Youtube Error 429 – too many request

Youtube Error 429 – too many request – Einige Nutzer hatten beim Versuch, Youtube aufzurufen eine Fehlermeldung. Statt der normalen Webseite erschien eine Fehlerseite mit dem Hinweis: „Error 429 – too many request“. Die Meldung war je nach Browser unterschiedlich, aufgetaucht sind beispielsweise:

  • 429 Too Many Requests
  • 429 Error
  • HTTP 429
  • Error 429 (Too Many Requests)

In einigen Fällen befürchteten die Nutzer dann bereits, dass Youtube gehackt worden war und jetzt auch der eigen Rechner mit Malware infiziert wurden – das kann aber nicht passieren. Der Error 429 ist stattdessen ein Zeichen für ein technischen Problem der Seite.

Error 429 – das steckt dahinter

Der Error 429 ist dabei nicht spezifisch für Youtube, sondern ein HTTP Statuscode, der auch auf anderen Webseiten auftauchen kann. Er besagt letztendlich nichts anderes als das zu viele Zugriffe gleichzeitig auf eine Seite erfolgen und diese daher nicht mehr abgearbeitet werden können. Das ist häufig ein Zeichen für einen DDOS Angriff auf eine Webseite, kann aber auch damit zusammenhängen, dass die Seite selbst Fehler hat und diese dafür sorgen, dass nichts mehr geht.

Die schlechte Nachricht dabei: wenn ein solche Fehler auftritt, kann man als Nutzer kaum etwas machen. Hier ist der Betreiber der Webseite gefragt. Dieser muss den Fehler beseitigen odeer beispielsweise technischen Lösungen finden um einem Angriff auszuweichen und dann funktioniert auch die Webseite wieder ohne Fehlermeldung.

Für Nutzer heißt es in dem Fall daher vor allem Geduld haben und warten, bis der Betreiber der Webseite das Problem gelöst hat. Mehr kann man dabei nicht machen.

Video: Den Error 429 bei Youtube

iPhone Schriftgröße ändern und anpassen

iPhone Schriftgröße ändern und anpassen – da die iPhone Produkte an einen Durchnittsnutzertyp angepasst sind, können bestimmte Funktionen für diejenigen, die über oder unter dem Durchschnitt sind, Unannehmlichkeiten bereiten. Darunter fallen solche Einstellungen wie Lautstärke, Beleuchtung und insbesondere Schriftgröße. Wer vor allem ein Buch auf dem Gerät lesen will, sollte in der Lage sein, die Schriftgröße an sich anpassen zu können. Im folgenden Artikel wird erklärt, wie man das mit dem iPhone machen kann.

Schriftgröße ändern

Um die Schriftgröße erfolgreich ändern zu können, muss man zunächst in die Einstellungen des Geräts gehen nach dem Punkt „Anzeige & Helligkeit“ Ausschau halten. Hat man diesen gefunden, tippt man ihn an und wählt die Option „Textgröße“. In diesem Bereich wird der Nutzer in der Lage sein, die Schriftgröße auf seine Verhältnisse anpassen und diese für das gesamte System umstellen zu können. Die Anzeige, die von links nach rechts, von kleineren zur größeren Schrift geht, kann mithilfe des Reglers bedient werden. Dabei wird der Nutzer anhand von dem Beispielsatz die Veränderung zu sehen sein.

Großen Text wählen

Wem diese Einstellung nicht passen sollte, kann die Schrift mithilfe einer weiteren Methode ändern und noch größer machen. Dafür geht man erneut in die Einstellungen, findet dort die Anzeige „Allgemein“, dann weiter in „Bedienungshilfen“ und anschließend in „Größerer Text“. Wie der Name schon verrät, kann man über diese Option die Schrift noch mehr vergrößern. Dafür genügt es den Punkt „Größerer dynamischer Text“ zu aktivieren. Auch hier findet man den Regler, mit welchem man die Schrift anpassen kann. Apple schreibt selbst dazu:

  1. Gehe zu „Einstellungen“ > „Bedienungshilfen“, und wähle „Anzeige & Textgröße“.
  2. Tippe auf „Größerer Text“, um Optionen für eine größere Schrift zu erhalten.
  3. Verschiebe den Regler, um die gewünschte Schriftgröße einzustellen.

Weiteren Tipps

Falls es immer noch schwer sein sollte den Text auf dem Handy zu lesen, können die Nutzer probieren die Funktion „Fetter Text“ (Einstellungen > Allgemein > Bedienungshilfen > Fetter Text) oder „Zoom-Funktion“ (Einstellungen > Allgemein > Bedienungshilfen > Zoom) einzuschalten. Auch kann die „Erhöhung des Kontrasts“ (Einstellungen > Allgemein > Bedienungshilfen > Kontrast erhöhen) hilfreich sein. Dabei werden drei Optionen zur Verfügung stehen, die dem Nutzer helfen können, den Text besser zu erkennen: Transparenz reduzieren (erhöht den Kontrast bei Hintergründen, um die Lesbarkeit zu verbessern), Farben abdunkeln (verdunkelt die bunten und helle Farben) und Weißpunkt (sinnvoll abends einzusetzen, wenn der Bildschirm zu hell leuchtet) reduzieren. Hat man diese Optionen eingestellt, kann man über den gewünschten Browser die Änderungen überprüfen. Dabei sollte beachtet werden, dass nicht alle Anwendungen von diesen Funktionen betroffen werden, in der Regel sind es aber ältere Apps.

