O2 Freikarte – halber Preis für die Prepaid Allnet Flat auch im August

OO2 Freikarte – halber Preis für die Prepaid Allnet Flat auch im August – Für die O2 Freikarte gibt es aktuell eine Sonderaktion. Die Prepaid Allnet Flat sind dabei im ersten Monat deutlich billiger und kosten nur die Hälfte. Die Aktion läuft dabei auch noch im Juli weiter und zwar bis voraussichtlich zum 24. August. Man kann die O2 Freikarte also weiter mit dem Rabatt auf die Allnetflat buchen. Das Unternehmen schreibt dazu:

Von 01.06. bis 24.08.21 erhalten o2 my Prepaid Smartphone-Kunden 50% Discount auf die Grundgebühr in den ersten 4 Wochen. Das Angebot gilt Für o2 my Prepaid Neukunden im Tarif S, M oder L. Highlight: o2 my Prepaid M mit 6,5 GB für nur 7,49 € in den ersten 4 Wochen

Für die kleinste Prepaid Allnet Flat von O2 zahlt man so nur 4.99 Euro im erstern Monat und da auch die Flatrates als O2 Freikarte vergeben werden, gibt es keine weiteren Kosten wie beispielsweise Kaufpreis oder Anschlussgebühr. Dazu gibt es keine Laufzeit, so dass man auch nach dem ersten Monat direkt wieder kündigen kann, falls die Flat doch nicht passen sollte.

Natürlich bleibt es weiterhin bei den kostenlosen Sim. Man zahlt also auch für die günstigeren Prepaid Allnet Flat weder eine Kaufpreis noch Versandkosten. Die neue Aktion eignet sich daher gut zum testen, ob diese Flatrates dauerhaft eine gute Wahl sind. Eine längerfristige Vertragsbindung gibt es ebenfalls bei den Prepaid Tarife von O2 nicht.

Schnelleinstieg:

O2 Freikarte – aktuell auch mit Prepaid Jahrespaketen

Die O2 Freikarte ist sehr beliebt, denn man kann sie komplett ohne Kosten bestellen. Es gibt bei den Freikarten Tarifen weder einen Kaufpreis, noch Versandkosten und auch keine Aktivierungsgebühr. Erst mit der Nutzung oder eine gebuchten Flatrate entstehen Kosten. Wer den normalen Grundtarif hat, zahlt dabei keine monatlichen Fixkosten, sondern nur, was verbraucht wird. Daneben gibt es auch noch 3 Prepaid Allnet Flat (O2 my Prepaid S, M und L), die neben kostenlosen Gesprächen und SMS auch Datenvolumen von 3,5 bis 12,5 Gigabyte pro Monat (28 Tage) bieten.

Erfreulicherweise hat O2 die Tarife sogar noch weiter aufgerüstet und bietet inzwischen auch Jahrespakete zur Freikarte an. Man bucht damit die Prepaid Simkarte gleich für komplette 365 Tage und zahlt direkt zum Start. Danach gibt es für das restliche Jahr keine Kosten mehr. Man zahlt mit diesen Jahrespaketen also den Prepaid Tarif gleich für ein ganzes Jahr im Voraus. Aktuell bietet das Unternehmen dabei 2 Pakete an: eine 30GB Version für Tablets für 49.99 Euro und eine 69.99 Euro Version mit Allnet Flat und 12GB Datenvolumen. Die Preise beziehen sich dabei immer auf ein komplettes Jahr. Weitere kosten wie Versand oder Aktivierung gibt es bei diesen Paketen nicht (Prepaid Freikarte).

Die größten Prepaid Allnet Flat wurde dazu preislich etwas angepasst. Statt 24.99 Euro zahlt man nun nur noch 19.99 Euro. An den weiteren Tarifen der O2 Freikarte hat sich im Zuge der Sonderaktion nichts geändert. Auch die weiteren Tarifoptionen der gratis O2 Simkarte stehen weiter wie bisher zur Verfügung. Bei der kostenlosen Freikarte von O2 bekommt man inzwischen auch Roaming mit dazu: in der EU können die Datenvolumen also genau so genutzt werden.

Derzeit gibt es nur noch wenige Freikarten im Prepaid Bereich auf dem Markt – in erster Linie arbeiten O2 und Vodafone mit diesem System, während man bei allen anderen Prepaid Anbietern Kaufpreise und auch Versandkosten findet. Wer also auf der Suche nach eine gratis Sim-Karte ist, hat mittlerweile gar nicht mehr so viel Auswahl und daher ist es um so besser, dass ab und an doch noch Sonderaktionen gibt.

Speed, 5G und LTE bei der O2 Freikarte

Die gute Nachricht gleich zum Anfang: O2 bietet die eigenen Prepaidtarife zwar als kostenlose Freikarten an, beim Speed und auch beim LTE müssen Kunden aber deswegen dennoch keine Einschränkungen hinnehmen. Auch die gratis Simkarten von O2 haben Zugriff auf das 4G LTE Netz des Unternehmens und können daher LTE nutzen. Das Unternehmen hat die Freikarten sogar für LTE max frei geschaltet – die Handykarten nutzen also immer den maximalen Speed, den das O2 Netz vor Ort anbietet. Limitierungen gibt es nicht. Damit sind die O2 Freikarten im mobilen Internet genau so schnell wie die normalen Handytarife und Flatrates von O2 und surfen im Maximum mit bis zu 225MBit/s im Handy-Netz von O2.

5G gibt es leider bei der O2 Freikarte bisher noch nicht. Das Unternehmen hat zwar bereits die ersten 5G Netzbereiche in Betrieb genommen, die Prepaid Angebote haben aber bisher noch keine Zugriff darauf.

In der Grafik kann man aber dennoch gut erkennen, dass O2 nicht die schnellsten Prepaid Tarife auf dem Markt bietet (das ist die Vodafone Freikarte). Vor allem Telekom und Vodafone bieten noch mehr Speed, während die meisten Discounter deutlich langsamer sind. Dazu kommt, dass die 225Mbit/s bei O2 natürlich nur der maximale Wert sind und man in der Praxis oft deutlich langsamer surft. Hier macht sich der Netzausbau und die Auslastung des O2 Netzes bemerkbar.

