Google Play Store Fehlercode 506 selber beheben

Google Play Store Fehlercode 506 selber beheben – Der Fehlercode 506 tritt auf, wenn eine Apps aus dem Google Play Store nicht richtig installiert werden konnte oder der Google Play Store anderweitig nicht richtig funktioniert. Meist liegt das Problem bei diesem Fehlercode beim Google Play Store selbst. Der Fehler tritt verhältnismäßig oft auf, lässt sich dafür aber auch relativ einfach beheben.

Tatsächlich kommt dieser Fehler häufiger vor, als man vielleicht annehmen mag. So schreibt ein Nutzer direkt bei Google:

… Seit kurzem habe ich immer das Problem wenn ich eine APP herunterlade sienheruntergeladen wird aber wenn sie dann installiert wird steht da Fehlercode -506 ich habe schon alles probiert und nichts hat geklappt 🙁 brauche Hilfe :‘) …

Und bei AndroidPIT schreibt ein anderer Nutzer:

… Ich habe vor ca einer Woche mein Sony Xperia X auf Android 8 geupdatet, das bereue ich nicht nur wegen dem gesteigerten Akkuverbrauch, denn seit dem kann ich keine Apps mehr über den Playstore aktualisieren. APKs aus dem Internet funktionieren.
Ich bekomme immer die Fehlermeldung (siehe Bild) mit dem Fehlercode -506.
Ich habe schon die Cache geleert, die Daten gelöscht, sogar den Playstore neu installiert, aber es bringt nichts. Hat jemand eine Lösung hierfür gefunden? …

Häufig tritt dieser Fehler in Verbindung mit Systemaktualisierungen auf und dann sind alle Apps aus dem Play-Store betroffen. Man kann aber durchaus selbst dieses Problem lösen – zumindest in den meisten Fällen. weiter Fehlermeldungen und deren Lösung haben wir hier zusammengestellt: Google Play Fehler | Fehlermeldung 403 bei Android | Fehlermeldung App beendet | Fehlermeldung Berechtigung verweigert

Cache leeren und Daten löschen

Da die Einstellungen bei jedem Hersteller anders aufgebaut sind und die verschiedenen Optionen meist auch anders heißen, kann es zu Abweichungen der folgenden Erklärung kommen. Halten Sie daher auch immer nach Synonymen der jeweiligen Menüpunkte aus. Zuerst öffnen Sie die Einstellungen Ihres Android-Smartphones. Dort wählen Sie den Menüpunkt „Apps“ oder den „Anwendungsmanager“ aus. Lassen Sie sich dann über „Alle Apps“ eine Liste der Apps anzeigen, die Sie auf Ihrem Gerät installiert haben. Suchen Sie in dieser Liste nach dem Play Store. Wählen Sie den Play Store aus und klicken Sie auf App-Details. Dort können Sie dann ganz einfach den Cache leeren, indem Sie auf das entsprechende Feld „Cache leeren“ klicken. Probieren Sie an dieser Stelle aus, ob der Play Store wieder funktioniert und Sie die App nun herunterladen können.

Ist dies noch nicht der Fall, dann kehren Sie zum Google Play Store in den Einstellungen zurück. Klicken Sie in den App-Details auf „Stopp“ oder „Beenden erzwingen“. Danach sollten Sie noch „Daten löschen“ auswählen. Funktioniert der Play Store immer noch nicht, so wie er sollte, dann können Sie probieren, die Google Play Store App neu zu installieren.

Man kann auch direkt den Cache im Handy löschen, die Anleitung dazu haben wir hier zusammen gestellt: Android Cache löschen

Sonstige Tipps zum Beheben von Fehlern

Sie können es natürlich auch mit herkömmlichen Tricks versuchen, die bei vielen Fehlern helfen. Der bekannteste ist wohl, dass Smartphone einfach neu zu starten. Vielleicht liegt auch ein Update auf eine neuere Android-Version vor. Führen Sie dieses dann am besten durch, denn oft werden bei Android-Updates Problemlösungen für Probleme, die häufig auftreten, mit integriert. Sie können auch Ihren google-Account von Ihrem Smartphone löschen und sich danach neu anmelden. Wenn gar nichts hilft, setzen Sie das gerät auf Werkseinstellungen zurück. Bedenken Sie jedoch, dass dabei sämtliche Dateien von ihrem Smartphone gelöscht werden. Speichern Sie diese also auf der SD-Karte, der SIM-Karte oder einem externen Datenträger, um nichts zu verlieren. Dies ist jedoch sehr viel Aufwand, bis man alle wichtigen Daten gesichert hat. Setzen Sie Ihr Smartphone daher nur zurück, wenn gar nichts anderes hilft.

Video: Fehlercode 506 beheben

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Android: so schaltet man die Werbung auf dem Sperrbildschirm (Lock Screen) ab

Android: so schaltet man die Werbung auf dem Sperrbildschirm (Lock Screen) ab – wenn man schon einmal mit der unerwünschten Werbung auf dem Bildschirm seines Android Smartphones konfrontiert wurde, wird sicherlich nach einer Methode suchen wollen, mit dessen Hilfe man die störende Anzeige beseitigen kann. SO schreibt ein Nutzer beispielsweise im Samsung Forum:

Trotz der Reset-Massnahme und der GoogleApp ausschaltung geht bei mir weiter dieser Werbung-Terror als Vollbild im Para- Sperr-Modus. Habe diverse Apps (sogenn. gratis Apps gelöscht – ausser Facebook und Messenger) gelöscht und trotzdem geht es weiter. Die Lösung durch eine Reset ist unzumutbar; denken die Hersteller ich hätte Zeit bei jeder Sicherheitslücke mein Smarthpone auf neues einzurichten? Ich hoffe, die Software-Verantwortlichen der Samsung werden eine Lösung für diese Nerventötende Eskapade finden. Bei iPhoneX und beim Galaxy 8+ hatte ich dieses Problem nie. Danke!

Im folgenden Bericht erfahren die Leser, wie man solche Anzeigen schnelle und effektiv los wird.

HINWEIS: In der Regel blenden die Handyhersteller Werbung nicht selbst auf dem Sperrbildschirm ein, sondern es sind Drittanbieter dafür die Ursache. Im schlechtesten Fall kann solche Werbung der Hinweis auf Malware auf dem Gerät sein.

Was ist die Ursache für die Werbung auf dem Sperrbildschirm?

In der Regel erscheinen die unerwünschten Anzeigen erst dann, wenn man eine bestimmte App oder Programm heruntergeladen und/ oder installiert hat. Es können leider auch durchaus bekannte und beliebte Anwendungen aus dem Google Play Store (zum Beispiel Datei Explorer für Android) sein, bei welchen man ein solches Problem nicht erwartet hat. Insbesondere fallen dabei die Programme auf, die als Sperrbildschirm-Apps bezeichnet werden können und zu dem Zweck heruntergeladen werden, um die eigentliche Sperrbildschirm-Programme zu ersetzen. Jedoch weist es sich in vielen Fällen als ein Fehler auf, da die Hersteller mit den Diensten der App auch Werbeinhalte bringen. Leider gibt es noch keine Liste von den Anwendungen, die eine Tendenz zu Verbreitung von Werbung auf dem Bildschirm der Android-Geräte aufweisen. Auch kann das eigene Handy solche nicht erkennen und im Zweifelsfall schließend und vermeiden.

Samsung schreibt beispielsweise zu den Hintergründen für Werbung:

Samsung blendet keine Werbung auf deinem Start- oder Sperrbildschirm ein. Die Werbung stammt von zuvor heruntergeladenen Apps. Manchmal siehst du Werbung auf deinem Sperrbildschirm, auch wenn du dein Mobiltelefon gar nicht benutzt. Es gibt einige Möglichkeiten, diese Anzeigen zu umgehen, indem du die folgenden Methoden ausprobierst.

Werbung auf Sperrbildschirm effektiv entfernen

In der Regel besteht immer die Möglichkeit, die entsprechende App zusammen mit der Werbung entweder zu deaktivieren oder zu löschen. In einigen Fällen kann das Deaktivieren der Werbung jedoch mit zusätzlichen Kosten in Form eines kostenpflichtigen Abos verbunden sein. In diesem Fall hilft dann nur eine vollständige Deinstallation des jeweiligen Programms. Die meisten Android Nutzer berichten auch über die Anwendungen, die sie nicht aus dem Play Store, also aus anderen Quellen heruntergeladen und per APK-Datei installiert haben. Diese stellen in der Regel den Grund zur Sorge und sollten als erste gelöscht werden. Es ist ratsam mit den älteren Apps anzufangen und sich schrittweise weiter vor zu arbeiten, bis man die Quelle des Problems gefunden und eliminiert hat!

