Rufnummer unterdrücken und anonym telefonieren können – So geht´s

Rufnummer unterdrücken und anonym telefonieren können – So geht´s – Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, weshalb man jemanden anonym anrufen möchte. Bestes Beispiel: Man ist geschäftlich unterwegs, vergisst aber sein Geschäftshandy, muss aber ein dringendes Kundengespräch führen, hat aber nur sein Privathandy zur Verfügung und die Nummer soll privat bleiben. Da ist es nützlich, wenn man weiß, wie man die eigene Handynummer unterdrücken kann, auch um jemanden mit einem „unbekannten Anruf“ zu überraschen. Die Möglichkeit gibt es natürlich und damit auch Unterschiede, denn man kann die Nummer entweder einmalig verbergen oder dauerhaft anonym telefonieren. Wie das genau geht, das im Artikel.

Hinweis: Wie man die eigene Rufnummer heraus findet oder auch die Besitzer zu Handynummern ermittelt, haben wir hier zusammen gestellt. Dazu sollte man im Hinterkopf behalten, dass die Rufnummer nur beim Angerufenen nicht sichtbar ist, aber natürlich dennoch an den Netzbetreiber übermittelt wird. Anrufe sind daher für den Betreiber selbst zurück verfolgbar und Polizei und Ermittlungsbehörden können auf diese Datenzurück greifen. Man sollte daher auch mit unterdrückter Rufnummer keinen Unsinn machen, denn ein komplett anonymes Anrufen ist auch damit NICHT möglich.

Rufnummer unterdrücken – Verschiedene Möglichkeiten

Je nach Smartphone oder dem Betriebssystem (Android oder iOS) gibt es mehrere Möglichkeiten, dass beim Angerufenen die eigene Handynummer unterdrückt wird. Welcher Trick dabei bei den beiden Betriebssystem meistens funktioniert, im Folgenden kurz erklärt.

Rufnummer unterdrücken bei Android

Handys die mit Android laufen, haben meist in den Einstellungen irgendwo die Option, dass die eigene Rufnummer bei Anrufen nicht übertragen wird. Wo sich die Option befindet ist allerdings abhängig von der Android-Version, welche auf dem Handy installiert ist. Meist ähneln sich aber die Menüpunkte, worunter man die eigene Handynummer verbergen kann. Deshalb einmal eine allgemeine Anleitung zur Orientierung:

  1. Das Menü des Smartphones öffnen.
  2. Die Einstellungen des Smartphones aufrufen.
  3. Auf „Anrufeinstellungen“ oder „weitere Einstellungen“ oder ähnlich klicken.
  4. Dort „Sonstige Anrufeinstellungen“ und „zusätzliche Einstellungen“ wählen.
  5. Dort „Eigene Rufnummer anzeigen“ oder „Anrufer-ID“ oder Ähnliches wählen.
  6. Den Punkt „Rufnummer unterdrücken“ wählen.

Diese Einstellung kann so auch wieder rückgängig gemacht werden. Zudem steht oft noch zur Auswahl, ob die Nummer nur einmalig beim nächsten Anruf unterdrückt werden soll oder eben dauerhaft. Das ist aber vom Handy abhängig.

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Rufnummer unterdrücken bei iPhone und iOS

Bei iOS (also vor allem bei den iPhone Modellen) ist das Ganze sogar noch einfacher und einheitlicher. Hierzu:

  1. Das Menü „Einstellungen“ aufrufen.
  2. Dort „Telefon“ wählen.
  3. Hierüber lässt sich die Übermittlung der Rufnummer ein- oder ausschalten.

Hat man die Übermittlung der Handynummer ausgeschaltet, dann lässt sich dauerhaft anonym telefonieren, ohne das die eigene Handynummer beim Angerufenen erscheint.

Nun kann man mit dem iPhone dauerhaft anonym telefonieren, also ohne, dass der Angerufene die eigene Telefonnummer zu sehen bekommt. Wer die Nummer nur einmalig verschleiern möchte, der nutzt am besten folgenden Trick, der mit allen Handys funktionieren sollte. Mehr dazu haben wir hier zusammengestellt: iPhone anonyme Anrufe sperren

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Handynummer per Eingabecode unterdrücken – Einmalig oder dauerhaft

Die oben genannten Möglichkeiten sind jene, welche sich unter den Einstellungen der jeweiligen Handys finden lassen. Es gibt aber auch noch die Alternative die eigene Rufnummer durch einen Tasten- oder Eingabecode zu unterdrücken. Ganz praktisch, wenn nur einmalig die Handynummer bei einem Anruf nicht angezeigt werden soll und nur der Hinweis „unbekannte Rufnummer“ erscheint. Dazu:

Einmalig

  1. Auf dem Smartphone oder Handy das Wahlfeld für Telefonnummern öffnen.
  2. Dort die Zeichenfolge #31# eintippen.
  3. Daran anschließend die Zielnummer eingeben.
  4. Wählen. Die Nummer wird nun nicht übertragen

Beispiel: Man wählt auf dem Handy: #31#03012345678910, wenn man die Nummer 030 12345678910 anrufen möchte.

Auch für die dauerhafte Unterdrückung der eigenen Rufnummer gibt es einen extra Eingabecode, der über die Handytastatur oder Eingabefeld eingegeben wird.

Dauerhaft

  1. Auf dem Handy das Tastenfeld öffnen.
  2. Den Code *31# eingeben.
  3. Wählen. Die Anrufe werden nun stets anonymisiert.

Rufnummernunterdrückung deaktivieren

Wer die Rufnummernunterdrückung wieder deaktivieren möchte, der gibt den Code #31# ein und drückt auf die Wähltaste. Dann wird die Nummer dauerhaft wieder angezeigt.

Bei Rufnummernunterdrückung, nur einmalig Rufnummer kurz anzeigen

Ist die Rufnummernunterdrückung aktiviert und möchte man aber trotzdem hin und wieder die eigene Nummer übertragen, dann gibt es auch hierzu einen einfachen Tastencode. Hierzu kurz vor dem Anruf:

  • Eingabefeld auf dem Smartphone öffnen.
  • Den Tasten-Code *31# eintippen.
  • Die Nummer der Zielperson eingeben.
  • Wählen. Die eigene Nummer wird dem Angerufenen nun angezeigt.

Dann wird beim folgenden Anruf die eigene Handynummer wieder angezeigt, aber beim nächsten Anruf die Rufnummer wieder automatisch anonymisiert.

Übrigens, der Angerufene sieht zwar bei angeschalteter Rufnummernunterdrückung die Nummer nicht, allerdings können Behörden den Anrufer trotzdem ermitteln. Bei Missbrauch der oben genannten Rufnummernunterdrückung ist man nicht sicher.

