WhatsApp SIM – Netz, Netzqualität und LTE

WhatsApp SIM – Netz, Netzqualität und LTE – WhatsApp SIM war als Prepaidtarif mit einer 1GB Datenflatrate für WhatsApp gestartet und bietet mittlerweile verschiedene kleinere Optionen speziell für die Nutzung vom Messenger Dienst WhatsApp an. Die Simkarte und der Handytarife haben dabei nicht mit dem Messenger selbst zu tun – erlauben aber in bestimmten Grenzen die kostenlose Nutzung von WhatsApp, selbst wenn kein Guthaben mehr auf der Karte ist.

Dazu ist aber natürlich ein Mobilfunk-Netz und eine Datenverbindung notwendig. Es muss aber keine schnelle Verbindung sein. WhatsApp Nachrichten sind oft nur wenig Byte groß. Sie werden daher in langsamen Netzen sehr schnell übertragen und selbst bei gedrosselten Verbindungen kann man oft WhatsApp noch ohne Probleme nutzen.

Darüber hinaus bieten die Handykarten des Unternehmens einen reinen 9 Cent Tarif – man zahlt also pro Gesprächsminute und SMS nur 9 Cent. Die Abrechnung erfolgt per Prepaid Guthaben. Ist kein ausreichendes Guthaben mehr auf der Handykarte von WhatsApp SIM, kann der Tarif nicht mehr genutzt werden, bis neues Guthaben aufgeladen wurde.

Das WhatsApp SIM Netz

Andere Discounter (besonders in den D-Netzen) machen oft ein Geheimnis um das genutzte Netz. Bei WhatsApp SIM ist das anders, der Discounter kommuniziert sehr offen, welches Netz genutzt wird. Allerdings sollte man trotzdem genau nachschauen.

In den FAQ dazu ist Folgendes fest gehalten:

Mit der WhatsApp SIM nutzt Du mit National Roaming die leistungsstarken Netze von E-Plus und O2. Die SIM-Karte wechselt dabei automatisch in das Netz, welches aktuell am besten verfügbar ist.
Für die optimale Erreichbarkeit im Mobilfunknetz spielt die Empfangsqualität Deines Mobiltelefons eine entscheidende Rolle.

Das ist tatsächlich richtig, derzeit können die Prepaidkarten von WhatsApp SIM tatsächlich sowohl die Netze von O2 und Eplus nutzen. Das sagt aber wenig darüber aus, zu welchem Netz die Karten wirklich gehören.

Mehr Details verrät ein Blick in die AGB von WhatsApp Sim:

Die E-Plus Service GmbH & Co. KG (im folgenden „EPS“ genannt) erbringt ihre Prepaid-Mobilfunkdienstleistungen „WhatsApp SIM“ („die Leistungen“) zu den nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen („AGB“), die der Vertragspartner („Kunde“) durch Erteilungdes Auftrags anerkennt („Prepaid-Mobilfunkvertrag“). Die Geltung abweichender Bedingungendes Kunden ist ausgeschlossen, auch wenn EPS ihnen nicht ausdrücklich widerspricht. Diese AGB werden ergänzt durch produkt- oder dienstespezifische Regelungen, die unter www.eplus.de/whatsapp einsehbar und abrufbar sind.

Die Simkarten von WhatsApp sind also im Mobilfunk-Netz von O2 angesiedelt und werden bei der Netzabfrage auch als O2 Karten angezeigt. Vor der Übernahmen von Eplus durch O2 war das Unternehmen ein Eplus-Discounter, mittlerweile sind die Tarife aber komplett O2 angesiedelt.

Allerdings können die Prepaidkarte durch den Zusammenschluss mit O2 tatsächlich auch die Netze von O2 mit nutzen. Derzeit gibt es in beiden Netzen das sogenannte National Roaming. Damit lassen sich die 3G Bereiche (HSDPA und UMTS) des jeweils anderen Netzes mit nutzen. Falls Eplus vor Ort keinen Empfang anbietet, wird automatisch das O2 Netz genutzt, falls es besser ausgebaut ist. Beim LTE Empfang hat sich dabei etwas geändert. Da Eplus kein LTE mehr anbietet, wurden die Karten für O2 LTE frei geschaltet und bieten nun offiziell LTE Geschwindigkeit bis zu 21,6MBit/s an.

Die Netz-Nutzung bei der WhatsApp SIM Prepaidkarte sieht daher derzeit wie folgt aus:

  • 2G (GSM, EDGE und GPRS): nur Eplus
  • 3G (HSDPA und UMTS): Eplus und O2
  • 4G (LTE): nur O2

5G ist derzeit bei WhatsApp Sim noch kein Thema. O2 hat zwar mittlerweile die ersten 5G Netzbereiche in Betrieb genommen und bietet auch in den eigenen Tarifen bereits 5G an, aber bisher wurden keine Drittanbieter freigeschaltet und daher bleibt offen, ob und wann die Prepaid Sim von WhatsApp Sim für 5G freigeschaltet werden. Bisher bleibt daher nur LTE mit maximal 21,6MBit/s als höchste Speed für die Handykarten.

