Oneplus 8 (pro) und 8T – Screenshot erstellen und speichern

Oneplus 8 (pro) und 8T – Screenshot erstellen und speichern – OnePlus hat mit der ONePlus 8 Serie ein Update der eigenen Modellreihe gebracht und mit dem OnePlus 8 pro gibt es ein neues Premium-Modell in diesem Segment. Im Herbst 2020 hat das Unternehmen mit dem OnePlus (T dazu ein Update für die normalen ONePlus 8 Modelle veröffentlicht. Diese haben nicht nur ein neues Design und Laden mit 65 Watt, sondern setzen auch auf OxygenOS 11 mit Android 11 von Haus aus. Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Das OnePlus 8T ist nicht nur das erste Modell, das mit der neuesten Version des OnePlus-Betriebssystems OxygenOS 11 geliefert wird. Es ist auch das weltweit erste Smartphone, das nicht von Google hergestellt wurde und direkt mit Android 11 auf den Markt kommt. OxygenOS 11 bietet ein verbessertes Layout, ein kühnes Design und nützliche Funktionen, die u.a. die Einhandbedienung einfacher und intuitiver machen.

Darüber hinaus verfügt OxygenOS 11 über eine Vielzahl optimierter Animationen und Gesten sowie zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten an die individuellen Wünsche des Nutzers, wie zum Beispiel elf neue Always-On-Display-Uhr-Varianten, verbesserte einhändige Gestensteuerung und Zen-Modus 2.0. Der übersichtliche Look ermöglicht es den Anwendern, alltägliche Aufgaben zu priorisieren, Effizienz zu steigern und eine verfeinerte, personalisierte Benutzererfahrung zu genießen.

Beim Screenshot hat sich auch durch die neue Version des Betriebssystem wenig verändert. OnePlus bietet die normalen Möglichkeiten von Android zur Aufnahme eines Bildschirms als auch ein eigene Version über die Power-Taste.

Oneplus 8 (pro) und 8T – Screenshot erstellen und speichern

WAS IST EIN SCREENSHOT?

Bei einem Screenshot wird der aktuell dargestellte Inhalt auf dem Handy-Display festgehalten und als Bilddatei gespeichert. Diese Funktion ist durchaus sinnvoll, so kann man beispielsweise Fehlermeldungen auf dem Smartphone per Screenshot festhalten, dies erleichtert die Problemlösung für den Support oder den Kundendienst von OnePlus. Außerdem lassen sich Highscores aus Spiele-Apps festhalten oder man kann Auszüge aus interessanten Artikel schnell und einfach speichern und gegebenenfalls mit anderen teilen. Nachfolgend wird aufgezeigt, wie man einen Screenshot beim OnePlus 7 erstellen kann.

Beim OnePlus 7 gibt es zwei Möglichkeiten einen Screenshot anzufertigen. Die ersten Variante dürfte bereits von anderen Android-Smartphones bekannt sein.

SCREENSHOT PER TASTENKOMBINATION

  1. Zunächst den entsprechenden Inhalt auf dem Display öffnen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und „Leiser“-Taste gleichzeitig drücken.
  3. Solange gedrückt halten bis eine Bestätigung auf dem Bildschirm oder ein akustisches Signal erfolgt.
  4. Der Screenshot ist nun im gleichnamigen Ordner unter „Fotos“ zu finden.

Darüber hinaus gibt es noch eine weitere Möglichkeit

SCREENSHOT MIT DREI FINGERN

Diese Funktion muss jedoch vorher folgendermaßen aktiviert werden:

  • „Einstellungen“ —> „Gesten“ —> „3-Finger Screenshot“

Das Feature lässt sich per Schieberegler aktivieren (nach rechts) oder deaktivieren (nach links). Ist die Option aktiviert, so lässt sich ein Screenshot sehr schnell anfertigen.

  1. Erneut zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich mit drei Fingern über den Bildschirm streichen.
  3. Die Aufnahme befindet sich ebenso im „Screenshot“-Ordner der Foto-Galerie.