Video: Schriftgröße beim iPhone ändern

Weitere Links rund um das iPhone

Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

Always On Display (AOD) – das steckt hinter der Funktion und so aktiviert man es

Always On Display – was steckt hinter der Funktion – des Öfteren stoßen gewöhnliche Smartphonenutzer auf Begriffe und Funktionen, welche sie, ausgehend aus dem Namen, nicht einordnen oder bestimmen können. Zu solchen Funktionen gehört auch „Always on Display“. Was sich hinter der Feature versteckt und welchen Zweck sie hat, erfahren die Leser im folgenden Beitrag.  Andere Geräte verfügen mittlerweile über vergleichbare Funktionen. Bei OnePlus reicht beispielsweise ein Tippen auf das Display (ohne Entsperrung) um Uhrzeit und Datum sowie weitere Funktionen anzuzeigen. Das originale AOD Display gibt es aber weiterhin in erster Linie bei den Samsung Handymodellen, mittlerweile haben aber auch andere Hersteller (beispielsweise OnePlus) nachgezogen und bieten diese Technik an (teilweise sogar mit neuen Funktionen).

Always on Display – was ist das?

Die besagte Option stellt einen Umgang mit dem Smartphone – dieser sollte die erwähnte Funktion besitzen, so ist es bei Samsung Galaxy S20 und S10 der Fall – dar, bei welchem die wichtigen Informationen durch eine App auf dem Bildschirm angezeigt werden, ohne dabei das Gerät entsperren zu müssen. Will man also nach der Uhrzeit oder den neusten Nachrichten gucken, wird „Always on Display“ hierfür passend sein. Außerdem wird dadurch der Akku geschont, welcher im anderen Fall für das Entsperren und Aufrufen genutzt worden wäre, mit der Funktion aber „zurückhaltend“, also effizienter eingeblendet werden. Es leuchten dabei nur die Pixel, welche auch genutzt werden, alle anderen bleiben dabei schwarz.

Das bedeutet natürlich auch, dass etwas mehr Akkuleistung verbraucht wird. Diese Technik belastet also den Akku zusätzlich, allerdings nur einem sehr geringen Umfang. Samsung selbst schreibt von weniger als 1 Prozent Mehrverbrauch in einer Stunde durch die AOD Technik. Unabhängig davon kann man aber natürlich im Notfall (wenn kein Ladekabel in der Nähe ist) diese Funktion abschalten um etwas Akku zu sparen.

Always on Display anpassen

Selbstverständlich kann man das Feature problemlos verwalten. Um das zu machen muss der Nutzer sich lediglich in die Einstellungen begeben und dort den Punkt „Gerätesicherheit“ oder „Always On Display“ aufrufen. In dem Fenster kann man gleich erkennen, wo die Funktion an- bzw. ausgeschaltet werden kann, darunter befinden sich aber auch weitere Einstellungen. Unter anderen findet man dort die Anzeige „Anzuzeigender Inhalt“, über welche man bestimmt, welche Inhalte mithilfe von „Always on“ eingeblendet werden können. Dabei hat man die Wahl zwischen drei Möglichkeiten: „Home-Taste und Uhr oder Informationen“, „Uhr oder Informationen“ und „Nur Home-Taste“. Alle der drei Option lassen sich im Nachhinein wieder deaktivieren, sodass man eine passende Variante für sich problemlos finden kann.

Samsung schreibt zur Aktivierung und Einrichtung des Always on Display in Kurzform:

  • Um die Einstellungen des Always On Displays (Bild links) aufzurufen, wische auf dem Startbildbildschirm nach oben oder unten, um zum Anwendungsbildschirm zu wechseln. Tippe dann auf die App Einstellungen, wähle Sperrbildschirm und dann Always On Display.
  • Unter Always On Display kannst du das Always On Display durch Tippen auf Ein oder Aus an- und abschalten und auswählen, welche Inhalte auf dem Bildschirm angezeigt werden sollen (Home-Taste und Uhr, Uhr oder Home-Taste).
  • Unter Anzeigemodus kannst du auswählen, wann das Always On Display angezeigt werden soll (beim Tippen auf den Bildschirm, immer oder nach einem von dir festgelegten Zeitplan), tippe auf die gewünschte Option.

Design bestimmen

Ebenso kann man auch das Design bestimmen, um den Umgang mit dem Smartphone zu individualisieren. So kann zwischen verschiedenen Uhranzeigen gewechselt werden – digital oder Weltuhr – sowie Kalender und Bildereinstellungen ändern und einstellen. Auch hier kann man verschiedene Optionen im Gebrauch testen.

Nutzungszeit festlegen

Mit „Always on Display“ lässt sich auch die Nutzungszeit bestimmen. So kann man die Option „Immer anzeigen“ deaktivieren, sodass das besagte Feature nur zu den Gebrauchszeiten eingesetzt wird. Auch das wird den Akkuverbrauch reduzieren!

Video: Always On Display aktivieren

Weitere Links rund um Samsung Smartphones

Weitere hilfreiche Beiträge zum Thema Android

Kein LTE Empfang – was kann man als Kunde tun?

