Die Autokorrektur im Handy deaktivieren – so geht es bei Android und iPhone/iPad

Die Autokorrektur im Handy deaktivieren – so geht es bei Android und iPhone/iPad – Alle Smartphones und andere Geräte mit Android verfügen über die Autokorrektur, die standardmäßig beim Kauf des Geräts eingestellt ist. Diese prüft das Geschriebene auf Rechtschreibfehler und korrigiert es gegebenenfalls. Da das Programm jedoch nicht alle Wörter kennt, die man in sein Handy eintippt, korrigiert es auch solche, die für das Programm unbekannt sind. Damit erschwert die Autokorrektur das Schreiben manchmal eher, als das sie uns hilft. Es gibt jedoch im Menü die Möglichkeit diese Funktion abzustellen.

So geht es bei Android

Zunächst öffnet man die Einstellungen und sucht dort nach dem Eintrag „Sprache und Eingabe“. Hat man den Punkt gefunden, wählt man ihn aus. Die Autokorrektur-Einstellung ist bei der jeweils aktiven Tastatur hinterlegt. Wählen Sie also Ihre aktive Tastatur aus. Sie werden dann zu den Tastatureinstellungen weitergeleitet. Als nächstes brauchen Sie . Zu suchen wäre nun der Menüpunkt „Textkorrektur“ oder ein entsprechendes Synonym. Unter Textkorrektur gibt es dann den Unterpunkt für die Autokorrektur. Diese können Sie nun hier über die Option „Aus“ abschalten, wenn Sie sich nicht mehr über die Autokorrektur aufregen wollen.

Der Weg funktioniert bei allen Geräten mit Android. Doch je nach Android-Version, Gerät und eingestellter Tastatur können die Menüpunkte etwas anders heißen oder an anderen Stellen stehen.

Auch bei iOS lässt sich die Funktion abstellen

Auch Apple hat seine Geräte mit einer Autokorrektur ausgestattet. Hier gibt es zwei verschiedene Programme, die das fehlerfreie Schreiben unterstützen sollen. Die Autokorrektur ergänzt der Software unbekannte oder fehlerhafte Wörter mit anderen Wörtern. Diese funktioniert also wie bei Android. Außerdem verfügt die iOS Software noch über eine Rechtschreibprüfung, auch Korrektur genannt. Diese Funktion unterstreicht die falschen Wörter lediglich. So sieht der Nutzer, welche Wörter die Software bemängelt und kann selbst entscheiden, ob er sie verbessern möchte.

Abschalten kann man die Autokorrektur wie bei Android aber auch recht einfach über die Einstellungen. Suchen Sie dort den Punkt „Allgemein“.  Dann gibt es den Unterpunkt „Tastatur“. Dort können Sie dann die entsprechende Funktion abschalten. Sie können die Autokorrektur und die Rechtschreibprüfung zusammen deaktivieren oder eine Funktion alleine nutzen.

Weitere Links rund um das iPhone

Querformat bei Excel passend einstellen und drucken

Querformat bei Excel passend einstellen und drucken ob man nun als Student oder als Mitarbeiter in einem Unternehmen das Programm nutzt, kann Excel entweder zu einem Freund oder Feind werden. Das letztere trifft vor allem dann zu, wenn man bestimmte Formatierungsschritte vornehmen will, in folgendem Fall – Querformat einstellen-, das Programm stattdessen aber andere Befehle ausführt. Damit das nicht passiert, sollte man die wichtigsten Schritte nicht außer Acht lassen. Wie diese aussehen, erfahren die Leser im Weiteren. 

Hoch- und Querformat bei Excel

Braucht man eine Tabelle in Querformat, kann man das nicht nur bei der Druckansicht, sondern schon viel früher, über den Tab „Seitenlayout“ ändern und noch während der Bearbeitung neue Einträge vornehmen, denn, abhängig von dem Format, werden auch Unterschiede beim Druck gespeichert. So werden im Hochformat in der Regel Spalten A bis G, sowie Zeilen 1 bis 50, während im Querformat Spalten A bis K und Zeilen 1 bis 33 gedruckt. Welche Bereiche nun einer Druckseite zugeordnet sind, erkennt man an den gestrichelten Linien, wobei das auch von einer Office-Version zur anderen variieren kann.

Excel-Tabelle vom Hoch- auf Querformat umstellen

Auch hier gilt vorerst die Warnung: die Vorgehensweise kann sich von einer Version zur anderen unterscheiden, jedoch sollen die jeweiligen Schritte sich in der Regel ähneln und in anderen Fällen gar gleich sein. Auch sollte die Einrichtung von dem Drucker im Voraus erfolgen, damit keine Probleme bei der Umstellung vorkommen.

