OnePlus Nord CE – Screenshot machen und speichern

OnePlus Nord CE – Screenshot machen und speichern – Mit dem OnePlus Nord CE setzt OnePlus den Trend fort, den Nutzern auch etwas günstigere Modelle unterhalb der Flaggschiffe wie OnePlus 9 und OnePlus 8T anbieten zu können.

„Das OnePlus Nord CE 5G ist der nächste Schritt in unserem Engagement, großartige Technologie mit der Welt zu teilen“, sagt Pete Lau, Gründer und CEO von OnePlus. „Der ‚Never Settle‘-Spirit treibt uns an, eine bessere Erfahrung im Vergleich zu dem zu bieten, was in jedem Preissegment verfügbar ist. Das Nord CE ist die neueste Ergänzung der OnePlus Nord-Produktlinie, die ein großartiges Alltagserlebnis bietet und gleichzeitig die OnePlus Qualität beibehält, die unsere Nutzer schätzen.“

Natürlich kann man auch mit den OnePlus Nord CE wieder Aufnahmen vom Bildschirm machen und dann auch abspeichern. Wer bereits mit einem OnePlus gearbeitet hat, wird hier wohl kaum Probleme haben, dennoch haben wir die Screenshot Varianten hier nochmal zusammengestellt.

OnePlus Nord CE – Screenshot machen und speichern

WAS IST EIN SCREENSHOT?

Bei einem Screenshot wird der aktuell dargestellte Inhalt auf dem Handy-Display festgehalten und als Bilddatei gespeichert. Diese Funktion ist durchaus sinnvoll, so kann man beispielsweise Fehlermeldungen auf dem Smartphone per Screenshot festhalten, dies erleichtert die Problemlösung für den Support oder den Kundendienst von OnePlus. Außerdem lassen sich Highscores aus Spiele-Apps festhalten oder man kann Auszüge aus interessanten Artikel schnell und einfach speichern und gegebenenfalls mit anderen teilen. Nachfolgend wird aufgezeigt, wie man einen Screenshot beim OnePlus Nord CE erstellen kann.

Beim OnePlus Nord CE gibt es zwei Möglichkeiten einen Screenshot anzufertigen. Die ersten Variante dürfte bereits von anderen Android-Smartphones bekannt sein.

SCREENSHOT PER TASTENKOMBINATION

  1. Zunächst den entsprechenden Inhalt auf dem Display öffnen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und „Leiser“-Taste gleichzeitig drücken.
  3. Solange gedrückt halten bis eine Bestätigung auf dem Bildschirm oder ein akustisches Signal erfolgt.
  4. Der Screenshot ist nun im gleichnamigen Ordner unter „Fotos“ zu finden.

Darüber hinaus gibt es noch eine weitere Möglichkeit

SCREENSHOT MIT DREI FINGERN

Diese Funktion muss jedoch vorher folgendermaßen aktiviert werden:

  • „Einstellungen“ —> „Gesten“ —> „3-Finger Screenshot“

Das Feature lässt sich per Schieberegler aktivieren (nach rechts) oder deaktivieren (nach links). Ist die Option aktiviert, so lässt sich ein Screenshot sehr schnell anfertigen.

  1. Erneut zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich mit drei Fingern über den Bildschirm streichen.
  3. Die Aufnahme befindet sich ebenso im „Screenshot“-Ordner der Foto-Galerie.

Mit beiden beschriebenen Herangehensweisen kann man auch einen „Long Screenshot“ oder „Scrollshot“ ausführen. Nachdem man einen Screenshot erstellt hat erscheint kurz ein Vorschaubild, mit vier verschieden Funktionen am unteren Rand. Von links nach recht: Senden/TeilenBearbeitenScrollshot und Löschen. Man muss also auf das zweite Feld von rechts klicken, um einen langen Screenshot anzufertigen. Bei einem Scrollshot wird ein seitenübergreifender Screenshot angefertigt. Es wird automatisch bis zum Ende es Artikels gescrollt oder bis man den  Scrollshot selbst stoppt, indem man das Display berührt.

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Weitere Artikel rund um das OnePlus Nord CE

Samsung Galaxy M11 und M12 – Screenshot machen und speichern

Samsung Galaxy M11 und M12 – Screenshot machen und speichern – Die Samsung Galaxy M11 und M12 punkten vor allem mit einem richtig großen Akku, aber auch darüber hinaus hat Samsung eine ganze Reihe Technik in die Modelle gepackt.

„Für unsere Galaxy M-Serie stellen wir die alltäglichen Bedürfnisse der Nutzer in den Mittelpunkt“, sagt Mario Winter, Vice President Marketing bei Samsung Electronics. „Das Galaxy M12 richtet sich insbesondere an eine junge Zielgruppe und bietet dieser ein attraktives Paket an Features. Ein 5.000 mAh-Akku1 ermöglicht beispielsweise mit adaptiver Schnellladetechnologie eine lange Laufzeit. Das Galaxy M12 soll für überzeugende Leistung und Langlebigkeit stehen.“

Natürlich gehört dazu auch wieder die Funktion, einen Screenshot zu machen und abzuspeichern. Darin unterscheiden sich die Modelle nicht von den anderen Geräten von Samsung. Wie es genau geht, haben wir hier beschrieben.

