WhatsApp – Lesebestätigung deaktivieren – so sieht der Gegenüber nicht, ob man die Nachricht gelesen hat

WhatsApp – Lesebestätigung deaktivieren – so sieht der Gegenüber nicht, ob man die Nachricht gelesen hat WhatsApp ist ein 2009 gegründeter Instant-Messaging-Dienst, der seit 2014 Facebook gehört. Benutzer von WhatsApp können Textnachrichten, Video-, Bild- und Tondateien, sowie Standardinformationen, Dokumente und Kontaktdaten zwischen zwei Personen oder in Gruppen austauschen. Der Name der App ist ein Wortspiel, im Englischen klingt WhatsApp ähnlich wie „what´s up“ – was frei mit „Was geht“ übersetzt werden kann. Die Nutzerzahlen von WhatsApp sind weltweit mittlerweile bei 1,5 Milliarden angelangt. Heutzutage ist die App kaum noch aus dem Handy-Alltagsgebrauch wegzudenken. So ist es auch keine Überraschung das „WhatsApp“ 2017 in den Duden aufgenommen wurde.

WhatsApp – Wie deaktiviert man die Lesebestätigung?

Die Lesebestätigung – die blauen Häkchen hinter der Nachricht – sind an sich eine gute Sache. Wobei WhatsApp lediglich anzeigt wann der Chat vom Chatpartner geöffnet wurde, dass heißt nicht zwangsläufig das die Nachricht auch gelesen wurde. Nichtsdestotrotz erhöht sich gegebenenfalls der „Antwortdruck“ beziehungsweise muss man sich rechtfertigen warum man nicht gleich reagiert hat. Diesbezüglich lohnt es sich die Lesebestätigung zu deaktivieren. Das kann sowohl bei Android als auch iOS-Smartphones schnell eingestellt werden. Wobei es je nach Modell möglicherweise kleine Abweichungen gibt, generell ist die Vorgehensweise aber für alle Handys und Smartphones identisch.

Lesebestätigung unter Android deaktivieren

  1. Zunächst WhatsApp öffnen.
  2. Anschließend das „Menü“ (3 Punkte übereinander, rechts oben auf dem Bildschirm) aufrufen und zu „Einstellungen“ gehen.
  3. Danach auf „Account“ drücken und weiter zu „Datenschutz“ navigieren.
  4. Dort befindet sich die Option „Lesebestätigungen“, dahinter ist ein Kästchen. Per Klick kann man dort das Häkchen in den Kasten entfernen und somit die Lesebestätigung abschalten.

Lesebestätigung unter iOS deaktivieren

  1. Erneut zuerst WhatsApp öffnen.
  2. Nachfolgend unten rechts auf „Einstellungen“ klicken.
  3. Daraufhin über „Account“ zu „Datenschutz“ gehen.
  4. In der Rubrik „Lesebestätigungen“ lässt sich die Funktion problemlos per Schieberegler deaktivieren.

Mit ausgeschalteter Lesebestätigung kann man weder selbst noch der Chatpartner sehen ob die Nachricht gelesen wurde. Bei WhatsApp-Gruppen lässt sich die Lesebestätigung indes nicht abstellen. Das sollte man auf jeden Fall beachten.

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Zwischenportierung – so parkt man die Rufnummer richtig und günstig

Zwischenportierung – so parkt man die Rufnummer richtig und günstig – die Mobilfunknutzer gewöhnen sich in einigen Fällen an die Rufnummer, auf welche sie im Laufe ihres Vertrags angewiesen sind und wollen sie, sobald neue, günstigere Angebote zum Vorschein kommen, nicht loswerden. Was viele jedoch nicht wissen, ist wie man die besagte Nummer portiert bzw. mitnimmt. Im folgenden Beitrag soll eine Auseinandersetzungen mit dem beschriebenen Problem erfolgen, sodass die Leser, falls sie mit ähnlichem Problem konfrontiert werden, darauf bestens vorbereitet sind.

Warum die Rufnummermitnahme?

Neben der einfachen Antwort über die Gewohnheit und die Nutzung der schon vertrauten Nummer, kann sich die Mitnahme der Zahlenkombinationen auch dann lohnen, wenn man von den neuen Tarifen so schnell wie möglich profitieren will. Denn mit der sogenannten Zwischenportierung kann der Kunde mit einem schon bestehenden Vertrag, auf die Dienste vom neuen Angebot desselben Anbieters zugreifen. Dabei muss man auf mehrere wichtige Schritte achten, was sich jedoch im Endeffekt profitabel zeigen kann.

Rufnummer zwischenportieren – worauf ist zu achten?

HINWEIS: 2020 wurden die Kosten für die Freigabe der Rufnummer beim alten Anbieter auf 6,82 Euro abgesenkt und gelten für alle Anbieter. Die Kosten für das Parken einer Rufnummer sind damit deutlich geringer und es kann sich lohnen, nach Anbietern zu suchen, die immer noch 25 Euro Bonus für das Mitbringen der alten Rufnummer bieten. Mehr dazu: Prepaid Vergleich | Prepaid ohne Laufzeit

Man muss jedoch im Voraus sagen, dass eine Portierung innerhalb desselben Anbieters nicht möglich ist. Ist man also Kunde bei O2 und will den bestehenden Vertrag wechseln und dabei von der Rufnummermitnahme profitieren, wird das nicht ohne Weiteres vonstattengehen können. Vielmehr handelt es sich bei einer Zwischenportierung um die Mitnahme der bisherigen Rufnummer, Übertragung dieser auf einen kostenfreien Prepaid Tarif und dann wieder zurück zu dem vertrauten Anbieter. Hat man das gemacht, wird man als „Altkunde“ auf die Vorteile von Neukunden Zugriff nehmen können. Doch wie läuft die Portierung im Detail ab?

