iPhone: WhatsApp Kontakte hinzufügen

WhatsApp Kontakte mit iPhone hinzufügen – Wer schon mal mit WhatsApp Nachrichten verschickt hat, wird kaum noch auf die Anwendung verzichten können. Mit dieser kann man neben Chats auch Video-, Audio- und Fotodateien verschicken und das funktioniert fast immer problemlos. Das Einzige, was sich als problematisch erweisen kann, ist, lustigerweise, die Funktion, die eigentlich am einfachsten in ihrer Ausführung sein sollte: Hinzufügen von WhatsApp-Kontakte. Welche Taste man antippen soll, ohne dabei die Einstellungen des Programms auf den Kopf zu stellen, erfahren die Leser im folgenden Bericht.

Kontakte hinzufügen

Um also neue Kontakte von Freunden in WhatsApp speichern zu können, sollte man wie folgt vorgehen: als erstes öffnet man WhatsApp und geht in den Bereich „Chats“. Dort muss ein Symbol zu sehen sein, das an ein Quadrat mit einem Stift in der Mitte erinnern sollte. Als nächstes muss man die Option „Neuer Kontakt“ finden und diese antippen sollen. Dadurch wird man in der Lage sein, neuen Kontakt hinzufügen zu können. Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem man die entsprechenden Daten, also Vor- und Nachnamen, sowie die Telefonnummer eintragen kann. Hat man das getan, tippt man anschließend auf „Fertig“, um die ausgeführte Aktion zu bestätigen. Der Kontakt wird dadurch gespeichert und sollte in der WhatsApp-Kontaktliste zu sehen sein. Hat man etwas falsch eingetragen, kann man den Eintrag auch problemlos löschen. Falls das nicht der Fall sein sollte, kann man versuchen WhatsApp zu aktualisieren.

Probleme kann es teilweise geben, wenn man internationale Vorwahlen verwendet. Dann erkennt WhatsApp die Rufnummern nicht. In den FAQ heißt es dazu:

  1. Öffne das Adressbuch deines Telefons.
  2. Wenn du die Telefonnummer des Kontakts hinzufügst, gib zunächst ein Pluszeichen (+) ein.
  3. Gib dann die Ländervorwahl gefolgt von der vollständigen Telefonnummer ein.
    • Hinweis: Eine Ländervorwahl ist ein numerisches Präfix, das vor der vollständigen nationalen Telefonnummer eingegeben werden muss, um ein anderes Land anzurufen. Du kannst online nach der gewünschten Ländervorwahl suchen.

Dazu gibt das Unternehmen noch folgende Hinweise, um auch internationale Rufnummern zu speichern und als Kontakte zu nutzen:

  • Achte bitte darauf, alle vorangehenden Nullen (0) oder Verkehrsausscheidungsziffern auszulassen.
  • Wenn du eine lokale Telefonnummer (im Land) zum Adressbuch deines Telefons hinzufügen möchtest, gib die Nummer so ein, als würdest du deinen Kontakt auf dem Telefon anrufen.
  • Alle Telefonnummern in Argentinien (Ländervorwahl „54“) sollten eine „9“ zwischen der Ländervorwahl und der Ortsvorwahl haben. Das Präfix „15“ muss entfernt werden, sodass die endgültige Nummer insgesamt 13 Ziffern hat: +54 9 XXX XXX XXXX.
  • Telefonnummern in Mexiko (Ländervorwahl „52“) müssen nach „+52“ eine „1“ haben, auch wenn es sich um Nextel-Nummern handelt.

Kontakt zu WhatsApp einladen

Falls man den bestehenden Kontakt auf dem iPhone in WhatsApp hinzufügen will, muss man diesem zunächst eine Einladung zur Nutzung von der Anwendung schicken. Um das machen zu können, geht man zunächst in die Einstellungen von WhatsApp. Dort sucht man nach der Option „Freunde informieren“ und entscheidet sich für eine Methode, mit der man den Kontakt erreichen will: „E-Mail“ oder „Nachricht“. Klickt man auf „Nachricht“, wird man im nächsten Schritt den Kontakt auswählen, dem die entsprechende Nachricht geschickt werden soll. Dann tippt man auf „1 Einladung senden“ und kann der entsprechenden Person eine Nachricht verschicken. Geht die Person auf die Nachricht ein, hat sie automatisch die Einladung angenommen!

Video: Was tun wenn WhatsApp nicht mehr funktioniert?

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Keine Verbindung mit WhatsApp aufbauen können – Ursachen und Lösung

Keine Verbindung mit WhatsApp aufbauen können – Ursachen und Lösung – Mit WhatsApp ist es möglich kostenlose Nachrichten, Bilder oder Videos zu senden und dabei Kosten für SMS oder MMS zu sparen. SMS greifen dabei auf den Kontrollkanal des Mobilfunknetzes zurück, während WhatsApp nur über die Internetverbindung läuft, egal ob über WLAN oder über die mobile Datenverbindung. Und hier liegt oft die Ursache, wenn der Messenger-Dienst plötzlich keine Verbindung mehr aufbaut.

