iPhone 12 und 700MHz 5G – kommt es zu Problemen in Deutschland?

iPhone 12 und 700MHz 5G – kommt es zu Problemen in Deutschland? – Die neue iPhone 12 Serie wird zum ersten Mal bei Apple auch 5G Unterstützung bekommen und damit auch in Deutschland in der Lage sein, die neue Technik mitzunutzen. Allerdings gibt es im Vorfeld Hinweise, dass nicht alle 5G Bereiche unterstützt werden. Konkret bezweifelen einige Quellen, dass die 700MHz Bereiche mit erfasst sind, möglicherweise können also die iPhone 12 nur höhere Frequenzbänder nutzen.

Bei Macrumors schreibt man im Original dazu:

The report cites „industry insiders“ who say that ‌iPhone 12‌ models may not support the 700MHz 5G band. Lower-spectrum bands such as 700MHz are crucial to 5G coverage since they are far-reaching and penetrate well through walls and buildings, and 700MHz is expected to be the most common form of 5G in the UK.

„If it doesn’t support 700MHz then you end up with coverage problems,“ said principal analyst at Assembly, Matthew Howett. „The spectrum bands that the iPhone works on are crucially important.“

The report cites „industry insiders“ who say that ‌iPhone 12‌ models may not support the 700MHz 5G band. Lower-spectrum bands such as 700MHz are crucial to 5G coverage since they are far-reaching and penetrate well through walls and buildings, and 700MHz is expected to be the most common form of 5G in the UK.

Das könnte auch für Deutschland ein Problem werden, denn beispielsweise Vodafone baut in der Fläche mit 700Mhz Frequenzen aus. Sollte sich bestätigen, dass Apple vorerst auf den 700MHz Bereich verzichtet, wäre das vor allem für Vodafone Kunden in ländlichen Bereichen ein Problem. Die Telekom setzt dagegen vor allem auf 2,1GHz und damit auf Bereiche, die komplett von den neuen iPhone Modellen nutzbar sind.

Die genaue Ausstattung der iPhone 12 Modelle wird es aber wohl erst zum Event geben und bis dahin bleibt hinter der Nutzung von 700Mhz 5G noch ein größeres Fragezeichen.

iPhone 12 – neuer A14 Bionic Chipsatz mit beeindruckenden Ergebnissen

iPhone 12 – neuer A14 Bionic Chipsatz mit beeindruckenden Ergebnissen – Die neuen iPhone Modelle für dieses Jahr sind noch nicht offiziell verfügbar, aber es gibt bereits die ersten Leistungsdaten de neuen Prozessoren. Bei Geekbench ist ein iPad 4 im Test aufgetaucht, welches bereits auf den A14 Bionic Prozessor setzt und daran kann man auch die Leistungsfähigkeit der neuen iPhone Modelle ablesen. Die Werte sind dabei mehr als beeindruckend, denn im Multicore-Test kommt die neuen Chip-Generation locker über die Marke von 4.000 Punkte und auch im Single Core Test wurde die 1.500 Punkte Marke übersprungen. Das bedeutet im Vergleich zu den Prozessoren aus dem letzten Jahr einen Zuwachs von etwa 20 bis 30 Prozent bei der Performance.

Zum Vergleich: Im Android Bereich liegen die schnellsten Modelle (derzeit OnePlus 8 und Galaxy S20 ultra) bei 800 bis 900 Punkte im Single Core Test und zwischen 3000 bis 3.300 Punkte beim Multicore Test. Das ist dann schon ein deutlicher Abstand zu den iPhone 12 Modellen und es ist kaum denkbar, dass die nächste Snapdragon Generation diesen Unterschied wettmachen kann.

Die A4 Bionic Leistungsdaten im Detail

Preise und Setup für die kommenden iPhone Modelle im Detail

Jon Posser hatte vor wenigen Tagen erst Details zu den neuen iPhone 12 Display veröffentlicht und legt nun nochmal nach. Im neuen Video leakt er fast die gesamten technischen Details zu den Geräten und auch die Preise. Er ist in der Regel recht gut informiert und daher dürften die meisten der Infos recht zuverlässig sein.

Alle Modelle werden dabei in diesem Jahr auf 5G Technik setzen und eine Glasrückseite haben. Die beiden teureren Modelle setzen bei der Kamera zusätzlich auf LiDAR Technik für die Entfernungsmessung (kennt man bereits vom der Google Pixel Serie). Die Preise sind vorerst nur in Dollar angegeben, einen direkte Umrechnung in Euro funktioniert wohl leider nicht, da in Deutschland beispielsweise noch einige Pauschalabgaben auf die Modelle aufgeschlagen werden. Dennoch ist es in ungefähr eine Orientierung, wie die Modelle preislich liegen werden.

iPhone 12

  • 128 GB: 649 US-Dollar –  256 GB: 749 US-Dollar
  • 5,4″ Super Retina* Display (BOE OLED*)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Max