Mit beiden beschriebenen Herangehensweisen kann man auch einen „Long Screenshot“ oder „Scrollshot“ ausführen. Nachdem man einen Screenshot erstellt hat erscheint kurz ein Vorschaubild, mit vier verschieden Funktionen am unteren Rand. Von links nach recht: Senden/TeilenBearbeitenScrollshot und Löschen. Man muss also auf das zweite Feld von rechts klicken, um einen langen Screenshot anzufertigen. Bei einem Scrollshot wird ein seitenübergreifender Screenshot angefertigt. Es wird automatisch bis zum Ende es Artikels gescrollt oder bis man den  Scrollshot selbst stoppt, indem man das Display berührt.

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Weitere Links rund um das OnePlus 8

iPhone 12 (mini, pro und pro max) – Screenshot machen und speichern

iPhone 12 (mini, pro und pro max) – Screenshot machen und speichern – Mit der neuen iPhon12 Serie hat Apple in 2020 wieder ein Update der eigenen Modelle auf den Markt gebracht und dabei vor allem die Technik, aber auch das Design angepasst. Die neuen iPhone 12 haben im Vergleich mehr Kanten. Dazu gibt es 5G in allen Modellen und als Betriebssystem setzt Apple auf iOS in der 14er Version.

Apple selbst schreibt zum neuen iOS 14:

iOS 14 bietet ein neuartiges iPhone Erlebnis mit neuen Möglichkeiten zur Anpassung des Home-Bildschirms. Wunderschön neu gestaltete Widgets stellen aktuelle Informationen auf einen Blick dar und können in verschiedenen Größen auf jeder Seite des Home-Bildschirms hinzugefügt werden. Die App Mediathek ist ein neuer Bereich, der automatisch alle Apps eines Anwenders in einer einfachen, leicht zu nutzenden Ansicht organisiert. iOS 14 bringt darüber hinaus neue Möglichkeiten zur Verwendung von Apps mit App Clips, leistungsstarke Aktualisierungen für Nachrichten, umweltfreundlichere Wege zum Erkunden von Städten mit der Karten App und weiterentwickelte Datenschutzfunktionen für noch mehr Transparenz und Kontrolle.

Beim Screenshot hat sich dagegen auch durch iOS 14 nichts verändert, man kann mit den Geräten auf die gleiche Weise Aufnahmen vom Bildschirm machen wie bei den älteren Modellen. Apple Fans müssen sich also nicht umgewöhnen.

iPhone 12 (mini, pro und pro max) – Screenshot machen und speichern

  1. Zunächst die entsprechende Seite aufrufen von der ein Screenshot gemacht werden soll.
  2. Anschließend die “Lauter“ Taste und die “Seitentaste“ (rechte Außentaste) gleichzeitig drücken
  3. Versucht dabei die “Seitentaste“ etwas früher zu drücken
  4. Es ertönt ein Klickgeräusch und das Display leuchtet kurz auf
  5. Das gemachte Bildschirmfoto kann man im Foto-Ordner unter Fotos => Alben abrufen. Dort kann man sie auch weiter bearbeiten oder verschicken. Bei Bedarf ist auch eine Übertragung auf den PC ohne weiteres möglich.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Weitere Links rund um das iPhone

Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

Samsung Galaxy M31 und M31s – Screenshot machen und speichern

Samsung Galaxy M31 und M31s – Screenshot machen und speichern – Mit den Galaxy M31 und M31s Modelle hat Samsung Geräte aus der Mittelklasse im Angebot, die solide Technik mit einem großen Akku kombinieren. Beide Modelle bieten mit die größten Akkus auf dem Markt und kommen damit auf die längsten Laufzeiten am Markt. Die Geräte sind also vor allem für Nutzer interessant, die darauf angeweisen sind, die Smartphones möglichst selten nachzuladen.

Bei der Bedienung und den Funktionen gibt es dagegen wenig Überraschungen. Die Modelle setzen auf Android in der neusten Version und damit kann man auch Aufnahmen vom Bildschirm machen, wie man es von anderen Android Modellen her kennt. Konkret unterscheiden sich die M31 bei den Screenshots damit auch nicht von anderen Samsung Modelle, beim Galaxy A31 kann man den Screenshot ebenso machen, genau wie beim Galaxy A51.

Samsung Galaxy M31 und M31s – Screenshot machen und speichern

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „Lautstärke-Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Methode wird nicht extra auf der Samsung Homepage aufgeführt, sollte aber auch für das Smartphone möglich sein. Obgleich es noch keine Handbücher zu den Smartphones gibt.

