Handy SAR Werte – so viel Strahlung geben aktuellen Smartphones ab

SAR-Werte beschreiben die Absorption von elektromagnetischen Feldern, die beim Telefonieren mit Handys entstehen. Nötig sind die Strahlungen, um um Sprache oder Daten zu übertragen. Leider wirken diese Strahlungen jedoch auf das Gewebe ein und erhitzen dieses. Ob diese Strahlung der Smartphones jedoch schädlich für die Gesundheit ist, ist bis heute noch nicht genau geklärt. Experten vertreten unterschiedliche Meinungen in dieser Diskussion. Es gibt zumindest noch keine wissenschaftliche Beweise für gesundheitliche Schäden durch die Strahlung. Die Weltgesundheitsorganisation gibt dennoch einen empfohlenen Grenzwert von 2,0 Watt/kg an. Wie nah aktuelle Smartphones an diesem Grenzwert liegen, hat das Bundesamt für Strahlenschutz untersucht.

UPDATE: Mittlerweile gibt es einen neuen Spitzenreiter in diesem Bereich. Das Nokia 3.1 hat einen SAR Wert von 0,41 am Ohr und 0,38 am Körper. Diee Kombination gibt es sonst bei keinem anderen Smartphone. Wer auf wirklich geringe Werte angewiesen ist, findet mit dem Nokia 3.1 also eine gute Alternative.

Infografik: Die Smartphones mit der geringsten Strahlung | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Die SAR-Werte für die spezifische Absorptionsrate werden als Leistung pro Masse, also Watt/kg, gemessen. Einige Kunden werden diese Angaben vielleicht sogar schon bei Smartphones im Laden entdeckt haben. Was dabei jedoch hoch und was niedrig ist, ergibt sich meist erst im Vergleich mit anderen Smartphones. Statitstica hat auf Basis der Messung des Bundesamt für Strahlenschutz daher eine Liste der 15 Smartphones mit den höchsten SAR-Werten veröffentlicht. Diese Liste beruht auf der SAR-Werte beim Telefonieren, also wenn man das Gerät am Kopf hält.

Xiaomi und OnePlus gleich mehrfach unter den Negativ-Top-15

Deutlich an der Spitze dieser Tabelle sind das OnePlus 5T und das Xiaomi Mi A1 mit 1,68 Watt/kg und 1,75 Watt/kg. Auf dem dritten Platz findet sich das Xiaomi Mi Max 3 mit 1,58 Watt/kg wieder. Besonders Xiaomi scheint die Strahlung der Smartphones nicht als Gesundheitsrisiko zu sehen. Unter den Top-15 finden sich nämlich gleich 6 Smartphones aus dem Hause Xiaomi wieder und vier mal ein OnePlus.

Als „Strahlungsarm“ wird ein Handy bezeichnet, welches einen SAR-Wert unter 0,6 Watt/kg hat. Es schaffen jedoch nur 58 Prozent der aktuell verkauften Smartp0hones unter diesem Wert zu bleiben. Einige Anbieter haben bei den aktuellen Modellen ihrer Smartphones jedoch alles richtig gemacht und eine sehr niedrigen SAR-Wert erreicht. So hat das Lenny 4 von Wiko nur eine Strahlung von 0,15 Watt/kg. Auch das Archos 55 Diamond Selfie schafft es auf diesen Wert. Das Sony Xperia M5 schafft es sogar mit nur 0,14 im Ranking abzuschneiden. Es ist also durchaus möglich mit heutiger Technik Smartphones zu produzieren, die nicht viel Strahlung erzeugen.

Wer wissen möchte, welchen SAR-Wert das eigene Smartphone hat, kann dies beim Bundesamt für Strahlenschutz erfahren. Dort gibt es auf der Internetseite eine Liste von Handys und den dazu ermittelten SAR-Werten beim Telefonieren und am Körper tragen.

Schutz

Es gibt jedoch einige Tipps, die es ermöglichen die Strahlenwerte gering zu halten. So geht man kein zusätzliches Risiko ein, und setzt seinen Körper keiner unnötigen Strahlung aus. Man sollte zum Beispiel versuchen den Abstand zu seinem Smartphone möglichst groß zu halten. Die meisten Hersteller geben einen Mindestabstand ein. Man sollte versuchen diesen auch einzuhalten. Ermöglichen kann das zum Beispiel mitgeliefertes Tragezubehör. Auch ein Headset beim Telefonieren kann verhindern, dass die Strahlung direkt am Kopf wirken kann. Auch beim Surfen mit dem Tablet oder Smartphone sollte man auf einen gewissen Abstand achten. Denn es ist bewiesen, dass sich die Belastung durch die  hochfrequenten Felder verringert, je größer der Abstand zu dem Gerät ist.

