iPhone: WLAN und Hotspot Passwort teilen und weitergeben

iPhone: WLAN und Hotspot Passwort teilen und weitergeben – war man schon mal zu Gast bei Freunden oder Verwandten, hat man bestimmt, hoffentlich nachdem man begrüßt wurde, die Frage nach dem WLAN Passwort gehört. Danach begann die lange Suche nach den Verträgen, Zetteln, Telefonnummern der Tarifanbieter etc. Wem diese Methoden barbarisch und veraltet vorkommen, wird den folgenden Artikel bestimmt mit Genuss lesen. In diesem wird nämlich im Detail beschrieben, wie man mithilfe von iPhone seinen WLAN-Passwort teilen kann, ohne dabei den genauen Zahlencode verraten zu müssen.

HINWEIS: Man kann auf diese Weise auch das Passwort für andere Apple Geräte teilen. Konkret gilt diese Anleitung auch für die iPad Modelle und für das iPod Touch. Diese nutzen zwar mittlerweile teilweise andere Betriebssystem-Varianten, aber grundlegende Funktionen sind gleich geblieben.

WLAN-Sharing effektiv nutzen

Damit das Passwort problemlos geteilt werden kann, sollen die Geräte, mit welchen der „Austausch“ bewirkt wird, mindestens über iOS 11 verfügen und die Bluetooth Option muss eingeschaltet sein, was man über die Einstellungen des iPhones einrichten kann. Damit das „Sharing“ besser und schneller funktioniert sollten sich die beiden Geräte in unmittelbarer Nähe befinden.

Apple schreibt selbst zu den Voraussetzungen:

  • Aktiviere auf beiden Geräten WLAN und Bluetooth. Ist auf einem der Geräte der persönliche Hotspot aktiviert, deaktiviere ihn.
  • Vergewissere dich, dass deine Apple-ID in der Kontakte-App der anderen Person hinzugefügt wurde.
  • Halte das Gerät der anderen Person in der Nähe, und zwar innerhalb des Bluetooth- und WLAN-Empfangsbereichs.
  • Stelle sicher, dass beide Geräte über die neueste iOS- oder iPadOS-Version bzw. macOS High Sierra oder neuer verfügen.

Um das Passwort empfangen zu können, geht man in die Einstellungen und wählt die Option „WLAN“ aus. Dann klickt man auf die entsprechende Verbindung bzw. entsprechendes Netz, mit dem man sich verbinden will. Hat man das gemacht, öffnet sich ein Fenster, in welches das Passwort eingetragen werden sollte. Dabei wird auf dem anderen Gerät die Information angezeigt, dass sich jemand mit dem WLAN Netz verbinden will. Das muss dann über die Option „Passwort teilen“ bestätigt werden. Der erste Nutzer wird dann mit dem Netz verbunden, ohne den entsprechenden Code erhalten zu haben, was für mehr Sicherheit sorgen sollte. Derjenigen, der das Passwort geteilt hat, tippt abschließend auf „Fertig“, um die Aktion zu bestätigen. Diese Variante erspart den iPhone Nutzer nicht nur die Mühe, sondern auch die Zeit, in der sie nach den verlorenen Zetteln mit Passwörtern suchen müssten und sorgt dabei für eine sichere Verbindung zwischen den beiden oder mehreren Geräten. Der Code wird dabei sicher aufbewahrt und kann von anderen nicht angesehen werden.

Bei Problemen sollte man prüfen, ob die Bedingungen für die Nutzung erfüllt sind. Vor allem müssen alle Geräte die neueren OS Versionen nutzen, damit dies funktioniert. In den FAQ findet man folgende Voraussetzungen für das WLAN Sharing:

  • Stelle sicher, dass beide Geräte über die neueste iOS- oder iPadOS-Version bzw. über macOS High Sierra oder neuer verfügen.
  • Aktiviere auf beiden Geräten WLAN und Bluetooth. Ist auf einem der Geräte der persönliche Hotspot aktiviert, deaktiviere ihn.
  • Melde dich mit deiner Apple-ID bei iCloud an. Vergewissere dich anschließend, dass die E-Mail-Adresse, die du für deine Apple-ID verwendest, in den Kontakten der anderen Person gespeichert ist. Vergewissere dich außerdem, dass die E-Mail-Adresse der anderen Person in deinen Kontakten gespeichert ist.
  • Halte das Gerät der anderen Person in der Nähe, und zwar innerhalb des Bluetooth- und WLAN-Empfangsbereichs.

Sollte es weiterhin Probleme beim WLAN Zugang geben, haben wir hier Hinweise zusammengefasst, wie man damit umgehen kann: WLAN Fehler und Probleme

Video: das WLAN Passwort teilen

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iPhone: WhatsApp Kontakte hinzufügen

WhatsApp Kontakte mit iPhone hinzufügen – Wer schon mal mit WhatsApp Nachrichten verschickt hat, wird kaum noch auf die Anwendung verzichten können. Mit dieser kann man neben Chats auch Video-, Audio- und Fotodateien verschicken und das funktioniert fast immer problemlos. Das Einzige, was sich als problematisch erweisen kann, ist, lustigerweise, die Funktion, die eigentlich am einfachsten in ihrer Ausführung sein sollte: Hinzufügen von WhatsApp-Kontakte. Welche Taste man antippen soll, ohne dabei die Einstellungen des Programms auf den Kopf zu stellen, erfahren die Leser im folgenden Bericht.

