Samsung Galaxy S22 – das soll der neue Snapdragon Prozessor leisten

Samsung Galaxy S22 – das soll der neue Snapdragon Prozessor leisten – Evan Blass hat in dieser Woche einige Details rund um die neue Prozessor-Generation von Qualcomm geleakt und damit gibt es weitere Details, mit welcher Technik und Performance man bei der Galaxy S22 Serie rechnen kann. Allerdings betrifft dies wohl auch im kommenden Jahr in erster Linie die Modelle aus den USA. In Europa und Deutschland werden die Galaxy S22 wohl mit einem Exynos Prozessor direkt von Samsung auf den Markt kommen, der zwar ähnliche Leistungen haben wird, aber dennoch Unterschiede aufweist (welche genau ist noch nicht bekannt). Der neue Snapdragon Chipsatz hat die Modellnummer SM8450 und soll der Nachfolger des aktuellen Snapdragon 888 SoC werden, unter welchem Namen er auf den Markt kommen wird ist aber noch offen. Es wird wohl auch noch etwas dauern, bis es die ersten Ergebnisse aus den Leistungstest gibt.

Laut den geleakten Angaben auf Twitter soll das Setup wie folgt aussehen:

  • 4nm process,
  • brand new Kryo 780 CPU based on Cortex-v9,
  • Adreno 730 GPU,
  • Spectra 680 ISP,
  • integrated X65 5G baseband,
  • support four Channel PoP LPDDR5

Mit dem 4 Nanometer Fertigungsverfahren können noch mehr Schaltkreise auf dem gleichen Raum integriert werden und damit wird sich die Leistung im Vergleich zu den aktuellen Chips im 5nm Verfahren nochmal deutlich steigern. Das integrierte 5G Modem ist mittlerweile Standard geworden und senkt sowohl die Anforderungen als auch den Energieverbrauch für die 5G Nutzung. Zu den neuen ARM Kernen gibt es ebenfalls bereits erste Details.

Samsung Galaxy S22 – ein erster Blick auf die Performance

In den Smartphone SoC laufen in der Regel die Chips von ARM und sorgen dort für die Leistung in den Modellen. Das Unternehmen hat nun gezeigt, was man für das kommende Jahr plant und damit gibt es auch einen Blick auf die Leistung von Topmodellen wie dem neuen Galaxy S22 (aber auch andere Smartphones der Konkurrenz). Konkret hat ARM 3 neuen Chips vorgestellt, die zukünftig in den SoC der Hersteller wie Qualcomm oder auch Samsung eingesetzt werden. In der Regel kommen dabei 8 Chips zum Einsatz, die aus unterschiedlichen Klassen bestehen und in den SoC verschieden kombiniert werden, in der Regel kommt ein Performance-Chip neben mehreren energiesparenden Chips zum Einsatz.

Die neuen Chips im Detail:

  • LITTE: Cortex A510 Chips für energieeffizientes Arbeiten ohne größerer Leistungen. Ziel ist vor allem gute Performance bei vergleichsweise geringem Verbrauch. Die Leistung soll dennoch etwa 35 Prozent über dem Vorgänger A55 liegen.
  • BIG: Cortex A710 Chips für den Einsatz bei dem sowohl Rechenleistung als auch Energiesparen gefragt sind. Der Chip soll etwa 10 Prozent mehr Performance bringen als Vorgänger COrtex A78 und immer dann zum Einsatz kommen, wenn im normalen Einsatz etwas mehr Leistung gefragt ist.
  • PERFORMANCE: Cortex M2 Chips sind die Power-Module für den Einsatz im Höchstleistungsbereich und dafür gedacht, die Spitzenleistungen auf den Geräten bereit zu stellen. Die Leistung soll im Vergleich zum Cortex M1 nochmal um 16 Prozent gesteigert sein.

Insgesamt sollen bei den zu erwarteten Chipsätzen des Galaxy S22 (Snapdragon und Exynos) die Leistung durch die neuen Chips um bis zu einem Drittel über den Modellen aus dem Vorjahr liegen. Die Samsung Galaxy S22 sollen also wieder etwas schneller werden und gleichzeitig auch effizienter Arbeiten, was wohl den Akku etwas entlasten wird. Spannend wird sein, wie die Anbieter mit der Abwärme der Chips umgehen werden. Das war bisher immer mehr ein Faktor, der die Leistung belastet hat – bleibt abzuwarten, ob man es bei den kommenden SoC Generationen besser lösen kann.

Bei Arstechnica schreibt man dazu:

ARM verspricht einen 16 Prozent schnelleren X2-Core im Vergleich zu X1-basierten Chips der aktuellen Generation, einen 10 Prozent schnelleren und 30 Prozent effizienteren „großen“ Kern und einen 35 Prozent schnelleren und 20 Prozent effizienteren „kleinen“ Kern. Bei jedem Kerndesign wird auch die Leistung beim maschinellen Lernen um das 2-3-fache verbessert, was auch immer das wert ist. Fassen Sie all diese Zahlen zusammen und ARM sagt, dass ein CPU-Cluster mit dem typischen Telefonlayout (ein Cortex X2, drei A710 und vier A510) eine um 30 Prozent bessere Spitzenleistung und eine um 30 Prozent bessere nachhaltige Effizienz haben sollte.

Während der Cortex X1 und der A710 beide auf den vorherigen Designs basieren, die auf die Cortex A76-Kerne von 2018 zurückgehen, ist der kleinere Cortex A510 ein völlig neues Design. Laut ARM befindet sich dieser kleine Kern in Schlagdistanz zum Cortex A73, dem „großen“ CPU-Kern in 2017er Flaggschiff-Smartphones. Alle drei CPU-Designs verwenden die neue Armv9-Architektur, die mehrere Sicherheitsverbesserungen wie die containerisierte „vertrauliche Rechenarchitektur“ enthält.

Galaxy S22 – setzt Samsung auf virtuelle Tasten?

Samsung arbeiten bei den Modellen der Galaxy S22 Serie möglicherweise nicht nur an einer neuen Kamera mit deutlich verbesserten Werten, sondern auch an einer neuen Bedienung. Ein neues Patent des Unternehmens zeigt, dass Samsung mit virtuellen Buttons plant, die an der Seite von Smartphones angebracht werden und zukünftig eine bessere Gesten-Kontrolle erlauben sollen. Das Patent bezieht sich zwar auf faltbare Geräte, aber wenn Samsung diese Form der Bedienung im Betriebssystem hinterlegt, wird dies wohl auch bei anderen Topmodellen zum Einsatz kommen.

Die neuen virtuellen Buttons nach Samsung Patent

Bei 91mobiles schreibt man zum Hintergrund des neuen Patentes:

Gemäß der Beschreibung des Patents können physische Tasten an einem faltbaren Gerät vom Stangentyp wie dem Galaxy Fold für den Benutzer problematisch sein. Darüber hinaus kann das Drücken von physischen Tasten und das Aufbringen von Kraft auf eine Seite des Gehäuses das Scharnier beschädigen. Um dieses Problem zu lösen, stellt sich das Patent ein Galaxy Fold-ähnliches Gerät mit berührungsbasierten virtuellen Tasten anstelle von physischen Tasten vor.

