So verlässt man eine WhatsApp-Gruppe

So verlässt man eine WhatsApp-Gruppe  – Ein großer Vorteil des Messengers WhatsApp sind die Gruppen, die man mit anderen erstellen kann. So kann man mit mehreren Menschen kommunizieren und muss nicht allen die gleichen Informationen einzeln mitteilen. Das ist in manchen Situationen äußerst sinnvoll. Manchmal werden WhatsApp-Gruppen jedoch auch lästig. Zum Beispiel dann, wenn man kaum noch etwas mit den Menschen zu tun hat oder die anderen Teilnehmer der Gruppe sehr viel zu einem irrelevanten Thema schreiben. In diesem Fall kann man die Gruppe verlassen und hat so wieder seine Ruhe.

Man sollte jedoch wissen, dass die anderen Mitglieder der Gruppe dies mitbekommen werden. Im Chat der Gruppe erscheint dann die Meldung „(Name) hat die Gruppe verlassen“. Es gibt zur Zeit noch keine Möglichkeit eine Gruppe unbemerkt zu verlassen. Es kann also sein, dass einige Gruppenmitglieder sich dadurch persönlich angegriffen fühlen.

Eine Gruppe bei WhatsApp verlassen

Dafür öffnet man zunächst WhatsApp und sucht die entsprechende Gruppe, die man verlassen möchte. Diese Gruppe wählt man nun aus, indem man einige Sekunden auf sie tippt. Es erscheint ein kleines Häkchen am Bild der Gruppe, welches symbolisiert, dass man die Gruppe ausgewählt hat. Nun tippt man auf die drei untereinander angeordneten Punkte oben rechts. Es erscheinen einige Optionen, die man nun im Zusammenhang mit der Gruppe hat. Darunter ist auch die Option „Gruppe verlassen“, welche man auswählt. Als letztes bestätigt man den Vorgang noch mit „Verlassen“.  Eine andere Möglichkeit hat man, wenn man in den Gruppenchat geht und bei der Liste der Kontakte nach unten scrollt. Dort befindet sich auch die Option „Gruppe verlassen“.

Bei einem iPhone läuft das Verlassen der Gruppe etwas anders ab. Auch hier öffnet man WhatsApp und sucht die gewünschte Gruppe. Diese wählt man jedoch nicht aus, sondern wischt von recht nach links über die Gruppe. Nun erscheint ein Menü neben dem Gruppenname, in welchem man auf „Mehr“ klickt. Hier befindet sich nun die Option „Gruppe verlassen“.

Bereut man die Entscheidung aus einer Gruppe ausgetreten zu sein, dann kann nicht selber der Gruppe wieder beitreten. Man muss einen der Gruppenadmins privat kontaktieren und diese mitteilen, dass man wieder zu Gruppe hinzugefügt werden möchte. Dieser kann diesem Wunsch dann nachkommen und man ist wieder in der Gruppe und kann am Gespräch teilhaben.

 

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Ein WhatsApp Account auf mehreren Handys – dank Restriktionen nahezu unmöglich

Ein WhatsApp Account auf mehreren Handys – dank Restriktionen nahezu unmöglich – Einige Menschen beschweren sich immer wieder, dass ein WhatsApp-Account sich nicht auf mehreren Smartphones nutzen lässt. Besonders für Menschen mit mehreren Handys, wie Privat- und Diensthandys, kann das lästig sein. Einige Tricks gibt es jedoch doch um diese Einschränkung von WhatsApp zu umgehen. Wie hilfreich diese Tricks sind muss jeder selbst entscheiden. Einige sind nämlich ziemlich umständlich.

Update: Mittlerweile gibt es Hinweise, dass sich WhatsApp zukünftig auch auf mehreren Geräten mit nur einer Nummer einsetzen lässt. Allerdings sind die Hinweise dazu noch nicht offiziell, sondern lediglich Leaks. Wann genau es soweit sein wird und ob sich diese Hinweise tatsächlich bestätigen, bleibt daher offen.

Es kann sogar passierten, dass WhatsApp Nummer sperrt, wenn diese zu häufig auf unterschiedlichen Geräte zum Einsatz kommen. Das sollte man beachten. WhatsApp selbst sagt in seinem Support folgendes zu der Frage, ob man „einen WhatsApp Account auf mehreren Telefonen oder mit mehreren Nummern benutzen“ kann:

Zu diesem Zeitpunkt kann WhatsApp nur mit einer Nummer, auf einem Gerät verifiziert werden. Wenn du ein dual-SIM Telefon besitzt, musst du eine Nummer auswählen, auf der du dich mit WhatsApp verifizieren möchtest. Es gibt keine Möglichkeit, einen WhatsApp Account mit beiden Telefonnummern zu verwenden.