Samsung Galaxy M11 und M12 – Screenshot machen und speichern

Es gibt zwei Möglichkeiten einen Screenshot mit dem Samsung Galaxy aufzunehmen. Im einem allgemeinen Artikel im Support-Bereich von Samsung wird eine davon erklärt. Das Smartphone besitzen keinen Home-Button, dementsprechend erfolgt die Bildschirmaufnahme folgendermaßen:

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „Lautstärke-Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Methode wird nicht extra auf der Samsung Homepage aufgeführt, sollte aber auch für das Smartphone möglich sein. Obgleich es noch keine Handbücher zu den Smartphones gibt.

Screenshot per Wischgeste

  1. Die Seite öffnen, von welcher der Screenshot erstellt werden soll.
  2. Danach mit der Handkante über mehr als die Hälfte des Bildschirms wischen, dabei stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleiben.
  3. Die Aufnahme wird ebenfalls akustisch oder visuell signalisiert und das Foto befindet sich anschließend im „Screenshot“-Ordner in der Galerie.

Die Wischgesten-Funktion muss man gegebenenfalls vorher aktiviert werden.

  1. Zunächst das „Einstellungen„-Menü öffnen.
  2. Anschließend zu „Bewegungen + Gesten“ navigieren.
  3. Dort befindet sich die Option „Aufnehmen durch Wischen“.
  4. Diese kann man per Schieberegler aktivieren (nach rechts) oder deaktivieren (nach links)

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

Weitere Artikel rund um die Galaxy M11 und M12 Modelle

Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

Screenshot mit Amazon Fire TV und Fire TV Stick erstellen – So geht es

Screenshot mit Amazon Fire TV und Fire TV Stick erstellen – So geht es – Irgendwann kommt einmal der Moment bei dem ein Screenshot nötig wird oder praktisch wäre. Viele Geräte bieten hierzu relativ einfach die Möglichkeit einen solchen zu erstellen. Bei Tablet oder Smartphones zum Beispiel, drückt man meist einfach nur zwei Tasten gleichzeitig und der Screenshot ist fertig. Doch bei Fernsehgeräten ist das Unterfangen nicht so unkompliziert und oft greift man deshalb zum einfachsten Weg und fotografiert das Fernsehbild ab. Das ist in der Regel schwierig, da das Display von Fernsehgeräten stark spiegelt und man neben dem eigentlichen Inhalt des Bildschirms auch gleich alles andere mit auf dem Foto hat, inklusive einem gespiegelten Selbst. Zumal das Ganze amateurhaft wirkt.

Folglich stellt das Erstellen eines Screenshot auch beim Fire TV eine Herausforderung dar. Beim Fire TV ist leider keine dedizierte und per Knopfdruck zugängliche Screenshot Funktion mit eingeschlossen. Dennoch gibt es auch hier die Möglichkeit relativ unkompliziert Screenshots von Fire TV und Fire TV Stick zu erstellen. Alles was man hierzu braucht ist neben dem Fire TV, noch einen Rechner oder Notebook und eine kostenlose Software. Weitere Informationen gibt es hier: Fire TV Probleme

Screenshots vom Amazon Fire TV oder Fire TV Stick mit der Software adbLink erstellen

Die kostenlose Software mit dem Namen adbLink (früher adbFire) ist dabei der Schlüssel zur erfolgreichen Erstellung eines Screenshoots vom Amazon Fire TV und Fire TV Stick. Die Software lässt sich direkt vom Entwickler für Windows, Linux und OS X hier herunterladen. Man sollte vor der Installtion der Software nicht gleich zurückschrecken und damit die Möglichkeit abtun. Die Einrichtung der Software ist in wenigen Sekunden erledigt und später die Erstellung der Screenshoots kinderleicht.

Was ist adbLink?

AdbLink ist eine Companion Software für alle Geräte, auf denen Android Kodi läuft und deshalb praktisch für Fire TV und Fire TV Stick, auf denen kein Kodi läuft. Die Software wird im Allgemeinen dazu verwendet, APK Dateien auf dem Fire TV zu installieren, die nicht über den Amazon App Store erhältlich sind. Zum Beispiel der beliebte Mediacenter Kodi (XBMC) oder jede andere App, die sich auf dem Fire TV nutzen lässt. Zudem erlangt man mit adbLink volle Zugriffsrechte auf dem Fire TV. Praktisch, denn mit diesen Root Rechten ausgestattet, kann man somit auf das Dateisystem des Fire TV zugreifen und so verschiedene File Management und Tuning Operationen ausführen. Die Features findet man auf der Website des Entwicklers.