Bisher gibt es aber leider noch keine offiziellen Hinweise, in welchen Geräten Samsung einen Einsatz dieser neuen Bedienung plant.

Galaxy S22 – Gamer können sich freuen

Samsung scheint für die kommende Galaxy S22 Serie nicht nur bei der Kamera ein größeres Update zu planen, sondern man wird möglicherweise auch die Ausrichtung der Zielgruppen für die Modelle etwas anpassen. Hintergrund für diese Annahme ist ein neue Marke des Unternehmens. Samsung hat eine Markenanmeldung durchgeführt für die Bezeichnung „Activate Fan Mode“. Die Anmeldung bezieht sich auf Handys und Smartphones und damit scheint ein Modus gemeint zu sein, in dem eine Lüftung zur Kühlung der Modelle hinzugeschaltet wird. Das gibt es bisher vor allem beim den HighEnd Gaming Geräten, die besonders viel Leistung brauchen und daher aktiv gekühlt werden müssen um diese Leistung auch länger zur Verfügung stellen zu können.

Wenn Samsung nun auch auf diese Technik setzt, dann könnte dies darauf hindeuten, dass man die Galaxy S22 Modelle möglicherweise auch für Gamer besonders interessant machen will – entweder durch ein weiteres Modell speziell fürs Gaming oder allgemein mit dieser Technik und der Möglichkeit, sie bei Bedarf zuzuschalten. Man kennt dies beispielsweise von der Gaming Enhanced Edition von Xiaomi für das Redmi K40.

Bei letsgodigital schreibt man dazu:

Am 11. Mai 2021 reichte Samsung Electronics beim Amt für geistiges Eigentum der Europäischen Union (EUIPO) und beim Amt für geistiges Eigentum des Vereinigten Königreichs (UKIPO) eine Markenanmeldung für „Activate Fan Mode“ ein. Die Anwendung wird als Klasse 9 eingestuft, wobei sich die kurze Beschreibung auf Smartphones und Tablets bezieht.Der Name „Activate Fan Mode“ deutet darauf hin, dass zukünftige Galaxy-Smartphones mit einem internen Lüfter ausgestattet sein werden. Benutzer scheinen in der Lage zu sein, den Fan-Modus selbst zu aktivieren.

Leider gibt es bisher über die Markenanmeldung hinaus noch keine Hinweise, bei welchem Modell Samsung diese neuen Marke zuerst einsetzen wird und auch nicht, welche Technik genau sich dahinter verbirgt. Es könnte auch ein Hinweis sein, dass Samsung damit rechnen, dass neue Prozessoren Generationen immer mehr Abwärme produzieren und man so Lösungen für dieses Problem finden muss.

Apple iPhone 13 mini – neue Zweifel an der kleine Version

Apple iPhone 13 mini – neue Zweifel an der kleine Version – Nach wie vor scheinen sich die Experten nicht einig oder sicher, ob es in diesem Jahr wieder ein iPhone 13 mini geben wird. Die kleinste Version des iPhone 12 überzeugt nicht unbedingt mit den besten Verkaufszahlen und daher gehen einige Leaker davon aus, dass Apple möglicherweise das Mini weglassen wird. Hintergrund für die Zweifel sind aktuelle Lekas, die sich oft auf das iPhone 13 pro beziehen oder auf die anderen Modelle, für das iPhone 13 mini sind die Leaks dagegen eher selten. Aktuell wurden auch Akku Kapazitäten für diese Modelle veröffentlicht, wie zuverlässig dies aber ist, bleibt offen. Dennoch sollte man wohl vorerst davon ausgehen, dass Apple 4 Modelle der iPhone 13 Serie veröffentlichen wird und das iPhone 13 mini ein Teil davon sein wird.

Apple iPhone 13 mini – Kamera-Update auch für das günstigste Modell

Auf Weibo gab es in dieser Woche einen interessanten Leak, der angeblich bereits einen iPhone 13 mini Prototyp im Original zeigt. Sollte sich dies tatsächlich bestätigen, scheint Apple in diesem Jahr wieder einige Änderungen am Design zu planen, denn das blaue Modelle aus dem Leak zeigt einige Differenzen im Vergleich zu den aktuellen Smartphones der iPhone 12 Serie. Zum einen wurden die Kamera-Objektive vergrößert und haben dabei einen Durchmesser erreicht, der es notwendig machte, die Anordnung zu verändern. Apple setzt daher auf eine diagonale Anordnung der Linsen. Dazu scheint auch das Finish des iPhone 13 mini verändert worden zu sein und wirkt mittlerweile eher matt.

Bei Forbes schreibt man dazu im Original:

Erstens sehen die übergroßen Kameras überraschend gut aus. Apple hat die Module von einem horizontalen auf ein diagonales Layout umgestellt, und der Grund dafür ist jetzt klar: Die Kameras sind so groß, dass sie mit der vorherigen Anordnung extrem beengt wären. Kombinieren Sie diese aktualisierte Hardware mit früheren Enthüllungen, dass Apple neben dem Porträtmodus-Video auch eine bahnbrechende neue Form der optischen Bildstabilisierung einführen wird. Dies könnte das größte iPhone-Kamera-Upgrade seit Jahren sein.

Zweitens scheint Apple eine auffällige Änderung am iPhone 13-Finish vorzunehmen. Die Rückseite des Prototyps ist nicht nur stärker gefrostet, sondern scheint auch deutlich strukturierter zu sein als sein Vorgänger und jedes frühere iPhone. Es kommt immer seltener vor, dass iPhone-Besitzer ihre Geräte ohne Hülle verwenden. Für diejenigen, die dies tun, wäre dies jedoch eine enorme Verbesserung.

Allerdings sollte man diese Neuerungen mit etwas Vorsicht betrachten. Es ist unklar, ob es sich bei diesem Leak wirklich um einen echten Prototypen handelt (was eher die Ausnahme wäre) und dazu gibt es in der Regel viele Prototypen bei denen getestet wird, was eventuell möglich ist. Ob diese Änderungen also auch wirklich im iPhone 13 zu finden sein werden, muss sich erst noch zeigen, Apple scheint aber zumindest darüber nachzudenken,

Phone 13 – kommt der M1 Prozessor auch für die Smartphones?

Apple hat gerade erst die neuen iPad pro Reihe vorgestellt und bietet damit die ersten iPad mit dem neuen M1 Prozessor an. Daher gibt es nun die ersten Spekulationen, ob Apple diesen SoC auch für die kommenden iPhone Modelle einsetzen wird – eventuell auch nur für die iPhone 13 pro Modelle.

Bei Screenrant schreibt man dazu im Original:

Wenn das nächste iPhone angekündigt wird, wird es mit ziemlicher Sicherheit einen leistungsstärkeren SoC als das A14 des iPhone 12 aus dem letzten Jahr haben. Das iPad Air 4 enthielt denselben Chip, während das neueste iPad Pro den Sprung vom A12Z des Jahres 2020 schaffte Modell für denselben M1-Chip, der die neuesten Mac-Computer mit Strom versorgt. Dies war eine kleine Überraschung, da die meisten einen A14X oder A14Z erwarteten, dem Muster, dem Apple mit dem iPad Pro gefolgt war. Das neue iPhone wäre das erste, das den neuesten Chip der A-Serie erhält. Das iPad Pro würde eine schnellere Version desselben Chips mit mehr Kernen erhalten, die mit einem „X“ oder „Z“ am Namen des Basischips gekennzeichnet ist. Die jüngste Änderung könnte darauf hindeuten, dass jedes neue Gerät einen M1 oder eine Variation dieses Chips haben könnte.

