iPhone XR mit Vertrag ab 24.99 Euro monatlich

iPhone XR mit Vertrag –   die besten Deals im Preisvergleich – Die Vorbestellungen für das neuen iPhone XR sind gestartet und damit kann man die Modelle ab sofort reservieren und bekommt sie dann zum Marktstart am 26. Oktober direkt zugeschickt. Apple setzt dabei auch beim iPhone XR auf das Notch Design, das man bereits von iPhone X her kennt, allerdings gibt es beim XR deutlich mehr Farben. Das Unternehmen bringt die Modelle dazu (unter anderem) in wirklich knalligen Tönen auf den Markt: schwarz, weiss, product-red, gelb, koralle, blau. Damit möchte man auch eine etwas jüngere Zielgruppe ansprechen.

20.11.2021 – Apple iPhone XR (64 GB) für 49,00 € Zuzahlung  + o2 Free M (20 GB mit 300 Mbit/s) für 31,99 € monatlich+ 100 € Wechselbonus

  • Tarifkosten über 24 Monate:             767,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              53,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:           821,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       34,24 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 468,37 € idealo-Preis für’s Smartphone und 100,00 € Wechselbonus ) => 10,56 € monatlich
  • ZUM DEAL*

16.11.2021 – Blau hat das Angebot auch in der Black Week online: Apple iPhone XR 64 GB + Blau Allnet Plus 15 GB für 22,99€ monatlich für 1 Euro Kaufpreis.

04.11.2021 – Apple iPhone XR 64 GB + Blau Allnet Plus 13+2 GB für 22,99€ monatlich (AZ 1€ & AP 0€)
Effektivpreis: 4,14€

22.10.2021 – Die iPhone XR Modelle erhalten immer noch Support von Apple und sind daher durchaus interessant, wenn man nach einem iPhone sucht, das nicht ganz so teuer ist. Bei Curved gibt es die Modelle mit Blau 15GB Allnet Flat derzeit ab 23.99 Euro im Monat und 1 Euro Kaufpreis. Kosten für den Anschluss gibt es nicht.

06.05.2021Apple iPhone XR (generalüberholt) für 25 € Zuzahlung + Blau Allnet XL (8+2 GB mit 21,6 Mbit/s) für 19,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             479,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              29,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            509,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       21,24 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 267,80 € idealo-Preis für’s gebrauchte Gerät) => 10,08 € monatlich

02.04.2020 – Bei DeinHandy gibt es eine neue Aktion, die das iPhone XR ab knapp 30 Euro im Monat anbietet:

Apple iPhone XR (64 GB) für 79,95 € + Otelo Allnet Flat Max (20 GB mit 21,6 Mbit/s) für 29,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             719,76 € (kein Anschlusspreis*)
  • Hardwarekosten (einmalig):              79,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            799,71 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       33,32 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 599 € idealo-Preis für’s Smartphone) => 8,36 € monatlich

12.03.2020 – DeinHandy hat einen neuen Deal aufgesetzt und bietet die Modelle ab 34.99 Euro und 49 Euro Kaufpreis an:

Apple iPhone Xr (64 GB) für 49 € + o2 Free M Boost (40 GB mit 225 Mbit/s)für 34,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             879,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              49 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            928,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       38,70 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet der idealo-Preis: 619,00 € für‘s Smartphone) => 12,91 € monatlich

03.03.2020 – Preisbörse24 hat den Deal überarbeitet und bietet die iPhone XR mit Vertrag nun ab 19.99 Euro an. Die Details sehen dabei wie folg aus:

Apple iPhone XR (64 GB) für 289,95 € + Otelo Allnet Flat Classic (10 GB LTE mit 21,6 Mbit/s) für 19,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             479,76 € (kein Anschlusspreis*)
  • Hardwarekosten (einmalig):              289,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            769,71 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       32,07 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 629 € idealo-Preis für’s Smartphone) => 5,86 € monatlich

12.02.2020 – Preisbörse24 hat einen neuen Deal aufgelegt. Man bekommt das iPhone XR mit gartis Kopfhörern und 13GB Vodafone Allnet Flat für nur 36.99 Euro:

Apple iPhone XR (128 GB) für 49,95 € + 1More E1026BT-1 In-Ear-Headphones + Vodafone Smart L+ Rabatt (13 GB mit 500 Mbit/s) für 36,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             887,76 € (kein Anschlusspreis*)
  • Hardwarekosten (einmalig):              49,95 € € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            937,71 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       39,07 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 679,99 € idealo-Preis für’s Smartphone und 60,99 € für die Kopfhörer) => 8,24 € monatlich

28.05.2019 – Bei Preisbörse24 gibt es das Apple iPhone XR 64GB im VF Smart L Plus Rabatt und Smart Young L Plus Rabatt für 36.99 Euro monatlich und 99 Euro Kaufpreis.


Mit 849 Euro ist das iPhone XR dabei deutlich billiger als die iPhone XS Modelle, liegt aber dennoch in einem Preisbereich, in dem es Sinn macht, die Geräte mit Vertrag zu kaufen und den Preis über die monatliche Grundgebühr abzubezahlen.

Inzwischen gibt es auch bereits die ersten Angebote, bei denen man die Modelle ab 1 Euro samt passenden Vertrag bekommt. O2 bietet beispielsweise das iPhone XR mit dem O2 Free M Tarif ab 59,99 Euro pro Monat an. Dabei bekommt man die Modelle mit einer 10GB LTE Allnet Flat im O2 Netz (kostenlose Gespräche und SMS in alle Netze):

Die Angebote haben dabei immer eine Laufzeit von 24 Monaten und die Preise erhöhen sich noch etwas, wenn man zu einem iPhone XR mit mehr Speicher greift:

  • 64GB: Kaufpreis 1,00 Euro, monatl. 59,99 Euro
  • 128GB: Kaufpreis 1,00 Euro, monatl. 62,99 Euro
  • 256GB: Kaufpreis 1,00 Euro, monatl. 67,99 Euro

Keine Unterschiede gibt es dagegen bei den Farben. Egal für welche Variante man sich entscheidet, es bleibt bei den angegebenen Preisen.

Der neue A12 Bionic Prozessor

Apple hat mit der neusten Generation der iPhone Modelle auch den neuen A12 Prozessor vorgestellt. Dieser wird zum ersten Mal in 7nm Technik gefertigt und kommt sowohl im iPhone XR als auch in den XS Modellen zum Einsatz. Konkret haben damit all 2018er iPhone Modelle den gleichen Prozessor und vergleichbare Leistungen.

Apple selbst schreibt zum neuen Prozessor:

Der von Apple entwickelte A12 Bionic ist der intelligenteste und leistungsfähigste Chip in einem Smartphone. Er verfügt über den ersten in 7-Nanometer-Technik gefertigten Chip aller Zeiten in einem Smartphone, der branchenführende Leistung in einem energieeffizienteren Design liefert. A12 Bionic verfügt über eine Sechskern Fusions-Architektur mit zwei bis zu 15 Prozent schnelleren Perfomancekernen, vier bis zu 50 Prozent leistungsfähigeren Effizienzkernen, einem bis zu 50 Prozent schnelleren Vierkern-Grafikprozessor, einem leistungsstarken von Apple entwickelten Bildsignalprozessor (ISP), Video-Encoder und mehr. All dies ermöglicht neue Erfahrungen bei Spielen, Fotografie, Videobearbeitung und grafikintensiven Apps und bietet gleichzeitig eine hohe Akkulaufzeit. Trotz all dieser Leistung hält das iPhone Xr bis zu anderthalb Stunden länger als das iPhone 8 Plus.

Damit gibt es zumindest bei der Leistung keine Unterschiede zwischen den Modellvarianten bei Apple und man bekommt trotz des deutlich geringen Preises des iPhone XR die gleiche Prozessor-Power.

Die aktuellen Angebote zum iPhone XR:

Wo liegen die Unterschiede des iPhone XR zum iPhone XS?

Wie bereits geschrieben haben die iPhone XR in einigen Teilen die gleichen Komponenten, die man auch von den teureren Modellen her kennt. Bei der Technik muss man beim iPhone XR im Vergleich zu den XS-Modellen einige natürlich Abstriche machen:

  • Die Kamera ist nur ein normales Modell, während man in den XS-Versionen auf eine Dual Lens Kamera setzt. An sich kommt aber als Objektiv die gleiche Technik zum Einsatz, die man auch von den teureren Versionen her kennt, es fehlt nur das zusätzliche Teleobjektiv.
  • Bei Display* setzt Apple beim iPhone XR auf LCD Technik und nicht auf die OLED Technologie, die im iPhone XS und XS max zum Einsatz kommt.
  • Beim Gehäuse bietet das iPhone XS nur dem Aluminium-Rahmen, den man bereits von Vorgängermodellen her kennt. Dabei wird zwar auch Serie 7000 Aluminium in Raumfahrtqualität genutzt, der Stahlrahmen aus dem iPhone XS ist aber dennoch robuster.
  • Bei der Schutzklasse kommt das iPhone XR nur auf IP67 und bietet damit nominell etwas geringeren Schutz gegen Staub und Wasser.

Vor allem bei der Leistung und auch beim Design bekommt man damit ein vollwertiges iPhone und die Technik ist einen Topmodell durchaus angemessen. Apple macht aber deutlich, dass es auch noch besser geht. Besonders bei der Kamera werden sich Nutzer aber sicher fragen, warum man für 849 Euro keine Dual Lens Kamera bekommt, die teilweise auch bereits in Modellen zum Einsatz kommt, die deutlich billiger sind.

Video: Das neue iPhone XR im Hands-On

iPhone Xr im Test: das Hands-on | deutsch

Tablet Tarife und Flatrates für das mobile Internet im Vergleich

Tablet Tarife und Flatrates für das mobile Internet im Vergleich – Wer viel und oft mit dem Tablet online ist, kommt um einen passenden Tarif für den mobilen Internet-Zugang nicht herum. Was nützt ein modernes Tablet (wie das iPad oder die Android Tablets) wenn keine Internet-Verbindung vorhanden ist oder der Speed der Verbindung so weit gedrosselt wurde, dass die meisten Funktionen des Tablets kaum nutzbar sind?

Tablet Tarife in vielen Netzen – aber alle gedrosselt

Die Anbieter haben sich darauf eingestellt und bieten mittlerweile sehr viele Datentarife und Flatrates in allen deutschen Netzen an. Die Preise hängen dabei in erster Linie vom Datenvolumen ab, das monatlich ungedrosselt zur Verfügung steht. Je mehr Datenvolumen, desto teurer ist der Tarif. Besonders hoch fallen die monatlichen Kosten bei schnellen LTE-Tarifen aus, die nicht nur viel Volumen sondern auch hohe Geschwindigkeiten im Up- und Downloadbereich bieten.

In der nachfolgenden Übersicht sind die aktuellen Datenflatrates auf dem deutschen Markt nach dem Preis geordnet aufgestellt. Sie können natürlich noch sortiert werden. Die Tarife sind dabei reine Sim-only Tarife. Wer nach passender Hardware sucht, sollte eher die Übersichten bei tablet-tarife.com nutzen. Darüber hinaus gibt es auch im Prepaid Sektor iPad Tarife, die man vor allem dann nutzen kann, wenn man mit den Geräten nicht dauerhaft mobil ins Internet gehen will.

