Apple präsentiert den superdünnen iMac

Apple hat nicht nur das 13 Zoll MacBook Pro Retina im Rahmen des Special Events vorgestellt, sondern auch den brandneuen und superdünnen iMac. Nach monatelanger Wartezeit hat das Unternehmen aus Cupertino endlich dem All-In-On-Mac ein Update verpasst, welches aber doch größer ausgefallen ist als zuvor gedacht.

Das Gerät ist an den Rändern nur 5 Millimeter dünn, wird aber in den Mitte hin etwas dicker, um auch weiterhin die sehr gute Hardware zu ermöglichen. Im Zuge dessen ist aber das optische Laufwerk aus dem iMac verschwunden und kann nur noch durch ein externes Laufwerk ergänzt werden. Die Displaygrößen hat Apple allerdings nicht verändert und so können die Geräte entweder mit 21,5 Zoll oder mit 27 Zoll erworben werden. Die Auflösung liegt bei 1.920 x 1080 beziehungsweise 2.560 x 1440 Pixeln.

Der neue iMac hat aber nicht nur eine äußerliche Aktualisierung erhalten, sondern auch im Inneren eine Rundumerneuerung erhalten. Angetrieben wird das Gerät von einem Intel Core i5 Prozessor mit bis zu 3,2 GHz und 6 MB L3-Cache. In verschiedenen Konfigurationen kann der iMac mit bis zu 768 Gigabyte Flash-Speicher, 3 Terabyte Speicher und 32 Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet werden. Im hinteren Bereich stehen vier USB 3.0 Anschlüsse und drei Thunderbolt-Ports zur Verfügung. Erstmalig kann auch ein so genanntes Apple Fusion Drive bestellt werden, welches eine Hybrid-Festplatte aus 128 GB Flash-Speicher und einer bis zu drei Terabyte großen Festplatte darstellt.

Preislich fängt das 21,5 Zoll-Modell bei 1.349 Euro an und wird im November auf den Markt kommen. Die 27 Zoll-Variante hingegen kostet 1.879 Euro und erscheint erst im Dezember. In verschiedenen Konfigurationen kann der iMac allerdings um einiges mehr kosten. Nähere Informationen über die verschiedenen Modell gibt es natürlich auf der Apple-Webseite.

Apple präsentiert das 13 Zoll Apple MacBook Pro mit Retina-Display

Neben dem neuen iPad mini und iPad der vierten Generation hat Apple auch einige neue Mac-Modelle vorgestellt. Im Rahmen des Special Events wurde das 13 Zoll Apple MacBook Pro mit Retina-Display präsentiert. Der kleine Bruder vervollständigt das Portfolio und wird sicherlich für zahlreiche Kunden interessant sein. Einzig und allein der Preis schreckt bei dem neuen MacBook Pro mit Retina-Display ab.

Das Gerät ist natürlich das Pendant zur größeren 15-Zoll-Variante und kann ab sofort im Apple Online Store für 1.749,00 Euro bestellt werden. Das 13 Zoll MacBook Pro verfügt über ein Retina-Display, welches mit einer Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln gestochen scharfe Bilder gewährleistet und eine Pixeldichte von 227 ppi besitzt. Ansonsten wird das Gerät von einem 2,5 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor (Turbo Boost bis zu 3,1 GHz) mit 3 MB L3-Cache angebetrieben und verfügt über einen Arbeitsspeicher von 8 Gigabyte 1600 MHz DDR3L. Darüber hinaus kommt die Grafikkarten Intel HD Graphics 4000 in der günstigen Variante zum Einsatz, für etwas mehr Geld gibt es die NVIDIA GeForce GT 650M mit 1 GB GDDR5. Ansonsten wird natürlich Flash-Speicher verbaut, angefangen wird mit 128 Gigabyte und maximal kann 512 Gigabyte verbaut werden. Genaue Spezifikationen und alle Informationen auf einem Blick gibt es natürlich direkt bei Apple.

 

13-Zoll Retina MacBook Pro: Erste Bilder und Preise aufgetaucht

Am kommenden Dienstag wird Apple neben dem iPad mini auch das MacBook Pro Retina in der 13-Zoll-Variante vorstellen und somit das Lineup für den High-End-Bereich vervollständigen. Die Kollegen von 9to5Mac konnten vorab die vermeintlichen Preise des neuen Gerätes in Erfahrung bringen und darüber hinaus sind auch die ersten Bilder des MacBooks in einem chinesischen Forum aufgetaucht.