Für Samsung Modelle empfiehlt der Hersteller selbst diese Tipps:

  • Überprüfe die App-Berechtigungen: Erlaube der App niemals, Administratorrechte zu erhalten.
  • Lies die Online-Bewertungen: Jedoch nicht die der offiziellen Quellen, denn Hacker könnten gefälschte Bewertungen einstellen.
  • Stelle sicher, dass dein Android-Gerät mit den neuesten Sicherheits-Updates ausgestattet ist.
  • Vermeide Apps von unbekannten Herausgebern.

Video: Werbung auf dem Display abschalten

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iPhone: WLAN und Hotspot Passwort teilen und weitergeben

iPhone: WLAN und Hotspot Passwort teilen und weitergeben – war man schon mal zu Gast bei Freunden oder Verwandten, hat man bestimmt, hoffentlich nachdem man begrüßt wurde, die Frage nach dem WLAN Passwort gehört. Danach begann die lange Suche nach den Verträgen, Zetteln, Telefonnummern der Tarifanbieter etc. Wem diese Methoden barbarisch und veraltet vorkommen, wird den folgenden Artikel bestimmt mit Genuss lesen. In diesem wird nämlich im Detail beschrieben, wie man mithilfe von iPhone seinen WLAN-Passwort teilen kann, ohne dabei den genauen Zahlencode verraten zu müssen.

HINWEIS: Man kann auf diese Weise auch das Passwort für andere Apple Geräte teilen. Konkret gilt diese Anleitung auch für die iPad Modelle und für das iPod Touch. Diese nutzen zwar mittlerweile teilweise andere Betriebssystem-Varianten, aber grundlegende Funktionen sind gleich geblieben.

WLAN-Sharing effektiv nutzen

Damit das Passwort problemlos geteilt werden kann, sollen die Geräte, mit welchen der „Austausch“ bewirkt wird, mindestens über iOS 11 verfügen und die Bluetooth Option muss eingeschaltet sein, was man über die Einstellungen des iPhones einrichten kann. Damit das „Sharing“ besser und schneller funktioniert sollten sich die beiden Geräte in unmittelbarer Nähe befinden.

Apple schreibt selbst zu den Voraussetzungen:

  • Aktiviere auf beiden Geräten WLAN und Bluetooth. Ist auf einem der Geräte der persönliche Hotspot aktiviert, deaktiviere ihn.
  • Vergewissere dich, dass deine Apple-ID in der Kontakte-App der anderen Person hinzugefügt wurde.
  • Halte das Gerät der anderen Person in der Nähe, und zwar innerhalb des Bluetooth- und WLAN-Empfangsbereichs.
  • Stelle sicher, dass beide Geräte über die neueste iOS- oder iPadOS-Version bzw. macOS High Sierra oder neuer verfügen.

Um das Passwort empfangen zu können, geht man in die Einstellungen und wählt die Option „WLAN“ aus. Dann klickt man auf die entsprechende Verbindung bzw. entsprechendes Netz, mit dem man sich verbinden will. Hat man das gemacht, öffnet sich ein Fenster, in welches das Passwort eingetragen werden sollte. Dabei wird auf dem anderen Gerät die Information angezeigt, dass sich jemand mit dem WLAN Netz verbinden will. Das muss dann über die Option „Passwort teilen“ bestätigt werden. Der erste Nutzer wird dann mit dem Netz verbunden, ohne den entsprechenden Code erhalten zu haben, was für mehr Sicherheit sorgen sollte. Derjenigen, der das Passwort geteilt hat, tippt abschließend auf „Fertig“, um die Aktion zu bestätigen. Diese Variante erspart den iPhone Nutzer nicht nur die Mühe, sondern auch die Zeit, in der sie nach den verlorenen Zetteln mit Passwörtern suchen müssten und sorgt dabei für eine sichere Verbindung zwischen den beiden oder mehreren Geräten. Der Code wird dabei sicher aufbewahrt und kann von anderen nicht angesehen werden.

Bei Problemen sollte man prüfen, ob die Bedingungen für die Nutzung erfüllt sind. Vor allem müssen alle Geräte die neueren OS Versionen nutzen, damit dies funktioniert. In den FAQ findet man folgende Voraussetzungen für das WLAN Sharing:

  • Stelle sicher, dass beide Geräte über die neueste iOS- oder iPadOS-Version bzw. über macOS High Sierra oder neuer verfügen.
  • Aktiviere auf beiden Geräten WLAN und Bluetooth. Ist auf einem der Geräte der persönliche Hotspot aktiviert, deaktiviere ihn.
  • Melde dich mit deiner Apple-ID bei iCloud an. Vergewissere dich anschließend, dass die E-Mail-Adresse, die du für deine Apple-ID verwendest, in den Kontakten der anderen Person gespeichert ist. Vergewissere dich außerdem, dass die E-Mail-Adresse der anderen Person in deinen Kontakten gespeichert ist.
  • Halte das Gerät der anderen Person in der Nähe, und zwar innerhalb des Bluetooth- und WLAN-Empfangsbereichs.

Sollte es weiterhin Probleme beim WLAN Zugang geben, haben wir hier Hinweise zusammengefasst, wie man damit umgehen kann: WLAN Fehler und Probleme

Video: das WLAN Passwort teilen

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Amazon Echo: So funktioniert ein Reset und das Zurücksetzen auf Werkseinstellungen

Amazon Echo: So funktioniert ein Reset und das Zurücksetzen auf Werkseinstellungen – In der Zeit, in welcher man seine persönlichen Informationen, Erlebnisse, Vorlieben und andere dem Herze nahe liegende Erinnerungen und Präferenzen mithilfe von sozialen Netzwerken und Internet allgemein austauschen kann, ist es besonderes wichtig seine Privatsphäre so gut wie möglich zu schützen. Hat man also ein technisches Gerät für bestimmte Zeit genutzt – ob es nun ein Handy oder ein MP3 Player war – und will es nun verkaufen oder retournieren, ist es ratsam diesen zurückzusetzen und die gespeicherten Daten zu löschen. Im folgenden Artikel werden die Leser erfahren, wie man das mit einem weiteren Gerät macht, das ebenso viele private Informationen über den Nutzer enthalten kann – Amazon Echo.

Amazon Echo Produktvarianten

Im Weiteren wird es auf 6 unterschiedliche Produktvarianten von Amazon Echo eingegangen: Dot, Echo der ersten und zweiten Generation, Plus, Show und Spot. Wobei es auch weitere Variationen des Gerätes gibt – Auto, Input, Buttons – sollten die Prinzipien, mit welchen die Hardware zurückgesetzt wird, genauso effektiv auf diese anwendbar sein.

Amazon selbst schreibt zur generellen Vorgehensweise bei allen Modellen:

Wenn Ihr Gerät nicht reagiert, starten Sie es zuerst neu. Trennen Sie das Netzteil vom Gerät oder von der Steckdose und warten Sie 10 Sekunden. Schließen Sie es wieder an und starten Sie es neu.

Wenn das Problem weiter besteht, setzen Sie Ihr Gerät zurück:

  1. Halten Sie die Aktionstaste 20 Sekunden lang gedrückt.
  2. Warten Sie, bis sich der Lichtring aus- und wieder einschaltet.
  3. Ihr Gerät wechselt in den Einrichtungsmodus. Eine Anleitung zur Einrichtung finden Sie unter So richten Sie einen Echo ein.

Anmerkung: Wenn Sie Ihr Gerät zurücksetzen, bleiben Ihre Smart Home-Geräte verbunden. Tipp: Wenn das Zurücksetzen des Geräts das Problem nicht löst oder Sie Ihr Gerät nicht mehr verwenden möchten, können Sie es über Ihr Amazon-Konto abmelden. Wenn Sie Ihr Gerät abmelden, werden alle Geräteeinstellungen gelöscht.

Zu einzelnen Modellen haben wir nachfolgend noch mehr Details zusammengestellt.

Amazon Echo Dot

Damit man das Gerät erfolgreich reseten kann, müssen zwei Tasten gleichzeitig gedrückt werden: die Mikrofon Stummschalten-Taste und die Lautstärke-leiser-Taste. Nach dem man die beiden lange genug gedrückt gehalten hat, sollte der Ring um den Lautsprecher orange leuchten. Das bedeutet, dass der Prozess von Zu­rück­set­zung läuft. Es sollten nun ungefähr 20 Sekunden vergehen und der Ring muss blau leuchten, was bedeutet, dass die Hardwarezurück auf den Ausgangszustand gesetzt wurde. Bei den Amazon Echo der zweiten Generation kann man eine identische Methode anwenden. Das Gerät verfügt über dieselben Tasten, die genauso gedrückt gehalten werden müssen, bis die entsprechende Farben – zuerst orange und dann blau – leuchten. Hat man das gemacht, kann der Lautsprecher entweder mit einem neuen Konto verknüpft, verkauft oder abgegeben werden.

