D1 Prepaid Tarife – Deals, Aktionen und Preise der Telekom Netz Anbieter

D1 Prepaid Tarife – Deals, Aktionen und Preise der Telekom Netz Anbieter – Prepaidtarife und Prepaidkarten im Telekom Netz haben oft den Vorteil, dass die Netzqualität und Netzabdeckung sehr gut ist, denn das D1-Netz der Telekom bietet bereits seit einigen Jahren eine gute Netzabdeckung und sehr stabile Verbindungen. Besonders im Internet-Bereich kann man auf gute Download-Raten zurück greifen. Daher ist das D1-Netz immer dann eine gute Wahl, wenn man auf eine gute Netzqualität wert legt. Allerdings ist die Zahl der Anbieter in diesem Netz nicht ganz so groß wie in anderen Netzen. Natürlich findet man die originalen Karten der Telekom in diesem Netz und auch Congstar als Tochterunternehmen bietet D1 Prepaid Tarife. Darüber hinaus gibt es aber nur noch weniger Discounter, auf die man zurück greifen kann, wenn man D1 Tarife auf Prepaid Basis haben möchte. Die Netzabdeckung der Telekom (Grundlage für alle D1 Prepaid Sim) kann man hier kostenlos prüfen: Telekom Netzabdeckungskarte*.

Den allgemeinen Überblick über alle Netze gibt es in unserem großen Prepaid Vergleich.

Die D1 Prepaid Angebote im Überblick

02.05.2022 – im Zeitraum vom 2. Mai bis zum 5. Juni 2022 können Neukunden von Penny Mobil von einem Bonus in Höhe von 30 Euro (statt 10 Euro) profitieren. Die Aktion gilt für alle Tarife von Penny Mobil. Die Voraussetzung: Neukunden müssen in dem genannten Zeitraum einen Tarif buchen, ihn aktivieren und die Rufnummernmitnahme zu Penny Mobil erfolgreich beantragen. Im Anschluss wird der Betrag in Höhe von 30 Euro dem Kundenkonto gutgeschrieben.

26.03.2022 – Congstar bietet mittlerweile auch ein Halbjahrespaket an. Das Unternehmen schreibt zu den Konditionen: „Das Halbjahres-Paket umfasst 3 GB Datenvolumen pro Monat im LTE-Netz mit max. 25 Mbit/s und eine Telefonie- und SMS-Flat. Der Preis wird direkt nach Tarifabschluss für den Zeitraum von sechs Monaten berechnet und liegt bei 50 Euro – pro Monat sind das rund 8 Euro. Der Preis für das Starter-Paket beträgt einmalig 50 Euro, bei Online-Buchung erhalten Neukunden ein Startguthaben in Höhe von 50 Euro.“

14.01.2021 – im Januar profitieren Neukunden der Mobilfunktarife von Penny Mobil von doppeltem Startguthaben: Bei Aktivierung eines Smart, Smart Plus oder Smart Max Tarifs im Zeitraum vom 17. Januar bis zum 23. Januar 2022 wird das Startguthaben – beim Smart Max Tarif bspw. auf 40 Euro – verdoppelt.

08.01.2022 – Neukunden der Mobilfunktarife von ja! mobil profitieren im Januar von doppeltem Startguthaben: Bei Aktivierung eines Smart oder Smart Plus Tarifs im Zeitraum vom 10. Januar bis zum 16. Januar 2022 wird das Startguthaben – beim Smart Plus Tarif bspw. auf 26 Euro – verdoppelt.

20.12.2021 – Neukunden der Mobilfunktarife von ja! mobil profitieren bis Neujahr von einem geringeren Startpreis: Im Zeitraum vom 20. Dezember 2021 bis zum 2. Januar 2022 wird das Starter-Paket der ja! mobil Tarife von 9,95 Euro um 50 Prozent reduziert und kostet damit einmalig nur 4,98 Euro. Das Angebot gilt beim Kauf von Prepaid Starter-Paketen online unter jamobil.de oder in einem REWE Markt. Die jeweiligen Startguthaben der Tarife bleiben unverändert. Das 6-Monats-Paket ist von der Aktion ausgeschlossen.

22.11.2021 – Neukunden von ja! mobil profitieren im November von einem geringeren Startpreis: Im Zeitraum vom 22. bis zum 28. November wird das Starter-Paket der ja! mobil Tarife von 9,95 Euro um 33 Prozent reduziert und kostet damit einmalig nur 6,67 Euro. Das Angebot gilt beim Kauf von Prepaid Starter-Paketen online unter jamobil.de oder vor Ort in einem REWE Markt. Die jeweiligen Startguthaben der Tarife bleiben unverändert. Das 6-Monats-Paket ist von der Aktion ausgeschlossen.

13.11.2021 – Edeka Smart bietet bis Ende des Monats die größte Allnet Flat EDEKA smart kombi XL für 25,95 Euro monatlich an. Darin enthalten sind FLAT telefonieren und 8 GB mit LTEmax im Netz der Telekom. Damit ist der Discounter mit einer der schnellsten Anbieter im Telekom Netz.

29.10.2021 – zum Start in den November zahlen Neukunden von Penny Mobil nur die Hälfte für das Starter-Paket: Im Zeitraum vom 1. bis zum 7. November wird das Starter-Paket der Penny Mobil Tarife von 9,95 Euro um 50 Prozent reduziert und kostet damit einmalig nur 4,98 Euro. 

Mittlerweile bietet das D1 Netz einige Vorteile gegenüber anderen Anbietern – zumindest wenn man auf den richtigen Tarif setzt. Bei den originalen Prepaidtarifen der Telekom gibt es mittlerweile bereits 5G Verbindungen und auch Tarife ohne Datenlimit sind dort bereits zu bekommen. Beides gibt es bisher weder bei den Vodafone Prepaid Tarifen noch bei den O2 Prepaid Karten. Auch eSIM Prepaid Angebote sind direkt bei der Telekom (und Tochtermarke Congstar) bereits zu bekommen – auch das ist eher die Ausnahme als die Regel im deutschen Prepaid Segment. Im Vergleich sind aber beispielsweise die Prepaid Allnet Flat etwas teurer als in anderen Netzen und MultiSIM gibt es weiterhin im Telekom Netz bei keinem Prepaid Anbieter. VoLTE und WLAN Call sind dafür in der Regel freigeschaltet. Kostenlose Sim (wie die O2 Freikarte oder die Vodafone Freikarte) sind im Telekom Netz nicht verfügbar.

D1 Prepaid Tarife im Telekom Netz im Überblick

Im Vergleich zu anderen Netzen finden sich bei den D1 Prepaid Anbieter in der Regel etwas teurere Tarife. Hier sind die 9 Cent pro Gesprächsminute und SMS die Regel, während man in den Netzen von O2 und Eplus bereits Tarife mit Verbindungskosten ab 6 Cent gibt. Die gute Netzqualität im Telekom Netz bezahlt man daher durch etwas teurere Tarife, wobei die Unterschiede hier nur im Cent-Bereich liegen. Mittlerweile gibt es auch kaum noch Prepaid Handys und entsprechende Bundle-Angebote im D1-Netz. Die Anbieter setzen in alle Regel nur auf Tarife mit Simkarten und ohne weitere Hardware. Wer also noch kein Handy hat, kann über die D1 Prepaid Anbieter auch nur selten passende Deals bekommen, in der Regel muss man sich die Handys und Smartphones dann bei Dritt-Anbietern dazu kaufen. Das ist auch in gewissem Maße nachvollziehbar, denn vor allem die teuren Geräte wie die iPhone Modelle oder auch das neue Samsung Galaxy Note 20 und Note 20+ lassen sich nicht mehr über Prepaid Tarife refinanzieren.

Im Netztest schneiden die D1 Tarife und damit oft auch die D1 Prepaid Angebote sehr gut an. Im Test der Stiftung Warentest war das Telekom Netz Testsieger und diese gute Netzqualität bekommt man auch bei den Prepaid Karten. Allerdings muss man noch unterscheiden, ob man einen LTE Tarif hat oder noch einen 3G Tarif, denn vor allem der Ausbaustand des 3G Netzes ist nicht so flächendeckend wie bei 4G und LTE.

Die Netzqualität im D1 Prepaid Netz der Telekom

Die Telekom belegt in den letzten Jahren in allen Netztests regelmäßig den ersten Platz bei der Qualität der Mobilfunk-Netze. Bei Connect hat man dies 2020 wieder untersucht und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis:

Die diesjährige Rangfolge unter den deutschen Anbietern ist in allen Datendisziplinen eindeutig abzulesen: Die Telekom führt, Vodafone folgt mit einigem Abstand, und Telefónica/O2 liegt wieder auf Platz drei mit abermals Distanz zur Nummer zwei. Dennoch ist es O2 gelungen, sich in einigen Bereichen gegenüber dem Vorjahr zu verbessern, und in anderen seine Leistungen zumindest konstant zu halten.

Auch beim Magazin Chip hat man das Telekom Netz im Test vom 2020 auf den ersten Platz gewählt. Hier kommen die Teste ebenfalls zu einem recht deutlichen Ergebnis:

Durch die hohe Qualität des Datennetzes zum Surfen und Saugen holt die Telekom den entscheidenden Vorsprung für den Gesamtsieg heraus. Mit einem Downloadschnitt von fast 72 MBit/s ist es das schnellste Netz, aber der Vorsprung in dieser Disziplin schmilzt, denn Vodafone kommt inzwischen auf fast 60 MBit/s. Auch für den deutschen Klassenprimus Telekom tut sich ein Stadt-Land-Gefälle auf: Im Magenta-Netz sinkt der Schnitt von über 80 MBit/s in den Städten auf knapp 50 MBit/s, die wir während der Autofahrt über Land gemessen haben.