Wenn du deinen WhatsApp-Account ständig zwischen verschiedenen Geräten wechselst, kann es sein, dass du irgendwann vom Verifizierungsprozess ausgeschlossen wirst. Bitte wechsele nicht häufig zwischen mehreren Geräten oder Nummern.

Dieses Verifizierungsproblem wünscht sich wohl keiner. WhatsApp soll schließlich funktionieren und nicht irgendwann den Geist aufgeben. Daher kann man derzeit nicht wirklich empfehlen, einen WhatsApp Account auf mehreren Geräten gleichzeitig zu nutzen.

Eine zweite Nummer muss her

Wer nicht extra eine neue SIM-Karte für einen zweiten WhatsApp Account nutzen will, hat die Möglichkeit die Festnetznummer zu nutzen. Um über diese WhatsApp zu nutzen müsst ihr das Programm etwas austricksen. Ladet auf das zweite Handy, welches ihr nutzen wollt, WhatsApp runter. Dort gebt ihr dann die Nummer des Festnetztelefons an. Normalerweise läuft die Verifizierung über einen Code ab, der per SMS an das Smartphone geschickt wird. Da das Festnetztelefon keine SMS empfangen kann, erscheint zu nächst eine Fehlermeldung, dass etwas nicht geklappt hat mit der Nummer. Man kann dann auch die Nummer anrufen anstatt erneut eine Verifizierungs-SMS zu schicken. Ruft einfach auf dem Festnetztelefon an und hebt ab. Nun bekommt ihr den Verfizierungscode per Tonbandansage diktiert. Den Code geben Sie in Ihrem Smartphone ein. Nun haben sie zwei WhatsApp Accounts auf unterschiedlichen Geräten. Das Problem ist, dass die beiden Accounts auch über verschiedene Nummern laufen. Ihre Kontakte könnten also irritiert sein, wenn eine fremde Festnetznummer sie auf WhatsApp anschreibt. Um nicht von Kontakten, die die Festnetznummer nicht kennen, als Spam blockiert zu werden, kann man vom ersten WhatsApp fähigen Handy aus mitteilen, dass man nun eine zweite Nummer hat. Dies geht ganz einfach zum Besiegel über einen Broadcast, den alle ausgewählten Kontakte dann sehen können.

Die Alternative sind Rufnummern durch kostenlose Simkarten. Einige Anbieter auf dem deutschen Markt haben Freikarten im Angebot, die weder eine Kaufpreis noch eine Aktivierungsgebühr oder Versandkosten haben. Damit kann man sehr einfach und ohne Risiko eine neue Rufnummer bekommen. Gebühren fallen erst an, wenn man die neue Simkarte auch zum telefonieren oder SMS schreiben nutzt. Wichtig allerdings: bei zu langer Inaktivität werden die Handykarten teilweise deaktiviert. Man sollte sie also hin und wieder aufladen.

WhatsApp auf dem Tablet nutzen

Für Tablets, Laptops und PCs gibt es WhatsApp-Web. Dort können Sie über einen normalen Browser Ihren WhatsApp Account aufrufen. Über WhatsApp-Web lässt sich der WhatsApp Account des Handys dann quasi fernsteuern und man kann vom Tablet aus darauf zu greifen.  Man kann auch versuchen WhatsApp-Web auf einem zweiten Handy zu starten, um so einen Account auf zwei Smartphones zu nutzen. Diese Option ist aber ziemlich umständlich und nicht so gut zu bedienen wie am Tablet oder Laptop.

Wer also unbedingt einen Account eines Messengers auf zwei Geräten nutzen will oder muss sollte vielleicht über eine Alternative nachdenken. Telegram und der Facebook Messenger haben ungefähr gleich viele Nutzer wie WhatsApp. Die meisten Ihrer WhatsApp Kontakte könnten Sie also auch dort antreffen.Dank  besserer Synchronisierungs-Features und weniger Restriktionen ist die Parallelnutzung dieser Messenger auf mehreren Geräten deutlich einfacher.