Zwischenportierungsverlauf

Folgende Schritte muss der Leser beachten, um den Vorgang richtig ausführen zu können:

  1. zuerst muss sich der Interessent einen preiswerten Prepaid Tarif finden. Diese benötigt man, um die besagte Nummer darauf kurzzeitig zu übertragen
  2. hat man den Tarif gefunden und bestellt (dabei muss man auch darauf achten, dass die Option einer Rufnummermitnahmen mit enthalten ist), kann man den bisherigen Vertrag kündigen und die Nummer auf das erwähnte Prepaid Angebot einstellen
  3. anschließend kann man den Prepaid Tarif kündigen und die Nummer zum alten Anbieter mitnehmen

Was den erwähnten Prepaid Tarif und die Wahl dieses betrifft, so haben die Leser eine große Auswahl an Angeboten. Zu empfehlen wären jedoch die Angebote, bei welchen die einmaligen Bereitstellungskosten gering sind, denn man will nicht große Summen für etwas ausgeben, was man innerhalb kurzer Zeit wieder kündigt. Von anderen Webseiten werden des Weiteren folgende Prepaid Angebote empfohlen:

Beim ersteren zahlt man keinen Anschlusspreis und erhält einen zusätzlich Bonus in Höhe von 25 Euro für die Portierung. Prinzipiell sollte man sich für eine kostenlose Sim entscheiden, damit nicht zu viele Kosten für das Parken der Rufnummern

Mit welchen Kosten ist bei der Portierung zu rechnen?

Bei dem beschriebenen Vorgang werden selbstverständlich  einige Kosten entstehen. Doch sind diese höher, als diejenigen, welche bei normalen Tarifwechsel auf den Nutzer zukommen? Bei den Berechnungen anhand der Angebote von mobilcom-debitel und Vodafone, sowie dem dargestellten Wechselprozess fallen ungefähr 6,82 Euro an, wobei dieser Preis bei anderen Tarifen variieren kann. Wem das nicht als zu viel für beschriebene Dienste und die vertraute Nummer erscheint, kann problemlos auf die Option zugreifen. Wer jedoch den ganzen Aufwand und die Kosten vermeiden will, sollte es sich lieber überlegen, bevor er die Zwischenportierung tätigt.

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O2 Freikarte – 25 Euro Rufnummern Bonus und 500 MB kostenlose per App holen

O2 O2 Freikarte – 25 Euro Rufnummern Bonus und 500 MB kostenlose per App holen – Für die O2 Freikarte gibt es aktuell eine Sonderaktion. Die Prepaid Allnet Flat können zusätzlich zum normalen Datenvolumen nochmal 500 Megabyte extra bekommen, wenn man die App nutzt. Das Gute dabei: die 500MB stehen jeden Monat extra zur Verfügung und erhöhen so das gebuchte Datenvolumen dauerhaft. O2 schreibt selbst dazu:

Berechtigt sind die Tarife O2 my Prepaid S, M, L.
Kunden im jeweiligen Tarif können sich jeden Monat 500 MB extra Datenvolumen aktivieren.

Hinweis: Um den App Bonus buchen zu können, muss dein Prepaid-Tarif aktiv sein. Sollte dein Tarif inaktiv sein, lade bitte zuerst wieder genügend Guthaben zur Aktivierung deines gebuchten Tarifs auf. Anschließend kannst du den App Bonus buchen.

So holst du dir deine 500 MB extra Datenvolumen (Prepaid- und Vertragskunden): Deine gratis 500 MB findest du jeden Monat in der Mein O2 App unter „Angebote“.

Leider muss man immer erst eine Prepaid Allnet Flat buchen, um den Bonus zu bekommen. Die normale O2 Freikarte ohne Grundgebühr profitiert davon leider nicht. Dennoch sind im Prepaid Bereich die 500 MB gratis Datenvolumen das höchste Extra-Volumen, dass man kostenlos bekommen kann. Andere Prepaid Tarife bieten oft gar kein Extra dieser Art oder deutlich weniger Volumen. Mehr dazu: Freikarten mit kostenlosem Datenvolumen zum surfen | kostenlose Datenangebote für Prepaid Kunden

Dazu bietet das Unternehmen weiter 25 Euro Guthaben Bonus, wenn man die alte Rufnummer mitbringt. Da aktuell nur nich 6,82 Euro für die Freigabe der alten Rufnummer berechnet werden dürften, kann man so kostenloses Guthaben mit zu den Karten bekommen.

Natürlich bleibt es weiterhin bei den kostenlosen Sim. Man zahlt also auch für die günstigeren Prepaid Allnet Flat weder eine Kaufpreis noch Versandkosten. Die neue Aktion eignet sich daher gut zum testen, ob diese Flatrates dauerhaft eine gute Wahl sind. Eine längerfristige Vertragsbindung gibt es ebenfalls bei den Prepaid Tarifen von O2 nicht, man kann auch die Prepaid Allnet Flat nach Ablauf des gebuchten Zeitraumes kündigen.

Schnelleinstieg:

O2 Freikarte – aktuell auch mit Prepaid Jahrespaketen

Die O2 Freikarte ist sehr beliebt, denn man kann sie komplett ohne Kosten bestellen. Es gibt bei den Freikarten Tarifen weder einen Kaufpreis, noch Versandkosten und auch keine Aktivierungsgebühr. Erst mit der Nutzung oder eine gebuchten Flatrate entstehen Kosten. Wer den normalen Grundtarif hat, zahlt dabei keine monatlichen Fixkosten, sondern nur, was verbraucht wird. Daneben gibt es auch noch 3 Prepaid Allnet Flat (O2 my Prepaid S, M und L), die neben kostenlosen Gesprächen und SMS auch Datenvolumen von 3,5 bis 12,5 Gigabyte pro Monat (28 Tage) bieten.

Erfreulicherweise hat O2 die Tarife sogar noch weiter aufgerüstet und bietet inzwischen auch Jahrespakete zur Freikarte an. Man bucht damit die Prepaid Simkarte gleich für komplette 365 Tage und zahlt direkt zum Start. Danach gibt es für das restliche Jahr keine Kosten mehr. Man zahlt mit diesen Jahrespaketen also den Prepaid Tarif gleich für ein ganzes Jahr im Voraus. Aktuell bietet das Unternehmen dabei 2 Pakete an: eine 30GB Version für Tablets für 49.99 Euro und eine 69.99 Euro Version mit Allnet Flat und 12GB Datenvolumen. Die Preise beziehen sich dabei immer auf ein komplettes Jahr. Weitere kosten wie Versand oder Aktivierung gibt es bei diesen Paketen nicht (Prepaid Freikarte).

Die größten Prepaid Allnet Flat wurde dazu preislich etwas angepasst. Statt 24.99 Euro zahlt man nun nur noch 19.99 Euro. An den weiteren Tarifen der O2 Freikarte hat sich im Zuge der Sonderaktion nichts geändert. Auch die weiteren Tarifoptionen der gratis O2 Simkarte stehen weiter wie bisher zur Verfügung. Bei der kostenlosen Freikarte von O2 bekommt man inzwischen auch Roaming mit dazu: in der EU können die Datenvolumen also genau so genutzt werden.

