Neue Gerüchte: iPad mini mit 7-Zoll und iPhone 5 mit 4-Zoll Display

Erneut sind Gerüchte über das kommende iPhone und ein mögliches iPad mini aufgetaucht. Diesmal hat sich die Zeitung The Korea Times zu Wort gemeldet und behauptet, dass Apple an einem iPhone 5 mit einem 4-Zoll Display arbeitet würde. Die Auflösung von 960 x 640 Pixel soll bei dem kommenden Gerät jedoch beibehalten werden, um das Ökosystem des App Stores nicht zu schaden. Weiterhin ist erneut auch die Rede von einem iPad mini mit einem 7,35-Zoll Display, welches bereits in der Planung stecken soll.

Diesbezüglich soll Apple zur Zeit mit LG über das zugehörige Display für das iPad mini verhandeln und bereits für knapp 1.1 Milliarden US-Dollar bis 2016 Bestandteile für kommende iOS-Geräte gesichert haben. Darunter sollen sich auch die Bauteile für das kleinere iPad-Display befinden.

A meeting between Apple and LG Display is reportedly due to take place in the next few days and one of the topics of conversation will be Apple’s plans to introduce a 7.35in tablet.

Jedoch halten viele Analysten und diverse Fachleute ein iPad mit einem kleineren Display für sehr unwahrscheinlich, denn die komplette grafische Oberfläche müsste entsprechend angepasst werden.Die Bedienung des Tablets würde auch sehr an Benutzerfreundlichkeit verlieren, denn Webseiten müssten des Öfteren vergrößert werden, um angenehmes Lesen zu gewährleisten. Weiterhin hat sich auch Steve Jobs damals noch negativ über ein kleines Tablet geäußert.

Dennoch könnte ein kleineres iPad wirklich in Betracht gezogen werden, denn ein Retina-Display in dieser Größe wäre durchaus plausibel und machbar. Der Preis könnte dabei auch entsprechend niedrig sein, um dem Kindle Fire den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Die Frage bleibt weiterhin bestehen, ob Apple sich entscheiden wird, nur ein iPad mini nächstes Jahr zu veröffentlichen oder in zeitlichen Abständen zwei verschiedene Geräte. Wie wir bereits bei der jetzigen iPhone-Generation gesehen haben, können wir die meisten Gerüchte nur mit Vorsicht genießen und sollten die Berichte nicht all zu ernst nehmen.

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Apple veröffentlicht die erste Beta von OS X 10.7.3

Diesmal hat sich Apple relativ lange Zeit gelassen, dass nächste Beta-Release für OS X Lion für die Entwickler freizugeben. In der vergangenen Nacht war es soweit, Apple hat OS X Lion 10.7.3 (11D16) an die Entwickler verteilt und setzt damit den Fokus auf die Bereiche iCloud Dokumentenspeicher, iCal, Mail und Adressbuch. Zurzeit sind noch keinen Neuerungen oder Verbesserungen bekannt, welche die neue Beta-Version von OS X Lion mit sich bringt. Vermutlich arbeitet Apple weiter an der Stabilität von Lion und behebt einige bekannten Probleme. Wie bereits gewohnt können Entwickler die Beta-Version direkt über das Developer Center herunterladen.

Folgende Release notes wurden von Apple veröffentlicht:

OS X Lion 10.7.3 build 11D16 Seed Note

OS X Lion Update 10.7.3 is an update to OS X Lion 10.7.

Installation Instructions

The OS X Lion 10.7.3 Update (Combo) updates

– OS X Lion 10.7, 10.7.1 or 10.7.2 GM builds.

The OS X Lion 10.7.3 Update (Delta) updates

– OS X Lion 10.7.2 GM builds.

Please be aware that you will not be able to revert back to your previous system after updating. Please install this update on a system you are prepared to erase if necessary.

Known Issues

– None

Focus Areas

– iCloud document storage

– AddressBook

– iCal

– Mail

Bug Reporting

This build is being provided to you for testing and development purposes. Should you encounter any problems, please submit a bug report using the online Bug Reporter at <http://bugreporter.apple.com/>. Please make sure to include “10.7.3 (11D16)” in the bug title and description. This information will ensure that your bug is processed quickly.

When submitting a bug report, please make sure to include a Summary, Steps to Reproduce, Actual Results, Expected Results, the System Profile Report, and any other relevant information that is necessary to process the report.

IMPORTANT: Engineering requires additional information for crashing bugs, kernel panics, and hanging issues.

Crashing Bugs: Crash logs are required for crashing bugs. Crash logs can be located in ~/Library/Logs/DiagnosticReports

Kernel Panics: Backtraces, which contain vital information for investigating kernel panics, are required for kernel panic issues. Backtraces can be saved to nvram on restart shutdown, then copied to the panic.log file on restart. The panic.log file can be found in /Library/Logs/PanicReporter.