So schreibt ein Nutzer bei Cumporte BASE dazu:

seit eigentlich schon immer habe ich folgendes Problem. Ich habe in der Zwischenzeit bereits einen neuen PC und Handy – daran kann es also nicht liegen. FritzBox ist die 7490, ich bin mit LAN am PC.

wenn ich im mit dem Handy WLAN der FritzBox bin verliert Whatsapp Web immer die Verbindung zum Handy. Sobald ich das Handy entsperrre und in Whatsapp gehe dauert es kurz dann hat er meistens wieder Verbindung, oft aber auch nicht… sobald ich beim Handy aus Whatsapp raus gehe ist wieder das Problem bzw. manchmal dauert es bis zu 10 Sek. bis die Nachricht raus geht.

Wenn ich im am Handy Mobilfunknetz bin habe ich 0 Probleme. auch wenn ich im WLAN von einem router bin, welcher an der FritzBox steckt und als Repeater verwendet wird.

Und bei Android Hiolfe heißt es von einem anderen Nutzer:

Hey, ich bekomme nach der Installation von Whatsapp die Fehlermeldung „Keine Verbindung möglich. Später erneut versuchen“ wenn ich mich mit meiner Nummer registrieren will. Alles andere wie Skype, Internet, sms, Anrufe etc geht jedoch. Ich habe eine Update von 2.3.6 auf 4.0.4 gemacht. Und vorher das komplette gerät gewiped. Hat jemand eine Idee? mfg fl0w

Sollte es also Probleme geben, wie:

  • Nachrichten oder Medien können nicht mehr gesendet oder empfangen werden.
  • Eine Uhr neben den Nachrichten zu sehen ist.
  • Das eigene Profil, den Status oder die Favoriten nicht mehr aktualisiert werden können.

ann sollte man prüfen, woran das liegt und den Fehler beheben. Sonst kann es passieren, dass man früher oder später gar keine Verbindung zum WhatsApp mehr herstellen kann.

Keine Verbindung mit WhatsApp aufbauen können – Ursachen und Lösung

Der häufigste Grund ist dann, dass das Smartphone nicht mehr mit dem Internet verbunden ist. Das kann sowohl mobil als auch im WLAN der Problem sein. Schlechter Empfang ist dabei meistens kein Problem, die Text-Pakete im Messenger sind meistens so klein, dass auch bei langsamen Internet zumindest Textnachrichten möglich sind.

WhatsApp empfiehlt bei diesen Problem, folgendes zu tun:

  • Gerät einfach neu starten.
  • Überprüfen, ob die neuste Version von WhatsApp installiert ist
  • Sicherstellen, ob ein Datentarif besteht oder eine WLAN-Verbindnung
  • Guten Empfang mit dem WLAN oder Datennetz sicherstellen

Es kann aber auch an den APN Einstellungen liegen, was oft die Ursache ist. Beim Provider lassen sich die APN-Einstellungen überprüfen und auf dem Smartphone anschließend ändern bzw. neu einstellen. Einfach danach Telefon neustarten, damit die Änderungen übernommen werden.

Von Provider zu Provider gibt es dabei unterschiedliche APN Einstellungen. Hier die Anbieter mit Zugangsdaten und APN-Einstellungen als Übersicht:

  • Telekom bzw. T-Mobile -> APN: internet.t-mobile -> APN: internet.t-mobile -> Passwort: tm
  • Vodafone -> APN: web.vodafone.de
  • Aldi Talk -> APN: internet.eplus.de -> Benutzername: eplus -> Passwort: eplus oder internet
  • 2 bzw. Fonic -> APN: internet.interkom.de oder pinternet.interkom.de

Zudem sollte man sicher gehen, dass unter Einstellungen -> Datenverbrauch die Funktion „Hintergrunddaten beschränken“ (über Menütaste zu erreichen) nicht aktiviert ist.

Sollte alles nicht funktionieren, könnte eine Neuinstallation von WhatsApp helfen. Es sollten zuvor jedoch alle Daten von WhatsApp gesichert werden, hierzu lässt sich ein Backup erstellen.

Für Handys und Smartphones haben wir passende Ratgeber bei diesen Problemen hier zusammengestellt: Kein Handy-Netz | kein mobiles Internet | Sim wird nicht erkannt

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WhatsApp Konto gehackt – was tun im Schadensfall und wie kann man sich schützen?

WhatsApp Konto gehackt – was tun im Schadensfall und wie kann man sich schützen? – WhatsApp ist mittlerweile der erfolgreichste Messenger weltweit und auch in Deutschland extrem weit verbreitet. Man erreicht damit sehr viele Freunde und Bekannte. Die Schattenseiten sind aber, dass auch Kriminelle diese Verbreitung gerne ausnutzen und daher sind WhatsApp Konten auch immer wieder im Fokus von Angriffen und Hackern. Teilweise auch mit Erfolg:

So schreibt ein Nutzer beispielsweise im Android PIT Forum:

Hallo, meine Handy wurde über eine mir unbekannte Person gehackt. Er hat meine Nummer aus einer WhatsApp gruppe. Er schrieb mich an darauf antwortete ich. Plötzlich war in meiner Galerie alles über denjenigen Standort sortiert/geordnet. Daraufhin habe ich bei meinem Handy (Huawei Y6) Die Sim karte und Akku entfernt und Mein Handy zurückgesetzt.