Kein LTE Empfang – was kann man als Kunde tun? –  in diesem Artikel soll ein verbreitetes Problem dargestellt und Lösungen dafür gefunden werden. Dabei handelt es sich um eventuelle Probleme, die bei der Nutzung von der LTE Verbindung entstehen können. In diesem Artikel soll es dabei speziell darum gehen LTE zu bekommen, wenn der Empfang an sich vorhanden ist. Andere Problem wie beispielsweise kein Netz am Handy oder Simkarten, die nicht erkannt werden, haben wir in anderen Artikel abgehandelt.

Wie ist LTE Empfang gekennzeichnet?

In der Regel kann jeder Nutzer schon an dem jeweiligen Display erkennen, ob er LTE Empfang hat oder nicht. Dabei werden entweder die jeweiligen Buchstaben oder 4G angezeigt, dass ebenfalls darauf hindeutet, dass man LTE 4G Netz benutzt. Das ist meistens ein sicheres Zeichen dafür, dass die entsprechende Konnektivität von dem Mobilfunkanbieter bereitgestellt wird und man diese ohne Weiteres nutzen kann. Falls es doch zu Problemen kommt, können die Verbindungsprobleme verschieden Ursachen haben. Wie man diese am besten erkennen und anschließend bekämpfen kann, wird im folgenden Verlauf des Artikels geschildert.

Immer als erstes Handy und Tarif prüfen

Der erste Schritt, wobei ziemlich offensichtlich, ist immer zu beachten, bevor man sich für ein bestimmtes Handy und dazugehöriges Tarif entscheidet. Man muss zunächst feststellen, ob eine LTE Verbindung in der Region, in welcher das Gerät eingesetzt wird, überhaupt empfangen werden kann. Ist das nicht der Fall, muss der Kunde darauf selbst achten oder den Anbieter direkt anfragen, da diese Information des Öfteren übersehen werden kann. Dasselbe betrifft auch die Handys. Bei einigen Modellen, vor allem, wenn diese schon älter sind, wird das LTE nicht unterstützt und kann demzufolge nicht eingesetzt werden. Auch hier sollte man als Käufer beim Produktinformationsblatt Acht geben oder den Verkäufer fragen, falls man sich unsicher ist. Ein weiterer Grund für Probleme mit LTE kann auch mit den Einstellungen des jeweiligen Gerätes verbunden sein. Die Verbindung wurde dabei entweder falsch oder gar nicht eingestellt, sodass eine ordnungsgemäße Nutzung nicht zustande kommen kann. In diesem Fall sollte man folgende Punkte überprüfen:

  • in die Einstellungen gehen, dann weiter auf die Option „Netz“ und dort schauen, ob der Netzwerktyp erlaubt ist und genutzt werden kann
  • in diesem Bereich kann/sollte man ebenfalls prüfen, ob die APN Einstellungen des eigenen Mobilfunkanbieters richtig gesetzt wurden und ob ein Netz-Zugang möglich ist und die SIM-Karte überhaupt erkannt wurde

Was in vielen Fällen sich ebenfalls als hilfreich erweisen kann, ist ein kompletter Neustart des Systems. Dabei werden jegliche Fehler beseitigt und die Verbindung wird neu aufgestellt. Dadurch soll bewirkt werden, dass die Verbindung ordentlich und problemlos funktionieren kann. Ebenfalls wie die im Oberen beschriebenen ersten Schritte, sollte auch dieser ausprobiert werden. Man kann auch versuchen, den Empfang selbst zu verbessern.

HINWEIS: Bei älteren Handys und Smartphones oder auch älteren Surfstick gibt es teilweise nur 3G Empfang. In dem Fall gibt es auch keine Möglichkeit, auf LTE aufzurüsten, man braucht also neue Hardware, falls dieses Problem auftrifft. Das ist aber erfreulicherweise nur in seltenen Fällen so, die meisten Geräte können mittlerweile 4G/LTE nutzen.

Andere Gründe für Konnektivitätsprobleme

Eine weitere Ursache, die im oberen Punkt angesprochen wurde, ist der Netzausbau. Falls man sich einen Tarif mit LTE Verbindung bestellt hatte, die Verbindung dennoch aber nicht funktioniert, kann es vermutlich daran liegen, dass die jeweilige Verbindung in der Region nicht verbreitet ist und nicht unterstützt wird. Es ist daher zu empfehlen sich mit den Netzausbaukarten der Mobilfunkanbieter auseinander zu setzen, bevor man sich für ein teurer Tarif entscheidet, welches die versprochenen Dienste nicht leistet. Im Folgenden sind die Netzausbaukarten der führenden Mobilfunkanbieter dargestellt. Dabei muss man die entsprechenden Daten für die Regionsbestimmung eintragen und prüfen, ob man eine LTE Verbindung dort empfangen kann.

Des Weiteren kann es auch dazu kommen, dass es Störungen im System gibt, die dazu führen, dass die Mobilfunknutzer in bestimmten Regionen keine Verbindung erhalten. In diesem Fall muss man entweder auf der offiziellen Seite des Anbieters nach Neuigkeiten gucken oder dafür die sozialen Netzwerke nutzen, auf welchen man die entsprechenden Meldungen schnell erkennen kann. Handelt es sich um eine Störung, muss man nichts weiter tun und einfach abwarten, bis Probleme behoben werden.

