Android: so schaltet man die Werbung auf dem Sperrbildschirm (Lock Screen) ab

Android: so schaltet man die Werbung auf dem Sperrbildschirm (Lock Screen) ab – wenn man schon einmal mit der unerwünschten Werbung auf dem Bildschirm seines Android Smartphones konfrontiert wurde, wird sicherlich nach einer Methode suchen wollen, mit dessen Hilfe man die störende Anzeige beseitigen kann. SO schreibt ein Nutzer beispielsweise im Samsung Forum:

Trotz der Reset-Massnahme und der GoogleApp ausschaltung geht bei mir weiter dieser Werbung-Terror als Vollbild im Para- Sperr-Modus. Habe diverse Apps (sogenn. gratis Apps gelöscht – ausser Facebook und Messenger) gelöscht und trotzdem geht es weiter. Die Lösung durch eine Reset ist unzumutbar; denken die Hersteller ich hätte Zeit bei jeder Sicherheitslücke mein Smarthpone auf neues einzurichten? Ich hoffe, die Software-Verantwortlichen der Samsung werden eine Lösung für diese Nerventötende Eskapade finden. Bei iPhoneX und beim Galaxy 8+ hatte ich dieses Problem nie. Danke!

Im folgenden Bericht erfahren die Leser, wie man solche Anzeigen schnelle und effektiv los wird.

Was ist die Ursache für die Werbung auf dem Sperrbildschirm?

In der Regel erscheinen die unerwünschten Anzeigen erst dann, wenn man eine bestimmte App oder Programm heruntergeladen und/ oder installiert hat. Es können leider auch durchaus bekannte und beliebte Anwendungen aus dem Google Play Store (zum Beispiel Datei Explorer für Android) sein, bei welchen man ein solches Problem nicht erwartet hat. Insbesondere fallen dabei die Programme auf, die als Sperrbildschirm-Apps bezeichnet werden können und zu dem Zweck heruntergeladen werden, um die eigentliche Sperrbildschirm-Programme zu ersetzen. Jedoch weist es sich in vielen Fällen als ein Fehler auf, da die Hersteller mit den Diensten der App auch Werbeinhalte bringen. Leider gibt es noch keine Liste von den Anwendungen, die eine Tendenz zu Verbreitung von Werbung auf dem Bildschirm der Android-Geräte aufweisen. Auch kann das eigene Handy solche nicht erkennen und im Zweifelsfall schließend und vermeiden.

Werbung auf Sperrbildschirm effektiv entfernen

In der Regel besteht immer die Möglichkeit, die entsprechende App zusammen mit der Werbung entweder zu deaktivieren oder zu löschen. In einigen Fällen kann das Deaktivieren der Werbung jedoch mit zusätzlichen Kosten in Form eines kostenpflichtigen Abos verbunden sein. In diesem Fall hilft dann nur eine vollständige Deinstallation des jeweiligen Programms. Die meisten Android Nutzer berichten auch über die Anwendungen, die sie nicht aus dem Play Store, also aus anderen Quellen heruntergeladen und per APK-Datei installiert haben. Diese stellen in der Regel den Grund zur Sorge und sollten als erste gelöscht werden. Es ist ratsam mit den älteren Apps anzufangen und sich schrittweise weiter vor zu arbeiten, bis man die Quelle des Problems gefunden und eliminiert hat!

Video: Werbung auf dem Display abschalten

Weitere hilfreiche Beiträge zum Thema Android

Oneplus 9 und 9 pro – Geräte werden heiß, was kann man tun?

Oneplus 9 und 9 pro – Geräte werden heiß, was kann man tun? – OnePlus hat bei der OnePlus 9 Serie wieder richtig viel Power in die Geräte gepackt und das führt ab und an auch dazu, dass die Modelle wärmer werden bis hin zur Überhitzung. Das liegt in Teilen am neuen Snapdragon 888 Prozessor, der recht viel Abwärme produziert.

Das Unternehmen schreibt selbst zur Technik:

Die Qualcomm® Snapdragon™ 888 Mobile Platform bietet dank moderner 5G-Technologie blitzschnelle Geschwindigkeiten und eine noch nie dagewesene Leistung. Mit 25 Prozent schnellerer CPU-Leistung und 35 Prozent schnellerem Grafik-Rendering sowie dem neuen 5nm-Prozessknoten bietet der Qualcomm® Snapdragon™ 888 erhebliche Energieeinsparungen, die eine umfangreiche Nutzung mit einer einzigen Akkuladung ermöglichen.

Das vollständig integrierte X60 5G Modem-RF-System ermöglicht die 5G-Konnektivität. Als globale 5G-Lösung der dritten Generation ist das X60 die weltweit erste 5-nm-Basisband-Architektur, die schnellere 5G-Mobilfunkgeschwindigkeiten mit niedriger Latenz durch 5G-Trägeraggregation über FDD und TDD ermöglicht. Darüber hinaus reduziert der X60 den Stromverbrauch und die Wärmeentwicklung und verbessert so die Leistung und Akkulaufzeit des OnePlus 9 Pro.

Vor allem im Sommer kann das ein Problem werden, wir wollen daher hier zeigen, was man dagegen tun kann.

