Nächste iMac-Generation vielleicht schon nächste Woche

Im Rahmen der Entwicklerkonferenz von Apple wurden die gesamte MacBook-Familie mit neuer Hardware ausgestattet. Allesamt sind auf die neue Ivy-Bridge-Platform von Intel gewechselt und haben einige weitere Neuerungen erhalten. Der beliebte iMac ist dabei leider auf der Strecke geblieben und zahlreiche potentielle Kunden warten mittlerweile vergeblich auf ein Update. Glaubt man dem Bericht von Fox News wird Apple die neue iMac-Generation gleichzeitig mit dem neuen iPhone am 12. September vorstellen. Obwohl der Autor bereits kurze Zeit danach wieder zurück ruderte und nun statt von „nächster Woche“ nur noch von „bald“ spricht, sind die Hinweise eindeutig, dass ein Update bevorsteht. Denn auch autorisierten Premium Reseller haben gegenüber ifun berichtet, dass zur Zeit keine neuen Einheiten in den Shops eintreffen.

Get ready, because the iMacs are coming. I’ve been hoping for an iMac update and it looks like my wish is about to come true! Multiple sources tell me that a new lineup of desktop machines from Apple is imminent.

Das Retina-Display wird jedoch in diesem Jahr noch in dem All-in-One-PC Einzug finden und somit „nur“ eine Aktualisierung hinsichtlich der Hardware erhalten. Die grafischen Ansprüche für ein solches Display und die damit aufkommenden Preise wären für den Kunden nicht tragbar. Aus diesen Gründen hat Apple bei dieser Generation darauf verzichtet und wird das hochauflösende Display wohl erst im nächsten Jahr verwenden. Nichtsdestotrotz werden sicherlich die neuen Ivy-Bridge-Prozessoren, USB 3.0 und andere Verbesserungen beim Arbeitsspeicher zum Einsatz kommen.

via

Neue iMacs und iPods neben dem iPhone 5?

Die Einladungen für den Media-Event am 12. September sind endlich raus und es gilt als bestätigt, dass Apple das iPhone 5 am kommenden Mittwoch der Öffentlichtkeit präsentieren wird. Das kleinere iPad wiederum könnte laut den neusten Gerüchten auf einem eigenen Event im Oktober das Licht der Welt erblicken, jedoch wird momentan spekuliert, dass neben dem neuen Apple-Smartphone auch gleichzeitig neue iPods und sogar neue iMacs vorgestellt werden könnten. Somit würde Apple die Präsentationen der insgesamt acht verschiedenen Produkte, die noch in diesem Jahr auf den Markt kommen sollen, auf zwei getrennte Events verteilen.

Die Information stammt von 9to5Mac und besagt, dass das Unternehmen aus Cupertino in der kommenden Woche auch eine Reihe von neuen iPods vorstellen wird. Es heißt, dass sich die Quelle nicht unbedingt hundert Prozent sicher ist, aber Apple soll angeblich mindestens zwei bis drei Linien der iPod-Familie mit einer Aktualisierung ausstatten. Der iPod nano und iPod shuffle sollen in jedem Fall darunter fallen und einige Neuerungen erhalten. Die dritte iPod-Linie ist momentan noch unbekannt und es wird darüber spekuliert, dass möglicherweise ein neues Produkt Einzug halten wird.  Bezüglich des iPod touch sind sich die Kollegen aber nicht sicher, ob das Gerät auf dem kommenden Event oder erst im Oktober präsentiert wird.

Darüber hinaus schwirren auch Spekulationen über neue iMacs durch den Raum, die ebenfalls eine Rolle auf dem Event am 12. September spielen könnten. Der iMac ist seit geraumer Zeit überfällig und erwartet sehnsüchtig den Wechsel auf die neue Ivy-Bridge-Plattform von Intel. Bereits die letzten Wochen haben immer wieder Lieferschwierigkeiten und andere Hinweise für eine baldige Aktualisierung hervorgebracht. Nun enthält auch das Rabattangebot der Lufthansa die Information, dass neue iMacs am 12. September erscheinen sollen. Ein kuriose Zufall, denn es ist gänzlich unwahrscheinlich, dass die Lufthansa solche Vorabinformationen von Apple erhält.

via Schimanke

 

Neben iPhone 5 und iPad mini sechs weitere Apple-Produkte im Herbst

Bereits Anfang des Jahres hat Tim Cook fantastische neue Produkte für das Jahr 2012 angekündigt. Im Herbst soll das erwähnte Produktfeuerwerk von Apple stattfinden und nicht nur das iPhone 5 sowie das iPad mini hervorbringen, sondern insgesamt acht neue Produkte. Mittlerweile ist auch bekannt, dass das Unternehmen aus Cupertino zwei getrennte Events abhalten wird, welche für September und Oktober geplant sind.