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Autokorrektur für WhatsApp deaktivieren – So geht es bei Android und iOS

Autokorrektur für WhatsApp deaktivieren – So geht es bei Android und iOS – Die Autokorrektur ist als nützlicher Helfer gedacht, der unsere Rechtschreibfehler und Tippfehler korrigieren soll. So sollen dem Nutzer peinliche Fehler in Textnachrichten wie SMS und E-Mails erspart bleiben. Der Gedanke dahinter ist sicherlich sehr lobenswert doch die Umsetzung ist manchmal etwas fehlerhaft. So kennt die Autokorrektur auch nicht alle Wörter oder verändert Wörter, da sie einen anderen Zusammenhang sinnvoller finden. So wird aus dem Satz „Ich laufe los.“ auch ganz schnell mal ein „Ich kaufe los.“. In solchen Fällen macht die Autokorrektur mehr Arbeit, als dass sie hilft.

Besonders ärgerlich kann die Funktion in Messengern wie WhatsApp sein. Hier schreibt man meistens überwiegend mit Freunden und nutzt daher auch mal Abkürzungen, Slangwörter oder Mundart. Hier ist die Autokorrektur natürlich vollkommen überfordert, da sie solche Ausdrücke auf keinen Fall kennt. Das wilde Verbessern beginnt also und man müsste theoretisch sehr viele Wörter in das Wörterbuch der Rechtschreibprüfung hinzufügen. Viele Menschen äußern daher jedoch den Wunsch einfach die Autokorrektur auszuschalten. Das ist natürlich auch eine Möglichkeit, die man wählen kann.

Unter Android und iOS ist die Autokorrektur jedoch eine globale Einstellung. Man hat also nicht die Möglichkeit diese Funktion für einzelne Apps und Anwendungen zu deaktivieren. Wer also bei WhatsApp auf die Autokorrektur verzichten möchte, da er dort zum Beispiel Mundart mit Freunden schreiben will, der muss auch bei förmlichen E-Mails ohne den technischen Helfer auskommen. Hier muss man sich also entscheiden, was einem wichtiger ist.

WhatsApp Autokorrektur bei Android-Smartphones abschalten

Wie bei vielen anderen Anleitungen muss man auch hier darauf hinweisen, dass diese Anleitung keine universelle Anleitung ist. Die Einstellungen sind bei Android sehr unterschiedlich aufgebaut, da hier jeder Hersteller die Möglichkeit hat, einige Dinge selber zu gestalten. So variieren die Namen und Positionen der jeweiligen Einstellungen je nach Hersteller und sogar Modell. Auch die Android-Version spielt hier natürlich eine erhebliche Rolle. Es lohnt sich also immer auch nach Synonymen der hier beschriebenen Einstellungen Ausschau zu halten.

Der erste Schritt ist jedoch bei allen Smartphones identisch, denn man muss erst einmal die Einstellungen des Smartphones öffnen. Dort sucht man dann den Menüpunkt „Sprache & Eingabe“. Ab hier wird es dann meist etwas unterschiedlich. Bei einigen muss man noch „Tastatur & Eingabemethode“ auswählen. Dort wählt man dann die Android-Tastatur aus und tippt auf das Symbol rechts daneben. Nun hat man die Möglichkeit die Einstellungen für die Android-Tastatur anzupassen. Hier findet man dann auch die Einstellung „Autokorrektur“. Bei anderen heißt die Option auch „Rechtschreibprüfung“ und befindet sich direkt im Hauptmenü von „Sprache und Eingabe“. Möglicherweise muss man etwas in dem beschriebenen Menü suchen, bis man die richtige Einstellung hat.Hat man jedoch einen Menüpunkt gefunden, der „Autokorrektur“ oder „Rechtschreibprüfung“ heißt, dann wählt man diesen aus. Nun schiebt man einfach den Regler nach links oder wählt „Aus“ oder „Deaktiviert“ als Option aus.

Zusätzlich kann man auch noch die „Texterkennung“ ausschalten. Hat man diese ausgeschaltet, dann werden keine Vorschläge mehr für das Ende des Wortes gemacht und auch keine Vorschläge mehr für das folgende Wort angezeigt.

WhatsApp Autokorrekt beim iPhone ausschalten

Auch bei Geräten mit iOS als Betriebssystem ist die Autokorrektur eine Einstellung, die nur für das gesamte Gerät deaktivierbar ist. Auch hier muss man sich also wieder entscheiden, ob man wirklich komplett auf die Rechtschreibprüfung verzichten möchte. Wer sich jedoch dazu entscheidet, findet hier eine Anleitung. Es kann sein, dass die Anleitung je nach iOS-Version etwas variiert. Die Einstellungen variieren dabei jedoch meist kaum..