Auch bei der Benutzung des Smartphones kann man durch einige Tipps, die Strahlung so niedrig wie möglich halten. Man sollte zum Beispiel nicht gleichzeitig Telefonieren und gleichzeitig im Internet surfen oder E-Mails abrufen. Durch diese Mehrfachnutzung steigt der SAR-Wert drastisch, da viele Daten auf einmal gesendet werden müssen. Smartphones haben zum Beispiel die Option, während des Telefonierens den Hintergrunddatenverkehr abzuschalten. Man sollte E-Mails zum Beispiel auch nur bei Bedarf und manuell Abrufen. Außerdem hält es die SAR-Werte auch geringer, wenn solche Tätigkeiten wie Surfen und E-Mails abrufen überwiegend im WLAN tut. In einem WLAN-Netzwerk ist die Sendeleistung nämlich meist niedriger als mit mobilen Daten.

Ist es einem persönlich besonders wichtig, wenig Strahlung mit seinem Smartphone zu erzeugen, dann sollte man auf diesen SAR-Wert bei dem nächsten Kauf unbedingt beachten. Schließlich gibt es auch einige aktuelle Smartphones, die eine niedrige Strahlung haben und als strahlungsarm bezeichnet werden dürfen.

iRobot und IFTTT starten eine smarte Serviceplattform

iRobot und IFTTT starten eine smarte Serviceplattform – iRobot und IFTTT haben eine neue Zusammenarbeit bekannt gegeben. Konkret kann man ab sofort über eine neue Serviceplattform bei IFTTT nun die Roboter von iRobot so steuern, dass sie auf andere Smarthome Geräte reagieren. Damit können die Reinigungsroboter nun flexibler gestartet werden oder auch besser reagieren, wenn es Probleme gibt (beispielsweise eine SMS schicken, wenn sie festhöngen).

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Damit können die mit WLAN verbundenen Saug- und Wischroboter nun über die iRobot HOME App durch IFTTT-Befehle mit weiteren Smart Home-Geräten verbunden und programmiert werden. Der Roomba Saugroboter kann zum Beispiel so eingestellt werden, dass er jeden Montag zwischen 9 und 11 Uhr den Saugvorgang startet, sobald das intelligente Türschloss absperrt.

iRobot geht mit dieser Partnerschaft einen weiteren Schritt in Richtung einer integrierten Plattform für das Smart Home der Zukunft und ermöglicht Kunden den nächsten Schritt hin zum automatisierten Zuhause.

Man kann auch eine Zusammenarbeit mit Hue Leuchtsystemen startet und diese blinken lassen, wenn der Reinigungsroboter seinen Job getan hat. Auf der IFTTT Plattform gibt es dazu nun eine neue Unterseiten und eine ganze Reihe von Tutorials, die erklären, wie man die smarte Zusammenarbeit am besten löst. Dabei sind viele bekannte Smart-Home-Systeme mit aufgeführt, so dass man die iRobot Systeme an sich mit den meisten Lösungen am Markt koppeln kann.

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Verbraucherzentrale: die Hälfte der Deutschen hat kein Interesse an Smart Home

Der  Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) hat eine Umfrage zum Thema Smart Home durchführen lassen um zu ermitteln, wie die deutschen Verbraucher zu Fragen rund um Smart Home eingestellt sind. Dabei wurden 1048 Personen repräsentativ befragt.

Etwa 57 Prozent der befragten Personen gaben an, recht genau zu wissen, was mit Smart Home gemeint ist, nur ca. 7 Prozent hatten noch gar nichts von diesem Thema gehört. Umgekehrt würden aber nur etwa 9 Prozent Smart Home Produkte und Dienste nutzen, während etwa 49 Prozent der Befragten angaben, kein Interesse an Smart Home zu haben. Befragt nach den Gründen für das geringe Interesse gaben diese teilnehmen vor allem zur Antwort, dass sie keinen Mehrwert sehen würden, aber auch, dass Daten weiter geben werden könnten. Konkret befürchteten etwa 50 Prozent der Befragten mit geringem Interesse an Smart Home, dass sie Angst hätten, Daten preiszugeben und das diese in die Hände von Dritten gelangen könnten. Fast ebenso groß war die Angst, dass diese Systeme gehackt werden könnten. Die Verbraucherzentrale schreibt im Original zu den Ergebnissen:

