Xiaomi Mi 11 – 10 Sicherheitstipps für die Smartphones

Xiaomo Mi 11 – 10 Sicherheitstipps für die Smartphones – Xiaomi setzt bei den Modellen der Mi 11 Serie auf eine ganze Reihe von eingebauten Sicherheitsfeatures und Funktionen, die dafür sorgen sollen, dass Dritte und Unbefugte keinen Zugriff auf die Geräte bekommen. Das ist auch notwendig, denn Handys sind mittlerweile ein wichtiger Begleiter im täglichen Leben und daher sammeln sich auf den Modellen auch sehr schnell viele Daten. Dazu sind die Geräte auch eine Art Sicherheitszentrale: die TAN beim Banking kommen oft auf den Smartphones an und die Freischaltung für Logins erfolgt oft mittlerweile auch über das Handy.

Die Sicherheit der Geräte hängt aber auch davon ab, wie man als Nutzer damit umgeht. Es gibt einige einfache Tipps, die man befolgen kann und die es Dritten gleich deutlich schwerer machen, Zugriff auf die Modelle zu bekommen. 10 Tipps, die dabei nützlich sind, haben wie für die Xiaomi Mi 11 hier zusammengestellt.

Xiaomo Mi 11 – 10 Sicherheitstipps für die Smartphones

  1. Regelmäßig Updates installieren: Betriebssystem und Apps sollten daher stets auf die neueste Version aktualisiert werden. Man kann dies unter Einstellungen => Mein Gerät prüfen. Dort sollte der Stand der Sicherheitsupdates möglichst aktuell sein. In den Einstellungen kann man auch prüfen, ob es eine neuere Version der Firmware gibt und diese installieren. Auch bei den Apps sollte man auf aktuelle Versionen wert legen und im besten Falle die Apps automatisch aktualisieren lassen. Diese Einstellungen kann man im Playstore vornehmen.
  2. Bildschirmsperre nutzen: Eine Bildschirmsperre schützt das eigene Smartphone vor einem ungewollten Zugriff durch Dritte. Sperr-Muster gelten dabei nicht als sicher, da die Wischbewegungen auf dem Display erkennbar sein können, besser sind ein komplexes Passwort und für den schnellen Zugriff die biometrischen Daten. Auch die PIN der Simkarte sollte man aktivieren (meistens standardmäßig aktiv), damit auch die Nutzung der Simkarte durch Dritte nicht möglich ist. Mehr Details zur Einrichtung von PIN, Muster oder biometrischen Daten haben wir hier zusammengefasst: Smartphone Sicherheit durch Codes und Sperren
  3. Verschlüsselungs-Funktionen nutzen: In aktuellen Smartphones mit Android kann man die Inhalte verschlüsseln und so gegen Auslesen schützen. Die Verschlüsselung des Dateisystems eines Smartphones sichert darauf gespeicherte Daten wie Fotos, Passwörter, Kurznachrichten, Kontakte, Anruflisten oder den Browserverlauf. Im Falle eines Diebstahls sind die Daten für den Dieb nicht nutzbar. Daher sollte man diese Funktion auf jeden Fall aktivieren, falls es nicht standardmäßig im Gerät aktiv ist. Die Einstellungen dazu findet man unter Sicherheit => Schlüsselung => Smartphone verschlüsseln
  4. Optionen zum Sperren, Orten oder Löschen des Gerätes aus der Ferne nutzen: Android bietet die Möglichkeit, über FindMyPhone oder ähnliche Dienste die Geräte auch dann zu sperren, wenn man keinen Zugriff mehr darauf hat. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn man die Geräte verloren hat oder das Smartphone gestohlen wurde. Dann kann man aus der Ferne die Daten auf dem Handy löschen. Diese Funktion muss aber eingerichtet werden, solange man noch Zugriff auf das Smartphone hat. Man sollte dies also direkt beim Kauf aktivieren.
  5. Backups einrichten: Mit automatischen Backups sichert man regelmäßig oder auf Wunsch die Daten auf den Geräten und kann sie dann bei Problemen oder dem Verlust der Geräte wieder einspielen. Bei Problemen gehen damit also keine Daten verloren. Das Backup der Daten kann als Synchronisation mit dem Heim-PC, mit Hilfe eines Massenspeichers wie einer Micro-SD-Karte oder in einem Cloud-Speicher erfolgen. Backups für Android kann man sehr einfach einrichten und nutzen: Android Backup machen und einspielen
  6. verknüpften Accounts sichern: Die meisten Android Handys sind mit einem Google Account verknüpft und wenn man zentrale Funktionen wie den Play Store nutzen will, kommt man um einen Account nur schwer herum. Mit Zugriff auf diesen Google Account haben Dritte auch Zugriff auf die Geräte und auch auf die Backups, daher sollte man den Account ebenso mit einem komplexen Passwirt absichern wie das Handy auch. Bei der Weitergaben von alten Geräten sollte man auf jeden Fall auch den Google Account entfernen, sonst haben Dritte darüber vielleicht Zugriff. Wie das geht haben wir hier beschrieben: Google Account vom Handy löschen
  7. Vorsicht bei offenen WLAN: Die Nutzung von WLAN ist sehr attraktiv, da man damit die Datenflat entlastet und häufig auch noch schneller surft. Allerdings können Daten in offenen WLAN von allen Teilnehmern mitgelesen werden, daher sollte man auf einen verschlüsselte Übertragung achten. Nur dann sind die Inhalte für Dritte nicht mitlesbar. Sensible Anwendungen wie Banking etc. sollte man gar nicht erst in einem offenen WLAN nutzen.
  8. Fremden Geräten nicht automatisch vertrauen: Moderne Smartphones lassen sich auf verschiedene Weise mit anderen Geräten koppeln. Hier sollte man allerdings vorsichtig sein, denn darüber lasen sich auf Fremdzugriffe auf die Geräte möglich machen. Man sollte daher nur Smartphone vertrauen, die man kennt und die Funktion zum koppeln abgeschaltet lassen, bis man sie wirklich braucht.
  9. USB Anschluss im Auge behalten: Die USB Anschlüsse der Geräte sind auch eine Zugriffsmöglichkeit auf das System. Es gibt Hacks, bei denen über diesen Anschluss Kontrolle über das Smartphones erreicht wurde. Daher sollte man keine fremden Geräte oder Netzteile koppeln, sondern auch hier nur Technik anschließen, der man vertraut.
  10. Google Protect nutzen: Virenscanner sind im mobilen Bereich an sich überflüssig. Google Protect sollte man aber auf jeden Fall nutzen, da dies zentrale Sicherheitseinstellungen mitbringt und Apps sowie das Betriebssystem regelmäßig prüft. Dies kann man auch manuell machen, wenn man sich unsicher ist.