Die Netzqualität bei den WhatsApp SIM Tarifen

Die Netzqualität der Prepaid Tarife von WhatsApp Sim entspricht der Netzqualität von Eplus und teilweise O2. Allerdings profitieren Eplus Kunden von der Zusammenschaltung deutlich weniger als Kunden von O2, da das 3G Netz von Eplus meistens besser ausgebaut ist. Bei einer Untersuchung der Netze der Stiftung Warentest roamten Eplus Simkarten deutlich weniger häufig im Eplus Netz als umgekehrt. Man als WhatsAPP SIM Nutzer profitiert zwar von der Netz-Zusammenlegung mit O2 aber deutlich weniger als O2 Kunden.

Die Netzqualität bei Eplus ist sehr unterschiedlich und hängt stark vom lokalen Ausbaustand ab. Es gibt bereits in Deutschland das ist das Eplus Netz besser ausgebaut als alle anderen Netz, in anderen Bereich ist die Qualität dagegen deutlich schlechter. Sehr groß ist der Unterschied zu anderen Netzen im Bereich der LTE Versorgung. Hier gibt es noch viele Bereiche, die kein LTE haben.

In den Netztests der Fachzeitschriften schneidet das Eplus Netz daher in der Regel wenig gut ab – entweder auf dem letzten oder vorletzten Platz. Um sich selbst ein Bild zu machen, wie gut oder schlecht Eplus in der eigenen Region funktioniert, lohnt es sich, die Erfahrungen von Freunden und Bekannten zu nutzen oder mit einer Freikarte selbst zu testen, wie gut das Netz ist.

Weitere Artikel zu Netzen und Anbietern gibt es hier: Congstar Netz | ALDI Netz | Klarmobil Netz | WinSIM Netz | Smartmobil Netz

LTE bei WhatsApp SIM

Die Prepaidkarte des Unternehmens können derzeit das mobile Internet mit einer Geschwindigkeit von maximal 21,1Mbit/s nutzen. Das ist deutlich schneller als bei vielen anderen Discountern die oft nur auf maximal 7,2Mbit/s kommen. Allerdings ist in den Tarifen kein Übertragungsstandard fest geschrieben. Die LTE Nutzung ist damit kein Vertragsbestandteil.

In der Praxis können WhatsApp SIM Kunden aber derzeit das LTE Netz von Eplus mit nutzen, wobei die Geschwindigkeiten auf 21,1Mbit/s begrenzt sind. Derzeit hat Eplus bzw. O2 das gesagt Eplus LTE Netz frei gegeben. Davon profitieren alle Anbieter im Eplus Netz und damit auch WhatsApp SIM. Allerdings ist diese Netzfreigabe nur aktionsweise und befristet. Mitte des Jahres läuft sie aus. Bisher wurde diese Aktion zwar jedesmal verlängert, ein Anrecht darauf gibt es aber leider nicht.

APN und Internet Einstellungen bei WhatsApp SIM

Die Internet Einstellungen für den mobilen Datenzugang bei der WhatsApp SIM Handykarte werden normalerweise automatisch hinterlegt, wenn die Simkarte das erste Mal ins Gerät gelegt werden.

Das Unternehmen schreibt dazu:

Wenn du Deine freigeschaltete SIM-Karte das erste Mal in Gebrauch nimmst, erhältst Du eine SMS mit den Daten zur Konfigurationseinstellung. Diese solltest Du Dir abspeichern. Wenn Du die SIM-Karte in ein anderes Mobiltelefon einlegst, erhältst Du diese SMS erneut.

Falls es damit Probleme geben sollte oder der Netz-Zugang nicht funktioniert, kann man die Einstellungen auch per Hand im Smartphone einrichten. Dazu sollte man folgende Zugangsdaten verwenden:

Einstellung für APN-Internet
Name:WhatsApp SIM
APN:internet.eplus.de
Proxy:(Standard)
Port:(Standard)
Nutzername:eplus
Passwort:gprs

Nach dem Abspeichern muss das Handy in der Regel neu gestartet werden, um die Einstellung zu übernehmen. Mehr Tipps bei Problemen mit Netz, mobilem Internet oder schlechtem Empfang igbt es hier: kein Internet beim Handy | kein WLAN beim Smartphone | Sim Karte wird nicht erkannt

Was tun, wenn ich bei WhatsApp Sim kein Netz habe?

