Neue iMacs ab 30. November erhältlich – 27 Zoll wird im Dezember ausgeliefert

Apple hat den Gerüchten über die Verzögerungen bei den iMacs soeben den Garaus gemacht und in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass der Verkauf der neuen iMacs ab dem 30. November 2012 offiziell startet. Die beliebten All-in-One-Geräte werden ab dem kommenden Freitag im Apple Online Store zur Verfügung stehen und könnten daraufhin auch erworben werden. Das Modell mit 21,5 Zoll wird mit einer sofortige Lieferbarkeit in den Handel kommen, wo hingegen die Variante mit 27 Zoll erst im Dezember ausgeliefert wird. 

Das Gerät ist an den Rändern nur 5 Millimeter dünn, wird aber in den Mitte hin etwas dicker, um auch weiterhin die sehr gute Hardware zu ermöglichen. Im Zuge dessen ist aber das optische Laufwerk aus dem iMac verschwunden und kann nur noch durch ein externes Laufwerk ergänzt werden. Die Displaygrößen hat Apple allerdings nicht verändert und so können die Geräte entweder mit 21,5 Zoll oder mit 27 Zoll erworben werden. Die Auflösung liegt bei 1.920 x 1080 beziehungsweise 2.560 x 1440 Pixeln.

Der neue iMac hat aber nicht nur eine äußerliche Aktualisierung erhalten, sondern auch im Inneren eine Rundumerneuerung erhalten. Angetrieben wird das Gerät von einem Intel Core i5 Prozessor mit bis zu 3,2 GHz und 6 MB L3-Cache. In verschiedenen Konfigurationen kann der iMac mit bis zu 768 Gigabyte Flash-Speicher, 3 Terabyte Speicher und 32 Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet werden. Im hinteren Bereich stehen vier USB 3.0 Anschlüsse und drei Thunderbolt-Ports zur Verfügung. Erstmalig kann auch ein so genanntes Apple Fusion Drive bestellt werden, welches eine Hybrid-Festplatte aus 128 GB Flash-Speicher und einer bis zu drei Terabyte großen Festplatte darstellt.

Preislich fängt das 21,5 Zoll-Modell bei 1.349 Euro an und die 27 Zoll-Variante hingegen kostet 1.879 Euro. In verschiedenen Konfigurationen kann der iMac allerdings um einiges mehr kosten.

Apple-Lineup 2013: Fernseher, iPad 5 iPhone 5S, MacBook Air und iPad mini mit Retina-Display

In diesem Jahr wird Apple voraussichtlich kein weiteres Produkt mehr auf den Markt bringen und sich vorerst genüsslich zurücklehnen. Das kalifornische Unternehmen hat in diesem Jahr abgesehen von dem Mac Pro das komplette Lineup auf den neusten Stand gebracht und im nächsten Jahr steht laut Gene Munster auch einiges auf dem Plan.

Der Analyst bei Piper Jaffray hat mal wieder seine Prognosen für das kommende Jahr veröffentlicht und sich in einem aktuellen Artikel bei BusinessInsider über die neuen Produkte ausgelassen. Daneben ist Munster auch erneut auf den Apple-Fernseher eingegangen und behauptet im Gegensatz zu anderen Spekulanten, dass das vollwertige Gerät erst im November 2013 erhältlich sein wird. Des Weiteren geht der Analyst noch auf andere Produktvorstellung ein, die er im nächsten Jahr erwartet.

Im Frühjahr, genau genommen im März, geht Gene Munster bereits von einer weiteren iPad-mini-Generation aus, die mit einem Retina-Display ausgestattet ist, aber ansonsten keine Neuerungen erthält. Zum gleichen Zeitpunkt soll auch ein Update für den Apple TV veröffentlicht werden, welches eine App-Unterstützung für Entwickler und einen Radio-Dienst auf die schwarze Set-top-Box bringen soll. Im Juni 2013 wird vermutet, dass Apple eine Vorschau auf iOS 7 sowie OS X 10.9 geben wird und erstmalig der Einfluss von Jony Ive zur Geltung kommt. Darüber hinaus wird ebenfalls ein MacBook Air mit Retina-Display für diesen Monat prognostiziert.