Daneben ist es aber natürlich wichtig, immer wachsam zu bleiben und zu prüfen, welche Aktionen sinnvoll sind und welche man auf und mit dem Handy eher vermeiden sollte. Falls doch Malware auf dem Handy sein sollte, haben wir hier eine Anleitung, wie man diese wieder entfernen kann: Malware und Adware vom Handy löschen

Sicherheitstipps im Video

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Android Go – Unterschiede, Vorteile und Nachteile des Android-Ablegers

Pro und Contra für Android Goob das den Android Nutzern bekannt ist oder nicht, aber das Betriebssystem existiert in mehreren Varianten. So gibt es Vanilla-Android, Android Oreo, Android One etc. Doch wie man schon aus dem Titel des folgenden Beitrags entnehmen konnte, soll es sich hier um Android Go handeln. Was spricht dafür, was dagegen und wie sich diese Version von anderen unterscheiden, erfahren die Leser im Weiteren.

Android Go

Sucht man nach Informationen über das System, so stößt man bei der Google Sucher auf Pokemon Go, welches jedoch nichts mit der besagten Android Version zu tun hat. Vielmehr handelt es sich um ein Betriebssystem, welches für schwächere Hardware gedacht ist, ähnlich wie Android One.Google selbst schreibt kurz und knapp zu dieser Variante:

A lightning speed OS, built for smartphones with less than 2 GB of RAM. Android (Go edition) is the best of Android—running lighter and saving data. Making more possible on so many devices.

Neben den erwähnten Namen gibt es Android Go sowohl für Android 8 als auch für Android 9, wobei der Zweck dennoch unverändert bestehen bleibt:  das System findet man vor allem auf den Geräten, die 512 MB oder 1GB Arbeitsspeicher haben. Die Kapazitäten, die von der Software selbst eingenommen werden sind ebenfalls gering, sodass die Nutzer mehr Daten auf dem Gerät abspeichern können. Dasselbe betrifft auch die Anwendungen, die von Google spezifisch für Android Go gemacht wurden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das besagte System an einen bestimmten Nutzertyp angepasst wurde, welches von weniger leistungsstarken und kostspieligen Smartphones Gebrauch macht. Auch lässt sich darüber sagen, dass das System extra für Smartphones gemacht wurde, die in Entwicklungsländern gebraucht werden. Will man also Apps installieren, die an diesen Typus nicht gedacht sind, wird das Gerät Probleme damit haben, diese zu nutzen.

Wie oben bereits angedeutet gibt es Android Go mittlerweile auch aus Basis von Android 9, so dass Go-Nutzer nicht auf die neuste Android-Version verzichten müssen. Man kann auch davon ausgehen, dass Google das neue Android 10 auch als Android Go Version auf den Markt bringen wird um auch günstigere Smartphones mit etwas schwächerer Technik mit Android Go ausrüsten zu können. Wann genau Android 10 als Go-Version zur Verfügung stehen wird, ist noch nicht bekannt, bisher gibt es ja ohnehin erstmal Beta-Versionen von Android 10.

Der deutlichste Punkt, an dem Nutzer von Anfang an den Unterschied zwischen Android Go und dem normalen Android bemerken, dürften die Widgets auf der Startseite sein. Diese kann man bei Android Go nicht frei belegen – man hat also keinen individuellen Homescreen wie man es von normalen Android Modellen gewohnt ist.

Pros und Contras

Man kann abschließend folgende Punkte in den Bereich des Positiven bzw. Negativen einbringen:

VorteileNachteile
Günstige Smartphones für eine bestimmte Preis- und NutzungsklasseLeistungsschwächere Hardware (Kamera, Prozessor, RAM und andere)
Betriebssystem belegt weniger Speicherplatz und erlaubt dadurch dem Nutzer andere Dateien abzuspeichernAnwendung anderer, nicht dafür gedachten Apps ist unmöglich
Go-Apps belegen weniger Speicherplatz(Bis jetzt) Nicht alle Go-Apps sind für Deutschland erhältlich
Anwendung beeinträchtigen nicht die Leistung 

Will man also ein fortgeschrittenes Smartphone-Modell erwerben, dann wird die Variante mit dem Android Go Betriebssystem nicht das Passende dafür sein. Sucht man jedoch nach einem kostengünstigen Gerät im 100-Euro-Bereich so sollte die beschriebene Variante dafür mehr als genügen.

Unabhängig davon gilt: Die Unterschiede zwischen normalen Android und Android Go sind beim normalen Betrieb eher gering und bei der Bedienung allgemein kaum zu bemerken – in der Regel werden Nutzer nur wenige Unterschiede feststellen. Wer Android kennt, wird sich also auch unter Android Go ohne Probleme zurecht finden.

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SMS-Mitteilungszentrale – welche Nummer benötigt man bei welchem Anbieter?