Als erstes öffnet man die Einstellungen seines iPhones. Danach wählt man den Menüpunkt „Allgemein“ aus. Hier tippt man dann auf „Tastatur“ und findet die gewünschte Option. man schiebt nämlich nun einfach den Schalter neben „Autokorrektur“ zur Seite, sodass er grau wird. Nun ist diese Einstellung deaktiviert. Auch die „Rechtschreibprüfung“ oder „Korrektur“ kann hier zusätzlich deaktiviert werden. Auch hier funktioniert das Deaktivieren wieder über den Schieberegler.

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WhatsApp-Nummer ändern – eine Anleitung

WhatsApp-Nummer ändern – eine Anleitung – WhatsApp ist ein 2009 gegründeter Instant-Messaging-Dienst, der seit 2014 Facebook gehört. Benutzer von WhatsApp können Textnachrichten, Video-, Bild- und Tondateien, sowie Standardinformationen, Dokumente und Kontaktdaten zwischen zwei Personen oder in Gruppen austauschen. Der Name der App ist ein Wortspiel, im Englischen klingt WhatsApp ähnlich wie „what´s up“ – was frei mit „Was geht“ übersetzt werden kann. Heutzutage ist die App kaum noch aus dem Handy-Alltagsgebrauch wegzudenken. Dies zeigt sich allein schon an den Nutzerzahlen, als Facebook WhatsApp 2014 übernommen hat, nutzten etwa 450 Millionen Nutzer die App mindest einmal im Monat. Im Sommer diesen Jahres veröffentlichte Jan Koum – Mitbegründer von WhatsApp – auf Facebook, dass WhatsApp nun mehr als eine Milliarde Menschen nutzen. Es werden 42 Milliarden Nachrichten, 1,6 Milliarden Fotos und 250 Millionen Videos täglich per WhatsApp versendet.

Neue Handynummer – so ändert man WhatsApp

Die meisten werden WhatsApp nutzen und wahrscheinlich bisher nicht die Nummer gewechselt haben. Angesichts mehrere Telefonanbietern und Prepaid-Anbietern, ist es jedoch nicht selten, dass man ein Smartphone oder ein iPhone längere Zeit nutzt, sich aber die eigene Handynummer aufgrund eines neuen Handyvertrags verändert. Im folgenden Tutorial wird beschrieben, was bei der Nummernänderung bei WhatsApp zu beachten ist.

Nummernänderung bei WhatsApp – zentrale Fragen

Diese sind die wichtigen Fragen, die es zu berücksichtigen gilt bevor man die Nummernänderung ausführt:

  1. Werden die Kontaktlisten übernommen?
  2. Bleiben die bisherigen Chats erhalten?
  3. Werden die eigene Kontakte über die Nummernänderung informiert?
  4. Was ist außerdem zu beachten?

zu 1.) Sämtliche Account-Informationen werden von der alten Nummer auf die neue transferiert. Dies beinhaltet auch Profildaten, Gruppen und Einstellungen. Zeitgleich erfolgt die Löschung der alten Rufnummer. Dementsprechend sehen die jeweiligen Kontakte, dass die alte Rufnummer nicht mehr mit WhatsApp verbunden ist.

zu 2.) Sofern man weiterhin das selbe Smartphone, Handy oder iPhone benutzt gibt es eine gute Nachricht. In dem Fall bleiben die Chatverläufe erhalten. Sollte man zu der neuen Rufnummer auch ein neues Mobiltelefon haben, muss man die für einen persönlich besonders wichtigen Chatverläufe separat sichern. Beispielsweise kann man sich die entsprechend relevanten Chats direkt von WhatsApp per E-Mail senden lassen. Hierfür öffnet man den Chat, tippt dann bei „Einstellungen“  auf „mehr“, dann erscheint das Feld „Chat per E-Mail senden“.

zu 3.) Wie bei der Beantwortung zur ersten Frage bereits erwähnt, sehen die bisherigen Kontakte lediglich, dass die alte Nummer nicht mehr aktiv ist. Die Kontaktdaten werden somit zwar übernommen, aber man muss die jeweiligen Kontakte gesondert über die neue Rufnummer informieren. Dementsprechend kann man eine Standardnachricht verfassen und diese an alle Kontakte schicken. Bei WhatsApp-Gruppen wird die Nummernänderung den Gruppenteilnehmern hingegen direkt angezeigt. Demzufolge muss man die Mitglieder nicht extra kontaktieren.

zu 4.) Hierzu verweist WhatsApp auf folgende  zwei Punkte:

  1. Stelle sicher, dass deine neue Telefonnummer SMS und/oder Anrufe empfangen kann und eine aktive Datenverbindung hat.
  2. Vergewissere dich, dass deine alte Telefonnummer momentan auf deinem Telefon mit WhatsApp verifiziert ist. Du kannst sehen, welche Nummer bei WhatsApp verifiziert ist, indem zu WhatsApp > Menütaste > Einstellungen gehst und auf dein Profilbild tippst.