Die Sicherheitsexperten von Avira warnen direkt vor einer verbreiteten Methode, WhatsApp Fremdzugriffe zu erschleichen:

Bei der Hack-Methode gaukelt der Schnüffler WhatsApp vor, das Smartphone der Zielperson in den Händen zu halten. Das funktioniert so: Mithilfe spezieller Apps tauscht er die sogenannte MAC-Adresse des eigenen Geräts durch die MAC-Adresse des Opfer-Smartphones aus. Hört sich kompliziert an, das Ganze lässt sich aber im näheren Personenumfeld einigermaßen einfach umsetzen. Die größte Hürde stellt dabei dar, dass der Schnüffler längere Zeit Zugriff auf das Smartphone seines Opfers haben muss. Denn nur so kann er dessen MAC-Adresse auskundschaften. Das ist über die Geräte-Einstellungen schnell erledigt. Die erbeutete MAC-Adresse pflanzt er dann mithilfe einer Spoofing-App seinem eigenen Smartphone ein. Bei der anschließenden Installation von WhatsApp lauert die zweite Hürde, denn dabei muss der Schnüffler die Telefonnummer des Opfers angeben und den erforderlichen Verifizierung-Code abfangen, der per SMS ans Opfer-Smartphone gesendet wird. Tippt er diesen ins eigene Telefon ein, kann der Schnüffler die WhatsApp-Nachrichten des Opfers nicht nur mitverfolgen sondern sogar im Namen dessen welche schreiben.

In diesem Artikel wollen wir helfen und aufzeigen, was man tun kann, wenn es fremde Zugriff auf den eigenen WhatsApp Account gab und auch Hinweise geben, wie man das WhatsApp Konto vor Hacks schützen kann.

Wie kann man sich vor Hacks schützen?

WhatsApp selbst bietet bereits einige Möglichkeiten, das Konto vor fremden Zugriffen zu schützen. Damit werden zwar Angriffe und Hacks auf den Account nicht ganz unmöglich, aber dennoch sehr erschwert. Diese Möglichkeiten sollte man auf jeden Fall ausnutzen, vor allem dann, wenn es bereits Anzeichen von (erfolglosen) Angriffen gab.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfiehlt dabei die 2 Faktorenauthentifizierung und gibt noch einige weitere Tipps:

Zwei-Faktor-Authentifizierung (PIN)

Unter „Einstellungen > Account > Verifizierung in zwei Schritten“ einrichten.

Sicherheitsbenachrichtigungen einschalten

  • Wenn von einem bekannten Kontakt die SIM-Karte entwendet und in einem anderen Smartphone genutzt wird, kann sich der Angreifer sich als der bekannte Kontakt ausgeben. Es wird eine Sicherheitswarnung angezeigt, dass sich der Sicherheitsschlüssel des Kontakts geändert hat. Wenn das der Fall ist, sollte man die Authentizität des Kontaktes prüfen.
  • Unter „Einstellungen > Account > Sicherheit > Sicherheitsbenachrichtigungen anzeigen“ einschalten.
  • Verschlüsselung prüfen, durch öffnen des Chats und Tippen auf den Namen des Kontakts. Befindet sich hinter dem Punkt „Verschlüsselung“ ein geschlossenes Schloss, ist die Verschlüsselung aktiv.

Dazu gelten natürlich die allgemeine Sicherheitshinweise (beispielsweise zu sicheren Passwörtern) auch für WhatsApp und die WhatsApp Geräte. In der Regel muss man für die Sicherung auch das Handy absichern – ein Zugriff auf das Smartphone bedeutet in aller Regel auch Zugriff auf WhatsApp.

Da WhatsApp eng mit Facebook verknüpft ist, sollte man auch die Sicherung von Facebook Accounts prüfen. Darüber hinaus sollte man auch die Handy Sicherheit prüfen. Oft werden WhatsApp Accounts auch über Schwachstellen im Handy angegriffen.

Wie bekommt man den gehackten Account zurück?

Bei gehackten WhatsApp Accounts werden in der Regel auch die Zugangsdaten verändern und man kommt mit der bisherigen App ohne neue Anmeldung nicht mehr in das Konto. Daher muss man in diesem Fall die Anmeldung neu machen, WhatsApp selbst bietet dafür eine Wiederherstellen-Funktion.

WhatsApp schreibt selbst dazu in den FAQ:

Melde dich mit deiner Telefonnummer bei WhatsApp an und bestätige deine Telefonnummer, indem du den sechsstelligen Code eingibst, den du per SMS erhältst. Mehr über die Verifizierung deiner Telefonnummer erfährst du in unserem Hilfebereich: Android | iPhone.

Sobald du den sechsstelligen SMS-Code eingegeben hast, wird die Person, die deinen Account verwendet, automatisch abgemeldet.