Apple selbst hat dazu noch nichts gesagt und es ist auch eher unwahrscheinlich, dass das Unternehmen bereits die Produktionskapazitäten hat um die vielen Millionen neuen iPhone Modelle mit diesem Prozessor auszurüsten. Aber vielleicht überrascht uns Apple ja in diesem Bereich.

iPhone 13 – so klein wird die neue Notch

Die iPhone 13 Serie in diesem Jahr wird auch wieder auf eine Aussparung am oberen Bildschirmrand setzen und damit das bekannte Design aus den vergangenen Jahren fortführen. Die Abmessungen der Notch sollen aber kleiner werden, die Notch wird also etwas weniger Platz auf dem Display beanspruchen. Bei 91mobiles hat man die geleakten Dimensionen bereit in ein Modell gepackt und es mit dem iPhone 12 vergleichen – so sieht man jetzt bereits, wie groß bzw. klein der Unterschied ausfallen wird.

UPDATE: Es gibt auf Twitter nochmal weitere Vergleichsweisbilder, allerdings sind es auch hier wohl nur nachgebaute Hüllen der neuen Modellen und noch keine echten Modellteile. Dennoch sieht man bereits schon den Unterschied in der Aussparung.

iPhone 13 – neue LTPO Display spart richtig Energie

Apple wird in diesem Jahr wohl wieder auf LTPO Display setzen und damit sowohl Bildwiederholungsraten von 120Hz als auch längere Akkulaufzeiten anbieten können. Die neue Technik soll 15 bis 20 Prozent weniger Energie verbrauchen und damit werden bei den neuen iPhone 13 Modellen entweder kleinere Akkus möglich (und damit mehr Platz für andere Technik) oder Apple setzt auf längere Laufzeiten. Die neuen Display bieten damit auch an anderer Stelle neue Möglichkeiten für die iPhone 13 Modelle.

Bei Digitimes schreibt man dazu:

Samsung Display und LG Display, die jetzt LTPS-OLED-Displays für iPhones anbieten, setzen die Kapazitätsumstellung auf LTPO-Displays auf ihren Apple-eigenen 6G-OLED-Leitungen fort. Die Umstellung wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2021 abgeschlossen sein Diese Produktionskapazität sinkt aufgrund des hinzugefügten Oxidschritts, wenn LTPS in LTPO umgewandelt wird.

Allerdings werden diese Display wohl nur in den Apple iPhone 13 pro Modellen zum Einsatz kommen. Ob auch die normalen iPhone 13 Modelle die LTPO Technik mit 120Hz bekommen, ist noch offen.

Weitere Links rund um das iPhone

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Google Pixel 6 und 6 Pro – Case-Leaks bestätigen das neue Design

Google Pixel 6 und 6 Pro – Case-Leaks bestätigen das neue Design – Das neue Design der kommenden Pixel 6 Modelle mit dem Kamera-Balken auf der Rückseite der Modelle ist nach wie vor so ungewohnt, dass viele Nutzer sich nicht sicher sind, ob es real oder nur ein Fake ist. Mittlerweile bestätigen aber auch die Case-Maker diese neue Form der Rückseite der Pixel Modelle und daher kann man langsam davon ausgehen, dass die Modelle tatsächlich mit diesem Design auf den Markt kommen werden.

Bei MySmartPrice schreibt man dazu:

Die Gehäuse-Renderings des Google Pixel 6 erschienen auf der Alibaba-Website und enthüllten das Design des Smartphones. In Anbetracht der durchgesickerten Gehäuse-Renderings können wir sagen, dass das kommende Pixel 6 über eine Rückkamera verfügen wird, die sich oben in der Mitte der Rückseite befindet. Das Kameramodul ist auf der Rückseite horizontal ausgerichtet. Am rechten Gehäuse scheint das Smartphone Lautstärkewippen und einen Power-Button zu haben. An der Unterseite befindet sich ein USB-Typ-C-Anschluss zum Aufladen des Akkus und zur Datenübertragung. Außerdem verrieten die Gehäuse-Renderings nichts über das kommende Smartphone.

Die Case-Maker Render der Pixel 6 Modelle

Google Pixel 6 und 6 Pro setzen auf eigenen Prozessor

Apple zeigt bei den iPhone in jedem Jahr, dass man durch die Optimierung von Betriebssystem und Prozessor ziemlich viel erreichen kann. Google wird beim Pixel 6 nun einen ähnlichen Weg gehen und setzt bei den Modellen auf den neuen Whitechapel SoC, der speziell für die Modelle gefertigt wird. Das Unternehmen nutzt damit einen eigenen Prozessor. Der Whitechapel SoC soll dabei im 5 Nanometer Verfahren gefertigt werden und wird wohl in diesem Jahr noch nicht auf absolute Power getrimmt sein. Die bisherigen Leaks gehen eher davon aus, dass er bei der Performance im Bereich der Snapdragon 870 Chipsätze liegen wird und noch nicht an den Snapdragon 888 Prozessor von Qualcomm herankommt. Wie sich das dann in der Praxis auswirken wird, muss sich aber erst noch zeigen.

Google Pixel 6 und 6 Pro – die XL-Version wird zur Pro-Variante

Beim Pixel 5 hat Google nur eine Version auf den Markt gebracht, in diesem Jahr soll es wohl aber mehr Varianten geben. Google trennt sich dabei aber vom Namenszusatz XL und nach Angaben der Experten wird es stattdessen ein Pixel 6 und ein Pixel 6 pro geben.

Bei Digit.in hat man dazu bereits passende Render erstellen lassen, auch dabei handelt es sich aber nicht um die offiziellen Grafiken. Sie sollen aber bereits nah am Original sein und damit bestätigt sich wohl das neue Design der Hauptkamera in dem Band auf der Rückseite. Die Pixel 6 Pro Modelle sollen dazu 3 Hauptkamera-Objektive haben, welches Setup eingesetzt wird, ist aber noch offen.

Pixel 6 pro mit dem neuen Design und 3facher Hauptkamera

Google Pixel 6 – Render Video zeigt auffälliges neues Kameraband

Google setzt bei den Pixel Modellen in der Regel eher auf Technik und weniger auf Design. Das könnte sich aber in diesem Jahr ändern, denn Artist Ian Zelbo hat auf der Basis von Details von Jon Prosser neue Render erstellt, die für die Pixel 6 ein komplett neues Design der Hauptkamera zeigen.

Wenn die Daten stimmen, wird das Pixel 6 ein Kameramodul bekommen, dass als Streifen quer über die gesamte Rückseite läuft und und in dem die Kameras nebeneinander angeordnet sind. Das Band wölbt sich dazu über die normale Rückseite hinaus – es gibt also keine Kamerabuckel mehr, sondern ein Kameraband, das symmetrisch über die gesamte Rückseite läuft. Das wirkt sehr futuristisch und erinnert etwas an das Visor Band von Geordi La Forge aus StartTrek TNG.

