iPhone: WhatsApp Kontakte hinzufügen

WhatsApp Kontakte mit iPhone hinzufügen – Wer schon mal mit WhatsApp Nachrichten verschickt hat, wird kaum noch auf die Anwendung verzichten können. Mit dieser kann man neben Chats auch Video-, Audio- und Fotodateien verschicken und das funktioniert fast immer problemlos. Das Einzige, was sich als problematisch erweisen kann, ist, lustigerweise, die Funktion, die eigentlich am einfachsten in ihrer Ausführung sein sollte: Hinzufügen von WhatsApp-Kontakte. Welche Taste man antippen soll, ohne dabei die Einstellungen des Programms auf den Kopf zu stellen, erfahren die Leser im folgenden Bericht.

Kontakte hinzufügen

Um also neue Kontakte von Freunden in WhatsApp speichern zu können, sollte man wie folgt vorgehen: als erstes öffnet man WhatsApp und geht in den Bereich „Chats“. Dort muss ein Symbol zu sehen sein, das an ein Quadrat mit einem Stift in der Mitte erinnern sollte. Als nächstes muss man die Option „Neuer Kontakt“ finden und diese antippen sollen. Dadurch wird man in der Lage sein, neuen Kontakt hinzufügen zu können. Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem man die entsprechenden Daten, also Vor- und Nachnamen, sowie die Telefonnummer eintragen kann. Hat man das getan, tippt man anschließend auf „Fertig“, um die ausgeführte Aktion zu bestätigen. Der Kontakt wird dadurch gespeichert und sollte in der WhatsApp-Kontaktliste zu sehen sein. Hat man etwas falsch eingetragen, kann man den Eintrag auch problemlos löschen. Falls das nicht der Fall sein sollte, kann man versuchen WhatsApp zu aktualisieren.

Kontakt zu WhatsApp einladen

Falls man den bestehenden Kontakt auf dem iPhone in WhatsApp hinzufügen will, muss man diesem zunächst eine Einladung zur Nutzung von der Anwendung schicken. Um das machen zu können, geht man zunächst in die Einstellungen von WhatsApp. Dort sucht man nach der Option „Freunde informieren“ und entscheidet sich für eine Methode, mit der man den Kontakt erreichen will: „E-Mail“ oder „Nachricht“. Klickt man auf „Nachricht“, wird man im nächsten Schritt den Kontakt auswählen, dem die entsprechende Nachricht geschickt werden soll. Dann tippt man auf „1 Einladung senden“ und kann der entsprechenden Person eine Nachricht verschicken. Geht die Person auf die Nachricht ein, hat sie automatisch die Einladung angenommen!

Video: Was tun wenn WhatsApp nicht mehr funktioniert?

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iPhone: WLAN und Hotspot Passwort teilen und weitergeben

iPhone: WLAN und Hotspot Passwort teilen und weitergeben – war man schon mal zu Gast bei Freunden oder Verwandten, hat man bestimmt, hoffentlich nachdem man begrüßt wurde, die Frage nach dem WLAN Passwort gehört. Danach begann die lange Suche nach den Verträgen, Zetteln, Telefonnummern der Tarifanbieter etc. Wem diese Methoden barbarisch und veraltet vorkommen, wird den folgenden Artikel bestimmt mit Genuss lesen. In diesem wird nämlich im Detail beschrieben, wie man mithilfe von iPhone seinen WLAN-Passwort teilen kann, ohne dabei den genauen Zahlencode verraten zu müssen.

WLAN-Sharing effektiv nutzen

Damit das Passwort problemlos geteilt werden kann, sollen die Geräte, mit welchen der „Austausch“ bewirkt wird, mindestens über iOS 11 verfügen und die Bluetooth Option muss eingeschaltet sein, was man über die Einstellungen des iPhones einrichten kann. Damit das „Sharing“ besser und schneller funktioniert sollten sich die beiden Geräte in unmittelbarer Nähe befinden.