Derzeit gibt es nur noch wenige Freikarten im Prepaid Bereich auf dem Markt – in erster Linie arbeiten O2 und Vodafone mit diesem System, während man bei allen anderen Prepaid Anbietern Kaufpreise und auch Versandkosten findet. Wer also auf der Suche nach eine gratis Sim-Karte ist, hat mittlerweile gar nicht mehr so viel Auswahl und daher ist es um so besser, dass ab und an doch noch Sonderaktionen gibt.

Speed, 5G und LTE bei der O2 Freikarte

Die gute Nachricht gleich zum Anfang: O2 bietet die eigenen Prepaidtarife zwar als kostenlose Freikarten an, beim Speed und auch beim LTE müssen Kunden aber deswegen dennoch keine Einschränkungen hinnehmen. Auch die gratis Simkarten von O2 haben Zugriff auf das 4G LTE Netz des Unternehmens und können daher LTE nutzen. Das Unternehmen hat die Freikarten sogar für LTE max frei geschaltet – die Handykarten nutzen also immer den maximalen Speed, den das O2 Netz vor Ort anbietet. Limitierungen gibt es nicht. Damit sind die O2 Freikarten im mobilen Internet genau so schnell wie die normalen Handytarife und Flatrates von O2 und surfen im Maximum mit bis zu 225MBit/s im Handy-Netz von O2.

5G gibt es leider bei der O2 Freikarte bisher noch nicht. Das Unternehmen hat zwar bereits die ersten 5G Netzbereiche in Betrieb genommen, die Prepaid Angebote haben aber bisher noch keine Zugriff darauf.

In der Grafik kann man aber dennoch gut erkennen, dass O2 nicht die schnellsten Prepaid Tarife auf dem Markt bietet (das ist die Vodafone Freikarte). Vor allem Telekom und Vodafone bieten noch mehr Speed, während die meisten Discounter deutlich langsamer sind. Dazu kommt, dass die 225Mbit/s bei O2 natürlich nur der maximale Wert sind und man in der Praxis oft deutlich langsamer surft. Hier macht sich der Netzausbau und die Auslastung des O2 Netzes bemerkbar.

Dass Unternehmen schreibt im Kleingedruckten zu den tatsächlichen Geschwindigkeiten:

… mit bis zu 225 MBit/s (im Durchschnitt 37,5 MBit/s; Upload bis zu 50 MBit/s, im Durchschnitt 22,5 MBit/s) im dt. O2 Mobilfunknetz. Nach Verbrauch des Highspeed Volumens bis zu 32 Kbit/s. …

In der Praxis liegt der Speed also weit unter den maximalen Werten. Allerdings ist dies auch bei anderen Anbieter so – in der Regel weichen im Mobilfunk-Bereich die Geschwindigkeiten nach unten ab, das betrifft nicht nur O2 und die Freikarte. Allerdings ist die Kritik am O2 Netz oft besonders deutlich. Kunden klagen teilweise über keinen Empfang oder kein mobiles Internet, dazu wird immer wieder bemängelt, dass die Geschwindigkeiten zu niedrig sind.

Da die O2 Freikarte aber keine längerfristige Laufzeit hat, kann man an der Stelle auch gut und ohne finanzielles Risiko testen. Sollte sich heraus stellen, dass die Netzqualität doch nicht ausreicht, kann man natürlich immer noch wechseln und hat dann weder eine lange Vertragsbindung noch Gebühren, die man dann umsonst gezahlt hätte.

Schnelleinstieg:

Die neue Allnet Flat bei der Freikarte von O2

Besonders interessant ist die O2 Freikarte unter anderem auch, weil O2 im letzten Jahr die Tarife mit drei neuen Allnet-Flat Angeboten aufgerüstet hat. Dazu wurden auch die Preise deutlich gesenkt. Die billigste O2 Prepaid Allnet Flat kostet 9.99 Euro monatlich und beinhaltet neben kostenlosen SMS und kostenlosen Gesprächen auch ein Datenvolumen von 3,5GB mit LTE bis 225Mbit/s. Wer mehr Datenvolumen braucht, findet bei der größten Allnet Flat immerhin 12,5GB monatliches Datenvolumen – allerdings liegen die monatlichen Kosten dann auch bei 19.99 Euro pro Monat bzw. 28 Tage (4 Wochen).

Die Flatrates arbeiten dabei auch auf dem Prepaid Prinzip und das bedeutet, damit Kunden diese Allnet Flat buchen können, muss vorher genug Guthaben auf der O2 Freikarte vorhanden sein. Nur dann ist es möglich, die Flat zu aktivieren. Gleiches gilt bei einer Verlängerung: diese wird ebenfalls nur dann durchgeführt, wenn das Guthaben auf der Prepaidkarte ausreicht. Ohne Flatrate nutzt man dann den Grundtarif weiter und zahlt 9 Cent pro SMS und Gesprächsminute sowie 99 Cent pro Surftag – aber auch nur, wenn das Guthaben ausreicht. Man kann mit den Simkarten also nicht ins Minus rutschen, auch wenn man eine Option oder Flat dazu gebucht hat.

Auch die Prepaid Allnet Flat sind als Freikarten verfügbar. Das bedeutet konkret, dass es auch bei diesen Flatrates weder Kaufpreis noch Versandkosten gibt. Man zahlt aber natürlich die Grundgebühr für die Allnet Flat so lange man diese nutzen möchte. Die Buchung erfolgt dabei immer für 28 Tage (4 Wochen) und eine Kündigung kann jeweils zum Ablauf dieser Frist erfolgen. Eine langfristige Vertragsbindung gibt es also auch bei den Flatrates nicht.

Schnelleinstieg:

Video: die O2 Freikarte im Test

5G Prepaid Tarife und Sim Karten – diese Anbieter unterstützen bereits 5G Geschwindigkeiten

5G Prepaid Tarife und Sim Karten – diese Anbieter unterstützen bereits 5G Geschwindigkeiten – Dder neue Netzstandard 5G ist derzeit in aller Munde. Die entsprechenden Frequenzbereiche sind mittlerweile versteigert und 4 Netzbetreiber haben den Zuschlag bekommen: Telekom, Vodafone, O2 und 1&1 United Internet. Damit kann jetzt der Aufbau von 5G Netzen beginnen und die ersten Bereiche sind dafür bereits frei geschaltet. Allerdings gibt es bisher nur wenige Anbieter mit 5G und im Prepaid Bereich sieht es bisher noch sehr schlecht aus. In diesem Artikel wollen wir einen Überblick über den aktuellen Stand geben. Der Beitrag wird auch laufend aktualisiert, wenn sich etwas Neues ergeben sollte.