Mit dem Prepaidkarten im D1-Netz der Telekom bekommt man daher sehr preiswerten Zugang zum gut ausgebauten und prämierten D1 Handy-Netz der Telekom. Es gibt aber auch einige Einschränkungen, die man beachten sollte:

  • die Nutzung von schnellem LTE ist entweder nicht möglich oder nur sehr eingeschränkt. Ausnahme sind dabei die originalen Handykarten mit Prepaid bei der Telekom. Diese bieten Speed bis 300MBit/s. Für andere Prepaid Anbieter ist dagegen schnelles LTE noch nicht frei geschaltet und der Speed liegt oft auch nur bei maximal 25MBit/s oder darunter.
  • Die zubuchbaren Datenvolumen sind eher gering. Größere Volumen von 3GB sind eher die Ausnahme, 5GB oder 10GB Datenvolumen stehen gar nicht zur Verfügung. Man kann aber kostenpflichtig Volumen nachbuchen, wenn man das Inklusiv-Volumen aufgebraucht hat. Dann entstehen aber natürlich auch zusätzliche Kosten und es wird entsprechend teuer.
  • mittlerweile gibt es auch den ersten Prepaid Tarif, der unbegrenztes Datenvolumen bietet. Mit fast 100 Euro monatlichen Kosten ist das Angebot aber noch deutlich zu teuer für den breiten Markt.

Bei der Beurteilung der Qualität des Telekom Netzes über das Internet sollte man im Übrigen gut aufpassen. Viele negative Bemerkungen beziehen sich (zu Recht) auf das DSL- und Festnetz der Telekom. Ein Vergleich mit dem Mobilfunk-Netz ist hier kaum möglich.

Telekom Prepaid: D1 Prepaid mit dem zweitschnellsten Speed auf dem Markt

3G Abschaltung bei den D1 Prepaid Tarifen

Die Telekom hat ab dem 30.06.2021 ihr 3G Netz abgeschaltet und die freiwerdenden Netzbereiche werden für den LTE und 5G Ausbau genutzt. Daher gibt es inzwischen kein UMTS und HSDPA mehr und LTE soll der neuen allgemeine Datenstandard werden. Daher hat die Telekom mittlerweile fast alle Discounter auch für LTE freigeschaltet und auch VoLTE und WLAN Call sind teilweise verfügbar. Für Prepaid Nutzer kann es allerdings noch Probleme geben, wenn man sehr alte Simkarte nutzt (die noch kein LTE unterstützen) und wenn man ältere Handys einsetzt, die kein LTE können. Man sollte daher also prüfen, ob man für die Abschaltung von 3G bereit ist und eventuell auf neuere Technik wechseln, sonst steht bei den D1 Prepaid Anbietern nur 2G zur Verfügung und damit ist ein sinnvolles Surfen nicht mehr möglich.

Die originale MagentaMobil Prepaid Sim der Telekom

Die Telekom hat 2015 die Prepaid Tarife umgestellt. Statt der bisherigen Xtra Prepaidkarten gibt es beim Unternehmen nun die MagentaMobil Prepaid Tarife. Diese nutzen mittlerweile LTE max und sind auch im EU Ausland zu den gleichen Konditionen einsetzbar.

Im Vergleich zu den bisherigen Prepaidkarten hat sich dabei Einiges geändert:

  • die neuen Prepaidtarife können das LTE Netz der Telekom nutzen
  • die neuen Karten haben eine Grundgebühr von 2.95 Euro monatlich
  • die Geschwindigkeit der Internetverbindung wurde in den Flatrates auf 300Mbit/s angehoben. Man bekommt die Angebote alle mit LTE max – trotz Prepaid
  • mittlerweile steht bei diesen Tarifen auch 5G zur Verfügung – die originalen Telekom Sim sind damit die einzigen D1 Prepaid Karten mit 5G

Darüber hinaus sind auch alle Verbindungen (Gespräche und SMS) innerhalb des Telekom Netzes kostenfrei. Das betrifft nicht nur Verbindungen zu anderen originalen Telekom Karten sondern auch zu Discountern im D1-Netz wie Congstar oder Debitel Light. Mittlerweile wurden die Tarife um einige Prepaid Allnet Flat ergänzt, neben dem Grundtarif kann man also auch MagentaMobil Prepaid Sim mit kostenlosen Gesprächen und SMS in alle Netze buchen – der Grundpreis pro Monat steigt dann natürlich deutlich an.

Der Internet-Zugang wird per Tagesflatrate abgerechnet. Jeder Nutzungstag kostet 95 Cent und bietet 50MB Datenvolumen mit LTEmax Speed. Das ist allerdings eher wenig, 25MB sind mittlerweile recht schnell versurft. Dann empfiehlt es sich, auf eine der größeren Datenoptionen zurück zu greifen. Die Telekom bietet hier 100MB Datenvolumen für 2 Euro oder 500MB für 7 Euro zusätzlich als monatliche Flatrate an. Die maximale Geschwindigkeit von bis zu 300MBit/s ist dazu ein echter Vorteil der originalen Telekom Prepaid Tarife. Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Maximal verfügbare LTE-Geschwindigkeit – u. a. abhängig vom Endgerätetyp und Netzausbaugebiet (max. erreichbare Bandbreiten 300 MBit/s im Download und 50 MBit/s im Upload). Die Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 300 MBit/s im Download ist in immer mehr Ausbauregionen verfügbar. Informationen zum Netzausbau und zur Verfügbarkeit von LTE mit bis zu 300 MBit/s erhalten Sie unter Telekom Netzausbau.

Die Prepaid Discounter-Angebote im D1 Telekom Netz

Der Telekom-Discounter congstar bietet ebenfalls Prepaid-Tarife an. Für einmalig 9,99 Euro kann der 9 Cent-Tarif bestellt werden. Für eine Gesprächsminute beziehungsweise eine Kurzmitteilung in alle deutschen Netze muss eine Gebühr von jeweils 9 Cent gezahlt werden. Mehrere Optionen stehen für die perfekte Individualisierung zur Auswahl bereit. Die Tarife sind dabei sehr beliebt, mittlerweile nutzen mehr als 5 Millionen Kunden die Marke Congstar und das Unternehmen ist damit nicht nur der größte D1 Prepaid Anbieter, sondern auch einer der größten Prepaid Discounter auf dem Deutschen Markt. Das Unternehmen schreibt selbst zu den eigenen Zahlen:

Pünktlich zum zwölften congstar Geburtstag im Juli 2019 feiert die Zweitmarke der Telekom Deutschland GmbH einen wichtigen Meilenstein. Erstmals nutzen mehr als fünf Millionen Kunden congstar Mobilfunk- und Festnetzprodukte. Das „Mobiläum“ feiert congstar zusammen mit den Kunden und einem Gewinnspiel auf Instagram. Durch Einsendung der schönsten, emotionalsten, kreativsten Inhalte und Momente in Bild, Text oder Video können fünf Kunden je ein Huawei P30 Pro gewinnen.

Leider bietet Congstar im Prepaid Bereich aber nach wie vor kein LTE an. Die Tarife nutzen maximal das 3G Netz und auch der Speed ist auf 25MBit/s begrenzt. Es ist auch offen, wann sich dies bei Congstar und den Congstar D1 Prepaid Simkarten ändern wird.

Neu im Telekom Netz ist Kaufland mobil. Der Lebensmitteldiscounter hatte ursprünglich mit K-Classic Mobil eine O2 Prepaid Sim im Angebot, 2020 ist das Unternehmen aber ins Telekom Netz gewechselt und bietet nun D1 Prepaid Tarife mit LTE und Prepaid Allnet Flat. Preislich gesehen bietet der Discounter mit die billigsten Prepaid Flatrates im D1 Netz der Telekom.

Mittlerweile gibt es auch noch einige neue Marken im D1 Netz der Telekom. Nachdem es einige Jahre immer weniger D1 Prepaid Marken geworden sind, scheint man nun wieder mehr auf diesen Bereich zu setzen. Beispielsweise hat die Lebensmittelkette EDEKA Smart erst die eigenen Prepaid Tarife ins Telekom Netz verlagert und auch die FC Bayern Mobil Simkarte (eine D1 Prepaid Sim nicht nur für Fußballfans) nutzt das Telekom Netz.

Die Zahl D1 Prepaid Tarife wächst deutlich

Nur noch wenige Tage: O2 Freikarte mit Prepaid Flat zum halben + gratis 500 MB per App zur Prepaid Sim holen

Nur noch wenige Tage: O2 Freikarte mit Prepaid Flat zum halben + gratis 500 MB per App zur Prepaid Sim holen– Für die O2 Freikarte gibt es aktuell eine sehr spannende Sonderaktion. Die Allnet Flat sind im ersten Monat um 50% im Preis gesenkt. Man zahlt daher im ersten Monat nur die Hälfte:

  • O2 my Prepaid S (3,5 GB) statt 9,99 € nur 4,99 €
  • O2 my Prepaid M (6,5 GB) statt 14,99 € nur 7,49 €
  • O2 my Prepaid L (12,5 GB) statt 19,99 € nur 9,99 €
  • direkt zu den O2 Freikarten mit Allnet Flat und Optionen*

Die O2 Prepaid Allnet Flat können zusätzlich zum normalen Datenvolumen nochmal 500 Megabyte extra bekommen, wenn man die App nutzt. Das Gute dabei: die 500MB stehen jeden Monat extra zur Verfügung und erhöhen so das gebuchte Datenvolumen dauerhaft, wenn man immer wieder die O2 App nutzt. O2 schreibt selbst dazu:

Berechtigt sind die Tarife O2 my Prepaid S, M, L.
Kunden im jeweiligen Tarif können sich jeden Monat 500 MB extra Datenvolumen aktivieren.

