Tablet Tarife und Flatrates für das mobile Internet im Vergleich

Tablet Tarife und Flatrates für das mobile Internet im Vergleich – Wer viel und oft mit dem Tablet online ist, kommt um einen passenden Tarif für den mobilen Internet-Zugang nicht herum. Was nützt ein modernes Tablet (wie das iPad oder die Android Tablets) wenn keine Internet-Verbindung vorhanden ist oder der Speed der Verbindung so weit gedrosselt wurde, dass die meisten Funktionen des Tablets kaum nutzbar sind?

Tablet Tarife in vielen Netzen – aber alle gedrosselt

Die Anbieter haben sich darauf eingestellt und bieten mittlerweile sehr viele Datentarife und Flatrates in allen deutschen Netzen an. Die Preise hängen dabei in erster Linie vom Datenvolumen ab, das monatlich ungedrosselt zur Verfügung steht. Je mehr Datenvolumen, desto teurer ist der Tarif. Besonders hoch fallen die monatlichen Kosten bei schnellen LTE-Tarifen aus, die nicht nur viel Volumen sondern auch hohe Geschwindigkeiten im Up- und Downloadbereich bieten.

In der nachfolgenden Übersicht sind die aktuellen Datenflatrates auf dem deutschen Markt nach dem Preis geordnet aufgestellt. Sie können natürlich noch sortiert werden. Die Tarife sind dabei reine Sim-only Tarife. Wer nach passender Hardware sucht, sollte eher die Übersichten bei tablet-tarife.com nutzen. Darüber hinaus gibt es auch im Prepaid Sektor iPad Tarife, die man vor allem dann nutzen kann, wenn man mit den Geräten nicht dauerhaft mobil ins Internet gehen will.

HINWEIS: Im Bereich der Handytarife und Flat gibt es mittlerweile bereits Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen. Im Datenbereich hat aber bisher noch kein Anbieter diesen Schritt unternommen, hier surft man also immer mit Daten-Limit.

Aktuelle Deals mit Tablet und Datenflat

01.01.2021 – Neues Jahr, neue Deals:  So gibt es das Galaxy Tab A7 beispielsweise ab 9,99 Euro monatlich mit einer Einmalzahlung von 0 Euro oder das Samsung Galaxy Book 15 Zoll mit gratis Router und gratis Monitor ab 19,99 Euro pro Monat mit einer Einmalzahlung von 0 Euro.

20.11.2021 – Apple MacBook Air (M1) (256 GB) für 1,00 € Zuzahlung  + o2 Free Unlimited Max (unbegrenzte GB mit 500 Mbit/s) für 62,99 € monatlich + 100 € Wechselbonus

  • Tarifkosten über 24 Monate:             1511,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              5,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:           1517,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       63,24 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 948,90 € idealo-Preis für’s Smartphone und 100,00 € Wechselbonus ) => 19,54 € monatlich
  • ZUM DEAL*

04.11.2021 – Nicht direkt ein Tablet aber auch sehr mobil: MacBook Air (M1) (256 GB) für einmalig 1 € + 100 € Wechselbonus (bei Rufnummernmitnahme) + o2 Free Unlimited Max (300 Mbit/s) für 62,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             1.551,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              5,99 € (inklusive 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1.457,74 € (100 € Wechselbonus berücksichtigt)
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       60,74 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet die idealo-Preise: 949,90 €) => 21,16 € monatlich

25.08.2021 – Apple iPad 9 Gen. (64 GB) für 1,00 € Zuzahlung + my Data M (20 GB mit 300 Mbit/s) für 34,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             889,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              5,95 € (inkl. Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            895,74 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       37,32 € monatlich

15.07.2021 – Apple iPad 11 Pro für 25 € Zuzahlung + o2 my Data L (60 GB mit 300 Mbit/s) für 49,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             1249,75 (inkl. 49,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              29,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1279,74
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       53,32 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet die idealo Preise: 740,99 € für’s Smartphone) => 22,45 € monatlich*

12.04.2021Samsung Galaxy Book S LTE + Samsung Monitor (S22E450MW) + o2 Free Unlimited Max (300 Mbit/s) für 51,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             1.247,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              53,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1.301,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       54,24 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet die idealo-Preise: 732 € für das Notebook und 133,59 € für den Monitor) => 18,17 € monatlich

Die aktuellen Tablet-Tarife im Vergleich

Bei der Auswahl des passenden Tarifes sollte man den Regeln folgen, die auch für Handytarife gelten. Ein guter Tablet Tarif sollte guten Empfang bieten – das Netz des Anbieters sollte also vor Ort gut ausgebaut sein. Das gilt ebenso für iPad – die meistens Empfehlungen sind für Android- und iOS Tablets deckungsgleich. Wer zu einem LTE Tarif greift, benötigt beispielsweise auch LTE Netzausbau vor Ort sonst bringt der teure Tarif nicht viel. Darüber hinaus gilt: Je kürzer die Vertragslaufzeiten sind, desto besser. Die Datentarife ändern sich sehr schnell und die Preise sind aktuell im Sinkflug. Wer schnell wechseln kann, profitiert von neuen, günstigeren Tarifen die auf den Markt kommen und ist nicht für zwei Jahre an einen teuren Tarif gebunden.