SMS-Mitteilungszentrale – welche Nummer benötigt man? Die Bedeutung von SMS hat seit WhatsApp zwar etwas nachgelassen, nichtsdestotrotz wird die Funktion weiterhin genutzt. Bei Tarifen mit einer gewissen Anzahl Inklusiv-SMS behält man meist die gesendeten SMS pro Abrechnungszeitraum im Auge. Sobald die Inklusiv-SMS aufgebraucht sind entstehen – bei weiteren SMS – allerdings Kosten. Bei einer SMS-Flat achtet man gewöhnlich nicht darauf, aufgrund der Tatsache das diese unbegrenzt sind. In beiden Fällen muss jedoch die richtige Nummer der SMS-Mitteilungszentrale im Handy hinterlegt sein, ansonsten werden beispielsweise SMS trotz SMS-Flat berechnet oder gar nicht erst versandt.

Das passiert durchaus oft, beispielsweise schreibt ein Kunde von Vodafone im Forum:

… Hallo, ich habe seit wenigen Tagen einen neuen Vertrag bei Vodafone (mit dem Iphone 8 ). Leider ist es mir nicht möglich SMS zu versenden. Das Empfangen von SMS klappt und auch Telefonieren sowie Internetempfang funktionieren tadelos. Ich habe schon die jeweiligen Codes zum Aktivieren der Nachrichtenzentrale ausprobiert – ohne Erfolg. Auch An- und Ausschalten hat nichts gebracht. Beim Kundenservice konnte mir leider auch nicht wirklich geholfen werden. Daher wende ich mich nun an dieses Forum, da ich bereits gesehen habe, dass hier das Problem behoben werden konnte. …

Und auch bei O2 gibt es diese Probleme. Im Forum heißt es dazu:

… hallo kann keine sms mehr senden seit dem mein handy leer war und ausgegangen ist schreibt dann service nr.fehlt oder senden fehlgeschlagen kann mir da jemand weiter helfen. …

Im Internet findet man im Übrigen unterschiedliche Bezeichnungen dafür. In der einfachste Form wird dieses System SMS Zentrale genannt, man findet aber auch die englische Bezeichnung SMS Service Center (SMSC). Welche Bezeichnung verwendet wird, macht aber an sich keinen Unterschied, es ist immer die gleiche Technik gemeint.

Wie funktioniert die SMS-Zentrale? 

Die SMS-Zentrale oder die englische Bezeichnung „Short Message Service Centre“ (kurz: SMSC), ist für die Speicherung, Weiterleitung und Auslieferung von Nachrichten zuständig. Dabei wird unter anderem geprüft welche Tarifoptionen der Sender gebucht hat. Darüber hinaus wird festgestellt, ob die SIM-Karte aktiv ist und bei welchem Betreiber der Empfänger zu finden ist. Anschließend sendet das SMSC die ankommende SMS zum richtigen Netzbetreiber, dieser liefert diese dann zum Empfänger. Die SMS-Zentrale ist somit immer an den eigenen Mobilfunkanbieter gebunden. Infolgedessen unterscheiden sich die entsprechenden Nummern. Bei vertragsgebundenen Handys sind die Nummer meist voreingestellt. Bei Handys die ohne Vertrag gekauft wurden muss die jeweilige Nummer – je nach dem für welchen Anbieter man sich entschieden hat – selbst eingestellt werden. Mittlerweile gibt es aber auch in dieser Hinsicht Verbeserungen. In der Regel wird die richtige Nummer der SMS Zentrale automatisch per OTA-SMS hinterlegt, wenn man die Simkarte das erste Mal in einem Gerät einsetzt. Die manuelle Eingabe ist also derzeit kaum noch notwendig.

Diese Zentralnummern sind aber wirklich nur notwendig, wenn man SMS verschicken will. Für die Kommunikation über Messengerdienste werden sie beispielsweise nicht benötigt, hier sind eher die APN Internet-Einstellungen wichtig. Daher sollte man bei Problemen, die nur nur die SMS betreffen auch noch einige anderen Punkte prüfen: Sim ohne Netz und Empfang | Sim kann nicht erkannt werden | Handy ohne mobiles Internet

Welche SMS-Zentralnummer benötigt man?

Es gibt zwar nur drei Netzbetreiber in Deutschland, dennoch ist die Anzahl der SMS-Zentralnummer aufgrund verschiedener Provider viel höher. Nachfolgend ist der Großteil der Nummern aufgelistet.

Kurzmitteilungsnummern bei Telekom

T-Mobile (Direktkunden)+49 171 076 0000
Cellway+49 171 076 0315
Debitel+49 171 076 0333
Drillisch+49 171 076 0000
MobilCom+49 171 076 0315
Talkline+49 171 076 0345
The Phone House+49 171 076 0374
Victorvox+49 171 076 0322

Kurzmitteilungsnummern bei Vodafone

Vodafone Message (nur netzintern)+49 172 227 0000
Vodafone MessagePlus+49 172 227 0333
Cellway+49 172 227 0880
Debitel+49 172 227 0111
MobilCom+49 172 227 0880
Talkline+49 172 227 0258
The Phone House+49 172 227 0222
Victorvox+49 172 227 0104

Kurzmitteilungsnummern bei O2

o2 (Laufzeitverträge)+49 176 000 0443
o2 Loop (Prepaid)+49 176 000 0433
o2 Genion+49 176 000 0443
o2 On+49 176 000 0443
Debitel+49 176 000 0461

Kurzmitteilungsnummern bei E-Plus (mittlerweile nicht mehr aktiv)

e-plus (Direktkunden)+49 177 061 0000
Cellway+49 177 061 0000
Debitel+49 177 060 2100
MobilCom+49 177 061 0000
Talkline+49 177 060 0000
The Phone House+49 177 061 0000
Victorvox+49 177 061 0000

Durch die Fusion mit O2 gibt es an sich keine Eplus Tarife mehr auf dem Markt, daher sollte man in dem Fall die Nummern von O2 verwenden. Bei Problemen mit der SMS Zentrale ist inzwischen auch der O2 Support zuständig.

