iPhone 13 (oder iPhone 12s) – bis zu 1 Terrabyte Speicher in diesem Jahr

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – bis zu 1 Terrabyte Speicher in diesem JahrApple Analyst Ming-Chi Kuo hat kurz vor der Präsentation der neusten iPhone Generation noch ein paar Details veröffentlicht. Nach seinen Recherchen wird es in diesem Jahr die Modelle mit mindestens 128GB internem Speicher geben und die Pro-Modelle bieten auf Wunsch sogar 1TB internen Speicher an. Apple dropt damit in diesem Jahr die 64GB Modelle und erweitert den Speicher auf bis zu 1TB.

iPhone 13 mini and iPhone 13

  • 128GB
  • 256GB
  • 512GB

iPhone 13 Pro and iPhone 13 Pro Max

  • 128GB
  • 256GB
  • 512GB
  • 1TB

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – 6 Farbvarianten bereits enthüllt

In der Ukraine waren auf einer Webseite die Ankündigungen zum neuen iPhone 13 bereits zu sehen und auch wenn man dort die neuen Modelle noch nicht direkt sehen konnte, gab es doch bereits Infos zur Farbe und den Speichervarianten. Die iPhone 13 mini und das normale iPhone 13 gibt es dabei in den Farben Schwarz, Blau, Lila, Pink, Weiß und PRODUKT (Rot). Die iPhone 13 pro Modelle bekommen die etwas klassischeren Farben und sind in Schwarz, Silber, Gold und Bronze zu haben.

Bei 91mobiles schreibt man dazu:

Laut den Auflistungen auf einer ukrainischen Website wird das iPhone 13 mini in sechs Farboptionen erhältlich sein – Schwarz, Blau, Lila, Pink, Weiß und PRODUKT (Rot). Der Mini wird in 64-GB- und 128-GB-Speicherversionen erhältlich sein.

Das iPhone 13 wird in den gleichen sechs Farboptionen wie das Mini erhältlich sein, während die Speicheroptionen 128 GB und 256 GB sind.

Das iPhone 13 Pro und das iPhone 13 Pro Max werden laut Website in den Farboptionen Schwarz, Silber, Gold und Bronze erhältlich sein. Während das Pro-Modell in 128-GB- und 256-GB-Speicherversionen angeboten wird, wird das Pro Max in 256-GB- und 512-GB-Speichervarianten erhältlich sein.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – Kamerasensor soll 15% mehr Licht verarbeiten können, Akku teilweise auf Vorjahresniveau

Max Weinbach hat eine ganze Reihe von Details rund um die neuen iPhone 13 Modelle veröffentlicht, vor allem der Akku stand dabei im Fokus. Durch die 120Hz Display wird der Verbrauch der Geräte wohl ansteigen, Apple kompensiert die teilweise mit größeren Akkus.

Die neuen Details zu den iPhone 13 Modellen sehen wie folgt aus:

  • Das ‌iPhone 13‌ mini bietet etwa eine zusätzliche Stunde Akkulaufzeit.
  • Das ‌iPhone 13‌ Pro Max verfügt über einen 18 bis 20 Prozent größeren Akku im Vergleich zum iPhone 12 Pro Max.
  • Sowohl das iPhone 13‌ als auch das iPhone 13‌ Pro werden weiterhin die gleichen Akkukomponenten wie im letzten Jahr verwenden, aber um 10 Prozent größere Akkus anbieten.
  • Die Akkulaufzeit des ‌iPhone 13‌ Pro kann aufgrund der Leistungsaufnahme des 120Hz-fähigen ProMotion-Displays schlechter sein als die des ‌iPhone 13‌.
  • Die ProMotion-Displays des ‌iPhone 13‌ Pro und ‌iPhone 13‌ Pro Max werden auf 60 Hz gedrosselt, wenn der Energiesparmodus aktiviert ist.
  • Das ‌iPhone 13‌ Pro Max wird weiterhin exklusive Funktionen bieten, die das ‌iPhone 13‌ Pro nicht haben wird.
  • Die Kamerasensoren aller Modelle werden in der Lage sein, mindestens 15 Prozent mehr Licht zu empfangen, wobei der Sensor der Ultra-Wide-Kamera mit bis zu 40 Prozent mehr Licht am größten ist.
  • Der „Cinematic“-Porträt-Videomodus verwendet eine elektronische Bildstabilisierung (EIS), die als „Warp“ bekannt ist. Dieser Modus versucht, das Motiv in der Bildmitte zu halten, verwendet die optische Bildstabilisierung in einem „weicheren“ Betriebsmodus und bietet zusätzliche Effekte.
  • Der Nachtmodus erkennt, wenn sich Sterne im Rahmen befinden und passt die Einstellungen entsprechend an. Ein neuer Algorithmus analysiert Strukturen, schärft nach und passt Schatten an. Auch die Farbwissenschaft des ‌Nachtmodus‌ wird „sichtbar“ verbessert.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – Neues Face ID System soll auch Maskenträger identifizieren können – Apple arbeitet an verbesserter Hardware um die Nutzer der Smartphones auch mit Maske identifizieren zu können. Offensichtlich geht das Unternehmen davon aus, dass man noch länger Maske tragen wird. Im asiatischen Raum war das ja auch vor Corona schon durchaus im Alltag zu sehen.

Bei Frontapagetech schreibt man dazu:

Intern, nur zu Testzwecken, hat Apple eine Prototyp-Hülle entwickelt, die um das iPhone 12 herum passt und mit der sie ein neues Face ID-Array testen. Die Hülle schmiegt sich eng um das Telefon, mit einem gut sichtbaren zusätzlichen Sensor-Array, das über dem Gerät sitzt. Mit diesem Prototypengehäuse kann das iPhone 12 das reguläre Face ID-Array umgehen, um die neue Hardware im Gehäuse zu verwenden.

Nach unseren Messungen entspricht das Prototyp-Array dem gleichen Layout, das wir in den iPhone 13-CAD-Dateien gesehen haben, die wir bereits im Juni veröffentlicht haben.

Wenn die Annahmen von Frontpagetech stimmen, könnten die iPhone 13 Modelle von Haus aus mit dieser Technik ausgestattet sein und für andere Generationen könnte es eventuell eine passende Hülle geben

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – Screensaver-Werbung zeigt bereits das neue Smartphone

In chinesischen Netzwerken sind Bilder von Display-Folien aufgetaucht, die bereits für das iPhone 13 gemacht wurden und die das bisher Bekannte rund um die Modelle bestätigen. Man sieht dort auch die iPhone 13 Modelle bereits abgebildet, es bleibt allerdings offen, wie nah die Bilder am Original sind. Auf jeden Fall erkennt man die kleinere Notch, die es bei den iPhone 13 Modellen geben soll und beim Tempered Glass Modelle sieht man auch bereits die viele Technik, die in der Notch verbaut wurde. Was genau sich dahinter verbirgt lässt sich aber noch nicht sagen.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – Version mit dunklem Rose-Gold aufgetaucht – Auf Twitter gibt es Bilder eine Version eines angeblichen iPhone 13 pro, dass mit einem dunklen Rose-Gold überrascht. Diese Farbversion gab es bisher noch nicht, eventuell arbeitet Apple also an einem neuen Farbschema. Es gibt allerdings bisher kaum Infos dazu, daher kann es auch einfach nur ein falsch oder schlecht fotogrfiertes Modell sein, dass diesen Farbeffekt erzeugt.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) soll in der 3. September-Woche vorgestellt werden – Die Details um den Launch der neuen iPhone 13 Serie werden konkreter. Die Analysten von Wedbush gehen davon aus, dass die iPhone 13 Serie in der 3. September-Woche vorgestellt wird. Das wäre zwischen dem 13. und 17. September 2021. Geht man davon aus, dass Apple wieder den Dienstag für den Termin wählt, wäre wohl der 13. September der wahrscheinlichste Kandidat. Bestätigt ist dies aber bisher offiziell noch nicht.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) sollen mehr Akku-Power bekommen

Apple selbst ist immer eher schweigsam, wenn es um die Akkus und deren Leistung geht und auch in diesem Jahr gibt es noch keine offiziellen Details zu der Ausdauer der neuen iPhone 13 Serie. Die meisten Experten gehen aber davon aus, dass die Akkus der Geräte in diesem Jahr größer ausfallen werden. Hintergrund ist die neue Konstruktionstechnik, die mehr Platz lässt und damit größere Akkus möglich macht.

Im Original schreibt man bei Trendforce dazu:

Beim iPhone 13 wird die Ladeplatine vom bisherigen starr-flexiblen PCB-Design zu einem neuen Design mit SiP in Kombination mit flexibler PCB verlagert. Die platzsparende Funktion dieses neuen Designs wird wahrscheinlich auch zu einer erhöhten Batteriekapazität führen. Was die Einzelhandelspreise angeht, wird erwartet, dass die iPhone 13-Serie ähnlich wie die iPhone 12-Serie bleibt, vorausgesetzt, Apple kann die Herstellungskosten effektiv kontrollieren, da die neuesten Modelle nicht mit bedeutenden Hardware-Upgrades geliefert werden. Als Ergebnis dieses aggressiven Preisschemas wird der iPhone-Versand seinen Wachstumskurs wahrscheinlich zwei Jahre in Folge beibehalten.

Leider hat man noch keine Details, wie groß genau die Akkus werden sollen. Früher Leaks gehen von folgenden Werten aus:

  • iPhone 13 & 13 Pro – 3095mAH
  • iPhone 13 mini – 2406mAH 13
  • iPhone 13 Pro Max – 4352mAH

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – Aufladung soll bei nur 25 Watt liegen

Die meisten Experten gehen bisher davon aus, dass Apple bei der neuen iPhone 13 Serie die Geschwindigkeit beim Laden nicht deutlich erhöhen wird. Leaker IceUniverse hat dies mittlerweile auch nochmal bekräftigt. Die iPhone 13 Modelle werden wohl nur mit maximal 25 Watt geladen werden können. Im Vergleich mit der Konkurrenz sieht Apple damit eher blass aus. Xiaomi, Huawei und auch andere Marken setzen mittlerweile auf Ladegeräte mit 65 Watt und mehr, teilweise sind bereits 100 Watt möglich oder sollen im zweiten Halbjahr 2021 noch kommen. Lediglich Samsung scheint ebenfalls auf niedrige Wattzahlen bei den Akku zu setzen. Die iPhone 13 Modelle werden damit zumindest bei der Aufladung nicht wirklich konkurrenzfähig sein.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – Dummy-Modelle für alle Geräte aufgetaucht

Bei MacRumors hat man Dummy Modelle für die iPhone 13 Serie bekommen die alle Größen umfassen und daher kann man sich sowohl iPhone 13, ‌iPhone 13‌ mini, ‌iPhone 13‌ Pro, und ‌iPhone 13‌ Pro Max bereits anschauen. Solche Dummys werden oft bei Case Makern genutzt um die Hüllen anzupassen, es sind also keine selbst gebastelten Modelle, sondern sehr nah an den tatsächlichen Geräten. Dazu gibt es im Video einen Überblick über die Leaks der letzten Zeit.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – neue Dummys zeigen das diagonale Kamera-Design

Leaker DuanRui hat basierend auf den aktuellen Informationen rund um das iPhone 13 ein Dummy-Modell erstellt, dass bereits zeigt, wie das neue Kameradesign der Modelle in der Realität aussehen könnte. Die normalen Modelle sollen dabei eine andere Anordnung der Linsen bekommen, diese sind zukünftig diagonal im quadratischen Kamerabereich angeordnet. Ob das eine rein bauteschnisch Grundlage hat oder ob damit auch die Kameraqualität verbessert wird, ist bisher noch nicht bekannt.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – neue Dummys zeigen das diagonale Kamera-Design

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – Neuer Autofokus für das Ultraweitwinkel-Objektiv

Apple Analyst Ming-Chi Kuo hat einige neue Details zu den iPhone 13 Pro Modellen veröffentlicht. So soll unter anderem das Ultraweitwinkel-Objektiv der Modelle überarbeitet worden sein und nun auch einen Autofokus enthalten. Generell hatte Kuo schon eine Reihe von Verbesserungen für die Kamera berichtet – vor allem Fans von Bildern und Videos dürfen sich also auf die neuen Modelle freien. Leider scheinen viele der neuen Funktionen bei der Kamera nur bei den Pro-Modellen zur Verfügung zu stehen. Die günstigeren Modelle werden nicht davon profitieren.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – Displaygrößen zwischen 6,1 und 6,7 Zoll

Es gibt eine weitere Bestätigung für einige technische Daten der neuen iPhone 13 Serie. Die Displaygrößen wurden mittlerweile einige Male geleakt und werden damit erneut bestätigt:

Die Displaygrößen:

  • iPhone 13 & 13 Pro – 6.1-inch
  • iPhone 13 mini – 5.4-inch
  • iPhone13 Pro Max – 6.7-inch

Leider sollen nur die Modelle der Pro-Serie mit LTPO Technik ausgestattet sein. Die adaptive Bildrate bis 120Hz gibt es also auch nur auf diesen Geräten.

Die Akkugrößen der iPhone 13 Serie:

  • iPhone 13 & 13 Pro – 3095mAH
  • iPhone 13 mini – 2406mAH 13
  • iPhone 13 Pro Max – 4352mAH

Das iPhone 13 pro max würde damit einen wirklich großen Akku bekommen – bleibt abzuwarten, wie sich dies auf die Ausdauer der Modelle auswirkt.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – Gehaltserhöhungen sollen Produktion sichern

Foxconn bereits sich auf die Produktion der neuen iPhone Modelle im Herbst vor und versucht, mit Boni Arbeiter für die Endfertigung der Geräte zu bekommen. Offensichtlich scheint es nach Corona nicht so einfach zu sein, die Kapazitäten wieder hochzufahren, so dass man mit richtig hohen Boni und Gehältern locken muss.

Bei SCMP schreibt man dazu:

Als Teil seiner „größten Gehaltserhöhung in den letzten fünf Jahren“ sagte Foxconn, dass die Einheit, die mechanische Teile für das iPhone herstellt – die innovative Product Enclosure Business Group (iPEBG) genannt wird – bis zu 8.000 Yuan (1.237 US-Dollar) als Unterzeichnungsbonus bietet ehemalige Arbeiter, die bereit sind, zur Hauptsaison an die Produktionslinie in Zhengzhou zurückzukehren, ein Sprung von 5.500 Yuan vor einem Monat und 5.000 Yuan im Jahr 2020, so die am Montag veröffentlichten Rekrutierungsposten des in Taiwan ansässigen Unternehmens, des weltweit größten Elektronik-Auftragsherstellers.

Unklar ist, ob dieser Schritt einen Einfluss auf den Preis der neuen iPhone 13 oder iPhone 12s Modelle haben wird. Wahrscheinlich aber eher nicht, denn die Verträge mit Foxconn dürften bereits fixiert sein.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) sollen ohne Terabyte Speicher kommen

Die Analysten von TrendForce haben einige Erwartungen an die neuen iPhone 13 Modelle veröffentlicht und gehen davon aus, dass es auch in diesem Jahr bei den Apple 12s oder den Apple 13 Modellen maximal 512 Gigabyte internen Speicher geben wird. Die großen Speichermodule mit bis zu 1 Terabyte Speicher wird es auch in diesem Jahr leider nicht geben. Insgesamt erwarten die Analysten auch eher eine Weiterentwicklung der iPhone 12 Modelle und keine grundlegend neuen Funktionen.

iPhone 13 – sieben neue Modellnummern gelistet

Das iPhone 13 ist in der ECC Datenbank aufgetaucht und damit macht Apple die ersten Schritte für die Marktzulassung der Modelle im Herbst. Das Unternehmen ist damit vergleichsweise früh, aber Apple hatte angekündigt, dass man aufgrund der Corona-Situation eher mit viel Reserven plant. Spannend ist auch, dass es wohl 7 Modellnummern für die neue Reihe geben wird. Das bedeutet aber nicht, dass es 7 Modelle des iPhone 13 gibt, sondern eher, dass es wohl noch technisch Unterschiede eventuell für verschiedene Märkte gibt. Nach wie vor gehen die meisten Experten von 4 neuen Modellen in diesem Jahr aus, wobei unklar ist, was Apple mit dem iPhone 13 mini vorhat.

Die Modellnummern:

  • A2628, A2630, A2634, A2635, A2640, A2643 und A2645

iPhone 13 Pro – neue Render mit dem diagonalen Kameradesign

Die normalen iPhone 13 Modelle werden in diesem Jahr wohl auf eine diagonale Anordnung der Kameraobjektive setzen. Ian Zelbo hat dies in Rendergrafiken bereits erfasst und zeigt, wie das Design der neuen Smartphones mit der neuen Anordnung aussehen könnte. Wie immer sind dies aber noch keine originalen Grafiken von Apple.

iPhone 13 – kommt der M1 Prozessor auch für die Smartphones?

Apple hat gerade erst die neuen iPad pro Reihe vorgestellt und bietet damit die ersten iPad mit dem neuen M1 Prozessor an. Daher gibt es nun die ersten Spekulationen, ob Apple diesen SoC auch für die kommenden iPhone Modelle einsetzen wird – eventuell auch nur für die iPhone 13 pro Modelle.

Bei Screenrant schreibt man dazu im Original:

Wenn das nächste iPhone angekündigt wird, wird es mit ziemlicher Sicherheit einen leistungsstärkeren SoC als das A14 des iPhone 12 aus dem letzten Jahr haben. Das iPad Air 4 enthielt denselben Chip, während das neueste iPad Pro den Sprung vom A12Z des Jahres 2020 schaffte Modell für denselben M1-Chip, der die neuesten Mac-Computer mit Strom versorgt. Dies war eine kleine Überraschung, da die meisten einen A14X oder A14Z erwarteten, dem Muster, dem Apple mit dem iPad Pro gefolgt war. Das neue iPhone wäre das erste, das den neuesten Chip der A-Serie erhält. Das iPad Pro würde eine schnellere Version desselben Chips mit mehr Kernen erhalten, die mit einem „X“ oder „Z“ am Namen des Basischips gekennzeichnet ist. Die jüngste Änderung könnte darauf hindeuten, dass jedes neue Gerät einen M1 oder eine Variation dieses Chips haben könnte.

Apple selbst hat dazu noch nichts gesagt und es ist auch eher unwahrscheinlich, dass das Unternehmen bereits die Produktionskapazitäten hat um die vielen Millionen neuen iPhone Modelle mit diesem Prozessor auszurüsten. Aber vielleicht überrascht uns Apple ja in diesem Bereich.

iPhone 13 – so klein wird die neue Notch

Die iPhone 13 Serie in diesem Jahr wird auch wieder auf eine Aussparung am oberen Bildschirmrand setzen und damit das bekannte Design aus den vergangenen Jahren fortführen. Die Abmessungen der Notch sollen aber kleiner werden, die Notch wird also etwas weniger Platz auf dem Display beanspruchen. Bei 91mobiles hat man die geleakten Dimensionen bereit in ein Modell gepackt und es mit dem iPhone 12 vergleichen – so sieht man jetzt bereits, wie groß bzw. klein der Unterschied ausfallen wird.

UPDATE: Es gibt auf Twitter nochmal weitere Vergleichsweisbilder, allerdings sind es auch hier wohl nur nachgebaute Hüllen der neuen Modellen und noch keine echten Modellteile. Dennoch sieht man bereits schon den Unterschied in der Aussparung.

iPhone 13 – neue LTPO Display spart richtig Energie

Apple wird in diesem Jahr wohl wieder auf LTPO Display setzen und damit sowohl Bildwiederholungsraten von 120Hz als auch längere Akkulaufzeiten anbieten können. Die neue Technik soll 15 bis 20 Prozent weniger Energie verbrauchen und damit werden bei den neuen iPhone 13 Modellen entweder kleinere Akkus möglich (und damit mehr Platz für andere Technik) oder Apple setzt auf längere Laufzeiten. Die neuen Display bieten damit auch an anderer Stelle neue Möglichkeiten für die iPhone 13 Modelle.

Bei Digitimes schreibt man dazu:

Samsung Display und LG Display, die jetzt LTPS-OLED-Displays für iPhones anbieten, setzen die Kapazitätsumstellung auf LTPO-Displays auf ihren Apple-eigenen 6G-OLED-Leitungen fort. Die Umstellung wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2021 abgeschlossen sein Diese Produktionskapazität sinkt aufgrund des hinzugefügten Oxidschritts, wenn LTPS in LTPO umgewandelt wird.