In der repräsentativen Online-Umfrage äußerten sich 57 Prozent der Befragten, dass sie ziemlich genau wüssten, was Smart Home sei. Knapp die Hälfte (49 Prozent) der Befragten hat jedoch kein Interesse an Smart Home. Nur neun Prozent wollen Smart Home Produkte und Dienstleistungen in jedem Fall nutzen. Die wichtigsten Kritikpunkte an Smart Home betreffen den fehlenden Mehrwert (64 Prozent), die Angst um die Weitergaben von persönlichen Daten auch an Unbefugte (49 Prozent), die Angst vor Hackerangriffen (47 Prozent) und die zu hohen Kosten (47 Prozent).

Eng mit diesen Bedenken war aber auch der Punkt der Kosten verbunden. Die Verbraucher sehen oft keinen Mehrwert in Smart Home Systemen und finden die Nutzung daher noch zu teuer. Smart Home wird also oft nicht als Möglichkeit zum Sparen angesehen, sondern als zusätzliche Ausgabe, die eigentlich nicht notwendig wäre. Bedenken hinsichtlich Datenschutz und Sicherheit wiegen daher noch schwerer, da Smart Home als überflüssig angesehen wird.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert daher, dass Verbraucher im digitalen Smart Home gegenüber dem analogen Zuhause nicht benachteiligt werden dürfen. Das betrifft die Sicherheit, die Rechte und die Kosten. So muss zum Beispiel rechtlich geregelt werden, wer haftet, wenn bei Fehlprogrammierung Heizungsschäden entstehen oder der Kühlschrank auftaut. Software-Updates, insbesondere Sicherheits-Updates müssen in regelmäßigen Intervallen und über die gesamte Lebensdauer des Gerätes zur Verfügung gestellt werden. Zwei Jahre reichen dafür nicht aus. Smart-Home Geräte, die Energie einsparen sollen, müssen sich rechnen und dürfen unter dem Strich für die Verbraucher nicht zu Zusatzkosten führen.

Bleibt abzuwarten, wie die Anbieter in diesem Bereich reagieren werden. Mittlerweile gibt es verschiedene Smarthome Systeme (beispielsweise zur Absicherung zur Wohnung oder zur Steuerung von Heizung und Beleuchtung). Hier müssten die Anbieter wohl vor allem im Bereich der Transparenz und des Datenschutzes nacharbeiten. Beispielsweise ist es an sich nicht notwendig, dass die Steuerungen zentral über Server verwaltzet werden – so etwas kann auch alles lokal vorgenommen werden. Daten, die nicht an zentrale Server geschickt werden sind dann auch nicht so anfällig für Sicherheitsprobleme oder eventuelle Datenweitergaben.

O2 Homespot kann jetzt auch online bestellt werden

O2 hatte vor einigen Monaten (wie Congstar und auch Vodafone) einen eigenen Homespot auf den Markt gebracht. Allerdings hatte man diesen Spot bisher nur in den Geschäften angeboten. Man musste also einen der teilnehmenden O2 Shops aufsuchen, wenn man diese Modelle haben wollte.

Das hat sich nun geändert und O2 bietet inzwischen den O2 Homespot auch auf der eigene Webseite an. Man kann das Gerät samt passenden Tarif nun also auch online bestellen und sich direkt nach Hause liefern lassen.

An den Konditionen hat sich dabei nichts geändert. Der O2 Homespot kostet monatlich 29.99 Euro und dazu kommen 29.99 Euro Einrichtungspreis. Man bekommt 20GB monatliches Datenvolumen  für diesen Preis und der O2 Homespot LTE Router kosten weitere 5 Euro monatlich sowie einen Euro Kaufpreis. Insgesamt zahlt man also 34.99 Euro pro Monat für dieses Angebot und einmalig bei der Einrichtung 30.99 Euro.