HINWEIS: Im Bereich der Handytarife und Flat gibt es mittlerweile bereits Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen. Im Datenbereich hat aber bisher noch kein Anbieter diesen Schritt unternommen, hier surft man also immer mit Daten-Limit.

Aktuelle Deals mit Tablet und Datenflat

20.11.2021 – Apple MacBook Air (M1) (256 GB) für 1,00 € Zuzahlung  + o2 Free Unlimited Max (unbegrenzte GB mit 500 Mbit/s) für 62,99 € monatlich + 100 € Wechselbonus

  • Tarifkosten über 24 Monate:             1511,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              5,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:           1517,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       63,24 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 948,90 € idealo-Preis für’s Smartphone und 100,00 € Wechselbonus ) => 19,54 € monatlich
  • ZUM DEAL*

04.11.2021 – Nicht direkt ein Tablet aber auch sehr mobil: MacBook Air (M1) (256 GB) für einmalig 1 € + 100 € Wechselbonus (bei Rufnummernmitnahme) + o2 Free Unlimited Max (300 Mbit/s) für 62,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             1.551,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              5,99 € (inklusive 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1.457,74 € (100 € Wechselbonus berücksichtigt)
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       60,74 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet die idealo-Preise: 949,90 €) => 21,16 € monatlich

25.08.2021 – Apple iPad 9 Gen. (64 GB) für 1,00 € Zuzahlung + my Data M (20 GB mit 300 Mbit/s) für 34,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             889,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              5,95 € (inkl. Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            895,74 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       37,32 € monatlich

15.07.2021 – Apple iPad 11 Pro für 25 € Zuzahlung + o2 my Data L (60 GB mit 300 Mbit/s) für 49,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             1249,75 (inkl. 49,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              29,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1279,74
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       53,32 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet die idealo Preise: 740,99 € für’s Smartphone) => 22,45 € monatlich*

12.04.2021Samsung Galaxy Book S LTE + Samsung Monitor (S22E450MW) + o2 Free Unlimited Max (300 Mbit/s) für 51,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             1.247,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              53,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1.301,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       54,24 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet die idealo-Preise: 732 € für das Notebook und 133,59 € für den Monitor) => 18,17 € monatlich

Die aktuellen Tablet-Tarife im Vergleich

Bei der Auswahl des passenden Tarifes sollte man den Regeln folgen, die auch für Handytarife gelten. Ein guter Tablet Tarif sollte guten Empfang bieten – das Netz des Anbieters sollte also vor Ort gut ausgebaut sein. Das gilt ebenso für iPad – die meistens Empfehlungen sind für Android- und iOS Tablets deckungsgleich. Wer zu einem LTE Tarif greift, benötigt beispielsweise auch LTE Netzausbau vor Ort sonst bringt der teure Tarif nicht viel. Darüber hinaus gilt: Je kürzer die Vertragslaufzeiten sind, desto besser. Die Datentarife ändern sich sehr schnell und die Preise sind aktuell im Sinkflug. Wer schnell wechseln kann, profitiert von neuen, günstigeren Tarifen die auf den Markt kommen und ist nicht für zwei Jahre an einen teuren Tarif gebunden.

Eine Flatrate ist gerade bei den Datentarifen im Übrigen nicht in jedem Fall die beste Wahl. Nur wer regelmäßig mit dem Tablet online geht, ist mit einer Daten-Flat am besten beraten. Für das unregelmäßige Surfen (am Wochenende oder im Urlaub) zahlt man mit einer Flatrate zu viel, da hier auch Kosten anfallen, wenn man das Tablet gar nicht nutzt. In solchen Fällen sind Prepaid Tarife zweckmäßiger, bei denen man Datenvolumen dann buchen kann, wenn man es auch wirklich benötigt. Die Entscheidung, welcher Tarif am besten passen, muss aber jeder selbst treffen, denn in der Regel kennt man die eigenen Nutzungsgewohnheiten selbst am besten.

Die Tarife und Tipps gelten im Übrigen in dieser Form auch für Laptops und Netbooks, wenn man mit ihnen mobil ins Internet möchte.

Video: Die Tablets im Test

TOP 5: BESTES TABLET 2021! Günstige Android Tablets im Vergleich für Schule, Studium, Arbeit

X721905Surfen ohne Simkarten-Modul

Die Tablet Tarife und Datenflatrates sind nur dann eine sinnvolle Lösung, wenn das Tablet auch in der Lage ist, die Simkarte zu nutzen. Bei vielen Modellen gibt es zwei verschiedenen Varianten: WLAN-only Geräte und Geräte mit WLAN und Cellular. Apple setzt beispielsweise bei allen Modellen (auch den teuren iPad Pro) auf diese Varianten und es ist anzunehmen, das auch zukünftige Modelle wie das iPad Air 3 mit dieser Unterteilung kommen werden.  Samsung bietet dagegen einige Modelle sogar ausschließlich mit WLAN Anschluss an – hier kommt man mit einer Simkarte gar nicht weiter.Das ist kein Problem, wenn man nur zu Hause die Geräte nutzt, da die meisten Router mittlerweile auch WLAN können. Unterwegs dagegen steht WLAN nur selten zur Verfügung.

Um WLAN-only Geräte trotzdem mobil nutzen zu können, gibt es den Umweg über sogenannte WLAN-Router, die mobil genutzt werden können. Die Simkarte wird dann in den Router eingelegt und dieser baut ein eigenes WLAN Netzwerk auf, in das man sich mit dem Tablet dann einwählen kann. Das ist etwas umständlicher und braucht mehr Akku (Router und Tablet) funktioniert aber an sich genau so gut wie die Nutzung der Simkarte im Tablet selbst. Dazu kann man mit so einem mobilen WiFi-Router auch mehrere bzw. verschiedene Geräte ins Netz bringen und man kann unabhängig vom Tablet-Modell das Internet nutzen.

UPDATE: Mittlerweile sind dafür Homespot am besten geeignet. Darunter versteht man mobile WLAN Router, die das Mobilfunk-Netz nutzen und dann ein WLAN aufbauen, in das man sich mit dem iPad oder Tablet einwählen kann. Homespot gibt es in allen Netze und sie unterstützen mittlerweile bei Bedarf auch 5G Netzverbindungen.

Tablet Tarife mit LTE und 5G?

Die Frage nach der Nutzung von LTE ist heute mittlerweile nicht mehr so wichtig. Fast alle Tarife bieten LTE und auch im Prepaid Bereich ist LTE mittlerweile abgekommen. Von daher sollte man Tarife mit LTE bevorzugen, vor allem dann, wenn man die schnelleren Übertragungsstandards ohne großen Aufpreis bekommt. Deutlich mehr zu zahlen, nur um LTE nutzen zu können, ist dagegen mittlerweile kaum noch sinnvoll. In solchen Fällen sollte man lieber zu einem anderen Anbieter/Tarif greifen, bei dem es keinen Aufpreis für LTE gibt.

Wichtig: moderne LTE Tarifen bieten Speed von 300 bis 500MBit/s. Das ist richtig schnell aber die meisten Tablet unterstützen diese hohen Geschwindigkeiten gar nicht. Man sollte hier also schauen, dass man einen Tarif hat, der auch zur Hardware passt, sonst zahlt man eventuell mehr für hohe Geschwindigkeiten und kann diese gar nicht nutzen.

Im 5G Bereich sieht es dagegen weniger gut aus. Bisher hat nur die Telekom angekündigt, dass man auch die iPad Datentarife für 5G freischalten wird. In allen anderen Netze gibt es daher noch kein im Bereich der reinen Datenflatrates. Für die Nutzung benötigt man neben dem passenden 5G Datentarif daneben auch bereits ein ausgebautes 5G Netz in der Region und auch ein 5G Tablet.

Welches Netz ist für Tablet Tarife sinnvoll?

Im Mobilfunk-Bereich (bei Sprache und SMS) ist die Netzabdeckung bei den Netzbetreibern in Deutschland fast identisch und liegt in einem Bereich von an die 100 Prozent. Im Datenbereich gibt es dagegen nach wie vor deutliche Unterschiede was die Verfügbarkeit und die Schnelligkeit des mobilen Internet-Zugangs ist.

Die beste Abdeckung und Geschwindigkeiten bieten nach wie vor die Netze von Vodafone und der Telekom, wobei die Telekom hier im High-End-Bereich die Nase vor hat. Im D1-Netz bekommt man in der Regel auch außerhalb der Großstädte und Ballungsgebiete LTE. Das ist oft auch bei Vodafone so, allerdings muss man hier einige Abstriche machen. Wer häufiger in ländlichen Bereichen mit dem Tablet unterwegs ist, sollte auf jeden Fall auch einen Tablet-Flat Tarif im D-Netz setzen.

Durch die Zusammenschaltung von O2 und Eplus kann man jetzt beide Netze gemeinsam nutzen (im 3G Bereich) und im Laufe des Jahres 2016 sollen die Netze sogar ganz zusammen geschaltet werden. Allerdings sind auch beide Netze zusammen noch nicht vergleichbar mit der Netzabdeckung zum Beispiel bei der Telekom. Gerade im LTE Bereich haben O2/Eplus noch deutlichen Nachholbedarf. Auf der anderen Seite gibt es oft die günstigsten Tablet-Tarife in diesen Netzen – man muss sich also oft entscheiden zwischen Preis und Qualität bei der Netzabdeckung.

Unsere Empfehlung ist in diesem Zusammenhang immer, vorher zu testen, wie der Netzausbau vor Ort ist. Dazu gibt es für die meisten Netze Freikarten (beispielsweise die Callya Vodafone Freikarte oder die O2 Freikarte), mit denen man flexibel das mobile Internet austesten kann. Danach weiß man recht genau, welche Netz gut funktioniert und welches eher nicht.

Homespot im Vergleich: Vor- und Nachteile und aktuelle Deals der WLAN Cube

Homespot im Vergleich: Vor- und Nachteile und aktuelle Deals der WLAN Cube – Mittlerweile wollen Verbraucher überall online sein und das kann ein Problem werden, denn nicht überall gibt es Festnetz und WLAN um schnelles Internet ohne Limit auch wirklich an jedem Standort nutzen zu können. Die Anbieter haben mittlerweile darauf reagiert und bieten mobile WLAN Router an, die gleich viel Datenvolumen mitbringen: die sogenannten Homespot. Damit kann man das mobile Handy-Netz nutzen um eine Internet-Verbindung aufzubauen und diese dann über ein WLAN auch für andere Geräte zur Verfügung zu stellen. Homespot bieten also mobilen WLAN Hotspots an, die man auch ohne Kabelanschluss und Festnetz nutzen kann. Mehr dazu gibt es in diesem Artikel.

Die Konzepte und Tarife bei den Homespot sind aber noch recht unterschiedlich und daher haben wir in diesem Artikel den Homespot Vergleich zusammengestellt und Stärken und Schwächen der einzelnen Internet Cubes beleuchtet.

Aktuelle Homespot Aktionen und Angebote

03.11.2021Vodafone bietet ab sofort und wohl bis 14. Februar 2022 den GigaCube Homespot mit 6 Freimonaten an. Den regulären Preis für den Cube zahlt man erst ab dem 7. Monat. (Bereitstellungsgebühr: 49,99€, einmaliger Hardwarepreis: 9,90€, mtl. Hardware-Leihgebühr 3€)

24.10.2021 – Der Vodafone Homespot wird aktuell ohne Versandkosten geliefert. Der Anschlusspreis von 49.99 Euro bleibt aber bestehen.