Falls gar kein Netz mit der Karte gefunden werden kann gibt es einige Schritte die man durchführen kann um das Problem zu beheben:

  1. Standort wechseln. Tritt der Fehler im gleichen Postleitzahlenbereich weiter auf?
  2. Tritt der Fehler dauerhaft auf oder ist es ein temporäres Problem?
  3. Mobiltelefon aus und wieder einschalten. Manchmal hängt sich einfach die Software auf.
  4. Simkarte in einem anderen Handy ausprobieren um auszuschließen, dass die Simkarte einen Defekt hat.

Fall es immer noch Probleme gibt, haben wir hier auch noch eine ausführliche Hilfe zum Thema Netz Probleme zusammen gestellt.

winSIM – Netz, LTE, 5G und Netzqualität

winSIM – Netz, LTE, 5G und Netzqualität – Welcher Mobilfunkvertrag der Richtige ist, entscheidet sich nicht nur über Tarifpreis und Tarifkonditionen, sondern vor allem auch in welchen Handynetz geschaltet wird. Bei winSIM macht beim verwendeten Mobilfunknetz kein großes Geheimnis, wie das bspw. Anbieter wie klarmobil oder Congstar machen. Da winSIM zur Drillisch Unternehmensgruppe gehört und nutzt man auch das Netz von O2. Mittlerweile wird in dem Zusammenhang aber oft von Telefonica-Netz gesprochen (oder dem Netzverbund der Telefonica). Dahinter steht dann aber auch das O2 Netz, denn die Telefonica ist das Mutterunternehmen von O2.

Die Netzqualität von winSIM (O2) mit der Netzabdeckungskarte feststellen

Um zu beurteilen, wie gut oder schlecht die Netzqualität bei winSIM ist, muss man sich in erster Linie die Qualität das O2 Netzes anschauen. Je besser der Ausbau bei O2, desto schneller und stabiler auch die Verbindungen bei winSIM. Besonders entscheidend ist hierbei der Netzausbau, denn über den Ausbau lässt sich die Netzqualität ableiten. Erste Hinweise über den Netzausbau liefert die sogenannte Netzabdeckungskarte eines Providers.

  • Die Netzabdeckungskarte von O2 gibt es hier.
  • Die Störungsübersicht von O2 gibt es hier

Bei Problemen mit dem Netz und der Netzqualität können folgende Artikel helfen: Kein Netz am Handy | kein mobiles Internet | Sim wird nicht gefunden | Kein LTE verfügbar – so hilft man sich

Beim Check der Netzabdeckungskarte sollte darauf geachtet werden, dass nicht nur die Versorgung am eigenen Wohn­ort wichtig ist, sondern auch der Empfang an stark frequentierten Orten. Schließlich ist man nicht nur an einem Ort unterwegs. O2 schreibt in der Netzabdeckung seines Mobilfunknetzes, dass die:

  • UMTS-Netzabdeckung deutschlandweit über National Roaming rund 90 Prozent beträgt und die Abdeckung per LTE bei rund 80 Prozent.

Zudem lässt sich heutzutage sagen, dass die Netzverfügbarkeit bei allen Netzen kein großes Problem mehr darstellt. Grund: Der GSM-Ausbau ist so weit fortgeschritten, dass bei allen Netz­betreibern eine nahezu bevölkerungs­deckende Versorgung besteht, und auch abseits bewohnter Gebiete ist die Versorgung in vielen Fällen noch gegeben. Aus Erfahrung zeigt sich aber, dass es vor allem in Gebäuden zu Empfangs­problemen kommen kann.

Generell hat die Abdeckung im O2-Netz noch Nachholbedarf: Die Flächenabdeckung mit UMTS und LTE ist im Vergleich der drei Netzbetreiber hier am schlechtesten. Und auch wenn die Netzabdeckungskarte viel Auskunft gibt, empfiehlt sich die Nachfrage in einem Laden vor Ort, um ganz sicher zu gehen.

Im Vergleich mit anderen Handynetzen belegt das O2-Netz in Tests die hinteren Plätze. In Sachen Sprachtelefonie unterscheiden sich die einzelnen Handynetze jedoch kaum. Das O2-Netz hinkt lediglich in der mobilen Datennutzung hinterher, was dem etwas langsameren Netzausbau verschuldet ist. Auffällig ist, dass in den Ballungsgebieten das O2-Netz für die mobile Verwendung genauso stark vertreten ist, wie seine Konkurrenten, jedoch in den ländlichen Gebieten etwas weniger zuverlässiger und das macht den Unterschied aus. Je nach persönlichen Standort ist auch das O2-Netz eine gute Netz-Entscheidung.

Aus dem LTE-Ausbau und dessen Verfügbarkeit von O2 lässt sich jedoch ablesen, dass der Anbieter hier bisher besonders schwächelt und das ist auch der Grund, weshalb das Netz von O2 in Netz-Tests die hinteren Plätze belegt. Hier ist die Konkurrenz einfach weiter und O2 bemüht sich diesen Zustand aufzuholen. Erste Erfolge kann es verzeichnen und so ist in den vergangenen Jahren die Netzqualität von O2 deutlich gestiegen.

