Android: so aktiviert man Tippen und Anheben zum Aktivieren

Android: so aktiviert man Tippen und Anheben zum Aktivieren – In der Regel werden die meisten Handys und Smartphones über die Power-Taste aktiviert. Ein Druck darauf und der Bildschirm wird aktiv und man kann die Geräte nutzen oder sie zumindest entsperren. Vielen Nutzern ist das aber zu umständlich und daher gibt es in den neueren Android Versionen Möglichkeiten, das Aktivieren der Smartphones schneller zu gestalten. Beispielsweise aktivieren sich die Geräte dann bereits, wenn man sie aufhebt oder wenn man zweimal auf den Bildschirm tippt. Wie man diese Varianten einstellt und was man dabei beachten sollte, haben wir in diesem Artikel beschrieben.

HINWEIS: In der Regel haben die zusätzlichen Möglichkeiten zur Aktivierung von Smartphones keine Nachteile, weil beispielsweise die Sicherheit durch die Entsperrung auch weiter gegeben ist. Es kann aber sein, dass der Akkuverbrauch steigt, wenn sich die Geräte öfter selbst und möglicherweise auch ungewollt aktivieren. Das sollte man daher im Auge behalten.

Lift to Wake

Die Aktivierung bei Hochheben nutzt die Bewegungssensoren im Gerät um beim Anheben bereits die Geräte einzuschalten. Das ist recht sinnvoll, wenn man die Modelle vom Tisch nimmt, bringt aber wenig wenn man nur mal schnell Meldungen prüfen will und die Smartphones daher weiter auf dem Tisch liegen bleiben.

  • Einstellungen > Erweiterte Funktionen > Bewegungen und Gesten > zum Aktivieren hochheben

Tap to Wake

Das Antippen zum Aktivieren ist immer dann sinnvoll, wenn man nur einen kurzen Blick auf die Geräte werfen will und sie gar nicht bewegen möchte. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn die Geräte im Sichtfeld liegen und man schnell die Benachrichtigungen prüfen will. Dann tippt man schnell auf das Display und sieht die neusten Nachrichten.

  • Einstellungen > Erweiterte Funktionen > Bewegungen und Gesten > zum Aktivieren auf den Bildschirm tippen

Man kann auch beide Funktionen gleichzeitig nutzen und so das Gerät auf sehr verschiedenen Weisen aktivieren

Screenshot: Gesten zum Aktivieren der Smartphones

HINWEIS: An sich sind diese Funktionen bei allen neueren Geräten verfügbar, aber nicht alle Anbieter scheinen sie aktiviert zu haben. Vor allem bei günstigeren Geräten kann es daher sein, dass diese Funktionen NICHT zur Verfügung stehen.

Video: Anheben zum Aktivieren

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WhatsApp – So verhindert man, dass Dateien gespeichert werden

Wie man verhindert das WhatsApp Dateien speichert – Eine Milliarde an Nutzern verwenden täglich den grünen Messenger-Dienst namens WhatsApp. Massenweise werden hierüber Daten versendet, ganz gerne auch in Form von Bildern und Videos. Das ist eine tolle Sache, allerdings füllt sich allmählich auch damit der Speicher auf dem Smartphone, da die WhatsApp-Dateien automatisch abgespeichert werden. Das ist ein Nachteil. Löscht man demnach nicht mehr gebrauchte Bilder und Videos manuell, dann ist bald für neuere Dateien kein Platz mehr. Deshalb ist es praktisch zu wissen, wie man verhindert, dass WhatsApp Dateien sofort abspeichert, um damit den Speicher zu schonen.

Das automatische Speichern von Nachrichten ist eigentlich eine Funktion, damit bei WhatsApp keine Nachrichten oder Bilder von Freunden verloren gehen. Bei Erhalt werden die Dateien schnell und automatisch auf dem Smartphone gespeichert und können so jederzeit abgerufen werden. Von der Speicherung nicht umfasst sind Statusmeldungen und Sprüche. Natürlich wird über WhatsApp auch viel Schwachsinn versendet, dass man am liebsten schnell wieder loswerden möchte. Am besten ist es, wenn sich das Ganze nicht mehr automatisch abspeichert. Das geht bei WhatsApp tatsächlich und hierzu gibt es zwei Optionen, die das ungewollte Speichern verhindern.

1. Möglichkeit – Für alle Kontakte

Die erste Möglichkeit führt über die Einstellungen von WhatsApp. Dort klickt man auf den Reiter „Daten- und Speichernutzung„.  Oben im Bereich findet man hier den Menüpunkt „Medien Auto-Download“ der in die Kategorien Fotos, Audio, Videos und Dokumente unterteilt ist. Für jeden einzelnen Reiter kann man nun die Entscheidung treffen, ob WhatsApp die Dateien dieses Typs automatisch herunterladen soll oder ob dafür ein Datenvolumen verwendet wird oder nicht. Die Einstellungen gelten dabei für alle Chats. Theoretisch kann man einfach überall das Häkchen herausnehmen und keine Dateien werden mehr automatisch abgespeichert.