Hinweis: Um den App Bonus buchen zu können, muss dein Prepaid-Tarif aktiv sein. Sollte dein Tarif inaktiv sein, lade bitte zuerst wieder genügend Guthaben zur Aktivierung deines gebuchten Tarifs auf. Anschließend kannst du den App Bonus buchen.

So holst du dir deine 500 MB extra Datenvolumen (Prepaid- und Vertragskunden): Deine gratis 500 MB findest du jeden Monat in der Mein O2 App unter „Angebote“.

Die Aktion läuft noch wenige Tagen im Mai, wer bisher noch nicht gebucht hat, sollte dies also nicht mehr zu lange hinaus schieben.

Leider muss man immer erst eine Prepaid Allnet Flat buchen, um den Bonus zu bekommen. Die normale O2 Freikarte ohne Grundgebühr profitiert davon leider nicht. Dennoch sind im Prepaid Bereich die 500 MB gratis Datenvolumen das höchste Extra-Volumen, dass man kostenlos bekommen kann. Andere Prepaid Tarife bieten oft gar kein Extra dieser Art oder deutlich weniger Volumen. Mehr dazu: Freikarten mit kostenlosem Datenvolumen zum surfen | kostenlose Datenangebote für Prepaid Kunden | Prepaid Allnet Flat Vergleich

Dazu bietet das Unternehmen weiter 25 Euro Guthaben Bonus, wenn man die alte Rufnummer mitbringt. Da aktuell nur nich 6,82 Euro für die Freigabe der alten Rufnummer berechnet werden dürften, kann man so kostenloses Guthaben mit zu den Karten bekommen.

Natürlich bleibt es weiterhin bei den kostenlosen Sim. Man zahlt also auch für die günstigeren Prepaid Allnet Flat weder eine Kaufpreis noch Versandkosten. Die neue Aktion eignet sich daher gut zum testen, ob diese Flatrates dauerhaft eine gute Wahl sind. Eine längerfristige Vertragsbindung gibt es ebenfalls bei den Prepaid Tarifen von O2 nicht, man kann auch die Prepaid Allnet Flat nach Ablauf des gebuchten Zeitraumes kündigen.

Schnelleinstieg:

O2 Freikarte – aktuell auch mit Prepaid Jahrespaketen

Die O2 Freikarte ist sehr beliebt, denn man kann sie komplett ohne Kosten bestellen. Es gibt bei den Freikarten Tarifen weder einen Kaufpreis, noch Versandkosten und auch keine Aktivierungsgebühr. Erst mit der Nutzung oder eine gebuchten Flatrate entstehen Kosten. Wer den normalen Grundtarif hat, zahlt dabei keine monatlichen Fixkosten, sondern nur, was verbraucht wird. Daneben gibt es auch noch 3 Prepaid Allnet Flat (O2 my Prepaid S, M und L), die neben kostenlosen Gesprächen und SMS auch Datenvolumen von 3,5 bis 12,5 Gigabyte pro Monat (28 Tage) bieten.

Erfreulicherweise hat O2 die Tarife sogar noch weiter aufgerüstet und bietet inzwischen auch Jahrespakete zur Freikarte an. Man bucht damit die Prepaid Simkarte gleich für komplette 365 Tage und zahlt direkt zum Start. Danach gibt es für das restliche Jahr keine Kosten mehr. Man zahlt mit diesen Jahrespaketen also den Prepaid Tarif gleich für ein ganzes Jahr im Voraus. Aktuell bietet das Unternehmen dabei 2 Pakete an: eine 30GB Version für Tablets für 49.99 Euro und eine 69.99 Euro Version mit Allnet Flat und 12GB Datenvolumen. Die Preise beziehen sich dabei immer auf ein komplettes Jahr. Weitere kosten wie Versand oder Aktivierung gibt es bei diesen Paketen nicht (Prepaid Freikarte).

Die größten Prepaid Allnet Flat wurde dazu preislich etwas angepasst. Statt 24.99 Euro zahlt man nun nur noch 19.99 Euro. An den weiteren Tarifen der O2 Freikarte hat sich im Zuge der Sonderaktion nichts geändert. Auch die weiteren Tarifoptionen der gratis O2 Simkarte stehen weiter wie bisher zur Verfügung. Bei der kostenlosen Freikarte von O2 bekommt man inzwischen auch Roaming mit dazu: in der EU können die Datenvolumen also genau so genutzt werden.

Derzeit gibt es nur noch wenige Freikarten im Prepaid Bereich auf dem Markt – in erster Linie arbeiten O2 und Vodafone mit diesem System, während man bei allen anderen Prepaid Anbietern Kaufpreise und auch Versandkosten findet. Wer also auf der Suche nach eine gratis Sim-Karte ist, hat mittlerweile gar nicht mehr so viel Auswahl und daher ist es um so besser, dass ab und an doch noch Sonderaktionen gibt.

O2 my Prepaid Max

Die O2 Freikarte hat eine interessante Erweiterung bekommen. Unter dem Namen O2 my Prepaid Max bietet das Unternehmen einen Prepaid Tarif an, der fast unbegrenztes Datenvolumen bietet. Als Datenflat sind 999 Gigabyte Datenvolumen mit dabei – das dürfte mehr sein, als die meisten Nutzer pro Monat jemals versurfen können und somit praktisch eine unlimited Datenflat. Der Preis liegt allerdings auch höher als bei den anderen kostenlose Sim der O2 Prepaid Reihe. Man zahlt monatlich 69.99 Euro für diesen Tarif und damit wohl deutlich mehr, als die meisten Prepaid Nutzer ausgeben würden. Der O2 my Prepaid Max Tarif ist daher eher für ganz sepzielle Nutzungen gedacht.,

Das Unternehmen schreibt selbst zu dem neuen Prepaid Tarif:

Der O2 my Prepaid Max bringt neben den 999 Gigabyte Datenvolumen für den Monatspreis von 69,99 Euro eine Allnet Flat für Telefonie und SMS in alle deutsche Mobilfunknetze und ins Festnetz mit.2 Das enthaltene Datenvolumen ist jeweils für vier Wochen verfügbar. EU-Roaming ist enthalten.1 Mit dem neuen O2 my Prepaid Max erhalten nicht nur Power User, die sich nicht an einen Laufzeitvertrag binden wollen, eine perfekte Lösung. Auch für alle, die kurzfristig oder für kurze Zeit viel Datenvolumen benötigen, da sie auf Reisen gehen oder umziehen, ist der O2 my Prepaid Max1 interessant. O2 my Max Tarif kann auf o2online.de, in den O2 Shops und auch im stationären Handel erworben werden.

Leider bietet O2 auch zu diesem neuen Tarif maximal LTE Speed an. 5G Zugang gibt es also auch bei diesem Angebot nicht und man surft maximal mit LTE max und Geschwindigkeiten bis 225MBit/s im Mobilfunk-Netz vom O2. Wie alle Prepaid Sim hat natürlich auch der Prepaid max nur eine kurze Laufzeit von 4 Wochen und ist jederzeit zum Ende dieses Zeitraum auch wieder kündbar bzw. wird der Tarif nicht neu hgebucht, wenn kein Guthaben mehr auf der Simkarte vorhanden ist. Eine längerfristige Laufzeit gibt es wie bei allen O2 Prepaid Freikarten daher nicht.

Speed, 5G und LTE bei der O2 Freikarte

Die gute Nachricht gleich zum Anfang: O2 bietet die eigenen Prepaidtarife zwar als kostenlose Freikarten an, beim Speed und auch beim LTE müssen Kunden aber deswegen dennoch keine Einschränkungen hinnehmen. Auch die gratis Simkarten von O2 haben Zugriff auf das 4G LTE Netz des Unternehmens und können daher LTE nutzen. Das Unternehmen hat die Freikarten sogar für LTE max frei geschaltet – die Handykarten nutzen also immer den maximalen Speed, den das O2 Netz vor Ort anbietet. Limitierungen gibt es nicht. Damit sind die O2 Freikarten im mobilen Internet genau so schnell wie die normalen Handytarife und Flatrates von O2 und surfen im Maximum mit bis zu 225MBit/s im Handy-Netz von O2.

5G gibt es leider bei der O2 Freikarte bisher noch nicht. Das Unternehmen hat zwar bereits die ersten 5G Netzbereiche in Betrieb genommen, die Prepaid Angebote haben aber bisher noch keine Zugriff darauf. Leider fehlen bisher auch Hinweise, wann O2 eventuell die 5G Netzbereiche für die Prepaid Nutzer freischaltet und dann auch die O2 Freikarte von dieser Technik profitiert. Aktuell gibt es ohnehin nur wenigen 5G Prepaid Flat auf dem deutschen Markt, vielleicht wird es aber im kommenden Jahr besser.

UPDATE: Die Telekom und auch Vodafone haben ihre eigenen Prepaid Sim mittlerweile mit 5G ausgerüstet und der Callya Digital Prepaid Tarif von Vodafone hat sogar bereits 5G kostenlos mit dabei. Die O2 Freikarte ist also der letzte Netzbetreiber Tarif, der noch keine 5G Option zur Verfügung hat – O2 scheint das aktuell aber nicht sonderlich zu stören.