Video: So unterdrückt man die Rufnummer

Fehlermeldung „Vorgang com.android.phone wurde angehalten“ beheben

Fehlermeldung „Vorgang com.android.phone wurde angehalten“ beheben – Wie es bei jedem technischen Gerät der Fall ist, kann es auch bei Smartphones mal zu Problemen kommen. Dabei ist es besonders häufig der Fall, dass bestimmte Anwendungen abgebrochen werden und ominöse Fehlermeldungen auftauchen. Oft weiß man jedoch gar nicht, was hinter dieser Fehlermeldung steckt. Zu diesen Fehlermeldungen zählt auch zum Beispiel „Vorgang com.android.phone wurde angehalten“. Diese Meldung kommt sogar recht häufig vor. So schreibt ein Nutzer im O2 Forum:

seitdem ich eben das Software Update ausgeführt habe kommt ständig die oben genannte Fehlermeldung (Der Vorgang com.android.phone wurde angehalten). Ich habe es bereits Telefon-App unter Android zurücksetzen versucht und Wipe Partition Cache auf Android Smartphone. Beides leider erfolglos. Des weiteren ist das Handy gerade 2 Wochen alt, sowie die SIM- Karte. Ich erbitte mir eine schnelle und unkomplizierte Lösung.

Und bei android-hilfe heißt es:

Hab seit neuesten das Problem das mir die ganze zeit das telefon abschmiert. Wenn mich wer anruft kommt „Der vorgang com.android.phone wurde angehalten“ und ich habe keine chance zu sehen wer mich anruft, weil es auch im protokoll nicht mitgeschrieben wird. Boah das ist nervig, hat sonst noch jemand hier das Problem, auf facebook tauchen schon mehrere Leute mit dem Problem auf…

Was sich hinter dieser Meldung verbirgt und wie man sie behebt, dass wird nun hier erklärt.

Hinweis: Es gibt diese Fehlermeldung auch mit anderen Apps. Besonders häufig tauchen dabei „Internet angehalten“ und „Oberfläche angehalten“ auf. In diesem Artikel soll es aber speziell darum gehen, was man tun kann, wenn die Anwendung „Phone“ beendet wurde.

Die eben genannte Fehlermeldung taucht besonders dann auf, wenn es ums telefonieren geht. So kann sie zum Beispiel erscheinen, wenn man die Telefon-App öffnet, einen Anruf empfängt oder selber einen Anruf tätigen möchte. Die Fehlermeldung fungiert quasi wie ein Absturzbericht. Erscheint also diese Fehlermeldung, dann bedeutet dies, dass die Anwendung nicht richtig ausgeführt werden konnte. Öffnet man die Anwendung wieder und versucht erneut anzurufen, wird die Fehlermeldung wahrscheinlich wieder erscheinen. Der Grund für die Fehlermeldung ist entweder ein Fehler im Systemdienst „LogsProvider“ oder ein Fehler in der Anwendung „Telefon“. Behebt man diesen Fehler, dann kann man die Anwendung wieder ganz normal nutzen.

So behebt man den Fehler „Vorgang com.android.phone wurde angehalten“

Bei der folgenden Anleitung ist zu berücksichtigen, dass sich diese nicht auf alle Android-Smartphones genau übertragen lässt. Die Einstellungen sind je nach Hersteller und Modell unterschiedlich benannt und aufgebaut. Es ist daher zu empfehlen, auch nach Synonymen Ausschau zu halten. So sollte man die nötigen Schritte auf dem eigenen Smartphone anwenden können.

Zunächst öffnet man die Einstellungen seines Smartphones. Dort wählt man den Menüpunkt „Apps“ oder „Anwendungsmanager“ aus. Das sind die zwei häufigsten Namen für diesen Teil der Einstellungen. Dort lässt man sich alle Anwendungen, die auf dem Smartphone installiert sind, anzeigen. Unter diesen Anwendungen sucht man dann den Eintrag „Telefon und wählt diesen aus. Gibt es mehrere Einträge mit diesem Namen, dann führt man die folgenden Schritte für alle diese Einträge aus.

Zunächst klickt man auf die Option „Stopp erzwingen“ und bestätigt diese, indem man erneut auf das Feld „Stopp erzwingen“ in der Sicherheitsmeldung tippt. Anschließend wählt man die Optionen „Cache leeren“ und „Daten löschen“ aus. Über „Löschen“ bestätigt man diesen Befehl. Nun startet man das Smartphone neu und überprüft, ob der Fehler noch einmal auftritt.

Ist der Fehler immer noch nicht behoben, dann kann die Ursache beim System „LogsProvider“ liegen. Man öffnet wieder die Liste aller Apps in den Einstellungen und sucht hier nach dem Eintrag „LogsProvider“. Nun führt man die eben beschriebenen Schritte auch für diese Anwendung aus. Man erzwingt also den Stopp, löscht die Daten und leert den Cache. Anschließend startet man das Smartphone wieder neu.

Video: App angehalten bzw. Oberfläche angehalten beheben

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

O2 Freikarte – bis zu 7,5GB Datenvolumen und 25 Euro Bonus bei Rufnummernmitnahme

O2 Freikarte – einen kostenlosen Monat geschenkt bei den Prepaid Allnet Flat – O2 hat im Februar 2020 die  Mobilfunk-Tarife der O2 Freikarte überarbeitet und bietet nun in den Allnet Flat Angeboten deutlich mehr Datenvolumen als bisher. Die kleinste Allnet Flat kostet weiterhin 9.99 Euro, bietet aber nun 3,5 Gigabyte Datenvolumen pro Monat statt wie bisher 1,5GB. Die größte Flatrate wurde von 5GB auf 7,5GB monatliches Datenvolumen aufgerüstet. Weiter Änderungen gibt es aber nicht – die O2 Prepaid Angebote können beispielsweise auch weiterhin kein 5G nutzen.

UPDATE: Aktuell gibt es eine neue Aktion bei der O2 Freikarte. Man surft bis Ende des Monats auch gedrosselt mit 384kBit/s und dazu kann man einmalig 150GB Datenvolumen für 14.99 Euro dazu buchen. Auf diese Weise will O2 helfen, Homeoffice und Corona besser zu meistern. Dazu hat das Unternehmen nun den Bonus für die Rufnummernmitnahme von 25 Euro eingeführt. Die Freigabe kostet nur noch 6.82 Euro – man bekommt also effektiv Prepaid Guthaben geschenkt.

Schnelleinstieg:

Die größte Prepaid Allnet Flat wurde dazu preislich etwas angepasst. Statt 24.99 Euro zahlt man nun nur noch 19.99 Euro. An den weiteren Tarifen der O2 Freikarte hat sich im Zuge der Sonderaktion nichts geändert. Auch die weiteren Tarifoptionen der gratis O2 Simkarte stehen weiter wie bisher zur Verfügung. Bei der kostenlosen Freikarte von O2 bekommt man inzwischen auch Roaming mit dazu: in der EU können die Datenvolumen also genau so genutzt werden.

Derzeit gibt es nur noch wenige Freikarten im Prepaid Bereich auf dem Markt – in erster Linie arbeiten O2 und Vodafone mit diesem System, während man bei allen anderen Prepaid Anbietern Kaufpreise und auch Versandkosten findet. Wer also auf der Suche nach eine gratis Sim-Karte ist, hat mittlerweile gar nicht mehr so viel Auswahl und daher ist es um so besser, dass ab und an doch noch Sonderaktionen gibt.