Dass Unternehmen schreibt im Kleingedruckten zu den tatsächlichen Geschwindigkeiten:

… mit bis zu 225 MBit/s (im Durchschnitt 37,5 MBit/s; Upload bis zu 50 MBit/s, im Durchschnitt 22,5 MBit/s) im dt. O2 Mobilfunknetz. Nach Verbrauch des Highspeed Volumens bis zu 32 Kbit/s. …

In der Praxis liegt der Speed also weit unter den maximalen Werten. Allerdings ist dies auch bei anderen Anbieter so – in der Regel weichen im Mobilfunk-Bereich die Geschwindigkeiten nach unten ab, das betrifft nicht nur O2 und die Freikarte. Allerdings ist die Kritik am O2 Netz oft besonders deutlich. Kunden klagen teilweise über keinen Empfang oder kein mobiles Internet, dazu wird immer wieder bemängelt, dass die Geschwindigkeiten zu niedrig sind.

Da die O2 Freikarte aber keine längerfristige Laufzeit hat, kann man an der Stelle auch gut und ohne finanzielles Risiko testen. Sollte sich heraus stellen, dass die Netzqualität doch nicht ausreicht, kann man natürlich immer noch wechseln und hat dann weder eine lange Vertragsbindung noch Gebühren, die man dann umsonst gezahlt hätte.

Schnelleinstieg:

Die neue Allnet Flat bei der Freikarte von O2

Besonders interessant ist die O2 Freikarte unter anderem auch, weil O2 im letzten Jahr die Tarife mit drei neuen Allnet-Flat Angeboten aufgerüstet hat. Dazu wurden auch die Preise deutlich gesenkt. Die billigste O2 Prepaid Allnet Flat kostet 9.99 Euro monatlich und beinhaltet neben kostenlosen SMS und kostenlosen Gesprächen auch ein Datenvolumen von 3,5GB mit LTE bis 225Mbit/s. Wer mehr Datenvolumen braucht, findet bei der größten Allnet Flat immerhin 12,5GB monatliches Datenvolumen – allerdings liegen die monatlichen Kosten dann auch bei 19.99 Euro pro Monat bzw. 28 Tage (4 Wochen).

Die Flatrates arbeiten dabei auch auf dem Prepaid Prinzip und das bedeutet, damit Kunden diese Allnet Flat buchen können, muss vorher genug Guthaben auf der O2 Freikarte vorhanden sein. Nur dann ist es möglich, die Flat zu aktivieren. Gleiches gilt bei einer Verlängerung: diese wird ebenfalls nur dann durchgeführt, wenn das Guthaben auf der Prepaidkarte ausreicht. Ohne Flatrate nutzt man dann den Grundtarif weiter und zahlt 9 Cent pro SMS und Gesprächsminute sowie 99 Cent pro Surftag – aber auch nur, wenn das Guthaben ausreicht. Man kann mit den Simkarten also nicht ins Minus rutschen, auch wenn man eine Option oder Flat dazu gebucht hat.

Auch die Prepaid Allnet Flat sind als Freikarten verfügbar. Das bedeutet konkret, dass es auch bei diesen Flatrates weder Kaufpreis noch Versandkosten gibt. Man zahlt aber natürlich die Grundgebühr für die Allnet Flat so lange man diese nutzen möchte. Die Buchung erfolgt dabei immer für 28 Tage (4 Wochen) und eine Kündigung kann jeweils zum Ablauf dieser Frist erfolgen. Eine langfristige Vertragsbindung gibt es also auch bei den Flatrates nicht.

Schnelleinstieg:

Video: die O2 Freikarte im Test

Handy: Speicherort ändern und SD Karte nutzen

Handy: Speicherort ändern und SD Karte nutzen – Moderne Handys und Smartphones sind in der Regel mit viel internem Speicher ausgestattet, aber es kann dennoch vorkommen, dass dieser Platz knapp wird. Daher wollen wir an der Stelle zeigen, wie man den Speicherort im Handy ändert und dafür sorgt, dass die Geräte beispielsweise eine SD Karte als Standardspeicherort nutzen.

Die Vorgehensweise klappt dabei bei allen Android Geräten – es ist daher egal ob man ein Samsung Gerät nutzt, ein Huawei oder Nokia. Es kann aber sein, dass bei einigen Herstellern die Menüpunkte etwas anders heißen, da die größeren Anbieter oft eigene Benutzeroberflächen für die Geräte haben. Huawei nutzt bei einigen Modellen auch eigenen Speicherkarten – hier kann sich die Vorgehensweise etwas ändern.

Wichtig dabei: diese Einstellungen werden in der Regel nur angezeigt, wenn das Gerät auch über einen alternativen Speicher verfügt. Bei einigen Handys und Smartphones gibt es beispielsweise keine extra SD Karte und man kann dann nur den internen Speicher nutzen. In solchen Fällen lässt sich dann natürlich auch der Speicherort nicht ändern. Sollten also die unten genannten Einstellungen nicht vorhanden sein, sollte man prüfen, ob überhaupt ein externer Speicher verfügbar ist.

Speicherort ändern – so geht es

Nur wenige Android Modelle bieten die Möglichkeit, den Speicherort für Dateien, Fotos, Videos und Musik generell festzulegen und zu ändern. Daher muss man bei den meisten Modellen für jeden App einzeln hinterlegen, wo genau die Daten gespeichert werden sollen. Das macht mehr Arbeit, ist dafür aber auch sicherer, da man die Kontrolle direkt für jede App hat. Möchte man beispielsweise, dass Fotos auf der SD Karte gespeichert werden, muss man für die Foto-App den Speicherort ändern.

Den Speicherort für Apps kann man wie folgt festlegen:

  • Einstellungen aufrufen und dort zu den Apps navigieren
  • Im Apps Menü die jeweilige App auswählen
  • dort direkt im Menü oder unter dem Punkt Speicher den Speicherort ändern

Danach werden alle Daten aus dieser App am neuen Speicherort gespeichert. Bei einigen Systemapps ist diese Einstellung aber leider nicht möglich.

