iPhone: grüne und orange Punkte im Display – das steckt dahinter

iPhone: grüne und orange Punkte im Display – das steckt dahinter – Farbige Punkte im Display waren oft ein Zeichen für Defekt, mit iOS 14 hat Apple aber für die meisten Modelle eine neue Funktion eingeführt, die über farbige Punkte im Display Zugriffe auf die Kamera und das Mikrofon signalisiert. Konkret gibt es im Display in der rechten oberen Ecke nun einen Bereich, der einen grünen oder orangen Punkt einblenden kann, je nachdem, ob eine bestimmte Technik aktiviert ist. Dies ist als Sicherheitsfeature gedacht und soll dem Nutzer Hinweise geben, wenn Kamera oder Mikrofon aktiviert wurden und es so die Möglichkeit gibt, dass Aufnahmen angefertigt werden (ob heimlich oder nicht).

Hintergrund waren unter anderem Ransomware-Angriffe bei denen vorgegeben wurde, kompromittierende Aufnahmen mit der Frontkamera aufgenommen zu haben. Mit den neuen Benachrichtigungen kann ein Nutzer sofort sehen, ob es solche Zugriffe gibt oder nicht.

In den Neuerungen zu iOS 14 heißt es im Original zu diesem Feature:

Recording indicator – iOS displays an indicator whenever an app is using the mic or camera, both in the app and in Control Center.

Konkret kann man daher wie folgt an den LED ablesen:

  • grüne LED: der Zugriff auf die Kamera ist aktiv und Foto-Aufnahmen oder Videos sind möglich
  • orange LED: der Zugriff auf das Mikrofon ist aktiv und Videoaufnahmen sind möglich

Auf diese Weise kann man also sehr gut erkennen, wenn eine App auf die jeweiligen System zugreift und dies unter Umständen auch unterbinden. Umgekehrt sieht man auch relativ gut ob eine App Probleme beim Zugriff auf diese Technik hat oder ob die Hardware Probleme macht.

Beim Mac kennt man diese Funktion schon länger. Dort gibt es aber eine extra LED, die den Zugriff auf Mikrofon und Kamera signalisiert. Eine solche LED gibt es bei den iPhone Modellen nicht, dafür wird der Status direkt im Display eingeblendet. Apple simuliert diese LED faktisch über den Bildschirm. Vielleicht bekommen zukünftige Modelle ja eine eigene LED dafür.

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iPhone 12: neuer Akku geleakt – gibt es doch mehr Power?

iPhone 12: neuer Akku geleakt – gibt es doch mehr Power? – Die bisherigen Informationen zum Akku für die iPhone 12 Serie waren eher enttäuschend, denn die Werte sagen sehr niedrig aus. Das kleinste Gerät hätte demnach nur einen Akku mit 2227mAh gehabt und das wirkt doch sehr gering. Die bisherigen Werte sehne wie folgt aus:

  • Apple iPhone 12 (5.4-inch) – A2471 – 2227mAh
  • Apple iPhone 12 Max (6.1-inch) – A2431 – 2775mAh
  • Apple iPhone 12 Pro (6.1-inch) – A2431 – 2775mAh
  • Apple iPhone 12 Pro Max (6.7-inch) – A2466 – 3687mAh

Nun ist aber ein neuer Akku aufgetaucht, der von der Serienummer recht nah am kleinste Akku liegt, aber immerhin 2815mAh bietet. Das wären immerhin fast 25 Prozent mehr Leistung.

Bei mySmartPrice schreibt man im Original:

What we know from the documents uploaded there is that this new battery has a capacity of 2815 mAh. This, in spite of the fact that the model number (A2479) appears to be closely related to the A2471 (2227 mAh) that we had come across earlier. At this point, there is no clarity as to which iPhone 12 series device the A2479 battery will eventually find a pride of place. Since the capacity is on the higher side, there is a good chance that we could see the A2479 end up either of these two models – the iPhone 12 Max, and the iPhone 12 Pro. Note that at this point, this guess is pure speculation. We already know that 2020 iPhone models will support 20W fast charging as evident from a previous leak.

Es könnte daher sein, dass bei den fertigen iPhone 12 Modellen doch größere Akkus zum Einsatz kommen – bisher ist das aber alles nur inoffiziell.

Preise und Setup für die kommenden iPhone Modelle im Detail

Jon Posser hatte vor wenigen Tagen erst Details zu den neuen iPhone 12 Display veröffentlicht und legt nun nochmal nach. Im neuen Video leakt er fast die gesamten technischen Details zu den Geräten und auch die Preise. Er ist in der Regel recht gut informiert und daher dürften die meisten der Infos recht zuverlässig sein.

