Wearables Markt: Xiaomi vorn, gefolgt von Apple und Huawei

Wearables Markt: Xiaomi vorn, gefolgt von Apple und Huawei – Die Analysten von Canalys haben sich die Verkaufszahlen im Bereich der Smartwatches und Fitnessarmbänder genauer angeschaut und sehen im 3. Quartal 2019 Xiaomi mit einem Marktanteil von 27 Prozent an erster Stelle bei den Herstellern in diesem Bereich. Danach folgen Apple mit 15 Prozent und Huawei mit 15 Prozent. Insgesamt kommen diese drei Hersteller bei den Wearables auf einen Marktanteil von mehr als 50 Prozent – jedes 2. verkaufte Gerät im dritten Quartal 2019 war als ein Modell von Xiaomi, Apple oder Huawei.

Insgesamt gehen die Experten von Canalys dazu davon aus, dass deutlich mehr Geräte verkauft wurden als noch im Jahr vorher. In der Analyse st von 45,5 Millionen Modellen im Zeitraum Juli bis September 2019 die Rede. Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum noch fast 13 Millionen Units weniger gewesen – der Wearables-Markt ist also in einem Jahr um mehr als 65 Prozent gewachsen. Vor allem in Asien (ohne China) ist dieser Anstieg deutlich, hier hast sich das Marktvolumen mehr als verdoppelt. Im Gegensatz zu Smartphones ist also der Wearables Markt weiterhin stark am Wachsen.

Die aktuellen Marktanteile nach der Analyse von Canalys

Xiaomi selbst schreibt einen großen Teil des gewachsenen Marktanteils dem neuen Mi Smart Band 4 zu. Nach Angaben des Unternehmens wurden in etwas mehr als einer Woche mehr als eine Millionen Einheiten davon verkauft. Xiaomi schreibt selbst dazu:

Bereits das dritte Quartal in Folge ist Xiaomi die weltweite Nummer 1 bei Wearables. Mit 12,2 Millionen ausgelieferten Armbändern in Q3/2019 liegt der globale Marktanteil bei 27% – und damit genau so hoch wie die Marktanteile der beiden direkten Verfolger zusammen. Einen großen Anteil am Erfolg hat das Mi Smart Band 4, das im Oktober 2019 auch offiziell in Deutschland erschienen ist. Weltweit wurden nach seiner Premiere innerhalb von nur 8 Tagen über eine Million Einheiten verkauft. 

Interessant ist bei diesen Zahlen, dass vor allem Fitbit mittlerweile nur noch eine untergeordneten Rolle spielt. Die Markt hält nach wie vor 8 Prozent Marktanteil in diesem Bereich, allerdings gibt es kein Wachstum, sondern eher sinkende Anteile. Der Druck durch die andere Marken und vor allem durch günstige Geräte beispielsweise von Xiaomi macht sich an der Stelle also sehr deutlich bemerkbar und es bleibt abzuwarten, wie das Unternehmen auf diese Entwicklung reagieren wird.

Paukenschlag: Google kauft Fitness-Armband Marke Fitbit

Paukenschlag: Google kauft Fitness-Armband Marke Fitbit – Experten hatten schon länger vermutet, dass Google einen Einstieg im Bereich der Wearables plant, denn mit dem Pixel hat das Unternehmen eigenen Smartphones, passende Smartwatches wurden aber bislang nicht veröffentlicht. Nun scheint klar, welchen Weg Google in dieser Hinsicht gehen will, denn mit Fitbit hat das Unternehmen mit einen der bekanntesten Anbieter im Wearables-Segment gekauft. Fitbit selbst hatte vor wenigen Jahren erst die Marke Pebble und deren Smartwatches erworben und nun wird Fitbit selbst von Google aufgekauft. Der Preis für die Transaktion soll dabei bei 2,1 Milliarden US Dollar liegen.

Google selbst schreibt in der Ankündigung dazu:

Today, we’re announcing that Google has entered into a definitive agreement to acquire Fitbit, a leading wearables brand. We believe technology is at its best when it can fade into the background, assisting you throughout your day whenever you need it. Wearable devices, like smartwatches and fitness trackers, do just that—you can easily see where your next meeting is with just a glance of an eye or monitor your daily activity right from your wrist.