Kontakte hinzufügen

Um also neue Kontakte von Freunden in WhatsApp speichern zu können, sollte man wie folgt vorgehen: als erstes öffnet man WhatsApp und geht in den Bereich „Chats“. Dort muss ein Symbol zu sehen sein, das an ein Quadrat mit einem Stift in der Mitte erinnern sollte. Als nächstes muss man die Option „Neuer Kontakt“ finden und diese antippen sollen. Dadurch wird man in der Lage sein, neuen Kontakt hinzufügen zu können. Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem man die entsprechenden Daten, also Vor- und Nachnamen, sowie die Telefonnummer eintragen kann. Hat man das getan, tippt man anschließend auf „Fertig“, um die ausgeführte Aktion zu bestätigen. Der Kontakt wird dadurch gespeichert und sollte in der WhatsApp-Kontaktliste zu sehen sein. Hat man etwas falsch eingetragen, kann man den Eintrag auch problemlos löschen. Falls das nicht der Fall sein sollte, kann man versuchen WhatsApp zu aktualisieren.

Probleme kann es teilweise geben, wenn man internationale Vorwahlen verwendet. Dann erkennt WhatsApp die Rufnummern nicht. In den FAQ heißt es dazu:

  1. Öffne das Adressbuch deines Telefons.
  2. Wenn du die Telefonnummer des Kontakts hinzufügst, gib zunächst ein Pluszeichen (+) ein.
  3. Gib dann die Ländervorwahl gefolgt von der vollständigen Telefonnummer ein.
    • Hinweis: Eine Ländervorwahl ist ein numerisches Präfix, das vor der vollständigen nationalen Telefonnummer eingegeben werden muss, um ein anderes Land anzurufen. Du kannst online nach der gewünschten Ländervorwahl suchen.

Dazu gibt das Unternehmen noch folgende Hinweise, um auch internationale Rufnummern zu speichern und als Kontakte zu nutzen:

  • Achte bitte darauf, alle vorangehenden Nullen (0) oder Verkehrsausscheidungsziffern auszulassen.
  • Wenn du eine lokale Telefonnummer (im Land) zum Adressbuch deines Telefons hinzufügen möchtest, gib die Nummer so ein, als würdest du deinen Kontakt auf dem Telefon anrufen.
  • Alle Telefonnummern in Argentinien (Ländervorwahl „54“) sollten eine „9“ zwischen der Ländervorwahl und der Ortsvorwahl haben. Das Präfix „15“ muss entfernt werden, sodass die endgültige Nummer insgesamt 13 Ziffern hat: +54 9 XXX XXX XXXX.
  • Telefonnummern in Mexiko (Ländervorwahl „52“) müssen nach „+52“ eine „1“ haben, auch wenn es sich um Nextel-Nummern handelt.

Kontakt zu WhatsApp einladen

Falls man den bestehenden Kontakt auf dem iPhone in WhatsApp hinzufügen will, muss man diesem zunächst eine Einladung zur Nutzung von der Anwendung schicken. Um das machen zu können, geht man zunächst in die Einstellungen von WhatsApp. Dort sucht man nach der Option „Freunde informieren“ und entscheidet sich für eine Methode, mit der man den Kontakt erreichen will: „E-Mail“ oder „Nachricht“. Klickt man auf „Nachricht“, wird man im nächsten Schritt den Kontakt auswählen, dem die entsprechende Nachricht geschickt werden soll. Dann tippt man auf „1 Einladung senden“ und kann der entsprechenden Person eine Nachricht verschicken. Geht die Person auf die Nachricht ein, hat sie automatisch die Einladung angenommen!

Video: Was tun wenn WhatsApp nicht mehr funktioniert?

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iPhone Schriftgröße ändern und anpassen

iPhone Schriftgröße ändern und anpassen – da die iPhone Produkte an einen Durchnittsnutzertyp angepasst sind, können bestimmte Funktionen für diejenigen, die über oder unter dem Durchschnitt sind, Unannehmlichkeiten bereiten. Darunter fallen solche Einstellungen wie Lautstärke, Beleuchtung und insbesondere Schriftgröße. Wer vor allem ein Buch auf dem Gerät lesen will, sollte in der Lage sein, die Schriftgröße an sich anpassen zu können. Im folgenden Artikel wird erklärt, wie man das mit dem iPhone machen kann.

HINWEIS: Die nachfolgenden Tipps und Hinweise gelten ebenso für die Schriftgrößen auf dem iPad und auch dem iPod Touch. Apple hat zwar mittlerweile die Betriebssystem getrennt, diese Funktionen sind aber gleich geblieben.