21.09.2021 – Der O2 Homespot ist aktuell ab 14.99 Euro monatlich zu bekommen (allerdings mit geringer Geschwindigkeit). Wem der Speed reicht, findet hier das derzeit billigste Homespot Angebot auf dem deutschen Markt. Im zuweiten Jahr zahlt man dann den normalen monatlichen Preis. Dazu haben alle O2 Homespot aktuell keinen Anschlusspreis, man spart damit innerhin 70 Euro beim Kauf.

02.08.2021 – Beim congstar Homespot können Kunden sparen: Statt 55 Euro pro Monat gibt es den congstar Homespot mit 200 GB und LTE 50 im Rahmen der Sommeraktion für 40 Euro pro Monat. Dieses Angebot gilt sowohl für die monatlich kündbare Flex-Variante als auch für Laufzeit-Variante. Die Tarifdetails gibt es direkt bei Congstar*.

14.07.2021 – Verlängert bis 22. September 2021: den Vodafone GigaCube gibt es derzeit mit extra Datenvolumen. Ohne Aufpreis stehen bis zu 620 Gigabyte monatliches Datenvolumen zur Verfügung. Dazu fällt aktuell auch der Versandpreis weg und die Aktivierungsgebühr wurde auf 1 Euro gesenkt.

  • GigaCube: +30 GB (gesamt 155 GB)       
  • Max: +60 GB (gesamt 310 GB)                
  • Pro: +120 GB (gesamt 620 GB)

14.06.2021 – Der O2 Homespot wird aktuell mit halbierter Anschlussgebühr (34.99 Euro) und 10 Euro Rabatt im ersten Jahr angeboten. Man zahlt in der billigsten Variante für diesen Cube aktuell nur 19.99 Euro monatlich in den ersten 12 Monaten.

09.06.2021 – Den Vodafone GigaCube gibt es derzeit mit extra Datenvolumen und ersten Jahr. Ohne Aufpreis stehen bis zu 620 Gigabyte monatliche Datenvolumen zur Verfügung.

  • GigaCube: +30 GB (gesamt 155 GB)       
  • Max: +60 GB (gesamt 310 GB)                
  • Pro: +120 GB (gesamt 620 GB)

Diese Sonderaktion läuft voraussichtlich bis 13.07.2021.

Congstar Homespot im Vergleich

Congstar war einer der ersten Anbieter mit einem eigenen Homespot auf dem Markt und hat diesen Trend damit faktisch begründet. Das Unternehmen bietet einen vergleichsweise günstigen Homespot mit Tarifen ab 20 Euro monatlich an. Dazu gibt es den Homespot auch ohne Laufzeit – das ist eher selten auf dem deutschen Markt. Der Congstar Homespot hat aber auch ein paar Nachteile, die es so im Homespot Vergleich bei den anderen Internet Cubes eher selten gibt:

  • der Congstar Homespot ist an einen bestimmten Standort gebunden und damit nicht wirklich mobil einsetzbar. Man kann ihn aber beispielsweise auf den Garten anmelden und dann dort den Cube als Internet-Ersatz nutzen. Die Ummeldung der Nutzungsadresse ist kostenpflichtig.
  • Der Congstar Homespot bietet vergleichsweise wenig Speed von nur 50MBit/s und hat auch keine 5G Unterstützung. Man nutzt also nur das 4G/LTE Netz der Telekom (D1).
  • die Tarifdetails gibt es direkt bei Congstar*.

Der Congstar Homespot ist daher vor allem für den stationären Einsatz gedacht und keine Alternative für den mobilen Bereich. Der Datenspeed ist für die Nutzung allein auch hoch genug, je mehr Nutzer surfen, desto schwieriger wird es aber, wirklich schnell surfen zu können. Es gibt aber an sich keine Dienste, die mehr Speed verlangen würden, als der Congstar Homespot liefern kann. Daher gibt es in dieser Hinsicht keine Einschränkungen. Aber vor allem wenn mehrere Nutzer den Cube gleichzeitig als Internet-Zugang benötigen, kann es schnell zu langsam werden.

Vodafone GigaCube Homespot im Vergleich

Der Vodafone GigaCube hat mit der Flex Variante eine besondere Version, die es so nur bei Vodafone gibt. Diese wird nur abgerechnet, wenn man den Cube auch nutzt. Ohne Datennutzung ist der Cube im jeweiligen Monat kostenfrei. Das ist vor allem für Nutzer interessant, die den Cube beispielsweise nur im Sommer brauchen.

Die normalen Tarife des Vodafone Homespot, die es neben der Flex-Variante gibt, haben alle eine feste Laufzeit von 24 Monaten und bietet wahlweise LTE oder 5G Speed, für die 5G Nutzung ist aber ein Aufpreis notwendig. Es gibt bei Vodafone auch keine Standort-Begrenzung, man kann den Cube also einsetzen, wo man möchte. Der Cube sollte lediglich immer mindestens 12 Stunden an einem Ort sein, richtig mobil im Handy kann man die Simkarte daher nicht nutzen.

Preislich gesehen liegt der Vodafone Cube recht hoch. Im günstigsten Fall zahlt man 35 Euro monatlich, für unbegrenztes Datenvolumen geht der Preis dann bis 85 Euro pro Monat hoch. Generell ist der Vodafone Homespot dann interessant, wenn man ihn an unterschiedlichen Standorten nutzen will und viel Leistung braucht. Dafür ist dann aber auch der Preis entsprechend hoch.

Die Tarife im Detail direkt bei Vodafone.*

O2 Homespot im Vergleich

Der O2 Homespot hat in den letzten Jahren einige Veränderungen durchgemacht. Mittlerweile hat O2 den Cube bei den normalen Internet-Tarifen mit eingebunden und das hat beispielsweise den Vorteil, dass man den Homespot auch Anrufen kann und sich darüber Telefonate führen lassen. Der Cube hat eine eigenen Rufnummer und das ist eine Ausnahmen in diesem Bereich. Dazu gibt es beim Cube unbegrenztes Datenvolumen zu einem vergleichsweise günstigen Preis.

Leider gibt es aber auch negative Punkte:

  • Wie Congstar setzt auch O2 auf eine Standortbindung und lässt die Nutzung nur an vorher angemeldeten Standorten zu.
  • Der Speed beginnt bei nur 10MBit/s und das ist noch langsamer als bei Congstar. Mehr Speed als 100MBit/s gibt es nicht, meistens ist bei 50MBit/s Schluss. Wirklich viel Speed bietet der O2 Homespot daher auch in den größeren Tarifen nicht. Im Vergleich entspräche das einen Internet Anschluss mit DSL 10.000 in der günstigsten Version. Das würden viele Nutzer so heute nicht mehr buchen,
  • Zum O2 Homespot Angebot*

O2 betrachtet den Homespot derzeit eher als Alternative zum festen Internet-Anschluss. Daher auch die Begrenzung auf einen Standort. Für den mobilen Einsatz bietet das Unternehmen die WLAN Router to go. Diese haben keine Einschränkung auf einen Standort, bieten aber auch deutlich weniger Datenvolumen im Monat. Man muss sich also zwischen mobil und Datenvolumen entscheiden.

Telekom Speedbox Homespot im Vergleich

Die Telekom Speedbox ist das Homespot Angebot der Telekom und der Tarif bietet im D1 Netz der Telekom die Vorteile, die man bei Congstar vergeblich sucht: es gibt keine Standortbeschränkung, LTE max und 5G Zugang, wenn man dies möchte. Die Telekom Speedbox ist also die leistungsfähigere und flexiblere Version des Congstar Homespots.

Dafür zahlt man im Homespot Vergleich bei der Telekom auch einen deutlichen Aufpreis. Der billigste Tarif mit 100 Gigabyte Datenvolumen startet ab 40 Euro und eine flexible Version gibt es nur mit jeweils 100 Gigabyte Datenvolumen für 45 Euro – man zahlt also nochmal mehr. Der Preisunterschied zu den Congstar Homespot Tarifen ist also schon deutlich und man sollte sich überlegen ob die Vorteil der Telekom Speedbox den Aufpreis wert sind. Vor allem für Nutzer, die viel Leistung brauchen, dürfte sich die Speedbox aber lohnen.

Bei der Telekom kann sich auch direkt der Griff zum 5G Homespot lohnen. Das Unternehmen hat das 5G Netz bisher am weitesten ausgebaut und erreicht bereits die Mehrzahl der deutschen Nutzer. Daher kann man den 5G Cube bereits in vielen Regionen einsetzen und von den hohen 5G Geschwindigkeiten profitieren. Allerdings sollte man auch in dem Fall vorher das Netz prüfen – nach wie vor lohnt ein 5G Cube nur, wenn auch das 5G Netz vor Ort bereits richtig ausgebaut ist.

Mobilcom-Debitel Homespot im Vergleich

Mobilcom-Debitel hat relativ lange gewartet, bis man einen eigenen Homespot auf den Markt gebracht hat, aber mittlerweile gibt es auch bei MD so einen Tarif. Das Unternehmen kombiniert dabei eine FRITZ!Box 6820 LTE mit einem Free LTE unlimited Tarif von O2. Der MD Cube nutzt also das O2 Netz und bietet unlimitiertes Datenvolumen. Im Vergleich zum originalen O2 Angebot hat der MD Homespot an sich nur Vorteile, denn er ist preislich auf gleichem Niveau, bietet aber mehr Datenvolumen, mehr Speed (bis 225MBit/s) und vor allem keine Standortbegrenzung. Man kann den Cube des Unternehmens also überall und auch mobil einsetzen, wenn man das möchte. 5G steht aber leider nicht zur Verfügung.

Kann man die Homespot Sim auch im Handy nutzen?

Die Homespot Simkarten lassen sich auch in ein Handy einlegen und dort nutzen. Dann hat man das viele Datenvolumen, dass Homespot bieten, auch im Smartphone. Allerdings gibt es Einschränkungen, denn Congstar und O2 bieten den Homespot nur an bestimmten Adressen an. Die mobile Nutzung ist dann nicht möglich. Bei Vodafone geht die Nutzung zwar technisch überall, das Unternehmen hat aber im Kleingedruckten einen Passus, der den mobilen Einsatz verbietet – wer die Sim im Handy unterwegs nutzt, kann also gekündigt werden. Mobilcom-Debitel nutzt für den Homespot gleich einen Handytarif ohne Limit, in dem Fall gibt es beim Einsatz im Handy also gar keine Einschränkungen. Das gleiche gilt auch für andere Endgeräte, man kann die Homespot Tarife auch als Tablet Tarife nutzen.

Umgekehrt kann man auch die Handy Simkarten in der Regel in den Homespot einlegen. Nur die Telekom unterbindet dies, andere Cubes haben damit kein Problem. Allerdings sind die Datentarife mobil nicht so hoch wie die Datenflatrates im Homespot Vergleich, daher kommt man in der Regel mit einer normalen Simkarte nicht weit.

EDEKA Smart – 25 Euro Wechselbonus bis Ende des Monats

EDEKA Smart – 25 Euro Wechselbonus bis Ende des Monats – EDEKA Smart bietet für neue Kunden derzeit in allen Tarifen ein deutlich erhöhtes Guthaben, wenn die Rufnummer von einem anderen Anbieter mit zu EDEKA gebracht wird. Normalerweise beträgt der Bonus 10 Euro, bis Ende November gibt es für neue Kunden nun aber 25 Euro. Für die Freigabe der Rufnummer darf der alte Anbieter aktuell nur 6.82 Euro berechnen, so dass sich für neue Prepaid Kunden des Discounters ein recht ordentliches Freiguthaben ergibt.