Schnelleinstieg:

Speed und LTE bei der O2 Freikarte

Die gute Nachricht gleich zum Anfang: O2 bietet die eigenen Prepaidtarife zwar als kostenlose Freikarten an, beim Speed und auch beim LTE müssen Kunden aber deswegen dennoch keine Einschränkungen hinnehmen. Auch die gratis Simkarten von O2 haben Zugriff auf das 4G LTE Netz des Unternehmens und können daher LTE nutzen. Das Unternehmen hat die Freikarten sogar für LTE max frei geschaltet – die Handykarten nutzen also immer den maximalen Speed, den das O2 Netz vor Ort anbietet. Limitierungen gibt es nicht. Damit sind die O2 Freikarten im mobilen Internet genau so schnell wie die normalen Handytarife und Flatrates von O2 und surfen im Maximum mit bis zu 225MBit/s im Handy-Netz von O2.

In der Grafik kann man aber dennoch gut erkennen, dass O2 nicht die schnellsten Prepaid Tarife auf dem Markt bietet (das ist die Vodafone Freikarte). Vor allem Telekom und Vodafone bieten noch mehr Speed, während die meisten Discounter deutlich langsamer sind. Dazu kommt, dass die 225Mbit/s bei O2 natürlich nur der maximale Wert sind und man in der Praxis oft deutlich langsamer surft. Hier macht sich der Netzausbau und die Auslastung des O2 Netzes bemerkbar.

Dass Unternehmen schreibt im Kleingedruckten zu den tatsächlichen Geschwindigkeiten:

… mit bis zu 225 MBit/s (im Durchschnitt 37,5 MBit/s; Upload bis zu 50 MBit/s, im Durchschnitt 22,5 MBit/s) im dt. O2 Mobilfunknetz. Nach Verbrauch des Highspeed Volumens bis zu 32 Kbit/s. …

In der Praxis liegt der Speed also weit unter den maximalen Werten. Allerdings ist dies auch bei anderen Anbieter so – in der Regel weichen im Mobilfunk-Bereich die Geschwindigkeiten nach unten ab, das betrifft nicht nur O2 und die Freikarte. Allerdings ist die Kritik am O2 Netz oft besonders deutlich. Kunden klagen teilweise über keinen Empfang oder kein mobiles Internet, dazu wird immer wieder bemängelt, dass die Geschwindigkeiten zu niedrig sind.

Da die O2 Freikarte aber keine längerfristige Laufzeit hat, kann man an der Stelle auch gut und ohne finanzielles Risiko testen. Sollte sich heraus stellen, dass die Netzqqualität doch nicht ausreicht, kann man natürlich immer noch wechseln und hat dann weder eine lange Vertragsbindung noch Gebühren, die man dann umsonst gezahlt hätte.

Schnelleinstieg:

Die neue Allnet Flat bei der Freikarte von O2

Besonders interessant ist die O2 Freikarte unter anderem auch, weil O2 im letzten Jahr die Tarife mit drei neuen Allnet-Flat Angeboten aufgerüstet hat. Dazu wurden auch die Preise deutlich gesenkt. Die billigste O2 Prepaid Allnet Flat kostet 9.99 Euro monatlich und beinhaltet neben kostenlosen SMS und kostenlosen Gesprächen auch ein Datenvolumen von 1,5GB mit LTE bis 225Mbit/s. Wer mehr Datenvolumen braucht, findet bei der größten Allnet Flat immerhin 5GB monatliches Datenvolumen – allerdings liegen die monatlichen Kosten dann auch bei 24.99 Euro pro Monat bzw. 28 Tage (4 Wochen).

Die Flatrates arbeiten dabei auch auf dem Prepaid Prinzip und das bedeutet, damit Kunden diese Allnet Flat buchen können, muss vorher genug Guthaben auf der O2 Freikarte vorhanden sein. Nur dann ist es möglich, die Flat zu aktivieren. Gleiches gilt bei einer Verlängerung: diese wird ebenfalls nur dann durchgeführt, wenn das Guthaben auf der Prepaidkarte ausreicht. Ohne Flatrate nutzt man dann den Grundtarif weiter und zahlt 9 Cent pro SMS und Gesprächsminute sowie 99 Cent pro Surftag – aber auch nur, wenn das Guthaben ausreicht. Man kann mit den Simkarten also nicht ins Minus rutschen, auch wenn man eine Option oder Flat dazu gebucht hat.

Auch die Prepaid Allnet Flat sind als Freikarten verfügbar. Das bedeutet konkret, dass es auch bei diesen Flatrates weder Kaufpreis noch Versandkosten gibt. Man zahlt aber natürlich die Grundgebühr für die Allnet Flat so lange man diese nutzen möchte. Die Buchung erfolgt dabei immer für 28 Tage (4 Wochen) und eine Kündigung kann jeweils zum Ablauf dieser Frist erfolgen. Eine langfristige Vertragsbindung gibt es also auch bei den Flatrates nicht.

Schnelleinstieg:

Video: die O2 Freikarte im Test

Handy Bildschirm bleibt schwarz – Das könnten die Ursachen sein

Handy Bildschirm bleibt schwarz – Das könnten die Ursachen sein – Da möchte man das Handy in die Hand nehmen und anschalten und es passiert genau nichts. Der Bildschirm bleibt einfach schwarz und es ertönt keine Melodie und auch kein Hersteller-Logo taucht auf dem Bildschirm auf. Jetzt haben die meisten erst mal einen Schock und rechnen mit dem schlimmsten. Es muss jedoch nicht immer ein großer Defekt sein. Die Ursachen für das Schwarzbleiben des Bildschirms sind wie immer vielfältig. Nun geht es darum, die möglichen Ursachen einzuschränken und so eventuell das Problem sogar selber beheben zu können.

Defekte am Handy

Möglicherweise liegt ein Defekt an der Hardware des Gerätes vor. Das kann zum Beispiel ein Fehler am Display sein, dieses ist nämlich unterteilt in das Display-Glas und das LCD-Display, welches die gezeigten Inhalte abbildet. Ist das LCD-Display defekt, dann bleibt auch der Display schwarz. Das Display kann zum Beispiel durch einen Sturz kaputt gehen. Hier ist es sogar möglich, dass das oberflächliche Display-Glas unbeschädigt geblieben ist, und man äußerlich keinen Schaden nach dem Sturz sieht.

Eine andere Ursache wäre ein Fehler in der Software. Das meint, dass das Handy einfach abgestürzt ist und eine Datei nicht mehr richtig geladen werden konnte. Die geladene Datei kann also nicht angezeigt werden und der Bildschirm bleibt daher einfach schwarz. Ein Software fehler liegt also eher vor, wenn das Handy gerade in Benutzung war. Diese Ursache könnte man beispielsweise über einen erzwungenen Neustart lösen. Man hält einfach für circa 10 Sekunden die Power-Taste gedrückt. Das Handy startet nun neu und sollte ganz normal hochfahren.

Werden nicht regelmäßig genug neue Updates der Software auf dem Smartphone installiert, dann kann es hier auch zu Fehlern kommen. Meist spricht man dann von einer fehlerhaften Firmware. Mit den Software-Updates kommen nämlich auch neue Sicherheits-Updates auf das Smartphone, die solche Probleme verhindern können. Es hilft also immer mal zu überprüfen, ob neue Updates vorhanden sind.