Ebenfalls können Systemupdates auf den Geräten zu Problemen mit LTE führen. Das trifft vor allem dann zu, wenn die entsprechenden Updates das Android System betreffen und bestimmte Einstellungen ändern. Vor allem wenn eine neuere Version anstatt der alten installiert wird, können bestimmte Komponente, die für die Verbindungseinstellungen zuständig sind, beeinträchtigt werden. In diesem Fall empfiehlt sich eine Deinstallierung der jeweiligen Updates und Überprüfung der Konnektivität. Dieses Problem ist insbesondere aus dem Grund unangenehm, da man ohne die entsprechenden Updates LTE nicht ordentlich nutzen kann, da ältere Android Versionen diese nicht unterstützen.

Falls keine der angeführten Lösungsvorschläge helfen sollten, ist es ratsam den Kundensupport zu kontaktieren. Des Öfteren findet man die Ursache des Problems und hat eine entsprechende und passende Antwort.


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Android: Handy und Smartphone wird vom PC nicht erkannt – so löst man das Problem unter Windows

Android: Handy und Smartphone wird vom PC nicht erkannt – so löst man das Problem unter Windows – Manchmal ist es ganz sinnvoll oder vielleicht sogar nötig, wenn man sein Handy mit dem eigenen PC oder Laptop verbinden kann. So kann man zum Beispiel Bilder auf dem Computer sichern oder man kann Musik, die man auf dem Computer gespeichert hat, auf das Smartphone verschieben. Meist verbindet man das Smartphone über ein entsprechendes USB-Kabel mit dem Computer. Manchmal kann es jedoch zu Problemen bei dieser Verbindung kommen. Es kann zum Beispiel sein, dass das Handy einfach gar nicht angezeigt wird, oder man nicht auf den Speicher des Handys zugreifen kann. So schreibt ein betroffener Nutzerbeispielsweise bei GuteFrage:

Jo moin leute mein samsung galaxy s6 wird nicht von meinem pc erkannt ich würd gerne etwas vom handy auf den pc ziehen. Ich hab auf mehrere google einträge gedrückt und alles ausprobiert. Falls ihr eine lösung habt mit windows systemsteuerung ich kann auf die meisten sachen nicht zugreifen da sich meine systemsteuerung wieder schließt.

In den meisten Fällen heißt das jedoch nicht, dass hier ein Defekt am Handy oder Computer vorliegt. Oft ist die Ursache ganz simpel und lässt sich gut beheben.

Handy am PC nicht erkannt: Fehler am USB-Kabel oder -Port ausschließen

Zum einen sollte man es mit dem Entsperren des Android Smartphones probieren. Bei einigen Modellen kann es sein, dass keine Verbindung zum Computer hergestellt werden kann, wenn das Smartphone nicht entsperrt ist. Hilft das nicht, dann kann man auch das Smartphone neu starten und dann nochmal versuchen, die beiden Geräte zu verbinden. Oft bewirkt ein Neustart des Handy schon ein kleines Wunder und solche Probleme können dann schon behoben sein.

Wenn dies nicht hilft, dann kann vielleicht auch das USB-Kabel einen Defekt haben und somit wäre eine Verbindung unmöglich oder fehlerhaft. Außerdem gibt es auch einfach USB-Kabel, die gar nicht zur Datenübertragung genutzt werden können. Diese Kabel können zum Beispiel nur mit einem Netzwerkstecker zum Laden des Smartphones verwendet werden. Verwendet man das Kabel also gerade zum ersten Mal zum Übertragen von Daten, dann könnte das die Ursache sein. Ging es mit dem Kabel jedoch zu früheren Zeitpunkten problemlos, dann liegt vielleicht ein Kabelbruch vor. Hier wäre es sinnvoll, einfach mal ein anderes Kabel zu verwenden, um einen Defekt am Kabel auszuschließen. Funktioniert das Verbinden mit einem anderen Kabel, dann spricht das für einen Defekt am Kabel. Auch der USB-Port am Computer könnte einen Fehler haben. Hier lohnt es sich das Kabel mal an einem anderen USB-Eingang des Computers zu verwenden oder alternativ auf einen anderen Computer zurückzugreifen.

PC erkennt das Handy nicht – Treiber könnte die Ursache sein

Der Treiber wird bei der ersten Verbindung des Smartphones mit dem Computer installiert. Bei der Installation kann es jedoch zu Fehlern kommen, die dann dazu führen, dass die Verbindung nicht wirklich hergestellt werden kann. Die Installation des Treibers wird automatisch durchgeführt und wird von den Nutzern nicht einmal wirklich bemerkt. Daher erhält man auch keine Mitteilung, wenn es zu Fehlern und Problemen kam. Man kann jedoch manuell herausfinden, ob ein Treiber einen Fehler hat und diesen Treiber gegebenenfalls selber neu installieren oder aktualisieren.

Um einen fehlerhaften Treiber zu finden, muss man den Geräte-Manager des Windows-Computers öffnen. Bei Windows 10 gelangt man zum Beispiel über einen rechts Klick auf das Windows-Symbol unten links in der Ecke zum Geräte-Manager. Denn in dem Menü, welches sich nun öffnet, ist der Geräte-Manager als eigene Option aufgelistet. Auch die Eingabe von “ devmgmt.msc“ in die Suchleiste bringt einen zum Geräte-Manager. Wird in dieser Liste an irgendeiner Stelle ein gelbes Dreieck angezeigt, dann steht dieses für einen fehlerhaft installierten Gerätetreiber.