In der Ankündigung greift Google auch bereits den Datenschutzbedenken vor, denn immerhin haben die Fitbit Geräte sehr viele Daten über die Nutzer gesammelt. Diese sollen auf keinen Fall für Google Ads genutzt werden und die Nutzer sollen dazu auch die Möglichkeit bekommen, ihre Daten löschen zu können, falls sie Google doch nicht vertrauen.

Google hat damit auf jeden Fall eine interessante neue Hardware-Plattform, auf der man das eigene  WearOS einsetzen kann. Leider gibt es noch keine Hinweise, was genau das Unternehmen zukünftig an neuen Geräten in diesem Bereich plant und ob man zukünftig auch eine Pixel Watch auf den Markt bringen wird oder ob Fitbit als Marke dauerhaft weiter besteht. Wahrscheinlich gibt es bei eventuellen neuen Geräten noch gar keine tatsächlichen Planungen, diese werden wohl erst im nächsten Jahr kommen und dann werden wir sehen, wie die Google Produktpalette im Wearables-Bereich gestaltet werden wird.

 

 

Huawei Band 4 pro – kaum Änderungen beim Design im Vergleich zum Vorgänger

Huawei Band 4 pro – kaum Änderungen beim Design im Vergleich zum Vorgänger – Huawei arbeitet derzeit an einem Nachfolger für das Huawei Ban 3 pro und wird wohl in absehbarer Zeit mit dem Band 4 pro eine verbesserte Version auf den Markt bringen. Es gibt mittlerweile auch bereits die ersten geleakten Bilder von dem neuen Modelle und auf den ersten Blick scheint sich nichts Wesentliches im Vergleich zur 3. Generation geändert zu haben.

Bei 91mobiles schreibt man im Original dazu:

Reliable sources have shared an exclusive image of the Huawei Band 4 Pro with 91mobiles, showing it will look quite similar to its predecessor Huawei Band 3 Pro. The Band 3 Pro was introduced earlier this year and it was the first in the lineup to pack colour AMOLED display. The Huawei Band 4 Pro is likely to have similar form factor, accompanied by silicon strap and power adaptor to charge the band. This design is in line with the patent design for the wearable that surfaced online back in September.

Zum Vergleich: das Huawei Band 3 pro mit ähnlichem Design:

Die Band 4 pro Modelle scheinen allerdings etwas farbenfroher zu werden und es gibt zumindest zwei neue Farboptionen: Rot und Gold.

Leider gibt es über die Bilder hinaus bisher kaum weitere Details zu den neuen Modellen. Daher ist unklar, wie genau die Technik im Huawei Band 4 pro aussehen wird und auch, ob das Unternehmen eventuell auf neuen Sensoren setzt. Offen ist auch, wann genau die Modelle auf den Markt kommen werden.

Preislich dagegen wird sich wohl auch das Band 4 pro wieder in dem Bereich des Vorgängers einordnen und das bedeutet wohl einen Preis von unter 100 euro für die Devices.

 

Honor Band 5 bekommt Blutsauerstoffmessung per Firmware-Update

Honor Band 5 bekommt Blutsauerstoffmessung per Firmware-Update – Der Fitnesstracker Honor Band 5 ist bereits verfügbar, aber das Unternehmen hat nun angekündigt, dass die Modelle Ende des Monats noch ein neues Feature bekommen sollen: die Messung des Sauerstoffgehaltes im Blut. Eine gute Sauerstoffversorgung des Blutes ist notwendig, um die Muskeln mit ausreichend Energie zu versorgen. Ein Sauerstoffgehalt im Blut zwischen 90% und 100% ist normal. Wenn der Wert von SpO2 unter 89% liegt, könnte dies ein Signal sein, die Bewegung zu reduzieren oder einen Arzt aufzusuchen.

Honor schreibt selbst im Original zu der neuen Funktion:

Jetzt hat die globale Smartphonemarke HONOR verkündet, dass noch ein aufregendes, neues Feature dazukommen wird: der SpO2 Monitor (Pulse Oxygen Saturation). Diese Funktion wird ab dem 30. September über ein OTA-Update (over-the-air) den Usern zur Verfügung gestellt und ermöglicht eine Überwachung der Blutsauerstoffsättigung für Gesundheits- und Fitness-Anwendungen. Nach dem Update ist die Funktion super einfach anzuwenden: Dafür muss der User zuerst zum richtigen Funktionsfeld beim HONOR Band 5 wischen und mit einem Klick die Messung der Blutsauerstoffsättigung starten. Für eine möglichst akkurate Messung sollte der Anwender das Armband fest und den Bildschirm während des Messvorgangs nach oben halten. Am Ende kann der User die Blutsauerstoffsättigungskarte auf der Huawei Health App einsehen, um die Ergebnisse der Blutsauerstoffsättigungsüberwachung anzuzeigen

Das neue Feature wird dabei per OTA Update der Firmware auf die Modelle geliefert und soll ab 30. September zur Verfügung stehen. Das Update ist dabei kostenlos und auch für Nutzer verfügbar, die bereits das Honor Band 5 nutzen.