  • 128 GB: 749 US-Dollar – 256 GB: 849 US-Dollar
  • 6,1″ Supe Retina* Display (BOE OLED*)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Pro

  • 128 GB: 999 US-Dollar – 256 GB: 1.099 US-Dollar – 512 GB: 1.299 US-Dollar
  • 6,1″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED*) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

iPhone 12 Pro Max

  • 128 GB: 1.099 US-Dollar – 256 GB: 1.199 US-Dollar – 512 GB: 1.399 US-Dollar
  • 6,7″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED*) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

Die teuereren iPhone 12 max Versionen sollen dabei jeweils beim Display mit Y-OCTA Technik ausgestattet sein. Bei diesem Verfahren wird die Touchscreen-Technik direkt in das Glas integriert. Die zusätzliche Touchscreen Schicht entfällt damit und die Display können dünner und wohl auch etwas leichter werden. Damit bleibt bei den Pro-iPhone Modellen wohl mehr Platz für andere Komponenten oder sie werden insgesamt etwas dünner als die billigeren Versionen. Damit scheint in diesem Jahr auch klar zu sein, dass es keine Modelle mit LCD* Display mehr gibt. Der Übergang auf OLED* Displaytechnik ist bei Apple* damit vollständig vollzogen.

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iPhone – Klingelton aus Musik erstellen und einrichten

iPhone – Klingelton aus Musik erstellen und einrichten – Der eine will die Titelmelodie aus „Star Wars“, der andere die aus „Psycho“. Bei der Wahl vom Klingelton ist es nicht leicht die passende Musik oder den Ton zu finden. Was man aber auf jeden Fall haben sollte, ist die Freiheit der Wahl. So besteht zum Beispiel bei den iPhones das Problem, dass man die beliebten Lieder nicht als Klingelton einstellen kann. Aber natürlich gibt es eine Lösung dafür wie man eigene Lieder als Klingelton hinterlegen kann. Wie sie aussieht und wie man sie anwendet, erfahren die Interessenten im folgenden Artikel.

Klingelton ohne iTunes erstellen

Wie man schon aus dem Titel erkennen kann, verläuft die im Weiteren beschriebene Variante ohne iTunes, was sich für viele Nutzer als nützlich und passend erweisen kann. Alles was man dafür braucht, ist eine kostenlose Anwendung – GarageBand-App, die man über folgenden Link herunterladen kann – und das jeweilige Lied, das man auf dem Gerät haben sollte. Nach dem die App gespeichert und installiert wurde, macht man diese auf und tippt anschließend auf „Dokument erstellen“. Dann geht es weiter über die Option „Audio-Recorder“. Diese erlaubt es nämlich Musik und andere Klänge aufzunehmen. Es sollte ein Fenster erscheinen, das allerlei Icons anzeigt, man braucht dabei aber nur einen davon – es sollte wie aufeinander gelegte „Ziegelsteine“ aussehen und befindet sich in der oberen linken Ecke des Bildschirmes. Es öffnet sich erneut ein weiteres Fenster. Dort sollte man nach einem Plus-Zeichen suchen und dieses antippen. Dadurch wird man in der Lage sein, die Taktzahl auf „automatisch“ einzustellen, was die Kürzung des Songs verhindert. Falls das Icon von dem Taktzähler blau leuchtet, sollte man diesen antippen um es auszuschalten. Weiter geht es über die „Loop bzw. Schleife-Anzeige“. Diese befindet sich nicht weit von dem erwähnten Plus Symbol. Klickt man einmal drauf, kann man das entsprechende Lied hochladen. Das Lied bzw. die Audiodatei wird dann auf die erste Audio-Spur, die mit einem Mikrofon-Bild gekennzeichnet ist, gebracht.

Lieder zuschneiden

Dabei sollte man beachten, dass der Klingelton auf dem iPhone nicht länger als 30 Sekunden sein darf. Aus diesem Grund muss das Lied in der Regel gekürzt werden. Um das zu machen, tippt man zwei Mal auf die Tonspur und klickt dann auf die Option „Teilen“. Es sollte dann eine „Schere“ erscheinen, mit dessen Hilfe man die benötigten von den ungewünschten Teilen des Songs trennen kann. Die abgeschnittenen Reste können dann per Doppeltipp und über die Option „Löschen“ entfernt werden. Ist man mit der Bearbeitung des Titels fertig, findet man einen Dreieck-Symbol in der oberen rechten Seite des Fensters und klickt auf diesen. Es sollten sich mehrere Optionen öffnen, aus denen man dann „Meine Songs“ wählt. Weiter soll man dann auf „Auswählen“ klicken und die gespeicherte Audiospur wählen. Es erscheint anschließend ein blaues Häkchen. Dann klickt man auf das Symbol, der einen Pfeil zeigt, der durch ein Quadrat nach oben zeigt oder einfacher – „Teilen-Symbol“. Es öffnet sich ein Fenster in dem man den „Klingel-Symbol“, also Klingelton, antippen muss. Der Nutzer kann dabei den Namen für das gemachte Lied eingeben und es anschließend als Klingelton einstellen. Dafür geht man auf „Exportieren“ und weiter auf „Ton verwenden als…“. Dabei kann man den Song entweder als Standardklingelton verwenden oder diesen einem Kontakt zuweisen.