Amazon Echo der 1. Generation

Hier wird das Vorgehen bisschen komplizierter. Zunächst soll man sich eine Nadel, Büroklammer oder sonstigen dünnen und spitzen Gegenstand besorgen. Ist das erledigt, dreht man das Gerät um, sodass dieser auf dem Kopf steht und findet ein kleines Loch, in welches man anschließend die Büroklammer steckt. Dadurch wird der Reset Knopf betätigt. Die Taste muss dabei für einige Sekunden gedrückt gehalten werden, bis das Licht orange wird. Auch hier muss man erneut warten, bis sich die Farbe von orange zu blau wird, was ebenso bedeuten soll, dass das Gerät zurückgesetzt wurde. Dieselbe Methode kann man bei Amazon Echo Plus Geräten anwenden. Auch bei diesen wird sich der Reset-Button unten befinden und die erfolgreiche Zurücksetzung mit gleichen Farben symbolisieren.

Amazon Echo Show

Dieses Gerät unterscheidet sich von seinen Vorgängern dadurch, dass bei seiner Zurücksetzung weder Tastenkombinationen, noch Büroklammer benötigt werden. Amazon Echo Show kann dabei durch eine viel einfachere Methode auf die Ausgangseinstellungen gesetzt werden. Man navigiert dabei über das Display zu den Einstellungen des Geräts und sucht dort nach der Option „Auf Werkseinstellungen zurücksetzten“. Mit einem Klick darauf wird die entsprechende Funktion bestätigt und durchgeführt. Dieselbe Methode kann auch bei den Amazon Echo Spot Lautsprechern angewandt werden. Nun kann das Gerät verkauft oder an Bekannte weiter gegeben werden, ohne dass man sich dabei Sorgen um die privaten Informationen machen muss!

Was tun bei Problemen mit dem Reset und den Werkseinstellungen?

Leider bestehen ab und an aber auch das Problem, dass der Reset auf die oben beschriebene Variante leider nicht funktioniert. Das kommt selten vor passiert aber ab und an.

So schreibt ein Nutzer im ECHO Forum:

Hallo , ich hab ein Problem mit meinem Echo Input.
Habe ihn nach längerer zeit mal aus meine Kiste ausgepackt und wollte ihn nun benutzen. Da ich mir nichtmmehr sicher bin ob ich ihn sonmal aktiviert hatte und die normale Aktivierung nach Anleitung nich funktioniert hatte wollte ich ihn zurücksetzen.
Also den Knopp 25 Sekunden gedrückt halten.
Leider leuchtet die LED dann nicht orange sondern dauerhaft grün.

In diesem Beispiel hat der Wechsel des Netzteils geholfen, im schlimmsten Fall bleibt aber nur der Support von Amazon und eventuell auch die Reparatur in einer Fachwerkstatt.

Video: Amazon Echo Dot zurücksetzen

Die Mailbox von ALDI TALK – aktivieren, deaktivieren, abhören, Zeit verändern

Die Mailbox von ALDI TALK – aktivieren, deaktivieren, abhören, Zeit verändern– ALDI bietet derzeit Prepaidkarten im O2 Netz an, die wirklich viel Datenvolumen bieten. Allerdings gibt es mittlerweile günstigere Tarife auf dem Markt und auch beim Speed gibt es inzwischen schnellere Anbieter. Unabhängig davon sind die Prepaid Karten des Unternehmens nach wie vor sehr beliebt.

Bei jedem Handyvertrag, ist ein mobiler Anrufbeantworter aktiviert. Die Mailbox nimmt Anrufe entgegen und informiert später per Nachricht über entgangene Anrufe. Das Abrufen der Nachrichten auf der Mailbox ist bei ALDI TALK kostenlos. Nur der Anrufer muss seinen normalen Minutenpreis für das Hinterlassen einer Sprachnachricht zahlen. Da außerdem die Prepaid-Karte von ALDI TALK im Netz von O2/E-Plus realisiert wird (mittlerweile oft auch als Telefonica Netz bezeichnet), läuft hierüber auch die Mailbox. Durch die Fusion mit O2 wurden die Tarife aber mittlerweile auch komplett auf das O2 System umgestellt, was auch bei der Mailbox einige Änderungen mit sich bringt.

HINWEIS: ALDI Talk bietet kein Visual Voicemail und daher muss man die Mailbox immer per Handymenü oder Code steuern. Weitere GSM Codes für ALDI haben wir hier zusammengefasst: ALDI Talk Codes

Das Abrufen der Mailbox bei ALDI Talk

Sobald eine Nachricht die Mailbox erreicht, wird automatisch eine kostenlose Kurzmitteilung versendet. Die Kurzmitteilung ermöglicht den Zugriff zur Mailbox. Es geht aber auch ganz leicht über per Eingabe der Kurzwahl 9911, um die Mailbox aus dem Inland abzuhören. ALDI Talk schreibt dazu:

Mailboxnachricht einrichten: Bei Einrichtung Ihrer Mailbox werden Sie zunächst aufgefordert, Ihren Vor- und Zunamen für die Standardbegrüßung aufzusprechen.

Geheimzahl eingeben: Nachdem Sie Ihren Vor- und Zunamen aufgesprochen haben, geben Sie eine beliebige 4- bis 10-stellige Geheimzahl ein, die Sie sich gut merken sollten. Sie benötigen diese z.B., wenn Sie Ihre Mailbox aus dem Ausland oder von einem Festnetzanschluss aus abhören möchten. Es empfiehlt sich, die gleiche Zahlenkombination wie für Ihren PIN zu nehmen

Diese Kurzwahl funktioniert allerdings nur, wenn man das normale Handy mit der ALDI Talk Simkarte nutzt. Die Mailbox kann aber auch über ein anderes Telefon abgehört werden, hierzu einfach:

  • Hierzu einfach die Vorwahl wählen, dann die 99 für den Zugang zur Mailbox und anschließend die  7-stellige Rufnummer eingeben. Springt die Begrüßungsansage ein, gleich Taste * drücken und die persönliche Geheimzahl eingeben und mit der Taste # bestätigen.

Tipp: Die SMS-Benachrichtigungen und Anrufe durch die Mailbox lassen sich übrigens durch Drücken folgender Tastenkombination ausstellen:

  • Eingabe 327 –> SMS-Benachrichtigung über entgangene Anrufe ein/ausschalten
  • Eingabe 3231 –>Benachrichtigung durch Anruf ein-/ausschalten

Die Zeit verändern, bis die ALDI Mailbox aktiv wird

ALDI bietet mittlerweile auch die Möglichkeit an, die Mailbox so einzustellen, dass sie schneller oder langsamer reagiert. Bis zu 30 Sekunden Verzögerung lassen sich einstellen. Danach wird die Mailbox immer aktiv.

Die Stiftung Warentest schreibt dazu:

Wenn die Rufumleitung noch gar nicht eingerichtet ist, können Sie dies ebenfalls mit einem GSM-Code nachholen. Dabei lässt sich auch die Zeitspanne verändern, nach der sich die Mailbox meldet. Das geht so:

**61*Mailboxnummer**Zeit in Sekunden#

Mit „Mailboxnummer“ ist dabei die Rufnummer der eigenen Mailbox gemeint. Sie können die Anrufe auch auf andere Telefonnummern umleiten, zum Beispiel auf den heimischen Anrufbeantworter. In diesem Fall berechnet Ihnen der Netzbetreiber allerdings die Kosten für Anrufe vom Handy ins Festnetz, während das Umleiten auf die eigene Handy-Mailbox für den Angerufenen kostenlos ist. Die „Zeit in Sekunden“ kann 5, 10, 15, 20, 25 oder 30 betragen.

Für längere Zeitspannen gibt es leider keien Optionen, man kann dann nur die Mailbox ganz abschalten.