Im September spricht der Analyst von der nächsten iPhone-Generation, die nur ein kleines Update darstellen soll und sicherlich als so genanntes iPhone 5S bezeichnet wird. Zeitgleich soll auch ein neugestaltetes iPad, welches sich an dem neuem Design des iPhones anlehnt, und ein komplett neues iPad mini mit verbesserter Hardware erscheinen. Zur Krönung des Ganzen spekuliert Munster über den Gerüchte umworbenen Apple-Fernseher, der im November endlich enthüllt werden soll und zu einem Preis zwischen 1500 und 2000 Dollar auf den Markt kommen soll.

Alles in allem sind einige durchaus logische Weiterentwicklungen in den Prognosen zu erkennen, aber im Grunde sind es nur reine Spekulationen, die Gene Munster hier von sich gibt. Eine frühzeitige Erneuerung des iPad mini wird aller Wahrscheinlichkeit von Apple nicht in Betracht gezogen und auch die App-Store-Integration des Apple TV steht noch in den Sternen. Somit sollte man den Aussagen des Analysten nicht zu viel Vertrauen entgegenbringen.

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OS X 10.9: Frühe Version beinhaltet angeblich Siri- und Karten-Integration

Schritt für Schritt lässt Apple die beiden Betriebssystem miteinander verschmelzen und stattet das OS-X-System mit immer mehr iOS-Funktionen aus. Der Benutzer soll sich in beiden Oberflächen zurechtfinden und aus diesem Grund sind die wichtigsten Features im mobilen Betriebssystem sowie im Desktop-Bereich vorhanden.

Mit OS X 10.8 Mountain Lion hat das Unternehmen aus Cupertino schon viele Neuerungen eingebaut und unter anderem das Game Center, AirPlay und das Benachrichtigungscenter auf den Mac gebracht. Den neusten Gerüchten zufolge wird die nächste OS-X-Iteration weitere Funktionen aus iOS erhalten. Die amerikanischen Kollegen von 9to5Mac sollen angeblich erfahren haben, dass frühe Vorabversionen von OS X 10.9 den Sprachassistenten Siri und die Karten-Anwendung beinhalten. Damit verfolgt Apple weiterhin diesen Weg und übernimmt nach und nach neue  iOS-Funktionen.

Falls Apple den jährlichen Zyklus treu bleibt, wird die erste Preview bereits im Februar nächsten Jahres erscheinen. Dort wird das kalifornische Unternehmen die zehn wichtigsten Funktionen vorstellen und einen ersten Ausblick auf die neue Version veröffentlichen.

iMac 2012: Verkaufsstart erfolgt wie geplant im November und Dezember

Vor knapp einem Monat hat Apple unter anderem den neuen iMac vorgestellt und eine Auslieferung im Laufe des Novembers bzw. Dezembers in Aussicht gestellt. Kurz danach sind allerdings schon Gerüchte aufgetaucht, die behaupteten, dass der neue iMac auf Grund von Produktionsschwierigkeiten nicht mehr dieses Jahr ausgeliefert werden kann. Nun sind Informationen aufgetaucht, die entgegen dieser Spekulationen von einer termingerechten Lieferung sprechen.

Die Kollegen von 9to5Mac haben die Gerüchteküche entkräftet und bestätigt, dass die Geräte noch bis Ende des Jahres in den Handel kommen. Die 21,5-Zoll-Variante soll sich bereits in den Verteilzentren befinden und in Kürze auch in den Apple Retails Stores zur Verfügung stehen. Das größere Modell mit 27 Zoll wird ebenfalls wie vorhergesehen im Dezember in die Handel kommen. Die beiden Geräte können dann sicherlich auch im Apple Online Store bestellt werden. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass das Kontingent begrenzt ist und die beiden iMacs in den ersten Monaten nur knapp verfügbar sein werden.

iTunes 11: Apple plant die Veröffentlichung vermutlich in dieser Woche

Im vergangenen Monat hat Apple die neue iTunes-Version auf Grund unbekannter Probleme auf den November verschoben und langsam gehen wir auch in Richtung Ende des Monats. Die Kollegen von GIGA wollen nun aus einer unternehmensnahen Quelle erfahren haben. dass in dieser Woche ein größere Produkte-Update veröffentlicht wird. Es wurde allerdings nicht genannt, um welche Software es sich handelt, jedoch mussten Store-Mitarbeiter schon die entsprechenden Schulungen durchführen. Demzufolge wird erwartet, dass iTunes 11 in den Startlöcher steckt und im Laufe der Woche das Licht der Welt erblickt.