Screenshot per Wischgeste

  1. Die Seite öffnen, von welcher der Screenshot erstellt werden soll.
  2. Danach mit der Handkante über mehr als die Hälfte des Bildschirms wischen, dabei stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleiben.
  3. Die Aufnahme wird ebenfalls akustisch oder visuell signalisiert und das Foto befindet sich anschließend im „Screenshot“-Ordner in der Galerie.

Die Wischgesten-Funktion muss man gegebenenfalls vorher aktiviert werden.

  1. Zunächst das „Einstellungen„-Menü öffnen.
  2. Anschließend zu „Bewegungen + Gesten“ navigieren.
  3. Dort befindet sich die Option „Aufnehmen durch Wischen“.
  4. Diese kann man per Schieberegler aktivieren (nach rechts) oder deaktivieren (nach links)

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagram oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Motorola G9 – Screenshot erstellen und abspeichern

Motorola G9 – Screenshot erstellen und abspeichern – Die Motorola G9 Modelle sind Einstiger-Smartphones im Bereich der unteren Mittelklasse und für weniger als 200 Euro zu haben. Zu diesem Preis bieten die Serie richtig viel Technik und mit der 9er Version hat das Unternehmen die Technik nochmal aufgerüstet.

Motorola schreibt selbst dazu:

Die Mission, die wir mit unserer moto g-Familie verfolgen, lautet, erstklassige Smartphone-Erfahrungen für alle zu ermöglichen. Dabei macht das neue moto g9 plus den größten Entwicklungssprung von einer Generation zur nächsten – unglaubliche Leistung, ein 64-MP-Vierfach-Kamerasystem, ein massiver 5000-mAh-Akku und mit dem 6,8″-Max Vision-FHD+-Display der größte Bildschirm, den es je in einem moto g-Smartphone gab.

Das moto g9 plus kommt mit einer 64-MP-Hauptkamera mit Quad-Pixel-Technologie und Nachtsicht-Modus, um alle deine schönen Momente in allen Lichtverhältnissen festzuhalten. Außerdem bekommst du mit dem Ultra-Weitwinkel-Objektiv noch mehr von der Welt um dich herum auf das Bild. Du fängst die Welt genauso ein, wie du sie siehst. Zugleich bringt dich die Macro-Vision-Kamera 4x näher als ein Standardobjektiv an dein Motiv heran, um winzige Details zu erfassen. Mit dem Tiefensensor gelingen professionell aussehende Porträts wie vom Profi.

Beim Betriebssystem setzt Motorola wieder auf Android und damit gibt es natürlich auch wieder die Möglichkeit, Screenshots und damit Aufnahmen vom Bildschirm anzufertigen, zu speichern und zu bearbeiten. Wie das geht haben wir in diesem Artikel zusammengefasst. Im Vergleich zum Vorgänger hat sich auch nicht viel geändert (siehe Moto G8 Screenshot)

Motorola G9 – Screenshot erstellen und abspeichern

Ein Screenshot ist eine Aufnahme des momentan angezeigten Bildschirms. Diese Funktion ist natürlich nicht neu, sie ist schon längst von Computern bekannt, aber im Smartphone-Alltag sind Screenshots sehr hilfreich. Beispielsweise bei Fehlermeldungen auf dem Display, einfach einen dementsprechend Screenshot anfertigen und diesen zum Support-Bereich des Providers oder des Herstellers schicken. Dies beschleunigt zumindest die Fehlersuche.

Erfreulicherweise gibt es im Support-Bereich auf der Motorola-Homepage sogar diesbezüglich einen Eintrag. Dort werden folgende zwei Methoden beschrieben.

SCREENSHOT PER TASTENKOMBINATION

Diese Variante wird nur sehr kurz erwähnt. Die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Screenshot, mit einer Tastenkombination, ist bei den meisten Android-Smartphones ähnlich.

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „(Lautstärke-)Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Möglichkeit ist hingegen „moto-spezifisch“.

SCREENSHOT MIT DREI FINGERN PER MOTO-APP

Somit geht die Bildschirmaufnahme sogar noch zügiger, allerdings muss man die Funktion vorher wie folgt aktivieren.

  1. Zunächst die „Moto-App“ öffnen.
  2. Anschließend die Funktion „Moto Action“ anklicken.
  3. Dort gibt es die Option „Schneller Screenshot“, diese per Schieberegler (nach rechts) aktivieren.