Apple schreibt selbst zu den Voraussetzungen:

  • Aktiviere auf beiden Geräten WLAN und Bluetooth. Ist auf einem der Geräte der persönliche Hotspot aktiviert, deaktiviere ihn.
  • Vergewissere dich, dass deine Apple-ID in der Kontakte-App der anderen Person hinzugefügt wurde.
  • Halte das Gerät der anderen Person in der Nähe, und zwar innerhalb des Bluetooth- und WLAN-Empfangsbereichs.
  • Stelle sicher, dass beide Geräte über die neueste iOS- oder iPadOS-Version bzw. macOS High Sierra oder neuer verfügen.

Um das Passwort empfangen zu können, geht man in die Einstellungen und wählt die Option „WLAN“ aus. Dann klickt man auf die entsprechende Verbindung bzw. entsprechendes Netz, mit dem man sich verbinden will. Hat man das gemacht, öffnet sich ein Fenster, in welches das Passwort eingetragen werden sollte. Dabei wird auf dem anderen Gerät die Information angezeigt, dass sich jemand mit dem WLAN Netz verbinden will. Das muss dann über die Option „Passwort teilen“ bestätigt werden. Der erste Nutzer wird dann mit dem Netz verbunden, ohne den entsprechenden Code erhalten zu haben, was für mehr Sicherheit sorgen sollte. Derjenigen, der das Passwort geteilt hat, tippt abschließend auf „Fertig“, um die Aktion zu bestätigen. Diese Variante erspart den iPhone Nutzer nicht nur die Mühe, sondern auch die Zeit, in der sie nach den verlorenen Zetteln mit Passwörtern suchen müssten und sorgt dabei für eine sichere Verbindung zwischen den beiden oder mehreren Geräten. Der Code wird dabei sicher aufbewahrt und kann von anderen nicht angesehen werden.

Bei Problemen sollte man prüfen, ob die Bedingungen für die Nutzung erfüllt sind. Vor allem müssen alle Geräte die neueren OS Versionen nutzen, damit dies funktioniert. In den FAQ findet man folgende Voraussetzungen für das WLAN Sharing:

  • Stelle sicher, dass beide Geräte über die neueste iOS- oder iPadOS-Version bzw. über macOS High Sierra oder neuer verfügen.
  • Aktiviere auf beiden Geräten WLAN und Bluetooth. Ist auf einem der Geräte der persönliche Hotspot aktiviert, deaktiviere ihn.
  • Melde dich mit deiner Apple-ID bei iCloud an. Vergewissere dich anschließend, dass die E-Mail-Adresse, die du für deine Apple-ID verwendest, in den Kontakten der anderen Person gespeichert ist. Vergewissere dich außerdem, dass die E-Mail-Adresse der anderen Person in deinen Kontakten gespeichert ist.
  • Halte das Gerät der anderen Person in der Nähe, und zwar innerhalb des Bluetooth- und WLAN-Empfangsbereichs.

Video: das WLAN Passwort teilen

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iPhone: Bokeh Effekt auf Fotos nachträglich hinzufügen

iPhone: Bokeh Effekt auf Fotos nachträglich hinzufügen – für alle, die schon mal von dem Bokeh Effekt gehört haben, sollte der folgende Artikel von Nutzen sein. In diesem handelt es sich nämlich um eine kostenlose App – Focos – die es ohne weiteres erlaubt den erwähnten Effekt nachträglich, nach dem die Fotos schon gemacht wurden, zu bearbeiten. Da man den Bokeh Effekt ohne andere Hilfsmittel nur mit dem iPhone XS bzw. iPhone XS Max erreichen kann, sollte der folgende Bericht vor allem für die iOS Nutzer sein, die ein älteres iPhone Modell besitzen.

Was braucht man dafür?

Damit die App auch erfolgreich eingesetzt werden kann, benötigt man ein Gerät mit einem Dual-Kamera-System. Ist diese Voraussetzung erfüllt, kann man die Focos App herunterladen und installieren. Man sollte sich dabei nicht von anderen kostenpflichtigen Funktionen der Anwendung abschrecken lassen, denn diese werden für die Bokeh Funktion nicht gebraucht. Ist die App einmal installiert, fragt sie nach den Zugriff auf Kamera und Fotos, die sie zur Bearbeitung braucht, was man ihr auch erlauben sollte.