Alle Modelle werden dabei in diesem Jahr auf 5G Technik setzen und eine Glasrückseite haben. Die beiden teureren Modelle setzen bei der Kamera zusätzlich auf LiDAR Technik für die Entfernungsmessung (kennt man bereits vom der Google Pixel Serie). Die Preise sind vorerst nur in Dollar angegeben, einen direkte Umrechnung in Euro funktioniert wohl leider nicht, da in Deutschland beispielsweise noch einige Pauschalabgaben auf die Modelle aufgeschlagen werden. Dennoch ist es in ungefähr eine Orientierung, wie die Modelle preislich liegen werden.

iPhone 12

  • 128 GB: 649 US-Dollar –  256 GB: 749 US-Dollar
  • 5,4″ Super Retina* Display (BOE OLED*)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Max

  • 128 GB: 749 US-Dollar – 256 GB: 849 US-Dollar
  • 6,1″ Supe Retina* Display (BOE OLED*)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Pro

  • 128 GB: 999 US-Dollar – 256 GB: 1.099 US-Dollar – 512 GB: 1.299 US-Dollar
  • 6,1″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED*) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

iPhone 12 Pro Max

  • 128 GB: 1.099 US-Dollar – 256 GB: 1.199 US-Dollar – 512 GB: 1.399 US-Dollar
  • 6,7″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED*) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

Die teuereren iPhone 12 max Versionen sollen dabei jeweils beim Display mit Y-OCTA Technik ausgestattet sein. Bei diesem Verfahren wird die Touchscreen-Technik direkt in das Glas integriert. Die zusätzliche Touchscreen Schicht entfällt damit und die Display können dünner und wohl auch etwas leichter werden. Damit bleibt bei den Pro-iPhone Modellen wohl mehr Platz für andere Komponenten oder sie werden insgesamt etwas dünner als die billigeren Versionen. Damit scheint in diesem Jahr auch klar zu sein, dass es keine Modelle mit LCD* Display mehr gibt. Der Übergang auf OLED* Displaytechnik ist bei Apple* damit vollständig vollzogen.

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iPhone und kein Ton – daran können Tonprobleme liegen

iPhone und kein Ton – daran können Tonprobleme liegen – Nach wie vor ist der Ton für iPhones ein wichtiges Feature, sei es beim Telefonieren, dem Video-Schauen oder einfach bei den Benachrichtigungen. Daher ist es ärgerlich, wenn bei den Smartphones gar kein Ton mehr geht oder zumindest einige Funktionen keinen Laut mehr von sich geben. Das passiert eher selten, kommt aber doch ab und an vor.

So schreibt beispielsweise ein iPhone Nutzer im Apfeltalk Forum:

Mein iPhone gibt keinen Ton mehr ab, nicht beim anrufen, nicht bei klingeln,
kein Sperrgeräusch etc… ist alles aktiviert und neu gestartet hab ich auch.
Hab ein gejailbreaktes, was gestern auf 1.1.4. aktualisiert wurde und danach ging auch alles.
Hab mir dann gestern abend Spiele draufgeladen und irgendwann hörte ich das Sperrgeräusch nicht mehr, wunderte mich aber nicht weiter, aber als ich heute telefonieren wollte und nichts ging, hab ich alles ausgetestet und es geht kein Ton mehr, auch nicht vom iPod oder so…
Seltsam, hat jemand einen Tip ??

Prinzipiell gilt: Ist nur eine App betroffen oder nur einige Bereiche des Gerätes, desto eher ist es ein Problem mit der jeweiligen App. Ist der Ton allerdings generell nicht verfügbar, desto eher sind es Probleme mit der Hardware und dem Lautsprecher.

In diesem Artikel wollen wir zeigen, was man bei diesen Problemen machen kann.

iPhone ohne Ton – so kann man sich helfen

Haben die iPhone Modelle keinen Ton mehr und ist dieses Problem dauerhaft, sollte man zuerst einen kompletten Neustart machen. Oft beheben sich dann bereits diese Schwierigkeiten von selbst. Sollte es danach immer noch keinen Ton geben, kann man der Liste von Apple zu iPhone und iPad Modellen ohne Sound folgen.

Apple schreibt selbst in den FAQ dazu:

Toneinstellungen überprüfen – Wenn dein Gerät über einen Schalter „Klingeln/Aus“ verfügt, bewege den Schalter nach vorne in Richtung des Displays, bis du die orangefarbene Markierung nicht mehr siehst. Wenn du ein iPad verwendest, kannst du auch von oben rechts nach unten streichen, um das Kontrollzentrum anzuzeigen und sicherzustellen, dass der Stummmodus deaktiviert ist.  Gehe zu „Einstellungen“ > „Nicht stören“, und stelle sicher, dass „Nicht stören“ deaktiviert ist.