Es gibt aber bestimmte Kontakte, bei denen möchte man die Bilder und Videos vielleicht doch speichern, dann gibt es noch eine andere Möglichkeit.

2. Möglichkeit – Für bestimmte Kontakte Einstellungen ändern

Dafür geht man in die Chat-Übersicht des entsprechenden Chats bzw. Kontakts. Hier klickt man auf den Namen, um damit die Einstellungen zu diesem Profil zu öffnen. Scrollt man auf der Seite nun etwas nach unten, dann entdeckt man den Punkt „Medien in Aufnahmen speichern„. Klickt man den Punkt an, dann öffnet sich das nächste Pop-up-Menü. Hierüber lässt sich dann entscheiden, ob WhatsApp Dateien aus diesem Chat immer oder niemals speichern soll. Das Gewünschte dann einfach auswählen.

Unabhängig für welche Möglichkeit man sich entscheidet, der Smartphone-Speicher wird geschont und man muss weniger manuell Bilder oder Videos aussortieren.

Natürlich kann man dies auch jederzeit wieder rückgängig machen – wie das geht hat das Unternehmen hier in den FAQ beschrieben.

 

Weitere Links rund um WhatsApp

MagentaTV Anleitung und Handbuch in Deutsch zum Download

MagentaTV Anleitung und Handbuch in Deutsch zum Download – MagentaTV ist das neue TV- und Streaming Angebot der Telekom und besteht im wesentlichen aus einer App, die mit vielen gängigen Geräten zusammenarbeitet und den Zugriff auf eine ganze Reihe von eigenen Diensten der Telekom und auch den Angeboten von Fremdanbietern bietet. Die Nutzung ist dabei auch unabhängig vom einem Fernsehanschluss möglich, es reicht in der Regel ein stabiler Internet-Anschluss um MagentaTV nutzen zu können. Die Telekom schreibt zu den Einsatzmöglichkeiten:

  • MagentaTV auf dem Smartphone, Tablet, TV und im Browser schauen.
  • Auf dem Fernseher via Amazon Fire TV oder Google Chromecast schauen.
  • Auf deinem Smartphone oder Tablet via App schauen.
  • Im Browser on demand auf web.magentatv.de schauen.

Dazu bietet die App einige Features, die man vom normalen Fernsehen nicht kennt. Derzeit kann man MagentaTV in den ersten 30 Tagen kostenlos testen und auch wieder kündigen, falls man mit dem Dienst doch nicht zurecht kommen sollte. Vergleichbare Probemonate kennt man auch von anderen Diensten beispielsweise von Netflix oder DAZN.

Die Einrichtung und auch die Nutzung ist dabei vergleichsweise einfach und sollte auch für unerfahrenen Nutzer wenig Probleme bereiten. Dennoch gibt es von der Telekom auch eine Reihe von Unterlagen dazu, die bei der Einrichtung und allgemeinen Problemen weiter helfen.

MagentaTV Anleitung und Handbuch in Deutsch zum Download

Die Telekom bietet auf der eigenen Webseite die deutschen Anleitungen zu MagentaTV als kostenlosen Download (PDF) an:

Daneben bietet die Telekom auf der Support-Seite von MagentaTV auch noch eine Reihe von Downloads und Anleitungen zu den unterschiedlichen Anschlussarten an – je nachdem, ob man MagentaTV per Glasfaser oder Sat nutzt, gibt es noch einige Besonderheiten, die man beachten sollte.

Bisher fehlen allerdings Drittanbieter-Angebote in diesem Bereich. Es dürfte aber nur eine Frage der Zeit sein, bis es auch von Fachverlange Anleitungen und Hilfestellungen zu diesem Angebot gibt.

Video: Was ist MagentaTV

Apple TV(+) – Handbuch und Anleitung in Deutsch

Apple TV – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Nach dem Erfolg von iTunes kündigt Apple im Spätsommer 2006 an, demnächst iTV zu präsentieren. Allerdings hätte dies zu einem Namensstreit mit dem britischen Fernsehsender Independent Television (ITV) geführt. Somit entschloss man sich zur Umbenennung auf Apple TV. Anfang 2007 kam die ersten Generation von Apple TV auf dem Markt. Mittlerweile gibt es bereits vier weitere Generationen. Seit Ende September 2017 ist die 5. Generation als Apple TV 4K im Handel erhältlich. Bei Apple TV handelt es sich allerdings nicht um ein Fernseher, sondern lediglich um eine Set-Top-Box von Apple. Mit dieser Box kann man auf die Inhalte von Apple zurück greifen und diese auf einem normalen Fernseher darstellen.

Apple TV

Auf der Apple-Homepage wird das Apple TV 4K unter anderem wie folgt beworben:

4K setzt einen neuen Standard. 4K erzeugt im Vergleich zu normalem HD ein schärferes Bild mit viermal so vielen Pixeln. High Dynamic Range (HDR) bringt hellere, realistischere Farben und zeigt mehr Details. Vom aktuellen Filmhit bis zu deiner Lieblings­serie wird alles lebensechter als je zuvor.