Eine Flatrate ist gerade bei den Datentarifen im Übrigen nicht in jedem Fall die beste Wahl. Nur wer regelmäßig mit dem Tablet online geht, ist mit einer Daten-Flat am besten beraten. Für das unregelmäßige Surfen (am Wochenende oder im Urlaub) zahlt man mit einer Flatrate zu viel, da hier auch Kosten anfallen, wenn man das Tablet gar nicht nutzt. In solchen Fällen sind Prepaid Tarife zweckmäßiger, bei denen man Datenvolumen dann buchen kann, wenn man es auch wirklich benötigt. Die Entscheidung, welcher Tarif am besten passen, muss aber jeder selbst treffen, denn in der Regel kennt man die eigenen Nutzungsgewohnheiten selbst am besten.

Die Tarife und Tipps gelten im Übrigen in dieser Form auch für Laptops und Netbooks, wenn man mit ihnen mobil ins Internet möchte.

Video: Die Tablets im Test

TOP 5: BESTES TABLET 2021! Günstige Android Tablets im Vergleich für Schule, Studium, Arbeit

X721905Surfen ohne Simkarten-Modul

Die Tablet Tarife und Datenflatrates sind nur dann eine sinnvolle Lösung, wenn das Tablet auch in der Lage ist, die Simkarte zu nutzen. Bei vielen Modellen gibt es zwei verschiedenen Varianten: WLAN-only Geräte und Geräte mit WLAN und Cellular. Apple setzt beispielsweise bei allen Modellen (auch den teuren iPad Pro) auf diese Varianten und es ist anzunehmen, das auch zukünftige Modelle wie das iPad Air 3 mit dieser Unterteilung kommen werden.  Samsung bietet dagegen einige Modelle sogar ausschließlich mit WLAN Anschluss an – hier kommt man mit einer Simkarte gar nicht weiter.Das ist kein Problem, wenn man nur zu Hause die Geräte nutzt, da die meisten Router mittlerweile auch WLAN können. Unterwegs dagegen steht WLAN nur selten zur Verfügung.

Um WLAN-only Geräte trotzdem mobil nutzen zu können, gibt es den Umweg über sogenannte WLAN-Router, die mobil genutzt werden können. Die Simkarte wird dann in den Router eingelegt und dieser baut ein eigenes WLAN Netzwerk auf, in das man sich mit dem Tablet dann einwählen kann. Das ist etwas umständlicher und braucht mehr Akku (Router und Tablet) funktioniert aber an sich genau so gut wie die Nutzung der Simkarte im Tablet selbst. Dazu kann man mit so einem mobilen WiFi-Router auch mehrere bzw. verschiedene Geräte ins Netz bringen und man kann unabhängig vom Tablet-Modell das Internet nutzen.

UPDATE: Mittlerweile sind dafür Homespot am besten geeignet. Darunter versteht man mobile WLAN Router, die das Mobilfunk-Netz nutzen und dann ein WLAN aufbauen, in das man sich mit dem iPad oder Tablet einwählen kann. Homespot gibt es in allen Netze und sie unterstützen mittlerweile bei Bedarf auch 5G Netzverbindungen.

Tablet Tarife mit LTE und 5G?

Die Frage nach der Nutzung von LTE ist heute mittlerweile nicht mehr so wichtig. Fast alle Tarife bieten LTE und auch im Prepaid Bereich ist LTE mittlerweile abgekommen. Von daher sollte man Tarife mit LTE bevorzugen, vor allem dann, wenn man die schnelleren Übertragungsstandards ohne großen Aufpreis bekommt. Deutlich mehr zu zahlen, nur um LTE nutzen zu können, ist dagegen mittlerweile kaum noch sinnvoll. In solchen Fällen sollte man lieber zu einem anderen Anbieter/Tarif greifen, bei dem es keinen Aufpreis für LTE gibt.

Wichtig: moderne LTE Tarifen bieten Speed von 300 bis 500MBit/s. Das ist richtig schnell aber die meisten Tablet unterstützen diese hohen Geschwindigkeiten gar nicht. Man sollte hier also schauen, dass man einen Tarif hat, der auch zur Hardware passt, sonst zahlt man eventuell mehr für hohe Geschwindigkeiten und kann diese gar nicht nutzen.

Im 5G Bereich sieht es dagegen weniger gut aus. Bisher hat nur die Telekom angekündigt, dass man auch die iPad Datentarife für 5G freischalten wird. In allen anderen Netze gibt es daher noch kein im Bereich der reinen Datenflatrates. Für die Nutzung benötigt man neben dem passenden 5G Datentarif daneben auch bereits ein ausgebautes 5G Netz in der Region und auch ein 5G Tablet.

Welches Netz ist für Tablet Tarife sinnvoll?

Im Mobilfunk-Bereich (bei Sprache und SMS) ist die Netzabdeckung bei den Netzbetreibern in Deutschland fast identisch und liegt in einem Bereich von an die 100 Prozent. Im Datenbereich gibt es dagegen nach wie vor deutliche Unterschiede was die Verfügbarkeit und die Schnelligkeit des mobilen Internet-Zugangs ist.