Klingelton mit iTunes erstellen

Damit man den selbstgemachten Klingelton auf dem iPhone benutzen kann, benötigt man zunächst ein weiteres Apple Gerät, auf dem schon iTunes installiert ist. Dort öffnet man als nächstes „Mediathek“ und tippt auf „drei Punkte“, die sich rechts von dem jeweiligen Song befinden. Es öffnet sich ein kleines Fenster, in welchem man dan die Option „Titelinformationen“ wählt und dann auf „Optionen“ klickt. Nun sollten auch die Fenster „Start“ und „Stopp“ zu sehen sein. In diesen gibt man die Zeit der Melodie ein, die man als Klingelton haben will. Auch hier gilt die Regel „nicht länger als 30 Sekunden“. Nach dem der gewünschte Abschnitt gewählt ist, bestätigt man die Wahl mit einem Klick auf „OK“. Als nächstes muss eine für das Gerät passende Version des Files ausgewählt werden, nämlich die „AAC-Version“. Um das zu machen, wählt man den entsprechenden Song und geht auf „Ablage“, dann „Konvertieren“ und „AAC-Version erstellen“. Es werden hiermit die Lieder angezeigt, die im Namen identisch sind, sich aber von der Länge her unterscheiden. Der Nutzer soll dabei aufpassen und die beiden nicht vertauschen und das Original nicht verändern, falls man diesen in der Originalversion noch behalten will.

Dateiende korrigieren

Damit die Datei auf dem iPhone erkannt wird, muss das Dateiende geändert werden. Um das zu machen klickt man mit der rechten Maustaste auf den erstellten „AAC-File“ und wählt die Option „Im Finder anzeigen“. Im neuen Fenster sollte man im Namen der Datei dann die Endung „.m4r“ eintragen. Diese Datei muss man nun auf den Desktop verschieben. Gleichzeitig öffnet man iTunes und klickt dort auf das „iPhone-Symbol“ und anschließend auf „Töne“. Dorthin muss man dann die Datei von dem Desktop übertragen. Jetzt kann man auch den iPhone an das Gerät anschließen und per „Synchronisieren“ Taste verwalten. Dadurch wird bewirkt, dass man die erstellte Audio Spur als Klingelton einstellen kann. Auf dem iPhone geht man dafür in die Einstellungen, findet dort „Töne & Haptik“ und dann „Klingelton“. Nun muss der erstellte Klingelton zu sehen sein. Er wird als solches eingestellt, indem man ihn einfach antippt.

Klingelton mit iTunes Windows-Version erstellen

Für diejenigen, die Windows statt Apple System haben, gibt es auch die folgende Variante: man öffnet zunächst iTunes und wählt den Song aus, den man später als Klingelton haben will. Dann klickt man auf diesen mit der rechten Maustaste und wählt die Option „Titelinformationen“. Es öffnet sich dann das Fenster, in dem man auf „Optionen“ klickt. Hier sieht man dann die schon bekannten „Start- und Stopp-Fenster“, in die man die entsprechenden 30 Sekunden des Liedes eintragen sollte. Per „OK“-Klick bestätigt man die Wahl. Weiter erfolgt der Schritt der Konvertierung der Datei in „AAC-Version“. Das geht über die Option „Datei“ in iTunes, dann weiter auf konvertieren und anschließend „AAC-Version erstellen“. Dann erfolgt der schon bekannte Schritt der Änderung von Dateiende in „.m4r“. Es ist empfehlenswert die erstellte Audio-Spur als nächstes aus der Mediathek zu löschen. Dann sollte man den iPhone anschließen, diesen synchronisieren und die entsprechende Datei zu übertragen, die man auch anschließend in den Einstellungen, „Töne & Haptik“ und anschließend in „Klingelton“ Bereich finden wird!

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Siri bei Apple iPhone und iPad Geräten aktivieren

Siri bei Apple iPhone und iPad Geräten aktivieren – im heutigen Zeitalter scheinen die Namen von Siri oder Alexa zu dem Freundes- oder gar Familienkreises zu gehören. Für die Leser, welche die Funktionen der erstgenannten Funktion nicht kennen, wurde der folgenden Beitrag erstellt. In diesem erfahren die Interessenten, wie man diese iOS Funktion am einfachsten aktivieren und nutzen kann. 