Fehler am Akku oder Ladekabel

Wenn man das Handy schon länger nicht mehr benutzt hat, dann kann es einfach sein, dass der Akku tiefententladen ist. Das meint, dass er einfach zu lange keinen Strom zugefügt bekommen hat. Dafür muss der Zeitraum, in dem das Handy nicht geladen wurde, aber schon sehr lang sein. In der Regel passiert so etwas erst nach einem Jahr ohne Strom. manchmal kann sich ein tiefenentladener Akku jedoch wieder erholen, wenn man ihn eine Weile am Ladekabel lässt. Es kann sein, dass er nur länger braucht, um wieder hochfahren zu können.

Erholt sich der Akku gar nicht mehr, dann ist er vielleicht defekt. Ein Akku ist schließlich ein Verschleißteil, welches durch Abnutzung auch Defekte mit sich ziehen kann. Ein defekter Akku kündigt sich aber meist im Voraus an. Nur in den seltensten Fällen ist ein Akku von heute auf morgen defekt. Oft merkt man es daran, dass der Akku im Voraus schneller wieder leer ist oder länger zum Laden braucht. Hat man den Akku eindeutig als Fehlerquelle identifiziert, dann muss man ihn wohl oder übel austauschen. Hier kommt es darauf an, ob der Akku fest verbaut ist oder, ob man ihn selber ohne großen Aufwand herausnehmen kann.

Der Fehler muss jedoch auch nicht beim Akku direkt liegen. Mögliche Fehlerquellen können auch das Ladekabel oder der Ladeanschluss sein. Beim Ladekabel kann zum Beispiel ein Wackelkontakt oder ein Kabelbruch vorliegen. Kann das Ladekabel keinen Strom mehr übertragen, dann wird das Handy natürlich auch nicht geladen und es bleibt schwarz. Hier hilft es einfach, ein anderes Ladekabel am eigenen Smartphone auszuprobieren. Man kann das vermeintlich defekte Ladekabel natürlich auch an einem sicherlich funktionieren Handy testen.

Auch der Anschluss, wo der Stecker in das Handy kommt, kann die Ursache sein. Oft sammelt sich in diesen Ladebuchsen Dreck, der dann eine normale Stromübertragung verhindert. Am besten nutzt man hier zur Reinigung weiche Gegenstände, denn man möchte die Kontakte ja nicht zusätzlich noch verkratzen. Von Gegenständen wie Büroklammern ist zusätzlich abzuraten, da diese elektrisch leitfähig sind.

Konnte man das Problem nicht selber beheben, da die Ursache nicht gefunden wurde oder nicht einfach so behoben werden kann, dann sollte man von der Herstellergarantie Gebrauch machen, wenn diese noch gültig ist. Dafür geht man am besten in ein Geschäft des Herstellers oder des Verkäufers und schildert das Problem genau. Natürlich kann man auch die Kundenhotline anrufen. Je detaillierter die Beschreibung ist, desto gezielter kann der Reparaturservice nach der Ursache suchen.

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Anonyme Anrufe unter Android verhindern – so sperrt man unbekannte Nummern

Anonyme Anrufe unter Android verhindern – so sperrt man unbekannte Nummern – Viele Menschen werden stutzig, wenn sie einen Anruf erhalten und auf dem Display lediglich „private Nummer“ steht. Viele werden bei solchen Anrufen wahrscheinlich nicht dran gehen. Schließlich erscheinen Anrufer, die ihre Nummer nicht preisgeben wollen, nicht sehr seriös. Einige werden hinter solchen Nummern auch Werbeanrufe erwarten oder haben diese Erfahrung sogar schon gemacht. So ein anonymer Anruf ist auch leicht gemacht, denn alle Handys und Smartphone bieten die Möglichkeit, die eigene Rufnummer zu unterdrücken. Auf diese Weise kann an sich jeder anonym telefonieren und der Angerufene sieht nicht, wer Kontakt aufnehmen will.

Wenn man solche Anrufe also sowieso nicht entgegen nimmt, dann wäre es ja praktisch, wenn solche Anrufe gar nicht erst angezeigt werden. Das funktioniert bei Smartphones mit Android als Betriebssystem sogar, indem man alle anonymen Anrufe sperrt. Wie das geht wird in diesem Artikel erklärt.

Man muss jedoch dazu sagen, dass die folgende Anleitung nicht universell für alle Android-Smartphones funktioniert. Der Aufbau und die Benennung des Menüs fällt nämlich je nach Modell und Hersteller unterschiedlich aus. Auch zwischen den Android-Versionen gibt es Unterschiede. Hier lohnt es sich also auch nach Synonymen Ausschau zu halten.

So sperrt man private und anonyme Anrufe

Zunächst öffnet man die Kontakte auf seinem Android Smartphone. Oben rechts in der Ecke befindet sich dann wahrscheinlich ein Symbol bestehend aus drei Punkten. Dieses tippt man dann an und wählt „Einstellungen aus“. Nun öffnen sich die Anrufeinstellungen, in denen man dann die gewünschte Option findet. Hier wählt man daher den Menüpunkt „Nummern sperren“ aus. nun kann man festlegen, welche Nummern denn gesperrt werden sollen. Man verschiebt also den Regler bei „Anonyme Anrufe sperren“ und kann auch bekannte Nummern auf die Sperrliste setzen. Das ist zum Beispiel hilfreich, wenn ein unerwünschter Bekannter oft versucht anzurufen und man sich wünscht, der Person nie die Nummer gegeben zu haben.

Wenn der Weg über die Kontakte nicht funktioniert, was vor allem bei älteren Android-Versionen sein kann, dann sollte man direkt die Einstellungen des Smartphones öffnen. Dort gibt es auch meistens den Menüpunkt „Anrufeinstellungen“ und dort sollte man auch eine Möglichkeit finden, anonyme Anrufe zu sperren.

Daneben gibt es auch eine Reihe von kostenfreien und kostenpflichtigen Apps, mit denen man diese Funktion noch etwas bequemer nutzen kann und die es auch erlauben, Blocklisten für bekannte Rufnummern zu führen. Wer also immer wieder Probleme mit unerwünschten Anrufen hat, kann auch auf Apps zurück greifen, die etwas mehr Sicherheit und Ruhe auf dem eigenen Smartphone bieten können.

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Kein mobiles Internet am Handy – Lösungsschritte und Fehlerbehebung

Kein mobiles Internet am Handy – Lösungsschritte und Fehlerbehebung – Wenn man mit dem Smartphone oder Handy nicht mehr mobil Surfen kann und der Zugang zum Internet einfach nicht hergestellt wird, ist das oft sehr ärgerlich, denn für viele Nutzer ist das Internet mittlerweile die wichtigste Funktion im Handy- Klappt der mobile Zugang nicht mehr und wird kein Internet gefunden, sind damit die wichtigsten Funktionen der Geräte (wie WhatsApp oder Facebook) nicht mehr nutzbar und es kommen auch keine Benachrichtigungen mehr an. Daher ist es in so einem Fall wichtig, so schnell wie möglich den Fehler zu suchen und zu beseitigen. Wir haben daher in diesem Artikel Hinweise und Tipps zusammen gestellt, welche Fehlerursachen für den Internet-Ausfall verantwortlich sein könnten und wie man diese am besten beseitigt.