Schriftgröße ändern

Um die Schriftgröße erfolgreich ändern zu können, muss man zunächst in die Einstellungen des Geräts gehen nach dem Punkt „Anzeige & Helligkeit“ Ausschau halten. Hat man diesen gefunden, tippt man ihn an und wählt die Option „Textgröße“. In diesem Bereich wird der Nutzer in der Lage sein, die Schriftgröße auf seine Verhältnisse anpassen und diese für das gesamte System umstellen zu können. Die Anzeige, die von links nach rechts, von kleineren zur größeren Schrift geht, kann mithilfe des Reglers bedient werden. Dabei wird der Nutzer anhand von dem Beispielsatz die Veränderung zu sehen sein.

Großen Text wählen

Wem diese Einstellung nicht passen sollte, kann die Schrift mithilfe einer weiteren Methode ändern und noch größer machen. Dafür geht man erneut in die Einstellungen, findet dort die Anzeige „Allgemein“, dann weiter in „Bedienungshilfen“ und anschließend in „Größerer Text“. Wie der Name schon verrät, kann man über diese Option die Schrift noch mehr vergrößern. Dafür genügt es den Punkt „Größerer dynamischer Text“ zu aktivieren. Auch hier findet man den Regler, mit welchem man die Schrift anpassen kann. Apple schreibt selbst dazu:

  1. Gehe zu „Einstellungen“ > „Bedienungshilfen“, und wähle „Anzeige & Textgröße“.
  2. Tippe auf „Größerer Text“, um Optionen für eine größere Schrift zu erhalten.
  3. Verschiebe den Regler, um die gewünschte Schriftgröße einzustellen.

Weiteren Tipps

Falls es immer noch schwer sein sollte den Text auf dem Handy zu lesen, können die Nutzer probieren die Funktion „Fetter Text“ (Einstellungen > Allgemein > Bedienungshilfen > Fetter Text) oder „Zoom-Funktion“ (Einstellungen > Allgemein > Bedienungshilfen > Zoom) einzuschalten. Auch kann die „Erhöhung des Kontrasts“ (Einstellungen > Allgemein > Bedienungshilfen > Kontrast erhöhen) hilfreich sein. Dabei werden drei Optionen zur Verfügung stehen, die dem Nutzer helfen können, den Text besser zu erkennen: Transparenz reduzieren (erhöht den Kontrast bei Hintergründen, um die Lesbarkeit zu verbessern), Farben abdunkeln (verdunkelt die bunten und helle Farben) und Weißpunkt (sinnvoll abends einzusetzen, wenn der Bildschirm zu hell leuchtet) reduzieren. Hat man diese Optionen eingestellt, kann man über den gewünschten Browser die Änderungen überprüfen. Dabei sollte beachtet werden, dass nicht alle Anwendungen von diesen Funktionen betroffen werden, in der Regel sind es aber ältere Apps.

Video: Schriftgröße beim iPhone ändern

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Bildschirmdrehung beim iPhone ein- und ausschalten

Bildschirmdrehung beim iPhone ein- und ausschalten – zwar ist die Bildschirmdrehungsoption in vielen Fällen vorteilhaft, doch kann sie in anderen den Nutzer auch stören. Unter anderem kann es zu einer Drehung auch bei leichter Bewegung kommen, was eigentlich nicht gewünscht ist. An dieser Stelle kann man auf eine Ausrichtungssperre zugreifen. Wie diese aktiviert und deaktiviert wird, erfahren die Leser im folgenden Bericht. 

Aktivierung der Ausrichtungssperre

Die Ausrichtungssperre ist eine Standardfunktion von iOS und iPadOS, allerdings schreibt Apple einschränkend dazu:

Du kannst den Bildschirm deines iPhone und iPod touch drehen, sodass du Apps, z. B. Safari oder Nachrichten, im Porträt- oder Querformat anzeigen kannst. Erfahre, wie du den Bildschirm deines iPhone oder iPod touch drehst oder Support erhältst, wenn dies nicht funktioniert.

Einige Apps unterstützen das Drehen nicht, sodass sich der Bildschirm trotz deaktivierter Ausrichtungssperre möglicherweise nicht dreht.

Um die Ausrichtungssperre erfolgreich aktivieren zu können, muss man bestimmte Schritte beachten. Diese sehen wie folgt aus:

  1. zunächst muss man das Kontrollzentrum aufrufen. Um das zu machen kann man am Homescreen, Lockscreen oder in einer beliebigen App den Displayrand nach oben streichen. Diese Methode funktioniert bei allen iOS Modellen bis iPhone 8. Bei den Versionen ab iPhone X muss man von der oberen rechten Bildschirmecke nach unten streichen.
  2. im Kontrollzentrum tippt man nun auf das entsprechende Icon der Ausrichtungssperre – dieses ist durch ein von einem Pfeil umgebenen Schloss gekennzeichnet.
  3. mit Tippen auf das Icon kann man die Option der Ausrichtungssperre ein- und bei Bedarf wieder ausschalten