Allerdings werden diese Display wohl nur in den Apple iPhone 13 pro Modellen zum Einsatz kommen. Ob auch die normalen iPhone 13 Modelle die LTPO Technik mit 120Hz bekommen, ist noch offen.

iPhone 13 – Apple orientiert sich bei Farbversion an Samsung

Max Weinbach hat bei EverythingApple Pro auch eine Reihe Details zu den Farben der kommenden iPhone 13 Smartphones veröffentlicht. So hat es seinen Angaben nach die orange Farbversion wohl nicht in die Endfertigung geschafft, dafür wird es zumindest bei iPhone 13 pro und pro max ein „matte black“ Modell geben. Vorlage dafür war wohl das „phantom black“ der Galaxy S21 ultra Modelle von Samsung. Das kommt beim den Samsung Topmodellen richtig gut an und Apple setzt nun auch auf diese Farbe. Wie immer sind dies natürlich noch keine offiziellen Angaben, Max Weinbach ist aber in der Regel recht gut informiert.

iPhone 13 – LTPO Display kommen von Samsung

Nach Angaben von Analysten wird Samsung wohl den größten Teil der neuen LTPO Display für die iPhone 13 Modelle liefern. Damit bestätigen sich die Hinweise auf diese Technik in der nächsten iPhone Generation und damit werden auch 120Hz Display möglich, die es bisher bei Apple in den iPhone noch nicht gab.

Bei The Elec schreibt man dazu:

Laut dem Marktforschungsunternehmen UBI Research wird Samsung Display seine OLED-Linie, die seinem größten Kunden Apple gewidmet ist, im ersten Halbjahr 2021 in eine Linie umwandeln, die Dünnschichttransistoren (TFT) für polykristallines Niedertemperaturoxid (LTPO) herstellt.

In der A3-Werkslinie des südkoreanischen Display-Panel-Herstellers wurden TFT-OLED-Panels aus polykristallinem Niedertemperatur-Silizium (LTPS) hergestellt.

LTPO TFT verbraucht im Vergleich zu LTPS weniger Strom, sodass der Bildschirm die Bildwiederholfrequenz von 120 Hz unterstützt.

Allerdings wird es diese neuen Display wohl in diesem Jahr nur in der Pro-Reihe der iPhone 13 Serie geben.

iPhone 13 – Touch ID soll zukünftig unter dem Bildschirm arbeiten

Bereits Anfang des Jahres gab es Hinweise, dass Apple an einer neuen Technik für die Entsperrung der Modelle durch den Fingerabdruck arbeitet. Nun bestätigen auch die Analysten von Barclays Research diese Technik und gehen davon aus, dass Apple im iPhone 13 die Touch ID Technik wieder anbieten wird. Allerdings setzt das Unternehmen auf eine neue Technik mit optischen Sensoren und damit wird es möglich sein, den Sensor unter dem Display anzubringen. Das kennt man bereits von den neueren Android Modellen und Apple setzt nun auch auf diese Funktion. Das iPhone 13 wird also mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder Touch ID mitbringen und zwar nicht in einem separaten Button, sondern in einen Bereich des Displays.

iPhone 13 – „Internet Recovery“ macht Neuinstallation ohne Kabel möglich

Apple arbeitet daran, die Ports an den Geräten weitgehend überflüssig zu machen und beim iPhone 13 will man wohl eine weiteren Schritt gehen und auch die Neuinstallation der Geräte bei schweren Fehlern ohne Kabel möglich machen. Ein neuer Modus namens „Internet Recovery“ soll dies ermöglichen und verschiedene Modi anbieten, wie die Geräte im Falle eine kompletten Ausfalls wieder auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden können. Bisher musste man dazu die Geräte an einen Rechner anschließen und per iTunes neu aufsetzen. Dazu war natürlich immer ein Anschluss per Kabel notwendig.

Die erste Methode besteht darin, dass ein Benutzer das iPhone in einen manuellen Wiederherstellungsmodus versetzt und die Internetwiederherstellungssendung auslöst. Dies wird von Macs in der Nähe oder einem PC mit installiertem iTunes erfasst, der Eingabeaufforderungen anzeigt, die den Benutzer durch den Rest der Wiederherstellung führen.

Die zweite Möglichkeit besteht darin, dass das Gerät selbst automatisch in den Modus wechselt und erneut dieselben Eingabeaufforderungen anzeigt. Ein dritter betrifft offenbar die Verwendung von Bluetooth als „letzter Ausweg“ zur Übertragung des Signals und zur Datenübertragung.

iPhone 13 – BOE wird nun doch Displays liefern

Apple war längere Zeit unzufrieden mit der Qualität der Displaytechnik von BOE und das Unternehmen war mit den Bildschirmen mehrere Male an der Qualitätsprüfung von Apple gescheitert. Das scheint man aber nun behoben zu haben, denn es gibt Berichte, dass BOE nun in der Lieferkette von Apple zu finden ist. Das bedeutet wohl, dass die Display der günstigeren iPhone 13 Modelle auch von BOE kommen werden – bei den teureren Modellen setzt Apple aber weiter auf die Displays von Samsung.

iPhone 13 – Hinweise auf neue Technologie beim Fingerabdruck-Sensor

Durch die Corona Krise und die Masken hat sich gezeigt, dass die Erkennung per FaceID auch Nachteile haben kann und daher werden die Fingerabdrücke zur Entsperrung der Geräte wohl wieder wichtiger. Es gibt nun Hinweise darauf, dass Apple bei den kommenden iPhone 13 Modellen auf eine neue Technik setzt. Statt der Ultraschall-Fingerabdrucksensoren sollen wohl optischen Sensoren zum Einsatz kommen, die zwar nicht ganz so sicher sind, aber dafür billiger. Apple hat aber wohl Möglichkeiten gefunden, die optischen Sensoren auch bei der Sicherheit aufzurüsten und daher könnte diese Technik nun Einsatz bei der iPhone 13 Serie finden. Damit wird wohl auch Touch ID bei den iPhone 13 Modellen zurück kommen – das hatten sich viele Nutzer so gewünscht.

Bei MacRumors schreibt man dazu im Original:

We’ve heard several other rumors about in-display Touch ID functionality from reliable sources like Apple analyst Ming-Chi Kuo and Bloomberg’s Mark Gurman, both of whom have said that this is a feature Apple is considering adding to the new iPhones. A secondary ‌Touch ID‌ option would be useful for situations where Face ID is not optimal, such as when wearing a face mask.

According to Stern, she heard from a former employee who said the company was working with optical sensors for in-screen fingerprint reading, which „can be more reliable“ than an ultrasonic solution.

Optical in-display fingerprint sensors work using light, and in Android phones that have adopted this technology, the screen lights up with a fingerprint icon where you’re meant to place a finger to provide light, and a camera creates an image of your finger. Optical sensors can be easy to fool because they’re using a 2D image.

Der Sensor für die Fingerabdrücke soll dabei unter dem Display verbaut werden und damit keinen zusätzliche Platz erfordern. Wie genau Apple die Technik absichern will, ist bisher nicht bekannt. Die neue Technik soll aber wohl nach Apple Qualitätsanforderungen mindestens so sicher werden wie bisherigen Touch ID Systeme – ein Weniger an Sicherheit bei der Entsperrung wird es also nicht geben.

Video: Apple 13 pro im Konzept

Weitere Links rund um das iPhone

Preissturz: Samsung Galaxy S21 ohne Vertrag – wo bekommt man S21, S21+ und S21 ultra am günstigsten?

Preissturz: Samsung Galaxy S21 ohne Vertrag – wo bekommt man S21, S21+ und S21 ultra am günstigsten?? – Die Galaxy S21 Serie ist seit dem 29. Januar 2021 auf dem deutschen Markt zu haben und wie immer gibt es die Modelle bei fast allen Händler auch ohne Tarif und Vertrag als freie Geräte zu kaufen. Die Preise fallen dabei teilweise sehr unterschiedlich aus, oft haben bestimmte Händler Sonderaktionen, die es dann bei anderen Shops nicht gibt. Der Preisvergleich für die Galaxy S21 Serie ist damit nicht unbedingt einfach, wir versuchen hier immer die aktuellen Preise und Entwicklungen aufzuzeigen.

Die Preise für die Galaxy S21 Serie (unverbindliche Preisempfehlung) lagen zum Start der Modelle bei 849 Euro für das normale Galaxy S21, bei 1049 Euro für die Galaxy S21+ Modelle und bei 1249 Euro für die Galaxy S21 ultra Smartphones. Wer mehr internen Speicher möchte, zahlt nochmal mehr. Insgesamt steigen die Preise dann auf 1429 Euro, wenn man das Galaxy S21 ultra mit 512GB internem Speicher und 16GB RAM haben möchte.

Man kann aber davon ausgehen, dass diese Preise in den kommenden Wochen und Monaten sinken werden. Samsung Modelle werden recht schnell mit deutlichen Rabatten ausgeliefert, wer etwas Geduld hat, kann daher wahrscheinlich sparen.

TIPP: Die Galaxy S21 Serie unterstützt standardmäßig 5G. Es kann sich also lohnen, direkt auf einen 5G Handytarif zu setzen und viel Datenvolumen (bis hin zu unbegrenztem Datenvolumen) ist ebenfalls zu empfehlen. Man kann die Smartphones aber natürlich auch mit kleineren 10 GB Allnet Flat (bzw. 20 GB Flat) oder Prepaid Allnet Flat betreiben.

Schnelleinstieg Galaxy S21 ohne Vertrag:

Den kompletten Preisvergleich über noch mehr Händler gibt es direkt bei Idealo*

Wem die aktuellen Preise für das Galaxy S21 noch zu hoch sind, kann auch beim Vorgänger-Modelle schauen. Das Samsung Galaxy S20 ohne Vertrag gibt es teilweise mit deutlichen Rabatten. Ebenfalls günstiger sind die Modelle der Samsung A-Serie, die preislich bei um die 300 Euro anfangen: Galaxy A42 ohne Vertrag | Galaxy A51 ohne Vertrag

Die aktuellen Preise für das Samsung Galaxy S21, S21+ und das Galaxy S21 ultra

12.09.2021 – Bei Amazon liegt der günstigste Preis für das Samsung Galaxy S21 ohne vertrag derzeit bei 725 Euro. Saturn und Mediamarkt sind sogar etwas teurer geworden und bieten die Smartphones ab 819 Euro an. Das Galaxy S21+ gibt es aktuell ab 899 Euro und die Topmodelle Samsung Galaxy S21 ultra sind ab 1160 Euro zu bekommen.

29.08.2021 – Bei Amazon findet man die Galaxy S21 aktuell ab 750 Euro, Saturn und Mediamarkt liegen weiter bei 779 Euro für die Smartphones ohne Vertrag. Das Samsung Galaxy S21+ kostet in dieser Woche 897 Euro und ist damit etwas teurer geworden, die Galaxy S21 Ultra Modelle sind zum Preis von um die 990 Euro zu bekommen und damit wieder für weniger als 1.000 Euro im Handel.

22.08.2021 – In dieser Woche sind sich die Händler recht einige: das Galaxy S21 gibt es fast überall zu Preisen zwischen 760 und 780 Euro. Das Samsung Galaxy S21+ ist ab 860 Euro zu bekommen und damit etwas billiger, die Ultra-Modelle der Galaxy S21 Serie sind dagegen teurer geworden, der Preis liegt bei 1149 Euro.

15.08.2021 – Bei Amazon sind die Preise für das Galaxy S21mittlerweile auf nur noch 740 Euro gesunken. Saturn und Mediamarkt liegen weiter bei 820 Euro für die Smartphones ohne Vertrag. Das Samsung Galaxy S21+ ist derzeit ab 880 Euro zu bekommen und für die Galaxy S21 ultra Premium-Varianten zahlt man Preise ab 1030 Euro.

08.08.2021 – Die Galaxy S21 Modelle sind bei Amazon aktuell ab 780 Euro zu bekommen und damit etwas teurer als in der Vorwoche. Bei Saturn und Mediamarkt liegen die Preise einheitlich weiter bei 819 Euro. Für das Galaxy S21+ zahlt man derzeit etwa 1.000 Euro und die Galaxy S1 ultra Modelle kosten in dieser Woche 1081 Euro (Amazon Preis).

01.08.2021 – Das Galaxy S21 ohne Vertrag startet in den August fast unverändert. Bei Amazon findet man die Smartphones zum Preis von 742 Euro. Mediamarkt und Saturn liegen preislich bei 819 Euro. Das Galaxy S21+ kostet derzeit 852 Euro und die Galaxy S21 Ultra Topmodelle sind derzeit ab etwa 1030 Euro zu bekommen.

25.07.2021 – Das Samsung Galaxy S21 ohne Tarif und Flat ist in dieser Woche nochmal teurer geworden. Bei Amazon steigen die Preise auf 747 Euro, Saturn und Mediamarkt listen die Modelle sogar mit 829 Euro. Das Galaxy S21+ kostet aktuell 849 Euro(Amazon Preis) und für die Galaxy S21 ultra Premium-Modelle zahlt man derzeit 1049 Euro (ebenfalls Amazon Preis).

18.07.2021 – In dieser Woche ist der Preis für ein normalen Galaxy S21 ohne Vertrag wieder etwas gestiegen. Amazon führt die Modelle ab 720 Euro, Saturn und Mediamarkt rufen 779 Euro auf. Das Samsung Galaxy S21+ wird preislich ab 846 Euro gelistet, das Topmodell Galaxy S21 ultra kostet derzeit 1024 Euro (Amazon Preis).

11.07.2021 – Amazon hält auch in dieser Woche den Preis für das Galaxy S21 bei günstigen 690 Euro, Saturn und Mediamarkt rufen weiter knapp 830 Euro für die Smartphones auf. Das Galaxy S21+ kostet ebenfalls weiterhin um die 840 Euro und die Galaxy S21 ultra Topmodelle sind wieder für unter 1.000 Euro zu bekommen. Der Amazon Preis liegt in dieser Woche bei 998 Euro.

04.07.2021 – Der Juli startet mit wenig Veränderung bei den Preisen für die Galaxy S21 ohne Vertrag. Amazon liegt weiter bei Preise von um die 680 Euro, Saturn und Mediamarkt rufen weiter knapp 830 Euro für die Smartphones auf. Das Galaxy S21+ ist etwas teurer geworden und für um die 840 Euro zu bekommen, die Samsung Galaxy S22 ultra Topmodelle kosten 1050 Euro und sind damit wieder über die Marke von 1.000 Euro gerutscht.

27.06.2021 – Saturn und Mediamarkt listen die normalen Galaxy S21 Modelle ohne Handyvertrag weiter für 829 Euro, der Amazon Preis liegt mittlerweile sogar bei nur noch 680 Euro (allerdings nur wenige Modelle vorhanden). Das Galaxy S21+ liegt preislich bei 785 Euro und die Galaxy S21 ultra Modelle sind mittlerweile wieder für unter 1.000 Euro zu bekommen. Der Amazon Preis beträgt derzeit 989 Euro.

20.06.2021 – Saturn und Mediamarkt listen die normalen Galaxy S21 Modelle ohne Handyvertrag aktuell für 829 Euro, bei Amazon sinkt der Preis sogar auch 767 Euro. Der Preis für das Galaxy S21+ liegt derzeit bei 830 Euro (Amazon) und für das Topmodell Amazon S21 ultra muss man derzeit 1199 Euro und damit deutlich mehr als in der Vorwoche.

13.06.2021 – Auch in dieser Woche bleiben die Preise für die normale Galaxy S21 Modelle bei um die 830 Euro über alle Anbieter. Das Galaxy S21+ wird ohne Vertrag derzeit zum Preis von 980 Euro angeboten und die Galaxy S20 ultra Premium-Modelle liegen preislich in dieser Woche bei 1020 Euro (und damit auf dem Niveau der Vorwoche).

06.06.2021 – Im Juni steigen die Preise für das Galaxy S21 bei Saturn und Mediamarkt auf 830 Euro. Amazon listet die Modelle dagegen weiter für um die 680 Euro. Das Samsung Galaxy S21+ kostet derzeit 840 Euro und die Preise für das Topmodell Galaxy S21 Ultra liegen in dieser Woche bei 1020 Euro.

30.05.2021 – Das Galaxy S21 ohne Tarif und Flatrate bekommt man bei Amazon aktuell ab 678 Euro und damit etwas teurer als bisher. Auch Saturn und Amazon haben die Preise angezogen und liegen wieder bei 799 Euro. Das Samsung Galaxy S21+ kostet in dieser Woche 789 Euro (Amazon Preis) und die Galaxy S21 Ultra Premium-Modelle sind ab 1049 Euro zu finden.

23.05.2021 – Bei Amazon ist der Preis für das Galaxy S21 ohne Vertrag mittlerweile auf 665 Euro gesunken, bei Saturn und Mediamarkt liegen die Preise bei 759 Euro und damit knapp 100 Euro höher. Das Galaxy S21+ ist derzeit ab etwa 900 Euro zu bekommen und die Galaxy S21 Ultra Version kostet aktuell 1085 Euro (Amazon Preis).

16.05.2021 – Amazon ist in dieser Woche etwas teurer geworden und verkauft die normalen Galaxy S21 ohne Tarif ab 698 Euro. Erfreulicherweise bleibt der Preis damit weiter unter 700 Euro. Bei Saturn und Mediamarkt liegt das S22 dagegen weiter bei vergleichweise teuren 819 Euro. Das Galaxy S21+ ist aktuell ab 849 Euro zu bekommen und für die Ultra-Variante zahlt man derzeit etwa 1070 Euro (Amazon Preis).

09.05.2021 – Mediamarkt und Saturn verkaufen die Galaxy S21 ohne Handyvertrag weiter ab 819 Euro, Amazon bleibt dagegen günstig und listet die Modelle ab 675 Euro. Das Galaxy S21 ultra kostet bei Amazon (ebenfalls ohne Vertrag und Handytarif) ab 870 Euro und die Premium-Variante Galaxy S21 ultra wird aktuell ab 1050 Euro verkauft – nach wie vor liegen die Modelle als über 1.000 Euro beim Kaufpreis.

02.05.2021 – Amazon hält die Preise für das Galaxy S21 ohne Vertrag weiter unter 700 Euro und bietet die Modelle derzeit ab 698 Euro an. Mediamarkt und Saturn bleiben weiter bei 819 Euro und sind damit deutlich teurer. Das Galaxy S21+ kostet aktionsweise bei Amazon nur noch 785 Euro und für das Topmodell Samsung Galaxy S21 ultra zahlt man derzeit liegt weiterhin bei 1074 Euro.

24.04.2021 – In dieser Woche bleibt Amazon bei weniger als 700 Euro für das Galaxy S21 und ruft weiterhin einen Preis von 699 Euro für die Smartphones ohne Vertrag auf. Saturn und Mediamarkt sind sogar etwas teurer geworden und bietet die Modelle zum Preis von 819 Euro an. Das Galaxy S21+ kostet bei Saturn und Mediamarkt sogar nur 808 Euro und ist damit billiger als die Standard-Version. Amazon unterbietet mit 791 Euro aber auch diesen Preis. Das Samsung Galaxy S21 ultra kostet 1074 Euro.

18.04.2021 – Den besten Preis für das normale Galaxy S21 ohne Vertrag gibt es aktuell bei Amazon ab 694 Euro. Mediamarkt und Saturn bietet die Geräte fast 100 Euro teurer an und liegen im Preisvergleich bei 789.99 Euro. Das Samsung Galaxy S21+ ist bei Amazon ab 1029 Euro zu bekommen und damit deutlich teurer als in der Vorwoche. Das Galaxy S21 ultra kostet derzeit bei Amazon im Deal nur 1012 Euro und ist damit billiger als die Plus-Variante.

11.04.2021 – In dieser Woche liegen die Preise für das normale Galaxy S21 wieder leicht über 700 Euro. Bei Amazon findet man die Geräte ab 709 Euro, Saturn und Mediamarkt liegen bei 819 Euro. Das Galaxy S21+ ist ab 799 Euro zu bekommen und die Preise für das Premium-Modell Galaxy S21 ultra liegen bei 117 Euro (Amazon Preis).

04.04.2021 – Das Galaxy S21 5G ist bereits unter die Marke von 700 Euro gefallen und bei Amazon ab 688 Euro zu bekommen. Saturn und Mediamarkt liegen weiter bei 817 Euro für die Modelle. Das Galaxy S21+ wird bei Amazon ab 801 Euro gelistet, die Premium-Version Galaxy S21 ultra wird derzeit ab 968 Euro angeboten – leider also nicht mehr mit dem Aktionspreis aus der Vorwoche.

28.03.2021 – Amazon hat das Galaxy S21 5G derzeit ab 769.99 Euro im Angebot, bei Saturn und Mediamarkt zahlt man mit 883 Euro mehr als 100 Euro mehr für die Smartphones. Das Galaxy S21+ kostet aktuell ab 821 Euro und die Premium-Variante Galaxy S21 ultra wird bei Amazon ab 863 Euro gelistet (zum Deal*). So schnell sind die Ultra-Modelle bisher noch nicht im Preis gefallen.

21.03.2021 – Das Samsung Galaxy S21 ist bei Amazon ab 765 Euro zu bekommen und damit leicht teurer als in der Vorwoche. Mediamarkt und Saturn bieten die Smartphones weiter ab 829 Euro an. Das Galaxy S21+ liegt mit 892 Euro leicht unter der Marke von 900 Euro und die Premium-Modelle Galaxy S21 ultra kosten 1029 Euro ohne Tarif und Handyvertrag.