Das zusätzliche Bonusguthaben gibt es derzeit für alle Tarife von EDEKA Smart. Davon profitieren sowohl der Grundtarif als auch die Prepaid Allnet Flat des Discounters.

EDEKA Smart ist dabei ein D1 Prepaid Anbieter im Telekom Netz und bietet eine Besonderheit im Prepaid Vergleich: Das Unternehmen ist einer der wenigen Drittanbieter, der LTE max anbieten kann. Normalerweise setzen nur die originalen Prepaid Tarife der Netzbetreiber auf diesen Speed, aber EDEKA Smart kann das auch. Die Prepaid Sim des Unternehmens erreichen Geschwindigkeiten bis zu 300MBit/s im LTE Netz der Telekom. 5G Prepaid steht aber leider auch bei EDEKA Smart bisher nicht zur Verfügung.

Man kann die EDEKA Smart Tarife mittlerweile auch als eSIM buchen. Damit ist das Unternehmen einer der wenigen Anbieter, der eSIM im Prepaid Bereich unterstützt. Die Tarifdaten werden dabei dann nicht mehr auf einer Simkarte geliefert, sondern per Aktivierungsprofil auf den eSIM Chip des Handys geladen. Dazu muss das Smartphone natürlich eine eSIM verbaut haben. Das ist derzeit vor allem bei den Topmodellen der größeren Anbieter der Fall, viele günstigere Modelle haben bisher leider noch keine eSIM.

Allnet Flat, Tarife und Handy-Verträge für Rentner und Senioren im Überblick

Allnet Flat, Tarife und Handy-Verträge für Rentner und Senioren im Überblick  – Die Nutzung von Handys gehört mittlerweile auch für Senioren zum Alltag dazu und auch bei den internet-fähigen Smartphones steigt der Nutzungsanteil bei den über 65-jährigen Nutzern deutlich an. Mittlerweile hat bereits jeder 3. Nutzer über 65 Jahren ein eigenes Smartphone und ist damit auch in der Lage mobil ins Internet zu gehen.

Tatsächlich liegt die Nutzung aber noch weit unter diesem Wert. Oft werden Handys und Smartphones von Senioren in erster Linie als Notfall-Gerät genutzt, um im Zweifelsfall Hilfe holen zu können. Das wirkt sich auch auf die Tarife aus und in viele Ratgebern werden gerne Prepaidkarten und Prepaid-Tarife für die Nutzung empfohlen, da diese keine monatlichen Fixkosten haben und damit oft günstiger sind als andere Tarife.

Allerdings haben Prepaid Angebote gerade für Senioren auch zwei Nachteile, die man beachten sollte:

  • Alle Prepaidkarten auf dem Markt haben ein sogenanntes Aktivitätszeitfenster das zwischen 6 und 15 Monaten liegt. Danach werden sie deaktiviert. Gerade bei Notfallkarten kann das fatal sein, wenn man vergisst, rechtzeitig aufzuladen. Dann tritt der Notfall ein und man kann die Prepaidkarte nicht nutzen, weil sie in der Zwischenzeit deaktiviert wurde.
  • Prepaidkarte rechnet nach Verbrauch ab. Wenn man also vergisst, ein Gespräch zu beenden oder aus Versehen das Internet aktiviert, summieren sich die Kosten auf und verbrauchen das Guthaben. Zwar kann man so nicht ins Minus rutschen, weil maximal das verbraucht wird, was man aufgeladen hat, aber im Notfall ist dann vielleicht kein Guthaben mehr verfügbar.

Aus diesem Grund sind Prepaidkarten nicht in jedem Fall die beste Wahl für einen Seniorentarif. Für Notfallhandys empfehlen wir daher Handytarife ohne Grundgebühr. Leider gibt es davon nicht sehr viele auf dem Markt, um genau zu sein bietet aktuell nur Congstar einen passenden Tarif an: den „Congstar wie ich will Handytarif“. Dieser hat keine monatlichen Kosten und keine Laufzeit – kann also so lange genutzt werden, wie man ihn braucht. Leider wird dieser Tarif nicht mehr aktiv angeboten, man findet passende Karte aber oft noch bei Drittanbietern.

TIPP: Mobiles Internet ist oft für Senioren-Tarife gar nicht notwendig. Es reicht meistens eine kleine Internet Flat zu Absicherung, große Tarife die unbegrenztes Datenvolumen oder 10 GB Flatrates oder mehr sind gar nicht nötig. Meistens recht dafür auch bereits eine einfache Prepaid Allnet FlatTarife mit 5G oder eSIM Angebote sind dagegen meistens eher zu viel.

Allnet Flatrates für Senioren

Aus den oben genannten Gründen kann es sinnvoll sein, für ein Seniorenhandy auf eine Flatrate oder zumindest einen Tarif mit monatlicher Grundgebühr zu setzen. Besonders bei einer Allnet Flat sind dann beispielsweise alle wesentlichen Leistungen (Gespräche, SMS und auch das Internet) zum monatlichen Pauschalpreis abgedeckt. Auch wenn man versehentlich einen Ruf nicht beendet oder das Internet aktiviert, entstehen dabei dann keine Mehrkosten, da diese Leistungen bereits in der Grundgebühr mit abdeckt sind. Auch das Problem mit deaktivierten Karten gibt es bei einer Allnetflat nicht: die Tarife laufen in der Regel so lange, bis man kündigt und werden bequem monatlich vom Konto abgebucht. Man muss also nicht aufladen.

Dabei profitiert man davon, dass die Preise für Allnet Flat in den letzten Jahren deutlich gesunken sind. Mittlerweile bekommt man passende Tarife für unter 10 Euro. Beispielsweise bietet Simply eine Allnet Flatrate mit kostenlosen Gesprächen, SMS und Internet Flat für 6.49 Euro monatlich. Mit etwas weniger als 80 Euro im Jahr ist man damit mobil komplett abgesichert.

Ähnlich günstig sind die Allnet Flat von Maxxim, auch hier bekommt man für wenige Euro monatlich die komplette Allnet Flatrate in alle Netze inklusive SMS Flat:

Man ist also hier für unter 100 Euro pro Jahr komplett versorgt, was Handy und Handyverträge betrifft.  Wer sich unsicher ist, kann auch zu einer Handy Flatrate mit kurzer Laufzeit greifen. Dann kann man bei Bedarf auch jederzeit wieder wechseln und ist nicht an einen Anbieter gebunden.

Seniorentarife ohne Flatrate

Noch etwas billiger wird es, wenn man nicht direkt zu einer Allnet Flat greift, sondern einen Handytarif mit Inklusiv-Leistungen nutzt. In der Regel sind dann nicht alle wichtigen Leistung per Pauschale abgerechnet, aber man hat beispielsweise Freiminuten und FreiSMS, so dass auch hier eine gewisse Sicherheit da ist.

So bietet Freenetmobile neben den Allnet Flat unter dem Namen FreeSmart Handytarife an, die neben einer Internet Flat auch 100 FreiSMS und 100 Freiminuten pro Monat bieten. Dafür zahlt man monatlich nur 3.95 Euro und damit knapp 48 Euro im Jahr. Das ist dann zwar keine Vollausstattung wie bei einer Allnet Flat, bietet aber trotzdem gute Leistungen für sehr wenig Geld.

Vergleichbare Tarife gibt es auch bei anderen Anbieter. Die Preise beginnen hier in der Regel bei etwa 3 Euro monatlich, so dass sich die finanzielle Belastung durch solche Tarife für Senioren in Grenzen hält und in einem Bereich liegt, den man mit einer Prepaidkarte wohl auch zahlen würde.

Insgesamt gibt es neben den Prepaidkarten durchaus interessante Tarife und Flatrates, die sich auch sehr gut für Senioren eignen und die man bei der Suche nach einem passenden Tarif in die enger Wahl mit einbeziehen sollte.

Video: Handyverträge mit Haken

Abzocke bei Handyverträgen | extra 3 | NDR

Kostenlose Sim Karten und Prepaid Freikarten im Vergleich

Kostenlose Sim Karten und Prepaid Freikarten im Vergleich – Im Prepaid-Bereich haben kostenlose Handykarten und Freikarten, die in der Regel komplett ohne Kaufpreis und Versandkosten auskommen, mittlerweile eine lange Tradition und werden von den Anbietern auch immer noch weiter entwickelt. Allerdings ist die Zahl der Tarife mittlerweile etwas geschrumpft. Wir haben hier die aktuellen gratis Simkarten zusammengestellt und kurz beschrieben, sowie die Vorteile und Nachteile der jeweiligen Anbieter aufgeführt. Der Artikel wird auch regelmäßig aktualisiert um immer den aktuellen Stand der kostenlosen Sim Karten auf dem Markt abzubilden.

Aktuelle Aktionen zu den kostenlosen Sim

09.11.2021Vodafone hat die Vodafone Freikarte mit einem neuen Tarif aufgewertet. Der Callya Digital Light kosten 15 Euro monatliche und bietet eine komplette Allnet Flat mit 7,5GB Datenvolumen im Monat. 5G ist gegen Aufpreis möglich (für 2.99 Euro für 4 Wochen). Alle Callya Freikarten Tarifen gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone*

10.10.2021 – Die O2 Freikarte bietet derzeit wieder 25 Euro Guthaben, wenn man die alte Rufnummer mitbringt. Da die Freigabe beim alten Anbieter nur noch 6.82 Euro kosten darf, bedeutet dies mehr als 15 Euro gratis Guthaben auf den Prepaid Sim Karten. Direkt zur O2 Freikarte mit Allnet Flat und Optionen*

18.09.2021 – O2 hat bietet gratis 500 MB Aktion über die O2 App auch im September an und scheint sie auch in den kommenden Monaten fortsetzen zu wollen. Das Unternehmen schreibt selbst zur Funktionsweise: „Exklusiv in der Mein O2 App: Jetzt kostenlos herunterladen und bei den Flextarifen S, M und L jeden Monat 500 MB gratis Datenvolumen erhalten.“ Die normale Freikarte hat dieses extra Guthaben leider nicht. Direkt zur O2 Freikarte mit Allnet Flat und Optionen*

26.08.2021 – Die Callya Digital Tarife der Vodafone Freikarte verfügen ab sofort über 50 Prozent mehr Datenvolumen zum gleichen Preis. Man bekommt monatliche 15 Gigabyte als Allnet Flat, 5G muss aber auch hier separat dazu gebucht werden. Alle Callya Freikarten Tarifen gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone*

10.08.2021 – O2 hat jetzt die gratis 500 MB Aktion über die O2 App aktiviert. Das Unternehmen schreibt selbst zur Funktionsweise: „Exklusiv in der Mein O2 App: Jetzt kostenlos herunterladen und bei den Flextarifen S, M und L jeden Monat 500 MB gratis Datenvolumen erhalten.“ Die normale Freikarte hat dieses extra Guthaben leider nicht. Direkt zur O2 Freikarte mit Allnet Flat und Optionen*

14.07.2021 – Die Callya Freikarte von Vodafone gibt es derzeit im Callya Digital Tarif mit 60 Euro Guthaben, wenn man den Aktionscode Summer60 nutzt. Alle Callya Freikarten Tarifen gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone*

Die kostenlose Callya Freikarte von Vodafone

Vodafone bietet unter dem Namen Callya schon seit mehreren Jahren die eigenen Prepaid Tarife an. Mittlerweile gibt es die Karten nur noch als Freikarten, die keinen Kaufpreis haben, aber auch ohne Startguthaben auskommen. In den letzten beiden Jahren wurde die gratis Simkarte weiter entwickelt und mit mehreren Smartphone Tarifen (unter dem Namen Callya Smartphone Special) ergänzt. Dazu gibt es inzwischen auch Allnet Flat auf Prepaid Basis für alle Nutzer, die etwas mehr Leistung benötigen. In den Tests schneidet die Callya Freikarte von Vodafone vor allem durch den hohen Speed gut ab.