Zur Nutzung der Software Fire TV vorbereiten

Bevor man das Feature von adbLink nutzen kann, muss hierzu zunächst einmal eine kleine Einstellung beim Fire TV vorgenommen werden. Dazu einfach auf dem Fire TV zu Einstellungen -> System -> Entwickleroptionen navigieren. In den Entwickleroptionen findet man an erster Stelle den Punkt ADB-Debugging. Dieses muss nun eingeschaltet werden, damit ADB-Verbindungen über das Netzwerk aktiviert werden können. Sonst kann adbLink auf Fire TV nicht zugreifen.

Einmal bereits in den Systemeinstellungen des Fire TV, sollte man sich als nächstes die IP-Adresse des Gerätes notieren. Diese wird später bei der Einrichtung von adbLink benötigt. Die IP-Adresse des Fire TV findet sich unter Einstellungen -> System -> Info -> Netzwerk. Damit ist der erste Schritt erledigt.

adbLink installieren und einrichten

Nun muss natürlich die kostenlose Software auf dem Desktop PC oder Notebook installiert werden. Aufjedenfall sollte das Gerät, auf dem adblink installiert wird, über das Netzwerk mit Fire TV oder dem Fire TV Stick erreichbar sein, sodass beide Geräte miteinander kommunizieren können.

Nach der Installation von adblink gilt es zunächst einmal die Software auszuführen und ein neues Device anzulegen. Dazu einfach nach Ausführung der Software auf die Schlatfläche „New“ klicken und im Feld „Description“ einen frei wählbaren Namen (bspw. Amazon Fire TV 4K) für Fire TV eingeben. In das dazugehörige Feld „Address“ gibt man nun die zuvor notierte IP-Adresse des Fire TV ein. Alle anderen Felder bleiben so wie sie sind. Mit einem Klick auf „Save“ ist schließlich ein neues Device angelegt und die Einstellungen damit gespeichert.

Jetzt müsste in der Dropdown Box „Current Device“ das eben angelegte Gerät zu sehen sein. Sind mehrere Geräte angelegt, dann können diese hierüber ausgewählt werden. Als Letztes gilt es nur noch auf „Connect“ zu klicken, sodas sich die adbLink Software mit dem Fire TV verbinden kann. War die Verbindung erfolgreich, dann müsste die IP-Adresse des Fire TV-Geräts im Feld „Connected Devices“ zu sehen sein. Ist dies der Fall, dann wurde erfolgreich eine Verbindung zwischen dem PC oder Notebook mit dem Fire TV hergestellt und es kann das eigentliche Ziel in Angriff genommen werden, nämlich die Erstellung eines Screenshots auf dem Fire TV.

Screenshots auf Knopfdruck erstellen

Mit der Installation und der erfolgreichen Verbindung von Fire TV und adbLink ist die Erstellung eines Screenshots nun relativ einfach. Hierzu findet man in adbLink den Button „Screencap“ und mit einem Klick hierauf, macht die Software einen Screenshot vom gesamten Fire TV Screen, der aktuell auf dem Fernseher angezeigt wird. Nachdem der Screenshot erstellt wurde, zeigt adbLink diesen mit einem kleinen Popup Fenster an, damit die erfolgreiche Erstellung des Screenshots bestätigt werden kann. Gespeichert wird der Screenshort auf dem PC oder Notebook, auf dem die adbLink Software installiert ist.

In den Grundeinstellungen von adbLink legt die Software die Screenshots meist im Verzeichnis c:/Benutzer/Benutzername ab. Natürlich kann dieses auch geändert werden, dass geht über die Schaltfläche „Edit“. Dort werden die Eigenschaften des angelegten Fire TV bearbeitet. Unter „Pull Folder“ findet man die Einstellungen für den Ablageort der Screenshots. Grundsätzlich werden die Screenshots m PNG-Format abgelegt und können später aber von jedem beliebigen Bildbearbeitungsprogramm verarbeitet werden.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

realme 8 und realme 8 pro – Screenshot machen und abspeichern

realme 8 und realme 8 pro – Screenshot machen und abspeichern – Mit dem realme 8 und dem 8 pro bietet das Unternehmen viel Speed und vor allem mit die günstigsten 5G Geräte auf dem deutschen Markt. realme hat trotz des günstigen Preises ein 5G Version des realme 8 auf den Markt gebracht und damit eine Möglichkeit, auch ohne Topmodell mit 5G Speed zu Surfen. Unseren Testberichte zum realme 8 gibt es hier: realme 8 pro im Test

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Madhav Sheth, Vizepräsident und CEO von realme Indien und Europa betont: „Wir wollen unseren Kunden modernste und innovative Technologien zur Verfügung zu stellen, das ist für uns Priorität. Getreu unserer Vision, 5G für Alle, haben wir auch unsere 8er‑Serie um ein 5G‑fähiges Smartphone erweitert. Es ist ein weiterer Schritt zur Verwirklichung unserer Vision. Im Hintergrund entwickeln wir bereits weitere 5G‑Devices in unterschiedlichen Preisklassen, um unseren Kunden das jeweils passende Smartphone anzubieten. Unser Ziel ist und bleibt es, aktuellste Technologie allen Nutzern zu ermöglichen.”