Hat man die Funktion aktiviert, sollte das Icon weiß leuchten. Hat man das gemacht, wird sich der Bildschirm bei leichter Drehung nicht wechseln und der Querformat, auch als „Landscape-Modus“ bekannt, wird sich nicht einstellen. So bleibt der Bildschirm immer in einer vertikalen Stellung. Will man die Funktion deaktivieren, wiederholt man die Schritte, die im oberen Teil des Berichtes geschildert wurden. Dabei muss das Icon schwarz leuchten bzw. nicht mehr leuchten und schwarz unterlegt sein. Hat man das gemacht, wird sich der Bildschirm erneut drehen und wechseln können. So hat man dann eine Wahl zwischen dem Querformat oder einer vertikalen Stellung. Dabei sollte man bei eventuellen Problemen mit der Bildschirmdrehung auf die Aktivierung bzw. Deaktivierung der Ausrichtungssperre achten. Insbesondere kann es die Nutzer betreffen, welche öfter die Bilder auf dem Gerät einsehen wollen und das iPhone, abhängig von dem Bildformat drehen müssen.

Video: Tipps und Tricks zur Ausrichtungssperre

Im schlimmsten Fall können Probleme mit der Bildschirmdrehung auch an der Hardware liegen, beispielsweise wenn der Sensor beschädigt wurde. In dem Fall helfen die oben genannten Einstellungen zur Ausrichtungssperre nicht viel, da die Geräte gar nicht wissen, die die Lage ist. In dem Fall kann dann leider nur noch der Apple-Service helfen und in der Regel muss man für die Reparatur die Geräte auch einschicken.

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iPhone: Bokeh Effekt auf Fotos nachträglich hinzufügen

iPhone: Bokeh Effekt auf Fotos nachträglich hinzufügen – für alle, die schon mal von dem Bokeh Effekt gehört haben, sollte der folgende Artikel von Nutzen sein. In diesem handelt es sich nämlich um eine kostenlose App – Focos – die es ohne weiteres erlaubt den erwähnten Effekt nachträglich, nach dem die Fotos schon gemacht wurden, zu bearbeiten. Da man den Bokeh Effekt ohne andere Hilfsmittel nur mit dem iPhone XS bzw. iPhone XS Max oder neueren Modellen erreichen kann, sollte der folgende Bericht vor allem für die iOS Nutzer sein, die ein älteres iPhone Modell besitzen.

Was braucht man für Bokeh Effekte?

Damit die App auch erfolgreich eingesetzt werden kann, benötigt man ein Gerät mit einem Dual-Kamera-System. Ist diese Voraussetzung erfüllt, kann man die Focos App herunterladen und installieren. Man sollte sich dabei nicht von anderen kostenpflichtigen Funktionen der Anwendung abschrecken lassen, denn diese werden für die Bokeh Funktion nicht gebraucht. Ist die App einmal installiert, fragt sie nach den Zugriff auf Kamera und Fotos, die sie zur Bearbeitung braucht, was man ihr auch erlauben sollte.

Funktionsweise

Nach dem man die App geöffnet hat, wird eine Kamera-Ansicht angezeigt, mithilfe welcher man neue Fotos machen kann. Falls man aber schon vorhandene Bilder bearbeiten will, geht das auch. Dabei ist es egal, welche Art der Fotos – Portrait, Panorama, Nahaufnahme etc. – gemacht wurde oder bearbeitet werden soll. Damit also der Bokeh Effekt erreicht werden kann, sucht man in der Anzeige der App, in der unteren linken Hälfte nach dem Punkt „Größe“, das mit einem Rad-Bild gekennzeichnet ist. Nachdem man darauf klickt, besteht die Möglichkeit einen bestimmten Fotobereich anzuzeigen, das scharf gemacht werden soll – egal ob Vorder- oder Hintergrund. Ist dieser Schritt erfolgreich umgesetzt worden, betätigt man den Regler im unteren Bildschirmbereich, um die Intensität des Bokeh-Effektes einzustellen. Je weiter der Regler nach rechts geht, desto unschärfer wird der Hintergrund. Die Form des Schärfe-Effekts lässt sich ebenfalls, allerdings durch den Punkt „Form“, anpassen.

Eine vergleichbare App, die ähnliche Funktionen bietet, ist die AfterFocus App, die man ebenfalls für die neueren iPhone Modelle herunter laden kann. Die Bedienung ist etwas unterschiedlich, aber auch mit dieser App kann man Bokeh Effekte bzw. Tiefenunschräfe hinzufügen.

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Caviar startet Luxus-iPhone mit Unterschriften von Elon Musk, Steve Jobs, Michael Jackson und Napoleon Bonaparte

Caviar startet Luxus-iPhone mit Unterschriften von Elon Musk, Steve Jobs, Michael Jackson und Napoleon Bonaparte – Die russische Luxusmarke Caviar ist für die besonders ausgefallenen und besonders teuren Smartphone Designs bekannt und diesmal hat man sich für eine Art Fan-Edition entschieden, denn für etwas mehr als 20.000 Dollar können sich betuchte Fans ein iPhone 13 oder auch ein aktuellen iPad pro mit der Unterschrift von Elon Musk, Steve Jobs, Michael Jackson und Napoleon Bonaparte bestellen. Die Modelle sind auch noch in besonders exklusive Auflage (nur ein Stück) verfügbar, dann steigt der Preis auf fast 100.000 Dollar.