Fitbit Versa 2 – Presse-Bilder zur neuen Fitness-Watch geleakt

Fitbit scheint derzeit recht kurz vor dem Start einer neue Modellgeneration zu stehen und es gibt bereits die ersten geleakten Bilder, die wahrscheinlich die neue Fitbit Versa 2 Smartwatch zeigen. Veröffentlicht wurden sie auf Twitrer von Evan Blass und dieser hat noch keinen konkreten Namen dazu genannt. Es scheint aber recht wahrscheinlich, dass es sich dabei um die Versa 2 von Fitbit handelt.

Die Unterschiede zum Vorgänger scheinen dabei beim Design recht gering auszufallen. Daher bleibt abzuwarten, was sich das Unternehmen bei der Technik hat einfallen lassen, um die Geräte attraktiv zu machen.

Möglicherweise könnte die neue Uhr auch bereits zur IFA 2019 in Berlin offiziell vorgestellt werden. Das wäre zumindest ein recht sinnvoller Termin für einen Start. Leider gibt es aber derzeit von Fitbit selbst noch keine Details zur neuen Smartwatch und daher bleiben die meisten Details zur Fitbis Versa 2 bisher noch offen.

Samsung Galaxy Fit – neues Fitnessarmband für Android und iOS

Mit dem Galaxy Fit erweitert Samsung die eigene Modellpalette um ein neues Fitnessarmband und richtet sich damit vor allem an sportliche Kunden, die nicht direkt zu den Smartwatches des Unternehmen greifen weil (beispielsweise weil diese noch teurer sind). Das neue Galaxy Fit Fitnessarmband steht dabei sowohl für Android- und auch für Apple-Nutzer zur Verfügung und kann daher auch mit anderen Geräten als nur mit den Samsung Smartphones gekoppelt werden.

Samsung schreibt im Original zu den Stärken der neuen Modelle:

Das 23 Gramm leichte Fitnessarmband ist auf hohen Tragekomfort ausgelegt und sorgt nicht nur beim Sport für Aufsehen. Durch wechselbare Armbänder und Ziffernblätter können Nutzer die Galaxy Fit an ihre persönlichen Vorlieben anpassen. So wird der Fitnesstracker abseits von Sportplatz und Fitnessstudio zum Hingucker am Handgelenk. Weil das Gehäuse bis 5 ATM gegen eindringendes Wasser geschützt ist, kann das Fitnessarmband auch beim Schwimmen getragen werden.

In erster Linie ist das Galaxy Fit aber ein System von verschiedenen Fitness-Trackern, mit denen man das eigenen Training oder Work-Out aufzeichnen kann. Auf diese Weise sollen die Geräte den Benutzer beim Training unterstützen und Aktivitäten effektiver machen.

Bei der Kopplung mit dem Smartphone kann das Armband auch die wichtigsten Telefonfunktionen ausführen und Benachrichtigungen einblenden. So lassen sich beispielsweise Nachrichten, Anrufe oder Terminbenachrichtigungen von kompatiblen gekoppelten Smartphones anzeigen. Darüber hinaus kann man E-Mails, SMS oder Chatnachrichten beantworten, ohne das Smartphone zur Hand nehmen zu müssen. Dafür gibt es extra vorgefertigte Standardtexte. Der „Nicht Stören“-Modus sorgt auf Wunsch für Ruhe – beispielsweise in Meetings oder im Kino. Eine eigene Simkarte oder eSIM gibt es bei diesen Modellen aber nicht. Das wäre für diesen Preis wohl auch etwas viel verlangt.

Der Preis für die neuen Fit liegt bei 99 Euro und derzeit ist die Vorbestellung im Shop bei Samsung bereits gestartet. Ab 31. Mai sollen dann beide Modelle in Schwarz und Silber im Handel zu haben sein.