Trotz des günstigen Preises gibt es natürlich wieder die bekannten Android Grundfunktionen und daher ist es auch mit der realme 8 Serie möglich, Screenshots anzufertigen, zu speichern und auch wie normale Bilder zu bearbeiten. Wie das geht und was man beachten sollte, haben wir hier zusammengestellt

realme 8 und realme 8 pro – Screenshot machen und abspeichern

Was ist ein Screenshot?

Bei einem Screenshot wird der aktuell dargestellte Inhalt auf dem Handy-Display festgehalten und als Bilddatei gespeichert. Diese Funktion ist durchaus sinnvoll, so kann man beispielsweise Fehlermeldungen auf dem Smartphone per Screenshot festhalten, dies erleichtert die Problemlösung für den Support oder den Kundendienst von realme. Außerdem lassen sich Highscores aus Spiele-Apps festhalten oder man kann Auszüge aus interessanten Artikel schnell und einfach speichern und gegebenenfalls mit anderen teilen. Nachfolgend wird aufgezeigt, wie man einen Screenshot beim den Modellen erstellen kann.

Es werden drei Varianten vorgestellt. Die erste Methode ist sehr wahrscheinlich bereits von anderen Android-Smartphones bekannt.

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst den entsprechenden Inhalt auf dem Display öffnen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und „Leiser“-Taste gleichzeitig drücken.
  3. Solange gedrückt halten bis eine Bestätigung auf dem Bildschirm oder ein akustisches Signal erfolgt.
  4. Der Screenshot ist nun im gleichnamigen Ordner unter „Fotos“ zu finden.

Darüber hinaus gibt es noch eine weitere Möglichkeit.

Screenshot per Statusleiste

  1. Seite aufrufen, von der eine Screenshot angefertigt werden soll.
  2. Daraufhin die Statusleiste nach unten ziehen.
  3. Anschließend auf das „Screenshot“-Symbol – Bildschirm mit Schere“ –  klicken.
  4. Das Bild wird standardmäßig in der Galerie gespeichert.

Die dritte Vorgehensweise ist vermutlich genauso schnell.

Screenshot mit 3 Fingern

Allerdings muss man dieses Feature vorher folgendermaßen aktivieren:

  • „Einstellungen“ –> „Erweiterte Einstellungen“ –> „Screenshot“ –> „3-Finger Screenshot“

Die Funktion lässt sich per Schieberegler aktivieren. Anschließend kann man sehr schnell Screenshots erstellen.

  1. Zuerst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich mit drei Fingern über den Bildschirm streichen.
  3. Die Bildschirmfotografie befindet sich ebenfalls im gleichnamigen Ordner in der Galerie.

Dort kann man die Screenshots öffnen, bearbeiten, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

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realme 7 und realme 7 pro – Screenshot machen und abspeichern

realme 7 und realme 7 pro – Screenshot machen und abspeichern – Der Smartphone Hersteller realme drängt immer mehr auch auf den deutschen Markt und hat mit dem realme 7 und dem 7 pro gezeigt, wie man viel Technik zu einem günstigen Preis in die Geräten packen kann (unser Testbericht hier).

Das Unternehmen schreibt selbst zum Konzept hinter den Geräten:

„Es ist realmes erklärtes Ziel, mit wegweisender Qualität junge Technik-Konsumenten zu erreichen“, so Madhav Sheth, Vice President von realme & CEO von realme Europe and India. „realmes fortwährende Ausrichtung auf hohe Qualität zeigt sich in Design und Produktion der realme 7-Serie, wodurch realme 7 und realme 7 Pro die ersten Smartphones wurden, die die Smartphone-Zuverlässigkeitsprüfung des TÜV Rheinland bestanden haben. Wir haben neue Maßstäbe gesetzt, was Qualität und Zuverlässigkeit angeht, wodurch wir das Versprechen an unsere Kunden auf der ganzen Welt erfüllt haben, ihnen Produkte von erstklassiger Qualität zu liefern.“

Natürlich setzt realme bei den Modellen der realme 7 Serie auch wieder auf die Screenshot Funktion und bietet daher die Möglichkeit, Aufnahmen direkt vom Bildschirm zu machen und auch zu bearbeiten. Wie das geht, wollen wir in diesem Artikel zeigen.

realme 7 und realme 7 pro – Screenshot machen und abspeichern

Was ist ein Screenshot?

Bei einem Screenshot wird der aktuell dargestellte Inhalt auf dem Handy-Display festgehalten und als Bilddatei gespeichert. Diese Funktion ist durchaus sinnvoll, so kann man beispielsweise Fehlermeldungen auf dem Smartphone per Screenshot festhalten, dies erleichtert die Problemlösung für den Support oder den Kundendienst von realme. Außerdem lassen sich Highscores aus Spiele-Apps festhalten oder man kann Auszüge aus interessanten Artikel schnell und einfach speichern und gegebenenfalls mit anderen teilen. Nachfolgend wird aufgezeigt, wie man einen Screenshot beim realme erstellen kann.