Hörer und Lautsprecher reinigen – Entferne alle Schutzfolien oder Hüllen von deinem Gerät. Überprüfe die Lautsprecheröffnung auf Verunreinigungen. Nur iPhone: Stelle sicher, dass der Hörer nicht blockiert oder verschmutzt ist. Reinige den Lautsprecher oder Hörer ggf. mit einer kleinen, feinborstigen Bürste. Achte darauf, dass die Bürste sauber und trocken ist.

Ton auf deinem Gerät überprüfen – Gehe zu „Einstellungen“ > „Töne“ (oder „Einstellungen“ > „Töne & Haptik“), und bewege den Regler „Klingel- und Hinweistöne“ mehrmals hin und her. Wenn du keinen Ton hörst oder wenn deine Lautsprecher-Taste auf dem Regler „Klingel- und Hinweistöne“ ausgegraut ist, muss dein Lautsprecher möglicherweise gewartet werden. Kontaktiere den Apple Support für das iPhone, das iPad oder den iPod touch.

Versuchen, einen Anruf zu tätigen – Wenn du Ton hörst, versuche, einen Anruf mit deinem iPhone zu tätigen, und schalte die Freisprechanlage ein. Tätige einen FaceTime-Anruf auf dem iPad oder iPod touch. Falls du weiterhin nichts hörst oder Knistern oder Rauschen hörst, könnte dein Netz oder der Empfang Ursache des Problems sein. Versuche, später erneut oder von einem anderen Standort aus anzurufen.

Wenn danach immer noch Probleme bestehen und es keinen Ton beim iPhone gibt, sollte man den Fachhändler aufsuchen und diese Schwierigkeiten prüfen lassen.

Video: iPhone ohne Ton beim Telefonieren

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iPhone Akkuleistung verbessern, prüfen und Drosselung checken

iPhone Akkuleistung verbessern, prüfen und Drosselung checken – wovon viele Verschwörungstheoretiker schon länger gesprochen haben, erwies sich nun als Wahrheit. Mit dem Batterieleistungsmanagement führte Apple in iOS 10.2.1 ein heimliches Akkuregulatorsystem ein. Diese Funktion sorgt dafür, dass die Arbeit alter iPhone Modelle und Auslastung des Akkus gedrosselt werden, damit ein plötzliches Ausschalten des Gerätes bei niedrigem Akkustand oder niedrigen Temperaturen verhindert wird. Nun gibt es auch die Möglichkeit diese Funktion abzuschalten. Die Apple Nutzer teilten sich dadurch in zwei Lager – die einen betrachten dieses Vorgehen als Ansporn alte Geräte loszuwerden und neue iPhones zu kaufen, die anderen gehen davon aus, dass dieses System die Arbeit der Geräte positiv beeinflusst und für längere Produktivität sorgt. Wer von den beiden Gruppen recht hat, bleibt offen. Was den folgenden Artikel betrifft, so hat sich dieser vorgenommen, den Prozess der Deaktivierung der Akku-Drosselungsfunktion, sowie die Überprüfung des Akkuzustands für die Interessenten anschaulich darzustellen. Mehr dazu im Folgenden.

Akkuzustand überprüfen

Damit man auch einen Überblick über den Akkuzustand hat, besteht die Möglichkeit, diesen über die Geräteinstellungen zu überprüfen. Das geht ganz einfach über die „Einstellungen“, dann weiter in die „Batterie“ und weiter bei dem „Batteriezustand“ soll die entsprechende Auskunft schon zu sehen sein. In diesem Bereich sollten auch die Informationen zu der „maximalen Kapazität“ und zur „Höchstleistungsfähigkeit“ des Gerätes angezeigt werden. Beim ersteren („maximalen Kapazität“) handelt es sich um den umstrittenen Bereich, der nach bestimmter Zeit anfängt zu altern und dadurch auch öfter geladen werden soll. In diesem Bereich wird auch angezeigt, ob die erwähnte Akku-Drosselungsfunktion schon eingesetzt ist oder ob die Batterie noch weiter ungehindert funktionieren kann. Dabei werden in dem Fenster entsprechenden Meldungen angezeigt, die eine Auskunft über die Produktivität des iPhones geben. Unter anderem kann auch folgende Meldung angezeigt werden:

„Der Zustand deiner Batterie hat sich bedeutend verschlechtert. Ein von Apple autorisierter Servicepartner kann die Batterie austauschen, um die volle Leistung und Kapazität wiederherzustellen.“

Verschlechtert sich der Zustand der Batterie, so hat auch wiederum eine Auswirkung auf die „Höchstleistungsfähigkeit“. Deswegen kann es sehr nützlich sein, diesen Bereich gelegentlich zu überprüfen. Denn schon bei 95 % der Akkustärke, die bei der Anzeige „Maximale Kapazität“ angezeigt werden, kann es dazu kommen, dass das Gerät sich plötzlich ausschaltet.