Siri aktivieren

Um den besagten Sprachassistenten anzuschalten, muss man laut Apple folgende Schritte bei den Einstellungen beachten:

  • Gehe auf dem iPhone, iPad oder iPod touch zu „Einstellungen“ > „Siri & Suchen“, und vergewissere dich, dass „Auf ‚Hey Siri‘ achten“ und „Für Siri Home-Taste drücken“ oder „Für Siri Seitentaste drücken“1 aktiviert sind.
  • Falls du AirPods (2. Generation)2 verwendest, vergewissere dich, dass „Hey Siri“ auf dem iOS-Gerät, mit dem die AirPods verbunden sind, aktiviert ist.
  • Wählen unter macOS Sierra oder neuer im Menü „Apple“  > „Systemeinstellungen“, klicke auf „Siri“, und stelle dann sicher, dass „‚Siri fragen‘ aktivieren“ ausgewählt ist.

Dazu kann es je nach Modell Einschränkungen geben. Diese sollte man bei Problemen prüfen. Apple schreibt dazu:

  • iOS 12 oder neuer: Gehe zu „Einstellungen“ > „Bildschirmzeit“ > „Beschränkungen“ > „Erlaubte Apps“, und stelle sicher, dass „Siri & Diktieren“ nicht deaktiviert ist. iOS 11 oder älter: Gehe zu „Einstellungen“ > „Allgemein“ > „Einschränkungen“.
  • macOS Sierra oder neuer: Gehe zum Menü „Apple“ > „Systemeinstellungen“ > „Kindersicherung“ > „Andere“, und stelle sicher, dass „Siri & Diktat deaktivieren“ nicht ausgewählt ist.

Siri einsetzen

Um Siri auf dem Gerät wirken zu lassen muss der Nutzer die Home-Button Taste für einige Sekunden gedrückt halten. Siri wird dann auf dem Bildschirm erscheinen, den Nutzer begrüßen und ihn fragen, nach welchem Gegenstand sie suchen muss. Dabei muss der Inhaber des iPhones nur auf die richtige und verständliche Aussprache achten, damit das Programm die Frage richtig versteht. Ansonsten kann es zu Fehlern und falschen Anzeigen durch den Assistenten führen. Ebenso interagiert Siri mit allen Programmen, die man auf dem Gerät installiert hat. Will man also mithilfe von Siri erfahren, welches Wetter draußen herrscht oder welche Aufgaben man morgen erfüllen muss, wird die Sprachassistentin eine Auskunft darüber geben können. Was allerdings mit Siri (zumindest bei älteren Modellen) nicht gemacht werden kann, ist die Suche nach Songs. Leider kann Siri nicht so einwandfrei funktionieren wie Shazam. Was die Leser ebenso beachten und immer im Auge behalten müssen ist, dass Siri eine stabile Internetverbindung braucht. Da das Programm so ähnlich wie Google funktioniert, braucht man Zugang zum Internet, um die ersuchten Anfragen finden zu können.

 

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iPhone: grüne und orange Punkte im Display – das steckt dahinter

iPhone: grüne und orange Punkte im Display – das steckt dahinter – Farbige Punkte im Display waren oft ein Zeichen für Defekt, mit iOS 14 hat Apple aber für die meisten Modelle eine neue Funktion eingeführt, die über farbige Punkte im Display Zugriffe auf die Kamera und das Mikrofon signalisiert. Konkret gibt es im Display in der rechten oberen Ecke nun einen Bereich, der einen grünen oder orangen Punkt einblenden kann, je nachdem, ob eine bestimmte Technik aktiviert ist. Dies ist als Sicherheitsfeature gedacht und soll dem Nutzer Hinweise geben, wenn Kamera oder Mikrofon aktiviert wurden und es so die Möglichkeit gibt, dass Aufnahmen angefertigt werden (ob heimlich oder nicht).

Hintergrund waren unter anderem Ransomware-Angriffe bei denen vorgegeben wurde, kompromittierende Aufnahmen mit der Frontkamera aufgenommen zu haben. Mit den neuen Benachrichtigungen kann ein Nutzer sofort sehen, ob es solche Zugriffe gibt oder nicht.

In den Neuerungen zu iOS 14 heißt es im Original zu diesem Feature:

Recording indicator – iOS displays an indicator whenever an app is using the mic or camera, both in the app and in Control Center.

Konkret kann man daher wie folgt an den LED ablesen:

  • grüne LED: der Zugriff auf die Kamera ist aktiv und Foto-Aufnahmen oder Videos sind möglich
  • orange LED: der Zugriff auf das Mikrofon ist aktiv und Videoaufnahmen sind möglich

Auf diese Weise kann man also sehr gut erkennen, wenn eine App auf die jeweiligen System zugreift und dies unter Umständen auch unterbinden. Umgekehrt sieht man auch relativ gut ob eine App Probleme beim Zugriff auf diese Technik hat oder ob die Hardware Probleme macht.

Beim Mac kennt man diese Funktion schon länger. Dort gibt es aber eine extra LED, die den Zugriff auf Mikrofon und Kamera signalisiert. Eine solche LED gibt es bei den iPhone Modellen nicht, dafür wird der Status direkt im Display eingeblendet. Apple simuliert diese LED faktisch über den Bildschirm. Vielleicht bekommen zukünftige Modelle ja eine eigene LED dafür.