1. Hat das Handy bzw. Smartphone Empfang?

Das mobile Internet kann nur genutzt werden, wenn es in dem Bereich auch ein mobiles Datennetz gibt. Werden auf dem Handy keine Balken angezeigt oder ist kein Netzbetreiber eingeblendet, deutet das darauf hin, dass das Handy gar nicht mit dem Mobilfunk-Netz verbunden ist und dann ist auch kein Internet auf den Geräten möglich. In solchen Fällen funktionieren aber auch keine Gespräche und SMS und man kann das Handy an sich gar nicht mobil nutzen.

Kein Netz kann an verschiedenen Ursachen liegen, diese reichen von einer mangelnden Netzabdeckung des eigenen Anbieters vor Ort bis hin zu gekündigten Verträge oder defekten Simkarte. Eine Anleitung, was man tun kann, wenn kein Netz vorhanden ist, haben wir hier zusammen gestellt: Kein Empfang: Wenn das Handy oder die Simkarte kein Netz hat

Kann man mit dem Handy telefonieren und SMS schreiben, scheidet dieser Punkt aber aus, falls nicht sollte man prüfen, ob die Simkarte überhaupt erkannt wurde.

In diesem Zusammenhang hilft es auf jeden Fall auch zu prüfen, ob es eventuell beim eigenen Anbieter eine Netz-Störung gibt. Diese muss nicht das gesamte Handy-Netz betreffen, sondern kann sich beispielsweise wirklich nur auf das Datennetz auswirken. Die meisten Anbieter haben dafür Störungskarten und in der Regel findet man größere Störungen auch sehr gut über die Nachrichten oder beispielsweise die Kundenforen der einzelnen Netzbetreiber. Sollte tatsächlich eine Störung vorliegen, kann man als Kunden leider nicht viel machen. In der Regel muss man in diesen Fällen dann abwarten, bis die Techniker des Anbieters die Störung behoben haben. Danach sollte das mobile Internet auf dem Handy und Smartphone wieder ohne Probleme funktionieren.

2. Ist das mobile Internet aktiviert?

Bei fast allen Geräten kann man in den Einstellungen und teilweise auch in den Schnelleinstellungen die mobilen Datenverbindungen aktivieren und auch deaktivieren. Ist kein mobile Internet vorhanden sollte man daher prüfen, ob diese Einstellungen korrekt gesetzt sind. Das ist je nach Betriebssystem unterschiedlich möglich:

  • iPhone und iPad:  Einstellungen > Allgemein > Mobiles Netz > Mobile Daten
  • Android: Einstellungen > mobile Daten oder bei einigen Geräten auch unter Einstellungen > Drahtlos&Netzwerke > mobile Daten

Dort kann man für das Gerät den Internet Zugang abschalten und auch wieder anschalten.Für einige Modelle wie das iPhone oder das Samsung Galaxy S10 haben wir dies auch nochmal detailliert beschrieben. Allgemeine Hinweise zu diesem thema gibt es dazu hier: mobiles Internet aktivieren – Android | mobiles Internet aktivieren – iPhone

Ein weitere Punkt in den Einstellungen ist der Flugmodus. Dieser deaktiviert auch die Verbindungen nach außen und damit auch die Datenverbindungen zum Internet. Auch wenn dieser deaktiviert ist, kann es sein, dass softwareseitig dies noch nicht registriert wurde. Es kann daher helfen, den Flugmodus nochmals zu aktivieren und dann wieder zu deaktivieren. Nach 3 bis 5 Sekunden sollten dann alle Verbindungen wieder da sein. Geht das mobile Internet auf dem Handy danach immer noch nicht, liegt es an einem anderen Problem.

3. Ist ein Datentarif aktiviert?

Viele Anbieter erlauben den Internet-Zugang mittlerweile nur noch, wenn auch eine passende Datenflatrate gebucht wurde. Ohne eine Datenoption oder Flatrate ist dann kein Internet-Zugriff mehr möglich.  Ist kein Internet-Zugang möglich, sollte man daher prüfen, ob der Anbieter eventuell den Datenzugang deaktiviert hat. In der Regel wird das durch System-SMS mit geteilt, es kann daher also helfen, den SMS Eingang zu prüfen.

Der D1 Discounter Congstar verschickt in solchen Fällen beispielsweise SMS von der Rufnummer 7277. Dann heißt es in der Mitteilung:

„Bei der Einrichtung Ihrer Datenoption ist ein Fehler aufgetreten“

Wenn so eine SMS kommt, ist kein weitere Datenzugang möglich. Oft hängt es damit zusammen, dass im Prepaid Bereich nicht genug Guthaben vorhanden ist. Dann kann auch keine neue Datenoption gebucht werden.

Gleiches gilt im Übrigen auch bei normalen Prepaid-Tarifen, wenn das gesamte Guthaben verbraucht wurde. Auch dann ist durch den Anbieter der mobile Datenzugriff gesperrt, da im Prepaidbereich nur das an Guthaben verbraucht werden kann, was vorher aufgeladen wurde. Dieses Problem kann aber an sich nur bei Prepaid Angeboten auftreten, im Bereich der normalen Handytarife tritt es nicht auf.

4. Sind die APN Einstellungen korrekt hinterlegt?

Die APN Einstellungen sind wichtig für den Zugang zum mobilen Internet, denn sie berechtigen den Nutzer zu Zugang zum jeweiligen Datennetz. Sind sie nicht korrekt hinterlegt, gibt es in den meisten Fällen kein mobilen Internet. Einige Anbieter bei Eplus (wie beispielsweise Blau) kommen auch komplett ohne APN Zugangsdaten aus. In der Regel sind diese Daten aber die Voraussetzung dafür, das man das mobile Internet nutzen kann.

In der Regel werden diese Einstellungen direkt beim Einsetzen einer Simkarte in ein neue Handy korrekt gesetzt. Falls das nicht der Fall ist, sollte man selbst aktiv werden. Die korrekten APN Einstellungen lassen sich automatisch per SMS einstellen oder manuell. Man findet die entsprechenden Einstellungen unter Einstellungen > Allgemein > Mobiles Netz > Mobiles Datennetzwerk. Dort kann man prüfen ob die Einstellungen mit denen des Anbieters bzw. des Netzbetreibers überein stimmen. Falls nicht kann man an dieser Stelle auch nach korrigieren.

Die Einstellungen des jeweiligen Anbieters findet man in den meisten Fällen in den FAQ oder kann sie sich auch über die Hotline ansagen lassen. Wir haben die wichtigsten APN Zugangsdaten für die großen Anbieter hier zusammen gestellt: Die APN Einstellungen der Mobilfunkanbieter Telekom, Vodafone und O2

Video: Mobil Daten unter Android

5. Die letzte Chance: der Support des jeweiligen Anbieter

Sollten alle diese Punkte nichts geholfen haben und nach wie vor kein Zugriff auf das mobile Internet mit dem Handy bzw. Smartphone bestehen, bleibt als letzter Ausweg der Kundenservice des eigenen Anbieters. Hier kann man vor allem auch nochmal den Tarif prüfen lassen ob beispielsweise die Datenoptionen korrekt eingerichtet sind und ob die APN Daten auch wirklich die korrekten sind. Teilweise gibt es bei den Anbieter noch je nach Tarif unterschiedliche APN Einstellungen, dass kann man aber am besten über die Hotline prüfen lassen.