Um das Problem zu beheben, muss man nur einen Rechtsklick auf das betroffene Gerät machen. Nun öffnet sich ein Dialogfeld, in dem man die Option „Eigenschaften“ auswählt. Anschließend öffnet sich ein neues Fenster. Dort klickt man auf den Reiter „Treiber“ und danach auf die Schaltfläche „Deinstallieren“. Möglicherweise muss man noch einen Haken bei der Option „Die Treibersoftware für dieses Gerät löschen“ setzen. Nun trennt man die USB-Verbindung zwischen Handy und Computer wieder. Um den aktuellsten Treiber zu installieren, verbindet man das Handy wieder mit dem Computer. Man sollte jedoch darauf achten, dass eine Internetverbindung am Computer vorhanden ist. Diese wird nämlich benötigt, damit der Treiber heruntergeladen werden kann.

Verbindungsprotokoll wechseln

Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Verbindungsprotokollen. Hier gibt es MTP (Media Transfer Protocol), welches für die Übertragung von Mediendateien auf Computer mit Windows oder MacOS ermöglicht. Ist ein Handy über MTP mit dem Computer verbunden, dann wird das Handy unter „Computer“ oder „Mein Computer“ quasi als Laufwerk dargestellt.

Das zweite Übertragungsprotokoll heißt PTP (Picture Transfer Protocol) und wird speziell für das Übertragen von Fotos genutzt. Entwickelt wurde es für die Verbindung von Computer und Kamera. Verbindet man eine Kamera über dieses Protokoll mit einem Computer, dann wird sie auch als solche direkt erkannt. Das bringt verschiedene Vorteile mit sich und ist in einigen Situationen ganz sinnvoll.

Es könnte daher auch ein sinnvoller Schritt sein, das Verbindungsprotokoll von MTP auf PTP umzustellen. Möglicherweise wird das Handy erkannt, wenn es als Kamera und nicht als herkömmliches Laufwerk fungiert. Um das Protokoll umzustellen, muss man das Smartphone wieder über ein USB-Kabel mit dem Computer verbinden. Anschließend öffnet man die Benachrichtigungsleiste am Handy, indem man am oberen Rand des angeschalteten Displays nach unten wischt. Hier wird nun eine Option stehen die entweder wirklich „Mediendateien über USB übertragen“ heißt, oder einen ähnlichen Namen trägt. Hat man diese Option angeklickt, dann wählt man die Einstellung „Bilder übertragen“ aus. Nun wurde das Protokoll auf PTP umgestellt.

Sollte das alles nicht geholfen haben, besteht leider auch die Möglichkeit eines Hardware-Defekts (beispielsweise bei der Buchse) oder auch direkt beim Anschluss im Gerät. Es kann daher helfen, dass in dem Fall von der Fachwerkstatt prüfen zu lassen.


Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

Video: Handy wird nicht am PC erkannt

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Keine Verbindung mit WhatsApp aufbauen können – Ursachen und Lösung

Keine Verbindung mit WhatsApp aufbauen können – Ursachen und Lösung – Mit WhatsApp ist es möglich kostenlose Nachrichten, Bilder oder Videos zu senden und dabei Kosten für SMS oder MMS zu sparen. SMS greifen dabei auf den Kontrollkanal des Mobilfunknetzes zurück, während WhatsApp nur über die Internetverbindung läuft, egal ob über WLAN oder über die mobile Datenverbindung. Und hier liegt oft die Ursache, wenn der Messenger-Dienst plötzlich keine Verbindung mehr aufbaut.

Sollte es also Probleme geben, wie:

  • Nachrichten oder Medien können nicht mehr gesendet oder empfangen werden.
  • Eine Uhr neben den Nachrichten zu sehen ist.
  • Das eigene Profil, den Status oder die Favoriten nicht mehr aktualisiert werden können.

Der häufigste Grund ist dann, dass das Smartphone nicht mehr mit dem Internet verbunden ist. Das kann sowohl mobil als auch im WLAN der Problem sein. Schlechter Empfang ist dabei meistens kein Problem, die Text-Pakete im Messenger sind meistens so klein, dass auch bei langsamen Internet zumindest Textnachrichten möglich sind.

WhatsApp empfiehlt bei diesen Problem, folgendes zu tun:

  • Gerät einfach neu starten.
  • Überprüfen, ob die neuste Version von WhatsApp installiert ist
  • Sicherstellen, ob ein Datentarif besteht oder eine WLAN-Verbindnung
  • Guten Empfang mit dem WLAN oder Datennetz sicherstellen

Es kann aber auch an den APN Einstellungen liegen, was oft die Ursache ist. Beim Provider lassen sich die APN-Einstellungen überprüfen und auf dem Smartphone anschließend ändern bzw. neu einstellen. Einfach danach Telefon neustarten, damit die Änderungen übernommen werden.