Die Glaubwürdigkeit der Quelle steht allerdings etwas in Frage, denn der Hinweise der anonymen Person ist bislang der Erste und kann dadurch nicht durch bisherige richtige Aussagen bekräftigt werden. Nichtsdestotrotz kann es sich eigentlich bei den mutmaßlichen Produkt-Update nur um die neue iTunes-Version handeln, denn Apple hat das komplette Hardware-Sortiment schon auf den neusten Stand gebracht und es fehlt nur noch die Aktualisierung des Multimedia-Verwaltungsprogramms.

Daneben gibt es noch einige weitere Spekulationen. Es wird gemutmaßt, dass Apple womöglich das eigene Streaming-Abo-Modell im Stile von Spotify. Ansonsten gibt es auch Gerüchte, dass ein neues Betriebssystem für die kleine schwarze Set-Top-Box sein Debüt feiern könnte und neue Funktionen auf den Apple TV bringt. Das ist natürlich nur Mutmaßungen, die vielleicht auch gar nicht verwirklicht werden, es ist allerdings klar, dass Apple in wenigen Tagen iTunes 11 auf den Markt schmeißen wird.

Neue iMacs erscheinen angeblich erst Anfang 2013

 

Vor knapp einem Monat hat Apple den neuen iMac vorgestellt und eine Auslieferung des kleineren Modells mit 21,5 Zoll im Laufe des Novembers in Aussicht gestellt. Die 27-Zoll-Variante soll allerdings erst im Dezember auf den Markt kommen. Möchte man den Gerüchte Glauben schenken, könnte sich der Verkaufsstart noch weiter verschieben und sogar erst im nächsten Jahr stattfinden.

Die französische Website MacBidouille konnte angeblich aus Händlerkreisen in Erfahrung bringen, dass die beiden Modelle nach hinten verschoben wurden und nicht vor Jahresende erscheinen werden. Ein bestimmter Schritt in der Herstellung soll für diese Verzögerung verantwortlich sein und dem Unternehmen aus Cupertino momentan noch Probleme bereiten. Das Aluminium-Gehäuse wird unter sehr hohem Druck verschweißt und allem Anschein nach funktioniert der Prozess noch nicht einwandfrei.

Die Verzögerung wäre natürlich für Apple äußert negativ, denn das Unternehmen würde das wichtige Weihnachtsgeschäft verpassen und somit schlechtere Quartalszahlen erhalten. Man muss allerdings bedenken, dass es sich hierbei nur um ein Gerücht handelt und im Apple Online Store immer noch von einer Lieferung im November bzw. Dezember die Rede ist.

via MacRumors

Apple verschiebt iTunes 11: Veröffentlichung im Laufe des Novembers

Apple hat soeben gegenüber AllThingsD bekannt gegeben, dass die Veröffentlichung der Rundumerneuerung von iTunes verschoben wird. Im September wurde die iTunes-Version 11 eigentlich für den Oktober angekündigt, aber aus unbekannten Gründen wird die Freigabe auf einen Monaten hinausgezögert. Der Apple-Sprecher Tom Neumary hat mitgeteilt, dass die Entwicklung länger als erwartet dauert und noch ein wenig mehr Zeit benötigt, um fertiggestellt zu werden. iTunes 11 soll nun im Laufe des Novembers auf den Markt kommen.

The new iTunes is taking longer than expected and we wanted to take a little extra time to get it right. We look forward to releasing this new version of iTunes with its dramatically simpler and cleaner interface, and seamless integration with iCloud before the end of November.

Das Unternehmen aus Cupertino hat komischerweise auch immer noch keine Entwicklerversion von iTunes 11 freigegeben und scheint die neue Version nur intern zu testen. Im Hinblick auf die Karten-Misere möchten die Kalifornier ein weiteres Drama wohl umgehen und ein solides Update veröffentlichen.