Funktionsweise

Nach dem man die App geöffnet hat, wird eine Kamera-Ansicht angezeigt, mithilfe welcher man neue Fotos machen kann. Falls man aber schon vorhandene Bilder bearbeiten will, geht das auch. Dabei ist es egal, welche Art der Fotos – Portrait, Panorama, Nahaufnahme etc. – gemacht wurde oder bearbeitet werden soll. Damit also der Bokeh Effekt erreicht werden kann, sucht man in der Anzeige der App, in der unteren linken Hälfte nach dem Punkt „Größe“, das mit einem Rad-Bild gekennzeichnet ist. Nachdem man darauf klickt, besteht die Möglichkeit einen bestimmten Fotobereich anzuzeigen, das scharf gemacht werden soll – egal ob Vorder- oder Hintergrund. Ist dieser Schritt erfolgreich umgesetzt worden, betätigt man den Regler im unteren Bildschirmbereich, um die Intensität des Bokeh-Effektes einzustellen. Je weiter der Regler nach rechts geht, desto unschärfer wird der Hintergrund. Die Form des Schärfe-Effekts lässt sich ebenfalls, allerdings durch den Punkt „Form“, anpassen.

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iPhone und iPad – kleine Tastatur aktivieren und auch wieder deaktivieren

iPhone und iPad – kleine Tastatur aktivieren und auch wieder deaktivieren – Apple hat mit iOS 13 eine neue Funktion eingeführt. Die Tastatur kann man auf dem iPad verkleinern und sie damit leichter mit einer Hand bedienen. Apple nennt dieses Feature „schwebende Tastatur“, weil man diese auch auf dem Bildschirm frei anordnen kann.

Da dieses Feature recht neu ist, sind nach wie vor Nutzer verwundert, wenn auf einmal die Tatatur kleiner ist und teilweise auch noch in zwei Teilen vorliegt. Oft wird dies gar nicht mit Absicht so eingestellt und viele Nutzer wissen dann gar nicht, wie man diese Form der Tastatur wieder abschaltet. In diesem Artikel wollen wir diese Fragen klären.

HINWEIS: Beim iPhone gibt es diese Form der Tastatur nicht. Man kann aber unter Einstellungen den Zoom verändern und damit die Größe der Tastatur einstellen

Tastatur beim iPad verkleinern

Wie meistens kann man auch die Größe der Tastatur beim iPad sehr einfach anpassen. Das hat allerdings den Nachteil, dass man dies teilweise auch durchführt, ohne es zu wollen. Nutzer wundern sich dann, warum die Tastatur auf einmal anders aussieht und kleiner ist. Generell kann man die Größe der Tasatur in jeder App ändern, die einen Tastatur nutzt.

Apple schreibt selbst dazu:

  1. Öffne eine App, die die iPadOS-Tastatur verwendet – z. B. Notizen oder Nachrichten.
  2. Verkleinere die Tastatur, indem du ihre Ränder mit zwei Fingern zusammendrückst.
  3. Lege den Finger auf die graue Linie, um die Tastatur auf deinem Bildschirm zu bewegen.

Größe und Anordnung der Tastatur wird dabei direkt gespeichert.

Tastatur beim iPad auf Original-Größe bringen

Um die Tastatur wieder größer zu machen und die normalen iPad Tastatur zu nutzen, kann man ebenfalls sehr einfach vorgehen:

  1. Lege zwei Finger auf die schwebende Tastatur.
  2. Spreize deine Finger auseinander, um die Tastatur wieder auf ihre voller Größe zu vergrößern.

Auch dies wird direkt gespeichert.

Video: Neue Funktionen unter iOS 13

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iPhone 13 – was wäre, wenn die Notch verschwindet?

iiPhone 13 – was wäre, wenn die Notch verschwindet? – Für die iPhone Modelle ist bereits seit einigen Jahren die Notch ein gutes Erkennungsmerkmal, denn Apple setzt bereits länger auf diese Form der Aussparung am oberen Bildschirmrand. Andere Hersteller haben mittlerweile auch andere Varianten ausprobiert, aber Apple ist bisher der Notch treu geblieben. Auf Twitter hat Cameron Swift nun einige Mockups veröffentlicht, wie ein iPhone 13 ohne Notch aussehen könnte. So zeigt er ein Mockup mit Punchhole Display und Öffnung im oberen Bereich, wie man es von den Galaxy S21 Modelle her kennt. Daneben gibt es auch ein Mockup mit einer Under-Display Kamera und einer Anordnung der Kameras und Sensoren als Dreieck.

