Raspberry Pi: 5 Millionen Mal verkauft und auf dem Weg zum meistverkauften Computer aller Zeiten!

Bereits seit dem Beginn des Verkaufes im Januar 2012 war der Raspberry Pi unter Bastlern heiß begehrt. Damals noch in Startup Manier hat sich der kleine Computer massiv verkauft und bereits einige Hard- und Softwareverbesserungen erhalten. Neben dem Ursprünglichen Modellen A und B gibt es inzwischen das Compute Modul, die Modelle A+ und B+ und ganz neu der Raspberry Pi 2 B.

Vor allem die neueren Modelle haben die Verkaufszahlen des Raspberry Pi nochmal deutlich steigen lassen. Im Graph sieht man das die Verkäufe seit Mai 2014 stark angestiegen sind. In dieser Zeit kamen die Modelle B+, A+ und RPi 2 auf den Markt, welche für die bisher stärksten Verkäufe verantwortlich sind.

Raspberry Pi Verkaufszahlen 5 Millionen

 

Mit 5 Millionen verkauften Einheiten zählt der Raspberry Pi inzwischen sogar zu den meistverkauften Computern der Welt. Hierzu zählen beispielsweise der Apple II mit 5-6 Millionen Verkäufen und der Commodore 64 mit etwa 15-20 Millionen. Der Apple II sollte in diesem Jahr spielend überholt werden, ob der Pi allerdings auch den Commodore 64 einholen kann, wird die Zeit zeigen.

Neben den klassischen Computern gibt es heute natürlich noch eine weitaus größere Auswahl an Geräten. Die oben genannten Zahlen sind zwar bereits beeindruckend, aber gegenüber aktuellen Tablets und Smartphones kommt ein Raspberry Pi allerdings nicht annähernd an. Allein das iPad wurde von Beginn bis Juni 2014 etwa 200 Millionen Mal verkauft! Das Samsung Galaxy S4 hat etwa 40 Millionen Besitzer gefunden.

Letzten Endes ist alles relativ

Für klassische Computer oder sogar im Bereich der MikroComputer ist der Raspberry Pi definitiv einer der größten Erfolge auf dem gesamten Markt. In nur 2 Jahren wurde er zu einem der meistverkauften Computer – der Apple II wurde knapp 16 Jahre gebaut. Doch mit klassischer Unterhaltungselektronik wie Smartphones und Co kann er definitiv nicht mithalten. Daher sind auch die 5 Millionen Verkäufe letzten Endes ein Spiel mit Zahlen – die Welt wird er wohl (leider) nicht verändern.

Quelle: @Raspberry_Pi

Apple veröffentlicht OS X 10.8.3 Build 12D50 für Entwickler – Release in Kürze?

Nachdem Apple bereits die Build-Version 12D44 vor wenigen Wochen veröffentlicht hat, wurde nun die fünfte Entwicklerversion vom Desktopbetriebssystem freigegeben. Ab sofort können registrierte Entwickler die neue Build-Version 12D50 von OS X 10.8.3 im Apple Developer Center herunterladen oder direkt über das „OS X Software Update Seed Konfiguration Utility“ die Aktualisierung durchführen.

Apple hat auch bei dieser Betaversion leider keine neuen Funktionen hinzugefügt und ebenfalls bekannten Fehler genannt. Abermals sollen sich die Entwickler bei ihren Tests auf AirPlay, AirPort, das Game Center, die Grafiktreiber und Safari konzentrieren. Es bleibt also alles beim Alten und im Vergleich zur vorherigen Version sind bislang keine Neuerungen bekannt. Die kurze Abfolge der Betaversionen deuten mittlerweile daraufhin, dass in Kürze die finale Version von OS X 10.8.3 die Öffentlichkeit erreichen wird. Es könnte durchaus sein, dass Apple die Veröffentlichung noch dieses Monat vollführt.

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MacBook Pro und MacBook Air: Gleiches Design, aber neue Prozessoren im Juni 2013?

Apple hat in diesem Jahr das komplette MacBook-Lineup auf den neusten Stand gebracht und zusätzlich auch noch ein neues Modell mit einem hochauflösenden Retina-Display ins Leben gerufen. Im nächsten Jahr soll Apple das MacBook Pro und MacBook Air früher als gedacht aktualisieren, aber lediglich die Hardware erneuern.