Generellen Speicherort ändern – teilweise möglich

Nur bei wenigen Handys und Smartphones kann man generell die SD Karte als Speicherort auswählen. Es kann aber nicht schaden zu prüfen, ob dies beim eigenen Handy funktioniert. Man findet diese Option wie folgt:

  • Einstellungen aufrufen und dort zum Punkt Speicher navigieren
  • Dort kann man eine SD Karte als Standard-Speicherort hinterlegen in dem man „Standardpeicher formatieren“ oder “ Als internen Speicher formatieren“ wählt. Dabei wird die SD Karte aber formatiert, sprich alle Daten gelöscht! Man sollte diese Daten also vorher sichern!
  • Danach wird dies als Standardspeicher genutzt.

Diese Option ist aber in der Regel nur vorhanden, wenn auch externer Speicher unterstützt wird und auch nur bei wenigen Geräten. In der Regel sollte man den Speicherort bzw. den Standardspeicher für Daten daher über die Apps ändern

Video: Speicher freigeben und Daten auf die SD Karte verschieben

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Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

Android Smartphones – wie kann man den Weckton ändern?

Android Smartphones – wie kann man den Weckton ändern? – Smartphones sind mittlerweile zu „Alleskönnern“ geworden, die Zeiten als man nur telefonieren und/oder SMS verschicken konnte sind längst vorbei. Heute ist es unter anderem eine „Musikanlage“, ein Fotoapparat, eine Videokamera oder ein Navigationssystem. Darüber hinaus dient das Smartphone als Wecker, bei einem herkömmlichen Wecker hat man meist nur einen Weckton. Bei Android-Smartphones ist die Auswahl hingegen größer, obgleich man sich wahrscheinlich ehe für einen Ton entscheidet und diesen beibehält. Nachfolgend wird erklärt, wie man den Weckton ändern kann. Hinweise, wie man den Klingelton ändern kann, gibt es hier: Klingelton bei Android ändern

Mit Lieblingssong geweckt werden

Es gibt einige voreingestellte Alarmtöne. Darüber hinaus besteht jedoch ebenso die Möglichkeit sich mit seinem derzeitigen Lieblingssong wecken zu lassen. Hierzu muss natürlich das entsprechende Lied auf dem internen Speicher oder der SD-Karte des Android-Smartphones gespeichert sein. Zum Synchronisieren der Musiktitel vom PC auf das Smartphone gibt es je nach Hersteller verschiedene Programme (beispielsweise Samsung Kies, HTC Sync oder bei Windows Zune). Wer nur wenige Lieder vom PC auf das Smartphone übertragen will, der kann die Songs auch per Windows-Explorer übertragen. In allen Fällen muss man lediglich das Mobilfunkgerät mit dem PC verbinden und anschließend die Lieder in dem „Music“-Ordner des Smartphones transferieren.

Weckton ändern

Die Herangehensweise kann sich je nach Modell minimal unterscheiden. Nichtsdestotrotz ist die Änderung des Weckalarm schnell vorgenommen:

  1. Zunächst die „Uhr“-App öffnen.
  2. Anschließend zum „Wecker“ gehen und dort eine bereits vorhandene Weckzeit wählen. Falls noch keine Alarmzeit hinterlegt ist, so muss man auf das „+“-Symbol oder auf „Hinzufügen“ klicken, um eine neue festzulegen.
  3. Dort gibt es verschiedene Weckereinstellungen, beispielsweise die Lautstärke oder die Wiederholungsintervalle. Den Weckton kann man per Klick auf „Alarmton“, „Weckerton“, „Alarmtyp“ oder einer ähnliches Bezeichnung ändern.
  4. Es wird eine Liste mit den vorhandenen voreingestellten Tönen gezeigt. Man kann probeweise auf die Lieder tippen und bekommt die Vorschaumusik zu hören. Den Lieblingssong muss man erst noch in die Liste anfügen, indem man auf „Hinzufügen“ drückt und anschließend das entsprechende Lied auswählt.
  5. Wenn man sich für einen Ton entschieden hat einfach auf „Ok“ oder „Speichern“ tippen.

Man ist in diesem all aber natürlich auf die vorgegebenen Töne begrenzt, wer etwas individuelles zum Wecken möchte, muss dies vorher auf die Geräte geladen haben. Dann erscheint es auch bei den Wecktönen mit. Man sollte an dieser Stelle vorsichtig sein: viele Musikstücke, in im Normalfall normal klingen, können am frühen Morgen deutlich zu laut oder zu aggressiv wirken. Aber das ist natürlich vom jeweils eigenen Geschmack abhängig.

Video: Weckton ändern am Beispiel von Android

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Google Now und „OK Google“ deaktivieren und aktivieren – So geht es

Google Now und „OK Google“ deaktivieren und aktivieren – So geht es – Über Google Now scheiden sich so manche Geister. Für die einen ist es praktisch und die Zukunft, für die anderen wiederum eine Google Datenkrake, welche einfach nicht benötigt wird. Teilweise ist es auch einfach nur peinlich, wenn das Handy mitten in der Bahn oder beim Bäcker antwortet, weil jemand etwas Ähnliches wie „Okay Google“ gesagt hat. Deshalb je nachdem die Frage: Wie deaktiviert bzw. wie aktiviert man den Google Dienst? Dazu mehr im Folgenden Beitrag.

Was ist Google Now?

Google Now wird eigentlich als Synonym für die „Ok Google“-Erkennung und für dessen verbundene Sprachbefehle verwendet. Ursprünglich handelt es sich dabei aber um zwei Dienste. Einmal um den Feed-(einst Now)-Karten-Dienst, welcher Informationen zu Terminen, Nachrichten und Wetter liefert und damit gleichzeitig eine Art Assistenz ist. Der andere Dienst ist hingegen die Sprachsuche, welche Apps und das Internet durchsucht, SMS schreibt oder Anrufe auf Zuruf tätigt. Also im Grunde Aufgaben übernimmt, ohne dafür das Smartphone selbst in die Hand nehmen zu müssen. Beide Dienste gehören aber zusammen.