Den Netzausbau auf den kostenlosen Netzkarten der Betreiber prüfen:

Vodafone Prepaid – alle Callya Tarife haben 5G

Vodafone hat bereits am 15. September 2020 eine neue Tarifgeneration bei den eigenen Prepaid Tarifen gestartet und erfreulicherweise wurden damit alle Callya Freikarten auf 5G aufgerüstet. Wer einen neuen Tarif dieser Art hat, kann gegen Aufpreis (2.99 Euro für 28 Tage) 5G Zugang buchen. Dann steht das Vodafone 5G Netz zur Verfügung, zmindest soweit es schon vorhanden ist und man ein passendes Handy mit 5G Unterstützung hat. Die Vodafone Prepaid Tarif sind dazu alle als kostenlose Sim Karte zu bekommen, man zahlt also nur für die Nutzung und hat weder Kaufpreis noch Versandkosten.

Die Tarifdetails dazu findet man direkt bei Vodafone*.

Im Vergleich zur Telekom ist der Netzausbau bei Vodafone aber noch nicht ganz so weit. Man sollte daher auf jeden Fall vorher prüfen, ob es am eigenen Standort und in der Region bereits 5G Netze im D2 Netz von Vodafone gibt. Mehr dazu: Vodafone Netzkarte*

Telekom Prepaid mit 5G – gegen Aufpreis

Seit Februar 2020 gibt es neue Telekom Prepaid Tarife und die Prepaid Allnet Flat der Telekom wurden nicht nur mit mehr Datenvolumen ausgestattet, sondern haben nun auch die Möglichkeit bekommen, sich ins 5G Netz der Telekom einzuwählen. Damit sind die MagentaMobil Prepaid Tarife der Telekom aktuell die einzigen Prepaid Sim auf den Markt, die 5G Netze mit nutzen können. Es gibt aber einige Einschränkungen:

  • 5G gibt es bei den MagentaMobil Prepaid Tarifen nur gegen Aufpreis. Man zahlt 3 Euro extra wenn man 5G nutzen möchte, nur im Max-Tarif ist 5G kostenfrei mit dabei
  • 5G gibt es nur Kunden mit neuen Tarifen ab Februar 2020. Wer noch einen älteren Tarif nutzt, wird nicht automatisch umgestellt, sondern muss aktiv selbst wechseln
  • die Telekom 5G Prepaid Tarife gibt es direkt bei der Telekom*

Ansonsten gelten die bekannten Bedingungen: man braucht ein ausgebautes 5G Netz vor Ort und auch ein passendes Handy bzw. Smartphone, das bereits 5G Verbindungen unterstützt. In dieser Hinsicht unterscheiden sich die 5G Prepaid Tarife nicht von den normalen 5G Handytarifen und Allnet Flat. Diese Neuerung betrifft dabei ausdrücklich NUR die originalen Prepaid Tarife der Telekom. Die andere D1 Prepaid Discounter in diesem Netz haben nach wie vor KEIN 5G und es ist auch nicht bekannt, ob sich dies bald ändern könnte. Gleiches gilt für die anderen Anbieter im Pepaid Vergleich: es gibt generell bei allen anderen Sim noch kein 5G und es ist auch nicht sicher, wann sich dies ändert.

Die Netzqualität und den Ausbaustand von 5G kann man auf der Ausbaukarte der Telekom kostenfrei abfragen. Auf diese Weise sieht man sehr schnell, ob man bereits von 5G prüfitieren kann oder auch nicht. Teilweise gibt die Telekom auch an, welche Bereiche in naher Zukunft mit 5G ausgestattet werden sollen. Dann kann man bis dahin 4G nutzen und sobald 5G vorhanden ist, auf die neue Technik wechseln.

5G Postpaid Angebote bei Telekom und Vodafone

Im Postpaid-Bereich findet man die ersten 5G Angebote bereits bei der Telekom und bei Vodafone. Beide Unternehmen haben dabei ihre Handytarife auf Rechnung für 5G Nutzung frei geschaltet und damit kann man – ein 5G Netz vor Ort vorausgesetzt – mit diesen Angeboten bereits den neuen Speed nutzen. Die Telekom schreibt zur 5G Nutzung in der Ankündigung:

Die neuen MagentaMobil-Tarife der Telekom sorgen für noch mehr Surfvergnügen im besten Netz. Alle Tarife wurden mit StreamOn-Flats sowie zusätzlichem Datenvolumen aufgestockt – und sind bereit für das 5G-Zeitalter. Im Tarif MagentaMobil S steigt das Datenvolumen von 2,5 auf 6 Gigabyte (GB), im Tarif MagentaMobil M von 5 auf 12 GB und im Tarif MagentaMobil L erhöht sich das Datenvolumen von 10 auf 24 GB. Der Tarif MagentaMobil XL bietet weiterhin unbegrenztes Datenvolumen. MagentaMobil-Kunden können den neuen Mobilfunkstandard 5G überall dort nutzen, wo dieser ausgebaut ist. Voraussetzung ist ein geeignetes Gerät. 

Vergleichbare Angebote gibt es auch bei Vodafone. Bei beiden Anbietern gibt es 5G im Postpaid Bereich damit jeweils ohne Aufpreis.

Dies betrifft allerdings bisher nur die Postpaid Tarife der beiden Netzbetreiber auf Rechnung. Im Prepaid Bereich ist 5G derzeit noch nicht bei allen angekommen. Die Callya Tarife von Vodafone unterstützen aktuell noch kein 5G. Es ist auch nicht bekannt, wann es bei diesen Marken 5G-Unterstützung geben wird. Bei der Telekom wurden die neuen Tarife auch im Prepaid Bereich mittlerweile frei geschaltet.

5G Tarife und Sim bei O2 und 1&1 United Internet

Sowohl O2 als auch 1&1 United Internet haben 5G Bereiche ersteigert und können nun eigentlich mit dem Ausbau dieser Netze beginnen. Bei O2 gab es den Startschuss für das 5G Netz im Oktober 2020 und mittlerweile hat das Unternehmen die eigenen Mobilfunk-Tarife auf Rechnung auch für die 5G Nutzung (kostenlos) freigeschaltet. Im Prepaid Bereich bietet O2 aber bisher noch kein 5G, auch die eigenen O2 Prepaid Allnet Flat wurden bisher nicht mit dieser Technik aufgerüstet. 1&1 will das eigene 5G Netz im Laufe des Jahres 2021 starten, wann genau es aber die ersten Netzbereiche geben wird, ist nooch nicht sicher. Konkret kann man derzeit also weder bei O2 noch bei 1&1 5G Tarife und Flatrates buchen. Das betrifft auch den Prepaid Bereich. Leider fehlen bisher auch noch konkrete Informationen dazu, ob und wann sich dies ändern könnte.