14.03.2021 – Bei Amazon sind die normalen Galaxy S21 weiter im Preis gefallen und derzeit ab etwa 755 Euro zu bekommen, Saturn und Mediamarkt liegen dagegen bei den Preise der Vorwoche ohne größere Änderungen. Die Galaxy S21+ sind leicht teuer geworden und werden mit 817 Euro gelistet (Amazon Preis). Das Galaxy S21 ultra kostet derzeit 1019 Euro.

07.03.2021 – In dieser Woche ist das normale Galaxy S21 ab 787 Euro bei Amazon zu bekommen. Saturn und Mediamarkt listen die Geräte ab 824 Euro. Das Galaxy S21 ultra kostet derzeit 1009 Euro und das Galaxy S21+ wird für 799 Euro angeboten (Amazon Preis) – allerdings nur in kleinen Stückzahlen.

28.02.2021 – Das ging schnell: mittlerweile liegt auch das Galaxy S21+ bereits bei unter 1.000 Euro und ist bei Saturn und Mediamarkt ab 999 Euro zu bekommen. Das normale Galaxy S21 ist nochmal etwas billiger geworden und liegt bei Amazon bei 765 Euro, Saturn und Mediamarkt listen die Smartphones ab 829 Euro. Das Galaxy S21 ultra ist bei fast allen Händlern ab 1299 Euro in der kleinsten Version zu bekommen.

21.02.2021 – Bei Amazon sind die normalen Galaxy S21 erstmals mit Rabatten zu bekommen und liegen aktuell bei 795 Euro (allerdings nur noch wenige Stück). Saturn und Mediamarkt sind weiter bei 848 Euro. Das Galaxy S21+ liegt weiter bei 1048 Euro und das Premium-Smartphone Galaxy S21 ultra kostet derzeit 1248 Euro und liegt damit weiter beim Einstandspreis.

14.02.2021 – Die Vorgängermodelle Galaxy S20 ohne Vertrag sind derzeit im Angebot und teilweise für unter 500 Euro zu bekommen. Für das Galaxy S21 zahlt man in der billigsten Version dagegen weiter etwa 848 Euro und das Galaxy S21+ ist ab etwa 1048 Euro zu haben. Die Startpreise für das Premium-Modell Galaxy S21 ultra liegen aktuell bei 1298 Euro.

07.02.2021 – Das normale Galaxy S21 ist aktuell bei Amazon ab 848 Euro zu bekommen. Den gleichen Preis findet man auch bei Amazon und Mediamarkt. Das Galaxy S21+ liegt bei 1049 Euro bei den meisten Händlern und damit bei der unverbindlichen Preisempfehlung. Die Preise für das Premium-Modell Galaxy S21 ultra starten in dieser Woche ab 1248.50 Euro.

03.02.2021 – Der freie Verkauf der Galaxy S21 Serie von Samsung hat begonnen, die Preise liegen aber noch recht nah an den unverbindlichen Preisempfehlungen. Für das normale Galaxy S21 zahlt man aktuell bei Amazon beispielsweise knapp 850 Euro. Das Galaxy S21 ultra als Premium-Modell ist derzeit ab knapp 1.300 Euro zu bekommen.

Veränderungen der Galaxy S21 im Vergleich zum Vorjahr

In diesem Jahr gibt es weder ein Ladegerät noch Ohrhörer dazu. Man muss das Ladegerät (falls man keins hat) extra kaufen, die originalen Geräte kosten dabei nochmal 35 Euro. Bei den beiden normalen Geräte wurde dazu die Auflösung der Display reduziert. Statt QuadHD+ Technik wie im Vorjahr setzen Galaxy S21 und S21+ nur noch auf FHD+ mit 2400 mal 1080 Bildpunkten. Auch eine Speichererweiterung ist nicht mehr vorgesehen. Man kann nur den internen Speicher nutzen, microSD wird nicht mehr unterstützt. Bei der Rückseite haben sich die Gerüchte nur teilweise bewahrheitet. Galaxy S21 ultra und auch das Galaxy S21+ setzen weiter auf Glas als Werkstoff, nur das normale Galaxy S21 hat eine Kunststoffrückseite (Glastik), die aber so bearbeitet wurde, dass sie sich wie Glas anfühlt.

Die technischen Daten der Galaxy S21 Smartphones

 Samsung Galaxy S21Samsung Galaxy S21+Samsung Galaxy S21 Ultra
Display6,2 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1300 Nits
6,7 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1300 Nits
6,8 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1500 Nits
AuflösungFHD+ (2400 x 1080 Pixel), 421 ppiFHD+ (2400 x 1080 Pixel), 394 ppiWQHD+ (3200 x 1440 Pixel), 515 ppi
ProzessorSamsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Samsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Samsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Speicher8 GB + 128 GB

8 GB + 256 GB
8 GB + 128 GB

8 GB + 256 GB
12 GB + 128 GB

12 GB + 256 GB

16 GB + 512 GB
HauptkameraTriple-Kamera:

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

12 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.76“, f/1.8

64 Megapixel (Tele), 1/1.72“, f/2.0


30-facher Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Triple-Kamera:

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

12 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.76“, f/1.8

64 Megapixel (Tele), 1/1.72“, f/2.0


30-facher Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Quad-Kamera:

108 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.33“, f/1.8

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

10 Megapixel (Tele1), 1/3.24“, f/2.4

10 Megapixel (Tele2), 1/3.24“, f/2.9


Hybrid Optical Zoom, 100-fach Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Frontkamera10 Megapixel (Weitwinkel), 1/3.24“, f/2.210 Megapixel (Weitwinkel), 1/3.24“, f/2.240 Megapixel (Weitwinkel), 1/2.8“ f/2.2
Akku4000 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden, Wireless Power Share
4800 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden, Wireless Power Share
5000 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden (15 Watt), Wireless Power Share
SoftwareAndroid 11,

Samsung One UI 3.1
Android 11,

Samsung One UI 3.1
Android 11,

Samsung One UI 3.1
SicherheitGesichtserkennung, Ultraschall-FingerabdrucksensorGesichtserkennung, Ultraschall-FingerabdrucksensorGesichtserkennung, Ultraschall-Fingerabdrucksensor
VerbindungenBluetooth 5.0, NFCBluetooth 5.0, NFCBluetooth 5.2, NFC
InternetWLAN a/b/g/n/ac/ax, HE80, LTE, 5GWLAN a/b/g/n/ac/ax, HE80, LTE, 5GWLAN a/b/g/n/ac/ax, Wifi 6E, HE160, LTE, 5G
SonstigesIP68, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIMIP68, UWB, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIMIP68, UWB, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIM, Stift-Bedienung
Maße und Gewicht151,7 x 71,2 x 7,9 mm,

ca. 169 g
161,5 x 75,6 x 7,8 mm,

ca. 200 g
165,1 x 75,6 x 8,9 mm,

ca. 227 g
FarbenPhantom Gray, Phantom White, Phantom Pink, Phantom VioletPhantom Black, Phantom Silver, Phantom VioletPhantom Silver, Phantom Black
UVP128 GB: 849 Euro

256 GB: 899 Euro
128 GB: 1049 Euro

256 GB: 1099 Euro
128 GB: 1249 Euro

256 GB: 1299 Euro

512 GB: 1429 Euro

Weitere Links rund um die Samsung Galaxy S21 Serie

Preissturz: Samsung Galaxy S20 (FE) ohne Vertrag – die besten Angebote und Preise im Vergleich

Samsung Galaxy S20 ohne Vertrag – die besten Angebote und Preise im Vergleich – Die neuen Galaxy S20 Serie beinhaltet die Flaggschiffe von Samsung in diesem Jahr und das Unternehmen hat daher wieder viel Aufwand investiert, um die Modelle von den Vorgängern abzuheben. Es gibt es deutlich bessere Kamera, ein besseres Display mit 120Hz und den Qualcomm Snapdragon 865 Prozessor (in Deutschland den Exynos 990).

Bei den Preise hat Samsung auch wieder etwas zugelegt. Das günstige Galaxy S10e hat keinen Nachfolger bekommen und stattdessen ist das normale Galaxy S20 die billigste Version in diesem Jahr. Auf der anderen Seite der Preisrange gibt es dann das Galaxy S20 ultra, das mit 1549 Euro unverbindliche Preisempfehlung eines der teuersten Galaxy S-Modelle überhaupt ist. In diesem Artikel wollen wir zeigen, wo man dennoch die Geräte ohne Vertrag besonders günstig bekommen kann. Wer stattdessen nach Tarifen und Handyverträgen sucht: Angebote mit Vertrag und Flatrate für das Galaxy S20 gibt es hier.

Samsung Galaxy S20 ohne Vertrag – die besten Angebote und Preise im Vergleich

Schnelleinstieg bei den großen Händlern:

Den kompletten Preisvergleich über alle Anbieter gibt es direkt hier. Daneben findet man auch noch das Galaxy S10 zu sehr günstigen Preisen und auch das Samsung Galaxy S9 ist ohne Vertrag noch zu haben (dürfte aber im Laufe des Jahres auslaufen). Angebote mit Vertrag und Flatrate für das Galaxy S20 gibt es hier.

TIPP: Die Samsung Galaxy S20 sind teilweise bereits 5G fähig, daher kann es sich lohnen, die Modelle auch bereits mit 5G Handytarife zu betreiben. Dazu ist aber auch jeden Fall genug Datenvolumen zu empfehlen, 10 GB Volumen, 20 GB Flatrates oder gleich unbegrenztes Datenvolumen sind auf jeden Fall eine Überlegung wert. Rein technisch kann man die Modelle aber natürlich auch mit normalen Prepaid Allnet Flat oder auch einer kostenlosen Sim Karte betreiben.

12.09.2021 – Im September starten die Galaxy S20 bei Amazon ab 475 Euro. Mediamarkt und Saturn liegen weiter bei 625 Euro für die Smartphones ohne Vertrag. Das Samsung Galaxy S20+ ist ab 899 Euro zu haben und damit fast genau so teuer wie die Version aus diesem Jahr. Das Galaxy S21 ultra ist sogar billiger als die Plus-Variante und für 840 Eurozu bekommen.

29.08.2021 – In dieser Woche sind sich die Händler recht einig und bieten das Galaxy S20 FE in der New Edition für 625 Euro an. Die etwas größere Galaxy S20+ Version kostet in dieser Woche 749,99 Euro und für das Premium-Modell Galaxy S20 Ultra zahlt man 959 Euro – für wenige Aufpreis gibt es aber auch bereits die Galaxy S21 ultra Version aus diesem Jahr.

22.08.2021 – Saturn und Mediamarkt bietet das Galaxy S20 FE in der New Edition (mit neuem Prozessor) weiter ab 625 Euro. Amazon listet die normalen Galaxy S20 FE ab 520 Euro und damit leicht teurer im Vergleich zur Vorwoche. Das Galaxy S20+ kostet derzeit 760 Euro und für die Galaxy S20 Ultra Premium-Smartphones zahlt man aktuell etwa 990 Euro.

15.08.2021 – Saturn und Mediamarkt bietet das Galaxy S20 FE in der New Edition weiter ab 625 Euro an, bei Amazon bekommt man die Smartphones in der normalen FE Version ab 499 Euro. Für das Galaxy S20+ zahlt man derzeit etwa 750 Euro und die Galaxy S20 ultra Topmodelle kosten derzeit bei Amazon 960 Euro.

08.08.2021 – In dieser Woche liegen die Preise für das Galaxy S20 FE ohne Tarif und Vertrag weiter bei um die 480 Euro, Saturn und Mediamarkt sind mit 499 Euro nur etwas teurer. Das Galaxy S20 plus ist weiterhin kaum zu bekommen und die Galaxy S20 ultra Modelle werden zu Preise von um die 1.000 Euro angeboten.

01.08.2021 – Amazon hält die Preise für das Galaxy S20 FE auch im August bei um die 480 Euro, Saturn und Mediamarkt sind sogar teurer geworden und haben die Preise auf 625 Euro erhöht. Das Galaxy S20+ liegt preislich bei 748 Euro und die Samsung Galaxy S20 ultra sind für etwa 960 Euro zu bekommen.

25.07.2021 – Aktuell findet man das Galaxy S20 FE ohne Vertrag bei Amazon ab 480 Euro. Mediamarkt und Saturn liegen mit 550 Euro deutlich darüber. Das Galaxy S20+ wird derzeit zum Preis von 750 Euro angeboten und die Galaxy S20 ultra Premium-Smartphones kosten derzeit 930 Euro (Amazon Preis).

18.07.2021 – Das Samsung Galaxy S20 FE ist derzeit bei allen Anbietern als Sonderaktion für 497 Euro zu haben, auch Amazon hat die Preise daraufhin angepasst. Das Galaxy S20+ kostet derzeit 687 Euro und die Galaxy S20 ultra Versionen liegen preislich bei 1049 Euro.

11.07.2021 – Diese Woche gibt es die Galaxy S20 FE ohne Vertrag bei Amazon ab 425 Euro und damit deutlich unter dem Preis der Vorwoche. Saturn und Mediamarkt bleiben aber bei 625 Euro für die Modelle ohne Vertrag. Das Topmodell Galaxy S20 ultra wird für 899 Euro gelistet, die Gaaxy S20+ findet man derzeit ab 711 Euro.

04.07.2021 – Amazon bietet im Juli nicht mehr ganz die Preise aus dem Vormonat an, das Galaxy S20 FE kostet aktuell etwa 485 Euro. Saturn und Mediamarkt bleiben aber bei 625 Euro für die Modelle ohne Vertrag. Das Galaxy S20+ wird ab 748 Euro gelistet und das Galaxy S20 ultra wird für 849 Euro angeboten.

27.06.2021 – Das Galaxy S20 FE kostet bei Saturn und Mediamarkt auch in dieser Woche weiter 625 Euro. Amazon bleibt weiter bei 468 Euro für die Smartphones ohne Vertrag. Für das Galaxy S21+ zahlt man derzeit 714 Euro. Das Topmodell Galaxy S20 ultra ist derzeit ab 850 Euro zu haben.

20.06.2021 – Saturn und Mediamarkt sind in dieser Woche wieder teurer geworden. Das Galaxy S20 FE kostet aktuell 625 Euro. Amazon hat die günstigen Preise dagegen beibehalten und listet die Modelle ab 470 Euro. Das Samsung Galaxy S21+ ohne Handyvertrag kostet aktuell 680 Euro und für die Ultra Modell muss man aktuell 761 Euro bezahlen (Amazon Preis).

13.06.2021 – Amazon hat den Preis für das Samsung Galaxy S2 FE leicht gesenkt und bietet die Modelle mittlerweile ab 475 Euro an. Saturn und Mediamarkt liegen weiter bei 489 Euro. Das Galaxy S20+ ist ab einem Preis von 680 Euro zu bekommen und damit in etwa auf dem Niveau der Vorwoche. Das Galaxy S20 ultra kostet aktuell 899 Euro (Mediamarkt und Saturn).

06.06.2021 – Das Galaxy S20 FE kostet auch im Juni bei Saturn und Mediamarkt weiter 489 Euro. Amazon ruft ebenfalls diesen Preis für die Modelle auf. Das Samsung Galaxy S20+ wird aktuell ab 685 Euro angeboten und die Galaxy S20 ultra Smartphones liegen preislich in dieser Woche bei um die 765 Euro.

30.05.2021 – Das Galaxy S20 FE kostet in dieser Woche bei Saturn und Mediamarkt weiter 489 Euro, bei Amazon findet man die Modelle dagegen wieder für über 500 Euro. Das Samsung Galaxy S20+ ist ab etwa 685 Euro zu bekommen und für das Ultra-Modell zahlt man derzeit 782 Euro (Amazon Preis).

23.05.2021 – Die normalen Galaxy S20 FE liegen in dieser Woche unter 500 Euro und sind sowohl bei Saturn, Mediamarkt als auch Amazon ab etwa 470 bis 480 Euro zu bekommen. Das Samsung Galaxy S20+ ohne Handyvertrag liegt preislich bei 676 Euro und die Galaxy S20 ultra Variante wird zum Preis ab 790 Euro angeboten.

16.05.2021 – Bei Amazon findet man das Galaxy S0 FE ohne Mobilfunk-Vertrag in dieser Woche ab 519 Euro und damit fast auf dem Niveau der Vorwoche. Bei Saturn und Mediamarkt liegen die Preise weiter bei 625 Euro. Für die Galaxy S20+ Modelle zahlt man aktuell weiter 675 Euro und die Ultra-Version ist derzeit ab 780 Euro zu bekommen und damit etwas billiger geworden.

09.05.2021 – Amazon bietet beim Galaxy S20 FE derzeit wieder den besten Preis und verkauft die Smartphones ohne Tarif und Vertrag ab 510 Euro. Bei Saturn und Mediamarkt liegen die Preise weiter bei 625 Euro. Das Samsung Galaxy S20+ kostet derzeit ab etwa 675 Euro (Amazon) und die Galaxy S20 ultra Variante wird für knapp unter 800 Euro verkauft.

02.05.2021 – Der Preis für das Galaxy S20 FE ohne Handyvertrag ist in dieser Woche leicht gesunken und liegt nur noch bei 477 Euro. Das Galaxy S20+ ist ab 676 Euro zu bekommen und für die Ultra-Version zahlt man ohne Tarif und Flatrate derzeit 807 Euro. Das entspricht dem Verkaufspreis aus der Vorwoche.

25.04.2021 – In dieser Woche sind sich die Händler recht einig und bieten das Galaxy S20 FE zum Preis von 485 Euro an. Das Samsung Galaxy S20+ kostet aktuell ab 680 Euro und ist damit 200 Euro teurer als die normale Version. Für die Premium-Variante Galaxy S20 ultra zahlt man aktuell bei Amazon einen Preis von mindestens 807 Euro (aber nur noch wenige Modelle vorhanden).

18.04.2021 – Das Galaxy S20 FE liegt bei Amazon bei 499 Euro und ist damit im Vergleich zur Vorwoche leicht teurer geworden. Saturn und Mediamarkt bleiben weiter bei 625 Euro.  Das Galaxy S20+ ist bei Amazon ab 700 Euro zu bekommen und für das Galaxy S20 ultra zahlt man aktuell einen Preis ab etwa 826 Euro.

11.04.2021 – Das Galaxy S20 FE ohne Vertrag und Tarif liegt bei Amazon wieder bei unter 500 Euro und ist für 472 Euro zu haben. Saturn und Mediamarkt bleiben weiter bei 625 Euro. Für das Galaxy S20+ zahlt man bei Amazon derzeit 699 Euro und das Galaxy S20 ultra kostet aktuell 820 Euro.

04.04.2021 – Amazon bietet das Galaxy S20 FE weiter ab 468 Euro an und damit mit deutlichem Rabatt. Saturn und Mediamarkt dagegen führen die Modelle ab 625 Euro. Das Galaxy S20+ ist derzeit bei Saturn und Mediamarkt im Deal und ab 711 zu bekommen. Das Galaxy S20 ultra kostet etwa 100 Euro mehr und ist zum Preis von 819 Euro zu haben.

28.03.2021 – Bei Amazon ist das Samsung Galaxy S20 FE derzeit ab 472 Euro zu bekommen, Saturn und Mediamarkt listen die Smartphones ab 501 Euro. Das Galaxy S20+ kostet aktuell 770 Euro und die Galaxy S20 ultra Modelle sind weiterhin ab 816 Euro zu bekommen.

21.03.2021 – Die Galaxy S20 FE Smartphones sind inzwischen ohne Vertrag bei Amazon ab 468 Euro zu bekommen. Mediamarkt und Saturn liegen preislich weiter bei 519 Euro. Das Samsung Galaxy S20+ liegt bei 730 Euro und damit auch etwas unter den Preisen der Vorwoche. Für das Galaxy S20 ultra zahlt man derzeit um die 816 Euro.

14.03.2021 – Das Galaxy S20 FE ist nochmal billiger geworden und wird bei Amazon derzeit ab 475 Euro angeboten. Saturn und Mediamarkt haben die Preise bei etwa 519 Euro gehalten.Das Galaxy S20+ liegt bei 775 Euro und die Galaxy S20 ultra Topvariante kostet 780 Euro und ist damit nur noch wenig teurer als die Galaxy S20+ Version.

07.03.2021 – Das Samsung Galaxy S20 FE liegt mit 498 Euro weiterhin unter der Marke von 500 Euro und die meisten größeren Anbieter sind sich in dieser Woche beim Preis einig. Das Galaxy S20+ ist im März sogar nochmal billiger geworden und kostet nun bei Saturn und Amazon nur noch 699 Euro. Die Premium-Variante Galaxy S20 ultra liegt beim Amazon weiter beim um die 820 Euro – auch ohne größere Preissenkungen ein wirklich niedriger Preis für die Modelle.

14.02.2021 – Das Galaxy S20 FE ist derzeit zum ersten Mal unter 500 Euro zu bekommen. Bei den meisten Anbietern findet man die Modelle inzwischen ab 494,76 Euro. Das Galaxy S20+ kostet derzeit etwa 750 Euro und für die Premium-Modelle Galaxy S20 ultra ruft Samsung noch einen Preis ohne Vertrag von 829 Euro auf. Damit sind auch die Topmodelle deutlich billiger geworden.