WICHTIG: Aktuell bestätigt OnePlus selbst Überhitzungprobleme bei der OnePlus 9 Serie, die nichts mit dem normalen Einsatz zu tun haben und neben dem Prozessor mit der Kamera zu tun haben. Nutzer können da bisher wenig machen, es soll aber ein Formware Update geben, dass diese Probleme löst.

Warum erhitzen sich Smartphones überhaupt?

Dass das Smartphone überhaupt warm wird, ist ziemlich logisch. Schließlich handelt es sich bei Smartphones um kleine Hochleistungsrechner. Als Faustregel gilt: Die jeweils aktuelle Smartphone-Generation ist in etwa so leistungsstark, wie die vorangegangene Generation stationärer PCs! Das entspricht einem Zeitraum von etwa 3 Jahren.Die Wärmeentwicklung von Halbleitern (wie deinem Smartphone) steigt mit wachsender Leistung. In der Realität merkt man das ziemlich schnell daran, dass das Smartphone beim Zocken oder Videos schauen besonders heiß wird. Das ist ganz normal und liegt einfach nur daran, dass die Prozessoren auf Hochtouren laufen. Das Gleiche gilt beim Laden des Akkus. Auch hier gehört eine gewisse Wärmeentwicklung einfach dazu.

Das heißt, man sollte sich keine Sorgen machen, wenn es ab und zu mal etwas wärmer wird.

Das Smartphone wird selbst im Ruhezustand zu heiß?

Selbst wenn man das Smartphone nicht aktiv nutzt, kann es zu heiß werden. Das ist zwar ungewöhnlich, muss aber nicht unbedingt Grund zur Sorge sein. Zunächst einmal bedeutet ein heißes Smartphone, dass es arbeitet. Das kann an rechenintensiven Apps (im Hintergrund) oder an der ständigen Netzsuche liegen. Ein Defekt des Gerätes ist jedoch ebenfalls nicht ausgeschlossen.

Samsung Galaxy S21, S21+ und S21 ultra – Geräte werden heiß, was kann man tun?

Ursachen:

  • zu starke Sonneneinstrahlung auf das Smartphone
  • Aufwendige Apps im Hintergrund laufen
  • Ständige Netzsuche als Hitzequelle: 5G, LTE, Bluetooth, WLAN und GPS

Lösungen:

  • lass das Smartphone langsam in einem schattigen Raum herunterkühlen. Optional kannst du die Schutzhülle entfernen. Noch schneller geht es, wenn man das Smartphone dabei ausschaltet.
  • vermeide direkte Sonneneinstrahlung und die Lagerung an heißen Orten (z.B. im Auto).
  • deaktiviere Verbindungen, die du im Moment nicht nutzt (z.B. WLAN, GPS oder Bluetooth).
  • überprüfe die Ressourcen-Nutzung von Apps im Hintergrund. Als Hilfe stehen verschiedene Apps, wie Cooler Master bereit.
  • halte dein Betriebssystem und deine Apps stets aktuell, um Fehlfunktionen zu vermeiden.
  • verzichte auf billige Netzkabel und Netzteile.

Oneplus selbst empfiehlt im Detail folgende Lösungen

  1. Aktivieren Sie den Batteriesparmodus – Gehen Sie zu [Einstellungen] – [Batterie] – [Batteriesparmodus], um den Modus [Batteriesparmodus] zu aktivieren. Wenn Apps viel Energie verbrauchen, werden Sie von Ihrem Telefon daran erinnert, diese sowie andere nicht verwendete Apps zu schließen, um den Stromverbrauch und die Wärme zu senken.
  2. Schließen Sie nicht verwendete Funktionen und Apps – Wi-Fi, Positionierung, Bluetooth, Hotspot-Übertragung und andere Funktionen werden kontinuierlich im Hintergrund ausgeführt, was erhebliche Mengen an Energie verbraucht. Um eine Überhitzung zu vermeiden, aktivieren Sie diese Funktionen nur bei Bedarf und deaktivieren Sie sie nach Gebrauch. Durch das Löschen anderer derzeit nicht verwendeter Hintergrund-Apps wird der Stromverbrauch und die Wärme gesenkt.
  3. Passen Sie die Bildschirm-Timeout-Zeit und die Bildschirmhelligkeit an – Verkürzen Sie die Zeitüberschreitung des automatischen Bildschirms oder drücken Sie den Netzschalter, um den Bildschirm auszuschalten, wenn Sie nicht auf den Bildschirm schauen möchten.
  4. Aktivieren Sie die automatische Anpassung der Bildschirmhelligkeit, um den Stromverbrauch zu senken und die Hitze zu verringern, die der Bildschirm bei hoher Helligkeit für längere Zeit eingeschaltet hat.
  5. Verwenden Sie eine geeignete Schutzabdeckung – Schutzhüllen aus Leder und Metall tragen nicht dazu bei, das Telefon kühl zu halten. Verwenden Sie keine dicken Schutzhüllen. Wählen Sie stattdessen dünne und atmungsaktive. Entfernen Sie beim Aufladen des Telefons oder bei steigender Telefontemperatur die Schutzabdeckung und schalten Sie den Bildschirm aus.