 

Der Übersicht halber könnt ihr die Neuerungen von iTunes 11 im folgenden Video noch einmal betrachten:

Apple erhöht App-Preise dank schwachem Euro

Nachdem das Unternehmen aus Cupertino bei uns in Europa auch die Hardware immer ein Stück teurer gemacht hatte, steigen nun auch die Preise der Software. Seit dem gestrigen Abend sind vermehrt Meldungen zu Tage gekommen, dass Apple die Preise der Apps im App Store erhöht. Bislang lang die untere Grenze bei 0,79 Euro, jetzt sind bereits zahlreiche Apps zum Preis von 0,89 Euro gelistet.

Das Ganze betrifft aber nicht nur die niedrigpreisigen Apps, sondern jede Preisstufe wurde überarbeitet und im schlimmsten Fall um einen Euro angehoben. Die Änderungen hat Apple bereits über iTunes Connect kommuniziert und somit wird die Geschichte wohl auch endgültig durchgezogen. Davon betroffen ist allerdings nicht nur der App Store für iOS, sondern auch der Mac App Store bekommt die neue Preissteigerung verpasst.

Nach kurzer Recherche konnten Im App Store folgende Preise ermittelt werden.

Alter Preis Neuer Preis
0,79 0,89
1,59 1,79
2,39 2,69
2,99 3,59
3,99 4,49
5,49 5,99
7,99 8,99
8,99 9,99
9,99 10,99

Die Preiserhöhung hat sicherlich etwas mit dem Wechselkurs sowie dem schwachen Euro zu tun, denn bereits bei den Hardware-Produkten hat Apple die Preise im Vergleich zu anderen Ländern außerhalb von Europa stark angehoben.

Apple veröffentlicht Werbespots zum iPad mini und 13 Zoll MacBook Pro Retina

Am vergangenen Dienstag hat Apple im Rahmen des Special Events einige Neuerungen der Weltöffentlichkeit präsentiert und nach mehreren Jahren die Veranstaltung sogar über eine Livestream übertragen. Die Aufregung hat sich mittlerweile wieder gelegt und Apple startet am kommenden Freitag die Vorbestellungen des iPad mini. Diesbezüglich hat das Unternehmen aus Cupertino auch neue Werbespots veröffentlicht, um die neuen Produkte dem Kunden schmackhaft zu machen.

Neben dem kleineren iPad bewerben die Kalifornier in einem Clip auch das 13 Zoll MacBook Pro Retina und präsentieren die Vorteile des hochauflösenden und farbenfrohen Display. Für das iPad mini stehen zwei neue Spots auf Youtube zur Verfügung. Im ersten Video namens „Piano“ wird in 28 Sekunden, ohne einen einzigen Schnitt, das iPad mini erklärt. Im zweiten Teil wird das Smart Cover für das kleinere Apple-Tablet vorgestellt.

Apple präsentiert den Mac mini

Neben dem 13 Zoll MacBook Pro mit Retina-Display und dem superdünnen iMac hat Apple auch den Mac mini aktualisiert und somit die komplette Mac-Familie in diesem Jahr auf den neusten Stand gebracht. Die Aufteilung bleibt weiterhin identisch und es gibt wieder ein Standard- sowie ein Server-Modell.

Der neue Mac mini kommt entweder mit einem 2.5 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor oder in der teureren Variante mit einem 2.3 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor. Dadurch wird eine doppelt so schnelle Leistung und eine um 65 Prozent verbesserte Grafik gewährleistet. Standardmäßig beinhaltet der kleine Mac einen Arbeitsspeicher von 4GB 1600 MHz, der aber bei Bedarf auf 16 Gigabyte erweitert werden kann. Als interner Speicher kommt entweder eine 500 Gigabyte oder eine 1 Terabyte HDD-Festplatte zum Einsatz. An Anschlüssen stehen vier USB 3.0-Ports und zusätzlich noch Thunderbolt-, HDMI-, SDXC-, Gigabit Ethernet- sowie FireWire 800-Anschlüssse zur Verfügung.