Kurzmitteilungsnummern bei Discountern

1und1+49 172 227 0333
ALDI-TALK+49 177 061 0000
Alice Mobile+49 176 000 0443
blau.de+49 177 061 0000
BILDmobil+49 172 227 0333
Congstar+49 171 076 0000
Callmobile+49 171 076 0000
EDEKAmobil+49 172 227 0333
fastsim+49 171 076 0000
FONIC+49 176 000 0443
klarmobil+49 171 076 0000
klarmobil (0176)+49 176 000 0443
maXXim+49 171 076 0000
MobileWorld+49 177 002 0033
MoobiCent+49 172 227 0333
MoobiAir+49 171 076 0000
mp3.de mobile+49 177 002 0070
N24+49 172 227 0333
ProSieben+49 172 227 0333
SIMply-Tel+49 171 076 0322
simyo+49 177 061 0000
solomo+49 157 001 00100
Sunsim+49 157 001 00100
surfklar+49 171 076 0000
TchiboMobil+49 176 000 0443
vistream+49 157 001 00100

Wer den Überblick verloren hat, kann mit „Strg+F“  auf dieser Seite seinen eigenen Anbieter nebst Nummer herausfiltern. Ansonsten steht die entsprechende Nummer auf den Tarifdetails, jedoch oftmals im Kleingedruckten bei den Fußnoten.

Zusammenfassung

Wie anfangs bereits erwähnt ist die richtige SMS-Zentralnummer auch bei SMS-Flats notwendig. Diesbezüglich ist es ratsam die Rechnungen genau zu betrachten, zumal man eine Rechnungsprüfungspflicht hat: Wem also erst nach einigen Monaten auffällt  das fälschlicherweise doch SMS berechnet wurden, kann sehr wahrscheinlich nicht mehr auf Kulanz seitens des Anbieters setzen. Die Einstellung der Nummer am Handy variiert je nach Hersteller, häufig ist die Option bei den Einstellungen der Textnachrichten zu finden, unter Punkten wie „SMS-Mitteilungszentrale“, „SMS-Zentrale“, „SMS-Zentralnummer“ oder „Service Center“. Manchmal ist die Einstellung jedoch nur mit GSM-Codes möglich. Es empfiehlt sich diesbezüglich die Bedienungsanleitung zu bemühen oder man recherchiert im Internet. Des Weiteren hilft der entsprechende Kundenservice oder die Mitarbeiter im Shop vor Ort weiter.

Video: Die SMS Zentrale beim iPhone

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Bei iPhone, iPad und iOS den Datenverbrauch messen – So einfach geht es

Bei iPhone, iPad und iOS den Datenverbrauch messen – So einfach geht es – Hat man einen Handyvertrag abgeschlossen und surft damit viel durchs mobile Netz, ist es interessant zu erfahren, wie viel man an Internet-Volumen tatsächlich so verbraucht. Denn schnell ist das Datenvolumen im Monat einmal verbraucht und man wird gedrosselt. Oder vielleicht möchte man einschätzen, ob nicht beim Datenverbrauch ein anderer, passender Tarif lohnt. Auch, wenn eine sogenannte Datenautomatik integriert ist, sollte man den Datenerverbrauch im Auge behalten. Die Gründe sind also vielfältig, um den Verbrauch der mobilen Daten messen zu wollen. Doch wie misst man eigentlich den Datenverbrauch unter iOS (z.B. Apple iPhone, iPad Air)? Ganz einfach: Entweder über die Bordmittel oder bequem über eine spezielle App. Im folgenden Artikel dazu kurz mehr.

Datenverbrauch iOS messen – Mithilfe der Bordmittel (Statistiken Datenverbrauch)

Hierzu hat, bspw. das iPhone, bereits Bordmittel integriert, mit denen man den Datenverbrauch auslesen kann. Und das geht so:

  1. Zunächst auf „Einstellungen“ und anschließend auf „Mobiles Netz„ klicken.
  2. Nun sieht man die Überschrift „Nutzung mobiler Daten“. Dort sind alle mobilen Datenverbindungen und der Datenverbrauch des aktuellen Zeitraums zu sehen.
  3. Man scrollt etwas nach unten und sieht einen Zähler für den Datenverbrauch. Dieser ist allerdings nicht ganz genau, denn der Zähler zählt das Datenvolumen, ab da an, seit dieser das letzte Mal zurückgestellt wurde. Wer also ab dem 1. eines Monats das Datenvolumen protokollieren will, der sollte den Zähler am 1. zurücksetzen. Dazu bei der mobilen Datennutzung ganz unten per Fingertipp auf „Statistiken zurücksetzen“.

Den Datenverbrauch über die Bordmittel zu messen ist demnach nicht ganz so souverän und auch nicht ganz genau, denn:

Die mit dem Smartphone gemessenen Werte beim Datenvolumen-Verbrauch können leicht vom tatsächlichen Verbrauch abweichen, den der Mobilfunkanbieter protokolliert. Grund: Provider rechnen die Datennutzung nicht aufs Bit genau ab, sondern meist in 10-KB-Blöcken, teils auch in 100-KB-Blöcken. Anhängig ist das vom gewählten Tarif. Das Handy aber erfasst den tatsächlichen Verbrauch. Deshalb kommt es zu Abweichungen.

iOS Datenverbrauch über die App Traffic Monitor anzeigen lassen

Mit der kostenfreien App Traffic Monitor erhält man genaue Angaben über den Datenerverbrauch, als das es die Bordmittel im Handy zulassen. Denn die dort aufgeführten Statistiken zeigen den Datenverbrauch aufgeteilt nach WLAN und mobilen Daten an. Zudem gibt es einen Speedtest. Von Vorteil ist auch, dass sich mehrere Warnstufen  prozentual nach verbrauchtem Datenvolumen einstellen lassen. Auch Benachrichtigungen können eingestellt werden.