Den neusten Informationen zufolge wird das 13 Zoll MacBook Pro Retina mit einem Startpreis von 1699 US-Dollar auf den Markt kommen und wird noch in zusätzlichen Konfigurationen mit besseren Spezifikationen angeboten, bei denen man bis zu 300 US-Dollar draufzahlen muss. In Deutschland werden die Preise vermutlich wieder mal etwas teurer ausfallen und das Basismodell könnte bei einem Preis von 1779 Euro liegen. Es ist davon auszugehen, dass Apple die Bestellungen für das neue Modell bereits kurz nach dem Event am 23. Oktober freigeben wird, allerdings muss man sehr wahrscheinlich mit einer längeren Lieferzeit und geringen Stückzahlen rechnen.

Darüber hinaus zeigen die ersten Bilder des 13 Zoll MacBook Pro Retina, dass die Bauweise natürlich beibehalten wird und man die selben Anschlüsse besitzt, wie bei der größeren Variante. Auf der linken Seite ist der MagSafe 2, ein USB 3.0-Anschluss und zwei Thunderbolt-Ports zu finden. Die rechte Seite verfügt über einen SD-Kartenleser, einen HDMI- und einem weiteren USB 3.0-Anschluss. Zusätzlich konnte auch durch einen Screenshot die tatsächliche Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln herausgefunden werden. Ansonsten zeigen die  teilweise sehr verschwommenen Bilder auch noch das Innenleben des Gerätes. Im passenden Forenbeitrag können alle Bilder eingesehen werden.

Google präsentiert das neue Samsung-Chromebook für 249 Dollar

Ohne jegliche Gerüchte oder Vorabinformationen hat Google am gestrigen Tag ein neues Chromebook vorgestellt, dass zum einen durch den günstigen Preis von 249 Dollar und zum anderen durch den verbauten Prozessor überzeugen kann. Der Suchmaschinengigant versucht mit diesem Angebot das eigene Betriebssystem „Chrome OS“ weiter zu bewerben und neue Kunden von den Vorteilen zu überzeugen. Das Chromebook übt ähnlich wie das Nexus 7 durch den unschlagbaren Preis enormen Druck auf den Markt aus und wird sicherlich den ein oder anderen Interessenten finden.

Das Gerät kommt mit einem 11,6 Zoll großem Display, welches mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixel ausgestattet ist und verfügt über einen Samsung Exynos 5 Dual-Core-Prozessor, der erstmalig zum Einsatz kommt. Der neue Chipsatz basiert auf der ARM Cortex A15-Architektur und wird vorerst nicht wie vermutet in einem Tablet oder Smartphone verwendet, sondern im neuen Chromebock. Durch den modernen Prozessor wird eine Akkulaufzeit von 6,5 Stunden gewährleistet und wiegt gerade mal etwas mehr als einen Kilo. Ansonsten ist noch eine 16 Gigabyte SSD vorhanden, die durch einen 100 GB Online-Speicher bei Google Drive ergänzt wird. Das Chromebook kommt entweder in der WiFi-Variante für 249 US-Dollar und mit 3G-Modul kostet das Ganze 329,99 US-Dollar.

Die Kollegen von The Verge haben sich schon mal das Chromebook geschnappt und ein erstes Hands-On-Video angefertigt, das wir euch nicht vorenthalten wollen:

via TheVerge

Apple bestätigt Special Event für 23. Oktober – iPad mini, iMac, Mac mini und 13 Zoll MacBook Pro Retina

Apple hat soeben die Einladungen für den Special Event am 23. Oktober um 19 Uhr (deutscher Zeit) an ausgewählte Medien verschickt und somit die letzten Mutmaßungen für Termin bestätigt. Die Presseveranstaltung wird dieses Mal nicht im Yerba Buena Center for the Arts stattfinden, sondern im California Theatre in San Jose. In traditioneller Form haben wenige  Journalisten eine illustrierte Einladung erhalten, die aber keinerlei Hinweise auf die zu sehenden Geräte bietet. Der am kommenden Dienstag stattfindende Apple-Event läuft unter dem Slogan „We’ve got a little more to show you.“ und man daraus schließen, dass die Kalifornier noch einige Produkte in petto haben.