Akku-Drosselungsfunktion ausschalten

Wie es vielen iPhone Nutzern schon auffallen könnte, macht sich die Funktion von Batterieleistungsmanagement insbesondere bei iPhone 6, 6s, SE und 7 bemerkbar. Die Entscheidung darüber, ob man diese Funktion behalten möchte oder nicht, gibt Apple schon seit iOS 11. Interessanterweise aktiviert sich die Funktion erst nach dem das Gerät einmal plötzlich ausgegangen ist. Dem System fällt das auf und die Drosselungsfunktion wird angeschaltet. Um das zu vermeiden, kann man die Option einfach deaktivieren. Dafür geht man in die „Einstellungen“, weiter in „Batterie“, dann „Batteriezustand“ und findet dort die Anzeige „Deaktivieren“, welche man auch betätigen sollte. Sollte sich das Gerät erneut plötzlich ausschalten lassen, wird die Drosselungsfunktion wieder aktiv und muss neu deaktiviert werden. Zurzeit ist die Abschaltung dieser Funktion auf mehreren iPhone Modellen möglich (von iPhone 6 und iPhone 6 Plus bis iPhone SE, iPhone 7 sowie iPhone 7 Plus). Es besteht nur die Frage, welche der beiden Varianten – Aktivieren oder Deaktivieren von der Drosselungsfunktion – dem Nutzer am besten passen.

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iPhone sicher machen – Lightning-Anschluss prüfen

iPhone sicher machen – Lightning-Anschluss prüfen – In letzter Zeit konnte man feststellen, dass iPhones auch im gesperrten Zustand für die Hacker keine große Herausforderung darstellen. Innerhalb weniger Stunden kann man schon Zugang zu dem Gerät verschaffen. Was man aber auch feststellen konnte, ist dass solche Hacker Aktionen meistens über die USB-Verbindung vonstattengehen. Damit man am besten abgesichert bleibt, wird im folgenden Artikel die Methode geschildert, mit der man mithilfe des Lightning-Anschluss iPhone effektiv sperrt und von den unerwünschten Angriffen schützt.

Was ist neu?

Die Möglichkeit sein iPhone durch die im Weiteren beschriebene Maßnahme, die übrigens auch bei den iPads angewandt werden kann, zu schützen gab es nicht immer. Vor iOS 12 blieb die USB-Verbindung durch den Lightning-Anschluss an, sogar nach mehreren vergangenen Tagen. Das war vor allem auch für diejenigen bequem, die zum Beispiel nicht den Entsperrcode bei jedem Sound-Dock Lautsprecher Anschluss eingeben wollten. Mit dem neuen Betriebssystem wird es nun aber möglich für mehr Gerätesicherheit zu sorgen, denn der Nutzer muss nach einer Stunde, in der sein iPhone nicht aktiv ist, den Entsperrcode erneut eingeben.

USB-Zubehör deaktivieren

Wie die iPhone Nutzer bereits wissen können, schaltet sich eine bestimmte Funktion ein, wenn das Gerät innerhalb einer Stunde nicht entsperrt wird. Ab iOS 12 wird dabei automatisch der Lightning-Anschluss für USB-Zubehör gesperrt. Solche Hacker Tools wie GrayKey Box sind aber auf eine beständige USB-Koppelung angewiesen. Die Funktion, die man also manuell ausschalten sollte, damit andere keinen Zugang zum iPhone haben können, heißt „USB Restricted Mode“. Um sie auszuschalten sollte man in die Einstellungen des Gerätes gehen, dann weiter auf „Touch ID & Code“ bzw. Face ID & Code klicken – im ersten Fall soll neben der Schrift ein Fingerabdrucksymbol zu sehen sein. Ist man einmal drinnen, findet man die Option „USB-Zubehör“. Diese ist in der Regel standardmäßig aktiviert, sollte aber ausgeschaltet werden. Damit verhindert man, dass andere sich an das Gerät anschließen können. Empfehlenswert sind natürlich auch ordinäre Sicherheitsmaßnahmen, wie das iPhone immer in der Näher aufzubewahren. Sollte das Gerät aber verlorengehen, eignet sich die beschriebene Methode am besten an!