Die beste Abdeckung und Geschwindigkeiten bieten nach wie vor die Netze von Vodafone und der Telekom, wobei die Telekom hier im High-End-Bereich die Nase vor hat. Im D1-Netz bekommt man in der Regel auch außerhalb der Großstädte und Ballungsgebiete LTE. Das ist oft auch bei Vodafone so, allerdings muss man hier einige Abstriche machen. Wer häufiger in ländlichen Bereichen mit dem Tablet unterwegs ist, sollte auf jeden Fall auch einen Tablet-Flat Tarif im D-Netz setzen.

Durch die Zusammenschaltung von O2 und Eplus kann man jetzt beide Netze gemeinsam nutzen (im 3G Bereich) und im Laufe des Jahres 2016 sollen die Netze sogar ganz zusammen geschaltet werden. Allerdings sind auch beide Netze zusammen noch nicht vergleichbar mit der Netzabdeckung zum Beispiel bei der Telekom. Gerade im LTE Bereich haben O2/Eplus noch deutlichen Nachholbedarf. Auf der anderen Seite gibt es oft die günstigsten Tablet-Tarife in diesen Netzen – man muss sich also oft entscheiden zwischen Preis und Qualität bei der Netzabdeckung.

Unsere Empfehlung ist in diesem Zusammenhang immer, vorher zu testen, wie der Netzausbau vor Ort ist. Dazu gibt es für die meisten Netze Freikarten (beispielsweise die Callya Vodafone Freikarte oder die O2 Freikarte), mit denen man flexibel das mobile Internet austesten kann. Danach weiß man recht genau, welche Netz gut funktioniert und welches eher nicht.

Samsung Galaxy Tab A8 offiziell gelauncht

Samsung Galaxy Tab A8 offiziell gelauncht – Die neuen Galaxy Tab A8 Modelle gehen im Januar offiziell in den Handel. Das Unternehmen hat die Tablets mittlerweile vorgestellt und damit ist klar welche Technik verbaut ist und welchen Preis wir erwarten können. Samsung schreibt selbst zur Technik in den neuen Tablets:

Das Galaxy Tab A8 ist ausgestattet mit einem 10,5 Zoll (26,69 cm) WUXGA Display und einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. Das Verhältnis von Bildschirm zum Gehäuse beträgt ganze 80 Prozent. So eignet sich das Panorama-Display im 16:10-Format sehr gut für stationäres und mobiles Streaming und Gaming, aber auch für jegliche Form von Videotelefonie und Online-Kommunikation. Mit gerade mal 508 g ist das Galaxy Tab A8 ein echtes Leichtgewicht, das dennoch von sich hören macht: Mit vier integrierten Lautsprechern sorgt es für imposanten Dolby Atmos Surround-Sound.

Mit Samsung TV Plus und mehr als 200 kostenlosen Sendern können Tab A8 Besitzer Live- und On-Demand-Unterhaltung nach Herzenslust genießen.1 Mit dem Tab A8 gibt es für Neukunden zwei Monate werbefreies YouTube Premium, sodass Lieblingsvideos unterbrechungsfrei, im Hintergrund und offline laufen.2

Samsung bringt das Galaxy Tab A8 als WiFi- und LTE-Variante in den Farbvarianten Dark Gray, Silver oder Pink Gold auf den Markt. Beide Tablet-Varianten sind ab Januar 2022 im Samsung Online-Shop und im deutschen Handel erhältlich.

Samsung Galaxy Tab A8 WiFi: 229 Euro UVP
Samsung Galaxy Tab A8 LTE: 279 Euro UVP

Samsung Galaxy Tab A8 – Casemaker veröffentlicht erste Render

Samsung arbeitet derzeit nicht nur an einem Nachfolger für Topmodelle im Tablet Bereich (dem Galaxy Tab S8), sondern auch im etwas günstigeren Preisbereich gibt es Nachschub. Ein Casemaker hat jetzt bereits erste Bilder veröffentlicht, die Schutzhüllen für das neue Galaxy Tab A8 zeigen und dabei erkennt man bereits das neue Design der Modelle.

Wenn die Leaks korrekt sind, setzt Samsung beim Galaxy Tab A8 auf eine Kamera auf der Rückseite und es gibt recht viel Rahmen rund um das Display auf der Vorderseite. Das DIsplay soll 10,4 Zoll groß werden und aufgrund des großen Rahmens kann die Kamera direkt im Rahmen untergebracht werden. Was ganu für Kameras Samsung beim Tab A8 zum Einsatz bringen wird, ist aber bisher nicht bekannt.