Alle Callya Freikarten Tarifen gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone*

Die Callya Karten sind vor allem interessant, weil sie derzeit offiziell LTE max anbieten (bis zu einer Geschwindigkeit von 500Mbit/s). Das ist unter den Prepaidkarten nach wie vor eher die Ausnahme. Dazu bietet das Unternehmen mit diesen hohen Geschwindigkeiten die derzeit schnellsten Prepaid Tarife auf dem deutschen Markt – schnellere Prepaidkarten gibt es derzeit nicht. Allerdings sind die Datenvolumen natürlich vergleichsweise streng gedrosselt und bietet recht wenig Inklusivvolumen. Ansonsten gibt es  bei den kostenlose Prepaidkarten von Vodafone einen reinen 9 Cent Tarif ohne Grundgebühr und Vertragslaufzeit. Vodafone bietet auf Postpaid Basis mittlerweile auch einen Handytarif ohne Drosselung und Limitierung beim Datenvolumen. Diese Option steht im Prepaid Bereich aber leider noch nicht zur Verfügung – unbegrenztes Datenvolumen bietet die Prepaid Freikarte also derzeit nicht. Dafür hat das Unternehmen aber testweise eine Tagesflatrate gestartet, bei der es für 5 Euro am Tag unbegrenzt Datenvolumen gibt.

UPDATE: Seit September 2020 bietet Vodafone für die Freikarten auch direkt 5G an. Man muss es allerdings kostenpflichtig dazu buchen, dennoch ist Vodafone damit derzeit der einzigen Anbieter von Prepaid Freikarten mit 5G.

Seit August 2019 bietet Vodafone noch einen weiteren Callya Tarif. Unter dem Namen Callya Digital findet man eine Allnet Flat mit satten 10GB monatlichem Datenvolumen. Das ist im Prepaid Bereich eine Ausnahme, denn 10GB Flat gibt es eher selten. Dazu kostet dieser Tarif auch nur 20 Euro pro 4 Wochen und ist damit auch richtig günstig. Auch der Callya Digital ist als kostenlose Sim verfügbar, es gibt also auch bei dieser Prepaid Allnetflat keinen Kaufpreis und keine Versandkosten.

Neben der normalen Freikarte bietet Vodafone auch die Websession – die Prepaid Datentarife – als Freikarte an. Diese bietet keine Gespräche und SMS und ist vor allem für die mobile Datenübertragung geeignet. Alle Callya Freikarten Tarifen gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone*

O2: die Prepaid Simkarte als kostenlose Handykarte

Die Freikarte von O2 bietet ebenfalls mittlerweile LTE Zugang und nutzt auch einen reinen 9 Cent Tarif ohne monatliche Grundgebühr und Vertragslaufzeit. Für die Nutzung von Internet und Smartphones stehen verschiedene Flatrates und Tarifoptionen zur Verfügung, die auf Wunsch mit zur Simkarte gebucht werden können. Allerdings ist die Geschwindigkeit dieser Handykarte mit nur 225Mbit/s deutlich geringer als bei der Vodafone Callya Karte. Damit hat man zwar vergleichbare Kosten und Konditionen für den Einsatz der Karte – die Geschwindigkeit und auch der Netzausbau spricht aber eigentlich sehr deutlich gegen die O2 Freikarte. Dafür gibt es aber einige besonders günstige Tarifoptionen zur Freikarte von O2. Diese findet man auch bei anderen Anbietern, aber in der Regel deutlich teurer.

Alle Tarife der O2 Prepaid Freikarte gibt es direkt auf der Webseite von O2*.

Die älteren O2 Prepaid Freikarte konnten noch das sogenannte Prepaid-Überraschung Programm nutzen. Mittlerweile hat O2 dies geändert und bietet nun eine neue Form der Belohnung an. O2 schreibt zur Funktionsweise dieses Bonus-Systems:

Die Prepaid Überraschung wurde von Telefonica Germany GmbH & Co. OHG zum 24.05.2018 eingestellt. Vorteile entgehen Ihnen dadurch nicht. Im Gegenteil: Alle O2 Prepaid Kunden können jetzt Mehr O2 nutzen und eine Welt voller Extras mit Geschenken, Treue-Angeboten und Gewinnen erleben. Sie erhalten den Bronze-Status und können sich monatlich Vorteile sichern, wie z. B. den O2 Kinotag: 1 Ticket kaufen, das zweite schenkt O2. Außerdem jeden Monat gratis 1 Song downloaden oder 1 Film-Highlight Ihrer Wahl streamen.

Um Mehr O2 zu nutzen, einfach die Teilnahmebedingungen akzeptieren. Das dauert nur wenige Klicks und gilt, solange Sie es möchten. Sie können sich jederzeit wieder abmelden. 

Alle Tarife der O2 Prepaid Freikarte gibt es direkt auf der Webseite von O2*.

Ab Juni 2018 bietet das Unternehmen die Freikarten auch mit drei verschiedenen Versionen einer Allnet Flat an, bei der die günstigste Variante immerhin nur 9.99 Euro monatlich kostet und dafür neben den kostenfreien Gesprächen und SMS auch eine Internet Flat mit LTE und 1,5GB Datenvolumen bietet. Damit wird die Freikarte auch zu einer interessanten Alternative zu den vielen anderen Allnetflat auf dem deutschen Markt. Auch die Allnet Flat und die anderen Optionen sind als Freikarte ohne Kaufpreis und Versandkosten zu haben. Man kann die Flatrates aber (hier greift das Prepaid Prinzip) natürlich erst nutzen, wenn genug Guthaben auf den O2 Simkarten ist.

Video-Klassiker: Die O2 Prepaid Freikarte in der Werbung

O2 Freikarte (alte TV Werbung)

Die Prepaid Freikarte von Simquadrat

UPDATE: Simquadrat hat die Freikarte mittlerweile in die Sipgate Tarife integriert. Die Simquadrat Freikarte heißt jetzt Sipgate Free.

Simquadrat bietet mittlerweile auch kostenlose Sim im O2 Netz an und dazu kann beim Discounter direkt eine eSIM im Bestellprozess mit bestellt werden. Man muss die Handykarten also nicht nachträglich in eine eSIM tauschen, sondern kann das direkt bei der Bestellung mit vornehmen. Simquadrat ist damit einer der wenigen Prepaid eSIM Anbieter und der einzige Discounter im O2 Netz mit dieser Technik. Die Sim kann mit dieser Technik auch sehr schnell genutzt werden, da die Plastik Sim nicht erst per Post verschickt werden muss.

Das Unternehmen schreibt zum schnellen Einsatz:

Bisher dauert es stets mehrere Tage, bis die bestellte SIM-Karte im Briefkasten liegt. Nicht selten ist die Büroklammer zum oft kniffligen Öffnen des SIM-Karten Slots nicht direkt zur Hand und das Einlegen einer SIM-Karte wird dann zu einer kleinen Herausforderung. Bei der eSIM ist dies grundlegend anders: Ein eSIM-Profil lässt sich ganz einfach durch Scannen eines QR-Codes auf der sipgate Website von jedem Ort der Welt und in wenigen Sekunden auf das Endgerät laden. Telefonie und mobile Daten sind nach wenigen Sekunden aktiv.

Zur Simquadrat Handykarte können auch weitere Optionen und Flats gebucht werden, beispielsweise gibt es eine reine Allnet-Sprachflat in alle Netze für 4.99 Euro monatlich.

Die Otelo Freikarte

Otelo bietet neben den normalen Prepaidtarifen des Unternehmens auch Freikarten an. Dabei werden die normalen Simkarten ohne Kaufpreis vergeben, allerdings ist dann auch kein Startguthaben mehr aufgebucht. Voraktiviert ist die Smartphone 300 Option. Diese kostet normalerweise 7.99 Euro monatlich und beinhaltet 300 Freieinheiten für Gespräche oder SMS sowie eine Internet Flatrate mit 400MB. Man kann sich aussuchen, ob man diese Option im ersten Monat kostenlos haben will oder aber die Freikarte mit doppeltem Datenvolumen (800MB im ersten Monat) bekommen möchte.

Die Otelo Freikarten nutzen das Vodafone Netz, können aber im Vergleich zu den originalen Vodafone Freikarten kein LTE nutzen. Dazu ist das Programm nur aktionsweise online. Wer eine kostenlose Otelo Handykarte haben möchte, muss also darauf hoffen, das gerade eine Aktion gefahren wird. Ansonsten gibt es die Karten nur mit Kaufpreis.

Kostenlose Simkarten im D1-Netz der Telekom

UPDATE: Mittlerweile gibt es eine kostenlose Sim im Telekom Netz. Lebara ist allerdings ein eher unbekannter Anbieter, der vor allem durch Telefonate im und ins Ausland bekannt geworden ist. Inzwischen bietet das Unternehmen aber auch für Deutschland interessante Tarife an und darunter ist auch eine Prepaid Freikarte mit 3 Euro Startguthaben. Kostenloses Guthaben zur kostenlosen Sim ist eher selten, daher sollte man sich diese Handykarte auf jeden Fall anschauen: direkt zur Lebara Freikarte*

Früher gab es noch eine interessante Alternative der Telekom im Datenbereich: Die Data Comfort Free Karte. Diese bot 2x5GB Datenvolumen und war komplett kostenfrei. Nach 6 Monaten wurde sie allerdings automatisch wieder deaktiviert. Innerhalb dieser Zeit konnte allerdings sogar LTE (besonders interessant für Samsung Kunden) genutzt werden und das mit bis zu 300MBit/s. Die Telekom hatte diese Karte speziell für den Netztest angeboten und mittlerweile wurde sie aber leider wieder aus dem Programm genommen. Man bekommt also der keine Freikarte mehr bei der Telekom und auch im gesamten D1 Netzbereich bietet derzeit kein Discounter Freikarten an. Es gab es in den letzten Jahren auch keine entsprechenden Sonderaktionen mehr – die Telekom und auch die anderen Drittanbieter im Telekom Netz scheinen also kaum noch auf die Freikarten und kostenlosen Prepaid Handykarten zu setzen.