Sehr wahrscheinlich werden die kommenden iPhone 13 Modelle aber wieder auf eine Notch setzen, die gezeigten Designs haben also wohl wenig mit den kommenden Modellen zu tun. Es gibt allerdings einige Gerüchte, dass die Aussparung beim iPhone 13 in diesem Jahr etwas kleiner ausfallen könnten – komplett verschwinden wird sie aber wohl nicht.

iPhone 13 Mockup mit Under-Display Kamera

iPhone 13 – „Internet Recovery“ macht Neuinstallation ohne Kabel möglich

Apple arbeitet daran, die Ports an den Geräten weitgehend überflüssig zu machen und beim iPhone 13 will man wohl eine weiteren Schritt gehen und auch die Neuinstallation der Geräte bei schweren Fehlern ohne Kabel möglich machen. Ein neuer Modus namens „Internet Recovery“ soll dies ermöglichen und verschiedene Modi anbieten, wie die Geräte im Falle eine kompletten Ausfalls wieder auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden können. Bisher musste man dazu die Geräte an einen Rechner anschließen und per iTunes neu aufsetzen. Dazu war natürlich immer ein Anschluss per Kabel notwendig.

Die erste Methode besteht darin, dass ein Benutzer das iPhone in einen manuellen Wiederherstellungsmodus versetzt und die Internetwiederherstellungssendung auslöst. Dies wird von Macs in der Nähe oder einem PC mit installiertem iTunes erfasst, der Eingabeaufforderungen anzeigt, die den Benutzer durch den Rest der Wiederherstellung führen.

Die zweite Möglichkeit besteht darin, dass das Gerät selbst automatisch in den Modus wechselt und erneut dieselben Eingabeaufforderungen anzeigt. Ein dritter betrifft offenbar die Verwendung von Bluetooth als „letzter Ausweg“ zur Übertragung des Signals und zur Datenübertragung.

iPhone 13 – BOE wird nun doch Displays liefern

Apple war längere Zeit unzufrieden mit der Qualität der Displaytechnik von BOE und das Unternehmen war mit den Bildschirmen mehrere Male an der Qualitätsprüfung von Apple gescheitert. Das scheint man aber nun behoben zu haben, denn es gibt Berichte, dass BOE nun in der Lieferkette von Apple zu finden ist. Das bedeutet wohl, dass die Display der günstigeren iPhone 13 Modelle auch von BOE kommen werden – bei den teureren Modellen setzt Apple aber weiter auf die Displays von Samsung.

iPhone 13 – 120Hz Display und Always-On Bildschirm

Es gab in dieser Woche einige Hinweise auf neue Technik für die kommenden iPhone 13 Modelle. Bei der 12er Version hatten Tester oft bemängelt, dass der Bildschirm keine 120Hz unterstützt und damit gegenüber den Android-Topmodellen einige Nachteile hat. Das scheint Apple in diesem Jahr ausgleichen zu wollen. Bei Everything Apple Pro berichtet man mit Hinweis auf Max Winebach, dass Apple in diesem Jahr 120Hz Display einsetzen wird, möglicherweise sogar in allen Modellen. Beim iPad pro kommt diese Technik bereits zum Einsatz, daher wäre es an der Zeit das auch für die Smartphones zu übernehmen.

Dazu wird es wohl auch ein Always-On Display geben, wie man es ebenfalls bereits von vielen Android Modellen kennt. Laut Max Winebach soll das Display aber wohl nur Uhrzeit und Akkustand anzeigen und eher wenig anpassbar sein. Dennoch gut, dass Apple wohl zukünftig beim iPhone 12 auch diese Möglichkeit anbietet.