Mailbox einstellen bei ALDI Talk

Wird die ALDI TALK Mailbox zum ersten Mal abgerufen, so ist eine erstmalige Einrichtung erforderlich. Beim Abruf der Mailbox öffnet sich das Sprachmenü und führt Schritt für Schritt durch alle Einstellungsmöglichkeiten. Hier hat man die Möglichkeit eine 4- bis 10-stellige Geheimzahl einzugeben. Es empfiehlt sich, denselben Zahlencode zu nehmen, wie für die PIN. Im Sprachmenü der Mailbox hat man die Auswahl zwischen einer persönlichen Begrüßung, einer Standardbegrüßung oder einer Abwesenheitsansage.

Standardansage der ALDI Mailbox ändern

Die Mailbox von ALDI Talk nutzt eine Standard-Ansage, die mit dem eigenen Namen individualisiert wird. Man kann aber auch eine eigene Ansage aufsprechen. Dies ist ebenfalls im Mailbox Menü möglich. Man kann jederzeit auch wieder zur Standardansage wechseln.

ALDI schreibt selbst dazu:

Sie können eine individuelle Begrüßung, eine zeitweise Begrüßung oder auch eine Abwesenheitsansage aufsprechen
und ändern, indem Sie die 9 9 1 1 , im Hauptmenü Punkt 9 „Optionen“ und dort Punkt 1 „Begrüßung“ anwählen. Die Nutzung einer eigenen Ansage bei ALDI ist kostenfrei.

Mailbox deaktivieren und aktivieren bei ALDI TALK

Um die Mailbox abzuschalten, per Eingabe der Kurzwahl 9911 das Mailbox-Menü aufrufen. Dort gelangt man über die Taste 3 zum Menüpunkt Persönliche Optionen und dann mit der Taste 2 zu den Benachrichtigungsoptionen. Durch Drücken der Taste 8 wird die Mailbox deaktiviert. Um die Mailbox wieder zu nutzen, abermals die Mailbox aufrufen und durch Drücken der Taste 1 im Menü wird die Mailbox wieder aktiviert. Bei Tarifen, die bereis auf O2 umgestellt wurden, sollte man stattdessen 9 – 6 – 1 – 1 nutzen.

Man kann die Mailbox auch per GSM-Codes deaktivieren, die hier dargestellte Variante über das Menü von ALDI Talk ist aber in der Regel deutlich komfortabler.

Die Rufumleitung zum netzinternen Anrufbeantworter ist allerdings weiterhin geschaltet, doch hören nun Anrufer anstatt der Mailbox-Begrüßung, die Ansage, dass der gewünschte Teilnehmer zurzeit nicht erreichbar ist. Nachrichten können nun nicht mehr hinterlassen werden. Dem Anrufenden entstehen hierdurch keine Verbindungskosten. Das gilt auch, wenn der Angerufene sich via SMS über einen verpassten Anruf informieren lässt.

Die Mailbox-Ansage bei ALDI Talk ändern

Die Änderung der Ansage der Mailbox lässt sich ebenfalls am einfachsten über das Menü ändern. Dazu die Nummer 9911 anrufen und dann im Hauptmenü die Taste 2 drücken, danach kann man die Mailboxansage ändern. Dieser Vorgang ist auch wiederholbar, falls die Ansage nicht passen sollte.

Falls man die passenden Einstellungen bei ALDI nicht gefunden hat, ist eventuell ein anderer Prepaid Anbieter die Lösung. Die D1 Prepaid Sim und auch die Vodafone Netz Prepaid Karten haben teilweise weitere Funktionen. Mehr dazu gibt es in unserem Prepaid Vergleich

Video: Die neuen Allnet Flat von ALDI Talk im Vergleich

Weitere Links zu Mailbox Systemen

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iPhone und iOS – Screenshot machen und abspeichern

iPhone und iOS – Screenshot machen und abspeichern – Beim iPhone konnte man bereits in den älteren Modelle Screenshots einfach per Tastenkombination machen, Android hat hier wesentlich länger gebraucht und die Funktion, den Bildschirm abzufotografieren erst relativ spät eingeführt. Bei Apple hat sich dagegen bisher recht wenig geändert – egal welches Geräte man nutzt, in der Regel funktioniert ein Screenshot auf allen Geräten mit iOS auf die gleiche Art und Weise. Es kann allerdings sein, dass man die entsprechenden Buttons neu suchen muss, denn je nachdem, welches iPhone man benutzt, kann es sein, dass sich der Power-Button an einer andere Stelle befindet. Es ist damit egal, ob man das neue iPhone 13 benutzt oder das etwas kleinere iPhone SE – auf die Art und Weise, wie man ein Bildschirmfoto macht, hat das keinen Einfluss. Lediglich die neueren Modelle mit Notch-Design und ohne Hometaste funktionieren anders.

Screenshot bei neueren iPhone Modellen

  1. Zunächst die entsprechende Seite aufrufen von der ein Screenshot* gemacht werden soll.
  2. Anschließend die “Lauter“ Taste und die “Seitentaste“ (rechte Außentaste) gleichzeitig drücken
  3. Versucht dabei die “Lauter“-Taste etwas früher zu drücken
  4. Es ertönt ein Klickgeräusch und das Display* leuchtet kurz auf
  5. Das gemachte Bildschirmfoto kann man im Foto-Ordner unter Fotos => Alben abrufen. Dort kann man sie auch weiter bearbeiten oder verschicken. Bei Bedarf ist auch eine Übertragung auf den PC ohne weiteres möglich.

iPhone und iOS – Screenshot machen und abspeichern bei älteren Modellen

Um ein Bildschirmfoto zu machen muss man unter iOS bei älteren Apple Modellen wie folgt vorgehen.

  1. Zuerst hält man für etwa eine Sekunde den „Power-Button“ und die „Home“-Taste gedrückt. Danach hellt das Display kurz auf.
  2. Der gegenwärtige Bildschirm wird abfotografiert und auf dem Smartphone gespeichert.
  3. Das gemachte Bildschirmfoto kann man im Foto-Ordner unter Fotos => Alben abrufen. Dort kann man sie auch weiter bearbeiten oder verschicken. Bei Bedarf ist auch eine Übertragung auf den PC ohne weiteres möglich.

Screenshots lassen sich auf diese Art auch für andere iOS Geräte erstellen. Oft werden sie auch im App-Store eingesetzt um zu zeigen, was eine App kann und welche Funktionen sie hat.

HINWEIS: Man kann mittlerweile auch Siri einen Screenshot machen lassen. Dafür gibt es den Befehl „”Hey Siri, teile einen Screenshot.“. Dabei wird der Screenshot aber direkt verschickt und nicht dauerhaft auf dem eigenen iPhone gespeichert.

Screenshot Speicherort beim iPhone

Hat die Aufnahme geklappt, findet man den abgespeicherten Screenshot in der Regel unter dem Ordner Aufnahmen auf den Geräten wieder, in der Regel in der Foto App. Man kann diesen Speicherort für die Screenshots auch ändern, in dem man in der Fotoapp unter Alben den Speicherort für Bildschirmfotos neu setzt.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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iPhone: WhatsApp Kontakte hinzufügen

WhatsApp Kontakte mit iPhone hinzufügen – Wer schon mal mit WhatsApp Nachrichten verschickt hat, wird kaum noch auf die Anwendung verzichten können. Mit dieser kann man neben Chats auch Video-, Audio- und Fotodateien verschicken und das funktioniert fast immer problemlos. Das Einzige, was sich als problematisch erweisen kann, ist, lustigerweise, die Funktion, die eigentlich am einfachsten in ihrer Ausführung sein sollte: Hinzufügen von WhatsApp-Kontakte. Welche Taste man antippen soll, ohne dabei die Einstellungen des Programms auf den Kopf zu stellen, erfahren die Leser im folgenden Bericht.

Kontakte hinzufügen

Um also neue Kontakte von Freunden in WhatsApp speichern zu können, sollte man wie folgt vorgehen: als erstes öffnet man WhatsApp und geht in den Bereich „Chats“. Dort muss ein Symbol zu sehen sein, das an ein Quadrat mit einem Stift in der Mitte erinnern sollte. Als nächstes muss man die Option „Neuer Kontakt“ finden und diese antippen sollen. Dadurch wird man in der Lage sein, neuen Kontakt hinzufügen zu können. Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem man die entsprechenden Daten, also Vor- und Nachnamen, sowie die Telefonnummer eintragen kann. Hat man das getan, tippt man anschließend auf „Fertig“, um die ausgeführte Aktion zu bestätigen. Der Kontakt wird dadurch gespeichert und sollte in der WhatsApp-Kontaktliste zu sehen sein. Hat man etwas falsch eingetragen, kann man den Eintrag auch problemlos löschen. Falls das nicht der Fall sein sollte, kann man versuchen WhatsApp zu aktualisieren.

