Samsung Galaxy J5 (2016) – Screenshot aufnehmen und abspeichern

Samsung Galaxy J5 (2016) – Screenshots aufnehmen und speichern – Das Samsung Galaxy J5 (2016) ist die verbesserte Version des ursprünglichen Galaxy J5 und wurde mit mehr Leistung und mehr Speicher sowie einem schönerem  Design ausgestattet. Bei Betriebssystem und auch bei der Bedienung hat sich aber im Vergleich zu Vorgänger nur wenig geändert. Man kann also auch mit dem Samsung Galaxy J5 (2016) problemlos einen Screenshot aufnehmen und auch speichern – wer das bereits auf dem J5 kannte, findet die gleichen Möglichkeiten auch auf dem Samsung Galaxy J5 (2016).

Samsung Galaxy J5 (2016) – Screenshots aufnehmen und speichern

Beim Galaxy J5 (2016) stehen dabei gleich mehrere Varianten zur Verfügung: man kann Screenshots sowohl über die bekannte Android-Software anfertigen als auch über die Zusatzfunktionen, die das TouchWiz System von Samsung selbst bietet.

Screenshot mit Tastenkombination

Um ein Foto des aktuellen Bildschirms zu machen geht man wie folgt vor.

  1. Für etwa eine Sekunde hält man gleichzeitig den Power-Button und den Leiser-Schalter gedrückt.
  2. Nachdem der Screenshot erstellt ist erscheint eine kleine Animation auf dem Bildschirm. Bei eingeschaltetem Ton ertönt zusätzlich ein Signal.
  3. Die Aufnahme ist danach in der Galerie im Ordner „Screenshots“ zu finden.

Screenshot mit Wischgeste

Diese Methode dürfte ebenfalls bereits bei Besitzern des Vorgängers bekannt sein. Bildschirmfotos lassen sich auch mit einer Wischgeste aufnehmen, dazu:

  • einfach mit der rechten Handkante von rechts nach links über den ganzen Bildschirm wischen. Wichtig bei der Wischbewegung ist, dass man stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleibt.

Funktioniert die Methode nicht, dann ist diese vielleicht noch nicht aktiviert. Die Aktivierung geht dann folgendermaßen:

  1. Android Einstellungen öffnen
  2. Bewegungen und Gesten antippen
  3. Aufnehmen durch Wischen aktivieren

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Weitere Tipp und Tricks rund um Samsung Geräte

Samsung Galaxy J5 – Screenshots aufnehmen und speichern

Samsung Galaxy J5 – Screenshots aufnehmen und speichern – Das Samsung Galaxy J5 ist eines der günstigeren Geräte von Samsung und richtet sich vor allem an Nutzer, bei denen der Preis der Geräte im Vordergrund steht, und die nicht unbedingt Topgeräte für übe 500 Euro benötigen. Trotz des vergleichsweise niedrigen Preises gibt es natürlich auch beim Galaxy J5 die Möglichkeit, Screenshots aufzunehmen und Aufnahmen des Bildschirms der Geräte anzufertigen.

Samsung Galaxy J5 – Screenshots aufnehmen und speichern

Beim Galaxy J5 stehen dabei gleich mehrere Varianten zur Verfügung: man kann Screenshots sowohl über die bekannte Android-Software anfertigen als auch über die Zusatzfunktionen, die das TouchWiz System von Samsung selbst bietet.

Screenshot mit Tastenkombination

Um ein Foto des aktuellen Bildschirms zu machen geht man wie folgt vor.

  1. Für etwa eine Sekunde hält man gleichzeitig den Power-Button und den Leiser-Schalter gedrückt.
  2. Nachdem der Screenshot erstellt ist erscheint eine kleine Animation auf dem Bildschirm. Bei eingeschaltetem Ton ertönt zusätzlich ein Signal.
  3. Die Aufnahme ist danach in der Galerie im Ordner „Screenshots“ zu finden.