Von Provider zu Provider gibt es dabei unterschiedliche APN Einstellungen. Hier die Anbieter mit Zugangsdaten und APN-Einstellungen als Übersicht:

  • Telekom bzw. T-Mobile -> APN: internet.t-mobile -> APN: internet.t-mobile -> Passwort: tm
  • Vodafone -> APN: web.vodafone.de
  • Aldi Talk -> APN: internet.eplus.de -> Benutzername: eplus -> Passwort: eplus oder internet
  • 2 bzw. Fonic -> APN: internet.interkom.de oder pinternet.interkom.de

Zudem sollte man sicher gehen, dass unter Einstellungen -> Datenverbrauch die Funktion „Hintergrunddaten beschränken“ (über Menütaste zu erreichen) nicht aktiviert ist.

Sollte alles nicht funktionieren, könnte eine Neuinstallation von WhatsApp helfen. Es sollten zuvor jedoch alle Daten von WhatsApp gesichert werden, hierzu lässt sich ein Backup erstellen.

Für Handys und Smartphones haben wir passende Ratgeber bei diesen Problemen hier zusammengestellt: Kein Handy-Netz | kein mobiles Internet | Sim wird nicht erkannt

Weitere Links rund um WhatsApp

congstar SIM-Karte sperren und entsperren

congstar SIM-Karte sperren und entsperren – Dank der PIN- und PUK-Nummer ist es für Verbrecher äußerst schwierig, Mobilfunk-Verträge zu missbrauchen. Demgegenüber kommt es häufig vor, dass Kunden diese Nummern falsch eingeben. Wird die PIN-Nummer dreimal hintereinander falsch eingeben, wächst der Aufwand der Entsperrung. In diesem Fall wird der Kunde nach der so genannten PUK-Code (Personal Unblocking Key) gefragt. Sowohl die PIN- als auch die PUK-Nummer kann im Kundencenter „meincongstar“ eingesehen werden. Falls sämtliche Codes falsch eingegeben wurden, kann die Sperre nicht mehr aufgehoben werden. Hierbei ist es unumgänglich eine neue Karte für 14,99 Euro zu bestellen. Das gilt auch, wenn man die Congstar Tarife mit eSIM nutzt. Dann reicht es, einen neuen Aktivierungscode anzufordern.

Wurde das Smartphone entwendet oder verlegt, sind drei Vorgehensweisen beachtet werden. Diese gelten sowohl für die Congstar Prepaid Karte, die Prepaid Allnet Flat als auch für die Allnet Flat des Unternehmens. Auch den Congstar Homespot kann man auf diese Weise sperren.

Bei Android-Geräten

Zunächst sollte sich der Kunde unter android.com/devicemanager bei seinem Google-Konto anmelden. Im nächsten Schritt sollte auf den Pfeil neben dem Gerätenamen geklickt werden. Dort kann das verlorengegangene Gerät ausgewählt werden. Als Ergebnis kann der Standort des Geräts im Android Geräte-Manager angezeigt werden. Hierbei stehen zwei Optionen zur Auswahl bereit:

  • Klingeln: Das Gerät klingelt – auch im Modus „Lautlos“ oder „Vibrieren“ – fünf Minuten bei voller Lautstärke
  • Sperren: Das Gerät wird mit einem Passwort gesperrt, sofern noch keins festgelegt wurde

Bei iOS-Geräten

Zunächst meldet sich der Kunde bei icloud.com/find mit der Apple-ID an. Dort kann zwischen zwei Optionen ausgewählt werden:

  • Ton abspielen: Das iPhone klingelt mit voller Lautstärke – auch wenn „Lautlos“ oder „Vibrieren“ eingestellt ist
  • Modus “Verloren”: Der Modus „Verloren“ sperrt den Bildschirm mit einem vierstelligen Code und zeigt eine individuell festgelegte Meldung mit einer entsprechenden Rufnummer an

Bei Windows-Smartphones

Unter account.microsoft.com/devices meldet sich der Nutzer mit dem Microsoft-Konto an. Mit der „Mein Handy finden“ kann das gerät geortet werden. Zudem stehen zwei weitere Möglichkeiten bereit:

  • Anrufen: Das Gerät klingelt selbst wenn der Modus “Vibrieren” eingestellt ist
  • Sperren: Das Gerät wird gesperrt und es kann eine Nachricht festgelegt werden

Des Weiteren bietet congstar drei Möglichkeiten, mit welchen die SIM-Karte gesperrt werden kann:

  • Anruf bei der Service-Hotline: 01806 32 44 44
  • Im Live-Chat: täglich von 8:00 bis 22:00 Uhr
  • Sperr-Notruf: 116 116

Diese Sperren können durch den Kundenservice wieder aufgehoben werden.

Video: Schutz vor Abbuchungen – Drittanbietersperre

Android: Kamera im Sperrbildschirm aktivieren und deaktivieren – so geht es

Android: Kamera im Sperrbildschirm aktivieren und deaktivieren – so geht es – Bei einigen Android Geräten gibt es die Möglichkeit, direkt vom Sperrbildschirm aus in die Kamera-App zu wechseln und Aufnahmen zu machen. Das ist gut, wenn man schnelle Schnappschüsse haben möchte, birgt aber natürlich auch die Gefahr, dass man aus Versehen viele Aufnahmen macht, die man gar nicht habe möchte. Daher wollen einige Nutzer diese Funktion auf jeden Fall haben, andere wollen sie dringend abschalten.