Allerdings ist die Investition von circa 200 Euro nur sinnvoll, wenn man über einen entsprechenden 4K-TV verfügt. Ansonsten ist die Vorgängerversion – Apple TV (4. Generation) – vollkommen ausreichend, zumal der Preis im Zuge der Neuveröffentlichung des Apple TV 4K etwas gesunken ist.

Apple TV – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Im Support-Bereich der Apple-Homepage findet man zum Thema „Apple TV“ verschiedene Produktinformationen, Bedienungsanleitungen und Installationshandbücher:

Die Installationshandbücher sind meist als PdF-Datei hinterlegt, beispielsweise beim Apple TV (3. Generation):

Wohingegen die Bedienungsanleitungen als Webformat zu Verfügung stehen, beziehungsweise über iTunes downloadbar sind.

In der Webversion gibt es den Punkt „Inhaltsverzeichnis“, welcher in blauer Schrift hinterlegt ist. Sobald man darauf klickt erscheint links eine Sidebar mit einer Kapitelübersicht. Dort kann man leicht zu den gewünschten Themen navigieren.

Die Benutzerhandbücher des Apple TV 4K  und dem Apple TV (4. Generation) scheinen gleich zu sein, zumindest ähneln sich die beiden Homepages bei iTunes, nachfolgend der Link zum Apple TV 4K:

Das Handbuch umfasst 91 Seiten und ist kostenlos für iPhone, iPad, iPod touch und Mac verfügbar.

Darüber hinaus gibt es auch einige Drittanbieter, die mittlerweile Ratgeber und Handbücher für Apple anbieten. Diese findet man beispielsweise hier:

Video: Apple TV Tipps und Tricks

Weitere Links zu Apple Geräten

Kein 5G beim iPhone – daran kann es liegen

Kein 5G beim iPhone – daran kann es liegen – Apple hat seit den iPhone 12 Modelle in 2020 die Geräte auch mit 5G Zugang ausgestattet und damit können die Geräte die neue Technik nutzen. Das klappt aber nicht in jedem Fall, wie die Berichte der Nutzer zeigen. Teilweise fehlen die Voraussetzungen, teilweise sind es auch andere Probleme, die manchmal den 5G Zugang verhindern.

Aktuell gibt es einige wichtige Voraussetzungen für die 5G Nutzung mit einem iPhone:

  • Ein iPhone 12, iPhone 12 mini, iPhone 12 Pro oder iPhone 12 Pro Max
  • Einen Mobilfunkanbieter, der 5G unterstützt und einen 5G-Mobilfunktarif
  • 5G Netzausbau am eigenen Standort

Ältere Modelle haben noch kein 5G – auch mit iOS 14 gibt es keinen Zugang, weil die Hardware nicht für 5G ausgelegt ist. 5G iPhones gibt es also erst ab der Generation 2020 (allerdings hat auch das iPhone SE 2020 kein 5G).

HINWEIS: Aktuell scheint 5G nur im Single Sim Modus unterstützt zu werden. Bei Problemen sollte man also auf nur eine Simkarte/eSIM setzen.

Kein 5G beim iPhone – das kann man tun

Einen Königsweg für 5G beim iPhone gibt es leider nicht, aber zumindest kann man einige Punkte ausprobieren, wenn das 5G Netz nicht gefunden wird oder man allgemein kein 5G auf den Geräten hat.

Apple schreibt in diesen Fällen selbst zur Vorgehensweise:

  • Vergewissere dich, dass du in einer Gegend mit 5G-Abdeckung bist. Kontaktiere deinen Mobilfunkanbieter, wenn du dir nicht sicher bist.
  • Wähle „Einstellungen“ > „Mobiles Netz“ > „Datenoptionen“ aus. Wenn dieser Bildschirm angezeigt wird, ist auf dem Gerät 5G aktiviert. Wenn dieser Bildschirm nicht angezeigt wird, kontaktiere deinen Mobilfunkanbieter und vergewissere dich, dass dein Tarif 5G umfasst.
  • Aktiviere den Flugmodus, und deaktiviere ihn anschließend.
  • Wenn immer noch kein 5G-Netz verfügbar ist, kontaktiere deinen Mobilfunkanbieter.

WICHTIG: Im Stromsparmodus wird auch 5G abgeschaltet. Man kann 5G also nur nutzen, wenn der Stromsparmodus nicht aktiv ist.

Man kann auch versuchen, die Simkarte in einem anderen 5G Smartphone zu nutzen. Wenn dann dort auch kein 5G angezeigt wird, liegt es möglicherweise nicht am iPhone, sondern am Tarif oder dem Netz. Weitere Probleme rund um Netz und iPhone haben wir hier zusammengefasst: iPhone kein Netz | iPhone kein WLAN | iPhone kein Internet