07.02.2021 – Die neue Galaxy S21 Serie ist gestartet und man bekommt die billigsten Galaxy S21 ohne Vertrag derzeit ab etwa 850 Euro. Die Galaxy S20 sind im Vergleich mittlerweile deutlich billiger. Die Galaxy S20 FE Version ist ab etwa 550 Euro zu bekommen, für das Galaxy S20+ zahlt man derzeit ab etwa 680 Euro und für das Galaxy S20 ultra muss man etwa 935 Euro zu haben. Die normalen Galaxy S20 sind kaum noch zu bekommen und wurden durch die Galaxy S20 FE abgelöst.

31.01.2021 – Das Galaxy S21 in der normalen Version ist weiterhin preislich kaum noch interessant. Der Preis liegt bei allen Anbietern bei um die 730 Euro und damit sind die Geräte sogar teurer als Galaxy S20+ und S20 FE. Die FE Modelle sind ab 535 Euro zu bekommen und für das Galaxy S20+ zahlt man aktuell noch 710 Euro. Das Flaggschiff Galaxy S20 ultra ist ab

24.01.2021 – Das normale Galaxy S20 4G ist bei Amazon etwas teurer geworden und liegt bei 735 Euro. Saturn und Mediamarkt listen die Modelle ab 727 Euro. Das Galaxy S20 FE kostet dagegen nur noch 540 Euro und die Galaxy S20+ Modelle sind bei Mediamarkt und Amazon ab 719 Euro zu bekommen und damit sogar billiger als die normalen S20. Das Premium-Modell Galaxy S20 ultra kostet 969 Euro und liegt damit weiter unter 1.000 Euro.

17.01.2021 – Samsung hat den Nachfolger Samsung Galaxy S21 offiziell vorgestellt und das könnte erklären, warum die Preise für die S20 Serie in dieser Woche wieder merklich höher liegen. Bei Amazon findet man das normale Galaxy S20 ab 690 Euro, bei Saturn und Mediamarkt liegen die Modelle sogar über 700 Euro. Das Samsung Galaxy FE ist aber weiter ab 562 Euro zu haben. Die Galaxy S20+ Modelle kosten derzeit ab etwa 699,99 Euro (Amazon Preis) und das Premium-Smartphone Galaxy S20 ultra ist ab 995 Euro zu bekommen.

03.01.2021 – Im neuen Jahr ist das Galaxy S20 weiterhin kaum noch zu bekommen, die Modelle liegen dazu bei etwa 730 Euro und sind damit kaum noch konkurrenzfähig. Samsung ersetzt sie mehr und mehr mit dem S20 FE, das man mittlerweile ab 560 Euro bekommt. Das Galaxy S20+ ist normal ab etwa 795 Euro zu bekommen und für das Galaxy S20 ultra zahlt man derzeit etwa 1.000 Euro (Amazon Preis).

27.12.2020 – Das normale Galaxy S20 ist kaum noch zu bekommen und wird zunehmend durch das Galaxy S20 FE ersetzt. Die FE Modelle bekommt man derzeit ab 550 Euro. Das Galaxy S20+ ist ab etwa 700 Euro (knapp darunter) zu bekommen und für das Topmodell Galaxy S20 ultra zahlt man derzeit etwa 1050 Euro bei Amazon.

21.12.2020 – Preislich gesehen bringt die Woche vor Weihnachten wenig Veränderungen. Das normale Samsung Galaxy S20 ohne Tarif ist weiterhin bei fast allen Händlern ab 689 Euro zu haben. Das Galaxy S20 FE ist mit 560 Euro dagegen deutlich billiger geworden und das Galaxy S20+ bekommt man aktuell bei Amazon ab 689 Euro und damit für den gleichen Preis wie die normalen S20. Das Galaxy S20 ultra liegt bei über 1000 Euro und ist ab 1099 Euro zu bekommen.

13.12.2020 – In dieser Woche sind sich Saturn, Mediamarkt und auch Amazon beim normalen Galaxy S20 einig. Die Modelle sind ohne Vertrag ab 689 Euro zu bekommen. Für 10 Euro mehr bekommt man bei Amazon mittlerweile auch auch bereits das Galaxy S20+ und die Samsung Galaxy S20 FE Smartphones sind mittlerweile ab 610 Euro zu bekommen. Das Samsung Galaxy S20 ultra ist ebenfalls billiger geworden und liegt bei 949 Euro.

06.12.2020 – Das normale Galaxy S20 wird zunehmend vom S20 FE abgelöst. Man bekommt die normalen Modelle bei immer weniger Anbietern, der Preis liegt dabei ohne Tarif und Vertrag bei um 635 Euro. Das Galaxy S20 FE ist etwas billiger und wird ab 609 Euro angeboten. Für das Galaxy S20+ zahlt man derzeit ab 710 Euro und die Premium-Version Samsung Galaxy S20 ultra kostet aktuell etwa 985 Euro.

29.11.2020 – Saturn bietet das normale Galaxy S20 aktuell für 635 Euro an, bei Mediamarkt kosten die Modelle 679 Euro und Amazon listet das Galaxy S20 ohne Handyvertrag ab 703 Euro. Die preise für das Galaxy S20 FE sind auch 587 Euro gesunken, das Galaxy S20+ kostet derzeit 740 Euro. Für das Premiummodell Galaxy S20 ultra zahlt man aktuell 985 Euro.

22.11.2020 – Das normale Galaxy S20 ist aktuell bei Saturn für 635 Euro zu haben und damit unter den Preisen der Vorwoche. Mediamarkt und Amazon bieten die Modelle ab 680 Euro an und damit etwas teurer. Das Galaxy S20+ kostet derzeit 683 Euro und die Galaxy FE Version ist ab 570 Euro zu bekommen. Das Premium-Modell Galaxy S20 ultra kostet derzeit 969 Euro.

15.11.2020 – In dieser Woche sind sich die Händler wieder einig und die Preise sind sogar etwas gestiegen. Bei Saturn, Mediamarkt und Amazon bekommt man das Galaxy S20 in der normalen Version ohne Vertrag ab 645,69 Euro. Der Anstieg man mit dem kommenden Android 11 Update der Galaxy S20 Modelle zusammenhängen – damit werden die Geräte natürlich aufgewertet. Für das Galaxy S20+ zahlt man aktuell knappt 730 Euro und das Galaxy S20 FE ist für  633 Euro zu haben und damit deutlich billiger als in der Vorwoche. Das Galaxy S20 ultra wird zu einem Preis von 930 Euro angeboten und ist daher auch billiger geworden.

08.11.2020 – Saturn und Mediamarkt haben die normalen Galaxy S20 in dieser Woche ohne Vertrag für 599 Euro im Angebot. Amazon ist etwas teurer und listet die Geräte ab 633 Euro. Das Galaxy S20+ gibt es derzeit ab 729 Euro, für das Galaxy S20 FE zahlt man 715 Euro. Das Galaxy S20 ultra bekommt man derzeit bei Amazon für 967 Euro und damit weiter für unter 100 Euro.

01.11.2020 – In dieser Woche gibt es eher wenig Bewegung. Bei Amazon gibt es das normale Galaxy S20 ab etwa 645 Euro und auch Saturn und Mediamarkt liegen bei diesem Preis. Das Galaxy S20+ liegt bei etwa 705 Euro und das Premiummodell Galaxy S20 ultra ist für 993 Euro nach wie vor für unter 1.000 Euro zu haben. Das neue Galaxy S20 FE wird bei Amazon für etwas mehr als 700 Euro angeboten und ist damit etwa so teuer wie die Galaxy S20+ Smartphones.

25.10.2020 – Bei Amazon sind die Preise für das normale Galaxy S20 ohne Vertrag weiter gesunken. Man bekommt die Modelle ab 640 Euro. Saturn und Mediamarkt sind merklich teurer und listen die Smartphones ab einem Preis von 719 Euro. Das Galaxy S20+ kostet aktuell ab 695 Euro und für das Galaxy S20 ultra zahlt man derzeit 985 Euro. Die neueren Galaxy S20 FE Modelle sind ab einem Preis von knapp 700 Euro zu bekommen.

18.10.2020 – Amazon bietet aktuell die Galaxy S20 Modelle ab 655 Euro an, bei Saturn und Mediamarkt liegt der Preis weiterhin bei 699 Euro. Das Galaxy S20+ ist aktuell ab 749 Euro zu haben und das Galaxy S20 ultra kostet derzeit bei Amazon 989 Euro und liegt damit unter 1.000 Euro. Das neue Galaxy S20 FE ist aktuell ab 701 Euro zu bekommen (je nach Farbe).

11.10.2020 – Saturn und Mediamarkt haben die Preise für die Galaxy S20 Serie weiter gesenkt und verlangen für die Smartphones ohne Vertrag 669 Euro. Bei Amazon gibt es die Modelle sogar für 640 Euro. Das Galaxy S20+ kostet 749 Euro und die Premium-Version Galaxy S20 ultra kostet 1025 Euro. Das neue Galaxy S20 FE ist ab 633 Euro zu bekommen.

27.09.2020 – Saturn und Mediamarkt bieten die normalen Galaxy S20 ohne Allnet Flat und Tarif weiter ab 699 Euro an. Bei Amazon sind die Preise dagegen auf 629 Euro gefallen. Das Galaxy S20+ kostet dort ab 779 Euro und das Galaxy S20 ultra bekommt man ab 999 Euro und damit wieder für weniger als 1000 Euro. Neu im Handel ist das Galaxy S20 FE (Fan Edition). Dieses Modell ist derzeit ab knapp 700 Euro zu haben und soll die normalen S20 Modelle als neue Version unterstützen.

13.09.2020 – In dieser Woche sind die Preise für das Galaxy S20 ohne Handyvertrag wieder nach oben gegangen. Die freien Geräte gibt es bei fast allen Anbietern ab 699 Euro – Ausnahmen findet man derzeit kaum. Das Galaxy S20e scheint bei den meisten Anbietern mittlerweile aus dem Handel genommen zu sein – die günstigste Version der S20 Modelle ist derzeit also kaum noch zu bekommen. Möglicherweise ist das eine Vorbereitung auf den Marktstart der Galaxy S20 FE Modelle. Das Galaxy S20 ultra kostet derzeit ab 1049,99 Euro.

06.09.2020 – Das ist mal ein deutlicher Preisnachlass im September: die Modelle sind bei fast allen Anbietern um 100 Euro billiger geworden und bei Saturn und Mediamarkt ab 628.16 Euro zu haben. Amazon listet sie sogar ab 620 Euro. Das Galaxy S20+ kostet 671,48 Euro und ist damit auch billiger geworden, das Galaxy S20 ultra liegt mittlerweile bei nur noch 973,17 Euro.

30.08.2020 – In dieser Woche sind die Preise für das normale Galaxy S20 generell gefallen. Sowohl Amazon, Saturn als auch Mediamarkt bieten die Modelle ab 728,67 Euro an, aktionsweise ist das S20 bei Amazon sogar ab 699 Euro zu haben. Das Galaxy S20+ kostet aktuell ab 778,92 Euro und für die Topversion Samsung Galaxy S20 ultra zahlt man derzeit 1044 Euro.

23.08.2020 – Saturn und Mediamarkt bietet das Galaxy S20 ohne Handyvertrag auch in dieser Woche ab 778,87 Euro an. Amazon ist dagegen deutlich billiger und listet die Modelle ab 659 Euro.  Das Galaxy S20+ kostet derzeit 785 Euro und die Premium-Version Galaxy S20 ultra ist ab auf 985 Euro gesunken und wird damit nun unter 1.000 Euro angeboten.

09.08.2020 – Der Preis für die normalen Galaxy S20 Modelle bleibt in der dritten Woche in Folge relativ gleich und liegt sowohl bei Amazon, Saturn als auch Mediamarkt bei 778,87 Euro. Das Galaxy S20+ ist ab 859 Euro zu haben und für das Premium-Modell Galaxy S20 ultra zahlt man derzeit ab 1060 Euro – damit liegen die Modelle wieder über 1.000 Euro.

02.08.2020 – In dieser Woche bietet Amazon wieder besondere Angebote an und listet das normale Galaxy S20 für knapp 650 Euro und mit etwa 90 Euro unter den Preisen aus der Vorwoche. Saturn und Mediamarkt liegen weiter bei 778,87 Euro. Das Galaxy S20+ ist bei Amazon 100 Euro teurer und startet ab 750 Euro, das Galaxy S20 Ultra kostet in dieser Woche 999 Euro und ist damit für unter 1000 Euro zu bekommen.

26.07.2020 – In dieser Woche bietet Amazon das Galaxy S20 ohne Handytarif besonders günstig an und listet die Modelle ab 739 Euro. Saturn und Mediamarkt liegen weiter bei 778,87 Euro. Die Preise für das Galaxy S20+ sind wieder etwas gestiegen und man bekommt die Smartphones in dieser Woche ab knapp 860 Euro. Das Galaxy S20 ultra kostet aktuell ab 1156,86 Euro bei Amazon.

19.07.2020 – In dieser Woche sind die Preise weiter recht einheitlich, aber leider nach oben gegangen. Bei den bekannten Händlern findet man das Galaxy Note 20 ohne Handyvertrag aktuell ab 778,87 Euro. Das Galaxy S20+ kostet derzeit 769,11 Euro (Amazon) und ist damit sogar BILLIGER als die normale Version. Das Galaxy S20 ultra ist ab 1124,95 Euro zu haben.

12.07.2020 – In dieser Woche sind sich die Händler einig: sowohl Amazon, Saturn als auch Mediamarkt bietet das normale S20 aktuell ab 730,13 Euro an. Das Galaxy S20 plus gibt es ab 777 Euro und die Premiumversion Galaxy S20 ultra ist für 1168,77 Euro zu bekommen.

05.07.2020 – Durch die Mehrwersteuersenkung haben sich auch die Preise für die Galaxy S20 Serie verändert und man findet die normalen Modelle bei Saturn und Mediamarkt nun ab 730,13 Euro. Bei Amazon sinkt der Preis sogar auf 681,39 Euro. Das Galaxy S20+ ist ab 828,56 Euro zu haben und für das Galaxy S20 ultra zahlt man aktuell 1169,74 Euro.

28.06.2020 – In dieser Woche ist Amazon wieder etwa teuer geworden. Dort findet man die Galaxy S20 ab 749 Euro. Saturn und Mediamarkt liegen weiterhin bei Preisen ab 799 Euro. Das Galaxy S20+ ist ab 829.99 Euro zu haben und das Topmodell Galaxy S20 ultra ist für 1149,99 Euro zu haben.

21.06.2020 – Bei Amazon findet man bei einigen Händlern das Galaxy S20 ab 733 Euro, ansonsten liegen die Modelle bei den meisten Händlern (auch bei Saturn und Mediamarkt) bei 799 Euro. Auch beim Galaxy S20+ liegen die Preise recht einheitlich bei 899 Euro und das Galaxy S20 ultra findet man ab 1299 Euro.

14.06.2020 – In dieser Woche liegen die Preise für das Samsung Galaxy S20 wieder etwas höher. Bei Saturn und Mediamarkt findet man die Modelle ab 799 Euro. Auch bei Amazon findet man derzeit keinen besseren Preis. Das Galaxy S20+ liegt bei 899 Euro und die Galaxy S20 ultra Modelle sind ab 1279 Euro zu haben.

07.06.2020 – Samsung hat aktuelle Sonderaktionen gestartet und so findet man die Modelle bei vielen Händlern zu niedrigen Preisen. Saturn, Amazon und auch Mediamarkt listen daher das Galaxy S20 ab 696,63 Euro, das Galaxy S20+ ist ab 780, 67 Euro zu haben. Das Premiummodell Galaxy S20 ultra bekommt man ab 1049,58 Euro.

31.05.2020 – Aktuell gibt es das Galaxy S20 in der normalen Version bei Amazon ab 696 Euro und damit fast 150 Euro unter dem Preis der Vorwoche. Auch Saturn und Mediamarkt bieten diesen sehr günstigen Preis. Das Galaxy S20+ ist ab 780 euro zu bekommen und die Preise für das Samsung Galaxy S20 ultra liegen bei 1050 Euro.

24.05.2020 – In dieser Woche sind die Preise für die Galaxy S20 Modelle deutlich gestiegen. Saturn und Mediamarkt verlangen 899 Euro für die Modelle und bei Amazon liegt der Preis bei 849 Euro. Das Galaxy S20+ ist ebenfalls teuer geworden und wird ab 929 Euro angeboten und die Premium-Version Galaxy S20 ultra kostet ab 1299 Euro.

17.05.2020 – In dieser Woche bleiben die Preise für die Galaxy S20 Smartphones ohne Tarif und Vertrag stabil und liegen bei fast allen größeren Händlern bei 777 Euro. Das Galaxy S20+ kostete ebenfalls weiter 879 Euro und die Ultra-Version liegt aktuell bei 1299 Euro.

10.05.2020 – Auch in dieser Woche sind sich die Anbieter einig und die Preise für das normale Galaxy Galaxy S20 sind erfreulicherweise auch wieder gesunken. Die Modelle sind jetzt ab 777 Euro zu haben. Das Samsung Galaxy S20+ kostet 879 Euro und die Galaxy S209 Ultra Modelle muss man aktuell 1299 Euro bezahlen.

03.05.2020 – Samsung hat die Preise für die S20 Modelle wieder generell erhöht. Sowohl bei Saturn, Mediamarkt als auch Amazon liegen die Smartphones in dieser Woche bei 829 Euro. Das Galaxy S20+ ist ab 996,99 Euro zu haben (Amazon-Preis) und das Galaxy S20 Ultra Modell wird derzeit zum Preis von 1309 Euro (ebenfalls Amazon) gehandelt.

26.04.2020 – Es bleibt in dieser Woche bei der großen 777. Sowohl Amazon als auch Saturn und Mediamarkt listen das Galaxy S20 ohne Vertrag ab 777 Euro.  Das Galaxy S20+ kostet aktuell bei Amazon 989 Euro und die Ultra Version ist ab 1319 Euro zu bekommen.

19.04.2020 – Es gibt die ersten Preissenkungen in dieser Woche. Die großen Händler haben den Preis für die Galaxy S20 Modelle auf 777 Euro reduziert und bieten die Geräte damit fast 100 Euro unter den Preisen der Vorwoche an. Das Galaxy S20+ liegt dagegen bei 989 Euro und die Ultra-Variante kostet in dieser Woche 1305 Euro.

05.04.2020 – In dieser Woche sind sich die Anbieter einig: sowohl Amazon, Saturn als auch Mediamarkt bieten die Modelle für 869,99 Euro an. Das Galaxy S20+ ist ab 960 Euro zu bekommen und die neuen Galaxy S20 ultra Modelle kosten derzeit ab 1349 Euro.

29.03.2020 – Mediamarkt und Saturn haben als erstes die Preise gesenkt und bieten das Galaxy S20 in der normalen Variante ab 869 Euro an. Bei Saturn liegt der Preis noch bei 899 Euro. Das Galaxy S20+ ist ab 999 Euro zu haben und die Spitzenvariante Galaxy S20 ultra kostet 1349 Euro – in diesem Bereich gibt es also noch keine Preissenkungen.

Aktuell gibt es dabei mit die Geräte bei fast allen Anbieter mit einer kompletten Handy-Flatrate. Prepaid Angebote finden sich bisher noch nicht und auch günstigere Handytarife sind eher selten.

Das ist gleich bei Samsung Galaxy S20, S20+ und S20 Ultra

Samsung setzt beim Display der neuen Modelle auf gleiche Werte. Die Bildschirme bieten eine 3.200 x 1.440 Pixeln mit HDR10+ Auflösung und unterstützen 120Hz. Das ist bei allem Modellen gleich. Auch der Sensor für den Fingerabdruck ist bei allen drei Modellen der Galaxy S20 Serie im Display verbaut und für die Power sorgt der Exynos 990 Prozessor.

Die neuen Geräte setzen dazu alle auf eSIM und einer normalen Simkarte oder Dual Sim. Beim Betriebssystem setzen alle drei Geräte auch Android 10 mit ONE UI 2.0.

Auch beim Design gibt es keine Unterschiede. Alle drei Modelle setzen auf ein Punch-Hole Design mit Öffnung im Display für die Frontkamera. Die Rückseite wird vom Kameramodul dominiert, dass beim S20 Ultra ab größten ausfällt.

Das sind die Unterschiede bei Samsung Galaxy S20, S20+ und S20 Ultra

Unterschiede zwischen den Modellen gibt es beim Preis und bei der Größe. Die Preise rangieren dabei von 899 Euro bis 1549 Euro und das Display liegt zwischen 6,2 Zoll und 6,9 Zoll. Da damit auch der Energierverbrauch steigt, hat Samsung auch die Akkugrößen angepasst. Den größten Akku gibt es im größten Gerät.

Wichtige Unterschiede bei der Technik gibt es vor allem bei der Kamera. Das Galaxy Ultra setzt bei der Frontkamera auf 40MP, während die anderen beiden Geräte nur auf 10MP kommen.