Es werden drei Varianten vorgestellt. Die erste Methode ist sehr wahrscheinlich bereits von anderen Android-Smartphones bekannt.

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst den entsprechenden Inhalt auf dem Display öffnen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und „Leiser“-Taste gleichzeitig drücken.
  3. Solange gedrückt halten bis eine Bestätigung auf dem Bildschirm oder ein akustisches Signal erfolgt.
  4. Der Screenshot ist nun im gleichnamigen Ordner unter „Fotos“ zu finden.

Darüber hinaus gibt es noch eine weitere Möglichkeit.

Screenshot per Statusleiste

  1. Seite aufrufen, von der eine Screenshot angefertigt werden soll.
  2. Daraufhin die Statusleiste nach unten ziehen.
  3. Anschließend auf das „Screenshot“-Symbol – Bildschirm mit Schere“ –  klicken.
  4. Das Bild wird standardmäßig in der Galerie gespeichert.

Die dritte Vorgehensweise ist vermutlich genauso schnell.

Screenshot mit 3 Fingern

Allerdings muss man dieses Feature vorher folgendermaßen aktivieren:

  • „Einstellungen“ –> „Erweiterte Einstellungen“ –> „Screenshot“ –> „3-Finger Screenshot“

Die Funktion lässt sich per Schieberegler aktivieren. Anschließend kann man sehr schnell Screenshots erstellen.

  1. Zuerst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich mit drei Fingern über den Bildschirm streichen.
  3. Die Bildschirmfotografie befindet sich ebenfalls im gleichnamigen Ordner in der Galerie.

Dort kann man die Screenshots öffnen, bearbeiten, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

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Redmi Note 10 (pro) Screenshot machen und abspeichern

Redmi Note 10 (pro) Screenshot machen und abspeichernXiaomi hat mit der Redmi Note 10 Serie wieder viel Technik für einen erschwinglicheren Preis zusammengepackt und dabei unter anderem die Kamera und auch das Display überarbeitet.

Das Unternehmen schreibt selbst zu Display und Technik:

Nach einer nahtlosen Neugestaltung, einschließlich eines Arc-seitigen Fingerabdrucksensors und eines 6,67-Zoll-120-Hz-AMOLED-DotDisplay, bietet das Gerät eine rundum reibungslose Benutzererfahrung. Erhältlich in drei umwerfenden Farben – Onyxgrau, Gletscherblau und Farbverlaufsbronze – ist Redmi Note 10 Pro ebenso elegant wie langlebig. Das Corning® Gorilla® Glass 5 auf der Vorderseite schützt vor unschönen Abnutzungsspuren und Kratzern.

In Bezug auf die Leistung bietet Redmi Note 10 Pro mit Qualcomm® Snapdragon ™ 2 732G einen der leistungsstärksten 4G-Prozessoren auf dem Markt. Das Modell für hohe Leistung und geringen Stromverbrauch des Geräts ist ideal für Gamer und Streamer und bietet zusammen mit einem beeindruckenden Soundsystem mit zwei Lautsprechern ein optimales Seherlebnis für unterwegs. Dank des 5.020-mAh-Akkus (Typ) und des fortschrittlichen 33-W-Schnellladens wird der Zeitaufwand für das Einschalten der Benutzer auf ein Minimum reduziert.

Trotz des neuen Display ist die Möglichkeit, Screenshots zu machen, gleich geblieben. Wer bereits mit einem Redmi Modelle gearbeitet hat, wird sich sicher schnell zurecht finden und auch Android Nutzer werden die bekannten Einstellungen finden.

Redmi Note 10 (pro) Screenshot machen und abspeichern

Was ist ein Screenshot?

Bei einem Screenshot wird der aktuell dargestellte Inhalt auf dem Handy-Display festgehalten und als Bilddatei gespeichert. Diese Funktion ist durchaus sinnvoll, so kann man beispielsweise Fehlermeldungen auf dem Smartphone per Screenshot festhalten, dies erleichtert die Problemlösung für den Support oder den Kundendienst von Xiaomi. Außerdem lassen sich Highscores aus Spiele-Apps festhalten oder man kann Auszüge aus interessanten Artikel schnell und einfach speichern und gegebenenfalls mit anderen teilen. Nachfolgend wird aufgezeigt, wie man einen Screenshot beim Xiaomi erstellen kann.

Es werden drei Varianten vorgestellt. Die erste Methode ist sehr wahrscheinlich bereits von anderen Android-Smartphones bekannt.

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst den entsprechenden Inhalt auf dem Display öffnen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und „Leiser“-Taste gleichzeitig drücken.
  3. Solange gedrückt halten bis eine Bestätigung auf dem Bildschirm oder ein akustisches Signal erfolgt.
  4. Der Screenshot ist nun im gleichnamigen Ordner unter „Fotos“ zu finden.

Darüber hinaus gibt es noch eine weitere Möglichkeit.