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iPhone 12: neuer Akku geleakt – gibt es doch mehr Power?

iPhone 12: neuer Akku geleakt – gibt es doch mehr Power? – Die bisherigen Informationen zum Akku für die iPhone 12 Serie waren eher enttäuschend, denn die Werte sagen sehr niedrig aus. Das kleinste Gerät hätte demnach nur einen Akku mit 2227mAh gehabt und das wirkt doch sehr gering. Die bisherigen Werte sehne wie folgt aus:

  • Apple iPhone 12 (5.4-inch) – A2471 – 2227mAh
  • Apple iPhone 12 Max (6.1-inch) – A2431 – 2775mAh
  • Apple iPhone 12 Pro (6.1-inch) – A2431 – 2775mAh
  • Apple iPhone 12 Pro Max (6.7-inch) – A2466 – 3687mAh

Nun ist aber ein neuer Akku aufgetaucht, der von der Serienummer recht nah am kleinste Akku liegt, aber immerhin 2815mAh bietet. Das wären immerhin fast 25 Prozent mehr Leistung.

Bei mySmartPrice schreibt man im Original:

What we know from the documents uploaded there is that this new battery has a capacity of 2815 mAh. This, in spite of the fact that the model number (A2479) appears to be closely related to the A2471 (2227 mAh) that we had come across earlier. At this point, there is no clarity as to which iPhone 12 series device the A2479 battery will eventually find a pride of place. Since the capacity is on the higher side, there is a good chance that we could see the A2479 end up either of these two models – the iPhone 12 Max, and the iPhone 12 Pro. Note that at this point, this guess is pure speculation. We already know that 2020 iPhone models will support 20W fast charging as evident from a previous leak.

Es könnte daher sein, dass bei den fertigen iPhone 12 Modellen doch größere Akkus zum Einsatz kommen – bisher ist das aber alles nur inoffiziell.

Preise und Setup für die kommenden iPhone Modelle im Detail

Jon Posser hatte vor wenigen Tagen erst Details zu den neuen iPhone 12 Display veröffentlicht und legt nun nochmal nach. Im neuen Video leakt er fast die gesamten technischen Details zu den Geräten und auch die Preise. Er ist in der Regel recht gut informiert und daher dürften die meisten der Infos recht zuverlässig sein.

Alle Modelle werden dabei in diesem Jahr auf 5G Technik setzen und eine Glasrückseite haben. Die beiden teureren Modelle setzen bei der Kamera zusätzlich auf LiDAR Technik für die Entfernungsmessung (kennt man bereits vom der Google Pixel Serie). Die Preise sind vorerst nur in Dollar angegeben, einen direkte Umrechnung in Euro funktioniert wohl leider nicht, da in Deutschland beispielsweise noch einige Pauschalabgaben auf die Modelle aufgeschlagen werden. Dennoch ist es in ungefähr eine Orientierung, wie die Modelle preislich liegen werden.

iPhone 12

  • 128 GB: 649 US-Dollar –  256 GB: 749 US-Dollar
  • 5,4″ Super Retina* Display (BOE OLED*)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Max

  • 128 GB: 749 US-Dollar – 256 GB: 849 US-Dollar
  • 6,1″ Supe Retina* Display (BOE OLED*)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Pro

  • 128 GB: 999 US-Dollar – 256 GB: 1.099 US-Dollar – 512 GB: 1.299 US-Dollar
  • 6,1″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED*) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

iPhone 12 Pro Max

  • 128 GB: 1.099 US-Dollar – 256 GB: 1.199 US-Dollar – 512 GB: 1.399 US-Dollar
  • 6,7″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED*) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

Die teuereren iPhone 12 max Versionen sollen dabei jeweils beim Display mit Y-OCTA Technik ausgestattet sein. Bei diesem Verfahren wird die Touchscreen-Technik direkt in das Glas integriert. Die zusätzliche Touchscreen Schicht entfällt damit und die Display können dünner und wohl auch etwas leichter werden. Damit bleibt bei den Pro-iPhone Modellen wohl mehr Platz für andere Komponenten oder sie werden insgesamt etwas dünner als die billigeren Versionen. Damit scheint in diesem Jahr auch klar zu sein, dass es keine Modelle mit LCD* Display mehr gibt. Der Übergang auf OLED* Displaytechnik ist bei Apple* damit vollständig vollzogen.

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iPhone und kein Ton – daran können Tonprobleme liegen

iPhone und kein Ton – daran können Tonprobleme liegen – Nach wie vor ist der Ton für iPhones ein wichtiges Feature, sei es beim Telefonieren, dem Video-Schauen oder einfach bei den Benachrichtigungen. Daher ist es ärgerlich, wenn bei den Smartphones gar kein Ton mehr geht oder zumindest einige Funktionen keinen Laut mehr von sich geben. Das passiert eher selten, kommt aber doch ab und an vor.