Der bekannte Branchendienst DigiTimes hat sich mal wieder zu Wort gemeldet und konnte in Erfahrung bringen, dass Apple bei taiwanesischen Zulieferanten neue Aufträge für die nächsten MacBook-Generationen getätigt hat. Sowohl das MacBook Pro als auch das MacBook Air sollen dabei eine Aktualisierung im Juni 2013 erfahren und größtenteils mit neuer Hardware ausgestattet werden. Das Design soll unangetastet bleiben.

The sources pointed out that the MacBook Air for 2013 will feature a new processor platform, but its industrial design will not see any major changes.

Die Ultrabook-Konkurrenz soll deswegen bereits in Sorge sein, denn das aktuelle MacBook Air wird vermutlich im Zuge dessen etwas günstiger werden und die neue Generation könnte die anderen Elektronikkonzerne erneut ins Straucheln bringen. Neben einem Prozessor-Upgrade könnte Apple vielleicht auch den Schritt auf das Retina-Display wagen und ein extrem dünnes, handliches aber auch leistungsfähiges MacBook Air entwickeln. Der Schritt ist hauptsächlich von den Display-Kosten und von der Leistungsstärke der zukünftigen Onboard-Grafikkarte abhängig. Die aktuellen Komponenten wären zum einen viel zu teuer, um den Preis weiterhin gleich zu behalten und ebenfalls kann die Intel HD Graphics 4000 nur bedingt ein solches Display ansteuern

Ansonsten wird spekuliert, dass Apple im nächsten Jahr ungefähr 17 Millionen MacBook-Einheiten produzieren wird, wobei die Verkaufszahlen etwas drunter liegen könnten.

The sources estimated that MacBook series total shipments in 2013 will reach 17 million units, but sales may not reach a similar level. Apple sold 12.88 million MacBook products in 2011 and 9.78 million units in the first three quarters of 2012.

Zeitlich passen die Angaben ebenfalls in das Schema, denn in diesem Monat findet die alljährliche World Wide Developer Conference von Apple statt, die schon das ein oder andere Mal neue Hardware hervorgebracht hat und für die Vorstellung genutzt werden könnte.

Apple veröffentlicht OS X 10.8.3 Build 12D44 für Entwickler

Nachdem Apple bereits die Build-Version 12D43 vor einigen Tagen veröffentlicht hat, wurde nun die nächste Entwicklerversion vom Desktopbetriebssystem freigegeben. Ab sofort können registrierte Entwickler die neue Build-Version 12D44 von OS X 10.8.3 im Apple Developer Center herunterladen.

Das Unternehmen aus Cupertino hat auch bei dieser Vorabversion keine bekannten Fehler bekannt gegeben, aber auch keinerlei Funktionen hinzugefügt. Die kurze Abfolge der Betaversionen deuten daraufhin, dass in Kürze die finale Version von OS X 10.8.3 zum Download freigegeben wird. Die Entwickler sollen sich erneut auf AirPlay, AirPort, das Game Center, die Grafiktreiber und Safari konzentrieren. Es bleibt also alles beim alten und im Vergleich zur vorherigen Version sind bislang keine Neuerungen bekannt. Allem Anschein nach wird es nicht mehr allzu lange dauern, bis Apple die finale Iteration der Öffentlichkeit freigibt. Es könnte durchaus sein, dass Apple die Veröffentlichung noch dieses Monat vollführt.

Apple veröffentlicht OS X 10.8.3 Build 12D43 für Entwickler

In der gestrigen Nacht hat Apple nicht nur das Update auf iOS 6.0.2 veröffentlicht, sondern auch an die Entwickler gedacht und eine neue Beta-Version vom Desktopbetriebssystem veröffentlicht. Ab sofort können registrierte Entwickler die neue Build-Version 12D43 von OS X 10.8.3 im Apple Developer Center herunterladen und ausgiebig testen.