Xiaomi Mi Band 4 taucht in der Zertifizierung auf

Xiaomi hat vor einigen Tagen erst bestätigt, dass man den Start des Mi Band 4 tatsächlich noch in 2019 plant und mittlerweile scheint man hier auch aktiver geworden zu sein, denn das Modell bzw. die Modelle haben die Bluetooth Zeritifizierung bekommen und das deutet in der Regel darauf hin, dass der Marktstart der Geräte gar nicht mehr so lange in der Zukunft liegt.

Bei AndroidAuthority schreibt man im Original dazu:

Interestingly, the regulatory filing shows two versions of the Mi Band 4: one with NFC support (XMSH08HM) and one without (XMSH07HM). However, it appears that both models will support Bluetooth 5.0, a nice step up over the Xiaomi Mi Band 3 which only supports Bluetooth 4.2. We know that the Mi Band 4 is going to come with at least one killer new feature. It’s possible that NFC support could be that feature, although it’s likely to be something more significant than that, such as an ECG sensor or a full-color display. Unfortunately, we don’t really have any idea yet what the new feature will be.

Die Vorgänger-.Version wurde im letzten Jahr im Sommer veröffentlicht und das wäre ein Termin, der auch in diesem Jahr denkbar erscheint. Mit etwas Glück muss man also auf die neuste Version Xiaomi Mi Band 4 gar nicht mehr so lange warten.

Leider gibt es in der Zeritifizierung aber nur wenige Hinweise auf die weiteren technischen Details des Mi Band 4. Es soll zwar die zwei Versionen geben (eine mit NFC und eine ohne), aber darüber hinaus bleibt offen, welche Neuerungen und welchen Sensoren Xiaomi in der neusten Version verbauen wird. Viele Nutzer wünschen sich vor allem, dass die bekannten Dienste wie Google Pay endlich unterstützt würden – ob sich das aber mit dem Mi Band 4 erfüllen wird bleibt offen, denn Xiaomi hat bisher offiziell noch keine Details zu den neuen Modelle bekannt gegeben.

Bild: Xiaomi Mi Band 3

 

Huawei Watch 2 2018 – alles bleibt gleich, bis auf die eSIM

Wie es aussieht arbeitet Huawei derzeit an einer neuen Version für die Huawei Watch 2. Allerdings sollte man nicht zu viel erwarten, denn stimmen die Informationen von Evan Blass (und er ist meistens recht zuverlässig), dann wie die 2018er Version der Huawei Watch genau die Vorgänger-Version sein, nur mit einer zusätzlichen eSIM Karten. Über diese könnte man, wenn die deutschen Anbieter es unterstützen, spezielle Datentarife auf die Uhr buchen, so dass diese auch unabhängig von einem Handy bzw. Smartphones ins mobile Netz gehen kann. Ob und mit welchen Anbietern Huawei hier zusammen arbeiten wird, ist aber noch unklar. Insgesamt werden eSIM Angebote derzeit ohnehin eher widerwillig angeboten und es ist teilweise noch recht komplex, die Tarife auf die Uhr zu buchen.

Blass schreibt zur Huawei Watch 2 2018 im Original:

https://twitter.com/evleaks/status/996015771712131072

Allerdings hatten wie die eSIM bereits für die originale Huawei Watch erwartet und Anfang 2017 dazu geschrieben:

Interessant ist vor allem die Ankündigung, dass die neue Smartwatch wohl über eine eingebaute Simkarte verfügen soll. Diese eSIM System waren Anfang 2016 groß angekündigt worden, im Laufe des Jahres hatte sich in diesem Bereich wenig getan. Die Anzahl der Modelle, die über eine eigene Simkarte verfügen, ist nach wie vor sehr überschaubar. Daher ist es erfreulich, wenn Huawei zumindest bei einigen Varianten der neuen Huawei Watch 2 wieder auf diese Technik setzt. Damit wäre die Uhr auch ohne ein Handy einsetzbar und die vielen smarten Funktionen ließen sich auch ohne Koppelung an WLAN oder ein Smartphone nutzen. Allerdings würde dann für die Uhr wohl auch ein weitere Handyvertrag notwendig werden.

Das hatte sich so nicht bestätigt, daher bleibt offen, wie es in 2018 mit der Huawei Watch 2 aussehen wird. Auf der anderen Seite bräuchte Huawei keine neue Version der Uhr heraus zu bringen, wenn sich auch bei der eSIM nichts ändert. Von daher ist die Hoffnung, dass es doch ein weiteres Modell mit eSIM geben könnte.