Ausweis auch bei den Freikarten notwendig

Freikarten verbinden einigen Verbraucher mit der Hoffnung, dass man für diese Tarife keine Ausweisdaten und keine Legitimation braucht. Das ist aber leider nicht der Fall. Der gesetzliche Zwang, die Ausweisdaten der Kunden zu erfassen, betrifft leider alle Prepaidkarten und dabei ist es unerheblich, ob diese eine Kaufpreis haben oder nicht. Anonyme Sim Karten gibt es daher neu nicht mehr und die Kosten spielen also keine Rolle bei der Legitimation. Daher haben sowohl Vodafone, O2 als auch die anderen Anbieter für ihre kostenlosen Handykarten mittlerweile Systeme eingebaut, mit denen man den Ausweis direkt bei der Bestellung mit erfassen kann. Das funktioniert in der Regel über VideoIdent und man braucht dazu eine passende Kamera oder aber offline über die Post mit dem PostIdent-System. Die Identifikation ist dabei nur bei neuen Freikarten notwendig. Alle bestehenden Tarife können weiter genutzt werden – ein Ausweis muss nicht nachträglich hinterlegt werden.

O2 Freikarte – 25 Euro Rufnummern Bonus und 500 MB gratis per App holen

O2 O2 Freikarte – 25 Euro Rufnummern Bonus und 500 MB gratis per App holen – Für die O2 Freikarte gibt es aktuell eine Sonderaktion. Die Prepaid Allnet Flat können zusätzlich zum normalen Datenvolumen nochmal 500 Megabyte extra bekommen, wenn man die App nutzt. Das Gute dabei: die 500MB stehen jeden Monat extra zur Verfügung und erhöhen so das gebuchte Datenvolumen dauerhaft. O2 schreibt selbst dazu:

Berechtigt sind die Tarife O2 my Prepaid S, M, L.
Kunden im jeweiligen Tarif können sich jeden Monat 500 MB extra Datenvolumen aktivieren.

Hinweis: Um den App Bonus buchen zu können, muss dein Prepaid-Tarif aktiv sein. Sollte dein Tarif inaktiv sein, lade bitte zuerst wieder genügend Guthaben zur Aktivierung deines gebuchten Tarifs auf. Anschließend kannst du den App Bonus buchen.

So holst du dir deine 500 MB extra Datenvolumen (Prepaid- und Vertragskunden): Deine gratis 500 MB findest du jeden Monat in der Mein O2 App unter „Angebote“.

Leider muss man immer erst eine Prepaid Allnet Flat buchen, um den Bonus zu bekommen. Die normale O2 Freikarte ohne Grundgebühr profitiert davon leider nicht. Dennoch sind im Prepaid Bereich die 500 MB gratis Datenvolumen das höchste Extra-Volumen, dass man kostenlos bekommen kann. Andere Prepaid Tarife bieten oft gar kein Extra dieser Art oder deutlich weniger Volumen. Mehr dazu: Freikarten mit kostenlosem Datenvolumen zum surfen | kostenlose Datenangebote für Prepaid Kunden

Dazu bietet das Unternehmen weiter 25 Euro Guthaben Bonus, wenn man die alte Rufnummer mitbringt. Da aktuell nur nich 6,82 Euro für die Freigabe der alten Rufnummer berechnet werden dürften, kann man so kostenloses Guthaben mit zu den Karten bekommen.

Natürlich bleibt es weiterhin bei den kostenlosen Sim. Man zahlt also auch für die günstigeren Prepaid Allnet Flat weder eine Kaufpreis noch Versandkosten. Die neue Aktion eignet sich daher gut zum testen, ob diese Flatrates dauerhaft eine gute Wahl sind. Eine längerfristige Vertragsbindung gibt es ebenfalls bei den Prepaid Tarifen von O2 nicht, man kann auch die Prepaid Allnet Flat nach Ablauf des gebuchten Zeitraumes kündigen.

Schnelleinstieg:

O2 Freikarte – aktuell auch mit Prepaid Jahrespaketen

Die O2 Freikarte ist sehr beliebt, denn man kann sie komplett ohne Kosten bestellen. Es gibt bei den Freikarten Tarifen weder einen Kaufpreis, noch Versandkosten und auch keine Aktivierungsgebühr. Erst mit der Nutzung oder eine gebuchten Flatrate entstehen Kosten. Wer den normalen Grundtarif hat, zahlt dabei keine monatlichen Fixkosten, sondern nur, was verbraucht wird. Daneben gibt es auch noch 3 Prepaid Allnet Flat (O2 my Prepaid S, M und L), die neben kostenlosen Gesprächen und SMS auch Datenvolumen von 3,5 bis 12,5 Gigabyte pro Monat (28 Tage) bieten.

Erfreulicherweise hat O2 die Tarife sogar noch weiter aufgerüstet und bietet inzwischen auch Jahrespakete zur Freikarte an. Man bucht damit die Prepaid Simkarte gleich für komplette 365 Tage und zahlt direkt zum Start. Danach gibt es für das restliche Jahr keine Kosten mehr. Man zahlt mit diesen Jahrespaketen also den Prepaid Tarif gleich für ein ganzes Jahr im Voraus. Aktuell bietet das Unternehmen dabei 2 Pakete an: eine 30GB Version für Tablets für 49.99 Euro und eine 69.99 Euro Version mit Allnet Flat und 12GB Datenvolumen. Die Preise beziehen sich dabei immer auf ein komplettes Jahr. Weitere kosten wie Versand oder Aktivierung gibt es bei diesen Paketen nicht (Prepaid Freikarte).

Die größten Prepaid Allnet Flat wurde dazu preislich etwas angepasst. Statt 24.99 Euro zahlt man nun nur noch 19.99 Euro. An den weiteren Tarifen der O2 Freikarte hat sich im Zuge der Sonderaktion nichts geändert. Auch die weiteren Tarifoptionen der gratis O2 Simkarte stehen weiter wie bisher zur Verfügung. Bei der kostenlosen Freikarte von O2 bekommt man inzwischen auch Roaming mit dazu: in der EU können die Datenvolumen also genau so genutzt werden.

Derzeit gibt es nur noch wenige Freikarten im Prepaid Bereich auf dem Markt – in erster Linie arbeiten O2 und Vodafone mit diesem System, während man bei allen anderen Prepaid Anbietern Kaufpreise und auch Versandkosten findet. Wer also auf der Suche nach eine gratis Sim-Karte ist, hat mittlerweile gar nicht mehr so viel Auswahl und daher ist es um so besser, dass ab und an doch noch Sonderaktionen gibt.

Speed, 5G und LTE bei der O2 Freikarte

Die gute Nachricht gleich zum Anfang: O2 bietet die eigenen Prepaidtarife zwar als kostenlose Freikarten an, beim Speed und auch beim LTE müssen Kunden aber deswegen dennoch keine Einschränkungen hinnehmen. Auch die gratis Simkarten von O2 haben Zugriff auf das 4G LTE Netz des Unternehmens und können daher LTE nutzen. Das Unternehmen hat die Freikarten sogar für LTE max frei geschaltet – die Handykarten nutzen also immer den maximalen Speed, den das O2 Netz vor Ort anbietet. Limitierungen gibt es nicht. Damit sind die O2 Freikarten im mobilen Internet genau so schnell wie die normalen Handytarife und Flatrates von O2 und surfen im Maximum mit bis zu 225MBit/s im Handy-Netz von O2.

5G gibt es leider bei der O2 Freikarte bisher noch nicht. Das Unternehmen hat zwar bereits die ersten 5G Netzbereiche in Betrieb genommen, die Prepaid Angebote haben aber bisher noch keine Zugriff darauf.

In der Grafik kann man aber dennoch gut erkennen, dass O2 nicht die schnellsten Prepaid Tarife auf dem Markt bietet (das ist die Vodafone Freikarte). Vor allem Telekom und Vodafone bieten noch mehr Speed, während die meisten Discounter deutlich langsamer sind. Dazu kommt, dass die 225Mbit/s bei O2 natürlich nur der maximale Wert sind und man in der Praxis oft deutlich langsamer surft. Hier macht sich der Netzausbau und die Auslastung des O2 Netzes bemerkbar.

Dass Unternehmen schreibt im Kleingedruckten zu den tatsächlichen Geschwindigkeiten:

… mit bis zu 225 MBit/s (im Durchschnitt 37,5 MBit/s; Upload bis zu 50 MBit/s, im Durchschnitt 22,5 MBit/s) im dt. O2 Mobilfunknetz. Nach Verbrauch des Highspeed Volumens bis zu 32 Kbit/s. …

In der Praxis liegt der Speed also weit unter den maximalen Werten. Allerdings ist dies auch bei anderen Anbieter so – in der Regel weichen im Mobilfunk-Bereich die Geschwindigkeiten nach unten ab, das betrifft nicht nur O2 und die Freikarte. Allerdings ist die Kritik am O2 Netz oft besonders deutlich. Kunden klagen teilweise über keinen Empfang oder kein mobiles Internet, dazu wird immer wieder bemängelt, dass die Geschwindigkeiten zu niedrig sind.

Da die O2 Freikarte aber keine längerfristige Laufzeit hat, kann man an der Stelle auch gut und ohne finanzielles Risiko testen. Sollte sich heraus stellen, dass die Netzqualität doch nicht ausreicht, kann man natürlich immer noch wechseln und hat dann weder eine lange Vertragsbindung noch Gebühren, die man dann umsonst gezahlt hätte.

Schnelleinstieg:

Die neue Allnet Flat bei der Freikarte von O2

Besonders interessant ist die O2 Freikarte unter anderem auch, weil O2 im letzten Jahr die Tarife mit drei neuen Allnet-Flat Angeboten aufgerüstet hat. Dazu wurden auch die Preise deutlich gesenkt. Die billigste O2 Prepaid Allnet Flat kostet 9.99 Euro monatlich und beinhaltet neben kostenlosen SMS und kostenlosen Gesprächen auch ein Datenvolumen von 3,5GB mit LTE bis 225Mbit/s. Wer mehr Datenvolumen braucht, findet bei der größten Allnet Flat immerhin 12,5GB monatliches Datenvolumen – allerdings liegen die monatlichen Kosten dann auch bei 19.99 Euro pro Monat bzw. 28 Tage (4 Wochen).

Die Flatrates arbeiten dabei auch auf dem Prepaid Prinzip und das bedeutet, damit Kunden diese Allnet Flat buchen können, muss vorher genug Guthaben auf der O2 Freikarte vorhanden sein. Nur dann ist es möglich, die Flat zu aktivieren. Gleiches gilt bei einer Verlängerung: diese wird ebenfalls nur dann durchgeführt, wenn das Guthaben auf der Prepaidkarte ausreicht. Ohne Flatrate nutzt man dann den Grundtarif weiter und zahlt 9 Cent pro SMS und Gesprächsminute sowie 99 Cent pro Surftag – aber auch nur, wenn das Guthaben ausreicht. Man kann mit den Simkarten also nicht ins Minus rutschen, auch wenn man eine Option oder Flat dazu gebucht hat.

Auch die Prepaid Allnet Flat sind als Freikarten verfügbar. Das bedeutet konkret, dass es auch bei diesen Flatrates weder Kaufpreis noch Versandkosten gibt. Man zahlt aber natürlich die Grundgebühr für die Allnet Flat so lange man diese nutzen möchte. Die Buchung erfolgt dabei immer für 28 Tage (4 Wochen) und eine Kündigung kann jeweils zum Ablauf dieser Frist erfolgen. Eine langfristige Vertragsbindung gibt es also auch bei den Flatrates nicht.