So schreibt beispielsweise ein iPhone Nutzer im Apfeltalk Forum:

Mein iPhone gibt keinen Ton mehr ab, nicht beim anrufen, nicht bei klingeln,
kein Sperrgeräusch etc… ist alles aktiviert und neu gestartet hab ich auch.
Hab ein gejailbreaktes, was gestern auf 1.1.4. aktualisiert wurde und danach ging auch alles.
Hab mir dann gestern abend Spiele draufgeladen und irgendwann hörte ich das Sperrgeräusch nicht mehr, wunderte mich aber nicht weiter, aber als ich heute telefonieren wollte und nichts ging, hab ich alles ausgetestet und es geht kein Ton mehr, auch nicht vom iPod oder so…
Seltsam, hat jemand einen Tip ??

Prinzipiell gilt: Ist nur eine App betroffen oder nur einige Bereiche des Gerätes, desto eher ist es ein Problem mit der jeweiligen App. Ist der Ton allerdings generell nicht verfügbar, desto eher sind es Probleme mit der Hardware und dem Lautsprecher.

In diesem Artikel wollen wir zeigen, was man bei diesen Problemen machen kann.

iPhone ohne Ton – so kann man sich helfen

Haben die iPhone Modelle keinen Ton mehr und ist dieses Problem dauerhaft, sollte man zuerst einen kompletten Neustart machen. Oft beheben sich dann bereits diese Schwierigkeiten von selbst. Sollte es danach immer noch keinen Ton geben, kann man der Liste von Apple zu iPhone und iPad Modellen ohne Sound folgen.

Apple schreibt selbst in den FAQ dazu:

Toneinstellungen überprüfen – Wenn dein Gerät über einen Schalter „Klingeln/Aus“ verfügt, bewege den Schalter nach vorne in Richtung des Displays, bis du die orangefarbene Markierung nicht mehr siehst. Wenn du ein iPad verwendest, kannst du auch von oben rechts nach unten streichen, um das Kontrollzentrum anzuzeigen und sicherzustellen, dass der Stummmodus deaktiviert ist.  Gehe zu „Einstellungen“ > „Nicht stören“, und stelle sicher, dass „Nicht stören“ deaktiviert ist.

Hörer und Lautsprecher reinigen – Entferne alle Schutzfolien oder Hüllen von deinem Gerät. Überprüfe die Lautsprecheröffnung auf Verunreinigungen. Nur iPhone: Stelle sicher, dass der Hörer nicht blockiert oder verschmutzt ist. Reinige den Lautsprecher oder Hörer ggf. mit einer kleinen, feinborstigen Bürste. Achte darauf, dass die Bürste sauber und trocken ist.

Ton auf deinem Gerät überprüfen – Gehe zu „Einstellungen“ > „Töne“ (oder „Einstellungen“ > „Töne & Haptik“), und bewege den Regler „Klingel- und Hinweistöne“ mehrmals hin und her. Wenn du keinen Ton hörst oder wenn deine Lautsprecher-Taste auf dem Regler „Klingel- und Hinweistöne“ ausgegraut ist, muss dein Lautsprecher möglicherweise gewartet werden. Kontaktiere den Apple Support für das iPhone, das iPad oder den iPod touch.

Versuchen, einen Anruf zu tätigen – Wenn du Ton hörst, versuche, einen Anruf mit deinem iPhone zu tätigen, und schalte die Freisprechanlage ein. Tätige einen FaceTime-Anruf auf dem iPad oder iPod touch. Falls du weiterhin nichts hörst oder Knistern oder Rauschen hörst, könnte dein Netz oder der Empfang Ursache des Problems sein. Versuche, später erneut oder von einem anderen Standort aus anzurufen.

Wenn danach immer noch Probleme bestehen und es keinen Ton beim iPhone gibt, sollte man den Fachhändler aufsuchen und diese Schwierigkeiten prüfen lassen.

Video: iPhone ohne Ton beim Telefonieren

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iPhone Akkuleistung verbessern, prüfen und Drosselung checken

iPhone Akkuleistung verbessern, prüfen und Drosselung checken – wovon viele Verschwörungstheoretiker schon länger gesprochen haben, erwies sich nun als Wahrheit. Mit dem Batterieleistungsmanagement führte Apple in iOS 10.2.1 ein heimliches Akkuregulatorsystem ein. Diese Funktion sorgt dafür, dass die Arbeit alter iPhone Modelle und Auslastung des Akkus gedrosselt werden, damit ein plötzliches Ausschalten des Gerätes bei niedrigem Akkustand oder niedrigen Temperaturen verhindert wird. Nun gibt es auch die Möglichkeit diese Funktion abzuschalten. Die Apple Nutzer teilten sich dadurch in zwei Lager – die einen betrachten dieses Vorgehen als Ansporn alte Geräte loszuwerden und neue iPhones zu kaufen, die anderen gehen davon aus, dass dieses System die Arbeit der Geräte positiv beeinflusst und für längere Produktivität sorgt. Wer von den beiden Gruppen recht hat, bleibt offen. Was den folgenden Artikel betrifft, so hat sich dieser vorgenommen, den Prozess der Deaktivierung der Akku-Drosselungsfunktion, sowie die Überprüfung des Akkuzustands für die Interessenten anschaulich darzustellen. Mehr dazu im Folgenden.