Caviar schreibt selbst zu der neuen Serie:

Ende Februar 2022 präsentierte Caviar einen neuen Service im Customization Studio. Die Option, ein individuelles Design eines Smartphones oder Zubehörs mit Caviar zu erstellen, war bereits früher verfügbar, aber jetzt bietet die russische Marke einen exklusiveren Service: Sie können ein Gadget mit einem echten Autogramm Ihres Idols bestellen. … Ein weiteres exklusives Modell ist dem französischen Kaiser Napoleon Bonaparte gewidmet. Die Unterschrift aus dem persönlichen Brief des Herrschers ist in den Korpus des iPhone 13 Pro integriert. Das Design des Smartphones soll dem Kaiser selbst entsprechen: Prägemuster und edle Materialien. Der Korpus ist beispielsweise aus 24 Karat Gelbgold gefertigt. Die Kosten betragen 75.550 US-Dollar.

Die Sammlung umfasst auch Autogramme von Michael Jackson für 25.000 US-Dollar, Elon Musk für 27.250 US-Dollar und Steve Jobs für 22.000 US-Dollar. Ihre persönlichen Unterschriften sind in ein modifiziertes iPhone 13 Pro eingebettet.

Bevor jetzt jemand das Schparschwein schlachtet: aktuell ist unklar, ob und wie die Bestellungen funktionieren, denn durch die Sanktionen gegen Russland sind Zahlungen nach Russland kaum noch möglich. Paypal und andere Dienst führen keine Transaktionen mehr durch. Es kann also passieren, dass internationale Nutzer derzeit keinen Zugriff auf die Geräte haben. Caviar hat aber weitere Editions mit diesem Konzept angekündigt. Dann sollen Muhammad Ali, Cristiano Ronaldo, Henry Ford, Leo Tolstoy, Virgil Abloh, Kobe Bryant, Winston Churchill und Vladimir Lenin mit ihren Signaturen die Geräte aufwerten.

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iPhone und iPad – kleine Tastatur aktivieren und auch wieder deaktivieren

iPhone und iPad – kleine Tastatur aktivieren und auch wieder deaktivieren – Apple hat mit iOS 13 eine neue Funktion eingeführt. Die Tastatur kann man auf dem iPad verkleinern und sie damit leichter mit einer Hand bedienen. Apple nennt dieses Feature „schwebende Tastatur„, weil man diese auch auf dem Bildschirm frei anordnen kann. Apple schreibt dazu selbst:

Mit iPadOS kannst du die schwebende Tastatur deines iPad verkleinern, sodass du leichter mit einer Hand tippen kannst. Danach kannst du die Tastatur wieder auf ihre volle Größe zurücksetzen.

Da dieses Feature recht neu ist, sind nach wie vor Nutzer verwundert, wenn auf einmal die Tastatur kleiner ist und teilweise auch noch in zwei Teilen vorliegt. Oft wird dies gar nicht mit Absicht so eingestellt und viele Nutzer wissen dann gar nicht, wie man diese Form der Tastatur wieder abschaltet. In diesem Artikel wollen wir diese Fragen klären.

HINWEIS: Beim iPhone gibt es diese Form der Tastatur nicht. Man kann aber unter Einstellungen den Zoom verändern und damit die Größe der Tastatur einstellen

Tastatur beim iPad verkleinern

Wie meistens kann man auch die Größe der Tastatur beim iPad sehr einfach anpassen. Das hat allerdings den Nachteil, dass man dies teilweise auch durchführt, ohne es zu wollen. Nutzer wundern sich dann, warum die Tastatur auf einmal anders aussieht und kleiner ist. Generell kann man die Größe der Tasatur in jeder App ändern, die einen Tastatur nutzt.

Apple schreibt selbst dazu:

  1. Öffne eine App, die die iPadOS-Tastatur verwendet – z. B. Notizen oder Nachrichten.
  2. Verkleinere die Tastatur, indem du ihre Ränder mit zwei Fingern zusammendrückst.
  3. Lege den Finger auf die graue Linie, um die Tastatur auf deinem Bildschirm zu bewegen.

Größe und Anordnung der Tastatur wird dabei direkt gespeichert.

Tastatur beim iPad auf Original-Größe bringen

Um die Tastatur wieder größer zu machen und die normalen iPad Tastatur zu nutzen, kann man ebenfalls sehr einfach vorgehen:

  1. Lege zwei Finger auf die schwebende Tastatur.
  2. Spreize deine Finger auseinander, um die Tastatur wieder auf ihre voller Größe zu vergrößern.

Auch dies wird direkt gespeichert.