Es gibt auch bereits die ersten Einträge bei Geekbench zu den neuen Modellen und dort tauchen die Geräte mit einem eher wenig bekannten Unisoc Tiger T618 Prozessor. Das könnte darauf hindeuten, dass die Modelle eher für Asien entwickelt werden und eventuell in Deutschland gar nicht in den Handel gehen werden. Das wäre schade, denn auch in Deutschland dürfte es einen Markt für günstige EInsteiger-Tanlets geben. Gemäß den Geekbench-Listen werden die Wi-Fi- und die LTE-Varianten den Unisoc Tiger T618-Chipsatz mit zwei Cortex-A75-Kernen mit 2,0 GHz und 6x Cortex-A55-Kernen mit 1,8 GHz ausführen. Die CPU ist mit Mali-G52 MP2 gekoppelt. Die getesteten Geräte verfügen über 3 GB RAM, aber wir erwarten, dass auch 4-GB-Versionen mit bis zu 128 GB internem Speicher verfügbar sind.

Hinweise zum Preis für die neuen Modelle gibt es bisher noch nicht, ebenso fehlen noch Angaben zum Termin für den Marktstart. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass Samsung die Galaxy Tab A8 Modelle noch vor dem Weihnachtsgeschäft starten wird.

Apple: iPad 4 (2012) gehört jetzt mit zu den obsoleten Modellen

Apple: iPad 4 (2012) gehört jetzt mit zu den obsoleten Modellen – Apple bietet für die eigenen Geräte relativ lange Support an, aber auch dann endet der Support irgendwann. Bei den iPad Modellen der 4. Generation von 2012 ist dies jetzt der Fall. Apple hat die Modelle auf die Liste der Geräte gesetzt, die obsolet sind und daher nicht mehr unterstützt werden.

Bei Macrumors schreibt man dazu:

Apple hat das iPad der vierten Generation zum 1. November als veraltetes Produkt eingestuft, was bedeutet, dass das Gerät laut einem internen Memo von MacRumors nicht mehr weltweit für den Hardware-Service berechtigt ist. Das iPad der vierten Generation muss noch in die öffentlich zugängliche Liste von Apples Vintage- und veralteten Produkten aufgenommen werden, aber es sollte bald sein.

Auf der deutschen Produktseite wird das iPad 4 bereits als Vintage Produkt geführt, aber noch nicht als abgekündigtes Gerät. Wenn die Informationen von MacRumors korrekt sind, dürfte sich dies aber recht bald ändern.

Produkte werden als abgekündigt eingestuft, wenn Apple den Vertrieb für den Verkauf vor mehr als sieben Jahren eingestellt hat. Beats-Produkte der Marke Monster werden unabhängig vom Kaufdatum als abgekündigt betrachtet.  Apple stellt jeglichen Hardwareservice für abgekündigte Produkte ein, mit der einzigen Ausnahme von Mac-Notebooks, die für einen zusätzlichen Reparaturzeitraum nur für die Batterie qualifiziert sind. Service Provider können keine Ersatzteile für abgekündigte Produkte bestellen.

Die komplette Liste der obsoleten iPad Modelle laut Apple:

  • iPad (4. Generation) Wi-Fi
  • iPad (4. Generation) Wi-Fi + Cellular
  • iPad (4. Generation) Wi-Fi + Cellular (MM)
  • iPad Air Wi-Fi
  • iPad Air Wi-Fi + Cellular
  • iPad Air Wi-Fi + Cellular (TD LTE)
  • iPad mini Wi-Fi
  • iPad mini Wi-Fi + Cellular
  • iPad mini Wi-Fi + Cellular (MM)
  • iPad mini Wi-Fi, 16 GB, Grau
  • iPad mini Wi-Fi + Cellular, 16 GB, Grau
  • iPad mini Wi-Fi + Cellular, MM, 16 GB, Grau
  • iPad mini 3 Wi-Fi
  • iPad mini 3 Wi-Fi + Cellular
  • iPad mini 3 Wi-Fi + Cellular (TD-LTE)
  • iPad Wi-Fi + 4G, CDMA
  • iPad Wi-Fi + 4G, GSM

Apple iPad: Lieferprobleme im Weihnachtsgeschäft befürchtet

Apple iPad: Lieferprobleme im Weihnachtsgeschäft befürchtet – Apple hat das 3. Quartal mit neuen Rekordzahlen abgeschlossen, aber in den kommenden Monaten könnten sich die Lieferprobleme vor allem bei den Chips zunehmen negativ auf das Geschäft auswirken. Apple geht sogar davon aus, dass man im 4. Quartal dieses Jahres weniger Verkäufer im iPad Bereich haben wird, weil man wohl die Nachfrage nicht komplett abdecken kann. Wer also in diesem Jahr ein Apple Tablet verschenken will, sollte frühzeitig bestellen um auch sicherzustellen, dass die Geräte dann rechtzeitig eintreffen werden. Aktuell sind die Leiferzeiten bei Apple insgesamt noch recht hoch und es sieht nicht so aus, als würde sich das zum Ende des Jahres verbessern, wie man es normalerweise gewohnt ist.

Bei CBNC zitiert man das Unternehmen wie folgt:

Luca Maestri, CFO von Apple, sagte in einem Telefongespräch mit Analysten, dass die iPad-Verkäufe im Dezember-Quartal aufgrund von Lieferengpässen gegenüber dem Vorjahr zurückgehen würden, während andere Produktkategorien wachsen würden. „Wir haben also ungefähr einen Monat des Quartals abgeschlossen. Die Produktionsstörungen im Zusammenhang mit Covid haben sich stark verbessert. Die Chipknappheit hält an“, sagte Cook. Cook sagte, dass die Lieferprobleme bei Chips auf „Legacy Nodes“ oder älteren Chips statt bei den technologisch fortschrittlichen Prozessoren im Herzen von Apples Geräten lagen.