Akkuzustand überprüfen

Damit man auch einen Überblick über den Akkuzustand hat, besteht die Möglichkeit, diesen über die Geräteinstellungen zu überprüfen. Das geht ganz einfach über die „Einstellungen“, dann weiter in die „Batterie“ und weiter bei dem „Batteriezustand“ soll die entsprechende Auskunft schon zu sehen sein. In diesem Bereich sollten auch die Informationen zu der „maximalen Kapazität“ und zur „Höchstleistungsfähigkeit“ des Gerätes angezeigt werden. Beim ersteren („maximalen Kapazität“) handelt es sich um den umstrittenen Bereich, der nach bestimmter Zeit anfängt zu altern und dadurch auch öfter geladen werden soll. In diesem Bereich wird auch angezeigt, ob die erwähnte Akku-Drosselungsfunktion schon eingesetzt ist oder ob die Batterie noch weiter ungehindert funktionieren kann. Dabei werden in dem Fenster entsprechenden Meldungen angezeigt, die eine Auskunft über die Produktivität des iPhones geben. Unter anderem kann auch folgende Meldung angezeigt werden:

„Der Zustand deiner Batterie hat sich bedeutend verschlechtert. Ein von Apple autorisierter Servicepartner kann die Batterie austauschen, um die volle Leistung und Kapazität wiederherzustellen.“

Verschlechtert sich der Zustand der Batterie, so hat auch wiederum eine Auswirkung auf die „Höchstleistungsfähigkeit“. Deswegen kann es sehr nützlich sein, diesen Bereich gelegentlich zu überprüfen. Denn schon bei 95 % der Akkustärke, die bei der Anzeige „Maximale Kapazität“ angezeigt werden, kann es dazu kommen, dass das Gerät sich plötzlich ausschaltet.

Akku-Drosselungsfunktion ausschalten

Wie es vielen iPhone Nutzern schon auffallen könnte, macht sich die Funktion von Batterieleistungsmanagement insbesondere bei iPhone 6, 6s, SE und 7 bemerkbar. Die Entscheidung darüber, ob man diese Funktion behalten möchte oder nicht, gibt Apple schon seit iOS 11. Interessanterweise aktiviert sich die Funktion erst nach dem das Gerät einmal plötzlich ausgegangen ist. Dem System fällt das auf und die Drosselungsfunktion wird angeschaltet. Um das zu vermeiden, kann man die Option einfach deaktivieren. Dafür geht man in die „Einstellungen“, weiter in „Batterie“, dann „Batteriezustand“ und findet dort die Anzeige „Deaktivieren“, welche man auch betätigen sollte. Sollte sich das Gerät erneut plötzlich ausschalten lassen, wird die Drosselungsfunktion wieder aktiv und muss neu deaktiviert werden. Zurzeit ist die Abschaltung dieser Funktion auf mehreren iPhone Modellen möglich (von iPhone 6 und iPhone 6 Plus bis iPhone SE, iPhone 7 sowie iPhone 7 Plus). Es besteht nur die Frage, welche der beiden Varianten – Aktivieren oder Deaktivieren von der Drosselungsfunktion – dem Nutzer am besten passen.

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iPhone sicher machen – Lightning-Anschluss prüfen

iPhone sicher machen – Lightning-Anschluss prüfen – In letzter Zeit konnte man feststellen, dass iPhones auch im gesperrten Zustand für die Hacker keine große Herausforderung darstellen. Innerhalb weniger Stunden kann man schon Zugang zu dem Gerät verschaffen. Was man aber auch feststellen konnte, ist dass solche Hacker Aktionen meistens über die USB-Verbindung vonstattengehen. Damit man am besten abgesichert bleibt, wird im folgenden Artikel die Methode geschildert, mit der man mithilfe des Lightning-Anschluss iPhone effektiv sperrt und von den unerwünschten Angriffen schützt.

Was ist neu?

Die Möglichkeit sein iPhone durch die im Weiteren beschriebene Maßnahme, die übrigens auch bei den iPads angewandt werden kann, zu schützen gab es nicht immer. Vor iOS 12 blieb die USB-Verbindung durch den Lightning-Anschluss an, sogar nach mehreren vergangenen Tagen. Das war vor allem auch für diejenigen bequem, die zum Beispiel nicht den Entsperrcode bei jedem Sound-Dock Lautsprecher Anschluss eingeben wollten. Mit dem neuen Betriebssystem wird es nun aber möglich für mehr Gerätesicherheit zu sorgen, denn der Nutzer muss nach einer Stunde, in der sein iPhone nicht aktiv ist, den Entsperrcode erneut eingeben.