Schnelleinstieg:

Video: die O2 Freikarte im Test

Angetestet: O2 Prepaid mit 150 GB Tarif für 15 Euro

Vodafone Callya Freikarte mit 5G und richtig viel Datenvolumen buchen

Vodafone Callya Freikarte mit 5G und Highspeed buchen – Vodafone bietet die eigenen Callya Prepaid Freikarten mittlerweile komplett mit 5G an. Man kann also auch mit den kostenlose Sim die neuen Netzbereiche bei Vodafone nutzen, zumindest wenn man den kleinen Aufpreis dafür zahlt. Die neue Technik kostet 2.99 Euro monatlich und natürlich benötigt man sowohl ein passendes 5G Smartphones als auch Netzausbau mit 5G in der eigenen Region.

UPDATE: Die Callya Digital Tarife der Vodafone Freikarte verfügen ab sofort über 50 Prozent mehr Datenvolumen zum gleichen Preis. Man bekommt monatliche 15 Gigabyte als Allnet Flat, 5G muss aber auch hier separat dazu gebucht werden.

Das Unternehmen schreibt selbst zu 5G Option:

Mit der Option Surfen im 5G-Netz für 2,99 Euro kannst Du im Inland von der neuen 5G Netz-Technologie profitieren. Um 5G benutzen zu können, brauchst Du ein 5G-fähiges Endgerät. Der Nutzungszeitraum von 4 Wochen beginnt mit dem Tag der Buchung und verlängert sich automatisch. Mehr dazu findest Du in den Hinweisen.

Alle Callya Freikarten Tarifen gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone*

Auch die 10 GB Allnet Flat von Callya (Callya Digital) gibt es mittlerweile mit 5G. Callya Digital ist dabei eine Prepaid Allnet Flat und eine kostenlose Freikarte – es gibt also eine monatliche Grundgebühr, aber keinen Kaufpreis, keine Aktivierungsgebühr und auch keine Versandkosten. Neu ist der Callya Digital Light Tarif. Dieser bietet 7,5GB Datenvolumen und kosten nur 15 Euro monatlich, Gespräche und SMS sind gratis mit dabei. In der Regel bekommt man eine Prepaid Freikarte ohne Guthaben (oder maximal mit 1 Euro Guthaben).

Alle Vodafone Prepaid Freikarten haben Zugriff auf das gut ausbaute 4G/LTE Netz von Vodafone und surfen mit maximalen Geschwindigkeiten von bis zu 500MBit/s. Sie sind damit derzeit die schnellsten Prepaid Tarife im LTE Netz. Mittlerweile ist auch der Zugriff auf 5G möglich, allerdings nur gegen einen Aufpreis von 2.99 Euro monatlich. Für die 5G Nutzung benötigt man darüber hinaus ein passendes 5G Smartphone sowie ein ausgebautes 5G Netz am eigenen Standort.

Alle Callya Freikarten Tarifen gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone*

5G und unbegrenztes Datenvolumen bei der Vodafone Freikarte

Mittlerweile unterstützen die Vodafone Freikarten VoLTE (aber leider noch kein WLAN Call) und inzwischen bietet das Unternehmen für die Freikarte auch 5G an. Gegen einen monatlichen Aufpreis von 2.99 Euro kann man die Handykarten des Unternehmens auf 5G aufrüsten. Dann steht das komplette 5G Netz von Vodafone zur Verfügung. Für die Nutzung von 5G benötigt man aber neben der 5G Tarifoption auch einen 5G Netzausbau in der eigenen Region als auch ein 5G-fähiges Handy. Ob Vodafone am eigenen Standort bereits 5G anbietet, kann man am besten über die Netzausbaukarte von Vodafone abfragen. Mehr dazu: 5G Prepaid Karten

Weniger gut sieht es beim Thema unlimitiertes Datenvolumen aus. Die Telekom hat bereits einen Prepaid Tarif im Angebot, der unbegrenztes Datenvolumen bietet. Mit dem MagentaMobil Prepaid Max kann man surfen, so lange man möchte, ohne das gedrosselt wird. Der Preis dafür liegt aber auch bei fast 100 Euro. Dieses Angebot ist daher nur für wenige Nutzer wirklich interessant. Das mag auch ein Grund dafür sein, warum Vodafone bei den Freikarten bisher auf solche Deals verzichtet. Es gibt aktuell noch keine Vodafone Callya Freikarte, die unbegrenztes Datenvolumen bietet und es sieht bisher auch nicht so aus, als würde hier zeitnah etwas kommen.

Alle Callya Freikarten Tarifen gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone*

In der Praxis liegen die erreichbaren Geschwindigkeiten aber natürlich deutlich unter dem Maximum, dass Vodafone hier angibt. Das liegt vor allem daran, dass die Netze nicht überall auf den maximalen Stand ausgebaut sind und das sich in der Regel mehrere Nutzer die Leistung einer Funkzelle teilen. Daher liegt der durchschnittliche Speed im Vodafone Netz etwas niedriger. Das Unternehmen schreibt dazu:

Geschätzte maximale und beworbene Bandbreiten im Vodafone-Netz (4G|LTE Max): Bis zu 500 Mbit/s im Download und bis zu 100 Mbit/s im Upload. Durchschnitt laut Connect Test-Ausgabe 01/2021: 77,3 Mbit/s im Download und 25,2 Mbit/s im Upload in Großstädten (Walktest). Dein eingesetztes Gerät muss die technischen Voraussetzungen haben, diese Bandbreiten zu unterstützen. Deine individuelle Bandbreite hängt außerdem von Deinem Standort und der Anzahl gleichzeitiger Nutzer in Deiner Funkzelle ab. Die Maximalwerte sind unter optimalen Bedingungen und derzeit an einzelnen Standorten in Deutschland verfügbar. 4G|LTE mit einer Geschwindigkeit von bis zu 500 Mbit/s im Download und bis zu 100 Mbit/s im Upload steht derzeit in über 780 Städten und Gemeinden, eine Upload-Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s sogar in über 4.900 Städten und Gemeinden zur Verfügung (Stand Januar 2021).

Mehr Details zu Freikarten und den Vodafone Callya Angeboten gibt es hier: kostenlose Sim | Vodafone Freikarte

Die Laufzeiten bei der Callya Freikarte

Prepaid Tarife haben in der Regel kurze Laufzeiten und das gilt auch für die Vodafone Freikarte. In allen Tarifen beträgt die maximale Laufzeit 28 Tage (4 Wochen) und damit gibt es keine lange Vertragsbindung bei den Callya Prepaid Tarifen.

Unabhängig ob man Callya Digital oder die normalen Prepaid Allnet Flat von Vodafone nutzt, können die Tarife immer zum Ablauf der gebuchten 28 Tage gekündigt oder verändert werden. Ansonsten verlängern sie sich um weitere 28 Tage. Ist genügend Guthaben vorhanden, wird der jeweils ausgewählte Prepaid Tarif immer weiter gebucht. Man muss also nur für genügend Prepaid Guthaben sorgen, damit man eine Flatrate bei der Callya Freikarte immer weiter nutzen kann.

Bei einer Kündigung der Flat oder falls nicht genug Prepaid Guthaben für die Verlängerung vorhanden sein sollte, wird die gebuchte Option einfach ausgesetzt. Kunden nutzen dann den Grundtarif Callya Classic und dieser hat keine Grundgebühr und keine festen Kosten. Man zahlt dann je nach Verbrauch. Man kann daher nicht ins Minus rutschen, wenn man eine Flat zur Vodafone Freikarte bucht. Stattdessen wechselt man einfach in den kostenfreien Tarif.

Callya Gültigkeit: alle 3 Monate eine kostenpflichtige Aktion notwendig

Die Vodafone Freikarten müssen relativ häufig genutzt werden, sonst kann es passieren, dass Vodafone die Simkarten wegen Inaktivität kündigt. Um genau zu sein ist eine Aktion alle 90 tage notwendig. Die Simkarte eigenen sich damit NICHT als Notfallkarten.

In den FAQ der Callya Freikarte schreibt Vodafone dazu:

Unsere CallYa-Karten sind unbefristet gültig. Der CallYa-Vertrag endet erst mit einer Kündigung. Dein aufgeladenes Guthaben verfällt nicht. Wenn Du Deine Prepaid-Karte länger als 90 Tage nicht nutzt, können wir Deinen CallYa-Vertrag kündigen. Du bekommst dazu eine SMS von uns. Möchtest Du Deine CallYa-Karte behalten? Dann hast Du nun 4 Wochen Zeit, der Kündigung zu widersprechen. Wie das geht, liest Du in der SMS. Wenn die Frist abgelaufen ist, sperren wir die CallYa-Karte. Du kannst Dir Dein Guthaben dann auszahlen lassen.

Wer die Callya Handykarten regelmäßig nutzt, sollte mit diesem Intervall aber keine Probleme haben.

Prepaid Mailbox aktivieren, deaktivieren und die Einstellungen ändern

Mailbox bzw. Mobilbox bei Prepaid und Postpaid deaktivieren  – Mailboxen sind gedacht um die Erreichbarkeit zu verbessern. Ist man gerade nicht da, kann nicht ans Handy oder hat das Handy ausgeschaltet, gibt es einen eingebauten Anrufbeantworter (Mobilbox), der alle eingehenden Anrufe aufzeichnet. Je nach Bedarf können diese dann abgefragt werden, sobald man wieder Zeit hat. Dazu kann man ähnliche wie bei einem herkömmlichen Anrufbeantworter auch noch eine eigene Ansage für den Anrufer hinterlassen.

Der Nachteil: Jeder der anruft muss dafür zahlen, auch wenn nur die Mailbox annimmt. Bei einigen Anbietern ist es sogar kostenpflichtig, wenn man die eigenen Mailbox abruft. Dazu ist es natürlich auch nervig, wenn man verpasste Anrufe nachhören muss. Daher ist es ganz praktisch, die Mailbox zu deaktivieren oder aber die Zeit bis zum Einschalten der Mailbox nach oben zu setzen um Anrufern die Kosten zu ersparen. Das spart auch Zeit, die man sonst benötigt um die eventuellen Anrufe abzufragen.

Mittlerweile hat sich aber gerade bei den Kosten die Situation deutlich entschärft. Der Abruf der Mailbox ist mittlerweile (fast) bei allen Anbietern im Prepaid Vergleich kostenfrei und viele Verbraucher nutzen mittlerweile Prepaid Allnet Flat für Gespräche und Telefonate, so dass auch ein Aufsprechen auf die Mailbox keine Kosten mehr verursacht. Aber auch bei kostenlosen Prepaid Sim gibt es in der Regel keine Kosten (Ausnahme O2 Freikarte). Unabhängig davon sind viele Verbraucher nach wie vor von der Mailbox genervt – wer sie nicht benötigt sollte sie also dennoch abschalten.

Status der Maibox abfragen

Bevor mal loslegt, kann es sich lohnen, den aktuellen Status der Mailbox abzufragen und danach zu entscheiden, was getan werden muss. Dies geht für alle Tarife recht einfach mit folgenden Steuercode:

*#21# (+grüne Taste)

Danach wird in einem Popup auf dem Display der Status der Rufumleitungen (unter anderem auch zur Mailbox) angezeigt. Wird nichts weitergeleitet, muss man auch die Mailbox nicht abschalten, da ohnehin keine Weiterleitung erfolgt. Die Abfrage mit diesem Steuercode ist kostenfrei.