Im zweiten Schritt sollte man den Account absichern und prüfen, welcher Schaden entstanden ist. Dazu sollte auch das Handy abgesichert werden und das Passwort/Pin/Gerätesperre dort geändert. Auch hierzu hat das BSI Hinweise:

Die erste Notmaßnahme ist das Ändern des Passworts. Sollte dies oder ein Einloggen nicht mehr möglich sein, nutzen Sie die Funktion „Passwort vergessen“ und lassen Sie sich ein neues Passwort per Email zuschicken. Falls auch das nicht geht, bleibt nur noch der direkte Kontakt zum Kundensupport des Anbieters. Die entsprechenden Kontaktstellen der wichtigsten Betreiber von sozialen Medien für das Melden gehackter Accounts oder bei Identitätsdiebstahl gibt es auf unseren Seiten. Hier finden Sie auch weitere wichtige Tipps für den Fall, dass sich jemand in Ihrem Konto eingeloggt hat.

Video: Facebook gehackt – ein Fall

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WhatsApp Gruppenchat – diese Alternative gibt es

WhatsApp Gruppenchats – diese Alternative gibt es – für viele gehört WhatsApp zu den Anwendungen, die man täglich und – bei einigen trifft es zu- ununterbrochen nutzt. Jedoch bestehen bei der Anwendung Funktionen, welche nützlich sind, dabei aber nicht für alle bekannt sind. Im folgenden Beitrag erfährt der Leser, welche Funktion dazu gehört und wie man sie tätigen kann.

Störende WhatsApp Benachrichtigungen

Gruppenchats sind nicht für Jugendliche, sondern auch für die Nutzer bequem, die beruflich unterwegs sind und die Anwendung aus praktischen Gründen brauchen. Jedoch kann es dazu kommen, dass ständige Benachrichtigungen, welche zusätzlich mit einer entsprechenden Melodie begleitet werden, dem Inhaber vom Smartphone unangenehm werden können. Damit man nicht gleich die gesamte Gruppe löscht oder sonstige Aktionen tätigt, welche zum Verlust an Kontakten führt, sollte man sich eine andere Methode vor Augen führen.

Broadcast nutzen – sofern vorhanden

Damit die oben beschriebenen Sachverhalte nicht eintreten, kann man die Funktion „Broadcast“ probieren. Dieses Feature wird von dem genutzten Handy aus andere verschickt, mit denen man sich unterhalten will, ohne dabei von den Nachrichten weiterer Kontakte belästigt zu werden. Das beste daran ist, dass man nicht dauerhaft von den Benachrichtigungsmelodien genervt wird, sodass man neben seinen auserlesenen Kontakten auch die Geduld bewahren kann. Doch wie kann man sie einstellen?

Broadcast einschalten

Um die besagte Funktion einzuschalten muss man folgende Schritte beachten:

  1. WhatsApp öffnen
  2. dann auf „Chats“ gehen
  3. oben rechts wird man den „drei-Punkte-Symbol“ sehen. Diesen muss man antippen, um ein weiteres Menü zu öffnen
  4. hier wird man die Anzeige „Neuer Broadcast“ sehen. Nun kann man die gewünschten Kontakte zu dem Broadcast hinzufügen.

Broadcast auf iPhone einschalten

Dieselbe Option lässt sich auch problemlos auf iPhone einstellten. Dabei muss man WhatsApp öffnen und dort, oben links über den vorhandenen Chats den Punkt „Broadcast-Listen“ auswählen. Nun kann man nur bestimmte Leute in den Gruppenchat einladen, ohne dabei pausenlos von Nachrichten Dritter belästigt zu werden.

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Whatsapp ohne Sim nutzen – so geht es

Whatsapp ohne Sim nutzen – so geht es – WhatsApp ist nach wie vor einer der beliebtesten Messenger auf dem deutschen Markt und auch die Datenschutz-Probleme haben das bisher nicht nachhaltig ändern können. Allerdings achten die Nutzer mittlerweile mehr auf ihre eigenen Daten und viele Kunden wollen daher ihre Simkarte und ihre mobile Rufnummer nicht mehr mit dem Dienst teilen. Das ist ein Problem, denn WhatsApp wird immer über eine Rufnummer identifiziert und damit kommt man ohne eine Nummer nicht aus. Das muss allerdings keine Sim Rufnummer sein – man kann den Dienst daher auch ohne Simkarte nutzen.