Video: Neue Funktionen unter iOS 13

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iPhone: Videos von YouTube downloaden

Mit iPhone Videos von YouTube downloaden – will man ein bestimmtes YouTube Video mit Freunden teilen oder einen Song herunterladen, den man nirgendwo außer YouTube finden kann, erweist sich beides als Problem, denn ganz legal ist es nicht. Auch will man sein iPhone nicht mit unbekannten Programmen beladen, die diese Funktion auf dubiose Weise erfüllen. Man muss aber nicht verzweifeln, denn es gibt eine Methode, die Videos mithilfe der „Kurzbefehle“ oder der „Documents-App“ von Apple herunterzuladen. Wie das geht, wird im folgenden Berichten anschaulich dargestellt.

Was sind Kurzbefehle?

Unter Kurzbefehlen und der jeweiligen App versteht man die Kombination bestimmter Arbeitsabläufe, die mithilfe der Anwendung schnell und bequem durchgeführt werden, was dem Nutzer auch viel Zeit und Mühe erspart. Die App zeigt dem Nutzer welche Befehle welche Aufgaben erfüllen und wie man diese betätigen kann. In diesem Sinne ist es empfehlenswert die Anwendung zu haben, vor allem wenn es darum geht, YouTube Videos mit dessen Hilfe runterzuladen – auch in einer 720p Qualität. Mit dem nützlichen „Social Media Downloader“-Kurzbefehl kann man aber auch noch Bilder und Aufnahmen aus Twitter, Facebook, sowie Instagram und Tumblr zu speichern.

Mit der Kurzbefehl-App YouTube Videos downloaden

Wie es schon aus dem Text herausgeht, sollte man zunächst die Kurzbefehle-App aus dem App Store herunterladen. Ist diese installiert, muss man als nächstes den erwähnten „Social Media Downloader“ zu der Kurzbefehle-App hinzufügen. Dafür sollte man einfach auf den Link klicken und es runterladen. Bei dem Installierungsprozess sollte man als nächstes im Texteingabefeld eine „0“ (Null) eingeben – dadurch wird das automatische Speichern von Videos aktiviert. Dann geht es über die Anzeige „Weiter“ weiter. Nun sollte ein weiteres Fenster erscheinen, im Texteingabefeld welches man dann „000000“ (sechs Nullen) eingibt – das stellt wiederum Deutsch als Anwendungssprache ein. Diejenigen, die die englische Variante bevorzugen, können diesen Schritt auch überspringen und statt den sechs nur eine Null eingeben. Als nächstes sollte man die YouTube App auf dem iPhone starten und das Video öffnen, das man später herunterladen will. Dann sollte auf die Anzeige „Teilen“ (drei Punkte im unteren Bildschirmbereich) und dann zweimal nacheinander auf „Mehr“ geklickt werden. Neben dem Punkt „Kurzbefehle“ sollte der Hebel aktiviert werden, also grün leuchten. Dadurch wird das gewünschte Video automatisch heruntergeladen und kann bei allen weiteren Videos, die man speichern will über die Kurzbefehl Anzeige aktiviert werden.

Mit „Documents“ App YouTube Videos downloaden

Für die im Folgenden beschriebene Methode sollte man die „Documents“ App herunterladen. Ist diese installiert, öffnet man als nächstes die YouTube App und speichert den Link des gewünschten Videos in der Zwischenablage. Das kann man ganz einfach über den Klick auf das „Teilen“-Symbol machen, bei dem die URL Adresse angezeigt wird. Jetzt muss die „Documents“ App geöffnet werden. In dem Fenster der Anwendung sollte dann rechts unten auf das „Browser-Symbol“ (Bild von einem Kompass) geklickt werden. Im Adressfeld sollte dann die Seite savefrom.net eingegeben und anschließend geöffnet werden. Auf der Seite sollte dann ein Eingabefeld zu sehen sein, in welches man die URL Adresse des zwischengespeicherten YouTube Videos einfügen sollte. Abschließend wählt man die Video- bzw. Audioqualität des Videos aus und klickt auf „Fertig“ um es herunterzuladen. Das Video wird dann im „Download“ Ordner zu finden sein.

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Apple und iOS: Mobiles Internet funktioniert nicht oder macht Probleme – die korrekten APN Einstellungen

Apple und iOS: Mobiles Internet funktioniert nicht oder macht Probleme – Wenn das Internet auf dem iPhone oder iPad nicht funktioniert, gibt es einige Schritte, die man nacheinander durchgehen kann um zu sehen, wo das Problem liegt. Häufig sind es Konfigurationsprobelem, die den Zugang zum Internet verhindern, oft kann es aber auch am Netz liegt. Die Fehlermeldung lautet dann meisten „Mobile Datenverbindung konnte nicht aktiviert werden„. Es gibt aber auch andere Symptome. So schreibt ein Nutzer im Forum von O2:

ich habe seit Wochen kein mobiles Internet, auf dem IPhone wird nur E angezeigt, egal, wo ich mich befinde. Früher konnte ich nach Ablauf meines Volumens für mobile Daten mit Edge im Internet Seiten laden oder WhatsApp Nachrichten verschicken/empfangen. Jetzt geht es gar nicht mehr. Generell stört es mich, dass ich die Anzeige LTE oder 3G schon einige Wochen nicht mehr gesehen habe und dass ich trotz des laufenden Vertrages den Service nur eingeschränkt nutzen kann. Ich habe bereits O2 Netzservice kontaktiert und sie konnten mir auch nicht helfen. 
Gibt es ggf. Einstellungen auf dem IPhone, die ich ändern könnte? 
vielen Dank im Voraus 