  1. Damit man schon vor dem Drucken ins Hoch- bzw. Querformat wechseln kann, muss man auf die Menüoption „Seitenlayoutklicken
  2. in dieser wählt man die Option „Ausrichtung“ und entscheidet sich für die eine oder die andere Formatierung, also Hoch- oder Querformat
  3. will man das entsprechende Format gleichzeitig auf mehreren Tabellenseiten umstellen, muss man diese zunächst markieren → das kann man mithilfe der Strg- und der linken Maustaste, mit welcher man die jeweiligen Tabellen auswählt, machen
  4. wenn man das Format an allen Tabellenblättern umstellen will, muss man dafür rechts auf den Namen des jeweiligen Blattes klicken und die Option „Alle Blätter auswählen“ betätigen

Excel-Dokument im Querformat drucken

Die Umstellung von einem Format in das andere kann ebenso vor dem Druck des Dokumentes erfolgen. Dafür muss man folgende Schritte beachten:

  1. zunächst sollte man auf „Datei“ klicken und weiter auf „Drucken“ (alternative dazu kann man die Tastenkombination „Strg + P“ nutzen)
  2. in dem Bereich der Einstellungen, kann man vor dem Druckvorgang Änderungen vornehmen, unter anderem auch Format einstellen, entweder auf quer oder hoch (bei älteren Versionen wie Excel 2007 ruft man die Einstellungen über „Drucken“ und dann „Einstellungen“ auf)
  3. alle vorgenommenen Änderungen werden in einem Vorschaufenster rechts angezeigt
  4. in diesem Bereich kann man die Spalten und Zeilen der jeweiligen Seiten nicht umstellen, dafür ist es aber möglich, die Skalierung anzupassen, sodass ein größerer Bereich der Excel-Tabelle auf dem Druckblatt erscheint (hierbei muss man darauf achten, dass die Einträge in der Tabelle nach dem Druck auch problemlos gelesen werden können

Excel-Tabelle standardmäßig in Querformat umstellen

Anschließend können die Leser die Erstellung des Excel-Dokuments von Hochformat auf Querformat wechseln. Um das zu machen, muss man folgendes machen:

  1. Zunächst sollte man eine neue bzw. leere Excel-Tabelle öffnen und das Format auf quer einstellen
  2. hat man das gemacht, klickt man dann auf „Datei“ und weiter auf „Speichern unter“
  3. standardmäßig wird die Tabelle in Hochformat gespeichert
  4. nun sollte man auf „Datei“ und dann auf „Neu“ klicken und die gespeicherte Vorlage auswählen
  5. es wird eine neue Excel-Tabelle im Querformat erstellt
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Graue und blaue Haken – Das bedeuten die verschiedenen Haken bei WhatsApp

Graue und blaue Haken – Das bedeuten die verschiedenen Haken bei WhatsApp – Blaue oder graue Haken? Sind es ein oder zwei Haken? WhatsApp arbeitet mit diesen Haken um den Nutzern den Status der jeweiligen Nachricht anzuzeigen. Das Prinzip dahinter ist relativ simpel. Hier erklären wir Ihnen, was die verschiedenen Haken zu Ihren WhatsApp Nachrichten bedeuten.

Der graue Haken bei WhatsApp

Erscheint nur ein grauer Haken bei der WhatsApp Nachricht, ist die Nachricht bisher nur an den Server gesendet worden. Beim eigentlichen Empfänger ist die Nachricht jedoch noch nicht angekommen. Die Ursachen dafür sind meist sehr simpel. In den meisten Fällen wird wohl einfach das Smartphones des Empfängers ausgeschaltet sein oder er hat keine funktionierende Internetverbindung. Letzteres kann zum Beispiel daran liegen, dass er sich in einer Gegend ohne Empfang befindet, das Handy im Flugmodus hat oder die Datenverbindung einfach ausgeschaltet. Vielleicht ist WhatsApp aber auch einfach falsch auf dem Gerät konfiguriert und die Übertragung funktioniert deswegen nicht. An Ihrem Smartphone kann es allerdings nicht liegen, dass die Nachricht nicht ankommt. Ihr Gerät und Ihr Server funktionieren, da die Nachricht versendet wurde. Empfangen wird die Nachricht dann sobald derjenige wieder Internet hat.

Ist die Nachricht dann beim Empfänger eingegangen, registriert dies der Server. Er leitet die Information an Ihr Handy weiter und der eine graue Haken wird zu zwei grauen Haken. Nun wissen Sie, dass die Nachricht erfolgreich zugestellt wurde. Vermutlich wurde sie jedoch noch nicht gelesen und der Empfänger war noch nicht in Ihrem Chat. Denn dies würde Ihnen durch die blauen haken angezeigt werden.

Lesebestätigung: Der blaue Haken

Der blaue Haken erscheint immer als doppelter Haken. Das liegt daran, dass die Nachricht bei dem anderen angekommen ist und auch gelesen wurde. Blau färben sich die Haken nämlich, wenn der Chat geöffnet wurde. Das soll dem Sender der Nachricht anzeigen, wann der Empfänger die Nachricht gelesen hat, beziehungsweise wann er den entsprechenden Chat geöffnet hat. Ob man die Nachricht wirklich aktiv gelesen hat, erkennt WhatsApp nämlich nicht. Der blau Haken als Lesebestätigung schaltet sich schließlich auch ein, wenn man nur eine Sekunde im Chat war, zum Beispiel aus Versehen.

Wohl jeder kennt das Argument: „Aber du hattest meine Nachricht doch gelesen“. In solchen Diskussionen können einem die blauen Haken ganz schön zum Verhängnis werden. Wer jedoch nicht möchte, dass andere nachvollziehen können, wann die Nachricht gelesen wurde, kann den blauen Haken überlisten oder gleich ganz abschalten.