Mittlerweile stehen aber noch mehr Tarife zur Verfügung. Das günstigste Angebot kostet 14.99 Euro monatlich und bietet dann aber auch nur 1GB Datenvolumen. Das dürfte für Kunden, die den O2 Homespot wirklich als DSL-Ersatz nutzen wollen, dann doch etwas zu wenig sein. Zu den weiteren Bedingungen heißt es im Kleingedruckten von O2:

24 Monate Mindestvertragslaufzeit, Verlängerung um jeweils 12 Monate, wenn nicht mit einer Frist von 3 Monaten zum jeweiligen Laufzeitende gekündigt wurde. Nur für kurze Zeit: Einmaliger Anschlusspreis 29,99 €. Im Tarif enthalten ist 1 GB Datenvolumen pro Abrechnungsmonat mit einer geschätzten max. Datenübertragungsrate für mobiles Surfen mit bis zu 225 MBit/s (im Durchschnitt 26 MBit/s; Upload bis zu 50 MBit/s, im Durchschnitt 14,2 MBit/s) im dt. O2 Mobilfunknetz bzw. mit bis zu 50 MBit/s (im Durchschnitt 21,9 MBit/s; Upload bis zu 32 MBit/s, im Durchschnitt 13,7 MBit/s) für ehemalige Kunden der E-Plus Service GmbH und Co.KG, die einmal automatisch auf O2 umgestellt wurden Nach Verbrauch des enthaltenen Datenvolumens für den Rest des Abrechnungsmonats bis zu 32 KBit/s. Keine Telefonie möglich. Alle Einzelheiten des gewählten Tarifs sind der Leistungsbeschreibung und der Preisliste und den AGB für Mobilfunk zu entnehmen.

Alle Tarife nutzen dabei den O2 Free Vorteil. Auch wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, kann man also weiterhin mit bis zu 1Mbit/s surfen. Allerdings gibt es dann kein LTE mehr – man nutzt also nur noch das 3G Netz von O2 und damit sind die Geschwindigkeiten dann doch deutlich geringer.

Die aktuellen Homespot Geschwindigkeiten im Vergleich

Wie man auf der Grafik sieht, bietet der O2 Homespot derzeit den schnellsten Speed auf dem Markt. Das Netz von Vodafone wäre zwar noch schneller, aber der Vodafone GigaCube unterstützt diesen hohen Speed bisher nicht. Auch bei den Preisen ist der O2 Homespot durchaus konkurrezfähig.

In den Tests zum O2 Homespot heißt es:

… Mit dem Homespot bekommt man also sehr viel Datenvolumen zu einem relativ kleinen Preis. Zum Vergleich: die o2 Tarife um die 30 Euro bieten in der Regel nur 10GB Datenvolumen. Allerdings kann man mit dem Homespot dafür auch nicht telefonieren und SMS versenden. Die Geräte sind zum reinen Einsatz im Bereich der mobilen Datenübertragung gedacht. Ansonsten gibt es keine größeren Überraschungen. Der Tarif ist recht einfach gehalten und kommt ohne größere Klauseln aus. …

Es gibt aber auch die Empfehlung, vor der Entscheidung für den O2 Homespot zuerst das O2 Netz in der eigenen Region zu prüfen um zu schauen, welchen Speed man wirklich erwarten kann.

Video: Der neue O2 Homespot

https://www.youtube.com/watch?v=EAejF-6OT6w

Samsung Prozessor für das Galaxy S9 soll am 4. Januar vorgestellt werden

Die neuen Qualcomm Snapdragon 845 Prozessoren, die im Galaxy S9 verbaut sein werden, hat das Unternehmen bereits im Dezember vorgestellt. Nun hat Samsung auch ein Datum für die Vorstellung der neuen Exynos Prozessoren genannt: am 4. Januar will das Unternehmen die Chipsätze der Öffentlichkeit vorstellen. Auch in diesem Jahr wird es dabei wieder so sein, dass die Snapdragon 845 Prozessoren vor allem in den Galaxy S9 und S9+ Modellen in den USA zum Einsatz kommen werden, während in der restlichen Welt die Exynos Modelle von Samsung zum Einsatz kommen. In den letzten Jahren waren dabei die technischen Fähigkeiten und Leistungen sehr ähnlich, so dass dieser Unterschied kaum aufgefallen ist.

Leider hat Samsung noch keine weiteren Details zu den Chipsätzen genannt, auf Twitter wurde lediglich das Datum bereits verkündet:

Die aktuellen Exynos 8895 Modelle werden derzeit im Galaxy S8, dem S8+ und auch dem Note 8 eingesetzt. Der Nachfolger soll auch in erster Linie für die Topmodelle von Samsung zur Verfügung stehen und wird daher wohl im Galaxy S9, dem S9+ und den Note 9 Modellen zu finden sein.

Das kann der Snapdragon 845 Prozessor und das kann man auch vom neuen Exynos Modell erwarten

Da sowohl Snapdragon 845 als auch der neue Exynos Chipsatz gleiche Leistungen bringen müssen, kann man davon ausgehen, dass die Daten und der Aufbau relativ ähnlich sind. Nur so lässt sich gewährleisten, dass die Leistungsunterschiede bei den Topmodellen von Samsung nicht zu groß ausfallen und die Fans in den USA oder außerhalb der USA sich benachteiligt fühlen. Daher kann man von den Leistungen des Snapdragon 845 auch sehr direkt auf die Möglichkeiten und Features der neusten Exynos Generation schließen.