Dazu geht Prosser wohl davon aus, dass die neuen Google 6 Modelle nur 2 Kameraobjektive bekommen werden. Google macht hier also nicht beim Quad Cam Wettrennen mit, sondern setzt nur auf zwei Linsen, wobei offen bleibt, welche Technik sich genau dahin verbirgt. Dazu lässt das Kameraband auch noch Platz für weitere Technik – eventuell sind also auch noch mehr Sensoren in diesem Bereich verbaut, die man nur auf den ersten Blick nicht direkt sieht.

Das neue Design ist dabei auf jeden Fall sehr auffällig und dürfte ein Hingucker werden. Damit könnte das Google 6 aus der Technik- Nerd Ecke heraus kommen, allerdings ist das Kameraband auch schon wieder so ungewöhnlich, dass viele Nutzer damit wohl auch ihre Probleme haben werden. Auf jeden Fall scheint das Google Pixel 6 ein sehr individuelles Design zu bekommen und aus der Masse der anderen Smartphones herauszustechen. Allerdings sind dies natürlich noch keine offiziellen Render Grafiken – bleibt abzuwarten, wie richtig oder falsch Jon Prosser mit seinen Details zu den neuen Modellen liegen wird.

Das Render-Video dazu gibt es hier:

Huawei Watch 3 – Presse-Bilder und die technischen Daten

Huawei Watch 3 – Presse-Bilder und die technischen Daten – Es gibt eine ganze Reihe von neuen Details zum Huawei Watch 3 im Vorfeld der Vorstellung heute. So wurden die Presse-Render geleakt und auch die technischen Detailszumindest einer Version der Uhr. Für das Event heute fehlt also vor allem noch der Preis der neuen Modelle und natürlich ein Blick auf Harmony OS als Betriebssystem für die neue Smartwatch.

  • 1.43\” AMOLED Display (466 x 466 pixels) 326 ppi
  • SoC Hi6262 (LTE)
  • 2GB RAM, 16GB Storage
  • Wi-Fi. GPS
  • 450 mAh Battery
  • Weight: 54 g
  • HarmonyOS

Huawei Watch 3 soll am 2. Juni vorgestellt werden

Huawei wird am 2. Juni wohl die finale Version von HarmonyOS vorstellen und in diesem Zug soll es auch die neuen Modelle Huawei Watch 3 und Huawei Watch 3 pro geben. Man kann daher wohl auch davon ausgehen, dass die Uhr mit HarmonyOS auf den Markt kommen wird (im Bild ist bereits die Krone zu sehen). Eine offizielle Einladung dazu gibt es noch nicht, aber der Termin wird bereits von mehreren Quellen geleakt. Offen ist aber noch, on dies dann auch der internationale Launch sein wird oder die Smartwatches vorerst in China angeboten werden.

Huawei Watch 3 – Zertifizierung bestätigt den Namen – Die Huawei Watch 2 ist bereits mehrere Jahre alt und zwischenzeitlich hat das Unternehmen auf die Watch GT Reihe zurückgegriffen. Das könnte sich nun ändern, denn es gibt die Zertifizierung einer neuen Uhr, die als Huawei Watch 3 eingetragen ist. Das Unternehmen scheint also auf den bekannten Namen zurückzugreifen – ob das jetzt aber das Ende der Watch GT Serie bedeutet, ist noch offen.

Bei MySmartPrice schreibt man dazu:

Huawei bereitet sich darauf vor, die P50-Serie später in diesem Jahr in China vorzustellen. Das Unternehmen wird voraussichtlich auch einige weitere Hardwareprodukte vorstellen. Eines der erwarteten Geräte, die auf der Veranstaltung vorgestellt werden, ist die Huawei Watch 3. Die Smartwatch hat vor ihrer Einführung die NBTC-Zertifizierungswebsite besucht. Die Auflistung auf der NBTC-Website zeigt den Spitznamen und die Modellnummer des Geräts. Es hat die Modellnummer GLL-AL04. Die Auflistung bestätigt ferner, dass es auch eine eSIM-Konnektivität geben wird. Werfen wir einen Blick auf die Huawei Watch 3-Spezifikationen und andere Details, die in der NBTC-Liste aufgeführt sind.

Leider gibt es über den reinen Namen und die LTE Fähigkeit hinaus bisher noch keine weiteren Details rund um die neue Uhr. Daher bleibt offen, was genau Huawei mit der Huawei Watch 3 im Detail plant und wie sich die neue Smartwatch von den bisherigen Modellen unterscheiden wird. Spannend dürfte auch die Wahl des Betriebssystems werden. WearOS von Google wird wohl kaum genutzt werden und ob HarmonyOS bereits im Wearables Bereich eine gute Figur machen wird, ist auch noch nicht bekannt. Daher wird die Wahl des OS für die neuen Huawei Watch 3 wohl ein wichtiger Faktor in Sachen Erfolg oder Misserfolg sein.

Insgesamt war Huawei in diesem Jahr aber noch nicht sehr freigiebig mit neuer Hardware, daher ist es gut zu sehen, dass wohl blad zumindest im Bereich Smartwatch einige neue Hardware kommen wird.

Bild: Huawei Watch GT2

iPhone XS und XS max mit Vertrag im Vergleich

iPhone XS und XS max mit Vertrag im Vergleich – Aktuell sind die Vorbestellungen für iPhone XS und iPhone XS max bei allen Anbietern am Laufen, aber durch die deutlich gestiegenen Preise für die Geräte sind auch die Kosten für die Angebote mit Vertrag sehr unterschiedlich.

Derzeit bekommt man bei O2 ALLE iPhone XS Modelle ab 1 Euro, auch wenn man die teuerste Version mit 512GB internem Speicher nimmt. Beim größeren iPhone XS max sieht es leider nicht ganz so gut aus. Hier muss man für die Version mit 512GB Speicher gleich mal 339 Euro zuzahlen, aber die anderen beiden Modelle (mit 64/256GB Speicher) gibt es ebenfalls ab 1 Euro. Man findet die aktuellen Modelle direkt im Online-Shop von o2.