In diesem Artikel wollen wir Schritt für Schritt zeigen, was man tun kann, wenn das Handy keine Verbindung zum mobilen Internet herstellt und an welchen Probleme es liegen kann, wenn man nicht online gehen kann. Der Beitrag richtet sich dabei speziell an iOS Nutzer – wer vergleichbare Verbindungsprobleme unter Android hat, sollte eher diesen Artikel nutzen: Kein Internet unter Android

1. Hat das Gerät Empfang?

Wenn keine Balken angezeigt werden oder kein Netzbetreiber kann es bedeuten, das iPhone oder iPad ist gar nicht mit dem Mobilfunk-Netz verbunden. Das kann an einer mangelnden Netzabdeckung liegen, deutet aber oft auch auf eine inaktive oder defekte Simkarte hin. Falls die Karte auch in anderen Geräten und an anderen Standorten die gleichen Probleme aufweist, sollte man mit dem Anbieter Kontakt aufnehmen.

Wie gut die Netzabdeckung am eigenen Standort ist, kann man am einfachsten über die Netzabdeckungskarten der drei großen Betreiber prüfen. Sowohl Telekom als auch Vodafone und o2 bieten gratis Karten an, auf denen die Netzabdeckung angezeigt wird:

Dort kann man sowohl für die Netzbetreiber selbst als auch für die Discounter abfragen, welche Netzqualität zu erwarten wäre. Bei Discountern muss man dann natürlich das passende Netz auswählen: Klarmobil arbeitet beispielsweise mit allen drei Netzen zusammen, 1&1 bieten Vodafone- und O2-Tarife usw. Mehr Details zu diesem Punkt haben wir hier zusammen gestellt: Smartphone kein Netz – das kann man tun | Sim Karte wird nicht erkannt – Fehlerbehebung | Internet aktivieren

TIPP: Man sollte auch prüfen, ob eventuell die Geräte mit einem nicht funktionsfähigen WLAN verbunden sind. Im besten Fall schaltet man WLAN für die Dauer der Fehlersuche ganz ab um zu verhindern, dass sich die Geräte automatisch verbinden.

Im schlechtesten Fall hat das Netz technische Probleme und daher ist der mobile Internet Zugang nicht möglich. Dann sind meistens aber auch alle anderen Nutzer im gleichen Netz betroffen und es gibt Hinweise dazu in den sozialen Netzwerken. Bei größeren Netzproblemen kann man also Verbraucher leider recht wenig machen, sondern muss warten, bis die Techniker des Netzbetreibers den Fehler behoben haben. In dem Fall kann es also sinnvoll sein, wenn man eine Reserve-Sim aus einem Netz bereit stehen hat.

2. Ist das mobile Internet aktiviert?

Unter Einstellungen > Allgemein > Mobiles Netz > Mobile Daten lässt sich global der Zugriff auf Datenverbindungen an und abschalten. Damit das Gerät das Internet nutzen kann muss dieser Punkt aktiviert sein. Es kann an dieser Stelle auch Probleme mit dem Flugmodus geben, der manchmal nicht korrekt abgeschaltet ist. Man sollte dann unter Einstellungen den Flugmodus nochmal aktivieren, ca. 3 Sekunden warten und die Modus wieder deaktivieren.

Wichtig: teilweise aktivieren sich die Verbindungen nicht korrekt, wenn man den Flugmodus wieder abschaltet. In solchen Fällen kann man probieren, den Flugmodus nochmal an- und abzuschalten. Sollte auch das nicht helfen, bleibt nur noch übrig, dass Handy komplett neu zu starten. Dann werden auch alle Dienste korrekt gestartet und man kann auf diese Weise sicher stellen, dass auch die Internetverbindungen aktiv sind. Weitere Hinweise gibt in diesem Artikel: Kein mobiles Internet – diese Tipps helfen.

HINWEIS: Bei älteren Geräten und gebrauchten Modellen kann es sein, dass der Netzmodus eventuell nicht auf 3G fest eingestellt ist. Da mittlerweile die 3G Netz aber bei allen Netzbetreibern angeschaltet sind, kann man dann kein Netz mehr nutzen. Unter Netzmodus sollte man daher in solchen Fällen die Auswahl auf automatisch stellen. Apple schreibt dazu: „Rufen Sie auf Ihrem iPhone „Einstellungen“ > „Mobiles Netz“ > „Datenoptionen“ auf, und tippen Sie auf „LTE aktivieren“, oder navigieren Sie zu „Einstellungen“ > „Mobile Daten“, und tippen Sie auf „LTE aktivieren„.“

3. Sind die APN Einstellungen korrekt hinterlegt?

Damit eine Verbindung mit dem Internet vorgenommen werden kann, müssen die richtigen Zugangsdaten hinterlegt sein. Die korrekten APN Einstellungen lassen sich automatisch per SMS einstellen oder manuell. Man findet die entsprechenden Einstellungen unter Einstellungen > Allgemein > Mobiles Netz > Mobiles Datennetzwerk. Dort kann man prüfen ob die Einstellungen mit denen des Anbieters bzw. des Netzbetreibers überein stimmen. Falls nicht kann man an dieser Stelle auch nach korrigieren.