TIPP: Wer für WhatsApp nicht die eigenen Handy-Rufnummer nutzen möchte, kann auch recht einfach eine Prepaid Freikarte holen und über diese (inklusive der neuen Rufnummern) den WhatsApp Account erstellen. Auf diese Weise kann man recht einfach eine eigene Sim speziell für WhatsApp bekommt, ohne das größere Kosten entstehen. Die bekanntesten Freikarten auf dem Markt sind aktuell die O2 Freikarte und die Vodafone Freikarte

Der Trick: man nutzt den Festnetzanschluss und damit wird die Rufnummer des Festnetzes verwendet. Das funktioniert so:

  • WhatsApp App auf dem Smartphone ohne Sim installieren. Die Geräte brauchen allerdings dennoch einen Internet-Zugang und müssen daher im WLAN angemeldet sein.
  • Bei der Rufnummer gibt es man keine mobile Rufnummer ein, sondern die Nummer des eigenen Festnetz-Anschlusses. Dabei die Null davon weglassen, sonst gibt es Probleme.
  • WhatsApp versucht nun, eine SMS mit den Daten zuzustellen. Da dies nicht funktioniert, bekommt man die Hinweis, den Aktivierungscode per Anruf zu bekommen.
  • Anruf annehmen, Code aufschreiben und bei WhatsApp eingeben,
  • Dann kann man Whatsapp ganz normal aber ohne Sim Karte nutzen.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den Voraussetzungen für die Verifizierung der Rufnummer:

  • Du kannst nur eine Telefonnummer verifizieren, die dir gehört.
  • Du musst in der Lage sein, Anrufe und SMS an die Telefonnummer zu empfangen, die du verifizieren möchtest.
  • Alle Anrufblockierungs-Einstellungen, -Apps oder Task-Killer müssen deaktiviert sein.
  • Du benötigst eine funktionierende Internetverbindung über mobile Daten oder WLAN. Wenn du dich im Roaming befindest oder eine schlechte Verbindung hast, funktioniert die Verifizierung möglicherweise nicht. Versuche, whatsapp.com im Internetbrowser deines Telefons zu öffnen, um zu sehen, ob du mit dem Internet verbunden bist.

Wer eine mobile Rufnummer nutzen will, kann dies auch einfach machen. Man nutzt einfach ein anderes Handy. Die SMS für die Aktivierung des WhatsApp Accounts muss nicht unbedingt auf dem Geräte empfangen werden, dass man auch zum whatsappen nutzt. Man kann also in einem Handy ohne Sim die App installieren und den Code mit einem anderen Gerät empfangen.

VIdeo: WhatsApp Rufnummer im Normalfall verifzieren

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Whatsapp auf Windows 11 einrichten – so klappt es

Whatsapp auf Windows 11 einrichten – so klappt es – Viele Nutzer haben WhatsApp mittlerweile auch unter Windows eingerichtet um am PC Nachrichten empfangen und vor allem schreiben zu können. Das klappt unter Windows 10 auch recht gut, aber es bleibt natürlich die Unsicherheit, ob nach einem Update auf Windows 11 diese Funktion auch weiterhin so problemlos zur Verfügung steht. An der Stelle können wir beruhigen: die aktuellen Varianten von WhatsApp am Rechner funktionieren auch mit Windows 11 problemlos.

Mögliche Varianten, wie man WhatsApp am PC betreiben kann, haben wir hier nochmal zusammengestellt:

WhatsApp unter Windows 11 per WhatsApp Desktop

Man kann für Windows einen Desktop-Client installieren, der die WhatsApp Oberfläche auf den PC bringt. Allerdings ist dies keine eigenständige WhatsApp Version, sondern nur die PC Oberfläche für die mobile App. Man muss das System also immer mit einem Smartphone koppeln, damit man die Nachrichten bekommen kann.

Bei den Voraussetzungen ist WhatsApp eher wortkarg. Die App arbeitet aber mit allen Windows Systemen ab Windows 8 und das schließt mittlerweile auch Windows 11 ein. Wir haben es auch getestet – man hat unter Windows 11 die bekannte Oberfläche und alle Funktionen. Einschränkungen bei WhatsApp Desktop gibt es also beim neuen Betriebssystem nicht.

Den Download-Bereich für die Desktop-Variante gibt es hier:

WhatsApp unter Windows 11 per WhatsApp Web

Wer gar nichts installieren möchte, kann sich den Browser-Client für WhatsApp anschauen. Dieser ist als separate Webseite vorhanden und lässt sich daher in jedem Browser öffnen. Das genutzte Betriebssystem ist dabei weitgehend egal, hier zählt nur der Browser. WhatsApp Web hat daher auch mit Windows 11 keine Probleme. Allerdings gilt auch hier: der Client ist nicht eigenständig, sondern muss mit einem Handy gekoppelt werden, damit man ihn nutzen kann.

Den Web-Bereich gibt es hier:

WhatsApp UWP App für Windows 11

HINWEIS: Diese App ist noch in der Beta-Version. Wir empfehlen daher den Einsatz vorerst nur zum Testen. Die anderen beiden Varianten sind stabil und können dagegen problemlos genutzt werden.

Im Windows App Store gibt es nun auch eine echte App für Windows 11, die alle Funktionen der Smartphone-Apps mit bringt und daher nicht mit dem Handy gekoppelt werden muss. Allerdings ist die App noch sehr neu und aktuell nur im Beta-Status – es können also noch Fehler und Probleme auftreten. Dennoch ist die neue App eine interessante Alternative für die Zukunft, wenn man WhatsApp am PC ohne Handy nutzen will.