Die technischen Daten der iPhone 12 Modelle

 iPhone 12 miniiPhone 12iPhone 12 ProiPhone 12 Pro Max
Display5,4-Zoll OLED Super Retina XDR Display; 2.340 x 1.080 Pixel, 19,5:9, 476 ppi6,1-Zoll OLED Super Retina XDR Display; 2.532 x 1.170 Pixel, 19,5:9, 460 ppi6,1-Zoll OLED Super Retina XDR Display und 10-bit Farbtiefe; 2.532 x 1.170 Pixel, 19,5:9, 460 ppi6,7-Zoll OLED Super Retina XDR Display und 10-bit Farbtiefe; 2.778 x 1.284 Pixel, 19,5:9, 458 ppi
ProzessorA14 Bionic, 5 nmA14 Bionic, 5 nmA14 Bionic, 5 nmA14 Bionic, 5 nm
RAM4 GB 4 GB 6 GB 6 GB
Flashspeicher64, 128 oder 256 GB64, 128 oder 256 GB128, 256 oder 512 GB128, 256 oder 512 GB
RahmenAluminumAluminumEdelstahlEdelstahl
KameraWeitwinkel: 12 MP f/1.6

Ultraweitwinkel: 12 MP, f/2.4, 120 Grad
Weitwinkel: 12 MP f/1.6

Ultraweitwinkel: 12 MP, f/2.4, 120 Grad
Weitwinkel: 12 MP f/1.6

Ultraweitwinkel: 12 MP, f/2.4, 120 Grad

Telezoom: 12 MP mit ƒ/2.2, 5x optischer Zoom, 12x Digital

LiDAR Scanner
Weitwinkel: 12 MP f/1.6

Ultraweitwinkel: 12 MP, f/2.4, 120 Grad

Telezoom: 12 MP mit ƒ/2.2, 5x optischer Zoom, 12x Digital

LiDAR Scanner;

Sensor-shift optical image stabilization
Frontkamera12 MP mit ƒ/2.2m Smart HDR 3 mit Szenenerkennung, 4K Video
12 MP mit ƒ/2.2m Smart HDR 3 mit Szenenerkennung, 4K Video
12 MP mit ƒ/2.2m Smart HDR 3 mit Szenenerkennung, 4K Video
12 MP mit ƒ/2.2m Smart HDR 3 mit Szenenerkennung, 4K Video
SonstigesMagsafe, 15 Watt drahtloses Laden, IP68, 5G (Sub‑6 GHz und mmWave, Wifi 6, Bluetooth 5, IP68
Magsafe, 15 Watt drahtloses Laden, IP68, 5G (Sub‑6 GHz und mmWave, Wifi 6, Bluetooth 5, IP68
Magsafe, 15 Watt drahtloses Laden, IP68, 5G (Sub‑6 GHz und mmWave, Wifi 6, Bluetooth 5, IP68
Magsafe, 15 Watt drahtloses Laden, IP68, 5G (Sub‑6 GHz und mmWave, Wifi 6, Bluetooth 5, IP68
FarbenSchwarz, Weiß, Rot, Blau, GrünSchwarz, Weiß, Rot, Blau, GrünGold, Silber, Graphit, Blau Gold, Silber, Graphit, Blau
Abmessungen131,5 x 64,2 x 7,4 mm146,7 x 71,5 x 7,4 mm146,7 x 71,5 x 7.4 mm160,8 x 78,1 x 7,4 mm
Gewicht164 g135 g189 g228 g
Preisab 778,85 Euroab 876,30 Euroab 1.120 Euroab 1.217,50 Euro

Weitere Links rund um das iPhone

Synchronisation und Backup von Smartphones unter Windows 10

Synchronisation und Backup von Smartphones unter Windows 10 – Bei der Synchronisation des Smartphones mit Windows 10 erstellt man im Prinzip ein Backup des aktuellen Speichers des Smartphones. So hat man die Möglichkeit Bilder, Dokumente, Kontakte und Musik bei beiden Geräten stets auf dem selben Stand zu halten. Eine Synchronisation ist vor allem dann nützlich, wenn das Smartphone nicht mehr funktioniert und man keinen Zugriff mehr auf die Daten hat. Mittels Hardreset kann man dann das Smartphone zwar wiederherstellen, aber die gesicherten Dateien gehen dabei leider verloren. Hat man allerdings sein Smartphone vorher synchronisiert kann man die alten Daten einfach wieder auf das Handy kopieren.

Der Vorteil von Windows 10 bei der Synchronisation

Microsoft bietet mittlerweile eine neue App an, mit der man Windows 10 und damit fast jeden PC mit dem Handy verbinden kann. Diese ist unter dem Namen „Ihr Smartphone“ auf den neueren Windows Version vorinstalliert und kann damit sehr einfach genutzt werden. Es gibt allerdings auch einige Voraussetzungen:

  • Ein PC mit Windows 10 (min. April 2018 Update oder höher).
  • Ein Smartphone mit Android 7.0 (Nougat) oder höher

Sind diese erfüllt, kann man über die App das Handy bzw. Smartphone sehr einfach mit dem PC koppeln.

Das Unternehmen schreibt selbst zur Vorgehensweise:

Auf dem PC:

  1. Suche Sie über das Suchfeld auf der Taskleiste nach Ihr Smartphone, und wählen Sie Ihr Smartphone aus den Ergebnissen aus.
  2. Sie werden möglicherweise aufgefordert, sich bei Ihrem Microsoft-Konto anzumelden.
  3. Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Dadurch wird eine SMS an Ihr Android-Smartphone gesendet.