In der Grafik kann man aber dennoch gut erkennen, dass O2 nicht die schnellsten Prepaid Tarife auf dem Markt bietet (das ist die Vodafone Freikarte). Vor allem Telekom und Vodafone bieten noch mehr Speed, während die meisten Discounter deutlich langsamer sind. Dazu kommt, dass die 225Mbit/s bei O2 natürlich nur der maximale Wert sind und man in der Praxis oft deutlich langsamer surft. Hier macht sich der Netzausbau und die Auslastung des O2 Netzes bemerkbar.

Dass Unternehmen schreibt im Kleingedruckten zu den tatsächlichen Geschwindigkeiten:

… mit bis zu 225 MBit/s (im Durchschnitt 37,5 MBit/s; Upload bis zu 50 MBit/s, im Durchschnitt 22,5 MBit/s) im dt. O2 Mobilfunknetz. Nach Verbrauch des Highspeed Volumens bis zu 32 Kbit/s. …

In der Praxis liegt der Speed also weit unter den maximalen Werten. Allerdings ist dies auch bei anderen Anbieter so – in der Regel weichen im Mobilfunk-Bereich die Geschwindigkeiten nach unten ab, das betrifft nicht nur O2 und die Freikarte. Allerdings ist die Kritik am O2 Netz oft besonders deutlich. Kunden klagen teilweise über keinen Empfang oder kein mobiles Internet, dazu wird immer wieder bemängelt, dass die Geschwindigkeiten zu niedrig sind.

Da die O2 Freikarte aber keine längerfristige Laufzeit hat, kann man an der Stelle auch gut und ohne finanzielles Risiko testen. Sollte sich heraus stellen, dass die Netzqualität doch nicht ausreicht, kann man natürlich immer noch wechseln und hat dann weder eine lange Vertragsbindung noch Gebühren, die man dann umsonst gezahlt hätte.

Schnelleinstieg:

Die neue Allnet Flat bei der Freikarte von O2

Besonders interessant ist die O2 Freikarte unter anderem auch, weil O2 im letzten Jahr die Tarife mit drei neuen Allnet-Flat Angeboten aufgerüstet hat. Dazu wurden auch die Preise deutlich gesenkt. Die billigste O2 Prepaid Allnet Flat kostet 9.99 Euro monatlich und beinhaltet neben kostenlosen SMS und kostenlosen Gesprächen auch ein Datenvolumen von 3,5GB mit LTE bis 225Mbit/s. Wer mehr Datenvolumen braucht, findet bei der größten Allnet Flat immerhin 12,5GB monatliches Datenvolumen – allerdings liegen die monatlichen Kosten dann auch bei 19.99 Euro pro Monat bzw. 28 Tage (4 Wochen).

Die Flatrates arbeiten dabei auch auf dem Prepaid Prinzip und das bedeutet, damit Kunden diese Allnet Flat buchen können, muss vorher genug Guthaben auf der O2 Freikarte vorhanden sein. Nur dann ist es möglich, die Flat zu aktivieren. Gleiches gilt bei einer Verlängerung: diese wird ebenfalls nur dann durchgeführt, wenn das Guthaben auf der Prepaidkarte ausreicht. Ohne Flatrate nutzt man dann den Grundtarif weiter und zahlt 9 Cent pro SMS und Gesprächsminute sowie 99 Cent pro Surftag – aber auch nur, wenn das Guthaben ausreicht. Man kann mit den Simkarten also nicht ins Minus rutschen, auch wenn man eine Option oder Flat dazu gebucht hat.

Auch die Prepaid Allnet Flat sind als Freikarten verfügbar. Das bedeutet konkret, dass es auch bei diesen Flatrates weder Kaufpreis noch Versandkosten gibt. Man zahlt aber natürlich die Grundgebühr für die Allnet Flat so lange man diese nutzen möchte. Die Buchung erfolgt dabei immer für 28 Tage (4 Wochen) und eine Kündigung kann jeweils zum Ablauf dieser Frist erfolgen. Eine langfristige Vertragsbindung gibt es also auch bei den Flatrates nicht.

Schnelleinstieg:

Video: die O2 Freikarte im Test

Kein LTE Empfang – was kann man als Kunde tun?

Kein LTE Empfang – was kann man als Kunde tun? –  in diesem Artikel soll ein verbreitetes Problem dargestellt und Lösungen dafür gefunden werden. Dabei handelt es sich um eventuelle Probleme, die bei der Nutzung von der LTE Verbindung entstehen können. In diesem Artikel soll es dabei speziell darum gehen LTE zu bekommen, wenn der Empfang an sich vorhanden ist. Andere Problem wie beispielsweise kein Netz am Handy oder Simkarten, die nicht erkannt werden, haben wir in anderen Artikel abgehandelt.

Wie ist LTE Empfang gekennzeichnet?

In der Regel kann jeder Nutzer schon an dem jeweiligen Display erkennen, ob er LTE Empfang hat oder nicht. Dabei werden entweder die jeweiligen Buchstaben oder 4G angezeigt, dass ebenfalls darauf hindeutet, dass man LTE 4G Netz benutzt. Das ist meistens ein sicheres Zeichen dafür, dass die entsprechende Konnektivität von dem Mobilfunkanbieter bereitgestellt wird und man diese ohne Weiteres nutzen kann. Falls es doch zu Problemen kommt, können die Verbindungsprobleme verschieden Ursachen haben. Wie man diese am besten erkennen und anschließend bekämpfen kann, wird im folgenden Verlauf des Artikels geschildert.

Immer als erstes Handy und Tarif prüfen

Der erste Schritt, wobei ziemlich offensichtlich, ist immer zu beachten, bevor man sich für ein bestimmtes Handy und dazugehöriges Tarif entscheidet. Man muss zunächst feststellen, ob eine LTE Verbindung in der Region, in welcher das Gerät eingesetzt wird, überhaupt empfangen werden kann. Ist das nicht der Fall, muss der Kunde darauf selbst achten oder den Anbieter direkt anfragen, da diese Information des Öfteren übersehen werden kann. Dasselbe betrifft auch die Handys. Bei einigen Modellen, vor allem, wenn diese schon älter sind, wird das LTE nicht unterstützt und kann demzufolge nicht eingesetzt werden. Auch hier sollte man als Käufer beim Produktinformationsblatt Acht geben oder den Verkäufer fragen, falls man sich unsicher ist. Ein weiterer Grund für Probleme mit LTE kann auch mit den Einstellungen des jeweiligen Gerätes verbunden sein. Die Verbindung wurde dabei entweder falsch oder gar nicht eingestellt, sodass eine ordnungsgemäße Nutzung nicht zustande kommen kann. In diesem Fall sollte man folgende Punkte überprüfen:

  • in die Einstellungen gehen, dann weiter auf die Option „Netz“ und dort schauen, ob der Netzwerktyp erlaubt ist und genutzt werden kann
  • in diesem Bereich kann/sollte man ebenfalls prüfen, ob die APN Einstellungen des eigenen Mobilfunkanbieters richtig gesetzt wurden und ob ein Netz-Zugang möglich ist und die SIM-Karte überhaupt erkannt wurde

Was in vielen Fällen sich ebenfalls als hilfreich erweisen kann, ist ein kompletter Neustart des Systems. Dabei werden jegliche Fehler beseitigt und die Verbindung wird neu aufgestellt. Dadurch soll bewirkt werden, dass die Verbindung ordentlich und problemlos funktionieren kann. Ebenfalls wie die im Oberen beschriebenen ersten Schritte, sollte auch dieser ausprobiert werden. Man kann auch versuchen, den Empfang selbst zu verbessern.

HINWEIS: Bei älteren Handys und Smartphones oder auch älteren Surfstick gibt es teilweise nur 3G Empfang. In dem Fall gibt es auch keine Möglichkeit, auf LTE aufzurüsten, man braucht also neue Hardware, falls dieses Problem auftrifft. Das ist aber erfreulicherweise nur in seltenen Fällen so, die meisten Geräte können mittlerweile 4G/LTE nutzen.

Andere Gründe für Konnektivitätsprobleme

Eine weitere Ursache, die im oberen Punkt angesprochen wurde, ist der Netzausbau. Falls man sich einen Tarif mit LTE Verbindung bestellt hatte, die Verbindung dennoch aber nicht funktioniert, kann es vermutlich daran liegen, dass die jeweilige Verbindung in der Region nicht verbreitet ist und nicht unterstützt wird. Es ist daher zu empfehlen sich mit den Netzausbaukarten der Mobilfunkanbieter auseinander zu setzen, bevor man sich für ein teurer Tarif entscheidet, welches die versprochenen Dienste nicht leistet. Im Folgenden sind die Netzausbaukarten der führenden Mobilfunkanbieter dargestellt. Dabei muss man die entsprechenden Daten für die Regionsbestimmung eintragen und prüfen, ob man eine LTE Verbindung dort empfangen kann.

Des Weiteren kann es auch dazu kommen, dass es Störungen im System gibt, die dazu führen, dass die Mobilfunknutzer in bestimmten Regionen keine Verbindung erhalten. In diesem Fall muss man entweder auf der offiziellen Seite des Anbieters nach Neuigkeiten gucken oder dafür die sozialen Netzwerke nutzen, auf welchen man die entsprechenden Meldungen schnell erkennen kann. Handelt es sich um eine Störung, muss man nichts weiter tun und einfach abwarten, bis Probleme behoben werden.