 Google Now deaktivieren

Die Dienste von Google Now zu deaktivieren hat vielfältige Gründe, obwohl Google mit seinen Dienst nur die Suche auf mobilen Geräten vereinfachen möchte. Dabei soll das was häufig gesucht wird von Google Now selbstständig eingeblendet werden, beispielsweise bei aktuellen Nachrichtengeschehen oder die Ergebnisse des Fussballvereins. Allerdings ist das oft nicht gewollt und in der Realität unbrauchbar, falls man ohnehin selber aktiv ist. Ist man auch noch viel unterwegs und wird vom Google Dienst mit Karten überschüttet, dann ist eine Deaktivierung der notwendige Ausweg.

Google-Feed deaktivieren

Der Assistenzdienst Google-Feed lässt wie folgt deaktivieren:

  1. App-Übersicht über den Homescreen öffnen und den Eintrag „Google Einstellungen“ suchen sowie die App öffnen.
  2. Damit öffnet sich ein neues Menü und hierüber findet sich der Reiter „Suche&Google Now“ und dort der Menüpunkt „Now-Karten“. Diesen auswählen und man findet oberhalb anschließend „Karten anzeigen“. Diese Option muss deaktiviert werden. Zusätzlich muss noch ausgewählt werden, dass die Google-Now-Einstellungen gelöscht werden soll, damit der Dienst auf allen Geräten abgeschaltet wird. Damit ist die vollständige Deaktivierung abgeschlossen.

Hierüber lässt sich auch wieder der Google-Dienst aktivieren, falls dieser wieder benötigt wird oder noch gar nicht aktiviert war.

„Ok-Google“ Anfragen löschen

Google sammelt viele Nutzerdaten, dass ist kein großes Geheimnis. Die Sprachsteuerung „Ok-Google“ ist dabei nur eine weitere Form über die Vorlieben und Abneigungen der Nutzer Informationen zu erhalten. Diese Informationen werden dann durch geschaltete Werbung zu Geld gemacht. Suchanfragen über Ok-Google können sogar noch einmal angehört werden, da die diese vom Konzern aus Mountain View gespeichert werden. Den eigenen Suchverlauf findet man bei myactivity.google.com. Wer demnach etwas mehr Privatsphäre möchte, kann diese einfach löschen, das geht so:

  1. Auf myactivity.google.com gehen.
  2. Links oben Sprach- & Audioaktivitäten auswählen.
  3. Anschließend werden alle Suchanfragen, die über “Ok, Google” getätigt wurden, angezeigt.
  4. Nun können hierüber einzelne Audio-Dateien gelöscht werden. Dazu mehrere Auswählen und diese dann entfernen.

Allerdings auch wenn die Anfragen im Suchverlauf gelöscht wurden, ist es eher unwahrscheinlich. dass diese wirklich verschwunden sind, denn Google wird vermutlich die Daten vorher gesichert haben, um diese für Werbe-Zweck/Analysen zu verwenden sowie auch für die Weiterentwicklung der Spracherkennung.

„Ok-Google“ aktivieren und deaktivieren

Wer ohne große Bedenken Interesse am Google-Dienst hat und diesen aktivieren möchte, der sollte darauf achten, dass eine ausreichend junge Android-Version auf dem Smartphone installiert ist (ab Samsung Galaxy S4). Ist das der Fall, sollten als Voraussetzung die installierten Google-Apps auf dem Handy neuesten Stand sein. Normalerweise sind die die Google-App und die Google Play-Dienste vorinstalliert. In jedem Fall muss für die Nutzung ein Google-Konto eingerichtet sein. Um „Ok-Google“ schließlich zu aktivieren, muss folgendes getan werden:

  1. In den Google-Einstellungen in der App-Auswahl findet man den Punkt „Suche & Google Now“.
    Wenn nicht dann in den Anwendungen > Anwendungsmanager prüfen, ob Google bei „Deaktivierte Apps“ dabei ist. Falls ja, muss die App aktiviert und die zugehörigen Updates aus dem Play Store installieren werden.
  2. Unter „Suche & Google Now“ findet man die Sprachsteuerung unter Sprache. Wählt man „Sprache“ aus, so findet man die „Ok Google“-Erkennung. Unter dieser lässt sich dann unter „Auf jedem Bildschirm aktivieren, dass die Spracherkennung auf die Stimme reagiert, sobald der Bildschirm aktiv ist. Anschließend muss man die Spracherkennung auf seine Stimme einstellen und folgt dabei den Anweisungen. Damit ist die Spracherkennung aktiviert.

Auf die gleiche Weise kann man den Dienst auch wieder abschalten.

Video: Okay Google – abschalten, anschalten und konfigurieren

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Unerreichbar sein auf Android – So aktiviert man die Anrufsperre

Unerreichbar sein auf Android – So aktiviert man die Anrufsperre – In der heutigen Welt ist man dank Smartphones immer und überall erreichbar. Das ist Segen und Fluch zur gleichen Zeit, denn manchmal möchte man einfach seine Ruhe haben. Das geht natürlich trotz Smartphone immer noch. Man kann das Handy zum Beispiel ausschalten oder den Flugmodus aktivieren, um Anrufen und so weiter zu entgehen. Doch mit einem ausgeschalteten Handy kann man selber nicht mehr viel machen. Wer das Handy also noch nutzen möchte und nur nicht mehr telefonisch erreichbar sein will, der hat die Möglichkeit das Handy auf besetzt zu stellen. So denken alle Anrufenden, dass man gerade telefoniert und man selber wird nicht durch Telefonate gestört. Selber kann man aber noch die komplette Fülle der Funktionen nutzen. Wie man das Besetztzeichen am Handyeinstellen kann, wird in diesem Artikel erklärt.

Man sollte jedoch darauf achten, dass die hier beschriebenen Schritte nicht universal anwendbar sind, denn je nach Hersteller, Modell und Betriebssystem variieren die Punkte im Menü. Man sollte also auch immer nach Synonymen Ausschau halten, damit man die Einstellung wirklich korrekt tätigen kann. Dazu sollte man auch daran denken, die Sperre wieder zu entfernen, sonst verärgert man vielleicht Freunde und Bekannte, weil man nie erreichbar ist.

