy zücken und das Navigationsgerät fragen. Langeweile bei der Bahnfahrt kein Problem, Handy zücken Kopfhörer anschließen Musik hören oder Videos ansehen. Hinzukommen noch Apps die man sich auf das Handy herunterladen kann, von der Bahn-App um zu sehen wann die nächste Bahn kommt bis hin zur Wasserwaagen-App um ein Bild passend auszurichten.
Einige dieser oben erwähnten Funktionen benötigen allerdings den Zugriff auf das Internet. Da wir uns so an die Funktionen und Apps gewöhnt haben, ist es umso ärgerlicher wenn diese nicht nutzbar sind. Der Hauptgrund ist meist eine fehlende Internetverbindung.

Was können die Gründe dafür sein? Zunächst sollte man prüfen, ob überhaupt Netz verfügbar ist. Falls telefonieren und SMS schreiben möglich ist (die Simkarte also korrekt erkannt wurde), aber keine Verbindung zum Internet besteht ist so ist der Grund hierfür meist falsche oder fehlende APN-Einstellung am Handy.

Was ist APN? Dies ist die Bezeichnung für Access Point Name, darunter versteht man den Zugangspunkt oder die Adresse der Hardware – beispielsweise Smartphone oder iPhone – zum mobilen Datennetz des Anbieters. Im Regelfall werden die APN-Einstellungen (und SMS/MMS-Einstellung) automatisch übernommen sobald die SIM-Karte im Gerät eingelegt ist und der Vertrag aktiv ist. Die APN Einstellungen sind allerdings nur für das mobile Internet auf Handys und Smartphones wichtig. Vodafone DSL- und Kabelanschlüssen nutzen diese nicht. Sollte damit Probleme geben, hilft eventuell dieser Artikel weiter: kein DSL oder Kabel Internet bei Vodafone

So erkennt man fehlerhafte APN Einstellungen

Wer sich ein neues Smartphone gekauft hat und/oder zu Vodafone gewechselt ist,hat unter Umständen trotz aktiver SIM-Karte keine Internetverbindung. Die Ursache hierfür ist meist, dass die APN-Einstellungen nicht automatisch übernommen wurden und diese manuell eingetragen werden müssen. Im Vodafone-Forum schrieb ein User:

Hallo zusammen,

habe heute im media-markt ein Vodafone WebSessions Prepaid-Paket mit SIM-Karte gekauft, Preis 4,95 EUR. Die Freischaltung mit Personalausweis hat funktioniert, inzwischen konnte ich mich auch ins Netzwerk von mobilcom-debitel einloggen – o.k. so weit so gut.

Wie geht`s jetzt weiter ?? aufladen der Karte funktioniert nicht, folgende Fehlermeldung:

Entschuldigung…Derzeit ist ein Zugriff auf Vodafone Center nicht möglich, da Sie per W-LAN verbunden sind.
Bitte trennen Sie die Verbindung per W-LAN und starten Sie eine neue Verbindung mit dem Internet mit Ihrer Vodafone-SIM.

Dies ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die APN-Einstellungen nicht korrekt hinterlegt sind und das man diese Einstellungen prüfen und gegebenenfalls auch aktualisieren sollte.

Wo findet man die APN-Einstellung am Handy?

Hinweis: Vodafone bietet an, die APN Daten per SMS automatisch setzen zu lassen. Das sollte man nutzen, bevor man sie manuell eingibt. Wie das geht haben wir hier beschrieben: APN automatisch einstellen. Anleitungen für die manuelle Konfiguration gibt es hier: APN Einstellungen Android | APN Einstellungen iPhone und iPad

Die APN Einstellungen findet man unter Zugangspunkt.
Die APN Einstellungen findet man unter Zugangspunkt.

Wo man die Einstellungen findet ist je nach Hersteller, Betriebssystem und Handy unterschiedlich.