Auf Ihrem Android-Smartphone:

  1. Öffnen Sie die SMS. Sie enthält einen Link zum Herunterladen der App Begleiter für Ihr Smartphone.
  2. Installieren Sie die App Begleiter für Ihr Smartphone, und öffnen Sie sie.
  3. Führen Sie die Schritte des Setupvorgangs aus. Wenn Sie aufgefordert werden, sich bei der App Begleiter für Ihr Smartphone anzumelden, müssen Sie das gleiche Microsoft-Konto verwenden, das Sie auf Ihrem PC verwenden.

Leider funktioniert das bisher nur für Android Geräte. iPhone und iPad werden nicht unterstützt, hier sollte man stattdessen mit iTunes arbeiten.

Synchronisation einrichten – So geht´s

Im ersten Schritt fragt die App nach dem Betriebssystem des Smartphones. Je nach Modell muss man hier dann die entsprechende Angabe machen. Derzeit lassen sich fünf Dienste synchronisieren. Dabei handelt es sich um OneNote, Skype, Office, Outlook und Fotos (über OneDrive). Die Einrichtung jedes Dienstes erfolgt einzeln. Der Ablauf ist hierbei meist der Gleiche mit geringen Unterschieden. Zu Beginn gibt man seine Microsoft-ID ein und bekommt dann einen Download-Link aufs Smartphone geschickt. Dieser führt einen zur jeweiligen App im Store, welche man anschließend installiert. Am Rechner kann die Einrichtung dann abgeschlossen werden.

Will man sein Smartphone nicht synchronisieren, kann man auch einfach auf konventionelle Weise die Daten vom Android Handy auf den Rechner kopieren. Windows 10 kann in der Regel mit den App Daten umgehen.

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Apple Homepod (mini) Handbuch und Anleitung in Deutsch

Apple Homepod (mini) Handbuch und Anleitung in Deutsch – viele Computernutzer greifen in der heutigen Zeit auf Google-Dienste zurück, wenn es darum geht bestimmte Informationen und Anweisungen zu einem unbekannten Produkt zu finden. Wobei es zweifellos sehr bequem ist, kann es in einigen Fällen zu einem Problem werden, insbesondere wenn man stundenlang nach der Antwort sucht, wie man den neu erworbenen Lautsprecher bei sich Zuhause anschließen kann. Auch beantworten die unzähligen Seiten in der Regel nur eine bestimmte und konkret gestellte Frage – wie man weiter mit dem Gerät umgehen sollte, findet man erst heraus, wenn man die entsprechende Frage in Google eingibt und wieder für längere zeit im Netz verloren bleibt. Wer also nach einer Alternative sucht, die zeitsparend und bequem ist und ein Handbuch braucht, in dem auf alle Fragen bezüglich der Geräteinstallation und -bedienung eingegangen wird, kann aus dem folgenden Artikel erfahren, dass so eine Möglichkeit existiert und schon ab jetzt erhältlich ist – schnell und bequem.

Wo gibt es Handbücher und Anleitung zum Apple Homepod (mini)

Apple selbst bietet in erster Linie den großen Online-Bereich als Handbuch zum Homepod an.Die Anleitungen dort gelten sowohl für den normalen Homepod als auch für den Homepod mini. Den FAQ Bereich von Apple findet man hier:

Wer eher auf eine gedruckte Variante angewiesen ist, findet bei Apple selbst leider wenig, aber es gibt durchaus Drittanbieter, die hier aktiv geworden sind:

Warum Homepod Handbuch?

Das Handbuch, das man entweder als Taschen- oder Ebook schon ab 4,99 Euro bestellen kann, beantwortet schon in dem Titel die Frage, warum man sich dafür bei Bedarf entscheiden sollte: auf den 110 Seiten werden detaillierte Beschreibungen, Einleitungen und Tipps zusammengefasst und dem Leser präsentiert, damit sich dieser die Mühe erspart, unzählige Foren und Internetseiten aufzusuchen. Insbesondere wenn es darum geht die Smart-Home-Funktionen einzurichten, kann es nützlich sein, sofort ein Werk zu haben, in dem man nach entsprechenden Anleitungen und Tricks jegliche Unannehmlichkeiten problemlos beseitigen kann. Es wird vor allem auf die Fragen eingegangen, die es dem Nutzer erklären, wie man folgende Funktionen bedient:

  • per Sprachbefehle kommunizieren
  • Fernseher anschalten und bedienen
  • Kalender über den HomePod steuern
  • Musik streamen
  • eigene Nachrichten hören
  • AirPlay-Streams aufsetzen
  • Apple Home App einsetzen
  • HomePod als „HomeBase“ für dein Smart Home einstellen
  • andere, nicht HomeKit-kompatible Geräte mit deinem Apple Home verbinden und steuern

Auch lohnt sich das Buch für alle, die es sich noch überlegen einen Apple Homepod zu kaufen oder es als Geschenk bekommen haben. Vor allem bei der zweiten Kategorie lohnt es sich ein nützliches Nachschlagewerk zu dem Gerät an der Seite zu haben!