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Wie erstellt und löscht man ein Fotoalbum auf dem iPhone?

Wie erstellt und löscht man ein Fotoalbum auf dem iPhone? Heutzutage gehören iPhones und Smartphones zu unseren alltäglichen Begleitern. Mittlerweile sind die Kameras in den Handys ein Ersatz für einen Fotoapparat geworden. Die Megapixel-Auflösung der neuen Mobilfunktelefone wird immer besser, so dass die Schnappschüsse auch eine sehr gute Qualität haben. Dementsprechend greift man schnell zum iPhone, um wichtige Ereignisse bildlich festzuhalten. Mit der Zeit füllt sich jedoch die Galerie, und es wird schwer in dem „Foto-Wirrwarr“ die Übersicht zu behalten. Im folgenden Artikel wird beschrieben, wie man die Bilder in Fotoalben ordnet und gegebenenfalls wieder löscht.

Wie erstellt man ein Fotoalbum auf dem iPhone?

Zunächst öffnet man die Foto-App auf dem iPhone und drückt rechts unten in der Menüleiste auf „Alben“. Sodann werden alle Alben angezeigt, im nächsten Schritt klickt man oben links auf dem Display das „+“-Zeichen an. Damit öffnet sich ein neues „Neues Album“-Fenster. Danach den gewünschten Ordnernamen ins Eingabefeld tippen und unten rechts in dem Fenster „sichern“ wählen. Daraufhin wird man zu „Alle Fotos“ weitergeleitet, nun die entsprechenden Fotos für das neu erstellte Album aussuchen und anklicken. Die ausgewählten Fotos erhalten jeweils einen blauen Kreis mit einem weißen Haken in der Mitte, zum Schluss oben rechts auf „Fertig“ klicken und man wird direkt zum neuen Album geleitet.

Neue Fotos in Album hinzufügen: dazu geht man zu „Alle Fotos“ und tippt rechts oben auf „Auswählen“. Anschließend die entsprechenden Fotos anklicken und unten mittig auf „Hinzufügen“ klicken. Nachfolgend öffnet sich die Alben-Übersicht, wo  das entsprechende Album angeklickt wird und die Fotos hinzugefügt werden.

Wie löscht man ein Fotoalbum auf dem iPhone?

Man navigiert sich – wie oben beschrieben – zur Alben-Ansicht und klickt rechts oben auf „Bearbeiten“. Dann sucht man den zu löschenden Ordner aus, hierfür klickt man im Vorschaubild oben links auf das „-„-Zeichen. Im Anschluss daran wählt man „Löschen“ und bestätigt den Vorgang nochmals. Nachfolgend erscheint der Hinweis, dass die Fotos selbst nicht gelöscht werden, sondern sich weiterhin bei „Alle Fotos“ befinden.

Dies ist ein sehr wichtiger Hinweis, denn die Fotos werden nicht in die jeweiligen Alben verschoben, sondern es wird lediglich eine Verknüpfung zu „Alle Fotos“ hergestellt. Löscht man also ein Bild innerhalb der Hauptgalerie, dann verschwindet es nicht nur dort, sondern es werden auch alle Verknüpfungen zu Alben entfernt. Dennoch gilt je mehr Fotos in der Hauptgalerie sind, desto ratsamer ist eine Katalogisierung in verschiedene Fotoalben. Somit umgeht man das mühsame und zeitraubende scrollen durch die komplette Galerie. Außerdem kann man von seinem letzten Urlaub, Städte-Kurztrip, Theaterbesuch oder ähnliches die besten 5 bis 10 Bilder in einem Album anlegen und diese seinen Freunden als kurze Dia-Show direkt auf dem iPhone zeigen oder später über WhatsApp senden

Video: Fotoalbum beim iPhone

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Apple und iOS: Mobiles Internet funktioniert nicht oder macht Probleme – die korrekten APN Einstellungen

Apple und iOS: Mobiles Internet funktioniert nicht oder macht Probleme – Wenn das Internet auf dem iPhone oder iPad nicht funktioniert, gibt es einige Schritte, die man nacheinander durchgehen kann um zu sehen, wo das Problem liegt. Häufig sind es Konfigurationsprobelem, die den Zugang zum Internet verhindern, oft kann es aber auch am Netz liegt. Die Fehlermeldung lautet dann meisten „Mobile Datenverbindung konnte nicht aktiviert werden„.