Der Chipsatz besteht dabei aus immer mehr Untereinheiten, Qualcomm hat im Snapdragon 845 gleich mehrere verschiedene Untersysteme untergebracht:

  • Die eigentliche CPU besteht aus 8 Kernen. Dabei sind 4 sogenannte Performance Kerne mit bis zu 2.8GHz Taktfrequenz, die für die Leistung sorgen sollen. Dazu gibt es noch 4 Effizienz-Kerne mit 1.8GHz Leistung, die besonders sparsam arbeiten und den Stromverbrauch bei Routine-Anwendungen reduzieren sollen
  • Für die Grafikleistung sorgt die neue Adreno 630 GPU. Diese soll nicht nur etwa 30 Prozent mehr Leistung bringen als die Vorgänger Modelle, sondern auch weniger Energie verbrauchen.
  • Neu an Bord ist der Qualcomm Spectra 280 Prozessor für die Bildbarbeitung (ISP). Damit sollen Videoaufnahmen und Slow-Motion Vidos noch besser und schneller aufgenommen werden können. Qualcomm spricht hier im Slwo Motion Bereich von bis zu 480 Bildern pro Sekunden, die man aufzeichnen kann

Im Bereich der künstlichen Intelligenz setzt das Unternehmen allerdings nicht auf einen speziellen Chip. Huawei* hatte hier beim Kirin 970 Prozessor eine extra NPU (Neural Prozessing Unit) mit verbaut. Diese gibt es so beim Snapdragon 845 nicht, allerdings hat das Unternehmen trotzdem Wert auf KI-Prozesse gelegt und spricht davon, dass der neue Prozessor KI Anfragen etwa dreimal schneller verarbeiten kann als die Chipsätze aus dem letzten Jahr.

Amazon Echo für nur noch 99.99 Euro

Amazon hat den Amazon Echo mittlerweile eine neue Version vorgestellt und eventuell als Reaktion darauf wurden die Geräte aus dem Vorjahr nun deutlich billiger gemacht. Es gibt den Echo aktuell mit einem Rabatt von 80 Euro. Statt bei 179.99 Euro liegt der Preis nur noch bei 99.99 Euro. Allerdings ist diese Sonderaktion zeitlich eng befristet und sie endet bereits morgen wieder. Wer also einen günstigen Amazon Echo haben möchte, sollte schenn sein.

Zum Angebot

Wer sich noch nichts unter dem Echo vorstellen kann: das ist die Sprachsteuerung von Amazon, mit der man smarte Geräte und auch Alexa Voice und darüber Amazon Prime steuern kann. Amazon schreibt dazu:

Amazon Echo ist ein Lautsprecher, der allein mit Ihrer Stimme gesteuert wird. Echo verbindet sich mit dem Alexa Voice Service, um Musik abzuspielen, Informationen, Nachrichten, Sportergebnisse und Wettervorhersagen zu liefern und vieles mehr. Prime Mitglieder können Alexa auch darum bitten, verfügbare, bereits vorher bestellte Produkte oder viele andere Prime Produkte zu bestellen. Sie müssen nur danach fragen.

Echo verfügt über sieben Mikrofone und Richtstrahltechnologie, sodass es Sie auch von der anderen Seite des Raumes hört – sogar in lauter Umgebung oder wenn Musik läuft. Echo hat zudem einen optimal abgestimmten Lautsprecher, der den Raum mit einem 360° umfassenden Klang erfüllt. Wenn Sie Echo benutzen möchten, sagen Sie einfach das Aktivierungswort „Alexa“ und Echo reagiert. Wenn Sie mehr als ein Echo oder Echo Dot haben, reagiert Alexa dank ESP (Echo Spatial Perception) von dem Gerät aus, das Ihnen am nächsten ist. Erfahren Sie mehr über ESP.

Zum Angebot

Der Nachfolger bietet vergleichbare Funktionen, ist aber etwas kleiner und bietet dazu verschiedene Styles an. Er ist ebenfalls für 99.99 Euro zu haben – man kann also für das gleiche Geld auch bereits den Nachfolger bekommen.