Vorgehensweise bei der Nummernänderung bei WhatsApp

Hierbei gibt es acht kleine Schritte zu beachten:

  1. Die neue SIM-Karte in das Smartphone einlegen
  2. Die WhatsApp App starten
  3. Über die Menütaste (mit den drei Punkten übereinander) in das Menü „Einstellungen“ gehen
  4. Hier den Menüpunkt „Account“ auswählen und auf „Nummer ändern“ gehen
  5. Den Haken mit „weiter“ zur Bestätigung auswählen
  6. Die bisherige Telefonnummer in das obere Feld eingeben
  7. Die neue Rufnummer in das unter Feld eintragen und mit „fertig“ bestätigen
  8. Nun muss nur noch die neue Nummer verifiziert werden

Die Verifizierung erfolgt wie gehabt durch den Versand einer SMS durch WhatsApp an das Telefon. Kurz darauf kann der Messenger mit der neuen Nummer bereits ganz normal genutzt werden. Danach kann man wieder wie gewohnt, Nachrichten, Fotos und Videos mit Freunden teilen.

 

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Gelöschte WhatsApp Bilder wiederherstellen – eine Anleitung

Gelöschte WhatsApp Bilder wiederherstellen – eine Anleitung – man löscht aus Versehen Bilder auf dem Smartphone und denkt es gäbe keinen Weg mehr diese wiederherstellen zu können. Jedoch irrt man sich. Im folgenden Beitrag sollen die Leser erfahren, wie man die entfernten WhatsApp Bilder und Fotos zurückholen kann. 

Bilder aus dem Speicher zurückholen

Leider besteht diese Methode nur für die Inhaber eines Smartphones mit Android Betriebssystem, wobei auch bei diesen nicht immer von erfolgreichen Ergebnissen auszugehen sei. Man sollte, sobald das Verschwinden von Bildern festgestellt wurde, das Gerät auf Flugmodus stellen und versuchen mithilfe entsprechender Programme auf den Root-Zugriff gelangen zu können. Je früher man das macht, umso besser, da die Chance, die gelöschten Fotos wieder zu erlangen, steigen. Darüber hinaus gibt es eine große Anzahl an unterschiedlichen Anwendungen, mit dessen Hilfe man die entfernten Inhalte von Android wiederherstellen kann. Folgende Tools werden dabei des Öfteren erwähnt:

  • EaseUS Android Datenrettungs-Freeware
  • Jihosoft Android Phone Recovery
  • MyJad Android Data Recovery
  • Aiseesoft Android Data Recovery
  • Tenorshare Android Data Recovery

Außerdem bestehen zahlreiche Apps, welche dem Nutzer verhelfen, die gelöschten Bilder zu retten. Eine Auswahl dieser findet man über dem folgenden Link. Eine Liste für iOS Programme kann man ebenfalls auf dieser Seite finden.

 

 

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WhatsApp ohne SIM Karte installieren und nutzen

WhatsApp ohne SIM Karte installieren und nutzen – hat man auf die Dienste von WhatsApp schon mal zugreifen müssen, wird man sicherlich festgestellt haben, dass bei dem Installationsvorgang nach einer Telefonnummer gefragt wird, ohne welcher man das Programm nicht nutzen kann. Daher brauchen Inhaber von Smartphones, mit welchen die besagte Anwendung gebraucht wird, eine SIM-Karte, die die erwähnte Nummer bereits stellt. Das kann zu einem Problem werden, wenn die Karte defekt ist, die Sim nicht erkannt wird oder es gar keinen Netz-Zugang gibt. Jedoch besteht eine Methode, welche im Weiteren eingehend dargestellt wird, mit dessen Hilfe man die App ohne der SIM-Karte einstellen kann. Mehr zum Thema erfahren die Leser aus dem folgenden Beitrag. 