National Roaming:

Beim beim O2-Netz sollte außerdem nicht in Vergessenheit geraten, dass National Roaming zwischen E-Plus und O2 besteht. In der Vergangenheit übernahm Telefónica E-Plus, um Schwächen beider Netze auszugleichen und um Kunden eine bessere Netzabdeckung zu ermöglichen. Inzwischen sind die Netze vollständig zusammengelegt und so spricht man hauptsächlich nur noch vom O2-Netz bzw. einem Netz von E-Plus und O2.

5G bei WinSIM und im WinSIM Netz

O2 hat im Oktober 2020 die ersten 5G Netzbereiche in Betrieb genommen. Daher kann das Unternehmen nun eigenen 5G Handytarife und Flat anbieten. Allerdings wurde die Drittanbieter (mit Ausnahmen von 1&1) bisher nicht für 5G freigeschaltet. Aktueller Stand ist daher leider, dass 5G bei WinSIM noch nicht möglich ist und man bisher auch nicht sagen kann, wann sich dies ändert.

In 2021 will auch 1&1 Drillisch ein eigenes 5G Netz aufbauen. Damit könnte auch WinSIM diese Technik bekommen, Details dazu gibt es bisher aber leider noch nicht.

Die Netzqualität bei O2 und WinSIM im Test

Die Netzqualität bei O2 ist leider immer wieder in der Kritik und daher leidet natürlich auch WinSIM darunter. Prinzipiell gilt dabei: im den Städten ist das O2 Netz meistens sehr gut, je ländlicher eine Region wird, desto eher gibt es auch Probleme mit dem O2 Netz und dem Netzempfang.

Bei welches-netz.com schreibt man dazu:

Im LTE Bereich gibt es ebenfalls noch einige weiße Flecken bei O2. Wer wert auf schnelles Internet legt, sollte vor einem Wechsel zu WinSIM daher prüfen, wie der LTE Ausbau im O2 Netz in der Region ist. Nur wenn das Netz auch LTE kann wird man es mit den WinSIM Tarifen auch nutzen können.

Und bei mobil-helden.de heißt es zur WinSIM Netzqualität:

Zudem bietet O2 neben dem normalen Mobilfunk-Netz mittlerweile auch LTE als Datenstandard an, von dem auch winSIM profitiert, wobei der Ausbau im LTE Bereich noch nicht so weit fortgeschritten ist, wie bei den LTE-Netzen der Konkurrenz. Doch seit neuem punktet das O2-Netz durch den Zusammenschluss mit E-Plus. Beide Handynetze stärken sich gegenseitig und ermöglichen den Kunden die bestmögliche Netzversorgung, möglich ist das durch das sogenannte „National Roaming Verfahren“.

Wie oben bereits empfohlen sollte man daher vor einer Entscheidung für WinSIM die Netzabdeckung und die Qualität über die Netzkarten prüfen. Es hilft auch, zuerst einen Tarif mit kurzer Laufzeit zu wählen. Dann kann man immer noch wechseln, falls man mit der Netzabdeckung nicht zufrieden ist oder die Geschwindigkeiten nicht so hoch sind wie erhofft.

LTE bei winSIM

Im O2-Netz sind Höchstgeschwindigkeiten mit bis zu 225 Mbit/s möglich. Allerdings nur in den originalen O2-LTE Tarifen. Doch profitieren davon auch die winSIM-LTE-Tarife, jedoch mit kleinen Einschränkungen: Man surft meist nur mit bis zu 50Mbit/s durchs LTE-Netz von O2. Lediglich die großen Tarife mit 10GB haben derzeit LTE Zugang. Mit diesen surft man dann auch mit 225MBit/s und damit genau so schnell wie mit den Angeboten der originalen O2 Tarife.

Nachteilig in den winSIM LTE-Tarifen, ist eine sogenannte Datenautomatik. Diese ist fester Bestandteil und bucht bei Verbrauch des monatlichen Inklusiv-Volumens automatisch bis zu drei Mal pro Monat 100 MB zusätzliches Datenvolumen für jeweils 2 Euro auf. Bei größeren Tarifen mit viel Datenvolumen, findet die Automatik seltener Anwendung. In kleineren LTE-Tarifen von winSIM kann dies schneller mal der Fall sein. Mittlerweile wurde diese Automatik auch etwas entschärft und lässt sich nun auch abschalten. Im Kleingedruckten des Unternehmens heißt es dazu:

  • Deaktivierung nach Freischaltung des Tarifs schriftlich, telefonisch (06181 7074 094) oder in der persönlichen Servicewelt möglich.