Hinweis: Wem die aktuellen Modelle zu teuer sind, kann auch zu den iPhone aus dem Vorjahr greifen, die es teilweise mit den gleichen Tarifen bereits deutlich billiger gibt.

iPhone XS und XS max mit Vertrag im Vergleich

01.06.2021 – Apple iPhone XS (generalüberholt) für 49 € Zuzahlung + Blau Allnet XL (10 GB mit 21,6 Mbit/s) für 22,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             551,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              49 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            600,76 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       25,03 € monatlich
  • ZUM DEAL*

06.05.2021 – Apple iPhone XS (generalüberholt) für 49 € Zuzahlung + Blau Allnet XL (8+2 GB mit 21,6 Mbit/s) für 23,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             575,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              53,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            629,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       26,24 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 286,13 € idealo-Preis für’s gebrauchte Gerät) => 14,32 € monatlich
  • ZUM DEAL*

15.08.2020Apple  iPhone XS (64 GB) für 99 € + o2 Free Unlimited Smart Young (10 Mbit/s) für 34,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             879,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              99 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            978,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat         40,78 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 654,39 € idealo-Preis für’s Smartphone) => 13,52 € monatlich
  • ZUM DEAL

28.07.2020 – Apple iPhone Xs (64 GB) für 4,95 € + Vodafone Smart L+ (15 GB mit 500 Mbit/s) für 36,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             927,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              4,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            932,70 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       38,86 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 640,20 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 12,19 € monatlich
  • ZUM DEAL

24.04.2020Apple iPhone XS (64 GB) für 4,95 € + o2 Free Unlimited (225 Mbit/s) für 34,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             879,75 € (inklusive 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              4,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            884,70 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       36,86 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 663,88 € für‘s Smartphone) => 9,20 € pro Monat
  • ZUM DEAL

01.02.2020 – Preisbörse24 bietet die iPhone XS aktuell mit 40 Euro Cashback an. Das Angebot sieht dabei wie folgt aus:

Apple iPhone XS für 149,95 € + 40 € Cashback + Vodafone Young M Aktion (mit GigaKombi-Vorteil) (11 GB mit 500 Mbit/s) für 18,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             455,76 € (Kein Anschlusspreis*)
  • Hardwarekosten (einmalig):              149,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            605,71 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       25,24 €monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 629 € idealo-Preis für’s Smartphone und 40 € Cashback) => -2,64 € monatlich
  • ZUM DEAL

26.01.2020 – Logitel hat wieder einige Apple Modelle als Aktion im Angebot und die Geräte gibt es mit Vertrag ab nur 29.99 Euro:

Apple iPhone XS für 44 € + Klarmobil Allnet Flat (5 GB mit 21,6 Mbit/s)  für 29,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             739,75 € (inkl. 19,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              48,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            788,74 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       32,86 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 599,88 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 7,87 € monatlich
  • ZUM DEAL

Noch besser für junge Leute mit MagentaEINS-Vorteil:

Apple iPhone XS für 14 € + Telekom MagentaEINS S Young (12 GB mit 300 Mbit/s) für 29,99 € monatlich [=24,95 € in den ersten 23 Monaten, danach 34,95 €]

  • Tarifkosten über 24 Monate:             758,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              18,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            777,74 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       32,41 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 599,88 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 7,41 € monatlich
  • ZUM DEAL

23.01.2020 – O2 hat die Winterdeals wieder gestartet und unter anderem die iPhone XS Geräte in die Aktion aufgenommen. Man bekommt die Geräte samt 20GB Flatrate nun besonders günstig. Die Deals sehen dabei wie folgt aus:

Apple iPhone XS (64 GB) für 49 € + o2 Free M (10 GB mit 225 Mbit/s) für 39,99 € mtl.

  • Tarifkosten über 24 Monate:             999,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              53,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1.053,74 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       43,91 € mtl.
  • Effektivpreis (eingerechnet 639 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 17,28 € mtl.
  • ZUM ANGEBOT

Apple iPhone XS (64 GB) für 49 € + + o2 Free M Young (10 GB mit 225 Mbit/s) für 34,99 € mtl.

  • Tarifkosten über 24 Monate:             879,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              53,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            933,74 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       38,91 € mtl.
  • Effektivpreis (eingerechnet 639 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 12,28 € mtl.
  • ZUM ANGEBOT

04.06.2019 – DeinHandy bietet aktuell das Apple iPhone XS (64 GB) für 79 € Zuzahlung + Telekom MagentaMobil L (smart) (20 GB mit 500 MBit/s LTE) für 66,95 € mtl. (zzgl. 39,95 € Anschlusspreis) als Sonderaktion an.

Zum Deal

08.03.2019iPhone XS (64 GB) für 1 € Zuzahlung + o2 Free M (10 GB mit 225 MBit/s LTE) für 54,99 € mtl.

  • Tarifkosten über 24 Monate: 1359,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten: 5,99 € (inkl. 4,99 € Porto)
  • Rechnerischer Preis pro Monat (1365,74 € Gesamtkosten / 24): 56,91 €
  • Effektivpreis (921,49 € idealo-Bestpreis fürs Smartphone)=> 18,51 € mtl.

Zum Deal

09.02.2019 – Bei DeinHandy gibt es das iPhone XR derzeit Samt Telekom Vertrag 5GB Allnet Flat ab 129 Euro und 66,95 Euro monatlicher Grundgebühr. Der Effektivpreis (1024,90 € idealo-Preis fürs Smartphone eingerechnet) => 29,54 € mtl. zum Deal

01.02.2019 – Das iPhone XS ist derzeit bei DeinHandy im Angebot: Apple iPhone XS (64 GB) für 79 € Zuzahlung + o2 Free M Boost (20 GB mit 225 MBit/s LTE) für 49,99 € mtl.

  • Tarifkosten über 24 Monate: 1239,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten: 79 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat (1318,75 € Gesamtkosten / 24): 54,95 € mtl.
  • Effektivpreis (985 € idealo-Preis fürs Smartphone eingerechnet) => 13,91 € mtl.

Zum Deal

30.11.2018 – Derzeit gibt es die Modelle bei Preisbörse24 im Angebot. Die Deals sehen dabei wie folgt aus:

Apple iPhone XS (64 GB) für 209 € Zuzahlung + Vodafone Smart XL (11 GB mit 500 MBit/s LTE) für 51,99 € mtl.

  • Tarifkosten über 24 Monate: 1247,76 € (Anschlusspreis kann erstattet werden)
  • Hardwarekosten: 209 €
  • Effektivpreis (1053,44 € idealo-Preis fürs Smartphone eingerechnet) => 16,81 € mtl.

Apple iPhone XS Max (64 GB) für 329 € Zuzahlung + Vodafone Smart XL (11 GB mit 500 MBit/s LTE) für 51,99 € mtl.

  • Tarifkosten über 24 Monate: 1247,76 € (Anschlusspreis kann erstattet werden)
  • Hardwarekosten: 329 €
  • Effektivpreis (1174,95 € idealo-Preis fürs Smartphone eingerechnet) => 16,74 € mtl.

zu den Deals


Tariflich gibt es die bekannten O2 Free Tarife. In den Angeboten sind sowohl Gespräche und SMS kostenlos und man bekommt eine Internet Flat mit unterschiedlichen Datenvolumen. Für 5 Euro mehr lassen sich diese Volumen dazu noch verdoppeln. Als Besonderheit gibt es bei diesen Tarifen die Drosselung light: man kann auch dann noch mit 1MBit/s surfen, wenn man das monatliche Datenvolumen bereits verbraucht hat. In Verbindung mit dem iPhone XS oder XS max haben die Angebote immer eine Laufzeit von 24 Monaten. Man findet die aktuellen Modelle direkt im Online-Shop von o2.