Probleme kann es teilweise geben, wenn man internationale Vorwahlen verwendet. Dann erkennt WhatsApp die Rufnummern nicht. In den FAQ heißt es dazu:

  1. Öffne das Adressbuch deines Telefons.
  2. Wenn du die Telefonnummer des Kontakts hinzufügst, gib zunächst ein Pluszeichen (+) ein.
  3. Gib dann die Ländervorwahl gefolgt von der vollständigen Telefonnummer ein.
    • Hinweis: Eine Ländervorwahl ist ein numerisches Präfix, das vor der vollständigen nationalen Telefonnummer eingegeben werden muss, um ein anderes Land anzurufen. Du kannst online nach der gewünschten Ländervorwahl suchen.

Dazu gibt das Unternehmen noch folgende Hinweise, um auch internationale Rufnummern zu speichern und als Kontakte zu nutzen:

  • Achte bitte darauf, alle vorangehenden Nullen (0) oder Verkehrsausscheidungsziffern auszulassen.
  • Wenn du eine lokale Telefonnummer (im Land) zum Adressbuch deines Telefons hinzufügen möchtest, gib die Nummer so ein, als würdest du deinen Kontakt auf dem Telefon anrufen.
  • Alle Telefonnummern in Argentinien (Ländervorwahl „54“) sollten eine „9“ zwischen der Ländervorwahl und der Ortsvorwahl haben. Das Präfix „15“ muss entfernt werden, sodass die endgültige Nummer insgesamt 13 Ziffern hat: +54 9 XXX XXX XXXX.
  • Telefonnummern in Mexiko (Ländervorwahl „52“) müssen nach „+52“ eine „1“ haben, auch wenn es sich um Nextel-Nummern handelt.

Kontakt zu WhatsApp einladen

Falls man den bestehenden Kontakt auf dem iPhone in WhatsApp hinzufügen will, muss man diesem zunächst eine Einladung zur Nutzung von der Anwendung schicken. Um das machen zu können, geht man zunächst in die Einstellungen von WhatsApp. Dort sucht man nach der Option „Freunde informieren“ und entscheidet sich für eine Methode, mit der man den Kontakt erreichen will: „E-Mail“ oder „Nachricht“. Klickt man auf „Nachricht“, wird man im nächsten Schritt den Kontakt auswählen, dem die entsprechende Nachricht geschickt werden soll. Dann tippt man auf „1 Einladung senden“ und kann der entsprechenden Person eine Nachricht verschicken. Geht die Person auf die Nachricht ein, hat sie automatisch die Einladung angenommen!

Video: Was tun wenn WhatsApp nicht mehr funktioniert?

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Handy Empfang verbessern – diese Tipps können helfen

Handy Empfang verbessern – diese Tipps können helfen – Überall Handyempfang zu haben ist zwar wünschenswert, entspricht aber nicht immer der Realität. Insbesondere im ländlichen Raum verfügen die meisten Anbieter nur über eine unzureichende Netzabdeckung. Das kann dann sogar so weit gehen, dass man in einigen Bereichen gar kein Netz mehr hat. Man sollte in solchen Fällen aber sicherstellen, dass die Simkarte richtig erkannt wird und das es keinen Defekt bei Handy oder Simkarte gibt, dann kann man versuchen, mit einigen einfachen Tipps den Handyempfang zu verbessern. Im nachfolgenden Artikel werden einige Möglichkeiten aufgezeigt den Handyempfang zu verbessern.

1. Der richtige Ort für guten Empfang

Vor allen in Gebäuden kommt es oft vor, dass man an einigen Stellen über einen hervorragenden Empfang verfügt, während man in anderen Räumen vergebens nach einer Verbindung sucht. Verantwortlich dafür sind insbesondere dicke Wände und starke Metallträger, welche die Funkverbindung bekanntlich stören. Ein Klassiker bei schlechten Handyempfang in der Wohnung ist der Gang zum Fenster, dadurch gibt es weniger Hindernisse zwischen und Handy. Dies ist auf Dauer jedoch sehr umständlich, Abhilfe kann dabei ein Bluetooth-Headset schaffen. Somit kann man das Handy an einen Ort legen, wo ein relativ guter Empfang ist, mithilfe des Headset ist man in der Wohnung mobil und kann Anrufe flexibel annehmen.

Wer sich unsicher ist, sollte auf passende Apps zurück greifen. So gibt es mit OpenSignal beispielsweise ein Programm, das den Empfang anzeigt und misst und auch Tipps gibt, wo man besser surfen kann. Das ist sehr hilfreich, wenn man nach einer guten Position mit besseren Smartphone Empfang sucht.

HINWEIS: Wenn man die Geräte per WLAN ins Internet bringt, muss man die Ursachen meistens beim WLAN Router suchen. Tipps und Hinweis dazu gibt es hier: WLAN Router – schlechten Empfang verbessern

2. Netzmodus auf GSM wechseln

Eine weitere Möglichkeit ist, den Netzmodus auf GSM zu wechseln. Dieser wird hauptsächlich für Telefonie und schreiben von Kurznachrichten verwendet. Demzufolge wird jedoch die Nutzbarkeit der mobilen Daten und damit auch auch die Internet-Geschwindigkeit stark eingeschränkt.

Netzmodus auf GSM setzen  für Android

  1. Ruft man „Einstellungen“ auf und navigiert weiter zu „Drahtlos und Netzwerke“.
  2. Dort wählt man „weitere Einstellungen“ und geht weiter zu „Mobile Netzwerke“.
  3. Hier kann man den „Netzmodus“ auswählen – unter anderem „Nur GSM“.

Netzmodus auf GSM setzen für iPhones

  1. Geht man zu „Einstellungen“.
  2. Tippt dann auf „Mobiles Netz“.
  3. Wählt man „Datenoptionen“ aus.
  4. Dort befindet sich die Option „4G aktivieren“.
  5. Ändert man den Modus auf „Aus“ oder geht auf „Sprache und Daten“, um die Datenleistung zu verringern und somit eventuell einen besseren Empfang zu haben.

Mittlerweile haben viele Anbieter ihre LTE Netz deutlich besser ausgebaut und in einigen Gebieten ist es daher so, dass der 4G Empfang mit LTE deutlich besser und stärker ist als normales 3G. In solchen Fällen kann es sich auf jeden Fall lohnen, über einen passenden LTE Tarif nachzudenken (soweit noch nicht vorhanden) um von der besseren Netzabdeckung zu profitieren. Wer sich unsicher ist, kann sich beispielsweise von O2 und Vodafone LTE Freikarten holen und prüfen, ob es damit eventuell einen besseren Handyempfang gibt. Insgesamt lohnt es sich ein wenig mit den Netzen und Netzstandards zu testen und für sich selbst herauszufinden, welcher Bereich des Netzes in der eigenen Region und am eigenen Ort am besten ausgebaut ist. Die Einstellung für 4G und andere Netzbereiche findet man ebenfalls im Bereich Mobile-Netzwerke oder Mobiles Netz unter Android und iOS.

Mittlerweile kann man auch versuchen, 5G zu nutzen (passendes Handy und Tarif vorausgesetzt). Dieses Netz ist bisher noch kaum belastet und daher vor allem dort eine Alternative, wo die anderen Mobilfunk-Netze überlastet sind.

3. Externe Antenne oder Empfangsverstärker

Sollte bisher noch keine Besserung eingetreten sein, kann man noch auf Empfangsverstärker oder externe Antennen zurückgreifen. Diese sind sowohl bei einigen Mobilfunkanbietern als auch in diversen Onlineshops zu finden und sorgen meist für ein beachtliches Ergebnis, bringen jedoch auch zusätzliche Kosten mit sich. Bei Signalverstärkern, die vom Mobilfunkanbieter zur Verfügung gestellt werden, fällt unter Umständen eine monatliche Gebühr an. Ob sich dadurch der Empfang am Handy merklich verbessert, ist jedoch nicht immer gewährleistet. Wo kein Empfang ist, hilft auch der beste Verstärker nichts. Es muss zumindest ein geringes Signal empfangbar sein, bevor man über den Kauf einer externen Antenne nachdenkt. Zudem ist es wichtig vorher die Zustimmung des Netzbetreibers einzuholen.