Darüber hinaus wird es wohl auch in diesem Jahr ein iPhone 13 mini geben. Die iPhone 12 mini Modelle verkaufen sich eher schlecht und machen nur sehr geringe Prozentzahlen in den Verkäufen aus. Dennoch will Apple wohl an diesen Geräten festhalten und daher wird es ein iPhone 13 mini geben.

iPhone 13 – Hinweise auf neue Technologie beim Fingerabdruck-Sensor

Durch die Corona Krise und die Masken hat sich gezeigt, dass die Erkennung per FaceID auch Nachteile haben kann und daher werden die Fingerabdrücke zur Entsperrung der Geräte wohl wieder wichtiger. Es gibt nun Hinweise darauf, dass Apple bei den kommenden iPhone 13 Modellen auf eine neue Technik setzt. Statt der Ultraschall-Fingerabdrucksensoren sollen wohl optischen Sensoren zum Einsatz kommen, die zwar nicht ganz so sicher sind, aber dafür billiger. Apple hat aber wohl Möglichkeiten gefunden, die optischen Sensoren auch bei der Sicherheit aufzurüsten und daher könnte diese Technik nun Einsatz bei der iPhone 13 Serie finden. Damit wird wohl auch Touch ID bei den iPhone 13 Modellen zurück kommen – das hatten sich viele Nutzer so gewünscht.

Bei MacRumors schreibt man dazu im Original:

We’ve heard several other rumors about in-display Touch ID functionality from reliable sources like Apple analyst Ming-Chi Kuo and Bloomberg’s Mark Gurman, both of whom have said that this is a feature Apple is considering adding to the new iPhones. A secondary ‌Touch ID‌ option would be useful for situations where Face ID is not optimal, such as when wearing a face mask.

According to Stern, she heard from a former employee who said the company was working with optical sensors for in-screen fingerprint reading, which „can be more reliable“ than an ultrasonic solution.

Optical in-display fingerprint sensors work using light, and in Android phones that have adopted this technology, the screen lights up with a fingerprint icon where you’re meant to place a finger to provide light, and a camera creates an image of your finger. Optical sensors can be easy to fool because they’re using a 2D image.

Der Sensor für die Fingerabdrücke soll dabei unter dem Display verbaut werden und damit keinen zusätzliche Platz erfordern. Wie genau Apple die Technik absichern will, ist bisher nicht bekannt. Die neue Technik soll aber wohl nach Apple Qualitätsanforderungen mindestens so sicher werden wie bisherigen Touch ID Systeme – ein Weniger an Sicherheit bei der Entsperrung wird es also nicht geben.

Video: Apple 13 pro im Konzept

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Apple: Patent zeigt neuen Magnet-Anschluss für iPhone und iPad

Apple: Patent zeigt neuen Magnet-Anschluss für iPhone und iPad – Apple arbeitet derzeit daran, die Anschlüsse der iPhone und iPad zu reduzieren. In dieser Woche wurde bereits darüber spekuliert, wie man Systemwiederherstellungen ohne Anschlüsse machen könnte und nun gibt es auch ein neues Patent, das zeigt, wie der Anschluss für die mobilen Geräte weiter reduziert werden könnte. Dabei gibt es keinen direkte Stecker mehr und auch keinen größeren Slot, sondern nur eine kleine Mulde und eine Magnetanschluss. Damit wird der Platz für den Stecker kleiner und auch weniger anfällig für psychische Schäden. Dazu kann man mit so einem Konzept auch den Staub- und Wasserschutz deutlich einfacher und effektiver gestaltet.

Bei patentlyapple schreibt man dazu im Original:

Apples alternativer Smart Connector für das iPhone verhindert, dass Wasser und Schmutz in das iPhone gelangen. Apples Patent 10A, 10B und 11A oben geben uns einen Blick auf einen varianten Smart Connector mit Magneten, der auf einem iPhone deutlich dargestellt ist.

Genauer gesagt, Apples Patent FIG. 10A und 10B veranschaulichen ein alternatives Verbinderdesign in Form des Verbinders Nr. 1000. Patent FIG. 10A zeigt den Verbinder und wie er den Magneten Nr. 1002 und den Nebenschluss Nr. 1004 enthält, die beide unabhängig vom Anlegen eines externen Magnetfelds in Bezug auf den elektrischen Kontakt Nr. 1006 stationär bleiben.