Im Laufe der kommenden zwei Monate erwartet die Gerüchteküche ein neues iPhone, ein iPad mini, einen neuen iPod touch, ein angepasstes iPad, einen neuen iPod nano, ein Retina MacBook Pro mit 13 Zoll und neue iMacs. Somit wird Apple in kürzester Zeit eine bisher nicht da gewesene Anzahl an neuen Produkten der Öffentlichkeit präsentieren. Der KGI-Securities-Analyst hat aber in seinem Bericht die Investoren darüber informiert, dass dieser Zeitplan nicht von vornherein  in dieser Art und Weise geplant sei. Zwischen den einzelnen Vorstellungen sollte normalerweise längere Abstände verstreichen, um die Produkte auf der eigenen Webseite und in den lokalen Apple Stores entsprechend zu vermarkten.

Apple dürfte die Veröffentlichung der acht neuen Produkte demnach gestaffelt geplant haben, um mindestens zwei Wochen zwischen jeder Markteinführung zu gewährleisten. Der Analyst erwartet, dass in naher Zukunft das MacBook Pro mit dem 13-Zoll-Retina-Display zusammen mit dem 21,5 Zoll iMac auf den Markt gebracht wird. Danach dürfte Apple am 12. September das iPhone 5 präsentierten, zeitgleich könnte auch der iPod touch zum Vorschein kommen. In den Handel kommen die Geräte dann am 21. September, um die zweiwöchige Pause zu ermöglichen.

Weiterhin spekuliert Kuo, dass Ende September oder Anfang Oktober ein neuer iPod nano mit WLAN-Unterstützung und einem größerem Gehäuse in die Regale kommen soll. Ein modifiziertes iPad der dritten Generation soll ebenfalls zu diesem Zeitpunkt das Licht der Welt erblicken. Hier werden die Änderungen aber nur gering ausfallen, vorrangig wird die Umstellung auf den kleineren Dock-Anschluss stattfinden. Gegen Ende des Monats wird dann das zweite Event abgehalten, um das kleinere iPad mini zu präsentieren. Dabei könnte sich auch der 27 Zoll große iMac in den Apple Store schleichen.

Der straffe Zeitplan kommt natürlich nicht von irgendwo her, sondern musste auf Grund von Produktionsproblemen bei einigen Geräten in dieser Form gewählt werden. Neben dem neuen iPhone, welches durch die In-Cell-Touchscreens für Verzögerungen gesorgt hat, musste auch das iPad mini und die neuen iMacs verschoben werden. Das kleinere iPad wird angeblich ein so genannter „GF Ditto“-Touchscreen erhalten, welcher vor allem eine dünnere Bauweise ermöglicht. Dadurch konnten im Vorfeld nur geringe Stückzahlen produziert werden.

Es bleibt zu hoffen, dass sich diese Probleme nicht auf die Verfügbarkeit der Produkte auswirkt und Apple genügend Einheiten in den vergangenen Wochen produzieren konnte. Die nächsten Monate werden also ganz im Rahmen von Apple stehen. In der kommenden Woche dürfte das Produktfeuerwerk schon gestartet werden.

via giga

13 Zoll MacBook Pro Retina: Displayproduktion bereits angelaufen

Das 15 Zoll MacBook Pro mit dem Retina-Display hat auf der Entwicklerkonferenz WWDC nicht nur für Jubel gesorgt, denn zahlreiche Kunden hätten sich auch eine kleinere Variante des neuen High-End-Macbooks gewünscht. Mit zwei Kilogramm kann das Gerät nicht mit dem MacBook Air gleichziehen und ist trotz des dünneren Gehäuses nicht für jedermann geeignet. Falls das folgende Gerücht aber wahr ist, wird bereits in diesem Herbst ein 13 Zoll MacBook Pro mit dem hochauflösenden Display auf den Markt kommen.

Die amerikanischen Kollegen von Cnet haben vor kurzem berichtet, dass sich das Retina-Display der kleineren Variante bereits in der Produktion befindet. Die Zulieferanten Samsung, LG Display und Sharp sind vornehmlich für die Herstellung zuständig und sollen in absehbarer Zeit ein Display mit 2560 x 1600 Pixeln zur Verfügung stellen. Im Vergleich zur 15 Zoll-Variante wird die Produktion aber höhere Stückzahlen ausspucken und nicht nur einige hunderttausend Displays. Zwischen 1 und 2 Millionen Einheiten sind für die Veröffentlichung eingeplant.