Weitere Informationen

Was bietet also das Homepod Handbuch noch? Im Weiteren nochmal alle wichtigen Informationen zusammengefasst:

  • Unterstützung bei der Installation und Einrichtung von Apple Homepod, sowie Siri und anderen wichtigen Schritten
  • Information zu Sprachbefehlen für Musik, Filme, Serien, und Smart Home
  • Richtiger Einsatz von Diensten wie Radio und Wettervorhersage

Alle entstehenden Fragen und Probleme werden dabei auf eine leichtverständliche Art beantwortet und man wird nicht mit technischen Termini belastet, die vor allem bei der Internetsuche verbreitet sind. Zusätzlich zu diesen Informationen werden auch unterschiedlichsten geheimen Tipps und Tricks vorgestellt, mit welchen der Umgang mit dem Apple Homepod so bequem wie möglich gestaltet werden kann. Wer sich also für das Handbuch interessiert und die Zeit bei der Suche auf unterschiedliche Fragen zu dem Apple Homepod in einem Werk zusammengefasst haben will, kann es schon jetzt problemlos bestellen. Falls diese Methode unterschiedliche Geräte und Dienste den Leser anspricht, so kann er auch ähnliche Nachschlagewerken über Amazon Echo und Google Home bestellen.

Video: 7 Tricks rund um den Apple Homepod

Weiteren Handbücher und Anleitungen rund um Apple

WhatsApp – Anleitung und Handbuch in Deutsch

WhatsApp – Anleitung und Handbuch in Deutsch – WhatsApp hat sich von einer einfachen Chat-App hin zu einem multimedialen Messenger entwickelt, der mit zahlreichen Features, Einstellungen und Sicherheits-Systemen ausgestattet wurde.Das bedeutet auch, dass die Anforderungen an die Nutzer gestiegen sind. Konnte man früher in erster Linie und ohne größeres Einlernen los chatten, ist es heute wesentlich komplexer, Gruppen zu verwalten, Benachrichtigungs-Optionen zu aktivieren und zu deaktivieren oder auch das Archivieren von Chats und Chatverläufen zu steuern. Viele der Funktionen sind nur in den Untermenüs anwählbar und daher hat WhatsApp selbst einen großen Hilfebereich frei geschaltet, der sich mit den wichtigsten Fragen rund um den Messenger beschäftigt.

Dazu gibt es Hilfestellungen zu WhatsApp auch in vielen anderen Foren und Blogs, die sich speziell oder am Rande mit WhatsApp beschäftigen. Häufige Fragen sind dabei immer wieder die Installation und die Nutzung von WhatsApp, aber auch Fragen nach Störungen und Problemen gibt es (gerade nach Updates) durchaus häufig.

Handbücher und Anleitungen für WhatsApp in Buchform

Drittanbieter haben mittlerweile den Bedarf nach gedruckten Anleitung für den Messenger erkannt und bieten verschiedenen Handbüche rund Anleitung für WhatsApp. Dabei sollte man aber darauf achten, ein möglichst aktuelles Buch zu nutzen, denn nur so sind alle aktuellen Funktionen auch mit erfasst.

Man sollte bei Bücher auf das Datum der Auflage achten, denn es gibt teilweise auch noch ältere Bücher, die dann eventuell einige neuere Funktionen noch nicht mit erfassen. Je neuer ein Buch, desto besser in der Regel.

WhatsApp – Anleitung und Handbuch in Deutsch

WhatsApp hat die Anleitungen nach Handymodellen und Betriebsystemen zusammen gestellt, da der Messenger sich in der Bedienung unterscheidet, je nach dem, ob man ihn unter Android oder iOS (iPhone) nutzt. Erfreulicherweise stellt WhatsApp die Beschreibung mittlerweile auch auf Deutsch zur Verfügung, so dass man sich nicht mehr länger durch die englischen Fachtexte quälen muss. Der Online-Zugriff auf die Anleitung ist dazu natürlich kostenfrei möglich (abgesehen von den Kosten für die Datenverbindung).

Den Überblick und Einstieg gibt es hier zum kostenfreien Nachlesen:

Leider gibt es nicht direkt ein offizielles Handbuch über den Online-Bereich hinaus. WhatsApp bietet das nicht an, sondern beschränkt sich auf den Online-Hilfebereich. Wer WhatsApp offline studieren möchte, muss sich daher die entsprechenden Seiten ausdrucken oder auf die oben genannten Drittanbieter zurückgreifen.

Es gibt mittlerweile aber viele Redaktionen, die darauf reagiert haben und Bücher und Broschüren heraus geben, in den WhatsApp und die Funktionen erklärt werden. Diese Anleitungen gibt es dann allerdings leider nicht kostenfrei, sondern je nach Anbieter schwanken die Preise zwischen 5 und 30 Euro. Dazu sollte man darauf achten, dass die Anleitungen relativ aktuell sind. WhatsApp wird kontinuierlich weiter entwickelt und daher muss auch die Anleitung aktuell sein, sonst stimmen möglicherweise Erklärungen nicht mehr oder es gibt neuen Funktionen, die gar nicht erwähnt werden.