Die aktuelle Preise für das iPhone XS ohne Vertrag

  • iPhone XS mit 64 GB internem Speicher: 1149 Euro
  • iPhone XS mit 256 GB internem Speicher: 1319 Euro
  • iPhone XS mit 512 GB internem Speicher: 1549 Euro

Die aktuelle Preise für das iPhone XS max ohne Vertrag

  • iPhone XS max  mit 64 GB internem Speicher: 1249 Euro
  • iPhone XS max  mit 256 GB internem Speicher: 1419 Euro
  • iPhone XS max  mit 512 GB internem Speicher: 1649 Euro

Die Technik im neuen iPhone XS und XS max

Für die Leistung sorgt der neue A12 Bionic Chip. Dies ist der erste Prozessor bei Apple, der im 7nm Verfahren gefertigt wird und damit sind neuen Werte bei Leistung und Energieverbrauch möglich. Der Chipsatz umfasst dabei 6 Kerne. Die Performancekerne sollen dabei 15 Prozent mehr Leistung haben als im Modell von 2017 und bei den Effizienzkernen (für die normalen Anwendungen und den dauerhaften Betrieb) soll die Leistung sogar um 50 Prozent gesteigert worden sein. Darüber hinaus wurde auch die Leistung des Grafikprozessors weiter gesteigert. Wie sich das insgesamt in den Benchmark auswirken wird, muss sich aber erst noch zeigen.

Der Energieverbrauch der Modelle soll ebenfalls verringert worden sein, unter anderem auch, weil der Prozessor nun deutlich weniger Energie benötigt. Hier schreibt Apple sehr konkret, dass sich die Laufzeit im Vergleich zu den Vorgängermodellen um 30 bis 90 Minuten (jeweils bei vollem Akku) verlängert hat.

Apple setzt bei den neuen Modellen auch weitere auf künstliche Intelligenz. Das macht sich vor allem bei den Videos und den Fotos bemerkbar. Das Unternehmen setzt eine neue Version der Neural Engine ein. Diese kann 5 Billionen Berechnungen pro Sekunde durchführen – das ist fast 10 Mal so viel wie im letzten Jahr. Dazu wurde auch hier am Energieverbrauch gearbeitet und die neue Version spart weiter Energie. Die Effekte dieser neuen Technik sind vor allem bei den Fotos und der Tiefenunschärft deutlich. Diese ist nun dynamisch und kann auch wieder rückgängig gemacht werden bzw. man kann sie dynamisch einsetzen.

E-Sim mit an Bord

Die eSIM Technik war bereits für die älteren Modelle erwartet worden, nun ist es so weit: das iPhone Xs und Xs max unterstützt eSIM und hat einen entsprechenden Chip verbaut. Neben der normalen Simkarte können damit auch Tarife auf die eSIM gebucht werden. Allerdings ist noch nicht klar, welche Unternehmen in Deutschland diese Technik unterstützen werden, daher ist auch nicht sicher, welche Netze und Tarife man nutzen kann. Auf jeden Fall ist der Einsatz von eSIM aber ein Schritt in die richtige Richtung und man kann natürlich auch weiterhin eine normale Simkarte mit den Modellen verwenden, so dass man nach wie vor Zugriff auf alle Tarife auf dem Markt hat.

Video: ein erster Blick auf die neuen Modelle

https://www.youtube.com/watch?v=TmyP2ZIeyL4

Samsung Galaxy Buds 2 – Zertifizierung zeigt bereits das Design

Samsung Galaxy Buds 2 – Zertifizierung zeigt bereits das Design – Bei der FCC sind bereits Zertifizierung für die neuen InEar Kopfhörer von Samsung aufgetaucht. Die Galaxy Bus 2 werden wohl im zweiten Halbjahr 2021 auf den Markt kommen und wie es aussieht wird Samsung wohl am Design wenig verändern. Das ist auch kaum notwendig, denn die Modelle sind erfolgreich und kommen mit dem aktuellen Design bei den Kunden gut an. Daher scheint das Unternehmen vor allem auf Neuerungen bei der Technik zu setzen, wobei die Zertifizierung leider eher wenige Details zu eventuellen Funktionen verrät.

Bei 91mobiles schreibt man dazu im Original:

Laut früheren Berichten lautet die Modellnummer des Samsung Galaxy Buds 2 SM-R177. Heute haben wir eine Zertifizierung für die gleiche Modellnummer der Galaxy Buds 2 auf der FCC-Zertifizierungsplattform entdeckt. Die Zertifizierung enthüllt Live-Bilder des Galaxy Buds 2 zusammen mit einigen seiner Spezifikationen.

Wie Sie sehen können, scheinen die Galaxy Buds 2 ein ähnliches Design wie die Galaxy Buds mit In-Ear-Design zu haben. Nach den Bildern sieht es so aus, als hätten die Galaxy Buds 2 einen optischen Sensor zur Verschleißerkennung, ein nach innen gerichtetes Mikrofon und ein nach außen gerichtetes Mikrofon. Die Ohrhörer in den Testbildern haben ein schwarzes Farbschema, sodass Schwarz einer der angebotenen Farbtöne sein könnte.

Nach Angaben der FCC werden die neuen Samsung Galaxy Bud 2 Bluetooth Low Energy (LE) verbaut haben, wirklich viel kann man aber leider auf den Bildern nicht erkennen. Dennoch scheinen die InEars ein Bereich zu sein, den Samsung mittlerweile in den Fokus genommen hat und für den es regelmäßig neue Hardware gibt.

Wearables: Apple Watch verkauft sich besser und verliert dennoch Marktanteile

Wearables: Apple Watch verkauft sich besser und verliert dennoch Marktanteile – Die Analysten von IDC haben die Marktanteile und Verkäufe im Wearables Bereich (Q1 2021) unter die Lupe genommen und sehen im Vergleich zum Vorjahr insgesamt deutlich mehr Verkäufe. Der Markt ist um ein Drittel größer geworden, die Verkäufe über alle Anbieter von 77,8 Millionen Geräten auf über 104 Millionen Geräte angestiegen.

Bei Apple kann man diese Trend ebenfalls sehen, das Unternehmen verkauft im ersten Quartal 2021 etwa 5 Millionen Geräte mehr als im gleichen Quartal des Vorjahres. Allerdings steigen die Verkäufe damit nur um etwa 20 Prozent an, Apple wächst in diesem Bereich also langsamer als der gesamte Markt. Daher verliert das Unternehmen auch Marktanteile an die andere Konkurrenten, unter anderem Samsung kann hier punkten.

Die Analysten von IDC schreiben dazu im Detail:

Apple startete 2021 genauso wie 2020: als klarer Marktführer auf dem weltweiten Markt für Wearables. Der Appetit auf seine Smartwatches blieb stark, da die günstigeren SE und Series 3 auf dem Markt weiter Fuß fassen konnten, während die Kopfhörer – einschließlich AirPods und Beats – nach Erreichen des Rekordniveaus im vierten Quartal 20 sequenzielle Rückgänge verzeichnete.

Apple dürfte diesen Rückgang aber wohl verschmerzen können. Das Unternehmen ist nach wie vor Marktführer im Wearables Bereich und verkauft etwa genau so viel Geräte wie die anderen Unternehmen in den Top5 zusammen. Dennoch scheint Samsung in dem Bereich mittlerweile punkten zu können. Die neuen Galaxy Buds Live, Galaxy Buds und die neuen Galaxy Buds pro kommen gut an.

Die Zahlen der Marktanteile im Detail

Spannend ist, dass auch Huawei weiter wächst. Das Unternehmen kann bei den Wearables zulegen und mehr verkaufen als im Vorjahr, die Probleme im Smartphone Bereich scheinen sich bei den tragbaren Geräten weniger auszuwirken.