Leider hat Apple bisher noch keine Aussagen gemacht, wie die Entwicklung bei den iPhone Modellen und den Lieferzeiten weiter gehen wird. Der Hinweis, dass die neueren Prozessoren nicht so betroffen sind, könnte aber darauf hindeuten, dass man aktuell bei der iPhone 13 Serie noch keine größeren Lieferprobleme sieht. Eventuell werden auch Kapazitäten von der iPad Produktion hin zu den iPhone Modellen umgestellt.

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Apple iPad Mini 6 – Home-Taste soll verschwinden

Apple iPad Mini 6 – Home-Taste soll verschwinden – Bei MacRumors hat man die aktuellen Leaks rund um das kommende iPad mini zusammengefasst und die größte Neuerung bei den Modellen dürfte wohl sein, dass die Home-Taste verschwindet. Stattdessen setzt das Unternehmen auf den bekannten Touch-ID-Power-Button.

Bei MacRumors schreibt man zur Technik:

Das ‌iPad mini‌ 6 wird die Home-Taste weglassen und ein Design annehmen, das dem des iPad Air ähnelt, mit einem größeren Edge-to-Edge-Display mit abgespeckten Rändern, das etwa 8,3 bis 9 Zoll misst. Ohne Home-Taste soll das ‌iPad mini‌ 6 den gleichen Touch-ID-Power-Button wie das ‌iPad Air‌ bekommen, aber es ist noch nicht klar, ob es einen USB-C-Anschluss bekommt oder weiterhin Lightning verwendet. Es könnte auch einen Smart Connector für die Verwendung mit Zubehör wie dem Magic Keyboard enthalten. Basierend auf einem im August durchgesickerten Mockup eines Gehäuseherstellers könnte das ‌iPad mini‌ 6 Lautstärketasten an der Oberseite des Tablets und nicht an der rechten Seite haben, was eine große Designänderung wäre.

Bei der Technik wird das Apple iPad mini 6 wohl auf den A14 Chipsatz setzen, der bereits aus dem iPhone 12 bekannt ist. Damit bekommen die Modelle auch einen deutlicher Power-Schub – mit der neuen A15 Generation, die in wenigen Tagen vorgestellt wird, werden sie aber wohl nicht mehr mithalten können.

Apple iPad Mini soll zukünftig ein Mini-LED Display bekommen

Die neuste Generation der iPad Mini Modellen soll einige signifikante Veränderungen im Vergleich zu den bisherigen Modellen bekommen. Unter anderem sollen die Rändern kleiner ausfallen, der Home Buttons soll ins Display wandern und es gibt wohl einen USB Port für den Anschluss. Dazu wird Apple beim Display zukünftig nicht mehr auf LCD setzen, sondern auf ein Mini-LED Display.

Bei MacRumors zitiert man den Bericht wie folgt:

BLU-Hersteller Radiant startet Auslieferungen für Apple-Geräte mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung im 3Q21
Radiant Optoelectronics wird die Auslieferung seiner Hintergrundbeleuchtungseinheiten für die kommenden Mini-MacBook Pro und iPad mini mit LED-Hintergrundbeleuchtung im Laufe des dritten Quartals starten, wobei die Auslieferungen laut Branchenquellen im vierten Quartal mengenmäßig ansteigen werden.

Mini-LED Display sollen sowohl bei der Helligkeit als auch beim Kontrast bessere Werte als die bisherigen LCD Display liefern und dennoch in der Herstellung relativ günstig sein. Einige Experten waren bereits davon ausgegangen, dass Apple diese Technik bereits 2020 einsetzt, das hat sich aber nicht bestätigt. Das neue iPad mini könnte noch im zweiten Halbjahr 2021 erscheinen und dann diese Display-Technik auch bei den Mini Modellen einführen.

Neues iPad pro – der M1 Prozessor bringt 50 Prozent mehr Leistung

Neues iPad pro – der M1 Prozessor bringt 50 Prozent mehr LeistungApple hat in der neusten Generation der iPad pro Modelle zum ersten Mal den Mi Prozessor verbaut, der auch in den Macbook zum Einsatz kommt und nach den ersten Leistungstests hat sich dieser Schritt wirklich gelohnt. Bei Geekbench erreicht die neuen Tablets Leistungswerte, die mehr als 50 Prozent über den Werten der Generation aus dem Vorjahr liegen. Die iPad pro haben also einen wirklichen Leistungsboos bekommen.

Bei MacRumors schreibt man dazu im Original:

Basierend auf fünf legitimen Geekbench 5-Ergebnissen (hier das fünfte) für das 12,9-Zoll-iPad Pro der fünften Generation mit dem M1-Chip weist das Gerät durchschnittliche Single-Core- und Multi-Core-Werte von 1.718 bzw. 7.284 auf. Im Vergleich dazu weist das 12,9-Zoll-iPad Pro der vierten Generation mit dem A12Z-Chip durchschnittliche Single-Core- und Multi-Core-Werte von 1.121 bzw. 4.656 auf, was bedeutet, dass das M1 iPad Pro rund 56% schneller ist.