Im Allgemeinen ist das O2 hinsichtlich der Telefonie ausreichend und Funklöcher schränken die Nutzung nur noch in den wenigsten ländlichen Gebieten ein. Wer sich unsicher ist ob die Netzqualität ausreichend ist, sollte auf einen Tarif ohne Laufzeit zurück greifen, der mit Monatsfrist auch wieder gekündigt werden kann. Dann kann man testen und auch wieder ohne größere Probleme wechseln, falls die Netzqualität nicht passen sollte.

Video: So funktioniert das O2 Mobilfunk-Netz

Weitere Artikel zum Netz und der Netzabdeckung

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Congstar – Welches Netz wird genutzt und wie ist die Netzqualität?

Congstar – Welches Netz wird genutzt und wie ist die Netzqualität? – Beim Anbieter Congstar ist auf den ersten Blick nicht sofort ersichtlich, auf welches Netz eigentlich dessen Tarife zugreifen. Denn in den Tarifdetails ist lediglich die Rede vom D-Netz. Das kann sowohl für das Vodafone-Netz stehen, als auch für das Telekom-Netz. Mittlerweile dürfte Congstar aber als „Telekom-Discountmarke“ bekannt sein und so werden Kunden gerne mal als „Smartshopper“ bezeichnet, denen die Netzqualität wichtiger ist als die Aufmachung. Congstar gehört also zur Telekom und damit greifen die Tarife auf das T-Mobile Netz D1 zu. Das lässt sich übrigens auch in den allgemeinen Geschäftsbeziehungen unter Punkt 4 nachlesen:

congstar überlässt dem Kunden im Rahmen der bestehenden technischen und betrieblichen Möglichkeiten einen Mobilfunkanschluss und teilt ihm eine Rufnummer im Mobilfunknetz der Telekom Deutschland zu.

Congstar bietet im Netz der Telekom eine breite Palette an Produkten im Mobilfunkbereich an: Neben einer Prepaid Karte und einem Prepaid Surfstick gibt es auch Handytarife, Flatrates und mehrere DSL-Flatrates für den Festnetz-Anschluss zu Hause. Darüber hinaus gibt es auch Handys (mit und ohne Vertrag) und Hardware für den mobilen und stationären Internet-Zugang. Die Netzabdeckung von Congstar (über das D1-Netz der Telekom) kann man auf der Netzkarte der Telekom einsehen.

Kurzfassung: Congstar bietet mittlerweile in allen Handytarife LTE, dazu auch VoLTE und WLAN Call. 5G Verbindungen stehen bei Congstar aber bisher nicht zur Verfügung. Die Netzabdeckung kann man auf der Netzkarte der Telekom* kostenlos abfragen. Bei Problemen mit dem Empfang haben wir hier Hinweise zusammengestellt: Kein Empfang und Netz bei Congstar

Die Netzqualität bei Congstar im Netz der Telekom, besonders im Bereich LTE und 5G

Kunden bei Congstar bekommen sehr günstig Zugang zum gut ausgebauten Datennetz der Telekom. Beispielsweise ist eine Allnet Flat bei Congstar ab 20 Euro zu haben, während man bei der Telekom deutlich mehr zahlt. Aus diesem Grund, haben viele Kunden die Befürchtung, dass Congstar Karten im D1-Netz in irgendeiner Form benachteiligt werden. Das ist aber nicht der Fall, man hat als Discounter-Kunde die gleichen technischen Voraussetzungen wie originale Kunden der Telekom auch. Doch gibt es tatsächlich Einschränkungen:

  • LTE ist mittlerweile in alle Congstar Tarifen und auch bei der Congstar Prepaid Karte möglich. Im Postpaid Bereich ist dabei 25MBit/s Speed Standard und man kann es gegen Aufpreis auf 50MBit/s aufrüsten. Im Prepaid Bereich gibt es LTE mittlerweile auch als Standard gegen Aufpreis und dann liegt die Geschwindigkeit bei maximal 25MBit/s.
  • LTE max ist derzeit in keinem Handytarif von Congstar möglich,
  • Der Congstar Homespot bietet 50MBit/s LTE Speed – mehr ist auch dort nicht möglich.
  • VoLTE ist in den Postpaid Angeboten verfügbar, in den Prepaid Angeboten mittlerweile auch
  • 5G gibt es derzeit bei Congstar noch gar nicht und es ist auch nicht sicher, ob und wann diese Technik bei Congstar zur Verfügung stehen wird.