Zu den Systemvoraussetzungen heißt es: Xbox, Windows 10 version 18362.0 or higher

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Lösung: WhatsApp Backup mit Google Family Link nicht möglich

Lösung: WhatsApp Backup mit Google Family Link nicht möglich – WhatsApp muss in der Regel extra gesichert werden, denn die Daten und Chats des Messenger werden nicht vom normalen Backup mit erfasst. Das kann zu einem Problem werden, wenn man die Familienfreigabe für Android nutzt.. Per Family Link werden viele Funktionen des verwalteten Kontos eingeschränkt und das verursacht auch Probleme bei der Sicherung von WhatsApp.

Im offizielle Google Support Forum von Google schreibt ein Nutzer beispielsweise dazu:

Ich versuche auf einem noch freiwillig mit FamilyLink verwalteten Gerät (Nutzer ist bereits 16) das WhatsApp Backup für Google Drive einzurichten. Leider scheitert WhatsApp beim Zugriff auf Drive und es ist mir auch nicht gelungen in Drive die App in den Einstellungen hinzuzufügen.

und ein andere Nutzer fragt:

ich versuche für mein Kind auf seinem Handy ein Backup von Whatsapp auf Google Drive zu erstellen.Wenn ich aber das Konto von meinem Kind auswähle kommt die Meldung, dass zurzeit kein Zugriff auf das Konto möglich ist.Vermutlich hat dies mit den Einstellungen bei Family Link zu tun.Kann mir jemand bei meinem Problem helfen? Würde gerne die Daten auf das neue Handy von meinem Kind übertragen.

Es gibt bisher auch keine Möglichkeit, diese Schwierigkeiten zu umgehen. Ist Family Link auf einem Gerät installiert (als Kinder-Gerät), kann man kein WhatsApp Backup mehr einspielen. Beim Versuch kommt die entsprechende Fehlermeldung (beim normalen WhatsApp System). Auch Drittanbieter Apps funktionieren leider nicht und können die Daten nicht sichern. Man kann aber die Geräte erst von Family Link entkoppeln und dann das Backup einspielen und danach Family Link komplett neu aufsetzen. Das ist aber leider ein ziemlich großer Aufwand und meistens dürfte es einfacher sein, nur die unbekannten Nummer auf das neue WhatsApp zu übertragen.

Google Family Link ist eine App um die Nutzung auf anderen Geräte einzuschränken und vor allem als Unterstützung für Eltern gedacht, die auf den Geräten ihrer Kinder eine gewissen Kontrolle ausüben wollen. Wichtige Funktionen bis hin zum kompletten Zugriff aufs Internet können darüber verwaltet werden.

Google schreibt selbst zu der App und den Funktionen:

Mit der Family Link App von Google können Sie Grundregeln für den Umgang Ihres Kindes mit digitalen Medien aufstellen und ihm dabei helfen, sich in der Onlinewelt zurechtzufinden. Ihr Kind wird Teil Ihrer Google-Familiengruppe, über die Sie Google-Dienste gemeinsam mit Ihrem Kind und bis zu vier weiteren Familienmitgliedern nutzen können. Sie haben außerdem die Möglichkeit, einen zweiten Elternteil hinzuzufügen, der Ihnen dabei hilft, das Konto Ihres Kindes zu verwalten. Eltern können mit Family Link:

  • Zeitbeschränkungen für die Nutzung von Android- oder Chrome OS-Geräten festlegen,
  • den Standort der angemeldeten und aktiven Android-Geräte ihres Kindes sehen,
  • die Downloads und Käufe ihres Kindes bei Google Play und Stadia genehmigen sowie festlegen, dass dem Kind nur Inhalte angezeigt werden, die seinem Alter entsprechen,
  • ihrem Kind dabei helfen, die Aktivitäten auszuwählen, die im Google-Konto gespeichert werden können, und erklären, wie sich damit die Nutzung der Google-Dienste personalisieren lässt,
  • Einstellungen wie SafeSearch für die Google-Suche verwalten,
  • die App-Berechtigungen ihres Kindes auf Android- und Chrome OS-Geräten prüfen, beispielsweise für den Zugriff auf Mikrofon, Kamera und Kontakte, und
  • die Inhalte, Berechtigungen und anderen Einstellungen für die Nutzung von YouTube und YouTube Kids ändern, sofern verfügbar.

Die App kann aber auch wieder komplett entfernt werden, wenn die Eltern der Meinung sind, dass die Kinder diese Form der Unterstützung nicht mehr benötigen.

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WhatsApp Chef bringt iPad App ins Spiel

WhatsApp Chef bringt iPad App ins Spiel – Auf dem Handy gibt es die App für WhatsApp schon lange und sie ist ein wesentlicher Teil des Erfolgs des Messengers. Man braucht allerdings immer eine Simkarte für die Nutzung und bei Tablets und dem iPad ist diese nicht immer verfügbar. Daher gibt es bisher noch keine separate App für iPad Modelle um WhatsApp zu nutzen und Verbraucher mussten sich daher bisher mit der Web-Version von WhatsApp zufrieden geben. Dabei werden die Daten des Handy über den Browser angezeigt (mehr dazu hier: WhatsApp auf dem iPad). Zukünftig könnte es auch für die iPads eine extra App geben, die diese Funktion übernimmt.