Somit lässt sich ein Screenshot sehr schnell erstellen.

  1. Erneut zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich den Bildschirm mit drei Fingern kurz berühren.
  3. Die Aufnahme befindet sich ebenso im „Screenshot“-Ordner der Foto-Galerie.

Dort kann man die Bildschirmfotografien weiter bearbeiten, zuschneiden, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Motorola E7 (plus) – Screenshot machen und speichern

Motorola E7 (plus) – Screenshot machen und speichern – Bei Motorola ist die E-Serie traditionell der Einsteiger-Bereich mit besonders günstigen Preisen und das hat sich auch bei Motorola E7 und E7 plus nicht geändert. Die Modelle sind für um die 150 Euro zu haben und das Unternehmen hat zu diesem Preis richtig viel Technik in die Smartphones gepackt. Im Original dazu heißt es:

Das moto e7 plus kommt mit einem hervorragenden 48-MP-Dual-Kamerasystem(6). Mit dem Tiefensensor lässt sich Tiefenschärfe innerhalb des Fotos erzeugen, womit du deinen Porträts einen schönen Bokeh-Effekt verleihen kannst. Die Quad-Pixel-Technologie und der Nachtsicht-Modus ermöglichen eine bessere Empfindlichkeit bei schlechten Lichtverhältnissen.

Das Smartphone verfügt über einen großen 5000-mAh-Akku, sodass du mit einer einzigen Akkuladung über zwei Tage lang Fotos machen, Videos streamen und im Internet surfen kannst.(4) Der leistungsstarke Snapdragon 460 des moto e7 plus arbeitet um 50% schneller als der Prozessor der vorherigen moto e-Generation, wodurch es noch einfacher wird, deine besten Fotos aller Zeiten zu machen.

Natürlich unterstützt auch die Moto E7 Serie wieder Screenshots und was dabei zu beachten gilt, haben wir hier im Artikel zusammengefasst.

Motorola E7 (plus) – Screenshot machen und speichern

SCREENSHOT PER TASTENKOMBINATION

Diese Variante wird nur sehr kurz erwähnt. Die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Screenshot, mit einer Tastenkombination, ist bei den meisten Android-Smartphones ähnlich.

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „(Lautstärke-)Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

SCREENSHOT MIT DREI FINGERN PER MOTO-APP

Somit geht die Bildschirmaufnahme sogar noch zügiger, allerdings muss man die Funktion vorher wie folgt aktivieren.

  1. Zunächst die „Moto-App“ öffnen.
  2. Anschließend die Funktion „Moto Action“ anklicken.
  3. Dort gibt es die Option „Schneller Screenshot*“, diese per Schieberegler (nach rechts) aktivieren.

Somit lässt sich ein Screenshot sehr schnell erstellen.

  1. Erneut zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich den Bildschirm mit drei Fingern kurz berühren.
  3. Die Aufnahme befindet sich ebenso im „Screenshot“-Ordner der Foto-Galerie.

Dort kann man die Bildschirmfotografien weiter bearbeiten, zuschneiden, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Redmi Note 9, 9S und Note 9 pro Screenshot machen und abspeichern

Redmi Note 9, 9S und Note 9 pro Screenshot machen und abspeichern – Redmi ist eine Marke von Xiaomi und mittlerweile auch offiziell in Deutschland zu haben. Die Geräte setzen dabei in der Regel auf den eher günstigen Preisbereich und punkten weniger mit der besten Technik am Markt als mehr mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis. Man findet daher auch bei Redmi Note 9, 9S und Note 9 pro Features, die man sonst nur von den teureren Modelle her kennt.

Als Betriebssystem setzen derzeit alle Redmi Modelle auf Android und bei der Redmi Note 9 Serie ist Android 10 im Einsatz. Durch die MIUI Benutzeroberfläche wird Android allerdings etwas verändert und erweitert. Das betrifft allerdings vor allem die Zusatzfunktionen, grundlegende Anwendungen sind gleich und finden sich auch an der gleichen Stelle wie bei Geräten mit reinem Android. Nutzer, die sich bereits mit Android auskennen, werden also auch bei den Redmi Note 9 Modellen wenig Probleme haben.

Redmi Note 9, 9S und Note 9 pro Screenshot machen und abspeichern

Was ist ein Screenshot?