Ist man Besitzer von älteren Tarifen, dann ist teilweise der Zugang zum LTE-Netz möglich. Ein Beispiel ist hier der (mittlerweile nicht mehr erhältliche) Congstar 9-Cent-Tarif. Allerdings surft man hier nur bis zu einer Geschwindigkeit von 7,2Mbit/s. Insgesamt ist es daher durchaus sinnvoll, auf neuere Congstar Handytarife umzusteigen, weil es dort mehr Speed gibt. Und nicht nur beim LTE gibt es Einschränkungen, auch im Kleingedruckten ist für die Nutzung zu lesen:

Am Ende jeder Verbindung, mindestens jedoch einmal pro 24 Stunden, wird auf den begonnenen Datenblock aufgerundet. VoIP, BlackBerry-Nutzung und Peer-to-Peer sind nicht Gegenstand des Vertrages.

Schnelleres LTE lohnt sich vor allem bei den größeren Allnet Flat von Congstar (mit 10 Gigabyte Datenvolumen oder mehr). Dann sollte man eventuell den zusätzlichen Preis für LTE50 zahlen. Unbegrenztes Datenvolumen gibt es bisher bei Congstar aber noch nicht.

Wie geht es mit LTE und 5G weiter bei Congstar

Die Frage vieler Kunden: gibt es bald schnelleres LTE und 5G bei Congstar? Das ist leider nicht bekannt. Viel tun als Kunde kann man dabei nicht. Die Telekom wird wohl kaum nochmal viel Geld in alte 3G Netztechnik stecken. Früher oder später soll das 3G Netz ganz abgeschaltet werden, dann geht es nur noch mit LTE. Spätestens dann werden wohl alle Congstar Tarif standardmäßig mit LTE ausgerüstet sein.

Zudem sowohl im Mobilfunk- als auch im Datenbereich gilt: Die neuesten Handy-Modelle bieten LTE Unterstützung. Natürlich funktionieren die Geräte auch mit normalen HSDPA und UMTS Karten, dadurch geht aber ein Teil der Leistungsfähigkeit verloren. Im 5G Bereich dagegen bieten nur wenige Modelle bereits diesen Zugang an.

Hier kommen Tester zum folgenden Fazit:

Ist auf dem Land kein LTE verfügbar, bleibt oft nur die schneckenlangsame Edge-Technik – UMTS ist für die Telekom offenbar ein Auslaufmodell. Das ist gerade für Prepaid-Kunden problematisch, die in der Regel LTE nicht nutzen dürfen – es sei denn, sie wechseln in einen neuen und teureren Tarif. Immerhin surfen Kunden auch via UMTS deutlich schneller als noch 2014

Insgesamt werden gute Kundenerfahrungen mit dem D1-Netz der Telekom immer wieder bestätigt. Die Telekom investiert viel in den Ausbau des Netzes und das merkt man sowohl an der Netzqualität, bei der Abdeckung und auch bei den Geschwindigkeiten im mobilen Internet.

  • Die Netzabdeckung von Congstar (über das D1-Netz der Telekom) kann man auf der Netzkarte der Telekom* einsehen.

Video: Ändert sich die Netzqualität  – Wechsel von Congstar zu ALDI

Weitere Artikel zum Netz und der Netzabdeckung

simplytel – In welchem Netz werden die Tarife realisiert und wie ist die Netzqualität?

simplytel – In welchem Netz werden die Tarife realisiert und wie ist die Netzqualität? – Die Drillisch Unternehmensgruppe ist groß und auch die Mobilfunkmarke simply gehört dazu. Es dürfte deshalb kein großes Geheimnis sein, dass die simply Handytarife (mittlerweile zu simplytel umbenannt) hauptsächlich im Netz von O2 verwirklicht werden. Allerdings gibt es bei simply auch extra D-Netz Tarife. Die machen aber nur einen kleinen Teil im Angebot aus und stehen deshalb weniger im Zentrum der Vermarktung. Vielmehr konzentriert sich simply darauf, seine preisgünstigen O2-LTE-Tarife zu bewerben und die erreichen derzeit Surfgeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s und sind mit viel Datenvolumen ausgestattet. Um in den LTE-Genuss zu kommen, stellt sich natürlich die Frage, wie gut die Netzqualität bei O2 tatsächlich ist. Denn, Enttäuschungen möchte man schließlich vermeiden.

Die Netzabdeckung bei O2 – So sieht´s aus

Im Bereich der Netzabdeckung und im Vergleich der Mobilfunknetze innerhalb Deutschland lässt sich heutzutage sagen, dass die Netzverfügbarkeit bei allen Netzen kein großes Problem mehr darstellt. Grund: Der GSM-Ausbau ist so weit fortgeschritten, dass bei allen Netz­betreibern eine nahezu bevölkerungs­deckende Versorgung besteht, und auch abseits bewohnter Gebiete ist die Versorgung in vielen Fällen noch gegeben. Aus Erfahrung zeigt sich aber, dass es vor allem in Gebäuden zu Empfangs­problemen kommen kann.

Um grundsätzlich einen ersten Überblick über die Netzabdeckung zu erhalten, hilft ein Blick in die sogenannte Netzabdeckungskarte eines Netzbetreibers.