Es gibt bereits eine Form dieses Magentaanschlusses bei den iPad Modellen um beispielsweise die Tastatur anzuschließen. Nun wurde das Konzept weiter entwickelt. Allerdings gibt es bisher noch keine Hinweise, ob und wann Apple dies einsetzen wird, in den Modellen für 2021 (sowohl in den neuen iPad als auch in den iPhone 13) dürfte diese Technik aber noch nicht zum Einsatz kommen.

Das Konzept würde im Endeffekt auch bedeuten, dass Apple den Weg hin zu einem standardisierten USB-C Anschluss nicht weiter geht. Stattdessen würde es wieder spezielle Stecker und Anschlüsse für die iPhone Modelle geben, die wohl mit keinem anderen Gerät auf dem Markt kompatibel sein werden. Aus Verbrauchersicht hätte diese Schritt damit nicht nur Vorteile.

iPhone: Videos von YouTube downloaden

Mit iPhone Videos von YouTube downloaden – will man ein bestimmtes YouTube Video mit Freunden teilen oder einen Song herunterladen, den man nirgendwo außer YouTube finden kann, erweist sich beides als Problem, denn ganz legal ist es nicht. Auch will man sein iPhone nicht mit unbekannten Programmen beladen, die diese Funktion auf dubiose Weise erfüllen. Man muss aber nicht verzweifeln, denn es gibt eine Methode, die Videos mithilfe der „Kurzbefehle“ oder der „Documents-App“ von Apple herunterzuladen. Wie das geht, wird im folgenden Berichten anschaulich dargestellt.

Was sind Kurzbefehle?

Unter Kurzbefehlen und der jeweiligen App versteht man die Kombination bestimmter Arbeitsabläufe, die mithilfe der Anwendung schnell und bequem durchgeführt werden, was dem Nutzer auch viel Zeit und Mühe erspart. Die App zeigt dem Nutzer welche Befehle welche Aufgaben erfüllen und wie man diese betätigen kann. In diesem Sinne ist es empfehlenswert die Anwendung zu haben, vor allem wenn es darum geht, YouTube Videos mit dessen Hilfe runterzuladen – auch in einer 720p Qualität. Mit dem nützlichen „Social Media Downloader“-Kurzbefehl kann man aber auch noch Bilder und Aufnahmen aus Twitter, Facebook, sowie Instagram und Tumblr zu speichern.

Mit der Kurzbefehl-App YouTube Videos downloaden

Wie es schon aus dem Text herausgeht, sollte man zunächst die Kurzbefehle-App aus dem App Store herunterladen. Ist diese installiert, muss man als nächstes den erwähnten „Social Media Downloader“ zu der Kurzbefehle-App hinzufügen. Dafür sollte man einfach auf den Link klicken und es runterladen. Bei dem Installierungsprozess sollte man als nächstes im Texteingabefeld eine „0“ (Null) eingeben – dadurch wird das automatische Speichern von Videos aktiviert. Dann geht es über die Anzeige „Weiter“ weiter. Nun sollte ein weiteres Fenster erscheinen, im Texteingabefeld welches man dann „000000“ (sechs Nullen) eingibt – das stellt wiederum Deutsch als Anwendungssprache ein. Diejenigen, die die englische Variante bevorzugen, können diesen Schritt auch überspringen und statt den sechs nur eine Null eingeben. Als nächstes sollte man die YouTube App auf dem iPhone starten und das Video öffnen, das man später herunterladen will. Dann sollte auf die Anzeige „Teilen“ (drei Punkte im unteren Bildschirmbereich) und dann zweimal nacheinander auf „Mehr“ geklickt werden. Neben dem Punkt „Kurzbefehle“ sollte der Hebel aktiviert werden, also grün leuchten. Dadurch wird das gewünschte Video automatisch heruntergeladen und kann bei allen weiteren Videos, die man speichern will über die Kurzbefehl Anzeige aktiviert werden.