Video: Versteckte Funktionen bei WhatsApp

Die ersten Schritte bei WhatsApp

Für den Schnelleinstieg und die Installation bzw. Einrichtung von WhatsApp stellt das Unternehmen auch einen Leitfaden mit den ersten Schritten zur Verfügung. Dieser ist hier zu finden und besonders wichtig für Nutzer, die vorher noch nicht mit WhatsApp gearbeitet haben. Es wird beschrieben, wie man nach der Installation der App weiter vorgeht und wie die Verknüpfung mit der eigenen Handy-Nummer erfolgt, unter der man dann bei WhatsApp erreichbar ist.

Die ersten Schritten werden von WhatsApp wie folgt beschrieben:

  1. Gib die Nummer so ein, als würdest du diese Person anrufen wollen. Prüfe noch einmal, ob du die Nummer korrekt eingegeben hast.
  2. Wenn es eine internationale Nummer ist, verwende keine Verkehrsausscheidungsziffern oder vorangehende Nullen. Beginne alle internationalen Telefonnummern mit einem (+)-Zeichen, gefolgt von dem Landescode. Um spezielle Beispiele und genauere Anweisungen zu erhalten, lies diesen Artikel.
  3. Öffne WhatsApp und aktualisiere deine Favoriten-Liste (Kontakte-Reiter auf Android).

In der Regel sind diese Schritte auch direkt in der App so gut dokumentiert, dass es nur selten Probleme gibt.

Weitere Anleitungen

 

Weitere Links rund um WhatsApp

Browser Cache leeren – so geht es bei iPhone und Android Handys

Browser Cache leeren – so geht es bei iPhone und Android Handys – Häufig liest man in verschiedenen Anleitungen aus dem Technikbereich, dass man den Cache seines Handys oder Computer-Browsers leeren soll, damit ein Fehler behoben wird. Viele Menschen werden den Schritten der Anleitung einfach folgen, ohne wahrscheinlich wirklich zu wissen, was der Cache ist und wofür er gut ist. Der folgende Artikel soll das Geheimnis des Cache lüften und erklären, was sich hinter dem begriff, den man in so vielen Anleitungen findet, steckt. Außerdem soll deutlich gemacht, werden, dass das Löschen des Cache nicht nur im Rahmen einer Problemlösung sinnvoll ist. Ein regelmäßiges Leeren des Cache hat einige Vorteile. Als drittes erklärt der Artikel natürlich auch, wie man seinen Cache am Handy unter Android oder iOS für verschiedene Browser leeren kann, damit das neue Wissen gleich eine Anwendung findet.

Hinweis: Das Löschen des Browser-Caches am PC haben wir hier beschrieben: Browser Cache löschen | Chrome Cache löschen |

Es gibt zwei Arten von Browser Cache

Generell ist der Cache ein Pufferspeicher oder Zwischenspeicher, der kleine Daten speichert. So kann sich das Handy aufwendige Neuberechnungen sparen. Der Name kommt aus dem französischen, bedeutet in etwa „Versteck“ oder „verborgen“. Damit weißt der Name daraufhin, dass der Cache im Hintergrund des Smartphones arbeitet und dem Nutzer verborgen bleibt.

Zum einen gibt es den Hardware Cache. Dieser ist der Zwischenspeicher des  Smartphones. Über den Cache des Geräts wird der Prozessor entlastet, da nicht alle Daten neu berechnet werden müssen. So wird Leistung und Energie gespart, die der Prozessor sonst für das Abrufen und das Wiederherstellen der Daten bräuchte.

Außerdem gibt es noch den Software Cache. Hier haben verschiedene Programme ihren einzelnen Cache. Der Artikel wird sich auf das Leeren des Browser-Cache beziehen, daher hier ein paar Informationen zum Cache dieser Programme. Im Cache des Browser werden zum Beispiel Daten über die einzelnen Internetseiten gespeichert. So können Seiten bei einem erneuten Öffnen, schneller geladen werden. Daten die hier zum Beispiel gespeichert werden sind Grafiken wie Bilder oder Logos sowie häufig vorkommende Teile der Seitenstruktur.

Das klingt jetzt erst mal alles sehr sinnvoll und so als wäre der Cache eine gute Sache. ist er natürlich auch. Dennoch sollte man den Zwischenspeicher regelmäßig leeren, denn ist der Cache zu voll, da er vielleicht noch nie gelöscht wurde, dann kann das das Smartphone oder den Browser deutlich verlangsamen. Dies ist jedoch nicht der Sinn hinter dem Cache, da dieser den Internetbrowser schneller machen soll. Auch kann es sein, dass die Daten zu einzelnen Internetseiten veraltet sind und somit Internetseiten nicht richtig angezeigt werden können.Außerdem löscht man mit dem Leeren des Cache auch einen Teil seiner Datenspur. So sind die eigenen Internetaktivitäten nicht mehr ganz so leicht nachvollziehbar.