Screenshot per Statusleiste

  1. Seite aufrufen, von der eine Screenshot angefertigt werden soll.
  2. Daraufhin die Statusleiste nach unten ziehen.
  3. Anschließend auf das „Screenshot“-Symbol – Bildschirm mit Schere“ –  klicken.
  4. Das Bild wird standardmäßig in der Galerie gespeichert.

Die dritte Vorgehensweise ist vermutlich genauso schnell.

Screenshot mit 3 Fingern

Allerdings muss man dieses Feature vorher folgendermaßen aktivieren:

  • „Einstellungen“ –> „Erweiterte Einstellungen“ –> „Screenshot“ –> „3-Finger Screenshot“

Die Funktion lässt sich per Schieberegler aktivieren. Anschließend kann man sehr schnell Screenshots erstellen.

  1. Zuerst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich mit drei Fingern über den Bildschirm streichen.
  3. Die Bildschirmfotografie befindet sich ebenfalls im gleichnamigen Ordner in der Galerie.

Dort kann man die Screenshots öffnen, bearbeiten, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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Android – Screenshot machen und abspeichern

AndroidScreenshot machen und abspeichern – Android ist derzeit das am weitesten verbreitete Betriebssystem auf dem deutschen und internationalen Markt und bietet natürlich auch die Möglichkeit, Fotos vom Bildschirm zu machen. Man braucht dazu keine neuen App zu installieren, diese Funktion ist serienmäßig mit in den meisten Android Versionen vorhanden. Es gibt dabei – je nach Hersteller und Modell – teilweise unterschiedliche Möglichkeiten, einen Screenshot anzufertigen. Man findet die entsprechenden Anleitungen in der Regel auch in der Anleitung für das eigene Modell, die gängigsten Methoden für Android haben wir hier noch mal beschrieben.

1. Screenshots unter Android erstellen per Power und Volumentasten

Die Varianten, mit einem Android Geräte einen Screenshot anzufertigen, funktioniert auf allen neueren Geräten, die mindestens mit  Android Ice Cream Sandwich (4.0) laufen. Man kann damit sehr einfach Bildschirmfotos zu fertigen. Dazu müsst ihr lediglich die Powertaste + die Leisertaste der Lautstärkewippe gleichzeitig drücken. Bei Erfolg ertönt ein akustisches Signal oder wird durch das „Aufblinken“ des Bildschirms visuell dargestellt. Das ist dann das Zeichen, dass der Screenshot erfolgreich aufgenommen und gespeichert wurde.

Das Timing kann manchmal (je nach Gerät) etwas schwierig sein, teilweise braucht man etwas Übung, damit man die Buttons gleichzeitig in den Griff bekommt.

Da Android ein offenes System ist, gibt es aber auch Hersteller, die andere Tastenkombinationen nehmen. So auch Samsung. Hier muss man ab dem Galaxy S3 die Kombination aus Powertaste + Hometaste betätigen, um einen Screenshot zu bekommen. Als dritte Alternative gibt es seit einigen Monaten auch die Möglichkeit Screenshots via Touch zu machen. So ist es zum Beispiel beim älteren Modellen möglich über das Herunterziehen der Benachrichtungsleiste und Betätigung eines Buttons das Bildschirmfoto auszulösen.

Beim Samsung Galaxy S20 und auch beim Galaxy S21 gibt es dazu auch die Möglichkeit, per Wischen einen entsprechenden Screenshot anzufertigen. Das funktioniert relativ einfach:

  • einfach mit der rechten Handkante von rechts nach links über den ganzen Bildschirm wischen. Wichtig bei der Wischbewegung ist, dass man stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleibt.

Allerdings muss diese Form, einen Screenshot anzufertigen, unter Einstellungen => Gesten und Bewegungen aktiviert sein.

2. Screenshots unter Android erstellen per Power-Button

Da die Tastenkombinationen, die oben beschrieben sind, teilweise etwas hakelig sind, haben sich einige Anbieter entschieden, noch weitere Varianten anzubieten. Diese gibt es dann aber nicht bei allen Android Handys sondern nur bei einigen Modellen. Man kann das einfach mal ausprobieren, wenn es klappt hat man Glück gehabt.

Diese Variante ist dabei sehr einfach: man navigiert zum Screen, den man fotografieren möchte und drückt dann den Power-Button so lange, bis das Menü zum Ein- und Ausschalten eingeblendet wird. Hier findet sich bei einigen Modellen der Punkt Screenshot. Drückt man dieses Button wird ein Foto des darunter liegenden Bildschirmes angefertigt. Man fotografiert also nicht das Ein- und Aus-Menü sondern den Bildschirm darunter. Bei neueren Android Versionen wurde diese Variante aber teilweise wieder entfernt.

Wo werden Screenshots unter Android abgespeichert?

Hat man einen Screenshot angefertigt, möchte man natürlich auch darauf zugreifen, beispielsweise um ihn an Freunde und Bekannte zu verschicken.