 

Nokia 8 – Verkaufsstart in Deutschland ab morgen

Nokia  hat angekündigt, dass die neuen Topmodelle ab morgen (8. September 2017) in den Läden verfügbar sein werden. Anfangs werden die neuen Nokia 8 dabei nur in zwei Farben (Tempered Blue und Steel) erhältlich sein, weitere Farbvarianten sollen mit Polished Blue und Polished Copper aber folgen. Der Preis für das neue Nokia 8 liegt dabei in jeder Farbversion bei 579 Euro. Es ist aber zu erwarten, dass die Preis relativ schnell wieder sinken werden. Nokia setzt dabei beim Nokia 8 auch einige interessante Neuerungen:

  • Es ist das erste Nokia Smartphone der neuen Generation mit ZEISS-Objektiven.
  • Dank doppeltem Livestream kann es im Dual-Sight-Modus beide Seiten der Geschichte erzählen (Boothie).
  • 360° Audio wird durch die Einführung von Nokia OZO Spatial möglich.

Neues Feature: das Boothie im Nokia 8

Ein Feature hat das Nokia 8 aber im Bereich der Kamera der Konkurrenz voraus. So hat man das Selfie zu einem Bothie weiterentwickelt. Damit ist ein Foto gemeint, dass sowohl eine Aufnahme der Front- als auch der Rückkamera umfasst und damit sowohl den Nutzer als auch das Panorama in einem Bild vereint. Nokia schreibt dazu:

Weniger Selfie, mehr Bothie: Das Nokia 8 ist das erste Smartphone* von HMD Global mit ZEISS-Optik und kommt weltweit zum ersten Mal mit Dual-Sight-Video – einer Funktion, die einen dualen Livestream in Echtzeit für Social Feeds wie Facebook und YouTube möglich macht. Dual-Sight nutzt die vordere und die hintere Kamera gleichzeitig und zeigt sowohl Fotos als auch Videos in einer geteilten Bildschirmansicht. So werden aus nur einer Berührung des Bildschirms einzigartige Erinnerungen für alle, die besonderen Content schaffen und teilen möchten: #Bothies. Schließlich hat jede Geschichte zwei Seiten, und die Dual-Sight-Funktion des Nokia 8 wurde entwickelt, um die Nutzer beim Schaffen und Teilen genau dieser zwei Seiten zu unterstützen: So können sie einzigartige Geschichten über soziale Medien versenden und das ultimative #Bothie schaffen sowie uneingeschränkt[i] Dual-Sight-Fotos und Videos auf Google Photos hochladen.

„Wir wissen, dass Fans mit Millionen Fotos und Videos, die jede Minute in sozialen Medien geteilt werden, mehr Live-Content als jemals zuvor erstellen und teilen. Die Menschen werden von den Inhalten, die sie nutzen, inspiriert und suchen neue Möglichkeiten für die eigene Kreativität. Es sind diese Menschen, die uns motiviert haben, ein solches Smartphone* zu fertigen, das Premium-Design, ein außergewöhnliches Benutzererlebnis und eine starke Leistung perfekt ausbalanciert“, erklärt Juho Sarvikas, Chief Product Officer bei HMD Global – dem Unternehmen hinter der Marke Nokia.

Das Nokia 8 ist damit auch das teuerste Nokia Handys seit dem Neustart der Marke und es bleibt abzuwarten, wie die Kunden darauf reagieren werden. Es gibt sicher noch viele Nokia Fans, die allein wegen dem Namen auf das neue Modell setzen werden, aber ob das reicht, um die Geräte auch wirtschaftlich zu einem Erfolg zu machen und nennenswerte Marktanteile zu erreichen, muss sich erst noch zeigen. Insgesamt scheint das Nokia 8 aber gut aufgestellt – es fehlen nur einige wirkliche Feature, mit denen sich die Geräte von den Modellen der Konkurrenz abgrenzen könnte.

Galaxy Note 8 – Verkaufsstart bereits ab Ende August

Samsung hat mittlerweile offiziell zum Event eingeladen und damit steht fest, dass die neuen Galaxy Note 8 am 23. August in einem Event in New York der Öffentlichkeit präsentiert werden. Wann genau sie dann aber im Handel zu haben sein werden, steht bisher noch nicht fest, denn dazu gibt es noch keine Aussagen von Samsung.