Es ist erwähnenswert, dass das 12,9-Zoll-iPad Pro der dritten Generation mit dem A12X-Chip einen höheren durchschnittlichen Multi-Core-Wert von 4.809 aufweist, was wahrscheinlich auf statistische Abweichungen zurückzuführen ist. Dies führt jedoch immer noch dazu, dass das M1 iPad Pro 51% schneller ist Laut Apples Marketing-Behauptung ist das M1 iPad Pro bis zu 50% schneller als die vorherige Generation.

Tatsächlich scheinen die neuen iPad pro sogar schneller als MacBooks mit Intel Core i9 Chips zu sein, Apple hat hier also wirklich wert auf die Performance der Modelle gelegt.

Die Geekbench Daten im Detail

Offiziell im Handel sollen die Modelle ab dem 21. Mai erhältlich sein. Dann wird sich zeigen, ob diese Werte auch im praktischen Einsatz bestätigt werden oder ob es nur Testmodelle waren. Es spricht aber viel dafür, dass die iPad pro 2021 auch in der Praxis richtig viel Leistung bieten werden.

Ab huete: Congstar Datentarife mit deutlich mehr Datenvolumen buchbar

Congstar: Datentarife erhalten deutlich mehr Datenvolumen – Congstar wertet ab sofort die eigenen Datentarife (Postpaid auf Rechnung) deutlich auf und spendiert je nach Tarif teilweise doppeltes Datenvolumen für die Angebote. So gibt es für 8 Euro ab sofort immerhin 1,5GB Volumen statt 750MB und im größten Tarif stehen nun 8GB Datenvolumen zur Verfügung.

Die Tarife können LTE25 nutzen und haben damit Zugang zum 4G/LTE Netz der Telekom. Im letzten Jahr hat Congstar fast alle Angebote und Flatrates auf LTE umgestellt oder zumindest eine LTE Option hinzu gefügt. Davon profitieren auch die Datentarifen, bei denen LTE standardmäßig bereits aktiv ist. Man muss also keine Aufpreis zahlen, um LTE bei diesen Flatrates nutzen zu können. Die Tarif stehen dabei mit 24 Monaten Laufzeit oder auch mit monatlicher Kündigungsmöglichkeit zur Verfügung. Die Grundgebühr ist dabei jeweils gleich, aber die Aktivierungsgebühr unterscheidet sich unter liegt 20 Euro höher, wenn man sich für die flexiblere Variante der Datentarife entscheidet.

Die neuen Tarife sehen dabei wie folgt aus:

  • Daten S für 8 Euro im Monat
    • 1,5 GB Datenvolumen (statt bisher 750 MB)
    • LTE 25 mit max. 25 Mbit/s im LTE-Netz (statt bisher 7,2 Mbit/s HSDPA)
  • Daten M für 15 Euro im Monat
    • 4 GB Datenvolumen (statt bisher 2 GB)
    • LTE 25 mit max. 25 Mbit/s im LTE-Netz (statt bisher 14,4 Mbit/s HSDPA)
  • Daten L für 20 Euro im Monat
    • 8 GB Datenvolumen (statt bisher 5 GB)
    • LTE 25 mit max. 25 Mbit/s im LTE-Netz (statt bisher 21,6 Mbit/s HSDPA)

Die Congstar Datentarife sind dabei für Tablets und Minirouter interessant, die sich vor allem für den mobilen Einsatz eignen. Im stationären Bereich ist es besser, direkt auf die Homespot Tarife zu setzen. Diese sind zwar an einen Standort gebunden, bieten aber deutlich mehr Datenvolumen. So bekommt man für 20 Euro bei den Homespot Angeboten von Congstar bereits 30 Gigabyte Datenvolumen – bei den mobilen Datentarifen sind es lediglich 8GB.

Surface Pro X in Deutschland mit Vertrag exklusiv bei O2

Surface Pro X in Deutschland mit Vertrag exklusiv bei O2 – Das Surface pro X ist die neuste Generation der Surface-Tablets von Microsoft und ist das einzige Modelle der neuen Serie, dass mobil ins Internet gehen kann. Unter anderem verfügt das Surface pro X dazu auch über eine eingebaut eSIM.

Ohne Vertrag bekommt man die Modelle bei einer Reihe von Händler, wer die Geräte aber mit passenden Mobilfunk-Vertrag haben möchte, findet aktuell solche Verträge nur bei O2. Das Unternehmen vertreibt als einziger Mobilfunk-Anbieter das Surface Pro X auch in Deutschland mit Vertrag.