Voraussetzungen

Um WhatsApp ohne SIM nutzen zu können, braucht man zunächst eine stabile Internetverbindung, um das Programm herunterladen zu können. Dabei kann man das entweder mit Play Store oder anderen vertrauten Quellen bewerkstelligen. Will man sich seiner Wahl 100 % sicher sein, so besteht auch die Möglichkeit die besagte Anwendung über die Seite des Entwicklers herunterzuladen. Ab hier muss man folgende Schritte beachten:

  1. nachdem man die WhatsApp Seite geöffnet hat, klickt man auf die Anzeige „Jetzt herunterladen“ bzw. „Download Now“
  2. die gespeicherte Datei soll als nächstes geöffnet werden und man muss sich für die Option „Installieren“ entscheiden
  3. wurde die App erfolgreich eingestellt, drückt man als nächstes auf „Zustimmen und fortfahren“ (an dieser Stelle kann die Nachricht erscheinen – falls man die Installation auf dem Tablet vorgenommen hat -, dass WhatsApp auf Tablets nicht unterstützt wird. Diese Meldung kann man ignorieren und mit dem Tippen auf „OK“ fortfahren)

Nun hat man die Wahl zwischen zwei Ansätzen, die nacheinander präsentiert werden. Beim ersten handelt es sich um eine Festnetznummer, bei dem anderen um eine zufällig generierten Nummer. Die Leser haben also die Wahl, für welche der beiden Vorgänge sie sich entscheiden wollen.

WhatsApp mit einer Festnetznummer aktivieren

Selbstverständlich eignet sich diese Methode insbesondere für diejenigen, die auch ein Haustelefon besitzen. Auch hier gibt es eine Anleitung, welcher man folgen sollte:

  1. bei dem Vorgang der Verifizierung von WhatsApp wird man nach dem Land („Wähle dein Land“) und der Telefonnummer gefragt. Im ersten Fall entscheidet man sich für Deutschland und im zweiten für die entsprechende Nummer, ohne jedoch am Anfang die „0“ einzugeben. Die getroffene Entscheidung muss dann mit einem Klick auf „Weiter“ bestätigt werden
  2. nun wird man vom Programm gefragt, ob die eingetragene Nummer auch stimmt. Das bestätigt man mit der „OK“ Taste
  3. im nächsten Schritt kann man wählen, ob WhatsApp automatisch die Codeerkennung zur Verifizierung per SMS vornehmen soll. Dabei muss man auf „Jetzt nicht“ tippen
  4. nun muss man sich für die Option „Mich anrufen“ entscheiden, da die besagte Verifizierung nicht über eine Festnetznummer erfolgt. Man erhält dann den Anruf, beantwortet diesen und bekommt den erwähnten Code durch eine Computerstimme diktiert. Dabei ist es ratsam ein Blatt Papier und Stift zur Hand zu haben. Nun kann man den aufgenommenen Code eintragen und den Profil bestätigen, wodurch sich WhatsApp starten wird

WhatsApp mit einer zufällig generierten Nummer aktivieren: Vorbereitung

Für die folgenden Methode braucht man neben WhatsApp eine weitere Anwendung, welche dem Nutzer eine Nummer generiert. Dabei handelt es sich um „TextNow“. Diese kann man auf der Google Play Store Seite finden, indem man nach „TextNow – Free US Phone Number“ sucht und anschließend installiert. Alternativ kann man dafür folgenden Link benutzen. Wurde die App eingestellt, öffnet man sie und geht dann auf Anzeige „Get a free phone number“, welche sich unter den zwei lächelnden Handys befindet. Hierbei wird man schnell feststellen können, dass man, um die Anwendung nutzen zu können, einen Account braucht. Diesen kann man sich problemlos zulegen, man braucht dafür lediglich eine E-Mail Adresse und Passwort. Die Einträge werden dann mit „Create Account“ und anschließend Captcha bestätigt.

Nun braucht man eine passende Nummer. Da die Anwendung auf amerikanische Bundesstaaten angewiesen ist, kann man sich für einen beliebigen entscheiden bzw. diesen eintragen, eine Google Suche von entsprechenden Vorwahlen wäre an dieser Stelle zu raten. Hat man sich für eine Vorwahl entschieden, wird die Anwendung weitere Nummern vorschlagen, für die man sich entscheiden kann, also eine Wahl aus „Area Code“ Liste treffen. Dann öffnet sich ein Willkommensfenster mit den schon bekannten heiteren Handys und man wird die Anzeige „Phone number copied to clipboard“ sehen können, nachdem man die Nummer angetippt hat. Das deutet daraufhin, dass die Nummer zwischengespeichert wurde und man sie in WhatsApp eintragen kann.