Im Gegenteil: o2 hat gerade erst neue Prepaid Tarife gestartet und dabei nur auf LTE gesetzt. Daher kann man davonausgehen, dass die Prepaid-Angebote in diesem Bereich noch eine Weile ohne 5G auskommen werden müssen, es sei denn, O2 überarbeitet die neuen Tarife kurzfristig nochmal (was aber unwahrscheinlich scheint). Mehr dazu O2 Prepaid Freikarte*

Noch keine 5G Angebote bei den Discountern und Drittanbietern

Vergleichbar schlecht sieht es derzeit bei den Drittanbieter aus. Hier gibt es noch keine einzige Marke, die 5G im Angebot hätte, weder im Prepaid Bereich noch auf Rechnung. Daher bleibt abzuwarten, wann es die ersten 5G Angebote auch in diesem Bereich geben wird. Derzeit sind Prepaid Tarife mit LTE max die schnellsten Angebote, die man bekommen kann.

Prinzipiell kann man aus dem Aufbau von 4G einige Entwicklungen auch für 5G ableiten. So wird es in den D-Netzen sicher am längsten dauern, bis auch Drittanbieter Zugriff auf diese neue Technik bekommen. Sowohl Telekom als auch Vodafone betrachten diese Techniken oft als Premium-Feature (wie VoLTE oder WLAN Calls) und daher wird es für Drittanbieter nur dann zur Verfügung gestellt, wenn es gar nicht mehr anders geht oder es bereits eine bessere Technik gibt.

O2 war in dieser Hinsicht bei LTE offener und hat diese Standard vergleichsweise schnell auch für andere Marken zur Verfügung gestellt. Wenn das bei 5G auch wieder der Fall ist, könnte es die ersten Discount-Angebote mit 5G im O2 Netz geben. Konkrete Hinweise dazu fehlen aber noch.

Insgesamt kann man aber davon ausgehen, dass es mindestens noch bis 2021, eventuell sogar noch längern dauern wird, bis 5G auch bei anderen Anbietern als den Netzbetreibern zu haben ist. Aktuell muss man sich also mit der 5G Prepaid Simkarte der Telekom und den Vodafone Prepaid Sim begnügen:

iPhone – Namen der Geräte ändern und anpassen

iPhone – Namen der Geräte ändern und anpassen – üblicherweise schreiben die Besitzer von neu erworbenen Hardware, sei es PC, Notebook oder Smartphone, in dem Feld, in dem der Name des Geräts eingetragen werden soll, ihre eigenen Initialen oder gar komplett ausgeschriebenen Vor- und Nachnamen. Falls man diesen aber ändern will – aus privaten oder sicherheitsbetroffenen Gründe – so geht das problemlos und ohne jegliche Schäden an dem Gerät selbst. Im Weiteren soll am Beispiel der iPhone Geräte veranschaulicht werden, wie genau das vonstattengeht.

Problem durch wenige Klicks lösen

Die wohl einfachste Methode den Namen des Geräts zu ändern läuft über die Einstellungen des Smartphones. Dafür geht man in das Menü des Handys, dann weiter auf die erwähnten Einstellungen. Dort sollte die Anzeige „Allgemein“ zu sehen sein, welche ebenfalls geklickt werden muss. Anschließend findet man darunter den „Info“ Bereich, welcher neben dem Namen der Hardware die Informationen über den freien, als auch über dem besetzen Speichervolumen, die Anzahl der Fotos und Videos, sowie Anwendungen und dem vorhandenen Netzwerk anzeigt. In der Spalte, die rechts von „Name“ steht, tragen wir den gewünschten statt dem vorhandenen Namen des Smartphones ein. Hat man das gemacht, klickt man auf die „Fertig“ Taste und genießt den neuen Namen des Geräts. Ein Reset ändert im Übrigens nichts am Gerätenamen, nur wenn man es auf die Werkseinstellung zurücksetzt, geht auch der neue Name wieder verloren. Ein Backup sichert aber auch in diesem Fall den Namen.

iTunes als weitere Methode der Namensänderung

Neben der oben geschilderten Vorgehensweise, besteht auch die Möglichkeit den Namen des iPhones über iTunes zu ändern. Dafür braucht man selbstverständlich ein PC, Notebook oder ein anderes Gerät, das über iTunes verfügt und per USB Kabel mit dem Handy verbunden werden kann. Ist das erstmal gemacht, sollte das Programm gestartet werden. Nach dem iTunes betriebsbereit ist, sollte oben links auf der Anzeige der Name des Smartphones angezeigt werden. Darauf sollte man nun klicken. Danach gelangt man zu der iPhone Übersicht, die die Daten des Geräts anzeigt. Jetzt sollte in der Spalte – ähnlich wie bei der ersten Methode – der alte Name gelöscht und der neue wiederum eingetragen werden. Durch einen Klick auf das Bildschirm bestätigt man die durchgeführte Aktion und hat den Namen des iPhones erfolgreich geändert. Ebenso ist es nicht nötig eine Synchronisation des Geräts vorzunehmen, da der Name schon aktualisiert wurde.

Video: So ändert man den iPhone Namen

Weitere Links rund um das iPhone

Täglich kündbare Handytarife und Flat – ein Überblick über alle Netze

Täglich kündbare Handytarife und Flat – ein Überblick über alle Netze – Auf dem Mobilfunk-Markt dominieren in der Regel Handytarife und Allnet Flat mit langen Laufzeiten. Eine Vertragsbindung von 24 Monaten ist Standard un die Tarife ohne Laufzeit haben auch meistens dennoch eine Kündigungsfrist von 1 Monat. Es gibt aber auch Ausnahmen auf dem Markt, die sich für Verbraucher eigenen, die wirklich flexbel bleiben wollen. Einige (sehr wenige) Anbieter arbeiten mit täglichen Kündiogungsmöglichkeiten und erlauben es den Kunden daher auch, von heute auf morgen zu kündigen. Leider sind solche Handytarife aber nach wie vor die absolute Ausnahme auf dem Markt und auch Discounter schrecken meistens noch davor zurück, es dem Kunden so einfach zu machen. Dennoch gibt es einige Deals in diesem Bereich.