4. Anbieter wechseln

Die verschiedenen Anbieter haben unterschiedliche Netzabdeckungen. Dementsprechend kann sich der Empfang vor Ort von Anbieter zu Anbieter signifikant unterscheiden. Testen kann man dies, indem man Freunde – welche einen anderen Anbieter nutzen – einlädt oder indem man eine günstige Prepaid-Karte von einem anderen Anbieter ausprobiert. Außerdem ist es nützlich, sich vor Vertragsabschluss über den Empfang vor Ort zu erkundigen. Die Netzbetreiber bieten in diesem Zusammenhang Ausbaukarten an, mit denen man prüfen kann, ob Netz vorhanden ist:

Teilweise berichten Kunden auch, dass bestimmte Netze (vor allem im 3G Bereich) wieder zurückgebaut und abgeschaltet werden. Man sollte also ab und an prüfen, ob sich eventuell bei der Abdeckung etwas verändert hat, denn die Anbieter bauen nicht nur stetig auf.

Dazu sollte man bei der Prüfung beachten, welche Standards der eigene Tarif unterstützt. Bei den Prepaid Sim gibt es immer noch viele Angebote, die gar kein LTE oder kein schnelles LTE nutzen können und daher auch nicht auf diese Netzbereich zugreifen. Aber auch ältere Tarife auf Rechnung haben unter Umständen noch keinen 4G Zugriff und daher sollte man diese Netzbereiche in den Netzkarten abschalten um einen realitätsnahen Überblick zu bekommen.

5. Das Handy macht ebenfalls einen Unterschied beim Empfang

Neben dem Anbieter kann man auch prüfen, ob es mit einem anderen Handy-Modelle unter Umständen besseren Empfang gibt. Die Modelle haben oft unterschiedliche gute Antennen und nicht heißt hoher Preis auch gleich bessere Empfang. Wenn als Freunde und Bekannte Handys mit gutem Empfang haben, kann man früher oder später auch über einen Wechsel auf die entsprechenden Modelle nachdenken. Eine schöne Erklärung der technischen Hintergründe gibt es hier.

In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass auch die Software-Version teilweise einen Unterschied macht, wie gut das Handynetz genutzt werden kann. Nach dem Update auf neuere Versionen hatte einige Modelle Probleme mit LTE Empfang usw. Es kann hier also helfen auf eine ältere Version des Betriebssystem zurück zu wechseln (sofern das möglich ist) oder zumindest schnell die jeweils neueste Version (hoffentlich dann mit der Fehlerbehebung) zu installieren. es ist dazu auch ratsam vor einem Update die bekannten Foren und Blogs zu prüfen, ob es Hinweise auf eventuelle Probleme mit einer neueren Software Version gibt und im Zweifelsfall mit dem Update auf die neue Version zu warten, bis ein Variante ohne Fehler zur Verfügung steht.

Video: So kann man den Handy-Empfang verbessern

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D1 Prepaid Tarife – Deals, Aktionen und Preise der Telekom Netz Anbieter

D1 Prepaid Tarife – Deals, Aktionen und Preise der Telekom Netz Anbieter – Prepaidtarife und Prepaidkarten im Telekom Netz haben oft den Vorteil, dass die Netzqualität und Netzabdeckung sehr gut ist, denn das D1-Netz der Telekom bietet bereits seit einigen Jahren eine gute Netzabdeckung und sehr stabile Verbindungen. Besonders im Internet-Bereich kann man auf gute Download-Raten zurück greifen. Daher ist das D1-Netz immer dann eine gute Wahl, wenn man auf eine gute Netzqualität wert legt. Allerdings ist die Zahl der Anbieter in diesem Netz nicht ganz so groß wie in anderen Netzen. Natürlich findet man die originalen Karten der Telekom in diesem Netz und auch Congstar als Tochterunternehmen bietet D1 Prepaid Tarife. Darüber hinaus gibt es aber nur noch weniger Discounter, auf die man zurück greifen kann, wenn man D1 Tarife auf Prepaid Basis haben möchte. Die Netzabdeckung der Telekom (Grundlage für alle D1 Prepaid Sim) kann man hier kostenlos prüfen: Telekom Netzabdeckungskarte*.

Den allgemeinen Überblick über alle Netze gibt es in unserem großen Prepaid Vergleich.

Die D1 Prepaid Angebote im Überblick

02.05.2022 – im Zeitraum vom 2. Mai bis zum 5. Juni 2022 können Neukunden von Penny Mobil von einem Bonus in Höhe von 30 Euro (statt 10 Euro) profitieren. Die Aktion gilt für alle Tarife von Penny Mobil. Die Voraussetzung: Neukunden müssen in dem genannten Zeitraum einen Tarif buchen, ihn aktivieren und die Rufnummernmitnahme zu Penny Mobil erfolgreich beantragen. Im Anschluss wird der Betrag in Höhe von 30 Euro dem Kundenkonto gutgeschrieben.

26.03.2022 – Congstar bietet mittlerweile auch ein Halbjahrespaket an. Das Unternehmen schreibt zu den Konditionen: „Das Halbjahres-Paket umfasst 3 GB Datenvolumen pro Monat im LTE-Netz mit max. 25 Mbit/s und eine Telefonie- und SMS-Flat. Der Preis wird direkt nach Tarifabschluss für den Zeitraum von sechs Monaten berechnet und liegt bei 50 Euro – pro Monat sind das rund 8 Euro. Der Preis für das Starter-Paket beträgt einmalig 50 Euro, bei Online-Buchung erhalten Neukunden ein Startguthaben in Höhe von 50 Euro.“

14.01.2021 – im Januar profitieren Neukunden der Mobilfunktarife von Penny Mobil von doppeltem Startguthaben: Bei Aktivierung eines Smart, Smart Plus oder Smart Max Tarifs im Zeitraum vom 17. Januar bis zum 23. Januar 2022 wird das Startguthaben – beim Smart Max Tarif bspw. auf 40 Euro – verdoppelt.

08.01.2022 – Neukunden der Mobilfunktarife von ja! mobil profitieren im Januar von doppeltem Startguthaben: Bei Aktivierung eines Smart oder Smart Plus Tarifs im Zeitraum vom 10. Januar bis zum 16. Januar 2022 wird das Startguthaben – beim Smart Plus Tarif bspw. auf 26 Euro – verdoppelt.

20.12.2021 – Neukunden der Mobilfunktarife von ja! mobil profitieren bis Neujahr von einem geringeren Startpreis: Im Zeitraum vom 20. Dezember 2021 bis zum 2. Januar 2022 wird das Starter-Paket der ja! mobil Tarife von 9,95 Euro um 50 Prozent reduziert und kostet damit einmalig nur 4,98 Euro. Das Angebot gilt beim Kauf von Prepaid Starter-Paketen online unter jamobil.de oder in einem REWE Markt. Die jeweiligen Startguthaben der Tarife bleiben unverändert. Das 6-Monats-Paket ist von der Aktion ausgeschlossen.

22.11.2021 – Neukunden von ja! mobil profitieren im November von einem geringeren Startpreis: Im Zeitraum vom 22. bis zum 28. November wird das Starter-Paket der ja! mobil Tarife von 9,95 Euro um 33 Prozent reduziert und kostet damit einmalig nur 6,67 Euro. Das Angebot gilt beim Kauf von Prepaid Starter-Paketen online unter jamobil.de oder vor Ort in einem REWE Markt. Die jeweiligen Startguthaben der Tarife bleiben unverändert. Das 6-Monats-Paket ist von der Aktion ausgeschlossen.

13.11.2021 – Edeka Smart bietet bis Ende des Monats die größte Allnet Flat EDEKA smart kombi XL für 25,95 Euro monatlich an. Darin enthalten sind FLAT telefonieren und 8 GB mit LTEmax im Netz der Telekom. Damit ist der Discounter mit einer der schnellsten Anbieter im Telekom Netz.

29.10.2021 – zum Start in den November zahlen Neukunden von Penny Mobil nur die Hälfte für das Starter-Paket: Im Zeitraum vom 1. bis zum 7. November wird das Starter-Paket der Penny Mobil Tarife von 9,95 Euro um 50 Prozent reduziert und kostet damit einmalig nur 4,98 Euro. 

Mittlerweile bietet das D1 Netz einige Vorteile gegenüber anderen Anbietern – zumindest wenn man auf den richtigen Tarif setzt. Bei den originalen Prepaidtarifen der Telekom gibt es mittlerweile bereits 5G Verbindungen und auch Tarife ohne Datenlimit sind dort bereits zu bekommen. Beides gibt es bisher weder bei den Vodafone Prepaid Tarifen noch bei den O2 Prepaid Karten. Auch eSIM Prepaid Angebote sind direkt bei der Telekom (und Tochtermarke Congstar) bereits zu bekommen – auch das ist eher die Ausnahme als die Regel im deutschen Prepaid Segment. Im Vergleich sind aber beispielsweise die Prepaid Allnet Flat etwas teurer als in anderen Netzen und MultiSIM gibt es weiterhin im Telekom Netz bei keinem Prepaid Anbieter. VoLTE und WLAN Call sind dafür in der Regel freigeschaltet. Kostenlose Sim (wie die O2 Freikarte oder die Vodafone Freikarte) sind im Telekom Netz nicht verfügbar.