Android

Bei Android-Betriebssystemen findet man die APN-Einstellungen meist unter der Rubrik „Einstellung“. Wenn man dieses Feld anklickt öffnen sich weitere Unterkategorien. Hier sucht man nach „Mobilfunknetze“ oder „mobile Netzwerke“ und klickt dies an. Dann erscheint das Feld „Zugangspunkt“, in diesem Menüpunkt kann man die APN-Einstellungen einsehen. Die Herangehensweise ist bei allen Android-Handys gleich,egal welche Hardware, Geräte oder Hersteller man nutzt.

iOS

Die Vorgehensweise ist bei iOS-Betriebssystemen ähnlich. Zunächst klick man auch dort auf „Einstellung“. Im zweiten Schritt geht man zur Rubrik „Allgemein“ und sucht dort nach „Netzwerk“. Anschließend klickt man auf das Feld „Mobiles Datennetzwerk“, wo man die APN-Einstellungen einsehen und gegebenenfalls ändern kann. Der beschriebene Ablauf gilt auch für das iPad.

Welche APN-Einstellung muss man bei Vodafone hinterlegen?

BezeichnungEinstellungen
ProfilnameVFD2 Web
APN (Zugangspunkt)web.vodafone.de (Vertrag) oder event.vodafone.de (Websessions, CallYa)
1. Server (Auch: DNS1 oder Primär-DNS)139.007.030.125
2. Server (Auch: DNS2 oder Sekundär-DNS)139.007.030.126

Quelle: APN Datenbank

WICHTIG: Vodafone unterscheidet zwischen Prepaid und Postpaid bei den APN Daten, für die Prepaid Allnet Flatrates und die Vodafone Freikarte muss man daher andere APN Einstellungen setzen. Ansonsten sind die APN aber immer gleich, auch 5G Handytarife und Flat mit unbegrenztem Datenvolumen nutzen die gleichen APN.

Will man die APN über Vodafone einrichten, reicht es in der Regel aus, den Profilnamen und den APN als Zugangspunkt zu Vodafone hinterlegen. Der Rest sollte von alleine eingetragen werden oder einfach frei bleiben. Sollte es mit diesen Daten dennoch nicht funktionieren bietet Vodafone den Service sich die APN-Einstellungsdaten direkt per SMS auf das Handy zu schicken:

Man kann die Daten abschreiben und selber eintragen oder man speichert die Daten-SMS von Vodafone. Womit die APN-Einstellungen automatisch im jeweiligen Handy hinterlegt werden. Auch bei Discounter-Prepaidkarten welche auf das Vodafone-Netz zugreifen sind die APN-Daten von Vodafone gültig. Vereinzelte kann es bei diesen Anbietern leichte Abänderungen der APN geben. Es empfiehlt sich deswegen bei den FAQ des jeweiligen Anbieters nachzuschauen.

Die Vodafone APN Einstellungen im Video

Handy vibriert ohne Grund – was tun?

Handy vibriert ohne Grund – was tun? – Anstatt von dem ständigen Vogelpfeifen, Klickgeräuschen und anderen Soundeffekten, die einem nach einer Zeit störend und ärgerlich vorkommen können, jedes mal, wenn man eine Nachricht erhält, erscheint es für viele als angebracht ihr Handy auf Vibration einzustellen. Für Studenten lohnt es sich, wenn sie während der Vorlesung mit den Freunden schreiben wollen, ohne dabei von dem Professor gemerkt zu werden, den Schülern hilft es durch den langatmigen Unterricht durchzukommen, ohne die Elterneinladung befürchten zu müssen und Leuten bei der Arbeit durch den langen und anstrengenden Arbeitstag durchzukommen und immer im Klaren über die Situation Zuhause zu sein. Eine feine Erfindung in der Tat. Was jedoch weniger angenehm ist, sind die plötzlichen Vibrationen, die weder von neuen Nachrichten, noch von dem Alarm bedingt sind und ohne Grund den Nutzer aufschrecken lassen. Im Folgenden sollten unterschiedlichen Gründe für das beschriebene Problem genannt und nach eventuellen Lösungen dafür geguckt werden.