Nun wurde in Australien aber eine Sonderaktion geleakt, die einige interessante Infos zum Marktstart enthält. Dabei geht es im ein zusätzliches Sicherheitsprogramm für Display-Brüche, das man wohl zu Anfang kostenfrei mit dazu bekommt. Der Aktionszeitraum beginnt dabei bereits für Aktivierungen der Geräte ab dem 25. August und die Aktion Ende am 14. November. Man kann daher durchaus davon ausgehen, dass die Modelle bereits ab dem 25. August im Handel verfügbar sein werden, sonst wäre der früher Start der Aktion eher sinnlos. Das wäre auf jeden Fall nur wenig Zeit zwischen der Vorstellung bis zum Start – Samsung scheint es beim Note 8 in diesem Jahr wirklich eilig zu haben und möchte wohl dem neuen iPhone 8 so weit wie möglich zuvor kommen.

 

BILD: Slashgear

Die Aktion bezieht sich zwar nur auf Australien, da aber die Modelle weltweit gleichzeitig vorgestellt werden, kann man wohl davon ausgehen, dass auch der Marktstart des Note 8 international zum gleichen Zeitpunkt erfolgt.

Es gibt aber auch schlechte nachrichten zum Note 8 und diese betreffen vor allem den Preis: Der Preis für das Samsung* Galaxy Note 8 soll in diesem Jahr zum Start bei 999 Euro liegen und erreicht damit fast die Marke von 1000 Euro. Das Modell wäre damit das teuerste reguläre Samung-Smartphone* bisher und würde nochmal 100 Euro teurer sein als das Galaxy S8*+.

Die neuen Features und Daten des Note 8

Mittlerweile gibt es auch Leaks, die einen Blick auf die verbaute Technik erlauben. So wird das Galaxy Note 8 natürlich mit dem Infinity Display* kommen, dass man von Galaxy S8* her kennt. Allerdings soll die Größe bei 6,3 Zoll liegen und das Format wäre damit wohl 18.5 zu 9. Im Vorfeld war teilweise auch von 6,4 Zoll die Rede gewesen. Es bleibt also abzuwarten, wie groß das Display* beim Note 8 tatsächlich ausfallen wird, es scheint aber schon fest zu stehen, dass es auf jeden Fall größer wird als das Display* beim Galaxy S8*+. Dazu gibt es einen Dual Lens Kamera, die noch weiter verbessert wurde. Es scheint, das Samsung* beim Note vor allem auf die Kameratechnik setzt.

Leider werden die Note 8 Modelle wohl nicht sofort mit Android* 8 auf den Markt kommen, sondern wohl zumindest zuerst mit Android* 7.1.1 und der Samsung* UI ausgestattet sein. Man kann aber davon ausgehen, dass Samsung* daran arbeitet, für das Note 8 Android* O so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. Dazu soll aber auch die bisherige Nutzeroberfläche (TouchWiz) überarbeitet werden und wohl unter dem neuen Namen Samsung Universe auf den Geräten zu finden sein.

Galaxy Note 8 – Mehr Power dank Snapdragon 836 Prozessor

Bisher gehen die meisten Quellen und Leaks davon aus, dass Samsung das neue Note 8 mit dem bekannten Snapdragon 835 Prozessor ausstatten wird. Das ist aktuell der schnellste Chip im Android Bereich und dürfte auch im Note 8 für ordentlich Power sorgen. Das Note 8 wäre damit auf Augenhöhe mit dem Galaxy S8 oder auch dem Huawei P10 und dem HTC U11.

Mittlerweile gibt es aber auch einige Quellen, die davon berichten, das Qualcomm bereits an einem Nachfolger für diesen Prozessor arbeitet. Das neue Modell mit der Bezeichnung Snapdragon 836 soll nochmal mehr Power mit bringen und auch bei der Energieeffizienz verbessert worden sein. Dazu soll der neue Chip bereits im Herbst bereit stehen. Daher gehen viele Quellen davon aus, dass die nächsten Topmodelle im Herbst möglicherweise bereits mit dem Snapdragon 836 ausgestattet sein könnten.

Im Original heißt es bei playfulandroid dazu (unter Berufung auf eine chinesische Quelle):

In 2016, Qualcomm had adopted the same strategy, the flagship smartphones that came in the first half of the year were driven by Snapdragon 820 chipset. However, the phones that arrived in the latter half of 2016 were powered by Snapdragon 821 chipset. Rumors have it that the Snapdragon 836 features a 2.5 GHz octa-core processor and its GPU will work at 740 MHz.

The flagship phones from major brands arriving in the third quarter of this year are expected to be fueled by Snapdragon 836. Speculations are rife that the Galaxy Note 8 would be the first smartphone to feature it as it is speculated to launch in August, followed by the LG V30 and Google Pixel 2 and Pixel 2 XL in October

Allerdings gibt es dazu bisher noch keine wirkliche Bestätigung. Weder hat Qualcomm Hinweise gegeben, das man wirklich an einem Snapdragon 836 Modell arbeitet, noch Samsung bestätigt, dass man beim Note 8 mit einem neuen Chip arbeiten wird.