Anrufsperre aktivieren

Entweder öffnet man die Telefon-App und tippt oben rechts auf die drei Punkte. Nun öffnet sich ein Kontextmenü, in dem man auf „Einstellungen“ klickt. Man kommt nun schon zu den entsprechenden Einstellungen. Dort gibt es den einen Unterpunkt der „Weitere Einstellungen“ heißt. Dort findet man dann die gewünschte Option „Anrufsperre“. Über diese Funktion kann man die Anrufsperre für alle eingehenden Anrufe aktivieren.

Wenn der Weg über die Telefon-App nicht geht, dann geht man manuell in die Einstellungen des Handys und sucht dort nach dem Menü „Anrufeinstellungen“. Dort gibt es meist den Menüpunkt „Zusätzliche Einstellungen“ unter dem man dann ebenfalls die „Anrufsperre“ findet. Über diesen Weg kann man auch die Anrufsperre aktivieren.

Ist die Anrufsperre aktiviert, dann werden keine Anrufe mehr zum Handy weitergeleitet. Je nach Modell des Handys und Konfiguration der Mailbox werden die eingehende Anrufer dann das Besetztzeichen hören oder direkt an die Mailbox weitergeleitet werden.

HINWEIS: Es gibt im Play Store auch extra Apps dafür, diese sollte man aber nur nutzen, falls die integrierte Android Anrufesperren aus welchen Gründen auch immer nicht funktioniert.

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Android: Fehlercode 505 beheben – so geht es

Android: Fehlercode 505 beheben- so geht es – Bei Smartphones, die mit Android funktionieren kann beim Download von Apps gelegentlich der Fehlercode 505 „Unerwarteter Fehlercode beim Installieren der App“ auftreten. Dieser Fehlercode kann theoretisch bei jeder App auftreten. Die Ursache dieses Fehlercodes liegt bei den App-Berechtigungen unter Android. Zwei Apps können bei dieser Softwareversion nämlich nicht auf die selben Berechtigungen zugreifen. Haben Sie zum Beispiel die Facebook-App installiert und möchten ein Spiel mit Facebook-Integration herunterladen, ist das durch den Fehler 505 nicht möglich, da beide Apps auf die gleiche Berechtigung zugreifen.

Das passiert leider durchaus häufig. So schreibt ein Nutzer im Android Hilfe Forum:

ich kann seit gestern keine (so wie es aussieht) Gameloft Spiele mehr downloaden. Fehlermeldung lautet:

App Installation nicht möglich
„Modern Combat 5: eSports FPS“ kann nicht installiert werden. Bitte versuche es erneut. Sollte das Problem weiterhin…… (Fehlercode: -505)

Und bei Android PIT heißt es:

Bei dem Versuch die App „DB Navigator“ zu installieren erhalte ich stets den Hinweis, dass die App nicht installiert werden kann, Error Code 505. Hab schon alle Tipps aus dem Web zu dem Thema durch.
Kein Erfolg. Wer kann helfen ?

In diesem Artikel wollen wir zeigen, was man bei diesem Fehler tun kann und was die Hintergründe für diese Meldung sind.

Updates beheben den Fehler

Da das Problem jedoch schon bei Android 5.0.2 behoben wurde, sollte diese Fehlermeldung bei den wenigsten Nutzern von Android-Smartphones noch auftauchen. Erscheint die Benachrichtigung bei Ihnen jedoch, dann überprüfen Sie , welche Android-Version Ihr Gerät installiert hat und führen Sie wenn möglich ein Update durch. Dies können Sie ganz einfach tun, indem Sie die Einstellungen Ihres Smartphones öffnen. Dort suchen Sie nach den Menüpunkten „Optionen“ oder „System“. In den „Geräteinformationen“ oder bei „Über das Telefon“ finden Sie dann die Update-Funktion. Werden Ihnen hier mögliche Updates angezeigt, dann führen Sie diese auch am besten durch. Leider ist die Anordnung und Bezeichnungen von Funktionen in den Einstellungen von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Halten Sie daher auch nach Synonyme der eben genannten Menüpunkte Ausschau, da es je nach Hersteller zu Abweichungen der eben genannten Schritte kommen kann. Unter Umständen ist bei einigen Apps auch ein Update der Hersteller notwendig.

Weiter Schritte zur Behebung dieses Fehlers können sein:

  • Der Google Play Store ist nicht auf den aktuellen Stand und benötigt ein Update. Auch hier sollte man prüfen, ob eine neuere Version des Appstores zur Verfügung steht.
  • Cache Fehler (wenn beispielsweise alte App-Versionen noch zwischengespeichert sind)
  • Die App ist möglicherweise einfach nicht mit der aktuellen Android Version kompatibel oder hat selbst Fehler. In dem Fall kann man recht wenig machen und muss an sich abwarten, bis die Entwickler eine neue Version anbieten.
  • In einigen Fällen kann auch eine fehlerhafte Synchronisation des Google Kontos mit dem Gerät Probleme machen. In dem Fall hilft es, die Verbindung zum Google Konto nochmal neu einzurichten.

Video: Youtube Error 503 beheben

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Handynummer suchen – so bekommt man den Namen zur Rufnummer

Handynummer suchen – so bekommt man den Namen zur Rufnummer – Wenn Anrufe auf dem Handy auftauchen, kommen diese oft auch von unbekannten Nummern und dann ist natürlich die Frage, ob es sich lohnt, den Anruf anzunehmen oder zurückzurufen, oder ob doch wieder nur ein Callcenter dahinter steckt und man in einem Verkaufsgespräch landet. Viele Verbraucher sind daher auf der Suche nach dem Namen zu einer Rufnummern und das ist vor allem bei mobilen Rufnummern gar nicht so einfach. Handynummern sind nämlich (anders als Festnetznummern) nicht standardmäßig in Telefonbüchern erfasst. In der Regel muss ein Inhaber einer Handynummer seine Zustimmung erteilen um im Telefonbuch aufgeführt zu werden und das ist eher selten der Fall.