 

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Amazon Fire TV Stick ruckelt oder hat keine Verbindung – das kann man tun

Amazon Fire TV Stick ruckelt oder hat keine Verbindung – das kann man tun – Der Amazon Fire TV Stick kann dabei helfen, dass man ganz einfach über den Fernseher streamen kann. Das technische Gerät ist daher besonders für Menschen interessant, die keine andere Möglichkeit haben über den Fernseher ins Internet zu gelangen. Das ist unter anderem dann der Fall, wenn man keinen Smart-TV oder eine internetfähige Konsole besitzt. Auf dem Amazon Fire TV Stick kann man Apps von verschiedenen Streaming-Diensten wie zum Beispiel Netflix, Maxdome und natürlich Amazon Prime Video einrichten. Der TV Stick wird dann einfach in den Fernseher gesteckt und bezieht die Daten über das Internet, sprich das WLAN-Netzwerk.

Natürlich kann es bei der Nutzung des Amazon Fire TV Sticks auch zu Übertragungsproblemen kommen, sodass der Stream gar nicht lädt oder immer wieder ruckelt. Da das Schauen eines Films nur wenig Spaß macht, wenn man ständig warten muss, gibt es hier einige Lösungsansätze für das beschriebene Problem. Die möglichen Ursachen sind vielfältig und gehen von einer schlechten Internetverbindung hin bis zu fehlerhaften Einstellungen.

Internetqualität überprüfen

Kommen die Übertragungsprobleme nur gelegentlich vor, dann kann es gut sein, dass die Internetverbindung gerade nicht gut genug ist. Dies kann man zum Beispiel überprüfen, indem man eine andere Internetseite oder ein Video auf zum Beispiel YouTube anschaut. Brauchen diese Seiten und Videos auch länger als üblich zum Laden oder ruckeln ebenfalls, dann wird es höchstwahrscheinlich an der Internetverbindung liegen. Hier kann es verschiedene Ursachen geben, die zu einer langsamen oder instabilen Verbindung führen. Möglicherweise beansprucht ein andere Teilnehmer im WLAN-Netzwerk oder ein anderes Gerät eine große Bandbreite. Das kann zum Beispiel passieren, wenn ein Gerät ein Update macht oder jemand anderes große Dateien herunterlädt. Nutzt jedoch kein andere zur Zeit das WLAN-Netzwerk, dann kann es an äußeren Einflüssen liegen. Dabei kann es sich zum Beispiel um Wartungsarbeiten oder Störungen beim Internetanbieter handeln. In diesem Fall kann man selber nicht wirklich etwas tun. Hier heißt es einfach abwarten und den Stream vorladen lassen.

Möglicherweise nutzt man am eigenen WLAN-Router auch die falsche Frequenz. Bei modernen WLAN-Routern hat man hier die Wahl zwischen 2,4 GHz und 5 GHz als Bandbreite. 5 GHz wäre hier die sinnvollere Einstellung, da viele andere Geräte auch auf der Frequenz von 2,4 GHz funken. So kann es also zu Übertragungsproblemen kommen, wenn sich die Übertragungen verschiedener Geräte in die Quere kommen.

Amazon Fire TV Stick anpassen

Man hat die Möglichkeit einige Einstellungen des Amazon Fire TV Sticks manuell anzupassen. Dazu zählen zum Beispiel die genutzte Frequenz und die Auflösung des Bildes. Dafür startet man den Stick und geht in das Menü, welches sich unten links befindet. Dort wählt man die „Einstellungen“ aus. Unter dem Menüpunkt „Töne und Bildschirm“ entscheidet man sich für die Kategorie „Bildschirm“. Hier ist die Videoauflösung meist auf „Automatisch“ eingestellt. Das bedeutet, dass der Amazon Fire TV Stick die Qualität der Auflösung selbstständig an die vorhandene Internetverbindung anpasst. Wechselt der Stream dann zwischen verschiedenen Auflösungen kann es zu Verzögerungen kommen. Es kann also ratsam sein, die Auflösung manuell anzupassen. Hier kann man zum Beispiel „1080p 50 Hz“ oder „720p 50 Hz“ auswählen. Am besten probiert man aus, mit welcher Auflösung der Stream wieder ohne zu ruckeln abläuft.

Hilft die Anpassung der Auflösung nicht, dann liegt vielleicht ein kleiner technischer Fehler vor. Dabei kann es helfen, wenn man den Stick neustartet oder eventuell sogar zurücksetzt. Dadurch können schon kleinere Probleme ganz einfach behoben werden. Für einen Neustart trennt man das Gerät entweder vom Strom und dem Fernseher und steckt es danach erneut ein. Ein anderer Weg zum Neustart ist das gleichzeitige Drücken von Auswahl- und Play-Knopf auf der Fernbedienung. Auch ein Reset des Sticks wäre eine mögliche Lösung. Dabei gehen jedoch die Einstellungen und persönlichen Daten wie Logins auf dem Stick verloren. Möchte man den Schritt dennoch gehen, dann kann man dafür die Einstellungen des Geräts nutzen. In den Einstellungen wählt man den Punkt „System“ aus und sucht dort nach „Auf Werkeinstellungen zurücksetzen“. Über „Zurücksetzen“ und dem Bestätigen der Eingabe wird nun alles vom Gerät entfernt.

Eventuell sind auch gar nicht die Einstellungen des Sticks das Problem sonder die Einstellungen des Fernsehers an sich. Sind die Einstellungen nicht optimal angepasst, dann kann es so wirken, als würde der Stick verzögert reagieren und übertragen. Auch ein Blick in diese Einstellungen kann also sinnvoll sein.

Roaming im Handy abschalten – Kosten durch die Internetnutzung im Ausland vermeiden

Roaming im Handy abschalten – Kosten durch die Internetnutzung im Ausland vermeiden – Mittlerweile wurden die Gebühren für die Internetnutzung innerhalb der EU aufgehoben. Die EU hat es Mobilfunkanbietern also untersagt zusätzliche Gebühren von den Kunden einzufordern, wenn diese ihre normale Datenmenge im EU-Ausland nutzen. Das hieße ja eigentlich für den Kunden, dass auch in anderen EU-Ländern kostenlos gesurft werden kann. In der Realität sieht dies jedoch manchmal anders aus und immer wieder berichten Kunden verschiedener Mobilfunkanbieter, dass zusätzliche Kosten berechnet wurden. Welche Einschränkungen man beim Roaming innerhalb der EU beachten muss und wie man zusätzliche Kosten durch Deaktivieren des Roamings und der mobilen Daten verhindern kann, wird in diesem Artikel erklärt.

Zum ersten ist wichtig, dass man bedenkt, dass das Roaming nur innerhalb der EU kostenlos ist. Wer also in andere Länder wie die USA, die Türkei oder anderes reist, der sollte das Roaming deaktivieren. Ein weiterer Haken ist auch oft, dass EU hier auch eine Definitionssache ist. Auf Kreuzfahrtschiffen innerhalb der EU können manchmal nämlich auch höhere Kosten anfallen. Dafür haben sich auch manche Länder bereit erklärt am EU-Roaming teilzunehmen, die nicht in der EU sind. Dazu zählen zum Beispiel Lichtenstein oder Norwegen. Vor einer Reise sollte man sich also über die Regelung im Zielland informieren.