Macrumors zitiert man den WhatsApp-Chef Will Cathcart wie folgt:

Laut WhatsApp-Chef Will Cathcart könnte es in naher Zukunft eine WhatsApp-App für das iPad geben. In einem Interview mit The Verge sagte Cathcart, dass die Leute schon lange nach einer „iPad“-App fragen und dass das Unternehmen „es gerne tun würde“.

Obwohl Cathcart sich nicht auf ein Veröffentlichungsdatum für eine WhatsApp-iPad-App festgelegt hat, verfügt das Meta-eigene Unternehmen bereits über die zugrunde liegende Struktur für die Erstellung einer solchen. „Wir haben viel an der Technologie zur Unterstützung mehrerer Geräte gearbeitet“, sagte er. „Unsere Web- und unsere Desktop-Apps haben das jetzt. Wenn ich mehrere Geräte aktiviert habe, kann ich mein Telefon ausschalten oder meine Netzwerkverbindung verlieren und trotzdem Nachrichten auf meinem Desktop erhalten. Das wäre wirklich wichtig für eine Tablet-App Sie können die App auch dann verwenden, wenn Ihr Telefon nicht eingeschaltet ist. Die zugrunde liegende Technologie ist also vorhanden.“

Die Beschreibung lässt aber auch wieder vermuten, dass es sich nicht um eine eigenständiger WhatsApp Installation mit eigenem Account handelt. Stattdessen wird wohl auch diese App „nur“ die Verbindung mit dem Handy herstellen und diese Account dann einfach in der neuen App anzeigen. Man benötigt also weiter ein Handy mit WhatsApp Account dazu und kann auch weiterhin nicht allein auf dem Tablet WhatsApp nutzen.

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WhatsApp Nachrichten formatieren: Fett, kursiv und anderen Optionen

WhatsApp Nachrichten formatieren: Fett, kursiv und anderen Optionen –  WhatsApp ist ein 2009 gegründeter Instant-Messaging-Dienst, der seit 2014 Facebook gehört. Benutzer von WhatsApp können Textnachrichten, Video-, Bild- und Tondateien, sowie Standardinformationen, Dokumente und Kontaktdaten zwischen zwei Personen oder in Gruppen austauschen. Der Name der App ist ein Wortspiel, im Englischen klingt WhatsApp ähnlich wie „what´s up“ – was frei mit „Was geht“ übersetzt werden kann. Heutzutage ist die App kaum noch aus dem Handy-Alltagsgebrauch wegzudenken. Dies zeigt sich allein schon an den Nutzerzahlen, als Facebook WhatsApp 2014 übernommen hat, nutzten etwa 450 Millionen Nutzer die App mindest einmal im Monat. Im Sommer letzen Jahres veröffentlichte Jan Koum – Mitbegründer von WhatsApp – auf Facebook, dass mittlerweile mehr als eine Milliarde Menschen WhatsApp nutzen. Es werden 42 Milliarden Nachrichten, 1,6 Milliarden Fotos und 250 Millionen Videos täglich per WhatsApp versendet.

WhatsApp – Nachrichten formatieren

Ein Großteil der WhatsApp-Nachrichten sind Texte mit diversen Emojis, dennoch bietet der Messengerdienst auch die Möglichkeit der Formatierung. Zugegebenermaßen sind die Formatierungsvarianten begrenzt, aber das ist dennoch besser als gar keine zu haben. Es gibt drei Formatierungsarten bei WhatsApp: fett, kursiv und durchgestrichen. WhatsApp schreibt dazu selbst in den FAQ:

Auf Android kannst du auch den Text, den du gerade Schreibst, antippen und halten > Mehr > und die Formatierung wählen: Fett, Kursiv, Durchgestrichen und Monospace. Auf iPhone kannst du den Text, den du gerade Schreibst, antippen und halten > BIU > und zwischen fett, kursiv und durchgestrichen wählen.

Man kann die Formatierung aber auch Wort für Wort ändern. Dies geht so:

Textformatierung fett

Um einen Text oder ein Wort fett hervorzuheben, setzt man jeweils ein Sternchen an den Anfang und an das Ende, beispielsweise:

*so geht fett*

Textformatierung kursiv

Die Vorgehensweise ist ähnlich, nur das man in dem Fall jeweils einen Unterstrich setzt:

_so geht kursiv_

Textformatierung durchgestrichen

Bei der Formatierung ist dass Tilde-Zeichen relevant. Die Tilde ist ein Schriftzeichen in Form einer aus zwei gleich großen Buchten gebildeten waagerechten Wellenlinie. Die Verfahrensweise ist ansonsten entsprechend den anderen Varianten:

~so geht durchgestrichen~

Diese Funktionen sind sowohl bei Android* als auch bei iOS anwendbar. Zudem ist es möglich diese Features über WhatsApp Web am heimischen PC, Laptop oder Mac  zu nutzen.