Nokia C20 plus – erste Details im Leistungstest zu sehen

Nokia C20 plus – erste Details im Leistungstest zu sehen – Nokia arbeitet derzeit das eigenen Portfolio um und setzt auf neuen Namen und neue Geräte. Die C-Serie umfasst dabei die Einsteiger-Modelle von Nokia und wie es aussieht wird es in absehbarer Zeit ein neues Gerät geben. Das Nokia C20 bekommt dabei wohl eine Version mit mehr Technik unter dem Namen Nokia C20 plus. Die Geräte sind auch bereits bei Geekbench im Leistungstest zu sehen, wobei die Ergebnisse wenig erwähnenswert sind. Auch das Nokia C20 plus wird wohl vor allem über den Preis punkten und weniger über die Technik und die Leistung.

Bei MySmartprice schreibt man zu den technischen Daten im Original:

Einige andere Details des Geräts waren in der Vergangenheit durchgesickert. Laut Nokiabar wird das Gerät auf der Rückseite über ein Dual-Kamera-Setup verfügen. Der LED-Blitz befindet sich außerhalb des kreisförmigen Kameramoduls. Es wird auch eine 5000 mAh Batterie unter der Haube haben. HMD Global wird auch ein weiteres Smartphone unter der Serie C30 auf den Markt bringen. Das Gerät verfügt über ein Dual-Kamera-Setup und einen 6000-mAh-Akku. Es wird auch einen auf der Rückseite montierten Fingerabdruckscanner haben.

Erfreulich ist aber in jedem Fall, dass die Modelle direkt mit Android 11 auf den Markt kommen. Nutzer erhalten also trotz des wahrscheinlich geringen Preises für die Smartphones Zugriff auf die neuste Android Version. Dazu bietet Nokia auch immer Update zu Android an, man kann also sehr sicher davon ausgehen, dass die Nokia C20 plus auch beim Betriebssystem in den nächsten zwei Jahren auf den aktuellen Stand bleiben werden. Aktuell hängt Nokia bei den Android Updates zwar etwas hinterher, aber das soll wieder besser werden.

Leider gibt es bisher aber noch keine Details, wie hoch oder niedrig der Preis genau ausfallen wird und wann die Smartphones in Deutschland zu haben sein werden.

Die Leistungsdaten im Detail

Bild: Nokia C20

Sony Xperia 10 III – weitere Zertifizierung der neuen Smartphones

Sony Xperia 10 III – weitere Zertifizierung der neuen Smartphones – Ein kurzer Zwischenstand für das Sony Xperia 10 III zeigt die Modelle bei der Zertifizierung der NBTC. Dort kann man auch bereits die Modell-Nummer erkennen, leider gibt es darüber hinaus kaum weitere Details.

Sony Xperia 10 III – erste Leistungsdaten im Benchmark

Auf Geekbench sind die ersten Leistungstest zum Sony Xperia 10 III aufgetaucht und man sieht damit bereits einige technische Details der Modelle. So wird es Android 11 direkt von Haus aus geben und 6GB RAM. Die Leistungsdaten sind mit 601 und 1821 Punkten aber eher unspektakulär – ein Topmodell wird also auch das 10 III nicht werden.

Sony Xperia 10 III – neue Render-Entwürfe zeigen bereits die Dimensionen – Sony arbeitet derzeit vor allem an den Updates der eigenen Modellpalette und nun gibt es zum Nachfolger des Sony Xperia 10 II bereits einige Render-Entwürfe von OnLeaks, bei denen man die Dimensionen und auch bereits Teile des Designs erkennen kann. Wie immer sind es keine offiziellen Grafiken, sondern Render auf Basis der bisher bekannten Details.

Bei Vice heißt es dazu im Original:

Measuring approximately 154.4 x 68.4 x 8.3mm (9.1mm with rear camera bump), the Sony XPERIA 10 III (also called XPERIA 10 Mark 3) comes with a 6.0-inch flat display surrounded by sizable bezels. No notch or punch-hole here. Sony decided once again to keep a quite large forehead behind which an 8MP selfie camera as well as other various sensors have been integrated.

Keeping this old fashioned design may be a risk considering most phones, even in the low-end segment, have much slicker and modern designs nowadays.

Spannend ist das Design der Front. OnLeaks ist sich hier sehr sicher, dass Sony auf einen Display ohne Notch und Punch-Hole setzen wird. Stattdessen wird es einen etwas größeren Rand oben geben, in dem dann die Technik untergebracht ist. Das kennt man bereits von älteren Modelle, bis vor wenigen Jahren waren fast alle Geräte so aufgebaut. Mittlerweile setzen die meisten Anbieter auf weniger Rand und bringen die Technik dafür an anderer Stelle unter. Das Sony Xperia 1 III setzt also auf ein eher altmodisches Design – bleibt abzuwarten, wie gut oder schlecht dies bei den Kunden ankommen wird.

Der vermutlich günstigere Preis der Modelle sollte im Übrigen auch keine Ausrede für diese Designentscheidung sein. Auch preiswertere Modelle andererer Anbieter setzen mittlerweile auch Punch-Hole Technik oder ein Notch Design. Vielleicht trifft Sony damit aber auch einen Nerv bei den Kunden, die vielleicht auch lieber wieder das klassische Aussehen haben wollen. Für um die 300 Euro kann man aber an sich auch schon ein moderneres Design erwarten.

Das Konzept im Video

Galaxy S22 – setzt Samsung auf virtuelle Tasten?

Galaxy S22 – setzt Samsung auf virtuelle Tasten? – Samsung arbeiten bei den Modellen der Galaxy S22 Serie möglicherweise nicht nur an einer neuen Kamera mit deutlich verbesserten Werten, sondern auch an einer neuen Bedienung. Ein neues Patent des Unternehmens zeigt, dass Samsung mit virtuellen Buttons plant, die an der Seite von Smartphones angebracht werden und zukünftig eine bessere Gesten-Kontrolle erlauben sollen. Das Patent bezieht sich zwar auf faltbare Geräte, aber wenn Samsung diese Form der Bedienung im Betriebssystem hinterlegt, wird dies wohl auch bei anderen Topmodellen zum Einsatz kommen.

Die neuen virtuellen Buttons nach Samsung Patent

Bei 91mobiles schreibt man zum Hintergrund des neuen Patentes:

Gemäß der Beschreibung des Patents können physische Tasten an einem faltbaren Gerät vom Stangentyp wie dem Galaxy Fold für den Benutzer problematisch sein. Darüber hinaus kann das Drücken von physischen Tasten und das Aufbringen von Kraft auf eine Seite des Gehäuses das Scharnier beschädigen. Um dieses Problem zu lösen, stellt sich das Patent ein Galaxy Fold-ähnliches Gerät mit berührungsbasierten virtuellen Tasten anstelle von physischen Tasten vor.

Bisher gibt es aber leider noch keine offiziellen Hinweise, in welchen Geräten Samsung einen Einsatz dieser neuen Bedienung plant.