Schwierig wird es dagegen für Verbraucher, die ein Smartphone mit zum Tarif haben wollen. Die Handyverträge mit Smartphone laufen generell 24 Monaten und teilweise sogar noch länger (bis zu 4 Jahre bei O2). Hardware und tägliche Kündigung sind also derzeit nicht kombinierbar, man muss in diesem Fall Gerät und Tarif getrennt kaufen. Der nachfolgende Artikel richtet sich daher vor allem an Nutzer, die einen reinen Tarif suchen und dabei Wert auf große Flexibilität legen.

HINWEIS: Generell haben Prepaid Tarife kurze Laufzeiten, aber auch dort ist eine tägliche Kündigung eher die Ausnahme. Flats werden auch bei den Prepaid Sim in der Regel für 28 Tage gebucht, mittlerweile gibt es auch bereits Jahrestarife die ein gesamtes Jahr laufen. Die kurzen Laufzeiten von einem Tag sind aber im Prepaid Vergleich weiter die Regel

Täglich kündbare Handytarife und Flat im O2 Netz

Im O2 Netz gibt es tatsächlich einen Postpaid Tarif, der sich täglöich kündigen lässt: Freenet Funk. Das Unternehmen ist eine Marke der Freenet Gruppe und bietet einen appbasierten Tarif. Pro Tag kostet die unlimitierte Flat dabei 1 Euro oder 69 Cent für die 1GB Tarif. Zwischenschritte Beispielsweise 10 GB Tarife oder 20 GB Flat) gibt es leider nicht, nur diesen beiden Angebote. Der Tarif wird dabei pro Tag gebucht und kann daher auch täglich wieder gekündigt werden.

Das Unternehmen schreibt selbst zum Tarifkonzept:

Du kannst Dich täglich neu entscheiden (musst Du aber nicht): Brauchst Du morgen unlimitiertes LTE Datenvolumen für einen Serienmarathon in der Bahn oder reicht 1 GB LTE? Grenzenlos telefonieren und SMS verschicken kannst Du in beiden Tarifen (innerhalb Deutschlands). Wenn Du zufrieden bist, läuft Dein gebuchter Tarif so lange weiter, bis Du wechselst, pausierst oder kündigst. Und keinen Tag länger.

Freenet Funk bietet dazu unbegrenztes Datenvolumen für 1 Euro pro Tag an – das ist vergleichsweise günstig und nicht nur flexibel- Für um die 30 Euro monatlich kann man so viel mobil surfen wie man möchte. Leider gibt es aber beim Unternehmen bisher keine 5G Verbindungen und kann nur per Paypal bezahlt werden.

Daneben bietet auch O2 vergleichsweise kurze Vertragslaufzeiten, wenn man dies möchte. Das Unternehmen setzt zwar nicht auf die tägliche Kündigung, aber man kann alle O2 Tarife auch als Flex-Variante bestellen und diese dann monatlich kündigen. Das bietet derzeit kein anderer Netzbetreiber, sowohl bei Vodafone als auch bei der Telekom sind immer mindestens 24 Monate Laufzeit Pflicht.

HINWEIS: In älteren Artikeln findet man auch noch Smartmobil als Alternative mit einer täglichen Kündigung. Mittlerweile hat das Unternehmen diese Tarife aber eingestellt und bietet nur noch normale Laufzeiten von 3 Monaten oder 24 Monaten an. Smartphone hat aktuell also keine tägliche Kündigung mehr.

Täglich kündbare Handytarife und Flat im D1 Netz

Im Telekom Netz gibt es bisher keine Postpaid Angebote, die sich täglich kündigen lassen. Mit fraenk gibt es zwar einen Discounter mit appbasiertem Ansatz, dieser bietet aber nur monatlich kündbare Tarife und ist daher nicht so flexibel wie Freenet Funk. Die Telekom selbst bietet ohnehin nur lange Laufzeiten und auch Discounter im Telekom Netz (wie beispielsweise Congstar oder Klarmobil) setzen maximal auf eine monatliche Laufzeit und nicht auf die tägliche Kündigung.

Die Alternative sind D1 Prepaid Tarife. Dort hat man teilweise extrem kurze Kündigungsfristen von einem Tag. Selbst die Prepaid Allnet Flat werden in der Regel nur mit 28 Tagen Laufzeit gebucht und haben daher keine lange Tarifbindung. Wer nach Tarife im D1 Netz der Telekom sucht, hat daher recht wenig Auswahl und muss fast zwangsläufig zu einem Tarif aus dem Prepaid Bereich greifen. Durch die automatische Aufladung sind solche Deals und Flatrates mittlerweile aber auch fast auf dem Niveau von Postpaid Handytarifen.

Täglich kündbare Handytarife und Flat im Vodafone Netz

Bei Vodafone sieht es ähnlich aus wie im D1 Netz der Telekom. Vodafone selbst bietet nur lange Laufzeiten mit 24 Monaten Vertragsbindung und auch bei den Discounter im Vodafone D2 Netz findet man leider keine Angebote, die sich täglich kündigen lassen. Drittanbieter wie Otelo oder auch FYVE arbeiten immer auch mit langen Laufzeiten und wenn es kürzere Verträge gibt, dann liegt die Bindung dennoch in der Regel bei einem Monat. Auch die Freenet Flex Tarife im Vodafone Netz bieten normale Allnet Flat auf Monatsbasis – der Name ist daher zwar vergleichbar mit den täglich kündbaren Tarifen von Freenet Funk, aber die kurze Kündigungsmöglichkeit wurde nicht mit übernommen.

Auch im Vodafone Netz sind daher Prepaid Tarife die beste Wahl. Die Callya Freikarte von Vodafone bietet beispielsweise tägliche Kündigung. Die anderen Prepaid Sim im Vodafone Netz haben diesen Vorteil in der Regel auch, Vodafone Callya ist aber der einzige Anbieter im D2 Netz von Vodafone, der Prepaid Tarife sowohl mit LTE max (bis 500MBit/s) als auch mit 5G (gegen Aufpreis) anbieten kann.