Ebenfalls können Systemupdates auf den Geräten zu Problemen mit LTE führen. Das trifft vor allem dann zu, wenn die entsprechenden Updates das Android System betreffen und bestimmte Einstellungen ändern. Vor allem wenn eine neuere Version anstatt der alten installiert wird, können bestimmte Komponente, die für die Verbindungseinstellungen zuständig sind, beeinträchtigt werden. In diesem Fall empfiehlt sich eine Deinstallierung der jeweiligen Updates und Überprüfung der Konnektivität. Dieses Problem ist insbesondere aus dem Grund unangenehm, da man ohne die entsprechenden Updates LTE nicht ordentlich nutzen kann, da ältere Android Versionen diese nicht unterstützen.

Falls keine der angeführten Lösungsvorschläge helfen sollten, ist es ratsam den Kundensupport zu kontaktieren. Des Öfteren findet man die Ursache des Problems und hat eine entsprechende und passende Antwort.


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Keine Verbindung mit WhatsApp aufbauen können – Ursachen und Lösung

Keine Verbindung mit WhatsApp aufbauen können – Ursachen und Lösung – Mit WhatsApp ist es möglich kostenlose Nachrichten, Bilder oder Videos zu senden und dabei Kosten für SMS oder MMS zu sparen. SMS greifen dabei auf den Kontrollkanal des Mobilfunknetzes zurück, während WhatsApp nur über die Internetverbindung läuft, egal ob über WLAN oder über die mobile Datenverbindung. Und hier liegt oft die Ursache, wenn der Messenger-Dienst plötzlich keine Verbindung mehr aufbaut.

So schreibt ein Nutzer bei Cumporte BASE dazu:

seit eigentlich schon immer habe ich folgendes Problem. Ich habe in der Zwischenzeit bereits einen neuen PC und Handy – daran kann es also nicht liegen. FritzBox ist die 7490, ich bin mit LAN am PC.

wenn ich im mit dem Handy WLAN der FritzBox bin verliert Whatsapp Web immer die Verbindung zum Handy. Sobald ich das Handy entsperrre und in Whatsapp gehe dauert es kurz dann hat er meistens wieder Verbindung, oft aber auch nicht… sobald ich beim Handy aus Whatsapp raus gehe ist wieder das Problem bzw. manchmal dauert es bis zu 10 Sek. bis die Nachricht raus geht.

Wenn ich im am Handy Mobilfunknetz bin habe ich 0 Probleme. auch wenn ich im WLAN von einem router bin, welcher an der FritzBox steckt und als Repeater verwendet wird.

Und bei Android Hiolfe heißt es von einem anderen Nutzer:

Hey, ich bekomme nach der Installation von Whatsapp die Fehlermeldung „Keine Verbindung möglich. Später erneut versuchen“ wenn ich mich mit meiner Nummer registrieren will. Alles andere wie Skype, Internet, sms, Anrufe etc geht jedoch. Ich habe eine Update von 2.3.6 auf 4.0.4 gemacht. Und vorher das komplette gerät gewiped. Hat jemand eine Idee? mfg fl0w

Sollte es also Probleme geben, wie:

  • Nachrichten oder Medien können nicht mehr gesendet oder empfangen werden.
  • Eine Uhr neben den Nachrichten zu sehen ist.
  • Das eigene Profil, den Status oder die Favoriten nicht mehr aktualisiert werden können.

ann sollte man prüfen, woran das liegt und den Fehler beheben. Sonst kann es passieren, dass man früher oder später gar keine Verbindung zum WhatsApp mehr herstellen kann.

Keine Verbindung mit WhatsApp aufbauen können – Ursachen und Lösung

Der häufigste Grund ist dann, dass das Smartphone nicht mehr mit dem Internet verbunden ist. Das kann sowohl mobil als auch im WLAN der Problem sein. Schlechter Empfang ist dabei meistens kein Problem, die Text-Pakete im Messenger sind meistens so klein, dass auch bei langsamen Internet zumindest Textnachrichten möglich sind.

WhatsApp empfiehlt bei diesen Problem, folgendes zu tun:

  • Gerät einfach neu starten.
  • Überprüfen, ob die neuste Version von WhatsApp installiert ist
  • Sicherstellen, ob ein Datentarif besteht oder eine WLAN-Verbindnung
  • Guten Empfang mit dem WLAN oder Datennetz sicherstellen

Es kann aber auch an den APN Einstellungen liegen, was oft die Ursache ist. Beim Provider lassen sich die APN-Einstellungen überprüfen und auf dem Smartphone anschließend ändern bzw. neu einstellen. Einfach danach Telefon neustarten, damit die Änderungen übernommen werden.

Von Provider zu Provider gibt es dabei unterschiedliche APN Einstellungen. Hier die Anbieter mit Zugangsdaten und APN-Einstellungen als Übersicht:

  • Telekom bzw. T-Mobile -> APN: internet.t-mobile -> APN: internet.t-mobile -> Passwort: tm
  • Vodafone -> APN: web.vodafone.de
  • Aldi Talk -> APN: internet.eplus.de -> Benutzername: eplus -> Passwort: eplus oder internet
  • 2 bzw. Fonic -> APN: internet.interkom.de oder pinternet.interkom.de

Zudem sollte man sicher gehen, dass unter Einstellungen -> Datenverbrauch die Funktion „Hintergrunddaten beschränken“ (über Menütaste zu erreichen) nicht aktiviert ist.

Sollte alles nicht funktionieren, könnte eine Neuinstallation von WhatsApp helfen. Es sollten zuvor jedoch alle Daten von WhatsApp gesichert werden, hierzu lässt sich ein Backup erstellen.

Für Handys und Smartphones haben wir passende Ratgeber bei diesen Problemen hier zusammengestellt: Kein Handy-Netz | kein mobiles Internet | Sim wird nicht erkannt

Weitere Links rund um WhatsApp

eSIM Prepaid Tarife und Karten – diese Anbieter gibt es bereits

eSIM Prepaid Tarife und Karten – diese Anbieter gibt es bereits – eSIM sind integrierte Simkarten, die direkt in den Handys und Smartphones verbaut sind und mit denen man daher sehr einfach Tarife auf die Geräte laden kann, ohne dass man die Simkarte wechseln müsste.

Mittlerweile wird diese neue Technik von mehreren Herstellern unterstützt und man kann daher auch auf dem deutschen Markt Geräte mit eSIM Tarifen nutzen. Prepaid Angebote lohnen sich dabei besonders, denn dank der kurzen Laufzeiten könnte man hier sehr schnell wechseln (ein wichtiger Vorteil von eSIM). Leider ist das Angebote besonders im Prepaid-Bereich eher klein und bisher haben nur sehr wenige Anbieter eSIM auch für Prepaid Tarife und Flatrates frei geschaltet. In diesem Artikel wollen wir einen Überblick darüber geben, welche eSIM Tarife und  Angebote es im Prepaid Bereich bereits gibt.

HINWEIS: Für die Nutzung einer eSIM muss das Handy bzw. Smartphone eine fest verbaute Simkarte haben. Das ist leider nach wie vor nicht bei allen Geräten auf dem deutschen Markt der Fall. Einige Hersteller (OPPO, Vivo oder auch Oneplus) setzen generell noch nicht auf eSIM, andere Anbieter haben die eSIM nur in den teureren Geräten verbaut. Lediglich Apple und Google bieten eSIM aktuell in allen verfügbaren Modellen an.

Constar Prepaid auch als eSIM

Gute Nachrichten: Congstar bietet nun auch die Prepaid Angebote als eSIM an. Allerdings kann man die Tarife nach wie vor nicht direkt als eSIM bestellen, sondern muss sie nachträglich über die Hotline auf eSIM umstellen. Die Umstellung ist dabei kostenlos, man hat also nur etwas Mehraufwand und keine Mehrkosten. Auch der Wechsel zurück von einer eSIM auf eine Plastik Sim lässt sich auf diese Weise bewerkstelligen und verursacht keine Kosten.

Die Vorgehensweise ist daher wie folgt:

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

  1. Kontaktiere unseren telefonischen Support: Nach erfolgreicher Prüfung wendest du dich für die eSIM-Bestellung am besten an unsere Mitarbeiter unter der Kontakt-Hotline. Dieser steht dir 7 Tage die Woche unter der Nummer 0221 – 79 700 700 von 8 bis 22 Uhr helfend zur Seite. Bitte beachte die unterschiedlichen Erreichbarkeiten am Sonntag von 9-18 Uhr 
  2. eSIM-Profil einrichten: Nach deinem Anruf benötigen wir in etwa 20 Minuten für die Einrichtung deiner eSIM, in der du nicht auf deine Telefonverbindungen zugreifen kannst. Ist der Vorgang abgeschlossen, melde dich im meincongstar-Login an. Dort wird dir zur weiteren Einrichtung ein QR-Code angezeigt. Folge den dort angezeigten Anweisungen. Achtung: Der QR-Code kann nur einmalig genutzt werden!

Auch der D1 Prepaid Discounter EDKEA Smart bietet mittlerweile eSIM nach diesem System an. Wer also einen EDEKA Markt vor Ort hat, kann sich den Tarif auch dort holen.

HINWEIS: Die D1 Prepaid Discounter bieten keine MultiSIM an. Man muss sich daher entscheiden ob man eSIM oder Plastik Sim nutzen möchte. Beide Varianten gleichzeitig kann man leider nicht aktiv einsetzen. Beim Wechsel auf eSIM wird die alte Simkarte daher aktiviert und umgekehrt.

Mit einer eSIM kann man den Tarif in der Regel im gleichen Rahmen nutzen wie mit einer normalen Plastik Sim Karte. Das betrifft beispielsweise die Nutzung im Ausland als auch eventuelle Sonderfunktionen. Wer beispielsweise eine 5G Prepaid Karte hat, kann auch per eSIM dann 5G nutzen und LTE oder auch WLAN Call ist auch per eSIM genau so möglich. Man hat also technisch keine Einschränkungen durch die Nutzung einer eSIM.