Weitere Links rund um Oneplus 9

Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

Google Play Store Fehlercode 506 selber beheben

Google Play Store Fehlercode 506 selber beheben – Der Fehlercode 506 tritt auf, wenn eine Apps aus dem Google Play Store nicht richtig installiert werden konnte oder der Google Play Store anderweitig nicht richtig funktioniert. Meist liegt das Problem bei diesem Fehlercode beim Google Play Store selbst. Der Fehler tritt verhältnismäßig oft auf, lässt sich dafür aber auch relativ einfach beheben.

Tatsächlich kommt dieser Fehler häufiger vor, als man vielleicht annehmen mag. So schreibt ein Nutzer direkt bei Google:

… Seit kurzem habe ich immer das Problem wenn ich eine APP herunterlade sienheruntergeladen wird aber wenn sie dann installiert wird steht da Fehlercode -506 ich habe schon alles probiert und nichts hat geklappt 🙁 brauche Hilfe :‘) …

Und bei AndroidPIT schreibt ein anderer Nutzer:

… Ich habe vor ca einer Woche mein Sony Xperia X auf Android 8 geupdatet, das bereue ich nicht nur wegen dem gesteigerten Akkuverbrauch, denn seit dem kann ich keine Apps mehr über den Playstore aktualisieren. APKs aus dem Internet funktionieren.
Ich bekomme immer die Fehlermeldung (siehe Bild) mit dem Fehlercode -506.
Ich habe schon die Cache geleert, die Daten gelöscht, sogar den Playstore neu installiert, aber es bringt nichts. Hat jemand eine Lösung hierfür gefunden? …

Häufig tritt dieser Fehler in Verbindung mit Systemaktualisierungen auf und dann sind alle Apps aus dem Play-Store betroffen. Man kann aber durchaus selbst dieses Problem lösen – zumindest in den meisten Fällen. weiter Fehlermeldungen und deren Lösung haben wir hier zusammengestellt: Fehlermeldung 403 bei Android | Fehlermeldung App beendet | Fehlermeldung Berechtigung verweigert

Cache leeren und Daten löschen

Da die Einstellungen bei jedem Hersteller anders aufgebaut sind und die verschiedenen Optionen meist auch anders heißen, kann es zu Abweichungen der folgenden Erklärung kommen. Halten Sie daher auch immer nach Synonymen der jeweiligen Menüpunkte aus. Zuerst öffnen Sie die Einstellungen Ihres Android-Smartphones. Dort wählen Sie den Menüpunkt „Apps“ oder den „Anwendungsmanager“ aus. Lassen Sie sich dann über „Alle Apps“ eine Liste der Apps anzeigen, die Sie auf Ihrem Gerät installiert haben. Suchen Sie in dieser Liste nach dem Play Store. Wählen Sie den Play Store aus und klicken Sie auf App-Details. Dort können Sie dann ganz einfach den Cache leeren, indem Sie auf das entsprechende Feld „Cache leeren“ klicken. Probieren Sie an dieser Stelle aus, ob der Play Store wieder funktioniert und Sie die App nun herunterladen können.

Ist dies noch nicht der Fall, dann kehren Sie zum Google Play Store in den Einstellungen zurück. Klicken Sie in den App-Details auf „Stopp“ oder „Beenden erzwingen“. Danach sollten Sie noch „Daten löschen“ auswählen. Funktioniert der Play Store immer noch nicht, so wie er sollte, dann können Sie probieren, die Google Play Store App neu zu installieren.

Man kann auch direkt den Cache im Handy löschen, die Anleitung dazu haben wir hier zusammen gestellt: Android Cache löschen

Sonstige Tipps zum Beheben von Fehlern

Sie können es natürlich auch mit herkömmlichen Tricks versuchen, die bei vielen Fehlern helfen. Der bekannteste ist wohl, dass Smartphone einfach neu zu starten. Vielleicht liegt auch ein Update auf eine neuere Android-Version vor. Führen Sie dieses dann am besten durch, denn oft werden bei Android-Updates Problemlösungen für Probleme, die häufig auftreten, mit integriert. Sie können auch Ihren google-Account von Ihrem Smartphone löschen und sich danach neu anmelden. Wenn gar nichts hilft, setzen Sie das gerät auf Werkseinstellungen zurück. Bedenken Sie jedoch, dass dabei sämtliche Dateien von ihrem Smartphone gelöscht werden. Speichern Sie diese also auf der SD-Karte, der SIM-Karte oder einem externen Datenträger, um nichts zu verlieren. Dies ist jedoch sehr viel Aufwand, bis man alle wichtigen Daten gesichert hat. Setzen Sie Ihr Smartphone daher nur zurück, wenn gar nichts anderes hilft.

Video: Fehlercode 506 beheben

Weitere Artikel rund um Fehlermeldungen

Weitere hilfreiche Beiträge zum Thema Android

iPhone: WhatsApp Kontakte hinzufügen

WhatsApp Kontakte mit iPhone hinzufügen – Wer schon mal mit WhatsApp Nachrichten verschickt hat, wird kaum noch auf die Anwendung verzichten können. Mit dieser kann man neben Chats auch Video-, Audio- und Fotodateien verschicken und das funktioniert fast immer problemlos. Das Einzige, was sich als problematisch erweisen kann, ist, lustigerweise, die Funktion, die eigentlich am einfachsten in ihrer Ausführung sein sollte: Hinzufügen von WhatsApp-Kontakte. Welche Taste man antippen soll, ohne dabei die Einstellungen des Programms auf den Kopf zu stellen, erfahren die Leser im folgenden Bericht.