Bislang stehen aber keinerlei genauere Informationen über den Preis und die Gewichtsklasse des neuen Modells zur Verfügung. Der Einstiegspreis sollte aber deutlich unter den momentan 2199 US-Dollar liegen. Einer Veröffentlichung im Herbst scheint also nichts mehr im Wege zu sein und die Vorstellung könnte im Rahmen des Media-Events im Oktober stattfinden.

via Stadt-Bremerhaven

MacBook Pro Retina mit 13 Zoll im Benchmarktest aufgetaucht

Seitdem das Unternehmen aus Cupertino im Juni das 15 Zoll MacBook Pro mit Retina-Display auf der eigenen Entwicklerkonferenz vorgestellt hat, ist es nur noch eine Frage der Zeit bis auch eine kleinere Variante mit 13 Zoll das Licht der Welt erblickt. Zunächst hat sich Apple aber auf das 15-Zoll-Modell konzentriert, um möglicherweise aufkommende Probleme mit der neuen Technologie zu beheben oder die größeren Lieferengpässe des Displays abzuwarten. Die Gerüchteküche hat sich bereits nach der initialen Vorstellung auf das neue Modell gestürzt und eine Veröffentlichung im Laufe des Herbstes vorhergesagt. Diese Vermutung wurde ebenfalls durch aufgetauchte Benchmarks des 13-Zoll-Modells bestätigt.

Nun sind abermals Ergebnisse im Netz erschienen, die eine baldige Veröffentlichung in Aussicht stellen. Die Geekbench-Benchmarks für das Gerät mit der Bezeichnung MacBookPro10,2 wurden am 18. Juli erstellt und zeigen auf, dass das neue MacBook Pro mit Retina-Display über einen 2,9GHz Intel Core i7-3520M Prozessor sowie 8GB Arbeitsspeicher verfügt. Des Weiteren ist noch interessant, dass das neue Modell bereits mit der unveröffentlichten OS-X-Version 10.8.1 mit der Build-Nummer 12A2066 läuft. Insofern können wir damit rechen, dass gleichzeitig mit dem 13-Zoll-Modell auch das erste Update für den Berglöwen zur Verfügung stehen wird.

via MacRumors

Apple Thunderbolt zu FireWire Adapter ab sofort erhältlich

Jeder sollte wissen, dass die neusten MacBooks mit einem Thunderbolt Anschluss ausgeliefert werden. Natürlich ist er sehr praktisch und zukunftsweisend, aber dennoch ist er mit den alten Anschlüssen nicht kompatibel.

Wer seine vorhandene Hardware mit FireWire Anschluss an sein neues MacBook anschließen möchte, der kann jetzt einen Thunderbolt auf FireWire Adapter von Apple dazu kaufen. Der Adapter bringt euch einen „FireWire 800 Anschluss , welcher bis zu 7 W für busgesteuerte Peripheriegeräte liefert“.

Der Preis für den Adapter liegt bei Apple typischen 29€ und ist somit kein Schnäppchen. Wer ihn allerdings braucht sollte ihn innerhalb von 5 – 7 Werktagen von Apple geliefert bekommen.

Apple MC913ZM/A Thunderbolt Kabel

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OS X Mountain Lion: 3 Millionen Downloads in nur 4 Tagen

Am vergangenen Mittwoch wurde das neue Betriebssystem OS X Mountain Lion von Apple veröffentlicht und konnte im Laufe des Nachmittags im Mac App Store heruntergeladen werden. Die ausgelasteten Server haben bereits hervorgesagt, dass zahlreiche Mac-Benutzer den Wechsel auf den Berglöwen vorhaben und sich neue Download-Rekorde anbahnen.

Jetzt hat Apple vor kurzem in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass Mountain Lion innerhalb der ersten vier Tage mehr als drei Millionen Mal geladen wurde. Damit konnte der Berglöwe das im letzten Jahr veröffentlichte Betriebssystem OS X Lion übertreffen und legt den erfolgreichsten Start in der OS-X-Geschichte hin.

“Nur ein Jahr nach der unglaublich erfolgreichen Einführung von Lion haben unsere Kunden Mountain Lion über drei Millionen Mal in gerade einmal vier Tagen heruntergeladen und es somit zu unserem erfolgreichsten Marktstart überhaupt gemacht.” sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple.

Der Nachfolger von OS X Lion kann zum Preis von 15,99 Euro im Mac App Store erworben werden und ohne komplizierte Schritte in weniger als einer Stunde auf dem Mac installiert werden. Nähere Informationen über die jeweiligen Hard- und Softwarevoraussetzungen können im separaten Artikel gefunden werden.