Telekom Prepaid auch als eSIM nutzbar

Bei der Telekom gibt es in Sachen eSIM eine gute Nachricht: die Telekom Prepaid Tarife können komplett als eSIM genutzt werden. Damit ist die Telekom der einzige Anbieter, der im Prepaid Bereich auch eSIM Tarife anbietet und vermarktet. Man kann sich das entsprechende Profil zusenden lassen oder auch im Kundenbereich angezeigt bekommen und das klappt mittlerweile auch für die Prepaidtarife sehr gut. Man kann die Umstellung auch ohne Kundencenter vornehmen, dann muss man aber warten, bis die eSIM und der Aktivierungscode per Post verschickt werden. Leider ist die Telekom im Prepaid Bereich eher wenig kommunikativ, was Hilfestellungen betrifft. Im Forum des Unternehmens beschreibt aber ein Betreuer die Umstellung wie folgt:

Dafür musst du nach Aktivierung entweder einen Kartetausch in eine E-Sim im Kundencenter, Hotline, Chat oder Shop machen (beachte bitte, dass dir hierbei unter Umständen das E-SIM Profil via Post zugeschickt werden kann) oder du führst einen „Kartentausch“ im Kundencenter durch und trägst gleich deine eID ein!

Preislich gibt es keine Unterschied – egal ob man die Telekom Prepaid Tarife als eSIM oder mit normale Simkarten nutzt, bleiben die Konditionen und Details gleich. Die Simkarten findet man direkt hier, die eSIM Freischaltung erfolgt dann im Kundenbereich nach der Bestellung: Telekom eSIM Prepaid Angebote*

Im Telekom Netz gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von anderen Drittanbieter im Prepaid Bereich, die ebenfalls die eSIM Technik unterstützen. Man kann also neben der Telekom Prepaid Karte auch andere D1 Prepaid Discounter nutzen, wenn man eine eSIM haben will. In anderen Netzen sieht es dagegen noch nicht so gut aus, die Telekom ist hier vergleichsweise gut aufgestellt. Das Unternehmen ist auch der einzige deutsche Netzbetreiber, der eine eSIM zur eigenen Prepaid Karte bietet.

Die Simkarten findet man direkt hier, die eSIM Freischaltung erfolgt dann im Kundenbereich nach der Bestellung: Telekom eSIM Prepaid Angebote*

Simquadrat – O2 Prepaid mit echter eSIM

UPDATE: Simquadrat wurde mittlerweile in die Muttermarke Sipgate integriert. Daher gibt es keine Simquadrat Prepaid Karten mehr, sondern der entsprechende Tarif heißt nun Sipgate free. Wer also diese Prepaid Karten mit den eSIM Angeboten sucht, muss aktuell den Sipgate Free Tarif buchen.

Mit Simquadrat gibt es seit Ende 2019 eine weitere Prepaid Sim mit eSIM Unterstützung. Das Unternehmen ist sogar noch einen Schritt weiter gegangen und bietet den Tarif von Anfang an mit eSIM an – man bekommt also gar keine Plastik-Simkarte mehr (kann diese aber auch bekommen, wenn man es möchte, standardmäßig ist aber eSIM aktiviert). Diese kann man zwar nachträglich noch umtauschen, aber der Fokus liegt ganz klar auf der eSIM Nutzung. Simquadrat nutzt dabei das O2 Netz und ist bisher der einzige Prepaid Anbieter im o2 Netz, der diese Technik unterstützt. Die eSIM ist dabei auch im Ausland einsetzbar. In den FAQ schreibt der Anbieter dazu:

Ja, es macht keinen Unterschied, ob Sie simquadrat über ein eSIM Profil oder über eine Plastik SIM-Karte verwenden. Beide Varianten verhalten sich identisch und alle simquadrat Services funktionieren auch im Ausland wie gewohnt über das eSIM-Profil.

Mittlerweile bietet das Unternehmen auch MultiSIM an (als einzige Anbieter im Prepaid Bereich). Man kann daher auch mehrere Sim als eSIM buchen und damit mehrere Geräte mit nur einem Account mit Mobilfunk versorgen. Für die Apple Watch kann man den Tarif aber leider dennoch nicht einsetzen, mehr dazu haben wir weiter unter zusammengefasst.

Vodafone Callya ohne eSIM Unterstützung

Bei Vodafone sieht es schlechter aus. Die Vodafone Callya Freikarte gibt es derzeit in keiner Variante als eSIM. Selbst wenn man die große Callya Allnet Flat für 22.50 Euro monatlich bucht, gibt es leider keine eSIM Freischaltung dazu und die Handykarte kann nur als normale Sim genutzt werden. Das Unternehmen hat bisher nur die eigenen Handytarife und Flatrates auf Rechnung für eSIM frei geschaltet. Im Vodafone Forum schreibt ein Supportmitarbeiter zur Vodafone Freikarte recht kurz und knackig:

… danke für Deine Nachfrage. Für unsere Vertragskunden bieten wir die eSim bereist an. Leider habe wir noch keine Info´s wann wir bei CallYa nachziehen . Zur Info SIM Kartentäusche kannst Du über das Forum beauftragen. …

Anfang 2022 gab es dann nochmal eine Enttäuschung, weil die Mitarbeiter auf Nachfrage erklärten, dass man keinen Termin nennen könne. Es bleibt also offen, wann Callya die eSIM einführen wird.

Bei den Drittanbietern im Vodafone Netz sieht es ähnlich aus: auch hier gibt es bisher noch keine einzige Möglichkeit, eine passenden Tarif für eSIM Geräte zu bekommen. Aktuell (Stand Anfang 2019) muss man daher sagen, dass im Vodafone Netz kein Prepaid Tarif für eSIM zur Verfügung steht und wer darauf angewiesen ist, leider in ein anderes Netz ausweichen muss. Es fehlen bisher auch noch Angaben, ob Vodafone hier bereits plant, die Prepaid Tarife für eSIM freizuschalten.

O2 Prepaid eSIM

Bei o2 sieht es ähnlich aus wie bei Vodafone: Das Unternehmen hat in erster Linie die eigenen Handytarife und Allnet Flat eSIM-tauglich gemacht. Die O2 Prepaidkarte (bzw. die O2 Freikarte) kann dagegen derzeit nicht als eSIM genutzt werden, O2 bietet dafür keinen Aktivierungscode und kein eSIM Profil an.

In den FAQ von O2 heißt es dazu deutlich:

Aktuell bieten wir die eSIM nur für Verträge mit Laufzeit an. Wir können noch keine zeitlichen Angaben dazu machen, wann die eSIM auch für Prepaid-Tarife zur Verfügung steht.

Auch bleibt bei O2 noch offen, ob und wann sich das ändern könnte. Die O2 Free Tarife haben mittlerweile weitere Updates bekommen, im Prepaid Bereich hat sich dadurch aber nichts geändert. Das eSIM System scheint bei O2 auch noch nicht komplett implementiert zu sein, denn bei den eSIM Tarifen bestellt man an sich einen normalen Tarif mit normaler Simkarte und kann diese dann hinterher in eine eSIM tauschen. Das spricht dafür, dass die eSIM Funktion hinter das normalen Bestellsystem gelegt wurde.

UPDATE: Mittlerweile gibt es mit Simquadrat/Simquadrat einen Prepaid Anbieter im O2 Netz, der eSIM standardmäßig anbietet. Die Simkarte ist dazu auch eine Freikarte – man kann mit diesem Anbieter also sehr einfach und ohne Risiko testen, ob die eSIM eine Alternative ist.

Die fehlende Prepaid Freischaltung gilt leider auch für die Angebote von Blau und Ay Yildiz. O2 hat zwar mittlerweile auch die Blau und Ay Yildiz Tarife für eSIM frei geschaltet, aber auch hier sind nur die Postpaid Flatrates und Angebote mit enthalten und für die Prepaid-Angebote von Blau gibt es leider noch keine eSIM-Freischaltung. Bei den anderen Prepaid Discounter auf dem deutschen Markt sieht es sogar noch schlechter aus. Hier wird eSIM in der Regel noch gar nicht unterstützt und selbst große Prepaid Anbieter wie ALDI Talk oder LIDL Connect haben bisher noch keine eSIM-fähigen Tarife und Prepaid Angebote.

1&1 hat mittlerweile die eigenen O2 Tarife auch für eSIM frei geschaltet. Leider finden sich dort keine Prepaid Angebote, so dass es die Lage im Prepaid Karten Bereich nicht verbessert.

Es gibt aber Hoffnung. Unter der Marke Simquadrat hat Sipgate mittlerweile einen komplette eSIM Prepaid Tarif eingeführt, der gar nicht mehr auf Plastik Sim setzt. Das ist bisher der einzige Tarif dieser Art auf dem deutschen Markt und auch die einzige eSIM Prepaid Karte, die keine Grundgebühr hat. Bleibt zu hoffen, dass andere Anbieter diesem Beispiel bald folgen.