Im folgenden wird das Leeren für verschiedene gängige Browser bei Android und iOS erklärt. Hier kann man einfach schauen, welchen Browser man selber nutzt. Ist der eigene Browser nicht in der Liste, dann kann man vielleicht die hier erklärten Anleitungen verwenden, um den richtigen Weg durch die Einstellungen zu finden.

Cache leeren bei Android

Google Chrome. Um hier den Cache zu löschen muss man zunächst in das Menü des Browsers. Das geht ganz einfach über das Symbol mit den drei Punkten oben rechts. Im Menü wählt man dann den Menüpunkt „Verlauf“ aus und klickt dort auf „Browserdaten löschen“. Anschließend legt man einen Zeitraum fest, für den die Daten gelöscht werden sollen. Hier sollte man die Option „Gesamte Zeit“ auswählen. Außerdem kann man bestimmen, welche Daten alles gelöscht werden sollen. Hier sollte mindestens „Cookies und Websitedaten“ sowie „Bilder und Dateien im Cache“ ausgewählt sein. Man kann sich auch überlegen, ob man ebenfalls ein Häkchen bei „Browserverlauf“ setzen möchte. Mit einem Klick auf „Daten löschen“ werden die ausgewählten Daten entfernt.

 Auch bei Mozilla Firefox muss man zunächst über die drei Punkte ins Menü gehen. Hier sucht man den Menüpunkt „Einstellungen“ und wählt diesen aus. Dort klickt man „Private Daten löschen“ an. Hier kann man bei verschiedenen Optionen Häkchen setzen. Natürlich sollte man mindestens „Cache“ auswählen, doch auch noch weitere Optionen sind möglich. Der letzte Schritt ist dann ein Klick auf die Schaltfläche „Daten löschen“.

Microsoft Edge nicht anders aus als bei den vorherigen Browsern. Wieder klickt man die drei horizontalen Punkte an, um in das Menü zu kommen.Dort klickt man auf „Einstellungen“ und dann „Datenschutz“. Hier wählt man „Browserdaten löschen“ aus und kann den Zeitraum bestimmen, für den die Daten gelöscht werden sollen. Am besten ist hier die Option „Gesamter Zeitraum“. Außerdem kann man selber entscheiden, welche Daten gelöscht werden sollen. Damit der Cache geleert wird, klickt man die Option „Bilder und Dateien im Cache“ an.

Der letzte Browser, für den das Vorgehen hier erklärt wird, ist Opera. Bei diesem Browser gelangt man über das Opera-Logo unten rechts in das Menü. Dort sucht man den Menüpunkt „Einstellungen“ und geht zum Abschnitt „Privatsphäre“. Nun tippt man auf „Browserdaten löschen“ und legt fest, dass dies gilt für „Cookies und Daten löschen“. Man bestätigt den Vorgang über „OK“.

Cache leeren bei iOS

Als ersten Browser kommt in dieser Liste Google Chrome. Hier muss man zunächst über die drei Punkte oben rechts im Browser in das Menü gelangen.Dort wählt man dann die Option „Cookies und Websitedaten“ sowie „Bilder und Dateien im Cache“ aus. Wer den Browserverlauf nicht mit löschen möchte, der entfernt das Häkchen bei „Browserverlauf“. Mit einem Klick auf „Browserdaten löschen“ bestätigt man die Auswahl.

Mozilla Firefox als Browser funktioniert das ganze sehr ähnlich. Auch hier gelangt man über das Symbol mit den drei Punkten in das Menü. Dort sucht man nach dem Menüpunkt „Einstellungen“. Unter „Datenschutz“ wählt man die Option „Private Daten löschen“ aus. Hier kann man über das Setzen von Häkchen auch bestimmen, welche Daten gelöscht werden sollen. Es sollte mindestens bei „Cache“ ein Häkchen gesetzt sein. Mit „Daten löschen“ startet man den Vorgang.

Ein Browser, den man nur bei iPhone und nicht bei Android-Geräten findet, ist Safari. Bei diesem Browser muss man in die Einstellungen gehen und dort „Safari“ auswählen. Dort gibt es die Option „Cookies und Daten löschen“.

Microsoft Edge nicht anders aus als bei den ersten beiden Browsern. Wieder klickt man die drei horizontalen Punkte an, um in das Menü zu kommen.Dort klickt man auf „Einstellungen“ und dann „Datenschutz“. Hier wählt man „Browserdaten löschen“ aus und kann den Zeitraum bestimmen, für den die Daten gelöscht werden sollen. Am besten ist hier die Option „Gesamter Zeitraum“. Außerdem kann man selber entscheiden, welche Daten gelöscht werden sollen. Damit der Cache geleert wird, klickt man die Option „Bilder und Dateien im Cache“ an.

Der letzte Browser, für den das Vorgehen hier erklärt wird, ist Opera. Bei diesem Browser gelangt man über das Opera-Logo unten rechts in das Menü. Dort sucht man den Menüpunkt „Einstellungen“ und geht zum Abschnitt „Privatsphäre“. Nun tippt man auf „Browserdaten löschen“ und legt fest, dass dies gilt für „Cookies und Daten löschen“. Man bestätigt den Vorgang über „OK“.