In diesem Artikel wollen wir Schritt für Schritt zeigen, was man tun kann, wenn das Handy keine Verbindung zum mobilen Internet herstellt und an welchen Probleme es liegen kann, wenn man nicht online gehen kann. Der Beitrag richtet sich dabei speziell an iOS Nutzer – wer vergleichbare Verbindungsprobleme unter Android hat, sollte eher diesen Artikel nutzen: Kein Internet unter Android

1. Hat das Gerät Empfang?

Wenn keine Balken angezeigt werden oder kein Netzbetreiber kann es bedeuten, das iPhone oder iPad ist gar nicht mit dem Mobilfunk-Netz verbunden. Das kann an einer mangelnden Netzabdeckung liegen, deutet aber oft auch auf eine inaktive oder defekte Simkarte hin. Falls die Karte auch in anderen Geräten und an anderen Standorten die gleichen Probleme aufweist, sollte man mit dem Anbieter Kontakt aufnehmen.

Wie gut die Netzabdeckung am eigenen Standort ist, kann man am einfachsten über die Netzabdeckungskarten der drei großen Betreiber prüfen. Sowohl Telekom als auch Vodafone und o2 bieten gratis Karten an, auf denen die Netzabdeckung angezeigt wird:

Dort kann man sowohl für die Netzbetreiber selbst als auch für die Discounter abfragen, welche Netzqualität zu erwarten wäre. Bei Discountern muss man dann natürlich das passende Netz auswählen: Klarmobil arbeitet beispielsweise mit allen drei Netzen zusammen, 1&1 bieten Vodafone- und O2-Tarife usw. Mehr Details zu diesem Punkt haben wir hier zusammen gestellt: Smartphone kein Netz – das kann man tun | Sim Karte wird nicht erkannt – Fehlerbehebung | Internet aktivieren

TIPP: Man sollte auch prüfen, ob eventuell die Geräte mit einem nicht funktionsfähigen WLAN verbunden sind. Im besten Fall schaltet man WLAN für die Dauer der Fehlersuche ganz ab.

2. Ist das mobile Internet aktiviert?

Unter Einstellungen > Allgemein > Mobiles Netz > Mobile Daten lässt sich global der Zugriff auf Datenverbindungen an und abschalten. Damit das Gerät das Internet nutzen kann muss dieser Punkt aktiviert sein. Es kann an dieser Stelle auch Probleme mit dem Flugmodus geben, der manchmal nicht korrekt abgeschaltet ist. Man sollte dann unter Einstellungen den Flugmodus nochmal aktivieren, ca. 3 Sekunden warten und die Modus wieder deaktivieren.

Wichtig: teilweise aktivieren sich die Verbindungen nicht korrekt, wenn man den Flugmodus wieder abschaltet. In solchen Fällen kann man probieren, den Flugmodus nochmal an- und abzuschalten. Sollte auch das nicht helfen, bleibt nur noch übrig, dass Handy komplett neu zu starten. Dann werden auch alle Dienste korrekt gestartet und man kann auf diese Weise sicher stellen, dass auch die Internetverbindungen aktiv sind. Weitere Hinweise gibt in diesem Artikel: Kein mobiles Internet – diese Tipps helfen.

3. Sind die APN Einstellungen korrekt hinterlegt?

Damit eine Verbindung mit dem Internet vorgenommen werden kann, müssen die richtigen Zugangsdaten hinterlegt sein. Die korrekten APN Einstellungen lassen sich automatisch per SMS einstellen oder manuell. Man findet die entsprechenden Einstellungen unter Einstellungen > Allgemein > Mobiles Netz > Mobiles Datennetzwerk. Dort kann man prüfen ob die Einstellungen mit denen des Anbieters bzw. des Netzbetreibers überein stimmen. Falls nicht kann man an dieser Stelle auch nach korrigieren.

Die APN Einstellungen sind dabei für die drei großen deutschen Netze unterschiedlich und teilweise nutzen auch die Discounter nochmal andere Einstellungen. Man sollte die APN Daten also wirklich direkt beim eigenen Anbieter anfordern, denn nur so kann man sicherstellen, dass die Daten korrekt sind. Probleme mit den APN Einstellungen gibt es in der Regel dann, wenn man die Simkarte wechselt und einen neuen Anbieter nutzt. Dann muss man auch die Internet-Einstellungen ändern (passiert meistens automatisch).

HINWEIS: Bei einem Software Update auf eine neuere iOS Version und beim Zurücksetzen des Gerätes werden in einigen Fällen auch die Internet-Einstellungen zurück gesetzt, es sei denn es ist ein entsprechendes Profil hinterlegt. Man sollte also nach Updates prüfen ob die APN Einstellungen noch korrekt sind. Gibt es nach einem Software Update Probleme, sollte man also zuerst prüfen, ob die Zugangspunkte und APN Einstellungne noch korrekt sind.