Die Hauptkamera beim Galaxy S20 ultra bietet dazu den neuen 108MP Hauptsensor und bis zu 5fachen optischen Zoom. Der digital Zoom soll sogar hundertfach vergrößern. In den beiden beiden anderen Modellen gibt es stattdessen nur eine 12MP Hauptkamera und keinen optischen Zoom. Der ToF Sensor ist dazu nur im Galaxy S20+ und dem 20 ultra verbaut, das normale S20 kann ohne nicht nutzen.

Beim Laden der Geräte gibt es ebenfalls Unterschiede. Das Galaxy S20 ultra bietet Quick Charge mit 45 Watt an, die beiden anderen Geräte kommen nur auf 25 Watt.

Das S20 Ultra Video im Original:

Die Unterschiede der Galaxy S20 Modelle im Überblick

ModellSamsung Galaxy S20 (5G)Samsung Galaxy S20 Plus (5G)Samsung Galaxy S20 Ultra 5G
Display6,2 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 563 ppi)6,7 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 525 ppi)6,9 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 511 ppi)
BetriebssystemAndroid 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2
Hauptkamera- 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

- 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

- 3x Hybrid-Zoom

- bis zu 30x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video
- 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

- 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

- ToF-Sensor

- 3x Hybrid-Zoo

- bis zu 30x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video;
- 108 MP Standard-Zoom (f/2,4);

- 48-MP-Telezoom (f/3,5);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/2,2);

- ToF-Sensor;

- 4 bis 5x-optischer Zoom;

- 10x Hybrid-,Zoom;

- bis zu 100x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video
Frontkamera- 10 MP (f/2,2);

- 4K 60 fps Video
- 10 MP (f/2,2);

- 4K 60 fps Video
- 40 MP (f/2,2) mit Pixelbinning auf 10 MP;

- 4K 60 fps Video
ProzessorExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHz
Arbeitspeicher8/12 GB RAM LPDDR58/12 GB RAM LPDDR512/16 GB RAM LPDDR5
Interner Speicher128 GB (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (nur 5G mit großer Speicheroption) (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (per microSD-Karte erweiterbar)
Akkukapazität4.000 mAh4.500 mAh5.000 mAh
KonnektivitätWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (nur Sub 6 GHz), TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD), Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIM
SonstigesFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby Atmos
Abmessungen151,7 x 69,1 x 7,9 mm 161,9 x 73,7 x 7,8 mm166,9 x 76 x 8,8 mm
Gewicht163 g186 g220 g
FarbenCloud Pink, Cloud Blue, Cosmic GrayCloud Blue, Cosmic Gray, Cosmic Black

Cosmic Gray, Cosmic Black

Preis (UVP)ab 899 Euro / 999 Euro (5G)ab 999 Euro/ 1.099 Euro (5G)ab 1.349 Euro

Weitere Links rund um Samsung Galaxy S20

Huawei P50 (pro) offiziell – Event für Oktober angekündigt

Huawei P50 (pro) offiziell vorgestellt – Wann gibt es die Modelle auch in Deutschland? – In China sind die neuen Modelle der Huawei P50 Serie mittlerweile im Handel und bei der Kamera haben die neuen Smartphones den Spitzenplatz übernommen. Kamerafans fragen sich daher, wann die neuen Geräte endlich auch in Deutschland zu haben sein werden.

Die gute Nachricht dabei: es scheint sicher, dass die Huawei P50 Serie auch international starten wird. Ein Huawei Manager aus Finnland hat das bereits Mitte Juli bestätigt. Anders als beispielsweise das Xiaomi Mi Mix 4 wird es daher die Huawei P50 Serie auch in Deutschland geben, offen ist bisher aber, wann genau die Modelle hier in den Handel kommen werden. Huawei hat bisher noch keinen Termin für den Marktstart veröffentlicht und es gibt auch keine Leaks oder Hinweis, wann die internationale Version der Smartphones veröffentlicht werden wird. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass Huawei auf jeden Fall das Weihnachtsgeschäft 2021 mitnehmen wird – ein Start noch in diesem Jahr scheint daher sicher.

UPDATE: Huawei hat für den 21. Oktober offiziell zu einem Event eingeladen. Dieses soll in Wien stattfinden und daher kann man wohl davon ausgehen, dass damit vor allem der europäische Markt bedient werden soll. Leider wurde noch kein Hinweis gegeben, was genau das Unternehmen vorstellen will, aber da Huawei aktuell an sich nur das Huawei P50 in der Hinterhand hat, wird es wohl in erster Linie um den Start der Huawei P50 Serie auch in Europa und damit auch in Deutschland gehen.

Huwaei P50 Gallerie – die offiziellen Bilder

Die technischen Daten der neuen Huawei P50 Serie

ModellHuawei P50Huawei P50 Pro
Bildschirm6,5 Zoll IPS/OLED, 20:9 Format6,6 Zoll IPS/OLED, 20:9 Format
AuflösungFull HD+ (2.700 x 1.224 Pixel)Full HD+ (2.700 x 1.224 Pixel)
ProzessorQualcomm Snapdragon 888 4GQualcomm Snapdragon 888 4G/Kirin 9000 4G
GPUAdreno 660 GPUAdreno 660/ Mali-G78
Arbeitsspeicher8 GB8/12 GB
Interner Speicher128/256 GB, nicht erweiterbar128/256/512 GB, nicht erweiterbar
Akku4.100 mAh, fest verbaut4.360 mAh, fest verbaut
Quick-/Wireless-ChargingJa (66 Watt) / NeinJa (66 Watt) / Ja (50 Watt)
KameraHinten: 50 MP f/1.8, 13 MP f/2.2 (Ultraweitwinkel), 12 MP f/3.4 (Zoom 5x)

Vorne: 13 MP
Hinten: 50 MP f/1.8, 13 MP f/2.2 (Ultraweitwinkel), 64 MP f/3.5 (Zoom 3,5x), 40 MP f/1.6 (Monochrom)

Vorne: 13 MP
FingerabdrucksensorDisplayim Display
BetriebssystemHarmonyOS 2.0HarmonyOS 2.0
KonnektivitätWi-Fi 6, Bluetooth 5.2, NFCWi-Fi 6, Bluetooth 5.2, NFC
SIM2x Nano-SIM2x Nano-SIM
AnschlüsseUSB Typ-C 3.1 Gen 1USB Typ-C 3.1 Gen 1
FarbenSchwarz, Weiß, Gold,Schwarz, Weiß, Gold, Pink
Preisca. 600 Euroca. 800 Euro

Huawei P50 (pro) offiziell vorgestellt – internationaler Start noch offen

Es hat lange gedauert, aber Huawei hat die neue Huawei P50 Modelle nun endlich vorgestellt. Das Unternehmen setzt dabei auf zwei Modell: neben dem Huawei P50 gibt es auch ein Huawei P50 pro. Ob es Varianten wie ein Huawei P50 lite oder ein Pro+ geben wird ist unbekannt, vorgestellt wurden weitere Versionen auf jeden Fall noch nicht. Wie erwartet setzen die Modelle direkt auf HarmonyOS als Betriebssystem. Android spielt also bei der Huawei P50 Serie keine Rolle mehr.

Die neue Serie punktet wie immer mit der Kamera. Vor allem im Pro Modell hat Huawei wieder die beste Kameratechnik verbaut, die man derzeit am Markt bekommen kann. Die 4facher Kamera (Hauptsensor 50 MP f/1.8, 13 MP f/2.2) kommt wieder von Huawei und setzt auf einen monochromen Sensore für die Aufnahmen in Schwarz-Weiß. Die ersten Testergebnisse haben die neue Kamera auch direkt auf den ersten Platz beispielsweise bei DXOMark katapultiert.

Leider gibt es noch keine Hinweise, wann die neuen Geräte in Deutschland an den Start geben. Huawei hat sich bisher nicht zu internationalen Versionen geäußert, daher ist offen wann und zu welchem Preis die Huawei P50 Serie außerhalb von China im Handel zu haben sein wird.


Huawei P50 (pro) – Farben in Yao Gold Black, Snow White and Cocoa Tea Gold – Morgen werden die neuen Huawei P50 Modelle in China offiziell vorgestellt und durch die Zertifizierung bei der 3C gibt es bereits einen Blick auf weitere Details rund um die Smartphones. Dort werden zwei Modelle gelistet (beide ohne 5G) und als Farben für das Huawei P50 pro werden drei Varianten genannt: Yao Gold Black, Snow White und Cocoa Tea Gold. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass dies in erster Linie die Bezeichnungen für den Markt in China sind, die internationalen Modelle werden wohl anders benannt werden. Generell dürfte es aber bei den Farben bleiben: Schwarz, Weiß und Golden.

Huawei P50 (pro) – offizielle Vorstellung am 29. Juli

Es gibt endlich einen Termin. Huawei CEO Yu Richard hat den Launch der Huawei P50 Serie für den 29. Juli angekündigt. Der Termin war bereits erwartet worden, nun wurde er auch offiziell bestätigt. Im Fokus der neuen Modellreihe soll nach Angaben von Yu die Kamera stehen, auch das ist aber wenig überraschend für ein Modell der Huawei P-Serie, es bleibt bisher nur offen, was genau Huawei bei der neuen Kamera plan.

Das Teaser-Video bei Twitter

Huawei P50 (pro) – Was plant Huawei bei der Kamera?

Die Huawei P-Serie punktet in der Regel mit der Kamera und die Pro-Modelle stellen meistens die besten Kamera-Handys dar, die man auf dem Markt bekommen kann. In diesem Jahr ist noch nicht sehr viel bekannt, was das Unternehmen für die Kamera plant, aber auf den bisherigen Rendern scheint sich eine neue Technik bei der Kamera und den Linsen anzudeuten. Es könnte sich dabei um eine flüssige Linse handeln, die sich anpassen und verstellen lässt. Auf Weibo wird auch spekuliert, dass ein verlustfreies Zoomobjektiv kommen könnte. Sicher scheint, dass Huawei auch in diesem Jahr wieder mit der Kamera eine Unterschied zur Konkurrenz machen will – bleibt abzuwarten, was genau das Unternehmen plant.

Huawei P50 (pro) – 5 Farben und ein dünnes Design

Huawei selbst hält sich weiter mit den Details zum Huawei P50 zurück, es gibt aber neue Hinweise aus Leaks und auf Weibo wurden sowohl die Farben als auch einige Informationen zum Design veröffentlicht. Demnach sollen die Geräte vergleichsweise dünn und leicht ausfallen, wie genau man sich das vorzustellen hat, bleibt aber offen. Es könnte darauf hindeuten, dass Huawei beim Case auf Metall und Glas in größeren Umfang verzichtet – sicher ist das aber noch nicht.

Android Central schreibt dabei zu den geleakten Details:

Laut Weibo-Blogger konzentriert sich die Huawei P50-Serie auf eine leichte und dünne Designphilosophie, auf die es sich zu warten lohnt. Darüber hinaus fügte der Tippgeber hinzu, dass die P50-Reihe in fünf Farboptionen erhältlich ist, darunter: Gold, Grün, Blau, Schwarz, Weiß

Huawei P50 (pro) – Launch der Reihe soll Ende Juli erfolgen

Es gibt endlich erste Details zum Start der Huawei P50 Reihe. Leaks auf Weibo gehen davon aus, dass die Modelle zum 29. Juli vorgestellt werden, allerdings bleibt offen, ob dies der internationale Start seit wird oder nur der Start in China. Vorgestellt werden wohl drei Modell: neben dem normalen Huawei P50 gibt es auch wieder ein P50 pro und ein P50 pro+. Damit endet die Reihe der Topmodelle bei Huawei in diesem Jahr wohl auch bereits, denn das Huawei Mate 50 wurde verschoben.

Huawei P50 (pro) – Topmodelle ohne 5G Unterstützung?

Die Huawei P50 Serie ist nach wie vor nicht angekündigt und die meisten Experten gehen davon aus, dass diese Verzögerung in diesem Jahr wohl an Änderungen liegt, die Huawei machen musste, weil die US Sanktionen das Unternehmen von wichtigen Komponenten abgeschnitten haben. Auf Twitter bestätigen Leaker mittlerweile, dass Huawei die P50 Modelle leicht verändern musste, genaue Details zu den Anpassungen gibt es aber leider nicht.

Es kann aber passieren, dass die Huawei P50 Serie nicht in allen Märkten mit 5G auf den Markt kommt. Das Unternehmen darf zwar von Qualcomm Chipsätze kaufen, aber nicht mit 5G Technik, die SoC sind auf 4G Varianten begrenzt. Daher wird es wohl die meisten Modelle der Huawei P50 Serie ohne 5G geben und die 5G Varianten werden nur sehr begrenzt zur Verfügung stehen. Wie genau Huawei dies in der Praxis lösen will ist noch nicht bekannt. Es könnte aber auf separate 5G Varianten der Huawei P50 Modelle zu deutlich höheren Preisen hinaus laufen.

Huawei P50 (pro) – erste offizielle Bilder

Huawei hat heute HarmonyOS offiziell vorgestellt und dazu auch die ersten Grafiken und Render zur kommenden Huawei P50 Serie. Damit bestätigt sich die große Doppelkamera und insgesamt sehen die neuen Smartphones richtig gut aus.

Huawei P50 (pro) – Letztes Modell mit Leica Kamera?

Huawei und Leica arbeiten schon seit Jahre bei der Kamera der Topmodelle zusammen und zwar erfolgreich: die Modelle waren in der Regel die besten Kamera-Handys, die man auf dem Markt bekommen konnte. Nun gibt es Hinweise, dass Leica diese Kooperation beenden will. Die aktuellen zeigen, dass die Huawei P50 Serie zwar noch mit einem Leica Modell ausgestattet sein wird, aber das könnten die letzten Smartphones von Huawei sein, die diese Kooperation nutzen. Angeblich ist Leica bereits auf der Suche nach einem neuen partner und hat wohl Xiaomi in der engeren Auswahl. Allerdings sind dies bisher nur Leaks und Gerüchte – offizielle Bestätigungen von den Unternehmen dazu gibt es bisher noch nicht.

Huawei P50 (pro) – Verzögerungen beim Marktstart und kein Ladegerät – Huawei hat weiter Probleme, den Start der neuen P50 Serie zeitnah vorzubereiten und mittlerweile scheint auch sicher, dass die neuen Modelle kein Ladegerät mehr mitbringen werden. Diesen Schritt kennt man bereits von den Galaxy S21 Modellen und auch von Apple, aber interessant ist, welche Grund Huawei dafür nennt. Die andern Unternehmen stellen es gerne als umweltfreundliche Lösung dar, wenn man auf den Charger verzichtet, Huawei sagt dagegen, dass man derzeit Chipmangel hat – unter anderen aufgrund der Corona Situation und des US Embargos – und daher auf diese Technik verzichtet.

Huawei P50 (pro) – Start der Serie verschiebt sich weiter

Huawei scheint weiter mit Problemen bei der Huawei P50 Serie zu kämpfen zu haben, denn es gibt Hinweise, dass man auf die Geräte noch länger warten muss, als bisher angenommen. Die Vorstellung der neuen Modelle soll sich auf Juni verschieben und damit nochmal etwa einen Monat weiter. Eine offizielle Bestätigung dazu gibt es aber noch nicht, Huawei hat bisher noch keine konkreten Termine für die P50 Serie genannt.

Bei igeekphone.com schreibt man dazu mit Verweis auf eine nicht genannte Quelle:

Doch heute Morgen brachte eine Person in der Nähe des Huawei @ Ju Chang-Films Fans die neuesten Nachrichten. Er gab bekannt, dass die Huawei P50-Serie im Juni offiziell veröffentlicht wird.
Laut früheren Nachrichten wird die Huawei P50-Serie die bisherige Strategie fortsetzen, insgesamt Huawei P50, P50 PRO, P50 PRO + drei Versionen, die Konfiguration dieser drei Modelle nimmt zu, der Kern jeweils mit Kirin 9000L, Kirin 9000E, Kirin ausgestattet 9000, mit unterschiedlicher Marktpositionierung.

Bisher ist auch nicht klar, warum Huawei so viel Zeit braucht, die Hardware sollte an sich wenige Probleme machen, daher ist es wohl eher die ENtwicklung von HarmonyOS, die den Zeitplan immer wieder so verschiebt.

Huawei P50 (pro) – Konzeptvideo mit schicken Render-Grafiken

Es gibt wieder Render-Bilder der Huawei P50 Serie basieren auf den bekannten schematischen Daten. Waqar Khan hat diese diesmal in ein Video gepackt und auch wenn es noch keine offiziellen Bilder sind, sehen die Modelle schon richtig schick aus. Vor allem bei den Details sollte man sich aber noch nicht zu sehr freuen, die richtigen Modelle können da noch abweichen.

Huawei P50 (pro) – geleakte Formen bestätigen das Design

Auf Twitter wurden gegossene Formen der Huawei P50 Serie geleakt und diese zeigen, dass die bisherigen Konzepte recht nah am Original waren – man erkennt die große Öffnung auf der Rückseite für die Kamera und auch die abgerundeten Kanten zumindest auf der Rückseite. Die Vorderseite bietet leider wenig Details, zumindest beim normalen Huawei P50 sieht es aber nicht nach einem Curved Display aus. Leider lässt sich auch kaum sagen, wie zuverlässig dieser Leak ist.

Huawei P50 (pro) – kommt die Penta-Lens Hauptkamera?

Anhand der aktuellen Leaks konnte man bereits erkennen, dass Huawei die Hauptkamera des Huawei P50 wohl deutlich überarbeiten und auch neu anordnen wird. Nun gibt es weitere Konzeptleaks, die sogar von einer fünffachen Kamera ausgehen. So ein Konzept hatte Nokia beim Nokia 9 bereits umgesetzt und es kam nicht wirklich gut an, weil die Software damit wohl überfordert war und die Kamera eher langsam reagiert hat. Es bleibt daher zu hoffen, dass Huawei bei den P50 Modellen wenn dann eine bessere Lösung für die Penta-Lens Kamera hat – wobei natürlich immer noch offen ist, wie sicher die Informationen zum Kamerasetup bisher sind.

Huawei P50 (pro) – neue Render-Bilder mit Monster-Kameramodul

@OnLeaks hat die Bilder des Huawei P50 nochmal überarbeitet und eine helle Farbversion veröffentlicht. Damit sticht das neuen große Kameramodul nochmal deutlicher heraus. Nach wie vor ist aber offen, welches technische Setup Huawei für die Kamera in der P50 Serie einsetzen will.

11.03.2021 – Huawei P50 (pro) – erste CAD-Render mit Monster-Kameramodul – Steve Hemmsdörfer aka OnLeaks hat aus den aktuellen Informationen rund um das Huawei P50 pro ein CAD Design gebaut, dass einen Eindruck von den neuen Modellen vermitteln soll und vor allem das neue Kameramodul sorgt für mächtig Eindruck. Es ist nicht nur sehr groß, sondern besteht auch aus zwei Kreisen in einem oval, die auf den ersten Blick sehr ungewohnt aussehen und zumindest mit nichts vergleichbar sind, was es derzeit auf dem Markt gibt.

Im Original schreibt er zur Kamera:

Hier werden die Dinge wirklich interessant. Obwohl ich leider noch keine Details zu den Kameras und Sensoren habe, gehe ich davon aus, dass Sie nicht bereit für das P50 Pro-Hauptkamera-Bump-Design waren. Wie Sie sehen können, kommt es in Form eines massiven eiförmigen Buckels, auf dem ein paar riesige kreisförmige Beulen hinzugefügt werden. So groß, dass ich davon ausgehe, dass mehr als ein einzelnes Kameraobjektiv in jedes dieser Objektive integriert wurde.

Das Huawei P50 pro weist also recht brutal auf die wohl extrem gute Kamera hin – ob das den Nutzer so gefallen wird, muss sich erst noch zeigen.

Huawei P50 (pro) – Screen-Protector verrät bereits einige Details

Die Hersteller von Cases und Schutzfolien bekommen in der Regel bereits vor dem Martstart die technischen Details für neue Smartphones mitgeteilt, um zum Start der Geräte bereits Zubehör anbieten zu können. Daher sind deren Entwürfe immer eine gute Quelle für Details zu kommenden Smartphone. Für die Huawei P50 Serie gibt es nun einen ersten Screen-Protector und dort kann man zwar wenige, aber doch einige Informationen zu den neuen Geräten erkennen. So wird es wohl wieder ein Curved-Display mit abgerundeten Kanten geben und vergleichsweise kleine Ränder. Eine Notch ist nicht zu sehen, aber das war auch nicht zu erwarten.

Bei mysmartprice schreibt man dazu im Original:

Die Informationen zum Huawei P50 Pro Displayschutz werden dank der beliebten chinesischen Leakster Digital Chat Station auf Weibo (via: 1688) ins Rampenlicht gerückt. Wenn wir uns die Displayschutzfolie ansehen, wird das P50 Pro möglicherweise über ein gebogenes Display verfügen. Das Gerät hat möglicherweise eine kleinere Lünette an der Seite, wenn wir die Details des gehärteten Glasfilms beachten. Die Displayschutzfolie scheint vor der offiziellen Markteinführung der P50-Serie in China erhältlich zu sein. Der Preis liegt bei rund 13 Yuan.