Hanging Issues: When an application is hung, a Sample should be provided. This can be done using the Activity Monitor (/Applications/Utilities/). To generate a Sample using this utility, click on the hung application name, then from the View Menu select “Sample Process”.

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ASUS EEE Pad Transformer Prime ab sofort vorbestellbar

Schon vor ein paar Wochen hatten wir über das ASUS EEE Pad Transformer Prime berichtet. Es soll das erste Tablet mit einem Quad-Core Prozessor werden, welches noch dieses Jahr auf den Markt kommt. Jetzt ist es soweit, dass Android Tablet kann ab sofort bei Cyberport in verschiedenen Varianten vorbestellt werden. Das 10.1 Zoll Tablet ist mit dem NVIDIA Tegra 3 Quad-Core Prozessor und unglaublichen 14,5 Stunden Akkulaufzeit ausgestattet. Das Gerät verfügt über einen miniHDMI-Anschluss und ist trotz dieser wahnsinnigen Hardware-Austattung gerade mal 8,3 mm dick. Das Transformer Prime ist in einer 32 und 64 GB Version verfügbar und kann jeweils noch mit einer Docking Station ausgestattet werden. Wem die 64 GB Variante noch immer zu wenig Speicher liefert kann diesen über den seperaten SD-Karten-Slot noch einmal erweitern.

Wann der Verkauf genau startet, steht zwar noch nicht fest, soll jedoch in jedem Fall dieses Jahr starten. Folgende Varianten stehen auf der Cyberport Homepage zur Vorbestellung bereit:

Laut René Hesse von Mobiflip gibt es die 32 GB Version momentan nur mit Dockingstation. Solltet ihr euch aber für die 64 GB Version entscheiden und wollt das Dock nachträglich erwerben, gibt es natürlich die Möglichkeit das Dock in der passenden Farbe nach zu kaufen:

MacBook Air oder MacBook Pro – Gerüchte um ultraflaches 15 Zoll MacBook im Q2/2012

Der taiwanesische Nachrichtendienst DigiTimes hat sich wieder einmal zu Wort gemeldet und die Gerüchteküche zum Thema „ultraflaches MacBook mit 15 Zoll“ erneut aufgeheizt. Bereits in der Vergangenheit haben wir mehrmals über solche Spekulationen berichtet und zahlreiche Informationen aus Zulieferquellen sprechen dafür, dass Apple an einem solchen Gerät arbeitet. Jedoch soll zur Zeit nur der neue Formfaktor feststehen, ob wir in naher Zukunft ein komplett überarbeitetes 15″ MacBook Pro oder ein 15″ MacBook Air sehen werden, ist noch nicht bekannt.

Wie der Branchendienst berichtet, sollen die Produktionsvorbereitungen angeblich in vollem Gange sein. Weiterhin soll Apple bereits erste kleinere Komponenten der Hersteller für ein ultradünnes 15″ MacBook erhalten haben. Außerdem wird behauptet, dass die Massenproduktion im März anlaufen wird und der Verkaufsstart des Gerätes für das zweite Quartal 2012 angesetzt ist.

In dem genannten Bericht heißt es:

Upstream suppliers of Apple have recently started shipping a small volume of components for a 15-inch ultra-thin notebook model from Apple in November and the device could be either MacBook Air or just a thinner MacBook Pro. The new MacBook is expected to appear as early as the second quarter of 2012, according to sources from the upstream supply chain.

Vermutlich wird Apple die komplette Optik der MacBook Pro Reihe an das MacBook Air weitestgehend anpassen, weiterhin auf SSD-Speicher setzen und das optische Laufwerk komplett entfernen. Nichtsdestotrotz muss Apple für ihre professionellen Kunden auch noch größeren Speicherplatz anbieten, daher wird womöglich die Auswahl zwischen SSD-Speicher und HDD-Festplatte angeboten werden. Um einen geringeren Stromverbrauch und eine bessere Performance zu gewährleisten wird Apple die neuen Intel Ivy-Bridge Prozessoren verbauen.

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Apple veröffentlicht iTunes 10.5.1 – iTunes Match in den USA verfügbar

Nach zahlreichen Beta-Versionen und einer wochenlangen Test-Phase, hat Apple vor wenigen Minuten die neue iTunes Version 10.5.1 veröffentlicht. Zudem hat Apple zeitgleich den neuen Dienst iTunes Match in den Vereinigten Staaten freigegeben. Zu welchem Zeitpunkt der Matching-Dienst auch hierzulande verfügbar sein wird, ist momentan leider noch nicht bekannt. Vermutlich erst im kommenden Jahr und nach zahlreichen Streitereien mit der hiesigen GEMA.