So schreibt ein Nutzer bei Android-Hilfe dazu:

Hallo, wir schon der Titel des Threads verrät, möchte ich die Kamera vom Speerbildschirm weghaben.
Ständig geht das Ding in der Hosentasche an, was mich echt nervt!
Leider habe ich bislang keine Möglichkeit gefunden, diese dort zu deaktivieren…
Wenn also jemand eine Idee hat, bitte her damit.

Und andere Nutzer beklagen, dass es eben kein Kamera-Symbol mehr auf dem Lockscreen gibt. In diesem Artikel wollen wir zeigen, wie man die Kamera auf dem Sperrbildschirm einrichtet und auch bei Bedarf wieder abschaltet.

Android: Kamera im Sperrbildschirm aktivieren und deaktivieren

Die Steuerung der Kamera-Shortcuts funktioniert an sich bei allen Android Geräten gleich, es kann aber sein, dass die Anbieter die Menüstruktur etwas angepasst haben. Prinzipiell kann man die Kamera auf dem Sperrbildschirm aber wie folgt anpassen:

  1. In die Einstellungen wechseln
  2. Unter dem Menüpunkt „Gerätesicherheit“ findet sich der Menüpunkt „App-Shortcuts“ und hier lässt sich die App-Icons auf dem Sperrbildschirm ändern.
  3. Dabei kannst man entweder das Kamera-Symbol durch eine andere App austauschen oder aber auch komplett deaktivieren und damit auf dem Sperrbildschirm ausblenden.
  4. umgekehrt kann man hier auch die Kamera wieder auf den Sperrbildschirm bringen, in man die App auf das Symbol zieht

Danach sollte die Änderung auf dem Lockscreen sofort zu sehen sein.

Lockscreen Kamera Alternativen

Einige Hersteller haben die Kamera ganz vom Sperrbildschirm verbannt. Dann kann man sie leider nicht mehr aktivieren, aber es gibt Alternativen.

Öffnen Sie vom Homescreen folgendes Untermenü: Einstellungen –> System –> Gesten. Dort kann man die Kamera.Geste aktivieren und das bedeutet, man muss auch auf dem Sperrbildschirm nur noch 2x schnell die Power-Taste drücken um die Aufnahmen zu aktivieren.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

Video: Kamera auf dem Sperrbildschirm einrichten (am Beispiel des Galaxy S7)

Weitere hilfreiche Beiträge zum Thema Android

Android Benachrichtigungen aktivieren, deaktivieren und konfigurieren

Android: Benachrichtigungen aktivieren, deaktivieren und konfigurieren – wenn man nicht dauerhaft auf die Update-Termine des jeweiligen Programms im Kopf behalten will, sind die App-Mitteilungen genau das Richtige – diese informieren den Nutzer über die neuen Inhalte und Upgrade-Komponente. Doch wenn solche Benachrichtigungen permanent auf dem Handy erscheinen, kann es recht ärgerlich werden. Damit das in der Zukunft nicht vorkommt, ist es ratsam die App-Benachrichtigungen auf dem Smartphone zu konfigurieren. Wie das genau vonstattengeht, erfahren die Leser im folgenden Artikel.

Hinweis: In diesem Beitrag geht es vor allem um die grundlegenden Android Einstellungen. Einige Anbieter erlauben noch weitere Zugriffe (beispielsweise OnePlus mit einer speziellen Stumm-Taste), hier sollte man sich beim jeweiligen Anbieter direkt informieren.

Die Voraussetzungen

Damit alle vorgenommenen Änderungen ordnungsgemäß funktionieren und abgespeichert werden, muss zunächst eine bestimmte Voraussetzung erfüllt werden. Egal ob Tablet oder Smartphone – in beiden Fällen empfiehlt es sich die neue Version von dem Android Betriebssystem herunterzuladen und zu installieren. Hat man das gemacht, kann man zu dem nächsten Schritt übergehen.Insgesamt funktionieren die meisten Optionen rund um Benachrichtigungen nur ab Android 10. Das sollte man beachten.

Anwendungs-Benachrichtigungen ausschalten oder aktivieren

In der Regel wird man zunächst die Einstellungen des Geräts öffnen müssen, um die Benachrichtigungs-Optionen verschiedener Apps ändern zu können. Ab dann kann sich die Vorgehensweise von einem Handy zu anderem unterscheiden, wobei sich nur die Namen der bestimmten Ordner oder Funktionen unterscheiden können. Die beschriebene Methode bezieht sich auf Android 6.0 Marshmallow und sollte bei vielen anderen Versionen ähnlich ablaufen:

  1. Einstellungen öffnen
  2. die Option „Ton & Benachrichtigungen“ finden und antippen
  3. das Menü „Benachrichtigung“ öffnen
  4. in diesem Fenster muss man nun auf „App-Benachrichtigungen“ gehen und die Anwendung heraussuchen, bei welcher man die Benachrichtigungsdienste deaktivieren will. Hat man das gemacht, wählt man die entsprechende App aus
  5. in dem neuen Fenster des jeweiligen Programms muss man als nächstes auf den Schieberegler neben der Option „Alle blockieren“ tippen. Dadurch werden die Benachrichtigungen der Software ausgeschaltet

Man kann mittlerweile bei den neuen Android Versionen auch bestimmen, wie benachrichtigt werden soll. Dazu gibt es zwei Optionen:

  • Benachrichtigen: Sie hören einen Ton und sehen eine Nachricht auf dem Sperrbildschirm. Außerdem wird das Symbol der entsprechenden App in der Statusleiste angezeigt.
  • Lautlos: Wenn auf Ihrem Smartphone neue Benachrichtigungen eingehen, ist weder ein akustisches Signal zu hören noch eine Vibration zu spüren. Sie sehen aber Ihre Benachrichtigung, wenn Sie vom oberen Displayrand nach unten wischen.