Huawei P50 (pro) – 3 Modelle und keine Lite-Version mehr

Auf Twitter gibt es neue Hinweise zur Modellpalette für die kommenden Huawei P50 Serie und wenn die Daten stimmen, wird das Unternehmen einige Umstellungen bei den Modellversionen vornehmen:

  • das Huawei P50 lite fällt weg und wird stattdessen und dem Namen Huawei P50 angeboten
  • das Huawei P50 pro wird die neue Standard-Version für die Serie
  • das Huawei P50 pro+ ersetzt die normale Pro-Version und wird das Spitzenmodell der Serie

Die beste Kamera wird es daher wohl auch nur beim Huawei P50 Pro+ geben und natürlich wird man wohl auch für diese Modelle am tiefsten in die Tasche greifen müssen.

Der Tweet dazu im Original:

Huawei P50 (pro) – zusätzlicher neuer Ansatz bei der Kamera – Huawei hat die Huawei P-Modelle immer als professionelle Kamera-Smartphone positioniert und das wird sich natürlich auch bei der Huawei P50 Serie nicht ändern. Die Modelle sollen sogar wieder neue Techniken im Bereich der Kamera bekommen. Die neuen Geräten sollen auf die nächste Generation von Super-Imaging-Systemen setzen und dazu wurde das ID Design und auch das Bildgebungssystem verbessert. Die Kamera wird dabei wieder in Zusammenarbeit mit Leica entstehen. Bleibt abzuwarten, wie die neuen Modelle dann in den Kamera-Tests abschneiden.

Huawei P50 pro – Abmessungen und erste CAD-Entwürfe

OnLeaks hat erste CAD-Render zu den Abmessungen der neuen Huawei P50 pro Modelle veröffentlicht. Viele Daten gibt es leider bisher noch nicht, aber die neuen Smartphones sollen einen 6,6 Zoll Display bekommen und 159mm hoch and 73mm breit werden. Der Rahmen soll dazu wieder sehr dünn ausfallen und das Display ist um die Seiten herum abgerundet.

Huawei P50 – Ändert die US Wahl etwas an den Topmodellen?

Samsung hat in dieser Woche die Erlaubnis bekommen, trotz des US Embargos Displaytechnik an Huawei zu liefern. Die US Behörden haben diesem Deal zugestimmt, Huawei und Samsung selbst haben dies bisher aber noch nicht kommentiert. Dennoch kann man wohl davon ausgehen, dass auf diese Weise eine ganze reihe von AMOLED Displays von Samsung an Huawei fließen wird und dieser Deal sicher auch ordentlich bezahlt wird.

Daher kann man durchaus auch davon ausgehen, dass die neuen Displays nicht im billigen Preisbereich eingesetzt werden. Die teuren Bildschirm werden wohl vor allem bei den neuen Topmodellen verbaut werden und die nächsten Geräte, die dafür in Frage kommen, sind die Modelle der Huawei P50 Serie, die für das Frühjahr 2021 erwartet wird. Huawei P50 und auch ein Huawei P50 pro könnten also von diesem Deal profitieren und auf AMOLED Displays aus dem Hause Samsung setzen. Sicher ist dies aber noch nicht. Bei den Unternehmen haben noch keine Details zu diesem Deal veröffentlicht und daher gibt es noch keine Bestätigung, in welcher Serie die neuen Bildschirme wirklich eingesetzt werden.

Beim Start der Modelle kann man sich an den Vorjahren orientieren. Huawei bringt die P-Serie in der Regel im Frühjahr auf den Markt und daher kann man die Huawei P50 Serie wohl auch wieder im März oder April 2021 erwarten. Wenn das Unternehmen der Produktpolitik treu bleibt, wird es wohl auch ein Huawei P50 lite geben – allerdings ist bei die Lite-Modellen meistens nur der Name gleich. Das Design und auch die Technik sind dagegen weitgehend eigenständig.

Huawei P50 mit HarmonyOS als Betriebssystem

Huawei steht nach wie vor auf der schwarzen Liste der Trump-Regierung und es bisher nicht bekannt, ob sich das schnell ändern wird. Vor allem wenn Donald Trump die US Wahl gewinnt, werden die Maßnahmen wohl weiter vorgesetzt. Mittlerweile scheint es eher auf Biden hinaus zu laufen, aber ob sich dadurch die Haltung der US Regierung gegenüber dem Unternehmen ändern wird, ist nicht bekannt. Huawei kann wohl auch nicht mehr unbedingt reagieren – die Planungen für die Modelle sollte bereits stehen und daher macht es für die Huawei P50 Serie an sich keinen Unterschied, ob Huawei im Januar noch auf der schwarzen Liste der US Regierung stehen wird oder nicht.

Daher arbeitet Huawei bereits an einem Ausstiegszenario für Android. Das HarmonyOS Betriebssystem ist bereits vorgestellt und die neuste Version dieser Software könnte im nächsten Jahr auf den Huawei P50 Modellen zum Einsatz kommen. Dann brauchen Kunden nicht mehr auf die App Gallery und Android setzen, sondern haben ein unabhängiges Betriebssystem. Huawei hat HarmonyOS 2.0 bereits vorgestellt. Das könnte auch die Version werden, die beim neuen Huawei P50 und dem Huawei P50 pro zum Einsatz kommt.

Daneben kann man natürlich auch wieder davon ausgehen, dass Huawei bei der Huawei P50 Serie erneut auf die Kamera als Hauptmerkmal setzen wird. Die Geräte sind bereits jetzt in erster Linie als Kamerahandys konzipiert. Das Huawei P40 pro liegt beispielsweise nach wie vor auf Platz 3 im DXOmark Ranking für die beste Handykamera, obwohl mittlerweile schon mehrere neue Geräte veröffentlicht wurden. Daher wird Huawei in 2021 auch wieder den Platz 1 für die beste Kamera in einem Smartphone anpeilen und wohl auch erreichen. Spannend wird dabei in erster Linie, welche Neuerungen das Unternehmen bei der Kamera der Huawei P50 umsetzen wird und wie man sich erneut von der Konkurrenz und den Vorgänger-Versionen abgrenzen will.

Bild: Huawei P40

Nokia Smart TV: 65 Zoll 4K UHD TV vorgestellt

Nokia Smart TV: 65 Zoll 4K UHD TV vorgestellt – Die Marke Nokia findet man mittlerweile nicht nur bei Handys und Smartphones, sondern die StreamView GmbH hat sich die Rechte auch für Smart TV gesichert und bietet daher in Europa nun auch Smart TV unter dem Nokia Label an. Die Technik kommt daher nicht von HMD Global wie bei den Smartphones, sondern von StreamView und man hat auch gleich einen neuen Smart TV mit 65 Zoll Display vorgestellt.

Das Unternehmen schreibt selbst zur Technik in den neuen Modellen:

Der Vierkernprozessor mit 1,5 GB RAM und 8 GB ROM sorgt für eine flüssige Wiedergabe von Spielen, Videos und Web-Inhalten. Der eingebaute Triple Tuner für Live-TV via terrestrische Antenne (DVB-T2), Satellit (DVB-S2) oder Kabel (DVB-C) ermöglicht, problemlos auf eine Vielzahl von frei empfangbaren nationalen und internationalen TV-Programmen zuzugreifen. Für Pay TV-Inhalte steht ein CI+ Slot für Pay TV-Karten zur Verfügung; zudem unterstützen die Nokia Smart TVs SatCR für den Anschluss von bis zu acht Receivern mit einem SatCR LNB.

Der 65 Zoll Nokia QLED Smart TV kommt mit einer 4K- Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel sowie einer Bildfrequenz von 60 Hz. Der Videostandard HDR10 für kontrastreiche und echte Farben darf natürlich auch nicht fehlen. Für all jene, die nach 90 Minuten Fußball oder Kino immer noch nicht genug haben und auf der Konsole spielen wollen, kommt der Gaming Mode wie gerufen. Durch die schnelle Reaktionszeit von 8ms, Dynamic Contrast und UHD Upscaling steht dem realen Gaming-Erlebnis nichts im Wege. Doch nicht nur Fußballfans und Gamer kommen bei diesem Nokia QLED Smart TV auf ihre Kosten. Dank Movie Mode und Subwoofer (dynamic Sound) wird das Wohnzimmer zum Kinosaal. Ob Actionblockbuster, Animation, Romanze oder Familienfilm – der 65-Zöller sorgt für ein einmaliges Qualitätserlebnis für alle Sinne und garantiert volle Emotionen.

Die Geräte sind ab sofort in Deutschland zu haben, der Preis liegt bei  1.199,90 Euro.

Apple Watch 7 soll ebenfalls bereits am 14. September vorgestellt werden

Apple Watch 7 soll ebenfalls bereits am 14. September vorgestellt werden – MacRumors hat die aktuellen Informationen, die rund um die Apple Watch 7 bereits vorhanden sind, nochmal zusammengefasst und wenn die Daten stimmen, wir Apple die neue Smartwatch zusammen mit der iPhone 13 Serie am 14. September vorstellen. Dazu gibt es auch noch weitere Details rund um die neue Uhr.

Bei Macrumors schreibt man zu den Neuerungen der Uhren:

Die Apple Watch sieht seit ihrer Veröffentlichung im Jahr 2015 weitgehend gleich aus, wurde jedoch mit der Einführung der Apple Watch Series 4 überarbeitet. Die Apple Watch Series 7 wird eine viel dramatischere Designänderung aufweisen, die es deutlich macht unterscheidbar von früheren Apple Watch-Modellen.

Zunächst wird es in den Größen 41 mm und 45 mm statt 40 und 44 mm erhältlich sein. Das größere Display wird über dünnere Blenden und eine neue Laminierungstechnik verfügen, die das Display mit aktualisierter Bildschirmtechnologie näher an die Frontabdeckung bringt.

Das 45-mm-Modell der Apple Watch Series 7, das bisher größte sein wird, wird eine Körpergröße von 1,9 Zoll in der Diagonale von 1,78 Zoll haben und eine Auflösung von 396 x 484 (vorher 368 x 448 Zoll) haben , was 16 Prozent mehr Pixeln entspricht. Wir kennen die genauen Abmessungen des 41-mm-Modells nicht, aber auch es wird eine vergleichbare Zunahme der Körpergröße erfahren.

Apple Watch 7 neue CAD-basierte Render bestätigen das kantige Design

Bereits im Mai gab es Hinweise, dass Apple in diesem Jahr das Design der Apple Watch überarbeitet und nun gibt es weitere Render auf der Basis von CAD-Entwürfen, die diese Veränderung bestätigen.

Bei 91mobiles schreibt man zur Quelle:

Nun, das ändert sich heute, da 91mobiles Ihnen ausschließlich hochauflösende CAD-basierte Renderings der Apple Watch Series 7 mit freundlicher Genehmigung von Branchenquellen bietet. Die CAD-Renderings stimmen mit den Renderings überein, die wir im Mai gesehen haben. Die CAD-Renderings der Apple Watch Series 7 deuten darauf hin, dass das Unternehmen das Design überarbeitet und die abgerundeten Kanten für ein flachkantiges Design beseitigt.

Die neue Smartwatch soll wohl zusammen mit den iPhone 13 Modellen vorgestellt werden und zwar wahrscheinlich Mitte September.

Apple Watch 7 soll kantigeres Design bekommen

Jon Prosser hat ein paar neue Details zur kommenden Apple Watch geleakt und wenn seine Angaben stimmen, so wird es in diesem Jahr möglicherweise zum ersten Mal deutliche Designänderungen bei der Smartwatch von Apple geben. Prosser geht davon aus, dass Apple die Uhr an das Design der iPhone 12 Modelle anpasst und das bedeutet weniger Abrundungen und mehr Kanten. Insgesamt soll die Uhr damit flacher werden und mit Grün auch eine neue Farbe bekommen. Das bestätigt Hinweise von anderen Leaker und Analysten. Auch Ming-Chi Kuo geht beispielsweise davon aus, dass Apple in diesem Jahr bei der Apple Watch Serie 7 ein Redesign zeigen wird.

Bei MacRumors fasst man die Neuerungen so zusammen:

In einem Video erklärt Prosser, dass Apple die Apple Watch, die seit ihrer Einführung das gleiche Design aufweist, später in diesem Jahr mit der Serie 7 neu gestalten möchte. Eine der auffälligsten neuen Änderungen werden laut Prosser flache Kanten sein. Aktuelle Apple Watches verfügen über gekrümmte Kanten, ähnlich wie iPhones der vorherigen Generation. Mit dem iPhone 12 kehrte Apple jedoch zu flachen Kanten zurück und wird dies voraussichtlich auch für das bevorstehende MacBook Pro-Redesign tun.

Zusätzlich zu den flachen Kanten wird Apple eine neue grüne Gehäuseoption anbieten. Laut Prosser hat Apple „experimentelle Farben“ getestet und die grüne Farboption ist nicht vollständig in Stein gemeißelt. Laut Prosser könnte Apple die Apple Watch 7 in verschiedenen zusätzlichen Farben anbieten.

Das Bild aus dem Titel ist in diesem Zusammenhang erstellt und kein offizielles Bild der neuen Uhr, sondern ein Teaser auf der Basis der bekannten Details. Vor allem bei der Farbe dürfte es wohl noch Abweichungen geben, ob Apple wirklich diesen Grünton nutzen wird, ist bisher noch unbekannt. Die Abmessungen der Apple Watch Series 7 sollen aber gleich bleiben, zumindest in diesem Zusammnenhang ändert sich wohl nichts.

Den kompletten Talk im Video

Samsung Galaxy S22 – wiederholt das Unternehmen die Fehler des Galaxy S20?

Samsung Galaxy S22 – Samsung spart an der Kühlung – Samsung wird wohl bei den kommen Galaxy S22 Smartphones an einigen Stellen Kosten reduzieren und ein Punkt dabei ist das Kühlsystem für die Abwärme des Prozessors. Nach aktuellen Leaks wird im Galaxy S22 keine leistungsfähige Dampfkammer-Kühlung mehr verbaut sein. Stattdessen sollen bei den neuen Modellen wohl fest verbaute, mehrlagige Graphit-Wärmeleitpads zum Einsatz kommen. Diese haben aber eine geringe Kühlleistung.

Bei androidauthority schreibt man dazu:

Samsung will offenbar Kosten bei der Wärmeableitungstechnologie für die Galaxy-S22-Serie sparen. Laut einem neuen Gerücht über den Tippgeber FrontTron darf das Unternehmen bei den neuen Flaggschiffen keine Dampfkammerkühlung verwenden. Das mobile Team von Samsung wollte angeblich neben dem neuen Exynos-Chip mit der AMD-GPU eine Dampfkammerkühlung verwenden, um die Leistung zu verbessern und die Drosselung zu reduzieren. Das neueste Leck deutet jedoch darauf hin, dass Top-Beamte von Samsung die Änderung aus Kosteneinsparungsgründen nicht unterzeichnet haben.

Es steht daher zu befürchten, dass die Galaxy S22 Serie die Power der neuen Prozessoren gar nicht voll ausspielen kann, weil die Hitzeentwicklung möglicherweise die Leistung begrenzt. Das kennt man bereits aus den Vorjahren und besonders vom Galaxy S20 mit dem Exynos Prozessor. Dieser war deutlich langsamer als das Snapdragon Modell (vor allem weil der mehr Abwärme produzierte und daher eher gedrosselt werden musste) und das sorgte für viel Kritik. Ob es daher so eine gute Idee ist, an dieser Stelle zu sparen, ist eher fraglich.

Samsung Galaxy S22 – Gehen Samsung die Ideen aus?

Die Diskussionen um einen 200MP Hauptsensor bei den Galaxy S21 Modellen ebben nicht ab. Leaker Ice Universe hat nochmal bestätigt, dass er davon ausgeht, dass es nur 108MP Sensoren bei der Kamera geben wird. Das wäre eine leichte Enttäuschung. Auch die anderen Werte, die er veröffentlicht hat, deuten eher auf eine normale Weiterentwicklung der Galaxy S21 Modelle hin und die Revolution beim Galaxy S22 bleibt wohl aus. Nach seinen Angaben haben die neuen Modellen folgende technische Daten (natürlich noch nicht offiziell bestätigt):

Display:

  • Samsung Galaxy S22: 6,06 Zoll LTPS Full HD+ Display mit 120 Hz
  • Samsung Galaxy S22+: 6,55 Zoll LTPS Full HD+ Display mit 120 Hz
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 6,06 Zoll LTPO Quad HD+ Display mit 120 Hz

Kamera:

  • Samsung Galaxy S22: 50MP Hauptsensor mit 1/155 Blende, 12 MP ultra wide und 12 MP Sensor, 3x optischer Zoom
  • Samsung Galaxy S22+: 50MP Hauptsensor mit 1/155 Blende, 12 MP ultra wide und 12 MP Sensor, 3x optischer Zoom
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 108MP Hauptsensor, 12 MP ultra wider und 12 MP Sensor, 3x optischer Zoom, 12MP mit 10fachen optischem Zoom

Akku:

  • Samsung Galaxy S22: 3.800mAh
  • Samsung Galaxy S22+: 4.600mAh
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 5.000mAh

Das sind alles keine schlechte Werte und durchaus für ein Topmodell angemessen, ein Knaller ist es aber auch nicht. Es wird also wohl eher ein langweiliges Update der Galaxy S21 Serie hin zu den Galaxy S22 Modellen werden, falls sich Samsung nicht in anderen Bereichen noch interessante Neuerungen einfallen lässt.

Samsung Galaxy S22 – Modellnummern bereits bekannt

Bei Sammobile hat man einige Details zur neuen Galaxy S22 Serie in die Hände bekommen und darunter auch die Modellnummern der neuen Geräte. Wenn die Informationen korrekt sind, werden die neuen Smartphones unter diesen ID auf den Markt kommen:

  • Samsung Galaxy S22: SM-S901x,
  • Samsung Galaxy S22+: SM-S906x
  • Samsung Galaxy S22 ultra: SM-S908x

SamsunSamsung Galaxy S22 in „Pistachio Green“ und „Flamingo Pink“

Samsung setzt bei den teureren Modellen (die oft auch im Business Bereich eingesetzt werden) oft auf eher klassische Farben. Bei den kommenden Modellen der Galaxy S22 Serie scheint das Unternehmen aber auch auf etwas buntere Ansätze zu setzen. In einem Video wurden nun Hinweise auf neuen Farben entdeckt. In Minute 46 taucht dort ein Bereich mit Galaxy S22 Styles auf und dort werden zwei neue Farben erwähnt:  „Pistachio Green“ und „Flamingo Pink“. Das könnte ein Teaser sein, dass zukünftig auch eine grüne und pinke Version der Galaxy S22 Smartphones angedacht ist. Allerdings müssen die Farben nicht zwangsläufig auch bei allen Modellen zur Verfügung stehen. Denkbar wäre, dass die normalen Galaxy S22 mehr Farben bekommen und die Ultra-Topmodelle etwas klassischer aussehen werden.

Samsung Galaxy S22 – wie hoch sind die Chancen auf die beste Kamera am Markt?

Nach wie vor ist nicht sicher, welches Setup Samsung bei der Kamera der neuen Galaxy S22 Serie einsetzen wird, aber zumindest gibt es wieder Hinweise, dass wohl doch ein 200MP Sensor verbaut werden könnte. Samsung wird diese Technik aber wenn dann nur im Galaxy S22 ultra einsetzen, dazu ist weiter auch hier unsicher, ob dieser neuen Top-Sensors wirklich kommen wird.

Bei Phonearena schreibt man zur Kamera:

Insider Ice Universe hat erneut bestätigt, dass Samsung in diesem Jahr einen 200-MP-Kamerasensor und eine 50-MP-RGBW-Einheit auf den Markt bringen wird. Diesmal wird er genauer und sagt, dass die neuen Sensoren im September angekündigt werden. Der südkoreanische Riese hat bereits stark angedeutet, dass ein 200MP-Sensor in Arbeit ist. Leaker Yogesh hat zu dem Gespräch beigetragen, indem er sagte, dass die Galaxy S22-Serie sowie einige Nicht-Samsung-Telefone über den 50-MP-RGBW-Sensor verfügen werden.

Ice hatte zuvor gesagt, dass das Galaxy S22 Ultra einen 108-Megapixel-Sensor behalten würde, aber dies wurde durch einen Bericht widerlegt, der besagte, dass Samsung das Telefon mit einer 200-Megapixel-Fünf-Linsen-Kamera ausstatten würde, die in Zusammenarbeit mit dem japanischen Optikunternehmen Olympus hergestellt wird.

Eine höhere Megapixel-Anzahl garantiert nicht unbedingt bessere Bilder, weshalb Apple und Google wahrscheinlich keine Megapixel-Kriege führen. Stattdessen versuchen diese Unternehmen, das maximale Potenzial aus einem Sensor herauszuholen, bevor er in den Ruhestand geht.