Bei einem Screenshot wird der aktuell dargestellte Inhalt auf dem Handy-Display festgehalten und als Bilddatei gespeichert. Diese Funktion ist durchaus sinnvoll, so kann man beispielsweise Fehlermeldungen auf dem Smartphone per Screenshot festhalten, dies erleichtert die Problemlösung für den Support oder den Kundendienst von Xiaomi. Außerdem lassen sich Highscores aus Spiele-Apps festhalten oder man kann Auszüge aus interessanten Artikel schnell und einfach speichern und gegebenenfalls mit anderen teilen. Nachfolgend wird aufgezeigt, wie man einen Screenshot beim Xiaomi erstellen kann.

Es werden drei Varianten vorgestellt. Die erste Methode ist sehr wahrscheinlich bereits von anderen Android-Smartphones bekannt.

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst den entsprechenden Inhalt auf dem Display öffnen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und „Leiser“-Taste gleichzeitig drücken.
  3. Solange gedrückt halten bis eine Bestätigung auf dem Bildschirm oder ein akustisches Signal erfolgt.
  4. Der Screenshot ist nun im gleichnamigen Ordner unter „Fotos“ zu finden.

Darüber hinaus gibt es noch eine weitere Möglichkeit.

Screenshot per Statusleiste

  1. Seite aufrufen, von der eine Screenshot angefertigt werden soll.
  2. Daraufhin die Statusleiste nach unten ziehen.
  3. Anschließend auf das „Screenshot“-Symbol – „Bildschirm mit Schere“ –  klicken.
  4. Das Bild wird standardmäßig in der Galerie gespeichert.

Die dritte Vorgehensweise ist vermutlich genauso schnell.

Screenshot mit 3 Fingern

Allerdings muss man dieses Feature vorher folgendermaßen aktivieren:

  • „Einstellungen“ –> „Erweiterte Einstellungen“ –> „Screenshot“ –> „3-Finger Screenshot“

Die Funktion lässt sich per Schieberegler aktivieren. Anschließend kann man sehr schnell Screenshots erstellen.

  1. Zuerst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich mit drei Fingern über den Bildschirm streichen.
  3. Die Bildschirmfotografie befindet sich ebenfalls im gleichnamigen Ordner in der Galerie.

Dort kann man die Screenshots öffnen, bearbeiten, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Motorola E6s, E6 plus und E6 play – Screenshot machen und speichern

Motorola E6s, E6 plus und E6 play – Screenshot machen und speichern – Die E-Serie von Motorola beinhaltet immer die günstigsten Modelle des Unternehmens und richtet sich vor allem an alle, bei denen der Preis der Geräte eine wichtige Rolle spielt und die Technik eher nachrangig ist. Mit dem Modelle der E6-Modellreihe bietet Motorola die aktuelle Version der Smartphones für 2020 an und vor allem ist das neuere Android 9 (aber leider noch kein Android 10) mit an Bord. Grundlegende Funktionen wie Screenshots gibt es natürlich auch bei diesen Smartphones trotz des geringen Preises. Im Vergleich zu den Smartphones aus den Vorjahren hat sich bei der Bedienung auch nichts geändert. Wer also bereits mit dem Moto E4 Screenshot gemacht hat, wird sich auch beim Motorola E6s, E6 plus und E6 play gut zurechtfinden.

Motorola E6s, E6 plus und E6 play – Screenshot machen und speichern

SCREENSHOT PER TASTENKOMBINATION

Diese Variante wird nur sehr kurz erwähnt. Die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Screenshot, mit einer Tastenkombination, ist bei den meisten Android-Smartphones ähnlich.

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „(Lautstärke-)Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

SCREENSHOT MIT DREI FINGERN PER MOTO-APP

Somit geht die Bildschirmaufnahme sogar noch zügiger, allerdings muss man die Funktion vorher wie folgt aktivieren.

  1. Zunächst die „Moto-App“ öffnen.
  2. Anschließend die Funktion „Moto Action“ anklicken.
  3. Dort gibt es die Option „Schneller Screenshot*“, diese per Schieberegler (nach rechts) aktivieren.

Somit lässt sich ein Screenshot sehr schnell erstellen.