Leider gibt es auch Fälle, in denen diese Tipps nicht weiter helfen. Das kann dann darauf hin deuten, dass die Geräte selbst eine Defekt haben, oder das es Probleme mit der Simkarte gibt. In diesen Fällen kommt man leider nicht um einen Anruf bei der Hotline des eigenen Anbieters herum. Dort kann man prüfen lassen, ob es eventuelle Probleme mit der Simkarte gibt und auch direkt eine neue Sim bestellen. Erfreulicherweise sind Defekte aber eher die Ausnahme und in den meisten Fällen kann man Internet-Probleme mit den korrekten Einstellungen sehr einfach lösen.

Video-Anleitung: APN unter iOS richtig einstellen

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iPhone Zeitumstellung – das kann man bei Problemen tun

iPhone Zeitumstellung – das kann man bei Problemen tun – Die Zeitumstellung in Deutschland und Europa ist für Handy-Hersteller immer eine kleine Herausforderung, denn man hat hier häufiger eine Aktualisierung der Zeitzonen und muss dies bei der Software beachten. Apple selbst bietet für alle iPhone und iPad Modelle eine automatische Aktualisierung an – in der Regel muss man daher bei einer Zeitumstellung wenig machen und die Geräte passen sich automatisch an – stellen sich also eine Stunde vor oder zurück, je nachdem was gerade angesagt ist.

Wenn es allerdings Probleme gibt, ist es nicht ganz einfach, die Geräte auf den neusten Stand zu bringen, denn Apple hat die entsprechenden Einstellungen recht tief im iOS Betriebssystem versteckt. Prinzipiell sollte man bei Problemen prüfen oder die richtige Zeitzone in den Geräten hinterlegt ist und ob die automatischen Einstellungen aktiviert wurde. Nur dann wird die Uhrzeit automatisch angepasst, wenn es eine Zeitumstellung gibt. Die korrekte Zeitzone muss dabei auf Berlin lauten. Dann werden auch Updates für Sommerzeit und Winterzeit korrekt eingespielt bzw. zur Verfügung gestellt.

Apple schreibt selbst zur Vorgehensweise:

  1. Stelle sicher, dass du über die neueste Version von iOS oder iPadOS verfügst.
  2. Aktiviere unter „Einstellungen“ > „Allgemein“ > „Datum & Uhrzeit“ die Option „Automatisch einstellen“1. Dadurch werden Datum und Uhrzeit automatisch entsprechend deiner Zeitzone festgelegt. Wenn eine Zeitzonenaktualisierung verfügbar ist, wirst du vom Gerät darauf hingewiesen.
  3. Erlaube deinem Gerät, seinen aktuellen Standort zu verwenden, um die korrekte Zeitzone zu ermitteln. Wähle dazu „Einstellungen“ > „Datenschutz“ > „Ortungsdienste“ > „Systemdienste“, und aktiviere „Zeitzone einstellen“.
  4. Vergewissere dich, dass dein Gerät die richtige Zeitzone anzeigt. Tippe dazu auf „Einstellungen“ > „Allgemein“ > „Datum & Uhrzeit“ > „Zeitzone“.

HINWEIS: Bei älteren iOS Versionen gab es teilweise Probleme mit der Umstellung der Zeit. Bei neueren Versionen gab es aber schon länger keine Probleme mehr. Apple scheint diese Probleme also in den Griff bekommen zu haben

Video: Zeitumstellung beim iPhone

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iPhone deaktiviert – so sollte man jetzt vorgehen

iPhone deaktiviert – so sollte man jetzt vorgehen – Apple hat in den neueren Modellen einen Schutzfunktion verbaut, die sicherstellen soll, dass kein unbefugter Dritter Zugriff auf die Handydaten bekommt. Dazu sind die Modelle mit einem Code geschützt und nur wenn dieser Code eingegeben wird, ist ein Zugriff auf die Geräte möglich. Auf diese Weise soll es auch beim Verlust der Modelle oder im Fall eines Diebstahls nicht möglich sein, auf die iPhone zuzugreifen.