Android One Handbuch und Anleitung

Android One Handbuch und Anleitung – Immer mehr Handys auf dem Markt laufen mit Android One und damit mit einem unverändertem Android Betriebssystem. Man bekommt bei diesen Modellen also ein reines Android so wie es von Google bereit gestellt wird, ohne dass der Hersteller des Smartphones eigene Apps installiert hätte oder andere Einstellungen verändert hat. Google gibt dafür dann auch eine Updategarantie für mindestens 2 Jahre. Das ist vor allem für preisgünstigere Geräte interessant, die sonst bei den Updates oft nicht bedacht werden:

Android One-Smartphones erhalten mindestens zwei Jahre lang Upgrades auf die aktuelle Version des Betriebssystems. Mit der jeweils neuesten Android-Software passt sich dein Smartphone automatisch an deine Bedürfnisse an und hilft dir, Dinge schnell und bequem zu erledigen.

Android One Handbuch und Anleitung

Leider gibt es von Google selbst kein offizielles Handbuch rund um Android One (wie auch bei den normalen Android-Versionen). Das Unternehmen verlässt sich eher darauf, dass die Hersteller selbst passende Handbücher zu ihren Geräten beilegen (was in der Regel auf so gemacht wird). Allerdings ist ein separates Handbuch wahrscheinlich auch nicht notwendig, denn Android One unterscheidet sich bei den Funktionen nicht von einem normalen Android. Google selbst stellt für Android One aber zumindest einige deutsche FAQ Artikel für wichtige Probleme zur Verfügung. Diese kann man kostenfrei hier abrufen:

Ein richtiges Handbuch ist das aber natürlich nicht. Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese beziehen sich meistens auf das normale Android, sind aber für Android Go aber genau so nutzbar, denn die Unterschiede sind marginal:

Prinzipiell gilt dabei, das Android One an sich eine normalen Android Version ist und daher von der Bedienung und der Steuerung auch keine Unterschiede bestehen. Wer bereits mit Android gearbeitet hat, wird daher auch mit Android One keine Probleme haben und wahrscheinlich den Unterschied gar nicht bemerken.

Android One im Video

Weitere hilfreiche Beiträge zum Thema Android

Fehler 910 – wie kann man die Google Play Store Störung beheben?

Fehler 910 – wie kann man die Google Play Store Störung beheben? –kommt die Defekt begleitende Zahlenkombination dem einen oder anderen Leser bekannt, so wird dieser sicherlich wissen, dass es sich hierbei um ein Systemfehler handelt, wodurch die App-Installation problematisch wird. Wie man diesen Code umgehen bzw. beheben kann, erfährt man im folgendem Beitrag.

„Die Anwendung kann nicht installiert werden“

Da Komplikationen solcher Art des Öfteren beim Umgang mit Software erscheinen, besteht dementsprechend eine Anzahl an unterschiedlichen Ursachen und geeigneten Lösungsansätzen. Dabei – während der Installation von Apps – muss der Nutzer des Smartphones auf folgende Aspekte achten:

  • Internetverbindung prüfen: vorausgesetzt man hat die Play Store Seite schon geöffnet, sollte man davon ausgehen, dass die Internetverbindung besteht. Es kann aber dazu kommen, dass diese unstabil ist, also gelegentlich unterbrochen werden kann und wenn das während der Anwendungseinrichtung passiert, wird die letztere demzufolge abgebrochen.
  • Auf Speicherplatz achten: ebenso selbstverständlich wie eine stabile Verbindung, sollte auch das Verständnis über ausreichenden Speicherplatz auf dem Gerät sein. Denn wenn der Nutzer nicht genügend MBs für die App bereitgestellt hat, wird diese nicht installiert.
  • Installation wiederholen: eine im Prinzip einfache Lösung, bei welcher man die erste Fehlermeldung ignorieren und eine erneut Installation wiederholen sollte. In einigen Fällen ist dieser Ansatz erfolgreich.
  • Handyneustart ausführen: wie einigen Nutzer schon bekannt sein könnte, behebt man durch den Neustart des Smartphones einige Probleme, die sich womöglich angestaut haben. Hat man das Gerät erneut angeschaltet, kann man die Installation erneut versuchen.

Kommt es nach dem Anwenden der oben genannten Ansätze immer noch nicht zu erwarteten Ergebnissen, müssen weitere Maßnahmen getroffen werden. Diese werden im nächsten Punkt dargestellt.

Cache leeren

Im folgenden Fall muss der Nutzer darauf achten, dass bestimmte zwischengespeicherten Informationen die Arbeit des Programms beeinträchtigen können. Aus diesem Grund soll der Cache bei Gelegenheit geleert werden, was man wie folgt ausführt:

  1. zuerst öffnet man die Einstellungen des benutzten Smartphones und geht dort auf den Punkt „Apps“ (Standard-Apps, App-Berechtigungen)
  2. in „Apps“ wird man eine Liste an installierten Anwendungen sehen. Im Moment braucht man aber den „Google Play Store“
  3. hat man die App ausgewählt, sollte die entsprechende „App-Info“ geöffnet werden. Auch hier gibt es eine Reihe an Unterpunkten, man benötigt aber nur den „Speicher“
  4. im „Speicher“ hat der Nutzer nun die Möglichkeit die Daten zu löschen und den Cache zu leeren, was man auch tun sollte. Dabei werden keine App-Daten verlorengehen.

Google-Account neu einstellen

Hat die vorherige Methode keine ersichtlichen Resultate gezeigt, müssen die von dem besagten Problem Betroffene ihr Google-Account neu einrichten. Um das zu bewerkstelligen, muss man wie folgt vorgehen:

  1. der erste Schritt ähnelt dem Vorgang vom Cache leeren, sodass man zuerst die Einstellungen öffnet, diesmal aber in den Bereich von „Konten und Sicherung“ bzw. „Konten“ übergeht
  2. hier muss nun das benötigte Google-Konto ausgewählt und mit dem Tippen auf „Konto entfernen“ gelöscht werden
  3. um ein neues Konto anzulegen muss der Nutzer „Konto hinzufügen“ wählen

Wurden neue bzw. überarbeitete Daten und Informationen eingetragen, soll es nicht mehr zu dem besprochenen Fehler Code kommen und man kann die gewünschte App problemlos herunterladen und installieren, wobei man auch dann auf erwähnte Punkte wie Internetverbindung achten sollte.

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Samsung: Android 12 auch für die Einsteigermodelle Galaxy A10, A12 und A02s

Samsung: Android 12 auch für die Einsteigermodelle Galaxy A10, A12 und A02s – Bei den Einsteiger-Modellen von Samsung gibt es in der Regel nicht sehr lange Updates für neue Android Versionen, aber in diesem Jahr macht das Unternehmen eine Ausnahme. Man hat die eigene Update-Politik verändert und nun gibt es für viele Modelle gleich 3 Android Versionen als Updates. Davon profitieren auch einige Einsteiger-Modelle, allerdings eher die neueren Versionen. Der Preis scheint dabei keine Rolle zu spielen und daher profitieren auch einige Einsteigermodelle der Galaxy As Serie von diesem neuen Schritt des Unternehmens.