WhatsApp mit einer zufällig generierten Nummer aktivieren: Ausführung

Nun kann man zurück zu WhatsApp wechseln. Hier muss man bei der Wahl des Landes, im Gegensatz zu Android, sich für United States entscheiden. In dem Feld für die Nummer, muss man den Finger einige Sekunden auf das Bildschirm gedrückt halten, bis die Option „Einfügen“ erscheint, die man dann antippt. Die Nummer ist jetzt eingetragen worden und man muss sie lediglich verifizieren. Das macht man mit der Taste „Weiter“ und bestätigt anschließend die Wahl mit „OK“. Ähnlich wie bei dem ersten Vorgang mit Android, entscheidet man sich für die Option „Jetzt nicht“, sobald man gefragt wird, die Nummer mit dem SMS-Code zu verifizieren. Nun muss man erneut auf die Variante „Mich anrufen“ zugreifen, um den entsprechenden Code zu erhalten. Der Anruf wird aber über die App TextNow erfolgen, sodass man diesen über die letztere Anwendung annehmen muss. Nun erhält man den Code, notiert sich diesen und trägt ihn abschließend in das geeignete Feld bei WhatsApp ein. Nun kann man die beliebte App ungehindert nutzen.

 

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WhatsApp Gruppenchat – diese Alternative gibt es

WhatsApp Gruppenchats – diese Alternative gibt es – für viele gehört WhatsApp zu den Anwendungen, die man täglich und – bei einigen trifft es zu- ununterbrochen nutzt. Jedoch bestehen bei der Anwendung Funktionen, welche nützlich sind, dabei aber nicht für alle bekannt sind. Im folgenden Beitrag erfährt der Leser, welche Funktion dazu gehört und wie man sie tätigen kann.

Störende WhatsApp Benachrichtigungen

Gruppenchats sind nicht für Jugendliche, sondern auch für die Nutzer bequem, die beruflich unterwegs sind und die Anwendung aus praktischen Gründen brauchen. Jedoch kann es dazu kommen, dass ständige Benachrichtigungen, welche zusätzlich mit einer entsprechenden Melodie begleitet werden, dem Inhaber vom Smartphone unangenehm werden können. Damit man nicht gleich die gesamte Gruppe löscht oder sonstige Aktionen tätigt, welche zum Verlust an Kontakten führt, sollte man sich eine andere Methode vor Augen führen.

Broadcast nutzen

Damit die oben beschriebenen Sachverhalte nicht eintreten, kann man die Funktion „Broadcast“ probieren. Dieses Feature wird von dem genutzten Handy aus andere verschickt, mit denen man sich unterhalten will, ohne dabei von den Nachrichten weiterer Kontakte belästigt zu werden. Das beste daran ist, dass man nicht dauerhaft von den Benachrichtigungsmelodien genervt wird, sodass man neben seinen auserlesenen Kontakten auch die Geduld bewahren kann. Doch wie kann man sie einstellen?

Broadcast einschalten

Um die besagte Funktion einzuschalten muss man folgende Schritte beachten:

  1. WhatsApp öffnen
  2. dann auf „Chats“ gehen
  3. oben rechts wird man den „drei-Punkte-Symbol“ sehen. Diesen muss man antippen, um ein weiteres Menü zu öffnen
  4. hier wird man die Anzeige „Neuer Broadcast“ sehen. Nun kann man die gewünschten Kontakte zu dem Broadcast hinzufügen.

Broadcast auf iPhone einschalten

Dieselbe Option lässt sich auch problemlos auf iPhone einstellten. Dabei muss man WhatsApp öffnen und dort, oben links über den vorhandenen Chats den Punkt „Broadcast-Listen“ auswählen. Nun kann man nur bestimmte Leute in den Gruppenchat einladen, ohne dabei pausenlos von Nachrichten Dritter belästigt zu werden.

 

 

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WhatsApp Nachrichten als Favoriten speichern

WhatsApp Nachrichten als Favoriten speichern des Öfteren wünschen sich die WhatsApp Nutzer, sie würden die beliebten Nachrichten schnell wiederfinden können, denn für die meisten hat die Anwendung den Briefwechsel von Früher ersetzt, man die Erinnerungen aber dennoch behalten will. Damit das problemlos geschehen kann, gibt es eine entsprechende Funktion in dem besagten Dienst und zwar die Markierung als Favoriten mit der sogenannten „Sternchen-Funktion“. Wie man dabei vorgehen muss, erfahren die Leser im Weiteren.