Wer nur eine einzelne Nachricht lesen möchte, ohne dass die blauen Haken erscheinen, muss sie nicht gleich ganz ausschalten. Eine Möglichkeit sind die Pop-Up Benachrichtigungen. Bei dieser Einstellungen werden die neuen Nachrichten gleich auf dem Bildschirm des Smartphones angezeigt, ohne dass Sie WhatsApp öffnen. Liest man darüber die Nachricht, wird kein blauer Haken beim Sender angezeigt. Problematisch ist jedoch, dass dieser Trick nur für kurze Nachrichten funktioniert. Bei längeren nachrichten kann nicht der ganze Text im Pop-Up angezeigt werden. Für diesen Fall gibt es eine andere Möglichkeit. Gehen Sie zunächst in WhatsApp. Ihr Smartphone lädt nun die neue Nachricht vom Server runter. Aktivieren Sie dann den Flugmodus oder schalten Sie die Internetverbindung ab, bevor Sie in den entsprechenden Chat gehen. Nun können Sie die Nachricht normal lesen. Da aber keine Internetverbindung besteht, wird der Sender der Nachricht nicht erfahren, dass Sie diese gelesen haben.

Wem das zu umständlich ist oder wer eigentlich immer auf die blauen Haken verzichten will, kann sie einfach deaktivieren. Haben Sie ein iPhone, dann öffnen Sie WhatsApp. Recht unten in der Ecke finden Sie die „Einstellungen“. Wählen Sie den Menüpunkt „Account“ aus. Danach klicken Sie auf „Datenschutz“. Nun können Sie für sich entscheiden, ob Sie nur die Lesebestätigung abschalten wollen oder auch die Anzeige, wann Sie zuletzt online waren. Für Androidgeräte funktioniert der Vorgang ähnlich. Sie öffnen WhatsApp und gelangen über die 3 Punkte oben rechts zu den Einstellungen. Danach sind alle Schritte identisch. Schreiben Sie also mit jemandem und die Haken werden nie blau, obwohl die Person antwortet, hat der andere die Lesebestätigung ausgeschaltet. Sie können sich nun nur darauf verlassen, dass der Gegenüber Ihre Nachrichten nicht allzu lange ignorieren wird.

Weitere Links rund um WhatsApp

So erstellt und aktiviert man einen Bildschirmschoner bei Android-Geräten

So erstellt und aktiviert man einen Bildschirmschoner bei Android-Geräten – Tablets und Smartphones bieten vielfältige Möglichkeiten, um das eigene Gerät zu personalisieren. So kann man zum Beispiel unter Android einen Bildschirmschoner einstellen, der auf dem Display erscheint, wenn das Gerät geladen wird. Solche Bildschirmschoner können zum Beispiel einfarbige Hintergründe, Fotos oder andere Funktionen sein wie beispielsweise eine Uhr.

Wie man diese Funktion einrichtet, aktiviert und wieder deaktiviert wird in diesem Artikel erklärt. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Menüs bei Android sehr unterschiedlich aufgebaut sind. Hier gibt es Unterschiede je nach Modell, Hersteller und Android-Version. Es ist bei Android also immer sinnvoll auch nach Synonymen der hier genannten Bezeichnungen Ausschau zu halten.

Bildschirmschoner erstellen

Der Weg zum Bildschirmschoner geht bei Android über die Einstellungen, welche man zu Beginn öffnet. Dann wählt man den Menüpunkt „Anzeige“ aus und tippt dort auf „Erweitert“. Dort befindet sich dann die Option „Aktueller Bildschirmschoner“. Manchmal entfällt „Erweitert“ sogar und der Bildschirmschoner wird direkt angezeigt unter der Option „Anzeige“. Wählt man „Bildschirmschoner“ oder „Aktueller Bildschirmschoner“ aus, dann hat man wie schon erwähnt verschiedene Möglichkeiten. Hier kann man zum Beispiel die Optionen „Uhr“ oder „Farben“ auswählen. Wählt man „Farben“ aus, dann erscheint der Bildschirmschoner in wechselnden Farben, während man bei Uhr meist noch zwischen digital und analog wählen kann. Bei einigen Smartphones hat man hingegen nur die Möglichkeit ein Foto aus der Galerie einzustellen. Wer ein Bild als Bildschirmschoner möchte, der wählt „Fotos“ aus. In den meisten Fällen kann man über das Zahnrad-Symbol auch noch diverse Einstellungen wie die Helligkeit des Bildschirmschoners anpassen.

Eine weitere Einstellung, die man festlegen muss, ist wann der Bildschirmschoner erscheint. Dafür geht man auf die Option „Startzeitpunkt“. In manchen Fällen muss man jedoch zuerst auf das „Mehr“-Symbol, welches durch die drei vertikal angeordneten Punkte dargestellt wird, klicken.  Beim Startzeitpunkt hat man in der Regel die Wahl zwischen drei Option. Hier gibt es „Während des Ladevorgangs“ und „bei angedocktem Gerät“. Letzteres meint die Situation, wenn man das Gerät an eine Docking-Station angeschlossen hat. Als dritte Option gibt es die Möglichkeit auszuwählen, dass der Bildschirmschoner in beiden Fällen angeschaltet wird.

Einige Smartphones und Tablets bieten sogar die Möglichkeit, den Bildschirmschoner schon jetzt zu testen, ohne dass das Gerät geladen wird. Dafür wählt man die Option „Jetzt starten“ aus. Einige müssen eventuell zunächst wieder auf die drei Punkte tippen, um diese Option angezeigt zu bekommen. Diese Option ist jedoch nicht bei allen Geräten zu finden. Wem diese Option nicht angezeigt wird, der muss wohl oder übel das Gerät in den entsprechenden Zustand, zum Beispiel Laden, bringen, damit der Bildschirmschoner getestet werden kann.