Problem mit Vibrationen erkennen

Damit man weiß, mit welcher Störung bei dem Gerät es sich handelt, sollten zunächst die Häufigkeit der Vibrationen bzw. die Intervalle zwischen den Vibrationen betrachtet werden. Kommen diese in ungefähr gleichen Abständen, handelt es sich um die eingeschaltete Funktion von Benachrichtigungserinnerung. Dabei erinnert das Gerät den Besitzer daran, dass er eine Nachricht bekommen hat, nicht nur einmal, sondern so lange, bis die Nachricht von dem Nutzer gelesen wird bzw. bis man die Benachrichtigung aus der Statusleiste entfernt hat. Das ist vor allem bei Android Betriebssystem der Fall. Dabei lässt sich das Problem auch einfach beheben. Dafür sollte man in die Einstellungen vom Handy gehen und dort, unter dem jeweiligen Punkt – des Öfteren ist es die „Eingabehilfe“ oder „Töne und Signale“ – die Benachrichtigungserinnerung ausschalten. Will man die Funktion behalten, die Häufigkeit der Vibrationen jedoch minimieren, ist es ebenfalls möglich.

Weitere Gründe für Vibration

Die oben beschriebene Vermutung und die dazugehörige Lösung sind in der Regel die häufigsten Gründe für das Vibrationsproblem. Jedoch gibt es auch Ausnahmen, die im Weiteren geschildert werden sollen. So kann es auch dazu kommen, dass nach der Durchführung von den erwähnten Lösungsansätzen, das Handy immer noch vibriert. Selbstverständlich sollte man auch die Neustart Option in Erwägung ziehen. Es ist womöglich die zweit-, wenn nicht die erstbeste Lösung gegen allerlei Hardware Probleme. Hilft auch das nicht, sollte das Gerät gründlich untersucht werden. Es kann sein, dass:

  • das Handy nass geworden ist
  • neu installierte Updates die Schuld daran tragen
  • sich Viren auf dem Handy befinden

beim ersteren kommt es dazu durch das Nutzen von dem Gerät in dem Badezimmer, zum Beispiel beim Musik hören oder YouTube anschauen. Duscht man sich und will, dass die Musik aus dem Handy abgespielt wird, sollte man bedenken, dass das Gerät die Feuchtigkeit, die in dem Raum entsteht schlecht verträgt und es zu den Problemen mit der Matrix und folglich mit dem Smartphone selbst, unter anderen – häufige Vibrationen, führen kann. Daher sollte das Handy immer in trockener Umgebung gehalten werden. Falls es doch nass werden sollte, darf man auf keinen Fall einen Fön benutzen, um es zu trocknen. Entweder auseinandernehmen und mit dem Taschentuch oder Wattestäbchen gründlich Feuchtigkeit beseitigen. Auch schreibt man davon, dass das Platzieren vom Gerät in eine Schale mit Reis als geeignete Lösung fungieren kann.

Updates und Viren

Auch sollte diese Möglichkeit nicht außer Acht gelassen werden. Die Handynutzer schreiben des Öfteren über Vibrationsprobleme nach dem sie neue Updates installiert haben. Womöglich kann das Deinstallieren von diesen jegliche Probleme beheben.Das funktioniert aber natürlich nur, wenn der Anbieter auch ein Downgrade zur Verfügung stellt. Das ist aber leider nicht immer der Fall.

Auch könnten die Viren schuld an dem Problem haben. Die Lösungsmöglichkeiten in diese Fall sind vielfältig: man kann versuchen Apps zu deinstallieren, die eventuell Probleme machen und und Umständen kann auch eine Sicherheits-App helfen. Sollte gar nicht mehr gehen kann man das Handy oder Smartphone auch auf Werkseinstellungen zurück setzen. Dann werden alle Daten auf dem Handy gelöscht und damit auch die Malware.

Falls auch das nicht der Fall ist, besteht immer noch die Variante, dass man sich an die geeigneten Techniker wendet und durch sie das Problem lösen lässt.

Video: 5 Zeichen, dass euer Handy gehackt wurde

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