Dennoch kann man natürlich versuchen in einem Telefonbuch nach einer Handynummer zu suchen um so den passenden Namen dazu zu finden. Die Anbieter haben dafür sogenannte Rückwärtssuchen parat, mit denen man direkt nach Nummern suchen kann.

Anbieter für kostenlose Rückwärts-Suchen gibt es hier:

  • https://www.dastelefonbuch.de/R%C3%BCckw%C3%A4rts-Suche
  • http://www.dasoertliche.de/inverssuche/
  • https://www.klicktel.de/rueckwaertssuche

Wichtig: Diese Suchen sind natürlich nur sinnvoll, wenn man die Nummer kennt. Bei unterdrückter Rufnummer gibt es kaum Möglichkeiten, den Inhaber zu ermitteln. Auch die eigene Handy-Nummer findet man so nicht heraus.

Falls die Invers-Suche kein Ergebnis bringen sollte, gibt es noch eine Reihe von anderen Methoden, mit denen man den Besitzer einer Rufnummer ermitteln kann. In diesem Artikel wollen wir erklären, welche Varianten zur Suche man noch nutzen kann.

1. Handynummer suchen per Google Suche

Der Google Index umfasst mehrere Milliarden Dokumente und wenn eine Telefonnummer einmal im Netz aufgetaucht ist, kann man sie in der Regel auch über Google finden. Man könnte sich Google auch als eine der größten Rückwärtssuchen vorstellen. Daher lohnt es sich auf jeden Fall, eine schnelle Google Abfrage zu machen und zu schauen, welche Hinweise und Informationen die Suchmaschine zu einer Rufnummer bereit hält.

Allerdings muss das nicht heißen, dass man dann auch direkt den Besitzer dazu findet. Oft ist die Nummer nur mit einem Nickname oder Account verknüpft. Dann ist weitere Recherche-Arbeit angesagt um den Besitzer des Nicknames zu finden. Man bekommt auf diese Weise aber in vielen Fällen weiterführende Informationen, mit denen man weiter recherchieren kann.

Für die Suche sollte man allerdings nicht nur die Nummer selbst prüfen, sondern auch die Schreibweisen variieren, denn es ist nicht immer sicher, in welchem Format eine Rufnummer im Netz veröffentlicht wurde.

Für eine Mobilfunk-Nummer sollte man daher immer folgende Varianten prüfen:

  • nur Zahlen: 01701234567
  • mit Ländervorwahl: +4901701234567
  • mit Trennzeichen: 0170/1234567 und 170-1234567

Bei zu vielen Treffern kann es helfen, die Suchergebnisse nur auf deutsche Seiten einzugrenzen oder mit weiteren Suchwörtern arbeiten. Wer die Suche mit „Impressum“ verknüpft, findet beispielsweise oft Webseiten, die mit dieser Rufnummer betrieben werden.

2. Handynummer suchen über die Mailbox des Besitzers

Viele Handybesitzer nutzen die Mailbox und sprechen eine individuelle Ansage mit dem Namen auf die Mailbox. Mit einem Anruf auf die Mailbox kann man daher oft den Namen zu einer Rufnummer ermitteln. Allerdings klappt das natürlich nur, wenn auch die Mailbox den Anruf entgegen nimmt. Bei deaktivierter Mailbox gibt es aber trotzdem einige Varianten, wie man sich direkt mit der Mailbox verbinden kann. In der Regel ist die Mailbox dauerhaft aktiv und nur die Umleitungen dahin abgeschaltet. Mit einer Direktwahl kann man die Mailbox daher trotzdem noch erreichen.

Die Direktwahl zur Mailbox einer Handynummer hängt vom Netzbetreiber ab. Folgende Zusatznummern werden dabei verwendet. Diese Nummern werden jeweils zwischen Vorwahl und Rufnummer eingefügt:

Am Beispiels sieht es dann jeweils so aus:

  • Telekom: 0170 13 1234567
  • Vodafone: 0172 50 1234567
  • Eplus: 0173 99 1234567
  • O2: 0174 33 1234567

Das Handy des Angerufenen klingelt dabei nicht, man wird direkt mit der Mailbox verbunden. Die eigene Rufnummer wird dabei allerdings auf der Mailbox aufgezeichnet. Man kann auf diese Weise also nicht anonym heraus finden, wer der Besitzer eine Handynummer ist. Möchte man nicht, dass der Angerufenen dies mitbekommt, ist diese Variante auf jeden Fall nicht zu empfehlen.

3. WhatsApp nutzen um die  Handynummer suchen

Mittlerweile sind fast alle Nutzer auch bei WhatsApp, daher ist die Chance recht gut, eine Nummer über WhatsApp zu finden. Es reicht dabei die Rufnummer im Adressbuch des Handys abzuspeichern und dann in WhatsApp die Kontakte/Favoriten zu aktualisieren. Fall die Rufnummer ebenfalls bei WhatsApp zu finden ist, wird der Name dann im Messenger angezeigt. Je nach Einstellung der Privatsphäre des Nutzers sieht man auch das Profilbild und den aktuellen Status.

Ob das allerdings Rückschlüsse auf den Besitzer zulässt, ist nicht immer sicher, denn diese Angaben können frei gewählt werden. Konkret bedeutet dies: man kann diese Angaben auch nutzen, um falsche Daten zu hinterlegen oder die Identität eines anderen nutzen. Man sollte daher sich nicht allein auf die Angaben bei WhatsApp verlassen sondern sie maximal als einen Hinweis auf die Identität einer Person hinter einer Rufnummer nutzen.

4. Der beste Tipp: selbst anrufen

Der einfachste Weg, um den Besitzer eine Handy-Nummer zu ermitteln ist immer noch, selbst dort anzurufen und nachzufragen. Dann bekommt man meistens schnell und ohne Umwege eine Auskunft, zumindest wenn derAangerufene sich darauf einlässt.