Darüber hinaus hat Apple auch noch mittgeteilt, dass die Facebook-Integration im Laufe des Herbstes mit einem Software-Update erhältlich sein wird.

Drei neue Apple-Werbespots fokussieren sich auf Kundenservice

Am gestrigen Tag hat die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in London stattgefunden und Apple hat diesen Event als Anlass genommen, um drei neue TV-Werbespots zu veröffentlichen. Die neuen Clips fokussieren sich aber dieses Mal nicht auf einzelne Produkte, sondern auf den Kundenservice des Unternehmens. Ein Apple Genius spielt die Hauptrolle in den Spots und beweist, dass die fleißigen Mitarbeiter in jeglicher Situation dem Kunden zur Seite stehen.

Mit den Werbespots „Mayday“, Labor Day“ und „Basically“ wird auf eine witzige Weise verdeutlicht, wie viel Wert das Unternehmen auf Kundenservice legt.

Analyst erwartet 13 Zoll Retina MacBook Pro und neuen iMac für Herbst

Während der Ankündigungen im Rahmen der Entwicklerkonferenz WWDC haben die meisten Kunden die neue Generation des iMacs vermisst und konnten es nicht fassen, dass Apple dem All-in-One-Computer keine Aufmerksamkeit geschenkt hat. Darüber hinaus wurde leider auch nicht die 13-Zoll-Variante des Retina MacBook Pros vorgestellt und zahlreiche Interessenten warten ungeduldig auf die kleinere Displaygröße.

Um eine komplette Aktualisierung der Mac-Serie durchzuführen, würden die beiden Apple-Produkt in jedem Fall noch fehlen und es würde durchaus Sinn ergeben, wenn Apple neben dem neuen iPhone auch noch zwei Mac-Updates im Herbst rausbringen wird. Diese Meinung teilt auch der Marktanalyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities und hat in seiner Einschätzung verlauten lassen, dass Apple dieses Jahr noch zwei neue Mac-Geräte in den Handel bringen wird.

Hingegen den Erwartungen der Blogosphäre wurde die neue iMac-Generation nicht zur WWDC 2012 veröffentlicht und ein Ugrade auf die Ivy-Bridge-Prozessoren von Intel steht noch aus.  Der Analyst geht davon aus, dass die Aktualisierung im Laufe des Herbstes, vermutlich sogar im September, auf den Markt kommen wird. Benutzer sollten aber nicht mit einem Retina Display rechnen, denn aktuell könnten die Grafikkarten solch eine riesige Auflösung nicht zuverlässig darstellen. Demzufolge werden sehr wahrscheinlich nur die Hardware-Bestandteile aktualisiert und der iMac 2012 wird neben dem Intel Ivy Bridge-Prozessor, womöglich auch noch USB 3.0 sowie mehr Arbeitsspeicher erhalten.

Darüber hinaus soll sich Apple auch mit dem neuen MacBook Pro beschäftigt und eine Variante mit einem 13-Zoll-Retina-Display im Herbst auf den Markt bringen. Sehr wahrscheinlich musste Apple die Einführung des kleineren Modells auf Grund von Lieferschwierigkeiten beim Retina-Display verschieben. Mittlerweile scheint sich die Produktion des Retina-Displays wieder erholt zu haben, denn auch das 15-Zoll-Modell kann mittlerweile mit einer Lieferzeit von 1 bis 2 Wochen bestellt werden.

OS X Mountain Lion: Fehler 100 im Mac App Store beim Download des Berglöwen

Vor eineinhalb Stunden hat Apple das neue Mac-Betriebssystem OS X Mountain Lion veröffentlicht und den Download im Mac App Store freigegeben. Offenbar haben Apples Server den großen Andrang nicht überstanden und sind derzeit komplett überlastet. Zahlreiche OS-X-Benutzer erhalten beim Versuch den Download zu starten eine Fehlermeldung und konnten bisher nicht erfolgreich den Berglöwen herunterladen.

Die folgende Lösung könnte für einige Benutzer, die den Fehler 100 erhalten, helfen:

  1. Den Mac App Store als erstes beenden.
  2. Es müssen alle bisherigen „Install OS X Mountain Lion“-Dateien im Programmverzeichnis gelöscht werden. Das heißt nicht nur in den Papierkorb verschieben, sondern auch den Papierkorb entleeren.
  3. Danach den Ordner „~/Library/Caches/com.apple.appstore“ löschen
  4. Zum Schluss wieder den Mac App Store öffnen und den Download erneut versuchen