Kontakte hinzufügen

Um also neue Kontakte von Freunden in WhatsApp speichern zu können, sollte man wie folgt vorgehen: als erstes öffnet man WhatsApp und geht in den Bereich „Chats“. Dort muss ein Symbol zu sehen sein, das an ein Quadrat mit einem Stift in der Mitte erinnern sollte. Als nächstes muss man die Option „Neuer Kontakt“ finden und diese antippen sollen. Dadurch wird man in der Lage sein, neuen Kontakt hinzufügen zu können. Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem man die entsprechenden Daten, also Vor- und Nachnamen, sowie die Telefonnummer eintragen kann. Hat man das getan, tippt man anschließend auf „Fertig“, um die ausgeführte Aktion zu bestätigen. Der Kontakt wird dadurch gespeichert und sollte in der WhatsApp-Kontaktliste zu sehen sein. Hat man etwas falsch eingetragen, kann man den Eintrag auch problemlos löschen. Falls das nicht der Fall sein sollte, kann man versuchen WhatsApp zu aktualisieren.

Kontakt zu WhatsApp einladen

Falls man den bestehenden Kontakt auf dem iPhone in WhatsApp hinzufügen will, muss man diesem zunächst eine Einladung zur Nutzung von der Anwendung schicken. Um das machen zu können, geht man zunächst in die Einstellungen von WhatsApp. Dort sucht man nach der Option „Freunde informieren“ und entscheidet sich für eine Methode, mit der man den Kontakt erreichen will: „E-Mail“ oder „Nachricht“. Klickt man auf „Nachricht“, wird man im nächsten Schritt den Kontakt auswählen, dem die entsprechende Nachricht geschickt werden soll. Dann tippt man auf „1 Einladung senden“ und kann der entsprechenden Person eine Nachricht verschicken. Geht die Person auf die Nachricht ein, hat sie automatisch die Einladung angenommen!

Video: Was tun wenn WhatsApp nicht mehr funktioniert?

Weitere Links rund um WhatsApp

Weitere Links rund um das iPhone

Handy Empfang verbessern – diese Tipps können helfen

Handy Empfang verbessern – diese Tipps können helfen – Überall Handyempfang zu haben ist zwar wünschenswert, entspricht aber nicht immer der Realität. Insbesondere im ländlichen Raum verfügen die meisten Anbieter nur über eine unzureichende Netzabdeckung. Das kann dann sogar so weit gehen, dass man in einigen Bereichen gar kein Netz mehr hat. Man sollte in solchen Fällen aber sicherstellen, dass die Simkarte richtig erkannt wird und das es keinen Defekt bei Handy oder Simkarte gibt, dann kann man versuchen, mit einigen einfachen Tipps den Handyempfang zu verbessern. Im nachfolgenden Artikel werden einige Möglichkeiten aufgezeigt den Handyempfang zu verbessern.

1. Der richtige Ort für guten Empfang

Vor allen in Gebäuden kommt es oft vor, dass man an einigen Stellen über einen hervorragenden Empfang verfügt, während man in anderen Räumen vergebens nach einer Verbindung sucht. Verantwortlich dafür sind insbesondere dicke Wände und starke Metallträger, welche die Funkverbindung bekanntlich stören. Ein Klassiker bei schlechten Handyempfang in der Wohnung ist der Gang zum Fenster, dadurch gibt es weniger Hindernisse zwischen und Handy. Dies ist auf Dauer jedoch sehr umständlich, Abhilfe kann dabei ein Bluetooth-Headset schaffen. Somit kann man das Handy an einen Ort legen, wo ein relativ guter Empfang ist, mithilfe des Headset ist man in der Wohnung mobil und kann Anrufe flexibel annehmen.

Wer sich unsicher ist, sollte auf passende Apps zurück greifen. So gibt es mit OpenSignal beispielsweise ein Programm, das den Empfang anzeigt und misst und auch Tipps gibt, wo man besser surfen kann. Das ist sehr hilfreich, wenn man nach einer guten Position mit besseren Smartphone Empfang sucht.

HINWEIS: Wenn man die Geräte per WLAN ins Internet bringt, muss man die Ursachen meistens beim WLAN Router suchen. Tipps und Hinweis dazu gibt es hier: WLAN Router – schlechten Empfang verbessern

2. Netzmodus auf GSM wechseln

Eine weitere Möglichkeit ist, den Netzmodus auf GSM zu wechseln. Dieser wird hauptsächlich für Telefonie und schreiben von Kurznachrichten verwendet. Demzufolge wird jedoch die Nutzbarkeit der mobilen Daten und damit auch auch die Internet-Geschwindigkeit stark eingeschränkt.

Netzmodus auf GSM setzen  für Android*

  1. Ruft man „Einstellungen“ auf und navigiert weiter zu „Drahtlos und Netzwerke“.
  2. Dort wählt man „weitere Einstellungen“ und geht weiter zu „Mobile Netzwerke“.
  3. Hier kann man den „Netzmodus“ auswählen – unter anderem „Nur GSM“.