Screenshot mit Wischgeste

Diese Methode dürfte ebenfalls bereits bei Besitzern des Vorgängers bekannt sein. Bildschirmfotos lassen sich auch mit einer Wischgeste aufnehmen, dazu:

  • einfach mit der rechten Handkante von rechts nach links über den ganzen Bildschirm wischen. Wichtig bei der Wischbewegung ist, dass man stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleibt.

Funktioniert die Methode nicht, dann ist diese vielleicht noch nicht aktiviert. Die Aktivierung geht dann folgendermaßen:

  1. Android Einstellungen öffnen
  2. Bewegungen und Gesten antippen
  3. Aufnehmen durch Wischen aktivieren

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Weitere Tipp und Tricks rund um Samsung Geräte

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OnePlus 3 – Screenshot anfertigen und abspeichern

OnePlus 3 – Screenshot anfertigen und abspeichern – OnePlus hat das OnePlus 3 als neues Topmodell Mitte 2016 auf den Markt gebracht und hatte dabei wieder den Anspruch, mit den Topmodellen anderer Anbieter (wie Samsung oder Apple) mit halten zu können. Dazu gehört neben guter Technik und einem schicken Design natürlich auch ein Betriebssystem, das einfach zu bedienen ist und auch die Möglichkeit bietet, einen Screenshot anzufertigen – und das möglichst einfach.

OnePlus setzt dabei auf OxygenOS als Betriebssystem. Dieses basiert auf Android, verändert aber doch viele Punkte sehr stark und bietet beispielsweise auch eine weitere Möglichkeit an, einen Screenshot zu machen.

Für den Screenshot beim OnePlus 3 bedeutet dies, dass man mehrere Varianten hat, wie man einen Screenshot aufnehmen kann. Es gibt die originale Funktion, die Android als Betriebssystem zur Verfügung stellt und auch eine etwas neuere Variante in OxygenOS.

OnePlus 3T – Screenshot machen und abspeichern

Der normale Android-Screenshot* funktioniert nach wie vor auf den Geräten. Dieser lässt sich wie folgt erstellen:

  • Die Power-Taste und die Leiser-Taste müssen für einen Moment gedrückt werden. Das ist gerade beim OnePlus X* etwas umständlich, da sich beide Tasten auf einer Seite befinden. Der Screenshot* wird nach wenigen Sekunden aufgenommen und im Ordner „Screenshots“ abgelegt

Unter OxygenOS gibt es aber auch eine etwas bequemere Möglichkeit, Screenshots zu erstellen:

  • Die Power-Taste länger gedrückt halten.
  • Es erscheint das Power-Off Menü, dass aber auch eine zusätzliche Funktion hat. Dort findet sich auch die Möglichkeit einen Screenshot zu erstellen.
  • Einfach den Button drücken und der Screenshot (ohne das eingeblendete Menü) wird erstellt. Auch hier werden die Aufnahmen im Ordner Screenshots abgelegt.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Weitere Anleitungen und FAQ zum OnePlus

OnePlus 3T – Screenshot machen und abspeichern

OnePlus 3T – Screenshot machen und abspeichern – OnePlus möchte mit den eigenen Geräten die Topmodelle der anderen Hersteller angreifen und dazu gehört natürlich auch die Möglichkeit, den Bildschirm sehr einfach abzufotografieren und abzuspeichern. Allerdings nutzt OnePlus nicht Android in der Grundversion. Das 3T setzt auf OxygenOS als Betriebssystem, dass auf Android 6.1 (Marshmallow) basiert, aber einige Funktionen erweitert und anders einbindet. Diese Software wurde auch bereits im Vorgänger eingesetzt. Wer bereits mit dem OnePlus 3 gearbeitet hat, dürfte daher kaum Veränderungen bei der Benutzeroberfläche fest stellen.

Für den Screenshot beim OnePlus 3T bedeutet dies, dass man mehrere Varianten hat, wie man einen Screenshot aufnehmen kann. Es gibt die originale Funktion, die Android als Betriebssystem zur Verfügung stellt und auch eine etwas neuere Variante in OxygenOS.