Mit „Documents“ App YouTube Videos downloaden

Für die im Folgenden beschriebene Methode sollte man die „Documents“ App herunterladen. Ist diese installiert, öffnet man als nächstes die YouTube App und speichert den Link des gewünschten Videos in der Zwischenablage. Das kann man ganz einfach über den Klick auf das „Teilen“-Symbol machen, bei dem die URL Adresse angezeigt wird. Jetzt muss die „Documents“ App geöffnet werden. In dem Fenster der Anwendung sollte dann rechts unten auf das „Browser-Symbol“ (Bild von einem Kompass) geklickt werden. Im Adressfeld sollte dann die Seite savefrom.net eingegeben und anschließend geöffnet werden. Auf der Seite sollte dann ein Eingabefeld zu sehen sein, in welches man die URL Adresse des zwischengespeicherten YouTube Videos einfügen sollte. Abschließend wählt man die Video- bzw. Audioqualität des Videos aus und klickt auf „Fertig“ um es herunterzuladen. Das Video wird dann im „Download“ Ordner zu finden sein.

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Anonyme Anrufe beim iPhone sperren

Anonyme Anrufe beim iPhone sperren – Bei eingehenden Anrufen wird manchmal „Anonym“ angezeigt. Das kommt dann vor, wenn der Anrufer seine Nummer unterdrückt hat. Viele werden dann skeptisch und fragen sich, wer anruft und warum dabei die Nummer unterdrückt sein muss. Aufgrund dieser Skepsis gehen dann viele auch gar nicht erst an solche Anrufe ran. Unter Android gibt es die Möglichkeit anonyme Anrufe zu unterdrücken und diese so zu sperren. Auf diesem Weg kommen solche Anrufe gar nicht erst an. Bei Apple ist diese Möglichkeit nicht ganz so ausgereift. Hier können iPhone-Nutzer lediglich Anrufer blockieren, deren Nummer nicht im Telefonbuch gespeichert ist. Gezielt nur anonyme Anrufe zu sperren ist leider nicht möglich. Ab und zu kann es jedoch vorkommen, dass ein wichtiges Telefonat kommt und man die Nummer zu der Zeit noch nicht eingespeichert hat. Diesen Anruf würde man dann ebenfalls verpassen.

Weiterhin ist problematisch, dass die Anrufe nur blockiert werden, wenn der Display des iPhones ausgeschaltet ist. In diesem Fall wird der Anrufer direkt an die Mailbox durch gestellt. Ist der Display des iPhones jedoch gerade aktiv und auch entsperrt, dann kann auch ein Anrufer, dessen Nummer nicht gespeichert ist, anrufen. So ganz sinnvoll ist diese Lösung also nicht, besonders wenn man sich so vor Stalkern schützen möchte. Wie man die Einstellungen trotzdem so anpasst, dass nur Kontakte anrufen können, das wird in diesem Artikel erklärt.

Die folgende Anleitung gilt jedoch nicht für alle Modelle und iOS-Versionen. Sie ist jedoch anwendbar alle aktuellen Modelle und auch alle aktuellen iOS Versionen – ältere Modelle könnte allerdings darauf noch nicht zurückgreifen können.

HINWEIS: Es gibt einen Unterschied zwischen anonymen und privaten Anrufen. Mehr dazu haben wir hier erklärt: Privaten und unbekannte Rufnummern – das ist der Unterschied. Umgekehrt kann man natürlich auch selbst mit unterdrückter Rufnummer anrufen: iPhone Rufnummer unterdrücken

So sperrt man alle Anrufer, die nicht in den Kontakten sind

Zunächst öffnet man die Einstellungen auf dem iPhone. Dort wählt man den Menüpunkt „Nicht stören“ aus. Nun muss man als erstes den Schalter bei „Manuell“ verschieben, sodass man die Einstellungen nach den eigenen Wünschen anpassen kann. Unter „Anrufe zulassen“ kann man nun die Option „alle Kontakte“ auswählen. Außerdem muss man noch bei „Immer“ unter „Stumm“ ein Häkchen setzen und die Einstellung damit aktivieren. Wer möchte kann sogar noch die Option „Wiederholte Anrufe“ deaktivieren. Das beutetet, dass Nummern, die in einem kurzen Zeitabstand sehr oft anrufen, auch irgendwann gesperrt werden.