Eine App-Alternative wäre noch „My Data Manager“: Diese App erfasst die mobile Datennutzung sowie lässt sich ebenfalls eine Nutzungswarnung einstellen sowie erlaubt diese einen schnellen Überblick über das verbrauchte Datenvolumen.

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So nutzt man WhatsApp auf dem Tablet oder Computer

So nutzt man WhatsApp auf dem Tablet oder Computer – Der Messengers WhatsApp nimmt eine großen Einfluss auf das heutige Leben und ist kaum aus der Gesellschaft wegzudenken. Beispielsweise kommunizierten im April 2015 über 800 Millionen Menschen über den Messenger. Neben der Verwendung auf dem Smartphone besteht zudem die Möglichkeit, dass WhatsApp auf dem Tablet oder auf dem Computer genutzt werden kann. Bis auf wenige Ausnahmen wie dem Acer Iconia Talk S oder dem Huawei Mediapad T1, muss bei den meisten Tablets ein längerer Weg beschritten werden, um den Messenger zu installieren. Im Folgenden wird gezeigt, wie das Programm den Weg auf das Tablet findet.

Die Nutzung auf einem Adroid-Tablet:

Grundsätzlich ist WhatsApp für die Nutzung auf Smartphones vorgesehen. Zunächst sollte geprüft werden, ob das Tablet über einen SIM-Karten-Steckplatz verfügt. Dort eine SIM-Zweitkarte eingeschoben werden. Ist eine solche nicht vorhanden, kann alternativ eine günstige Prepaidkarte eingelegt werden. Für den Fall, dass kein SIM-Karten-Steckplatz vorhanden ist, kann die Verifizierung über eine Festnetznummer erfolgen.

Die App kann nicht direkt aus Play Store heruntergeladen werden. Zunächst werden die Einstellungen geöffnet. Dort befindet sich der Menüpunkt „Sicherheit“. Hier wird ein Haken bei „unbekannte Quellen“ gesetzt. Abschließend kann WhatsApp herunterladen werden.

Die Freischaltung des Accounts kann mittels Festnetz- oder Mobilfunknummer erfolgen. Für die Wahl per Festnetznummer, wird der Nutzer auf diese angerufen. Wird alternativ die Mobilfunknummer gewählt, erhält der Nutzer per Kurzmitteilung einen Code. Für die Identifizierung per Mobilfunk muss das Gerät Nachrichten empfangen können. Nachdem der Code bei WhatsApp eingegeben wurde, kann das Profil angelegt und das Adressbuch für WhatsApp-Kontakte genutzt werden.

Die Nutzung auf dem eigenen Computer:

Die Nutzung auf dem eigenen Computer ist sehr einfach. Hierfür hat kann WhatsApp Web genutzt werden. Der webbasierte Messenger funktioniert bisher nur in bestimmten Browsern. Hierbei handelt es sich um Google Chrome, Firefox und Opera. Zunächst wird die Internetadresse web.whatsapp.com aufgerufen. Gleichzeitig wird Whatsapp auf dem Smartphone geöffnet und dort der Menüpunkt „WhatsApp Web“ aufgerufen. Mittels der Handykamera wird der QR-Code auf dem Monitor gescannt. Ist die Erkennung erfolgreich, kann WhatsApp auf dem Computer verwendet werden.

Die Nutzung auf dem iPad haben wir hier beschrieben: WhatsApp auf dem iPad nutzen

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Deinstallierte Apps aus Google Play Store entfernen oder wiederfinden

Entfernte Apps wiederfinden oder aus dem Play Store löschen. Wer kennt das nicht? Man hat unzählige Apps auf dem Smartphone von denen man viele nicht mehr nutzt. Will man eine neue installieren stellt man dann auf einmal fest, dass das Handy keinen Speicherplatz mehr hergibt. In aller Eile löscht man dann beliebige Anwendungen und merkt ein paar Wochen später, dass man sie doch wieder brauch. Doch wie findet man diese Apps dann wieder? Hier kann der Google Play Store Abhilfe schaffen. Die Apps sind zwar nicht mehr installiert, werden aber unter dem Menüreiter „Meine Apps“ weiterhin angezeigt.

So findet man entfernte Apps im Play-Store

Um dort hin zu gelangen öffnet man zuerst einmal den Google Play Store. Dieser ist entweder als Shortcut auf dem Homescreen vorhanden oder über das Menü erreichbar. Hat man den Store geöffnet, kann man über die Optionen Taste das Menü zum Markt öffnen. An der ersten Stelle findet man hier den Eintrag „Meine Apps“. Bei Auswahl leitet dieser zu einem entsprechendem Untermenü weiter. Hier werden unter dem Reiter „Installiert“ auf dem Smartphone vorhandene Apps angezeigt und unter dem Reiter „Alle“ alle bisher über den Google Play Store installierten Apps. Um zu diesem Reiter zu gelangen reicht es einmal auf den Display zur Seite zu wischen. Im Reiter angekommen hat man nun verschiedene Möglichkeiten. Wählt man eine beliebige App aus gelangt man auf die Shop-Seite im Store und kann die App wieder bequem installieren. Will man einen App-Eintrag im Playstore endgültig löschen, reicht es bei entfernten Apps auf das Kreuz im oberen rechten Bereich des Eintrags zu klicken. Danach erscheint eine Bestätigungsabfrage, die man mit „Ok“ beantworten muss um die App endgültig aus dem Store zu löschen. Danach ist der Eintrag aus der Liste entfernt. Dies ist vor allem ratsam wenn man sich eine bessere Übersicht in der Sektion „Meine Apps“ im Play Store verschaffen will.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

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Apple Watch mit einem iPhone verbinden/koppeln – so geht es

Apple Watch mit einem iPhone verbinden/koppeln – so geht es – Die Apple Watch erfreut sich wachsender Beliebtheit. Mittlerweile gibt es bereits die 5. Generation auf den Markt und die Modelle sind auch mit eSIM verfügbar. Im nachfolgenden Artikel wird beschrieben, wie man die Apple Watch mit einem iPhone verbindet. Eine Nutzung der Uhr ohne eine Koppelung mit einem iPhone ist zwar möglich, aber macht wenig Sinn, da somit Funktionalität enorm eingeschränkt würde.