Die APN Einstellungen sind dabei für die drei großen deutschen Netze unterschiedlich und teilweise nutzen auch die Discounter nochmal andere Einstellungen. Man sollte die APN Daten also wirklich direkt beim eigenen Anbieter anfordern, denn nur so kann man sicherstellen, dass die Daten korrekt sind. Probleme mit den APN Einstellungen gibt es in der Regel dann, wenn man die Simkarte wechselt und einen neuen Anbieter nutzt. Dann muss man auch die Internet-Einstellungen ändern (passiert meistens automatisch). Mehr dazu: APN Einstellungen aller Anbieter

HINWEIS: Bei einem Software Update auf eine neuere iOS Version und beim Zurücksetzen des Gerätes werden in einigen Fällen auch die Internet-Einstellungen zurück gesetzt, es sei denn es ist ein entsprechendes Profil hinterlegt. Man sollte also nach Updates prüfen ob die APN Einstellungen noch korrekt sind. Gibt es nach einem Software Update Probleme, sollte man also zuerst prüfen, ob die Zugangspunkte und APN Einstellungen noch korrekt sind.

Leider gibt es auch Fälle, in denen diese Tipps nicht weiter helfen. Das kann dann darauf hin deuten, dass die Geräte selbst eine Defekt haben, oder das es Probleme mit der Simkarte gibt. In diesen Fällen kommt man leider nicht um einen Anruf bei der Hotline des eigenen Anbieters herum. Dort kann man prüfen lassen, ob es eventuelle Probleme mit der Simkarte gibt und auch direkt eine neue Sim bestellen. Erfreulicherweise sind Defekte aber eher die Ausnahme und in den meisten Fällen kann man Internet-Probleme mit den korrekten Einstellungen sehr einfach lösen.

Video-Anleitung: APN unter iOS richtig einstellen

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iPhone Apple-ID einrichten und ändern

iPhone Apple-ID einrichten und ändern – Die neuen iPhone Modelle wurden technisch wieder aufgerüstet, aber am Betriebssystem hat sich eher wenig geändert. Nach wie vor ist die Apple ID ein wichtiger Zugriffspunkt für die Dienste auf den Geräten. Darüber hinaus erlaubt die Apple ID auch den Zugriff auf die iCloud und den kostenlosen Online-Speicher. Apple schreibt selbst dazu:

Deine Apple-ID ist der Account, der es dir ermöglicht, auf Apple-Dienste wie App Store, iTunes Store, Apple Books, Apple Music, FaceTime, iCloud, iMessage u. a. zuzugreifen.

In iCloud kannst du Fotos, Videos, Dokumente, Musiktitel, Apps und andere Inhalte sicher speichern – und sicherstellen, dass diese Inhalte auf allen deinen Geräten immer auf dem aktuellen Stand sind. Über iCloud kannst du außerdem Fotos, Kalender, Standorte und andere Inhalte und Informationen mit deinen Freunden und mit Familienmitgliedern teilen. Du kannst iCloud sogar dazu verwenden, den Standort deines iPhone zu ermitteln, wenn du es verloren hast.

iCloud umfasst einen kostenlosen E-Mail-Account sowie 5 GB Speicher für deine E-Mails, Dokumente, Fotos, Videos und Backups. Gekaufte Musiktitel, Apps, Fernsehsendungen und Bücher gehen nicht zu Lasten dieses bereitgestellten Speicherbereichs. Du kannst deinen iCloud-Speicherbereich bei Bedarf direkt von deinem iPhone aus erweitern.

Diese Funktionen sind auch bei den iPhone 13 Modellen wieder vorhanden und man kann sie wie bei allen anderen Geräten nutzen. Wer dies bereits einmal gemacht hat, wird sich auch bei der iPhone 13 Serie gut zurechtfinden.

iPhone Apple-ID einrichten und ändern

Die Apple ID wird dabei in der Regel bei der Einrichtung der neuen iPhone 12 direkt mit abgefragt und hinterlegt. Man kann dies aber auch natürlich nachträglich durchführen oder die ID anpassen.

Apple schreibt selbst dazu in den FAQ:

  1. Wähle „Einstellungen“ .
  2. Tippe auf „Beim iPhone anmelden“.
  3. Gib deine Apple-ID und das zugehörige Passwort ein.Wenn du noch keine Apple-ID hast, kannst du eine ID erstellen.
  4. Gib den sechsstelligen Bestätigungscode ein, wenn du die Zwei-Faktor-Authentifizierung zum Schutz deines Accounts nutzt.

Auf die gleiche Weise kann man die Apple ID auch wieder ändern oder die Einstellungen dazu anpassen.

Video: Apple ID erstellen und nutzen

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