Wer unter keinen Umständen auch Internet verzichten möchte und nicht nur WLAN-Netzwerke nutzen will, sollte über eine ausländische SIM-Karte nachdenken. Dadurch wird das Surfen im Ausland wahrscheinlich deutlich günstiger. Lediglich Telefonate und SMS nach Deutschland sollte man sich dann verkneifen, da diese teuer werden könnte. Wer ein Handy besitzt, welches Dual-SIM-fähig ist, der kann jedoch ausländische und deutsche SIM-Karte parallel nutzen. So kann zum Surfen die ausländische verwendet werden und zum Telefonieren nach Deutschland wird auf die ursprüngliche SIM-Karte umgeschaltet.

Wichtig: mittlerweile verfügen auch Smartwatches je nach Modell über eigene Simkarten oder eSIM. Auch hier sollte man auf jeden Fall das Roaming überprüfen.

Roaming bei Android deaktivieren

Damit man auf Nummer sicher geht und keine Daten verbraucht werden, kann man entweder das Roaming ausschalten oder den gesamten Datenverkehr deaktivieren. Im Folgenden wird für beides erklärt, wie man die Einstellungen anpasst. Man sollte jedoch beachten, dass je nach Modell und Hersteller die Einstellungen unterschiedlich benannt und aufgebaut sind. Es lohnt sich also auch nach Synonymen Ausschau zu halten.

Man öffnet also zunächst die Einstellungen des Smartphones. Diese werden dargestellt durch das Zahnradsymbol. Hier sucht man den Menüpunkt „Drahtlos & Netzwerke“, wo man die Option „Mehr“ auswählt. Nun tippt man auf „Mobilfunknetze“. Dort erscheint nun auch schon der Menüpunkt „Daten Roaming“, welchen man für das Deaktivieren benötigt. Der Regler dort muss nun zur linken Seite geschoben werden, sodass er grau wird. Ist der Regler grau, dann ist das Daten Roaming deaktiviert. Das Smartphone greift nun im Ausland nicht mehr auf das mobile Internet zurück. Wer also im Ausland ist, kann nun nur noch über WLAN-Netze ins Internet gelangen.

Wem das zu unsicher ist, der kann natürlich auch den Datenverkehr generell deaktivieren, wenn er im Ausland ist. So kann das Internet über mobile Daten gar nicht mehr genutzt werden. Dieser Weg funktioniert sowohl im Aus- als auch Inland. Wer also wieder aus dem Urlaub nach Deutschland zurück kommt und diesen Weg nimmt, muss die Einstellungen hier erst wieder aufheben. Um den Datenverkehr zu deaktivieren kann man entweder die Menüleiste nutzen, die erscheint, wenn man auf dem Display von oben nach unten wischt. Hier befindet sich bei den meisten Smartphone auch eine Option mit „Mobile Daten“. Alternativ geht man in die Einstellungen und sucht den Menüpunkt „Datennutzung“, der oft ein Unterpunkt von „Drahtlos & Netzwerke“ ist. Dort sieht man die Option „Mobilfunkdaten“, an deren Seite ein Regler ist. Dieser muss wieder verschoben werden, sodass er grau ist.

Eine dritte Möglichkeit besteht darin, den Flugmodus zu aktivieren. Dabei werden dann alle Verbindungen zu den Mobilfunknetzen gekappt. Das bedeutet, dass auch keine Anrufe und SMS möglich sind. Es besteht also auch keine Möglichkeit über diesen Weg ungewollte Kosten zu erhalten. Außerdem erspart es anderen Kosten, die sie kontaktieren wollen und nicht wissen, dass sie derzeit im Ausland sind. Natürlich sind sie dadurch auch gar nicht mehr erreichbar. WLAN kann man jedoch auch mit aktiviertem Flugmodus immer noch nutzen.

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iPhone und iPad – Roaming bei iOS deaktivieren

Wie bei Android-Smartphones besteht auch bei iPhones die Möglichkeit das Daten-Roaming oder die mobilen Daten generell zu aktivieren. Die folgende Anleitung orientiert sich am Vorgehen beim iPhone 7 zusammen mit iOS 10.3.2. Je nach dem welche Version von iOS auf dem jeweiligen iPhone installiert ist, kann die Anleitung etwas abweichen. Es ist also empfehlenswert auch nach Synonymen zu schauen.

Als erstes muss man die Einstellungen öffnen, um das Daten-Roaming zu deaktivieren. In den Einstellungen wählt man den Punkt „Mobiles Netz“ aus und tippt auf „Datenoptionen“. Nun erscheint ein Regler, der wahrscheinlich noch grün ist. Diesen schiebt man also zur Seite bis er weiß unterlegt ist. Nun ist das Datenroaming deaktiviert. Im Ausland greift das iPhone nun nicht mehr auf das mobile Internet zu. Hier ist man jetzt auf WLAN-Netzwerke angewiesen.

Immer wieder wird jedoch von Kunden berichtet, dass trotz deaktiviertem Datenroaming immer noch zusätzliche Kosten entstanden sind. Um sich zusätzlich ab zu sichern, kann man auch noch die mobilen Daten generell deaktivieren. Hier spielt es dann also keine Rolle, ob man sich mit dem iPhone im Inland oder Ausland befindet. Wer also wieder zurück nach Deutschland kommt, muss zunächst den mobilen Datenverkehr wieder aktivieren, bevor er mobiles Internet in Deutschland hat. Um die mobilen Daten zu deaktivieren geht man ebenfalls in die Einstellungen unter den Punkt „Mobiles Netz“. An oberster Stelle befindet sich hier die Option „Mobile Daten“, bei der man ebenfalls den Regler zur Seite schiebt, sodass er weiß hinterlegt wird.

Eine dritte Alternative ist das Aktivieren des Flugmodus. Dabei werden alle Verbindungen zum Mobilfunknetz unterbrochen. Also auch telefonieren und das Versenden von SMS ist nicht mehr möglich. Zum Deaktivieren des Telefon-Roaming wischt man auf dem Display von unten nach oben, sodass sich das Kontrollzentrum öffnet. Dort klickt man das Flugzeugsymbol an. Ist der Flugmodus aktiviert, dann sollte dieses Symbol orange erscheinen.

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WLAN Router – Frequenzband mit 2,4GHz oder 5GHz abschalten

WLAN Router – Frequenzband mit 2,4GHz oder 5GHz abschalten – WLAN-Router ermöglichen es uns, dass wir mit mehreren Geräten gleichzeitig im Internet surfen können. Damit das funktioniert, senden Router die Daten über ein Energiefeld aus hochfrequentierten und elektromagnetischen Wellen an das Empfangsgerät. So kommt es, dass man die Daten auf sein Smartphone oder seinen Computer geschickt bekommt. Moderne WLAN-Router arbeiten mit zwei Frequenzbänder. Warum das problematisch sein kann, wird nun erklärt.