Bildschirmschoner deaktivieren

Möchte man den Bildschirmschoner nicht mehr nutzen, dann kann man diesen natürlich auch wieder deaktivieren. Dafür geht man zunächst wieder in die Einstellungen und wählt hier „Anzeige“ aus. Auch hier wählt man entweder erst „Erweitert“ und dann „Bildschirmschoner“ aus oder man kann direkt „Bildschirmschoner“ auswählen. Den Weg zu dieser Einstellung kennt man nun ja aber eigentlich schon, da man den Bildschirmschoner schon eingerichtet hat. Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten den Bildschirmschoner zu deaktivieren. In manchen Fällen kann man über einen Regler, den man zur Seite schiebt, die Option auf „Aus“ stellen. Wenn das nicht geht, kann man jedoch auch den „Startzeitpunkt“ aus „Nie“ setzen.

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Instagram Such-Verlauf löschen – so geht man vor

Instagram Such-Verlauf löschen – so geht man vor – Manchmal gibt es gute Gründe einen Suchverlauf löschen zu wollen. Das kann unterschiedliche Gründe haben und ganz allgemein dient es natürlich dem Schutz der eigenen Daten. So schreibt ein Nutzer dazu beispielsweise bei GOfeminin:

Hallo Leute, ich bin neu hier und starte direkt mal eine Diskussion
Für die jenigen die an Instagram interessiert sind oder es vllt sogar selber besitzen.
Bei Instagram gibt es diesen Suchverlauf wo man Leute oder hashtags suchen kann. Den lösche ich regelmäßig warum fragt mich was leichteres einfach um es übersichtlicher zu machen.

Im normalen Internetbrowser funktioniert das meist auch sehr einfach. Etwas versteckter sind diese Funktionen bei vielen sozialen Netzwerken, unter anderem auch bei dem Foto- und Videoportal Instagram. Dieses Netzwerk erlaubt es Nutzern zum Beispiel Fotos und Videos mit allen Freunden, auf Instagram Follower genannt, zu teilen. So kann man über ein Foto von schönen Erlebnissen wie Urlaub, Konzerte oder Partys berichten.

Die Option für das Löschen des Suchverlaufs ist auf Instagram aber ziemlich versteckt. Sie müssen dafür zunächst auf Ihr Profil gehen. Oben rechts in der Ecke finden Sie drei Punkte. Diese Punkte bringen Sie zu den Optionen. Nun müssen Sie bis ganz nach unten Scrollen. Erst ganz unten, über Konto hinzufügen und Abmelden, gibt es dann den gewünschten Menüpunkt. Mit einem Klick auf die Option „Suchverlauf löschen“ ist das ganze aber auch schon erledigt.

Video: Instagram Suchverlauf löschen

WhatsApp Backup mit Google Family Link nicht möglich

WhatsApp Backup mit Google Family Link nicht möglich – WhatsApp muss in der Regel extra gesichert werden, denn die Daten und Chats des Messenger werden nicht vom normalen Backup mit erfasst. Das kann zu einem Problem werden, wenn man die Familienfreigabe für Android nutzt.. Per Family Link werden viele Funktionen des verwalteten Kontos eingeschränkt und das verursacht auch Probleme bei der Sicherung von WhatsApp.

Im offizielle Google Support Forum von Google schreibt ein Nutzer beispielsweise dazu:

Ich versuche auf einem noch freiwillig mit FamilyLink verwalteten Gerät (Nutzer ist bereits 16) das WhatsApp Backup für Google Drive einzurichten. Leider scheitert WhatsApp beim Zugriff auf Drive und es ist mir auch nicht gelungen in Drive die App in den Einstellungen hinzuzufügen.

und ein andere Nutzer fragt:

ich versuche für mein Kind auf seinem Handy ein Backup von Whatsapp auf Google Drive zu erstellen.Wenn ich aber das Konto von meinem Kind auswähle kommt die Meldung, dass zurzeit kein Zugriff auf das Konto möglich ist.Vermutlich hat dies mit den Einstellungen bei Family Link zu tun.Kann mir jemand bei meinem Problem helfen? Würde gerne die Daten auf das neue Handy von meinem Kind übertragen.

Es gibt bisher auch keine Möglichkeit, diese Schwierigkeiten zu umgehen. Ist Family Link auf einem Gerät installiert (als Kinder-Gerät), kann man kein WhatsApp Backup mehr einspielen. Beim Versuch kommt die entsprechende Fehlermeldung (beim normalen WhatsApp System). Auch Drittanbieter Apps funktionieren leider nicht und können die Daten nicht sichern. Man kann aber die Geräte erst von Family Link entkoppeln und dann das Backup einspielen und danach Family Link komplett neu aufsetzen. Das ist aber leider ein ziemlich großer Aufwand und meistens dürfte es einfacher sein, nur die unbekannten Nummer auf das neue WhatsApp zu übertragen.

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Fehler und Fehlermeldungen bei iPhone – Diese Schritte können helfen

Fehler und Fehlermeldungen bei iPhone – Diese Schritte können helfen – Kein Gerät auf dieser Welt ist davor geschützt, dass es mal zu Problemen kommt. Auch bei iPhones von Apple kann es natürlich passieren. Doch gerade, wenn es bei einem Smartphone passiert ist es besonders ärgerlich, da Handys zum immer wichtigeren Helfer im Alltag werden. Wie sehr man das Smartphone in sein Leben integriert hat, fällt meistens jedoch erst auf, wenn es dann mal Probleme bereitet und nicht zum normalen Gebrauch zur Verfügung steht. Bei iPhones gibt es ganz verschiedene Fehlermeldungen, die auch verschiedene Gründe haben. Manche dieser Fehler, kann man jedoch auch selber beheben oder dies zumindest probieren. Die häufigsten Fehler bei iPhones werden in diesem Artikel genannt.