Die aktuellen Tarife zum Surface Pro X sehen laut O2 wie folgt aus:

  • O2 Kunden erhalten das Microsoft Surface Pro X mit 128 GB SSD in Kombination mit dem O2 My Data M nach einer Einmalzahlung von 7 Euro für 70,99 Euro pro Monat.1/3 Darin enthalten sind 10 GB Highspeed Datenvolumen zum mobilen Surfen. Für die Variante mit 256 GB SSD-Speicher zahlen Kunden einmalig 19 Euro und monatlich 82,99 Euro mit dem Tarif O2 My Data M.
  • Für alle, die noch mehr mobile Freiheit genießen wollen, gibt es das Surface Pro X auch in Verbindung mit den beliebten O2 Free Tarifen. Das Microsoft Surface Pro X mit 128 GB SSD-Speicher in Kombination mit dem O2 Free L (30 GB LTE) erhalten Kunden für 89,99 Euro pro Monat nach einer Einmalzahlung von 8 Euro. Für das Surface Pro X mit 256 GB SSD mit dem O2 Free L zahlen Kunden nach einer Einmalzahlung von 10 Euro 99,99 Euro pro Monat. 
  • Zudem können O2 Kunden das Gerät auch ganz bequem per Ratenzahlung ohne Zusatzkosten über O2 My Handy erwerben. Bei einer Ratenlaufzeit von 24 Monaten, zahlen sie für die 128 GB-Variante monatlich 58 Euro nach einer Einmalzahlung von 7 Euro. Die Variante mit 256 GB gibt es nach einer einmaligen Zahlung von 19 Euro für 70 Euro pro Monat.

Das Surface Pro X ist ab sofort bei O2 mit Vertrag verfügbar und die Vertragslaufzeit beträgt in den genannten Angeboten jeweils 24 Monate. Kürzer Laufzeiten sind bei O2 möglich, allerdings nur dann, wenn man keine Hardware dazu nimmt.

Samsung Galaxy Tab S6 LTE nun auch bei 1&1 zu haben

Galaxy Tab S6 LTE nun auch bei 1&1 zu habenSamsung hat das Galaxy Tab S6 Ende August auf den Markt gebracht und mittlerweile gibt es auch passende Angebote mit Vertrag und Datenflatrate. Auch 1&1 hat die Modelle inzwischen im Angebot und so kann man die ohne Kaufpreis und nur für die monatliche Grundgebühr bekommen. Grundlage dafür ist immer eine 1&1 Datenflatrate mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Im billigsten Fall zahlt man dabei 36.99 Euro im Monat für die Modelle.

Die Tarife und Preise für das Galaxy Tab S6 samt passender Datenflat sehen dabei wie folgt aus:

Samsung Galaxy Tab S6 LTE

Das Samsung Galaxy Tab S6 LTE gibt es ohne zusätzlichen Einmalpreis in Verbindung mit der

  • 1&1 Daten-Flat LTE M (ab 36,99 Euro monatlich) aktionsweise mit 3 GB (statt 2 GB) Datenvolumen bei LTE-Surf-Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s,
  • 1&1 Daten-Flat LTE L (ab 39,99 Euro monatlich) aktionsweise mit 6 GB (statt 4 GB)  Highspeed-Datenvolumen bei LTE-Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s,
  • 1&1 Daten-Flat LTE XL (ab 49,99 Euro monatlich) aktionsweise mit 12 GB (statt 10 GB) Datenvolumen und LTE Max mit bis zu 225 Mbit/s.

Samsung Galaxy Tab S6 LTE + Samsung Book Cover Keyboard

Das Samsung Galaxy Tab S6 LTE gibt es zusammen mit dem Samsung Book Cover Keyboard ohne zusätzlichen Einmalpreis in Verbindung mit der

  • 1&1 Daten-Flat LTE M (ab 40,99 Euro monatlich) aktionsweise mit 3 GB (statt 2 GB) Datenvolumen bei LTE-Surf-Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s,
  • 1&1 Daten-Flat LTE L (ab 43,99 Euro monatlich) aktionsweise mit 6 GB (statt 4 GB)  Highspeed-Datenvolumen bei LTE-Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s,
  • 1&1 Daten-Flat LTE XL (ab 53,99 Euro monatlich) aktionsweise mit 12 GB (statt 10 GB) Datenvolumen und LTE Max mit bis zu 225 Mbit/s.

Die Datenflatrates nutzen dabei das Mobilfunk-Netz von O2/Telefonica. Man sollte daher sicher stellen, dass dieses Netz vor Ort gut ausgebaut ist. Ist das nicht der Fall wäre wohl eine andere Tablet Flatrate die bessere Alternative.

Der neue S-Pen beim Tab S6

Neben verschiedenen anderen Verbesserungen legt Samsung beim Tab S6 besonderen Wert auf den neuen S-Pen. Dieser soll noch mehr Features beinhalten.

Das Unternehmen schreibt selbst zum neuen S-Pen:

Im Vordergrund steht der im Lieferumfang enthaltene S Pen. Der charakteristische Stift von Samsung hat sich von einem Instrument zum Schreiben und Zeichnen zu einem Werkzeug entwickelt, dass es Nutzern leicht macht, kreativ und produktiv zu sein. Der optimierte S Pen ist mit Bluetooth Low Energy (BLE) ausgestattet und bietet Nutzern neben der neuen Gestensteuerung1 viele Möglichkeiten, um das Galaxy Tab S6 aus der Entfernung zu bedienen: So können auch Selfies und Videos intuitiv aufgenommen oder Multimedia-Inhalte gesteuert werden, ohne dass das Tablet dafür in die Hand genommen werden muss. Der S Pen lässt sich magnetisch in der Mulde auf der Rückseite befestigen und induktiv laden.