Diese Frequenzbänder gibt es bei WLAN-Routern

Router, die mit zwei Frequenzbändern senden, nennt man auch Dualband-Router. Diese Router werden immer häufiger und sind heute nichts besonderes mehr. Ein Router funktioniert, wie eben schon erwähnt, wie ein Energiefeld aus elektromagnetischen Wellen. Die Daten werden über diese Wellen dann vom Router zum Empfänger geschickt. Diese elektromagnetischen Strahlungen kommen auch bei vielen anderen Geräten wie zum Beispiel UKW-Radios oder Mikrowellen zum Einsatz.

Damit es eigentlich nicht zu Störungen zwischen den einzelnen Geräten kommt, haben unterschiedliche Zwecke auch unterschiedliche Frequenzbereiche. Diese Frequenzbereiche werden auch als Frequenzbänder bezeichnet. Ein UKW-Radio zum Beispiel hat den Bereich 87,5 bis 108 Megaherz, während ein WLAN-Router die Frequenzbänder 2,4 Gigahertz (GHz), 5 GHz oder 60 GHz hat. Durch die eingeteilten Bereiche sollen Chaos und Störungen vermieden werden.

Eine Zeit lang hatten Router nur die 2,4-GHz-Bänder. Nach und nach wurden jedoch die 5-GHz-Frequenz immer weiter verbreitet aufgrund der schnelleren Übertragung. Einige Router nutzen die beiden Frequenzbänder auch parallel, wenn viele Daten verschickt werden müssen. So surft man zum Beispiel über das 2,4-GHz-band und nutzt die 5-GHz-Frequenz um einen Film oder ein Video zu streamen.

2,4 Gigahertz kann Probleme bereiten

Wenn der Router beide Frequenzbänder nutzt, dann kann es häufig zu Problemen kommen, da das 2,4-GHz-band auch noch von anderen Geräten genutzt wird. Dazu zählen zum Beispiel schnurlose Telefone, kabellose Computermäuse oder Bluetooth-Kopfhörer. Senden also zu viele Geräte in der Nähe auf dieser Frequenz, dann kann es zu einigen Verbindungsstörungen kommen. Hier wäre es sinnvoll das 2,4-GHz-Band abzuschalten, damit diese Probleme behoben werden. Die Verbindungsgeräte können auch außerhalb des WLAN stattfinden. Es kann also sein, dass Kopfhörer und Smartphone sich nicht mehr verbinden. Der Router hat also einen negativen Einfluss auf die anderen Geräte im Haushalt.

An Funktionalität büßt der Router damit nicht ein, da wahrscheinlich ein nahezu alle Aktivitäten über das 5-GHz-band geleitet werden. Dieses ist nämlich deutlich weniger belastet. Die meisten Daten werden also eh schon über dieses Frequenzband geleitet und das 2,4-GHz-band wird sowieso kaum gebraucht. Außerdem ist das 5-GHz-Band auch noch schneller.

Daher ist es sinnvoll, das 2,4-Gigahertz-Band eventuell abzuschalten. bevor man dies jedoch tut, sollte man überprüfen, ob alle Geräte auch über das 5-GHz-Band verfügen. hat man nämlich noch ältere Geräte, die an das WLAN angeschlossen sind, dann kann es sein, dass diese nur über eine 2,4-GHz-Frequenz verfügen. In dem Fall könnten diese Geräte dann nicht mehr in WLAN, falls man das Frequenzband deaktiviert. Zu solchen Geräten ohne 5-GHz-Frequenz kann zum Beispiel die Playstation 3 oder alte Amazon Kindle zählen.

Beschließt man sich dazu, die problematische Verbindung zu deaktivieren, dann muss man in die Einstellungen des Routers. bei der Fritzbox muss man dann zum Beispiel zu den Menüpunkten „WLAN“ und anschließend „Funknetz“, im Video wird erklärt, wie man das 2,4-GHz-Band deaktiviert bei einer Fritzbox. Bei anderen Router gibt es ähniche Einstellungen.

Video: Frequenzbänder trennen bei Vodafone Routern

Samsung Galaxy Watch, Watch 3 und Watch Active – Handbuch und Anleitung in Deutsch

Samsung Galaxy Watch, Watch 3 und Watch Active – Handbuch und Anleitung in Deutsch – Samsung hat statt der Samsung Gear S4 die Galaxy Watch auf den Markt gebracht und damit die eigene Smartwatch auch vom Namen her an die Handymodelle angepasst.

Vorgestellt wurden dabei zwei Versionen: es gibt sowohl eine Variante mit 24 als auch mit 46 Millimetern Durchmesser und die Modelle sind entweder mit Bluetooth Schnittstelle ausgerüstet oder verfügen über LTE und eine eSIM. Die eSIM Version kostet dabei 399 Euro, die Version ohne Internet nur 309 Euro. Bisher ist allerdings unklar, welche Anbieter die eSIM in den Geräten unterstützen werden. Das Unternehmen schreibt zu den Funktionen der Uhr:

… Die Galaxy Watch bringt die Vorteile des Galaxy Ökosystems mit sich und schafft ein nahtloses Erlebnis, inklusive SmartThings, Samsung Health, Samsung Flow, Samsung Knox, Bixby und Partnerschaften wie Spotify3 und Under Armour. Mit SmartThings lassen sich andere vernetzte kompatible Geräte ganz einfach mit der Galaxy Watch bedienen. Vom Einschalten der Beleuchtung und des Fernsehers am Morgen bis zur Einstellung der Temperatur vor dem Schlafengehen sind viele Smart Home-Optionen mit nur einem Handgriff möglich. Der Zugang zur Musik und die Verwaltung der Musiksammlung sind auf der Galaxy Watch dank Spotify kinderleicht. Songs lassen sich offline speichern und abspielen, ohne dass ein Smartphone benötigt wird. Samsung Knox schützt wichtige Daten, während Nutzer mithilfe von Samsung Flow verbundene PCs oder Tablets schnell und einfach entsperren können. …

Bei Betriebssystem setzt Samsung wieder auf Tizen. Die Bedienung der Galaxy Watch unterscheidet sich damit noch besonders von den Gear-Vorgänger Modellen. Wer also bereits eine Samsung Smartwatch hatte, sollte auch mit der Galaxy Watch keine größeren Probleme haben. Im Vorfeld war spekuliert worden, dass Samsung nicht nur den Namen ändert, sondern die Uhr auch auf WearOS von Google laufen lässt. Das hat sich aber nicht bestätigt – trotz des neuen Namens ist das Betriebssystem weitgehend gleich geblieben.

Mit der Galaxy Watch Active gibt es nun auch einen Nachfolger auf dem Markt bzw. einen Uhr, die sich noch mehr am Fitness-Bereich orientiert und die Galaxy Watch 3 ist das 2020er Modell der Serie und damit die aktuell neuste Version.

Samsung Galaxy Watch – Handbuch und Anleitung in Deutsch

Für alle Galaxy Smartwatch Modelle stellt Samsung mittlerweile passende Anleitungen und Handbücher online bereit.  Dazu findet man online auf der Webseite des Unternehmens bereits eine ganze Reihe von Hilfestellungen und Tipps rund um die neuen Smartwatch. Die Downloads und Hilfestellungen findet man hier:

Der Download erfolgt jeweils per PDF und ist kostenfrei.

Video: die Galaxy Watch im ersten Test

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