Weitere Formatierungsoptionen bietet WhatsApp bisher nicht an, man kann aber natürlich den Nachrichten zusätzlich zum Text noch mit GIF, Bildern und auch Videos aufwerten. Wenn keine Text-Formatierung mehr zur Verfügung steht, kann man auch mit diesen Möglichkeiten arbeiten.

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Kontakte löschen und blockieren bei WhatsApp – Was sieht der Gegenüber davon?

Kontakte löschen und blockieren bei WhatsApp – Was sieht der Gegenüber davon? – WhatsApp ist wohl einer der am meisten genutzten Messenger in Deutschland. Die Vorteile von WahtsApp liegen für viele nahe, denn man kann ohne Kosten mit Leuten schreiben. Es fallen keine Kosten pro Nachricht an und man muss auch keine Kontingente kaufen. Doch WhatsApp geht mittlerweile weit über einfaches schreiben hinaus. Anrufen, Videochats und das Versenden von Bilder oder Videos ist mittlerweile alles möglich. Auch die weite Verbreitung ist ein Grund, warum viele Menschen WhatsApp nutzen.

Manchmal kommt es dann jedoch vor, dass man seine Kontakte mal wieder aussortieren möchte. Durch verschiedene Gruppen haben sich so viele Kontakte angesammelt und mit einigen hat man gar nichts mehr zu tun. Ab und zu ist es auch sinnvoll, Kontakte auf WhatsApp zu blockieren. So können diese Kontakte einen nicht mehr über WhatsApp kontaktieren und man wird von ihnen in Ruhe gelassen. Viele fragen sich in solchen Situationen jedoch, ob die andere Person mitbekommt, dass der Kontakt gelöscht oder sie geblockt wurde. Hier sind die Antworten auf diese Fragen.

WhatsApp Kontakte blockieren

Hat man einen Kontakt auf WhatsApp blockiert, dann kann dieser einen nicht mehr auf WhatsApp kontaktieren. Das bedeutet, dass er nicht mehr Anrufen kann und auch seine Nachrichten werden nicht mehr zugestellt. Der blockierte Kontakt wird vermutlich merken, dass er blockiert wurde. Ein erstes Anzeichen dafür ist zum Beispiel, dass die gesendeten Nachrichten nicht mehr zugestellt werden und nur einen Haken erhalten. Außerdem werden Informationen zum Online-Status nicht mehr angezeigt. Der Kontakt kann also nicht mehr einsehen, wann man zuletzt online war. Ein weiterer Hinweis ist die Tatsache, dass der Kontakt dann keine Änderungen des Profilbildes und des Status mehr sieht. Blockierte Kontakte können also keine Änderungen des Profilbildes und des Status mehr sehen und auch den Online-Status nicht nachvollziehen. Das bedeutet, dass diese blockierten Kontakte keinerlei neue Informationen über einen erhalten können, aber vermutlich bemerken werden, dass man sie blockiert hat.

WhatsApp selbst schreibt zu den Hinweisen, woran man erkennen kann, das man blockiert wurde:

  • Du kannst den „Zuletzt online“-Zeitstempel und den Online-Status bei einem Kontakt im Chatfenster nicht mehr sehen. Mehr zu diesem Thema erfährst du in diesem Artikel.
  • Du siehst keine Aktualisierungen des Profilbilds eines Kontakts.
  • Alle Nachrichten, die du an einen Kontakt sendest, der dich blockiert hat, werden nur mit einem Häkchen (Nachricht gesendet) gekennzeichnet und haben nie zwei Häkchen (Nachricht zugestellt).
  • Anrufe erreichen den Empfänger nicht.

Einen konkreten Hinweis oder eine Meldung, das jemand blockiert hat, gibt es aber nicht.

WhatsApp Kontakte löschen

Um Kontakte bei WhatsApp zu löschen muss man sie natürlich auch im normalen Telefonbuch des Smartphones löschen. Macht man das nicht, dann wird sich der Kontakt bei WhatsApp immer wieder herstellen und aktualisieren. Hat man den Kontakt jedoch endgültig gelöscht, dann hängt es ganz von den eigenen Einstellungen ab, was er noch sehen kann und man das Löschen bemerkt.

In den Einstellungen von WhatsApp kann man anpassen, wer Informationen wie Profilbild und Status sehen kann. Hat man hier die Einstellung „Meine Kontakte“ gespeichert, dann kann der gelöschte Kontakt diese Informationen nicht mehr einsehen. Er kann also keine neuen Informationen erhalten, aber wird bemerken, dass er nicht mehr in deinen Kontakten ist. Möchte man jedoch nicht, dass der gelöschte Kontakt das merkt, dann sollte man die Einstellung auf „Jeder“ umschalten. Dafür geht man in die Einstellungen und tippt auf „Account“. Dort wählt man dann den Menüpunkt „Datenschutz“ aus. Nun kann man bei den verschiedenen Informationen auswählen, wer diese sehen darf.

Erwähnenswert ist außerdem, dass man selber nicht automatisch auch bei der anderen Person aus den Kontakten gelöscht wird. Man selber ist also immer noch in den Kontakten der anderen Person enthalten und sie hat immer noch die Möglichkeit einen wieder zu kontaktieren.

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