Allgemeine Deaktivierung der Mailbox

Erfreulicherweise gibt es für alle Handys und alle Anbieter einen Befehl, mit dem man die Mailbox abschalten kann. Mit dem Tastaturbefehl

##002# (+grüne Taste)

lässt sich die Mailbox komplett deaktivieren. Dies betrifft alle Handy-Netze, alle Handymodelle und auch (fast) alle Anbieter. Man kann damit also sowohl bei Telekom D1 Prepaid Anbietern, bei Vodafone Prepaid Sim und auch bei den O2 Prepaidkarten die Umleitung zur Mailbox abschalten.  Aber Achtung, damit werden ALLE Rufumleitungen ausgeschaltet. Auch wenn das Handy ausgeschaltet ist oder gerade keine Empfang mehr hat, geht dann keine Mailbox an, sondern die Anrufer bekommen nur die Ansage, dass die angerufene Nummer gerade nicht verfügbar ist.

Achtung: Mit dieser Kombination werden ALLE Rufumleitungen deaktiviert und damit auch die Umleitung zur Mailbox. Das ist in der Regel kein Problem, kann aber eines werden, wenn man noch andere Rufumleitungen nutzt (was aber eher selten der Fall ist). Wer also manuell weitere Rufumleitungen hinterlegt hat, sollte diesen Befehl nicht nutzen.

Mittlerweile kann man auch bei den ehemaligen Eplus-Anbietern die Mailbox komplett abschalten. Der Wechsel ins O2 Netz hat sich an der Stelle positiv bemerkabr gemacht, man kann mittlerweile auch bei Blau oder ALDI Talk die Mailbox abschalten und auch die Zeit verändern, bis diese aktiv wird. Es ist aber darüber hinaus bei den meisten Prepaid Anbietern möglich, die Zeit bis zum Anspringen der Mailbox auf 30 Sekunden (Maximum) zu erhöhen. Wer also immer zu spät kommt, und die Mailbox schon aktiv geworden ist, kann dies mit diesem Befehl ändern. Dazu folgenden Befehl eintippen:

**61*[Zielrufnummer]*11*[Zeit]#

Zielrufnummer ist dabei die eigene Nummer mit einer 99 zwischen Vorwahl (0170 z.B.) und Rufnummer. Mit der 99 wird die Mailbox direkt angesprochen. Diese Funktion geht auch im D1-Netz, allerdings ist es dort einfacher die Mailbox zu deaktivieren.

Mailbox wieder aktivieren

Eine deaktivierte Mailbox lässt sich mit folgendem Befehl wieder aktivieren:

Danach werden alle Anrufe bei Nichterreichbarkeit auf die Mailbox weiter geleitet. Die älteren Eplus Simkarten und Tarife sind mittlerweile komplett auf O2 umgestellt und nutzen daher auch diese Befehle zur Steuerung und Aktivierung der Mailbox. Wer sich also wundert, warum beim eigenen Tarif die Eplus Steuercodes nicht mehr funktionieren, sollte eventuell die Codes von O2 ausprobieren.

Die Konfiguration der Mailbox kann in vielen Fällen auch direkt im Handy oder im Kundenbereich des eigenen Anbieters vorgenommen werden. Das ist oft einfacher und komfortabler als bdie Nutzung der Handy Codes für die Einrichtung der Mailbox. Teilweise gibt es auch Kurzwahlnummern unter denen man direkt die Mailbox konfigurieren kann. Welche Möglichkeiten es dort gibt und wie man genau vorgeht findet man in den FAQ und Anleitungen der entsprechenden Hersteller bzw. des Anbieters. Für Android ist es dabei allgemein recht einfach und in wenigen Schritten durchzuführen:

  1. Öffnen Sie die Telefon-App und wechseln Sie oben rechts über die drei Punkte in den Bereich „Einstellungen
  2. Wählen Sie den Punkt „Anrufkonten“ und dann auf Ihre SIM-Karte (sofern Ihr Gerät mehrere SIM-Karten verwalten kann). Bei Single-SIM Geräten müssen Sie nur auf „Anruf“ tippen.
  3. Tippen Sie auf „Rufweiterleitung„. Es dauert einen kleinen Augenblick, bis die Einstellungen dazu geladen werden, aber dann sollten automatisch die Einstellungen dazu erscheint. Aktivieren Sie dazu die passende Option und danach wird das Handy die Rufumleitungen wie eingestellt setzen.

Die Anleitung für das iPhone gibt es in diesem Video:

iPhone Voicemail/Mailbox aktivieren bei ALLEN Anbietern

Weitere Anbieter mit Mailbox

Bei einigen Anbietern wie KabelBW und anderen Betreibern gibt es noch zusätzliche Rufnummern und Features zur Konfiguration der Mailbox. Darüber hinaus gibt es bei immer mehr Anbieter auch sogenannte Visual Voicemails, die individuell bedient werden. Auch hier können wir leider nur auf die Anleitungen der entsprechenden Anbieter verweisen, ein standardisiertes Kommando für die Steuerung gibt es da leider nicht.

Wie sieht es mit der Visual Mailbox aus?

Apple Nutzer können in vielen Fällen auch die Visual Mailbox nutzen um den Zugriff auf die Nachrichten und deren Verwaltung einfacher zu machen. Das ist vor allem für iPhone Nutzer interessant. Allerdings ist das bei den meisten Discountern nicht möglich. Die Visual Mailbox wird als Premium-Feature angezeigen und damit für die PremiumTarife reserviert. Konkret muss man daher im Prepaid Bereich in fast allen Fällen auf die Visual Mailbox verzichten.

Pepaid-Karte abgelaufen oder deaktiviert – so kann man den Tarif noch retten

PPepaid-Karte abgelaufen oder deaktiviert – so kann man den Tarif noch retten – Derzeit deaktivieren die meisten Anbieter im Telekommunikationsbereich die Prepaidkarten nach 12 bis 13 Monaten ohne Aktivität. Bei Lebara Prepaid sind die Freikarten sogar nur 90 Tage ohne Nutzung aktiv. Je nach Anbieter wird eine Aufladung oder eine kostenpflichtige Verbindung (zum Beispiel ein Gespräch, eine SMS oder eine Internetverbindung) als Aktivität gewertet. Liegt die letzte Aktivität zu lange zurück, wird per SMS darauf aufmerksam gemacht. Das nützt natürlich nichts, wenn die Simkarte nur in der Schublade liegt. Das passiert sogar häufiger als gedacht. So schreibt ein Nutzer im O2 Forum:

seit kurzem zeigt mir mein Handy Display “SIM INAKTIV” an. Ich besitze die Karte seit etwa drei Jahren und habe einen O2o Vertrag der ständig fortläuft. Da ich mich im Ausland befinde, ist es mir unmöglich, O2 zu kontaktieren, benötige dieses Handy aber dringend.

Ist die Prepaidkarte abgelaufen bzw. wurde deaktiviert, bucht sich die Karte nicht mehr in das Netz ein, wenn sie im Handy genutzt wird. In der Regel kommt dann eine Fehlermeldung wie “ungültige Simkarte” oder “nur Notrufe möglich”. Das ist dann meist ein Hinweis darauf, dass die Karte wirklich abgelaufen ist. Man kann sich in dem Fall einen neuen Prepaid Anbieter im Prepaid Vergleich suchen (vielleicht mit etwas längerer Laufzeit) oder aber versuchen, die Karte zu reaktivieren. Dazu haben wir hier einige Hinweise zusammengestellt.

TIPP: Wer sich Ärger mit abgelaufenen Sim ersparen will, sollte auf Prepaid ohne Laufzeit zurückgreifen. Allerdings gibt es nur wenigen Anbieter auf dem Markt, die noch komplett ohne Laufzeit auskommen. Den Überblick dazu haben wir hier zusammengestellt: Prepaid ohne Laufzeit und Ablaufdatum

Schritt 1 – ist die Karte wirklich abgelaufen?

Die gleichen Fehlermeldungen können auch kommen, wenn die Karte defekt ist. Beispielsweise scheuern sich die Kontakte auf der Simkarte ab und zu ab und daher sollte man prüfen, ob die Handykarte wirklich bereits abgelaufen ist oder eventuell ein defekt vorliegt. Hier kann entweder der Support des Anbieter helfen oder man schaut selbst im Online-Kundenbereich nach. In der Regel wird mit Ablauf der Karte auch der Zugang zum Kundenbereich deaktiviert. Kann man sich dort noch einloggen, ist die Karte auch noch aktiv. Dann liegt möglicherweise wirklich ein Defekt vor und es ist sinnvoller, eine Ersatzkarte zu bestellen. In der Regel ist es beim Anbieter auch kostenfrei, wenn die Simkarte defekt ist. Dann wird ohne weitere Kosten eine neue Sim zugeschickt. Allerdings ist das nicht bei allen Anbietern so, daher sollte man besser nachfragen, ob durch eine neue Handykarte Kosten entstehen.

Schritt 2 – Versuchen die Karte zu reaktivieren

Auch wenn die Karte schon inaktiv ist, gibt es ein Zeitfenster von einem bis zwei Monate nach Abschaltung, innerhalb dessen die Karte durch eine Aufladung wieder aktiviert werden kann. Bevor man allerdings Geld auf eine möglicherweise nicht mehr zu aktivieren Karte lädt, sollte man sicher stellen, dass eine Reaktivierung auch wirklich möglich ist. Das geht am einfachsten in dem man den Kundenservice des Anbieters nutzt. Die Mitarbeiter können schnell herausfinden, ob die Karte reaktivierbar ist oder nicht. In vielen Fällen wird durch einen solchen Anruf eine abgelaufene Karte auch gleich wieder aktiviert, ohne das man Geld aufladen muss.

Prinzipiell gilt: D1 Prepaid Anbieter und Vodafone Prepaid Sim laufen meistens recht lang – hier liegen die Aktivitätszeiträume bei 12 bis 15 Monaten ohne Aufladung. Bei den O2 Netz Prepaid Anbietern ist teilweise bereits nach 6 Monaten Schluss – in diesem Netz muss man also vergleichsweise aktiv sein.

Falls nicht hat man in solchen Fällen auch die direkte Bestätigung, dass sie Simkarte gekündigt wurde und kann sich um einen neuen Tarif oder eine neue Handykarte kümmern. Durch den Anruf beim Support (oder auch die Mail oder das Forum) hat man also in jeden Fall Klarheit, egal wie der Fall nun genau liegt.

Schritt 3 – Guthaben auszahlen lassen

Falls sich die Prepaid Karte auch über den Kundenservice nicht mehr aktivieren lässt (beispielsweise weil die Nummer bereits wieder vergeben ist), bleibt nur noch, sich eine neue Handykarte zu suchen. Man sollte dem Anbieter aber auch keine Fall das Guthaben auf der abgelaufenen Karte schenken. Anbieter sind mittlerweile verpflichtet, dieses Guthaben auf Anforderung wieder auszuzahlen. Die meisten Betreiber benötigen dafür die Unterlagen und eine Kontonummer auf die das Guthaben ausgezahlt werden soll. Auch Gebühren für eine solche Auszahlung werden mittlerweile als unzulässig angesehen. Die Verbraucherzentrale hat zu diesem Thema bereits einige erfolgreiche Verfahren geführt.

Insgesamt sind inaktive Simkarten also nicht zwangsläufig verloren und auch deaktivierte Karten lassen sich unter Umständen wieder aktiv schalten. In solchen Fällen muss man als Kunde aber in jedem Fall aktiv werden – nur wenn man sich um die Reaktivierung kümmert, kann man die Tarife auch wieder nutzbar bekommen.