Apple Watch mit iPhone verbinden

Die Einrichtung umfasst zwar mehrere Punkte, ist aber dennoch relativ simpel. Der Vorgang ist zudem im Apple Support unter der Überschrift „Apple Watch einrichten“ beschrieben.

  1. Zunächst das iPhone und die Apple Watch (Knopf an der Seite drücken) einschalten.
  2. Auf dem iPhone, falls nicht bereits vorinstalliert, die „Apple Watch“-App aus dem App-Store laden.
  3. Sicherstellen das genügend Akkukapazität vorhanden ist und das sich die beiden Geräte in unmittelbarer Nähe befinden.
  4. Anschließend die „Apple Watch“-App auf dem iPhone öffnen.
  5. Danach den Punkt „Koppeln starten“ anklicken.
  6. Es erscheint ein Fenster „Apple Watch vor die Kamera halten“. Jetzt die Kamera des iPhones so positionieren, dass das Display der Apple Watch genau im angezeigten Rahmen erfasst wird.
  7. Sobald die Uhr erkannt wurde, erscheint die Mitteilung „Ihre Apple Watch ist gekoppelt“.
  8. Als nächstes kann man entweder ein Backup – falls zuvor erstellt – einspielen oder auf „Als neue Apple Watch konfigurieren“ klicken.
  9. Danach folgen die üblichen Schritte Apple-ID, Code erstellen, Nutzungsbedingungen akzeptieren etc.

Sobald die Konfiguration abgeschlossen ist, kann man vom iPhone aus verschiedenste Einstellungen auf der Apple Watch vornehmen. Zur besseren Veranschaulichung ist zusätzlich ein Tutorial-Video eingebunden.

Apple Watch vom iPhone entkoppeln

Der Vollständigkeit halber wird auch die Entkopplung beschrieben. Wer sein iPhone beispielsweise weiterverkaufen möchte, sollte vorher die Koppelung des Smartphones mit einer Apple Watch aufheben. Diesbezüglich findet sich im Support-Bereich der Apple Homepage folgende Beschreibung:

Um Ihre Apple Watch zu entkoppeln, öffnen Sie die Apple Watch-App auf dem iPhone, und tippen Sie auf den Tab „Meine Uhr“. Tippen Sie am oberen Bildschirmrand auf das Symbol „i“ und dann auf „Apple Watch entkoppeln“. Tippen Sie zur Bestätigung nochmals. Geben Sie das Passwort Ihrer Apple-ID ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Vergewissern Sie sich, dass sich die Apple Watch in unmittelbarer Nähe des iPhone befindet, bis Sie die beiden Geräte erfolgreich entkoppelt haben.

Man bekommt die erfolgreiche Entkoppelung auch nochmal auf den Geräten bestätigt. Erst wenn sie angezeigt wird, sie die Modelle wieder erfolgreich entkoppelt.

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Android Zeitumstellung – automatisch, manuell und was man beachten sollte

Android Zeitumstellung – automatisch, manuell und was man beachten sollte – Die Umstellung auf Sommerzeit und Winterzeit ist bei allen Geräten, die eine eigene Uhr haben unter Umständen ein Problem, wenn diese nicht automatisch umgestellt werden. Bei Android und damit bei allen Handys und Smartphone mit diesem Betriebssystem gibt es in dieser Hinsicht wenig Probleme. Die Geräte werden automatisch an die jeweilige Zeit angepasst und damit auch an Sommerzeit oder Winterzeit – man sollte nur dafür sorgen, dass die korrekte Zeitzone hinterlegt ist (Berlin UTC+1).

Die automatische Umstellung ist dabei sehr robust und lässt sich so leicht nicht austricksen. Selbst wenn die Geräte im Flugmodus sind, kein Internet haben oder ganz ausgeschaltet wurden, wird in der Regel die Zeitumstellung korrekt vorgenommen. An sich braucht man sich also keine Gedanken machen, was die Zeitumstellung betrifft. Sollte es doch Probleme geben, können die nachfolgenden Tipps helfen.

Uhrzeit bei Android manuell einstellen

Sollte die Zeitzone nicht passen oder die Zeit dennoch nicht korrekt sein, kann man manuell nachstellen und selbst die richtige Zeit in den Geräten hinterlegen. Dies ist in den Einstellungen recht einfach mit wenigen Klicks zu machen.

Google schreibt selbst dazu in den eigenen FAQ (für das Pixel – gilt aber auch für andere Android Smartphones):

  1. Öffnen Sie auf Ihrem Pixel die Uhr App.
  2. Tippen Sie auf das Dreipunkt-Menü Einstellungen.
  3. Wählen Sie unter „Uhr“ die passende Zeitzone aus oder ändern Sie Datum und Uhrzeit. Wenn Sie sich in einer anderen Zeitzone befinden und die Uhr mit der Zeitzone Ihres Heimatlandes ein- oder ausblenden möchten, tippen Sie auf Uhr mit Heimatzeitzone.

Danach abspeichern und die Zeit wird automatisch angepasst. Es kann aber natürlich nicht schaden, dies zu prüfen.