Prepaid eSIM für die Apple Watch

Die Apple Watch kann auch mit eSIM Tarifen genutzt werden. Allerdings ist die Unterstützung hier etwas komplexer als bei reinen Smartphones. Derzeit wird eSIM nur als MultiSIM unterstützt, es muss also eine Hauptkarte im Handy sein und die eSIM wird dann als MultiSIM auf die Apple Watch geladen. Aktuell bietet im Prepaid Bereich nur Simquadrat die eSIM auch als MultiSIM an. Allerdings hat Apple den Discounter bisher noch nicht für die Apple Watch freigeschaltet. In den FAQ heißt es dazu:

Leider kann simquadrat derzeit nicht mit der eSIM der Apple Watch genutzt werden, da sipgate als Netzbetreiber ein Agreement mit Apple abschließen müsste, welches leider noch nicht zustande gekommen ist. Sollte sich etwas am Sachverhalt ändern oder ein Agreement zustandekommen, werden Sie die eSIM der Apple Watch natürlich schnellstmöglich auch mit simquadrat nutzen können.

eSIM ist noch nicht zwingend

Nach den eher schlechten Nachrichten aus den meisten Netzen zum Abschluss noch etwas Positives: bei allen aktuellen Geräten mit eSIM können Tarife auch weiterhin mit einer normalen Simkarte genutzt werden. Die Modelle haben also sowohl eSIM als auch normale Sim. Man kann den eigenen Prepaid Anbieter daher weiter nutzen, nur eben nicht mit dem eSIM Chip, sondern über den normalen Simkarten Slot. Wer also einen Wunsch-Prepaid Tarif hat und diesen nutzen möchte, auch wenn er nicht für eSIM geeignet ist, kann damit die aktuellen eSIM Handys dennoch über den normalen Simkartenslot nutzen.

Früher oder später kann es durchaus sein, dass es reine eSIM Geräte geben wird, die dann gar keinen Slot für normale Simkarten mehr haben werden, aber bisher zumindest scheinen Hybridgeräte die Regel zu sein und daher macht es noch keinen so großen Unterschied ob man eSIM Tarife oder normale Tarife nutzt. Ein erstes Gerät dieser Art ist das Motorola RAZR 2019, das nur eine eSIM hat und keinen normalen Simkarten Slot mehr. Dieses Modell ist aber derzeit eher eine Ausnahme und auch vergleichsweise teuer.

Google Talkback aktivieren und deaktivieren

Google Talkback aktivieren und deaktivieren – Handys und Smartphones gehören inzwischen zu einem untrennbarem Teil unseres Lebens. Kaum einer hat heutzutage noch kein Gerät, mit welchem sich unzählige Alltagsaspekte erfüllen lassen. Jedoch gibt es diejenigen, die durch Sehbehinderungen beeinträchtigt sind und den das gewöhnliche Umgehen mit dem Handy Schwierigkeiten bereitet. Um diesen Menschen die Nutzung von Smartphones leichter machen zu können, entwickelte Google die sogenannte „Talkback“ Anwendung.

Die Talkback App

Was hat es mit dieser App also auf sich? Die Anwendung wurde 2014 von Google auf die Android Geräte installiert, sodass die Nutzer nach dem Kauf des Smartphones einen sofortigen Zugriff darauf hatten. Als Ziel haben sich die Entwickler der Software vorgenommen denjenigen bei dem Betätigen von Handys zu helfen, die unter Sehschwäche leiden oder blind sind. Man brauchte den Talkback aktivieren und schon konnten die Betroffenen mit dem Gerät interagieren. Durch die jeweiligen hörbaren Interaktionen, informierte das Smartphone den Nutzer über das, was auf dem Bildschirm passiert. Google schreibt selbst zu diesem System:

TalkBack ist der Screenreader von Google auf Android-Geräten. Mit TalkBack können Sie Ihr Gerät ohne Augenkontakt bedienen. Die Konfiguration Ihres Geräts hängt z. B. vom Gerätehersteller sowie von der Android- und der TalkBack-Version ab. Wir haben versucht, mit diesen Hilfeseiten einen möglichst großen Kreis von Geräten abzudecken, aber im Einzelfall können sich die Vorgehensweisen auch von den hier beschriebenen unterscheiden.

Aktivierung von Talkback

Damit die Beeinträchtigten auch keine Schwierigkeiten bei dem Einschalten der Anwendung haben, bestehen mehrere einfache Aktivierungsmöglichkeiten von dieser. Bei älteren Versionen von Android genügte es allein das Handy zu starten, was auch zu einer automatischen Aktivierung der App führte. Andere Versionen des Betriebssystems setzten jedoch eine Aktivierung durch den Bildschirm voraus. Dabei musste man mit zwei FInger auf den Einrichtungsbildschirm drücken und kurze Zeit halten. Die einfachste Methode, bei welcher die App angemacht werden kann, liegt in den Einstellungen des Handys unter den jeweiligen thematischen Punkten. Damit jegliche Probleme bei dem Anschalten vermieden –  zum Beispiel taucht auch beim Start der App die Benachrichtigung über die benötigten Rechte, die von der Anwendung benutzt werden müssen – sollte der Person mit Sehbehinderung durch Familienangehörige oder andere Verwandte und Freunde geholfen werden.

Nutzung der Anwendung

Auch sollte man beachten, dass die Aktivierung der App nicht sofort genutzt werden kann. Zunächst beschreibt das Programm sich selbst und gibt dem Kunden Auskunft über die App. Erst durch einen Doppelklick auf den Bildschirm wird Talkback tatsächlich aktiviert. Um in der Anwendung selbst navigieren zu können, muss der Nutzer zudem ein Bündel von Gesten erlernen, die von der App erkannt werden. Diese kann man jederzeit in den App Einstellungen ändern und anpassen.

Ausschalten von Talkback

Sollte man mit der Anwendung unzufrieden sein oder aus anderen Gründen die App deaktivieren zu wollen, so bestehen auch hierbei unterschiedliche Methoden das zu tun. Dafür sollte der Nutzer in den Einstellungen, unter dem Punkt „Bedienungshilfen“ den Namen der Anwendung finden und diese von „An“ auf „Aus“ einstellen. Außerdem besteht die Möglichkeit, die App, die in dem Benachrichtigungsfenster angezeigt wird jederzeit auszuschalten, wobei dieser Weg von dem Gerät abhängig ist und nicht bei allen Smartphones zugänglich ist.

Google schreibt zu einer weiteren Variante der Steuerung von TalkBack:

TalkBack lässt sich über die Lautstärketasten aktivieren und deaktivieren. Verwenden Sie diese Methode, wenn Sie Ihr Gerät zum ersten Mal einschalten und einrichten oder nachdem Sie es eingerichtet haben. 

  1. Suchen Sie die beiden Lautstärketasten an der Seite des Geräts.
  2. Halten Sie beide Tasten drei Sekunden lang gedrückt.
  3. Halten Sie beide Tasten noch einmal drei Sekunden lang gedrückt, um zu bestätigen, dass TalkBack aktiviert oder deaktiviert werden soll.
    • Sie können diese Tastenkombination nur verwenden, wenn sie aktiviert wurde. 

Sperrung der App

Falls man auf den Gedanken kommen sollte, durch das Ausschalten der App oder bei einer nicht konstanten Nutzung der Anwendung Handy-Akku sparren zu können, besteht die Möglichkeit Google Talkback zu sperren. Dafür sollte man einfach gleichzeitig auf die beiden Lautstärketasten drücken und diese kurz halten. Dadurch wird die App gestoppt. Will man sie erneut anschalten, wiederholt man den beschriebenen Vorgang erneut und kann auf die Anwendung erneut zugreifen.

Mögliche Probleme

Obwohl sich die guten Intentionen der Software Entwickler erkennen lassen, treten auch ungeplante Probleme bei der Nutzung der App in Erscheinung. So berichtet man über das laute Vorlesen der Anwendung von privaten Information, wenn diese gesucht werden, zum Beispiel Passwörter, Telefonnummer, Banking-Daten etc. Damit diese Probleme vermieden werden, könnte man diese Infos auswendig lernen, jedoch wird dann die App überflüssig und ihr Nutzen fällt weg. Auch sollte man auf die voreingestellte Sprache der App aufpassen, wenn man gemischte Aussprache und grammatikalische Fehler vermeiden will.

Android Accessibility Suite 6.2

Um die oben beschriebenen Makel der Software zu beseitigen, entwickelte Google 2017 die sogenannte „Android Accessibility Suite 6.2“ App, die als „spiritueller Nachfolger“ von Talkback fungieren sollte. Die Beschreibung des Programms, die man auf der offiziellen Android-Webseite aufrufen kann, ähnelt dem Talkback, was die Aktivierung und Ausschaltung der App betrifft. Ob die Nutzung jedoch leichter geworden ist, wird sich mit der Zeit zeigen.

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Kein Internet oder Empfang bei der Telekom? – Das kann man tun wenn das Netz weg ist

Kein Internet oder Empfang bei der Telekom? – Das kann man tun wenn das Netz weg ist – Die Telekom bietet im eigenen Handy-Netz sehr leistungsstarke Mobilfunk-Tarife an: unbegrenztes Datenvolumen gibt es ebenso wie Flat mit 10 Gigabyte Volumen und mehr. Da ist es natürlich sehr ärgerlich, wenn nicht mehr geht und man die Tarife nicht mehr nutzen kann, weil der Empfang weg ist und man kein Netz findet.

Die Gründe warum das Handy keinen Empfang hat können vielfältig sein. Nicht selten, befindet man sich gerade in einem Funkloch oder die Probleme liegen im Handy selbst, aber auch Netzstörungen können eine Ursache sein. Wenn eine sogenannte Netzstörung tatsächlich vorliegt, dann bemerkt man das unter anderem, das man keine Anrufe erhält, man selbst nicht telefonieren kann oder Anrufe einfach abbrechen. Zudem ist das Surfen im Internet nur sehr langsam möglich oder funktioniert erst gar nicht. Aus welchen Gründen man auch immer keinen Empfang hat, zunächst gilt es zu prüfen, ob es nicht einfach am Gerät selbst liegt, bevor man eine Netzstörung bei der Telekom verdächtigt.