Die erste Fehlermeldungen, die wir hier behandeln werden ist die Nachricht „iPhone kann nicht aktualisiert werden. Ein unbekannter Fehler ist aufgetreten“. Diese Fehlermeldung taucht besonders dann auf, wenn das iPhone Probleme mit der Firmware hat. manchmal kommt dieser Fehler ohne einen bestimmten erkennbaren Grund. Aber meist liegt er dann vor, wenn man zuvor versucht hat, das iPhone down zu graden oder einen Jailbreak durchzuführen. Das meint, dass man versucht hat ein zuvor durchgeführtes Update wieder zu deinstallieren (Downgrade) oder Nutzungsbeschränkungen versucht hat zu entfernen (Jailbreak). Ein anderer Grund, der für das Problem zuständig sein könnte, ist der USB-Anschluss, denn manchmal bereitet auch dieser Probleme. Hier wäre es also sinnvoll, das iPhonen über einen anderen USB-Port mit einem Mac zu verbinden. Hilft dies nicht, dann liegt das Problem nicht am USB-Port.  Hilft dieser Schritt nicht, dann sollte man das iPhone neu starten oder vielleicht sogar resetten.

Im Fallen von Verbindungsproblemen haben wir hier noch weiterführende Artikel zusammengestellt: iPhone Datenverbindung einrichten | iPhone ohne Empfang und Netz | iPhone 5G Probleme

Im Notfall Apple-Support kontaktieren

Verbindet man das iPhone mit einem Windows-PC, dann kann es zu einer anderen Fehlermeldung kommen. Diese enthält dann die Buchstabenkombination „0xE“. Ein Beispiel für eine solche Fehlermeldung ist zum Beispiel „iTunes konnte keine Verbindung zum Gerät herstellen, da ein unbekannter Fehler aufgetreten ist (0xE8000001)“. In diesem Fall sollte man sicher gehen, dass sowohl iPhone als auch Windows-PC die neusten Softwares installiert haben. Möglicherweise sperrt das iPhone auch den Zugriff durch den Computer bis man die Frage “ Diesem Computer vertrauen?“ bestätigt hat. Außerdem könnte der verwendete USB-Anschluss defekt sein und das Problem verursachen. Hier hilft es, alle verfügbaren USB-Ports auszuprobieren. Es ist auch eine Möglichkeit das iPhone mit einem anderen Computer zu verbinden. Sollte es dann immer noch zu Problemen kommen, wäre das Kontaktieren des Apple Supports sinnvoll.

Einen anderen Fehler erkennt man daran, dass für längere Zeit die „Mit iTunes verbinden“-Grafik auf dem Display des iPhones zu sehen ist. Ist dies der Fall, dann muss man das iPhone in den Wartungsmodus versetzen und kann es dann mit iTunes wiederherstellen.Dafür muss man zunächst sicher gehen, dass die neuste Version von iTunes auf dem verwendet wird. Danach verbindet man das iPhone mit einem Computer und öffnet dann iTunes. Anschließend muss man einen Neustart des Geräts erzwingen. Das funktioniert über Tastenkombinationen, die je nach Modell des iPhones unterschiedlich sind. Apple hat in einem Dokument zusammengestellt, wie dieser Schritt bei den verschiedenen Modellen funktioniert. Man kann außerdem auswählen, ob das iPhone aktualisiert oder wiederhergestellt werden soll. Hier wäre es sinnvoll, zunächst „Aktualisieren“ auszuprobieren, denn bei „Wiederherstellen“ werden alle Daten vom iPhone gelöscht.

Weitere Situationen, in denen dieser Vorgang sinnvoll ist, sind außerdem, wenn das Apple-Logo seit einigen Minuten auf dem Bildschirm eingefroren ist oder das iPhone mitteilt, sich im Wartungsmodus zu befinden.

Apple hat auf seiner Internetseite weitere Fehlermeldungen zusammengestellt und erklärt, wie man diese am besten behebt. Die Support-Dokumente findet man auf der Internetseite von Apple.

Weitere Links rund um das iPhone

D1 Telekom APN Einstellungen für das mobile Internet

D1 Telekom APN Einstellungen für das mobile Internet – Das Internet ging dem im Jahre 1969 entstandenen Arpanet hervor. Es war ein Projekt des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums namens Advanced Research Project Agency (ARPA), damit wurden Universitäten und Forschungszentren vernetzt. Ziel war er es zunächst die knappen Rechenkapazitäten der Großrechner sinnvoll zu nutzen. Im Jahre 1990 beschloss die US-amerikanische National Science Foundation, das Internet für kommerzielle Zwecke nutzbar zu machen, somit wurde es über Universitäten hinaus zugänglich.

Mittlerweile wird das Internet vor allem auch auf Smartphones benutzt und dafür muss es einen Zugang zum jeweiligen Internet geben und die passenden APN Zugangsdaten müssen eingestellt werden. Sonst ist kein Internet-Zugang mit dem Handy möglich.