OnePlus 3T – Screenshot machen und abspeichern

Der normale Android-Screenshot* funktioniert nach wie vor auf den Geräten. Dieser lässt sich wie folgt erstellen:

  • Die Power-Taste und die Leiser-Taste müssen für einen Moment gedrückt werden. Das ist gerade beim OnePlus X* etwas umständlich, da sich beide Tasten auf einer Seite befinden. Der Screenshot* wird nach wenigen Sekunden aufgenommen und im Ordner „Screenshots“ abgelegt

Unter OxygenOS gibt es aber auch eine etwas bequemere Möglichkeit, Screenshots zu erstellen:

  • Die Power-Taste länger gedrückt halten.
  • Es erscheint das Power-Off Menü, dass aber auch eine zusätzliche Funktion hat. Dort findet sich auch die Möglichkeit einen Screenshot zu erstellen.
  • Einfach den Button drücken und der Screenshot (ohne das eingeblendete Menü) wird erstellt. Auch hier werden die Aufnahmen im Ordner Screenshots abgelegt.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Weitere Anleitungen und FAQ zum OnePlus

Huawei Mate 9 – Screenshot machen und abspeichern

Huawei Mate 9 – Screenshot machen und abspeichern – Huawei hat mit dem Mate 9 ein neues Spitzenmodell vorgestellt und möchte mit dem neuen Smartphone die Geräte von Samsung und Apple im High-End Bereich übertrumpfen. Diese Ansage ist ehrgeizig, allerdings bringt das Mate 9 durchaus die Technik mit, um zumindest bei den Topmodellen mit zu spielen. So gibt es einen Snapdragon 821 Prozessor, der derzeit im Android Bereich die beste Leistung bringt. Dazu gibt es 4GB RAM und einen Akku mit 4.000mAh Stunden. Allerdings ist das Display 5,9 Zoll groß – das könnte für viele Nutzer auf dem deutschen Markt zu groß sein.

Bei der Bedienung setzt Huawei beim Mate 9 auf die neuste Version von Android. Es ist daher bereits Android 7.0 Nougat vorinstalliert. Allerdings nutzt das Gerät auch wieder EMUI (in der Version 5.0) als Erweiterung der Benutzeroberfläche, so dass Android in vielen Bereichen etwas verändert wird. Die Steuerung unterscheidet sich daher von Geräten mit reinem Android und auch der Funktionsumfang ist etwas größer.

Der Preis das Mate 9 liegt leider auch im Bereich der Topmodelle und wird mit 699 Euro als unverbindliche Preisempfehlung aufgerufen. Allerdings hat das Unternehmen mit dem Huawei Nova auch ein etwas günstigeres Gerät auf den Markt gebracht – interessant für alle Kunden, die nicht ganz so viel ausgeben wollen.

Huawei Mate 9 – Screenshot machen und abspeichern

Bei einem Screenshot* handelt es sich um ein Foto des aktuellen Bildschirms. So kann man etwa Highscores mit Freunden austauschen, oder wichtige Informationen an den Support senden, falls man Hilfe benötigt. Um einen beim Huawei Nova zu erstellen muss man folgendes tun.

  • Zuerst wählt man den Bildschirminhalt aus den man fotografieren will.
  • Danach drückt man gleichzeitig die „Lauter“-Taste und den „Power“-Button.
  • Man hält beide Tasten so lange gedrückt bis das Gerät vibriert und der Bildschirm kurz aufleuchtet. Das ist das Zeichen, dass der Screenshot erfolgreich war.
  • Im Ordner „Screenshot“ wird das gemachte Bild im Album gespeichert.