  1. Erneut zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich den Bildschirm mit drei Fingern kurz berühren.
  3. Die Aufnahme befindet sich ebenso im „Screenshot“-Ordner der Foto-Galerie.

Dort kann man die Bildschirmfotografien weiter bearbeiten, zuschneiden, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Motorola G8, G8 plus und G8 power – Screenshot erstellen und abspeichern

Motorola G8, G8 plus und G8 power – Screenshot erstellen und abspeichern – Das Motorola G8 power ist ein Modell im Bereich der Mittelklasse und wie immer in dieser Serie setzt das Unternehmen vor allem auf ein sehr interessantes Preis-Leistungsverhältnis. Vor allem beim Akku hat man dabei nicht gespart und die Geräte haben daher 5.000mAh Akkus mit an Bord, die für eine richtig lange Laufzeit sorgen sollen. Mittlerweile hat Motorola auch noch weitere Varianten der G8-Serie auf den Markt gebracht. An der grundsätzlichen Technik hat sich aber nichts geändert und natürlich unterstützen alle Versionen der Moto G8 Reihe die Screenshot Funktion.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den Smartphones:

Volle Power für deine Kreativität! Hello moto g8 power! Dank dem 5000-mAh-Akku kannst du bis zu drei volle Tage Spaß mit deinem Smartphone haben, ohne ans Aufladen denken zu müssen.* Ob ganz nah dran, weit weg oder irgendwas dazwischen, mit dem AI-Vierfach-Kamerasystem wird einfach jedes Foto perfekt. Und dank dem 6,4″-Max Vision-Full-HD+-Display und zwei Dolby®-Stereo-Lautsprechern hast du die ganze Welt des Entertainments immer mit dabei.

Als Betriebssystem kommt Android 10 zum Einsatz. Trotz des günstigsten Preises bekommt man beim Moto G8 power also die neuste Version des Betriebssystems. Damit müssen sich Android Nutzer kaum umgewöhnen, an sich findet man alle Funktionen dort, wo man sie auch von früheren Android Versionen her kennt.

Motorola G8, G8 plus und G8 power – Screenshot erstellen und abspeichern

Ein Screenshot ist eine Aufnahme des momentan angezeigten Bildschirms. Diese Funktion ist natürlich nicht neu, sie ist schon längst von Computern bekannt, aber im Smartphone-Alltag sind Screenshots sehr hilfreich. Beispielsweise bei Fehlermeldungen auf dem Display, einfach einen dementsprechend Screenshot anfertigen und diesen zum Support-Bereich des Providers oder des Herstellers schicken. Dies beschleunigt zumindest die Fehlersuche.

Erfreulicherweise gibt es im Support-Bereich auf der Motorola-Homepage sogar diesbezüglich einen Eintrag. Dort werden folgende zwei Methoden beschrieben.

SCREENSHOT PER TASTENKOMBINATION

Diese Variante wird nur sehr kurz erwähnt. Die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Screenshot, mit einer Tastenkombination, ist bei den meisten Android-Smartphones ähnlich.

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „(Lautstärke-)Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Möglichkeit ist hingegen „moto-spezifisch“.

SCREENSHOT MIT DREI FINGERN PER MOTO-APP

Somit geht die Bildschirmaufnahme sogar noch zügiger, allerdings muss man die Funktion vorher wie folgt aktivieren.

  1. Zunächst die „Moto-App“ öffnen.
  2. Anschließend die Funktion „Moto Action“ anklicken.
  3. Dort gibt es die Option „Schneller Screenshot“, diese per Schieberegler (nach rechts) aktivieren.

Somit lässt sich ein Screenshot sehr schnell erstellen.

  1. Erneut zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich den Bildschirm mit drei Fingern kurz berühren.
  3. Die Aufnahme befindet sich ebenso im „Screenshot“-Ordner der Foto-Galerie.

Dort kann man die Bildschirmfotografien weiter bearbeiten, zuschneiden, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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Samsung Galaxy Note 20 – Screenshot erstellen und speichern

Samsung Galaxy Note 20 – Screenshot erstellen und speichern – Samsung hat mit der Note 20 Serie wieder die nächste Generation von Topmodellen mit Stift (S-Pen) veröffentlicht und es gibt zum ersten Mal auch ein Galaxy Note 20 ultra Modell (in Anlehnung an die neuen Ultra Modelle der Galaxy S20 Serie). Damit haben die Fans der Serie neben dem normalen Modell auch ein absolutes Premium-Smartphone zur Auswahl.