Samsung schreibt im Original zum Hintergrund für die verlängerten Update-Zyklen:

„Die Sicherheit unserer Produkte und Dienste hat bei Samsung oberste Priorität“, sagt Mario Winter, Senior Director Marketing IT & Mobile Communication bei Samsung Electronics. „Mobile Geräte spielen eine so wichtige Rolle in unserem Leben, da ist es verständlich, dass wir sie länger behalten wollen. Deshalb können wir uns dank der neuesten technologischen Fortschritte verpflichten, Samsung Galaxy-Geräte länger als bisher mit Updates zu versorgen, damit alles, was geschützt werden soll, auch geschützt bleibt.“

Die Samsung Galaxy A10, A12 und A02s werden daher auch (noch) Android 12 bekommen und können sich über ein Update wohl im nächsten Jahr freuen. Wenn im Herbst die finale Version von Android 12 veröffentlicht wird, dürften zuerst die Topmodelle der S-Serie mit einem Update ausgestattet werden. Danach kommen nach und nach die etwas teureren Modelle der A-Serie und wohl erst in der zweiten Hälfte 2022 wird es Android 12 dann auch für Galaxy A10, A12 und A02s geben. Je nach Providerversion (Branding) kann es auch etwas länger dauern, bis das Android 12 Update dann die Geräte erreicht.

Das Samsung Galaxy A11 wurde von Samsung leider nicht explizit mit als Update Kandidat erwähnt. Die Geräte sollten allerdings regulär auch noch Android 12 bekommen (wurden mit Android 10 ausgeliefert), daher dürften auch diese Modelle noch ein Update auf Android 12 erhalten. Auch hier wird es aber wohl länger dauern, bis die neue Android Version zur Verfügung stehen wird.

Weitere Anleitungen gibt es hier: Windows Anleitung | iPhone Anleitung

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

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Huawei: Werbung auf dem Sperrbildschirm abschalten

Huawei: Werbung auf dem Sperrbildschirm abschalten? – das chinesische Smartphone Unternehmen Huawei hat die letzten Wellen der amerikanischen Sanktionen erneut überstanden. Schon nach Bekanntgabe der finanziellen bzw. politischen Maßnahmen gegen den Telekommunikationsanbieter gab der letzte bekannt, dass die Erarbeitung einer Alternative – vor allem betrifft es das Betriebssystem Android, welches unter anderem von Google, also Alphabet Inc. produziert wird – bereits in die Wege geleitet wurde. Angesichts dieser Tatsachen mussten die amerikanischen Gesetzgeber Ende Juni ihren Standpunkt revidieren und ändern, sodass bestimmte technische Komponente wieder eingekauft werden können. Und abgesehen davon, dass die chinesische Bevölkerung bis jetzt auf die Google-Dienste verzichten muss – man kann sich vorstellen, dass auch in diesem Fall eine Lösung vorbereitet wird -, verspüren auch die Nutzer von Huawei Smartphones in anderen Ländern die Auswirkungen des internationalen Konfliktes und zwar in Form von unerwünschter Werbung. Wen es dabei genau betriff und ob man diesen Umstand umgehen kann, erfahren die Leser im folgenden Bericht.

Lästige Anzeigen

Nicht nur, dass die Werbung, welcher der Berichten von Twitter und Reddit zufolge, sich als störende Unannehmlichkeit präsentiert und mobile Daten verbraucht, erscheint diese auch auf dem Sperrbildschirm. Aus den Meldungen erfährt man darüber, dass es sich hierbei um Promotion von booking.com Inhalten handelt, die sich auf mehreren Huawei- und Honor-Smartphones ausbreiten. Anfällig dafür sind Modelle wie P30 Pro, Mate 20 Pro, P20, P20 Lite und P20 Pro sowie Honor 10. Die Beschreibung der angezeigten Angebote scheint identisch zu sein: man erhält Landschaftsbilder – diese sind von Interessen des jeweiligen Nutzers abhängig -, welche mittig auf dem Bildschirm platziert sind. Diese werden wiederum durch den Huawei Dienst „Magazine unlock“ verschickt. Bis jetzt wird nur die besagte Hardware erwähnt, wobei auch weitere Produkte dasselbe Problem aufweisen können. Des Weiteren findet der Verbreitung von Werbung nicht nur auf verschiedenen Smartphones, sondern auch in mehreren Staaten statt. Zu dieser Liste gehören Australien, Deutschland, Irland, Niederlande, Norwegen, Schweden, Spanien, Südafrika, UK und Ungarn.

Kann man die Werbung loswerden?

Diese gestellte Frage lässt sich leicht beantworten: ja. Als über die ersten Meldungen zu der besagten Störung berichtet wurde, antwortete Huawei – zumindest in Deutschland – persönlich darauf. Die Konversation fand zwischen einem Twitter-Nutzer Tim (@pH0u57) aus Essen und dem Unternehmen, am 12. und 13. Juni 2019 auf derselben Plattform statt. Den Austausch kann man bis jetzt (Stand: 12.07.2019) immer noch einsehen, inklusive der erwähnten Anzeige:

Sollte also die schöne, aber dennoch für viele lästige Naturfotografie auftauchen oder auch andere Werbeeinblendungen, liegt es in der Regel an den ursprünglichen Bildschirmeinstellungen, welche von dem Nutzer seit der ersten Inanspruchnahme nicht geändert wurden. Man muss also lediglich die vorinstallierten Hintergrundbilder entweder geändert oder deinstalliert werden. Außerdem kann man problemlos ein beliebiges Foto oder Image hochladen und als Bildschirmschoner einstellen, Hauptsache dieser befand sich nicht ursprünglich auf dem Gerät. Eine weitere Methode finden die Betroffenen in der Antwort von Huawei Deutschland Nachricht im Twitter. Hierfür muss der Inhaber des Smartphones auf dem Home Screen nach oben wischen, dann auf das Zahnradsymbol tippen und die „Magazine unlock“ Funktion ausschalten. Will man die Option nicht deaktivieren, kann man ganz einfach sein Abonnement in „Magazine unlock“ überprüfen. Dabei muss man auf die Bereiche „Reise“ und „Transport“ achten und zwar ob bei diesen ein Häkchen gesetzt ist oder nicht. Falls man sie dort vorfindet, sollte man diese einfach entfernen.

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