Nichtsdestotrotz kann das Update entweder über die Apple-Webseite oder über die Softwareaktualisierung heruntergeladen werden. Jedoch können wir nur von einigen geschlossenen Sicherheitslöcher und Performance-Verbesserungen profitieren, die aber noch nicht näher dokumentiert sind.

Die größte Neuerung die iTunes 10.5.1 mit sich bringt, können nur Anwender in den USA nutzen. Denn der bereits oben angesprochene Matching-Service „iTunes Match“ kann eure Musikbibliothek analysieren und mit den 18 Millionen Songs im iTunes Store vergleichen. Alle Übereinstimmungen werden mit einer DRM-freien Version im AAC-Format und einer Datenrate von 256 KBit/s ersetzt. Die restlichen Titel werden automatisch in die iCloud hoch geladen und stehen danach auch zur Verfügung. Im Anschluss könnt ihr auf eure komplette Musikbibliothek von jedem Appele-Gerät zugreifen und entsprechende Songs downloaden. Der Dienst kostet in den USA einen Jahresbeitrag von 24,99 US-Dollar und umfasst 28.000 Songs.

iPhone 5: angeblicher Prototyp kurz vor dem Release verworfen

Die vielen Spekulationen vor der „Let’s talk iPhone“-Keynote müssten noch jedem einen bitteren Nachgeschmack bereiten. Wochenlang bestimmte die fünfte iPhone-Generation die weltweite Blogosphäre und letztendlich waren die Erwartungen zu hoch angesetzt. Ein neues Design, mit größerem Display und zahlreichen neuen Funktionen haben sich die meisten Apple-Fans gewünscht, aber leider nicht erhalten. Jetzt allerdings berichtet eine neue Quelle von BusinessInsider, dass das umgestaltete iPhone 5 bereits als funktionsfähiger Prototyp zur Verfügung stand, aber wenige Monate vor der Keynote verworfen wurden.

Die angebliche Quelle soll bereits in der Vergangenheit zutreffende Berichte geliefert haben und über eine hohe Trefferquote verfügen. Nichtsdestotrotz kann die Sachlage nicht überprüft werden und es gibt keine Sicherheit, dass die Hinweise überhaupt richtig sind. Dennoch würden die Aussagen die vielen Gerüchte und vorzeitigen Schutzhüllen des iPhone 5 erklären.

Laut dem Informanten hatte Apple geplant, dass iPhone 5 dieses Jahr zu veröffentlichen. Dieses Vorhaben wurde jedoch nur wenige Monate vor dem iPhone 4S Release, aufgrund große Bedenken von Steve Jobs, verschoben. Jobs war mit dem größeren Display nicht einverstanden, denn eine neue Auflösung würde das iOS Ökosystem massiv schaden und die Entwicklung von Applikationen für Dritt-Anbieter erschweren.

Weiterhin gibt er zu Protokoll, dass er zwei Wochen lang den Prototyp ausgiebig testen konnte und gibt folgende Spezifikationen preis:

  • 4-Zoll Bildschirm
  • Rückseite aus Aluminium
  • Kapazitiver Home-Button
  • Flaches Design
  • 10-Megapixel Kamera
  • Viel bessere Hardware, aber schlechtere Akkulaufzeit

In den kommenden Monaten wird die Gerüchteküche erneut verrückt spielen und zahlreiche Spekulationen auf den Markt werfen. Vermutlich erst im Herbst 2012 werden wir das endgültige Ergebnis von Apple zu Gesicht bekommen und erfahren, ob unsere „Träume“ Wirklichkeit geworden sind.

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Weltweite Rückrufaktion für iPod nano der 1. Generation

Für diejenigen die immer noch im Besitz eines iPod nano der ersten Generation sind, könnte die folgende Nachricht womöglich interessant sein. Apple hat inzwischen eingeräumt, dass einige Akkus der iPod nanos überhitzen können und aus Sicherheitsrisiken ausgetauscht werden müssen. Davon betroffen sind die iPod nanos der ersten Generationen, welche zwischen September 2005 und Dezember 2006 gebaut wurden.

Dear iPod nano owner,

Apple has determined that, in very rare cases, the battery in the iPod nano (1st generation) may overheat and pose a safety risk. Affected iPod nanos were sold between September 2005 and December 2006.

This issue has been traced to a single battery supplier that produced batteries with a manufacturing defect. While the possibility of an incident is rare, the likelihood increases as the battery ages.

Apple recommends that you stop using your iPod nano (1st gen) and follow the process noted below to order a replacement unit, free of charge.