Kein mobiles Internet – daran kann es liegen

Dementsprechend bekommt man heutzutage bei folgenden Szenario erhöhten Puls: Telefonieren und SMS schreiben ist möglich, aber man kann keine Internetverbindung aufrufen.Unterschätzt wird ein simpler Geräteneustart der häufig bereits ausreicht das Problem zu lösen. Sollte dennoch keine Internetverbindung bestehen, ist zu prüfen, ob die mobile Datenverbindung aktiviert ist. Sollte es trotz Aktivierung nicht möglich sein auf das Internet zuzugreifen, liegt es höchstwahrscheinlich an der APN-Konfiguration am Handy. Das betrifft im Übrigen natürlich nicht nur die Telekom sondern auch bei anderen Netzbetreibern wie Vodafone oder O2 kann es zu diesen Problemen kommen.

Was ist APN? Dies ist die Bezeichnung für Access Point Name, darunter versteht man den Zugangspunkt oder die Adresse der Hardware – beispielsweise Smartphone oder iPhone – zum mobilen Datennetz des Anbieters. Im Regelfall werden die APN-Einstellungen (und SMS/MMS-Einstellung) automatisch übernommen sobald die SIM-Karte im Gerät eingelegt ist und der Vertrag aktiv ist.

Im Telekom-Forum schrieb ein User:

Hallo, ich habe zwar Empfang, aber mein mobiles Internet funktioniert seit gestern nicht mehr. Ich bin leicht verzweifelt und hab keine Ahnung woran das liegen könnte.
W-LAN kann ich leider nicht testen, da keins in der Nähe ist. (übrigens iPhone 4S) Hoffe, hier kann mir jemand helfen

Wenn keine allgemeine Netzstörungen vorliegen, so kann eine fehlende oder falsche APN-Einstellung der Grund sein. Die Konfiguration ist zwingend notwendig für das Surfen im Internet. Die jeweilige Rubrik unter welcher die APN-Einstellungen einzusehen sind und geändert werden können ist je nach Betriebssystem unterschiedlich. Weitere Lösungsmöglichkeiten haben wir hier zusammengestellt: Kein Handy Netz | Sim nicht erkannt | Kein Dienst

D1 APN unter Android ändern

Bei Android-Betriebssystemen  findet man die APN-Einstellungen meist unter der Rubrik „Einstellung“. Klickt man dieses Feld an öffnen sich weitere Unterkategorien. Hier sucht man nach „Mobilfunknetze“ oder „mobile Netzwerke“ und drückt den entsprechenden Button. Woraufhin das Feld „Zugangspunkt“erscheint, in diesem Menüpunkt kann man die APN-Einstellungen einsehen. Die Geräte, die Hardware oder die Hersteller spielen hierbei keine Rolle, denn die Vorgehensweise ist bei allen Android-Handys gleich.

Die D1 Telekom APN-Einstellung

  • Name: T-Mobile
  • APN: internet.t-mobile
  • Benutzername: t-mobile
  • Passwort: tm
  • MMSC: http://mms.t-online.de/servlets/mms

Proxy, Port, Server, Authentizierung und APN-Protokoll leer lassen oder wie voreingestellt:

  • MMS Proxy: 172.028.023.131
  • MMS Port: 8008
  • MCC: 262
  • MNC: 01
  • APN Typ: default, mms

D1 APN unter iOS (iPhone und iPad) ändern

Die Art und Weise ist bei iOS-Betriebssystemen ähnlich. Zunächst klick man auf „Einstellung“. Im zweiten Schritt geht man zur Rubrik „Allgemein“ und sucht dort nach „Netzwerk“. Anschließend bestätigt man das Feld „Mobiles Datennetzwerk“, nachfolgend kann man die APN-Einstellungen einsehen und gegebenenfalls ändern. Der beschriebene Ablauf gilt auch für das iPad.

Die D1 Telekom APN-Einstellung

  • Name: T-Mobile
  • APN: internet.t-mobile
  • Benutzername: t-mobile
  • Passwort: tm
  • MMSC: http://mms.t-online.de/servlets/mms

Proxy, Port, Server, Authentizierung und APN-Protokoll leer lassen oder wie voreingestellt:

  • MMS Proxy: 172.028.023.131
  • MMS Port: 8008
  • MCC: 262
  • MNC: 01
  • APN Typ: default, mms

Zu besseren Veranschaulichung, hier ein entsprechendes Video:

Alternative Möglichkeit APN-Einstellungen zu aktualisieren

Die Telekom bietet den Service an, sich die Konfigurationsdaten bequem per SMS auf das Handys senden zu lassen:

In dem Servicebereich der Telekom können weitere Konfigurationen vorgenommen werden, dementsprechend ist es wichtig den zutreffenden Text in der SMS zu schreiben. Bei der APN-Konfiguration schreibt man „handytyp.modell#internet“ in die SMS und versendet diese an die Telekom Mobilfunk-Kurzwahl 2330. Die Konfigurationsparameter werden dann automatisch und im Inland kostenlos auf das Handy weitergeleitet. Diese SMS dann mit der OK-Taste bestätigen und die Konfiguration wird automatisch übernommen.