Als weitere Schutzfunktion wird auch verhindert, dass man den Code zu oft falsch eingibt. Das soll verhindern, dass man einfach den Code errät, in dem man alle möglichen Kombinationen eingibt. In dem Fall wird das iPhone dann deaktiviert und man muss es erst wieder über iTunes freischalten um es weiter nutzen zu können. Auf dem Display findet man dann die Meldung „iPhone deaktiviert“. Anfangs wird dabei nur die Zeit begrenzt, in der man den Code erneut eingeben kann, später sind die iPhone dann komplett abgeschaltet und man kann gar nichts mehr eingeben.

iPhone deaktiviert – so sollte man jetzt vorgehen

So lange noch eine Eingabe möglich ist, kann man über den richtigen Code die Smartphones und auch das iPad wieder entsperren. Ist das Gerät aber komplett gesperrt hilft nur, es über iTunes zu verbinden und dann auch mit dem richtigen Code wieder zu entsperren. Danach ist der normale Zugriff wieder auf die Geräte möglich.

Schwieriger wird es, wenn man den Code nicht mehr kennt und vergessen hat. Es gibt KEINE Möglichkeit, die Geräte ohne den Code zu entsperren. Selbst die Behörden sind daran bereits gescheitert. Das Sicherheitssystem von Apple ist in dem Fall wirklich sicher. Ohne Code gibt es nur eine Möglich: ein Backup einzuspielen und dann auch den Code zu entfernen. Das ist ebenfalls über iTunes möglich und man braucht natürlich ein Backup der Geräte.

Apple selbst schreibt dazu in den eigenen FAQ:

Wenn du einen falschen Code zu häufig eingibst, wirst du in einer Meldung darauf hingewiesen, dass dein Gerät deaktiviert wurde. Wenn du dich nicht an deinen Code erinnern kannst, musst du dein iPhone löschen, wodurch alle Daten und Einstellungen einschließlich des Codes gelöscht werden. Wenn du ein Backup des iPhone erstellt hast, kannst du nach der Wiederherstellung des iPhone deine Daten und Einstellungen wiederherstellen. Wenn du noch nie ein Backup des iPhone erstellt hattest, bevor du deinen Code vergessen hast, kannst du die Daten auf deinem iPhone nicht retten. Gehe wie folgt vor, um deinen Code zu entfernen.

Im Netz findet man teilweise auch Angebote, mit denen man die Geräte angeblich entsperren kann, aber ob diese seriös sind, bleibt offen. Man sollte davon ausgehen, dass es wirklich keine Möglichkeit gibt, iPhone ohne den Code zu entsperren.

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iPhone vibriert beim Laden – daran kann es liegen

iPhone vibriert beim Laden – daran kann es liegenwie man schon aus der Überschrift entnehmen kann, handelt es sich im folgenden Artikel über das Problem, beim welchem die Vibration während des Ladevorgangs aktiviert wird. Woran das liegen kann und wie man die entstandene Komplikation beseitigt, erfahren die Leser im Weiteren. 

Möglichen Ursachen

Will man den Grund für den besagten Defekt erfahren, ist es ratsam den Ladekabel und die genutzte Steckdose zu überprüfen. Am besten lässt sich das mit einem anderen Gerät machen, sodass man sich sicher ist, dass das Problem nicht an der Software liegt. Funktioniert beides einwandfrei, muss man das Gerät neustarten und dann überprüfen, ob die Vibrationsfunktion wieder funktioniert. Ist es der Fall, so lag die Ursache an einem Software Problem. Falls nicht, sollte man auf andere Aspekte achten, die für das Problem verantwortlich sein können.

Permanente Vibration des iPhones beim Laden

Tritt das beschriebene Problem jedoch ein, muss man in Erfahrung bringen, ob der benutzte Ladekabel bestimmte Makel aufweist. Zu diesen kann unter anderen ein Wackelkontakt oder der Erwerb eines Ladegerätes durch Drittanbieter gehören. In der Regel lassen sich beide Komplikationen leicht beheben, indem man die defekten durch neue und funktionierende Hardware-Komponenten ersetzt, also neu kauft. Es ist ratsam diese beim Kauf zu prüfen und versuchen mit diesen das Handy zu laden. Stellt man fest, dass auch währenddessen Vibration eintritt, wäre es ratsam sich an Experten zu wenden, die eine genauere Ursache für das Problem feststellen können. Davor sollte man sich allerdings davon überzeugen lassen, dass alle aktuellen iOS Updates installiert sind. Des Öfteren kommt es bei mangelnder Programmaktualisierung zur Anhäufung von Fehlern, was wiederum zu besagten Defekten führen kann. Ebenso sollte man das Gerät immer sauber halten und darauf achten, dass das iPhone nicht verschmutzt wird. Eine Zurücksetzung des Gerätes – wobei man darauf achten sollte, alle wichtigen Daten darauf im Voraus zu sichern, denn diese gehen nach der ausgeführten Option verloren – kann auch vom Vorteil sein, weil auch dadurch hartnäckige Probleme gelöst werden.

 

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