Die neuen Features und Daten des Note 8

Mittlerweile gibt es auch Leaks, die einen Blick auf die verbaute Technik erlauben. So wird das Galaxy Note 8 natürlich mit dem Infinity Display* kommen, dass man von Galaxy S8* her kennt. Allerdings soll die Größe bei 6,3 Zoll liegen und das Format wäre damit wohl 18.5 zu 9. Im Vorfeld war teilweise auch von 6,4 Zoll die Rede gewesen. Es bleibt also abzuwarten, wie groß das Display* beim Note 8 tatsächlich ausfallen wird, es scheint aber schon fest zu stehen, dass es auf jeden Fall größer wird als das Display* beim Galaxy S8*+. Dazu gibt es einen Dual Lens Kamera, die noch weiter verbessert wurde. Es scheint, das Samsung* beim Note vor allem auf die Kameratechnik setzt.

Leider werden die Note 8 Modelle wohl nicht sofort mit Android* 8 auf den Markt kommen, sondern wohl zumindest zuerst mit Android* 7.1 und der Samsung* UI ausgestattet sein. Man kann aber davon ausgehen, dass Samsung daran arbeitet, für das Note 8 Android* O so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen.

Dazu ist natürlich auch wieder Bixby mit an Bord. Allerdings funktioniert der Sprachassistent von Samsung nach wie vor nicht in Deutschland und wahrscheinlich wird er auch zum Marktstart des Note 8 nicht einsetzbar sein. Gerade deutsche Nutzer werden also von diesem Feature zumindest am Anfang noch nicht viel haben.

Bestätigt: kein Android 7 für das OnePlus 2

Es hatte sich in den letzten Tagen schon durch verschiedene Aussagen von Support-Mitarbeitern angekündigt, nun hat AndoidAuthority aber noch mal offiziell direkt bei OnePlus nachgefragt und dort bestätigt bekommen, das die OnePlus 2 Modelle leider kein Update auf Android 7 mehr bekommen werden.

Im Original dazu heißt es:

After much speculation and wishful thinking from owners, OnePlus has officially confirmed to Android Authority that the Nougat update will not be delivered for the OnePlus 2. The refusal to update comes after promises of 24 months of update support in the past and an outright assertion from the company last year that the OnePlus 2 would get Android N.

Damit müssen die Geräte bereits 2 Jahre nach der Markteinführung mit einer veralteten Android-Version arbeiten und es gibt auch keine offizielle Chance mehr auf eine neue Variante von Android. Das ist besonders ärgerlich, weil das Unternehmen an sich angekündigt hatte, das Android Nougat auch für das OnePlus 2 kommen soll. Viele Nutzer hatten sich darauf verlassen und sind nun zu Recht verärgert, das diese Ankündigung nicht eingehalten wurde.

Dieses Thema könnte auch auf das neue OnePlus 5 durchschlagen. Es besteht natürlich die Befürchtung, dass auch für die aktuellen und kommenden Modelle der Support mit neuen Android Versionen nach einem Jahr endet. Das wäre auch jeden Fall ein Punkt, der gegen den Kauf der OnePlus 5 Modelle sprechen würde.

Bei den OnePlus 3 und 3T Modellen sieht es zumindest derzeit besser aus. Die Geräte laufen auf Android 7 und es soll nach den aktuellen Ankündigungen auch das neue Android 8 (Android O) für diese Geräte geben. Wann genau die neue Version für die Modelle verfügbar sein wird, wurde allerdings nicht mitgeteilt. Man kann aber davon ausgehen, dass es wohl noch etwas dauern wird, denn bisher gibt es nur die Beta-Versionen von Android* O und es wird wohl auch noch einige Wochen dauern, bis eine finale Version des Betriebssystems zur Verfügung steht. Von daher wird auch OnePlus noch etwas warten müssen, bis man mit der Entwicklung der eigenen Version für die OnePlus 3 und 3T Modelle beginnen kann. Welche Auswirkungen Android O in der aktuellen Version auf die Leistung der Geräte hat, kann man sich beim Google Pixel anschauen. Dort stiegen die Werte im Benchmark in einigen Bereichen an – die neue Version von Android scheint also noch etwas mehr an Leistung aus den Geräten heraus zu holen.