Das Unternehmen aus Cupertino hat bei der Vorabversion einer größeren Aktualisierung des Berglöwen keinerlei Funktionen oder bekannte Fehler genannt. Die Entwickler sollen sich erneut auf AirPlay, AirPort, das Game Center, die Grafiktreiber und Safari konzentrieren. In der letzten Beta-Version, die am 5. Dezember veröffentlicht wurde, waren die Versionshinweise ähnlich und allem Anschein nach wird es nicht mehr allzu lange dauern, bis Apple die finale Iteration der Öffentlichkeit freigibt.

via 9to5Mac

12 Tage iTunes-Geschenke ab 26. Dezember auch in diesem Jahr

Alle Jahre wieder verschenkt Apple in einer 12-tägigen iTunes-Aktion zahlreiche Inhalte aus iTunes. Die Aktion startet wohl in diesen Jahr auch wieder am 26. Dezember und läuft bis zum 6. Januar 2013. In diesem Zeitraum stehen unter anderem Apps, Spiele, Hörbücher, Filme oder Bücher zum kostenlosen Download bereit. Jeden Tag steht dabei ein anderes Geschenk über den iTunes Store zur Verfügung und kann immer nur 24 Stunden lang heruntergeladen werden. Zudem wird jede Applikation entweder als iPhone- oder iPad-Version angeboten.

Im App Store steht bereits die zugehörige iOS-Universal-App zur Verfügung, welche euch über die aktuellen Angebote informiert. Bei besonders spannenden Angeboten werden wir euch  natürlich darüber informieren, ansonsten solltet ihr die Gratis-App von Apple täglich checken.

iRadio: Neuer Streaming-Dienst von Apple soll Anfang 2013 starten

Im September ist erstmalig das Gerüchte über einen eigenen Radio-Streaming-Dienst von Apple durch die Blogosphäre gewandet und kurz vor der Veröffentlichung von iTunes 11 sind die Spekulationen erneut aufgetaucht. Jetzt hat ein Marktforscher seine Kenntnisse zum Geschehen bekannt gegeben und einen Marktstart Anfang 2013 in Aussicht gestellt.

Der Radiodienst soll laut dem BTIG Research bereits seit mehreren Monaten in der Entwicklung sein und war einst sogar schon zum Release des iPhone 5 geplant. Die Verhandlungen mit Sony/ATV haben dieses Vorhaben allerdings zunichtegemacht und den Start des Streaming-Dienstes nach hinten verschoben. Nach den neusten Informationen soll „iRadio“ in den ersten Monaten des nächsten Jahres an den Start gehen und gleich zu Beginn international mit den wichtigsten Labels auftrumpfen. Es soll dann in Zukunft möglich sein ein eigenes Radio-Programm anhand von verschiedenen Titeln und Künstlern zusammenzustellen, die vermutlich durch die Anbindung an die iCloud und iTunes Genius gefüttert werden.

Mit einem solchen Dienst könnte Apple somit die aktuelle Konkurrenz in Schwitzen bringen und Spotify oder Pandora bei iOS-Nutzern ins Aus verfrachten. Es bleibt spannend, wie das endgültige Produkte aussehen wird und welche Musikauswahl zur Verfügung stehen wird. In Anbetracht der momentanen Lage ist dieser Schritt aber schon längst hinfällig.

via CNet

Neue iMacs ab sofort erhältlich – 27 Zoll Modell erst in zwei bis drei Wochen

Apple hat den Gerüchten über die Verzögerungen bei den iMacs natürlich nicht nachgegeben und vor einigen Tagen in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass der Verkauf der neuen iMacs am heutigen Tag offiziell startet. Die beliebten All-in-One-Geräte können ab sofort im Apple Online Store erworben werden. Das Modell mit 21,5 Zoll steht mit einer sofortige Lieferbarkeit zur Verfügung, wo hingegen die Variante mit 27 Zoll erst im Dezember ausgeliefert wird. 

Das Gerät ist an den Rändern nur 5 Millimeter dünn, wird aber in den Mitte hin etwas dicker, um auch weiterhin die sehr gute Hardware zu ermöglichen. Im Zuge dessen ist aber das optische Laufwerk aus dem iMac verschwunden und kann nur noch durch ein externes Laufwerk ergänzt werden. Die Displaygrößen hat Apple allerdings nicht verändert und so können die Geräte entweder mit 21,5 Zoll oder mit 27 Zoll erworben werden. Die Auflösung liegt bei 1.920 x 1080 beziehungsweise 2.560 x 1440 Pixeln.