  • Die Netzabdeckungskarte von O2 gibt es hier.

Beim Check der Netzabdeckungskarte sollte darauf geachtet werden, dass nicht nur die Versorgung am eigenen Wohn­ort wichtig ist, sondern auch der Empfang an stark frequentierten Orten. Schließlich ist man nicht nur an einem Ort unterwegs. O2 schreibt in der Netzabdeckung seines Mobilfunknetzes, dass die:

  • UMTS-Netzabdeckung deutschlandweit über National Roaming rund 90 Prozent beträgt und die Abdeckung per LTE bei rund 80 Prozent.

Hierbei sollte beim O2-Netz nicht vergessen werden, dass National Roaming zwischen E-Plus und O2 besteht. In der Vergangenheit übernahm Telefónica E-Plus, um Schwächen beider Netze auszugleichen und um Kunden eine bessere Netzabdeckung zu ermöglichen. Inzwischen sind die Netze vollständig zusammengelegt und so spricht man hauptsächlich nur noch vom O2-Netz bzw. einem Netz von E-Plus und O2.

Generell hat die Abdeckung im O2-Netz noch Nachholbedarf: Die Flächenabdeckung mit UMTS und LTE ist im Vergleich der drei Netzbetreiber hier am schlechtesten. Und auch wenn die Netzabdeckungskarte viel Auskunft gibt, empfiehlt sich die Nachfrage in einem Laden vor Ort, um ganz sicher zu gehen.

LTE und 5G in Tarifen von simply

Im O2-Netz sind Höchstgeschwindigkeiten mit bis zu 225 Mbit/s möglich. Allerdings nur in den originalen O2-LTE Tarifen. Doch profitieren davon auch die simply-LTE-Tarife, jedoch mit kleinen Einschränkungen: Man surft meist nur mit bis zu 50Mbit/s durchs LTE-Netz von O2. Die einzige Ausnahme stellt der simply 10GB Tarif, hier bekommt man bereits 225Mit/s und damit die maximale Geschwindigkeit.

5G ist bisher bei Simplytel in keinem Tarif verfügbar und es ist auch nicht sicher, wann diese Technik beim Discounter zur Verfügung stehen wird.

Nachteilig in den simply LTE-Tarifen, ist eine sogenannte Datenautomatik. Diese standardmäßig aktiv und bucht bei Verbrauch des monatlichen Inklusiv-Volumens automatisch bis zu drei Mal pro Monat 100 MB zusätzliches Datenvolumen für jeweils 2 Euro auf. Bei größeren Tarifen mit viel Datenvolumen, findet die Automatik seltener Anwendung. In kleineren LTE-Tarifen von simply, wie dem LTE 500 kann dies schnell der Fall sein. Mittlerweile lässt sich die Automatik in den neueren Tarifen auch abschalten, Simply hat damit auf die Kritik der Verbraucher reagiert.

Simply Tarife im D-Netz sind von dieser Datenautomatik aber befreit, dafür ist jedoch kein LTE möglich und dass obwohl beim Kontrahenten Vodafone bereits Maximalgeschwindigkeiten von 500Mbit/s zur Verfügung stehen. Das macht schon was aus, besonders wenn man bedenkt, dass die Tarife im D-Netz teurer sind.

Und mit Verweis auf die Netzabdeckungskarte von O2 kann der Anbieter seinen LTE Highspeed noch nicht flächendeckend anbieten. Wer aber in Großstädten wie bspw. Berlin, Frankfurt, Hamburg, München wohnt kann sich hoher Geschwindigkeiten sicher sein. Wo aber generell LTE nicht möglich ist, steht in immer mehr Regionen auch das schnelle UMTS/HSDPA Netz mit theoretisch bis zu 42,2 Mbit/s von O2 zur Verfügung.

Mittlerweile unterstützt Simply neben LTE auch VoLTE – die Tarife können also auch Gespräche direkt über LTE abwickeln. Damit müssen die Handys nicht mehr ins 3G Netz wechseln, wenn Anrufe ankommen oder jemand angerufen werden soll. Auf diese Weise ist der Rufaufbau deutlich schneller und auch der Akku wird geschont, da ein Netzwechsel immer auch Leistung kostet. Allerdings unterstützten noch nicht alles Handys und Smartphones VoLTE – vor allem mit älteren Geräten kann es in dieser Hinsicht noch Probleme geben.

Die allgemeine Netzqualität bei O2

Aus dem LTE-Ausbau und dessen Verfügbarkeit von O2  zeigt sich, dass der Anbieter hier bisher schwächelt und das ist auch der Grund, weshalb das Netz von O2 in Netz-Tests die hinteren Plätze belegt. Hier ist die Konkurrenz einfach weiter und O2 bemüht sich diesen Zustand aufzuholen. Erste Erfolge kann es verzeichnen und so ist in den vergangenen Jahren die Netzqualität von O2 deutlich gestiegen. Größere Nachteile findet man wenn, nur noch im mobilen Internetsurfen.