Aber Achtung: Diese Variante sollte man wirklich nur bei mobilen Rufnummer wählen. Sollte es sich im Premium-Rufnummern handelt (erkennbar an der Vorwahl 0900, 0180 oder 0137), kann so ein Rückruf teuer werden und dies sollte man daher eher unterlassen. Teilweise gibt es auch sogenannte Ping-Anrufe, die genau darauf setzen. Dann wird nur ein bis zwei Sekunden angeklingelt und der Anrufer setzt darauf, dass ein Rückruf auf einer sehr teuren Nummer erfolgt. Die Kosten liegen dann oft bei mehreren Euro pro Minute. Bei merkwürdigen Nummern sollte man daher diese Variante nicht einsetzen – oder zumindest vorher per Google Suche prüfen, ob es bereits Hinweise auf Spam oder Ping-Anrufe mit solchen Rufnummern gibt.

Handynummer suchen bei unterdrückter Rufnummer

Falls ein Anruf von einer unterdrückten Rufnummer gekommen sein sollte, gibt es leider keine Möglichkeit, herauszufinden, wer hinter einem Anruf steckt. Die Daten sind maximal beim Netzbetreiber gespeichert, dürften aber nicht heraus gegeben werden. Es gibt daher keine Möglichkeit, an so eine Rufnummer zu kommen.

Teilweise wird im Internet behauptet, dass die Polizei hier weiter helfen könnte, denn dort kann man Rufnummern auch ermitteln bzw. direkt beim Anbieter die entsprechenden Verbindungsdaten abfragen. Das stimmt zwar technisch, Polizei und Staatsanwaltschaften haben diese Ermittlungbefugnisse, in der Regel stellen sie diese Daten aber nicht zur Verfügung und in den meisten Fällen können die Inhaberdaten auch nur ermittelt werden, wenn vorher ein Richter dem zugestimmt hat und das ist in der Regel nur bei Straftaten der Fall. Für eine einfache Abfrage ist dieser Weg daher nicht geeignet und bei einer privaten Recherche stehen diese Daten auch gar nicht erst zur Verfügung. Daher sind unterdrückte Rufnummer tatsächlich anonym. Man kann sie aber einfach sperren. Dann nimmt das eigene Handy keine Anrufe von solchen Nummer mehr entgegen. Das ist vor allem dann zu empfehlen, wenn es immer wieder Schwierigkeiten und Probleme durch Spam und Stalking mit unterdrückten Rufnummern gibt. Mehr dazu haben wir hier zusammengestellt: anonyme Rufnummer

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Fonic APN – die richtigen Internet Einstellungen für die Fonic Sim

Fonic APN – die richtigen Internet Einstellungen für die Fonic Sim – Die Internetnutzung ist für viele Handybesitzer sehr wichtig. Nicht zuletzt durch das Smartphone ist es heute sehr komfortabel, alle Facetten des Internets mit einem Mobiltelefon zu nutzen. Damit die Internetverbindung funktioniert, müssen die FONIC Internet Einstellungen richtig sein. Insbesondere ist es wichtig, dass der FONIC APN, also der Zugangspunkt, korrekt angegeben ist. Ansonsten ist die Internetnutzung nicht möglich. Der Internet-Zugang ist mit den Fonic Handytarifen bereits von Anfang an möglich, allerdings müssen dazu die richtigen Internet-Einstellungen hinterlegt sein. In der Regel werden direkt nach Aktivierung der Fonic Karte die passenden Einstellungen per SMS an das Handy geschickt und automatisch installiert. Im besten Falle muss man daher nichts machen und kann direkt ins Internet gehen oder auch MMS versenden.

Falls diese automatische Installation nicht funktioniert hat, lassen sich die korrekten APN-Daten für den Internet Zugang auch nochmal anfordern. Fonic hat dazu eine extra Internet-Seite eingerichtet:

Dort gibt man die eigene Rufnummer an und erhält nach kurzer Zeit eine neue Konfigurations-SMS. Bei dieser SMS wird abgefragt, ob man sie installieren möchte. Klickt man auf „Ja“ werden die Daten korrekt hinterlegt. Die SMS selbst ist kostenfrei.

Die APN Daten gelten dabei für alle Tarife von Fonic, vom Datentarif über den Prepaid Grundtarif bis zur Prepaid Allnet Flat und man kennt die Einstellungen von anderen Anbietern aus dem O2 Netz, ALDI Talk oder auch die O2 Freikarte nutzen die gleichen APN Internet Einstellungen. Beim Wechsel zu einem anderem O2 Prepaid Discounter muss man daher in der Regel nichts ändern.

FONIC APN Internet Einstellungen

  • APN (Zugangspunkt): pinternet.interkom.de
  • Benutzer: nicht notwendig (leer)
  • Passwort: nicht notwendig (leer)

Auf der Webseite von FONIC können Kunden ihre Nummer eingeben und bekommen dann eine SMS, die automatisch die richtigen FONIC Einstellungen vornimmt. Das funktioniert aber leider nicht bei allen Handys. Wenn nur manuelle FONIC Handy Einstellungen möglich sind, muss der Kunde die Daten selbst eingeben. Alle benötigten Parameter stehen ebenfalls auf der FONIC-Homepage.

Mittlerweile kann Fonic auch LTE im O2 Netz mit nutzen. Dafür sind keine neuen APN Einstellungen notwendig, die normalen Fonic APN gelten auch für das LTE/4G Netz.

Tippfehler bei den FONIC Einstellungen vermeiden

Es ist ratsam, die FONIC Internet Einstellungen in aller Ruhe vorzunehmen. Es kann sehr mühsam sein, alle Einstellungen noch einmal zu überprüfen. Wenn der Internetzugang nicht funktioniert, hat der Kunde meist die falschen Einstellungen gewählt. Wenn die automatische Datenübernahme nicht funktioniert hat, sind die Werte falsch oder gar nicht eingetragen worden. Dann ist ein zweiter Versuch bzw. ein manueller Eintrag nötig.