Huawei Band 2 Pro – ab Ende August in Deutschland zu haben

Der Trend zu Fitnessarmbänder hält auch 2017 an und Huawei wird ab Ende August den Nachfolger des Huawei Band in Deutschland in die Läden bringen. Das Unternehmen setzt dabei vor allem wieder auf Sensorentechnik und hat verschiedene System im neuen Band vereint. Unter anderem werden die Herzfrequenz und auch das Schlafverhalten des Trägers überwacht und auch dokumentiert. Dazu gibt es auch Beschleunigungssensoren und eine Infrarot-Schnittstelle. Das Huawei Band 2 Pro ist dazu wasserdicht – zumindest bis 5ATM. Tauchen sollte man damit also nicht.

Der Fitness Tracker ist gerade einmal 21 Gramm leicht und 19,7 mm breit und schmiegt sich aufgrund des weichen Kunststoffarmbandmaterials bequem um das Handgelenk – der Edelstahlrahmen um das PMOLED-Display sorgt für das gewisse Extra. Auch die Funktionen können sich sehen lassen! Das HUAWEI Band 2 Pro trackt bei Sportarten wie Walken, Laufen, Schwimmen (wasserdicht bis zu 5 ATM) und Fahrradfahren Distanz, Herzfrequenz und Geschwindigkeit. Eigenständiges GPS liefert genaue Ergebnisse und die Kombination aus Infrarotsensoren und Herzfrequenzmesser misst nach jedem Lauf die VO2max. Läufer können darüber hinaus eigene Trainings-Pläne erstellen und ihre Ergebnisse auswerten – dies funktioniert mithilfe des professionellen Laufalgorithmus von FIRSTBEAT.

Besonders nützlich: Das HUAWEI Band 2 Pro verfügt über einen PPG-Herzfrequenzmesser mit verschiedenen Modi. Im „Daily Mode“ wird der Herzschlag beispielsweise durchgehend alle 30 Minuten gemessen, im „Sport Mode“ sekündlich. Mithilfe der innovativen HUAWEI TruSleepT-Technologie, die von der DBION Harvard Medical School zertifiziert wurde, können Anwender zudem ihre Schlafgewohnheiten tracken und auswerten. Dazu gibt es wertvolle Tipps zur Verbesserung der Schlafqualität – somit steht der optimalen Ruhephase nach dem Training nichts mehr Wege.

Das Band 2 arbeitet dabei sowohl mit Android als auch mit iOS zusammen und kann damit mit den meisten Geräten auf dem Markt genutzt werden. Notwendig sind dabei entweder Android 4.4 oder iOS 8.

Beim Akku verspricht das Unternehmen eine Laufzeit von bis zu 21 Tagen, so dass man das Band nicht häufig nachladen muss. Dazu soll der Akku bereits in 90 Minuten wieder komplett geladen sein.

Der neue Fitness Tracker von Huawei soll ab Ende August zur Verfügung stehen und 99 Euro kosten. Er ist zumindest zum Start nur mit einem schwarzen Band zu haben – ob später noch weitere Farben folgen werden lässt Huawei offen.

Jawbone: Entwicklung und Herstellung von Wearables geht weiter

Die Gerüchte um ein mögliches Aus von Jawbone als Unternehmen und Hersteller haben sich als falsch heraus gestellt. Wie das Unternehmen mitgeteilt hat, basierte die Meldung auf einer falschen Darstellung eines Reporters. Man wolle auch weiterhin im Bereich der Wearables aktiv sein.

Im Original der Meldung heißt es:

Um es eindeutig klarzustellen, Jawbone wird sich weiterhin mit großer Hingabe und Begeisterung der Entwicklung und Herstellung innovativer Wearable Produkte widmen. Selten war das Unternehmen so über kommende Produkte und Entwicklungen begeistert, und wird diese zu gegebener Zeit präsentieren. Das bestehende Inventar wird durch interne Geschäftsprozesse und strategischen Produktlebenszyklen verwaltet. An dieser Situation hat sich nichts geändert und Jawbone wird auch weiterhin alle auf dem Markt befindlichen Produkte unterstützen.

Damit dürfte es auch zukünftige Produkte im Wearables Bereich von Jawbone geben, was man genau für die nähere Zukunft plant, wurde aber leider nicht mit geteilt.