Wichtig: In diesem Artikel geht es um das Handy-Netz der Telekom. Bei Problemen mit dem Telekom Festnetz und dem DSL bzw- VDSL Anschluss, haben wir in diesem Beitrag Tipps und Tricks zusammen gestellt.

HINWEIS: Die hier gezeigten Lösung bei Empfangsproblemen gelten für alle Mobilfunk-Tarife der Telekom. Neben den MagentaMobil Angeboten werden auch die Prepaid Allnet Flat der Telekom dabei mit erfasst und auch die Datenflat und Tablet Tarife des Unternehmens.

Kein Empfang? – Eventuell vorübergehender Software-Fehler

Es gibt eine Reihe von Punkten, um nachvollziehen, ob das Gerät eventuell nur einen vorübergehenden Software-Fehler hat.

  • Flugmodus eventuell aktiviert. Hierzu den Flugmodus aus- und wieder anschalten, um wieder eine Verbindung zum Netz zu erhalten. Oder alternativ Gerät neu starten.
  • Prüfen, ob der Netzbetreiber/Netz korrekt angewählt ist.
  • Falls es nur Probleme mit dem Datennetz gibt: Sind die mobilen Datenübertragungen aktiviert?
  • Befindet man sich gerade außerhalb, dann einfach einmal die Position ändern. Es ist möglich, dass man sich gerade nur in einem Funkloch befindet. Besonders in Gebäuden kann der Empfang durchaus gestört werden.

Diese Hinweise hören sich an sich recht einfach an und in der Regel checkt man dies auch vor der Fehlersuche, aber da es sehr ärgerlich ist, wenn man nach mehreren Stunden Suche merkt, dass es nur am Flugmodus lag, ist es auf jeden Fall sinnvoll, diese Einstellungen nochmal zu prüfen. Mit etwas Glück löst sich das Problem dann bereits von alleine.

Hinweis: Optionen zum Flugmodus, zu mobilen Datenverbindungen oder Netzbetreiber findet man je nach Betriebssystem und genutztem Handy teilweise unter anderem Menüs, in den meisten Fällen sind diese Einstellungen aber unter Optionen/Daten oder Optionen/Mobilfunk zu finden.

Durch die 3G Abschaltung gibt es noch eine weitere Fehlerursache, die man untersuchen sollte. Kann das Handy keine 4G/LTE Verbindungen nutzen oder ist im Handy 3G fest als Netzstandard eingestellt, kann es passieren, dass man keinen Netzempfang bekommt, weil das Handy sich versucht, mit dem 3G Netz zu verbinden, das nicht mehr vorhanden ist. Bei alten Handys hilft in dem Fall leider nur der Wechsel auf ein moderneres Gerät, bei Netzstandard kann man in den Mobilfunk-Einstellungen den Standard auf automatisch setzen, dann werden auch die neuen Bereiche der Netz mit genutzt.

Liegt eine Netzstörung  bei der Telekom vor?

Sollte sich trotzdem noch immer kein Empfang einstellen, dann ist es nicht unwahrscheinlich, dass eine Netzstörung im Netz der Telekom vorliegt. In so einem Fall lohnt sich ein Blick auf eine der vielen Störungs-Webseiten im Netz. Betroffene Nutzer können hier Störungen und Probleme melden. Sollten zu einem bestimmten Zeitpunkt vermehrt Meldungen auf der Übersichtsseite zu sehen sein, dann liegt höchstwahrscheinlich eine größere Störung bei der Telekom vor. In der Regel findet man in solchen Fällen auch die Frage oder Hinweise von anderen Betroffenen in den sozialen Netzwerken wie beispielsweise Facebook. Auch dies ist in der Regel ein sicheres Zeichen dafür, dass es sich im ein größeres Problem mit dem Handy-Netz der Telekom handelt.

Die Telekom selbst listet bekannte Störungen hier auf:

Es kann natürlich auch sein, dass man von einer neuen Störung betroffen ist, die noch nicht in diesem Bereich mit aufgeführt wird.

Liegt tatsächlich eine Netzstörung vor, dann kann man leider nur abwarten. In den meisten Fällen lösen sich die Netz-Probleme nach wenigen Minuten oder Stunden wieder auf. Teilweise veröffentlicht die Telekom im Forum dazu auch einen Überblick oder eine Meldung, das ist aber nicht immer der Fall und hat teilweise auch etwas Verzögerung.

SIM-Karte eventuell defekt oder gesperrt?

Hat nur das eigene Gerät keinen Empfang, könnte auch die SIM-Karte defekt sein. Hier einfach einmal die SIM-Karte entnehmen und die Kontakte vorsichtig mit einem Microfaser-Tuch reinigen. Eventuell kann aber auch eine Simlock-Sperre vorliegen. Diese erkennt man in der Regel daran, dass nach dem Einschalten des Gerätes eine weitere PIN-Abfrage erfolgt und man ohne diese PIN das Gerät nicht nutzen kann.

Man kann recht einfach prüfen, ob es eventuell an der Simkarte liegt, in dem man die Handykarte in einem anderen Geräte ausprobiert. Wenn die Sim auch dort keinen Empfang hat, liegt es wahrscheinlich an der Handykarte selbst (eventuell wird sie wegen eines Defektes einfach nicht mehr erkannt). Sollte die Simkarte dagegen in einem anderen Handy ohne Probleme funktionieren, liegt wahrscheinlich das Problem am eigenen Gerät und man sollte dort prüfen, ob es Probleme gibt.

Weiterhin kein Empfang – Telekom Kundenservice kontaktieren

Sollte es vorkommen, dass die Netzstörungen dauerhaft sind oder die SIM-Karte bzw. das Gerät defekt ist, dann unbedingt den Kontakt zum Telekom-Kundenservice aufnehmen. Einige Probleme können nur im direkten Gespräch gelöst werden.

Solche Probleme sind im Übrigen nicht nur im Telekom Netz vorhanden. Auch in den Netzen von o2 oder von Vodafone kann es zu Ausfällen und Störungen kommen. In dem Fall gelten grundsätzlich die gleichen herangehensweise, nur die APN Daten und die Kontakt-Daten sind natürlich anders.

Für einzelne Anbieter haben wir spezielle Tipps auch hier zusammen gestellt:

Video: kein Netz – das sagt der Rechtsanwalt

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Android: Kamera per Sperrbildschirm aktivieren und deaktivieren – so geht es

Android: Kamera per Sperrbildschirm aktivieren und deaktivieren – so geht es – Bei einigen Android Geräten gibt es die Möglichkeit, direkt vom Sperrbildschirm aus in die Kamera-App zu wechseln und Aufnahmen zu machen. Das ist gut, wenn man schnelle Schnappschüsse haben möchte, birgt aber natürlich auch die Gefahr, dass man aus Versehen viele Aufnahmen macht, die man gar nicht habe möchte. Daher wollen einige Nutzer diese Funktion auf jeden Fall haben, andere wollen sie dringend abschalten.

So schreibt ein Nutzer bei Android-Hilfe dazu:

Hallo, wir schon der Titel des Threads verrät, möchte ich die Kamera vom Speerbildschirm weghaben.
Ständig geht das Ding in der Hosentasche an, was mich echt nervt!
Leider habe ich bislang keine Möglichkeit gefunden, diese dort zu deaktivieren…
Wenn also jemand eine Idee hat, bitte her damit.

Und andere Nutzer beklagen, dass es eben kein Kamera-Symbol mehr auf dem Lockscreen gibt. In diesem Artikel wollen wir zeigen, wie man die Kamera auf dem Sperrbildschirm einrichtet und auch bei Bedarf wieder abschaltet.

Android: Kamera per Sperrbildschirm aktivieren und deaktivieren

Die Steuerung der Kamera-Shortcuts funktioniert an sich bei allen Android Geräten gleich, es kann aber sein, dass die Anbieter die Menüstruktur etwas angepasst haben. Prinzipiell kann man die Kamera auf dem Sperrbildschirm aber wie folgt anpassen:

  1. In die Einstellungen wechseln
  2. Unter dem Menüpunkt „Gerätesicherheit“ findet sich der Menüpunkt „App-Shortcuts“ und hier lässt sich die App-Icons auf dem Sperrbildschirm ändern.
  3. Dabei kannst man entweder das Kamera-Symbol durch eine andere App austauschen oder aber auch komplett deaktivieren und damit auf dem Sperrbildschirm ausblenden.
  4. umgekehrt kann man hier auch die Kamera wieder auf den Sperrbildschirm bringen, in man die App auf das Symbol zieht

Danach sollte die Änderung auf dem Lockscreen sofort zu sehen sein.

HINWEIS: Einige Anbieter haben auch noch spezifische Methoden, um die Kamera zu aktivieren. Sony schreibt beispielsweise zu den eigenen Modellen: „Wenn sich das Display im Energiesparmodus befindet oder die Bildschirmsperre aktiviert ist, drücken Sie die Ein/Aus-Taste zweimal.“

Lockscreen Kamera Alternativen

Einige Hersteller haben die Kamera ganz vom Sperrbildschirm verbannt. Dann kann man sie leider nicht mehr aktivieren, aber es gibt Alternativen.

Öffnen Sie vom Homescreen folgendes Untermenü: Einstellungen –> System –> Gesten. Dort kann man die Kamera.Geste aktivieren und das bedeutet, man muss auch auf dem Sperrbildschirm nur noch 2x schnell die Power-Taste drücken um die Aufnahmen zu aktivieren.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

Video: Kamera auf dem Sperrbildschirm einrichten (am Beispiel des Galaxy S7)

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