Auf dem Smartphone selbst findet man den Screenshot in der Regel direkt in der Galerie und kann dort die Fotos auch weiter bearbeiten und versenden. Greift man vom PC auf das Handy zu, finden sich die Screenshots oft im Ordner /Pictures/Screenshots.

Wichtig: Wenn man eine SD Karte installiert hat, kann es gut sein, dass die Bilder dort abgelegt wurden. Beim Zugriff mit dem PC sollte man daher dann auch auf der SD Karte suchen, falls man sie direkt auf dem Handy nicht findet.

Video: Android – Screenshot machen und abspeichern

Wer mit der schriftlichen Erklärung nicht viel anfangen kann und immer noch Fragen hat, kann sich hier auch nochmal im Video anschauen, wie sich unter Android ein Screenshot in der Praxis machen lässt.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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Moto G10 und G30 – Screenshot machen und speichern

Moto G10 und G30 – Screenshot machen und speichern – Das Moto G10 und das G30 sind die ersten Modelle einer neuen Versionsreihe bei Motorola und sollen das Unternehmen vor allem im Einsteiger-Bereich fit machen. Die Geräten setzen dabei auf Android 11 und bietet dazu die My UX Oberfläche von Motorola.

Motorola schreibt selbst zur Software:

Motorolas My UX ist eine umfassende Software-Suite, die Googles Android ergänzt. Es beinhaltet die beliebten Moto Experiences – vom Aktivieren der Taschenlampe durch eine Hackbewegung bis hin zum Starten der Kamera mit schnellem Drehen des Handgelenks. Darüber hinaus kannst du sogar deine eigenen Gerätedesigns erstellen, indem du aus einzigartigen Schriftarten, Farben, Symbolformen und Fingerabdrucksensor-Animationen wählst. Mit My UX hast du wirklich die volle Kontrolle über dein Smartphone.

Beim Screenshot gibt es aber durch My UX wenig Änderungen, das System orientiert sich sehr nah am normalen Android und wer bereits mit einem Motorola Handy gearbeitet hat, wird sich auch auf dem G10 und dem Moto G30 gut zurecht finden.

Moto G10 und G30 – Screenshot machen und speichern – Screenshot erstellen und speichern

Ein Screenshot ist eine Aufnahme des momentan angezeigten Bildschirms. Diese Funktion ist natürlich nicht neu, sie ist schon längst von Computern bekannt, aber im Smartphone-Alltag sind Screenshots sehr hilfreich. Beispielsweise bei Fehlermeldungen auf dem Display, einfach einen dementsprechend Screenshot anfertigen und diesen zum Support-Bereich des Providers oder des Herstellers schicken. Dies beschleunigt zumindest die Fehlersuche.

Erfreulicherweise gibt es im Support-Bereich auf der Motorola-Homepage sogar diesbezüglich einen Eintrag. Dort werden folgende zwei Methoden beschrieben.

SCREENSHOT PER TASTENKOMBINATION

Diese Variante wird nur sehr kurz erwähnt. Die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Screenshot, mit einer Tastenkombination, ist bei den meisten Android-Smartphones ähnlich.

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „(Lautstärke-)Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Möglichkeit ist hingegen „moto-spezifisch“.

SCREENSHOT MIT DREI FINGERN PER MOTO-APP

Somit geht die Bildschirmaufnahme sogar noch zügiger, allerdings muss man die Funktion vorher wie folgt aktivieren.

  1. Zunächst die „Moto-App“ öffnen.
  2. Anschließend die Funktion „Moto Action“ anklicken.
  3. Dort gibt es die Option „Schneller Screenshot“, diese per Schieberegler (nach rechts) aktivieren.

Somit lässt sich ein Screenshot sehr schnell erstellen.

  1. Erneut zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich den Bildschirm mit drei Fingern kurz berühren.
  3. Die Aufnahme befindet sich ebenso im „Screenshot“-Ordner der Foto-Galerie.

Dort kann man die Bildschirmfotografien weiter bearbeiten, zuschneiden, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Samsung Galaxy A30, A31 und A32 – Screenshot machen und speichern

Samsung Galaxy A30, A31 und A32 – Screenshot machen und speichern – Samsung setzt beim Galaxy A30s als Weiterentwicklung des Galaxy A30 auf ein Notch-Design und vor allem bei der Kameratechnik hat das Unternehmen die Modelle besser ausgestattet.

Das Unternehmen schreibt zur neuen Hauptkamera:

Das Galaxy A30s verfügt über eine Triple-Hauptkamera, die unter anderem mit Bokeh-Effekt und Ultra-Weitwinkelobjektiv ausgestattet ist. So können Nutzer die Brennweite ihrer Aufnahmen wählen und die Funktionen der Kamera an das jeweilige Motiv anpassen. Eine Reihe von intelligenten Kamera- und Videotools werden durch den nahezu randlosen Bildschirm des Smartphones ergänzt, sodass der Nutzer auch über die kleinsten Details der Aufnahme den Überblick behält.