Galaxy S22 – Gamer können sich freuen

Samsung scheint für die kommende Galaxy S22 Serie nicht nur bei der Kamera ein größeres Update zu planen, sondern man wird möglicherweise auch die Ausrichtung der Zielgruppen für die Modelle etwas anpassen. Hintergrund für diese Annahme ist ein neue Marke des Unternehmens. Samsung hat eine Markenanmeldung durchgeführt für die Bezeichnung „Activate Fan Mode“. Die Anmeldung bezieht sich auf Handys und Smartphones und damit scheint ein Modus gemeint zu sein, in dem eine Lüftung zur Kühlung der Modelle hinzugeschaltet wird. Das gibt es bisher vor allem beim den HighEnd Gaming Geräten, die besonders viel Leistung brauchen und daher aktiv gekühlt werden müssen um diese Leistung auch länger zur Verfügung stellen zu können.

Wenn Samsung nun auch auf diese Technik setzt, dann könnte dies darauf hindeuten, dass man die Galaxy S22 Modelle möglicherweise auch für Gamer besonders interessant machen will – entweder durch ein weiteres Modell speziell fürs Gaming oder allgemein mit dieser Technik und der Möglichkeit, sie bei Bedarf zuzuschalten. Man kennt dies beispielsweise von der Gaming Enhanced Edition von Xiaomi für das Redmi K40.

Bei letsgodigital schreibt man dazu:

Am 11. Mai 2021 reichte Samsung Electronics beim Amt für geistiges Eigentum der Europäischen Union (EUIPO) und beim Amt für geistiges Eigentum des Vereinigten Königreichs (UKIPO) eine Markenanmeldung für „Activate Fan Mode“ ein. Die Anwendung wird als Klasse 9 eingestuft, wobei sich die kurze Beschreibung auf Smartphones und Tablets bezieht.Der Name „Activate Fan Mode“ deutet darauf hin, dass zukünftige Galaxy-Smartphones mit einem internen Lüfter ausgestattet sein werden. Benutzer scheinen in der Lage zu sein, den Fan-Modus selbst zu aktivieren.

Leider gibt es bisher über die Markenanmeldung hinaus noch keine Hinweise, bei welchem Modell Samsung diese neuen Marke zuerst einsetzen wird und auch nicht, welche Technik genau sich dahinter verbirgt. Es könnte auch ein Hinweis sein, dass Samsung damit rechnen, dass neue Prozessoren Generationen immer mehr Abwärme produzieren und man so Lösungen für dieses Problem finden muss.

Galaxy S22 – So will Samsung die Kamera wieder auf Top-Niveau bringen

In dieser Woche gab es recht wenige neue Details rund um die neuen Samsung Galaxy S22 Modellen, aber zumindest Leaker Ice Universe hat einige Neuerungen angesprochen, ohne jedoch Hintergründe oder Details dazu zu geben. Der Leaker schreibt dabei von 3 Technologien, die beim neuen Galaxy S22 wohl zum Einsatz kommen sollen, unter anderem gibt es auch einen neuen Hinweis auf eine deutliche Verbesserung der Hauptkamera:

  • Kontinuierlicher optischer Zoom (Samsung Electro-Mechanics + Samsung Semiconductor)
  • Unter-Bildschirm-Kamera (Samsung Display + Samsung Electronics)
  • Samsung x AMD-GPU (Samsung Prozessor + AMD)

Die Kamera unter dem Display war bereits für dieses Jahre erwartet worden, nun soll sie wohl zuerst in den Galaxy Z Modellen zum Einsatz kommen und dann im nächsten Jahr auch bei den neuen Smartphones der Galaxy S22 Serie. Ob es diesmal auch so klappt ist aber noch offen.

Besonders spannend ist dabei die neue Kamera. Samsung hat in diesem Jahr keine richtig guten Ergebnisse bei der Handykamera abgeliefert und im nächsten Jahr will man daher wieder an die Spitzer zurück. Geleakt wurde dabei bereit die Zusammenarbeit mit Olympus und der neue 200MP Sensor, nun kommen immer mehr Details zur Kamera heraus und wenn nun auch der dauerhafte optische Zoom verfügbar ist, könnte es im nächsten Jahr mit der Spitzen-Kamera beim Galaxy S22 (ultra) klappen.

Die schlechte Nachricht: die neue Kamera wird wohl nicht für alle Modelle der Samsung Galaxy S22 Serie zum Einsatz kommen, sondern nur bei den Ultra-Modelle im HighEnd Bereich. Wer also wirklich die beste Kamera haben will, muss wohl deutlich mehr als 1.000 Euro bezahlen, es ist aufgrund der vielen neuen Technik zu erwarten, dass Samsung wohl auch beim Preis etwas nach oben korrigieren wird.

Galaxy S22 Kamera bekommt Sensor Shift Technik zur Bildstabilisierung

In der letzten Woche gab es schon einen recht radikalen Konzept-Entwurf für die neue Galaxy S22 Serie, bei der man das Kameramodul mit der neuen 200MP Kamera ausgestattet hatte und so ein wirklich größeres Objektiv die Rückseite dominiert hat. Nun gibt es einige weitere Leaks rund um die Kamera, denn Samsung wird bei den kommenden Galaxy S22 Modellen wohl auf eine Funktion setzen, die wir bereits aus dem iPhone 12 pro kennen: die Sensor Shift Bildstabilisierung. Bei dieser OIS Technik wird der gesamte Bildsensor bewegt um die Aufnahmen zu stabilisieren und das bringt bessere Resultate als bei den anderen Ansätzen dieser Form. Apple hat im 2020 angefangen, diese Technik einzusetzen und wenn die Hinweise stimmen, wird man Sensor Shift OIS zukünftig auch bei der Galaxy S22 Serie finden.

Bei Slashgear erklärt man die neue Technik wie folgt:

In der Vergangenheit wurde OIS oder optische Bildstabilisierung von Smartphone-Herstellern als Prahlerei eingesetzt. Die Technologie ist deutlich besser als EIS (Electronic Image Stabilization) und verursacht unvermeidbare Kosten in Bezug auf zusätzliche Komponenten und folglich Baukosten. Eine effizientere und kostengünstigere Alternative ist immer ideal, und die nächste Generation von High-End-Telefonen verwendet möglicherweise stattdessen die Sensor-Shift-Technologie.

Anstatt das Objektiv zu bewegen, um unerwünschte Bewegungen auszugleichen, bewegt die Sensorverschiebung tatsächlich den gesamten Bildsensor. Dieses System wird seit einiger Zeit in Digitalkameras eingesetzt, in denen Wechselobjektive möglicherweise kein OIS zur Verfügung haben. In jüngerer Zeit hat Apple die Technologie jedoch über das iPhone 12 Pro Max aus dem letzten Jahr in die Smartphone-Welt eingeführt.

Die Kamera bei den kommenden Topmodellen soll dabei in Zusammenarbeit mit Olympus entstehen. Das ist aber bisher auch nur ein Gerücht, eine Bestätigung durch die Unternehmen dazu gibt es bisher noch nicht. Aber da viele Unternehmen mittlerweile auf Zeiss setzen, Huawei Leica als Kamerapartner hat und OnePlus inzwischen auf Hasselblad setzt, wäre ein solcher Partner bei der Kamera auf jeden Fall ein guter und sinnvoller Schritt.

Bild: Let’s Go Digital