Das Risiko wird als sehr gering eingestuft, da das Akku-Problem lediglich die Modelle eines einzigen Herstellers betrifft. Nichtsdestoweniger wird den Besitzern empfohlen, die Seriennummer ihres Gerätes zu überprüfen. Betroffene Modelle können über das angebotene Ersatzprogramm innerhalb von sechs Wochen kostenlos ausgetauscht werden.

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Weitere Updates: MacBook Pro, Time Capsule, AirPort Basisstation und Camera Raw

Apple hat nicht nur das bereits mehrfach angesprochene Update für iOS am gestrigen Abend veröffentlicht, sondern auch zahlreiche weitere Updates. Unter anderem hat die Time Capsule und die AirPort Basisstation eine neue Firmware mit der Versionsnummer 7.6 erhalten. Dadurch wird eine wichtige Sicherheitslücke im DHCP geschlossen, die zuvor potentiellen Angreifern erlaubte schädlichen Programmcode einzuschleusen. Ausserdem sind auch die Probleme beim AirPlay Audio-Streaming und bei der Konfiguration des DNS-Server behoben worden. Die Softwareaktualisierung kann über das AirPort-Dienstprogramm (Programme -> Dienstprogramme) initiiert werden.

Darüber hinaus wurde ein SMC Firmware Update 1.5 für die MacBook Pro-Serie freigegeben, dass ein Problem behebt, bei dem die Computer bei einer großen Arbeitslast plötzlich heruntergefahren sind. Mit diesem Update sollte dieses Problem der Vergangenheit angehören und steht für die Modelle 8.1, 8.2 und 8.3 zur Verfügung.

Hinzu kommt auch noch die neue Version Camera RAW Bildkompatibilität 3.9 für Aperture 3 und iPhoto 11. Dadurch werden zusätzlich folgende Kameramodelle unterstützt: Canon PowerShot S100, Nikon 1 J1, Nikon 1 V1, Nikon COOLPIX P7100, Olympus, PEN E-PL1s, Olympus PEN E-PL3, Olympus PEN E-PM1, Panasonic LUMIX DMC-FZ150, Sony Alpha, NEX-5N, Sony Alpha SLT-A65 und Sony Alpha SLT-A77.

Alle Updates können direkt über die Softwareaktualisierung oder die verlinkten Support-Dokumente geladen werden.

Akku-Probleme sind mit iOS 5.0.1 nicht komplett behoben – Apple untersucht weitere Aspekte

In den letzten Wochen haben sich zahlreiche Benutzer über teilweise heftige Akku-Probleme bei ihren iOS-Geräte beschwert und gestern Abend wurde endlich das lang ersehnte Update von Apple freigeben. Mit der iOS Version 5.0.1 sollten die meisten Probleme bezüglich der Akkuleistung behoben sein, dennoch sind immer noch einige Anwender betroffen. Denn nicht bei allen Besitzern hat das Update eine signifikante Verbesserung gezeigt.

Das Unternehmen aus Cupertino hat jetzt zugegeben, dass noch nicht alle Fehler behoben sind und weiterhin die Problematik intensiv untersucht wird. Folgendes Statement wurde von Apple an AllThingsD übermittelt:

“The recent iOS software update addressed many of the battery issues that some customers experienced on their iOS 5 devices. We continue to investigate a few remaining issues.”

Daher könnte Apple bereits an einem neuen Update arbeiten, um die restlichen Fehler auszumerzen.

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Neues aus dem Hause HTC – „HTC REZOUND“


HTC stellte vor ein paar Tagen sein neues Schmuckstück „HTC REZOUND“ vor.

Mit den Maßen von 129 x 65,5 x 13,65 mm wird HTC keinen Preis für die perfekte Größe gewinnen, jedoch kann es sich dank perfekter Hardware durchaus zeigen lassen!

Hier die bisher bekannten Eckdaten des HTC REZOUND:

  • 4,3 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln.
  • 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und zwei LED-Lichtern für perfekte Aufnahmen im Dunkeln.
  • 2-Megapixel-Front-Kamera
  • Dual-Core-Prozessor von Qualcomm mit einer Taktrate von 1,5 GHz
  • RAM-Speicher von 1 GByte
  • 16 GByte Interner Speicher, sowie einen Steckplatz für Micro-SD-Karten.
  •  LTE-Unterstützung
  • Dual-Band-WLAN, sowie Bluetooth 3.0
  • GPS-Empfänger
  • HDMI-Anschluss und eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse
  •  Android 2.3, jedoch ist für Anfang 2012 ein Update auf Android 4.0 vorgesehen
  • 1.620-mAh-Akku
  •  Kabelheadset von Beats Electronics
Das Smartphone wird vorerst nur in den USA (Mitte November) erscheinen, jedoch ist auch mit einer Einführung in Europa zu rechnen.