USB-Zubehör deaktivieren

Wie die iPhone Nutzer bereits wissen können, schaltet sich eine bestimmte Funktion ein, wenn das Gerät innerhalb einer Stunde nicht entsperrt wird. Ab iOS 12 wird dabei automatisch der Lightning-Anschluss für USB-Zubehör gesperrt. Solche Hacker Tools wie GrayKey Box sind aber auf eine beständige USB-Koppelung angewiesen. Die Funktion, die man also manuell ausschalten sollte, damit andere keinen Zugang zum iPhone haben können, heißt „USB Restricted Mode“. Um sie auszuschalten sollte man in die Einstellungen des Gerätes gehen, dann weiter auf „Touch ID & Code“ bzw. Face ID & Code klicken – im ersten Fall soll neben der Schrift ein Fingerabdrucksymbol zu sehen sein. Ist man einmal drinnen, findet man die Option „USB-Zubehör“. Diese ist in der Regel standardmäßig aktiviert, sollte aber ausgeschaltet werden. Damit verhindert man, dass andere sich an das Gerät anschließen können. Empfehlenswert sind natürlich auch ordinäre Sicherheitsmaßnahmen, wie das iPhone immer in der Näher aufzubewahren. Sollte das Gerät aber verlorengehen, eignet sich die beschriebene Methode am besten an!

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Wie erstellt und löscht man ein Fotoalbum auf dem iPhone?

Wie erstellt und löscht man ein Fotoalbum auf dem iPhone? Heutzutage gehören iPhones und Smartphones zu unseren alltäglichen Begleitern. Mittlerweile sind die Kameras in den Handys ein Ersatz für einen Fotoapparat geworden. Die Megapixel-Auflösung der neuen Mobilfunktelefone wird immer besser, so dass die Schnappschüsse auch eine sehr gute Qualität haben. Dementsprechend greift man schnell zum iPhone, um wichtige Ereignisse bildlich festzuhalten. Mit der Zeit füllt sich jedoch die Galerie, und es wird schwer in dem „Foto-Wirrwarr“ die Übersicht zu behalten. Im folgenden Artikel wird beschrieben, wie man die Bilder in Fotoalben ordnet und gegebenenfalls wieder löscht.

Wie erstellt man ein Fotoalbum auf dem iPhone?

Zunächst öffnet man die Foto-App auf dem iPhone und drückt rechts unten in der Menüleiste auf „Alben“. Sodann werden alle Alben angezeigt, im nächsten Schritt klickt man oben links auf dem Display das „+“-Zeichen an. Damit öffnet sich ein neues „Neues Album“-Fenster. Danach den gewünschten Ordnernamen ins Eingabefeld tippen und unten rechts in dem Fenster „sichern“ wählen. Daraufhin wird man zu „Alle Fotos“ weitergeleitet, nun die entsprechenden Fotos für das neu erstellte Album aussuchen und anklicken. Die ausgewählten Fotos erhalten jeweils einen blauen Kreis mit einem weißen Haken in der Mitte, zum Schluss oben rechts auf „Fertig“ klicken und man wird direkt zum neuen Album geleitet.

Neue Fotos in Album hinzufügen: dazu geht man zu „Alle Fotos“ und tippt rechts oben auf „Auswählen“. Anschließend die entsprechenden Fotos anklicken und unten mittig auf „Hinzufügen“ klicken. Nachfolgend öffnet sich die Alben-Übersicht, wo  das entsprechende Album angeklickt wird und die Fotos hinzugefügt werden.

Wie löscht man ein Fotoalbum auf dem iPhone?

Man navigiert sich – wie oben beschrieben – zur Alben-Ansicht und klickt rechts oben auf „Bearbeiten“. Dann sucht man den zu löschenden Ordner aus, hierfür klickt man im Vorschaubild oben links auf das „-„-Zeichen. Im Anschluss daran wählt man „Löschen“ und bestätigt den Vorgang nochmals. Nachfolgend erscheint der Hinweis, dass die Fotos selbst nicht gelöscht werden, sondern sich weiterhin bei „Alle Fotos“ befinden.

Dies ist ein sehr wichtiger Hinweis, denn die Fotos werden nicht in die jeweiligen Alben verschoben, sondern es wird lediglich eine Verknüpfung zu „Alle Fotos“ hergestellt. Löscht man also ein Bild innerhalb der Hauptgalerie, dann verschwindet es nicht nur dort, sondern es werden auch alle Verknüpfungen zu Alben entfernt. Dennoch gilt je mehr Fotos in der Hauptgalerie sind, desto ratsamer ist eine Katalogisierung in verschiedene Fotoalben. Somit umgeht man das mühsame und zeitraubende scrollen durch die komplette Galerie. Außerdem kann man von seinem letzten Urlaub, Städte-Kurztrip, Theaterbesuch oder ähnliches die besten 5 bis 10 Bilder in einem Album anlegen und diese seinen Freunden als kurze Dia-Show direkt auf dem iPhone zeigen oder später über WhatsApp senden

Video: Fotoalbum beim iPhone

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