Die automatische Einstellungen zur Zeitumstellung

Man kann die automatische Einstellung der Zeit und der Zeitumstellung auch ändern. In der Regel geht das unter Einstellungen => Android oder System und dort den Haken bei Autom. Datum/Uhrzeit setzen. Bei einigen Handys heißt diese Option auch „aus dem Netzwerk beziehen“. In beiden Fällen ist das aber die gleiche Option – die Geräte stellen die Zeit automatisch ein.

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Redmi Note 10 (pro) – so erhöht man die Sicherheit der Geräte

Redmi Note 10 (pro) – so erhöht man die Sicherheit der Geräte – Redmi hat die Note 10 Modelle wieder als ständige Begleiter für den Alltag konzipiert und vor allem bei der Kamera interessante neue Funktionen verbaut.

Das Unternehmen schreibt selbst zu Kamera:

Das Redmi Note 10 Pro hat eine der höchstauflösenden Kameras für Smartphones und ist damit der König der Mittelklasse in der mobilen Fotografie. Der 108MP-Sensor mit 9-in-1-Binning-Technologie und Dual-Native-ISO erfasst feinste Details und bietet einen höheren Dynamikbereich sowie eine Reihe von Bildbearbeitungs-Möglichkeiten. Dank des Nachtmodus 2.0, der auf dem RAW-Multibild-Algorithmus basiert, können Nutzer auch bei schlechten Lichtverhältnissen atemberaubende Bilder aufnehmen.

Das bedeutet auch, dass sich auf den Smartphones mit der Zeit immer mehr Daten ansammeln und vor allem private Bilder und Videos durch die gute neue Technik. Daneben nutzen viele Verbraucher die Geräte aber auch für das Banking und daher sollte man dafür sorgen, dass Dritten keinen Zugriff auf die Modelle bekommen. Was man für mehr Sicherheit beim Redmi Note 10 tun kann, haben wir hier zusammengefasst.

Redmi Note 10 (pro) – so erhöht man die Sicherheit der Geräte

  1. Regelmäßig Updates installieren: Betriebssystem und Apps sollten daher stets auf die neueste Version aktualisiert werden. Man kann dies unter Einstellungen => Mein Gerät prüfen. Dort sollte der Stand der Sicherheitsupdates möglichst aktuell sein. In den Einstellungen kann man auch prüfen, ob es eine neuere Version der Firmware gibt und diese installieren. Auch bei den Apps sollte man auf aktuelle Versionen wert legen und im besten Falle die Apps automatisch aktualisieren lassen. Diese Einstellungen kann man im Playstore vornehmen.
  2. Bildschirmsperre nutzen: Eine Bildschirmsperre schützt das eigene Smartphone vor einem ungewollten Zugriff durch Dritte. Sperr-Muster gelten dabei nicht als sicher, da die Wischbewegungen auf dem Display erkennbar sein können, besser sind ein komplexes Passwort und für den schnellen Zugriff die biometrischen Daten. Auch die PIN der Simkarte sollte man aktivieren (meistens standardmäßig aktiv), damit auch die Nutzung der Simkarte durch Dritte nicht möglich ist. Mehr Details zur Einrichtung von PIN, Muster oder biometrischen Daten haben wir hier zusammengefasst: Smartphone Sicherheit durch Codes und Sperren
  3. Verschlüsselungs-Funktionen nutzen: In aktuellen Smartphones mit Android kann man die Inhalte verschlüsseln und so gegen Auslesen schützen. Die Verschlüsselung des Dateisystems eines Smartphones sichert darauf gespeicherte Daten wie Fotos, Passwörter, Kurznachrichten, Kontakte, Anruflisten oder den Browserverlauf. Im Falle eines Diebstahls sind die Daten für den Dieb nicht nutzbar. Daher sollte man diese Funktion auf jeden Fall aktivieren, falls es nicht standardmäßig im Gerät aktiv ist. Die Einstellungen dazu findet man unter Sicherheit => Schlüsselung => Smartphone verschlüsseln
  4. Optionen zum Sperren, Orten oder Löschen des Gerätes aus der Ferne nutzen: Android bietet die Möglichkeit, über FindMyPhone oder ähnliche Dienste die Geräte auch dann zu sperren, wenn man keinen Zugriff mehr darauf hat. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn man die Geräte verloren hat oder das Smartphone gestohlen wurde. Dann kann man aus der Ferne die Daten auf dem Handy löschen. Diese Funktion muss aber eingerichtet werden, solange man noch Zugriff auf das Smartphone hat. Man sollte dies also direkt beim Kauf aktivieren.
  5. Backups einrichten: Mit automatischen Backups sichert man regelmäßig oder auf Wunsch die Daten auf den Geräten und kann sie dann bei Problemen oder dem Verlust der Geräte wieder einspielen. Bei Problemen gehen damit also keine Daten verloren. Das Backup der Daten kann als Synchronisation mit dem Heim-PC, mit Hilfe eines Massenspeichers wie einer Micro-SD-Karte oder in einem Cloud-Speicher erfolgen. Backups für Android kann man sehr einfach einrichten und nutzen: Android Backup machen und einspielen
  6. verknüpften Accounts sichern: Die meisten Android Handys sind mit einem Google Account verknüpft und wenn man zentrale Funktionen wie den Play Store nutzen will, kommt man um einen Account nur schwer herum. Mit Zugriff auf diesen Google Account haben Dritte auch Zugriff auf die Geräte und auch auf die Backups, daher sollte man den Account ebenso mit einem komplexen Passwirt absichern wie das Handy auch. Bei der Weitergaben von alten Geräten sollte man auf jeden Fall auch den Google Account entfernen, sonst haben Dritte darüber vielleicht Zugriff. Wie das geht haben wir hier beschrieben: Google Account vom Handy löschen
  7. Vorsicht bei offenen WLAN: Die Nutzung von WLAN ist sehr attraktiv, da man damit die Datenflat entlastet und häufig auch noch schneller surft. Allerdings können Daten in offenen WLAN von allen Teilnehmern mitgelesen werden, daher sollte man auf einen verschlüsselte Übertragung achten. Nur dann sind die Inhalte für Dritte nicht mitlesbar. Sensible Anwendungen wie Banking etc. sollte man gar nicht erst in einem offenen WLAN nutzen.
  8. Fremden Geräten nicht automatisch vertrauen: Moderne Smartphones lassen sich auf verschiedene Weise mit anderen Geräten koppeln. Hier sollte man allerdings vorsichtig sein, denn darüber lasen sich auf Fremdzugriffe auf die Geräte möglich machen. Man sollte daher nur Smartphone vertrauen, die man kennt und die Funktion zum koppeln abgeschaltet lassen, bis man sie wirklich braucht.
  9. USB Anschluss im Auge behalten: Die USB Anschlüsse der Geräte sind auch eine Zugriffsmöglichkeit auf das System. Es gibt Hacks, bei denen über diesen Anschluss Kontrolle über das Smartphones erreicht wurde. Daher sollte man keine fremden Geräte oder Netzteile koppeln, sondern auch hier nur Technik anschließen, der man vertraut.
  10. Google Protect nutzen: Virenscanner sind im mobilen Bereich an sich überflüssig. Google Protect sollte man aber auf jeden Fall nutzen, da dies zentrale Sicherheitseinstellungen mitbringt und Apps sowie das Betriebssystem regelmäßig prüft. Dies kann man auch manuell machen, wenn man sich unsicher ist.