Der neue iMac hat aber nicht nur eine äußerliche Aktualisierung erhalten, sondern auch im Inneren eine Rundumerneuerung erhalten. Angetrieben wird das Gerät von einem Intel Core i5 Prozessor mit bis zu 3,2 GHz und 6 MB L3-Cache. In verschiedenen Konfigurationen kann der iMac mit bis zu 768 Gigabyte Flash-Speicher, 3 Terabyte Speicher und 32 Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet werden. Im hinteren Bereich stehen vier USB 3.0 Anschlüsse und drei Thunderbolt-Ports zur Verfügung. Erstmalig kann auch ein so genanntes Apple Fusion Drive bestellt werden, welches eine Hybrid-Festplatte aus 128 GB Flash-Speicher und einer bis zu drei Terabyte großen Festplatte darstellt.

Preislich fängt das 21,5 Zoll-Modell bei 1.349 Euro an und die 27 Zoll-Variante hingegen kostet 1.879 Euro. In verschiedenen Konfigurationen kann der iMac allerdings um einiges mehr kosten.  Die Auslieferung des kleinere Modells wird mit eins bis drei Tagen angegeben und die 27 Zoll Variante ist in zwei bis drei Wochen versandfertig. Bei den autorisierten Händlern ist das Gerät allem Anschein noch nicht angekommen, sollte aber im Laufe des Tages oder nächste Woche auch dort verfügbar sein.

iTunes 11 ab sofort verfügbar

iTunes 11 wurde erstmalig auf der Vorstellung des iPhone 5 offiziell präsentiert und kann nach einer Verzögerung von einem Monat ab sofort heruntergeladen werden.

Wie bereits heute morgen angedeutet hat Apple vor wenigen Minuten die neue Version der Musikverwaltung iTunes veröffentlicht und dem Programm, welches sowohl für Mac- als auch für Windows-Nutzer zur Verfügung steht, eine Rundumerneuerung verpasst. Die komplette Oberfläche wurde überarbeitet und hat eine drastische Vereinfachung erhalten. Neben den optischen Anpassungen, die den Fokus auf die Darstellung von Alben legen, gibt es natürlich auch einige neue Funktionen. Ein Mini-Player ist nun vorhanden, eine simple Art um ausgewählte Songs auf die Warteliste zu setzen und auch die Integration der iCloud ist weiter fortgeschritten.

Das neue iTunes. Einfach ist einfach schön. Ein komplett neu gestalteter Player. Ein Store im neuen Look. Noch mehr iCloud Features. Das neue iTunes sieht so einfach aus, weil es so einfach ist.

Die Aktualisierung kann natürlich direkt im Mac App Store bzw. über die Apple Softwareaktualisierung durchgeführt werden und schlägt mit 198 Megabyte zu Buche. Ansonsten steht die neue Version auch auf der Apple-Webseite zum Download.

iTunes 11: Veröffentlichung angeblich am heutigen Tag

Im vergangenen Monat hat Apple die neue iTunes-Version auf Grund unbekannter Probleme auf den November verschoben und mittlerweile sind es nur noch wenige Tage bis zum Ende des Monats. Das Wall Street Journal hat in einem gestrigen Artikel über Apples Software-Chef Eddie Cue aber nun gleichzeitig verlauten lassen, dass iTunes 11 noch am heutigen Donnerstag erscheinen wird.

Nach einer langen Wartezeit könnte somit das Update über die neue Desktop-Version von iTunes endlich am heutigen Tag veröffentlicht werden. Die Chancen stehen natürlich gut, dass sich dieses Gerücht bewahrheiten wird, denn immerhin hat Apple noch nur zwei Tage des Monats übrig und wird den Release sicherlich nicht noch einmal verschieben. Die neue Version bringt eine komplette Überarbeitung mit, die mit einer neuen Benutzeroberfläche daher kommt und vermutlich noch die ein oder anderen Funktionen bereithält. Einen Vorgeschmack liefert die Aktionsseite für iTunes 11.

This week, Mr. Cue faces a test of how well Apple can keep up in online services with the launch of a new desktop version of iTunes, which is expected as soon as Thursday.

Daneben gibt es noch einige weitere Spekulationen. Es wird gemutmaßt, dass Apple womöglich das eigene Streaming-Abo-Modell im Stile von Spotify veröffentlicht könnte, um seinen iTunes-Match entsprechend zu erweitern. Das ist natürlich nur eine Mutmaßung, die vielleicht auch gar nicht verwirklicht wird. Es ist allerdings klar, dass Apple spätestens Morgen iTunes 11 auf den Markt schmeißen wird.