Technisch setzt das Unternehmen auf den Snapdragon 865 bzw Exynos 990 Prozessor. Bei der Software kommt wieder Android 10 zum Einsatz und es wird durch die neuste OneUI 2.5 Benutzeroberfläche von Samsung abgerundet. Beim Screenshot hat sich aber weder durch das neue Android noch durch OneUI etwas verändert. Die Modelle unterstützen natürlich weiterhin diese Funktion und auch die Bedienung ist gleich geblieben – wer bereits mit den Vorgängern Screenshots gemacht hat, dürfte auch bei der Note 20 Serie keine Probleme haben.

Samsung Galaxy Note 20 und Note 20 ultra im Vergleich

Samsung Galaxy Note 20 – Screenshot erstellen und speichern

Mit einem Screenshot* fotografiert man den aktuellen Bildschirm* ab. Dies ist ein nützliches Feature, wenn man den Punkte-Highscore oder einen Ausschnitt eines interessanten Artikels schnell mit Freunden teilen will. Zudem ist es sehr hilfreich bei Fehlermeldungen, diese können für schnelle Hilfe als Screenshot* dem Technik-Support zugesandt werden. Samsung bietet zwei Möglichkeiten für das Samsung Galaxy einen Screenshot aufzunehmen.

Per Tastenkombination

  1. Zunächst die entsprechende Seite aufrufen, welche abfotografiert werden soll.
  2. Anschließend für etwa zwei Sekunden den „Ein/Aus“-Taste und die die „Leiser“-Taste gleichzeitig drücken.
  3. Nachdem der Screenshot erstellt ist, erscheint eine kleine Animation auf dem Bildschirm*. Bei eingeschaltetem Ton ertönt zusätzlich ein Signal.
  4. Die Aufnahme ist danach in der Galerie im Ordner „Screenshots“ zu finden.

Per Wischgeste

  1. Den gewünschten Screen öffnen.
  2. Danach mit der Handkante nach rechts oder nach links über den Bildschirm* wischen, dabei stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleiben.
  3. Die Aufnahme ist ebenso in der Galerie einsehbar.

Die Option per Wischgeste muss gegebenenfalls zuvor aktiviert werden. Die Freischaltung kann wie folgt eingerichtet werden:

  1. Über das Menü „Einstellungen“ navigiert man zu „erweiterte Funktionen“.
  2. Dort klickt man auf die Rubrik „Screenshot“.
  3. Es ist ein Schieberegler zu sehen, dieser muss nach rechts auf „Ein“ gestellt sein. Darunter ist zudem eine bildliche Erläuterung zur Wischgeste zu sehen.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android* besonders einfach machen sollen und auch noch mehr Hinweise rund um den Screenshot geben. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android* arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung* für das Android* Betriebssystem:

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone* und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Galaxy Note 20 – die technischen Daten im Vergleich

ModellSamsung Galaxy Note 20 UltraSamsung Galaxy Note 20
Display6,9 Zoll Dynamic AMOLED Infinity Display, 120 Hz, Seitenverhältnis 19,3:9, Gorilla Glass 7, WQHD mit 3200 x 1440 Pixel, 58 ppi6,7 Zoll Super AMOLED, 60 Hz, FHD+ mit 2.400 x 1080 Pixel, 393 ppi
BetriebssystemAndroid 10 mit One UI 2.5Android 10 mit One UI 2.5
ProzessorExynos 990, 2,7 GHz Octacore-SoCExynos 990, 2,7 GHz Octacore-SoC
Arbeitspeicher12 GB RAM LPDDR5 8 GB RAM LPDDR5
Interner Speicher256 bzw. 512 GB , UFS-3.1-Speicher (per microSD-Karte erweiterbar)256 GB UFS-3.1-Speicher (nicht erweiterbar)
Akkukapazität4.500 mAh (fest verbaut)4.300 mAh (fest verbaut)
HauptkameraTriple-Kamera, 108 MP f/1.8; 12 MP Ultraweitwinkel f/2.2; 12 MP 5-fach optischer Zoom f/3.0, Laser-Autofokus, 50-facher „Space-Zoom“
Triple-Kamera, 12 MP f/1.8; 12 MP Ultraweitwinkel f/2.2; 64 MP Tele 3-fach optischer Zoom f/2.0, 30-facher Space-Zoom