Diese Einstellung kann man direkt in der Liste der Benachrichtigungen einstellen. Dort einfach auf Einstellungen tippen und dort kann man unter Benachrichtigungen einstellen, wie diese angezeigt werden sollen.

Eine weitere Neuerung ist die Konfiguration des Sperrbildschirms. Dort kann man sich auch bereits die Benachrichtigungen anzeigen lassen. Das kann aber auch ein Sicherheitsrisiko sein, da man so beispielsweise auch SMS mit PIN lesen kann, ohne das Passwort zum Handy zu haben. Daher kann man in den Einstellungen auch regeln, welche Nachrichten auf dem Sperrbildschirm erscheinen sollen und welche nicht.

System-Apps einblenden und entsprechende Benachrichtigungen blockieren

Ebenso kann man auch die System-Apps einblenden, um die dazugehörigen Benachrichtigungen auszuschalten. Dabei muss man wie folgt vorgehen:

  1. Einstellungen öffnen
  2. die Option „Ton & Benachrichtigungen“ finden und antippen
  3. das Menü „Benachrichtigung“ öffnen
  4. auf „App-Benachrichtigungen“ gehen und das Optionssymbol in der oberen rechten Ecke betätigen
  5. auf „Systemprozesse einblenden“ tippen
  6. es öffnet sich nun ein Menü, in welchem man die Benachrichtigungs-Optionen bestimmter Apps ausschalten kann

Video: Gelöschte Benachrichtigungen wiederfinden

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Apple Watch – LTE und Handynetz auf der Smartwatch einrichten

Apple Watch – LTE und Handynetz auf der Smartwatch einrichten – Die Apple Smartwatch funktioniert in allen Generationen am besten, wenn sie mit dem Internet verbunden ist. Das kann per WLAN, Bluetooth oder direkt über das Mobilfunk-Netz sein, denn die Apple Watch nutzt eine eSIM um auch selbst und ohne iPhone ins Netz gehen zu können. Dazu muss die Uhr aber entsprechend eingerichtet sein und es müssen auch einige Voraussetzungen erfüllt sein, zum Beispiel muss der Tarif MultiSIM-fähig sein, denn die Uhr nutzt den gleichen Tarif wie das iPhone und wird auch über das iPhone für das Mobilfunk-Netz eingerichtet.

Apple schreibt selbst zu den Voraussetzungen:

Vergewissere dich, dass du über einen qualifizierten Mobilfunktarif bei einem unterstützten Anbieter verfügst. Der Mobilfunkanbieter muss beim iPhone und der Apple Watch gleich sein*, und du musst dich im Netz deines Anbieters befinden, wenn du den Mobilfunk auf der Watch einrichtest.

Dazu sind leider nicht alle Anbieter mit eSIM auch wirklich zugelassen. Die Liste der Tarife und Anbieter, die offiziell genutzt werden können, gibt es hier. Ende letzten Jahres hat Apple beispielsweise auch 1&1 Drillisch endlich zugelassen, davon gab es Probleme mit 1&1 und der Apple Smartwatch eSIM. Das ist aber inzwischen kein Problem mehr.

Apple Watch – LTE und Handynetz auf der Smartwatch einrichten

Sind die Voraussetzungen gegeben, kann man die Apple Watch über das iPhone und die Watch App mit dem jeweiligen Mobilfunk-Netz verbinden. Die Einrichtung erfolgt in der Regel direkt beim ersten Start der Uhr, man kann dies aber auch nachfolgend noch durchführen.

  1. Öffne auf deinem iPhone die Apple Watch-App.
  2. Tippe auf den Tab „Meine Uhr“ und dann auf „Mobilfunk“.
  3. Tippe auf „Mobilfunk konfigurieren“.
  4. Folge den Anweisungen für deinen Mobilfunkanbieter. Wenn du Unterstützung benötigst, musst du unter Umständen deinen Mobilfunkanbieter kontaktieren.

Hat die Konfiguration funktioniert, sieht man dies an dem grünen Mobilfunk-Symbol direkt auf der Uhr. Es gibt dabei zwei wichtige Anzeigen:

  • grünes Symbol: die Apple Watch ist mit dem Mobilfunk-Netz verbunden
  • weißes Symbol: die Apple Watch hat Mobilfunk-Verbindung, nutzt jedoch ein WLAN oder eine Bluettoth-Verbindung

Generell gilt: Die Apple Watch mit Mobilfunk wechselt automatisch zum stromsparendsten drahtlosen Netz, das verfügbar ist: Sie kann sich mit dem iPhone verbinden, falls es in der Nähe ist, mit einem WLAN-Netzwerk oder mit einem Mobilfunknetz.

Video: LTE einrichten auf der Smartwatch

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