Will man den Screenshot aufrufen kann man ihn auch per Dateimanager unter dem Pfad Dateien->Bilder->Screenshots finden.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Die technischen Daten des Huawei Mate 9

  • 5,9 FullHD-Display
  • Kirin 960 Prozessor mit Mali G71 GPU mit 4 GB RAM
  • 64 GB interner Speicher (erweiterbar per MicroSD-Karte)
  • 4.000 mAh Akku (unterstützt Quick Charge in neuster Version)
  • Dual-Kamera an der Rückseite mit 20 MP sowie 12 MP (optischer Bildstabilisator Unterstützung für 4k Video-Aufnahmen sind vorhanden)
  • 8 MP Frontkamera für Selfies
  • Bluetooth 4.2, USB Typ C Anschluss
  • Android 7.0 vorinstalliert

Weitere Anleitungen zu Huawei Smartphones

Google Pixel (XL) – Screenshot machen und abspeichern

Google Pixel (XL) – Screenshot machen und abspeichern – Das Google Nexus ist tot, es lebe das Google Pixel. Mit dem Google Pixel ändert sich so einiges bei Google. Nicht nur das neue Betriebssystem Android Nougat wird jetzt auf die neuen Google-Phones gespielt, sondern die Smartphones werden ab sofort auch von Google entwickelt. Bisher kaufte sich der Internetkonzern immer Ideen von anderen Entwicklern ein, wie zuletzt bei Huawei, die die Ideen für das Nexus 6P lieferten. Das Google Pixel (XL) ist also das erste Smartphone, das von Google entwickelt wurde, so möchte man glauben. Denn Blicke in den Quellcode verraten, dass das Gerät eigentlich von HTC stammt und dort unter dem Arbeitstitel „Cerebus“ lief. Auch die kurze Entwicklungszeit von 9 Monaten kann einen skeptisch machen. Es scheint als hätte Google noch immer nicht mit alten Traditionen gebrochen und man eher eine Idee von HTC abgekauft hat.

Screenshot beim Google Pixel (XL)

Screenshots tragen zwar nicht zur Krebsforschung bei, dennoch sind sie nützlich. Denn mittels dieser lassen sich Informationen an den Support senden, falls man Probleme mit seinem Smartphone hat. So kann man das Smartphone gegebenenfalls vor dem Schrott bewahren und sich auf Distanz helfen lassen. Andernfalls kann man auch einfach nur ein paar Highscores teilen um seinen Freunden auf die Nerven zu gehen. Klingt zwar nicht so nützlich, kann aber für eine Seite durchaus unterhaltsam sein.

Eine Möglichkeit ist das Erstellen eines Screenshots mittels Tastenkombination. Dazu drückt man gleichzeitig den „Power“-Button und die „Volume down“-Taste. Per Tastenkombination lassen sich Screenshots leicht und vor allem schnell erstellen.
  • Power ON/ Off-Knopf und „Lautstärke leiser“ gedrückt halten
  • nach einigen Sekunden wird ein Screenshot erstellt und gespeichert

Eine andere Möglichkeit bietet der Google Assistent. Hier kann man einen Screenshot per Sprachbefehl erstellen. Die Funktion ist derzeit leider noch nicht verfügbar, wird aber in nächster Zeit folgen.

Technische Daten zum Google Pixel (XL)

Das Google Pixel verfügt über einen 5 Zoll AMOLED-Display mit 1920 x 1080 Pixel. Insgesamt kommt es so auf 307 ppi. Die Hauptkamera verfügt über 12 Megapixel, bei der Frontkamera sind es 8 Megapixel. In dem Gerät wurde ein neuer Qualcomm Snapdragon 821 Prozessor, als Unterstützung erhält das Gerät 4 GB Arbeitsspeicher. Der interne Speicher beträgt 128 GB. Die Akkukapazätit beträgt 2770 mAh.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Technische Details im Überblick

  • 5 Zoll AMOLED-Display* mit 1920 x 1080 Pixel
  • Pixeldichte: 307 ppi
  • Hauptkamera: 12 Megapixel
  • Frontkamera: 8 Megapixel
  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 821
  • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
  • interner Speicher: 128 GB
  • Akku-Kapazität: 2770 mAh
  • Betriebssystem: Android 7.1 Nougat

Weitere Anleitungen und Infos rund um Google