Sollten die Daten nicht gleich hinterlegt sein, empfiehlt sich die bereits oben erwähnte und oft unterschätzte Funktion des Geräteneustarts. Dann sollten man wieder auf das Internet zugreifen können, und sei es nur für einen Facebook-Post oder Twitter-Tweet „Internet geht wieder“ oder #wiederonline

Alltagsbedeutung des Internet

Heutzutage ist es aus der Alltagswelt kaum noch wegzudenken, insbesondere in Social-Media-Zeiten mit Facebook, Twitter, Youtube oder Instagram. Diese Entwicklung entstand ab Anfang der 2000er Jahre. Im Vordergrund steht dabei das direkte Austauschen von Inhalten unter Nutzern. Zwar haben die Social-Media-Seiten auch Ihre Schattenseiten, da in der Anonymität die Hemmschwelle sinkt und jeder seine Meinungen und Gedanken „ungefiltert“ ins Internet stellen kann. Nichtsdestotrotz sind die Social-Media ein immanenter Teil unseres Alltagslebens, sogar der Bundesgerichtshof hat 2013 in einem Urteil erklärt, dass das Internet zur Lebensgrundlage von Privatpersonen gehört:

(…)Die Nutzbarkeit des Internets ist ein Wirtschaftsgut, dessen ständige Verfügbarkeit seit längerer Zeit auch im privaten Bereich für die eigenwirtschaftliche Lebenshaltung typischerweise von zentraler Bedeutung ist. (…) So sind etwa Dateien mit leichter Unterhaltung ebenso abrufbar wie Informationen zu Alltagsfragen bis hin zu hochwissenschaftlichen Themen. Dabei ersetzt das Internet wegen der leichten Verfügbarkeit der Informationen immer mehr andere Medien, wie zum Beispiel Lexika, Zeitschriften oder Fernsehen. Darüber hinaus ermöglicht es den weltweiten Austausch zwischen seinen Nutzern, etwa über E-Mails, Foren, Blogs und soziale Netzwerke. Zudem wird es zunehmend zur Anbahnung und zum Abschluss von Verträgen, zur Abwicklung von Rechtsgeschäften und zur Erfüllung öffentlich-rechtlicher Pflichten genutzt. Der überwiegende Teil der Einwohner Deutschlands bedient sich täglich des Internets. Damit hat es sich zu einem die Lebensgestaltung eines Großteils der Bevölkerung entscheidend mitprägenden Medium entwickelt, dessen Ausfall sich signifikant im Alltag bemerkbar macht. (…) Quelle: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=pm&pm_nummer=0014/13

iPhone und iPad – Mobile Datenverbindung deaktivieren und aktivieren

iPhone und iPad – Mobile Datenverbindung deaktivieren – Nicht jeder Smartphone-Nutzer hat eine mobile Internetflatrate. Das gilt auch für viele iPhone-Nutzer. Schließlich kann man vielerorts auch kostenloses W-Lan nutzen, um so bspw. E-Mails abrufen zu können. SMS und Telefonie sind auf mobiles Internet nicht angewiesen, funktionieren also auch ohne. Von daher ist es nur vernünftig, wenn man die mobile Datenverbindung nicht braucht, einfach einen Tarif ohne entsprechende zu holen. Zumal, dass durchaus kostengünstiger ist. Das kann aber auch zu Probleme führen, wenn man vergisst, dass man die Datenverbindungen abgeschaltet hat und dann auf Fehlersuche geht.

Mobile Daten auf dem iPhone deaktivieren

Doch, besitzt man keine Datenflat, so kann man schnell sehr viel Geld pro Monat für mobiles Internet ausgeben, denn vorzugsweise greifen viele Apps gerne auf die mobile Datenverbindung zu, allein um schnell Updates zu installieren. Wer also die Kostenfalle verhindern möchte, der sollte wissen wie er die mobile Datenverbindung deaktivieren kann. Unter iPhone/iPad ist das ganz einfach möglich, jedoch können die Bezeichnungen je nach iOS-Betriebssystem leicht abweichen. Im Grunde lassen sich jedoch folgende Schritte ausführen:

  1. Die „Einstellungen“-App auf dem iPhone öffnen.
  2. Dort den Menüpunkt „Allgemein“ auswählen.
  3. Dort lässt sich die Zeile „Mobiles Netz“ finden.
  4. Hier kann oben der Punkt „Mobile Daten“ deaktiviert werden (Schieberegler bewegen). Auf die gleiche Weise kann man die mobilen Datenverbindungen auch wieder aktivieren.

Im Menüpunkt „Mobiles Netz“ lassen sich UMTS oder LTE und 5G auch manuell abschalten, als Nutzer kann man also festlegen, was verwendet werden soll oder nicht. Auch kann im gleichen Menü auf dem iPhone bzw. iPad, bei allen installierten Anwendungen, der mobile Internet-Zugang einzeln ein- und ausgeschaltet werden. Durchaus sinnvoll, wenn man beispielsweise unterwegs nur per WhatsApp oder iMessage chatten möchte und dabei verhindern möchte, dass eine Podcast-App im Hintergrund neue Episoden herunterlädt. In Sachen 5G gibt es bei den iPhone noch einige Einschränkungen, die man beachten sollte: 5G beim iPhone 12

Daten-Roaming auf dem iPhone deaktivieren

Noch immer ist die mobile Datennutzung im Ausland sehr teuer und damit man nicht unermesslich in die Kostenfalle tappt, sollte man auch im Ausland die mobile Datenverbindung deaktivieren oder besser, dass Daten-Roaming abschalten. Das Daten-Roaming lässt sich dabei auf dem gleichen Weg deaktivieren, wie auch zuvor die mobile Datenverbindung, hierzu einfach:

  • Die“Einstellungen“-App auf dem iPhone oder iPad aufrufen.
  • Den Menüpunkt „Allgemein“ auswählen und dort auf „Mobiles Netz“ drücken.
  • Hier können dann entweder ganz die „Mobile Daten“ komplett deaktiviert werden, oder eben nur „Datenroaming“ ausgeschaltet werden.