Fonic APN und Internet Einstellungen manuell setzen

Wenn die automatische Einrichtung der korrekten Internet-Einstellungen nicht funktioniert, kann man die entsprechenden Einstellungen auch manuell hinterlegen. In der Regel muss dafür ein neuer Zugangspunkt für das Internet hinterlegt werden (Android). Dazu sind folgende Angaben zu verwenden:

  • Profil / Name: o2 Internet
  • APN: pinternet.interkom.de
  • proxy: Nicht definiert
  • port: Nicht definiert
  • username: Nicht definiert
  • passwort: Nicht definiert
  • server: Nicht definiert
  • MMSC: http://10.81.0.7:8002
  • MMS Proxy: 82.113.100.6
  • MMS Port: 8080
  • MCC: 262
  • MNC: 07

Wichtig sind dabei in der Regel nur die ersten beiden Zeilen mit dem Profil und dem APN. Bei den meisten Handys kann man die anderen Angaben gar nicht mehr hinterlegen.

Man braucht sich auch nicht zu wundern, das hier O2 als Name angegeben ist, immerhin nutzt Fonic das Mobilfunk-Netz von O2. Daher werden auch die Zugangsdaten für das O2 Netz genutzt.  Leider ist aber die Nutzung des LTE Netzes bei Fonic nicht möglich.

Samsung: Android 12 auch für die Einsteigermodelle Galaxy A10, A12 und A02s

Samsung: Android 12 auch für die Einsteigermodelle Galaxy A10, A12 und A02s – Bei den Einsteiger-Modellen von Samsung gibt es in der Regel nicht sehr lange Updates für neue Android Versionen, aber in diesem Jahr macht das Unternehmen eine Ausnahme. Man hat die eigene Update-Politik verändert und nun gibt es für viele Modelle gleich 3 Android Versionen als Updates. Davon profitieren auch einige Einsteiger-Modelle, allerdings eher die neueren Versionen.

Samsung schreibt im Original zum Hintergrund für die verlängerten Update-Zyklen:

„Die Sicherheit unserer Produkte und Dienste hat bei Samsung oberste Priorität“, sagt Mario Winter, Senior Director Marketing IT & Mobile Communication bei Samsung Electronics. „Mobile Geräte spielen eine so wichtige Rolle in unserem Leben, da ist es verständlich, dass wir sie länger behalten wollen. Deshalb können wir uns dank der neuesten technologischen Fortschritte verpflichten, Samsung Galaxy-Geräte länger als bisher mit Updates zu versorgen, damit alles, was geschützt werden soll, auch geschützt bleibt.“

Die Samsung Galaxy A10, A12 und A02s werden daher auch (noch) Android 12 bekommen und können sich über ein Update wohl im nächsten Jahr freuen. Wenn im Herbst die finale Version von Android 12 veröffentlicht wird, dürften zuerst die Topmodelle der S-Serie mit einem Update ausgestattet werden. Danach kommen nach und nach die etwas teureren Modelle der A-Serie und wohl erst in der zweiten Hälfte 2022 wird es Android 12 dann auch für Galaxy A10, A12 und A02s geben. Je nach Providerversion (Branding) kann es auch etwas länger dauern, bis das Android 12 Update dann die Geräte erreicht.

Das Samsung Galaxy A11 wurde von Samsung leider nicht explizit mit als Update Kandidat erwähnt. Die Geräte sollten allerdings regulär auch noch Android 12 bekommen (wurden mit Android 10 ausgeliefert), daher dürften auch diese Modelle noch ein Update auf Android 12 erhalten.

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

Huawei – so schaltet man die Vibrationen bei den Modellen ab

Huawei – so schaltet man die Vibrationen bei den Modellen ab – wie man aus dem Titel des Beitrags entnehmen kann, handelt es sich im Weiteren um Methoden, mit welchen man das spontane oder ungewollte Vibrieren von Huawei Smartphones abschalten kann. Wir haben es im Artikel anhand des P30 beschrieben, es gilt aber auch für die anderen Modelle, da diese in der Regel die gleiche Benutzeroberfläche nutzen.

Vibrationsfunktion ausschalten

In der Regel werden die meisten Funktionen bei dem Huawei oder vielmehr bei der Großteil von Smartphones mit der entsprechenden Vibration oder anderen markanten Bestätigungssignalen begleitet. Vor allem betrifft es aber eingehende Nachrichten und Anrufen. Für viele Nutzer stellt es eine Unannehmlichkeit dar und man sucht nach den Wegen diese auszuschalten. Dabei ist die Lösung sehr einfach und effektiv und nimmt nicht viel Zeit in Anspruch. Dabei muss man wie folgt vorgehen:

  1. Von dem Menü des Smartphones aus muss man sich in die Einstellungen des Gerätes begeben. Diese sind mit dem entsprechenden Zahnrad-Symbol versehen
  2. In den Einstellungen begibt man sich weiter in den Bereich „Sounds und Vibrationen“
  3. Von dort aus sucht man nach der Option „Vibrations-Intensität“. Hat man diese gefunden, muss man auf sie tippen. Es wird ein neues Fenster geöffnet und in diesem kann man die Vibrationseinstellungen verwalten. Das Ganze unterteilt sich in drei Bereiche: Eingehender Anruf, Benachrichtigungen und Haptisches Feedback
  4. Will man nur eine der oben genannten Optionen deaktivieren, sollte man den Regler auf „Aus“ einstellen. Wenn man die anderen Funktionen ebenfalls ausschalten will, so muss man das Vorgehen in diesen Bereichen wiederholen.

Unter „Weitere Toneinstellungen“ kann man bei vielen Modellen die Auswahl noch verfeinern und nur für bestimmte Bereiche abschalten oder anpassen:

  • Tastenfeldtöne
  • Bildschirmsperre
  • Screenshot
  • Touchscreen
  • Touch-Vibration
  • Startup-Ton

Um sicherzugehen, dass das Unternehmen erfolgreich war, sollte man versuchen, die betroffenen Funktionen zu testen, also entweder angerufen zu werden oder eine Nachricht von einem Kontakt erhalten. Bleibt die Vibration dabei aus, war das Vorgehen richtig und erfolgreich. Ist es jedoch nicht der Fall, sollte man nach weiteren Lösungsansätzen im Internet suchen, bevor man das Handy in die Reparatur abgibt. In der Regel funktioniert diese Methode jedoch einwandfrei und bedarf keiner weiteren Schritte oder Änderungen in den Einstellungen des Smartphones.

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