Es bleibt also zumindest die Möglichkeit, dass Samsung mit einem neuen 200 MP Hauptsensor bei der Kamera die Spitze bei den besten Kamera-Handys auf dem Markt zurück erobert.

Samsung Galaxy S22 – Petition der Galaxy Note Fans gegen das Modelle

Samsung wird in diesem Jahr auf ein Galaxy Note21 verzichten (und wohl erst im nächsten Jahr ein neues Modelle dieser Reihe bringen) und das kommt bei den Fans der Modelle natürlich gar nicht gut an. Daher wurde per Sammobile eine Petition gestartet, die Samsung auffordert, auf das Galaxy S22 zu verzichten und stattdessen ein Galaxy Note auf den Markt zu bringen. Mittlerweile habe etwa 23.000 Nutzer dafür unterzeichnet. Erfolgsaussichten gibt es aber wohl kaum. Die Galaxy S22 Modelle sind schon soweit vorbereitet, dass die Produktion bald starten kann, ein Wechsel auf eine andere Modellreihe ist wohl kaum möglich. Wer es dennoch unterstützen möchte:

Samsung Galaxy S22 – Schnelleres Laden möglich, wenn auch nicht mit den ganz hohen Geschwindigkeiten

Samsung macht derzeit beim Wettstreit um die schnellste Aufladung nicht mit und bringt beispielsweise das Galaxy Z Flip 3 nur mit 15 Watt Aufladung auf den Markt. Die Zertifizierung beim 3C Konsortium bestätigt aber nun zumindest über das Ladegerät, dass es bei der Galaxy S22 Serie die Möglichkeit geben wird, die Geräte mit bis zu 65 Watt aufzuladen. Damit ist Samsung zumindest auf Augenhöhe mit den aktuellen Topmodellen von Xiaomi, OnePlus und Huawei. Man kann aber davon ausgehen, dass bis Januar 2022 noch neue Modelle mit schnelleren Ladetechniken auf den Markt kommen werden – zumindest bei der Aufladung werden die Galaxy S22 Modelle also keine Flaggschiffe werden. Unklar ist auch noch, ob es diesmal ein passendes Ladegerät direkt mit dazu geben wird.Beim Galaxy S21 hatte Samsung komplett auf Charger verzichtet – es kann also auch beim Galaxy S22 sein, dass man sich passende Ladegerät mit diesem Speed nicht extra mit dazu kaufen muss.

Samsung Galaxy S22 soll bereits im Januar vorgestellt werden

Samsung hatte die Modelle der S-Serie lange Zeit im Februar des jeweiligen Jahres auf den Markt gebracht. In diesem Jahr war man davon abgewichen und hatte die Galaxy S21 bereits im Januar vorgestellt. Nach Branchenangaben wird es auch 2022 so beibehalten werden, die Galaxy S22 Modelle werden also bereits im Januar 2022 der Öffentlichkeit präsentiert.

Bei Pulsenews schreibt man dazu eher knapp:

Gerüchten zufolge soll das neue Flaggschiff der Premium-Handy-Serie Galaxy S22 von Samsung Electronics Co. im Januar nächsten Jahres auf den Markt kommen Olympus-Technologie und Samsungs S Pen, laut mehreren Branchenquellen am Sonntag.

Samsung hat sich dazu aber bisher noch nicht geäußert und einen genauen Termin gibt es auch noch nicht. Daher bleibt abzuwarten, ob sich diese Timeline wirklich so bestätigt.

Samsung Galaxy S22 – Flüssigkeitskühlung soll iPhone Performance ermöglichen

Der neue Exynos Prozessor hat bereits in einigen Tests gezeigt, dass der bei der Performance durchaus mit den iPhone Modelle mithalten kann und sogar über deren Werten liegt. In der Praxis ist aber oft die Wärmeentwicklung ein Problem: die SoC können gar nicht die volle Leistung bringen, da sie aufgrund von zu viel Abwärme gedrosselt werden müssen. Ein Bericht von Zulieferern legt nun nahe, dass Samsung bei den Galaxy S22 Modelle wieder auf eine Vapour-Chamber-Technik (Flüssigkeitskühlung in einem abgeschlossenen Dampkammersystem) setzt um die Abwärme abzuführen und unter Kontrolle zu bringen. Dabei wird die Wärme in Dampfkammern von einer Flüssigkeit aufgenommen. Diese verdampft und wird dann in eine Kondensationskammer gebraucht um wieder abzukühlen. Dadurch wird effektiv Wärme abgeleitet und die Prozessoren können länger mit voller Power arbeiten.

Bei Sammobile schreibt man dazu im Original:

Ein Bericht aus Taiwan behauptet, dass sich die Lieferkettenpartner und Lieferanten des Unternehmens auf die Entwicklung der Dampfkammer durch Samsung vorbereiten. Sie glauben, dass Samsung diese Kühllösung mit seinen 2022-Flaggschiffen zurückbringen wird, möglicherweise beginnend mit der Galaxy S22-Serie.

Eine Dampfkammer würde erhebliche Vorteile bringen. Niedrigere Temperaturen würden es dem Chipsatz ermöglichen, länger mit Spitzenleistung zu laufen, was den Benutzern ein verbessertes Spiel- und Multitasking-Erlebnis bietet. Ob sich dieses Gerücht bewahrheitet oder nicht, ist eine ganz andere Frage.

Samsung hatte diese Technik bereits in einigen Modellen im Einsatz und nun wird man wohl auch beim Galaxy S22 wieder darauf zurückgreifen. Allerdings ist offen, ob alle Modelle damit auf dem Markt kommen werden, oder ob nur die Ultra-Versionen mit dieser Technik ausgestattet sein werden.

Samsung Galaxy S22 – doch kein 200MP Kamera-Sensor

Samsung wird bei der kommenden Galaxy S22 Serie wohl doch nicht auf einen 200 Megapixel Hauptsensor setzen, sondern stattdessen die 3. Generation des 108MP Chips verbauen. Das sind zumindest die Informationen des Leakers Ice Universe zum Gerät. Samsung soll dabei der Lösung mit den besseren Aufnahmen den Vorrang gegeben haben und baut nicht einfach die größten Chips am Markt ein. Es bleibt dann natürlich abzuwarten, wie gut sich der neuste 108MP Sensor schlagen wird und wie gut die Kamera in den kommenden Samsung Galaxy S22 Modellen wirklich sein wird.

Samsung Galaxy S22 – mehr Grafikpower als das iPhone 12

Nach den vielen kritischen Meldungen in der letzten Zeit gibt es nun wieder einige gute Nachrichten zur neuen Galaxy S22 Serie. Samsung testet derzeit die neuen Exynos Prozessoren, die zukünftig auch beim Galaxy S22 für die Power sorgen sollen und mit der neuen AMD GPU kommen die Chipsätze in Test auf bis zu 8134 Punkte (Wild Life Test beim 3D Mark). Die aktuellen Galaxy S21 Smartphones schaffen in diesem Test nur Werte zwischen 5.100 und 5.200 Punkten. Mit dem neuen Prozessor hat sich also die Leistung des Grafikchips massiv verbessert. Noch besser: die aktuellen iPhone 12 Modelle sind derzeit die Spitzenreiter in diesem Test, kommen aber auch nur auf Werte von um die 7.500 Punkte. Die neuen Exynos Chipsätze für das Galaxy S22 bieten derzeit mehr GPU Power als die aktuelle iPhone Generation im Grafikbereich. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass Apple im Herbst neue Chipsätze vorstellen wird und diese dann auch wieder mehr Leistung mitbringen werden. Ob es reicht die neue Exynos Generation zu schlagen, bleibt aber offen. Dazu scheinen die guten Werte bei Samsung derzeit auch nur auf einem Testsetup zu basieren (die Galaxy S22 Modelle gibt es ja noch nicht). Ob sich diese Daten in der Praxis auch bestätigen, muss sich erst noch zeigen.

Der Tweet dazu im Original

Samsung Galaxy S22 – nur 50MP Hauptsensor für die günstigeren Versionen

Das Samsung Galaxy S22 ultra soll mit dem neuen 200MP Kamera Sensor Maßstäbe setzen. Bei den normalen Modellen sieht es dagegen eher nach Durchschnitt aus. Der Leaker @FrontTron hat Details zur Hauptkamera veröffentlicht und wenn die Daten stimmen, werden sowohl Galaxy S22 als auch das Galaxy S22 plus ein 50MP Hauptkamera bekommen (wohl mit dem neuen 50MP Sensor von Samsung). Dazu gibt es ein 12MP Ultraweitwinkel-Objektiv und ein weiteres 12MP Tele-Objektiv (mit 3fachen optischen Zoom). Insgesamt setzt Samsung also auch ein Dreifach-Kamera Setup. Im Vergleich zum Galaxy S21 liest sich das wie ein Downgrade, denn aktuell setzen die Modelle auf einen 64MP Hauptsensor. Der neue 50MP Sensor dürfte aber qualitativ deutlich besser Bilder als in diesem Jahr bringen – zumindest hat Samsung diese Technik so angekündigt. Rein nach Zahlen werden viele Nutzer aber die S22 Modelle als technisch schwächer als im Vorjahr einschätzen.

Samsung Galaxy S22 – mehr Kunststoff-Cases bei der neuen Serie

Samsung setzt bei den Galaxy S22 Modellen noch mehr auf Kunststoff. Wer also auf die Rückkehr von Glas gehofft hat, wird zumindest bei den günstigeren Modellen enttäuscht werden. Sowohl das Galaxy S22 als auch das Galaxy S22+ sollen im kommenden Jahr eine Rückseite aus Polycarbonat bekommen, wobei das Finish wieder so gestaltet ist, dass man es haptisch kaum von anderen Materialien unterscheiden kann. Nur die Galaxy 22 Ultra Variante soll einen Rückseite aus Glas bekommen – das Ultra-Model bekommt also auch in dieser Hinsicht ein Update im Vergleich zu den normalen Geräten. Generell scheint die Plastik-Rückseite den Galaxy S20 FE und auch den Galaxy S21 Modellen nicht geschadet zu haben, daher rollt Samsung diese Technik nun weiter aus.

Galaxy S22 – Samsung schrumpft die Topmodelle (etwas)

Samsung wird auch bei den Modellen der Galaxy S22 Serie wieder mit drei Varianten arbeiten und mittlerweile gibt es auch Details, welche Größen für die neuen Geräte geplant sind. Interessanterweise scheinen dabei die normalen Modelle etwas kleiner auszufallen als im Vorjahr. Das Galaxy S22 schrumpft von 6,2 Zoll auf ein 6 Zoll Display und auch das Galaxy S22+ wird kleiner und bietet 6,55 Zoll statt 6,7 Zoll wie in diesem Jahr.

Die Größen der Modelle sollen sich wie folgt staffeln:

  • Samsung Galaxy S22: 6,06 Zoll Display
  • Samsung Galaxy S22+: 6,55 Zoll Display
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 6,81 Zoll Display mit LTPO Technik

Der Unterschied zum Topmodell wird damit noch größer und die energiesparende LTPO Technik, mit der die Bildfrequenz dynamisch angepasst werden kann, soll es auch nur in der Ultra-Version geben. Möglicherweise sind die Kosten ein Faktor hin zu etwas kleineren Display, den man kann davon ausgehen, dass die Komponenten im nächsten Jahr teurer werden und vor allem die Chipsätze aufgrund der Knappheit in diesem Bereich mehr Kosten verursachen werden. Möglicherweise sind die kleineren Display ein Schritt, um den Preisanstieg etwas abzufangen. Unter Umständen will man damit auch die Fold Serie etwas aufwerten: die kompakten Modelle gibt es beim Galaxy S21 und die richtig großen Geräte bei den Z Fold 3 Smartphones, wenn man sie aufklappt.

Samsung Galaxy S22 – das soll der neue Snapdragon Prozessor leisten

Evan Blass hat in dieser Woche einige Details rund um die neue Prozessor-Generation von Qualcomm geleakt und damit gibt es weitere Details, mit welcher Technik und Performance man bei der Galaxy S22 Serie rechnen kann. Allerdings betrifft dies wohl auch im kommenden Jahr in erster Linie die Modelle aus den USA. In Europa und Deutschland werden die Galaxy S22 wohl mit einem Exynos Prozessor direkt von Samsung auf den Markt kommen, der zwar ähnliche Leistungen haben wird, aber dennoch Unterschiede aufweist (welche genau ist noch nicht bekannt). Der neue Snapdragon Chipsatz hat die Modellnummer SM8450 und soll der Nachfolger des aktuellen Snapdragon 888 SoC werden, unter welchem Namen er auf den Markt kommen wird ist aber noch offen. Es wird wohl auch noch etwas dauern, bis es die ersten Ergebnisse aus den Leistungstest gibt.

Laut den geleakten Angaben auf Twitter soll das Setup wie folgt aussehen:

  • 4nm process,
  • brand new Kryo 780 CPU based on Cortex-v9,
  • Adreno 730 GPU,
  • Spectra 680 ISP,
  • integrated X65 5G baseband,
  • support four Channel PoP LPDDR5

Mit dem 4 Nanometer Fertigungsverfahren können noch mehr Schaltkreise auf dem gleichen Raum integriert werden und damit wird sich die Leistung im Vergleich zu den aktuellen Chips im 5nm Verfahren nochmal deutlich steigern. Das integrierte 5G Modem ist mittlerweile Standard geworden und senkt sowohl die Anforderungen als auch den Energieverbrauch für die 5G Nutzung. Zu den neuen ARM Kernen gibt es ebenfalls bereits erste Details.

Samsung Galaxy S22 – ein erster Blick auf die Performance

In den Smartphone SoC laufen in der Regel die Chips von ARM und sorgen dort für die Leistung in den Modellen. Das Unternehmen hat nun gezeigt, was man für das kommende Jahr plant und damit gibt es auch einen Blick auf die Leistung von Topmodellen wie dem neuen Galaxy S22 (aber auch andere Smartphones der Konkurrenz). Konkret hat ARM 3 neuen Chips vorgestellt, die zukünftig in den SoC der Hersteller wie Qualcomm oder auch Samsung eingesetzt werden. In der Regel kommen dabei 8 Chips zum Einsatz, die aus unterschiedlichen Klassen bestehen und in den SoC verschieden kombiniert werden, in der Regel kommt ein Performance-Chip neben mehreren energiesparenden Chips zum Einsatz.

Die neuen Chips im Detail:

  • LITTE: Cortex A510 Chips für energieeffizientes Arbeiten ohne größerer Leistungen. Ziel ist vor allem gute Performance bei vergleichsweise geringem Verbrauch. Die Leistung soll dennoch etwa 35 Prozent über dem Vorgänger A55 liegen.
  • BIG: Cortex A710 Chips für den Einsatz bei dem sowohl Rechenleistung als auch Energiesparen gefragt sind. Der Chip soll etwa 10 Prozent mehr Performance bringen als Vorgänger COrtex A78 und immer dann zum Einsatz kommen, wenn im normalen Einsatz etwas mehr Leistung gefragt ist.
  • PERFORMANCE: Cortex M2 Chips sind die Power-Module für den Einsatz im Höchstleistungsbereich und dafür gedacht, die Spitzenleistungen auf den Geräten bereit zu stellen. Die Leistung soll im Vergleich zum Cortex M1 nochmal um 16 Prozent gesteigert sein.

Insgesamt sollen bei den zu erwarteten Chipsätzen des Galaxy S22 (Snapdragon und Exynos) die Leistung durch die neuen Chips um bis zu einem Drittel über den Modellen aus dem Vorjahr liegen. Die Samsung Galaxy S22 sollen also wieder etwas schneller werden und gleichzeitig auch effizienter Arbeiten, was wohl den Akku etwas entlasten wird. Spannend wird sein, wie die Anbieter mit der Abwärme der Chips umgehen werden. Das war bisher immer mehr ein Faktor, der die Leistung belastet hat – bleibt abzuwarten, ob man es bei den kommenden SoC Generationen besser lösen kann.

Bei Arstechnica schreibt man dazu:

ARM verspricht einen 16 Prozent schnelleren X2-Core im Vergleich zu X1-basierten Chips der aktuellen Generation, einen 10 Prozent schnelleren und 30 Prozent effizienteren „großen“ Kern und einen 35 Prozent schnelleren und 20 Prozent effizienteren „kleinen“ Kern. Bei jedem Kerndesign wird auch die Leistung beim maschinellen Lernen um das 2-3-fache verbessert, was auch immer das wert ist. Fassen Sie all diese Zahlen zusammen und ARM sagt, dass ein CPU-Cluster mit dem typischen Telefonlayout (ein Cortex X2, drei A710 und vier A510) eine um 30 Prozent bessere Spitzenleistung und eine um 30 Prozent bessere nachhaltige Effizienz haben sollte.

Während der Cortex X1 und der A710 beide auf den vorherigen Designs basieren, die auf die Cortex A76-Kerne von 2018 zurückgehen, ist der kleinere Cortex A510 ein völlig neues Design. Laut ARM befindet sich dieser kleine Kern in Schlagdistanz zum Cortex A73, dem „großen“ CPU-Kern in 2017er Flaggschiff-Smartphones. Alle drei CPU-Designs verwenden die neue Armv9-Architektur, die mehrere Sicherheitsverbesserungen wie die containerisierte „vertrauliche Rechenarchitektur“ enthält.

Bild: Let’s Go Digital

Xiaomi Mi 12 – 200MP Kamera für alle Varianten

Xiaomi Mi 12 – 200MP Kamera für alle Varianten – Es gibt neue Hinweise auf die Kameratechnik, die Xiaomi wohl in den neuen Mi 12 Modellen verbauen will (so denn dieser Name bestehen bleibt) und wenn die Angaben richtig sind, wird das Unternehmen auf einen Kamerasensor mit 200 Megapixeln setzen und zwar in allen Versionen. Die 200MP gibt es also nicht nur in der Ultra-Version, sondern auch zu einem etwas günstigeren Preis (man muss dann wohl an anderer Stelle Abstriche machen).

Das Kamerasetup:

  • Xiaomi 12 Ultra: 200MP+50MP (Ultrawide) + 50MP (10X periscope Zoom)
  • Xiaomi 12: 200MP+Ultrawide+Macro

Xiaomi Mi 12 – neue technische Daten und Hinweise auf den Snapdragon 898 SoC geleakt

Es gibt einige neue Details zu den Planungen von Xiaomi zum Mi 12. Wenn die geleakten Daten stimmen, plant das Unternehmen einen Kamera-Hauptsensor mit 200 Megapixeln, ein schnelles Laden mit 120 Watt und auch ein drahtloses Laden mit bis zu 100 Watt (eventuell auch nur 80 Watt). Dazu soll es den neuen Snapdragon 895 Prozessor geben, aber das war bereits in früheren Leaks so erwartet worden. Dazu soll es wohl mindestens zwei Version geben, aus der Erfahrungen der letzten Modellreihen kann man wohl aber zumindest ein Xiaomi Mi 12, ein Mi 12 lite und wohl auch wieder ein Mi 12 ultra erwarten. Bis zum Start (wohl wieder im Dezember) werden aber noch einige Monate vergehen, es kann also auch noch Änderungen geben. Das neue Samsung Galaxy S22 soll einen Monat später erscheinen und im Januar 2022 vorgestellt werden. Nächstes Topmodell bei Xiaomi wird wohl das Mi 11T werden.

UPDATE: Weitere Quellen bestätigen, dass die Xiaomi Mi 12 mit dem neuen SM8450 Prozessor (wohl mit dem Markennamen Snaodragon 898) auf den Markt kommen werden. Es wären damit die ersten Modelle, die diese Technik nutzen können und das dürfte für Xiaomi ein großer Erfolg sein.

Xiaomi Mi 12 – das leistet der neue Prozessor

Xiaomi wird im nächsten Jahr einen Nachfolger für die aktuellen Xiaomi Mi 11 Modelle auf den Markt bringen und mit sehr großer Wahrscheinlichkeit werden die neuen Topmodelle der Xiaomi MI 12 Serie wieder auf den Spitzenprozessor von Qualcomm setzen. Die Mi 11 arbeiten mit dem Snapdragon 888 SoC und zu dessen Nachfolger (bisher noch ohne Namen) gibt es inzwischen einige technische Daten. Der neue Chipsatz hat dabei die Modellbezeichnung SM8450.

Dieser neue SoC wird unter dem Arbeitsnamen Waipio entwickelt und es gibt bereits seit einigen Monaten Hinweise auf das neue Modell. Nun gibt es weitere Leaks zu den technischen Daten des neuen Chipsatzes und damit auch Hinweise, was an Leistung und an Funktionen zu erwarten ist. Die Bezeichnungen SM8450 ist dabei nur die interne Modellnummer und es ist nicht sicher, ob der SoC auch unter diesem Namen auf den Markt kommen wird. Der aktuelle Snapdragon 888 SoC wird auch als SM8350 geführt.