D1 Prepaid Tarife im Telekom Netz im Überblick

Im Vergleich zu anderen Netzen finden sich bei den D1 Prepaid Anbieter in der Regel etwas teurere Tarife. Hier sind die 9 Cent pro Gesprächsminute und SMS die Regel, während man in den Netzen von O2 und Eplus bereits Tarife mit Verbindungskosten ab 6 Cent gibt. Die gute Netzqualität im Telekom Netz bezahlt man daher durch etwas teurere Tarife, wobei die Unterschiede hier nur im Cent-Bereich liegen. Mittlerweile gibt es auch kaum noch Prepaid Handys und entsprechende Bundle-Angebote im D1-Netz. Die Anbieter setzen in alle Regel nur auf Tarife mit Simkarten und ohne weitere Hardware. Wer also noch kein Handy hat, kann über die D1 Prepaid Anbieter auch nur selten passende Deals bekommen, in der Regel muss man sich die Handys und Smartphones dann bei Dritt-Anbietern dazu kaufen. Das ist auch in gewissem Maße nachvollziehbar, denn vor allem die teuren Geräte wie die iPhone Modelle oder auch das neue Samsung Galaxy Note 20 und Note 20+ lassen sich nicht mehr über Prepaid Tarife refinanzieren.

Im Netztest schneiden die D1 Tarife und damit oft auch die D1 Prepaid Angebote sehr gut an. Im Test der Stiftung Warentest war das Telekom Netz Testsieger und diese gute Netzqualität bekommt man auch bei den Prepaid Karten. Allerdings muss man noch unterscheiden, ob man einen LTE Tarif hat oder noch einen 3G Tarif, denn vor allem der Ausbaustand des 3G Netzes ist nicht so flächendeckend wie bei 4G und LTE.

Die Netzqualität im D1 Prepaid Netz der Telekom

Die Telekom belegt in den letzten Jahren in allen Netztests regelmäßig den ersten Platz bei der Qualität der Mobilfunk-Netze. Bei Connect hat man dies 2020 wieder untersucht und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis:

Die diesjährige Rangfolge unter den deutschen Anbietern ist in allen Datendisziplinen eindeutig abzulesen: Die Telekom führt, Vodafone folgt mit einigem Abstand, und Telefónica/O2 liegt wieder auf Platz drei mit abermals Distanz zur Nummer zwei. Dennoch ist es O2 gelungen, sich in einigen Bereichen gegenüber dem Vorjahr zu verbessern, und in anderen seine Leistungen zumindest konstant zu halten.

Auch beim Magazin Chip hat man das Telekom Netz im Test vom 2020 auf den ersten Platz gewählt. Hier kommen die Teste ebenfalls zu einem recht deutlichen Ergebnis:

Durch die hohe Qualität des Datennetzes zum Surfen und Saugen holt die Telekom den entscheidenden Vorsprung für den Gesamtsieg heraus. Mit einem Downloadschnitt von fast 72 MBit/s ist es das schnellste Netz, aber der Vorsprung in dieser Disziplin schmilzt, denn Vodafone kommt inzwischen auf fast 60 MBit/s. Auch für den deutschen Klassenprimus Telekom tut sich ein Stadt-Land-Gefälle auf: Im Magenta-Netz sinkt der Schnitt von über 80 MBit/s in den Städten auf knapp 50 MBit/s, die wir während der Autofahrt über Land gemessen haben.

Mit dem Prepaidkarten im D1-Netz der Telekom bekommt man daher sehr preiswerten Zugang zum gut ausgebauten und prämierten D1 Handy-Netz der Telekom. Es gibt aber auch einige Einschränkungen, die man beachten sollte:

  • die Nutzung von schnellem LTE ist entweder nicht möglich oder nur sehr eingeschränkt. Ausnahme sind dabei die originalen Handykarten mit Prepaid bei der Telekom. Diese bieten Speed bis 300MBit/s. Für andere Prepaid Anbieter ist dagegen schnelles LTE noch nicht frei geschaltet und der Speed liegt oft auch nur bei maximal 25MBit/s oder darunter.
  • Die zubuchbaren Datenvolumen sind eher gering. Größere Volumen von 3GB sind eher die Ausnahme, 5GB oder 10GB Datenvolumen stehen gar nicht zur Verfügung. Man kann aber kostenpflichtig Volumen nachbuchen, wenn man das Inklusiv-Volumen aufgebraucht hat. Dann entstehen aber natürlich auch zusätzliche Kosten und es wird entsprechend teuer.
  • mittlerweile gibt es auch den ersten Prepaid Tarif, der unbegrenztes Datenvolumen bietet. Mit fast 100 Euro monatlichen Kosten ist das Angebot aber noch deutlich zu teuer für den breiten Markt.

Bei der Beurteilung der Qualität des Telekom Netzes über das Internet sollte man im Übrigen gut aufpassen. Viele negative Bemerkungen beziehen sich (zu Recht) auf das DSL- und Festnetz der Telekom. Ein Vergleich mit dem Mobilfunk-Netz ist hier kaum möglich.

Telekom Prepaid: D1 Prepaid mit dem zweitschnellsten Speed auf dem Markt

3G Abschaltung bei den D1 Prepaid Tarifen

Die Telekom hat ab dem 30.06.2021 ihr 3G Netz abgeschaltet und die freiwerdenden Netzbereiche werden für den LTE und 5G Ausbau genutzt. Daher gibt es inzwischen kein UMTS und HSDPA mehr und LTE soll der neuen allgemeine Datenstandard werden. Daher hat die Telekom mittlerweile fast alle Discounter auch für LTE freigeschaltet und auch VoLTE und WLAN Call sind teilweise verfügbar. Für Prepaid Nutzer kann es allerdings noch Probleme geben, wenn man sehr alte Simkarte nutzt (die noch kein LTE unterstützen) und wenn man ältere Handys einsetzt, die kein LTE können. Man sollte daher also prüfen, ob man für die Abschaltung von 3G bereit ist und eventuell auf neuere Technik wechseln, sonst steht bei den D1 Prepaid Anbietern nur 2G zur Verfügung und damit ist ein sinnvolles Surfen nicht mehr möglich.

Die originale MagentaMobil Prepaid Sim der Telekom

Die Telekom hat 2015 die Prepaid Tarife umgestellt. Statt der bisherigen Xtra Prepaidkarten gibt es beim Unternehmen nun die MagentaMobil Prepaid Tarife. Diese nutzen mittlerweile LTE max und sind auch im EU Ausland zu den gleichen Konditionen einsetzbar.

Im Vergleich zu den bisherigen Prepaidkarten hat sich dabei Einiges geändert:

  • die neuen Prepaidtarife können das LTE Netz der Telekom nutzen
  • die neuen Karten haben eine Grundgebühr von 2.95 Euro monatlich
  • die Geschwindigkeit der Internetverbindung wurde in den Flatrates auf 300Mbit/s angehoben. Man bekommt die Angebote alle mit LTE max – trotz Prepaid
  • mittlerweile steht bei diesen Tarifen auch 5G zur Verfügung – die originalen Telekom Sim sind damit die einzigen D1 Prepaid Karten mit 5G

Darüber hinaus sind auch alle Verbindungen (Gespräche und SMS) innerhalb des Telekom Netzes kostenfrei. Das betrifft nicht nur Verbindungen zu anderen originalen Telekom Karten sondern auch zu Discountern im D1-Netz wie Congstar oder Debitel Light. Mittlerweile wurden die Tarife um einige Prepaid Allnet Flat ergänzt, neben dem Grundtarif kann man also auch MagentaMobil Prepaid Sim mit kostenlosen Gesprächen und SMS in alle Netze buchen – der Grundpreis pro Monat steigt dann natürlich deutlich an.