Möchte man das ganze wieder deaktivieren, dann muss man dafür nicht in die Einstellungen des iPhones gehen. Hier reicht es auch, das Kontrollzentrum zu verwenden. Das erscheint, wenn man auf dem Display von unten nach oben wischt. In dem Menü, welches nun erscheint, wird „Nicht stören“ durch den Mond dargestellt. Tippt man diesen also an, dann werden die Einstellungen wieder deaktiviert und jeder Anruf kommt auf dem iPhone an.

Video: Anonyme Anrufe sperren

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iTunes Anleitung und Handbuch in Deutsch

iTunes Anleitung und Handbuch in Deutsch – iTunes ist die Verwaltungssoftware für iPhone und iPad am PC und Mac und stellt damit die Schnittstelle für die mobilen Modelle zum stationären System zu Hause dar. Das System ist dabei mittlerweile sehr weiter ausgeweitet und umfasst neben der Sicherung und dem Backup der Smartphone und Tablets auch die Verwaltung, eventuelle Updates und beispielsweise auch den Zugriff auf die Musik.

Das Programm steht dabei kostenlos zur Verfügung und es gibt an sich keine Alternativen: wer seine mobilen Apple Geräte mit dem PC oder Mac verbinden möchten, muss zwangsläufig auf iTunes zurück greifen.

UPDATE: Mit Catalina wird iTunes auf dem Mac nicht mehr weitergeführt. Prinzipiell gelten die Anleitungen für ältere Geräte aber weiter.

iTunes Anleitung und Handbuch in Deutsch

Apple selbst stellt leider kein direktes Handbuch für iTunes zur Verfügung. Wie für alle anderen Systeme des Unternehmens gibt es einen umfangreichen Online-Hilfebereich, mit dem man in der Regel die wichtigsten Probleme klären kann. Das kennt man bereits von Apple TV oder auch der Apple Watch. Der Zugriff auf diesen Online-Bereich ist hier möglich (natürlich auch ohne iTunes):

Mittlerweile gibt es aber eine Reihe von Drittanbieter, die sich mit diesem Thema befassen und Themen rund um iTunes in Buchform zusammen gefasst haben. Es gibt also kein offizielles Handbuch zum System aber eine Reihe von anderen Anleitungen und Handbüchern für alle, die gerne eher eine gedruckte Variante hätten:

Video: iTunes Einstieg

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iOS 14 läuft jetzt auf 81 Prozent der iPhones

iOS 14 läuft jetzt auf 81 Prozent der iPhones – Apple hat neue Zahlen zur Verbreitung der eigenen Betriebssysteme bereits gestellt und wie zu erwarten hat sich der Anteil der Nutzer mit dem neuen iOS14 deutlich erhöht. Die Zahl der iPhones mit diesem Betriebssystem liegt mittlerweile bei 81 Prozent, 17 Prozent nutzen noch iOS 13 und 2 Prozent ein noch älteres Betriebssystem. Dabei wurde allerdings nur Geräte erfasst, die in den letzten 4 Jahren auf den Markt kamen.

Bei noch älteren Geräten sind häufiger noch höhere Anteile von älteren iOS Varianten im Einsatz. Dies liegt nicht daran, dass die Nutzer kein Update machen wollen, sondern daran, dass eine Reihe von älteren iPhones kein Update mehr bekommt.

Von solchen Zahlen kann man bei Android nur träumen. Die Nutzung von neuen Systemen ist unter Android meistens sehr limitiert durch die eher langsam zur Verfügung gestellten Updates seiten der Hersteller und auch dann werden oft nur die wirklich neusten Generationen der Smartphones versorgt.

Die Verteilung der OS in Zahlen

Bei MacRumors schreibt man dazu im Original:

Apple today finally updated its iOS adoption numbers, giving us our first look at official iOS 14 adoption rates. According to Apple’s data, ‌iOS 14‌ is installed on 81 percent of iPhones that were introduced in the last four years.

Since releasing ‌iOS 14‌ and ‌iPadOS 14‌ in September, Apple has not provided installation numbers until now. Based on Mixpanel estimates, ‌iOS 14‌ adoption was at 50 percent in October, so quite a few people have installed the update over the course of the last couple months.

Die iPad Zahlen liegen ebenfalls recht hoch – allerdings nicht ganz so hoch wie bei den iPhone Modelle.