Für Screenshots hat die Kameratechnik allerdings keine Auswirkungen – hier wird einfach ein Abbild des aktuellen Bildschirminhaltes abgefertigt und dies ist natürlich auch bei den Galaxy A30s Modellen möglich. Samsung setzt hier wieder auf die bewährten 3 Möglichkeiten, die man auch von anderen Modellen des Herstellers her kennt. Auch bei der neusten Version Galaxy A31 und A32 gibt es genau diese Varianten.

Samsung Galaxy A30, A31 und A32 – Screenshot machen und speichern

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „Lautstärke-Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Methode wird nicht extra auf der Samsung Homepage aufgeführt, sollte aber auch für das Smartphone möglich sein. Obgleich es noch keine Handbücher zu den Smartphones gibt.

Screenshot per Wischgeste

  1. Die Seite öffnen, von welcher der Screenshot erstellt werden soll.
  2. Danach mit der Handkante über mehr als die Hälfte des Bildschirms wischen, dabei stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleiben.
  3. Die Aufnahme wird ebenfalls akustisch oder visuell signalisiert und das Foto befindet sich anschließend im „Screenshot“-Ordner in der Galerie.

Die Wischgesten-Funktion muss man gegebenenfalls vorher aktiviert werden.

  1. Zunächst das „Einstellungen„-Menü öffnen.
  2. Anschließend zu „Bewegungen + Gesten“ navigieren.
  3. Dort befindet sich die Option „Aufnehmen durch Wischen“.
  4. Diese kann man per Schieberegler aktivieren (nach rechts) oder deaktivieren (nach links)

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagram oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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Xiaomi Mi 11 Serie – Screenshot erstellen und abspeichern

Xiaomi Mi 11 Serie – Screenshot erstellen und abspeichern – Die Xiaomi Mi 11 Modelle sind die Top-Geräte von Xiaomi für das Jahr 2021 und sollen die Position des Unternehmens auf dem Mobilfunk-Markt sowohl in China als auch weltweit festigen und ausbauen. Das Unternehmen setzt dabei wieder auf eine Kombination aus starker Technik in Verbindung mit dem Android Betriebssystem. Dazu kommt MIUI 12.5 als Benutzeroberfläche zum Einsatz – Updates sind bereits angekündigt.

Beim Screenshot und den Aufnahmen vom Bildschirm hat sich aber im Vergleich zum Vorgänger wenig verändert. Wer bereits mit einem Xiaomi Screenshots gemacht und gespeichert hat, wird sich sicher auch bei den Smartphones der Mi 11 Serie zurecht finden.

Xiaomi Mi 11 Serie – Screenshot erstellen und abspeichern

Was ist ein Screenshot?

Bei einem Screenshot wird der aktuell dargestellte Inhalt auf dem Handy-Display festgehalten und als Bilddatei gespeichert. Diese Funktion ist durchaus sinnvoll, so kann man beispielsweise Fehlermeldungen auf dem Smartphone per Screenshot festhalten, dies erleichtert die Problemlösung für den Support oder den Kundendienst von Xiaomi. Außerdem lassen sich Highscores aus Spiele-Apps festhalten oder man kann Auszüge aus interessanten Artikel schnell und einfach speichern und gegebenenfalls mit anderen teilen. Nachfolgend wird aufgezeigt, wie man einen Screenshot beim Xiaomi erstellen kann.

Es werden drei Varianten vorgestellt. Die erste Methode ist sehr wahrscheinlich bereits von anderen Android-Smartphones bekannt.

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst den entsprechenden Inhalt auf dem Display öffnen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und „Leiser“-Taste gleichzeitig drücken.
  3. Solange gedrückt halten bis eine Bestätigung auf dem Bildschirm oder ein akustisches Signal erfolgt.
  4. Der Screenshot ist nun im gleichnamigen Ordner unter „Fotos“ zu finden.

Darüber hinaus gibt es noch eine weitere Möglichkeit.

Screenshot per Statusleiste

  1. Seite aufrufen, von der eine Screenshot angefertigt werden soll.
  2. Daraufhin die Statusleiste nach unten ziehen.
  3. Anschließend auf das „Screenshot“-Symbol – Bildschirm mit Schere“ –  klicken.
  4. Das Bild wird standardmäßig in der Galerie gespeichert.

Die dritte Vorgehensweise ist vermutlich genauso schnell.

Screenshot mit 3 Fingern

Allerdings muss man dieses Feature vorher folgendermaßen aktivieren:

  • „Einstellungen“ –> „Erweiterte Einstellungen“ –> „Screenshot“ –> „3-Finger Screenshot“

Die Funktion lässt sich per Schieberegler aktivieren. Anschließend kann man sehr schnell Screenshots erstellen.

  1. Zuerst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich mit drei Fingern über den Bildschirm streichen.
  3. Die Bildschirmfotografie befindet sich ebenfalls im gleichnamigen Ordner in der Galerie.

Dort kann man die Screenshots öffnen, bearbeiten, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Weitere Links rund um das Xiaomi Mi 11