Die Kopplung mit dem Monitor dank Dex ist ebenfalls möglich. Auch die Kamera wurde überarbeitet und man findet im Galaxy Tab S6 nun erstmal eine Dual Lens Kamera, die unter anderem auch auf ein Ultra-Weitwinkelobjektiv setzt. Der Sensor für die Fingerabdrücke ist ins Display gewandert.

Freenetmobile startet neue Daten-Tarife

Freenetmobile ist eine Discount-Marke aus der Mobilcom-Debitel Unternehmensgruppe (wie beispielsweise auch Klarmobil oder Callmobile) und bot bisher in erster Linie Allnet Flat und Handytarife in verschiedenen Netzen zu vergleichsweise günstigen Preisen an. Nun hat man sich entschieden, dass Angebot noch etwas zu erweitern und stellt ab sofort auch neue Datenflatrates zur Verfügung. Um genau zu sein gibt es zwei neue Surf-Flatrates, die sich zum Einsatz im Tablet oder mit den Surfstick eignen und die unter dem Namen freeSURF 1000 und freeSURF 5000 auf den Markt gebracht wurden. Die bisherigen Tarife und Flatrates von Freenetmobile stehe natürlich auch weiterhin zur Verfügung.

Die neue Tarifstruktur im Überblick:

Tarif und Datenvolumen Inklusivleistungen monatlicher Grundpreis Laufzeit Prämie
freeSURF 1000 1000 MB Datenvolumen bis zu 14,4 Mbit/s ab 4,95 EUR 24 Monate bis 15 EUR
freeSURF 5000 5000 MB Datenvolumen bis zu 21,6 Mbit/s ab 9,95 EUR 24 Monate bis 15 EUR
freeSURF 1000 1000 MB Datenvolumen bis zu 14,4 Mbit/s ab 6,95 EUR 1 Monat bis 10 EUR
freeSURF 5000 5000 MB Datenvolumen bis zu 21,6 Mbit/s ab 11,95 EUR 1 Monat bis 10 EUR

Die Preise für die neuen Flat sind dabei durchaus interessant, immerhin gibt es die 5GB Surf Flatrate für nur 10 Euro im Monat. Allerdings bietet das Unternehmen kein LTE an. In der Beschreibung sind nur GPRS/EDGE/UMTS/HSDPA als nutzbare Netzstandards erwähnt. Man bekommt mit den Flatrates also keinen Zugang zum LTE Netz und ist auf die normalen 3G Bereiche zum Surfen angewiesen. Der maximale Speed liegt daher auch nur bei 14,4Mbit/s und ist damit vergleichsweise langsam. Andere Anbieter und andere Tarife sind hier mittlerweile wesentliche schneller. Die neuen Datenoptionen zur Callya Karte liefern beispielsweise bis zu 375Mbit/s Speed (mit LTE Unterstützung) und auch bei der Telekom schaffen die Datenflatrates mittlerweile bis zu 300Mbit/s. Wer wirklich viel surft und zum Beispiel die 5GB Datenvolumen ausschöpfen will, muss als bei den neuen Datentarifen von Freenetmobile unter Umständen etwas länger warten als in anderen Tarifen. Dafür sind die Preise wirklich extrem niedrig.

Surfen im Vodafone Netz

Wie bei vielen MD-Discounter üblich ist es auch bei Freenetmobile nicht ganz so einfacher heraus zu finden, welches Netz die Datenflatrates nutzen. Man muss (über einen sehr kleinen Link) die Tarifinfos als PDF aufrufen und erst dort gibt es einen Hinweis auf den Netzbetreiber. Dort heißt es: „freenetmobile bildet den Tarif freeSURF 1000 im Netz der Vodafone GmbH ab.„. Man bekommt hier also einen Datentarif im D2 Netz von Vodafone. Allerdings kann – wie oben beschrieben – nicht das komplette Vodafone Netz genutzt werden. Die 4G Bereich für LTE sind ausgeschlossen und stehen für Freenetmobile Kunden nicht zur Verfügung. Die FAQ des Unternehmens sind in diesem Zusammenhang im Übrigen wenig hilfreich. Dort werden einfach alle Netze angegeben:

freenetmobile bietet seine Produkte in bester Netzqualität an. Diese wird mit unseren Technologiepartnern Telekom Deutschland GmbH (Telekom), Vodafone GmbH (Vodafone) sowie Telefónica Germany GmbH & Co. OHG (o2) realisiert. Sie können in Ihrem KUNDEN LOGIN unter „SERVICE“ ⇒ TECHNOLOGIEPARTNER“ selbstständig prüfen, in welchem Mobilfunk-Netz Sie telefonieren.

Auch der Hinweis auf das Kundenlogin ist für Neukunden kaum sinnvoll – sie haben ja keinen Zugriff auf den Kundenbereich und können sich so nicht wirklich informieren, welches Netz ein Tarif nutzt, so lange sie ihn nicht gebucht haben.