- Tele: 12 MP f/2.1 und OIS
Frontkamera10 MP mit AF; f/2.210 MP mit AF; f/2.2
KonnektivitätWifi 6, Bluetooth 5, GPS, LTE, 5G, USB Typ-C (Gen 3.2), NFC, HE80, MIMO,1024-QAM, Dual-SIM (optional per eSIM)Wifi 6, Bluetooth 5, GPS, LTE, 5G, USB Typ-C (Gen 3.2), NFC, HE80, MIMO,1024-QAM, Dual-SIM (optional per eSIM)
SonstigesFingerabdrucksensor im Display, Dual-SIM, Wireless-Charging, wasser- und staubdicht (nach IP68), Wireless DeXFingerabdrucksensor im Display, Dual-SIM, Wireless-Charging, wasser- und staubdicht (nach IP68), Wireless DeX
Abmessungen164,8 x 77,2 x 8,1 mm161,6 x 75,2 x 8,3 mm
Gewicht208 Gramm192 Gramm
FarbenMystic Bronze, Mystic Black, Mystic WhiteMystic Bronze, Mystic Green, Mystic Grey
Preis (UVP)ab 1.299 Euroab 949 Euro

Sony Xperia L3 und L4 – Screenshot erstellen und abspeichern

Sony Xperia L3 und L4 – Screenshot erstellen und abspeichern – Sony geht mit dem Xperia L3 keine besonders innovative Design-Wege und setzt auf ein komplettes Kunststoff-Gehäuse. Selbst aus der Ferne wirkt das Gerät weder raffiniert noch sonderlich hochwertig. In der Hand fühlt es sich eher wie ein billiges Kunststoff-Gerät an. Das es auch besser geht, beweist beispielsweise Honor mit dem schicken Finish des 10 Lite. Mit 154 mal 72 Millimetern bei einer Dicke von 9 Millimetern und einem Gewicht von 156 Gramm fühlt sich das Xperia L3 angenehm und handlich an. Das L4 ist die technisch etwas bessere Version und daher auch etwas teuer. Beim Screenshot gibt es aber keine Unterschiede.

Das 5,7-Zoll-LCD-Display bietet eine Auflösung von 1.440 mal 720 Pixeln bei einem 18:9-Format – und hat typische Einsteiger-Schwächen. Natürlich kann das Display nicht gestochen scharf sein, da die Pixel-Dichte mit 281 ppi nicht hoch genug ist. Farben und Kontrast sind hingegen ausreichend. Die Helligkeit ist mit 412 Candela pro Quadratmeter ausreichend hoch, besonders fürs Fotografieren oder Medien-Konsum im Sonnenlicht wünschen wir uns aber eine höhere Helligkeit.

Sony Xperia L3 und L4 – Screenshot erstellen und abspeichern

Screenshots sind hilfreich. Das ist keine leere  Phrase um den Artikel voll zu kriegen, denn das sind sie wirklich. Mittels Screenshots kann man nämliche wichtige Informationen an den Support mitsenden, falls das Smartphone nicht mehr richtig funktioniert. Einen Screenshot aufzunehmen ist keine große Kunst. Man muss lediglich den Power Button zwei Sekunden gedrückt halten. Danach erscheint ein Menü, in dem verschiedene Befehle zu sehen sind. Hier findet man auch den Befehl „Screenshot aufnehmen“. Diesen wählt man aus um einen Screenshot zu erstellen. In der Galerie kann man dann das aufgenommene Bild aufrufen.

  • Drücken des Power On/ Off-Knopfs für ca. zwei Sekunden
  • „Screenshot aufnehmen“ wählen
  • Screenshot wird in der Galerie gespeichert
Eine weitere Möglichkeit ist das Erstellen eines Screenshots mittels Tastenkombination. Dazu drückt man gleichzeitig den „Power“-Button und die „Volume down“-Taste. Per tastenkombination lassen sich leichter und vor allem schneller Screenshots erstellen.
  • Power ON/ Off-Knopf und „Lautstärke leiser“ gedrückt halten
  • nach einigen Sekunden wird ein Screenshot erstellt und gespeichert

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Weitere Anleitungen und Infos für Sony Geräte