Ist das Daten-Roaming dementsprechend deaktiviert, stellt das iPhone/iPad im Ausland weder durch aktive Nutzung noch durch die Zugriffe im Hintergrund Internetverbindungen her.

Video: mobile Daten auf dem iPhone deaktivieren

Weitere Links rund um das iPhone

Google Chrome Cache leeren und Cookies löschen – so geht es am einfachsten

Chrome Cache leeren und Cookies löschen – so geht es am einfachsten – Immer wieder wenn man nach Problemlösungen für das Handy oder den Computer sucht, ließt man Tipps wie „Cache leeren“ und „Cookies löschen“. Viele führen dies dann auch einfach durch. Schließlich wird die Anleitung schon wissen, was sie sagt. Was mit diesen Schritten gemeint ist, wissen jedoch die wenigsten. Dieser Artikel soll daher erklären, was Cache und Cookies sind und wie man sie bei Chrome als Internetbrowser löscht. Dabei geht es nur um den Chrome-Browser. Anleitungen zu anderen Browser haben wir hier zusammen gestellt: Firefox und EDGE Cache löschen | Cache löschen beim Handy

Das passiert durch das Löschen und Leeren

Bei Cookies handelt es sich um Dateien, die beim Besuch von Internetseiten entstehen. Genauer gesagt erstellen die besuchten Internetseiten selbst diese Cookies. Die Cookies dienen dazu, dass Browserdaten gespeichert werden können. Dadurch soll der Nutzer angenehmer surfen können auf diesen Seiten. Auch der Cache dient dazu, dass das Surfen im Internet angenehmer und schneller wird. Der Cache ist ein Pufferspeicher, in dem einige Teile von Internetseiten gespeichert werden. Das sind zum Beispiel Bilder, Logos und wiederkehrende Bauteile. Ruft man die Seite das nächste mal auf, sind einige Teile schon im Cache und müssen nicht neu geladen werden.

Cache und Cookies sind also eigentlich Helfer, die dafür sorgen, dass Internetseiten schnell laden und das Surfen komfortabler wird. Dennoch kann es manchmal zu Problemen kommen, sodass man den Cache leeren und die Cookies löschen muss. Das kann zum Beispiel beim Laden oder Formatieren von Internetseiten der Fall sein. Geht man diesen Schritt, dann hat das natürlich auch einige Folgen. Diese sind jedoch nicht sonderlich drastisch. Es passiert lediglich, dass einige Internetseiten-Einstellungen gelöscht werden. Das kann dazu führen, dass man sich bei einigen Internetseiten neu einloggen muss. Vielleicht laden einige Seiten beim nächsten Besuch auch wieder etwas langsamer. Das liegt dann daran, dass Bilder und andere Elemente, die vorher im Cache waren, wieder geladen werden müssen.

So geht man bei verschiedenen Geräten vor

Nutzt man auf seinem Android-Gerät die Chrome App, dann öffnet man diese ganz einfach. Oben rechts findet man dort ein Symbol bestehend aus drei vertikalen Punkten. Dort entscheidet man sich für den Menüpunkt „Verlauf“. Öffnet man diesen Punkt, dann steht sehr weit oben der Eintrag „Browserdaten löschen“. Hier kann man nun einige Einstellungen vornehme. Zum einen kann man einen Zeitraum festlegen. An dieser Stelle wählt man am besten „Gesamte Zeit“ aus, damit alles gelöscht wird. Nun kann man auch bestimmen, welche Daten gelöscht werden sollen. Da es in dieser Anleitung um Cookies und Cache geht, setzt man einen Haken bei „Cookies und Websitedaten“ sowie „Bilder und Dateien im Cache“. Am Ende bestätigt man den Vorgang mit „Daten löschen“.

Bei Geräten, die iOS nutzen, funktioniert das Ganze sehr ähnlich. Auch hier öffnet man die Chrome App und klickt auf das „Mehr“-Symbol, welches durch die drei Punkte dargestellt wird. Dieses findet man rechts oben in der Ecke. Auch hier wählt man den Menüpunkt „Verlauf“ aus und tippt dann auf die Option „Browserdaten löschen“. Nun setzt man auch Häkchen bei „Cookies, Websitedaten“ und „Bilder und Dateien im Cache“. Über „Browserdaten löschen“ werden die entsprechenden Daten entfernt.

Natürlich ist Google Chrome auch ein Browser, der auf dem Computer oder Laptop genutzt werden kann. Auch hier besteht die Möglichkeit den Cache und die angesammelten Cookies zu entfernen. Dazu muss man natürlich als aller erstes Chrome auf dem Computer öffnen. Nun geht der Weg ebenfalls über das „Mehr“-Symbol, welches sich oben rechts in der Ecke befindet. Im Menü wählt man nun „Weitere Tools“ aus und klickt auf die Option „Browserdaten löschen“. Auch hier kann man wieder einen Zeitraum manuell auswählen. Möchte man den Cache komplett leeren, dann stellt man logischerweise „Gesamte Zeit“ ein. Im nächsten Schritt setzt man einen Haken bei „Cookies und andere Websitedaten“ und „Bilder und Dateien im Cache“. Über einen Klick auf das Feld „Daten löschen“ wird der Vorgang durchgeführt.