Es wird erwartet, dass Apple dort das bereits seit mehreren Monaten spekulierte iPad mini vorstellen wird. Das kleinere iPad soll sich mit einem 7,85 Zoll großem Display gegen die aufkommende Konkurrenz wehren und dem Nexus 7 sowie Kindle Fire HD die Show stehlen. Bereits vor einigen Tagen sind die ersten mutmaßlichen Preise im Warensystem des Media Markts aufgetaucht und schon zahlreiche Mockups sowie einige Bauteile haben das Aussehen des neuen iPads prophezeit. Allerdings wird daneben noch ein neue Generation des iMacs und Mac mini erwartet, die in diesem Jahr noch keine Aktualisierung auf die neue Ivy-Bridge-Plattform erhalten haben. Zum Schluss gab es auch Gerüchte, dass Apple noch das 13-Zoll-Modell des MacBook Pros mit Retina Display präsentieren wird.

Ein volles Programm, in dem sicherlich noch die ein oder andere Überraschung auf uns wartet. Im Gegensatz zum iPhone-Event sind nicht sonderlich viele Informationen bekannt und nur die groben Rahmenbedingungen konnte die Gerüchteküche in Erfahrung bringen. Wie gewohnt werden wir auf AppDated einen entsprechenden Live-Blog abhalten und euch über alle Geschehnisse informieren.

via TheVerge

13 Zoll MacBook Pro mit Retina Display angeblich am 23. Oktober

Am 23. Oktober wird Apple das iPad mini der Weltöffentlichkeit vorstellen und somit den zahlreichen Spekulationen ein Ende bereiten. Die vergangenen Monate haben allerdings auch immer wieder das Gerücht in Umlauf gebracht, dass wir gleichzeitig auch ein MacBook Pro mit einem 13 Zoll Retina-Display zu Gesicht bekommen werden. Das amerikanische Blog 9to5Mac konnte diese Behauptung nun durch eine Aussage einer anonymen Quelle, die bei einem großen US-Einzelhändler arbeitet, bestätigen.

Somit wird das 13 Zoll MacBook Pro mit Retina-Display ebenfalls am 23. Oktober seinen Debüt feiern. Das kleinere Modell wird sich natürlich an seinen großen Bruder orientieren und das schlankere Design übernehmen. Die Preise werden sicherlich auch bei dem 13-Zoll Retina-Display deutliche über den normalen MacBook Pros liegen und vermutlich bei 1500 Euro starten. Um die Informationen zu untermauen, hat die Quelle auch noch bekannt gegeben, dass das Gerät im internen Warensystems auch mit der Bezeichnung „D1“ gelistet ist. Das 15-Zoll-Modell wird hingegen als „D2“ geführt.

Das neue Modell der Retina-Serie soll in zwei verschiedenen Konfigurationen auf den Markt kommen, die jeweils verschiedene Prozessortaktungen und Speichergrößen beinhalten. Die beiden Varianten sollen bereits kurz nach der Präsentation zur Verfügung stellen.

13-Zoll MacBook Pro Retina: Produktion angeblich begonnen

Die Gerüchte über ein kleineres MacBook Pro mit einem 13 Zoll Retina-Display sind bereits kurz nach der Entwicklerkonferenz von Apple im Umlauf gewesen und tauchen seitdem regelmäßig immer wieder auf. Gegenüber den amerikanischen Kollegen von CNET hat nun NPD Group Analyst Richard Shim berichtet, dass die Produktion des neuen MacBook Pro Retina bereits angelaufen ist und die Veröffentlichung kurz nach dem iPad mini stattfinden soll.

Das neue Modell wird voraussichtlich über ein 13 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 2560×1600 Pixel verfügen und unter Umständen sogar mit einem vergleichbaren günstigen Preis aufschlagen. Das Geräte könnte nur geringfügig teurer werden, als die MacBook Pro-Version ohne das Retina-Display und somit auch für die normalen Benutzer interessant werden.

Daneben stehen aber auch noch ein Mac mini und ein neuer iMac auf der Warteliste. Es ist fraglich, ob Apple gleich vier neue Produkte noch vor Weihnachten auf den Markt bringen wird.

Apple veröffentlicht OS X Mountain Lion 10.8.2 mit Facebook-Integration

Apple hat nicht nur die neue iOS-Version am heutigen Abend veröffentlicht, sondern auch das nächste Wartungsupdate für OS X Mountain Lion. Die neue Version 10.8.2 enthält einige neue Funktionen sowie Verbesserungen und behebt zusätzlich auch noch verschiedene Probleme. Nach einer geraumen Zeit hat das Unternehmen aus Cupertino nun endlich die angekündigte Facebook-Integration freigegeben und ebenfalls die Möglichkeit bereitgestellt, iMessage-Nachrichten von einer Mobilfunknummer zu empfangen. Hierfür werden die Accounts zusammengeführt.