Netzmodus auf GSM setzen für iPhones

  1. Geht man zu „Einstellungen“.
  2. Tippt dann auf „Mobiles Netz“.
  3. Wählt man „Datenoptionen“ aus.
  4. Dort befindet sich die Option „4G aktivieren“.
  5. Ändert man den Modus auf „Aus“ oder geht auf „Sprache und Daten“, um die Datenleistung zu verringern und somit eventuell einen besseren Empfang zu haben.

Mittlerweile haben viele Anbieter ihre LTE Netz deutlich besser ausgebaut und in einigen Gebieten ist es daher so, dass der 4G Empfang mit LTE deutlich besser und stärker ist als normales 3G. In solchen Fällen kann es sich auf jeden Fall lohnen, über einen passenden LTE Tarif nachzudenken (soweit noch nicht vorhanden) um von der besseren Netzabdeckung zu profitieren. Wer sich unsicher ist, kann sich beispielsweise von O2 und Vodafone LTE Freikarten holen und prüfen, ob es damit eventuell einen besseren Handyempfang gibt. Insgesamt lohnt es sich ein wenig mit den Netzen und Netzstandards zu testen und für sich selbst herauszufinden, welcher Bereich des Netzes in der eigenen Region und am eigenen Ort am besten ausgebaut ist. Die Einstellung für 4G und andere Netzbereiche findet man ebenfalls im Bereich Mobile-Netzwerke oder Mobiles Netz unter Android und iOS.

Mittlerweile kann man auch versuchen, 5G zu nutzen (passendes Handy und Tarif vorausgesetzt). Dieses Netz ist bisher noch kaum belastet und daher vor allem dort eine Alternative, wo die anderen Mobilfunk-Netze übelastet sind.

3. Externe Antenne oder Empfangsverstärker

Sollte bisher noch keine Besserung eingetreten sein, kann man noch auf Empfangsverstärker oder externe Antennen zurückgreifen. Diese sind sowohl bei einigen Mobilfunkanbietern als auch in diversen Onlineshops zu finden und sorgen meist für ein beachtliches Ergebnis, bringen jedoch auch zusätzliche Kosten mit sich. Bei Signalverstärkern, die vom Mobilfunkanbieter zur Verfügung gestellt werden, fällt unter Umständen eine monatliche Gebühr an. Ob sich dadurch der Empfang am Handy merklich verbessert, ist jedoch nicht immer gewährleistet. Wo kein Empfang ist, hilft auch der beste Verstärker nichts. Es muss zumindest ein geringes Signal empfangbar sein, bevor man über den Kauf einer externen Antenne nachdenkt. Zudem ist es wichtig vorher die Zustimmung des Netzbetreibers einzuholen.

4. Anbieter wechseln

Die verschiedenen Anbieter haben unterschiedliche Netzabdeckungen. Dementsprechend kann sich der Empfang vor Ort von Anbieter zu Anbieter signifikant unterscheiden. Testen kann man dies, indem man Freunde – welche einen anderen Anbieter nutzen – einlädt oder indem man eine günstige Prepaid-Karte von einem anderen Anbieter ausprobiert. Außerdem ist es nützlich, sich vor Vertragsabschluss über den Empfang vor Ort zu erkundigen. Die Netzbetreiber bieten in diesem Zusammenhang Ausbaukarten an, mit denen man prüfen kann, ob Netz vorhanden ist:

Teilweise berichten Kunden auch, dass bestimmte Netze (vor allem im 3G Bereich) wieder zurückgebaut und abgeschaltet werden. Man sollte also ab und an prüfen, ob sich eventuell bei der Abdeckung etwas verändert hat, denn die Anbieter bauen nicht nur stetig auf.

Dazu sollte man bei der Prüfung beachten, welche Standards der eigene Tarif unterstützt. Bei den Prepaid Sim gibt es immer noch viele Angebote, die gar kein LTE oder kein schnelles LTE nutzen können und daher auch nicht auf diese Netzbereich zugreifen. Aber auch ältere Tarife auf Rechnung haben unter Umständen noch keinen 4G Zugriff und daher sollte man diese Netzbereiche in den Netzkarten abschalten um einen realitätsnahen Überblick zu bekommen.

5. Das Handy macht ebenfalls einen Unterschied beim Empfang

Neben dem Anbieter kann man auch prüfen, ob es mit einem anderen Handy-Modelle unter Umständen besseren Empfang gibt. Die Modelle haben oft unterschiedliche gute Antennen und nicht heißt hoher Preis auch gleich bessere Empfang. Wenn als Freunde und Bekannte Handys mit gutem Empfang haben, kann man früher oder später auch über einen Wechsel auf die entsprechenden Modelle nachdenken. Eine schöne Erklärung der technischen Hintergründe gibt es hier.