Der Internet-Zugang wird per Tagesflatrate abgerechnet. Jeder Nutzungstag kostet 95 Cent und bietet 50MB Datenvolumen mit LTEmax Speed. Das ist allerdings eher wenig, 25MB sind mittlerweile recht schnell versurft. Dann empfiehlt es sich, auf eine der größeren Datenoptionen zurück zu greifen. Die Telekom bietet hier 100MB Datenvolumen für 2 Euro oder 500MB für 7 Euro zusätzlich als monatliche Flatrate an. Die maximale Geschwindigkeit von bis zu 300MBit/s ist dazu ein echter Vorteil der originalen Telekom Prepaid Tarife. Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Maximal verfügbare LTE-Geschwindigkeit – u. a. abhängig vom Endgerätetyp und Netzausbaugebiet (max. erreichbare Bandbreiten 300 MBit/s im Download und 50 MBit/s im Upload). Die Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 300 MBit/s im Download ist in immer mehr Ausbauregionen verfügbar. Informationen zum Netzausbau und zur Verfügbarkeit von LTE mit bis zu 300 MBit/s erhalten Sie unter Telekom Netzausbau.

Die Prepaid Discounter-Angebote im D1 Telekom Netz

Der Telekom-Discounter congstar bietet ebenfalls Prepaid-Tarife an. Für einmalig 9,99 Euro kann der 9 Cent-Tarif bestellt werden. Für eine Gesprächsminute beziehungsweise eine Kurzmitteilung in alle deutschen Netze muss eine Gebühr von jeweils 9 Cent gezahlt werden. Mehrere Optionen stehen für die perfekte Individualisierung zur Auswahl bereit. Die Tarife sind dabei sehr beliebt, mittlerweile nutzen mehr als 5 Millionen Kunden die Marke Congstar und das Unternehmen ist damit nicht nur der größte D1 Prepaid Anbieter, sondern auch einer der größten Prepaid Discounter auf dem Deutschen Markt. Das Unternehmen schreibt selbst zu den eigenen Zahlen:

Pünktlich zum zwölften congstar Geburtstag im Juli 2019 feiert die Zweitmarke der Telekom Deutschland GmbH einen wichtigen Meilenstein. Erstmals nutzen mehr als fünf Millionen Kunden congstar Mobilfunk- und Festnetzprodukte. Das „Mobiläum“ feiert congstar zusammen mit den Kunden und einem Gewinnspiel auf Instagram. Durch Einsendung der schönsten, emotionalsten, kreativsten Inhalte und Momente in Bild, Text oder Video können fünf Kunden je ein Huawei P30 Pro gewinnen.

Leider bietet Congstar im Prepaid Bereich aber nach wie vor kein LTE an. Die Tarife nutzen maximal das 3G Netz und auch der Speed ist auf 25MBit/s begrenzt. Es ist auch offen, wann sich dies bei Congstar und den Congstar D1 Prepaid Simkarten ändern wird.

Neu im Telekom Netz ist Kaufland mobil. Der Lebensmitteldiscounter hatte ursprünglich mit K-Classic Mobil eine O2 Prepaid Sim im Angebot, 2020 ist das Unternehmen aber ins Telekom Netz gewechselt und bietet nun D1 Prepaid Tarife mit LTE und Prepaid Allnet Flat. Preislich gesehen bietet der Discounter mit die billigsten Prepaid Flatrates im D1 Netz der Telekom.

Mittlerweile gibt es auch noch einige neue Marken im D1 Netz der Telekom. Nachdem es einige Jahre immer weniger D1 Prepaid Marken geworden sind, scheint man nun wieder mehr auf diesen Bereich zu setzen. Beispielsweise hat die Lebensmittelkette EDEKA Smart erst die eigenen Prepaid Tarife ins Telekom Netz verlagert und auch die FC Bayern Mobil Simkarte (eine D1 Prepaid Sim nicht nur für Fußballfans) nutzt das Telekom Netz.

Die Zahl D1 Prepaid Tarife wächst deutlich

Android – Screenshot machen und abspeichern

Android – Screenshot machen und abspeichern – Android ist derzeit das am weitesten verbreitete Betriebssystem auf dem deutschen und internationalen Markt und bietet natürlich auch die Möglichkeit, Fotos vom Bildschirm zu machen. Man braucht dazu keine neuen App zu installieren, diese Funktion ist serienmäßig mit in den meisten Android Versionen vorhanden. Es gibt dabei – je nach Hersteller und Modell – teilweise unterschiedliche Möglichkeiten, einen Screenshot anzufertigen. Man findet die entsprechenden Anleitungen in der Regel auch in der Anleitung für das eigene Modell, die gängigsten Methoden für Android haben wir hier noch mal beschrieben.

1. Screenshots unter Android erstellen per Power und Volumentasten

Die Varianten, mit einem Android Geräte einen Screenshot anzufertigen, funktioniert auf allen neueren Geräten, die mindestens mit  Android Ice Cream Sandwich (4.0) laufen. Man kann damit sehr einfach Bildschirmfotos zu fertigen. Dazu müsst ihr lediglich die Powertaste + die Leisertaste der Lautstärkewippe gleichzeitig drücken. Bei Erfolg ertönt ein akustisches Signal oder wird durch das „Aufblinken“ des Bildschirms visuell dargestellt. Das ist dann das Zeichen, dass der Screenshot erfolgreich aufgenommen und gespeichert wurde.

Das Timing kann manchmal (je nach Gerät) etwas schwierig sein, teilweise braucht man etwas Übung, damit man die Buttons gleichzeitig in den Griff bekommt.

Da Android ein offenes System ist, gibt es aber auch Hersteller, die andere Tastenkombinationen nehmen. So auch Samsung. Hier muss man ab dem Galaxy S3 die Kombination aus Powertaste + Hometaste betätigen, um einen Screenshot zu bekommen. Als dritte Alternative gibt es seit einigen Monaten auch die Möglichkeit Screenshots via Touch zu machen. So ist es zum Beispiel beim älteren Modellen möglich über das Herunterziehen der Benachrichtungsleiste und Betätigung eines Buttons das Bildschirmfoto auszulösen.

Beim Samsung Galaxy S20 und auch beim Galaxy S21 gibt es dazu auch die Möglichkeit, per Wischen einen entsprechenden Screenshot anzufertigen. Das funktioniert relativ einfach:

  • einfach mit der rechten Handkante von rechts nach links über den ganzen Bildschirm wischen. Wichtig bei der Wischbewegung ist, dass man stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleibt.

Allerdings muss diese Form, einen Screenshot anzufertigen, unter Einstellungen => Gesten und Bewegungen aktiviert sein.

2. Screenshots unter Android erstellen per Power-Button

Da die Tastenkombinationen, die oben beschrieben sind, teilweise etwas hakelig sind, haben sich einige Anbieter entschieden, noch weitere Varianten anzubieten. Diese gibt es dann aber nicht bei allen Android Handys sondern nur bei einigen Modellen. Man kann das einfach mal ausprobieren, wenn es klappt hat man Glück gehabt.

Diese Variante ist dabei sehr einfach: man navigiert zum Screen, den man fotografieren möchte und drückt dann den Power-Button so lange, bis das Menü zum Ein- und Ausschalten eingeblendet wird. Hier findet sich bei einigen Modellen der Punkt Screenshot. Drückt man dieses Button wird ein Foto des darunter liegenden Bildschirmes angefertigt. Man fotografiert also nicht das Ein- und Aus-Menü sondern den Bildschirm darunter. Bei neueren Android Versionen wurde diese Variante aber teilweise wieder entfernt.

Google Assistant Screenshot machen lassen

Seit 2017 kann man auch per Sprache über den Google KI Bot einen Screenshot machen lassen. Einfach „Hey Google, mache einen Screenshot” oder ähnliches sagen und der Assistant macht einen Screenshot. Diese Bilder findet man auch im normalen Verzeichnis von Android. Dazu muss die KI aber die korrekten Rechte haben. Mehr dazu: „Please enable Screenshot at Android“

Wo werden Screenshots unter Android abgespeichert?

Hat man einen Screenshot angefertigt, möchte man natürlich auch darauf zugreifen, beispielsweise um ihn an Freunde und Bekannte zu verschicken.

Auf dem Smartphone selbst findet man den Screenshot in der Regel direkt in der Galerie und kann dort die Fotos auch weiter bearbeiten und versenden. Greift man vom PC auf das Handy zu, finden sich die Screenshots oft im Ordner /Pictures/Screenshots.

Wichtig: Wenn man eine SD Karte installiert hat, kann es gut sein, dass die Bilder dort abgelegt wurden. Beim Zugriff mit dem PC sollte man daher dann auch auf der SD Karte suchen, falls man sie direkt auf dem Handy nicht findet.

Video: Android – Screenshot machen und abspeichern

Wer mit der schriftlichen Erklärung nicht viel anfangen kann und immer noch Fragen hat, kann sich hier auch nochmal im Video anschauen, wie sich unter Android ein Screenshot in der Praxis machen lässt.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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