Darüber hinaus hat die neue OS-X-Version auch die Unterstützung von Power Nap für das MacBook Air (Ende 2010) mit sich gebracht und implementiert ebenfalls die Ticketverwaltung Passbook in Safari sowie Mail. Zum Schluss soll das Update auch die Problematik rund um die Akkulaufzeit bei MacBooks verbessern und die „Sichern unter“-Funktion überarbeiten.

Das Update kann direkt über die Softwareaktualisierung im Apfel-Menü oder über den Mac App Store angestoßen werden.

Apple-Webseite bestätigt das iPhone 5 mit LTE, neuer iPod touch, iPod nano und iTunes 11

Neben den technischen Spezifikationen des neuen Apple-Smartphones ist auch die endgültige Bezeichnung ein wildes Diskussionsthema in der Fan-Gemeinde. Die Meisten sind davon ausgegangen, dass sich Apple von der Nummerierung entfernt und die nächste Generation nur noch „das neue iPhone“ nennt. In der Einladung hingehen war im Schatten eine 5 angedeutet und auch im Vodafone-Bestellsystem wurde das Zubehör samt der Bezeichnung „iPhone 5“ gesichtet.

Knapp zwei Stunden vor der offiziellen Vorstellung hat sich nun Apple selbst verraten. Auf der Webseite des kalifornischen Unternehmens kann man über den Suchbegriff “iPhone-5″ bereits jetzt schon die endgültigen Seiten für das neue Smartphone finden. Die Seiten sind natürlich zu diesem Zeitpunkt noch nicht abrufbar, werden aber sicher nach der Präsentation freigeschaltet. Nichtsdestotrotz enthalten die Links einige interessante Hinweise über die nächste iPhone-Generation.

Nicht nur der Name des neuen Gerätes wurde durch die Links enthüllt, sondern auch die Unterstützung des schnelleren Mobilfunkstandards LTE. Es wurde bereits vor einigen Tagen von dem renommierten Wall Street Journal in Aussicht gestellt, dass das iPhone 5 auch in Europa, Asien und anderen Ländern den Mobilfunkstandard unterstützt. Eine weltweite Verfügbarkeit wird jedoch durch den Link nicht bestätigt, aber in jedem Fall die allgemeine Unterstützung.

Darüber hinaus konnte auch noch die zur Zeit nicht verfügbare Pressemitteilung zur Veröffentlichung eines neuen iPod touch und eines neuen iPod nano in der Suche entdeckt werden. Somit sehen wir am heutigen Abend nicht nur ein neues iPhone, sondern zusätzlich noch einen neuen iPod touch und iPod nano.

Zu guter Letzt gibt es auch noch Hinweise von einer neuen iTunes-Version, die wohl im Zuge der Veröffentlichung des iPhones veröffentlicht wird. Hierzu existiert auch jetzt schon ein Link zur entsprechenden Pressemitteilung. Die Tatsache, dass die neue Version durch eine eigene Pressemitteilung verkündet wird, deutet daraufhin, dass es sich hierbei um ein größeres Update handeln dürfte.

Quelle 9to5Mac

Neuer iMac und 13 Zoll Retina MacBook Pro werden intern ausgeliefert

Die iMac-Familie hat seit geraumer Zeit ein Update bitter nötig und auch die 13-Zoll-Variante des MacBook Pro mit Retina Display lässt auf sich warten. Die Gerüchteküche hat bereits nach der Entwicklerkonferenz behauptet, dass die beiden Produkte noch in diesem Quartal zum Verkauf stehen werden und auch die ersten Benchmarks der Geräte sind schon im Netz aufgetaucht. Allerdings ist momentan völlig unkar, ob diese Produkte während des Media-Events am kommenden Mittwoch das Licht der Welt erblicken. Den neusten Informationen zufolge, soll aber die interne Auslieferung bereits begonnen haben.

Der taiwanische Branchendienst Digitimes hat mal wieder aus anonymen Quellen in den Zulieferkreisen erfahren, dass Apple mit der internen Auslieferung begonnen hat und somit die verschiedenen Apple Stores mit den neuen Modellen beliefert.

As for the iMac, Apple originally planned to release three new models with upgraded panels and CPUs, but due to poor yields of the panels, the mass production of the high-end model, has been postponed, without any launch schedule. The other two models – targeting the mid-range and entry-level segments – saw shipment volumes from the supply chain increase in September.

Ursprünglich waren drei neue iMac-Modelle geplant, jedoch konnten nur zwei Versionen realisiert werden. Das leistungsstärkste Modell wurden angeblich auf Grund von Fertigungsproblemen nach hinten verschoben und könnte demzufolge im Oktober auf den Markt kommen.

via MacRumors