In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass auch die Software-Version teilweise einen Unterschied macht, wie gut das Handynetz genutzt werden kann. Nach dem Update auf neuere Versionen hatte einige Modelle Probleme mit LTE Empfang usw. Es kann hier also helfen auf eine ältere Version des Betriebssystem zurück zu wechseln (sofern das möglich ist) oder zumindest schnell die jeweils neueste Version (hoffentlich dann mit der Fehlerbehebung) zu installieren. es ist dazu auch ratsam vor einem Update die bekannten Foren und Blogs zu prüfen, ob es Hinweise auf eventuelle Probleme mit einer neueren Software Version gibt und im Zweifelsfall mit dem Update auf die neue Version zu warten, bis ein Variante ohne Fehler zur Verfügung steht.

Video: So kann man den Handy-Empfang verbessern

OnePlus 9 und 9 pro – Handbuch und Anleitung in Deutsch

OnePlus 9 und 9 pro – Handbuch und Anleitung in Deutsch – Mit der OnePlus 9 Serie hat das Unternehmen nicht nur die Kamera und die Technik überarbeitet, sondern auch Neuerungen bei der Bedienung eingeführt. Die OnePlus 9 und 9 pro arbeiten mit Android 11 und dem neuen OxygenOS 11, das zum ersten Mal in der 9er Serie zum Einsatz gekommen ist.

Das Unternehmen schreibt zur neuen OxygenOS 11 Version:

OxygenOS 11 wurde gemeinsam mit der OnePlus Community entwickelt und bringt Geschwindigkeit, Laufruhe und Anpassungsmöglichkeiten auf die OnePlus 9er-Serie für das intuitivste, effizienteste und personalisierteste Android-Erlebnis und ein einfaches, aber mutiges Design, das die Navigation auch mit einer Hand erleichtert.

Die neue Turbo Boost 3.0-Speicheroptimierung ermöglicht es, über 25 Prozent mehr Apps im Hintergrund offen zu halten als zuvor. OnePlus erreichte dies mit Hilfe der RAM-Komprimierung, die Daten auf dem RAM kleiner macht, und mit virtuellen RAM, der den Handyspeicher in RAM umwandelt, damit es über mehr physischen RAM zum Arbeiten verfügt.

Die Änderungen im Vergleich zum Vorgänger sind dabei eher gering bei der Bedienung und auch die Unterschiede zu einem normalen Android halten sich in Grenzen. Es kann aber natürlich dennoch nicht schaden, bei Problemen und Fragen eine passende Anleitung für die Modelle zur Verfügung zu haben.

OnePlus 9 und 9 pro – Handbuch und Anleitung in Deutsch

OnePlus liefert die Modelle leider nicht mehr mit kompletten Anleitungen aus, dafür gibt es in der Regel recht zeitnah zum Marktstart neuer Modelle die Handbücher als PDF Download. Bisher hat das Unternehmen aber nur die englischen Handbücher online gestellt, die aber in vielen Fällen auch bereits weiter helfen können. Sobald die deutschen Versionen erscheinen, werden wir die Links hier ergänzen:

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

Weitere Links rund um Oneplus 9

Oneplus 9 und 9 pro – Screenshot erstellen und abspeichern

Oneplus 9 und 9 pro – Screenshot erstellen und abspeichern – OnePlus legt mittlerweile immer mehr Wert auf die Kamera und die neue Hasselblad Kamera in der OnePlus 9 Serie soll an dieser Stelle neue Maßstäbe setzen.

Das Unternehmen beschreibt die neue Hauptkamera wie folgt:

Farbe ist vielleicht der wichtigste Faktor, der die Qualität der mobilen Fotografie bestimmt. Mit der Hasselblad-Kamera für Smartphones brachte OnePlus die ikonische Farbleistung von Hasselblad zum ersten Mal auf ein Smartphone. Dies war sowohl für OnePlus als auch für Hasselblad eine große Herausforderung, da Smartphone-Kamerasysteme ganz anders funktionieren als herkömmliche Kameras und Hasselblad strenge Anforderungen an die Farbleistung und die Bildverarbeitung stellt. Um dieses Ziel zu erreichen, kalibrierten OnePlus und Hasselblad gemeinsam die Sensoren des OnePlus 9 und 9 Pro und führten zahlreiche Labortests mit den hohen Hasselblad-Standards für Farbe durch. Anschließend optimierten sie gemeinsam Hunderte von realen Szenen durch computergestützte Fotografie, um die Farbe auf der Grundlage ihres gemeinsamen Verständnisses der Farbleistung sowie der Bedürfnisse und Gewohnheiten der Smartphone-Nutzer fein abzustimmen.

Natürlich bieten aber auch die neuen OnePlus 9 Modellen wieder die Möglichkeit, den Bildschirm aufzunehmen und dazu ist keine Kamera möglich, sondern dies kann man direkt über das System tun. Wie genau dies funktioniert und welche Möglichkeiten die OnePlus 9 Serie für eine Screenshot bietet, haben wir hier beschrieben.

Oneplus 9 und 9 pro – Screenshot erstellen und abspeichern

WAS IST EIN SCREENSHOT?

Bei einem Screenshot wird der aktuell dargestellte Inhalt auf dem Handy-Display festgehalten und als Bilddatei gespeichert. Diese Funktion ist durchaus sinnvoll, so kann man beispielsweise Fehlermeldungen auf dem Smartphone per Screenshot festhalten, dies erleichtert die Problemlösung für den Support oder den Kundendienst von OnePlus. Außerdem lassen sich Highscores aus Spiele-Apps festhalten oder man kann Auszüge aus interessanten Artikel schnell und einfach speichern und gegebenenfalls mit anderen teilen. Nachfolgend wird aufgezeigt, wie man einen Screenshot beim OnePlus 7 erstellen kann.