Daneben ist es aber natürlich wichtig, immer wachsam zu bleiben und zu prüfen, welche Aktionen sinnvoll sind und welche man auf und mit dem Handy eher vermeiden sollte. Falls doch Malware auf dem Handy sein sollte, haben wir hier eine Anleitung, wie man diese wieder entfernen kann: Malware und Adware vom Handy löschen

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

Weitere Artikel zum Redmi Note 10

Xiaomi Redmi Note 10 (pro) – Internet aktivieren und deaktivieren

Xiaomi Redmi Note 10 (pro) – Internet aktivieren und deaktivieren – Xiaomi bietet bei den Redmi Note 10 Modellen in einigen Versionen auch bereits 5G Verbindungen an und hat daher die Möglichkeit, die modernen 5G Netze in Deutschland zu nutzen.

Das Unternehmen schreibt zur neuen 5G Technik in der Redmi Note 10 5G Version:

5G ist in aller Munde. Mit diesem neuen Modell liefert Xiaomi eines der erschwinglichsten 5G-Smartphones der Branche und verzichtet dabei auf jegliche Kompromisse. Der im 7-nm-Verfahren gefertigte MediaTek Dimensity 700 unterstützt mit seinem integriertem Modem Dual-5G-SIM und Leistungseffizienz auf Flaggschiff-Niveau.

Das Redmi Note 10 5G ist mit einem fesselnden und immersiven 90Hz 6,5″ AdaptiveSync DotDisplay ausgestattet, das in der Lage ist, sich automatisch an den Inhalt anzupassen – vom Videostreaming mit 30Hz oder 60Hz bis hin zum Scrollen von Social Media-Feeds oder Gaming mit bis zu 90Hz – es garantiert ein reibungsloses Erlebnis und eine optimale Akkunutzung.

Bei der Steuerung macht es aber keine Unterschied, ob man 5G oder 4G Variante nutzt – das Aktivieren und Deaktivieren des mobilen Internet und des Datenzugangs ist in jedem Fall gleich.

Xiaomi Redmi Note 10 (pro) – Internet aktivieren und deaktivieren

Um das mobile Internet beim Samsung Galaxy abzuschalten, gibt es verschiedene Möglichkeiten, drei davon werden im folgenden erklärt.

Mobiles Internet in den Einstellungen deaktivieren

Die erste Option das mobile Internet zu deaktivieren ist über das Menü „Einstellungen“:

  1. Mit dem Smartphone ruft man das Hauptmenü auf.
  2. Danach geht man auf den Eintrag „Drahtlos und Netzwerke“ und sucht „Mobilfunknetze“ oder „Datennutzung“.
  3. Hier nimmt man den Haken bei „Mobile Datenverbindung“ oder „Daten aktiviert“ heraus und das Smartphone nutzt  die mobile Datennutzung nicht mehr.

Schnelleinstellungen nutzen

Eine weitere Variante das mobile Internet auszuschalten ist der Weg über die Schnelleinstellungen. Dazu zieht man die Sidebar nach unten, dort findet man ein Symbol mit der Bildunterschrift „Mobile Daten“. Um die mobile Datenverbindung zu aktivieren reicht hier ein einfacher Tipp auf das Symbol. Bei erneutem Tippen deaktiviert man die Verbindung wieder.

Daten-Roaming im Ausland deaktivieren

Vor allem im Ausland können hohe Kosten durch unbedachte Internetnutzung entstehen, da hier die Roaming Gebühren relativ teuer sind. Damit der Auslandsaufenthalt dadurch nicht bitter endet, gibt es eine Möglichkeit folgendermaßen dagegen vorzugehen:

  1. Ruft man die Einstellungen auf.
  2. Dann navigiert man zu „Drahtlos & Netzwerke“ und wählt den Menüpunkt „weitere Einstellungen“.
  3. Anschließend wählt man „Mobilfunknetze“ und entfernt den Haken bei der Zeile „Daten-Roaming“

Somit hat man mobiles Internet im Ausland deaktiviert und muss sich keine Sorgen darüber machen, dass das Smartphone selbstständig die mobile Datennutzung aktiviert.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

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