Laut den geleakten Angaben auf Twitter soll das Setup wie folgt aussehen:

  • 4nm process,
  • brand new Kryo 780 CPU based on Cortex-v9,
  • Adreno 730 GPU,
  • Spectra 680 ISP,
  • integrated X65 5G baseband,
  • support four Channel PoP LPDDR5

Mit dem 4 Nanometer Fertigungsverfahren können noch mehr Schaltkreise auf dem gleichen Raum integriert werden und damit wird sich die Leistung im Vergleich zu den aktuellen Chips im 5nm Verfahren nochmal deutlich steigern. Das integrierte 5G Modem ist mittlerweile Standard geworden und senkt sowohl die Anforderungen als auch den Energieverbrauch für die 5G Nutzung. Zu den neuen ARM Kernen gibt es ebenfalls bereits erste Details.

In den letzten Jahren ist die Hitzeentwicklung immer mehr in den Fokus gerückt, die SoC könnten teilweise noch mehr leisten, müssen aber drosseln, weil die Hitze nicht abgeführt werden kann. Leider gibt es noch keine Details wie der neue SM8450 sich in dieser Hinsicht verhält, aber man kann aufgrund des 4nm Verfahrens wohl davon ausgehen, dass er eher noch mehr Abwärme produzieren wird.

Bild: Xiaomi Mi 11

Offiziell: Samsung Galaxy A52s vorgestellt, Preise starten ab 450 Euro

Offiziell: Samsung Galaxy A52s vorgestellt, Preise starten ab 450 Euro – Das Warten hat ein Ende. Samsung hat heute offiziell die neuen Galaxy A52s Smartphones vorgestellt und bringt damit ein Update für die Mittelklasse. Es gibt die Modelle nun auch in Mint – also mit leicht grünem Farbton und erfreulicherweise wurde die IP67 Zertifizierung beibehalten. Damit haben die Modelle einen recht hohen Schutzgrad für diesen Preisbereich.

Samsung schreibt zu den neuen Smartphones:

Mithilfe der integrierten Quad-Kamera, die sich aus einem 64 MP-Weitwinkel-, einem 12 MP-Ultraweitwinkel, einem 5 MP Makro- und einem 5 MP Bokeh-Objektiv zusammensetzt, lassen sich sowohl Fotos als auch Videos in überzeugender 4K-Qualität festhalten. Das 16,40 cm / 6,5 Zoll1 große FHD+ Super AMOLED-Display gibt die Inhalte anschließend mit einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz wieder, was einen flüssigen und nahezu ruckelfreien Gebrauch ermöglichen kann.

Wie schon das Galaxy A52 5G verfügt auch das Galaxy A52s 5G über einen starken Wasserschutz gemäß IP672, der das Smartphone vor starken Regengüssen schützt. Weil der Akku zudem darauf ausgelegt ist, einen ganzen Tag über durchzuhalten3, erweist sich das Galaxy A52s 5G als zuverlässiger Begleiter für viele Alltagssituationen. Wo sich die Nutzer auch befinden – durch die Unterstützung des bislang fortschrittlichsten Mobilfunkstandards 5G4 können sie von schnellen Verbindungen sowie von rasanten Streaming- und Download-Geschwindigkeiten profitieren.

Die Modelle sind bereits im Shop zu haben, die Preise starten ab 450 Euro.

ModellVerfügbare FarbenPreis (alle Preise UVP)
Galaxy A52s 5G, 128 GB, 6 GB RAMAwesome Black, Awesome Violet, Awesome White, Awesome Mint449 Euro
Galaxy A52s 5G, 256 GB, 8 GB RAMAwesome Black, Awesome Violet, Awesome White, Awesome Mint509 Euro

Samsung Galaxy A52s etwas teurer als im letzten Jahr – Es gibt die ersten Hinweise auf den Preis der kommenden Galaxy A52s und da es auch Euro-Preise sind, werden die Modelle dann wohl doch auch international und auch in Deutschland zu haben sein. Allerdings scheint Samsung den Preis etwas anzuheben, denn ohne Pauschalen werden die Modelle ab 343 Euro gelistet, in Deutschland dürfte der Preis dann knapp unter 450 Euro liegen. Das wären etwa 20 Euro mehr als beim Vorgängermodell – keine große Preiserhöhung aber doch ein Aufschlag.

Bei DealInTech schreibt man dazu:

Heute haben wir das Galaxy A52s 5G-Smartphone auf der Website eines Händlers in Europa entdeckt, auf dem Preise, Farboptionen und Speicher angegeben sind. Laut Auflistung wird das 128-GB-Modell des Galaxy A52s 5G in Europa 434,64 € kosten. Zur Erinnerung: Galaxy A52 5G wurde in Europa mit einem Preis von 429 € für die 6 GB + 128 GB-Version eingeführt. Wir kennen den endgültigen Preis nicht, aber die Einzelhandels-Website ist vertrauenswürdig, daher sollte er nach Hinzufügen einiger Gebühren unter 450 € liegen. In Bezug auf die Farboptionen wird das A52s 5G in den Farben Awesome White, Awesome Black, Awesome Mint und Awesome Violet geliefert. Der Händler listete nur ein 128-GB-Speichermodell auf, es könnten jedoch auch andere Speicheroptionen angeboten werden.

Samsung Galaxy A52s bereits auf Geekbench zu sehen

Samsung arbeitet derzeit an einem Nachfolger für die Galaxy A52 Modelle, die im Frühjahr auf den Markt kamen. Das Galaxy A52s wird dabei keine komplette Überarbeitung werden, sondern nur eine technischen Anpassung in einigen Bereichen. Damit will Samsung erreichen, dass die Geräte im Vergleich zu den später gelaunchten Modellen konkurrenzfähig bleiben.

Eine offizielle Vorstellung der neuen Geräte gibt es bisher noch nicht, aber im Geekbench Leistungstest sind die entsprechenden Smartphones bereits zu sehen. Damit gibt es einen direkten Blick auf die Performance sowie einige technische Daten der neuen Smartphones.

Die Werte im Leistungstest können natürlich nicht mit den Topmodellen mithalten, sind aber dennoch nicht schlecht und für ein Mittelklasse-Modelle wie das Galaxy A52s mehr als in Ordnung. Der Snapdragon 778G Prozessor macht eine guten Job und stellt eine mehr als ausreichende Performance zur Verfügung. Natürlich wird auch wieder 5G unterstützt, man kann davon ausgehen, dass es die Galaxy A52s nur als 5G Version geben wird.

Leider bietet der Geekbench Test keine Hinweise auf die Kamera. Im bisherigen Galaxy A52 arbeitet eine Quad-Cam mit 64 Megapixeln Hauptsensor. Möglicherweise plant Samsung auch in diesem Bereich ein Update, wirklich sicher ist das bisher aber noch nicht. Die normalen Galaxy A52 sind im Preisbereich von um die 350 Euro zu haben. Man kann wohl davon ausgehen, dass auch das Update zu diesem Preis zu bekommen sein wird, größere Preissprünge wird es aller Voraussicht nach nicht geben (das würde auch die Produktpalette von Samsung bei den A-Serien Modellen durcheinander bringen).

Unklar ist bisher auch, wann genau Samsung die neuen Modelle auf den Markt bringen wird. Wahrscheinlich wird es aber kein großes Launch Event geben, sondern maximal eine Pressemitteilung und dann werden die neuen Samsung Galaxy A52s im Shop gelistet werden. Ob das Galaxy A52s auch in Deutschland in den Handel gehen wird, ist noch nicht sicher.

Weitere Links

Samsung Galaxy A50, A51 und A52 – kommt Android 12 für die Smartphones?

Samsung Galaxy A50, A51 und A52 – kommt Android 12 für die Smartphones? – Google hat Android 12 mittlerweile als Beta-Version zur Verfügung gestellt und im Herbst wird es die finale Version der neusten Android Generation geben. Samsung wird Android 12 dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in die A-Serie bringen und auch ältere Modelle proiftieren davon, denn das Unternehmen hat den Update-Zeitraum auf 3 Jahre verlängert. Das betrifft auch die Samsung Galaxy A50, A51 und A52 Modelle.

Samsung schrieb selbst zu diesem Schritt:

„Die Sicherheit unserer Produkte und Dienste hat bei Samsung oberste Priorität“, sagt Mario Winter, Senior Director Marketing IT & Mobile Communication bei Samsung Electronics. „Mobile Geräte spielen eine so wichtige Rolle in unserem Leben, da ist es verständlich, dass wir sie länger behalten wollen. Deshalb können wir uns dank der neuesten technologischen Fortschritte verpflichten, Samsung Galaxy-Geräte länger als bisher mit Updates zu versorgen, damit alles, was geschützt werden soll, auch geschützt bleibt.“

Von dieser Neuerung profitieren sowohl das Samsung Galaxy A50, A51 und A52. Alle drei Modelle werden daher ein Update auf Android 12 erhalten, unklar ist aber noch, wann genau diese neue Version kommen wird. Bisher hat Google noch keine finale Version für Android 12 veröffentlicht, Samsung selbst wird auch noch Zeit für die Anpassung brauchen. Aus den Erfahrungen mit den letzten Updates sollte man aber wohl nicht vor Sommer 2022 mit Android 12 rechnen. Einen Überblick für andere Modelle gibt es hier: Android 12 bei Samsung

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.


09.04.2021 – Die freien Geräte der Galaxy A51 Reihe haben bereits Android 11 bekommen, nun scheinen auch weitere Provider-Versionen Updates zu erhalten. In den USA berichten Nutzer davon, dass die Verizon Geräte die neue Firmware bekommen haben, es könnte als auch bald die die gebrandeten Geräten in Deutschland Android11 geben.

09.03.2021 – Sammobile berichtet davon, dass die normalen Galaxy A50 mittlerweile mit Android 11 und dem neuen Sicherheitspatch für den März versorgt werden. Bisher ist aber noch nicht bekannt, ob dieser Rollout auch bereits in Deutschland läuft. Im Original schreibt man dazu:

The new software update for the Galaxy A50, which bears firmware version A505FDDU7CUBC, has a download size of 1,871.38MB. Apart from the refreshed UI design, the update also improves the performance of the Galaxy A50. The Android 11 update brings a dedicated conversations section in the notification area, a media player widget in the quick settings panel, chat bubbles, one-time permissions, permissions auto reset, and easier smart device controls to the phone.

05.03.2021 – Mittlerweile hat Samsung bereits das OneUI 3.1 Rollout für einige Modelle gestartet, beim Galaxy S10 ist diese Version beispielsweise bereits in Deutschland angekommen. Bei der Galaxy A5x Serie gibt es aber bisher noch keine Hinweise dazu. Ende Februar gab es Hinweise, dass Samsung hier einen größeren Rollout vorbereitet, das scheint aber bisher nicht der Fall zu sein. Es ist also weiter Warten angesagt.

05.02.2021 – Die Android 11 Version für die Galaxy A51 Modelle war an sich bereits für den Januar angekündigt, das hat Samsung leider nicht geschafft. Mittlerweile gibt es das Update auf die neuste Android Version aber zumindest in Russland, dort können Nutzer schon auf die neuste Android 11 Version mit One UI 3.0 upgraden.

Bei Sammobile schreibt man dazu:

The latest software update for the Galaxy A51, which bears firmware version A515FXXU4DUB1, is rolling out in Russia right now. The update also brings the February 2021 security patch to the smartphone. The update brings one-time permissions, a dedicated conversations section in the notifications area, chat bubbles, and a dedicated media playback widget to the phone.

Für deutsche Nutzer steht das Update bisher noch nicht bereit. Es gibt aber zumindest schon eine finale Version mit Android 11 für die Galaxy A51 und damit wohl auch in Deutschland wohl bald das entsprechende Firmware-Update.

23.01.2021 – Von anderen Modellreihen gibt es leider weniger gute Nachrichten. Beim Galaxy S10 musste das Android 11 Update wieder gestoppt werden, weil die Geräte zu vielen Probleme mit der neuen Version hatte. Das könnte auch bedeuten, dass sich der Rollout beim A50 und A51 verzögert, weil Samsung erst die S10er Versionen fixen muss. Das Warten dauert also wohl etwas länger und ob der Fahrplan von Samsung noch eingehalten wird, bleibt offen.

10.12.2020 – Bei Sammobile hat man eine Liste für die Updates der Galaxy Modelle bei Samsung veröffentlicht und dort ist für die Samsung Galaxy A51 der März 2021 als Zeitpunkt für das Android 11 Update angegeben. Das Galaxy A50 soll im Mai 2020 folgen – es wird also noch etwas dauern, bis die Geräte aktualisiert werden. Die komplette Liste gibt es hier.

03.11.2020 – Samsung hat die OneUI Unterseite mit einem neuen Hinweis versehen. OneUI 3.0 und damit Android 11 soll ab November 2020 starten. Dabei werden wohl aber zuerst die neueren Topmodelle mit dieser Version versorgt, wann die Galaxy A5x Serie folgen wird, bleibt weiter offen.

05.10.2020 – Google hat Android 11 mittlerweile veröffentlicht und die ersten Leaks deuten darauf hin, dass Samsung bald die Beta-Versionen von Android 11 für die Topmodelle startet wird. Das wäre im Vergleich zu den Vorjahren sehr früh und macht Hoffnung, dass auch die Galaxy A50 und A51 Modelle in diesem Jahr schneller ein Update auf Android 11 in Verbindung mit der neuen OneUI Oberfläche bekommen werden.


Samsung Galaxy A50 und A51 – bekommen die Modelle Android 11? – Google hat die Vorstellung der Beta-Version von Android 11 etwas verschoben. Das bedeutet, dass sich die Auslieferung möglicherweise etwas verzögern wird, die neue Android Version wird es aber dennoch geben.

Die gute Nachricht dabei: Galaxy A50 und A51 bekommen jeweils 2 neue Android Versionen und damit wird es Android 11 sowohl für das Galaxy A50 als auch für das Galaxy A51 geben. Das A51 wird sogar noch Android 12 bekommen, die aktuellen Android Updates (Sicherheitsupdates) bei Samsung gibt es immer hier zum nachlesen: Android Update bei Samsung

Eher schlechte Nachrichten dagegen gibt es beim Thema Zeitpunkt. In dieser Jahr gab es Android 10 für das Galaxy A50 erst im April und damit mussten die Nutzer recht lange auf die neuste Android Version warten. Samsung gehört ohnehin nicht zu den Unternehmen mit den schnellsten Android Updates. Das bedeutet leider wohl auch, dass man mit Android 11 für Galaxy A50 und A51 erst 2021 rechnen kann und wohl auch erst im zweiten Quartal. Ein schnelles Update auf Android 11 ist also für beide Modelle nicht zu erwarten, es sei denn, Samsung ändert die eigene Unternehmenspolitik in dem Bereich grundlegend (das ist aber nicht zu erwarten).

Android 10 Update – der Ablauf in 2019/2020

Samsung Galaxy A40 und A50 – Android 10 Update für April und Mai 2020 geplant

Die finale Roadmap von Samsung für die aktuellen Galaxy A40 und A50 Modelle steht fest und danach werden die Smartphones im April und im Mai die neuste Android Version bekommen. Das Galaxy A40 soll dabei bereits im April das Update bekommen, das Galaxy A50 erst im Mai.

Die aktuelle Liste mit den Update sieht nach wie vor wie folgt aus:

  • März 2020: Galaxy A80, Galaxy S9, Galaxy S9+
  • April 2020: Galaxy A6, Galaxy A7 (2018), Galaxy A9 (2018), Galaxy A40, Galaxy A70, Galaxy A90 5G, Galaxy Fold 5G, Galaxy Tab S6
  • Mai 2020: Galaxy A9 (2018), Galaxy A10, Galaxy A20e, Galaxy A30s, Galaxy A50, Galaxy Xcover4s, Galaxy M30s,
  • Juni 2020: Galaxy A6+, Galaxy J6
  • Juli 2020: Galaxy J6+, Galaxy Tab S4, Galaxy Tab S5e
  • August 2020: Galaxy Tab A 8.0 (2019)
  • September 2020: Galaxy Tab A 10.5, Galaxy Tab A 10.1, Galaxy Tab Active Pro

Samsung Galaxy A40 und A50 – so ist der aktuellen Stand beim Android 10 Update – Das Samsung Galaxy A40 und A50 sind derzeit mit die beliebtesten Modelle von Samsung und finden sich bei vielen neuen Tarifen und Verträgen. Die Smartphones wurden allerdings mit Android 9 ausgeliefert und daher fragen sich viele der Nutzer, ob und wann Samsung auch ein Update auf die neuste Android 10 Q Version bereits stellen wird.

UPDATE: Mittlerweile gibt es Hinweise, dass Samsung für die Note 10 und S10 Modelle im Oktober die Beta-Tests für Android 10 beginnen wird. Das bedeutet auch, dass damit dann der Zeitplan für die anderen Modelle startet – wann genau aber die Galaxy A40 und A50 Smartphones die Android 10 Beta bekommen werden, steht noch nicht fest.

Wichtig dabei: Samsung liefert für die Modelle auf jeden Fall die neuste Android Version von Android 10. Wer sich jetzt eines der Galaxy A40 Modelle kauft oder ein neues Galaxy A50 erwirbt, wird also auf jeden Fall auch Android 10 Q bekommen. Unklar ist allerdings, wann genau die Modelle die neuste Version bekommen. Wahrscheinlich stattet Samsung erst die Topmodelle mit Android 10 aus und dann erst kommen die Modelle der A-Serie. Es kann also durchaus noch etwas dauern, bis Android 10 für Galaxy A40 und A50 zur Verfügung stehen wird.

Dazu ist Android 10 derzeit nach wie vor nur als Beta-Version verfügbar und noch nicht offuziell gestartet. Man braucht also auf jeden Fall noch etwas Geduld.

Was ist neu in Android 10 aka Android Q?

Ein Update auf die neue Android 10 Version kann sich auf jeden Fall lohnen, denn Google hat neben Verbesserungen bei der Performance und beim Energieverbrauch mittlerweile auch einen systemweiten Darkmode integriert, der auch die Apps umfasst und daher nicht erst noch von App-Herstellern adaptiert werden muss. Dazu gibt es eine deutliche Überarbeitung der Gestensteuerung mit neuen Funktionen und Sicherheitsfeatures wie eine eingeschränkten Zugang auf Ortungsdaten – Apps können beispielsweise nur noch dann Positionsdaten erfassen, wenn sie aktiv sind und nicht mehr im Hintergrund. Dazu unterstützt Android 10 auch Tiefenschärfe Funktionen und macht diese in der Kamera ansteuerbar.

Die neuen Android 10 Funktionen im Überblick

  • Gestensteuerung wie beim iPhone – Es gibt in der Systemnaivgation nun die Möglichkeit, direkt von Android aus die komplette Gestensteuerung zu aktivieren. Auf diese Weise gibt es keine Navigationsleiste mehr, sondern man nutzt nur noch die Gesten zur Steuerung der Modelle. Ein Wisch von unten nach oben öffnet den Ap Drawer, ein seitlicher Wisch bei geöffneter App führt einen Schritt zurück. Die Übersicht mit den zuletzt geöffneten Apps erreicht man wie beim iPhone, indem der Daumen nach dem Wischer von unten nach oben kurz auf dem Display verharrt. Viele Anbieter haben das bereits in ihren Systemen umgesetzt, nun kommt es auch direkt von Android.
  • Gesichtsentsperrung – Android 10 unterstützt nun auch von Haus aus die automatische Entsperrung mit Gesichtserkennung. Die Hersteller müssen daher nicht mehr auf eigene Lösungen setzen.
  • Project Mainline – Dabei geht es vor allem um den internen Aufbau von Android. Über dieses System soll es zukünftig einfacher werden, Updates in verschiedenen Formen einzuspielen, ohne das größere Anpassungen am gesamten System vorgenommen werden.
  • Live Caption – Android unterstützt nun die Live-Untertitelung von Videos, Podcasts und Audio-Nachrichten- Die Ressourcen dabei liegen direkt auf den Geräten, man braucht also im besten Fall kein Internet um dies zu nutzen.
  • Focus Mode – Ein neues Feature aus dem Bereich Digital Wellbeing. Wenn dieser Modus aktiviert ist, dann sind nur die Aps aktiv, die man zuvor explizit freigeben hat, alle anderen pausieren. So kann man sich voll auf eine Aufgabe konzentrieren, etwa ungestört (in der Kindle-App) Lesen. Über die Schnellzugriffe lässt sich der Focus Mode bequem ein- und ausschalten.
  • Family Link – Die Zugriffsverwaltung für Kinder wird verbesser und hat nun neue Funktionen. Dazu muss man diese App nicht mehr über den Appstore laden, sondern sie ist direkt in Android integriert, was die Verwaltung einfacher macht.
  • Datenschutz – Die Einstellungen zur Privatsphär haben nun einen eigenen Bereich bekommen und erlauben es damit, einfacher die Freigabe oder Sperrung von Daten zu verwalten. Man muss sich nicht mehr durch verschiedenen Menüs kämpfen.Dazu gibt es auch neue Funktionen wie bessere Kontrolle über den Standortzugriff. Es wird also mehr mitgeteilt, welche App gerade mit den Standortdaten arbeitet.

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