So lassen sich in der Sprachqualität und Erreichbarkeit im O2-Netz kaum Unterschiede feststellen. Hier ist das O2-Netz genauso stark, wie auch das D-Netz. Trotzdem gilt bei O2 immer noch der Grundsatz: Die Qualität in den Stadtgebieten ist oft besser, als in schwer zugänglichen ländlichen Gebieten. Doch dieses Phänomen weisen auch die beiden D-Netze (Telekom und Vodafone) auf.

Die Vodafone Netzqualität bei simply

Die Vodafone Tarife bei simply sind bereits etwas älter und daher in den meisten Fällen nicht mehr konkurrenzfähig. Auffällig wird das bei den Leistungen. Wie bereits erwähnt, greifen die Tarife auf die gute D-Netz Qualität von Vodafone zu, haben aber keinen Zugriff auf das LTE Netz. Daher surfen Nutzer auch nur mit 7,2Mbit/s durchs mobile Netz und damit weiter unter dem was im Vodafone-Netz möglich wäre.

Das Vodafone Netz kann vor allem im 3G Bereich punkten und hat sowohl eine hohe Netzverfügbarkeit als auch eine hohe Abdeckung. Auch außerhalb von Ballungsgebieten hat man in der Regel ein Vodafone Netz zum Telefonieren, SMS schreiben und dem mobilen Surfen. Im Vergleich mit den anderen Netzbetreibern liegt Vodafone meistens auf dem zweiten Platz hinter der Telekom und vor Eplus und O2. Bei einem Blick auf die Netzausbaukarte von Vodafone sollte die 4G-Anzeige ausgeschaltet werden. Erst dann hat man einen realistische Sicht auf die Vodafone Netzqualität die Kunden mit simply Tarifen im Vodafone Netz zur Verfügung steht.

Bisher ist leider auch nicht bekannt, ob und eventuell wann simply im Vodafone Bereich LTE anbieten kann. Vodafone schottet sich hier noch stark ab und stellt das LTE Netz bisher für Drittanbieter selten zur Verfügung.

Weitere Artikel zum Netz und der Netzabdeckung

Lycamobile mit Netz-Problemen und Störungen in Deutschland

Kunden des Mobilfunk-Discounters Lycamobile haben derzeit mit massiven Probleme zu kämpfen und scheinen weder ins Netz zu kommen noch Gespräche führen zu können. Auch andere Verbindungen lassen sich aktuell nicht aufbauen. Selbst die Abfrage von Guthabenständen ist nicht mehr möglich und das deutet auf ein sehr tiefgreifendes Problem hin.

So heißt es in den sozialen Netzwerken beispielsweise von betroffenen Nutzern:

Ich habe komischer weise plötzlich netz, allerdings kann man trotzdem nicht telefonieren. Und immer wieder die Meldung, dass das Netzwerk nicht registriert werden kann

Und ein anderer Nutzer schreibt dazu:

Was ist los mit dem Netz. Man kann ja gar nichts machen und ist weder erreichbar noch kann man telefonieren. Genau wie mit SMS kann man weder senden noch empfangen. Sehr schlechter Service

Lycamobile nutzt das Mobilfunk-Netz von Vodafone und an sich gibt es direkt von Vodafone keine allgemeinen Störungsmeldungen, die sich auf Deutschland beziehen würden.  Daher scheint hier das technische Problem bei Lycamobile zu liegen. In dem Fall helfen auch unsere Tipps zu fehlendem Netz und nicht registrierten Sim nicht, denn wenn der Anbieter selbst technische Probleme hat, müssen diese natürlich auch dort behoben werden und Kunden können recht wenig selbst tun.

Leider hat das Unternehmen aber bisher noch nicht offiziell reagiert. Es gibt weder auf der Webseite noch in den sozialen Netzwerken ein Statement dazu und unsere Anfrage wurde ebenfalls nicht beantwortet. Daher ist unklar, was genau für die Störung verantwortlich war bzw. ist und wann der Ausfall behoben sein könnte und die Kunden von Lycamobile wieder normal telefonieren, SMS schreiben und mobil surfen können.

Daher heißt es leider abwarten, bis Lycamobile selbst die Störung in den Griff bekommen hat und leider sieht es so aus, als müssten Verbraucher in diesem Fall noch etwas Geduld haben, denn bisher gibt es noch keine wirkliche Verbesserung der Situation. Man kann sich rein theoretisch auch an die Bundesnetzagentur als Aufsichtbehörde wenden – viel schneller werden die Störungen bei Lycamobile dadurch aber auch nicht behoben sein.