Beim OnePlus 7 gibt es zwei Möglichkeiten einen Screenshot anzufertigen. Die ersten Variante dürfte bereits von anderen Android-Smartphones bekannt sein.

SCREENSHOT PER TASTENKOMBINATION

  1. Zunächst den entsprechenden Inhalt auf dem Display öffnen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und „Leiser“-Taste gleichzeitig drücken.
  3. Solange gedrückt halten bis eine Bestätigung auf dem Bildschirm oder ein akustisches Signal erfolgt.
  4. Der Screenshot ist nun im gleichnamigen Ordner unter „Fotos“ zu finden.

Darüber hinaus gibt es noch eine weitere Möglichkeit

SCREENSHOT MIT DREI FINGERN

Diese Funktion muss jedoch vorher folgendermaßen aktiviert werden:

  • „Einstellungen“ —> „Gesten“ —> „3-Finger Screenshot“

Das Feature lässt sich per Schieberegler aktivieren (nach rechts) oder deaktivieren (nach links). Ist die Option aktiviert, so lässt sich ein Screenshot sehr schnell anfertigen.

  1. Erneut zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich mit drei Fingern über den Bildschirm streichen.
  3. Die Aufnahme befindet sich ebenso im „Screenshot“-Ordner der Foto-Galerie.

Mit beiden beschriebenen Herangehensweisen kann man auch einen „Long Screenshot“ oder „Scrollshot“ ausführen. Nachdem man einen Screenshot erstellt hat erscheint kurz ein Vorschaubild, mit vier verschieden Funktionen am unteren Rand. Von links nach recht: Senden/TeilenBearbeitenScrollshot und Löschen. Man muss also auf das zweite Feld von rechts klicken, um einen langen Screenshot anzufertigen. Bei einem Scrollshot wird ein seitenübergreifender Screenshot angefertigt. Es wird automatisch bis zum Ende es Artikels gescrollt oder bis man den  Scrollshot selbst stoppt, indem man das Display berührt.

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Weitere Links rund um Oneplus 9

Oneplus 9 und 9 pro – Backup erstellen und aufspielen

Oneplus 9 und 9 pro – Backup erstellen und aufspielen – OnePlus hat beim OnePlus 9 in vielen Bereich Verbesserungen erreicht, die größte Neuerung dürfte aber wohl die Hauptkamera sein, die in Zusammenarbeit mit Hasselblad entstanden ist und daher hohe Qualität verspricht.

Das Unternehmen schreibt zur Technik hinter der neuen Hasselblad Kamera:

Die 48-MP-Hauptkamera des OnePlus 9 Pro verfügt über einen speziellen IMX789-Sensor, der in Zusammenarbeit mit Sony entwickelt wurde, mit einem beeindruckend großen 1/1,4″-Sensor. Das Ergebnis ist eine außergewöhnliche Bildgebungsfähigkeit mit führenden Technologien wie der 2×2 On-Chip-Linse (OCL), 12-Bit-RAW, Dual Native ISO und DOL-HDR. Sie bietet schnellere Fokusgeschwindigkeiten, viermal mehr Farbinformationen für eine höhere Farbgenauigkeit, sauberere Aufnahmen bei Tag und Nacht und reduzierte Bewegungsunschärfe in Videos.

Die 50-MP-Ultraweitwinkel-Kamera des OnePlus 9 Pro verwendet einen 1/1,56-Zoll-Sony-IMX766-Sensor, der für verbesserte Bildqualität und geringeres Rauschen sorgt. Die Freiform-Linse nutzt einzigartige Kurven, um das einfallende Licht zu korrigieren, wodurch die Verzerrung am Rand der Fotos auf etwa ein Prozent gesenkt wird. Die Ultraweitwinkel-Kamera ermöglicht zudem hochwertige Makroaufnahmen mit der Möglichkeit, aus einer Entfernung von bis zu 4 cm zum Motiv zu fokussieren.

Durch die Kamera finden sich dann auch immer mehr Daten, Bilder und Videos auf den Geräten, so dass es wichtig ist, diese und auch das gesamte System ab und an zu sichern und so auch bei Probleme die Daten nicht zu verlieren. Wie das geht und was man dabei beachten sollte, haben wir hier zusammen gestellt.