WhatsApp: Nachrichten Stern als Favorit markieren

Wie schon in der Einleitung erwähnt wurde, kann man ganz einfach von der Favoriten Funktion Gebrauch machen. Folgende Schritte müssen dabei beachtet werden:

  1. auf dem Gerät WhatsApp öffnen, falls das Programm noch nicht ausgeführt wird
  2. in dem besagten Dienst den gewünschten Chat öffnen, aus welchem man die Nachrichten markieren will
  3. die beliebten Nachrichten mit Finger antippen und für einige Sekunden halten. Das Markierte muss dann blau leuchte
  4. durch das Markieren erscheinen außerdem weitere Funktionen, darunter auch das gesuchte Stern-Symbol, welches man auch auswählen sollte
  5. in der geöffneten Anzeige tippt man als nächstes auf den Namen des aktuellen Kontaktes. Man wird zu einer Übersicht weitergeleitet
  6. in der besagten Übersicht wird man alle mit Stern gekennzeichneten Nachrichten unter der Kategorie „Mit Stern markierte“ einsehen können

Sollten die Nachrichten aus bestimmten Gründen nicht mehr des Sternes würdig sein, kann man sie über denselben Weg verwerfen und aus der Übersicht löschen. Was die Nutzer ebenfalls beachten müssen, sind die Updates für WhatsApp. Befindet sich das Programm nicht auf dem neusten Stand, können eventuell Probleme entstehen und eine unangenehme Auswirkung auf die markierten Botschaften haben. Außerdem sollen die Betroffenen darauf achten, ihre Nachrichten nicht nur auf dem Smartphone, sondern auch auf anderen Trägern zu speichern. Am besten ist hierfür die E-Mail geeignet, denn dort bleiben die gewünschten Nachrichten besser gesichert als auf dem Smartphone, welcher zu jederzeit kaputtgehen oder defekt werden kann.

Video: die besten Tipps rund um WhatsApp

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BKA kann WhatsApp mitlesen – so sichert man sich ab

BKA kann WhatsApp mitlesen – so sichert man sich ab – Wie zahlreiche Medien derzeit melden, hat das Bundeskriminalamt eine Möglichkeit gefunden, die eigentliche verschlüsselte Kommunikation über WhatsApp mitzulesen. Auf diese Weise kann die Behörde auch geheime Chats mitverfolgen. Dazu wird kein Hack angewendet, sondern die WhatsApp Web Funktion genutzt. Damit werden die Chatverläufe auf einen Rechner übertragen. An sich ist diese Option gedacht, um WhatsApp auch auf einem PC nutzen zu können, aber über diese Funktion kann man natürlich auch extern mitlesen.

WICHTIG: Das BKA braucht für die Nutzung dieser Funktion Zugriff auf das ungesicherte Handy mit WhatsApp. Nur dann ist das Mitlesen von WhatsApp auf diese Weise möglich. Bisher wird diese Variante aufgrund dieser schwierigeren Voraussetzungen kaum eingesetzt. Daher sollten die meisten Nutzer damit keine Probleme haben.

Dennoch kann es nicht schaden, zu prüfen, auf welchen Rechner das eigene WhatsApp läuft und dies unter Umständen auch zu beenden.

WhatsApp Web abschalten

WhatsApp Web lässt sich sehr einfach aktivieren und auch wieder deaktivieren. Man kann im Zweifel diese Funktion also auch mit wenigen Handgriffen wieder abschalten und WhatsApp informiert im Menü auch, auf welchen Geräten diese Funktion aktiv war. Der entsprechende Menüpunkt ist direkt vom Startbildschirm bei WhatsApp über das Hauptmenü zu erreichen.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

  • Öffne WhatsApp.
  • Tippe auf den CHATS-Reiter > Weitere Optionen > WhatsApp Web.
  • Tippe auf den aufgeführten Computer oder Portal > ABMELDEN.

Im Menü würde auch angezeigt, wenn die Web-Oberfläche aktiv wäre und man bekommt den letzten Zugriff angezeigt. Im Screenshot unten wird nichts angezeigt, weil die App nie mit WhatsApp Web verknüpft war.

Sollte man in diesem Menü einen Verknüpfung sehen, die man nicht zuordnen kann, besteht durchaus die Möglichkeit, dass es fremde Mitleser gab. Man kann mit dem Button „Von allen Geräten abmelden“ aber alle WhatsApp Web Verbindungen beenden. Das gilt auch für eventuelle BKA Maßnahmen. Dann kann ab diesem Zeitpunkt niemand mehr mitlesen. Es kann dann auch sinnvoll sein, eine Datenschutzauskunft an das BKA zu stellen, welche Daten über die eigene Person gespeichert wurden.