Oneplus 9 und 9 pro – Backup erstellen und aufspielen

  • Die Backup-Möglichkeit bei OnePlus 9 findet man unter Einstellungen im Bereich System. Dort geht man auf den Unterpunkt „Erweitert“. Ganz unten auf der folgenden Seite findet man den Punkt Switch mit dem man an sich Daten zwischen Handy und PC austauschen kann.
  • Dort gibt es aber auch den Unterpunkt „Backup and Restore“ mit dem man die OnePlus sichern kann.
  • Für ein neues Backup wählt man den Unterpunkt „New Backup“ und danach kann man auswählen, welche Daten auf dem Gerät ins Backup hinzugefügt werden sollen. Zur Auswahl stehen dabei:
    • Anruflisten
    • Anwendungen
    • Audio-Dateien
    • Bilder
    • Kontakt
    • Nachrichten
    • Notizen
    • Systeminformationen
    • Videos
  • Zu einigen der Unterpunkt kann man auch noch spezielle Daten einzeln auswählen – wer also beispielsweise nicht alle Bilder oder Videos sichern will (weil diese teilweise doch recht viel Speicher brauchen) kann dies hier noch extra einstellen.
  • Mit einem Klick auf „Backup Now“ wird das Backup erzeugt und man bekommt angezeigt, wie viel Speicherplatz das Backup brauchen wird. Sollte es zu groß ausfallen, kann man nochmal zurück gehen und einige Bereiche abwählen um Speicher zu schonen
  • Möchte man ein Backup wieder herstellen, ist man in diesem Menü auch richtig. Unter Restore kann man ein bereits gespeichertes Backup auswählen und dann wieder herstellen lassen (über Restore Now).

Video: OnePlus 9 im Test

Weitere Links rund um Oneplus 9

iPhone: WLAN und Hotspot Passwort teilen und weitergeben

iPhone: WLAN und Hotspot Passwort teilen und weitergeben – war man schon mal zu Gast bei Freunden oder Verwandten, hat man bestimmt, hoffentlich nachdem man begrüßt wurde, die Frage nach dem WLAN Passwort gehört. Danach begann die lange Suche nach den Verträgen, Zetteln, Telefonnummern der Tarifanbieter etc. Wem diese Methoden barbarisch und veraltet vorkommen, wird den folgenden Artikel bestimmt mit Genuss lesen. In diesem wird nämlich im Detail beschrieben, wie man mithilfe von iPhone seinen WLAN-Passwort teilen kann, ohne dabei den genauen Zahlencode verraten zu müssen.

WLAN-Sharing effektiv nutzen

Damit das Passwort problemlos geteilt werden kann, sollen die Geräte, mit welchen der „Austausch“ bewirkt wird, mindestens über iOS 11 verfügen und die Bluetooth Option muss eingeschaltet sein, was man über die Einstellungen des iPhones einrichten kann. Damit das „Sharing“ besser und schneller funktioniert sollten sich die beiden Geräte in unmittelbarer Nähe befinden.

Apple schreibt selbst zu den Voraussetzungen:

  • Aktiviere auf beiden Geräten WLAN und Bluetooth. Ist auf einem der Geräte der persönliche Hotspot aktiviert, deaktiviere ihn.
  • Vergewissere dich, dass deine Apple-ID in der Kontakte-App der anderen Person hinzugefügt wurde.
  • Halte das Gerät der anderen Person in der Nähe, und zwar innerhalb des Bluetooth- und WLAN-Empfangsbereichs.
  • Stelle sicher, dass beide Geräte über die neueste iOS- oder iPadOS-Version bzw. macOS High Sierra oder neuer verfügen.

Um das Passwort empfangen zu können, geht man in die Einstellungen und wählt die Option „WLAN“ aus. Dann klickt man auf die entsprechende Verbindung bzw. entsprechendes Netz, mit dem man sich verbinden will. Hat man das gemacht, öffnet sich ein Fenster, in welches das Passwort eingetragen werden sollte. Dabei wird auf dem anderen Gerät die Information angezeigt, dass sich jemand mit dem WLAN Netz verbinden will. Das muss dann über die Option „Passwort teilen“ bestätigt werden. Der erste Nutzer wird dann mit dem Netz verbunden, ohne den entsprechenden Code erhalten zu haben, was für mehr Sicherheit sorgen sollte. Derjenigen, der das Passwort geteilt hat, tippt abschließend auf „Fertig“, um die Aktion zu bestätigen. Diese Variante erspart den iPhone Nutzer nicht nur die Mühe, sondern auch die Zeit, in der sie nach den verlorenen Zetteln mit Passwörtern suchen müssten und sorgt dabei für eine sichere Verbindung zwischen den beiden oder mehreren Geräten. Der Code wird dabei sicher aufbewahrt und kann von anderen nicht angesehen werden.

Bei Problemen sollte man prüfen, ob die Bedingungen für die Nutzung erfüllt sind. Vor allem müssen alle Geräte die neueren OS Versionen nutzen, damit dies funktioniert. In den FAQ findet man folgende Voraussetzungen für das WLAN Sharing:

  • Stelle sicher, dass beide Geräte über die neueste iOS- oder iPadOS-Version bzw. über macOS High Sierra oder neuer verfügen.
  • Aktiviere auf beiden Geräten WLAN und Bluetooth. Ist auf einem der Geräte der persönliche Hotspot aktiviert, deaktiviere ihn.
  • Melde dich mit deiner Apple-ID bei iCloud an. Vergewissere dich anschließend, dass die E-Mail-Adresse, die du für deine Apple-ID verwendest, in den Kontakten der anderen Person gespeichert ist. Vergewissere dich außerdem, dass die E-Mail-Adresse der anderen Person in deinen Kontakten gespeichert ist.
  • Halte das Gerät der anderen Person in der Nähe, und zwar innerhalb des Bluetooth- und WLAN-Empfangsbereichs.

Video: das WLAN Passwort teilen

Weitere Links rund um das iPhone